Existenz Christi
Jesus Christus: Die Quellenlage ist hervorragend
„Es würde niemals jemandem in den Sinn kommen zu fragen, ob Jesus gelebt habe, wenn der Geist vor der Frage nicht durch den Wunsch verdunkelt worden wäre, er möge nicht gelebt haben.“
Fresko des Erlösers.
Fresko des Erlösers.
(kreuz.net) Es gibt noch heute Leute, die behaupten, Jesus habe nie gelebt. Er sei nur eine mythische Gestalt gewesen.

Der britische Mathematiker und Philosoph Bertrand Russell († 1970) drückt es in seinem Buch „Why I am not a Christian“ so aus:

„Historisch ist es sehr zweifelhaft, ob Christus überhaupt jemals existiert hat, und wenn, dann wissen wir nichts über ihn. Daher interessiert mich die historische Frage, die eine sehr schwierige ist, nicht. Ich beschäftige mich mit dem Christus, wie er in den Evangelien erscheint.“

Mit einer seriösen Geschichtswissenschaft haben solche Aussagen nichts zu tun.

Es berichten Augenzeugen

Das Neue Testament umfaßt 27 verschiedene Dokumente, die im ersten Jahrhundert nach Christus geschrieben wurden.

Diese Schriften enthalten die Geschichte vom Leben Jesu und den Anfängen der christlichen Kirche von ungefähr 4 vor Christus bis in die neunziger Jahre des ersten Jahrhunderts.

Die berichteten Tatsachen wurden von Augenzeugen festgehalten, die ein Zeugnis aus erster Hand ablegten für das, was sie gesehen und gehört hatten:

„Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefaßt haben, davon verkünden wir: das Wort des Lebens“ – heißt es zu Beginn des ersten Johannesbriefes.

„Auf Vorschlag unserer führenden Männer gekreuzigt“

Darüber hinaus wird die Existenz Jesu von dem jüdischen Historiker Flavius Josephus († 100) bezeugt.

Im achtzehnten Kapitel seines Werkes „Jüdische Altertümer“ schreibt er:

„Nun gab es zu ungefähr dieser Zeit Jesus, einen weisen Mann, wenn es denn rechtmäßig ist, ihn einen Mann zu nennen, denn er vollbrachte wunderbare Werke – ein Lehrer solcher Männer, welche die Wahrheit mit Freude empfangen.

Er zog sowohl viele der Juden als auch viele der Heiden an.

Er war (der) Christus; und als Pilatus ihn, auf den Vorschlag unserer führenden Männer hin, zum Kreuz verurteilt hatte, haben ihn die, die ihn liebten, nicht vergessen, denn er erschien ihnen am dritten Tag lebendig, wie die göttlichen Propheten diese und zehntausend andere wunderbare Dinge über ihn vorausgesagt hatten.

Der Stamm der Christen, nach ihm so genannt, ist bis heute nicht ausgestorben.“


Tacitus erwähnt die Christen

Der Historiker des römischen Weltreiches war Cornelius Tacitus († 117).

Er erwähnt Jesus Christus und die Anwesenheit von Christen in Rom im 15. Kapitel seiner „Annales“.

Tacitus berichtet auch in seinen „Historiae“ über das Christentum.

Der Bericht steht im Zusammenhang mit dem Brand des Tempels in Jerusalem im Jahre 70 nach Christus.

Solide Quellenlage

Weitere Hinweise auf Jesus oder seine Anhänger finden sich bei dem römischen Historiker Sueton († 130) in seiner Biographie über Kaiser Claudius und in seinem Werk über das Leben der Caesaren.

Auch der römische Schrifsteller Plinius der Jüngeren († 113) erwähnt Christus in seinem zehnten Briefen.

Wer diese Zeugnisse in Frage stellt, der muß auch die historische Wissenschaft insgesamt in Zweifel ziehen.

Er kann dann genauso behaupten, daß Napoleon Bonaparte († 1821) nie gelebt hat.

Wir wissen mehr über das Leben Jesu als über irgendeine andere Gestalt der Antike.

Seine Geburt, sein Leben und sein Tod werden ausführlicher enthüllt als die meisten Personen des Altertums, deren Existenz von den Historikern selbstverständlich als erwiesen hingenommen wird.

Die Mythen-Theorien sind moderne Spekulationen

Der 1884 geborene britische Schriftsteller Roderic Dunkerley studierte die Beweise für das Leben Christi in zeitgenössischen Quellen außerhalb des Neuen Testaments.

In seinem Buch „Beyond the Gospels“ kam er zum Schluß:

„In keinem dieser unterschiedlichen Zeugnisse für die Tatsächlichkeit Christi, findet sich der geringste Hinweis oder Gedanke, er sei keine reale historische Person gewesen.

Es ist sogar behauptet worden, und ich denke mit Recht, daß die Mythen-Theorien über die Anfänge des Christentums moderne spekulative Hypothesen sind, motiviert durch unvernünftiges Vorurteil und Abneigung.“


Dunkerley zitiert den in Paris verstorbenen russischen Schriftsteller und theologischen Denker Dmitri Mereschkowski († 1941):

„Es würde niemals jemandem in den Sinn kommen zu fragen, ob Jesus gelebt habe, wenn der Geist vor der Frage nicht durch den Wunsch verdunkelt worden wäre, er möge nicht gelebt haben.“
      
146 Lesermeinungen
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#150   kristall   01:25:01 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
genau deshalb ist es schon aus mit dir. @
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#149   Christussucher   01:17:46 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
… und Jesus war Jude und sein Ziel war das erneuerte Judentum.
als solches ist das Christentum zu sehen.
Wer sich von seinen Wurzeln abschneidet, stirbt!
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#148   meister eckhart   23:21:56 | Dienstag, 25. Oktober 2011
b-i-t-t-e, wenn wir hier ein typisches rabbinergefecht nachstellen, kommen wir doch nicht zum punkt. zu jesus christus. belege für ihn, objektive quellen, subjektives erleben. irgendwas. ein gesunder austausch.
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#147   valen-tin   23:15:48 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Wer lesen kann , ist klar im Vorteil: Wer dass, was er liest auch noch intellektuell verarbeiten kann, erst recht: Meinten Sie die Aussagen des Eckarts der Geschichte oder die des hier vertretenen Eckarts als „Nick“
Und nocheinmal zum Mitschreiben oder -lesen: Ich habe gerade mal so gar nix der wiki übernommen; Wobei immer noch eine Frage meinerseits unbeantwortet bleibt, nämlich die nach dem „e“, aber ich vermute mal, dass Ihnen diese Antwort peinlich ist.
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#146   meister eckhart   23:15:12 | Dienstag, 25. Oktober 2011
hier gehts aber lustig zu…-
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#145   Anael   23:08:50 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#140
.
Du geistig Armer hast nicht mit einem Hauch begriffen, dass meister eckharts Aussagen alles andere als Kopien von wiki-Artikeln sind, was Du hingegen vortrefflich beherrschst, denn Deine dumme Behauptung ist frisch und frei unreflektiert der wiki entnommen. Kleiner Gernegroß. Wie gesagt, lecke er weiter ZION-Arschlöcher, das ist seine Spezialität.
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#144   meister eckhart   23:03:38 | Dienstag, 25. Oktober 2011
gut, dann stellen wir mal die zeitzeugen-quellenlage hintan. darf ich fragen, ob hier jemand jesus christus „erfahren“ hat? in direkter „spiritueller begegnung“? und darüber etwas schreiben will. (wenn das schon geschehen ist, bitte ich um verzeihung, aber ich habs bei der klopperei bald sein gelassen den strang hochzulesen)
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#143   valen-tin   23:03:25 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@ meister eckart: Wiki in Ehren, aber dass, was der eckart wirklich ausdrücken wollte, kommt einfach bei wiki nicht vor. Da ist es gerade so, als ob man Hildegard von Bingen, die „aufrechten“ Katholiban mögen es mir verzeihen, oder auch nicht, als Kräuterhexe bezeichnen würde.
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#142   Freidenker   23:00:02 | Dienstag, 25. Oktober 2011
catholik
das geht als bekenntnis durch
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#141   catholic   22:53:52 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Lieber Freidenker,
Jesus Christus ist nicht als „Gedanke“ oder nur“Geist“ unter uns.
ER ist als der auferstandene Sohn Gottes da.
Ich will hier nicht theologische Salonunterhaltung pflegen.
Ein Kirchenlied:
„Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh
mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu.
Nur einer gibt Geleite, das ist der Herre Christ,
er wandert treu zur Seite, wenn alles uns vergißt.“
+
Ihnen und Herrn Antonio MG wünsche ich TÄGlich die Begegnung und Erfahrung mit Jesus Christus. Ich bin von Ihm begeistert und frei und froh.
Was soll ich weiter sagen? –
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#140   valen-tin   22:51:05 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@ Anael. da Sie augenscheinlich nur zu Themen, die sie interessieren Stellung nehmen, das ist noch höflich ausgedrückt, da erinnert mich doch Ihre Äußerung wieder an meine Frage, die hier mal gerade wieder gelöscht wurde: Ich verstehe das „e“ in Ihrem Nick nicht.
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#139   meister eckhart   22:40:00 | Dienstag, 25. Oktober 2011
die quellen, die ich hier bringe, spiegele ich nur aus der wikipedia. ich finde deren argumentation in diesen fällen nicht pseudohoch sondern schlicht sachlich. und um sachlichkeit, um faktizität, sollte es ja zunächst mal gehen. zumindest hab ich den darüber liegenden hauptartikel, um den wir „streiten“ , so verstanden. eckhart wäre ein neuer threat, da er den himmel und gott mehr aus einem mystischen und inneren erleben sah. in dem er beide „berührte“. aber über DIESE „beweislage“ kann man kaum diskutieren, da sie subjektiv ist. auch wenn ich sie nicht anzweifeln würde.
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#137   Freidenker   22:37:31 | Dienstag, 25. Oktober 2011
catholik
ich versuche nur den Begriffen klar auf den Grund zu gehen denn heute ist ja üblich dass jeder sein eigenes Ding hineininterpretiert.
„Mitten unter euch“ sein
als Geist real oder nur als Gedanke ideell ??????
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#136   Antonio Michele Ghislieri   22:36:25 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@catholic
Ich weiß nicht was Sie sind, ich weiß aber was Sie sicher nicht sind: katholisch.
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#135   catholic   22:32:50 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Freidenker
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
Wenn Ihnen das nicht reicht, dann gehen Sie in eine Katholische Kirche. Da brennt eine Öllicht (Ewiges Licht) vor dem Tabernakel. Im Tabernakel ist Christus im Zeichen des Brotes gegenwärtig. –
Reicht Ihnen das noch nicht, dann gehen Sie ins Krankenhaus oder in ein G
Gefängnis und dort finden Sie ihn.
+
Noch was: Mit Ihrer Beicht-und Gebetsduselei kommen Sie in einem Unfallkrankenhaus bei einem Bewußtlosen nicht weiter.- Praxiserfahrung ??? –
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#134   valen-tin   22:30:49 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Ich hatte gerade schon einmal einen Einwand, das war Nr. 124 der Kommentare.
Sie versuchen, auf, entschuldigen Sie bitte, pseudohohem Niveau, Thesen zu verbreiten/vertreten, die des Eckarts nicht unbedingt würdig sind. Mir fehlt insbesondere, das Eckart einer der bedeutendsten Analysten der Haben- und der Sein Existenz war.
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#133   Freidenker   22:28:04 | Dienstag, 25. Oktober 2011
ist er als Geist existent oder als Erinnerung ?
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#132   meister eckhart   22:24:42 | Dienstag, 25. Oktober 2011
warum, valen-tin?
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#131   Freidenker   22:24:26 | Dienstag, 25. Oktober 2011
catholic
„Er lebt in seiner Kirche.“
wie und wo ?
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#130   catholic   22:22:56 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Ich glaube (vertraue) an den auferstandenen lebendigen Jesus Christus.
Ich vertraue auf kein leeres Grab.
Er lebt in seiner Kirche.
„Ich bin alle Tage bei euch …“
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#129   valen-tin   22:19:54 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Ihrem Nick machen Sie gerade keine Ehre, Meister Eckhart.
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#128   meister eckhart   22:11:10 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Einer der ersten säkularen Autoren, der Christus erwähnt, ist Thallus. Dieser frühe Profanhistoriker, eventuell identisch mit einem von Kaiser Tiberius freigelassenen Samariter namens Thallos, den Josephus erwähnt, schrieb bereits 52 n. Chr. eine dreibändige Geschichte des östlichen Mittelmeerraums vom Trojanischen Krieg bis zu seiner Gegenwart. Davon sind nur noch Fragmente als Zitate anderer Autoren bekannt, so durch den christlichen Chronisten Sextus Julius Africanus (um 170-240). Dieser schrieb sein Werk um 221. Eine Passage darin bezieht sich auf die Gerichtsfinsternis, die sich am Nachmittag der Kreuzigung Jesu über „das ganze Land“ ausgebreitet haben soll, und lautet:
„Diese Finsternis nennt Thallus im dritten Buch der Historien eine Sonnenfinsternis. Wie mir scheint, gegen vernünftige Einsicht.“
Im folgenden argumentiert Julius Africanus gegen Thallus, dass Jesus an einem Frühlingsvollmond gekreuzigt wurde und es dann keine Sonnenfinsternis gegeben haben könne.
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#127   valen-tin   22:05:06 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@ 121: Die Quellen über diese Zeit sind äußerst dürftig. Woher Sie die Gewwissheit über die wirklichen Todesursachen des Phytagoras nehmen bleibt ebenso undurchsichtig, wie Ihre These über über die Verbrennung Pythagoras’.
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#126   meister eckhart   21:34:34 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Publius Cornelius Tacitus (55-ca.117 n. Chr.), ein zuverlässiger römischer Historiker, Senator, Prokonsul und Statthalter über Asien schrieb um 116-117 n. Chr. seine teilweise recht kaiserkritischen „Annalen“, deren Bücher 13-16 die Regentschaft Neros beschreiben: Auf die ruhigen Anfangsjahre (A. 13) sei mit dem Brand Roms 64 eine Tyrannei gefolgt (A. 14-16). Nero habe vergeblich versucht, den Verdacht, er selbst habe die Brandlegung befohlen, durch alle möglichen Anstrengungen zu beschwichtigen. In diesem Zusammenhang erwähnte Tacitus die Christen:
„Um das Gerücht aus der Welt zu schaffen, schob er die Schuld auf andere und verhängte die ausgesuchtesten Strafen über die wegen ihrer Verbrechen Verhassten, die das Volk ‘Chrestianer’ nannte. Der Urheber dieses Namens ist Christus, der unter der Regierung des Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war. Für den Augenblick war [so] der verderbliche Aberglaube unterdrückt worden, trat aber später wieder hervor und verbreitete sich nicht nur in Judäa, wo das Übel aufgekommen war, sondern auch in Rom.“ Tacitus, Annales (15,44)
Woher sein Wissen von ihrem Glauben stammte, ist ungewiss: Angenommen werden kann, dass Tacitus in seiner Zeit als Prokonsul Asiens (112-113) wie Plinius der Jüngere mit der Ausbreitung des Christentums konfrontiert war und eigene Nachforschungen anstellte.
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#125   Freidenker   20:59:11 | Dienstag, 25. Oktober 2011
also wenn die Interpretation der Liberalen wahr ist, nämlich dass uns vom Nazarener nur die Lehre blieb ist das Christentum falsch.
Die Nichtkatholiken unter den Katholiken sehen das Christentum als eine Ethik.
Sie begehen die Häresie kryptisch.
Sie sagen nicht direkt dass Jesus nicht auferstanden ist.
sie gehen gefinkelter vor:
Sie sagen Jesu Auferstehung ist schon wahr – Im Geist und in den Köpfen der Anhänger – und das leere Grab sei unwichtig.
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#124   meister eckhart   20:52:33 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Habt Ihr das schon diskutiert?
Der syrische Stoiker Mara Bar-Serapion schrieb aus dem Gefängnis (frühestens im Jahr 73) an seinen Sohn Serapion einen Brief mit dem folgenden Abschnitt:
„Welchen Vorteil hatten die Athener davon, dass sie Sokrates zum Tode verurteilten? Hunger und Seuchen kamen über sie als Strafe für ihr Verbrechen. Welchen Vorteil hatten die Männer von Samos davon, dass sie Pythagoras verbrannten? In einem Augenblick wurde ihr Land von Sand zugedeckt. Was hatten die Juden davon, dass sie ihren weisen König umbrachten? Ganz kurze Zeit darauf wurde ihr Königtum abgeschafft. Gott rächte diese drei Weisen: die Athener starben Hungers; die Bewohner von Samos wurden vom Meer überwältigt und die Juden aus ihrem Land vertrieben, nachdem es zerstört worden war. Danach lebten sie in vollständiger Zerstreuung. Doch Sokrates starb nicht umsonst. Er lebt fort in den Lehren des Plato; auch Pythagoras starb nicht umsonst, er lebt fort in der Statue der Hera. Und auch der weise König der Juden starb nicht umsonst; er lebt weiter in der Lehre, die er verkündet hat.“
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#123   wickerl   12:30:26 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@obermeier #85 Sie haben keine guten Geschichtskenntnisse und trumpfen dafür ein bisschen zu sehr auf, das war die Art der Römer, sie haben zum Beispiel alle karthagischen Quellen vernichtet, das karthaigische Staatsarchiv…, nur einige wenige Werke, wie man etwa in der Wüste bei großer Hitze Landwirtschaft betreibt ließen sie sich übersetzen, … übrigens, das was heute an altem Schrifttum überhaupt noch übrig ist, das ist wohl nicht mehr als 5 Prozent von dem was existiert hat.
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#122   Melusine †   01:39:41 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Waschen Sie sich den Mund mit Seife aus!
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#121   BigBoss3.0   01:39:22 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Jesus ging zu den Aussätzigen?
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#120   Mister 11   01:38:05 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Gotteslästerer bekommen hier, was sie verdienen:
Einen fetten Arschtritt nach draußen, auf die dreckige Straße, auf ihren Homo-Strich!
Und das ist gut so!
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#119   BigBoss3.0   01:35:39 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Gotteslästerei ist wer? dien Blödsinn zu lesen macht es nicht einfacher
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#118   Melusine †   01:35:19 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Wieso benutzen Sie so hässliche Wörter? Nicht fein christlich…
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#117   Mister 11   01:33:47 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Gut, daß Kristall hier noch die Perversen in Schach hält und für Anstand sorgt.
Danke an die Redaktion für’s Sperren des christuslästernden Musels Alstak!
.
Gotteslästerer bekommen hier, was sie verdienen:
Einen fetten Arschtritt nach draußen, auf die dreckige Straße, auf ihren Homo-Strich!
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#116   Melusine †   01:16:26 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Wieso sind hier alle so garstig zueinander?
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#115   kristall   01:12:20 | Dienstag, 25. Oktober 2011
mister 11 ! die gehen erst x in den ruhestand !!! @
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#114   Mister 11   01:10:27 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Das war schon alles?
Habt ihr Heidenfürze nicht mehr drauf?
Keine Ausdauer, was?
.
@ Alstak:
Nur weil wenige meiner Model-Kollegen schwul sind, muß ich es doch nicht auch sein. Kranke Logik, die Ihr komplexgeladenen Gotteslästerer da gezüchtet habt.
GOTT will Niemandem etwas Schlechtes!
Aber hirnverbrannte Atheistenbrut ist nun mal nicht besonders gelehrig!
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#113   kristall   01:09:52 | Dienstag, 25. Oktober 2011
und tschüß !!! @
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#112   BigBoss2.0   01:07:45 | Dienstag, 25. Oktober 2011
aber ohne Benzin, nur mit Holz
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#111   kristall   01:07:29 | Dienstag, 25. Oktober 2011
geisteskranker beitrag !!!!!!!!!!!!!!
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#110   Alstak   01:03:09 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Mister11 ist eine Hexe, verbrennt ihn!
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#109   Elvenpath †   01:00:48 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Mister11 du wurdest für schuldig befunden durch den Ältestenrat dieses Forums, den Namen unseres allmächtigen Herrn geschmäht zu haben. Du lästertest Gott auf unglaublich infame Weise. Und wirst somit zu Tode gesteinigt.
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#108   Alstak   00:59:55 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Mister11 versucht nur Selbsthass auf andere Menschen zu übertragen, weil er es nicht ertragen kann, dass Gott so ein Arschloch ist und ihn zur Schwuchtel gemacht hat. Schon doof, wenn man an einen Gott glaubt, der einem nur Schlechtes will…
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#107   BigBoss2.0   00:57:39 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Mister11 hat ne homophobie, als Krankheit nicht heilbar
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#106   Alstak   00:52:13 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Folgerichtig käme Mister11 in die Hölle, da er Gott lästert.
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#105   BigBoss2.0   00:50:32 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Selbstmord ist eine Todsünde, die Hölle wahrscheinlich…
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#104   Alstak   00:50:20 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Mister11 spottet wieder Gott. Mister11 hält sich für Gott. Mister11 ist demnach ein Häretiker, Sektierer und Ketzer.
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#103   Mister 11   00:48:15 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Wenn sich praktizierende Homogestörte einen letzten Funken Anstand und Gewissen erhalten haben, dann wird ihnen gewahr, wie sündig, verkommen, schlecht, widernatürlich und schamlos sie gelebt haben. Dann kann das letzte Stücklein Gewissen in einer schwachen Stunde leicht hervorbrechen, um den sündigen Homoperversen zu einem Suizid zu bewegen. Im Falle der Reue dieses Kranken wäre der Selbstmord fast als „Beichte“, zumindest als Sündenbekenntnis anzusehen!
Ob sich der HERR solcher Wesen noch einmal erbarmt und ihnen die heisse, stinkende, seelenvernichtende, ewigschmerzende Homo-Hölle erspart?
Katholische Homos können ihre Homo-Sünden (Ehrlichkeit und Reue vorausgesetzt) beichten. Atheistische Homos nicht. Vielleicht ist der Suizid für solche Menschen, die ihre Homoperversion bereuen, der einzige Weg, um der Hölle zu entkommen?
Wer weiß das schon?…
.
(Wink mit dem Zaunpfahl für gestörte, spöttische, bekloppte Gottesläster,
wie Alstak)
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#102   Alstak   00:48:02 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Mister11 spricht anderen Menschen das Recht auf Leben ab. Somit hat er einen Gottkomplex, da er sich als dieser ansieht. Mister11 lästert Gott in unglaublich infamer Weise. Pfui!
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#100   Mister 11   00:45:58 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Alstak ist ein spöttischer Gotteslästerer,
einen wirren Gottes-Komplex hat er auch noch…
Wofür leben diese kranken Hetzer nur???
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#99   Alstak   00:44:14 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Mister11, welch widerwärtiges Gedankengut Sie doch besitzen! Damit meinte ich, dass der Messias sich oftmals in unschuldigen Seelen offenbart. Mir zu unterstellen, ich würde eine sexuelle Handlung damit meinen… wie verderbt Ihre Gedanken doch sind! „Und siehe, der Messias kommt hernieder!“

Schämen Sie sich!
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#98   BigBoss2.0   00:43:36 | Dienstag, 25. Oktober 2011
haha Alstak guter Kommentar
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#97   Mister 11   00:41:19 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Posting von „Alstak“:
„#93 Alstak 00:36:16 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Der Messias kommt schon noch. Traditionsgemäß in einem Ministranten…“

AN DIE REDAKTION!!!
.
Absolute, schändlichste Gotteslästerung!
Bitte sperren und löschen Sie den User „Alstak“ dauerhaft!
Danke!
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#96   Alstak   00:39:10 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Deine Mudda glaubt an sowas.
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#95   BigBoss2.0   00:38:17 | Dienstag, 25. Oktober 2011
glaubt ihr echt an so ein Mist?
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#93   BigBoss2.0   00:33:14 | Dienstag, 25. Oktober 2011
weil es keinen Messias gibt noch geben wird
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#92   Freidenker   00:29:36 | Dienstag, 25. Oktober 2011
entweder Jesus ist der verheissene Messias oder er ist nicht der verheissene Messias
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#90   valen-tin   22:15:05 | Montag, 24. Oktober 2011
@ shalom: Macht es ihn deshalb glaubwürdiger?
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#89   Schalom   22:06:46 | Montag, 24. Oktober 2011
Tatsache ist, das dieser Jesus von Nazareth die Sympathie von Zwei Milliarden Menschen von heute geniest.
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#88   Freidenker   22:02:37 | Montag, 24. Oktober 2011
In der Tat hat die ausserbiblische Quellenlage zur Person Jesus von Nazareth eine grosse Bandbreite.
Jüdische Quellen halten ihm Hexerei vor was in der Tat ein Hinweis auf übernatürliches Wirken sein kann
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#87   valen-tin   21:50:20 | Montag, 24. Oktober 2011
Interessante „Quellen“ werden hier „zitiert“: u. a. Flavius Josephus, alias Joseph ben Mathiaou.er erhielt seinen römischen Namen, Flavius Josephus nur aufgrund seiner hellseherischen Fähigkeiten, die Vespersian die Kaiserschaft vorhersagten. Flavius Josephus, der lt eigenen Worten die zu seiner Zeit bekannten griechischen „Geschichtsschreiber“ als „Geschichtenschreiber“ bezeichnete, sich trotzdem ihrer Sprache bediente, wenn auch mit mäßigem Erfolg… Er schrieb sehr schlechtes Griechisch, vermutlich mangels Wissen, denn er war der Meinung, dass die Geschichtsschreibung in die Hände jüdischer Priester gehöre. ( vgl. Flavius Josephus: Der Judäische Krieg. )
Als „Bürger“ Roms hat er sich etabliert durch seine Voraussage, dass Vespersian Kaiser wird.
In einem Kolloqium im Alfried Krupp Colleg in HGW vor einigen Jahren, wurde die „Glaubhaftigkeit“ des Flavius ziemlich dezidiert bezweifelt.
Apropos „Quellenvielfalt“: Je nachdem, welche Quelle man zu Josephus zitiert: Das Todesdatum variiet zwischen 100 n.Chr. nd 101 n. Chr.
Objektivität scheint hier, wie immer, negiert zu werden.
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#86   Schalom   21:25:24 | Montag, 24. Oktober 2011
Nichts kapiert.
Das Himmelreich ist in den Herzen der Freunde Jesu.
„Das Himmelreich ist in euch.“
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#85   Obermaier †   21:16:20 | Montag, 24. Oktober 2011
@ wickerl: Alles vernichtet? Alles? Unwahrscheinlich. Sehr unwahrscheinlich.
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#84   wickerl   21:12:11 | Montag, 24. Oktober 2011
@obermeier#81+83 Und die Evangelien sind keine zeitgenössischen Quellen,etwa das um 50 bei den Essenern in Qumran nachweisbare Markusevangelium, und überdies wer sagt ,dass nicht, im Jahre 70 wurde die jüdische Autorität in Palästina geschliffen, der Tempel angezündet, und außer den Schriften von Qumran ist aus dieser Zeit nicht viel herüber gekommen. Zu kurz gedacht. Deswegen weil heute nichts existiert ist nicht gesagt dass es nichts gegeben hat. Die Bibliotheken mit und in denen man das Jahr 0 ausgerechnet hat, gibt es in Rom heute nicht mehr.
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#83   Obermaier †   20:54:53 | Montag, 24. Oktober 2011
„Und eines ist gewiss: Seine wichtigste Propheizeiung, das Himmelreich stände kurz bevor, noch zu Lebzeiten einiger seiner Zeitgenossen, ist nicht eingetreten.“
.
Jop – also der Mensch Jesus hat sich schlicht geirrt. Wäre ja auch nichts schlimmes – wäre er nicht von seinen Anhängern so maßlos überhöht und verklärt worden. Letztlich ists ja so, dass Jesus Lehren (und da ists im Grunde gleich, ob er wirklich existiert hat) sehr viel Gutes enthalten, ja, zur damaligen Zeit revolutionäres. Nur das, was seine Anhänger dann daraus machten ist eben Scheisse.
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#82   Elvenpath †   20:47:38 | Montag, 24. Oktober 2011
@Obermaier: Die zugeschriebenen Wunder sind ein Kongklommerat aus der zur Zeit in dem Raum kursierenden Sagen und Märchen. Zum Beispiel, dass er über das Wasser ging. Genau die gleiche aber ältere Geschichte rankte um einen ägyptischen Prinz (Setna).
Und die einzigen, die ihn nach der „Wiederauferstehung“ gesehen haben wollen, waren die eigenen Anhänger. Also vollkommen unglaubwürdig.
Und eines ist gewiss: Seine wichtigste Propheizeiung, das Himmelreich stände kurz bevor, noch zu Lebzeiten einiger seiner Zeitgenossen, ist nicht eingetreten.
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#81   Obermaier †   20:35:51 | Montag, 24. Oktober 2011
Elvenpath: Nicht die Existenz Jesus „Christus“ ist wahrscheinlich, sondern de von Jesus von Nazareth. „Christus“ ist ein religiöser Titel.
.
Dass dieser Jesus aber all die Wunder getan habe, die die Bibel ihm zuschreibt, halte ich für ausgeschlossen. Wäre dies so gewesen, dann würde es (wahrscheinlich Unmengen) zeitgenössische Quellen über ebenjenen Jesus geben. Die gibt es aber gar nicht. Null, niente, nada.
.
Und das halte ich für unmöglich, dass niemand es für nötig gehalten haben soll, aufzuschreiben, dass da einer einen Toten wiedererweckt hat…
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#80   Elvenpath †   20:27:03 | Montag, 24. Oktober 2011
Dass Jesus Christus als Mensch existiert hat, ist relativ unumstritten in der Wissenschaft.
Was ich gerne wissen würde wäre, was er geraucht hat. Oder ob er eine psychische Störung hatte. Denn sonst würde ja niemand behaupten, er wäre der „Sohn Gottes“.
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#79   wickerl   19:06:44 | Montag, 24. Oktober 2011
@freidenker Wie gesagt über die Wunder wird sehr ausführlich und obendrein vielfältig berichtet, diese Ereignisse sind keinesfalls schlechter belegt als wie die Schlacht auf den Katalaunischen Feldern oder die Schlacht im Teutoburger Wald, von der nur ganz wenige römische Berichte existieren, Tacitus und so weiter, und diese waren nicht dabei. Das Grab des Lazarus , das erste in Palästina und das zweite in Autun ist viel exakter lokalisierbar als der Platz an dem die Schlacht im Teutoburger Wald ablief. Das Grab wo Jesus beigesetzt wurde ist auf den Punkt bestimmbar.
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#78   Freidenker   18:23:29 | Montag, 24. Oktober 2011
die Frage ist.
sind die Wunder tatächlich passiert
ist die Auferstehung wahr.
wenn dies zutrifft hätte das Christentum recht
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#77   monens   16:07:39 | Montag, 24. Oktober 2011
Die systematische Hetze gegen die hl. Kirche speist sich aus wahrheitsfeindlicher politischer Grundsubstanz und der Enststellung der Gesellschaft durch die Auslebeideologie; der Weltgeist hat auch den Modernismus als „Einfallstor“ erkannt; aus einem Büchlein vom Geistlichen Rat hw Pfarrer Hermann Wagner:
+
„Der Drang dazu und die Verführung der modernen Philosophen, von Satans Lüge geleitet, war so eindringlich, daß selbst die Kirche in den verheerenden Modernismus der weltlichen Ausrichtung abgesunken war.
Dazu kamen die überwältigenden Erfindungen auf verschiedenen Gebieten.
Es hieß: Der Mensch kann alles. Wir brauchen keinen Herrgott mehr.“
+
der hw Priester schreibt, der Mensch meint, er könne alles, wir bräuchten keinen Herrgott mehr; mehr zu diesem Büchlein;
www.razyboard.com/…07890-5852971-0.html
den „Aufgeklärten“ passt der für die Sünden der Welt Mensch gewordene EINGEBORENE SOHN GOTTES JESUS CHRISTUS nicht in den Spasskram;
der hl. Franziskus;
+
„Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht;
aber Gott bleibt immer so, wie er ist.“
+
www.razyboard.com/…07688-5888771-0.html
was „zeichnet“ nun diejenigen aus, die die Wahrheit Jesus Christus versuchen zu „vernichten“; die latente Unruhe und Angst, die Furcht!
www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html
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#76   kammerjäger   15:50:38 | Montag, 24. Oktober 2011
#72 Für diese lächerliche Behauptung geben Sie uns doch einmal einige dieser „Quellen“ an! Und kommen Sie ja nicht mit den 4 Evangelien als „historische“ Belege!
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#75   Horst Metzker   13:52:54 | Montag, 24. Oktober 2011
Mit Sicherheit gibt es einige identische Geschichten die Tatsachen sind, jedoch gibt es auch viele Geschichten die ins Reich der Fanthasie gehören. Den Jesus streitet ja kaum jemand ab, seine Lebensleistung und sein Tod kann aber diskutiert werden.
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#74   wickerl   13:44:36 | Montag, 24. Oktober 2011
@mein lieber Vogel #73 es gibt außerbiblische Quellen die davon berichten, dass der Soldat der Jesus in die Seite stieß auch am Grab Dienst hatte und sich weigerte das von den Juden ausbezahlte Bestechungsgeld anzunehmen, wie er weiter schikaniert wurde deswegen, desertierte , nach Mantua flüchtete und zurückgekehrt in Kappadokien, wo er zu Hause war, von den Häschern des Pilatus über Betreiben des Hohen Rates umgebracht wurde und der in die Kirchengeschichte als der Hl. Longin(i)us einging, und am 3. Seitenaltar in der Kirche St. Peter in Rom dargestellt ist, wobei sich die Kirche für die Version entschied, dass der Soldat und der Hauptmann ein und dieselbe Person sind, eine weitere Quelle meint nämlich es wären 2 verschiedene gewesen.
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#73   Vogel   11:27:31 | Montag, 24. Oktober 2011
ich verstehe nicht so ganz, warum die Jünger Schwierigkeiten hatten,
ihn zu erkennen.
Einerseits war er verklärt, andererseits konnte Thomas seine Wunden fühlen.
Wenn man jemand 3 Tage nicht gesehen hat, dann verändert er sich doch nicht so viel.
Waren die Frauen eigentlich die einzigen, die sich während den drei Tagen um JESUS gekümmert haben.
Warum haben eigentlich die JÜNGER geschlossen bei dem Grab gewacht?
Drei Tage sind doch schnell vorbei – also haben sie JESUS nicht so ganz geglaubt, stimmts. Die Männer mit ihrem außergewöhnlichen Verstand sind wieder an ihre „normale“ Arbeit gegangen – obwohl JESUS ihnen vorher ausdrücklich gesagt hat, in 3 Tagen kommt er wieder.
Waren das eigentlich wirklich 3 Tage oder ist das wieder alles „nur“ symbolisch.
Es gibt was zwischen Himmel und Erde, keine Ahnung wies genau funktioniert
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#72   wickerl   11:15:38 | Montag, 24. Oktober 2011
@ossietzky #70 Die Auferstehung ist mit wesentlich mehr Quellen belegt als jedes andere Ereignis der Antike, und noch mehr die Auferweckung des Lazarus von den Toten. Da wird schon bei einer viel dürftigeren Quellenlage in der Geschichtswissenschaft von „ Erwiesenheit“ bei historischen Ereignissen gesprochen.
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#71   Vogel   11:15:06 | Montag, 24. Oktober 2011
Dort, wo Menschen versuchen, etwas von dem, was JESUS uns vorgelebt habt,
in die Realität umzusetzen, fühlen wir uns doch wohl und sind uns sicher:
ES ist gut, was sie tun – egal, ob es Werke von Mutter Teresa sind oder den vielen, vielen Menschen – die Gutes tun.
Dort, wo Menschen sich abwenden von JESUS bzw. ein Verhalten an den Tag legen, dass gar nichts mit JESUS Wünschen zu tun hat: KRIEG, jede Gewalt,
Tod – Abtreibung, Umweltverschmutzung, Lügen, Egoismus, Neid, usw.
da erinnert es uns ja eher an die Geschichten des AT.
Hab ich mir gestern so überlegt – überall, wo JESUS nicht zugegen ist,
herrschen ZEITEN wie im AT.
Das alte Testament gefällt uns allen nicht so gut wie das neue Testament –
also ist jedenfalls was dran, an dem, was JESUS predigte.
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#70   Ossietzky   11:05:47 | Montag, 24. Oktober 2011
Nun Jesus hat gelebt, und der Christus (=der Gesalbte) in seinem Namen ist Glaubenssache, sonst nix. Denn Christus kann nicht bewiesen werden…
Das ist auch ganz gut so…
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#69   Evelynn van der Meer   10:22:44 | Montag, 24. Oktober 2011
Jesus Christus hat sicherlich gelebt.
.
Aber mit der gleichen Sicherheit lässt sich sagen, dass seine Aussagen meilenweit von der Menschenhetze von HOAX-Katholiken dieser Tage entfernt war.
Im Gegenteil: Pharisäern, die glaubten, indem sie über Gerechtigkeit faselten, schon Gerechtigkeit und Liebe zu praktizieren, schrieb das praktische Lieben ins Stammbuch.
Das hält aber geistig malade Fanatiker nicht davon ab, Lieben als kongruent mit den Faseln über Gerechtigkeit und Hetzen gegen Menschen zu betrachten.
.
Da wäre doch die Jesuanische Peitsche Zornespeitsche gegen die Gotteslästerer angebracht.
.
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#68   wickerl   09:43:06 | Montag, 24. Oktober 2011
@catholic #60 ua Was soll beim Tod Jesu widersprüchlich sein, was soll daran irritieren, die Überlieferung nach Johannes ist bestimmt die glaubwürdigste, stand er doch unter dem Kreuz, während die anderen auf Berichte angewiesen waren, oft nennt man den Widerspruch vom Hauptmann bei den „ Synoptikern“ und die Aussage des Johannes dass ein Soldat in die Seite gestochen hätte. Das eine schließt das andere nicht aus, auch wenn Johannes das Gottesbekenntnis nicht erwähnt, und auch ein Hauptmann ist ein Soldat. Dass die „ Synoptiker“ den Stich in die Seite unerwähnt lassen, ist auch kein Widerspruch.
Wenn Sie auf die Theologen vom Schlage eines Ratznger hinweisen, möchte ich anmerken, dass er ein sehr unbegabter Theologe ist, seine erste Habilitationsschrift wurde ihm wegen schwer wiegender Häresien zurückgegeben, und er musste den ganzen ersten Teil dieser hausstreichen, und nur mit dem zweiten Teil ging die Habilitation dann durch.
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#67   bassman   07:52:33 | Montag, 24. Oktober 2011
AAT, Ihnen auch einen guten Morgen. Leider ist unsere Woche im Bayrischen Wald schon vorbei. Aber es war sehr schön. Passau ist eine herrliche Stadt und die ganze Region auch. Außerdem ist es für eine Familie mit 3 Kindern bezahlbar. Man kann auch einmal gut essen gehen, ohne eine finanzielle Krise zu kriegen. Leider ist meine Woche derart brutal, dass die Erholung sich in Windeseile in Luft auflösen wird! Aber dann lese ich einfach die tägliche Papsthetze hier – und dann gerät der Kreislauf wieder in Wallung ,-)
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#66   AnnaAndreasTeresa   07:32:52 | Montag, 24. Oktober 2011
@ Guten morgen, liebe(r) Bassman, ich wünsche einen guten Morgen, einen schönen _Tag und eine angenehme Woche. Wie gehts Ihnen, sind Sie noch im bayerischen Wald? Liebe Grüße.
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#65   bassman   07:00:46 | Montag, 24. Oktober 2011
Mal ein wirklich guter Artikel. Man muss auch mal loben.
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#64   Tolerant   23:00:41 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Der Schüler kam zum Zenmeister Eins:
Meister, sage mir die ganze Lehre.
Meister Eins: Lies in den Schriften!
*
Der Schüler ging zu Zenmeister Zwei.
Meister, sage mir die ganze Lehre.
Meister Zwei gab ihm eine Ohrfeige.
Darauf der Schüler: Verletze niemand.
*
verstanden
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#63   Dumbledor   22:43:44 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Ich denke oftmals können auch ergänzende Aussagen als Widersprüche gesehen werden, wenn sie aus dem Zusammenhang genommen sind. So ist es schon ein Widerspruch einerseits sich der Obrigkeit unterzuordnen und andererseits Gott mehr zu gehorchen als den Menschen. Oder aber es sind nur zwei Anweisungen für unterschiedliche Lebenssituationen.
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#62   catholic   22:17:45 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Bene2
An der Fakultät, die ich besuchen konnte, lehrten Professoren, Richtung Erzbischof Ratzinger. Ohne diese wissenschaftlich korrekte Theologie hätte ich die Fakultät schleunigst verlassen. Glauben im Licht der Vernunft.
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#61   Bene2   22:10:03 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Übrigens: Papst Benedikt schreibt in seinem Jesusbuch -Band 2- offen über diese „Widersprüche“ in den Evangelien. Lesen ! (das ist sozusagen ein Befehl…)
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#60   catholic   21:57:41 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Lieber Wickerl, Ihre FRagen sind berechtigt.
Widersprüchliche Aussagen, sind nicht unbedingt falsche Aussagen.
Nehmen Sie bitte als Beispiele die Beschreibungen von Jesu Tod am Kreuz bei den Synypotikern und bei Johannes. – Jeder schreibt trotz Widerspruch richtig.
.
Mein Glaube wurde an der Fakultät nicht zerstört. Im Gegenteil; das Wissen begeistert mich an Jesus und seiner Botschaft.-
Bitte, nehmen Sie die Evangelien zur Hand und vergleichen Sie die Beschreibungen vom Tod Jesu und seiner Auferstehung. Ich wünsche Ihnen dabei eine Vertiefung des Glaubens.
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#59   wickerl   21:43:58 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#32 catholic Das sollten Sie begründen warum die Evangelien keine biografische Quellen sind, und nicht nur pauschal behaupten,,und was die Widersprüche betrifft, die gibt es in den historischen Quellen des Altertums meistens nur deshalb nicht, weil nur eine Quelle überhaupt existiert, und bei den späteren Quellen etwa im Mittelalter treten sie zu Hauf auf. Und wenn einzelne Quellen auch vielleicht durch 100 Jahre mündlich überliefert wurden, heißt das nicht, dass sie falsch sind, das beweisen uns die Geschichten die man Herodot erzählt hat. Diese Erzählungen wurden durch Jahrhunderte zutreffend weiter gereicht. Außerdem wenn die Quellen übereinstimmen wirft man den Autoren Abschreiben vor ( Synoptiker), widersprechen sie einander, dann sind sie nachweislich falsch. Sie haben wahrscheinlich in den letzten Jahren einmal Theologie studiert, an den heutigen Fakultäten lehrt man das alles um den Glauben zu zerstören.
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#58   kristall   21:42:24 | Sonntag, 23. Oktober 2011
DOCH DIE GROSSE CHANCE IN FERNSEHEN. @ HAHAHA
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#57   catholic   21:40:59 | Sonntag, 23. Oktober 2011
lieber kristall, du hast zwar keine chance, aber nütze sie.
du bist ein braves kerlchen, gell, kistl.
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#56   kristall   21:38:58 | Sonntag, 23. Oktober 2011
TATSÄCHLICH !!?? OOO KNALLER. @ HAHAHA
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#55   catholic   21:38:51 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Bist du eine stockente, kistl …
machst du nordic walking ?
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#54   Urknall000   21:38:08 | Sonntag, 23. Oktober 2011
kristall, sie sind einfach nur armseelig und lächerlich und merken das nicht einmal. Eigentlich könnten sie einem Leid tun, wenn sie nicht so unglaublich unsympathisch wären.
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#53   kristall   21:35:33 | Sonntag, 23. Oktober 2011
000 AHNUNG @ HAHAHA
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#52   Urknall000   21:32:54 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Du weißt es einfach nicht, gib das doch zu, dass du keine Ahung hast.
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#51   kristall   21:31:29 | Sonntag, 23. Oktober 2011
DAZU BIST DU NICHT GEEIGNET.@ HAHAHA
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#50   catholic   21:30:06 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Lieber Kristall, sag uns doch, was wir von Dir und Jesus lernen können.
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#49   kristall   21:29:21 | Sonntag, 23. Oktober 2011
IRRTUM !!!! @ HAHAHA
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#48   Urknall000   21:29:10 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Na kristall, wieder in Höchstform heut Abend?
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#47   catholic   21:27:28 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Du zum Beispiel, Kistl
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