Bischof Richard Williamson
Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
Die Juden lehnten Christus ab. Darum wurde ihre alte mosaische Religion zur Religion des Anas, Kaiphas und Talmud. Von Bischof Richard Williamson.
Heute undenkbar: Pius-Bischof Richard Williamson spendete die Firmung in Hattersheim bei Frankfurt am Main.
Heute undenkbar: Pius-Bischof Richard Williamson spendete die Firmung in Hattersheim bei Frankfurt am Main.
(kreuz.net, London) In dem vor einigen Monaten publizierten zweiten Band über das Leben Jesu schreibt Papst Benedikt XVI. Dinge, die Journalisten zur Schlußfolgerung verleiteten, daß die Juden nicht länger für den Gottesmord verantwortlich zu halten seien.

Schlimmer. Am 17. Mai erklärte der Direktor des Sekretariats der US-Bischofskonferenz für Ökumenische und Interreligiöse Angelegenheiten, daß man das jüdische Volk nie des Gottesmordes habe anklagen können, ohne aus der Gemeinschaft mit der Katholischen Kirche zu fallen.

Im Widerspruch zu dem, was viele Leute heute glauben möchten, ist es Zeit, in Erinnerung zu rufen, was die wahre Kirche immer über den Gerichtsmord an Jesus Christus gelehrt hat.

Die Kreuzigung war ein Gottesmord

Zunächst ist festzuhalten, daß die Tötung Jesu wahrhaft ein „Gottesmord“ war, weil Jesus eine der drei göttlichen Personen ist, die zusätzlich zu ihrer göttlichen Natur eine menschliche Natur angenommen hat.

Was wurde am Kreuz umgebracht? Nur die menschliche Natur.

Wer wurde am Kreuz in seiner menschlichen Natur umgebracht? Keine anderer als die zweite göttliche Person, das heißt, Gott.

Darum wurde Gott umgebracht. Ein Gottesmord wurde begangen.

Volk und Anführer haben die Kreuzigung gefordert

Zweitens ist zu sagen, daß Jesus am Kreuz starb, um uns sündige Menschen von unseren Sünden zu erretten.

In diesem Sinn sind und waren alle Menschen das Ziel seines Todes.

Doch nur die Juden – Anführer und Volk – waren die ursprünglichen Täter des Gottesmordes.

Aus den Evangelien geht klar hervor, daß Pontius Pilatus – der am meisten involvierte Heide – Jesus Christus niemals zum Tode verurteilt hätte, wenn die jüdische Anführer nicht ihr Volk aufgestachelt hätten, die Kreuzigung Christi zu fordern (Mt 27,20).

Gewiß waren die gelehrten Anführer schuldiger als das unwissende Volk – sagt der Heilige Thomas von Aquin (Summa III, 47,5).

Aber alle zusammen haben ausgerufen, daß das Blut Jesu über sie und ihre Kinder kommen möge (Mt 27,25).

Eine echte Solidarität

Drittens ist sagen, daß zumindest Papst Leo XIII. († 1903) eine echte Solidarität zwischen den Juden, welche die Kreuzigung Christi verlangten, und der Gemeinschaft der Juden der späteren Zeiten feststellte.

In seiner Weihe der menschlichen Rasse an das Heilige Herz Jesu betet die ganze Kirche seit dem Ende des 19. Jahrhundert, daß Gott seine „barmherzigen Augen zu den Kinder jener Rasse wenden möge, die einst Gottes auserwähltes Volk war: von alters her rief es das Blut des Heilands auf sich herab; möge es jetzt als eine Waschung der Erlösung und des Lebens über sie herabkommen.“

Die Juden sagen es selber

Papst Leo XIII. ist nicht der einzige, der eine Kontinuität zwischen den Juden durch die Jahrhunderte feststellt.

Beanspruchen die Juden heute nicht selber das Land Palästina auf der Grundlage, daß es ihnen aufgrund des alttestamentlichen Gottes gehöre?

Hat es auf dieser Erde je eine Rasse, ein Volk oder eine Nation gegeben, die ihre Identität durch die Jahrhunderte stolzer postuliert hat?

Kollektive Feinde des echten Messias

Ursprünglich von Gott hervorgebracht, damit aus ihm der Messias hervorgehe, lehnten das Volk der Juden diesen, als er kam, leider kollektiv ab.

Ebenfalls kollektiv – wobei es immer edle Ausnahmen gab und gibt – blieben die Juden dieser Ablehnung treu, so daß ihre Religion des Abraham und des Moses und des Alten Testamentes zu einer Religion des Anas, Kaiphas und Talmud wurde.

Auf tragische Weise nahmen sie gerade ihre messianische Unterweisung durch Gott zum Anlaß, um jenen abzulehnen, den sie als falschen Messias bezeichnen.

Bis zur ihrer von der Kirche immer gelehrten Umkehr am Ende der Welt (vgl. Röm 9, 26-27) scheinen sie gezwungen zu sein, kollektiv als Feinde des echten Messias aufzutreten.

Wie kann der Papst solche alten Wahrheiten aufgeben?
      
204 Lesermeinungen
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#205   Soramonas   12:52:04 | Donnerstag, 23. Februar 2012
(Die Glagau-Buecherliste als Word-Datei zum kostenlosen Download. – Helfen Sie mit bei der Volksaufklaerung und
beachten Sie auch die Buecher von Roland Bohlinger [www.bfed.dk] und Heino Janssen [www.zdd.se])
www.zdj.se/…gau_das_kerbholz.rtf
www.zdj.se/…u_sechs_richtige.rtf
www.zdj.se/…e_grausame_bibel.rtf
www.zdj.se/…_welt_am_abgrund.rtf
www.zdj.se/…stliche_religion.rtf
www.zdj.se/…s_antisemitismus.rtf
www.zdj.se/…im_wort_genommen.rtf
www.zdj.se/…inder_so_heissen.rtf
www.zdj.se/…in_laesst_morden.rtf
www.zdj.se/…eines_zeitzeugen.rtf
www.zdj.se/…twort_herr_bubis.rtf
www.zdj.se/…lischen_schurken.rtf
www.zdj.se/…heitsfront_e_g_2.rtf
www.zdj.se/…litaet_der_juden.rtf
www.zdj.se/…venhandel_040102.pdf
Eine der besonderen Bucherscheinungen von Erich Glagau aus dem Jahre 2002 hat den Titel:
Globalisierte „Leid-Kultur“ oder Deutsche Leitkultur in Deutschland – Das deutsche Volk muß sich entscheiden.
Schon 1876 sagte der englische Staatsmann Disraeli kurz und bündig:
„Christentum ist Judentum für Nichtjuden!“
Das Christentum h…
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#204   Quanta Cura   01:17:57 | Donnerstag, 17. November 2011
Du lässt dich von Häresiarchen (nicht: „Heräsiearchen“) in die Hölle führen, Frager. Ich hoffe für dich, dass du nicht mit dem bösen Herzen in den Tod gehen wirst, welches du derzeit hast, welches dir den Verstand vernebelt und dich zu einem widersprüchlichen Schwätzer macht. Lege deinen falschen Stolz ab, erkenne Jesus Christus als deinen Herrn und Gott an und werde ein Glied Seiner Kirche, außerhalb derer es kein Heil und keine Vergebung der Sünden gibt.
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#203   Frager   23:26:42 | Mittwoch, 16. November 2011
@Quanta Cura: es zählt tatsächlich (viel mehr) die gesetzliche Abstammung, darum wird auch für den Stammbaum Jesu die Linie Josefs ausgewiesen, der ja gar keine direkte (väterliche) Blutsverwandschaft zu Jesus hat. Desweiteren sind die 4 angeführten weibl. Vorfahren Jesu alle anderen Blutes- (Tamar, die Kanaaniterin, Rahab, die Jebusiterin, Ruth, die Moabiterin, Batsheba, die Hethiterin)

Wie Sie sehen ist die genetische Abstammung letzlich nicht das Entscheidende, vielmehr die „kulturreligiöse Kontinuität“.

So betrachtet sind Talmudjuden auch nicht viel anders als die z.Zt. Jesu gänzlich verschieden Richtungen der Essener, Pharisäer, Sadduzäer, hellinistischen Juden etc. Der Rückzug in die Synagogen zum Gottesdienst hatte ja auch schon im tempellosen Exil begonnen und war für Jesus bereits feste Gewohnheit.

Um (meine) lapidar ausgesagte Behauptung zu präzisieren, die Juden sind die einzig, die Zeiten überdauernde Hochkultur des Altertums, mit beachtlicher Geschlossenheit auch im Selbstverständnis, ein (auserwähltes) Volk zu sein, ungeachtet der wechselhaften Möglichkeit des Proselytismus. Die Forschungsergebnisse der Genetik bestätigen diese biblische Sicht.

Im Übrigen sollte die Bibel in ihrer spannungsvollen Einheit belassen werden. Es sind meist die Heräsiearchen, die eine scheinbare Vereinfachung auf Kosten der meist komplizierteren Rechtgläubigkeit lancierten. Irenäus prägte den Begriff des „tetramorphon euangelion“- was inhaltlich auch unbedingt Paulus betrifft…
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#202   Quanta Cura   20:09:50 | Mittwoch, 16. November 2011
Die jüd. Rassisten und unterwürfigen „philosemitischen“ Gojim wollen es nicht wahr haben, dass das jüdische Volk ein Mischvolk ist. Aber sie können nichts an den tatsächlichen Gegebenheiten ändern. Etwa daran, dass schon im Alten Bund auch diejenigen Israel waren, die zur wahren Religion konvertierten, ungeachtet ihrer Abstammung. Ebenso an der Tatsache, die man den heutigen Juden schon am Gesicht ansieht, dass sie dem Blute nach aus verschiedenen Völkerschaften zusammengesetzt sind, von afrikanisch dunkel bis germanisch hell. Andererseits stammt angesichts der zehn „verschollenen Stämme“ und der sonstigen Vermischungen im Lauf der Zeit wohl kaum jemand nicht von vorchristlichen Israeliten ab, auch wenn er Deutscher oder Syrer ist, doch dadurch ist man nicht Israel. Viele haben auch nachchristlich-jüdische Vorfahren, doch erst eine Konversion würde aus einem kath. Deutschen einen Juden machen, auch, wenn er jüdische Vorfahren hat. Freilich ist dies heute unter vielen Juden nicht mehr gern gesehen, die ihr Mischblut „rein“ halten wollen.

hl. Paulus, Röm 9,6-8:
„Es ist aber KEINESWEGS so, dass Gottes Wort hinfällig geworden ist. DENN NICHT ALLE, DIE AUS ISRAEL STAMMEN, SIND ISRAEL; auch sind nicht alle, weil sie Nachkommen Abrahams sind, deshalb schon seine Kinder, sondern es heißt: Nur die Nachkommen Isaaks werden deine Nachkommen heißen. DAS BEDEUTET: Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als Nachkommen anerkannt“.
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#201   Frager   22:25:58 | Dienstag, 15. November 2011
Arthur Koestler irrt sich wohl mit der absurden Chasarenabstammungsthese. Ohne Sarrazins sonderlich zu bemühen, lässt sich ein homogener Genpool unter heute lebenden Juden ausmachen, der in den Nahen Osten (… und nicht nach Kasachstan) zurückreicht. Weit bedeutender sind (die mehr als „1½ Jdt. alten) Aschkenasim- & Sephardim-Linien für Europa.

www.welt.de/…-bestimmtes-Gen.html

Die Tempelzerstörung v. 70 n.Chr. erinnert in ihren Grundzügen an die von 586 v.Chr durch Nebukadnezar II. Wie Gott sein Haus verlassen hat (Mt 23,38), könnte ER es auch wieder mit seiner Kaboth füllen, wie in Ezechiel 43, nach der ersten Zerstörung beschrieben. Wenn Gott straft, dann nicht aus Hass sondern führender Liebe.

Röm 11,25 widerlegt Quanta Cura: „Damit ihr euch nicht auf eigene Einsicht verlasst, Brüder, sollt ihr dieses Geheimnis wissen: Verstockung liegt auf einem Teil Israels, bis die Heiden in voller Zahl das Heil erlangt haben dann wird ganz (!) Israel gerettet werden, wie es in der Schrift heißt: Der Retter wird aus Zion kommen, er wird alle Gottlosigkeit von Jakob entfernen. Das ist der Bund, den ich ihnen gewähre, wenn ich ihre Sünden wegnehme. (Jes 27,9; Jer 31,33) Vom Evangelium her gesehen sind sie Feinde Gottes, und das um euretwillen; von ihrer Erwählung her gesehen sind sie von Gott geliebt, und das um der Väter willen.“

Die Bekehrung ganz Israels/der Juden ergebe ohne ihren Fortbestand keinen logischen Text-Sinn…
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#200   sacerdos helveticus   21:08:08 | Montag, 14. November 2011
@clarissa colonia
Zumindest den Synoptikern scheint die Wertung der Ereignisse von 70 als Strafe Gottes nicht so fern zu liegen.
So sagt z.B. der sicher keiner antijudaistischen Tendenzen schuldige Neutestamentler Peter Dschulnigg in seiner Interpretation der Textstellen von Matthäus und Lukas:
„Sie blicken auf die Tempelzerstörung zurück und werten dieses Geschehen auch als Ausdruck der Strafe Gottes über sein Volk.“
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#199   Antonio Michele Ghislieri   20:44:57 | Montag, 14. November 2011
@cc
Also ob das eine das andere ausschließen würde.
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#198   clarissa colonia   20:43:58 | Montag, 14. November 2011
So, so, der Tempelbrand des Jahres 70 ist Gottes Strafe an den Juden. Und ich dachte, Titus Vespasianus Flavius (oder sein Legionäre) hätten den Brand verursacht …
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#197   Quanta Cura   20:35:20 | Montag, 14. November 2011
Frager, du bist in zweifacher Hinsicht eine Witzfigur. Zum einen hast du – trotz deines großen Mundwerkes – nicht den blassesten Schimmer von katholischer Theologie; sie interessiert dich auch nicht sonderlich.
Zum anderen bist du auch geschichtlich nicht bewandert. Andernfalls würdest du derartiges wie im Beitrag vom Samstag, 22:25:39 nicht von dir geben.
Wenn schon das heutige Volk der Juden, welches als solches nicht einmal anderthalb Jahrtausende existiert, sich alt wähnen kann, weil es sich auf das alte Israel beruft, um wieviel mehr können es z.B die Kopten oder die Assyrer! Diese können ihre Abstammung weit besser auf die Ägypter bzw. Assyrer der vorchristlichen Zeit zurückführen als die heutigen Juden auf die vorchristlichen Juden. Die heutigen Juden stammen von verschiedensten Völkerschaften, insbesondere den Chasaren ab. Ihr „jüdisches“ Kennzeichen ist keineswegs ihre Abstammung, sondern ihre Religion, mit welcher sie den Messias verhöhnen und sich selbst zu Göttern erheben.

Der Alte Bund ist vollständig zu Ende. Es gibt keine „längere Übergangszeit“. Dies mag gemäß deiner unlogischen Sektenphantasie so sein, widerspricht aber der Lehre der Kirche Gottes. Sie betrachtet die Zerstörung des Tempels in Jerusalem als Gottes Bestrafung der Juden und als klares Zeichen dafür, dass die jüdische Religion zu Ende gegangen ist. Keine der heutigen jüdischen Sekten befindet sich in der „Übergangszeit“ vom Alten zum Neuen Bund.

Christen müssen das Judentum verachten.
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#196   Vogel   13:51:20 | Montag, 14. November 2011
DANKE möchte ich allen sagen, die auf meine Texte eingehen und meine Fragen beantworten, weil ich kann das nicht. Da sieht man eben, dass ich nur ein kleines LAIENKIND bin. Vielleicht ist aber das regelmäßige Kirchegehen seit über 40 Jahren doch nicht so spurlos an mir vorrübergegangen.
Ich kenne mich nicht in Kirchenrecht aus, ich kann euch gerade mal sagen,
wer in Fulda den Kurs gegeben hat. :-) :-) :-)
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#195   Frager   13:42:58 | Montag, 14. November 2011
@Tomas: …er „würde“ nicht nur, sondern wird zum zweiten Mal auf Erden, mit Gewissheit erscheinen – dass wissen Sie natürlich – nämlich bei Seiner Wiederkunft in Herrlichkeit: der Parusie. Spätestens dann werden auch die letzten eifrigen Juden die ganze Wahrheit erkennen und sich hoffentlich froh dem Herrn der Heerscharen, den sie einst gutgläubig & fromm verfolgten, gläubigen Herzens zuwenden :-] :-) :-)

Der biblische Antichrist ist erstaunlicherweise weniger jener, der etwas gegen den Menschensohn sagt (Lk 12, 10), sondern vielmehr jener, der gezielt die „Ankunft“ Gottes im Fleisch, also im Menschen leugnet (1 Joh 4, 2-4) = all jene, die die Gottheit Christi leugnen, wo wohl eher an Gnostiker, Arianer und heute: Zeugen Jehovas zu denken wäre.

Schön, dass Sie, Tomas, den wichtigen Unterschied zwischen vermuteter Gotteslästerung und böswilligen Gottesmord klargestellt haben! Daraus leitet sich ja der Grad persönlicher Schuld bzw. Unschuld ab (wobei der unübertrefflich schweren Materie nach, sicher auch eine gewisse Schuld zum Tragen verbleibt…?) die aber durch das Leiden d. Auserwählten Volkes durch die Zeiten gebüßt wurde und wird. Das fruchtbare Leiden des unschuldig geopferten Lammes, wird geheimnisvoll und unbewußt durch sein blutsverwandtes Volk anteilhaft durch die Zeiten sühnend fortgeführt. (Kol 1,24)

Ein unterschwelliger Hass auf die Juden ist immer ein sehr bedenkliches Anzeichen, weil es der Liebe Gottes zu Seinem auserwählten Volk direkt wiederspricht :-(
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#194   Obermaier †   13:04:31 | Montag, 14. November 2011
192: Uuuuh, die Prüfung Gottes schlägt wieder zu… aber ich widerstehe, Satan! Vade retro!
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#193   Tomás   13:02:12 | Montag, 14. November 2011
#188
Der Judaismus wird schwerpunktäßig behandelt, weil die talmudischen Juden fanatische Antichristen sind.
Sie betrachen Christus als ein Gotteslästerer und haben Ihn ermordet. Würde Er auf Erden zum zweiten Mal erscheinen, müßten sie Ihn noch einmal ermorden, weil nach dem Gesetz Moses, das für die Judaisten nach wie vor gilt, muß ein Gotteslästerer hingerichtet werden.
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#192   Frager   12:48:28 | Montag, 14. November 2011
„Wir sind zwar von Geburt Juden und nicht Sünder wie die Heiden.“ (Gal 2,16) – Paulus macht also doch einen feinen Unterschied zwischen frommen (=gottliebenden) Juden einerseits und einfältigen, „begierdegesteuerten“ Sündern(!) andererseits. Die Sünde = Feindschaft und Gegenerschaft Gottes schlechthin.

Verstehen Sie bitte richtig: kein gleichwertiges Nebeneinander von Heilswegen (wie Lessings Ringparabel fälschlich propagiert)!

de.wikipedia.org/…iki/Nathan_der_Weise

Und schon gar nicht der menschengebastelte Islam an sich (abgesehen von den „geklauten“ Offenbarungselementen monophysitisch und jüdischer Herkunft, sowie der natürlichen Schöpfungsreligiösität).

Der Alte Bund wird durch & in der Person Christi im Neuen vollendet. Es gibt jedoch gewissermaßen eine „längerdauernde“ Übergangszeit, bedingt durch die mühsame Erkenntnis der Menschen. So wie die Apostel zuerst auch nicht so recht wussten, ob sie durch die Beschneidung noch an alle 613 Vorschriften gebunden seien oder nicht. Der Alte Bund wird also nicht einfach abgebrochen und beendet, sondern erhöht+vollendet.

Und Jesus dazu: „Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen… Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.“ (Mt 5,18)

Heilsunterschied: O:) Unüberwindlich schuldlose Unkenntnis ↔ schuldhaftes Nicht-Wissen >:)
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#191   Quanta Cura   13:50:50 | Sonntag, 13. November 2011
Frager, du ertrinkst in deinen Lügen. Eben weil NIEMAND ohne treues Bekenntnis zu Christus gerettet wird, will Paulus alle, auch die Juden, zu Christus bringen.
Der Grund für die Ablehnung Christi ist sehr wohl ein böses Herz. Niemand, der kein böses Herz hat, nimmt Christus nicht an. Gott selbst offenbart dies.

Joh 8,43-52: „WARUM versteht ihr Meine Rede nicht? Weil ihr Mein Wort NICHT HÖREN KÖNNT. Ihr habt den Teufel zum Vater, und die Begierden eures Vaters wollt ihr erfüllen… Er war von Anfang an ein Mörder uns steht nicht in der Wahrheit, WEIL IN IHM KEINE WAHRHEIT IST… Wenn aber Ich die Wahrheit rede, so glaubt ihr Mir nicht… Darum hört ihr es nicht, WEIL IHR NICHT AUS GOTT SEID… Darauf sagten die Juden zu Ihm: Nun erkennen wir, daß du von einem bösen Geiste besessen bist.“

Hl. Paulus, 2. Kor 4,3-4:
„Ist aber unser Evangelium verhüllt, so IST ES DENEN VERHÜLLT, DIE VERLOREN GEHEN, in welchen der Gott dieser Welt (Luzifer) die Sinne der Ungläubigen verblendet hat, daß ihnen nicht aufleuchte das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher Gottes Ebenbild ist.“

Die Kirche bezeichnet mit ISRAEL sich selbst. Du und deine V2-Sekte, welche vom Teufel zur Unterdrückung des katholischen Glaubens geschaffen wurde, leugnet, dass der Alte Bund im Neuen mündet und ihr behauptet, der Alte Bund würde noch existieren. Damit leugnet ihr, wie so oft, eine unfehlbare Glaubenswahrheit. Ihr seid diabolische Häretiker und Apostaten.
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#190   Frager   22:25:39 | Samstag, 12. November 2011
@Obermaier: …immerhin die älteste bestehende Ur-Zivilisation – Sumerer, Akkadier, Ägypter – alle verschwunden, nur Israel überdauert, trotz größter Anfeindungen, die Zeiten! Wenn Sie, Mr. Oberlehrer :-] , die Generationen addieren kommt dem Völkchen also doch eine größere Bedeutung zu, als Sie oberflächlich mit den paar irdischen „Milliönchen“ meinen.

Jedoch, der eigentliche Grund wesentlicher Bedeutung liegt anstelle Größe & Zahl, in Gottes bleibender Erwählung – Dtn 7,7: „Nicht weil ihr zahlreicher als die anderen Völker wäret, hat euch der Herr ins Herz geschlossen und ausgewählt; ihr seid das kleinste unter allen Völkern.“
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#189   Obermaier †   21:54:43 | Samstag, 12. November 2011
Juden Juden Juden…
.
Habts ihr da eigentlich einen Fetisch oder was? Es gibt grob 1,5 Mrd Muslime, 1 Mrd Hindus, 500 MIllionen Buddhisten – und 13 Milliönchen Juden.
.
Und Euer Thema sind dauernd die Juden?
.
Achso, und die Begründung, es gehe Euch um das „Seelenheil“ dieser ist fürn Arsch – da wäre es wohl „etwas“ sinnvoller, sich um die anderen Religionen zu bemühen.
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#188   Frager   21:43:46 | Samstag, 12. November 2011
@Quanta Cura: beim Zitieren haben Sie mich bei einem Versagen erwischt – Kompliment! Es ist Römer 9 gewesen… Freut’mich, dann haben Sie also diese Kapitel nochmal richtig durchgeforstet.

Verwunderlicher ist umso mehr, dass Ihnen eine Paulus-gerechte Interpretation so schwer zu fallen scheint. Natürlich will er die Juden (oder was auch immer: Torah/Talmud/Hassidische/Halakah etc. – Juden) zu Christus führen, denn nicht alle Unkenntnis kommt vom einem „bösen Herzen“ und willentlichen Gottesabkehr (wie bei Satanisten bsp-weise.)

Fakt ist und bleibt: „unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt.“ (Röm 11,29) Das sehen wir schon am Jona-Bund und dasselbe gilt für den abrahamitischen und den Moses-Bund. Jeder neue Bundesschluss ist mit Segen für Treue und Fluch für Bundesbruch verbunden. Dasselbe gilt im Übrigen auch für die Ordensgelübde, oder das Weihe- bzw. Ehesakrament.

Um Ihnen in einem Pkt. entgegenzukommen, die „nicht löschbare“ Erwählung der Juden kann auch negative, d.h. den Fluch implizieren, wenn sie sich willentlich dem שְׁמַע ‘ִשְׂרָאֵל ,dem „Höre Israel“ entziehen (= Christus?). Der alte Bund ist für Israel nicht beendet, weil Gott als Bundespartner treu zu Seinem Worte steht – auf ewig (Ps 111,10)

Das Gottesbild, dass Sie zeichnen scheint verzerrt und abstossend, weil nicht vernünftig nachvollziehbar & ungerecht. Wenn der Neue Bund in Christus geschlossen ist, bleibt dennoch: „sind sie von Gott geliebt, und das um der Väter willen.“ (Röm 11,28)
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#187   Sefirot   17:02:04 | Samstag, 12. November 2011
#185 Quanta @ Na, auch so ein total vernebelter Kreuzritter oder Assassine…?
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#186   Quanta Cura   16:59:13 | Samstag, 12. November 2011
Nein Frager, mit Paulus haben Sie nichts gemeinsam. Er ist heilig, Sie hingegen höllenverdammt – wenn Sie in Ihrem gegenwärtigen Zustand sterben. Gott lässt Menschen wie Sie in Blindheit wandeln wegen ihres bösen Herzens. Das böse Herz ist der Grund für das Anführen von Belanglosigkeiten Ihrerseits sowie für Ihre hartnäckige Leugnung von Gottes geoffenbartem Wort.

1. Sie zitieren nicht „Römer 8,1 ff.“, sondern 9,1-5. Es lohnt sich, mit den nächsten Verse fortzufahren: „Es ist aber keineswegs so, dass Gottes Wort hinfällig geworden ist. Denn nicht alle, die aus Israel stammen, sind Israel; auch sind nicht alle, weil sie Nachkommen Abrahams sind, deshalb schon seine Kinder, sondern es heißt: Nur die Nachkommen Isaaks werden deine Nachkommen heißen. Das bedeutet: Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als Nachkommen anerkannt“.

2. Auch mit Röm 10,2 vernögen Sie Ihre Häresie nicht zu stützen. Gotteseifer haben Juden, Mohammedaner und sonstige Anhänger falscher Religionen. Aber ohne Erkenntnis Gottes ist es kein Eifer für den wahren Gott. So möge man auch den nächsten Vers nicht ignorieren. Röm 10,3: „Da sie die Gerechtigkeit Gottes nicht erkennen und ihre eigene geltend machen wollen, so unterwerfen sie sich nicht der Gerechtigkeit Gottes.“

In der hl. Schrift gibt es nichts, was das Talmudjudenum rechtfertigen würde. Die Einbildung, die Juden seien aufgrund ihrer (heterogenen) Rasse heilig, stammt vom Teufel.
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#185   Frager   15:31:14 | Samstag, 12. November 2011
Es folgt ein flehentliches Gebet des Paulus, wo er in kindlicher Sprache der Liebe sogar das Maximum an eigenem Opfer = die eigene Verdammung auf sich nehmen würde, nur um der Rettung Israels willen – Römer 8,1 ff.: „Ich sage in Christus die Wahrheit und lüge nicht und mein Gewissen bezeugt es mir im Heiligen Geist: Ich bin voll Trauer, unablässig leidet mein Herz. Ja, ich möchte selber verflucht und von Christus getrennt sein(sic !) um meiner Brüder willen, die der Abstammung nach mit mir verbunden sind. Sie sind Israeliten; damit haben sie die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen, sie haben die Väter und dem Fleisch nach entstammt ihnen der Christus, der über allem als Gott steht, er ist gepriesen in Ewigkeit. Amen.“

Wenn du aus dem von Natur wilden Ölbaum herausgehauen und gegen die Natur in den edlen Ölbaum eingepfropft wurdest, dann werden erst recht sie als die von Natur zugehörigen Zweige ihrem eigenen Ölbaum wieder eingepfropft werden.“ (Röm 11,24) und weiter: „Damit ihr euch nicht auf eigene Einsicht verlasst, Brüder, sollt ihr dieses Geheimnis wissen: Verstockung liegt auf einem Teil Israels, bis die Heiden in voller Zahl das Heil erlangt haben; dann wird ganz Israel gerettet werden…“

Römer 10,2: „Denn ich bezeuge ihnen, dass sie Eifer haben für Gott; aber es ist ein Eifer ohne Erkenntnis.“

Also Paulus, kann sicher nicht, als „zutiefst böse & ungläubig“ bezeichnet werden. :-S O:…
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#184   Quanta Cura   15:47:18 | Freitag, 11. November 2011
Frager,
1. die besagte Diskussion habe ich mit Ihnen nicht geführt. Sie wäre nach meiner Einschätzung auch nicht sinnvoll, denn Sie haben mir ihre verdorbene und ketzerische Haltung zur Genüge demonstriert. Sie sind ein ungläubiger und zutiefst bösartiger Mensch.

2. Ihre Ausführungen zu „Israel“ (Sie meinen die heutigen Juden) als „Jesus durch Abstammung näherstehend“ sind erneuter Unsinn. Erstens, weil die heutigen Juden ihre Abstammung nicht auf die Israeliten des Alten Bundes zurückführen können. Zweitens, weil dies völlig irrelevant wäre. Gott wählt nicht nach Rasse, sondern nach Religion. Die Juden geben viel auf ihr „Blut“, und sektiererische „Gojim“ aus den Sekten (freikirchliche oder V2) unterstützen sie gern dabei. Vor Gott hat das keinen Bestand.

3. Ja, alle diese Götzendiener sind auf ewig verloren. Dasselbe gilt für alle Nichtkatholiken einschließlich der Juden und Häretiker. Dies ist von Gott geoffenbarte Wahrheit. Kein Katholik kann daran zweifeln. Wer es tut, befindet sich außerhalb der Kirche und ist auf dem sicheren Weg ins Verderben.

4. Der „Gott“ der antichristlichen Juden ist nicht derselbe wie der Gott des Alten und Neuen Bundes. Gott erhöhrt Gebete gutwilliger Menschen. Solche sind nur dann gegeben, wenn sie im Sinne der Kirche vollzogen werden. Einem Juden, der aufrichtigen Herzens nach der Wahrheit strebt und tut, was er kann, um sie zu finden, schenkt Gott zu seiner Rettung die Gnade der Erkenntnis des wahren, katholischen Glaubens.
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#183   Frager   14:31:02 | Donnerstag, 10. November 2011
@Quanta Cura: stimmt schon, was Sie mit & durch Gregor XVI. sagen (wie kann es auch anders sein) – wir hatten das ja bei der m.E. immer noch nicht zufriedenstellend abgeschlossenen Diskussion über „subsistet in“.

Fakt ist, echte Gottesverehrung kann nur i n Christus geschehen, darum auch der notwendige Christus- & Kirchenbezug, weil E R der einzigste Weg zum Vater aufgrund Seiner Doppelnatur ist.

Wir bekommen allerdings weniger auf intellektuellem Wege Anteil an Christi Priestertum, sondern vielmehr sakramental real, gewöhnlich durch die Taufe & Eucharistie vor allem. Dem „Caro“, der Abstammung nach, steht Israel, Jesus sogar näher. Wer meint Jesus dogmatisch verbieten zu können, sich jemanden seelisch/wesentlich zu nähern, der nicht in den fest abgesteckten RKK-Taufregistern eingetragen ist? Er hat sich schon damals über Konventionen hinweggesetzt, wenn das Wesentliche sonst vergessen würde (Syrophönizierin, Jakobsbrunnen…). Die missionarische Frage stellt sich zumindest in aller Deutlichkeit für alle indigen Amerikaner, die vor 1492 nicht RKK-mäßig erreicht wurden, sind die alle vom Heil ausgeschlossen? Ist Gott gerecht?

Die gelebte jüdische Religion betet JHWH an, wie könnte man meinen, der Einzigste Gott, den Jesus ebenso im Tempel verehrte, würde ihre Gebete verschmähen, nur weil ihnen die Erkenntnis Jesu verschlossen geblieben ist? Beispielweise Hl. Edith Stein hat ihrer jüdisch verbliebenen Mutter ja auch nicht die rechte Gottesverehrung völlig abgesprochen.
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#182   kristall   17:50:45 | Mittwoch, 9. November 2011
du hast recht !!! die in umbringen ließen !!!! und sich selbst verfluchten.
sich jesus blut sich über sich wünschten !!!! und ihrer kinder !!!!
*
man sieht ja was aus dir geworden ist kaffeeröster. was für einen bockmist ihr hier verzapft !!!!
*
gell kaffeeröster. @
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#181   Tchibo   17:43:50 | Mittwoch, 9. November 2011
Nun Jesus war einer von unseren Leuten… ,
denn er war von einer jüdischen Mutter
geboren…!
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#180   kristall   17:41:26 | Mittwoch, 9. November 2011
ja ! aber was hast du mit jesus zu tun !!?? kaffeeröster. @
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#179   Tchibo   17:37:52 | Mittwoch, 9. November 2011
#173@„Jesus Christus war ein Jude“
Jesus war Jude, das genügt…
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#178   Quanta Cura   17:21:17 | Mittwoch, 9. November 2011
Frager, was Sie schreiben, ist wieder einmal regelrechter Unsinn. Wahre Gottesverehrung ist unmöglich, wenn der wahre Gott verkannt wird als derjenige, als welcher Er sich offenbarte. Nur im Christentum gibt es wahre Gottesverehrung.

Gregor XVI., Summo iugiter studio: „Wir wollen den hl. Gregor den Großen loben, welcher ausdrücklich bekundet, dass dies in der Tat die Lehre der katholischen Kirche ist. Er sagt: ‘Die heilige universelle Kirche lehrt, dass es UNMÖGLICH IST, GOTT WAHRHAFT ZU VEREHREN AußER IN IHR, und sie erklärt, dass alle, die außerhalb der Kirche sind, nicht gerettet werden.’ … Daher müßen sie jene anleiten, Gott wahrhaft zu verehren, was NUR IN DER KATHOLISCHEN RELIGION MÖGLICH ist.“

Mit Ihren sonstigen belanglosen Ausführungen vermag ich nichts anzufangen.
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#177   Frager   21:25:21 | Dienstag, 8. November 2011
@Quanta Cura: Gerade weil die Juden eine ungeheurliche Blasphemie des einzigen Gottes eindämmen & entsühnen wollten, töteten sie den vermeintlich bloßen Menschen Jesus von Nazareth, der sich wiederholt vor ihren Ohren „selbst zu Gott“ ernannt (Vgl. Ez 28,2; Joh 10,33) hat. Das ER es natürlich tatsächlich war & ist, lässt die jüdische Religion, mit ihrer wahren, wenn auch bis zum heutigen Tag verkennenden Gottesverehrung, im ganzen Gefüge erstmal unangetastet. (Alte Schottübers.(1884): „„Lasset uns auch beten für die…Juden, dass Gott, unser Herr, wegnehme den Schleier von ihren Herzen, auf dass auch sie erkennen unsern Herrn Jesus Christus.““)… also keine Religion der bewußt-willentlichen Abkehr v. Gott!

Aber das wissen Sie sicher selber bestens ganz genau, bei Ihrem hohen Bildungsniveau und wollen vermutlich nur ein bisschen polemisieren, stimmts?:-]

QC, Sie scheinen geflissentlich Röm 9 & 11 ganz auszuklammern, wo doch Israels Verstockung sogar quasi prädestiniert zu sein scheint… was positiv für die Heiden und nicht als gottgewollte Verhinderung v. Gotteserkenntnis d. Juden zu verstehen ist (…alle sind ausnahmslos berufen, sich Gott zu öffnen).

Spätestens bei der Parusie, wird dann aber der geheimnisvolle Schleier endgültig gelüftet werden!:-) …und jeder von uns wird vermutlich an seinem subjektiven Gottesbild, etwas oder viel, nachbessern & ergänzen/streichen müssen, wenn nicht sogar das meiste (siehe Lat IV).
O:):-]:-]
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#176   Blackmore   15:32:47 | Montag, 7. November 2011
Quanta Cura, Sie schwurbeln! Was Sie hier schreiben ist völliger Unsinn! Was Sie hier verbreiten, ist Kirche des Mittelalters!
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#175   Quanta Cura   15:25:04 | Montag, 7. November 2011
Der Gottesmord durch die Juden ist unzertrennlich mit der nachchristlichen jüdischen Religion verbunden. Er ist ein konstitutives Element des Judentums.

Darum identifizieren sich die heutigen Juden ganz natürlich mit dem Deizid und sind stolz auf ihn (hier nur ein Beispiel, dargebracht vom ehemaligen Juden Father Nathaniel: www.youtube.com/watch?v=yle_qeeOIMA ). Die Bezeichnung Gottesmörder für das jüdische Volk (d.h. die Anhänger der jüd. Rel.) ist vollkommen zutreffend und katholischerseits seit ~2000 Jahren nachweislich in Verwendung (lange bevor es das deutsche Strafrecht gab, @Jubärens). Solange ein Mensch dem Judentum anhängt, bejaht er die Ermordung Christi und identifiziert sich mit selbiger.

Wenn es nun etwa bei Origenes heißt: „Das Blut Jesu haftet nicht nur an jenen, die Jesu Zeitgenossen waren, sondern fürwahr an allen künftigen jüdischen Geschlechtern bis ans Ende der Zeiten.“ oder bei Chrysostomos: „Die Juden sind abscheuliche Mörder Christi. Und weil für die Ermordung Gottes keine Entsühnung möglich ist, wie auch keine Nachsicht oder Vergebung, können Christen niemals von der Vergeltung ablassen.“ und „Es ist die Pflicht aller Christen, die Juden zu verachten.“, so muss man sich im Klaren darüber sein, dass die Rede von Juden im religiösen Sinne ist, nicht von jüd.stämmigen Menschen an sich.

Die jüdische Religion ist die Religion der Abkehr von Gott schlechthin. Wie der Mord an Christus von den Juden ausgeht, so geht der Antichrist aus den Juden hervor.
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#174   Überlebender   15:07:53 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Aus dem Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976:
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„Wir können mit anderen Nationen und Staaten nur zusammenleben, so lange es uns gelingt, sie davon zu überzeugen, daß die Juden Leute wie alle anderen sind, daß wir einfach Vertreter eines religiösen Glaubens sind und demzufolge eine ‘religiöse Gemeinde’ darstellen, wenn auch von eigentümlicher Art. Es ist eine Tatsache, daß es sich um die größte unserer Lügen handelt.“
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(Die Juden haben fünf Hauptlügen in die Welt gesetzt, die darauf ausgerichtet sind, ihre wahre Natur zu verbergen und ihren Status und ihre Macht zu schützen, nämlich:
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1.Die Juden sind Israeliten und demzufolge Gottes auserwähltes Volk;
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2.Jesus Christus war ein Jude;
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3.Daß während des 2. Weltkriegs 6 Millionen Juden in einem Holocaust getötet worden seien;
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4.Daß alle Rassen gleich seien, oder daß alle Brüder seien; und
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5.Daß die Juden einfach nur eine andere religiöse Gruppe seien.)
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www.politikglobal.net/home.html
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#173   Christussucher   15:52:29 | Dienstag, 25. Oktober 2011
ihr Feiglinge von kreuz.net!
warum löscht ihr meine für euch scheinbar kritischen Kommentare?
… und willst du nicht mein Bruder sein,
schlag ich dir den Schädl ein
???
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#172   Mary Cruz   00:16:14 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#170 Jubärens: „Die Konzilssekte versucht, den Gottesmord durch den „Holocaust“ zu ersetzen…“
+
Soll das ein Zitat von mir sein? In welchem Beitrag?
+
>>>>Ein anderer Erlöser?
Mit der Übertragung dieser Worte auf das Schicksal der Juden kommt der Papst jüdischen Theorien entgegen, die das „auserwählte jüdische Volk“ für einen „kollektiven Messias“ halten.
Dessen „Holocaust-Brandopfer“ während des NS-Genozides sei von Gott angenommen worden und habe einen erlösenden Wert für die Menschheit gehabt.
Der nationalsozialistischen Vernichtungslager seien eine Art „Golgatha des 20. Jahrhundert“<<<<
Wenn das eine jüdische Theorie ist, war es ein Missverständnis. Aber man könnte erwarten, dass diese jüdische Theorie und auch ihre Theorie eines „kollektiven Messias“ von den katholischen Repräsentanten zurückgewiesen werden würde.
Wer es hinnimmt, stimmt diesen Theorien auch zu.
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#171   Tomás   23:05:57 | Montag, 24. Oktober 2011
#170
Wenn der Ratzinger das „auserwähltes Volk“ mit Christus gleichstell oder sogar über Ihn stellt, dann leugnet er, daß Christus der Messias und der Sohn Gottes ist. Damit ist er Apostat, exkommuniziert, kein Glied der Kirche und kann kein Papst sein.
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#170   Jubärens   22:58:13 | Montag, 24. Oktober 2011
Mary Cruz, entweder sind Sie des Lesens von dem zitierten kreuz.net-Artikel nicht mächtig oder Sie verleumden den Papst böswillig, indem Sie – und das tun Sie in ihren Ausführungen – die Holocaust-Theologie von Juden als Lehre des Papstes diesem in die Schuhe schieben:
Eine erbärmliche Rosstäuscherin sind Sie, nur um Ihre verbiesterte Sedi-Sektiererei zu belegen,
Die Konzilssekte versucht, den Gottesmord durch den „Holocaust“ zu ersetzen…“
Diese Aussage über die Juden als „kollektiver Messias“ wurde von Josef Ratzinger noch überboten.
(ab diesem Artikelabschnitt Referierung von jüdischer Holocaust-Theologie: ) Das „Holocaust-Brandopfer“ hätte sogar einen erlösenden Wert für die Menschheit gehabt – als ob der einzige Erlöser Jesus Christus, der wahre Messias und Sohn Gottes, mit ihnen verglichen werden könnte:
>>>>Ein anderer Erlöser?
Mit der Übertragung dieser Worte auf das Schicksal der Juden kommt der Papst jüdischen Theorien entgegen, die das „auserwählte jüdische Volk“ für einen „kollektiven Messias“ halten.
Dessen „Holocaust-Brandopfer“ während des NS-Genozides sei von Gott angenommen worden und habe einen erlösenden Wert für die Menschheit gehabt.
Der nationalsozialistischen Vernichtungslager seien eine Art „Golgatha des 20. Jahrhundert“,
Und Ihren Sedi-Senf, Tomás, können Sie sich daher auch in die Haare schmieren:
#166 Mary Cruz War mir nicht bekannt. Danke für die Information. Noch eine Beweis, daß Ratzinger ein Apostat ist und unmöglich Papst sein kann.“
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#169   Tomás   22:30:38 | Montag, 24. Oktober 2011
#166 Mary Cruz
War mir nicht bekannt. Danke für die Information. Noch eine Beweis, daß Ratzinger ein Apostat ist und unmöglich Papst sein kann.
#167
Die Kreuzigung Christi, die die Judaisten begangen haben, war einmalig und mit keinem anderen Verbrechen vergleichbar, weil Chrstus der Sohn Gottes ist.
Im „Dritten Reich“ wurde zahlreiche Juden vergast (es sollen 6 Millionen gewesen sein).
Welche Millionen Juden wurden sonst noch verbrannt, ertränkt, gekreuzigt, etc.?
Trifft es zu, daß zahlreichen Juden an den Massenmorde der Kommunisten beteiligt gewesen sein soll?
Die heutigen nachchristlichen Juden – bis auf die Bekehrten – sind nicht die Brüder Christi, sondern Seine Feinde.
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#168   Freidenker   22:14:39 | Montag, 24. Oktober 2011
nach katholischer Lehre wiegt der Mord an Jesus Christus schwerer wie alle Morde die in der Menschheitsgeschichte je passiert sind.
Wenn Christus Gott ist ist dies auch logisch folgerichtig.
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#167   Schalom   22:11:42 | Montag, 24. Oktober 2011
Millionen von Juden wurden ermordet: gekreuzigt, gehenkt und ertränkt, erschlagen, verbrannt, zu Tode gehetzt, erschossen, vergast …
Jeschua von Nazareth war nur einer von ihnen. –
Darum knie ich mit Respekt vor ihm und seinen Brüdern
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#166   Mary Cruz   22:05:10 | Montag, 24. Oktober 2011
#150 Tomás: „Wojtyla hat am 8. Mai 1995 in Auschwitz gesagt: „Ich knie vor dem Golgotha der Gegenwart hin.“ Mit diesem blasphemischen Vergleich hat der Apostat Wojtyla, Christus mit dem „auserwählten Volk“ gleichgestellt. Die Konzilssekte versucht, den Gottesmord durch den „Holocaust“ zu ersetzen…“
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Diese Aussage über die Juden als „kollektiver Messias“ wurde von Josef Ratzinger noch überboten. Das „Holocaust-Brandopfer“ hätte sogar einen erlösenden Wert für die Menschheit gehabt – als ob der einzige Erlöser Jesus Christus, der wahre Messias und Sohn Gottes, mit ihnen verglichen werden könnte:
>>>>Ein anderer Erlöser?
Mit der Übertragung dieser Worte auf das Schicksal der Juden kommt der Papst jüdischen Theorien entgegen, die das „auserwählte jüdische Volk“ für einen „kollektiven Messias“ halten.
Dessen „Holocaust-Brandopfer“ während des NS-Genozides sei von Gott zugelassen und angenommen worden und habe einen erlösenden Wert für die Menschheit gehabt.
Der nationalsozialistischen Vernichtungslager seien eine Art „Golgatha des 20. Jahrhundert“, bei dem die „Kreuzigung von sechs Millionen“ geschehen und die Heilserwartung von Christi Erlösungstod implizit auf die Juden übertragen werde…<<<<
www.kreuz.net/article.8756.html
+
Wenn es so wäre, wären die Juden die der Nazi-Herrschaft zum Opfer gefallen sind am dritten Tag von den Toten auferstanden.
Das trifft jedoch nur auf Jesus Christus zu, der wie Gott sein Vater der Herr über Leben und Tod ist.
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#165   Jubärens   14:42:17 | Montag, 24. Oktober 2011
Ich würde gern mal Belege für die These von Bischof Williamson sehen wollen, dass „die wahre Kirche immer über den Gerichtsmord an Jesus Christus gelehrt hat, daß die Tötung Jesu wahrhaft ein „Gottesmord“ war“.
Dass mit der Person Jesu Christi als wahrer Mensch und wahrer Gott der Gottessohn getötet und gestorben ist, ist unbestrittene Lehre der gesamten Kirche durch die Zeit.
Mit der Bezeichnung ‘Gottesmord’ und ‘Gottesmörder’ allerdings verschiebt sich die Aussagebedeutung auf die Täter an dem Geschehen zum Sterben Jesu am Kreuz: Mit der Aussage ‘Mord an einem Gott’ wird den verantwortlichen Tätern nicht nur unterstellt, vorsätzlich den Gottessohn töten zu wollen, sondern diese vorsätzliche Tötung Gottes auch aus „niederen Motiven“ (wie im deutschen Strafrecht Mord definiert wird) bewusst getan zu haben.
Diese Form der Anklage zum „Gottesmord“ an die Verantwortlichen für den Tod Christi – also Pilatus als den juristisch Verantwortliche und den jüd. Hohe Rat mitsamt aufgehetzter Menge – ist abgesehen von einigen frühchristlichen Hitzköpfen niemals die durchgehende Lehre des kirchlichen Lehramtes gewesen, sondern eine Privatmeinung von Bischof Williamson sowie den Sedisektierern Tomás, Sinah u. a.
Auch das Gebet von Papst Leo XIII. († 1903) gibt nicht das her, was Bischof Williamson in es als dogmatische Lehre hineininterpretiert: eine Kollektivschuld aller gläubigen Juden, also „Volk und Anführer“, wie Bischof Williamson ausdrücklich sagt…
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#164   Pius XII   08:26:08 | Montag, 24. Oktober 2011
Tomas, Sinah etc, dass die Schriftgelehrten es nicht erkannten, aber eben die Heiden, einfachen Leute usw. ist ja ein Teil des Heilsmysteriums. Diejenigen, die geladen waren, waren blind. Der Vorwurf richtet sich gegen die Blindheit. Aber nicht gegen das Urteil, denn weil sie eben nicht erkannten, dass Jesus der Christus ist, haben sie geurteilt wie geschehen. Die Hohenpriester wollten doch nicht Gott ermorden, sie wollten das Gesetz befolgen, nur dass sie eben den Sachverhalt falsch einschätzten.
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Objektiv Gottesmord. Subjektiv nicht, weil Irrtum über die Gotteseigenschaft. Tatbestandsirrtum heißt das im Strafrecht, und der ist vorsatzausschließend. Damit bleibt nur eine fahrlässige Gottestötung übrig. Und auch die nur für die Tempelaristokratie, nicht für das einfache Volk, wie der hl. Thomas v. Aquin richtig schreibt. Und logischerweise nicht für die späteren Generationen, was für ein Unsinn!
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Ihre Unterscheidung zwischen orthodoxen Juden, die bis heute die damalige Fehlentscheidung gut heißen, und liberalen und konvertierten Juden, die das logischerweise nicht tun, ist nur hinsichtlich des Grades ihres Irrtums maßgeblich. Aber aus der nachträglichen Gutheißung eines Verbrechens wird niemand zum Verbrecher.
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Interessant ist, dass BW plötzlich erklärt, die Legitimation des israelischen Staates sei die Bibel, während er doch sonst immer auf die Shoa verweist. Aber so ist das eben mit Antisemiten: immer wie man’s braucht, solange es gegen die Juden geht!
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#163   Sinah   22:56:51 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#162 Und „wer außer Gott kann Sünden vergeben“ –
#157
Die göttliche Würde des Messias hätte den Juden aus den Schriften her bekannt sein müssen. Isaias spricht von Emmanuel = Gott mit uns, von „Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Friedensfürst“. In Daniel 7,14 wird die Herrschaft des Messias als „eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht, als eine Königsherrschaft“ bezeichnet.
Christus erhebt Anspruch Seiner Gottheit gegenüber durch fußfällige Verehrung, die nach jüdischer Auffassung ebenso wie nach christlicher allein dem wahren Gott gebührt.
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#162   Tomás   16:47:51 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#161
Seltsamerweise kamen Menschen des einfachen Volkes auf den Gedanken, Er könte der Sohn Davids, d.h. der Messias, sein, als sie sahen, wie Er einen Dämon austrieb und einen Taubstuben heilte (Mt 12, 22-24).
Wer, außer Gott, kann einen Toten erwecken?
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#161   Goldengel   13:38:48 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#160,
Sehen Sie – und wenn der Messias dann da ist, glaubt es keiner, nicht mal die eigenen Jünger können es sich vorstellen.
Denn der Mensch ist dem Irdischem verhaftet, so wie es der Satan seit dem Sündenfall so eingeleitet hatte. Denn man darf nicht vergessen, dass ja der Sündenfall der Grund war, warum der Mensch der Erlösung überhaupt bedarf.
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Auch die damaligen Hohenpriester wussten um die Gottessohnschaft Jesu nicht, denn diese betrachteten ihn nur als unbequem, ihren eigenen Interessen entgegen wirkend.
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#160   Tomás   13:34:34 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#159
Die Vorstellung, daß der Sohn Gottes, der Messias, auf der Erde weilen würde, war bei den Juden nicht exotisch, sondern weit verbreitet. Jahrundertlang haben die Juden auf Ihn gewartet.
Als die Menschen Seine wunder gesehen haben, haben sie es vermutet. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten, die nicht nur die Wunder sahen, sondern auch die Prophezeihungen, die Christus erfüllte, gekannt haben, haben gewußt oder hätten wissen müssen, daß Christus der Sohn Gottes ist.
Da sie aber einen politischen-irdischen wollten, haben sie Ihn abgelehnt und ermordet.
Es war wie heutzutage mit dem Ratzinger. Die Theologen (Schriftgelehrte und Pharisäer) der Piusbruderschaft und die des konservativen Lagers der Konzilssekte wissen oder müssten wissen, daß Ratzinger ein Häretiker ist und kein Papst sein kann. Aber aus Angst vor den Konsequenzen bestreiten sie – gegen besseres Wissen – diese Tatsache.
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#159   Goldengel   13:14:59 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#157,
Sehr gut, so ist es, denn selbst seine Jünger hatten über die Wahrheit Christi keinen ganzen Zugang. Es waren einfache Leute, welche sich diese Großartigkeit in ihrer Umgebung nicht vorstellen konnten – aber sind wir mal ehrlich, wer würde auch annehmen, dass der Gottessohn unter einem weilt?
Da muss man auch seine Jünger verstehen.
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#158   Tomás   13:10:47 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#157
Die Prophezeigungen des Alten Testamentes traffen auf Christus zu und Er wirkte zahlreiche Wunder. Das war den Pharisäer und den Schriftgelehrten bekannt.
Das Mattäusevangelium erzählt folgendes Ereignis: Da brachte man ihm einen Bessesenen, der blind und stumm war. Und er heilte ihn, so daß der Stumme reden und sehen konnte. Alles Volk staunte und sprach: „Ist dieser etwas der Sohn Davids?“ Als aber die Pharisäer es hörten, sagten sie: „Dieser treibt diese Dämonen nicht anders aus als durch Beelzebul , den Fürtsten der Dämomen“ (Mt, 12, 22-24).
Die einfachen Leuten erkennen, daß Christus der Sohn Davids, d.h. der Messias, sein könnte. Die Pharisäer wollen dies aber nicht wahr haben und behaupten schnell, um zu verhindern, daß die Menschen auf „dumme Gedanken“ kommen, Christus sei mit Beelzebul im Bunde.
Christus veruteil dieses Verhalten als eine Lästerung des Geistes, die nicht vergeben wird (Mt 12, 31b).
Dieses Bespiel – stellvertretend für andere – zeigt die Bosheit und der Haß der Pharisäer auf Christus.
Aus diesem Grund droht Christus den Schriftgelehrten ein strenges Gericht an (vgl. Lk 20, 47).
Anzunehmen, daß die religiösen Führer der Juden aus Unwissenheit gehandelt haben, ist abwegig.
Dasselbe gilt für die heutigen Rabbiner. Passagen des Alten Testamentes, die
auf Christus als den Sohn Gottes deuten, werden in den Synagogen nicht gelesen.
Die Aussage des hl. Petrus kann nur heißen, daß die Juden zur Tatzeit verblendet waren.
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#157   Jubärens   10:15:23 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Noch eine Sektiererin, Sinah, die uns weißmachen will, dass der Apostelfürst und erste Papst mit seinem Zeugnis falsch gelegen hätte: Der Apostelfürsten Petrus spricht aber eindeutig davon, dass die Juden… bei der Auslieferung Christi „aus Unwissenheit gehandelt“ haben, also nicht wussten, dass Jesus der Christus, der Messias und Gottessohn war.“
Die meisten Juden z. Z. Jesu – einschließlich der meisten Jünger – waren der Ansicht, dass Jesus ein großer Lehrer, Rabbi, Prophet, Meister, alles andere, aber nicht als wesenhafter Sohn Gottes, was in der Tat für Judenohren und selbst für jüdische Jünger eine Ungeheuerlichkeit war. Die Klarheit, dass Jesus nicht nur ein Prophet und Messias, sondern der eingeborene Sohn Gottes ist, wurden den Aposteln und Jünger erst nach der Auferstehung durch die Ausgießung des Heiligen Geistes.
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#156   Atzmon   03:25:42 | Sonntag, 23. Oktober 2011
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#155   Tomás   03:09:15 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#152
So ist es!
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#154   Atzmon   02:51:18 | Sonntag, 23. Oktober 2011
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#153   Inglorious Bass   02:46:27 | Sonntag, 23. Oktober 2011
@Tomas
Sie sind Kanye West…sie wissen schon…der Rapper der bei den MTV-Awards auf die Bühne rannte der Preisträgerin den Preis wegnahm und lauthals verkündete ein anderes Video hätte gewinnen müssen.
Das Problem damit…die Jury entscheidet wer den Preis gewinnt und nicht die Teilnehmer des Wettbewerbs und auch nicht ihre Fans.
Und bei der Wahl des Messias entscheidet nunmal die klerikale Elite des Judentums und die haben Jesus den Preis nunmal nicht verliehen…was aber extrem unwichtig ist da das Christentum inzwischen viel viel größer als das Judentum ist und also nicht mehr auf die Anerkennung durch das Judentum angewiesen sein sollte. Was Juden von Jesus denken muss keinen Christen interessieren. Auch bei Castings ist es ja keine Seltenheit das nicht der Sieger sondern z.B. der 3. Platz eine Berühmtheit wird. –
Woher, wenn überhaupt, hätten die Tempeldiener von den Wundern erfahren sollen? Von Anhängern Christi, oder?
Anhänger die von Wundern ihres Meisters berichteten gab es da sicher wie Sand am Meer.
Problematisch finde ich wie gesagt die überstrengen Gesetze gegen Gotteslästerung, aber übertragen wir das mal in unsere Zeit…
Ein Typ verprügelt Kioskbesizter in Rom, prophezeit der Petersdom werde bald zerstört werden und bricht mit einigen Liebgewonnenen Traditionen des Christentums (z.B. Zöllibat). Bei einer Anhörung vor der Kurie erkennt er diese nicht als Autorität an? Würden wir in ihm wohl einen Gottessohn erkennen?
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#152   Sinah   21:34:17 | Samstag, 22. Oktober 2011
#151
„…Im Gegenteil – das Zeugnis der Apostelfürsten Petrus spricht eindeutig davon, dass die Juden… bei der Auslieferung Christi „aus Unwissenheit gehandelt“ haben, also nicht wussten, dass Jesus der Christus, der Messias und Gottessohn war.“
Unwissend? Christus selbst hat diese „Unwissenheit“ aufgehoben. In Mk. 14 ff. lesen wir: „Wiederum fragte ihn der Hohepriester: ‘Bist Du Christus, der Sohn Gottes, des Hochgelobten?’ Jesus antwortete ihm: ‘ICH BIN ES’!“
Und Mtth. 27,43: „Er hat ja gesagt: Ich bin der Sohn Gottes.“
Und Johannes der Täufer gibt Zeugnis über JESU GOTTESSOHNSCHAFT: „Auf wen du den Geist herabsteigen und über ihm schweben siehst, der ist es, der mit Hl. Geiste tauft. Ich habe es gesehen und bin Zeuge dafür: DIESER IST DER SOHN GOTTES.“
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#151   Jubärens   16:19:16 | Samstag, 22. Oktober 2011
Es zeigt sich immer deutlicher, dass Tomás mit seiner Argumentation zur sektiererischen These, dass die Juden mit der Auslieferung von Jesus Christus eines Gottesmordes schuldig gewesen seien, erbärmlich gescheitert ist.
Er kann weder aus der kirchlich-dogmatischen Tradition der kath. Lehre, auf die er sonst gerne pocht, seine sektiererische These tragfähig belegen, noch aus der biblisch-apostolischen Lehre der frühen Christen.
Im Gegenteil – das Zeugnis der Apostelfürsten Petrus spricht eindeutig davon, dass die Juden (Führer und Geführten) bei der Auslieferung Christi „aus Unwissenheit gehandelt“ haben, also nicht wussten, dass Jesus der Christus, der Messias und Gottessohn war.
Tomás verklopft und verdreht die Petrus-Aussage dagegen nach Wort und Sinn, damit sie zu seiner Sektiererthese passt und behauptet das Gegenteil zu Petrus, die Juden hätten genau gewusst, das Jesus der Gottessohn gewesen sei.
Sonst meint Tomás, die Anerkennung des Primats des Petrusamtes sei das entscheidende Kriterium der Rechtgläubigkeit in der Kirche, hier hält er sich nicht einmal an die eindeutige Aussage des 1. Papstes Petrus.
Tomas, Sie sind überführt, ein Sektierer zu sein!
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#150   Tomás   13:37:35 | Samstag, 22. Oktober 2011
#149
Dieses Thema ist hoch aktuell, weil der antichristlichen Judaismus immer mehr an Macht gewinnt. Besonders in der Konzilssekte.
Wojtyla hat am 8. Mai 1995 in Auschwitz gesagt: „Ich knie vor dem Golgotha der Gegenwart hin.“ Mit diesem blasphemischen Vergleich hat der Apostat Wojtyla, Christus mit dem „auserwählten Volk“ gleichgestellt. Die Konzilssekte versucht, den Gottesmord durch den „Holocaust“ zu ersetzen. Das ist die sog. „Holocaust-Religion“, wozu das „Dogma“, die Judenvernichtung im „Dritten Reich“ sein ein einmaliges Verbrechen gewesen, gehört.
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#149   ErnstSchneider   13:20:42 | Samstag, 22. Oktober 2011
Also wirklich Tomas
Das ist doch vor über 2000 Jahren passiert.Ich verstehe nicht das du dich immer daran aufhängst.
Es gibt doch wirklich wichtigere Theman.
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#148   Tomás   13:18:51 | Samstag, 22. Oktober 2011
#146
Fest steht, daß die damaligen Judaisten Christus abgelehnt und ermorert haben und ihr die heutigen Judaisten sich mit diesem Mord identifizieren (müssen).
Daher ist die Behauptung, die Judaisten seien die Gottesmörder berechtigt.
Den Religionsführer waren die Wunder Christi bekannt. Statt sich zu bekehren, bekämpften sie Christus mit allen Mitteln. Sie behaupteten sogar, daß Christus die Dämonen durch Beelzebub austreiben würde. Das veruteilte unsere Meister als ein Lästerung gegen den Heiligen Geist, die nicht verzeiht wird.
Daher ist es ausgechlossen, daß die jüdischen Religionsführer nicht wußten, daß Christus der Sohn Gottes ist.
Dasselbe gilt mit den entsprechenden Abstrichen für die „Basis“.
Christus hat dem Vater gebeten, ihnen ihren Sünde zu verzeihen. Wie kann Gott eine Sünde, die es nicht gibt, verzeihen?
Die von Ihnen aufgeführte Stelle (Apg 3, 17) scheint, dies zu widersprechen. Eine mögliche Erklärung wäre, daß Petrus mit „Unwissenheit“ die Verblendung der Judaisten meint.
Außerdem: Die (vermentliche) Unschuld der Judaisten hebt nicht die Tatsache, daß sie den Gottesmord begangen haben, auf.
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#147   Amanda52   12:13:42 | Samstag, 22. Oktober 2011
Offensichtlich braucht Willi mal wieder etwas Presse. Vielleicht möchte er ja wieder zum Sekt-trinken auf die Gartenpartys bestimmter *Historiker* eingeladen werden. Da kommt es natürlich gut, wenn man sich vorher im Sinne des Gastgebers äussert.
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#146   Jubärens   11:55:58 | Samstag, 22. Oktober 2011
An #145 Tomás :
Zu 1. Einfach meinen Beitrag zu 1 (132 und 143) nochmal gründlich durchlesen, dann ergibt sich die Antwort auf Ihre Frage nach der ‘‘Schuld am Gottesmord’, nicht der Schuld allgemein.
Zu 2. Sie selbst haben den Begriff „Verantwortung“ für die Schuld der Vorfahren gebraucht, ohne selbst schuldig und verantwortlich an dem Verbrechen zu sein. Das ist der klassische Kollektivhaftungsvorwurf gegen uns Deutsche von Seiten ausländischer Kreise – unabhängig davon, ob wir die Nazi-Verbrechen verurteilen oder gutheißen.
Dieses Modell übertragen Sie auf ausnahmslos alle „gläubigen Juden“ – unabhängig davon, ob sie die Auslieferung und Hinrichtung Christi richtig finden oder nicht.
Im übrigen gilt selbst für die gläubigen Juden nicht der Vorwurf des „Gottesmordes“, weil sie im Glauben sind, vorsätzlich der Tötung des Menschen Jesu zuzustimmen, und nicht mit Vorsatz der Tötung eines Gottes zustimmen.
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#145   Tomás   00:05:29 | Samstag, 22. Oktober 2011
#134
Zu 1. Ich bitte um genau Angabe der Stelle, an der hl. Petrus behaupten soll, daß die Juden ohne Schuld gehandelt haben.
Zu 2. Nicht alle Juden, sondern, die den Gottesmord gutheißen sind für dieses Verbrechen verantwortlich als ideelle Täter, auch sie an ihm nicht unmittlebar beteiligt waren.
Der Vergleich mit der Kollektivschuld der Deutschen ist falsch, weil 99,99 % der Deutschen verurteilen die Verbrechen der National-Sozialisten.
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#144   Jubärens   22:07:25 | Freitag, 21. Oktober 2011
#143 Tomás ist ein Sektierer, was sich auch daran zeigt, dass seine Privatmeinung vom Kreuzestod als „Gottesmord“ sich weder auf die biblisch-apostolischen Aussagen noch auf die durchgängige Tradition der kirchlichen Lehre berufen kann,
sondern nur auf abweichende kirchliche Autoren sowie auf eine widersprüchliche Argumentation:
1. Wenn – wie der Apostelfürst Petrus feststellt – die Juden aus Unwissenheit über die Gottessohnschaft Christi Jesus ans Kreuz brachten,
dann mögen sie zwar schuldig sein an der Tötung eines unschuldigen Menschen, sind aber nicht schuldig an der vorsätzlichen Tötung eines Gottes, weil genau das eben nicht ihr Vorsatz war.
2. Tomás argumentiert mit Kollektivhaftung wie die deutschfeindlichen Antifaschisten,
wenn er behauptet, dass nicht nur die für Christi Hinrichtung Verantwortlichen, sondern alle gläubigen Juden aller Zeiten für die Tötung Christi „Verantwortung für dieses Verbrechen“ tragen.
Wie kann ein heutiger Jude Verantwortung haben für ein Verbrechen vor 2000 Jahren, das in der Verantwortung anderer lag?
Vgl. die anti-deutsche Argumentation zur ewigen Schuld der Deutschen:
Die 3. und 4. Generation der Deutschen nach Hitler hat keine Schuld, aber trägt „Verantwortung“ an den Verbrechen der Nazis und muss sich an Wiedergutmachtung beteiligen wie z. B. an der Fremdarbeiterzahlung von 10 Mrd.
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#143   Tomás   16:40:21 | Freitag, 21. Oktober 2011
1.Christus war Gott und Mensch zugleich. Aus diesem Grund war Seine „Hinrichtung“ Gottesmord, auch wenn nur Sein menschlicher Teil getötet wurde.
2. Nach der Morallehre ist Mord die direkte vorsätzliche und bedachte Tötung eines Unschuldigen. Diese Bedingungen sind bei der Kreuzigung Christus gegeben. Damit war diese Tötung Mord.
Sogar nach dem § 211 StGB war die „Hinrichtung“ Mord, weil das Tatbestandsmerkmal „auf grausamer Weise“ gegeben ist.
3. Bei den nachcristlilchen Juden sind drei Kategorien zu unterscheiden:
1. Die Juden, die sich bekehrt haben (z.B. der hl. Paulus),
2. die liberalen Juden, die den „Glauben“ ihrer Vorfahren aufgegeben, aber sich nicht bekehrt haben (z.B. Engels, Marx, und Freud) und
3. die Juden, die den mosaischen „Glauben“ beibehalten haben.
Den Juden der ersten beiden Kategorien kann man keinen Vorwurf machen, weil diese sich nicht mit dem Mord an Christus identifizieren oder verurteilen.
Die „gläubigen“ Juden, auch Judaisten genannt, weil sie dem Judaismus anhängen, dagegen lehnen Christus als Gotteslästerer ab und befürworten, Seine „Hinrichtung“ und übernehme damit die Verantwortung für dieses Verbrechen.
Daher sind die Judaisten – von den Mitgliedern des Hohen Rates bis zu den heutigen Judaisten – die Gottesmörder, auch wenn die meisten von ihnen am Mord nicht unmittelbar beteiligt waren.
Dies ist die objektive Seite der Medaille. Die Schuld dieser Menschen, steht auf einem anderen Blatt.
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#142   Inglorious Bass   16:18:12 | Freitag, 21. Oktober 2011
@Tomas

zu 2.
Wider besseren Wissens? Eben nicht. Die Menschen die Jesus verurteilten glaubten daran das er NICHT Gottes Sohn war. Immerhin haben die Richter auch nie gesehen das Jesus Wunder gewirkt hat. Die Beweise die er für seine Göttlichkeit anführte waren auch ziemlich dürftig. Hätte er z.B. die Sonne am Firmament so bewegen können das sie seinen Namen schreibt oder alle Tempeldiener in Mäuse verwandelt so wäre anzunehmen gewesen das man ihn durchaus als Sohn Gottes anerkannt hätte. Als wichtigste Hinweis für Jesu Göttlichkeit gilt den meisten Christen doch die Auferstehung, davon aber wussten seine Richter noch nichts.

zu. 3. 4.
Kein Jude sagt das der Holocaust Teil eines Planes gewesen wäre Israel zu gründen. Christen sagen aber das die Kreuzigung Teil eines Planes Gottes war die Menschen zu erlösen. Ergo war es, wenn überhaupt, Selbstmord. Allerdings, wie gesagt, die religiöse Intoleranz der Juden ist zu verurteilen. Die Christen sind dafür zu verurteilen das sie es lange Zeit nicht besser gemacht haben zumal in ihrer Religion Feindesliebe eine große Rolle spielt.

zu 5. Sie meinen abgesehen vom Alten Testament in dem es zu 99% um Juden geht und der Tatsache das man den selben Gott anbetet und das Jesus ein Prediger der jüdischen Religion war. Genau wie Luther wollte er seinen Glauben nur Reformieren und sich seinen Platz in der jüdischen Heilsgeschichte sichern. Die Loslösung vom Judentum übernahmen seine Nachfolger.

zu 6.
Pogrome = Abwehrmaßnahme?!
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#141   Ossietzky   01:13:55 | Freitag, 21. Oktober 2011
Monsi Wiilliamsson macht ganz schön alle… Soll er doch in die Wüste gehen…
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#140   Przybislav Iamesseblo   00:15:13 | Freitag, 21. Oktober 2011
Pius XII: Wäre Bischof Williamson wirklich der knallharte Berechner, hätte er sich in der ganzen Angelegenheit anders verhalten. Ich habe eher den Eindruck, dass er der Prototyp eines englischen Exzentrikerist, der seine Zunge nicht im Griffe und oftmals unüberlegt argumentiert. Sein Vorgänger in USA und heutige Bischof Sanborn meint ihm hafte etwas Geniales an aber gleichzeitig sei er voller verrückter Ideen.
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#139   Lorenz   23:26:57 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
An Pius XII:
Dass Williamsons jüngster EC thematisch und terminlich knallhart kalkuliert wurde, um die Einigung mit Rom auf der Ziellinie abzufangen, ist klar.
Aber Sie gehen weiter. Sie sagen, er hätte die Unwahrheit gesprochen. Das sollten sie genauer darlegen.
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#138   Pius XII   22:15:35 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Jubärens, B. Williamson steht natürlich gegen die Schrift und die kirchliche Tradition. Es geht ihm doch nicht um Glaubenslehre, sondern um rein diesseitigen, politisch motivierten und letztlich sehr neuzeitlichen Antisemitismus. W. ist ein knallharter moderner Rechtsextremer, der sich ein katholisches Mäntelchen umhängt. Damit nimmt er gerade die braven und frommen FSSPX-gläubigen als Geisel und diskreditiert den gesamten traditionellen Katholizismus. Und zwar – im Gegensatz zu den Juden AD 33 – bewusst und gewollt!
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#137   Mighty Counsellor †   22:01:01 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
<Darum wurde Gott umgebracht. Ein Gottesmord wurde begangen.>
.
Also war Nietzsche etwas spät dran?
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#136   Jubärens   21:58:58 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Auch Johannes Chrysostomos schrieb um 390 von der Tötung Christi, nicht vom Gottesmord:
„Weil ihr Christus getötet habt, weil ihr gegen den Herrn die Hand erhoben habt …
Weiter unterscheidet er zwischen dem verwerflichen Tun der Juden von Jerusalem, die den Tod Jesu herbei schrieen und fluchten – von den späteren jüdischen Christus- und Christen-Feinden, die er für schlimmer hält:
„Wenn auch damals gottlos gehandelt wurde, so war das, was verübt wurde, noch kein todeswürdiges. Nun aber habt ihr alle alten Untaten in den Schatten gestellt durch die Raserei gegen Christus…“
Papst Leo der Große († 461) zitierte in seinen Passionspredigten nicht nur die Selbstverfluchung Mt 27,25, sondern auch die Vergebung Jesu für seine Mörder (Lk 23,34), bezog diese also auch auf das Judentum…
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#135   Shadow1979 †   21:51:56 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#131
wer ist denn Antikatholik???
Wenigstens geben Sie zu Antisemit zu sein!!! Ist zwar bescheuert aber ein Anfang zur Umkehr!!!
Möge Gott Sie auf diesem weg geleiten und führen zur Erkenntniss!!!
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#134   Jubärens   21:30:30 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#133 Lorenz meint: „Der Ruf „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“ ist ein kaum verborgener Hinweis darauf, dass die Kreuziger wussten, dass sie die Unschuld schlachten.“
Es ging bei der Petrus-Aussage: „ich weiß, (jüdische) Brüder, dass ihr aus Unwissenheit gehandelt habt – ebenso eure Führer“ –
Nicht um Unwissenheit über Schuld und Unschuld,
sondern um Unwissenheit über die Gottessohnschaft des Gekreuzigten.
Denn darum dreht sich doch die Frage im dem Williamson-Text, der mit seiner These, die Juden hätten eine Gottestötung begangen,gegen Petrus unterstellen muss, dass die Juden im Wissen um die Gottessohnschaft Jesu diesen ans Kreuz gebracht hätten, was lt. Petrus nicht stimmt.
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#133   Lorenz   21:16:33 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@ #132 Jubärens 20:55:41
Sie wollen doch nicht sagen, dass es den Kreuzigern unmöglich war zu erkennen, dass sie die Unschuld selbst einer qualvollen Tötungszeremonie überantworten?
.
Der Ruf „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“ ist ein kaum verborgener Hinweis darauf, dass die Kreuziger wussten, dass sie die Unschuld schlachten.
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#132   Jubärens   20:55:41 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Wenn Bischof Williamson feststellt, „daß die Tötung Jesu wahrhaft ein „Gottesmord“ war und dass die Juden z. Z. Jesu und aller späteren Generationen an diesem Gottesmord kollektiv schuldig seien, dann stellt er sich gegen die Schriften des NT und gegen den Apostelfürsten Petrus, der zu den „Männern von Israel“ (Apg 3,14f) sagt:
„Ihr jedoch habt den Heiligen und Gerechten, den Urheber des Lebens … verleugnet und getötet.“ „Ihr habt den Messias, den Nazoräer getötet.“
„Und nun, (jüdische) Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso auch eure Führer.“
Petrus sagt also aus, dass die Juden nicht wussten, dass der Gekreuzigte der „Urheber des Lebens“ oder Gottes Sohn ist.
Daraus folgend ist festzustellen
1.Petrus spricht von Töten, nicht von Morden: Eine Tötung ist erst dann juristisch und moralisch als ‘Mord’ zu qualifizieren, wenn zum Vorsatz des Tötens hinterhältige und grausame Motive hinzukommen. Bei der Kreuzigung handelt es sich also um eine ‘Tötung“, nicht um Mord . Im NT gibt es nicht das Wort vom Gottesmord.
2.Nach unserem Glaubenswissen ist am Kreuz Jesus Christus als wahrer Gott und wahrer Mensch hingerichtet worden, also der Gottessohn. Wenn aber die Juden das nicht wussten und ihre Nichtwissen nicht ihre Schuld ist, wie das Petrus sagt, dann kann man juristisch u. moralisch diese Juden nicht der ‘Gottestötung’ schuldig sprechen.
3.Wg. d. kleinen Volksteils der Juden in Jerusalem kann man nicht das ganze Volk der Juden kollektiv schuldig sprechen.
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#131   birdisaword   20:54:34 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Warum ist es schlimmer Antisemit zu sein als Antikatholik.
Sind Juden mehr wert als Katholiken ?
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#130   Minimax   20:30:20 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@birdisaword – schon mal eine Schule besucht?
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#129   birdisaword   20:26:54 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
warum ist ein Anti – Semit furchtbar böse und klapsenreif aber ein Anti – Katholik mitunter ein ehrenwerter gescheiter Zeitgenosse ?
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#128   kristall   20:13:09 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
SEINE HEILIGKEIT PAPST PIUS XII. EIN GUTER PAPST !!!
*
schalom.@
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#127   Shadow1979 †   20:11:38 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Oh Gott Klapse hat heut Wandertag??? Der nächste Antisemit ist schon Gewehr bei Fuß.
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#126   Schalom   20:06:36 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Um 20.15 Kirchengeschichte im Fernsehen! BORGIA
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#125   birdisaword   20:05:10 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
bitte alle lesen
www.couleurstudent.at/index.php?id=188
seliger Anderl von Rinn bitte für uns
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#124   Shadow1979 †   19:55:48 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#122
„Ansonten könnte man auch sagen, die Juden sollten sich bei Hitler bedanken, weil ohne den „Holocaust“ es nicht „Israel“ gäbe“
Zu so einem verkackten Scheiss kann einem nichts mehr einfallen. Ich weiß nicht ob Ich Sie bemitleiden soll oder angewidert bin von Ihnen, Meistens bin Ich amüsiert aber bei dem Satz wird mir schlecht.
ihre wahnhaften „katholischen“ Ansichten sollte man medikamentös behandeln. Selten blöder Spinner. Armer Irrer. Wenn Dummheit und Wahn sich die Hand reichen!!!!!
Ich nehm das Wort selten in den Mund aber bei Ihnen mach Ich mal ne Ausnahme WIDERLICHES ARSCHLOCH!!!!!!
Vergelts Gott armer Spinner!!!
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#122   Tomás   19:39:54 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#116
2. Christus war der Sohn Gottes und kein Gotteslästerer. Die Judaisten haben ihn gegen besseres Wissen „hingerichtet“ und damit Ihn ermordet.
3. und 4. Die Juden haben unwissentliche mit ihrem Mord zu Erlösung beigetragen. Ändert nicht an der Tatsache, daß es ein Verbrechen war und die Judaisten dafür verantwortlich sind. Ansonten könnte man auch sagen, die Juden sollten sich bei Hitler bedanken, weil ohne den „Holocaust“ es nicht „Israel“ gäbe.
5. Die vorchritlichen Juden gibt es nicht mehr und die nachcristlichen Juden sind entweder Judaisten oder Liberale. Daher gibt zwischen uns Katholiken keine Verbindung mit den Juden.
6. Judaisten warten auf den Messias und müssen aus diesem Grund Christus als Gotteslästerer ablehnen. Ansonsten müßten sie sich bekehren.
Was das Verhältnis zwischen Katholiken und Juden belastet ist die Tatsache, daß der Judaismus eine antichristliche Religion ist und der Glaube antijudaistisch ist.
Die Juden haben nach der „Hinrichtung“ Christi die Christen verfolgt. Aus diesem Grund haben die Christen Abwehrmaßnahmen getroffen. Manche Maßnahmen waren rechtswidrig (z.B. die Vertreibung der Juden aus Spanien), aber diese wurden zum Teil von den Juden selbstverschuldet.
#118
Ich bitte um Begründung.
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#121   Shadow1979 †   19:39:08 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#120
Besonders wenn man bedenkt das Judaist gar nichts aussagt. wer oder was soll das sein???
Wir sollten allerdings auf die wahnhaften Äußerungen von Tomas nicht zu sehr eingehen sonst denkt er noch er wäre relevant oder hätte was zu sagen auch nur annähernd einen wahrheitsgehalt hat.
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#120   galilei   19:34:27 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Tomás: „Die heutigen Judaisten befürworten den Mord an Christus“ – das ist eine glatte Verleumdung und strafrechtlich relevant. Höchstens man kann beweisen, dass Sie unzurechnungsfähig sind, was ich Ihnen wünsche, denn sonst sind Sie schuldig!
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#119   karljosef   19:24:42 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
1/ Torquemada war nicht Jude. Er hatte teilweise Jüdische Vorfahren.
2/ Ob er etwas für gut befunden hat oder nicht ist unerheblich. Die Spanische Inquisition war dem Spanischen König verpflichted und nicht dem Papst
3/ Die Gottemordtheololgie ist kein Dogma.
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#118   galilei   19:22:58 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Hier über Williams zu diskutieren ist das Sinnloseste dieser Welt. Dieser Mann ist schwachsinnig und geistig schwerst krank. Und mit ihm viele, die sich hier tummeln!
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#117   Dr. Schlämmer   19:20:22 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Man beachte das Bild in der Mitte: Stukas nähern sich dem Ziel:
www.zeit.de/…/fs-haus-der-kunst-2
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#116   Inglorious Bass   19:15:09 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Gottesmord. Ein selten dämliches Wort.
1. Gott/Jesus ist unsterblich…ihn „umzubringen“ kann also nicht viel schlimmer sein als einen Grippe-immunen Grippeviren auszusetzen.
2. Es handelte sich nicht um einen Mord sondern um ein rechtskräftiges Todesurteil das Aufgrund einer tatsächlich begangenen Straftat vollstreckt wurde. (Das diese Straftat Gotteslästerung war ist natürlich zu kritisieren…niemand sollte wegen einer solchen Lappalie ernsthafte Konsequenzen fürchten müssen. Gottseidank sind wir da heute weiter)
3. Laut Bibel hatte Gott diesen Weg für Jesus vorgegeben also planten nicht irgendwelche Juden sondern der eigene „Vater“ den Tot des großen Propheten.
Anders als in vielen anderen Fällen in der Bibel hatte er kein Interesse daran Jesus vor der Kreuzigung zu retten.
4. Ohne Kreuztod keine Erlösung…hätten also die Tempeldiener toleranter reagiert wäre die Menschheit (nach christlichem denken) verloren.
5. Wenn eine Kontinuität zwischen damaligen und heutigen Juden besteht gilt das auch für die Anhänger Jesu.
6. Juden lehnten nicht primär Jesus ab sie interessieren sich nur einfach nicht für ihn weil er nicht die Kriterien für den Messias erfüllt (z.B. jüdisches Königtum, Aufbau des Tempels, Weltfrieden etc.) und sich übrigens auch 2000 Jahre nach seinem Ableben kein „Reich Gottes“ ergeben hat das er seinen Anhängern in Bälde ankündigte. Was das christlich jüdische Verhältnis WIRKLICH belastet hat war die jahrhundertelange Verfolgung und Unterdrückung von Juden.
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#115   Tomás   19:07:23 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#114
Die heutigen Judaisten befürworten den Mord an Christus und sind damit Gottesmörder. Nicht als materielle, aber als ideelle Täter.
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#114   Shadow1979 †   18:48:30 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#111
Haben Sie auch mal lebende Personen auf Lager oder nur Leute die schon so lange tot sind das Sie schon bald wieder kommen.
„Solange ein Judaist sich von seiner Religion nicht lossagt, ist er für den Gottesmord verantwortlich“
de.wikipedia.org/wiki/Verantwortung
Wie kann jemand für einen Mord vor über 2000 Jahren verantwortlich sein???
Dann wären auch alle Deutschen am Holocaust verantwortlich, weil Sie Deutsche waren und sind!!!
Total bescheuert. Antisemitismus halt. Dummheit stirbt nie!!!!
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#113   Tomás   18:22:50 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#112
Richtig!
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#112   Ossietzky   17:44:43 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#111 Tomás@ Weil aber X Gottes Sohn !!!!war!!!!!. Entweder er ist es oder er war es nie. Denn nur G*tt ist …
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#111   Tomás   17:26:07 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#110
Zum Zeitpunkt der „Hinrichtung“ Christi stand die Gotteslästerung unter Todesstrafe. Wäre Christus ein Gotteslästerer gewesen, wäre Seine „Hinrichtung“ rechtmäßig gewesen. Weil aber Christus Sohn Gottes war, war Seine „Hinrichtung“ ein „Justiz“-Mord.
Williamson ist zwar ein Häretiker, weil er den Primat des Papstes leugnet, aber sein Artikel ist 100 % rechtgläubig. Großinquisitor Torquemada, der, sofern ich weiß, bekehrter Jude war, hätte ihn approbiert.
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#110   Shadow1979 †   17:02:12 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Gott ist das bescheuert!!!!
Über 2000 Jahre danach sind „Judaisten“ (Wer ist das nun schon wieder??) immer noch Gottesmörder???
Meine Fresse einige Leutchen haben auch auch Probleme Ihrem Antisemitismus einen guten Anstrich zugeben.
Da wird mit jüdischen und mosaischen Gesetzen argumentiert die schon seit hunderten oder mehr als tausend Jahren nicht mehr zur Todesstrafe geführt haben. Man äußert was Menschen denken und billigen und leitet dies auch noch selber her nur um recht zu behalten und seinen eigenen religiösen Wahn als die Wahrheit darstellen zu können.
Gibt es in Spanien keine gerichtlich bestellten Vormunden??? Müssten man mal beantragen!!!
Tut sowas nicht weh??? Mir macht soviel blödheit echt AUA!!!
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#109   Tomás   17:01:51 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#107
Solange ein Judaist sich von seiner Religion nicht lossagt, ist er für den Gottesmord verantwortlich. Ob die Judaisten die Todestrafe wegen Gotteslästerung anwenden oder nicht, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle.
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#108   Ossietzky   16:59:14 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Die alten Warheiten, können, weil schon mehrmals vorgekaut viel besser wiedergekäut werden. Gilt besonders für zahnlose Mümmelgreise… die
mögen nicht eckige Denke…, würden sogar den Thomismus opfern, wenn
sie denn nicht heimatlos werden müssten…
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#107   karljosef   16:57:59 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Und wenn die heutigen Juden bei Gotteslästerung das Gesetzt ( die Todesstrafe) nicht mehr anwenden, sind Sie in ihren Augen alle Liberale und werden vom Gottesmordvorwurf nicht mehr getroffen. Richtig?
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#106   Tomás   16:39:10 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#105
Judaisten sind die Anhänger der Judaismus, d.h. der Religion, die am Gesetz Moses festhält, Christus als Gotteslästerer ablehnt und auf den Messias wartet.
Wenn die Judaisten meinen, Christus war ein Gotteslästerer, dann müssen sie Seine „Hinrichtug“ billigen, weil die Gotteslästerung nach dem Gesetz Moses unter Todesstrafe steht (auch wenn sie heutzutage nicht angewandt wird).
Wenn ein heutiger Judaist mit der „Hinrichtung“ nicht einverstanden wäre, dann müßte er zugeben, daß Christus kein Gotteslästerer war, sondern der Messias und sich bekehren. Oder gibt den mosaischen „Glauben“ auf, ohne sich zu bekehren. Er ist dann ein liberaler Jude – wie Marx oder Freud.
#93
Ich hoffe auch. Vielleicht tritt er zusammen mit dem rechten Flügel der Piusbruderschaft zum Sedisvakantismus über.
Da aber dem Schmidberger diese Gefahr bewußt ist, wird er ihn nicht rausschmeißen.
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#105   RRR   16:18:10 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@ Tomás:
>Ihre „Kinder“, die heutigen Judaisten, übernehmen diese Verantwortung, indem sie den Mord billigen.
Was bitte hat die heutige Judaistik mit der Hinrichtung Jesu zu tun?
de.wikipedia.org/wiki/Judaistik
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