Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
Die Juden lehnten Christus ab. Darum wurde ihre alte mosaische Religion zur Religion des Anas, Kaiphas und Talmud. Von Bischof Richard Williamson.
Heute undenkbar: Pius-Bischof Richard Williamson spendete die Firmung in Hattersheim bei Frankfurt am Main.
(kreuz.net, London) In dem vor einigen Monaten publizierten zweiten Band über das Leben Jesu schreibt
Papst Benedikt XVI. Dinge, die Journalisten zur Schlußfolgerung verleiteten, daß die Juden nicht länger
für den Gottesmord verantwortlich zu halten seien.
Schlimmer. Am 17. Mai erklärte der Direktor des
Sekretariats der US-Bischofskonferenz für Ökumenische und Interreligiöse Angelegenheiten, daß man
das jüdische Volk nie des Gottesmordes habe anklagen können, ohne aus der Gemeinschaft mit der Katholischen
Kirche zu fallen.
Im Widerspruch zu dem, was viele Leute heute glauben möchten, ist es Zeit, in Erinnerung
zu rufen, was die wahre Kirche immer über den Gerichtsmord an Jesus Christus gelehrt hat.
Die Kreuzigung
war ein Gottesmord
Zunächst ist festzuhalten, daß die Tötung Jesu wahrhaft ein „Gottesmord“ war, weil
Jesus eine der drei göttlichen Personen ist, die zusätzlich zu ihrer göttlichen Natur eine menschliche
Natur angenommen hat.
Was wurde am Kreuz umgebracht? Nur die menschliche Natur.
Wer wurde am Kreuz in
seiner menschlichen Natur umgebracht? Keine anderer als die zweite göttliche Person, das heißt, Gott.
Darum wurde Gott umgebracht. Ein Gottesmord wurde begangen.
Volk und Anführer haben die Kreuzigung
gefordert
Zweitens ist zu sagen, daß Jesus am Kreuz starb, um uns sündige Menschen von unseren Sünden
zu erretten.
In diesem Sinn sind und waren alle Menschen das Ziel seines Todes.
Doch nur die Juden –
Anführer und Volk – waren die ursprünglichen Täter des Gottesmordes.
Aus den Evangelien geht klar
hervor, daß Pontius Pilatus – der am meisten involvierte Heide – Jesus Christus niemals zum Tode verurteilt
hätte, wenn die jüdische Anführer nicht ihr Volk aufgestachelt hätten, die Kreuzigung Christi zu fordern
(Mt 27,20).
Gewiß waren die gelehrten Anführer schuldiger als das unwissende Volk – sagt der Heilige
Thomas von Aquin (Summa III, 47,5).
Aber alle zusammen haben ausgerufen, daß das Blut Jesu über sie
und ihre Kinder kommen möge (Mt 27,25).
Eine echte Solidarität
Drittens ist sagen, daß zumindest
Papst Leo XIII. († 1903) eine echte Solidarität zwischen den Juden, welche die Kreuzigung Christi verlangten,
und der Gemeinschaft der Juden der späteren Zeiten feststellte.
In seiner Weihe der menschlichen Rasse
an das Heilige Herz Jesu betet die ganze Kirche seit dem Ende des 19. Jahrhundert, daß Gott seine „barmherzigen
Augen zu den Kinder jener Rasse wenden möge, die einst Gottes auserwähltes Volk war: von alters her
rief es das Blut des Heilands auf sich herab; möge es jetzt als eine Waschung der Erlösung und des Lebens
über sie herabkommen.“
Die Juden sagen es selber
Papst Leo XIII. ist nicht der einzige, der eine Kontinuität
zwischen den Juden durch die Jahrhunderte feststellt.
Beanspruchen die Juden heute nicht selber das Land
Palästina auf der Grundlage, daß es ihnen aufgrund des alttestamentlichen Gottes gehöre?
Hat es auf
dieser Erde je eine Rasse, ein Volk oder eine Nation gegeben, die ihre Identität durch die Jahrhunderte
stolzer postuliert hat?
Kollektive Feinde des echten Messias
Ursprünglich von Gott hervorgebracht,
damit aus ihm der Messias hervorgehe, lehnten das Volk der Juden diesen, als er kam, leider kollektiv
ab.
Ebenfalls kollektiv – wobei es immer edle Ausnahmen gab und gibt – blieben die Juden dieser Ablehnung
treu, so daß ihre Religion des Abraham und des Moses und des Alten Testamentes zu einer Religion des
Anas, Kaiphas und Talmud wurde.
Auf tragische Weise nahmen sie gerade ihre messianische Unterweisung
durch Gott zum Anlaß, um jenen abzulehnen, den sie als falschen Messias bezeichnen.
Bis zur ihrer von
der Kirche immer gelehrten Umkehr am Ende der Welt (vgl. Röm 9, 26-27) scheinen sie gezwungen zu sein,
kollektiv als Feinde des echten Messias aufzutreten.
Wie kann der Papst solche alten Wahrheiten aufgeben?
Email-Adressen der Empfänger
204 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#204 Quanta Cura 01:17:57 | Donnerstag, 17. November 2011
Du lässt dich von Häresiarchen (nicht: „Heräsiearchen“) in die Hölle führen, Frager. Ich hoffe für dich, dass du nicht mit dem bösen Herzen in den Tod gehen wirst, welches du derzeit hast, welches dir den Verstand vernebelt und dich zu einem widersprüchlichen Schwätzer macht. Lege deinen falschen Stolz ab, erkenne Jesus Christus als deinen Herrn und Gott an und werde ein Glied Seiner Kirche, außerhalb derer es kein Heil und keine Vergebung der Sünden gibt.
#203 Frager 23:26:42 | Mittwoch, 16. November 2011
@Quanta Cura: es zählt tatsächlich (viel mehr) die gesetzliche Abstammung, darum wird auch für den
Stammbaum Jesu die Linie Josefs ausgewiesen, der ja gar keine direkte (väterliche) Blutsverwandschaft
zu Jesus hat. Desweiteren sind die 4 angeführten weibl. Vorfahren Jesu alle anderen Blutes- (Tamar, die
Kanaaniterin, Rahab, die Jebusiterin, Ruth, die Moabiterin, Batsheba, die Hethiterin) – Wie Sie sehen
ist die genetische Abstammung letzlich nicht das Entscheidende, vielmehr die „kulturreligiöse Kontinuität“.
– So betrachtet sind Talmudjuden auch nicht viel anders als die z.Zt. Jesu gänzlich verschieden Richtungen
der Essener, Pharisäer, Sadduzäer, hellinistischen Juden etc. Der Rückzug in die Synagogen zum Gottesdienst
hatte ja auch schon im tempellosen Exil begonnen und war für Jesus bereits feste Gewohnheit. – Um (meine)
lapidar ausgesagte Behauptung zu präzisieren, die Juden sind die einzig, die Zeiten überdauernde Hochkultur
des Altertums, mit beachtlicher Geschlossenheit auch im Selbstverständnis, ein (auserwähltes) Volk zu
sein, ungeachtet der wechselhaften Möglichkeit des Proselytismus. Die Forschungsergebnisse der Genetik
bestätigen diese biblische Sicht. – Im Übrigen sollte die Bibel in ihrer spannungsvollen Einheit belassen
werden. Es sind meist die Heräsiearchen, die eine scheinbare Vereinfachung auf Kosten der meist komplizierteren
Rechtgläubigkeit lancierten. Irenäus prägte den Begriff des „tetramorphon euangelion“- was inhaltlich
auch unbedingt Paulus betrifft…
#202 Quanta Cura 20:09:50 | Mittwoch, 16. November 2011
Die jüd. Rassisten und unterwürfigen „philosemitischen“ Gojim wollen es nicht wahr haben, dass das jüdische
Volk ein Mischvolk ist. Aber sie können nichts an den tatsächlichen Gegebenheiten ändern. Etwa daran,
dass schon im Alten Bund auch diejenigen Israel waren, die zur wahren Religion konvertierten, ungeachtet
ihrer Abstammung. Ebenso an der Tatsache, die man den heutigen Juden schon am Gesicht ansieht, dass sie
dem Blute nach aus verschiedenen Völkerschaften zusammengesetzt sind, von afrikanisch dunkel bis germanisch
hell. Andererseits stammt angesichts der zehn „verschollenen Stämme“ und der sonstigen Vermischungen
im Lauf der Zeit wohl kaum jemand nicht von vorchristlichen Israeliten ab, auch wenn er Deutscher oder
Syrer ist, doch dadurch ist man nicht Israel. Viele haben auch nachchristlich-jüdische Vorfahren, doch
erst eine Konversion würde aus einem kath. Deutschen einen Juden machen, auch, wenn er jüdische Vorfahren
hat. Freilich ist dies heute unter vielen Juden nicht mehr gern gesehen, die ihr Mischblut „rein“ halten
wollen. – hl. Paulus, Röm 9,6-8: „Es ist aber KEINESWEGS so, dass Gottes Wort hinfällig geworden ist.
DENN NICHT ALLE, DIE AUS ISRAEL STAMMEN, SIND ISRAEL; auch sind nicht alle, weil sie Nachkommen Abrahams
sind, deshalb schon seine Kinder, sondern es heißt: Nur die Nachkommen Isaaks werden deine Nachkommen
heißen. DAS BEDEUTET: Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung
werden als Nachkommen anerkannt“.
#201 Frager 22:25:58 | Dienstag, 15. November 2011
Arthur Koestler irrt sich wohl mit der absurden Chasarenabstammungsthese. Ohne Sarrazins sonderlich zu
bemühen, lässt sich ein homogener Genpool unter heute lebenden Juden ausmachen, der in den Nahen Osten
(… und nicht nach Kasachstan) zurückreicht. Weit bedeutender sind (die mehr als „1½ Jdt. alten) Aschkenasim- &
Sephardim-Linien für Europa. – www.welt.de/…-bestimmtes-Gen.html – Die Tempelzerstörung v. 70 n.Chr.
erinnert in ihren Grundzügen an die von 586 v.Chr durch Nebukadnezar II. Wie Gott sein Haus verlassen
hat (Mt 23,38), könnte ER es auch wieder mit seiner Kaboth füllen, wie in Ezechiel 43, nach der ersten
Zerstörung beschrieben. Wenn Gott straft, dann nicht aus Hass sondern führender Liebe. – Röm 11,25
widerlegt Quanta Cura: „Damit ihr euch nicht auf eigene Einsicht verlasst, Brüder, sollt ihr dieses Geheimnis
wissen: Verstockung liegt auf einem Teil Israels, bis die Heiden in voller Zahl das Heil erlangt haben
dann wird ganz (!) Israel gerettet werden, wie es in der Schrift heißt: Der Retter wird aus Zion kommen,
er wird alle Gottlosigkeit von Jakob entfernen. Das ist der Bund, den ich ihnen gewähre, wenn ich ihre
Sünden wegnehme. (Jes 27,9; Jer 31,33) Vom Evangelium her gesehen sind sie Feinde Gottes, und das um
euretwillen; von ihrer Erwählung her gesehen sind sie von Gott geliebt, und das um der Väter willen.“
– Die Bekehrung ganz Israels/der Juden ergebe ohne ihren Fortbestand keinen logischen Text-Sinn…
@clarissa colonia Zumindest den Synoptikern scheint die Wertung der Ereignisse von 70 als Strafe Gottes
nicht so fern zu liegen. So sagt z.B. der sicher keiner antijudaistischen Tendenzen schuldige Neutestamentler
Peter Dschulnigg in seiner Interpretation der Textstellen von Matthäus und Lukas: „Sie blicken auf die
Tempelzerstörung zurück und werten dieses Geschehen auch als Ausdruck der Strafe Gottes über sein Volk.“
So, so, der Tempelbrand des Jahres 70 ist Gottes Strafe an den Juden. Und ich dachte, Titus Vespasianus Flavius (oder sein Legionäre) hätten den Brand verursacht …
#197 Quanta Cura 20:35:20 | Montag, 14. November 2011
Frager, du bist in zweifacher Hinsicht eine Witzfigur. Zum einen hast du – trotz deines großen Mundwerkes –
nicht den blassesten Schimmer von katholischer Theologie; sie interessiert dich auch nicht sonderlich.
Zum anderen bist du auch geschichtlich nicht bewandert. Andernfalls würdest du derartiges wie im Beitrag
vom Samstag, 22:25:39 nicht von dir geben. Wenn schon das heutige Volk der Juden, welches als solches
nicht einmal anderthalb Jahrtausende existiert, sich alt wähnen kann, weil es sich auf das alte Israel
beruft, um wieviel mehr können es z.B die Kopten oder die Assyrer! Diese können ihre Abstammung weit
besser auf die Ägypter bzw. Assyrer der vorchristlichen Zeit zurückführen als die heutigen Juden auf
die vorchristlichen Juden. Die heutigen Juden stammen von verschiedensten Völkerschaften, insbesondere
den Chasaren ab. Ihr „jüdisches“ Kennzeichen ist keineswegs ihre Abstammung, sondern ihre Religion, mit
welcher sie den Messias verhöhnen und sich selbst zu Göttern erheben. – Der Alte Bund ist vollständig
zu Ende. Es gibt keine „längere Übergangszeit“. Dies mag gemäß deiner unlogischen Sektenphantasie
so sein, widerspricht aber der Lehre der Kirche Gottes. Sie betrachtet die Zerstörung des Tempels in
Jerusalem als Gottes Bestrafung der Juden und als klares Zeichen dafür, dass die jüdische Religion zu
Ende gegangen ist. Keine der heutigen jüdischen Sekten befindet sich in der „Übergangszeit“ vom Alten
zum Neuen Bund. – Christen müssen das Judentum verachten.
DANKE möchte ich allen sagen, die auf meine Texte eingehen und meine Fragen beantworten, weil ich kann
das nicht. Da sieht man eben, dass ich nur ein kleines LAIENKIND bin. Vielleicht ist aber das regelmäßige
Kirchegehen seit über 40 Jahren doch nicht so spurlos an mir vorrübergegangen. Ich kenne mich nicht
in Kirchenrecht aus, ich kann euch gerade mal sagen, wer in Fulda den Kurs gegeben hat.
@Tomas: …er „würde“ nicht nur, sondern wird zum zweiten Mal auf Erden, mit Gewissheit erscheinen –
dass wissen Sie natürlich – nämlich bei Seiner Wiederkunft in Herrlichkeit: der Parusie. Spätestens
dann werden auch die letzten eifrigen Juden die ganze Wahrheit erkennen und sich hoffentlich froh dem
Herrn der Heerscharen, den sie einst gutgläubig & fromm verfolgten, gläubigen Herzens zuwenden –
Der biblische Antichrist ist erstaunlicherweise weniger jener, der etwas gegen den Menschensohn sagt (Lk
12, 10), sondern vielmehr jener, der gezielt die „Ankunft“ Gottes im Fleisch, also im Menschen leugnet
(1 Joh 4, 2-4) = all jene, die die Gottheit Christi leugnen, wo wohl eher an Gnostiker, Arianer und heute:
Zeugen Jehovas zu denken wäre. – Schön, dass Sie, Tomas, den wichtigen Unterschied zwischen vermuteter
Gotteslästerung und böswilligen Gottesmord klargestellt haben! Daraus leitet sich ja der Grad persönlicher
Schuld bzw. Unschuld ab (wobei der unübertrefflich schweren Materie nach, sicher auch eine gewisse Schuld
zum Tragen verbleibt…?) die aber durch das Leiden d. Auserwählten Volkes durch die Zeiten gebüßt
wurde und wird. Das fruchtbare Leiden des unschuldig geopferten Lammes, wird geheimnisvoll und unbewußt
durch sein blutsverwandtes Volk anteilhaft durch die Zeiten sühnend fortgeführt. (Kol 1,24) – Ein unterschwelliger
Hass auf die Juden ist immer ein sehr bedenkliches Anzeichen, weil es der Liebe Gottes zu Seinem auserwählten
Volk direkt wiederspricht
#188 Der Judaismus wird schwerpunktäßig behandelt, weil die talmudischen Juden fanatische Antichristen
sind. Sie betrachen Christus als ein Gotteslästerer und haben Ihn ermordet. Würde Er auf Erden zum zweiten
Mal erscheinen, müßten sie Ihn noch einmal ermorden, weil nach dem Gesetz Moses, das für die Judaisten
nach wie vor gilt, muß ein Gotteslästerer hingerichtet werden.
„Wir sind zwar von Geburt Juden und nicht Sünder wie die Heiden.“ (Gal 2,16) – Paulus macht also doch
einen feinen Unterschied zwischen frommen (=gottliebenden) Juden einerseits und einfältigen, „begierdegesteuerten“
Sündern(!) andererseits. Die Sünde = Feindschaft und Gegenerschaft Gottes schlechthin. – Verstehen Sie
bitte richtig: kein gleichwertiges Nebeneinander von Heilswegen (wie Lessings Ringparabel fälschlich
propagiert)! – de.wikipedia.org/…iki/Nathan_der_Weise – Und schon gar nicht der menschengebastelte Islam
an sich (abgesehen von den „geklauten“ Offenbarungselementen monophysitisch und jüdischer Herkunft, sowie
der natürlichen Schöpfungsreligiösität). – Der Alte Bund wird durch & in der Person Christi im Neuen
vollendet. Es gibt jedoch gewissermaßen eine „längerdauernde“ Übergangszeit, bedingt durch die mühsame
Erkenntnis der Menschen. So wie die Apostel zuerst auch nicht so recht wussten, ob sie durch die Beschneidung
noch an alle 613 Vorschriften gebunden seien oder nicht. Der Alte Bund wird also nicht einfach abgebrochen
und beendet, sondern erhöht+vollendet. – Und Jesus dazu: „Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz
und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen… Bis Himmel
und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen
ist.“ (Mt 5,18) – Heilsunterschied: Unüberwindlich schuldlose Unkenntnis ↔ schuldhaftes Nicht-Wissen
#191 Quanta Cura 13:50:50 | Sonntag, 13. November 2011
Frager, du ertrinkst in deinen Lügen. Eben weil NIEMAND ohne treues Bekenntnis zu Christus gerettet wird,
will Paulus alle, auch die Juden, zu Christus bringen. Der Grund für die Ablehnung Christi ist sehr wohl
ein böses Herz. Niemand, der kein böses Herz hat, nimmt Christus nicht an. Gott selbst offenbart dies.
– Joh 8,43-52: „WARUM versteht ihr Meine Rede nicht? Weil ihr Mein Wort NICHT HÖREN KÖNNT. Ihr habt
den Teufel zum Vater, und die Begierden eures Vaters wollt ihr erfüllen… Er war von Anfang an ein Mörder
uns steht nicht in der Wahrheit, WEIL IN IHM KEINE WAHRHEIT IST… Wenn aber Ich die Wahrheit rede, so
glaubt ihr Mir nicht… Darum hört ihr es nicht, WEIL IHR NICHT AUS GOTT SEID… Darauf sagten die Juden
zu Ihm: Nun erkennen wir, daß du von einem bösen Geiste besessen bist.“ – Hl. Paulus, 2. Kor 4,3-4:
„Ist aber unser Evangelium verhüllt, so IST ES DENEN VERHÜLLT, DIE VERLOREN GEHEN, in welchen der Gott
dieser Welt (Luzifer) die Sinne der Ungläubigen verblendet hat, daß ihnen nicht aufleuchte das helle
Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher Gottes Ebenbild ist.“ – Die Kirche bezeichnet
mit ISRAEL sich selbst. Du und deine V2-Sekte, welche vom Teufel zur Unterdrückung des katholischen Glaubens
geschaffen wurde, leugnet, dass der Alte Bund im Neuen mündet und ihr behauptet, der Alte Bund würde
noch existieren. Damit leugnet ihr, wie so oft, eine unfehlbare Glaubenswahrheit. Ihr seid diabolische
Häretiker und Apostaten.
@Obermaier: …immerhin die älteste bestehende Ur-Zivilisation – Sumerer, Akkadier, Ägypter – alle verschwunden,
nur Israel überdauert, trotz größter Anfeindungen, die Zeiten! Wenn Sie, Mr. Oberlehrer , die Generationen
addieren kommt dem Völkchen also doch eine größere Bedeutung zu, als Sie oberflächlich mit den paar
irdischen „Milliönchen“ meinen. – Jedoch, der eigentliche Grund wesentlicher Bedeutung liegt anstelle
Größe & Zahl, in Gottes bleibender Erwählung – Dtn 7,7: „Nicht weil ihr zahlreicher als die anderen
Völker wäret, hat euch der Herr ins Herz geschlossen und ausgewählt; ihr seid das kleinste unter allen
Völkern.“
#189 Obermaier † 21:54:43 | Samstag, 12. November 2011
Juden Juden Juden… . Habts ihr da eigentlich einen Fetisch oder was? Es gibt grob 1,5 Mrd Muslime, 1
Mrd Hindus, 500 MIllionen Buddhisten – und 13 Milliönchen Juden. . Und Euer Thema sind dauernd die Juden?
. Achso, und die Begründung, es gehe Euch um das „Seelenheil“ dieser ist fürn Arsch – da wäre es wohl
„etwas“ sinnvoller, sich um die anderen Religionen zu bemühen.
@Quanta Cura: beim Zitieren haben Sie mich bei einem Versagen erwischt – Kompliment! Es ist Römer 9 gewesen…
Freut’mich, dann haben Sie also diese Kapitel nochmal richtig durchgeforstet. – Verwunderlicher ist umso
mehr, dass Ihnen eine Paulus-gerechte Interpretation so schwer zu fallen scheint. Natürlich will er die
Juden (oder was auch immer: Torah/Talmud/Hassidische/Halakah etc. – Juden) zu Christus führen, denn nicht
alle Unkenntnis kommt vom einem „bösen Herzen“ und willentlichen Gottesabkehr (wie bei Satanisten bsp-weise.)
– Fakt ist und bleibt: „unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt.“ (Röm 11,29) Das sehen
wir schon am Jona-Bund und dasselbe gilt für den abrahamitischen und den Moses-Bund. Jeder neue Bundesschluss
ist mit Segen für Treue und Fluch für Bundesbruch verbunden. Dasselbe gilt im Übrigen auch für die
Ordensgelübde, oder das Weihe- bzw. Ehesakrament. – Um Ihnen in einem Pkt. entgegenzukommen, die „nicht
löschbare“ Erwählung der Juden kann auch negative, d.h. den Fluch implizieren, wenn sie sich willentlich
dem שְׁמַע ‘ִשְׂרָאֵל ,dem „Höre Israel“ entziehen (= Christus?). Der alte Bund ist für
Israel nicht beendet, weil Gott als Bundespartner treu zu Seinem Worte steht – auf ewig (Ps 111,10) –
Das Gottesbild, dass Sie zeichnen scheint verzerrt und abstossend, weil nicht vernünftig nachvollziehbar &
ungerecht. Wenn der Neue Bund in Christus geschlossen ist, bleibt dennoch: „sind sie von Gott geliebt,
und das um der Väter willen.“ (Röm 11,28)
#186 Quanta Cura 16:59:13 | Samstag, 12. November 2011
Nein Frager, mit Paulus haben Sie nichts gemeinsam. Er ist heilig, Sie hingegen höllenverdammt – wenn
Sie in Ihrem gegenwärtigen Zustand sterben. Gott lässt Menschen wie Sie in Blindheit wandeln wegen ihres
bösen Herzens. Das böse Herz ist der Grund für das Anführen von Belanglosigkeiten Ihrerseits sowie
für Ihre hartnäckige Leugnung von Gottes geoffenbartem Wort. – 1. Sie zitieren nicht „Römer 8,1 ff.“,
sondern 9,1-5. Es lohnt sich, mit den nächsten Verse fortzufahren: „Es ist aber keineswegs so, dass Gottes
Wort hinfällig geworden ist. Denn nicht alle, die aus Israel stammen, sind Israel; auch sind nicht alle,
weil sie Nachkommen Abrahams sind, deshalb schon seine Kinder, sondern es heißt: Nur die Nachkommen Isaaks
werden deine Nachkommen heißen. Das bedeutet: Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern
die Kinder der Verheißung werden als Nachkommen anerkannt“. – 2. Auch mit Röm 10,2 vernögen Sie Ihre
Häresie nicht zu stützen. Gotteseifer haben Juden, Mohammedaner und sonstige Anhänger falscher Religionen.
Aber ohne Erkenntnis Gottes ist es kein Eifer für den wahren Gott. So möge man auch den nächsten Vers
nicht ignorieren. Röm 10,3: „Da sie die Gerechtigkeit Gottes nicht erkennen und ihre eigene geltend machen
wollen, so unterwerfen sie sich nicht der Gerechtigkeit Gottes.“ – In der hl. Schrift gibt es nichts,
was das Talmudjudenum rechtfertigen würde. Die Einbildung, die Juden seien aufgrund ihrer (heterogenen)
Rasse heilig, stammt vom Teufel.
Es folgt ein flehentliches Gebet des Paulus, wo er in kindlicher Sprache der Liebe sogar das Maximum an
eigenem Opfer = die eigene Verdammung auf sich nehmen würde, nur um der Rettung Israels willen – Römer
8,1 ff.: „Ich sage in Christus die Wahrheit und lüge nicht und mein Gewissen bezeugt es mir im Heiligen
Geist: Ich bin voll Trauer, unablässig leidet mein Herz. Ja, ich möchte selber verflucht und von Christus
getrennt sein(sic !) um meiner Brüder willen, die der Abstammung nach mit mir verbunden sind. Sie sind
Israeliten; damit haben sie die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihnen ist das Gesetz
gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen, sie haben die Väter und dem Fleisch nach entstammt ihnen
der Christus, der über allem als Gott steht, er ist gepriesen in Ewigkeit. Amen.“ – Wenn du aus dem von
Natur wilden Ölbaum herausgehauen und gegen die Natur in den edlen Ölbaum eingepfropft wurdest, dann
werden erst recht sie als die von Natur zugehörigen Zweige ihrem eigenen Ölbaum wieder eingepfropft
werden.“ (Röm 11,24) und weiter: „Damit ihr euch nicht auf eigene Einsicht verlasst, Brüder, sollt ihr
dieses Geheimnis wissen: Verstockung liegt auf einem Teil Israels, bis die Heiden in voller Zahl das Heil
erlangt haben; dann wird ganz Israel gerettet werden…“ – Römer 10,2: „Denn ich bezeuge ihnen, dass
sie Eifer haben für Gott; aber es ist ein Eifer ohne Erkenntnis.“ – Also Paulus, kann sicher nicht, als
„zutiefst böse & ungläubig“ bezeichnet werden. O:…
#184 Quanta Cura 15:47:18 | Freitag, 11. November 2011
Frager, 1. die besagte Diskussion habe ich mit Ihnen nicht geführt. Sie wäre nach meiner Einschätzung
auch nicht sinnvoll, denn Sie haben mir ihre verdorbene und ketzerische Haltung zur Genüge demonstriert.
Sie sind ein ungläubiger und zutiefst bösartiger Mensch. – 2. Ihre Ausführungen zu „Israel“ (Sie meinen
die heutigen Juden) als „Jesus durch Abstammung näherstehend“ sind erneuter Unsinn. Erstens, weil die
heutigen Juden ihre Abstammung nicht auf die Israeliten des Alten Bundes zurückführen können. Zweitens,
weil dies völlig irrelevant wäre. Gott wählt nicht nach Rasse, sondern nach Religion. Die Juden geben
viel auf ihr „Blut“, und sektiererische „Gojim“ aus den Sekten (freikirchliche oder V2) unterstützen
sie gern dabei. Vor Gott hat das keinen Bestand. – 3. Ja, alle diese Götzendiener sind auf ewig verloren.
Dasselbe gilt für alle Nichtkatholiken einschließlich der Juden und Häretiker. Dies ist von Gott geoffenbarte
Wahrheit. Kein Katholik kann daran zweifeln. Wer es tut, befindet sich außerhalb der Kirche und ist auf
dem sicheren Weg ins Verderben. – 4. Der „Gott“ der antichristlichen Juden ist nicht derselbe wie der
Gott des Alten und Neuen Bundes. Gott erhöhrt Gebete gutwilliger Menschen. Solche sind nur dann gegeben,
wenn sie im Sinne der Kirche vollzogen werden. Einem Juden, der aufrichtigen Herzens nach der Wahrheit
strebt und tut, was er kann, um sie zu finden, schenkt Gott zu seiner Rettung die Gnade der Erkenntnis
des wahren, katholischen Glaubens.
#183 Frager 14:31:02 | Donnerstag, 10. November 2011
@Quanta Cura: stimmt schon, was Sie mit & durch Gregor XVI. sagen (wie kann es auch anders sein) – wir
hatten das ja bei der m.E. immer noch nicht zufriedenstellend abgeschlossenen Diskussion über „subsistet
in“. – Fakt ist, echte Gottesverehrung kann nur i n Christus geschehen, darum auch der notwendige Christus- &
Kirchenbezug, weil E R der einzigste Weg zum Vater aufgrund Seiner Doppelnatur ist. – Wir bekommen allerdings
weniger auf intellektuellem Wege Anteil an Christi Priestertum, sondern vielmehr sakramental real, gewöhnlich
durch die Taufe & Eucharistie vor allem. Dem „Caro“, der Abstammung nach, steht Israel, Jesus sogar näher.
Wer meint Jesus dogmatisch verbieten zu können, sich jemanden seelisch/wesentlich zu nähern, der nicht
in den fest abgesteckten RKK-Taufregistern eingetragen ist? Er hat sich schon damals über Konventionen
hinweggesetzt, wenn das Wesentliche sonst vergessen würde (Syrophönizierin, Jakobsbrunnen…). Die missionarische
Frage stellt sich zumindest in aller Deutlichkeit für alle indigen Amerikaner, die vor 1492 nicht RKK-mäßig
erreicht wurden, sind die alle vom Heil ausgeschlossen? Ist Gott gerecht? – Die gelebte jüdische Religion
betet JHWH an, wie könnte man meinen, der Einzigste Gott, den Jesus ebenso im Tempel verehrte, würde
ihre Gebete verschmähen, nur weil ihnen die Erkenntnis Jesu verschlossen geblieben ist? Beispielweise
Hl. Edith Stein hat ihrer jüdisch verbliebenen Mutter ja auch nicht die rechte Gottesverehrung völlig
abgesprochen.
#182 kristall 17:50:45 | Mittwoch, 9. November 2011
du hast recht !!! die in umbringen ließen !!!! und sich selbst verfluchten. sich jesus blut sich über
sich wünschten !!!! und ihrer kinder !!!! * man sieht ja was aus dir geworden ist kaffeeröster. was
für einen bockmist ihr hier verzapft !!!! * gell kaffeeröster. @
#178 Quanta Cura 17:21:17 | Mittwoch, 9. November 2011
Frager, was Sie schreiben, ist wieder einmal regelrechter Unsinn. Wahre Gottesverehrung ist unmöglich,
wenn der wahre Gott verkannt wird als derjenige, als welcher Er sich offenbarte. Nur im Christentum gibt
es wahre Gottesverehrung. – Gregor XVI., Summo iugiter studio: „Wir wollen den hl. Gregor den Großen
loben, welcher ausdrücklich bekundet, dass dies in der Tat die Lehre der katholischen Kirche ist. Er
sagt: ‘Die heilige universelle Kirche lehrt, dass es UNMÖGLICH IST, GOTT WAHRHAFT ZU VEREHREN AußER
IN IHR, und sie erklärt, dass alle, die außerhalb der Kirche sind, nicht gerettet werden.’ … Daher
müßen sie jene anleiten, Gott wahrhaft zu verehren, was NUR IN DER KATHOLISCHEN RELIGION MÖGLICH ist.“
– Mit Ihren sonstigen belanglosen Ausführungen vermag ich nichts anzufangen.
@Quanta Cura: Gerade weil die Juden eine ungeheurliche Blasphemie des einzigen Gottes eindämmen & entsühnen
wollten, töteten sie den vermeintlich bloßen Menschen Jesus von Nazareth, der sich wiederholt vor ihren
Ohren „selbst zu Gott“ ernannt (Vgl. Ez 28,2; Joh 10,33) hat. Das ER es natürlich tatsächlich war &
ist, lässt die jüdische Religion, mit ihrer wahren, wenn auch bis zum heutigen Tag verkennenden Gottesverehrung,
im ganzen Gefüge erstmal unangetastet. (Alte Schottübers.(1884): „„Lasset uns auch beten für die…Juden,
dass Gott, unser Herr, wegnehme den Schleier von ihren Herzen, auf dass auch sie erkennen unsern Herrn
Jesus Christus.““)… also keine Religion der bewußt-willentlichen Abkehr v. Gott! – Aber das wissen
Sie sicher selber bestens ganz genau, bei Ihrem hohen Bildungsniveau und wollen vermutlich nur ein bisschen
polemisieren, stimmts? – QC, Sie scheinen geflissentlich Röm 9 & 11 ganz auszuklammern, wo doch Israels
Verstockung sogar quasi prädestiniert zu sein scheint… was positiv für die Heiden und nicht als gottgewollte
Verhinderung v. Gotteserkenntnis d. Juden zu verstehen ist (…alle sind ausnahmslos berufen, sich Gott
zu öffnen). – Spätestens bei der Parusie, wird dann aber der geheimnisvolle Schleier endgültig gelüftet
werden! …und jeder von uns wird vermutlich an seinem subjektiven Gottesbild, etwas oder viel, nachbessern &
ergänzen/streichen müssen, wenn nicht sogar das meiste (siehe Lat IV).
#175 Quanta Cura 15:25:04 | Montag, 7. November 2011
Der Gottesmord durch die Juden ist unzertrennlich mit der nachchristlichen jüdischen Religion verbunden.
Er ist ein konstitutives Element des Judentums. – Darum identifizieren sich die heutigen Juden ganz natürlich
mit dem Deizid und sind stolz auf ihn (hier nur ein Beispiel, dargebracht vom ehemaligen Juden Father
Nathaniel: www.youtube.com/watch?v=yle_qeeOIMA ). Die Bezeichnung Gottesmörder für das jüdische Volk
(d.h. die Anhänger der jüd. Rel.) ist vollkommen zutreffend und katholischerseits seit ~2000 Jahren
nachweislich in Verwendung (lange bevor es das deutsche Strafrecht gab, @Jubärens). Solange ein Mensch
dem Judentum anhängt, bejaht er die Ermordung Christi und identifiziert sich mit selbiger. – Wenn es
nun etwa bei Origenes heißt: „Das Blut Jesu haftet nicht nur an jenen, die Jesu Zeitgenossen waren, sondern
fürwahr an allen künftigen jüdischen Geschlechtern bis ans Ende der Zeiten.“ oder bei Chrysostomos:
„Die Juden sind abscheuliche Mörder Christi. Und weil für die Ermordung Gottes keine Entsühnung möglich
ist, wie auch keine Nachsicht oder Vergebung, können Christen niemals von der Vergeltung ablassen.“ und
„Es ist die Pflicht aller Christen, die Juden zu verachten.“, so muss man sich im Klaren darüber sein,
dass die Rede von Juden im religiösen Sinne ist, nicht von jüd.stämmigen Menschen an sich. – Die jüdische
Religion ist die Religion der Abkehr von Gott schlechthin. Wie der Mord an Christus von den Juden ausgeht,
so geht der Antichrist aus den Juden hervor.
#174 Überlebender 15:07:53 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Aus dem Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976: . „Wir können mit anderen Nationen und Staaten nur zusammenleben,
so lange es uns gelingt, sie davon zu überzeugen, daß die Juden Leute wie alle anderen sind, daß wir
einfach Vertreter eines religiösen Glaubens sind und demzufolge eine ‘religiöse Gemeinde’ darstellen,
wenn auch von eigentümlicher Art. Es ist eine Tatsache, daß es sich um die größte unserer Lügen handelt.“
. (Die Juden haben fünf Hauptlügen in die Welt gesetzt, die darauf ausgerichtet sind, ihre wahre Natur
zu verbergen und ihren Status und ihre Macht zu schützen, nämlich: . 1.Die Juden sind Israeliten und
demzufolge Gottes auserwähltes Volk; . 2.Jesus Christus war ein Jude; . 3.Daß während des 2. Weltkriegs
6 Millionen Juden in einem Holocaust getötet worden seien; . 4.Daß alle Rassen gleich seien, oder daß
alle Brüder seien; und . 5.Daß die Juden einfach nur eine andere religiöse Gruppe seien.) . www.politikglobal.net/home.html
#173 Christussucher 15:52:29 | Dienstag, 25. Oktober 2011
ihr Feiglinge von kreuz.net! warum löscht ihr meine für euch scheinbar kritischen Kommentare? … und
willst du nicht mein Bruder sein, schlag ich dir den Schädl ein ???
#172 Mary Cruz 00:16:14 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#170 Jubärens: „Die Konzilssekte versucht, den Gottesmord durch den „Holocaust“ zu ersetzen…“ + Soll
das ein Zitat von mir sein? In welchem Beitrag? + >>>>Ein anderer Erlöser? Mit der Übertragung dieser
Worte auf das Schicksal der Juden kommt der Papst jüdischen Theorien entgegen, die das „auserwählte
jüdische Volk“ für einen „kollektiven Messias“ halten. Dessen „Holocaust-Brandopfer“ während des NS-Genozides
sei von Gott angenommen worden und habe einen erlösenden Wert für die Menschheit gehabt. Der nationalsozialistischen
Vernichtungslager seien eine Art „Golgatha des 20. Jahrhundert“<<<< Wenn das eine jüdische Theorie ist,
war es ein Missverständnis. Aber man könnte erwarten, dass diese jüdische Theorie und auch ihre Theorie
eines „kollektiven Messias“ von den katholischen Repräsentanten zurückgewiesen werden würde. Wer es
hinnimmt, stimmt diesen Theorien auch zu.
#170 Wenn der Ratzinger das „auserwähltes Volk“ mit Christus gleichstell oder sogar über Ihn stellt,
dann leugnet er, daß Christus der Messias und der Sohn Gottes ist. Damit ist er Apostat, exkommuniziert,
kein Glied der Kirche und kann kein Papst sein.
Mary Cruz, entweder sind Sie des Lesens von dem zitierten kreuz.net-Artikel nicht mächtig oder Sie verleumden
den Papst böswillig, indem Sie – und das tun Sie in ihren Ausführungen – die Holocaust-Theologie von
Juden als Lehre des Papstes diesem in die Schuhe schieben: Eine erbärmliche Rosstäuscherin sind Sie,
nur um Ihre verbiesterte Sedi-Sektiererei zu belegen, Die Konzilssekte versucht, den Gottesmord durch
den „Holocaust“ zu ersetzen…“ Diese Aussage über die Juden als „kollektiver Messias“ wurde von Josef
Ratzinger noch überboten. (ab diesem Artikelabschnitt Referierung von jüdischer Holocaust-Theologie: )
Das „Holocaust-Brandopfer“ hätte sogar einen erlösenden Wert für die Menschheit gehabt – als ob der
einzige Erlöser Jesus Christus, der wahre Messias und Sohn Gottes, mit ihnen verglichen werden könnte:
>>>>Ein anderer Erlöser? Mit der Übertragung dieser Worte auf das Schicksal der Juden kommt der Papst
jüdischen Theorien entgegen, die das „auserwählte jüdische Volk“ für einen „kollektiven Messias“ halten.
Dessen „Holocaust-Brandopfer“ während des NS-Genozides sei von Gott angenommen worden und habe einen
erlösenden Wert für die Menschheit gehabt. Der nationalsozialistischen Vernichtungslager seien eine
Art „Golgatha des 20. Jahrhundert“, Und Ihren Sedi-Senf, Tomás, können Sie sich daher auch in die Haare
schmieren: #166 Mary Cruz War mir nicht bekannt. Danke für die Information. Noch eine Beweis, daß Ratzinger
ein Apostat ist und unmöglich Papst sein kann.“
#166 Mary Cruz War mir nicht bekannt. Danke für die Information. Noch eine Beweis, daß Ratzinger ein
Apostat ist und unmöglich Papst sein kann. #167 Die Kreuzigung Christi, die die Judaisten begangen haben,
war einmalig und mit keinem anderen Verbrechen vergleichbar, weil Chrstus der Sohn Gottes ist. Im „Dritten
Reich“ wurde zahlreiche Juden vergast (es sollen 6 Millionen gewesen sein). Welche Millionen Juden wurden
sonst noch verbrannt, ertränkt, gekreuzigt, etc.? Trifft es zu, daß zahlreichen Juden an den Massenmorde
der Kommunisten beteiligt gewesen sein soll? Die heutigen nachchristlichen Juden – bis auf die Bekehrten –
sind nicht die Brüder Christi, sondern Seine Feinde.
#168 Freidenker 22:14:39 | Montag, 24. Oktober 2011
nach katholischer Lehre wiegt der Mord an Jesus Christus schwerer wie alle Morde die in der Menschheitsgeschichte
je passiert sind. Wenn Christus Gott ist ist dies auch logisch folgerichtig.
Millionen von Juden wurden ermordet: gekreuzigt, gehenkt und ertränkt, erschlagen, verbrannt, zu Tode
gehetzt, erschossen, vergast … Jeschua von Nazareth war nur einer von ihnen. – Darum knie ich mit Respekt
vor ihm und seinen Brüdern
#166 Mary Cruz 22:05:10 | Montag, 24. Oktober 2011
#150 Tomás: „Wojtyla hat am 8. Mai 1995 in Auschwitz gesagt: „Ich knie vor dem Golgotha der Gegenwart
hin.“ Mit diesem blasphemischen Vergleich hat der Apostat Wojtyla, Christus mit dem „auserwählten Volk“
gleichgestellt. Die Konzilssekte versucht, den Gottesmord durch den „Holocaust“ zu ersetzen…“ + Diese
Aussage über die Juden als „kollektiver Messias“ wurde von Josef Ratzinger noch überboten. Das „Holocaust-Brandopfer“
hätte sogar einen erlösenden Wert für die Menschheit gehabt – als ob der einzige Erlöser Jesus Christus,
der wahre Messias und Sohn Gottes, mit ihnen verglichen werden könnte: >>>>Ein anderer Erlöser? Mit
der Übertragung dieser Worte auf das Schicksal der Juden kommt der Papst jüdischen Theorien entgegen,
die das „auserwählte jüdische Volk“ für einen „kollektiven Messias“ halten. Dessen „Holocaust-Brandopfer“
während des NS-Genozides sei von Gott zugelassen und angenommen worden und habe einen erlösenden Wert
für die Menschheit gehabt. Der nationalsozialistischen Vernichtungslager seien eine Art „Golgatha des
20. Jahrhundert“, bei dem die „Kreuzigung von sechs Millionen“ geschehen und die Heilserwartung von Christi
Erlösungstod implizit auf die Juden übertragen werde…<<<< www.kreuz.net/article.8756.html + Wenn es
so wäre, wären die Juden die der Nazi-Herrschaft zum Opfer gefallen sind am dritten Tag von den Toten
auferstanden. Das trifft jedoch nur auf Jesus Christus zu, der wie Gott sein Vater der Herr über Leben
und Tod ist.
Ich würde gern mal Belege für die These von Bischof Williamson sehen wollen, dass „die wahre Kirche
immer über den Gerichtsmord an Jesus Christus gelehrt hat, daß die Tötung Jesu wahrhaft ein „Gottesmord“
war“. Dass mit der Person Jesu Christi als wahrer Mensch und wahrer Gott der Gottessohn getötet und gestorben
ist, ist unbestrittene Lehre der gesamten Kirche durch die Zeit. Mit der Bezeichnung ‘Gottesmord’ und
‘Gottesmörder’ allerdings verschiebt sich die Aussagebedeutung auf die Täter an dem Geschehen zum Sterben
Jesu am Kreuz: Mit der Aussage ‘Mord an einem Gott’ wird den verantwortlichen Tätern nicht nur unterstellt,
vorsätzlich den Gottessohn töten zu wollen, sondern diese vorsätzliche Tötung Gottes auch aus „niederen
Motiven“ (wie im deutschen Strafrecht Mord definiert wird) bewusst getan zu haben. Diese Form der Anklage
zum „Gottesmord“ an die Verantwortlichen für den Tod Christi – also Pilatus als den juristisch Verantwortliche
und den jüd. Hohe Rat mitsamt aufgehetzter Menge – ist abgesehen von einigen frühchristlichen Hitzköpfen
niemals die durchgehende Lehre des kirchlichen Lehramtes gewesen, sondern eine Privatmeinung von Bischof
Williamson sowie den Sedisektierern Tomás, Sinah u. a. Auch das Gebet von Papst Leo XIII. († 1903) gibt
nicht das her, was Bischof Williamson in es als dogmatische Lehre hineininterpretiert: eine Kollektivschuld
aller gläubigen Juden, also „Volk und Anführer“, wie Bischof Williamson ausdrücklich sagt…
Tomas, Sinah etc, dass die Schriftgelehrten es nicht erkannten, aber eben die Heiden, einfachen Leute
usw. ist ja ein Teil des Heilsmysteriums. Diejenigen, die geladen waren, waren blind. Der Vorwurf richtet
sich gegen die Blindheit. Aber nicht gegen das Urteil, denn weil sie eben nicht erkannten, dass Jesus
der Christus ist, haben sie geurteilt wie geschehen. Die Hohenpriester wollten doch nicht Gott ermorden,
sie wollten das Gesetz befolgen, nur dass sie eben den Sachverhalt falsch einschätzten. . Objektiv Gottesmord.
Subjektiv nicht, weil Irrtum über die Gotteseigenschaft. Tatbestandsirrtum heißt das im Strafrecht,
und der ist vorsatzausschließend. Damit bleibt nur eine fahrlässige Gottestötung übrig. Und auch die
nur für die Tempelaristokratie, nicht für das einfache Volk, wie der hl. Thomas v. Aquin richtig schreibt.
Und logischerweise nicht für die späteren Generationen, was für ein Unsinn! . Ihre Unterscheidung zwischen
orthodoxen Juden, die bis heute die damalige Fehlentscheidung gut heißen, und liberalen und konvertierten
Juden, die das logischerweise nicht tun, ist nur hinsichtlich des Grades ihres Irrtums maßgeblich. Aber
aus der nachträglichen Gutheißung eines Verbrechens wird niemand zum Verbrecher. . Interessant ist,
dass BW plötzlich erklärt, die Legitimation des israelischen Staates sei die Bibel, während er doch
sonst immer auf die Shoa verweist. Aber so ist das eben mit Antisemiten: immer wie man’s braucht, solange
es gegen die Juden geht!
#162 Und „wer außer Gott kann Sünden vergeben“ – #157 Die göttliche Würde des Messias hätte den Juden
aus den Schriften her bekannt sein müssen. Isaias spricht von Emmanuel = Gott mit uns, von „Wunderbarer
Ratgeber, starker Gott, Friedensfürst“. In Daniel 7,14 wird die Herrschaft des Messias als „eine ewige
Herrschaft, die nicht vergeht, als eine Königsherrschaft“ bezeichnet. Christus erhebt Anspruch Seiner
Gottheit gegenüber durch fußfällige Verehrung, die nach jüdischer Auffassung ebenso wie nach christlicher
allein dem wahren Gott gebührt.
#161 Seltsamerweise kamen Menschen des einfachen Volkes auf den Gedanken, Er könte der Sohn Davids, d.h.
der Messias, sein, als sie sahen, wie Er einen Dämon austrieb und einen Taubstuben heilte (Mt 12, 22-24).
Wer, außer Gott, kann einen Toten erwecken?
#161 Goldengel 13:38:48 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#160, Sehen Sie – und wenn der Messias dann da ist, glaubt es keiner, nicht mal die eigenen Jünger können
es sich vorstellen. Denn der Mensch ist dem Irdischem verhaftet, so wie es der Satan seit dem Sündenfall
so eingeleitet hatte. Denn man darf nicht vergessen, dass ja der Sündenfall der Grund war, warum der
Mensch der Erlösung überhaupt bedarf. . Auch die damaligen Hohenpriester wussten um die Gottessohnschaft
Jesu nicht, denn diese betrachteten ihn nur als unbequem, ihren eigenen Interessen entgegen wirkend.
#159 Die Vorstellung, daß der Sohn Gottes, der Messias, auf der Erde weilen würde, war bei den Juden
nicht exotisch, sondern weit verbreitet. Jahrundertlang haben die Juden auf Ihn gewartet. Als die Menschen
Seine wunder gesehen haben, haben sie es vermutet. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten, die nicht
nur die Wunder sahen, sondern auch die Prophezeihungen, die Christus erfüllte, gekannt haben, haben gewußt
oder hätten wissen müssen, daß Christus der Sohn Gottes ist. Da sie aber einen politischen-irdischen
wollten, haben sie Ihn abgelehnt und ermordet. Es war wie heutzutage mit dem Ratzinger. Die Theologen
(Schriftgelehrte und Pharisäer) der Piusbruderschaft und die des konservativen Lagers der Konzilssekte
wissen oder müssten wissen, daß Ratzinger ein Häretiker ist und kein Papst sein kann. Aber aus Angst
vor den Konsequenzen bestreiten sie – gegen besseres Wissen – diese Tatsache.
#159 Goldengel 13:14:59 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#157, Sehr gut, so ist es, denn selbst seine Jünger hatten über die Wahrheit Christi keinen ganzen Zugang.
Es waren einfache Leute, welche sich diese Großartigkeit in ihrer Umgebung nicht vorstellen konnten –
aber sind wir mal ehrlich, wer würde auch annehmen, dass der Gottessohn unter einem weilt? Da muss man
auch seine Jünger verstehen.
#157 Die Prophezeigungen des Alten Testamentes traffen auf Christus zu und Er wirkte zahlreiche Wunder.
Das war den Pharisäer und den Schriftgelehrten bekannt. Das Mattäusevangelium erzählt folgendes Ereignis:
Da brachte man ihm einen Bessesenen, der blind und stumm war. Und er heilte ihn, so daß der Stumme reden
und sehen konnte. Alles Volk staunte und sprach: „Ist dieser etwas der Sohn Davids?“ Als aber die Pharisäer
es hörten, sagten sie: „Dieser treibt diese Dämonen nicht anders aus als durch Beelzebul , den Fürtsten
der Dämomen“ (Mt, 12, 22-24). Die einfachen Leuten erkennen, daß Christus der Sohn Davids, d.h. der
Messias, sein könnte. Die Pharisäer wollen dies aber nicht wahr haben und behaupten schnell, um zu verhindern,
daß die Menschen auf „dumme Gedanken“ kommen, Christus sei mit Beelzebul im Bunde. Christus veruteil
dieses Verhalten als eine Lästerung des Geistes, die nicht vergeben wird (Mt 12, 31b). Dieses Bespiel –
stellvertretend für andere – zeigt die Bosheit und der Haß der Pharisäer auf Christus. Aus diesem Grund
droht Christus den Schriftgelehrten ein strenges Gericht an (vgl. Lk 20, 47). Anzunehmen, daß die religiösen
Führer der Juden aus Unwissenheit gehandelt haben, ist abwegig. Dasselbe gilt für die heutigen Rabbiner.
Passagen des Alten Testamentes, die auf Christus als den Sohn Gottes deuten, werden in den Synagogen nicht
gelesen. Die Aussage des hl. Petrus kann nur heißen, daß die Juden zur Tatzeit verblendet waren.
#157 Jubärens 10:15:23 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Noch eine Sektiererin, Sinah, die uns weißmachen will, dass der Apostelfürst und erste Papst mit seinem
Zeugnis falsch gelegen hätte: Der Apostelfürsten Petrus spricht aber eindeutig davon, dass die Juden…
bei der Auslieferung Christi „aus Unwissenheit gehandelt“ haben, also nicht wussten, dass Jesus der Christus,
der Messias und Gottessohn war.“ Die meisten Juden z. Z. Jesu – einschließlich der meisten Jünger –
waren der Ansicht, dass Jesus ein großer Lehrer, Rabbi, Prophet, Meister, alles andere, aber nicht als
wesenhafter Sohn Gottes, was in der Tat für Judenohren und selbst für jüdische Jünger eine Ungeheuerlichkeit
war. Die Klarheit, dass Jesus nicht nur ein Prophet und Messias, sondern der eingeborene Sohn Gottes ist,
wurden den Aposteln und Jünger erst nach der Auferstehung durch die Ausgießung des Heiligen Geistes.
@Tomas Sie sind Kanye West…sie wissen schon…der Rapper der bei den MTV-Awards auf die Bühne rannte
der Preisträgerin den Preis wegnahm und lauthals verkündete ein anderes Video hätte gewinnen müssen.
Das Problem damit…die Jury entscheidet wer den Preis gewinnt und nicht die Teilnehmer des Wettbewerbs
und auch nicht ihre Fans. Und bei der Wahl des Messias entscheidet nunmal die klerikale Elite des Judentums
und die haben Jesus den Preis nunmal nicht verliehen…was aber extrem unwichtig ist da das Christentum
inzwischen viel viel größer als das Judentum ist und also nicht mehr auf die Anerkennung durch das Judentum
angewiesen sein sollte. Was Juden von Jesus denken muss keinen Christen interessieren. Auch bei Castings
ist es ja keine Seltenheit das nicht der Sieger sondern z.B. der 3. Platz eine Berühmtheit wird. – Woher,
wenn überhaupt, hätten die Tempeldiener von den Wundern erfahren sollen? Von Anhängern Christi, oder?
Anhänger die von Wundern ihres Meisters berichteten gab es da sicher wie Sand am Meer. Problematisch
finde ich wie gesagt die überstrengen Gesetze gegen Gotteslästerung, aber übertragen wir das mal in
unsere Zeit… Ein Typ verprügelt Kioskbesizter in Rom, prophezeit der Petersdom werde bald zerstört
werden und bricht mit einigen Liebgewonnenen Traditionen des Christentums (z.B. Zöllibat). Bei einer
Anhörung vor der Kurie erkennt er diese nicht als Autorität an? Würden wir in ihm wohl einen Gottessohn
erkennen?
#151 „…Im Gegenteil – das Zeugnis der Apostelfürsten Petrus spricht eindeutig davon, dass die Juden…
bei der Auslieferung Christi „aus Unwissenheit gehandelt“ haben, also nicht wussten, dass Jesus der Christus,
der Messias und Gottessohn war.“ Unwissend? Christus selbst hat diese „Unwissenheit“ aufgehoben. In Mk.
14 ff. lesen wir: „Wiederum fragte ihn der Hohepriester: ‘Bist Du Christus, der Sohn Gottes, des Hochgelobten?’
Jesus antwortete ihm: ‘ICH BIN ES’!“ Und Mtth. 27,43: „Er hat ja gesagt: Ich bin der Sohn Gottes.“ Und
Johannes der Täufer gibt Zeugnis über JESU GOTTESSOHNSCHAFT: „Auf wen du den Geist herabsteigen und
über ihm schweben siehst, der ist es, der mit Hl. Geiste tauft. Ich habe es gesehen und bin Zeuge dafür:
DIESER IST DER SOHN GOTTES.“
#151 Jubärens 16:19:16 | Samstag, 22. Oktober 2011
Es zeigt sich immer deutlicher, dass Tomás mit seiner Argumentation zur sektiererischen These, dass die
Juden mit der Auslieferung von Jesus Christus eines Gottesmordes schuldig gewesen seien, erbärmlich gescheitert
ist. Er kann weder aus der kirchlich-dogmatischen Tradition der kath. Lehre, auf die er sonst gerne pocht,
seine sektiererische These tragfähig belegen, noch aus der biblisch-apostolischen Lehre der frühen Christen.
Im Gegenteil – das Zeugnis der Apostelfürsten Petrus spricht eindeutig davon, dass die Juden (Führer
und Geführten) bei der Auslieferung Christi „aus Unwissenheit gehandelt“ haben, also nicht wussten, dass
Jesus der Christus, der Messias und Gottessohn war. Tomás verklopft und verdreht die Petrus-Aussage dagegen
nach Wort und Sinn, damit sie zu seiner Sektiererthese passt und behauptet das Gegenteil zu Petrus, die
Juden hätten genau gewusst, das Jesus der Gottessohn gewesen sei. Sonst meint Tomás, die Anerkennung
des Primats des Petrusamtes sei das entscheidende Kriterium der Rechtgläubigkeit in der Kirche, hier
hält er sich nicht einmal an die eindeutige Aussage des 1. Papstes Petrus. Tomas, Sie sind überführt,
ein Sektierer zu sein!
#149 Dieses Thema ist hoch aktuell, weil der antichristlichen Judaismus immer mehr an Macht gewinnt. Besonders
in der Konzilssekte. Wojtyla hat am 8. Mai 1995 in Auschwitz gesagt: „Ich knie vor dem Golgotha der Gegenwart
hin.“ Mit diesem blasphemischen Vergleich hat der Apostat Wojtyla, Christus mit dem „auserwählten Volk“
gleichgestellt. Die Konzilssekte versucht, den Gottesmord durch den „Holocaust“ zu ersetzen. Das ist die
sog. „Holocaust-Religion“, wozu das „Dogma“, die Judenvernichtung im „Dritten Reich“ sein ein einmaliges
Verbrechen gewesen, gehört.
#149 ErnstSchneider 13:20:42 | Samstag, 22. Oktober 2011
Also wirklich Tomas Das ist doch vor über 2000 Jahren passiert.Ich verstehe nicht das du dich immer daran
aufhängst. Es gibt doch wirklich wichtigere Theman.
#146 Fest steht, daß die damaligen Judaisten Christus abgelehnt und ermorert haben und ihr die heutigen
Judaisten sich mit diesem Mord identifizieren (müssen). Daher ist die Behauptung, die Judaisten seien
die Gottesmörder berechtigt. Den Religionsführer waren die Wunder Christi bekannt. Statt sich zu bekehren,
bekämpften sie Christus mit allen Mitteln. Sie behaupteten sogar, daß Christus die Dämonen durch Beelzebub
austreiben würde. Das veruteilte unsere Meister als ein Lästerung gegen den Heiligen Geist, die nicht
verzeiht wird. Daher ist es ausgechlossen, daß die jüdischen Religionsführer nicht wußten, daß Christus
der Sohn Gottes ist. Dasselbe gilt mit den entsprechenden Abstrichen für die „Basis“. Christus hat dem
Vater gebeten, ihnen ihren Sünde zu verzeihen. Wie kann Gott eine Sünde, die es nicht gibt, verzeihen?
Die von Ihnen aufgeführte Stelle (Apg 3, 17) scheint, dies zu widersprechen. Eine mögliche Erklärung
wäre, daß Petrus mit „Unwissenheit“ die Verblendung der Judaisten meint. Außerdem: Die (vermentliche)
Unschuld der Judaisten hebt nicht die Tatsache, daß sie den Gottesmord begangen haben, auf.
#147 Amanda52 12:13:42 | Samstag, 22. Oktober 2011
Offensichtlich braucht Willi mal wieder etwas Presse. Vielleicht möchte er ja wieder zum Sekt-trinken auf die Gartenpartys bestimmter *Historiker* eingeladen werden. Da kommt es natürlich gut, wenn man sich vorher im Sinne des Gastgebers äussert.
#146 Jubärens 11:55:58 | Samstag, 22. Oktober 2011
An #145 Tomás : Zu 1. Einfach meinen Beitrag zu 1 (132 und 143) nochmal gründlich durchlesen, dann ergibt
sich die Antwort auf Ihre Frage nach der ‘‘Schuld am Gottesmord’, nicht der Schuld allgemein. Zu 2. Sie
selbst haben den Begriff „Verantwortung“ für die Schuld der Vorfahren gebraucht, ohne selbst schuldig
und verantwortlich an dem Verbrechen zu sein. Das ist der klassische Kollektivhaftungsvorwurf gegen uns
Deutsche von Seiten ausländischer Kreise – unabhängig davon, ob wir die Nazi-Verbrechen verurteilen
oder gutheißen. Dieses Modell übertragen Sie auf ausnahmslos alle „gläubigen Juden“ – unabhängig davon,
ob sie die Auslieferung und Hinrichtung Christi richtig finden oder nicht. Im übrigen gilt selbst für
die gläubigen Juden nicht der Vorwurf des „Gottesmordes“, weil sie im Glauben sind, vorsätzlich der
Tötung des Menschen Jesu zuzustimmen, und nicht mit Vorsatz der Tötung eines Gottes zustimmen.
#134 Zu 1. Ich bitte um genau Angabe der Stelle, an der hl. Petrus behaupten soll, daß die Juden ohne
Schuld gehandelt haben. Zu 2. Nicht alle Juden, sondern, die den Gottesmord gutheißen sind für dieses
Verbrechen verantwortlich als ideelle Täter, auch sie an ihm nicht unmittlebar beteiligt waren. Der Vergleich
mit der Kollektivschuld der Deutschen ist falsch, weil 99,99 % der Deutschen verurteilen die Verbrechen
der National-Sozialisten.
#144 Jubärens 22:07:25 | Freitag, 21. Oktober 2011
#143 Tomás ist ein Sektierer, was sich auch daran zeigt, dass seine Privatmeinung vom Kreuzestod als
„Gottesmord“ sich weder auf die biblisch-apostolischen Aussagen noch auf die durchgängige Tradition der
kirchlichen Lehre berufen kann, sondern nur auf abweichende kirchliche Autoren sowie auf eine widersprüchliche
Argumentation: 1. Wenn – wie der Apostelfürst Petrus feststellt – die Juden aus Unwissenheit über die
Gottessohnschaft Christi Jesus ans Kreuz brachten, dann mögen sie zwar schuldig sein an der Tötung eines
unschuldigen Menschen, sind aber nicht schuldig an der vorsätzlichen Tötung eines Gottes, weil genau
das eben nicht ihr Vorsatz war. 2. Tomás argumentiert mit Kollektivhaftung wie die deutschfeindlichen
Antifaschisten, wenn er behauptet, dass nicht nur die für Christi Hinrichtung Verantwortlichen, sondern
alle gläubigen Juden aller Zeiten für die Tötung Christi „Verantwortung für dieses Verbrechen“ tragen.
Wie kann ein heutiger Jude Verantwortung haben für ein Verbrechen vor 2000 Jahren, das in der Verantwortung
anderer lag? Vgl. die anti-deutsche Argumentation zur ewigen Schuld der Deutschen: Die 3. und 4. Generation
der Deutschen nach Hitler hat keine Schuld, aber trägt „Verantwortung“ an den Verbrechen der Nazis und
muss sich an Wiedergutmachtung beteiligen wie z. B. an der Fremdarbeiterzahlung von 10 Mrd.
1.Christus war Gott und Mensch zugleich. Aus diesem Grund war Seine „Hinrichtung“ Gottesmord, auch wenn
nur Sein menschlicher Teil getötet wurde. 2. Nach der Morallehre ist Mord die direkte vorsätzliche und
bedachte Tötung eines Unschuldigen. Diese Bedingungen sind bei der Kreuzigung Christus gegeben. Damit
war diese Tötung Mord. Sogar nach dem § 211 StGB war die „Hinrichtung“ Mord, weil das Tatbestandsmerkmal
„auf grausamer Weise“ gegeben ist. 3. Bei den nachcristlilchen Juden sind drei Kategorien zu unterscheiden:
1. Die Juden, die sich bekehrt haben (z.B. der hl. Paulus), 2. die liberalen Juden, die den „Glauben“
ihrer Vorfahren aufgegeben, aber sich nicht bekehrt haben (z.B. Engels, Marx, und Freud) und 3. die Juden,
die den mosaischen „Glauben“ beibehalten haben. Den Juden der ersten beiden Kategorien kann man keinen
Vorwurf machen, weil diese sich nicht mit dem Mord an Christus identifizieren oder verurteilen. Die „gläubigen“
Juden, auch Judaisten genannt, weil sie dem Judaismus anhängen, dagegen lehnen Christus als Gotteslästerer
ab und befürworten, Seine „Hinrichtung“ und übernehme damit die Verantwortung für dieses Verbrechen.
Daher sind die Judaisten – von den Mitgliedern des Hohen Rates bis zu den heutigen Judaisten – die Gottesmörder,
auch wenn die meisten von ihnen am Mord nicht unmittelbar beteiligt waren. Dies ist die objektive Seite
der Medaille. Die Schuld dieser Menschen, steht auf einem anderen Blatt.
@Tomas – zu 2. Wider besseren Wissens? Eben nicht. Die Menschen die Jesus verurteilten glaubten daran
das er NICHT Gottes Sohn war. Immerhin haben die Richter auch nie gesehen das Jesus Wunder gewirkt hat.
Die Beweise die er für seine Göttlichkeit anführte waren auch ziemlich dürftig. Hätte er z.B. die
Sonne am Firmament so bewegen können das sie seinen Namen schreibt oder alle Tempeldiener in Mäuse verwandelt
so wäre anzunehmen gewesen das man ihn durchaus als Sohn Gottes anerkannt hätte. Als wichtigste Hinweis
für Jesu Göttlichkeit gilt den meisten Christen doch die Auferstehung, davon aber wussten seine Richter
noch nichts. – zu. 3. 4. Kein Jude sagt das der Holocaust Teil eines Planes gewesen wäre Israel zu gründen.
Christen sagen aber das die Kreuzigung Teil eines Planes Gottes war die Menschen zu erlösen. Ergo war
es, wenn überhaupt, Selbstmord. Allerdings, wie gesagt, die religiöse Intoleranz der Juden ist zu verurteilen.
Die Christen sind dafür zu verurteilen das sie es lange Zeit nicht besser gemacht haben zumal in ihrer
Religion Feindesliebe eine große Rolle spielt. – zu 5. Sie meinen abgesehen vom Alten Testament in dem
es zu 99% um Juden geht und der Tatsache das man den selben Gott anbetet und das Jesus ein Prediger der
jüdischen Religion war. Genau wie Luther wollte er seinen Glauben nur Reformieren und sich seinen Platz
in der jüdischen Heilsgeschichte sichern. Die Loslösung vom Judentum übernahmen seine Nachfolger. –
zu 6. Pogrome = Abwehrmaßnahme?!
Pius XII: Wäre Bischof Williamson wirklich der knallharte Berechner, hätte er sich in der ganzen Angelegenheit anders verhalten. Ich habe eher den Eindruck, dass er der Prototyp eines englischen Exzentrikerist, der seine Zunge nicht im Griffe und oftmals unüberlegt argumentiert. Sein Vorgänger in USA und heutige Bischof Sanborn meint ihm hafte etwas Geniales an aber gleichzeitig sei er voller verrückter Ideen.
#139 Lorenz 23:26:57 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
An Pius XII: Dass Williamsons jüngster EC thematisch und terminlich knallhart kalkuliert wurde, um die
Einigung mit Rom auf der Ziellinie abzufangen, ist klar. Aber Sie gehen weiter. Sie sagen, er hätte die
Unwahrheit gesprochen. Das sollten sie genauer darlegen.
#138 Pius XII 22:15:35 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Jubärens, B. Williamson steht natürlich gegen die Schrift und die kirchliche Tradition. Es geht ihm doch nicht um Glaubenslehre, sondern um rein diesseitigen, politisch motivierten und letztlich sehr neuzeitlichen Antisemitismus. W. ist ein knallharter moderner Rechtsextremer, der sich ein katholisches Mäntelchen umhängt. Damit nimmt er gerade die braven und frommen FSSPX-gläubigen als Geisel und diskreditiert den gesamten traditionellen Katholizismus. Und zwar – im Gegensatz zu den Juden AD 33 – bewusst und gewollt!
#136 Jubärens 21:58:58 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Auch Johannes Chrysostomos schrieb um 390 von der Tötung Christi, nicht vom Gottesmord: „Weil ihr Christus
getötet habt, weil ihr gegen den Herrn die Hand erhoben habt … Weiter unterscheidet er zwischen dem
verwerflichen Tun der Juden von Jerusalem, die den Tod Jesu herbei schrieen und fluchten – von den späteren
jüdischen Christus- und Christen-Feinden, die er für schlimmer hält: „Wenn auch damals gottlos gehandelt
wurde, so war das, was verübt wurde, noch kein todeswürdiges. Nun aber habt ihr alle alten Untaten in
den Schatten gestellt durch die Raserei gegen Christus…“ Papst Leo der Große († 461) zitierte in seinen
Passionspredigten nicht nur die Selbstverfluchung Mt 27,25, sondern auch die Vergebung Jesu für seine
Mörder (Lk 23,34), bezog diese also auch auf das Judentum…
#135 Shadow1979 † 21:51:56 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#131 wer ist denn Antikatholik??? Wenigstens geben Sie zu Antisemit zu sein!!! Ist zwar bescheuert aber
ein Anfang zur Umkehr!!! Möge Gott Sie auf diesem weg geleiten und führen zur Erkenntniss!!!
#134 Jubärens 21:30:30 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#133 Lorenz meint: „Der Ruf „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“ ist ein kaum verborgener Hinweis
darauf, dass die Kreuziger wussten, dass sie die Unschuld schlachten.“ Es ging bei der Petrus-Aussage:
„ich weiß, (jüdische) Brüder, dass ihr aus Unwissenheit gehandelt habt – ebenso eure Führer“ – Nicht
um Unwissenheit über Schuld und Unschuld, sondern um Unwissenheit über die Gottessohnschaft des Gekreuzigten.
Denn darum dreht sich doch die Frage im dem Williamson-Text, der mit seiner These, die Juden hätten eine
Gottestötung begangen,gegen Petrus unterstellen muss, dass die Juden im Wissen um die Gottessohnschaft
Jesu diesen ans Kreuz gebracht hätten, was lt. Petrus nicht stimmt.
#133 Lorenz 21:16:33 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@ #132 Jubärens 20:55:41 Sie wollen doch nicht sagen, dass es den Kreuzigern unmöglich war zu erkennen,
dass sie die Unschuld selbst einer qualvollen Tötungszeremonie überantworten? . Der Ruf „Sein Blut komme
über uns und unsere Kinder“ ist ein kaum verborgener Hinweis darauf, dass die Kreuziger wussten, dass
sie die Unschuld schlachten.
#132 Jubärens 20:55:41 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Wenn Bischof Williamson feststellt, „daß die Tötung Jesu wahrhaft ein „Gottesmord“ war und dass die
Juden z. Z. Jesu und aller späteren Generationen an diesem Gottesmord kollektiv schuldig seien, dann
stellt er sich gegen die Schriften des NT und gegen den Apostelfürsten Petrus, der zu den „Männern von
Israel“ (Apg 3,14f) sagt: „Ihr jedoch habt den Heiligen und Gerechten, den Urheber des Lebens … verleugnet
und getötet.“ „Ihr habt den Messias, den Nazoräer getötet.“ „Und nun, (jüdische) Brüder, ich weiß,
ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso auch eure Führer.“ Petrus sagt also aus, dass die Juden nicht
wussten, dass der Gekreuzigte der „Urheber des Lebens“ oder Gottes Sohn ist. Daraus folgend ist festzustellen
1.Petrus spricht von Töten, nicht von Morden: Eine Tötung ist erst dann juristisch und moralisch als
‘Mord’ zu qualifizieren, wenn zum Vorsatz des Tötens hinterhältige und grausame Motive hinzukommen.
Bei der Kreuzigung handelt es sich also um eine ‘Tötung“, nicht um Mord . Im NT gibt es nicht das Wort
vom Gottesmord. 2.Nach unserem Glaubenswissen ist am Kreuz Jesus Christus als wahrer Gott und wahrer Mensch
hingerichtet worden, also der Gottessohn. Wenn aber die Juden das nicht wussten und ihre Nichtwissen nicht
ihre Schuld ist, wie das Petrus sagt, dann kann man juristisch u. moralisch diese Juden nicht der ‘Gottestötung’
schuldig sprechen. 3.Wg. d. kleinen Volksteils der Juden in Jerusalem kann man nicht das ganze Volk der
Juden kollektiv schuldig sprechen.
#124 Shadow1979 † 19:55:48 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#122 „Ansonten könnte man auch sagen, die Juden sollten sich bei Hitler bedanken, weil ohne den „Holocaust“
es nicht „Israel“ gäbe“ Zu so einem verkackten Scheiss kann einem nichts mehr einfallen. Ich weiß nicht
ob Ich Sie bemitleiden soll oder angewidert bin von Ihnen, Meistens bin Ich amüsiert aber bei dem Satz
wird mir schlecht. ihre wahnhaften „katholischen“ Ansichten sollte man medikamentös behandeln. Selten
blöder Spinner. Armer Irrer. Wenn Dummheit und Wahn sich die Hand reichen!!!!! Ich nehm das Wort selten
in den Mund aber bei Ihnen mach Ich mal ne Ausnahme WIDERLICHES ARSCHLOCH!!!!!! Vergelts Gott armer Spinner!!!
#122 Tomás 19:39:54 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#116 2. Christus war der Sohn Gottes und kein Gotteslästerer. Die Judaisten haben ihn gegen besseres
Wissen „hingerichtet“ und damit Ihn ermordet. 3. und 4. Die Juden haben unwissentliche mit ihrem Mord
zu Erlösung beigetragen. Ändert nicht an der Tatsache, daß es ein Verbrechen war und die Judaisten
dafür verantwortlich sind. Ansonten könnte man auch sagen, die Juden sollten sich bei Hitler bedanken,
weil ohne den „Holocaust“ es nicht „Israel“ gäbe. 5. Die vorchritlichen Juden gibt es nicht mehr und
die nachcristlichen Juden sind entweder Judaisten oder Liberale. Daher gibt zwischen uns Katholiken keine
Verbindung mit den Juden. 6. Judaisten warten auf den Messias und müssen aus diesem Grund Christus als
Gotteslästerer ablehnen. Ansonsten müßten sie sich bekehren. Was das Verhältnis zwischen Katholiken
und Juden belastet ist die Tatsache, daß der Judaismus eine antichristliche Religion ist und der Glaube
antijudaistisch ist. Die Juden haben nach der „Hinrichtung“ Christi die Christen verfolgt. Aus diesem
Grund haben die Christen Abwehrmaßnahmen getroffen. Manche Maßnahmen waren rechtswidrig (z.B. die Vertreibung
der Juden aus Spanien), aber diese wurden zum Teil von den Juden selbstverschuldet. #118 Ich bitte um
Begründung.
#121 Shadow1979 † 19:39:08 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#120 Besonders wenn man bedenkt das Judaist gar nichts aussagt. wer oder was soll das sein??? Wir sollten
allerdings auf die wahnhaften Äußerungen von Tomas nicht zu sehr eingehen sonst denkt er noch er wäre
relevant oder hätte was zu sagen auch nur annähernd einen wahrheitsgehalt hat.
#120 galilei 19:34:27 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Tomás: „Die heutigen Judaisten befürworten den Mord an Christus“ – das ist eine glatte Verleumdung und strafrechtlich relevant. Höchstens man kann beweisen, dass Sie unzurechnungsfähig sind, was ich Ihnen wünsche, denn sonst sind Sie schuldig!
#119 karljosef 19:24:42 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
1/ Torquemada war nicht Jude. Er hatte teilweise Jüdische Vorfahren. 2/ Ob er etwas für gut befunden
hat oder nicht ist unerheblich. Die Spanische Inquisition war dem Spanischen König verpflichted und nicht
dem Papst 3/ Die Gottemordtheololgie ist kein Dogma.
#118 galilei 19:22:58 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Hier über Williams zu diskutieren ist das Sinnloseste dieser Welt. Dieser Mann ist schwachsinnig und geistig schwerst krank. Und mit ihm viele, die sich hier tummeln!
#116 Inglorious Bass 19:15:09 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Gottesmord. Ein selten dämliches Wort. 1. Gott/Jesus ist unsterblich…ihn „umzubringen“ kann also nicht
viel schlimmer sein als einen Grippe-immunen Grippeviren auszusetzen. 2. Es handelte sich nicht um einen
Mord sondern um ein rechtskräftiges Todesurteil das Aufgrund einer tatsächlich begangenen Straftat vollstreckt
wurde. (Das diese Straftat Gotteslästerung war ist natürlich zu kritisieren…niemand sollte wegen einer
solchen Lappalie ernsthafte Konsequenzen fürchten müssen. Gottseidank sind wir da heute weiter) 3. Laut
Bibel hatte Gott diesen Weg für Jesus vorgegeben also planten nicht irgendwelche Juden sondern der eigene
„Vater“ den Tot des großen Propheten. Anders als in vielen anderen Fällen in der Bibel hatte er kein
Interesse daran Jesus vor der Kreuzigung zu retten. 4. Ohne Kreuztod keine Erlösung…hätten also die
Tempeldiener toleranter reagiert wäre die Menschheit (nach christlichem denken) verloren. 5. Wenn eine
Kontinuität zwischen damaligen und heutigen Juden besteht gilt das auch für die Anhänger Jesu. 6. Juden
lehnten nicht primär Jesus ab sie interessieren sich nur einfach nicht für ihn weil er nicht die Kriterien
für den Messias erfüllt (z.B. jüdisches Königtum, Aufbau des Tempels, Weltfrieden etc.) und sich übrigens
auch 2000 Jahre nach seinem Ableben kein „Reich Gottes“ ergeben hat das er seinen Anhängern in Bälde
ankündigte. Was das christlich jüdische Verhältnis WIRKLICH belastet hat war die jahrhundertelange
Verfolgung und Unterdrückung von Juden.
#114 Shadow1979 † 18:48:30 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#111 Haben Sie auch mal lebende Personen auf Lager oder nur Leute die schon so lange tot sind das Sie
schon bald wieder kommen. „Solange ein Judaist sich von seiner Religion nicht lossagt, ist er für den
Gottesmord verantwortlich“ de.wikipedia.org/wiki/Verantwortung Wie kann jemand für einen Mord vor über
2000 Jahren verantwortlich sein??? Dann wären auch alle Deutschen am Holocaust verantwortlich, weil Sie
Deutsche waren und sind!!! Total bescheuert. Antisemitismus halt. Dummheit stirbt nie!!!!
#111 Tomás 17:26:07 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#110 Zum Zeitpunkt der „Hinrichtung“ Christi stand die Gotteslästerung unter Todesstrafe. Wäre Christus
ein Gotteslästerer gewesen, wäre Seine „Hinrichtung“ rechtmäßig gewesen. Weil aber Christus Sohn Gottes
war, war Seine „Hinrichtung“ ein „Justiz“-Mord. Williamson ist zwar ein Häretiker, weil er den Primat
des Papstes leugnet, aber sein Artikel ist 100 % rechtgläubig. Großinquisitor Torquemada, der, sofern
ich weiß, bekehrter Jude war, hätte ihn approbiert.
#110 Shadow1979 † 17:02:12 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Gott ist das bescheuert!!!! Über 2000 Jahre danach sind „Judaisten“ (Wer ist das nun schon wieder??)
immer noch Gottesmörder??? Meine Fresse einige Leutchen haben auch auch Probleme Ihrem Antisemitismus
einen guten Anstrich zugeben. Da wird mit jüdischen und mosaischen Gesetzen argumentiert die schon seit
hunderten oder mehr als tausend Jahren nicht mehr zur Todesstrafe geführt haben. Man äußert was Menschen
denken und billigen und leitet dies auch noch selber her nur um recht zu behalten und seinen eigenen religiösen
Wahn als die Wahrheit darstellen zu können. Gibt es in Spanien keine gerichtlich bestellten Vormunden???
Müssten man mal beantragen!!! Tut sowas nicht weh??? Mir macht soviel blödheit echt AUA!!!
#109 Tomás 17:01:51 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#107 Solange ein Judaist sich von seiner Religion nicht lossagt, ist er für den Gottesmord verantwortlich.
Ob die Judaisten die Todestrafe wegen Gotteslästerung anwenden oder nicht, spielt in diesem Zusammenhang
keine Rolle.
#108 Ossietzky 16:59:14 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Die alten Warheiten, können, weil schon mehrmals vorgekaut viel besser wiedergekäut werden. Gilt besonders
für zahnlose Mümmelgreise… die mögen nicht eckige Denke…, würden sogar den Thomismus opfern, wenn
sie denn nicht heimatlos werden müssten…
#107 karljosef 16:57:59 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Und wenn die heutigen Juden bei Gotteslästerung das Gesetzt ( die Todesstrafe) nicht mehr anwenden, sind Sie in ihren Augen alle Liberale und werden vom Gottesmordvorwurf nicht mehr getroffen. Richtig?
#106 Tomás 16:39:10 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#105 Judaisten sind die Anhänger der Judaismus, d.h. der Religion, die am Gesetz Moses festhält, Christus
als Gotteslästerer ablehnt und auf den Messias wartet. Wenn die Judaisten meinen, Christus war ein Gotteslästerer,
dann müssen sie Seine „Hinrichtug“ billigen, weil die Gotteslästerung nach dem Gesetz Moses unter Todesstrafe
steht (auch wenn sie heutzutage nicht angewandt wird). Wenn ein heutiger Judaist mit der „Hinrichtung“
nicht einverstanden wäre, dann müßte er zugeben, daß Christus kein Gotteslästerer war, sondern der
Messias und sich bekehren. Oder gibt den mosaischen „Glauben“ auf, ohne sich zu bekehren. Er ist dann
ein liberaler Jude – wie Marx oder Freud. #93 Ich hoffe auch. Vielleicht tritt er zusammen mit dem rechten
Flügel der Piusbruderschaft zum Sedisvakantismus über. Da aber dem Schmidberger diese Gefahr bewußt
ist, wird er ihn nicht rausschmeißen.
@ Tomás: >Ihre „Kinder“, die heutigen Judaisten, übernehmen diese Verantwortung, indem sie den Mord
billigen. Was bitte hat die heutige Judaistik mit der Hinrichtung Jesu zu tun? de.wikipedia.org/wiki/Judaistik