(kreuz.net) Ein Pfarrer hat sich über Jahren die Ausreden anhören müssen, mit denen abgefallene Schäfchen
ihm zu erklären versuchten, warum sie nicht in die Kirche gehen.
Um den abgegriffenen Gründen eine
neue Perspektive zu geben, faßte er diese zusammen und bezog sie aufs Waschen.
Die Argumente hören
sich dann so an:
1. Als Kind wurde ich immer zum Waschen gezwungen.
2. Ich habe mich als Kind so häufig
waschen müssen – das reicht jetzt für das ganze Leben.
3. Ich habe mich früher gewaschen, aber Waschen
war langweilig. Darum habe ich damit aufgehört.
4. Ich bin noch jung. Wenn ich alt bin, werde ich mich
vielleicht wieder waschen.
5. Ich habe keine Zeit, mich zu waschen.
6. Ich wasche mich immer noch, aber
nur zu besonderen Anlässen wie Weihnachten und Ostern.
7. Keiner meiner Freunde wäscht sich.
8. Menschen,
die sich waschen, sind Heuchler: Sie glauben, daß sie sauberer als andere Menschen seien.
9. Leute,
die Seife herstellen, sind nur hinter dem Geld her.
10. Es gibt so viele verschiedene Seifenarten. Ich
wüßte nicht, welche für mich die richtige ist.
11. Alle Kriege dieser Welt wurden wegen Seifen geführt.
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Tiamat Das lasten Sie mal bitte nicht Gott an, sondern der unglaublich großen Dummheit und Boshaftigkeit
der Menschen, die sich letztendlich selber für ihre Blödheit bestrafen.
>>Wenn sich die Menschen Gott gegenüber verschließen, kann Gott nicht gegen den freien Willen dieser
Menschen handeln, das würde Seinem Wesen zutiefst widersprechen. << Aber umbringen und ihr Land dem Erdboden
gleichmachen und weltverschlingende Fluten die die ganze Menschheit + Tierwelt, egal ob schuldig oder
nicht, vernichten schicken, das geht in Ordnung?
Amethyst: bei mir werden die Kinder eben nicht absichtlich dumm gehalten und mit irrealen Wunschvorstellungen und Schauermärchen vollgestopft. Das Dir das nicht gefällt ist klar – ein Idiot möchte natürlich, das alle anderen auch Idioten sind.
@Sign Mit „Effekt“ ist kein Wunder gemeint sondern nur irgendetwas, sei es Glück, Gesundheit, moralische
Erkenntnisse, von mir aus eine reinere Haut. Wenn aber keine negativen Effekte auftreten wenn man nicht
in die Kirche geht was rechtfertigt dann die Aussage man müsse in die Kirche gehen bzw. Menschen die
das nicht tun Vorwürfe oder Angst zu machen? Es ist ein Unterschied ob ich sage: A)Wenn sie Hautcreme
XY benutzen wird es ihrer Haut nutzen ODER B)Wenn sie Hautcreme XY nicht benutzen wird es ihrer Haut schaden.
– Aussage A) ist relativ beliebig, das Gegenteil ist schwer bis garnicht zu beweisen daher finden wir
sie häufig in der Werbung. Wenn ich sage das das Christentum einen Menschen glücklich machen KANN ist
das zweifelsohne wahr…viele zufriedene Christen sind der Beweis dafür. Aussage B) (wie sie auch im
Artikel impliziert wird) allerdings ist um einiges aggressiver aber dafür nachprüfbar und bedarf daher
durchaus einer Begründung. Im Falle Kirche ist sie völlig unhaltbar da…Menschen Jahrtausende erfolgreich
ohne einen judäochristlichen Gott gelebt haben…da Menschen glücklich mit anderen oder gar keinen Göttern
sind…da keine schädlichen Effekte bei Nichtkirchgängern beobachtet werden können usw. usw. Mit B-Aussagen
zu werben ist heutzutage gottseidank auch bei Religionen, völlig zurecht geächtet und lässt intelligente
Menschen abstand nehmen. Trotzdem werden Nichtkirchgängern hier imaginäre Nachteile unterstellt (siehe
#187).
#190 Amethyst 14:57:22 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Sign : Der Grüne Ritter ist einfach zu dumm und schwer von Begriff! Soll er sich doch vom Satan verderben
lassen… Schade um die unschuldigen Kinder, die bei ihm geistig und geistlich verhungern und verwahrlosen
und um die Wahrheit CHRISTI zeitgeistverdorben betrogen werden!
#175 Inglorious Bass >>Wenn Kirchen die einzigen wirklichen Gotteshäuser wären (wovon wir >>ausgehen
müssten wenn die christliche die wahre Religion ist) müsste dort >>etwas geschehen bzw. müssten sie
einen Effekt auf die Menschen haben, >>bzw. müsste sie nicht zu besuchen einen Effekt haben der NUR im
Fall von >>Kirchen auftritt nicht aber bei irgendwelchen anderen Gotteshäusern. >>Gibt es so einen Effekt?
Nicht das ich wüsste! Das ist für einen Christen kein Argument, überhaupt ist das eher ein gefährlicher
Wunderglaube der Wunder willen. Wenn sich die Menschen Gott gegenüber verschließen, kann Gott nicht
gegen den freien Willen dieser Menschen handeln, das würde Seinem Wesen zutiefst widersprechen. In der
heutigen Zeit verschließen sich sehr viele Menschen Gott gegenüber. Er kann keinen Menschen dazu zwingen,
in Seinem Haus heilig zu werden. Damals war die Mehrheit für den Tod von Jesus Christus, auch das hat
sich nicht verändert, als Gottes Sohn von den Toden auferstand. Lediglich haben sich viele Menschen bekehrt,
trotzdem gab und gibt es immer einen Rest, der gegen Jesus Christus ist. Nicht umsonst ist Satan der Fürst
dieser Welt.
Nun, eine institutionalisierte Sozialbewegung hat sich auch im katholischen Bereich erst sehr spät entwickelt –
zuvor war das auch privater Mildtätigkeit überlassen. In nahezu homogen christlichen Gesellschaften
waren das zwangsläufig Christen, die sich engagiert haben, wie es in muslimischen Ländern Muslime sind.
Die „ganze Welt“? Das war zu Jesus Zeit auch nur die damals bekannte, und nicht etwa Amerika oder Australien.
Das wurde später natürlich einbezogen, aber mir ist kein Jesusgebot bekannt, übers Meer zu segeln und
die damals den Juden und Römern unbekannten Gegenden zu missionieren (von denen der Sohn des Weltenschöpfers
ja eigentlich Kenntnis gehabt müsste). Prometheus hat übrigens auch „für die Menschen“ gelitten und
nicht etwa nur für die Griechen. Für ihn gilt aber das gleiche: die Menschen und die Welt bezieht sich
auf das, was dem griechischen Kulturkreis dazumals bekannt war.
#187 Goldengel 11:48:50 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#183, Sehr gut Ihr Satz: *Die wahre Lehre des Christentums steht einmalig da, so wie es nur einen einzigen
einmaligen Gott gibt.* . Und Sie schreiben es – viele Nonnen sind in gefährlichen Gebieten unterwegs,
um zu helfen und das tun diese aufgrund der christlichen Nächstenliebe, die auch bei anderen Religionen
nicht zu finden ist.
Grüner Ritter wenn ich vom Christentum rede, dann nicht von der Irrlehre Calvins, das muss Ihnen schon
einleuchten. Dass das Christentum für die ganze Welt ist, entschied sich nicht erst mit dem Römischen
Reich und es ging mir auch nicht primär um die Verbreitung, sondern um die Adressaten – die da wären:
alle Menschen auf dieser Erde. Dies und dass Christus für alle Menschen gestorben und auferstanden ist,
ist nun mal einmalig. Wenn Sie das nicht erkennen. Der Moslem gibt mit Sicherheit keine Almosen an Christen,
Atheisten oder Buddhisten weiter, sondern an Seinesgleichen. Wohingegen der Christ keinen Unterschied
im Ansehen der Person macht, er hilft da, wo Hilfe nötig ist. Sonst wären gerade in für Christen hochgefährlichen
Gegenden dieser Erde nicht so viele Nonnen unterwegs. Sie wollen etwas nicht wahrhaben, was haushoch im
Raum steht. Es ist ein Unterschied zum Tod und zur Auferstehung Christi, wenn ein Götze stirbt und wiederkehrt.
Die Frage ist: FÜR WEN stirbt dieser Götze? Um jemanden zu erlösen; vor was? Um die ganze Welt zu erlösen?
Wohl kaum – zumindest kenne ich keine einzige heidnische Religion, in der dies der Fall gewesen wäre.
Die wahre Lehre des Christentums steht einmalig da, so wie es nur einen einzigen einmaligen Gott gibt.
Den Nachweis bleiben Sie leider schuldig. Das Christentum gibt’s deshalb weltweit, weil es sich zunächst
im römischen Reich optimal verbreiten konnte (u.a. wegen der reichsweiten Infrastruktur, ab 4. Jh. mit
massiver Förderung durch den Staat) und später, weil es während der europäischen Expansion überall
eingeschleppt wurde. Ein Beleg für Richtigkeit ist das nicht. Barmherzigkeit gibt’s auch in anderen Religionen,
man denke nur an die Almosenpflicht im Islam. Und der Aufschwung der christlichen Sozialpolitik kam erst
im 19. Jh so richtig in Gang – als die Revolution drohte. Der Calvinismus betrachtet weltlichen Wohlstand
gar als Beleg für die Prädestination – was im Umkehrschluß nur bedeuten kann, wer arm ist hat bei Gott
schlechte Karten, Schicksal, dumm gelaufen – sehr barmherzig.
Das Christentum ist aber keine Frage eines begrenzten Landes und einer begrenzten Kultur, etwa der westlichen
oder osteuropäischen Kultur. Sondern es ist tatsächlich weltweit vorhanden, weil die Botschaft, weil
das Erlösungswerk Gottes auch weltweit für alle Menschen zur Verfügung steht und zwar schon von Anfang
an. Die Juden waren zwar das auserwählte Volk, aber Gott breitete Sein Angebot auf alle Menschen aus,
mit dem Wissen, dass viele Menschen dieses Angebot gar nicht haben wollen. Gott sandte trotzdem Seinen
Sohn auf diese Erde und dieser starb, ganz Gott und Mensch, trotzdem für alle Menschen. Dies gibt es
weltweit nur einmal und zwar im Christentum. Barmherzigkeit ist ein einmaliges Attribut Gottes. Besonders
die Armen und Kranken stehen bei Christen an vorderster Stelle. Bei den Hindus hingegen, geht man an ihnen
vorüber. Nun? Arme gibt es doch genauso wie Unwetter in jeder Gegend auf diesem Planeten, dann hätten
sich doch auch ähnliche Vorgehensweisen entwickeln müssen, oder? Dem ist aber nicht so. Als Atheistin,
die damals durchaus nicht in einer Sekte lebte, dachte ich, dieser Christengott sei nur ein Wüstengott
wie es viele andere Gottheiten auch in anderen Kulturen gab und gibt. Dem ist !nachweislich! nicht so.
Sign: nein, es sprengt nicht meine Vorstellungskraft, ich kenne selbst Beispiele. Sie schildern aber „Ihre
Zeit als Atheistin“, dass man unwillkürlich den Eindruck hat, Sie hätten da in einer hermetisch nach
außen abgeschlossenen Atheisten-Welt gelebt. Offensichtlich projezieren Sie Sektenvorstellungen auf Atheisten.
Das spricht gegen wirkliche Erfahrung. Sterbende und wiederauferstehende Gottheiten gibt’s wie Sand am
Meer – Herakles, Dionysos, Asklepios – um nur ein paar griechische zu nennen. Die griechischen Heroen
hatten auch verehrte Grabstätten, die gewiss ebenso authentisch waren, wie das Heilige Grab.
Grüner Ritter Ich dachte in vielen Dingen ähnlich wie Sie, dafür habe ich auch noch Belege, die in
den Weiten des Internets liegen. Nur weil es Ihre Vorstellungskraft sprengt, dass aus einem Atheisten
doch noch mal ein Christ werden kann, muss es nicht heißen, dass sich die ganze Welt nach Ihrem engen
Weltbild richtet. Sie werden mit steigendem Alter noch ganz andere Überraschungen erleben. Sie schrieben
weiter unten: >>Und weil die Menschheit überall von den gleichen Problemen bedroht ist: >>Krankheit,
Hunger, Unwetter und schlußendlich Tod, entwickeln sich ähnliche >>Mythen – auch als Hoffnung auf Besserung.
Deshalb ist auch der >>Jesusmythos keineswegs so einmalig wie die Christen sich vorstellen. Jesus Christus
ist fest in der Geschichte verankert – es gibt keinen „Mythos“, es ist alles vorhanden, was man über
ihn wissen muss. Ganz im Gegenteil zu den zahllosen Götzen, die von manchen Verirrten heute noch angebetet
werden. Von denen gibt es NICHTS. Kein Geburtshaus, kein Grab, keine Offenbarung. Es gibt nur einen Gott –
Jesus Christus ist für uns gestorben, dies tat in keinem anderen Land auch nur irgend ein Götze. Denn
die Dämonen sind sich zu fein dafür, sich für Menschen zu opfern. Sie verlangen nur die Huldigung der
Menschen und jene, die ihnen genehm sind, werden hofiert. Nicht umsonst ist Satan der Fürst dieser Welt.
Wie einmalig wollen Sie es denn noch haben? Oder wollen Sie überhaupt etwas haben? Sind Sie auf der Suche?
Das ist nämlich der Unterschied.
Sign: Sie müssen unterscheiden lernen, zwischen einen Aussagen kennen und Sie für wahr halten. Vermutlich
haben Sie in der Schule auch mal die griechischen Sagen gelesen oder irgendeinen Roman. Und, halten Sie
das alles für wahr? Übrigens glaube ich auch keine Sekunde, dass sie mal Atheistin waren. Bye.
Grüner Ritter, ich denke kaum, dass Sie besser informiert sind. Wenn Sie informiert wären, würden Sie
es glauben. In Wahrheit dümpeln Sie einfach nur gerne. Keine Angst, Leute mit so einer Einstellung werden
sowieso lange nichts von Gott hören. Ob das nun zu Ihrem Vorteil ist? Wahre Bekehrungen auf dem Sterbebett
sind selten, sie erfordern einen starken Geist, den die meisten Menschen kurz vor dem Tod nicht mehr haben.
Sie verstehen überhaupt nichts von Tod und Leben nach dem Tod. Lesen Sie Berichte von christlichen KZ-Insassen
oder von Martyrern. Ich habe Ihnen nichts weiter zu sagen und streife mir nur all zu gerne den Staub von
meinen Schuhen. Guten Tag noch.
www.youtube.com/watch?v=PhTXRC-pYdM . I’ve spent my life observing and then pondering this place and never
has confusion ever ceased I’ve also heard a lot of exaltation for our kind and sanctimonious reverence
for peace The stories from our childhood condition us to think that beauty is a basic human trait but
how are they reconciled with daily realities like poverty and dominance and rape But you have to be stone
cold dead not to see overwhelming incongruity as we search for suggestions to remedy… …Mediocrity
If you just sit back and record what you see the tragic and exquisite are the same to some degree but
most events depict a common theme: there’s far more disorder than there is harmony I said you’ve got to
be stone cold dead not to see overwhelming incongruity It is pointless to search for teleology Mediocrity
(always mediocrity)
@Amethyst… Wo wir wieder bei der Nachprüfbarkeit sprich Objektivität dieser Behauptung wären…woran
erkenne ich denn eine „verkrüppelte“ Seele? Am ehesten sind messbare Dinge Objektiv. Sagen wir das sich
eine „verkrüppelte“ Seele z.B. durch Kriminalität bemerkbar macht dann wäre ihre Aussage Falsch. Atheisten
begehen statistisch gesehen weniger Verbrechen. Oder geht es da eher um Glücksempfinden? In diesem Fall
lässt sich sagen das Kirchgänger wirklich glücklicher sind. Allerdings liegt es wohl daran das sie
auch in die Kirche gehen wollen. Wenn ein jemand der Musik liebt Konzerte besuchen kann macht ihn das
genauso glücklich. Auch beziehen sich die Studien auf Mitglieder verschiedener Religionen…sprich einen
Hindu macht auch sein Tempel glücklich einen Muslim eine Moschee usw. Wenn Kirchen die einzigen wirklichen
Gotteshäuser wären (wovon wir ausgehen müssten wenn die christliche die wahre Religion ist) müsste
dort etwas geschehen bzw. müssten sie einen Effekt auf die Menschen haben, bzw. müsste sie nicht zu
besuchen einen Effekt haben der NUR im Fall von Kirchen auftritt nicht aber bei irgendwelchen anderen
Gotteshäusern. Gibt es so einen Effekt? Nicht das ich wüsste! Wer Spaß an der Kirche hat soll ja ruhig
hingehen aber wem das dort zuwider ist (gute Gründe siehe oben) der muss nicht hingehen und deswegen
auch kein schlechtes Gewissen haben oder sich irgendwelche Sorgen machen.
catholic: eben. Und weil die Menschheit überall von den gleichen Problemen bedroht ist: Krankheit, Hunger,
Unwetter und schlußendlich Tod, entwickeln sich ähnliche Mythen – auch als Hoffnung auf Besserung. Deshalb
ist auch der Jesusmythos keineswegs so einmalig wie die Christen sich vorstellen. Sign: nun, das ist sehr
bedauerlich. Vielleicht haben Sie die falschen Atheisten kennengelernt. Selbstlosigkeit und Nächstenliebe
exklusiv für Christen zu reklamieren halte ich nun wieder für sehr vermessen. Zumal in unserer europäischen
Kultur zahllose Egoisten mit christlichem Hintergrund rumlaufen. Sie zentrale Botschaft des Christentums
ist die Erlösung von der Erbsünde uns das ewige Leben in der Gemeinschaft Gottes, oder nicht? Folge
der Sündhaftigkeit ist die Sterblichkeit, richtig? Genau darum geht’s: nach dem Tod geht’s noch weiter-
um nichts anderes. Übrigens stelle ich in Gesprächen mit bekennenden Christen immer wieder fest, dass
ich über die Inhalte ihres Glaubens wesentlich besser informiert bin, als diese selbst. Aber für heute
ist genug. Gute Nacht Sign und catholic.
#175 catholic 22:20:32 | Samstag, 22. Oktober 2011
Grüner Ritter, die Mythen weisen viele Paralellen auf. Wie sollte es anders sein? Sie spiegeln die Seelen
der Völker. Sie sind Kulturgeschichte. Schlimm wird es nur, wenn sie als Hemmschwellen für selbständiges
Denken eingesetzt werden. Hilfreich können Sie als Denkimpulse für Kunst und freies Denken sein.
catholic: Das Bild war nicht zur Unterhaltung gedacht, auch wenn’s schön ist. Erinnert es Dich nicht ein bisschen an die Versuchung Christi aus der Bibel? (Ok, der Maler war natürlich auch Christ und hatte entsprechende Vorstellungen im Kopf) Aber die Mythen weisen viele Parallelen auf.
Grüner Ritter: Nichts von dem, was Sie in Ihrem Beitrag #164 aufführen, habe ich erwähnt. Gerade dieses
„Rechnen“ ist genauso vermessen wie das vollbringen vermeintlich guter Taten, die rein zweckmäßig sind.
Und wenn ich von zweckmäßig rede, dann meine ich den Egoismus, der dahinter steckt. Kurz gesagt: ich
kenne aus meiner gesamten Zeit als Atheistin keinen einzigen selbstlosen Atheisten, der nicht seine eigenen
Zwecke verfolgt, auch wenn er sie geschickt in „Nächstenliebe“ und „Menschenrechte“ verpackt. Ich habe
nie gesagt, dass man dem Tod davonlaufen kann. Verstehen Sie das etwa als christliche Botschaft? Nun,
dann sind Sie noch schlechter informiert, als ich dachte. Es wäre angebracht, sich über das, was man
bekämpft, zu informieren. Sie strotzen nur so vor Halbwissen und Ammenmärchen über das Christentum
und insbesonderes über die Kirche Christi. Warum?
Kristall: das mach ich dann aber auch nicht wegen der Bonuspunkte im Himmelreich. Amethyst: Wenn Du tatsächlich
an eine unsterbliche Seele glaubst, solltest Du Dir mal Gedanken über Deinen Schreibstil machen. Könnte
sein, das Dein sicher geglaubter Stuhl im Paradies ein bissel kippelt.
#169 Amethyst 21:47:46 | Samstag, 22. Oktober 2011
Grüner Ritter : Jeder Mensch, auch Du, besitzt eine unsterbliche Seele! Wo wird diese Seele die Ewigkeit
verbringen, wenn man zeitlebens auf der Erde GOTT so grundlos, ignorant und dumm gehasst hat und seinen
Kindern ein schlechtes, kleingeistiges Vorbild war?
Sign: natürlich um ihrer selbst Willen, was denn sonst? Wenn ich einem Freund beim Umzug helfe, will
ich das er schneller mit der Arbeit fertig wird und mir nicht das Himmelreich verdienen. Ich finde es
eher armselig, solch eine Krämerseelenrechnung aufzumachen, ein Euro für den Bettler sind hundert Jahre
weniger im Fegefeuer oder dergleichen. Zählen? Bei wem denn? Bei dem, dem ich helfe oder bei dem verniedlichen
Buchhalter im Himmel? Und Hoffnung, wenn sie sich darauf bezieht, den Leuten weiszumachen, sie könnten
dem Tod davonlaufen ist das keine Hoffnung sondern Selbstbetrug. Es geht nicht – und es bleibt auch nichts.
Was soll daran so schlimm sein? Catholic: sieh Dir mal Soggis Bild „Herakles am Scheideweg an“
Waldemar Michael Weil ich diesen Gott mitten in meiner Unvollkommenheit kennen lernen durfte und weil
kein anderer mein Leben so sehr von Grund auf renoviert, wie dieser Gott. All das verkorkste Schlamassel
in meinem Leben deckt er auf. Er reinigt die Weinrebe, auf das sie noch mehr Frucht bringt. Dieser Prozess
ist erfahrbar, schmerzhaft und lehrreich aber vor allem erkennt man mit jedem weiteren Schritt, dass es
unumgänglich ist von all dem Müll gereinigt zu werden, den die Welt über uns ergießt. Kein Götze,
kein Dämon, kein Geist hat dies an mir getan – es ist Gott, der sich offenbart. Kein Dämon, kein Odin,
keine Kali ist für mich und für Dich am Holz des Kreuzes gestorben, sondern Jesus Christus.
Grüner Ritter, eine gute Tat ist bei den Christen nicht um ihrer selbst willen zu tätigen, bei euch
schon. Ihr habt schließlich keine anderen Perspektiven als den reinen Zweck und das wiederum ist vermessen.
In meinen Augen ist es obendrein noch sehr armselig, wenn man nur mehr ein zweckmäßiges Leben kennt.
Und was denken Sie zählen die „guten Taten“ eines Atheisten, wenn er neben seinen Taten keine Hoffnung
bringen kann? Etwas, was bleibt? Denn es wird eine Zeit geben, in der die Menschen nach Hoffnung lechzen
werden, aber sie wird ihnen nicht zu Teil. Ich weiß schon wovon ich rede, ich war Atheistin. Wenn es
Sie mal so „erwischt“ wie mich, dann werden Sie ihr Gerede von heute nur noch als Gequatsche von Gestern
einordnen und Sie werden sich vielleicht nicht einmal mehr an die Details erinnern. Ich bete dafür. Wie
erklären Sie sich das Turiner Grabtuch; wie den Umhang aus Guadalupe? Sie wollen die Fakten, die für
Gott sprechen, nicht anerkennen. Das dürfen Sie auch gar nicht, denn sonst müssten Sie abseits der ausgelatschten
Wege so vieler moderner Atheisten laufen, aber davor haben Sie scheinbar Angst? Sind Sie in einer Clique?
#160 Goldengel 21:09:35 | Samstag, 22. Oktober 2011
#156, Nun – der Vergleich zeigt wohl eher die Unvernunft jener an, welche meinen durch Trotz sich selbst
zu besiegen, doch dabei genau das Gegenteil erreichen. Die Gefangenschaft durch den „sich selbst durch
Narzissmus aufgelandenen Schmutz“, weiterhin Schaden anzurichten, statt mal „rein“ werden zu wollen durch
das, was man Einsicht nennt.
Eine lustige und lesenswerte Fleißarbeit des Pfarrers. Allerdings hat die Sache einen Haken…alle vorgebrachte
Gründe wirken natürlich lächerlich beim Thema Waschen aber warum? Weil sich nicht zu waschen messbare
negative Konsequenzen hat…z.B. stinkt man oder wird schneller krank oder fühlt sich unwohl. Menschen
die nicht in die Kirche gehen haben dagegen mit keinerlei objektiven Nachteilen zu kämpfen. Oder fallen
jemanden welche ein?
#149 kristall 18:39:29 | Samstag, 22. Oktober 2011
tja ! dumpfbacke ! du hast ja hier behauptungen aufgestellt ! jetzt da du nicht mehr weiter weißt ??!! schreibst du hier nur noch schwachsinn ! also ein idiot.@ hahaha
Wie zu erwarten. Wenn man einmal klare Belege für das Lauthals propagierte Phantasiegebäude fordert,
kommt nur noch Dünnes. Schöne Grüße an Rotkäppchen
Nun, es steht Dir ja völlig frei, allen zu zeigen, dass ich ein Idiot bin, in dem Du beweist, dass es
den von Dir behaupteten Gott gibt… Viel Erfolg hahaha
Kristall hahaha. Das muß ich gar nicht. Wenn ich sage, ich habe einen 10 Zentner schweren Smaragden in
der Hosentasche ( der durch ein Mysterium so klein ist, das er da hineinpasst) dann ist es auch nicht
Dein Job zu beweisen, dass es den gar nicht gibt. Wer die Existenz von x behauptet, ist beweispflichtig –
nicht der, der sagt „das glaub ich nicht“ Du bist dran…
#141 Jubärens 16:30:40 | Samstag, 22. Oktober 2011
#135 Vogel erfindet – analog zu Rahners „anonymen Christen“ den anonymen Atheisten, der aber in Wirklichkeit
ein anonymer Christ sei: „In friedlichen Atheisten, die in Liebe miteinander leben ist Gott glaube ich
ganz schön deutlich sichtbar, nur die Atheisten wissen es selbst nicht.“ Dieser Zivilreligion menschlicher
Gutwilligkeit – „Wer immer strebend sich bemüht, den werden wird erlösen“ (Chor der Engel im Faust) –
entspricht Vogels Auffassung von Christus, der für ihn nicht als gott-menschliche Person, sondern nur
als Prinzip zu sehen sei, als Prinzip der Liebe.
Ich glaube, es gibt überhaupt keine echten Atheisten. Gott wird sich in den Menschen „verankert“ haben.
LIEBE und FRIEDEN hat er in den Menschen einprogrammiert. In friedlichen Atheisten, die in Liebe miteinander
leben ist Gott glaube ich ganz schön deutlich sichtbar, nur die Atheisten wissen es selbst nicht. Liebe
und Frieden ist eigentlich nur ein anderes Wort für JESUS. Die einen Menschen sagen, sie seien gläubig,
man kann es aber an ihren Charaktereigenschaften nicht so deutlich erkennen – andere sagen, sie seien
ungläubig – verhalten sich aber sehr gläbuig.
Immer wieder werden „Freigeister“ von der Wahrheit Jesus Christus besiegt und finden so zur WAHREN Freiheit
des Geistes; Zitat; + „Die katholische Kirche hat drei Dinge, aus denen jeder Unbefangene erkennen muss,
dass sie und sie alleine Kirche Jesu Christi ist; die katholische Kirche hat: 1. den Fels 2. den Beichtstuhl
3. den Tabernakel“ + Nun? Was meinen die werte Leser/innen?; von wem stammt diese Aussage?; wahrscheinlich
liegen die meisten falsch; sie stammt von einem durch den sel. Kardinal Newman zum wahren Glauben konvertierten
ehemaligen Grossmeister der Freimaurerei; er hat die drei Grundgewalten der katholischen Kirche erkannt:
– den Fels der Lehre – den Richterstuhl der Busse – den Tabernakel; in 2.40 Minuten zum Nachhören hier; www.razyboard.com/…07913-5823899-0.html er hat also erkannt, dass es ausserhalb der hl. Kirche, dem
geheimnisvollen Leib Christi, kein Heil geben kann; www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html er hat auch
erkannt, dass das Blut des Lebens, das Lamm Gottes, die Wahrheit Jesus Christus nicht von der hl. Kirche
getrennt werden kann; die Wahrheit Jesus Christus ist der Bräutigam Seiner hl. Braut, der hl. Kirche
als Seinem geheimnisvollen Leib; durch sie, mit ihr und in ihr setzt ER SEIN Erlösungswerk auf Erden
fort; www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Sign: das ist reine Theorie. Ich kann genauso generalisieren: Ein Atheist wird sich bemühen ein freundlicher,
fairer Mensch zu sein, weil er weiß, dass es nur das eine Leben gibt. Und wir die Zeit nicht damit verschwenden
sollten, uns dieses einmalige Leben gegenseitig zur Hölle zu machen. Und mit den Gebetserhörungen, nun
wieviele wurden nicht erhört? Blanke Statistik. Wenn Millionen um Gesundheit beten, wird’s immer Abertausende
geben, die „erhört“ wurden. Genau so mit Wundern. Zunächst mal unaufgeklärten Schwindel abziehen. Und
der Rest? Im Moment nicht erklärbar, heust eben nicht, eine höhere Macht hat eingegriffen.
#134 equalizer 15:29:35 | Samstag, 22. Oktober 2011
Also ich dusche täglich. Meine Freundin auch. Ab und an duschen wir auch gemeinsam. Und dann treiben wir es vielleicht auch miteinander. Dem Herrn gefällt es. Sonst würde er uns nicht so eine Lust bereiten.
Schall- und Rauch bisjetzt gibt es aber auch keinen Beweis, dass es keinen Gott gibt. Es steht also 1:1
Die Wahrscheinlichkeit, dass es eine höhere Macht gibt, ist auf jeden Fall größer.
Hallo Sign Sie vertreten hier zwei Hypothesen: A) Es gibt einen Gott B) dieser Gott ist der Gott des Alten
und Neuen Testaments (sehr sehr vereinfacht, da es wahrscheinlich zehntausende Sekten / Strömungen /
Abspaltungen usw. gibt, die sich auf das AT und/oder das NT berufen) Mich interessiert nun insbesonde
Ihr logischer Schritt von A) nach B), also warum gerade der „christliche“ Gott und nicht irgendein anderer
der zahlreichen Religionen auf dieser Erde in den letzten sagen wir mal 20.000 Jahre (also nach Chauvet
und noch vor Lascaux)?
Grüner Ritter, irrelevant ist es mit Sicherheit nicht, denn was man nach dem Tod erwartet, nimmt auch
Gestalt im Leben des Menschen an. So verbringt ein wahrer Christ in seinem Leben gute Werke, weil er weiß,
dass sein Tod nicht das Ende sein wird. Er hat allen Grund die Tugenden zu üben, die ihm aus der Heiligen
Schrift nahegelegt werden. Im Gegensatz zu der Frage nach der Treue der Ehefrau, haben Christen genügend
Anhaltspunkte um nicht an der Treue im Glauben an Gott verzweifeln zu müssen. Sie haben tausende Glaubenszeugnisse
ihrer Vorgänger; tausende Wunder, die bis heute nicht wissenschaftlich erklärt werden können; Millionen
Gebetserhörungen und so weiter und so fort.
Doch, Sie können Ihre falsche Vorstellung aufgeben- Sie können aus der neuen Lage nur keine praktischen
Konsequenzen mehr ziehen . In Ihrem Beispiel: Der Glaube an die Treue der Frau ist sinnvoller, weil der
praktische Auswirkungen im realen Leben hat. Der Glaube, den eignen Tod überleben zu können, ist dagegen
völlig irrelevant.
Grüner Ritter Glauben und nicht wissen – siehe unten. Wenn Sie 50 Jahre lang mit ihrer Frau verheiratet
waren, haben Sie 50 Jahre lang geglaubt, sie hätte sie nie betrogen… an Ihrem Sterbebett stellt sich
diese Frau hin und beichtet Ihnen gleich zig Affären. Da können Sie nichts mehr korrigieren – ob es
Ihnen passt oder nicht. Ganz egal welche Wahl der Mensch trifft, wenn er sozialfähig bleiben möchte,
kommt er nicht daran vorbei zu GLAUBEN. So ein Pech aber auch. Da frage ich mich: ist es sinnvoller an
die Unschuld der Ehefrau zu glauben, als an einen Gott? Welchen Maßstab legen Sie da an?
Die Wissenschaft ist der neue Massengötze; deren oft falschen „Propheten“ tragen „wissenschaftliche Gewänder“
und die Verblendeten laufen ihnen scharenweise nach; nur wenn die Wissenschaft zum Lobpreis Gottes gebraucht
wird, ist sie segensreich; aber nicht diejenige „Wissenschaft“, wie sie vom angebl. „klügsten Mann der
Welt“, Stephen Hawkins verbreitet wird; die hl. Dreifaltigkeit, Gott, alleine IST, ausserhalb von IHM
ist Nichts!; www.razyboard.com/…07888-5826122-0.html die heilige Brigitta von Schweden über die Weisheit
der Welt: + „Die Weisheit dieser Welt ist dem leeren Strohe gleich; denn wie Stroh nur ein Futter für
unvernünftige Tiere ist; so findet sich in der Welt kein Nutzen und keine Nahrung für die Seele, sondern
nur ein wenig rauschender Ruhm und vergebliche Arbeit. Wenn der weltlich gesinnte Mensch stirbt, so wird
seine ganze Weisheit zu Nichts“ + Darf es eine Prise „Ausserirdischenunsinn“ sein?; www.razyboard.com/…07914-5836067-0.html
Die Seelengaben der Vernunft und des freien Willens können auch missbraucht werden; www.razyboard.com/…07688-5958587-0.html
die Schönheit der Schöpfung kündet von der unerschaffenen Schönheit u. Macht der hl. Dreifaltigkeit,
Gottes; www.razyboard.com/…07888-5900543-0.html
Sign: das Problem an Religionen ist gerade die mangelnde Falsifizierbarkeit ihrer Behauptungen. Nichtexistenz lässt sich eben nicht beweisen. Aber das ist noch lange kein Beweis für Existenz. Und deswegen heißt es eben Glauben und nicht Wissen.
Grüner Ritter – Ihr Gedankengang wäre richtig, wenn es einen Wissenschaftler gäbe, der beweisen kann,
dass Gott nicht existiert. Den gibt es de facto nicht Nur zu, steigern Sie sich noch tiefer in diese
Materie hinein, irgendwann sehen Sie Gott auf sich warten
Ein Naturwissenschaftler, der ein Experiment durchführt „glaubt“ auch, dass auf Grund einer bekannten
Gesetzmäßigkeit ein bestimmtes Ergebnis herauskommen wird – weil es in vorherigen Experimenten auch
so war. Wenn nun ein anderes Ergebnis herauskommt, wird er zunächst prüfen, ob ein Fehler vorliegt und –
sollte das nicht der Fall sein- seinen „Glauben“ revidieren. Aber er wird sich nicht die Augen zuhalten
und schreien: „Nein, nein, das ist nur satanisches Blendwerk – mein Glaube sagt mir, das kann nicht sein!“
Genauso funktioniert auch der atheistische „Glaube“ – oder der Glaube an die Treue der Frau – beim Beweis
der Fehlerhaftigkeit, wird der „Glaube“ fallengelassen.
schall und rauch – wenn Sie das meinen, es bleibt Ihnen überlassen. Nach Ihrer verqueren Logik müsste aber dann wirklich jeder noch so militante Atheist einen ziemlich festen Glauben in sich tragen … das wollen die dann bloß nicht wahrhaben gell? Denn mit dem, was das Menschlein nicht weiß, kann man das ganze Universum füllen. Oder wissen Sie, dass Ihre Freundin oder Ihre Frau Sie nicht betrügt? Sie GLAUBEN es vielleicht zu wissen…
#121 schallundrauch 13:34:56 | Samstag, 22. Oktober 2011
Wenn man hier eine Zeit lang mit liest, kann man auch nur angewidert vom katholischen Glauben sein. Zumindest
von dieser Menschen verachtenden und verlogenen Ausprägung wie sie hier praktiziert wird. Allemal gibt
es keinen GottesBEWEIS und es heißt GLAUBE und nicht WISSEN!
Schall und Rauch. Sie kapieren nichts vom Glauben und Sie wollen offenbar auch nichts von Gott wissen, dann lassen Sie es bitte bleiben über Dinge zu reden, von denen Sie keine Ahnung haben. Nur so als Tipp, bevor Sie hier weiter Ihre Unwissenheit und Unerfahrenheit hofieren.
#119 schallundrauch 13:23:22 | Samstag, 22. Oktober 2011
Sign „Christen glauben nicht an Gott, weil sie etwas nicht wissen, sondern sie glauben Gott, weil sie
wissen, dass es ihn gibt. „ Was für ein Blödsinn. Es gibt nicht einen Gottesbeweis, nicht mal im Ansatz.
Also ich meine Beweise und keine Vermutungen oder Realitätsauslegungen. Deswegen heißt es auch Glaube.
Mufelius, rein verstandesmäßig kann man sich nur schwer vorstellen, dass es ein Leben nach dem Tod geben
kann. Haben das alle Religionen „nur“ erfunden, weil die Menschen Angst vor dem Sterben haben? Könntest
DU DIR mit dem reinen Verstand die Entstehung der Welt/ der Erde mit all ihren Wundern vorstellen. In
der Natur ist alles so logisch aufgebaut, alles paßt so gut zusammen – der Mensch ist eventuell der einzige
Störenfried. Unsere Gedanken und Wünsche waren vorher da und haben sicherlich ihre Berechtigung. Ein
Leben, in dem man einfach so bei den Menschen sein kann, an die man gerade so denkt, stelle ich mir schön
vor. Ohne Auto, ohne Zug, ohne Flugzeug irgendwo hinkommen. Wo NAMEN noch was gelten und nicht unbedeutend
zu Schall und Rauch verkümmern, ist sicher auch schön. Ein Leben ohne Terminkalender (ich praktiziere
das sowieso) wäre auch sehr entspannend. Die Menschen hätten sehr viel Zeit, keine Hektik mehr. Vielleicht
könnte man dann sogar mal zu den Menschen vordringen, die eh schon in unseren Herzen eingeschlossen sind,
aber für deren Zeit wir kein Berechtigungsschein erhalten haben, weil sie so wichtig und so berühmt
sind.
@Ossietzky; WACHSEN im wahren Glauben!; Nur „ganz Humane“ sind nicht willens einzusehen, dass selbst ihnen,
die vor dem KREUZE fliehen, die Barmherzigkeit Christi nachläuft; die Gnaden des Heiligen Geistes drängen
hin zum Sühneleiden des eingeborenen Mensch gewordenen Sohnes Jesus Christus; ER spricht: + „Joh. 14;6:
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater ausser durch mich“ + wer willens
ist zur UMKEHR ( Abkehr von der Sünde!), dem läuft der Vater voller Freude entgegen: + „Lk 15,20 Dann
brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen und er hatte Mitleid
mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.“ + www.razyboard.com/…07688-5921185-0.html
dem Menschen ist die irdische Zeit geschenkt, um das ewige Leben zu erlangen; welch ein Tor, der die Gnaden
des Heiligen Geistes bewusst von sich weist; www.razyboard.com/…07688-5900623-0.html die BARMHERZIGKEIT
Christi, welch ein Mysterium; der hl. Pfarrer v. Ars: + „Der liebe Gott weiß alles. Noch bevor ihr sündigt,
weiß er schon, dass ihr wieder sündigen werdet, und trotzdem vergibt er euch. Wie groß ist die Liebe
unseres Gottes, der so weit geht, freiwillig die Zukunft zu vergessen, nur damit er uns vergeben kann!“
+ www.razyboard.com/…07691-5948612-0.html
#114 Ossietzky 11:37:37 | Samstag, 22. Oktober 2011
Ist doch klar wenn man als Kind zu Dingen gezwungen worden ist, dass man diese Dinge später abstreift, wenn man selbst entscheiden kann. Der heilige Paulus sagt doch: „…ein Kind war, dachte ich wie ein Kind, handelte wie ein Kind. Als ich erwachsen wurde streifte ich das Kindliche ab…! Aber es soll ja auch alte Kinder geben…hähäh!
#113 defendor 10:35:17 | Samstag, 22. Oktober 2011
Unermessliche Kostbarkeit der Reinigung der Seele durch die heiligen Sakramente… durch die heilige Beichte
im kostbarsten Blute CHRISTI und in der heiligen Kommunion durch den hochheiligen LEIB CHRISTI … . Eine
aufrichtige hl. Beichte… …mit dem Willen zur Umkehr (!) d.h. dem Willen der Abkehr von der Sünde
(!) … kann gerade nach jahr(zehnt)en des Brachliegenlassens dieses heiligen Sakramentes – nein, wird –
ein menschliches Leben derart verändern, dass der schmutzige Seelen-Ballast der herunterziehnden Ketten
der Knechtschaft der Sünde in der Tiefe der unauslotbaren BARMHERZIGKEIT CHRISTI im hochheiligen, kostbarsten
BLUTE CHRISTI – versinkt und die Seele im hochheiligen, kostbarsten BLUTE CHRISTI gereinigt, geheilt und
gestärkt wird. . Die teuflischen Knechtschaftsketten der Sünde werden von dort auch nie mehr wieder
auftauchen, wenn der Mensch gewillt ist an den durch die heilige Beichte geschenkten Gnadenkraft weiter
mitzuarbeiten durch den regelmässigen Empfang des heiligen Sakramentes der Busse sowie der heiligen Kommunion,
dem hochheiligen LEIBE CHRISTI ( im Stande der Gnade, d.h. ohne sich einer schweren Sünde bewusst zu
sein; ansonsten muss diese zuvor in einer heilgen Beichte bekannt werden ) und durch ein beständiges
Gebet ! . Der Kampf im Streben nach Heiligkeit dauert ein irdisches Leben lang ! . WICHTIG: Niemals die
Sünde mit dem Mantel der „Anständigkeit“ schönreden … sie nicht „entschuldigen“… sondern sie demütig
vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI bekennen…
#112 Rudi Mentär † 10:06:48 | Samstag, 22. Oktober 2011
# 102 Mist der Tee: Da haben Sue doch aus Versehen gerade DAS Missionsproblem gelöst. Alle bedauernswerten Ungläubigen werden kurz klinisch getötet, sehen das Licht, werden reanimiert und schon sind die katholischen Kirchen wieder gefüllt. Aha.
Tiamat, vertreten Sie wirklich so eine kindische Auffassung vom „Glauben“, oder ist das nur Ihre Masche
um andere Menschen vom Glauben abzuhalten? Christen glauben nicht an Gott, weil sie etwas nicht wissen,
sondern sie glauben Gott, weil sie wissen, dass es ihn gibt. Das können Sie doch einmal mit einem Beispiel
vergleichen: zwei Freunde gehen Fallschirmspringen, einer bittet seinen Freund, den Fallschirm nochmal
zu kontrollieren und fragt kurz vor seinem Absprung: „hast du den Fallschirm auch richtig überprüft?“,
der Freund sagt daraufhin „Ja klar!“ woraufhin der Springer nur noch sinngemäß antworten kann: „okay,
ich GLAUBE DIR“. Und darum geht es im christlichen Glauben. Das Sprichwort ‘Glauben heißt nicht Wissen’
greift – wenn es um die Religion geht – also viel zu kurz. Abgesehen davon: Wissen besitzen vor allem
die Christen schon seit Jahrhunderten und sie waren es auch, die dafür sorgten, dass so Leute wie Sie
überhaupt mal eine Uni von innen sehen können
Können sich die Katholiban einfach nicht vorstellen das ein „Atheist“ einfach nichts mit dem ganzen glaubensmist
zu tun haben will? Denen ist es schnurtz piep egal was die anderen machen. Der will damit einfach nur
nicht belästigt werden! Was ist daran so schlimm?? Soll doch jeder seinen Mist selber machen… Wer galuben
will, der soll glauben und wer nicht, der lässt es eben sein…
#109 Amanda52 08:27:56 | Samstag, 22. Oktober 2011
Das braune Hörnchen ist ja auch wieder mal aus ihrer Kloake gekrochen und schon beehrt sie ihre Lieblingsseite
wieder mit ihren Ergüssen. –-------------------------------------------------------------------------------------------
Aber warum denn immer nur die olle Gaskammernummer verehrtes Nazigroupie. Wir wollen lieber mal wieder
die Geschichten vom lecker Kuchen hören, den es zu Führers Geburtstag in der Sommerrische in Ausschwitz
gab. Oder von den ungeheuren intellektuellen Leistungen des Universalgenies Adolf H… –----------------------------------------------------------------------------------------
Schon blöd, wenn das eigene Idol nur so ein Kompelttversager wie der arbeitsscheue, talentfreie Postkartenmaler
war, der nebenher noch ne feige Sau waf.
#108 Überlebender 05:04:07 | Samstag, 22. Oktober 2011
Völlig daneben und total vorbei am eigentlichen Problem_ Kernseife ist eine Superseife! Seit Jahren verwende
ich die universell für jede Problematik. Natürlich auch für Rasieren. Es hat lange gedauert, bis ich
dahintergekommen bin. Sämtliche Werbesprüche sind tonnenklopfbar. Die Kernseife, billigst, schlägt
sie um Längen ohne Werbesprüche! Egal wie die Sprüchlein lauten: Kernseife hält sogar das, was die
Werbung nicht verspricht! Man kann Gift darauf nehmen, daß auich die Gaskammern mit Kernseife bestens
versorgt waren: RIF. de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur
#106 valen-tin 04:38:02 | Samstag, 22. Oktober 2011
@Mister ED: Apparate und Ärzte kommen in Ihrem Weltbild auch noch vor? Welchen Stellenwert haben diese
für Sie? Interessant, bei Phoenix läuft gerade eine Doku über Island, wo ein „Eingeborener“… wirklich
nicht negativ gemeint…erzählt, dass „Gott da selten zu Gast war…
#105 Mister 11 04:21:11 | Samstag, 22. Oktober 2011
BigBoss2.0 : Die Ärzte und Apparate konnten es! Glaube es nur – es hat sich so schon zig mal auf der
ganzen Welt zugetragen. Auch Atheisten haben nach einer kurzen Phase des klinisch-toten Zustandes bei
OP’s über das Jenseits berichtet und sind gläubig und dabei sehr glücklich geworden!
#103 Mister 11 04:13:26 | Samstag, 22. Oktober 2011
Ein 4-jähriges Mädchen hatte einen schweren Verkehrsunfall. Während einer Notoperation war es für
wenige Minuten klinisch tot. . Das Mädchen überlebte. Als die Eltern an das Krankenbett traten, bemerkten
sie die Nachdenklichkeit der kleinen Tochter: . „Was ist mit Dir, Kind; hast Du Schmerzen?“ . „Nein, aber
Mamma…ich war auf der anderen Seite…dann kam ein Junge auf mich zugelaufen. Er sagte, er sei mein
Bruder und habe mich sehr lieb. Aber Mamma, ich hab’ doch gar keinen Bruder?“ . Als die Eltern das hörten,
waren sie geschockt !!! . Denn bevor ihre Tochter zur Welt kam, hatten sie einen Sohn, der früh verstarb.
Davon hatten sie ihrer 4-jährigen Tochter nie etwas gesagt. Jetzt erfuhr sie im Jenseits davon. Nach
dem Schreck, überwog der Trost, zu wissen, dass der Erstgeborene Frieden gefunden hat und lebt, bei GOTT!
. Zu diesem Thema kann ich ein Buch empfehlen: . Titel: Licht am Ende des Lebens Autorin: Betty J. Eadie
Verlag: Knaur Verlag ISBN 3-426-87020-7 Preis: 6,90 Euro . Wenn wir auch nur eine leise Ahnung von der
unbeschreiblichen Wonne im Jenseits mitbekommen, sind wir besser gerüstet, den Verlockungen des Bösen,
hier auf Erden zu widerstehen! . Weil wir ja dann wissen, was auf dem „Spiel“ steht und was wir verlieren
würden… www.gloria.tv/?media=28512
>>Atheisten glauben nicht an Gott, weil sie nicht glauben wollen, d.h. sie handeln gegen besseres wissen.
<< Schon wieder so ein Widerspruch. Glauben ist das genaue Gegenteil von Wissen. Wenn man nicht glaubt,
handelt man nicht gegen besseres Wissen. Denn wenn man WÜSSTE, wäre Glauben nicht mehr nötig, da es
Wissen wäre. Im Übrigen ist Glauben keine Willensentscheidung sondern basiert auf Gefühl. Das hat nichts
mit Freiwilligkeit zu tun. Und warum sollte ein Mensch nicht glauben wollen, wo man doch, wenn man glaubt,
mit so tollen Aussichten geködert wird wie dem Jenseits und mit drakonischen Strafen wie der Perspektive
Hölle abgeschreckt wird. Arbeitet mal an eurer Argumentationsweise.
#99 valen-tin 03:58:30 | Samstag, 22. Oktober 2011
#95 Mister 11 03:14:07 | Samstag, 22. Oktober 2011 Tomás : Valen-tin möchte sich nicht waschen; er liebt
den Dreck, um noch ‘mal zum Thema zu kommen! Sicher hat er elf Gründe für seine Wasser-Allergie…!
73 Mister 11 01:16:59 | Samstag, 22. Oktober 2011 Muffiger, müffelnder Mufelius: * „Um bei dem Waschen-Vergleich
zu bleiben: Die meisten Nicht-Wascher sind sauber auch ohne Seife.“ * Das denkst Du nur, weil Du die dunklen,
schmutzigen Flecken Deines sündigen Atheistenlebens auf Deiner unsterblichen Seele nicht sehen kannst!
Wer nur an das glaubt, was er sehen kann, hat einen beschränkten Horizont! Auch wenn ich dem nicht zustimmen
kann, es zeigt auf einrdrucksvolle Weise wer hier gerade rumgeistert. @beide: Soll ich mich nun waschen,
oder nicht? ‘Tschuldigung,war eine rhetorische Frage. @ Mister Ed: Ist rhetorisch jetzt richtig geschrieben?
#98 Mister 11 03:14:07 | Samstag, 22. Oktober 2011
Tomás : Valen-tin möchte sich nicht waschen; er liebt den Dreck, um noch ‘mal zum Thema zu kommen! Sicher
hat er elf Gründe für seine Wasser-Allergie…!