Die Verbrecher flogen auf, als es einem jungen Türken auf dem Flughafen von Priština plötzlich übel wurde.
Die Webseite der ‘New York Times’ zeigt die private Medicus Clinic am Stadtrand von Priština.
(kreuz.net) Gegenwärtig läuft in der 200.000-Seelen-Stadt Priština vor einem EU-Gericht ein Prozeß
gegen sieben einheimische Angeklagte.
Das berichtete die bulgarische Nachrichtenagentur ‘Focus’ am 4.
Oktober.
Priština ist die Hauptstadt des Scheinstaates Kosovo – einer serbischen Provinz, die durch
demographische Kriegsführung weitgehend islamisiert und albanisiert wurde.
Ein israelisches Netzwerk
Die meisten der Angeklagten sind Ärzte.
Sie werden verdächtigt, zu einem israelischen Netzwerk zu
gehören, das die Armut in Osteuropa und Zentralasien ausnutzte, um mit Geldversprechen an menschliche
Nieren heranzukommen.
Zu dem Netzwerk gehört auch ein israelischer und zwei türkische Ärzte sowie
ein israelischer Financier. Sie sind zum Teil auf der Flucht.
Die illegalen Transplantationen wurden
in der kleinen, privaten Medicus Clinic am Stadtrand von Priština durchgeführt.
Die Organ-Empfänger
waren häufig reiche Juden aus Israel und anderen Ländern.
Sie sollen für eine Niere weit über 100.000
Euro bezahlt haben.
Von der EU inszenierter Prozeß
Die Anklage wird durch den EU-Staatsanwalt Jonathan
Ratel vertreten.
Er arbeitet unter den Bestimmungen der ‘Rechtsstaatlichkeitsmission der Europäischen
Union im Kosovo’ (EULEX).
Diese unterhält im Kosovo etwa 2.000 Polizisten, Richter, Gefängnisaufseher
und Zollbeamte.
Sie sollen dem Scheinstaat beim Aufbau von Polizei, Justiz und Verwaltung helfen und
haben weitreichende, von der Administration des Kosovo unabhängige Befugnisse.
Klinik geschlossen
Die
Verbrechen flogen im November 2008 auf.
Damals erschien der völlig erschöpfte junge Türke Yilmaz Altun
am Flughafen von Priština, um in seine Heimat zurückzufliegen.
Eine Befragung durch die Polizei ergab,
daß er Opfer eines Organraubes geworden war.
Bei einer Durchsuchung der Medicus Clinic stieß die Polizei
auf einen älteren Juden aus Israel, dem Altuns Niere eingesetzt worden war.
Nach diesem Vorfall wurde
die Klinik geschlossen.
Hochrangige Politiker korrumpiert
Unter den Angeklagten befinden sich der ehemalige
Gesundheits-Sekretär im Kosovo, Ilir Rrecaj.
Er stellte der Klinik eine illegale Betriebsgenehmigung
aus, obwohl das Gesetz in Kosovo Organtransplantationen verbietet.
Ein weiterer Angeklagter ist Lutfi
Dervishi, ein bekannter Urologe und Universitäts-Professor.
Er soll die Operationen organisiert haben.
Sein ebenfalls angeklagter Sohn war der Besitzer der Klinik.
Alles sieben Angeklagten haben auf „nicht
schuldig“ plädiert.
Die Armut ausgenützt
Die Opfer wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft aus
armen Gebieten in Osteuropa und Zentralasien – Moldawien, Kasachstan, Rußland und Türkei – rekrutiert.
Die Organ-Verbrecher versprachen für entnommene Organe etwa 15.000 Euros.
Nach Medienberichten sollen
viele Opfer das Geld nie gesehen haben.
Die Organempfänger stammten nach Medienberichten nicht nur aus
Israel, sondern auch aus Kanada, Deutschland und Polen.
Die Fäden laufen in Israel zusammen
In den
Fall sind auch der türkische Arzt Yusuf Sonmez und der Israeli Moshe Harel verwickelt.
Harel war für
das Zusammenbringen der Organspender mit den Empfängern verantwortlich.
Im September eröffnete die
türkische Staatsanwaltschaft in Istanbul ein Verfahren gegen die zwei.
Sie forderte für sie 171 Jahre
Gefängnis.
Der inzwischen inhaftierte Sonmez ist angeklagt, in Priština mindestens elf Organtransplantationen
durchgeführt zu haben.
Weitere flüchtige Verdächtige werden mit einem internationalen Interpol-Haftbefehl
gesucht.
Im Oktober 2010 flog ein ähnlicher Fall mit israelischen Tätern in Südafrika auf.
Email-Adressen der Empfänger
79 Lesermeinungen
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#80 VanDaalen 09:15:03 | Freitag, 21. Oktober 2011
zu 39: Nein, Herr Miola, ich kann und will Ihnen nicht drohen. Ich lege Ihnen nur nahe, hier etwas gemäßigter auszutreten, denn Sie können sich das eigentlich nicht leisten, und inhaltlich finde ich Ihre Beiträge nicht wertvoll, was Sie wahrscheinlich auch wissen und sich deswegen aufs pöbeln verlegen.
#77 Mufelius † 21:49:32 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Ohje, jetzt hab ich die Wahrheit gesagt und der Semikolon macht blöde Witze… naja, das ist typisch,
wenn jemand die Wahrheit nicht vertragen kann – es lächerlich machen, dümmlich kichern… . Na, egal,
wen juckts?
#76 Semikolon 21:34:04 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@ Mufelius „Semikolon: Das ist der freien Marktwirtschaft völlig bums, ob Menschen vernünftigerweise
ihre Organe verkaufen SOLLTEN oder nicht. Die freie Marktwirtschaft ist alleine an einem interessiert:
PROFIT.“ ; Lieber Mufelius, Sie scheinen die freie Marktwirtschaft wirklich gut zu kennen. Sie wissen
sogar, was sie interessiert und was ihr „bums“ ist. Wenn sie sie (die freie Marktwirtschaft) einmal treffen,
dann sinds’ doch bittschön so freundlich und richten ihr einen schönen Gruß vom Semikolon aus und sagen’
s ihr, dass ich sie schon lange gern mal wieder sehen würde. Vergelts’ Gott.
#75 Jubärens 21:22:52 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
„Ein Hoch auf die Freie Marktwirtschaft“, so Mufelius, „der es völlig bums ist, ob Menschen vernünftigerweise
ihre Organe verkaufen SOLLTEN oder nicht. Die freie Marktwirtschaft ist alleine an einem interessiert:
PROFIT!“ Die freie Marktwirtschaft in einem Rechtsstaat ist keine anarchische, also ein gesetzloser Raum.
Die Wirtschaftssubjekte haben erstens die allgemeinen Grundrechte und Gesetze zu beachten – wie etwa die
Würde des Menschen (Art. 1 GG) oder das „Recht auf körperliche Unversehrtheit“, der der Staat „achten
und schützen“ muss – in diesem Fall schützen vor Organhändlern, die die Notlage von Menschen ausnutzen
oder sie erpressen. Daneben – zweitens – gibt es bestimmte Wirtschaftsgesetze, die das freie Markthandeln
regulieren und einschränken – wie etwa das Gesetz gegen „unlauteren Wettbewerb“ oder gegen „unsittliche
Verträge“, wozu ich die o. g. Verträge über Organentnahme halten würde.
#74 Semikolon 21:22:51 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
„Wie soll das auch gehen, ein Organ zu „rauben“ und das Opfer danach freizulassen? Wenn man ein Organ
„rauben“ will, dann muss man das Opfer über die Klinge springen lassen“ ; @Mufelius Sie scheinen sich
da ja gut auszukennen, sind Sie gar in der Branche ein Insider? Also bei Ihnen werde ich zukünftig keine
Döner oder Handys mehr kaufen, da bin ich schon mal gewarnt. Damit lockt ihr eure Konsumsklaven die ihr
später „völlig bums“ macht doch an, stimmts?
#72 Mufelius † 20:53:46 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Semikolon: Das ist der freien Marktwirtschaft völlig bums, ob Menschen vernünftigerweise ihre Organe
verkaufen SOLLTEN oder nicht. Die freie Marktwirtschaft ist alleine an einem interessiert: PROFIT. . Und
was den „Raub“ angeht: Es war kein Raub im Sinne von „nix dafür bekommen“, denn sonst wäre der gute
Mann wohl zur Polizei gegangen und hätte Anzeige erstattet. NEIN! Er wurde dafür bezahlt. Wie soll das
auch gehen, ein Organ zu „rauben“ und das Opfer danach freizulassen? Wenn man ein Organ „rauben“ will,
dann muss man das Opfer über die Klinge springen lassen. . Hier gehts um Organhandel mit freiwilligen
(wenn mans so nennen kann, wenn man einem bettelarmen Menschen xtausend Dollar bietet) „Opfern“. . Und
das ist freie Marktwirtschaft. Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Abartig und widerlich. Aber nichts
anderes, als heute schon passiert: Der Bauarbeiter oder Grubenkumpel, der durchschnittlich 10 Jahre kürzer
lebt als der Durchschnitt der Bevölkerung verkauft seine eigene Gesundheit ebenso wie derjenige, der
eine Niere verkauft (mit einer Niere kann man auch leben – nur eben nicht so lang). . Ein Hoch auf die
Freie Marktwirtschaft! .
#70 Semikolon 20:32:21 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@ Mufelius, Verhöhnen Sie nicht die freie Marktwirtschaft. Die freie Marktwirtschaft bedeutet Freiwilligkeit
sowohl auf der Anbieter- als auch auf der Nachfrageseite. Sie bedeudet nicht, dass Anbieter beraubt oder
gezwungen werden. ; Wir erinnern uns: Zitat: „Eine Befragung durch die Polizei ergab, daß er Opfer eines
Organraubes geworden war.“ ; Der Bedarf ist zwar wie immer und überall da, es fehlt das Angebot, bzw.
das freiwillige Angebot zum gebotenen Preis, der in dem Fall wohl 0 war, denn sonst hätte man nicht geraubt.
; Auch im übrigen wird der marktwirtschaftliche Organhandel bei Organen, die ein Mensch nur einmal und
nicht doppelt hat, Probleme bekommen: denn selbst wenn marktgerechte Preise geboten werden würden, Tote
haben daran meist kein Interesse, weshalb es bald zwangsstaatliche „Lösungen“ geben wird, wonach man
zur Organspende einfach gezwungen wird.
#68 Mingaer † 15:18:34 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Gott hasst die Juden und liefert sie dem Verderben des Antichristen aus Die israelische Armee erschiesst
gezielt Palästinenser, damit sie dann die Leichen ausweiden und deren Organe für Zins und Zinseszins
an die Goyim verschachern können. Nirgendwo auch nur ein einziges Wort zu diesen Vorgängen in der gesamten
deutschen Judenpresse. Es ist heute wirklich so, als hätten die Nazis damals den Krieg gewonnen, schlimmer
als unter den Juden hätte es auch unter den Nazis nicht kommen können. Und dann sind diese Söhne Satans
auch noch so dreist, ihre (angeblichen und höchstwahrscheinlich erfundenen) Holocaust-Toten dem Rest
der Welt vor die Nase zu halten als wären die Juden Opfer, nicht Täter. Das ganze Holocaustmärchen
war von Anfang an eine Siegerpropagandalüge und diente nur dem Ziel, das jüdische Volk auf den Blitzkrieg
in Palästina vorzubereiten und die Weltöffentlichkeit zu verdummen.
#65 Semikolon 00:13:17 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
„Moslemische Organe für reiche Juden. . Und das ist auch gut so.“ ; @El Greco, was haben die Moslems
mit den Naziverbrechen an den Juden zu tun? Wären es nicht die Deutschen (waren bekanntlich alle Nazis)
und Österreicher (stifteten dem Reich den Führer und mit ihm die antisemitischen Grundlagen) und Schweizer
(hielten sich offiziell raus, aber inoffiziell, den sie umgebenden politischen und militärischen Fakten
ergeben nicht gerade hilfreich für Juden, isb für die die nicht über genügend Finanzmittel verfügten),
die hier und heute mit ihren Organen zeigen sollten, dass sie bereit sind die moralischen Schulden ihrer
Vorfahren zu begleichen? ; Warum immer nur hierzulande Denkmäler für tote Juden errichten, warum nicht
einmal etwas für Lebende tun? Z.B. könnte man in seinem Organspendeausweis verfügen, dass man seine
Organe nur Juden oder zumindest vorrangig gibt. Wenn nicht zu Lebzeiten, dann tilgt man wenigstens im
Tode seine historischen Schulden. ; Dies wäre dann ja auch eine Möglichkeit diesen Organhandelsumpf
auszumerzen, sofern die mir sehr antisemitisch anmutende Meldung überhaupt stimmt, dass jüdische Organempfänger
oder -händler beteiligt sind. ; Aber egal, ob dieses Sache überhaupt etwas mit Juden zu tun hat, wenn
es genügend freiwillige Spender (christliche oder atheistische spielt keine Rolle) aus den deutschsprachigen
Ländern gibt, müssen nicht illegal arme Moslems ausgeschlachtet werden.
#56 Brasilien war katholisch. Heutzutage sind die Brasilianer Modernisten, Atheisten, Anhänger von protestantischen
Sekten oder sie pflegen die Macumba, eine Form des Voodoo. Ob ein Vetreter der Macumba am interreligiösen
Treffen in Assisi teilnehmen wird, ist mir nicht bekannt.
#62 El Greco 22:53:02 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Moslemische Organe für reiche Juden. . Und das ist auch gut so. . Wer soviel gelitten hat wie das jüdische
Volk, sechs Millionen arme Juden wurden in die Gaskammern – nur in Ausschwitz- getrieben, insgesamt wurden
25 Millionen arme Juden von den teuflischen Nazi-Deutschen in den KZs industriell vergast, wie die Neue
Saarbrücker Zeitung am 31. August 1945 schrieb, dem muss man es nachsehen, wenn er auch mal an sich denkt
und den Goyim dessen Organe mundraubt. .
#61 Tolerant 22:46:05 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wir wissen aus kirchlichen Kreisen Südamerikas , dass Straßenkinder und Jugendliche Opfer von Menschenfängern
und Organhändlern geworden sind. Jesuiten setzen für die Rettung und Sicherheit von jungen Menschen
ein. Allein das genügt nicht gegen die Gräuel.
Ich bin Organspender… und hoffe und bete, dass nicht irgendein religiöser Wahnsinniger der kreuz.net-Redaktion
oder irgendwelcher Islamisten irgendwann zu Dumpingpreisen an meine Nieren oder meine Leber kommt!Mein
Organspendeausweis ist ein Geschenk der Nächstenliebe über meinen Tod hinaus (klar, mit dem Begriff
Nächstenliebe kann hier kaum jemand was anfangen)! Kein mir mit dem Rücken zugekehrter Schauspielerpriester
könnte mir jemals diesen Trost geben! Die Tatsache, mit meinem Tod ein anderes Leben zu retten, lässt
mich wesentlich mehr an die Barmherzigkeit Gottes glauben, als jedwedes tridentinische Trallala!
#56 schallundrauch 21:10:37 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Da haben wir ja Glück, dass so etwas im streng katholischen Brasilien nicht vorkommt, oder in anderen
Ländern aus denen Organe an reiche Christen, Moslems, Atheisten etc. etc. verkauft werden. Das ist ein
rein jüdisches Problem oder? Unbenommen, eine üble und abscheuliche Tat, aber für Kreuz.net nur ein
Grund etwas auf die Antisemitismus Trommel zu hauen – durchsichtig und sehr billig.
#51 kammerjäger 19:42:22 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Hast völlig recht! Nur so dumm ist er nicht, dass er auch ohne die Wurst mit Dir spielen würde! Ich
schreibe Dir ab und zu entgegen, damit Du Deiner Tristesse entkommen kannst! Quasi ein Sozialprojekt meinerseits!
wow, endlich mal wieder ein wahrer Satz auf kreuz.net „…Scheinstaates Kosovo – einer serbischen Provinz,
die durch demographische Kriegsführung weitgehend islamisiert und albanisiert wurde.“
#48 kammerjäger 18:46:26 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Was willst Du denn von mir? Bist wieder zwanghaft auf Suche nach Kommunikation? Hänge Dir eine Wurst
um den Hals, dann geht auch der Hund vom Nachbarn mit Dir spielen!
#44 kammerjäger 18:33:37 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
372 Stunden ohne die Zeit des Lesens (muss man auch nicht voraussetzen, bei der Qualität gewisser Posts!)
Arm und bemitleidenswert! Oh, wie grausam kann das Leben sein! Armer, armer Mensch!
#43 kristall 18:31:06 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
kakerlakenjäger ! ich nehme an !? dass du abgedrehte type ! durch lesernamenwechsel schon viel mehr zeit
hier verbracht hast ! deinen schwachsinn hier zu verzapfen. * kakerlakenjäger. gell @ hahaha
#41 Semikolon 18:29:44 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„ein inhaltsleeres Post nach dem anderen „produzieren“.“ @kammerjäger Er findet aber immer wieder noch
größere Trottel, die ihm antworten und ihm damit ein weiteres Post erst ermöglichen. ; Mein Vorschlag
kammerjäger: Sie posten hier einfach gar nichts mehr, und wenn dies alle tun, kann kristall gar nicht
mehr antworten. Also einfach nichts mehr hier posten, klar kammerjäger? Wir üben dies jetzt einfach
mal, ok? Keine Beiträge von Ihnen für die nächsten paar Jahre und Sie werden sehen, wie schnell kristall
aufgibt!
#39 Gotthard 18:27:25 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„einer serbischen Provinz, die durch demographische Kriegsführung weitgehend islamisiert und albanisiert
wurde.“ wunderschöner Begriff … ich frage mich nur, wer die Oberste Heeresleitung in diesem demografischen
Krief bildet?
#38 kammerjäger 18:26:03 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
11150 Post mit angenommenen 2 Minuten ensprechen 372 Stunden, in denen nur dümmliche Wortmeldungen fabriziert
wurden! Die beiden – ohnedies jedem hier bekannten – Sockenpuppen gar nicht eingerechnet. Wie langweilig
muss einem dafür sein? Keine Familie? Keine Freunde? Keine Hobbys? Armer Kerl! – E O D (hoffe, Du kapierst!)
#36 kammerjäger 18:14:20 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Der Forumnstrottel arbeitet sich äußerst effektiv auf seine 20000 vor, in der Hoffnung, seine 50,- Euro
Hartz IV Aufstockung zu erhalten… Effektiv bei ihm: ohne jeden Einsatz von Hirn (mangels Kapazität)
und mit Stgrg+Ct (@ und HaHaHa mit !) und Strg+V ein inhaltsleeres Post nach dem anderen „produzieren“.
#35 Semikolon 18:12:56 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„was hast du für eine farbe. katalog.@“ ; Lass ihn, kristall. Die Farbe spielt eigentlich ja auch keine
so große Rolle. Außerdem hat er ja, wie gesagt wurde, ein wichtiges Organ schon gespendet. Demzufolge
dürfte sein Katalogpreis für den Rest auch nicht mehr so hoch sein. Beim nächsten Otto-Katalog einfach
mal auf den Sonderangebots-Seiten blättern und nach Typen suchen, auf die folgendes zutrifft: 1. gesunde
Hautfarbe 2. kein Übergewicht 3. Hirnlos
Kleine Korrektur am Artikel: das Gesetz im Kosovo verbietet Organ*handel*, wie in den meisten Ländern,
aber Organ*transplantationen* sind auch dort völlig legal. www.uni-heidelberg.de/…news07/2711koso.html
#27 kristall 17:57:02 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
zuerst x was hast du für eine farbe !? bzw. wo bist du daher gelaufen gekommen !!?? der du wie hier für
jeden nachlesbar gegen die weissen hetzt. kommst du aus dem jungel. @ * katalog.
#21 kristall 17:44:32 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
das beste daran ist ! so typen wie der katalog sitzen bei den weissen und mästen sich. und hetzen gegen
die weissen ! weil sie selber farbige sind. * gell katalog @
#19 Semikolon 17:39:34 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„Der weiße Reiche kennt immer noch keine Moral“ ; richtig @ kristall, wer so schreibt ist ein Rassist,
vermutlich auch neidzerfressen oder er hat einfach zuviele Indianerfilme gesehen und meint nun selbst
ein Büffelherden und skalpträchtigen Feldzügen nachtrauernder moralpachtender alter Sittin Bull zu
sein, den der Drehbuchschreiber immer wieder von der „gespaltenen Zunge des weißen Mannes“ reden läßt.
;
#13 catholic 17:13:37 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Den geheimen Organhandel gibt es schon lange. Südamerikanische Straßenkinder wurden (werden) eingefangen,
ermordet und ihrer Organe beraubt. Der weiße Reiche kennt immer noch keine Moral.
#9 Ossietzky 16:47:48 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wenn die muslimischen Organe einem Juden gut tun und nicht im Körper des Juden zum Dschihad aufrufen, ist doch alles bestens. Passt doch. Schlimmer wäre es, wenn muslimische Organe bei den Schweinefressern implantiert würden und sich wegen des Schweinefleischs ganz schön umstellen und neue Aufgaben übernehmen müsssten…!
Ossietzky : Toleranztrottel, wie Sie, betreiben eine deutschlandfeindliche, falsch verstandene Toleranz
gegenüber allem Fremden und spucken dabei auf die eigene Kultur! TOLERANZ = Gleichgültigkeit! Ziemlich
dämlich…
Demographische Kriegsführung – ein guter, treffender Ausdruck für das, was gewisse „Leute“ auch in Deutschland
seit 40 Jahren betreiben! Die Toleranz-Trottel-Deutschen schauen dabei ohnmächtig zu!