Kein Problem? Ein Linzer Unzuchts-Pfarrer hat mehrere Kinder
Mitgegangen, mitgefangen: Die Zustände im Skandal-Bistum Linz fallen auf den Wiener Nuntius und auf seine verantwortungslosen Hintermänner im Vatikan zurück.
Pfarrer Salcher auf der Webseite der Pfarrei „Guter Hirte“.
(kreuz.net, Linz) Die Kirche leidet an Krebs.
Das konstatiert der Linzer Diplomingenieur Horst Obereder
in einem Video auf dem internationalen Portal ‘gloria.tv’.
Obereder ist pensionierter Direktor einer
Höheren Technische Lehranstalt.
Er ist für die katholische Vereinigung „Hauskirche“ in der Familienarbeit
zur Unterstützung der Ehen und Familien tätig. Gemeinsam mit seiner Frau hat er zahlreiche Bücher zu
Glaubensthemen verfaßt.
„Wir sind Kirche“ im Linzer Priesterseminar
Als Beispiele für die tödliche
Erkrankung der Kirche bringt Obereder Skandale in der Diözese Linz ans Licht.
Mitte September wurden dessen Räumlichkeiten sogar der „Wir sind
Kirche“ zur Verfügung gestellt.
Die Sekten-Mitglieder wählten dort einen neuen Vorsitzenden.
Das ist
in Linz kein Problem
Ein besonders skandalöser Fall ist der Krawattenpriester Franz Salcher (55) von
der Linzer Gute-Hirt-Pfarrei.
Die Gemeinde rühmt sich in ihrem Web-Auftritt als angeblich „aufgeschlossene,
offene und einladende Religionsgemeinschaft“.
Nach Obereders Angaben ist Hw. Salcher aber Vater von „zwei
bis drei“ unehelichen Kindern.
Skandal-Priester Salcher wurde von der Diözese deswegen nicht einmal
vorgeladen.
Obereders stellt die Frage: „Spaltet Pfarrer Salcher nicht durch sein Leben und seine Aktivität
die Pfarrei?“
Priester spannt dem Bürgermeister die Gattin aus
Zivilpriester Salcher ist kein Einzelfall.
Obereder berichtet, ohne Namen zu nennen, von einem weiteren Mietlings-Geistlichen in der Diözese Linz.
Dieser spannte dem örtlichen Bürgermeister die Ehefrau aus.
Zum Lohn für sein Skandal-Verhalten wurde
der Schande-Priester zum Dechanten befördert.
Für Obereder ist rätselhaft, warum die Skandal-Diözese
Linz von altliberalen Mißbrauchs-Priestern keine Rechenschaft verlangt.
Er selber sei, als er wegen
der chaotischen Zustände im Bistum Linz für einige Monate den Kirchenbeitrag auf ein Treuhandkonto einzahlte,
sofort von der Diözese verklagt worden.
Die Priester müssen verschwinden
Obereder berichtet von der
verbreiteten Ersetzung von Priestern durch bezahlte Mahlfeier-Laien.
Als Beispiel nennt er den aus Kroatien
stammenden Geistlichen Hw. Mirko Ivcic.
Der Priester stellte sich in einer vakanten Linzer Pfarrei vor –
wurde aber weggeschickt.
Repräsentanten der Pfarrei erklärten ihm unumwunden: „Wir brauchen Sie nicht.“
Man habe sich „schon ohne Priester organisiert.“
Ein alter Priester erzählte Obereder, daß er am Sonntag
bereit wäre, zu zelebrieren.
Doch das werde ihm von der Pfarrei verboten.
Denn: In der Kirche hält
am Sonntag irgendein Laie einen Wortgottesdienst.
Linzer Familienreferat fördert Sakrilegien
Als Mitglied
der Initiative „Hauskirche“ wurde Obereder in der Vergangenheit mit einer Frage konfrontiert.
Eine Frau
wollte wissen, ob im Fall eines staatlichen Konkubinats mit einem Geschiedenen eine kirchliche Feier abgehalten
werden könne.
Obereder antwortete wahrheitsgemäß, daß dies unmöglich sei, auch wenn das manche Pfarrer
machten.
Daraufhin erhielt er von dem kirchenfeindlichen Familienreferat der Diözese Linz eine Rüge.
Das Referat wird von dem Homo-Propagandisten Rolf Sauer geleitet.
Jemand im Familienreferat fuhr Obereder
an, künftig solche „apodiktisch-kirchenrechtlichen Abfertigungen“ zu unterlassen.
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94 Lesermeinungen
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#92 Schorsche † 09:51:48 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#89 Hallo Tomas, Sie sind wie der Napoleon, der brauchte auch keinen Schlaf. Kommt das mit dem Alter?
Sie kommen mir vor wie der Spiegel, der auch einmal die deutsche Geschichte umschreiben wollte. Trotzdem
meinen Respekt, Sie sind ein gebildeter Mann.
#88 Es ist interessant festzustellen, daß die Gegner des Sedisvakantismus, dazu gehören auch die „Theologen“
der Piusbruderschaft, nicht in der Lage sind, diese Behauptungen zu widerlegen. Reale und dogmatische
Tatsachen kann man eben nicht wegdiskutieren.
#86 Die Sach- und Rechtslage ist sehr einfach. Ratzinger ist ein Häretiker und kann aus diesem Grund
kein Papst sein. Die Konzilssekte ist häretisch und kann nicht die Kirche sein. Wäre dies Möglich,
dann hätte die Hölle das Papstum und die Kirche übewältigt.
#88 KonradGeorg 00:24:06 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Tomas Ideologen sind in bestimmten Bereichen der Vernunft nicht zugänglich. Diesen Eindruck vermitteln
Sie pausenlos. – Wenn die Sedisvakantisten recht hätten, dann wäre die Verheißung Jesu an Petrus Lügen
gestraft, weil die Kirche ohne regierenden Papst einfach nicht mehr besteht. – „Auf diesen Felsen will
ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie [auch die Übersetzung IHN (den Felsen) ist
möglich!] nicht überwältigen“. Nun, Tomas, diesen Beitrag hätte ich mir sparen können, weil Ideologen,
sprich Häretiker nicht belehrbar, sondern nur bekehrbar sind. Der „Mensch“ ist von Christus vorausgesehen.
Deshalb sein Gebet um das Eins-sein. klausvonjaus überschlag Di net!
#87 Massa damnata 00:20:44 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Ich verstehe die Fixierung von kreuz.net auf das Bistum Linz nicht ganz. Warum ist ausgerechnet Linz im
Fadenkreuz der Redaktion und nicht z.B. Mainz? Im Übrigen gilt nach wie vor das Herrenwort zur Missionierung:
wenn man das Wort Gottes an einem Ort nicht hören will, dann soll man den Staub von den Füssen abschütteln
und diesen Ort sich selbst überlassen.
#85 Tolerant 23:28:47 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Und der schöne Petersdom ist eine Fata Morgana im päpstlichen Rom … . Gute Nacht, Herr Tomas, wir
könnens tolerieren, Ihre Religionsfreiheit unter anderem …
#75 Roncalli war ein Verfechter des „Rechts“ auf Religionsfreiheit und damit ein Häretiker und kein Papst.
Aus diesem Grund war die Einberufung des „Konzils“ gegenstandlos. Entscheiden ist, daß in den Dokumenten
des „Konzils“ sich Häresien befinden („Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus).
Da Konzilssbeschlüsse Teil des Lehramtes der Kirche sind, können sie keine Häresien oder Irrtümer
enthalten. Daraus resultiert, daß das „Vatikanum II“ kein Konzil war, sondern eine häretische Versammlung,
wie die Synode von Pistoia.
#81 Hare-Krishna 22:12:56 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Semmelkolon: Das kannst Du über kreuzz.net genauso sagen. Da wird doch auch immer das gleiche geschrieben…
. Und Du meinst, dass Du mit Deinen Kommentaren das Rad neu erfindest… . Hat sich nicht auch Jesus zuweilen
wiederholt? . monens: Die Früchte der Traditionalisten vor 1960 sind das Vatikanum II und die Frauenbewegung;
natürlich neben der katholischen Prügelpädagogik. . . Jesus ist Sieger! Liebt wie Jesus!
„Nichts ist größer als das reine Herz, denn ein solches Herz wird zum Thron Gottes… Prüft euer Herz
und seht, in welcher geistigen Verfassung es sich befindet.“ Hl. Nektarios von Pentapolis …ensuspatrum.wordpress.com/…r-das-geistige-leben/
#79 Tolerant 20:05:10 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Und wenn einer hier behaupten würde, der Papst sei das Schneewittchen und die Bischöfe alle Rotkäppchen,
würde ich das tolerieren, aber nicht annehmen können. Einem Narren können sieben Weise nicht widersprechen.
Sie werden lächeln.
#75 gäääääähn… Es ist mir eigentlich zu dumm, darauf zu antworten… Nur soviel: Ein von einem
rechtmäßig gewähltem Papst kanonisch rechtmäßig einerufenes Konzil, dessen Beschlüsse als geistgewirkt
im Sinne des authentischen und unfehlbaren Lehramtes zu gelten haben. Punktum!
#74 Was soll an den Behauptungen, das „Vatikanum II“ war kein Konzil, die Konzilssekte ist nicht die Kirche
und Ratzinger ist kein Papst, falsch sein? Ich bitte nur Argumente aus der Dogmatik und dem Kirchenrecht
zu aufzuführen.
#73 Damit wollte ich Sie mit Ihrer dumpfsinnigen Frage nur ad absurdum führen, sedisvakantischer Wirrkopf!
Denken Sie mal darüber nach, dass Ihr „rhetorisches Mittel“ immer dasselbe ist – lediglich wenn man SIE
nach echten Belegen fragt, kommt dieses pseudokatholische Sedisvakantistengeschwafel…
#73 alfredprivat 18:59:25 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
# 64 mingaer: woher wollen wir denn wissen was herrn salcher und den anderen priestervätern wichtiger
ist. tatsache ist doch, dass gottseidank niemand davor gefeit ist, sich zu verlieben. wissen wir, welche
gewissensnöte hw. salcher ausgestanden hat, bevor er nachgab? wenn dieser unsinnige zölibat unbedingt
beibehalten werden soll, wäre es dringend angezeigt, diesen gipsköpfen im vatikan nahezulegen, zurück
zur laiisierungspraxis zu gehen, die vor johannes-paul üblich war. dann können priester ihr amt aufgeben
und als religionslehrer o.ä. weitermachen.
#70 Rose im Kreuz 18:46:15 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#34 Nicht-Denker #35 schallundfurz #36 pseudocatholic Ihr Heuchler und Lumpen, die Stelle zu den „Zeichen
der Zeit“ waren Worte aus der Heiligen Schrift. Ungebildeter Pöbel.
#69 kammerjäger 18:28:27 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Tomas: „…aber in einem sehr geringen Umfang.) Sie wissen sehr genau, dass das kirchengeschichtlich die
Unwahrheit, ja geradezu Blödsinn ist, was Sie da schreiben!
#60 In der Kirche hat es immer Kinder von Priestern und Bischöfen gegeben, aber in einem sehr geringen
Umfang. In der Konzilssekte, als Folge der dort herrschender Unkeuschheit, gibt es erheblich mehr.
#66 Mingaer † 18:03:29 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
alfredprivat: nein, das Problem ist dass so einem Typen wie dem Salcher-um es einmal klar auzusprechen-, die Penetration einer Vagina wichtiger ist als die Religion. Aber so sind sie halt, die V2 Pseudo-Priester. Weder eine Weihe, noch den Glauben. Wo soll dann auch die Gnade herkommen.
#62 alfredprivat 17:58:42 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
ich verstehe nicht die aufregung um ein paar pfarrerskinder. die hat es zu allen zeiten gegeben – auch
vor dem 2 vatikanischen konzil. deshalb ist die verquickung dieses themas mit den zuständen in der nachkonziliären
kirche einfach unredlich. die deutschen diözesen zahlen jedem geistlichen die alimente für bis zu drei
kinder. die ungeheuerlichkeit besteht doch darin, dass sich die betroffenen priester des zölibates wegen
nicht zu ihrer familie bekennen dürfen und die frau offiziell als alleinerziehend auftreten muß.
@ catholic Darf ich Sie etwas persönliches fragen? Sie klingen so ähnlich wie mein lieber Neffe Schalom.
Könnte es sein, dass Sie zu Schalom verwandt sind, sein Zwillingsbruder vielleicht?????? Das wäre ja
toll, dann hätte ich ja gleich noch einen Neffen dazu und ich wäre auch Ihre liebende Tante. Ich bin
gespannt auf Ihre Antwort.
Trefflicher wickerl, ich kann Ihnen zu Ihrer Analyse nur gratulieren! „Und das ist noch viel schlimmer, die Borgias haben nie versucht die Lehre der Kirche für die eigene Lebensweise abzuändern.“, trifft genau den Kern und zeigt, dass die Bogias bei aller Sündigkeit und allem Laster weiße Lämmer waren gegen diese Linzer Teufel.
@#49 Lux in Tenebris Ich glaube dass es in Linz noch schlimmer ist als bei den Borgias, deren verderbliches Handeln sich auf Reichtum und (sexuellen) Genuss beschränkte, während man in Linz die Lehre an das Leben der Borgias anpassen will. Und das ist noch viel schlimmer, die Borgias haben nie versucht die Lehre der Kirche für die eigene Lebensweise abzuändern. Denken Sie an den Hostienfrevel in Urfahr, der aufgespießte Leib Christi schrie dort zum Himmel, und die Reaktion des Bischofs und des Stellvertreters Christi war absolut 0.
#52 catholic 17:06:58 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Lieber SchallundRauch, Die katholiken haben die Millardengrenze überschritten. In Mitteleuropa gibt es
wegen der Mißstände und Kirchensteuern eine Austrittswelle. Das hatten wir schon im Kommunismus und
im dritten Reich aus idelogischen Gründen. Auch die Gewerkschaften, Parteien und Vereine haben enorme
Austritte. Insgesamt nimmt freie Religiosität in Deutschland zu: Engelglaube, Kosmosglaube, Naturreligiosität,
Neoschamanismus, religiöser Mix. . Die katholischen Gemeinden sin keine Einmannpfarrerbetriebe mehr,
sondern Seelsorgeteams und ehrenamtliche Laienmitarbeiter. 36 Kirchenberufe. Kirche als zweitgrößter
Arbeitgeber nach dem Staat. Das ist alle kein Grund zum Angeben. Aber wer meint, die Kirche sei am Ende,
der unterliegt einem Wunschdenken oder kennt Kirche zu wenig.- Ich bin überzeugt, dass Kirche sich neu
am Evangelium, an den Menschenrechten und einer brauchbaren Humanität orientieren wird. Das geschieht
auch in anderen Religionen: Demokratisierung in islamischen Ländern oder der vernünftige Rücktritt
des Dalai Lama als politisches Oberhaupt. –
Wenn man sich das nur einmal vor Augen hält: Bischof Krenn und Bischof Mixa wurden wegen unbewiesener Nichtigkeiten und fadenscheiniger Behauptungen aus dem Amt gejagt, und in Linz herrschen nachgewisenermaßen vor aller Augen apokalyptische Zustände wie unter den Borgias. Aber da ist Friede, Freude, Eierkuchen. So einen verlogenen Saustall wie die katholische Kirche in Deutschland und Österreich muss man wirklich lange suchen.
„Früchte“ des Modernismus; Hw Sieberer zieht ernüchternde Bilanz; + „Zehntausende Priester haben in
der Zeit nach dem Konzil ihr Amt aufgegeben, viele sind in ihrem Denken und Tun zum Protestantismus konvertiert
und unzählige haben vor lauter Enttäuschungen mit den Menschen ihre Freude an Gott verloren.“ + und
über den Eindruck eines sich zum hw Priestertum berufen fühlenden Jungen; + „Deine Mama oder dein Papa
und auch der Herr Huber und die Frau Maier, die sind ganz tolle Wortgottesdienstleiter, sie machen die
Messe viel besser als der Pfarrer. Wenn es dann keinen Pfarrer mehr gibt, werden sie die Pfarre leiten.
Das hat uns der Bischof schon angekündigt.“ + www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html Dr. Andrea Dillon
über die feministisch verblendeten Triebfedern des modernistischen „Geistes der Brüderlichkeit“ fern
des wahren Glaubens; + „Auch viele Verfechter(innen) des extremen Feminismus reagieren darum fordernd
und aggressiv: WEIL SIE DIE POSTIVE WAHRHEIT DER KIRCHLICHEN LEHRE NICHT KENNEN oder NICHT ANERKENNEN –
und weil sie deshalb meinen, sich durch einen aggressiven Rundumschlag von etwas befreien zu müssen,
was sie nicht beschenkt und bereichert, sondern angeblich „benachteiligt“; und dagegen muss mit allen
Mitteln und Kräften angekämpft werden.“ + www.razyboard.com/…07699-5917667-0.html
#48 Semikolon 16:12:06 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@Hare-Krishna, Sie langweilen, immer nur nörgeln. ; wir gesunde Katholiken aus Linz und Umgebung freuen
uns, wenn unsere guten Hirten ihre Schafherde nicht nur zur Weide führen, sondern auch selbst tatkräftig
für ihre Vermehrung sorgen. ; Wie kann ein guter Hirte wie Hw Franz Salcher, der sich glaubhaft um jedes
verlorene Schaf kümmert und ihm egal wie oft verhereiratet und egal wie geschlechtlich und sonstwie orientiert
Segen, Trost, Kommunion und wie man so hört, manchmal auch etwas Erbgut spendet, gar ein Weltbild stören?
Ist es nicht ein Segen, dass man seine sicher auch vererbbaren Fähigkeiten auch künftigen Generationen
erhält? ; Über Hw Salcher kursiert übrigens noch eine nette Geschichte: Bei einer Ansprache von Bischof
Schwarz zum Priesterkollegium, wo dieser darüber klagte, dass er die Abschaffung des Zölibats wohl nicht
mehr erleben wird, soll Hw Salcher erwidert haben: „Wir wahrscheinlich nicht mehr, Exzellenz, aber unsere
Kinder.“
#47 schallundrauch 16:02:07 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Die Religionskriege haben abgenommen, catholic ? Der halbe nahe Osten befindet sich quasi in einem Religionskrieg,
die Art von Konflikten haben zugenommen. Die katholische Kirche verliert massiv Gläubige, von einem Erfolgskurs
kann nichts mal im Ansatz die Rede sein. Das hier Greenpeace als Referenz verwundert schon sehr, sind
das keine linken schwulen Arnachisten? Das gleiche gilt für die Atomkraft, dessen Ächtung ja Großteils
auf die angeblich päderastischen Grünen zurück, ohne die wäre das Bewusstsein dafür nicht, oder nicht
nicht verhanden. Europa lebt im weitgehenden Frieden (Ex-Jugoslawien ist btw. auch ein Teil von Europa,
dass sie seit 1945 in Frieden gelebt haben, kann man ja nicht gerade behaupten), weil maßgebliche Teile
von Europa demokratisch sind und die Leute sich nicht mehr von der Obrigkeit/Kirche alles bestimmen lassen.
Und wenn es nach den Spinnern hier ginge, dürfte man mit Menschen evangelischen Glaubens ja nicht mal
sprechen, so werden die hier verachtet. Ja die Zeiten haben sich massiv verändert, aber nichts davon
hat etwas mit der Kirche zu tun.
#46 Lycobates 15:57:10 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#27 catholic Etwas nachgelegt für Sie . Ein Bischof „Lutfi“ hat es in sich. Freundlich muß er ja sein,
wenn er so heißt! . Vermutlich meinen Sie den derzeitigen melkitischen Patriarchen Gregor III. (Laham)
(mit bürgerlichem Vornamen Lutfi), der aus Palästina stammt und in der Regel (jedenfalls habe ich ihn
dort 2004 getroffen) in Damaskus seinen Sitz hat. Daß er „ein Freund des Papstes“ (welchen?) ist, ist
durchaus möglich, aber kein Argument für etwas. Erfahrungsgemäß tut sich der orientalische unierte
Klerus sehr schwer, die Frage des Modernismus und der modernistischen Reformen im Zuge des „Vat. II“,
und genauer die Frage des Amts- und Autoritätsverlusts wegen hartnäckiger und öffentlicher Häresie
zu durchblicken bzw. nachzuvollziehen. (Größtenteils sind die Ostkirchen ja auch nicht, bis heute jedenfalls,
und von Ausnahmen abgesehen, vom Modernismus betroffen.) Zum Teil hängt das mit der wenig präzisen Theologie
vieler Orientalen zusammen (Theologie studieren in modernistischen Hochburgen wir Florenz wird da nicht
viel helfen!), zum anderen auch damit, daß die Anerkennung des (bzw. eines) Papstes ungefähr das einzige
ist, was sie von den sie stark bedrängenden Schismatikern unterscheidet. Umso höher ist die Demarche
theologischer Äquilibristik einiger unierter ukrainischer Bischöfe zu schätzen, die dem Häretiker
Ratzinger 2011 den Gehoram kündigten, ohne jedoch den Jurisdiktionsprimat des römischen Bischofs grundsätzlich
in Frage zu stellen, wie es die Schismatiker tun.
#45 Hare-Krishna 15:43:50 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Mehrere Kinder? Das sind HOAX-Kinder! Die gibtsn gar nicht! Mit dem Zölibat funktioniert doch alles prima.
Alle lieben den Zölibat. Gerne möchten sie alle im Zölibat leben… . Kebsenbankerte… Was macht man
eigentlich mit denen? Vor der Geburt sind sie ja noch arme Ungeborene. Aber danach? Da stören sie doch
das Weltbild der treuen Tradikathunkologen. . Kann man sie da nicht nach in die 10. Welt verschiffen,
damit sie dort Gutes tun können?
#39 Lycobates 15:28:58 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#27+25 Einige Bildungslücken helfe ich gern schließen! . Von allen bemühten „Teilkirchen“ stellt die
lateinische immerhin schätzungsweise gut 95% aller Katholiken (ich blende jetzt die Frage Konzilskirche/katholische
Kirche aus), wobei die anderen 22 (od. wieviele es sind) alle zusammen höchstens 5% der Gläubigen u.
entsprechend des Klerus stellen. Mit einigen Dutzend Klerikern für die meisten Ostriten erledigt sich
diese Frage schon. Hiermit wird das Zölibatsargument wesentlich relativiert. . Und das leuchtet auch
ein. Denn der Zölibat existiert (nach dem Zeugnis etwa des hl. Epiphanius, zitiert in: www.newadvent.org/cathen/03481a.htm)
seit apostolischer Zeit, wird und wurde aber unterschiedlich streng gehandhabt. So ist es noch heute in
der Ost- und Westkirche. . Das Konzil von Elvira (zw. 300 und 303, vermutlich anzusetzen vor der diokletianischen
Verfolgung 303-305) ist die älteste erhaltene Rechtsquelle dazu (can. 33), das 1. ökumenische Konzil
von Nizäa (325) die älteste höherer Autorität. Dort wird im Kan. 3 das Verbot der Kohabitation von
Klerikern mit Frauen (außer Verwandten) erneut eingeschärft. Daß das immer wieder schiefging, ist mit
der erbsündigen Belastung des Menschen genügend erklärt. Daher wurde es auf anderen Konzilien und von
den Päpsten auch immer wieder eingeschärft. Nicht erst 1139. Nicht nur im Westen. . Auch Araber kann
man zum Zölibat erziehen, nicht nur wenn sie ins Kloster gehen. Sogar in Schwarzafrika ist das früher
gelungen. Exempla adsunt.
#38 catholic 15:18:57 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Zeichen der Zeit: Religionskriege haben abgenommen. Die katholische Kirche ist ( trotz Schwierigkeiten)
weltweit auf Erfolgskurs. Immer mehr Menschen werden achtsamer mit der Schöpfung. Green Peace hat sich
gegen Embryomissbrauch juristisch durchgesetzt. Österreich ist gentechnisch frei und frei von Atomkraftwerken.
Europa lebt seit 1945 in Frieden. Katholische und evangelische Christen verstehen sich in der Mehrheit.
Die ewigen bigotten Stänkerer zetern sich zunehmend auf den Friedhof. Gott und der Jugend gehört die
Zukunft.
#37 schallundrauch 15:14:28 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Weil es langweilig, Rose im Kreuz. Untergangspropheten haben ja in der katholischen Kirche eine lange
Tradition. Über die Jahrhunderte hinweg haben sich immer wieder geistig verwirrte auf die Straße gestellt
und das Ende der Welt herbeigeredet, weil sie ja so verdorben und amoralisch ist und Gott bald endlich
die ganzen Ungläubigen hinwegfegen wird. Heute ist es eben nicht mehr die Straße, sondern das Internet,
aber geändert hat sich nichts. Jeder Kicki ist für euch gleich eine riesen Katastrophe, ein Sakrileg
und somit Ausdruck der Verdorbenheit der normalen Welt. Nur werden diese Behauptungen auch nach Jahrhunderten
der Wiederholung nicht besser oder wahrer. Ganz im Gegenteil, heute wirkt diese kleingeistige Besserwisserei,
bar jeder Realität, noch lächerlicher und unglaubwürdiger – weil die Menschen sich eben vom Diktat
der Kirche befreit haben und selber die Dinge hinterfragen. Fasst euch besser mal an die eigene Nase und
lernt die Zeichen der Zeit zu deuten, denn sie rennt gerade über euch hinweg und lässt euch alleine
zurück.
Ja so sind sie die geistlichen Zustände in Oberösterreich, Papst Benedikt trug seinen Teil dazu bei, Bischof Aichern setzte er 2005 fulminant ab, bei vielen frommen Gläubigen Hoffnungen weckend, und dann blockierte er den ihm von der Bischofskongregation vorgeschlagenen Dr. Wagner aus Windischgarsten und machte stattdessen Ludwig Schwarz zum Bischof. Und als dieser Bischof Schwarz mit Dr. Wagner als Weihbischof keine Freude hatte, uns ihn zum Rücktritt nötigte, dispensierte Papst Benedikt, wie man das von ihm halt so kennt, Dr. Wagner von der Verpflichtung sich zum Bischof weihen zu lassen, und gab , um nur ja keine Zweifel an seiner Grundhaltung aufkommen zu lassen, die Titulardiözese Turi einem anderen Weihbischof. In diesem Pontifikat wird nichts besser werden! Ich gehöre zu denen die sich von Papst Johannes Paul II. und dessen Kurienkardinal Ratzinger durch viele Jahre hindurch an der Nase herumführen ließen.
#29 catholic 14:43:33 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Vor einigen Jahren lernte ich den katholischen Pfarrer ( ein Araber) von Bethlehem mit seiner Frau kennen.
Seine zwei Söhne studierten in Florenz katholische Theologie (Stipendium von Rom). Wie ihr Vater wurden
sie von syrisch-katholischen Bischof Lutfi zu katholischen Priestern geweiht. Lutfi ist ein Freund des
Papstes. Der Pfarrer von Bethlehem: „Einen unverheiraten Priester würden unsere arabischen Männer nicht
für ganz normal halten, außer er wäre im Kloster.“ –
#28 Ossietzky 14:35:14 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Eigentlich unbegreiflich, das diese Einrichtung noch nicht geschaffen wurde. In traditionsreichen Landkreises war zu früheren Zeitläufen der jeweilige Landrat auch meistens der ‘Vater’ des Landkreises und Chef einer gut eingespielten Verwaltung…
#27 catholic 14:32:43 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Rose im Kreuzel, das kirchliche Lehramt Roms kennt 23 katholische Teilkirchen, von denen 22 verheiratete
Priester mit ehelichen Kindern vorweisen können. Nur die römisch katholische Teilkirche kennt seit 1139
das Pflichtzölibat und entsprechend viele Kinder von ledigen Priestern. Bildungslücken schließen!-
Wenn Sie mich der „unendlichen Heuchelei“ verdächtigen, muss ich Ihnen sagen, Sie sollten etwas gegen
Ihre Irrtümer tun. Wohl bekomms.
Wenn Priester Söhne zeugen, die dann später selber Priester werden, ohne zu wissen, dass ihr Vater ein
Priester ist, dann ist es doch ein klares Zeichen, dass JESUS damit einverstanden ist.
#23 Ossietzky 14:24:36 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Nur so können die guten Gene eines Priesters weiter gegeben werden. Und so lautet der Schöfpungsauftrag: Wachset und mehret euch! So steht es in meiner Bilbel. Sollen etwa nur Politiker in der Lage sein, außereheliche Kinder zu zeugen…?
#22 catholic 14:22:25 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Rose im Gräuel, Franz Salcher ist Priester UND Vater. Damit bewegt er sich in den Fußstapfen von Aposteln,
Bischöfen und Priestern von über 1000 Jahren Kirchengeschichte. Mein Vater war kein Priester. Aber ein
Priester war mir ein geistlicher Vater. . Rose vom Gräuel, nennen Sie andere nicht „Sittenstrolch“, sondern
bemühen Sie sich hier um gute Sitten.
„Jemand im Familienreferat fuhr Obereder an, künftig solche „apodiktisch-kirchenrechtlichen Abfertigungen“
zu unterlassen.“ . M.a.W.: „Auf Fragen zum geltenden Kirchenrecht bitte keine wahrheitsgemäßen Antworten
geben!“ . Die österr. Schriftstellerin Ingeborg Bachmann (1926 – 1973): >> Die Wahrheit ist zumutbar
<< .
#20 Rose im Kreuz 14:13:30 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#16 catholic „des liebevollen Priestervaters Franz Salcher“ Ist der oberösterreichische Sittenstrolch-Priester
Vater mehrer Priester? Ist ihr Vater gar ein Priester?
#18 catholic 14:04:00 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Ja, Rosi im Gräuel, welcher liebe Gott hat den Kindern des liebevollen Priestervaters Franz Salcher die
unsterblichen Seelen eingehaucht ? Gott sei Dank, sind Sie nicht der liebe Gott, sonst wären es Mißgeburten
geworden.
#16 catholic 13:34:02 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Zum obigen Artikel der Hosenschlitzredax In der Barockzeit haben die Buben der Pfarrer bei der Frühmesse
ministriert. Da lebeten viel Pfarrer im Coelibatus Libertatitis Austriae et Bavaricae. (Zölibat der Österreichisch –
Baierischen Freiheit. –
#15 Semikolon 13:13:40 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„Ein besonders skandalöser Fall ist der Krawattenpriester Franz Salcher (55) von der Linzer Gute-Hirt-Pfarrei.“
; Was ist isb. bei der aktuellen demographischen Schieflage dabei, wenn Linzer Priester selbst aktiv bei
der Vermehrung ihrer Schafherde mitwirken? ; Hw Salcher, bitte weitermachen. Aber immer dran denken: Erst
ab dem siebten Kind gibt es die Patenschaft vom Bundespräsidenten und evtl. ein gemeinsames Foto.
Marienkind, ich komm gleich zu dir … ich meinte natürlich von einer Frau , von einer einzigen für
3 uneheliche Kinder gibts 3 Möglichkeiten 1, 2 oder 3, wieviele Mamis willste haben, entscheide dich
gleich
Die beschriebenen Zustände sind in der Konzilssekte Normalität. Ein argentinischer rechtgläubiger Bischof
hat mir einmal gesagt: „In Kolumbien hat jeder Priester eine Freundin oder einen Freund.“ Der Zölibat
ist in der Konzilssekte nur noch eine Farce, die beibehalten wird, um die katholische Fassade aufrechtzuerhalten.
Ebenso ist Fakt, daß der größter Teil des „Klerus“ nur noch aus Laien besteht, weil die Bischofsweihen
von Paul VI. ungültig sind.
#11 marienkind 12:00:44 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„Nach Obereders Angaben ist Hw. Salcher aber Vater von „zwei bis drei“ unehelichen Kindern“ . Naja, für
deren Lebensunterhalt ist zumindest gesorgt. Die Kirche bezahlt für max. 3 Kinder. –---- #3 Vogel : „Kann
man nur hoffen, dass diese Kinder von einer Frau stammen“ Vom wem denn sonst? Die Wissenschaft hat zwar
schon viel erreicht, aber Kinder bekommen immer noch ausschließlich Frauen.
es wird sehr sehr viele gelungene Zölibate geben – mehr als du dir vorstellen kannst. hast du gewußt,dass
ein zölibatäres Leben auch etwas eheähnliches ist, denn auch Priester leben Beziehungen zu Menschen –
im Gegensatz ist am Eheleben auch etwas zölibatäres.
#6 Ossietzky 11:46:38 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Ihr bringt doch täglich die Meldungen von der Unmöglichkeit des Zölibats in heutiger Zeit. Bringt doch
mal Meldungen von gelungenem Zölibat… Dürfte wohl nicht so leicht sein…hääääh?
Wenn ein Priester zwei bis drei uneheliche Kinder hat, ist es besser, dies nicht zu verheimlichen. Ist
doch schrecklich für Kinder, wenn sie nicht wissen dürfen, wer ihr Papa ist. Kann man nur hoffen, dass
diese Kinder von einer Frau stammen. Am sinnvollsten ist es wohl, wenn Priester vorher einen „normalen“
Beruf erlernt haben. Was mag erst passieren, wenn „Lieblingsbischöfe“ oder „Lieblingskardinäle“ beichten,
dass sie Kinder haben. Da gibts dann sicher sehr kreative Vorschläge.
Wenn die Katholische Kirche nicht endlich ausmistet, wird sie an der Beliebigkeit ersticken. @#1 Doggydog2.0
Sie sollten ihr Ketzermaul mit Seife auswaschen.