Skandal-Diözese Linz
Kein Problem? Ein Linzer Unzuchts-Pfarrer hat mehrere Kinder
Mitgegangen, mitgefangen: Die Zustände im Skandal-Bistum Linz fallen auf den Wiener Nuntius und auf seine verantwortungslosen Hintermänner im Vatikan zurück.
Pfarrer Salcher auf der Webseite der Pfarrei "Guter Hirte".
Pfarrer Salcher auf der Webseite der Pfarrei „Guter Hirte“.
(kreuz.net, Linz) Die Kirche leidet an Krebs.

Das konstatiert der Linzer Diplomingenieur Horst Obereder in einem Video auf dem internationalen Portal ‘gloria.tv’.

Obereder ist pensionierter Direktor einer Höheren Technische Lehranstalt.

Er ist für die katholische Vereinigung „Hauskirche“ in der Familienarbeit zur Unterstützung der Ehen und Familien tätig. Gemeinsam mit seiner Frau hat er zahlreiche Bücher zu Glaubensthemen verfaßt.

„Wir sind Kirche“ im Linzer Priesterseminar

Als Beispiele für die tödliche Erkrankung der Kirche bringt Obereder Skandale in der Diözese Linz ans Licht.

So ist das Linzer Priesterseminar fest in der Hand der Kirchenfeinde.

Mitte September wurden dessen Räumlichkeiten sogar der „Wir sind Kirche“ zur Verfügung gestellt.

Die Sekten-Mitglieder wählten dort einen neuen Vorsitzenden.

Das ist in Linz kein Problem

Ein besonders skandalöser Fall ist der Krawattenpriester Franz Salcher (55) von der Linzer Gute-Hirt-Pfarrei.

Die Gemeinde rühmt sich in ihrem Web-Auftritt als angeblich „aufgeschlossene, offene und einladende Religionsgemeinschaft“.

Nach Obereders Angaben ist Hw. Salcher aber Vater von „zwei bis drei“ unehelichen Kindern.

Skandal-Priester Salcher wurde von der Diözese deswegen nicht einmal vorgeladen.

Obereders stellt die Frage: „Spaltet Pfarrer Salcher nicht durch sein Leben und seine Aktivität die Pfarrei?“

Priester spannt dem Bürgermeister die Gattin aus

Zivilpriester Salcher ist kein Einzelfall.

Obereder berichtet, ohne Namen zu nennen, von einem weiteren Mietlings-Geistlichen in der Diözese Linz.

Dieser spannte dem örtlichen Bürgermeister die Ehefrau aus.

Zum Lohn für sein Skandal-Verhalten wurde der Schande-Priester zum Dechanten befördert.

Für Obereder ist rätselhaft, warum die Skandal-Diözese Linz von altliberalen Mißbrauchs-Priestern keine Rechenschaft verlangt.

Er selber sei, als er wegen der chaotischen Zustände im Bistum Linz für einige Monate den Kirchenbeitrag auf ein Treuhandkonto einzahlte, sofort von der Diözese verklagt worden.

Die Priester müssen verschwinden

Obereder berichtet von der verbreiteten Ersetzung von Priestern durch bezahlte Mahlfeier-Laien.

Als Beispiel nennt er den aus Kroatien stammenden Geistlichen Hw. Mirko Ivcic.

Der Priester stellte sich in einer vakanten Linzer Pfarrei vor – wurde aber weggeschickt.

Repräsentanten der Pfarrei erklärten ihm unumwunden: „Wir brauchen Sie nicht.“

Man habe sich „schon ohne Priester organisiert.“

Ein alter Priester erzählte Obereder, daß er am Sonntag bereit wäre, zu zelebrieren.

Doch das werde ihm von der Pfarrei verboten.

Denn: In der Kirche hält am Sonntag irgendein Laie einen Wortgottesdienst.

Linzer Familienreferat fördert Sakrilegien

Als Mitglied der Initiative „Hauskirche“ wurde Obereder in der Vergangenheit mit einer Frage konfrontiert.

Eine Frau wollte wissen, ob im Fall eines staatlichen Konkubinats mit einem Geschiedenen eine kirchliche Feier abgehalten werden könne.

Obereder antwortete wahrheitsgemäß, daß dies unmöglich sei, auch wenn das manche Pfarrer machten.

Daraufhin erhielt er von dem kirchenfeindlichen Familienreferat der Diözese Linz eine Rüge.

Das Referat wird von dem Homo-Propagandisten Rolf Sauer geleitet.

Jemand im Familienreferat fuhr Obereder an, künftig solche „apodiktisch-kirchenrechtlichen Abfertigungen“ zu unterlassen.

      
94 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#96   Sign   00:14:08 | Samstag, 22. Oktober 2011
Die Dummheit findet ihren idealen Nährboden – jedem das Seine.
Redaktion benachrichtigen
#95   BigBoss2.0   02:18:26 | Freitag, 21. Oktober 2011
würde sich Jesus auf ein Bistum fixieren? Ihr seid Idioten…
Redaktion benachrichtigen
#94   Schalom   22:44:37 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Was macht es schon der Katze aus, wenn Maus sagt: Die Katze ist gar keine Katze, sondern nur eine Scheinkatze und das Katzenkörbchen ist sedisvakant.
Redaktion benachrichtigen
#93   TerryJones †   10:55:32 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Wasn SCHWACHSINN.
Redaktion benachrichtigen
#92   Schorsche †   09:51:48 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#89 Hallo Tomas, Sie sind wie der Napoleon,
der brauchte auch keinen Schlaf. Kommt das mit dem Alter?
Sie kommen mir vor wie der Spiegel, der auch einmal die
deutsche Geschichte umschreiben wollte. Trotzdem meinen Respekt,
Sie sind ein gebildeter Mann.
Redaktion benachrichtigen
#91   Tomás   06:19:31 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#88
Es ist interessant festzustellen, daß die Gegner des Sedisvakantismus, dazu gehören auch die „Theologen“ der Piusbruderschaft, nicht in der Lage sind, diese Behauptungen zu widerlegen. Reale und dogmatische Tatsachen kann man eben nicht wegdiskutieren.
Redaktion benachrichtigen
#90   BigBoss2.0   01:34:07 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Sach und Lachgeschichten
Redaktion benachrichtigen
#89   Tomás   00:28:49 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#86
Die Sach- und Rechtslage ist sehr einfach. Ratzinger ist ein Häretiker und kann aus diesem Grund kein Papst sein. Die Konzilssekte ist häretisch und kann nicht die Kirche sein. Wäre dies Möglich, dann hätte die Hölle das Papstum und die Kirche übewältigt.
Redaktion benachrichtigen
#88   KonradGeorg   00:24:06 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Tomas
Ideologen sind in bestimmten Bereichen der Vernunft nicht zugänglich.
Diesen Eindruck vermitteln Sie pausenlos.

Wenn die Sedisvakantisten recht hätten, dann wäre die Verheißung Jesu an Petrus Lügen gestraft, weil die Kirche ohne regierenden Papst einfach nicht mehr besteht.

„Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie [auch die Übersetzung IHN (den Felsen) ist möglich!] nicht überwältigen“.
Nun, Tomas, diesen Beitrag hätte ich mir sparen können, weil Ideologen, sprich Häretiker nicht belehrbar, sondern nur bekehrbar sind. Der „Mensch“ ist von Christus vorausgesehen. Deshalb sein Gebet um das Eins-sein.
klausvonjaus
überschlag Di net!
Redaktion benachrichtigen
#87   Massa damnata   00:20:44 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Ich verstehe die Fixierung von kreuz.net auf das Bistum Linz nicht ganz. Warum ist ausgerechnet Linz im Fadenkreuz der Redaktion und nicht z.B. Mainz?
Im Übrigen gilt nach wie vor das Herrenwort zur Missionierung: wenn man das Wort Gottes an einem Ort nicht hören will, dann soll man den Staub von den Füssen abschütteln und diesen Ort sich selbst überlassen.
Redaktion benachrichtigen
#86   klausvonjaus   23:32:55 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
KRAWATTEN-PRIESTER
…protestantisches…zwittervolk…kotze…eiter…kot…satans…
Redaktion benachrichtigen
#85   Tolerant   23:28:47 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Und der schöne Petersdom
ist eine Fata Morgana
im päpstlichen Rom …
.
Gute Nacht, Herr Tomas, wir könnens tolerieren, Ihre Religionsfreiheit unter anderem …
Redaktion benachrichtigen
#84   Tomás   23:22:07 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#75
Roncalli war ein Verfechter des „Rechts“ auf Religionsfreiheit und damit ein Häretiker und kein Papst. Aus diesem Grund war die Einberufung des „Konzils“ gegenstandlos. Entscheiden ist, daß in den Dokumenten des „Konzils“ sich Häresien befinden („Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus). Da Konzilssbeschlüsse Teil des Lehramtes der Kirche sind, können sie keine Häresien oder Irrtümer enthalten. Daraus resultiert, daß das „Vatikanum II“ kein Konzil war, sondern eine häretische Versammlung, wie die Synode von Pistoia.
Redaktion benachrichtigen
#83   Tolerant   23:08:19 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Jedes Kind ist ein Geschenk des Lebens.
.
Redaktion benachrichtigen
#82   kristall   22:16:14 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
rama
hare. @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#81   Hare-Krishna   22:12:56 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Semmelkolon: Das kannst Du über kreuzz.net genauso sagen.
Da wird doch auch immer das gleiche geschrieben…
.
Und Du meinst, dass Du mit Deinen Kommentaren das Rad neu erfindest…
.
Hat sich nicht auch Jesus zuweilen wiederholt?
.
monens: Die Früchte der Traditionalisten vor 1960 sind das Vatikanum II und die Frauenbewegung; natürlich neben der katholischen Prügelpädagogik.
.
.
Jesus ist Sieger!
Liebt wie Jesus!
Redaktion benachrichtigen
#80   Gregorius Nazianzenus   21:16:25 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„Nichts ist größer als das reine Herz, denn ein solches Herz wird zum Thron Gottes… Prüft euer Herz und seht, in welcher geistigen Verfassung es sich befindet.“ Hl. Nektarios von Pentapolis
…ensuspatrum.wordpress.com/…r-das-geistige-leben/
Redaktion benachrichtigen
#79   Tolerant   20:05:10 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Und wenn einer hier behaupten würde, der Papst sei das Schneewittchen und die Bischöfe alle Rotkäppchen, würde ich das tolerieren, aber nicht annehmen können.
Einem Narren können sieben Weise nicht widersprechen. Sie werden lächeln.
Redaktion benachrichtigen
#78   Auctor   19:22:30 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#75
gäääääähn…
Es ist mir eigentlich zu dumm, darauf zu antworten…
Nur soviel:
Ein von einem rechtmäßig gewähltem Papst kanonisch rechtmäßig einerufenes Konzil, dessen Beschlüsse als geistgewirkt im Sinne des authentischen und unfehlbaren Lehramtes zu gelten haben. Punktum!
Redaktion benachrichtigen
#77   Tomás   19:17:19 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#74
Was soll an den Behauptungen, das „Vatikanum II“ war kein Konzil, die Konzilssekte ist nicht die Kirche und Ratzinger ist kein Papst, falsch sein?
Ich bitte nur Argumente aus der Dogmatik und dem Kirchenrecht zu aufzuführen.
Redaktion benachrichtigen
#76   Auctor   19:06:45 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#73
Damit wollte ich Sie mit Ihrer dumpfsinnigen Frage nur ad absurdum führen, sedisvakantischer Wirrkopf!
Denken Sie mal darüber nach, dass Ihr „rhetorisches Mittel“ immer dasselbe ist – lediglich wenn man SIE nach echten Belegen fragt, kommt dieses pseudokatholische Sedisvakantistengeschwafel…
Redaktion benachrichtigen
#75   Tomás   19:04:11 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#72
Woher haben Sie diese Daten? Ich bitte um Angabe einer seriösen Quelle. Nicht Wikipedia.
Redaktion benachrichtigen
#74   Auctor   19:00:24 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#69
21347 Priester hatten 1948 insgesamt 47652 Kinder, 239 Bischöfe insgesamt 521 Kinder, hinzu kommen 14 Kinder von 6 Kardinälen…
Redaktion benachrichtigen
#73   alfredprivat   18:59:25 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
# 64 mingaer: woher wollen wir denn wissen was herrn salcher und den anderen priestervätern wichtiger ist. tatsache ist doch, dass gottseidank niemand davor gefeit ist, sich zu verlieben.
wissen wir, welche gewissensnöte hw. salcher ausgestanden hat, bevor er nachgab?
wenn dieser unsinnige zölibat unbedingt beibehalten werden soll, wäre es dringend angezeigt, diesen gipsköpfen im vatikan nahezulegen, zurück zur laiisierungspraxis zu gehen, die vor johannes-paul üblich war. dann können priester ihr amt aufgeben und als religionslehrer o.ä. weitermachen.
Redaktion benachrichtigen
#72   DavidHo   18:52:24 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
ja wie kann die Diözese Linz befreit werden ?
grundsätzlich gibt es 2 Möglichkeiten
a.) göttliches Wunder
b.) www.youtube.com/watch?v=cV9TClQu4Nk
Redaktion benachrichtigen
#71   Tomás   18:47:13 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#67
Wie viele Priester und Bischöfe haben im Jahr 1948 Kinder gehabt?
Redaktion benachrichtigen
#70   Rose im Kreuz   18:46:15 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#34 Nicht-Denker
#35 schallundfurz
#36 pseudocatholic
Ihr Heuchler und Lumpen, die Stelle zu den „Zeichen der Zeit“ waren Worte aus der Heiligen Schrift. Ungebildeter Pöbel.
Redaktion benachrichtigen
#69   kammerjäger   18:28:27 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Tomas: „…aber in einem sehr geringen Umfang.)
Sie wissen sehr genau, dass das kirchengeschichtlich die Unwahrheit, ja geradezu Blödsinn ist, was Sie da schreiben!
Redaktion benachrichtigen
#68   Tomás   18:13:52 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#60
In der Kirche hat es immer Kinder von Priestern und Bischöfen gegeben, aber in einem sehr geringen Umfang. In der Konzilssekte, als Folge der dort herrschender Unkeuschheit, gibt es erheblich mehr.
Redaktion benachrichtigen
#67   catholic   18:07:03 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Mingaer, woher wissen Sie, was eine vaginale Penetratiion ist ?-
.
Teresa, alles in Ordnung ? –
Redaktion benachrichtigen
#66   Mingaer †   18:03:29 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
alfredprivat: nein, das Problem ist dass so einem Typen wie dem Salcher-um es einmal klar auzusprechen-, die Penetration einer Vagina wichtiger ist als die Religion. Aber so sind sie halt, die V2 Pseudo-Priester. Weder eine Weihe, noch den Glauben. Wo soll dann auch die Gnade herkommen.
Redaktion benachrichtigen
#65   AnnaAndreasTeresa   18:02:49 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@ catholic
Bitte nicht ausweichen, Sie sind mir noch eine Antwort schuldig auf #59.
Redaktion benachrichtigen
#64   alfredprivat   18:01:58 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#61 ein wahrhaft christlicher zug.
Redaktion benachrichtigen
#63   catholic   18:00:43 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Vormals hat man die Pfarrerskinder an klösterliche Waisenhäuser vermacht.
Redaktion benachrichtigen
#62   alfredprivat   17:58:42 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
ich verstehe nicht die aufregung um ein paar pfarrerskinder. die hat es zu allen zeiten gegeben – auch vor dem 2 vatikanischen konzil. deshalb ist die verquickung dieses themas mit den zuständen in der nachkonziliären kirche einfach unredlich. die deutschen diözesen zahlen jedem geistlichen die alimente für bis zu drei kinder.
die ungeheuerlichkeit besteht doch darin, dass sich die betroffenen priester des zölibates wegen nicht zu ihrer familie bekennen dürfen und die frau offiziell als alleinerziehend auftreten muß.
Redaktion benachrichtigen
#61   AnnaAndreasTeresa   17:56:37 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@ catholic
Darf ich Sie etwas persönliches fragen? Sie klingen so ähnlich wie mein lieber Neffe Schalom. Könnte es sein, dass Sie zu Schalom verwandt sind, sein Zwillingsbruder vielleicht?????? Das wäre ja toll, dann hätte ich ja gleich noch einen Neffen dazu und ich wäre auch Ihre liebende Tante. Ich bin gespannt auf Ihre Antwort.
Redaktion benachrichtigen
#60   catholic   17:45:58 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
AnnaAndreasTeresa,
wir tauschen katholische Liebeswürdigkeiten aus.
kristall gehört etwas poliert.
Redaktion benachrichtigen
#59   lux in tenebris   17:43:20 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Trefflicher wickerl, ich kann Ihnen zu Ihrer Analyse nur gratulieren! „Und das ist noch viel schlimmer, die Borgias haben nie versucht die Lehre der Kirche für die eigene Lebensweise abzuändern.“, trifft genau den Kern und zeigt, dass die Bogias bei aller Sündigkeit und allem Laster weiße Lämmer waren gegen diese Linzer Teufel.
Redaktion benachrichtigen
#58   AnnaAndreasTeresa   17:40:11 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@ kristall und catholic
Ich schicke Euch viele liebe Grüße. Habt Ihr beide gerade Krieg?
Redaktion benachrichtigen
#57   catholic   17:37:55 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
kristallo,
gfrass
Redaktion benachrichtigen
#56   kristall   17:27:05 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
so gfrast gehört aber weiter. katalog. @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#55   catholic   17:25:53 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Kristallo,
den gefallen tu ich dir bodensatz nicht
Redaktion benachrichtigen
#54   kristall   17:22:13 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
katalog ! die austrittswelle ist sehr erfreulich !!!
wenn typen wie du die kirche verlassen !!! @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#53   wickerl   17:16:13 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@#49 Lux in Tenebris Ich glaube dass es in Linz noch schlimmer ist als bei den Borgias, deren verderbliches Handeln sich auf Reichtum und (sexuellen) Genuss beschränkte, während man in Linz die Lehre an das Leben der Borgias anpassen will. Und das ist noch viel schlimmer, die Borgias haben nie versucht die Lehre der Kirche für die eigene Lebensweise abzuändern. Denken Sie an den Hostienfrevel in Urfahr, der aufgespießte Leib Christi schrie dort zum Himmel, und die Reaktion des Bischofs und des Stellvertreters Christi war absolut 0.
Redaktion benachrichtigen
#52   catholic   17:06:58 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Lieber SchallundRauch,
Die katholiken haben die Millardengrenze überschritten. In Mitteleuropa gibt es wegen der Mißstände und Kirchensteuern eine Austrittswelle. Das hatten wir schon im Kommunismus und im dritten Reich aus idelogischen Gründen. Auch die Gewerkschaften, Parteien und Vereine haben enorme Austritte. Insgesamt nimmt freie Religiosität in Deutschland zu: Engelglaube, Kosmosglaube, Naturreligiosität, Neoschamanismus, religiöser Mix.
.
Die katholischen Gemeinden sin keine Einmannpfarrerbetriebe mehr, sondern Seelsorgeteams und ehrenamtliche Laienmitarbeiter. 36 Kirchenberufe. Kirche als zweitgrößter Arbeitgeber nach dem Staat.
Das ist alle kein Grund zum Angeben. Aber wer meint, die Kirche sei am Ende,
der unterliegt einem Wunschdenken oder kennt Kirche zu wenig.-
Ich bin überzeugt, dass Kirche sich neu am Evangelium, an den Menschenrechten und einer brauchbaren Humanität orientieren wird.
Das geschieht auch in anderen Religionen: Demokratisierung in islamischen Ländern oder der vernünftige Rücktritt des Dalai Lama als politisches Oberhaupt. –
Redaktion benachrichtigen
#51   lux in tenebris   16:50:20 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wenn man sich das nur einmal vor Augen hält: Bischof Krenn und Bischof Mixa wurden wegen unbewiesener Nichtigkeiten und fadenscheiniger Behauptungen aus dem Amt gejagt, und in Linz herrschen nachgewisenermaßen vor aller Augen apokalyptische Zustände wie unter den Borgias. Aber da ist Friede, Freude, Eierkuchen. So einen verlogenen Saustall wie die katholische Kirche in Deutschland und Österreich muss man wirklich lange suchen.
Redaktion benachrichtigen
#50   Ossietzky   16:41:09 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#47 Paul M.: Stumpfes Geseiere, aber großes Mundwerk…wa?
Redaktion benachrichtigen
#49   monens   16:30:44 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„Früchte“ des Modernismus; Hw Sieberer zieht ernüchternde Bilanz;
+
„Zehntausende Priester haben in der Zeit nach dem Konzil ihr Amt aufgegeben, viele sind in ihrem Denken und Tun zum Protestantismus konvertiert und unzählige haben vor lauter Enttäuschungen mit den Menschen ihre Freude an Gott verloren.“
+
und über den Eindruck eines sich zum hw Priestertum berufen fühlenden Jungen;
+
„Deine Mama oder dein Papa und auch der Herr Huber und die Frau Maier, die sind ganz tolle Wortgottesdienstleiter, sie machen die Messe viel besser als der Pfarrer. Wenn es dann keinen Pfarrer mehr gibt, werden sie die Pfarre leiten. Das hat uns der Bischof schon angekündigt.“
+
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
Dr. Andrea Dillon über die feministisch verblendeten Triebfedern des modernistischen „Geistes der Brüderlichkeit“ fern des wahren Glaubens;
+
„Auch viele Verfechter(innen) des extremen Feminismus reagieren darum fordernd und aggressiv: WEIL SIE DIE POSTIVE WAHRHEIT DER KIRCHLICHEN LEHRE NICHT KENNEN oder NICHT ANERKENNEN – und weil sie deshalb meinen, sich durch einen aggressiven Rundumschlag von etwas befreien zu müssen, was sie nicht beschenkt und bereichert, sondern angeblich „benachteiligt“; und dagegen muss mit allen Mitteln und Kräften angekämpft werden.“
+
www.razyboard.com/…07699-5917667-0.html
Redaktion benachrichtigen
#48   Semikolon   16:12:06 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@Hare-Krishna,
Sie langweilen, immer nur nörgeln.
;
wir gesunde Katholiken aus Linz und Umgebung freuen uns, wenn unsere guten Hirten ihre Schafherde nicht nur zur Weide führen, sondern auch selbst tatkräftig für ihre Vermehrung sorgen.
;
Wie kann ein guter Hirte wie Hw Franz Salcher, der sich glaubhaft um jedes verlorene Schaf kümmert und ihm egal wie oft verhereiratet und egal wie geschlechtlich und sonstwie orientiert Segen, Trost, Kommunion und wie man so hört, manchmal auch etwas Erbgut spendet, gar ein Weltbild stören? Ist es nicht ein Segen, dass man seine sicher auch vererbbaren Fähigkeiten auch künftigen Generationen erhält?
;
Über Hw Salcher kursiert übrigens noch eine nette Geschichte: Bei einer Ansprache von Bischof Schwarz zum Priesterkollegium, wo dieser darüber klagte, dass er die Abschaffung des Zölibats wohl nicht mehr erleben wird, soll Hw Salcher erwidert haben: „Wir wahrscheinlich nicht mehr, Exzellenz, aber unsere Kinder.“
Redaktion benachrichtigen
#47   schallundrauch   16:02:07 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Die Religionskriege haben abgenommen, catholic ?
Der halbe nahe Osten befindet sich quasi in einem Religionskrieg, die Art von Konflikten haben zugenommen.
Die katholische Kirche verliert massiv Gläubige, von einem Erfolgskurs kann nichts mal im Ansatz die Rede sein.
Das hier Greenpeace als Referenz verwundert schon sehr, sind das keine linken schwulen Arnachisten?
Das gleiche gilt für die Atomkraft, dessen Ächtung ja Großteils auf die angeblich päderastischen Grünen zurück, ohne die wäre das Bewusstsein dafür nicht, oder nicht nicht verhanden.
Europa lebt im weitgehenden Frieden (Ex-Jugoslawien ist btw. auch ein Teil von Europa, dass sie seit 1945 in Frieden gelebt haben, kann man ja nicht gerade behaupten), weil maßgebliche Teile von Europa demokratisch sind und die Leute sich nicht mehr von der Obrigkeit/Kirche alles bestimmen lassen.
Und wenn es nach den Spinnern hier ginge, dürfte man mit Menschen evangelischen Glaubens ja nicht mal sprechen, so werden die hier verachtet.
Ja die Zeiten haben sich massiv verändert, aber nichts davon hat etwas mit der Kirche zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#46   Lycobates   15:57:10 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#27 catholic
Etwas nachgelegt für Sie
.
Ein Bischof „Lutfi“ hat es in sich. Freundlich muß er ja sein, wenn er so heißt!
.
Vermutlich meinen Sie den derzeitigen melkitischen Patriarchen Gregor III. (Laham) (mit bürgerlichem Vornamen Lutfi), der aus Palästina stammt und in der Regel (jedenfalls habe ich ihn dort 2004 getroffen) in Damaskus seinen Sitz hat.
Daß er „ein Freund des Papstes“ (welchen?) ist, ist durchaus möglich, aber kein Argument für etwas.
Erfahrungsgemäß tut sich der orientalische unierte Klerus sehr schwer, die Frage des Modernismus und der modernistischen Reformen im Zuge des „Vat. II“, und genauer die Frage des Amts- und Autoritätsverlusts wegen hartnäckiger und öffentlicher Häresie zu durchblicken bzw. nachzuvollziehen. (Größtenteils sind die Ostkirchen ja auch nicht, bis heute jedenfalls, und von Ausnahmen abgesehen, vom Modernismus betroffen.)
Zum Teil hängt das mit der wenig präzisen Theologie vieler Orientalen zusammen (Theologie studieren in modernistischen Hochburgen wir Florenz wird da nicht viel helfen!), zum anderen auch damit, daß die Anerkennung des (bzw. eines) Papstes ungefähr das einzige ist, was sie von den sie stark bedrängenden Schismatikern unterscheidet.
Umso höher ist die Demarche theologischer Äquilibristik einiger unierter ukrainischer Bischöfe zu schätzen, die dem Häretiker Ratzinger 2011 den Gehoram kündigten, ohne jedoch den Jurisdiktionsprimat des römischen Bischofs grundsätzlich in Frage zu stellen, wie es die Schismatiker tun.
Redaktion benachrichtigen
#45   Hare-Krishna   15:43:50 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Mehrere Kinder?
Das sind HOAX-Kinder!
Die gibtsn gar nicht!
Mit dem Zölibat funktioniert doch alles prima.
Alle lieben den Zölibat.
Gerne möchten sie alle im Zölibat leben…
.
Kebsenbankerte…
Was macht man eigentlich mit denen?
Vor der Geburt sind sie ja noch arme Ungeborene.
Aber danach?
Da stören sie doch das Weltbild der treuen Tradikathunkologen.
.
Kann man sie da nicht nach in die 10. Welt verschiffen, damit sie dort Gutes tun können?
Redaktion benachrichtigen
#44   kristall   15:41:05 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
die wiener werben !? wien ist anders !!!! anders doof vielleicht !!?? @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#43   Paul M.   15:38:54 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Dem Satan würde ich gerne seine gespaltene Schlangenzunge abhacken;
dafür borge ich mir das Flammenschwert des Heiligen Erzengel Michael!
Redaktion benachrichtigen
#42   kristall   15:36:26 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
in linz beginnts !!!! sagt man so schön !!!! @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#41   Ossietzky   15:36:05 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#‘38@Die hat er auch hier beim Auftritt des Paul M.
Redaktion benachrichtigen
#40   Paul M.   15:33:02 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
In Linz hat der Satan seine helle Freude…!
Redaktion benachrichtigen
#39   Lycobates   15:28:58 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#27+25
Einige Bildungslücken helfe ich gern schließen!
.
Von allen bemühten „Teilkirchen“ stellt die lateinische immerhin schätzungsweise gut 95% aller Katholiken (ich blende jetzt die Frage Konzilskirche/katholische Kirche aus), wobei die anderen 22 (od. wieviele es sind) alle zusammen höchstens 5% der Gläubigen u. entsprechend des Klerus stellen. Mit einigen Dutzend Klerikern für die meisten Ostriten erledigt sich diese Frage schon. Hiermit wird das Zölibatsargument wesentlich relativiert.
.
Und das leuchtet auch ein. Denn der Zölibat existiert (nach dem Zeugnis etwa des hl. Epiphanius, zitiert in: www.newadvent.org/cathen/03481a.htm) seit apostolischer Zeit, wird und wurde aber unterschiedlich streng gehandhabt. So ist es noch heute in der Ost- und Westkirche.
.
Das Konzil von Elvira (zw. 300 und 303, vermutlich anzusetzen vor der diokletianischen Verfolgung 303-305) ist die älteste erhaltene Rechtsquelle dazu (can. 33), das 1. ökumenische Konzil von Nizäa (325) die älteste höherer Autorität. Dort wird im Kan. 3 das Verbot der Kohabitation von Klerikern mit Frauen (außer Verwandten) erneut eingeschärft.
Daß das immer wieder schiefging, ist mit der erbsündigen Belastung des Menschen genügend erklärt. Daher wurde es auf anderen Konzilien und von den Päpsten auch immer wieder eingeschärft. Nicht erst 1139. Nicht nur im Westen.
.
Auch Araber kann man zum Zölibat erziehen, nicht nur wenn sie ins Kloster gehen. Sogar in Schwarzafrika ist das früher gelungen. Exempla adsunt.
Redaktion benachrichtigen
#38   catholic   15:18:57 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Zeichen der Zeit:
Religionskriege haben abgenommen.
Die katholische Kirche ist ( trotz Schwierigkeiten) weltweit auf Erfolgskurs.
Immer mehr Menschen werden achtsamer mit der Schöpfung.
Green Peace hat sich gegen Embryomissbrauch juristisch durchgesetzt.
Österreich ist gentechnisch frei und frei von Atomkraftwerken.
Europa lebt seit 1945 in Frieden.
Katholische und evangelische Christen verstehen sich in der Mehrheit.
Die ewigen bigotten Stänkerer zetern sich zunehmend auf den Friedhof.
Gott und der Jugend gehört die Zukunft.
Redaktion benachrichtigen
#37   schallundrauch   15:14:28 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Weil es langweilig, Rose im Kreuz.
Untergangspropheten haben ja in der katholischen Kirche eine lange Tradition.
Über die Jahrhunderte hinweg haben sich immer wieder geistig verwirrte auf die Straße gestellt und das Ende der Welt herbeigeredet, weil sie ja so verdorben und amoralisch ist und Gott bald endlich die ganzen Ungläubigen hinwegfegen wird.
Heute ist es eben nicht mehr die Straße, sondern das Internet, aber geändert hat sich nichts.
Jeder Kicki ist für euch gleich eine riesen Katastrophe, ein Sakrileg und somit Ausdruck der Verdorbenheit der normalen Welt.
Nur werden diese Behauptungen auch nach Jahrhunderten der Wiederholung nicht besser oder wahrer. Ganz im Gegenteil, heute wirkt diese kleingeistige Besserwisserei, bar jeder Realität, noch lächerlicher und unglaubwürdiger – weil die Menschen sich eben vom Diktat der Kirche befreit haben und selber die Dinge hinterfragen.
Fasst euch besser mal an die eigene Nase und lernt die Zeichen der Zeit zu deuten, denn sie rennt gerade über euch hinweg und lässt euch alleine zurück.
Redaktion benachrichtigen
#36   Nachdenklicher   15:08:03 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
@Rose Und was künden die Zeichen der Zeit für Sie ?
Redaktion benachrichtigen
#35   Rose im Kreuz   15:02:24 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#32 catholic
Du Heuchler!
Das Aussehen der Erde und des Himmels kannst du deuten. Warum kannst du dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?
Redaktion benachrichtigen
#34   catholic   15:00:34 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Was soll ich dazu sagen,
Pseudorose im Pseudokreuz ?
.
Schönen Nachmittag für Sie in der sympathischen Diözese Linz !
catholic
Redaktion benachrichtigen
#33   wickerl   14:59:08 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Ja so sind sie die geistlichen Zustände in Oberösterreich, Papst Benedikt trug seinen Teil dazu bei, Bischof Aichern setzte er 2005 fulminant ab, bei vielen frommen Gläubigen Hoffnungen weckend, und dann blockierte er den ihm von der Bischofskongregation vorgeschlagenen Dr. Wagner aus Windischgarsten und machte stattdessen Ludwig Schwarz zum Bischof. Und als dieser Bischof Schwarz mit Dr. Wagner als Weihbischof keine Freude hatte, uns ihn zum Rücktritt nötigte, dispensierte Papst Benedikt, wie man das von ihm halt so kennt, Dr. Wagner von der Verpflichtung sich zum Bischof weihen zu lassen, und gab , um nur ja keine Zweifel an seiner Grundhaltung aufkommen zu lassen, die Titulardiözese Turi einem anderen Weihbischof. In diesem Pontifikat wird nichts besser werden! Ich gehöre zu denen die sich von Papst Johannes Paul II. und dessen Kurienkardinal Ratzinger durch viele Jahre hindurch an der Nase herumführen ließen.
Redaktion benachrichtigen
#32   Rose im Kreuz   14:54:49 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#29 catholic
Der sich im Schatten des Wissens verbergende Pseudocatholic will von der Linzer Schande-Kirche ablenken.
Redaktion benachrichtigen
#31   catholic   14:45:20 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Rosel von Gräuel, Ihre dummen Außerungen bestätigen meine Qualität. Sie wissen halt nix.
Redaktion benachrichtigen
#30   Rose im Kreuz   14:43:39 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#25 catholic „Sie sollten etwas gegen Ihre Irrtümer tun. Wohl bekomms“
Ins Stammbuch des Linzer Schande-Bischofs geschrieben. Pseudocatholic
Redaktion benachrichtigen
#29   catholic   14:43:33 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Vor einigen Jahren lernte ich den katholischen Pfarrer ( ein Araber) von Bethlehem mit seiner Frau kennen. Seine zwei Söhne studierten in Florenz katholische Theologie (Stipendium von Rom). Wie ihr Vater wurden sie von syrisch-katholischen Bischof Lutfi zu katholischen Priestern geweiht. Lutfi ist ein Freund des Papstes.
Der Pfarrer von Bethlehem: „Einen unverheiraten Priester würden unsere arabischen Männer nicht für ganz normal halten, außer er wäre im Kloster.“ –
Redaktion benachrichtigen
#28   Ossietzky   14:35:14 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Eigentlich unbegreiflich, das diese Einrichtung noch nicht geschaffen wurde. In traditionsreichen Landkreises war zu früheren Zeitläufen der jeweilige Landrat auch meistens der ‘Vater’ des Landkreises und Chef einer gut eingespielten Verwaltung…
Redaktion benachrichtigen
#27   catholic   14:32:43 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Rose im Kreuzel,
das kirchliche Lehramt Roms kennt 23 katholische Teilkirchen, von denen 22 verheiratete Priester mit ehelichen Kindern vorweisen können. Nur die römisch katholische Teilkirche kennt seit 1139 das Pflichtzölibat und entsprechend viele Kinder von ledigen Priestern. Bildungslücken schließen!-
Wenn Sie mich der „unendlichen Heuchelei“ verdächtigen, muss ich Ihnen sagen, Sie sollten etwas gegen Ihre Irrtümer tun. Wohl bekomms.
Redaktion benachrichtigen
#26   Ossietzky   14:26:52 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Jedem Bistum wünsche ich einen zeugungsfreudigen Priester, damit er das Manko beim Priesternachwuchs möglicherweise ausgleicht…!
Redaktion benachrichtigen
#25   Rose im Kreuz   14:25:57 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#20 catholic
Befassen sie sich mit dem Lehramt der Hl. Kirche und heucheln sie nicht so unendlich.
Redaktion benachrichtigen
#24   Vogel   14:25:10 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wenn Priester Söhne zeugen, die dann später selber Priester werden,
ohne zu wissen, dass ihr Vater ein Priester ist, dann ist es doch ein klares Zeichen, dass JESUS damit einverstanden ist.
Redaktion benachrichtigen
#23   Ossietzky   14:24:36 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Nur so können die guten Gene eines Priesters weiter gegeben werden. Und so lautet der Schöfpungsauftrag: Wachset und mehret euch! So steht es in meiner Bilbel. Sollen etwa nur Politiker in der Lage sein, außereheliche Kinder zu zeugen…?
Redaktion benachrichtigen
#22   catholic   14:22:25 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Rose im Gräuel, Franz Salcher ist Priester UND Vater. Damit bewegt er sich in den Fußstapfen von Aposteln, Bischöfen und Priestern von über 1000 Jahren Kirchengeschichte.
Mein Vater war kein Priester. Aber ein Priester war mir ein geistlicher Vater.
.
Rose vom Gräuel, nennen Sie andere nicht „Sittenstrolch“, sondern bemühen Sie sich hier um gute Sitten.
Redaktion benachrichtigen
#21   semper & ubique   14:14:21 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„Jemand im Familienreferat fuhr Obereder an, künftig solche „apodiktisch-kirchenrechtlichen Abfertigungen“ zu unterlassen.“
.
M.a.W.: „Auf Fragen zum geltenden Kirchenrecht bitte keine wahrheitsgemäßen Antworten geben!“
.
Die österr. Schriftstellerin Ingeborg Bachmann (1926 – 1973):
>> Die Wahrheit ist zumutbar <<
.
Redaktion benachrichtigen
#20   Rose im Kreuz   14:13:30 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#16 catholic „des liebevollen Priestervaters Franz Salcher“
Ist der oberösterreichische Sittenstrolch-Priester Vater mehrer Priester?
Ist ihr Vater gar ein Priester?
Redaktion benachrichtigen
#19   Elvenpath †   14:10:09 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wie fördert der Linzer Familienreferat denn Sakrilegien? Ich dachte, die bekommt man einfach so. Zuerst bei der Taufe, dann bei der Ehe und so…
Redaktion benachrichtigen
#18   catholic   14:04:00 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Ja, Rosi im Gräuel,
welcher liebe Gott hat den Kindern des liebevollen Priestervaters Franz Salcher die unsterblichen Seelen eingehaucht ?
Gott sei Dank, sind Sie nicht der liebe Gott, sonst wären es Mißgeburten geworden.
Redaktion benachrichtigen
#17   Rose im Kreuz   13:57:40 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wer hat die Kinder des treulosen Unzuchtpriester Franz Salcher getauft?
Der Deportationsbischof Schwarz von Linz?
Redaktion benachrichtigen
#16   catholic   13:34:02 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Zum obigen Artikel der Hosenschlitzredax
In der Barockzeit haben die Buben der Pfarrer bei der Frühmesse ministriert.
Da lebeten viel Pfarrer im Coelibatus Libertatitis Austriae et Bavaricae. (Zölibat der Österreichisch – Baierischen Freiheit. –
Redaktion benachrichtigen
#15   Semikolon   13:13:40 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„Ein besonders skandalöser Fall ist der Krawattenpriester Franz Salcher (55) von der Linzer Gute-Hirt-Pfarrei.“
;
Was ist isb. bei der aktuellen demographischen Schieflage dabei, wenn Linzer Priester selbst aktiv bei der Vermehrung ihrer Schafherde mitwirken?
;
Hw Salcher, bitte weitermachen.
Aber immer dran denken: Erst ab dem siebten Kind gibt es die Patenschaft vom Bundespräsidenten und evtl. ein gemeinsames Foto.
Redaktion benachrichtigen
#14   marienkind   12:45:08 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#11 Vogel
Da kann man mal sehen, was Stilblüten bewirken. Die Betonung macht’s halt eben.
Ein bisschen Spass muss auch mal sein!
Gruß
Redaktion benachrichtigen
#13   Vogel   12:32:46 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Marienkind,
ich komm gleich zu dir …
ich meinte natürlich von einer Frau , von einer einzigen
für 3 uneheliche Kinder gibts 3 Möglichkeiten
1, 2 oder 3, wieviele Mamis willste haben, entscheide dich gleich
Redaktion benachrichtigen
#12   Tomás   12:21:45 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Die beschriebenen Zustände sind in der Konzilssekte Normalität.
Ein argentinischer rechtgläubiger Bischof hat mir einmal gesagt: „In Kolumbien hat jeder Priester eine Freundin oder einen Freund.“
Der Zölibat ist in der Konzilssekte nur noch eine Farce, die beibehalten wird, um die katholische Fassade aufrechtzuerhalten.
Ebenso ist Fakt, daß der größter Teil des „Klerus“ nur noch aus Laien besteht, weil die Bischofsweihen von Paul VI. ungültig sind.
Redaktion benachrichtigen
#11   marienkind   12:00:44 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„Nach Obereders Angaben ist Hw. Salcher aber Vater von „zwei bis drei“ unehelichen Kindern“
.
Naja, für deren Lebensunterhalt ist zumindest gesorgt. Die Kirche bezahlt für max. 3 Kinder.
–----
#3 Vogel : „Kann man nur hoffen, dass diese Kinder von einer Frau stammen“
Vom wem denn sonst? Die Wissenschaft hat zwar schon viel erreicht, aber Kinder bekommen immer noch ausschließlich Frauen.
Redaktion benachrichtigen
#10   Vogel   11:59:02 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
es wird sehr sehr viele gelungene Zölibate geben –
mehr als du dir vorstellen kannst.
hast du gewußt,dass ein zölibatäres Leben auch etwas eheähnliches ist,
denn auch Priester leben Beziehungen zu Menschen – im Gegensatz ist am Eheleben auch etwas zölibatäres.
Redaktion benachrichtigen
#9   Kritiker1   11:56:00 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wie der Kirchenkritiker und Buchautor Hilbert bereits in seinem neuen Buch Papst Eduard I. schrieb… Die Kirche ist krank! Näheres siehe hier:
www.himmelscafe.de/…Content/showTime.php?subaction=show…
Redaktion benachrichtigen
#8   Ossietzky   11:54:03 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Da sind mehrere Kinder viel besser…als…!
Redaktion benachrichtigen
#7   Vogel   11:51:24 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Doggydog – geb nicht so an, so gut kannste dich gar nicht bücken.
Redaktion benachrichtigen
#6   Ossietzky   11:46:38 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Ihr bringt doch täglich die Meldungen von der Unmöglichkeit des Zölibats in heutiger Zeit. Bringt doch mal Meldungen von gelungenem Zölibat… Dürfte
wohl nicht so leicht sein…hääääh?
Redaktion benachrichtigen
#5   kristall   11:45:41 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
tja ! dann wird es zeit dich zu entsorgen !!!! @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#3   Vogel   11:39:24 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wenn ein Priester zwei bis drei uneheliche Kinder hat, ist es besser, dies nicht zu verheimlichen. Ist doch schrecklich für Kinder, wenn sie nicht wissen dürfen, wer ihr Papa ist. Kann man nur hoffen, dass diese Kinder von einer Frau stammen.
Am sinnvollsten ist es wohl, wenn Priester vorher einen „normalen“ Beruf erlernt haben.
Was mag erst passieren, wenn „Lieblingsbischöfe“ oder „Lieblingskardinäle“
beichten, dass sie Kinder haben. Da gibts dann sicher sehr kreative Vorschläge.
Redaktion benachrichtigen
#2   Jolanda   11:36:29 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wenn die Katholische Kirche nicht endlich ausmistet, wird sie an der Beliebigkeit ersticken.
@#1 Doggydog2.0
Sie sollten ihr Ketzermaul mit Seife auswaschen.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ZölibatDie Welt baute ihm eine goldene Brücke „Wir sind Kirche“Angegraute Spießer mit mürrischem Gesichtsausdruck Pfarrer ist abgefallenEr bleibt ein überzeugter Katholik ZölibatMainzer Priester suspendiert Erzbistum FreiburgEiner wird Kaplan – der andere Ehemann ZölibatWer nichts wird, wird Ex-Priester ZölibatKirchenfeindliche Priester publizieren einen „Aufruf zum Ungehorsam“ Mons. Fürst„Da habe ich mich getäuscht“ ZölibatNach dem Selbstmord des Dekans ZölibatDer Friedhofsbesucher als Zölibats-Fachmann ZölibatEiner ist ein Lügner ZölibatIn diesem Fall müssen der Zölibat, die Ehe und zwei Kinder abgeschafft werden ZölibatWas wird er mit den Ehebruch-Priestern machen – die Ehe abschaffen? ZölibatImmerhin hat er Einsicht ZölibatJetzt kann der Spießbürger seinen Reformträumen nachträumen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net