Er war in der Vergangenheit freier Mitarbeit beim WDR-Hörfunk, Redakteur beim ‘Rheinischen Merkur’ und
wissenschaftlicher Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Die erkaltete Liebe
Püttmann analysiert
die Situation der erkalteten Liebe:
„Man bleibt zusammen, weil man schon so lange zusammen ist, aus „Macht
der Gewohnheit“ oder pragmatischem Kalkül, wegen der Kinder oder um finanzielle Nachteile zu vermeiden.“
Die spannungsgeladene bis frustrierte Koexistenz erscheint emotional wie eine Haßliebe:
„Man ist genervt,
gereizt und kann sich doch ein Leben ohne den anderen schon aus Mangel an Alternativen oder Furcht vor
dem Horror vacui nicht vorstellen.“
Der Verlust der „ersten Liebe“
Diesen Gedanken überträgt Püttmann
auf den Verlust der „ersten Liebe“ (Offb 2,4) des katholischen Glaubens.
Dort trafen sich rund 300 Gremien-Katholiken zum ersten „Gesprächsforum der Deutschen Bischofskonferenz“.
Dialog der Stänkerer
Püttmann entdeckte bei diesem Treffen alle Elemente einer gestörten Beziehung
im oben skizzierten Sinn:„Auch hier dominierten
• Reizthemen,
• Unzufriedenheit mit den eigenen
Rechten als Laie oder Frau und der Verteilung von Aufgaben in der Kirche,
• Forderungen nach »gleicher
Augenhöhe« (eine Macht- und Geltungskategorie), etwa gegenüber »unserem getauften Mitbruder Marx«,
• Fixationen auf Unzulänglichkeiten, etwa wenn
• Caritas-Bedienstete »kein zeitgemäßes Tarifsystem«,
»zuviel Reglementierung« und Einengung durch katholische Lebensführungspflichten beklagten oder
• Professoren
der Theologie ihr »Wissen« einseitig als »dynamisches Element« proklamierten, das »eine kritische
Rolle gegenüber der Kirche« mit sich bringe.“
In der Bischofskonferenz herrscht eine Schein-Einheit
Nach Püttmann waren die Bischöfe für eine selbstkritische Haltung am offensten.
Bei der Bestandsaufnahme
„Unsere Stärken, unsere Schwächen“ sahen sie die Pluspunkte der Kirche angeblich in der Soziallehre
und den karitativen Diensten: „Also nicht gerade in ihrer persönlichen Tätigkeit“ – kommentiert Püttmann.
Die Defizite fanden sie in der maßgeblich von ihnen zu verantwortenden Kommunikation, in einer angeblichen
Überorganisation sowie in sogenannten Brüchen im brüderlichen Umgang miteinander.
Püttmann berichtet,
daß ihr Gruppenbericht sogar eine „Schein-Einheit“ in der Bischofskonferenz zugab.
Die bischöflichen
Kriechübungen beeindruckten Püttmann in ihrer angeblichen „Ehrlichkeit und Demut“.
Er fügt hinzu:
„Käme zukünftig noch der Mut hinzu, bei den umstrittenen Reizthemen »Farbe zu bekennen«, und zwar
klug begründet und coram publico, dann wäre die Performance perfekt.“
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Auf gleicher Augenhöhe mit unserem getauften Mitbruder Marx
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#21 Zimmer und die Petrusbruderschaft sind nicht katholisch, sondern „Konzilskatholiken“ und damit Häretiker.
#30 Was soll an den Ausführungen von @Atzmon falsch sein?
über jedes versäumnis und jede kriecherei vor dem zeitgeist, über jeden verrat an christus und an der
schöpfung streuen so viele geistliche und gläubige eine prise sozialkritik, die soll angeblich auch
den entsetzlichsten fraß schmackhaft machen. amen? können wir dazu amen sagen?
So wie heute schon die Homoverbrecher, denen Gott eine körperliche Strafe aufbürdete, auf Rezept Homostricher ans Krankenbett frei haus geliefert bekommen, so werden bald die KiFi ihr Menschenrecht auf einvernehmlichen Verkehr mit münigen kleinen Erwachsenen gestattet bekommen. Es sind halt die schönen Zeiten des Multiterrorismus, Multikulturismus, der omnipotenten Penetration, aktiv oder passiv, des Kinderabschlachtens, es sind die goldenen Zeiten, in denen psychisch Kranke Pfarrer werden dürfen und den braunen Salon anderer psyschich Kranker penetreieren, oder in denen diese Psychoterroristen mal das Geschlecht wechseln und die hirngewaschene Gemeinde lässt den Applaus aufbranden, vielleicht sogar stehend, das sind Zeiten, in denen kleinkarierte Faschisten des Schmier- und Hetzblatts sueddeutsche ein Loblied auf die NATO-Schweine singen,. denen sie 15 Jahre orher den Tod gewünscht haben, es sind Zeiten, in denen ein Arschficker sich in die Kirche schlich und nachdem sein Doppelleben aufflog, dieser von den Judasmedien mit Lob überhäuft wird, als der Schwanzlutscher sich erneut prostituiert und Kübel voll Schmutz und justiziablen Aussagen über Papst und Kirche ungestört verbreitet, Zeiten in denen eine ZION-Hure wie Käßmann in einer katholischen kirche ein Lobgesang auf die „Pille“ singen darf, zeiten, in denen die Denunziantenschweine wieder Hochsaison haben, in denen wieder zur Menschenjagd geblasen wird, um die zu erlegen,
#25: gerade als Neutestamentler werden doch wohl die Sakramente in seiner Vorlesung eine Rolle gespielt haben. Da gibt’s doch schon gewisse Unterschiede zwischen den Konfessionen,nicht wahr?
#22 Als Neutestamentler mußte Berger überhaupt nicht das Amtsverständnis in der luther. Kirche erörtern.
Er wird seinen Schülern vor allem die Methoden der histor.-kritischen Exegese vermittelt haben. (Immerhin
war es der protestant. Exeget O. Cullmann, der anerkannte, daß es auch im NT eine „frühkatholische“
Traditionslinie erkennbar ist). . DANEBEN war K. Berger auch als religiöser Schriftsteller für ein breiteres
Publikum aktiv. Er hat eine Vielzahl von populären Büchern verfaßt. Möglicherweise zeichnete sich
darin schon die förmliche Rückkehr zur Kirche ab.
S&U #19: meinst Du, er hat seinen Pfarramtsanwärtern im Studium auch gesagt: „Ihr werdet bloß eine Laienspielschar sein und Eure „Sakramente“ sind für die Katz“?
Grüner Ritter . Von Unglaubwürdigkeit kann keine Rede sein, weil Klaus Berger auch in seiner aktiven
Zeit als Hochschullehrer das NT so ausgelegt hat, wie dies der Text seines Erachtens erheischt. Das betrifft
übrigens auch die Frage des Zölibats, das er vom NT her als ein Gleichnishandeln Jesu verstand, das
jene zur Nachahmung einlädt, die ein Priesteramt in der Kirche anstreben. Da dies für evangelische Prediger
nicht gilt und hier auch ein anderes Kirchen- und Amtsverständnis vorherrscht, sehe ich auch gar kein
Problem für den Neutestamentler in diesem Punkt. Da ein lutherischer Prediger kein Amtspriester ist,
wird Berger den lutherischen Amtsbewerbern auch nichts über „die Notwendigkeit des Zölibats erzhählt“
(Ihre Worte unter #14) haben. Dazu bestand und besteht bei Lutheranern auch gar kein Anlass.
Wenn noch Konflikte um Kleinigkeiten in der Ehe ausbrechen, ist sie ja noch nicht völlig erkaltet – glaube
ich. Bei einer erkalteten EHe ist sicher die Gleichgültigkeit an der Tagesordnung. Da wird nicht mehr
geredet, da wird geschwiegen.
S&U: der Punkt ist, dass er nicht „schließlich zur (katholischen) Kirche fand“ sondern von dort kam und alle in dem Glauben lies, er wäre zur evangelischen gewechselt – das erste wäre als persönliche Entwicklung völlig ok gewesen, das andere spricht eher für „wes’ Brot ich ess’ , des’ Lied ich sing’ „. Und das macht in unglaubwürdig.
Hw Prof. Wolfgang Ockenfels über die sich selbst als „führende“ nennenden „Aufbruch-Theologen/innen“;
+ „Hier dokumentiert sich der groteske Aufstand theologischer Zwerge, die sich als Koryphäen aufspielen.
Die frühere internationale Reputation deutscher Theologie ist dahin.“ + das Schein“licht“ www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
+ der „theologische“ Versuch der „Entheiligung“ der hl. Kirche; beginnend in ihrem Herzen, dem hw Priestertum;
aus einer Predigt anl. des Sonntags der Berufungen; + „Indem man ihn in der Masse untergehen lässt, macht
man aus ihm ein gesellschaftlich unnützes Wesen, bei dem es umso leichter ist, den Zweifel zu säen,
ihn von der Entmutigung zur Verzweiflung übergehen zu lassen und die Frustrationen an dem zu wecken,
dem er für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen großherzig zugestimmt hat.“ + Dr. Andrea Dillon über
den „Augenhöhen“unsinn; + „Auch viele Verfechter(innen) des extremen Feminismus reagieren darum fordernd
und aggressiv: WEIL SIE DIE POSTIVE WAHRHEIT DER KIRCHLICHEN LEHRE NICHT KENNEN oder NICHT ANERKENNEN –
und weil sie deshalb meinen, sich durch einen aggressiven Rundumschlag von etwas befreien zu müssen,
was sie nicht beschenkt und bereichert, sondern angeblich „benachteiligt“; und dagegen muss mit allen
Mitteln und Kräften angekämpft werden.“ + www.razyboard.com/…07699-5917667-0.html
Grüner Ritter . Im Vergleich zu evangelischen Theologen (und besonders auch Exegeten), die im Ernst „den
Tod Gottes“ verkünden, die Auferstehung Christi, die Jungfrauengeburt, die Himmelfahrt und die Hl. Trinität
leugnen (all dies im offenen, aber tolerierten Widerspruch zu den Bekenntnisschriften) ist ein Klaus Berger
mit seinem katholischen „Mentalvorbehalt“ eigentlich nicht der Rede wert. Die evangelische Kirche hätte
auch keinerlei Anstoss an ihm genommen, wenn er seine konfessionelle Lage nicht öffentlich gemacht hätte.
. Berger steht ja in einer nicht unbeachtlichen Reihe gerade von evangelischen Neutestamentlern, die schließlich
zur Kirche fanden. Denken wir an: Heinrich Schlier de.wikipedia.org/…iki/Heinrich_Schlier und Erik Peterson de.wikipedia.org/wiki/Erik_Peterson .
#9: nun, jeder hat natürlich das Recht sich weiterzuentwickeln, neue Einsichten zu gewinnen und alte
Ansichten zu revidieren – ohne Frage. Ein Professor, der jahrelang etwas lehrt und kurz vorm Ruhestand
verkündet, das er alle zum Narren gehalten hat und in Wirklichkeit einer ganz anderen Denkrichtung angehört,
hat in meinen Augen allerdings ein ziemliches Glaubwürdigkeitsproblem. Was er wohl seinen evangelischen
Studenten über die Notwendigkeit des Zölibats erzählt haben mag?
#7 Dann hat Berger es sehr geschickt angestellt. . Am Ende aber mußte er sich wohl die Frage stellen,
was für ihn wichtiger ist und wem seine Treue und sein öffentliches Bekenntnis gehört: . Der Kirche
Christi, der diese auf den Felsen gegründet hat (Mt 16,18), oder irgendeiner sog. „Landeskirche“. . Sein
Votum ist dann in wünschenswerter Klarheit ausgefallen. .
Die Zerstörung von Ehe und Familie infolge „erkalteter“ Liebe ist ein Indikator dafür, dass wir in jener
Zeit der erkaltenden und erkalteten Liebe leben, deren Kommen der Herr selbst prophezeit hat. In Wirklichkeit
ist die Leidenschaft erkaltet. Liebe kann nicht erkalten – jedenfalls nicht die Liebe Christi und -von
der Liebe Christi her- die christliche Liebe. Der Blick auf Christus zeigt, dass seine Liebe Opfer ist,
Opfer bis ans Kreuz. Aber wer will davon heute schon etwas hören? Ein weiteres Indiz: Heute kaufen die
Leute am liebsten bunte Glaskreuze in Regenbogenfarben. Kreuze mit Korpus, die einen leidenden Christus
zeigen, sind bei den meisten Katholiken out.
Ich habe in mal in einer Sendung gesehen, wo er sagte, das er überhaupt nie in die evangelische Kirche EINGETRETEN wäre. Er habe nur nie widersprochen, dass man das fälschlich annahm.
Grüner Ritter : Tatsache ist, dass Berger am 7. Nov. 2006 aus der Evangelischen Landeskirche Baden förmlich
aus- und im zuständigen Bistum Hildesheim wieder in die katholische Kirche eintrat. . Berger, einer der
bedeutendsten Exegeten des NT in Deutschland, hat dies auch als Konsequenz seiner lebenslangen Studien
angesehen. .
Klaus Berger? Hat der nicht jahrelang evanglische Theologie gelehrt und dann -praktischerweise nach der
Emeritierung – bekannt gemacht, dass er nie zum Protestantismus konvertiert ist? Ein eindrucksvoller Glaubenszeuge
Der Zölibat im Neuen Tetsament nach dem bekannten Neutestamentler Klaus Berger: . >> „Jesus ist der Bräutigam.
Die Braut ist das neue, das erneuerte Israel. Vor allem wird von hier aus verständlich, warum Jesus selbst
ehelos gelebt hat.“ . Das sei in der Verkündigung der Neuzeit stark vernachlässigt worden – von der
Theologie ganz zu schweigen. . Bergers Fazit: „Der Zölibat Jesu ist damit ein elementarer und wichtiger
Teil seiner Botschaft.“ . In diesem Sinn ist auch Christi Verhältnis zur Kirche zu verstehen: „Hat Jesus
Kirche gewollt? Ja, auch deshalb, weil er den Ehebund mit dem neuen Gottesvolk will“ – so Berger. . Schon
im ersten nachchristlichen Jahrhundert habe es Christen gegeben, die um der glaubwürdigen Verkündigung
willen das Zeichen der Ehelosigkeit Jesu nachahmten. Gehorsame Nachfolge bestehe immer auch im Nachahmen.“
<< . Weiter HIER: www.kreuz.net/article.7661.html .
#3 Hare-Krishna 11:01:30 | Samstag, 22. Oktober 2011
Der Zölibat war nicht nötig. Bis die unschuldige Kirche merkte, dass es passieren könnte, dass Pfarrerskinder
Anspruch auf Ländereien, Kirchen usw. erheben könnten. Das war dann dem Heiligen Geist doch zu viel.
Denn solche Schätze will die unschuldige Kirche bei sich behalten und nicht anderen in den Rachen werfen.
Böse Zungen sagen sogar raffen. Der Heilige Geist verbittet sich so eine Ausdrucksweise, weil die unschuldige
Kirche ja von ihm geführt wird. Ländereien, erpresstes Vermögen, Goldschätze und Aktienvermögen samt
Geldwäsche dienen nur dem Guten. So sagt der der Geist. Aber was ist das für ein Spiritus? . Der Zölibat
ist eine aus der Gier geborene Erfindung von Machtbesessenen, die von Paulus als Satanswerk bezeichnet
wurde. .
Ja, so spricht die erkaltete Liebe! Sie sucht nicht die Vereinigung mit dem Geliebten, sondern bestenfalls
bequeme Arrangements. . Zitat Klaus Berger: >> Von einem der Kollegen habe ich sogar gehört, der Zölibat
sei mangels theologischer Fundierung „nicht nötig“. Da ist nun in der Tat deutsches Verständnis von
Christentum auf die Spitze gebracht. Und diese stets wiederholte Erklärung, etwas sei nicht nötig, ist
von dem, was unter katholisch zu verstehen ist, Lichtjahre weit entfernt. Denn auch der Kölner Dom ist
„nicht nötig“, gegen seinen Abbruch sprechen keine Bibelstellen und man könnte dort leicht und mit Zustimmung
der Massen einen ökumenischen Parkplatz anlegen.<< . Weiter HIER: www.piusbruderschaft.de/…-kirche-der-skandale
.
#1 Hare-Krishna 10:48:55 | Samstag, 22. Oktober 2011
Die Demut, mit der sich kreuzz.net unter den getauften, gefirmten und geweihten Erzbischof, Kardinal Marx
stellt, ist mit Händen zu greifen (oder mit Füßen zu treten): . www.kreuz.net/article.12055.html Alleine
das muß dem Münchner Erzbischof den Kardinalshut kosten . www.kreuz.net/article.11187.html Satanischer
Kirchentag: Parteitag des Zeitgeistes und Triumph der Unmoral . www.kreuz.net/article.13163.html Neues
aus dem Erzbistum Sodo-München und Gomorrah . www.kreuz.net/article.12106.html Zukünftiger Kardinal
und Verderber der Jugend . www.kreuz.net/article.13031.html Die deutschen Kameradenschwein-Bischöfe sind
mächtig irritiert . www.kreuz.net/article.12062.html Der Mixa-Jäger pinselt seinen wohlgenährten Bauch
. www.kreuz.net/article.11380.html Die Rufmörder haben ihre Munition verschossen . Solche Hass- und Hetzinhalte
gegen Bischöfe kommen von HOAX-Katholiken. Das ist die Wahrheit. Und die Wahrheit darf man sagen und
schreiben.