Mons. Müller
Der Regensburger Wolf im Schafspelz
Das Lehramt ist „weit davon entfernt“, den Protestanten das Kirchesein abzusprechen – beteuerte der neokonservative Verdreherbischof Gerhard Ludwig Müller im offenen Widerspruch zu ‘Dominus Jesus’.
Die Webseite des Bistums Regensburg zeigt Bischof Müller neben dem protestuntischen Laienbischof Johannes Friedrich und Kardinal Reinhard Marx von München
Die Webseite des Bistums Regensburg zeigt Bischof Müller neben dem protestuntischen Laienbischof Johannes Friedrich und Kardinal Reinhard Marx von München
(kreuz.net) Am 11. Oktober verlieh die ‘Katholische Akademie Bayern’ dem Lutherischen Laienbischof Johannes Friedrich ihren ‘Ökumenischen Preis’.

Der neokonservative Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg hielt die Laudatio.

Friedrich ist der Hauptverantwortliche für den moralischen Bankrott-Beschluß der bayrischen Protestanten, künftig konkubinierende Gomorrah-Prediger in ihren Pfarrhäusern zu dulden.

Ein Karussell von Verdrehungen

Während der Laudatio versank Bischof Müller in einen Sumpf von Ketzereien und Zweideutigkeiten.

Er lobte den Homo-Ideologen Friedrich dafür, eine „konfessionelle Identität“ im „gemeinsamen“ Bezug zur Una Sancta Ecclesia Dei zu gewinnen, „in die wir durch Glaube und Taufe unwiderruflich eingegliedert sind.“

In Wahrheit stehen die moralisch heruntergekommenen Protestunten für einen verbürgerlichten Krüppel-Glauben und eine kraft- und saftlose Liturgie.

Das ist nicht das Fundament

Mons. Müller betätigt sich als theologischer Geisterfahrer:

„Wir bestimmen unser Verhältnis zueinander nicht mehr über die tatsächlich existierenden Differenzen in Lehre, Leben und Verfassung der Kirche, sondern über das Gemeinsame, das zugleich das Fundament ist, auf dem wir stehen.“

In Wahrheit ist das Fundament der Kirche der Felsen Christi, auf dem er seine Kirche unter der Führung des Petrus gebaut hat.

Die Kirche erweist sich in der Feier der sieben Sakramente, in der Apostolischen Sukzession und im Bekenntnis des rechten Glaubens – nicht in dürren Konsenspapieren mit Homo-Protestanten.

Abschied von der Wahrheit

Die katholischen Substanz ersetzt Mons. Müller mit einem inhaltsleeren Sentimentalismus: „Wenn Glaube zuerst Vertrauen zu Gott ist, dann können auch wir uns in Christus vertrauen.“

Das Ringen um die Wahrheit verhöhnt er:

„Wie verlockend findet es dagegen heute noch mancher Autor bei den klassischen evangelisch-katholischen Kontroversthemen die jeweils andere Position so zu verzeichnen und ad absurdum zu führen, daß demgegenüber die eigene Lehre als einleuchtend und überlegen erscheint?“

Bischof Müller schlägt vor, die Wahrheit mit einem systemimmanenten Verstehen falscher Positionen und mit viel Psychologie zu ersetzen:

Die „katholischen beziehungsweise evangelisch-reformatorischen Lehraussagen“ müßten einfach „aus der jeweiligen anderen Gesamtkonzeption her“ richtig erfaßt werden – natürlich „ohne unseren Dialogpartner zu kränken.“

Statt die Wahrheit möchte Mons. Müller das „Wahrheitsgewissen des Partners“ respektieren.

Im Umgang mit der Piusbruderschaft befolgt er seine heuchlerischen Sprüche natürlich nicht.

Leere Beteuerungen

Mons. Müller beschwört eine „geistliche Ökumene des Vertrauens und der Wahrhaftigkeit“, die aber – wie er zuvor betont hat – die Wahrheitsfrage nicht stellen darf.

Statt dessen soll sie „auf eine mögliche wechselseitige Integration von Leben und Lehre“ zielen – redet Bischof Müller einem Primat der Praxis das Wort.

Die Rückkehrökumene setzt er in Anführungszeichen und bezeichnet sie als „abwegig“, weil sie den Irrweg „der ganzen 500jährigen Geschichte reformatorischen Christentums für einen einzigen Irrweg hält“.

Um die Neokonservativen zu beruhigen distanziert er sich zugleich von einer „Nachholökumene“, die davon ausgehe, daß bei den Katholiken der Groschen reformatorischer Einsichten endlich gefallen sei, „um in der Neuzeit, was immer man darunter auch verstehen mag, anzukommen.“

Denn: „Die geistig-moralische Orientierung an wahr und falsch sowie gut und böse nimmt uns keine jeweils jüngste Entwicklung ab.“

Im Gesamt-Zusammenhang einer Laudatio für einen Homo-Ideologen bedeutet diese Beteuerung nichts.

Die protestantische Abspaltung weginterpretiert

Bischof Müller erwähnt eine gegenseitige Anerkennung der Taufe die am 29. April 2007 von „elf Kirchen“ in Deutschland unterzeichnet wurde.

Für ihn ergibt sich daraus die nackte Ketzerei:

„Es gibt daher – genau genommen – nicht mehrere Kirchen nebeneinander, sondern es handelt sich um Trennungen und Spaltungen innerhalb des einen Volkes und Hauses Gottes.“

Alles nur ein „Mißverständnis“?

Die Tatsache, daß „der Papst die Evangelischen nicht als eine Kirche anerkennt“, verdrehte Mons. Müller in ihr Gegenteil:

Es kommen nicht darauf an, „als eine Kirche neben anderen anerkannt zu werden, sondern Kirche Christi zu sein und die empirischen Kirchen als Teil der einen Kirche des Herrn zu verstehen.“

Der Bischof macht seinem Publikum weis, daß es in ‘Dominus Jesus’ – der Erklärung der Glaubenskongregation zur Einzigkeit Christi und der Kirche aus dem Jahr 2000 – angeblich nicht darum gegangen sei, den Protestanten das Kirchesein abzusprechen.

Hier handle es sich um ein „Mißverständnis“.

Bischof Müller verdreht ‘Dominus Jesus’

Es gehe nur um andere Verwendungen des von beiden Seiten gebrauchten Terminus technicus ecclesia in proprio sensu – Kirche im eigentlichen Sinn.

Der Begriff meine bei den Protestanten die Kirche „jenseits ihrer organisatorischen Gestalt in der Welt“ – bei den Katholiken die bischöflich verfaßte Ortskirche.

Seine lächerliche Folgerung:

„Daß die Communitates ecclesiales [kirchlichen Gemeinschaften, das heißt, die Protestanten], die den gültigen Episkopat nicht bewahrt haben, nicht Kirchen (Plural!) seien in proprio sensu, plakativ so zu übersetzen mit „die evangelische Kirche ist eigentlich gar keine Kirche“, ist theologisch nicht richtig.“

Der in ‘Dominus Jesus’ verwendete Pluralbegriff „Kirchen“ meine nur „die Kirchen“ – das heißt „Diözesen“ – als die bischöflich verfaßten Ortskirchen.

Somit sei nicht das Kirchesein der reformatorisch geprägten Konfessionskirchen das Thema, sondern die Frage, „ob für die Verfassung einer Ortskirche, eines Bistums, das sakramentale Bischofsamt konstitutiv ist oder nicht.“

Diese „Frage“ ist längst keine Frage mehr: Es kann keine Kirche ohne das sakramentale Bischofsamt geben.

Doch der Verdreher-Bischofs beharrt darauf, daß es bei der Aussage von ‘Dominus Jesus’ nur um die nicht wertende Beschreibung des Unterschiedes zwischen einer evangelischen Landeskirche und einem katholischen Bistum gehe.

Ging es bei der Riesen-Auseinandersetzung um ‘Dominus Jesus’ bloß um diese Banal-Unterscheidung?

Dann stellt sich die Frage, warum der Vatikan das nicht mit einer Dreizeilen-Pressemeldung klarstellte.

Völlig außer Kontrolle

Das Lehramt sei „weit davon entfernt“, den Protestanten das Kirchesein abzusprechen – beteuert der Verdreherbischof.

Denn: Die Christen, die nicht in voller Gemeinschaft der Lehre, der Heilsmittel und der apostolisch-bischöflichen Verfassung mit der „katholischen Kirche“ stünden, seien durch Glaube und Taufe gerechtfertigt und in die Kirche Gottes als Leib Christi „voll eingegliedert“.

Doch wie kann man ohne die Beichte und die Heilige Kommunion gerechtfertigt bleiben und „voll“ in die Kirche eingegliedert sein?

Mit seinen falschen Aussagem reduziert Mons. Müller die sieben Sakramente, die kirchliche Hierarchie und den rechten Glauben, die evangelischen Räte und alles, was die Kirche in ihrer Fülle konstituiert, zu belanglosen Extras.

Der Häretikerbischof versteigt sich sogar zu einer blasphemischen Aussage:

Die getrennten Kirchen und Gemeinschaften würden vom Heiligen Geist als Heilsmittel gebraucht – erklärt er frech.
      
55 Lesermeinungen
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#56   Alberthesel †   12:25:58 | Freitag, 21. Oktober 2011
Johannes Friedrich wird hier „Laienbischof“ genannt.
\\
In Wirklichkeit ist es studierter und promovieter Theologe (seine Doktorarbeit „Gott im Bruder“ gilt als hervorragende Lesitung) und wurde von den zuständigen Gremien der Evangelischen Kirche ordnungsgemäß in das Bischofsamt eingesetzt.
\\
de.wikipedia.org/…i/Johannes_Friedrich
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#55   Ossietzky   10:52:54 | Freitag, 21. Oktober 2011
***Es kommen nicht darauf an, „als eine Kirche neben anderen anerkannt zu werden, sondern Kirche Christi zu sein und die empirischen Kirchen als Teil der einen Kirche des Herrn zu verstehen.“***
Wer wollte auch dagegen mekkern,. Stimmt doch was Müller sagt. Ob die RKK von den Evangelischen Kirchen auch als Kirche anerkannt wird…?
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#54   Tomás   06:41:29 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#50
Es ist interessant festzustellen, daß die Gegner des Sedisvakantismus nicht in der Lage sind, die Feststellung, die Konzilssekte ist nicht die Kirche, zu widerlegen. Reale und theologische Fakten kann man eben nicht wegdiskutieren.
Eine Mehrheit, besonders wenn diese keine Ahnung von der Sache hat, kann irren.
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#53   JohannWolfgangvonGoethe   22:30:49 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Der Bischof Müller…
wird mir immer sympathischer!
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#52   Tolerant   20:17:42 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Was spielt das schon im Universum für eine Rolle, wer für oder gegen den Papst ist? –
Die nächste Eiszeit kommt bestimmt und das große Schweigen.
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#51   kammerjäger   19:50:46 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wen kümmert diese Sedis-Phantasten?
Niemanden!
Lass sie ihren ständigen Stuss weiter stereotyp hrum posaunen: niemanden interessierts und niemand nimmt es ernst!
Die Psychatrien sind voll mit Menschen, die meinen, dass sie über Millionen und Milliarden anderer hinweg die Einzigen sind, die „es“ wissen, können oder besitzen!
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#50   Schorsche †   19:38:18 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#48 Tomas das Duo #48 + #46 funktioniert wunderbar.
#46 macht die Drecksarbeit, läßt keulen.
Für Sie ein neuer Link:
.
www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=5&artikel…
.
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#49   Tomás   18:40:42 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#46
So ist es. Durch den Abfall vom Glauben wird der häretische oder apostatisches Priester in den Laienstand zurückversetzt und verliert damit hat auch die Vorrechte des Klerus. Dazu gehört die Verehrung als Priester. Vgl. cc 211-214 CIC.
Daher ist die in traditionalistischen Kreisen weit verbreitete Meinung, ein Priester, egal was er macht, ist immer als Priester zu ehren, falsch. Ein häretischer oder apostatischer Priester behält das Merkmal der Weihe und kann (nicht darf!) die Messe feiern und die Absolution erteilen. Mehr auch nicht.
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#48   kammerjäger   18:30:15 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Oh, mein Gott! Zwei von der Sorte oder nur Sockenpuppe?
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#47   Mingaer †   18:17:10 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Herrn Ratzinger ist übrigens auch die priesterliche Anrede zu verweigern, da er nach dem Kirchenrecht der Hauptwirkung der Tonsur, Angehöriger des Klerikerstandes zu sein, durch seine Häresien beraubt ist.
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#46   Tomás   18:09:05 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#44
Einverstanden bis auf einen Punkt. Das Hauptproblem ist nicht der Papst, den es seit 1958 nicht mehr gibt, sondern der Ratzinger, der den Menschen vorgaukelt Papst zu sein, und bei diesem Betrug von Schmideberger und Fellay unterstützt wird.
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#45   Sinah   17:55:13 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#25 Erni.J
„Das Hauptproblem der aktuellen Glaubens- und Kirchenkrise sind die Bischöfe, u.a. Mons. Gerhard Ludwig Müller…“
Das Hauptproblem ist der Papst, denn er sollte das Oberhaupt der Kirche sein. Er allein trägt die Erst- und Hauptverantwortung. Doch dieser Ekstase-Rausch für die Person Ratzinger ist paradox!
Er, und nicht St. Egidio, ladet in die Stadt des hl. Franziskus ein. Und wie funktioniert dieses Täuschungsmanöver? Wir lassen die Muselmanen, die Juden etc. alle in Grüppchen beten, somit ist jeder Anschein des Synkretismus ausgeschaltet. Doch genauso war es 1986! So einfach macht sich’s Ratzinger (er wird alles in die richtigen Bahnen lenken) und die Fsspx fällt prompt darauf herein. Der Wiederholungs-Greuel rückt näher!
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#44   catholic   17:53:19 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Tomas,
Sie haben schon richtig verstanden.
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#43   Tomás   17:49:23 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#41
Ich habe Ihre Frage nicht verstanden.
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#42   catholic   17:47:46 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Tomas,
sind Sie da ganz unten? –
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#41   Tomás   17:43:24 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#36
Der hl. Paulus lehrt: „Christus ist das Haupt der Kirche, er der Erlöser seines Leibes“ (Eph 5, 23). „Er (Christus) ist des Leibes, der Kirche“ (Kol 1, 18). „Er ist das Haupt, Christus; von ihm wird der ganze Leib zusammengefügt und Zusammengehalten“ (Epf 4, 15 f). „Wir viele zusammen bilden einen Leib in Christus, einzeln sind wir aber untereinander Glieder“ (Röm 12, 5).
Auf diesen und anderen Aussagen des Neuen Testaments basiert die Lehre der Kirche, wonach die Kirche der Mystische Leib Christi ist. Christus ist das Haupt und wir Katholiken die Glieder.
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#40   Sinah   17:39:09 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#28 Sie tun sich schwer im übernatürlichen Denken und vergessen, was die Muttergottes von La Salette über Rom sagte. Lesen Sie’s bitte nach!
Und hat nicht Christus selbst die Frage gestellt, ob Er, wenn Er wiederkommt, noch Glauben auf Erden finden wird.
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#39   monens   17:31:12 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@Alberthesel; zu Ihrer Frage; die hl. Kirche ist der geheimnisvolle Leib der Wahrheit Jesus Christus; in ihr lebt die Wahrheit Jesus Christus auch fort und setzt Sein Erlösungswerk auf Erden fort; sie ist das Ebenbild der Weisheit der hl. Dreifaltigkeit; sie lebt im Herzen Gottes!; durch, mit und in der Wahrheit Jesus Christus, dem für die Sünden der Welt Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes, dem Mensch gewordenen Wort Gottes;
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
und aus dem Katechismus;
www.razyboard.com/…07688-5828369-0.html
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#38   catholic   17:17:20 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Der Begriff „Die Kirche als mystischer Leib Christi“ geht auf den Apo. Paulus zurück, der die Kirche mit dem menschlichen Organismus vergleicht: Christus ist das Haupt, die Christen die Glieder (Organe). Antike Bildsprache!
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#37   Alberthesel †   17:11:24 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#35 Tomás 17:04:22 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Der Mystische Leib Cristi ist die Kirche und die Kirche ist die katholische Kirche.
–------------------------------------------------------------------------------
Könnten Sie mir einmal genauer erklären, wieso die Kirche der „mystische Leib“ Christi sein sollte?
\\
Mir bleibt diese Metapher unverständlich.
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#36   Tomás   17:04:22 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wojtyla und Ratzinger schreiben in „Dominus Jesus“ 17,2: „Anderseits sind die kirchlichen Gemeinschaften,…, keine Kirchen im eingentlichen Sinn; jene jodoch, die in diesen Gemeinschaften getauft sind, sind durch die Taufe einverleibt in Christus und in einer gewissen, wenn auch unvollkommen Gemeinschaft mit der Kirche.“
Damit behaupten die beiden Herrren, daß die Protestanten, obwohl sie nicht den wahren Glauben glauben, in Cristus engegliedert sind und sich in einer gewissen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche befinden, weil sie getauft sind.
Mit dieser Aussage, die nur eine Wiederholung von „Lumen gentium“ 8, 4 ist, leugnen Wojtyla und Ratzinger das Dogma der Einheit der Kirche im Glauben.
Wer nicht den wahre Glauben bekennt, ist nicht in Christus eingegliedert, auch wenn er getauft ist. Der Mystische Leib Cristi ist die Kirche und die Kirche ist die katholische Kirche.
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#35   kristall   15:51:17 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
hallo ranzifranzi @
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#34   Schorsche †   15:49:41 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#29 da haben Sie Recht.
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#33   Hare-Krishna   15:41:20 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Herr Bischof freut sich sicher schon auf seinen neuen Nebenjob.
Die Aufsicht über die Pius-Prälatur.
.
Schöne Grüße an die Braut.
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#32   Methodist   15:32:28 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wenn man monens so liest, kann man kaum glauben, dass jemand solche Zeilen ohne unter Drogen zu stehen, verfassen kann…
Kreuz.net wird immer bizarrer…
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#31   Paul M.   15:30:48 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Unsere, vom Glauben abgefallenen, ungehorsamen, verweltlichten Bischöfe sollten zu den Protestunten übergehen, wo sie hingehören!
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#30   catholic   15:24:07 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
monens riecht extrem nach defendor
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#29   monens   15:14:20 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@Sinah; die Wahrheit Jesus Christus nimmt keine „Sedisvakanz-Auszeit“; Katechismus über die hl. Kirche;
+
„Sie ist die makellose Braut des makellosen Lammes [Vgl. Offb 22,17; Eph 1,4; 5,27],
die „Christus … geliebt“ und für die er sich „hingegeben hat,
um sie …
rein und heilig zu machen“ (Eph 5,25-26),
die er durch einen ewigen Bund mit sich verbunden hat
und die er pflegt wie seinen eigenen Leib [Vgl. Eph 5,29].“
+
die Wahrheit Jesus Christus pflegt diese SEINE MAKELLOSE BRAUT wie SEINEN EIGENEN LEIB!; ER überlässt sie also NIEMALS „sich selbst“, auch nicht in stürmischen inneren oder äusseren Bedrängnissen!; die Wahrheit Jesus Christus spricht, dass Seine auf den FELSEN PETRI gebaute Kirche niemals überwältigt werden wird;
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
also nicht, dass sie nicht angegangen wird oder dass sie nicht ( im Innern und gegen aussen ) ringen müsse; in der Peripherie können Teile durchaus „abbrechen“ oder „abfallen“, doch der FELSEN wird standhalten und wird niemals überwunden werden; hier auf Erden bleibt die hl. Kirche denn auch die STREITENDE, sei es im Innern oder gegen äussere Feinde; die eine heilige katholische und apostolische Kirche, sie ist und bleibt HEILIG und trotz Wirrungen und Drangsale kraft des Beistandes des HEILIGEN GEISTES UNVERGÄNGLICH!;
www.razyboard.com/…07887-5849444-0.html
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#28   Nachdenklicher   15:06:21 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@Sinah >>Die RKK und ihr Oberhirte hätten die Macht, wenn sie diese gebrauchen würden.>>
In welchem Paralleluniversum leben Sie eigentlich, gehen Sie ab und zu auch mal vor die Klostertür ?
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#27   Methodist   15:03:43 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Ihr Sedisvakantisten seid schon eine lustige Truppe. Na ja, es gibt auf der Welt ja noch andere Menschen, die sich für die einzig erleuchteten und wahren halten, wenn man nur einmal in die muslimische Welt blickt.
Ihr seid zwar genauso, Ihr Sedisvakantisten, aber immerhin schmeisst Ihr ja keine Bomben oder lauft blutig Amok, jedenfalls bis jetzt nicht.
Und mit Euren geifernden Worten wird der Rest der Menschheit leben müssen und können…
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#26   Erni.J   15:03:25 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Das Hauptproblem der aktuellen Glaubens- und Kirchenkrise sind die Bischöfe, u.a. Mons. Gerhard Ludwig Müller…
Mons. Müller, bitte kath. Glaubensbekenntnis studieren (ich glaube an …) und mind. 1x täglich beten! Beste ‘Medizin’ gegen Glaubensabfall und Irrlehre.
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#25   catholic   14:57:44 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Sinah, in der Kürze liegt die Würze.
Ihre langen Sermone lesen nur Sie selber.
.
Das ist nur eine Empfehlung zu Ihren Gunsten !
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#24   Sinah   14:53:10 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#18 Siegfried
„Warum handelt das oberste Lehramt der Kirche nicht und entfernt das Heer von Häretikern aus dem Episkopat der Heiligen Katholischen Kirche?…“
Weil dieses Oberhaupt das oberste Lehramt nicht vertritt!
Die katholische Kirche, das oberste Lehramt, hat immer zu jeder Zeit Häresie verurteilt. Folglich haben wir es nicht mit der katholischen Kirche zu tun. Sie ist besetzt von fremden Mächten. Sie wird aber wieder triumphierend auferstehen. Der Ostermorgen naht!
„Beten wir, der Heilige Vater möge bald handeln.“
Beten wir, daß GOTT sich beeilt, dieser Konzilssekte das Handwerk zu legen einschließlich des sog. Hl. Vaters.
#20
„Wie dieses Beiseiteräumen der angebl. „Hindernisse“ konkret vor sich geht, hat S.E. Müller belegt; das „Verbessernwollen“ des damaligen Kardinals Ratzinger in dessen Schreiben „Dominus Jesus“, in dem er die prot. Gemeinschaften als „nicht Kirchen im eigentlichen Sinne“ bezeichnet, ist schon sehr dreist;“
monens, fällt Ihnen denn gar nicht auf, daß Ratzinger’s Aussagen sich widersprechen? Für monens und seinem Anhang der Gutgläubigen spricht Ratzinger von Nicht-Kirchen, doch schnell wendet er sich von ihnen ab und kündet Gegenteiliges und äußert sich genauso wie Bischof Müller.
Lassen Sie doch das Zur-Waffe-greifen für Ratzinger!
„Unser jetziger
Hl. Vater
Papst Benedikt XVI. hat als
damaliger Präfekt …unmissverständlich im
Schreiben „Dominus Jesus“ darauf hingewiesen…“
Warum weist er dann Bischof Müller nicht unmißverständlich darauf hin?
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#23   catholic   14:34:55 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Sinah, hocken Sie etwa auf Gottes Thron? –
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#22   Sinah   14:28:21 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„Wie verlockend findet es dagegen heute noch mancher Autor bei den klassischen evang.-kath. Kontroversthemen die jeweils andere Position so zu verzeichnen und ad absurdum zu führen, daß demgegenüber die eigene Lehre als einleuchtend und überlegen erscheint?“
Hier wird einmal mehr offenbar, daß das größte Verbrechen des Konzils die Preisgabe des Absolutheitsanspruchs der katholischen Kirche ist. Diese Tatsache wird viel zu wenig erwogen u. die Fsspx glaubt, durch die Hermeneutik der Kontinuität – aus Ratzingers Werkstatt – die Dekrete retten zu können. Es geht aber um ein häretisches Konzil als solches. Hier wird deutlich, daß wir es somit nicht mit der katholischen Kirche zu tun haben.
Denn diese hat immer und überall gelehrt, die einzige Arche des Heiles zu sein.
Durch die Anerkennung des Konzils u. das stillschweigende Dulden ohne Kritik reiht sich die Fsspx in dieses Verbrechen ein!
„Wir bestimmen unser Verhältnis zueinander nicht mehr über die tatsächlich existierenden Differenzen in Lehre, Leben und Verfassung der Kirche, sondern über das Gemeinsame, das zugleich das Fundament ist, auf dem wir stehen.“
Diese Ansicht vertritt auch das sog. Oberhaupt. Auch die Fsspx muß jetzt schweigen, und stimmt dadurch allen Exzessen dieser Konzilssekte zu! Niemals kann sie sich aus dieser Verantwortung vor Gottes Thron drücken!
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#21   monens   13:59:11 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Deutlich kann der nachkonziliäre Ausverkauf an der unverfälschten Lehre der hl. Kirche kaum vor Augen geführt werden; im VII. „Oekumenismusdekret“ ist u.a. zu lesen;
+
„Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“
+
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
Wie dieses Beiseiteräumen der angebl. „Hindernisse“ konkret vor sich geht, hat S.E. Müller belegt; das „Verbessernwollen“ des damaligen Kardinals Ratzinger in dessen Schreiben „Dominus Jesus“, in dem er die prot. Gemeinschaften als „nicht Kirchen im eigentlichen Sinne“ bezeichnet, ist schon sehr dreist;
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
es ist denn auch anzunehmen, dass eine derartige „Verbesserungsgesinnung“ auch die jüngsten deutlichen Aussagen des Vaticans bez. dem Vaticanum II. „relativierend“ dem „Dialog“ unterstellen wird; aus der Präambel betr. der Piusbruderschaft;
+
„Sie lässt dabei jedoch BERECHTIGTE Diskussionen, Studien und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke oder bestimmter Formulierungen offen, die gegenwärtig in den Texten des II. Vatikanums und dem nachfolgenden Lehramt bestehen“
www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
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#20   catholic   13:38:30 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Schön was uns da die Schafspelz-Redaktion wieder mitteilt.-
+
Ich freue mich an den Fortschritten der katholischen-evangelischen Geschwisterlichkeit im Herrn Jesus Christus.
+
Da werden die ranzigen Stänkerböcke wieder blöken.
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#19   Siegfried   13:15:42 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Warum handelt das oberste Lehramt der Kirche nicht und entfernt das Heer von Häretikern aus dem Episkopat der Heiligen Katholischen Kirche?
Solange der Heilige Vater nicht öffentlich die Exkommunikation der Freimaurer vornimmt, wie es die Päpste bis einschließlich PP. Pius XII. (nach ihrer Inthronisation) immer machten und die Mitgliedschaft in den Logen und vorgeschalteten Gruppen (Rotaryer, Lions-Club ) verbietet und den Antimodernisteneid nicht wahrnimmt, treibt die Häresie weiter ihr Unheil. Hinzukommt die Bereinigung der Kirche von dem am 29. Juni 1963 ausgeübten satanisch, freimaurischen Sakrileg durch die Wahrnehmung des großen Exorzismus über die Dikasterien und Ortskirchen vornimmt, hat der Widersacher seine große Macht in der Kirche. Die RKK und ihr Oberhirte hätten die Macht, wenn sie diese gebrauchen würden.
Beten wir, der Heilige Vater möge bald handeln.
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#18   Sinah   12:40:03 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Das Lehramt ist „weit davon entfernt“, den Protestanten das Kirchesein abzusprechen – beteuerte der neokonservative Verdreherbischof Gerhard Ludwig Müller im offenen Widerspruch zu ‘Dominus Jesus’.
Im offenen Widerspruch zur immerwährenden Lehre der Kirche, wonach es keine „Kirchen“, sondern nur die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche gibt, die CHRISTUS allein auf den Felsen Petri gegründet hat.
Durch die „Eingliederung“ in die Konzilssekte nimmt die Priesterbruderschaft St. Pius X. die Widersprüche dieser Widerspruchs“kirche“ widerspruchslos hin – und muß es auch! Sie selbst ist nun in Begriff, sich in Widersprüche zu verwickeln ähnlich ihres inzwischen akzeptierten Oberhaupts der Konzilssekte.
Obwohl unser Herr sagt: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“, billigt die Fsspx diese faulen Früchte und erklärt sie durch ihr Schweigen als gesunde, heilkräftige Früchte!
Lefebvre: „Und bittet man Kardinal Ratzinger, einige gute Früchte des Konzils zu nennen, so weiß er nicht, was antworten.“
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#17   Tomás   12:10:50 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wenn „Bischof“ Müller behauptet, die Kirche Chrsti sei gespalten und damit das Dogma der Einheit der Kirche leugnet, gibt nur die häretische Vorstellung des Konzils, die Kirche sei nicht die katholische Kirche, sondern sei in ihr nur verwirchlicht („Lumen gentium“, 8,4), wieder.
#1
Es ist kein Wunder, daß 80 % der „Konzilskatholiken“ nicht an die Realpräsenz glauben, weil die „Messe“ von Montini kein Opfer ist.
#2
Das „Konzil“ wurde nicht rechtmäßig einberufen, weil Roncalli kein Papst war.
Die „Konzilsbeschlüsse“ „Dignitatis humanae“, „Lumen gentium“, „Nostra aetate“ und „Unitatis redintegratio“ beinhalten nicht nur Zweideutigkeiten, wie die Piusbruderschaft verharmlosend behauptet, sonder eindeutige Häresien („Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus). Weil Konzilssbeschlüsse Teil des unfehlbaren Lehramtes der Kirche sind, kann das „Vatikanum II“ unmöglich ein Konzil gesesen sein.
Johannes XXIII. hat sich in seinem Schreiben „Pacem in terris“ klar für das „Recht“ auf Religionsfreiheit ausgesprochen. Da nach der Lehre der Kirche ein Häretiker kein Papst sein kann, war Roncalli – wie seine Nachfolger – es nicht.
Daran ändert nichts die Tatsache, daß Roncalli – rein formal – ordnungsgemäß zum Papst gewählt wurde. Paul IV. in seiner Bulle „Cum ex apostolatus officio“, bestätig durch den hl. Pius V. mit seinem Motu propio „Inter multiplices“, lehrt, daß die Wahl eines Häretikers zum Papst null und nichtig ist, auch wenn alle Formalitäten eingehalten wurden.
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#16   Nachdenklicher   12:05:14 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@Rabe >>es stinkt zum himmel nur auf der einen seite vebrechen zu sehen. es stinktt zum himmel grundlegende aussagen gottes kaputt zu theologisieren.<<
Wenn Sie es schon selber einsehen, warum halten Sie sich denn nicht daran ?
Wie verblendet muss man sein um so zu schreiben ?
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#15   Kritiker1   12:01:34 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Das neue Buch von Hilbert ist noch schlimmer!
www.himmelscafe.de/…Content/showTime.php?subaction=show…
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#14   Methodist   11:56:51 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wer will Ihr geiferndes Geschreibsel schon lesen, Jolanda… Die Verantwortlichen der RKK Kirche jedenfalls nicht. Am besten setzen Sie sich in eine Ecke und kiffen sich zu…
Die Zeiten für Hasspredigerinnen wie Sie werden nicht mehr kommen. Zum Glück. Von solchen volksverhetzenden Positionen ist die Römisch-Katholische Kirche längst hinaus, wie nicht zuletzt die Äusserungen von Papst Benedikt XVI. in Erfurt gezeigt haben.
Nein, nein, Jolanda, Sie sitzen in einem Loch und keiner interessiert sich in der Katholischen Kirche mehr für Ihre Position. Und eigentlich wissen Sie auch selber, dass sie diese Schlacht verloren haben… oder?
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#13   Jolanda   11:21:50 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@#10 Methodist
Luther war ein verbrecherischer fettgemästeter antisemitischer Volksverhetzer, Aufwiegler und Mordstifter. Den hätte man selbst im heutigen dekadenten Deutschland in den Knast gesteckt. Er rief dazu auf, Tausende Bauern(10 000 wurden abgemetzelt) wie Hunde totzuschlagen und versprach den mörderischen Häschern dafür den Märtyrerhimmel. Behinderte waren für ihn Ausgeburten des Teufels, Frauen sollten im Kindsbett verrecken, er bejahte ausdrücklich die Hexenjagd, wollte Juden gelyncht, ausgerottet und ihre Synagogen abgefackelt sehen. Luther, ein Haßprediger, er schrieb seinen Geifer auch auf in unzähligen Traktaten:
www.projektwerkstatt.de/…r/luther_zitate.html
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#12   DerRabe   11:13:30 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
methodist,
sie beten luther förmlich an und nennen berechtigte kritik geifern.
die misstände in der damaligen kirche anzugreifen war das eine, deswegen aber eine so tiefe spaltung hervorzurufen, das andere. sie versuchen den katholiken alle schuld der welt in die schuhe zu schieben, wollen ihren luther auf der sauberen seite sehen trotz hexenverbrennungen, die die evangelischen besonders intensiv betrieben, trotz des mordaufrufs luthers an den bauern, trotz seinem versauten leben für dass er für sich und für alle eine besonders lauliberale dauerabsolution, angeblich durch gott selbst bescheinigte. es stinkt zum himmel nur auf der einen seite vebrechen zu sehen. es stinktt zum himmel grundlegende aussagen gottes kaputt zu theologisieren.
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#11   Methodist   11:06:32 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Der Luther-Film wird auch im nächsten Jahr gesendet werden. Und damit werden Menschen wieder im Fernsehen verfolgen können, welches Puff die Römisch-Katholische Kirche zur Zeit war. Gut so! Zum Glück werden das ein paar Sektierer wie Sie nicht verhindern, Jolanda. Die Zeiten, dass Ihr Einfluss auf die Massenmedien hattet, sind endgültig vorbei.
Die Aufregung hier auf der Seite zeigt mir, wie sehr Ihr euch über Bischof Müller ärgert. Letztendlich ist er es, der als Katholische Kirche wahrgenommen wird und nicht Ihr. Da könnt ihr noch so geifern, schreien und hetzen… beruhigend… Und Euer Hass und Ärger zeigen mir, wie recht ich mit meiner Einschätzung habe…
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#10   DerRabe   11:02:27 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
die katholiken sollen sagen: gedächtnisfeier!!! sie sollen jesu worte nicht ernst nehmen: „das ist mein leib!“
protestanten sind eisern: auch wenn jesus gesagt hat „das ist mein leib!“ …schließen sie daraus messerscharf: es kann nicht sein was nicht sein darf!
man wünscht demokratische abstimmungen in der kirche und zwar über grundlegende worte gottes. gott selber kann also ohne weiteres überstimmt werden, wenn er nicht in den geruch eines antidemokraten kommen will. im himmel und auf erden gilt die abstimmung. gott hat sich gefälligst mehrheitsbeschlüssen und aggressiver minderheiten zu beugen: „und mit ihrem geschrei setzten sie sich durch.“ (bibel)
kirche von unten stinkt zwangsläufig wie aus einem vergifteten und versifften loch. aber dagegen haben wir ja kräftige parrfööhs!
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#9   Jolanda   11:00:05 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Der ev. Prädikant Friedrichs hat grinsend im TV auf allen Kanälen jubiliert, als vor wenigen Jahren jener neue verlogene Lutherfilm, ein Propagandamachwerk, finanziert von deutschen und amerkan. Evangelen, in die Kinos kam. dauernd werben die Evangelen damit, daß Schulklassen ihn sehen sollten. Massenweise werden Schulklassen damit belästigt. Jedes Jahr kommt der Lügenfilm mit einem smarten schlanken Luther im TV. Außerdem hat Friedrichs ungeklärte Mißbrauchsfälle in Bayern(reformpädagogisch geführtes Katharina-Luther-Haus, Nürnberg, Windsbacher Knabenchor) am Halse, die er vertuschen ließ. Er konnte sich geschickt in den Medien herauslavieren. Jaja, der edle Protest-ant, Protest klingt gut und modern, gell.
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#8   St.Werner o.p.n   10:32:01 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Haargenau! Es interessiert mich nicht, denn römisch-katholische Lehre ist was anderes.
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#7   galilei   10:27:12 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
St.Werner, Konrad, euch kümmert es wohl überhaupt nicht, was die Lehre der Kirche ist? Siehe mein Beitrag weiter unten.
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#6   St.Werner o.p.n   10:21:50 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Der ist irre, dieser Müller. Am besten zurück nach Finthen mit dem Kerl.
Da ist Irresein zumindest vorrübergehend Volkssport, den einmal Finther Schoppensänger ist immer wieder Schoppensänger.
Aber bitte nur zur Fassenacht, da kann er seinen Müll noch gereimt vortragen.
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#5   Konrad   10:18:15 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
möchte vielleicht doch Lehmann-Nachfolger in Mainz oder sonst was anderes als Bischof von Regensburg werden – da war diese Relativierung von „Dominus Jesus“ wohl Voraussetzung
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#4   unbestechlicher   09:48:09 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Gähn Gähn
Unsere Kuttenträger sollen über jeden froh sein der irgendwie noch gelegentlich in eine Kirche geht. Da kann man nicht so wählerisch sein und irgendjemand ausgrenzen. Das hat anscheinend auch der Herr Müller aus Regensburg begriffen.
Unbestechlicher
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#3   galilei   09:43:08 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„Diese Kirche … ist verwirklicht in der katholischen Kirche… Das schließt nicht aus, dass außerhalb ihres Gefüges vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit zu finden sind…“ (aus Lumen gentium I, 8). „Die getrennten Kirchen und Gemeinschaften würden vom Heiligen Geist als Heilsmittel gebraucht“ als frech zu bezeichnen ist seinerseits frech angesichts dieser Konzilserklärung. Wenn man allerdings auf die absurde Idee kommt, dass das Vatikanum II nicht rechtmäßig war und auch Papst Johannes XXIII kein rechtmäßiger Papst war, dann sieht es natürlich anders aus. Aber ich habe noch kein stichhältiges Argument für so eine Behauptung gefunden. Johannes XXIII. wurde rechtmäßig bestellt und das Konzil rechtmäßig einberufen. Aber wenn man die Aussagen des Konzils nicht akzeptieren kann, dann kommt man auf solch absurde Ideen, anstatt einzubekennen, dass man sich durch die Nichtanerkennung des Konzils außerhalb der Kirche stellt!
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#2   Fundi   09:37:29 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
A) Sollte es (diesbzgl.) Uneinheit in der RKK geben, wo deren päpstlich-bischöfliche Struktur das doch angeblich verhindert…?
B) Die Zahl der Katholiken ohne Beichte und Heilige Kommunion, die jedenfalls oft-offiziell als in die Kirche „voll“ Eingegliederte behandelt werden, soll angeblich gar nicht si klein sein… Kirchlich beerdigt, als Paten zugelassen, zur Kirchensteuer herangezogen, usw. werden sie meines Wissens jedenfalls auch nach jahrzehntelanger Nichtteilnahme an Beichte und Kommunion, oder? Nach Meinungsumfragen schon vor Jahren in der NEW YORK TIMES leugneten schon damals rund 80 Prozent der jungen Katholiken dort die Realpräsenz… Werden diese regelmäßig gewarnt, die Kommunion zu empfangen?
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