„Es würde niemals jemandem in den Sinn kommen zu fragen, ob Jesus gelebt habe, wenn der Geist vor der Frage nicht durch den Wunsch verdunkelt worden wäre, er möge nicht gelebt haben.“
Fresko des Erlösers.
(kreuz.net) Es gibt noch heute Leute, die behaupten, Jesus habe nie gelebt. Er sei nur eine mythische
Gestalt gewesen.
Der britische Mathematiker und Philosoph Bertrand Russell († 1970) drückt es in seinem
Buch „Why I am not a Christian“ so aus:
„Historisch ist es sehr zweifelhaft, ob Christus überhaupt jemals
existiert hat, und wenn, dann wissen wir nichts über ihn. Daher interessiert mich die historische Frage,
die eine sehr schwierige ist, nicht. Ich beschäftige mich mit dem Christus, wie er in den Evangelien
erscheint.“
Mit einer seriösen Geschichtswissenschaft haben solche Aussagen nichts zu tun.
Es berichten
Augenzeugen
Das Neue Testament umfaßt 27 verschiedene Dokumente, die im ersten Jahrhundert nach Christus
geschrieben wurden.
Diese Schriften enthalten die Geschichte vom Leben Jesu und den Anfängen der christlichen
Kirche von ungefähr 4 vor Christus bis in die neunziger Jahre des ersten Jahrhunderts.
Die berichteten
Tatsachen wurden von Augenzeugen festgehalten, die ein Zeugnis aus erster Hand ablegten für das, was
sie gesehen und gehört hatten:
„Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen
gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefaßt haben, davon verkünden wir: das Wort des Lebens“ –
heißt es zu Beginn des ersten Johannesbriefes.
Darüber hinaus wird die Existenz Jesu von dem jüdischen Historiker Flavius Josephus († 100) bezeugt.
Im achtzehnten Kapitel seines Werkes „Jüdische Altertümer“ schreibt er:
„Nun gab es zu ungefähr dieser
Zeit Jesus, einen weisen Mann, wenn es denn rechtmäßig ist, ihn einen Mann zu nennen, denn er vollbrachte
wunderbare Werke – ein Lehrer solcher Männer, welche die Wahrheit mit Freude empfangen.
Er zog sowohl
viele der Juden als auch viele der Heiden an.
Er war (der) Christus; und als Pilatus ihn, auf den Vorschlag
unserer führenden Männer hin, zum Kreuz verurteilt hatte, haben ihn die, die ihn liebten, nicht vergessen,
denn er erschien ihnen am dritten Tag lebendig, wie die göttlichen Propheten diese und zehntausend andere
wunderbare Dinge über ihn vorausgesagt hatten.
Der Stamm der Christen, nach ihm so genannt, ist bis
heute nicht ausgestorben.“
Tacitus erwähnt die Christen
Der Historiker des römischen Weltreiches war
Cornelius Tacitus († 117).
Er erwähnt Jesus Christus und die Anwesenheit von Christen in Rom im 15.
Kapitel seiner „Annales“.
Tacitus berichtet auch in seinen „Historiae“ über das Christentum.
Der Bericht
steht im Zusammenhang mit dem Brand des Tempels in Jerusalem im Jahre 70 nach Christus.
Solide Quellenlage
Weitere Hinweise auf Jesus oder seine Anhänger finden sich bei dem römischen Historiker Sueton († 130)
in seiner Biographie über Kaiser Claudius und in seinem Werk über das Leben der Caesaren.
Auch der
römische Schrifsteller Plinius der Jüngeren († 113) erwähnt Christus in seinem zehnten Briefen.
Wer
diese Zeugnisse in Frage stellt, der muß auch die historische Wissenschaft insgesamt in Zweifel ziehen.
Er kann dann genauso behaupten, daß Napoleon Bonaparte († 1821) nie gelebt hat.
Wir wissen mehr über
das Leben Jesu als über irgendeine andere Gestalt der Antike.
Seine Geburt, sein Leben und sein Tod
werden ausführlicher enthüllt als die meisten Personen des Altertums, deren Existenz von den Historikern
selbstverständlich als erwiesen hingenommen wird.
Die Mythen-Theorien sind moderne Spekulationen
Der
1884 geborene britische Schriftsteller Roderic Dunkerley studierte die Beweise für das Leben Christi
in zeitgenössischen Quellen außerhalb des Neuen Testaments.
In seinem Buch „Beyond the Gospels“ kam
er zum Schluß:
„In keinem dieser unterschiedlichen Zeugnisse für die Tatsächlichkeit Christi, findet
sich der geringste Hinweis oder Gedanke, er sei keine reale historische Person gewesen.
Es ist sogar
behauptet worden, und ich denke mit Recht, daß die Mythen-Theorien über die Anfänge des Christentums
moderne spekulative Hypothesen sind, motiviert durch unvernünftiges Vorurteil und Abneigung.“
Dunkerley
zitiert den in Paris verstorbenen russischen Schriftsteller und theologischen Denker Dmitri Mereschkowski
(† 1941):
„Es würde niemals jemandem in den Sinn kommen zu fragen, ob Jesus gelebt habe, wenn der Geist
vor der Frage nicht durch den Wunsch verdunkelt worden wäre, er möge nicht gelebt haben.“
Email-Adressen der Empfänger
146 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#149 Christussucher 01:17:46 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
… und Jesus war Jude und sein Ziel war das erneuerte Judentum. als solches ist das Christentum zu sehen.
Wer sich von seinen Wurzeln abschneidet, stirbt!
b-i-t-t-e, wenn wir hier ein typisches rabbinergefecht nachstellen, kommen wir doch nicht zum punkt. zu jesus christus. belege für ihn, objektive quellen, subjektives erleben. irgendwas. ein gesunder austausch.
#147 valen-tin 23:15:48 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Wer lesen kann , ist klar im Vorteil: Wer dass, was er liest auch noch intellektuell verarbeiten kann,
erst recht: Meinten Sie die Aussagen des Eckarts der Geschichte oder die des hier vertretenen Eckarts
als „Nick“ Und nocheinmal zum Mitschreiben oder -lesen: Ich habe gerade mal so gar nix der wiki übernommen;
Wobei immer noch eine Frage meinerseits unbeantwortet bleibt, nämlich die nach dem „e“, aber ich vermute
mal, dass Ihnen diese Antwort peinlich ist.
#140 . Du geistig Armer hast nicht mit einem Hauch begriffen, dass meister eckharts Aussagen alles andere
als Kopien von wiki-Artikeln sind, was Du hingegen vortrefflich beherrschst, denn Deine dumme Behauptung
ist frisch und frei unreflektiert der wiki entnommen. Kleiner Gernegroß. Wie gesagt, lecke er weiter
ZION-Arschlöcher, das ist seine Spezialität.
gut, dann stellen wir mal die zeitzeugen-quellenlage hintan. darf ich fragen, ob hier jemand jesus christus „erfahren“ hat? in direkter „spiritueller begegnung“? und darüber etwas schreiben will. (wenn das schon geschehen ist, bitte ich um verzeihung, aber ich habs bei der klopperei bald sein gelassen den strang hochzulesen)
#143 valen-tin 23:03:25 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@ meister eckart: Wiki in Ehren, aber dass, was der eckart wirklich ausdrücken wollte, kommt einfach bei wiki nicht vor. Da ist es gerade so, als ob man Hildegard von Bingen, die „aufrechten“ Katholiban mögen es mir verzeihen, oder auch nicht, als Kräuterhexe bezeichnen würde.
#141 catholic 22:53:52 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Lieber Freidenker, Jesus Christus ist nicht als „Gedanke“ oder nur“Geist“ unter uns. ER ist als der auferstandene
Sohn Gottes da. Ich will hier nicht theologische Salonunterhaltung pflegen. Ein Kirchenlied: „Wir sind
nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu. Nur einer gibt
Geleite, das ist der Herre Christ, er wandert treu zur Seite, wenn alles uns vergißt.“ + Ihnen und Herrn
Antonio MG wünsche ich TÄGlich die Begegnung und Erfahrung mit Jesus Christus. Ich bin von Ihm begeistert
und frei und froh. Was soll ich weiter sagen? –
#140 valen-tin 22:51:05 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@ Anael. da Sie augenscheinlich nur zu Themen, die sie interessieren Stellung nehmen, das ist noch höflich ausgedrückt, da erinnert mich doch Ihre Äußerung wieder an meine Frage, die hier mal gerade wieder gelöscht wurde: Ich verstehe das „e“ in Ihrem Nick nicht.
die quellen, die ich hier bringe, spiegele ich nur aus der wikipedia. ich finde deren argumentation in diesen fällen nicht pseudohoch sondern schlicht sachlich. und um sachlichkeit, um faktizität, sollte es ja zunächst mal gehen. zumindest hab ich den darüber liegenden hauptartikel, um den wir „streiten“ , so verstanden. eckhart wäre ein neuer threat, da er den himmel und gott mehr aus einem mystischen und inneren erleben sah. in dem er beide „berührte“. aber über DIESE „beweislage“ kann man kaum diskutieren, da sie subjektiv ist. auch wenn ich sie nicht anzweifeln würde.
#137 Freidenker 22:37:31 | Dienstag, 25. Oktober 2011
catholik ich versuche nur den Begriffen klar auf den Grund zu gehen denn heute ist ja üblich dass jeder
sein eigenes Ding hineininterpretiert. „Mitten unter euch“ sein als Geist real oder nur als Gedanke ideell
??????
#135 catholic 22:32:50 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Freidenker „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ Wenn Ihnen
das nicht reicht, dann gehen Sie in eine Katholische Kirche. Da brennt eine Öllicht (Ewiges Licht) vor
dem Tabernakel. Im Tabernakel ist Christus im Zeichen des Brotes gegenwärtig. – Reicht Ihnen das noch
nicht, dann gehen Sie ins Krankenhaus oder in ein G Gefängnis und dort finden Sie ihn. + Noch was: Mit
Ihrer Beicht-und Gebetsduselei kommen Sie in einem Unfallkrankenhaus bei einem Bewußtlosen nicht weiter.-
Praxiserfahrung ??? –
#134 valen-tin 22:30:49 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Ich hatte gerade schon einmal einen Einwand, das war Nr. 124 der Kommentare. Sie versuchen, auf, entschuldigen
Sie bitte, pseudohohem Niveau, Thesen zu verbreiten/vertreten, die des Eckarts nicht unbedingt würdig
sind. Mir fehlt insbesondere, das Eckart einer der bedeutendsten Analysten der Haben- und der Sein Existenz
war.
#130 catholic 22:22:56 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Ich glaube (vertraue) an den auferstandenen lebendigen Jesus Christus. Ich vertraue auf kein leeres Grab.
Er lebt in seiner Kirche. „Ich bin alle Tage bei euch …“
Einer der ersten säkularen Autoren, der Christus erwähnt, ist Thallus. Dieser frühe Profanhistoriker,
eventuell identisch mit einem von Kaiser Tiberius freigelassenen Samariter namens Thallos, den Josephus
erwähnt, schrieb bereits 52 n. Chr. eine dreibändige Geschichte des östlichen Mittelmeerraums vom Trojanischen
Krieg bis zu seiner Gegenwart. Davon sind nur noch Fragmente als Zitate anderer Autoren bekannt, so durch
den christlichen Chronisten Sextus Julius Africanus (um 170-240). Dieser schrieb sein Werk um 221. Eine
Passage darin bezieht sich auf die Gerichtsfinsternis, die sich am Nachmittag der Kreuzigung Jesu über
„das ganze Land“ ausgebreitet haben soll, und lautet: „Diese Finsternis nennt Thallus im dritten Buch
der Historien eine Sonnenfinsternis. Wie mir scheint, gegen vernünftige Einsicht.“ Im folgenden argumentiert
Julius Africanus gegen Thallus, dass Jesus an einem Frühlingsvollmond gekreuzigt wurde und es dann keine
Sonnenfinsternis gegeben haben könne.
#127 valen-tin 22:05:06 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@ 121: Die Quellen über diese Zeit sind äußerst dürftig. Woher Sie die Gewwissheit über die wirklichen Todesursachen des Phytagoras nehmen bleibt ebenso undurchsichtig, wie Ihre These über über die Verbrennung Pythagoras’.
Publius Cornelius Tacitus (55-ca.117 n. Chr.), ein zuverlässiger römischer Historiker, Senator, Prokonsul
und Statthalter über Asien schrieb um 116-117 n. Chr. seine teilweise recht kaiserkritischen „Annalen“,
deren Bücher 13-16 die Regentschaft Neros beschreiben: Auf die ruhigen Anfangsjahre (A. 13) sei mit dem
Brand Roms 64 eine Tyrannei gefolgt (A. 14-16). Nero habe vergeblich versucht, den Verdacht, er selbst
habe die Brandlegung befohlen, durch alle möglichen Anstrengungen zu beschwichtigen. In diesem Zusammenhang
erwähnte Tacitus die Christen: „Um das Gerücht aus der Welt zu schaffen, schob er die Schuld auf andere
und verhängte die ausgesuchtesten Strafen über die wegen ihrer Verbrechen Verhassten, die das Volk ‘Chrestianer’
nannte. Der Urheber dieses Namens ist Christus, der unter der Regierung des Tiberius vom Prokurator Pontius
Pilatus hingerichtet worden war. Für den Augenblick war [so] der verderbliche Aberglaube unterdrückt
worden, trat aber später wieder hervor und verbreitete sich nicht nur in Judäa, wo das Übel aufgekommen
war, sondern auch in Rom.“ Tacitus, Annales (15,44) Woher sein Wissen von ihrem Glauben stammte, ist ungewiss:
Angenommen werden kann, dass Tacitus in seiner Zeit als Prokonsul Asiens (112-113) wie Plinius der Jüngere
mit der Ausbreitung des Christentums konfrontiert war und eigene Nachforschungen anstellte.
#125 Freidenker 20:59:11 | Dienstag, 25. Oktober 2011
also wenn die Interpretation der Liberalen wahr ist, nämlich dass uns vom Nazarener nur die Lehre blieb
ist das Christentum falsch. Die Nichtkatholiken unter den Katholiken sehen das Christentum als eine Ethik.
Sie begehen die Häresie kryptisch. Sie sagen nicht direkt dass Jesus nicht auferstanden ist. sie gehen
gefinkelter vor: Sie sagen Jesu Auferstehung ist schon wahr – Im Geist und in den Köpfen der Anhänger –
und das leere Grab sei unwichtig. –----------------------------------------------
Habt Ihr das schon diskutiert? Der syrische Stoiker Mara Bar-Serapion schrieb aus dem Gefängnis (frühestens
im Jahr 73) an seinen Sohn Serapion einen Brief mit dem folgenden Abschnitt: „Welchen Vorteil hatten die
Athener davon, dass sie Sokrates zum Tode verurteilten? Hunger und Seuchen kamen über sie als Strafe
für ihr Verbrechen. Welchen Vorteil hatten die Männer von Samos davon, dass sie Pythagoras verbrannten?
In einem Augenblick wurde ihr Land von Sand zugedeckt. Was hatten die Juden davon, dass sie ihren weisen
König umbrachten? Ganz kurze Zeit darauf wurde ihr Königtum abgeschafft. Gott rächte diese drei Weisen:
die Athener starben Hungers; die Bewohner von Samos wurden vom Meer überwältigt und die Juden aus ihrem
Land vertrieben, nachdem es zerstört worden war. Danach lebten sie in vollständiger Zerstreuung. Doch
Sokrates starb nicht umsonst. Er lebt fort in den Lehren des Plato; auch Pythagoras starb nicht umsonst,
er lebt fort in der Statue der Hera. Und auch der weise König der Juden starb nicht umsonst; er lebt
weiter in der Lehre, die er verkündet hat.“
#123 wickerl 12:30:26 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@obermeier #85 Sie haben keine guten Geschichtskenntnisse und trumpfen dafür ein bisschen zu sehr auf, das war die Art der Römer, sie haben zum Beispiel alle karthagischen Quellen vernichtet, das karthaigische Staatsarchiv…, nur einige wenige Werke, wie man etwa in der Wüste bei großer Hitze Landwirtschaft betreibt ließen sie sich übersetzen, … übrigens, das was heute an altem Schrifttum überhaupt noch übrig ist, das ist wohl nicht mehr als 5 Prozent von dem was existiert hat.
#120 Mister 11 01:38:05 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Gotteslästerer bekommen hier, was sie verdienen: Einen fetten Arschtritt nach draußen, auf die dreckige
Straße, auf ihren Homo-Strich! Und das ist gut so!
#117 Mister 11 01:33:47 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Gut, daß Kristall hier noch die Perversen in Schach hält und für Anstand sorgt. Danke an die Redaktion
für’s Sperren des christuslästernden Musels Alstak! . Gotteslästerer bekommen hier, was sie verdienen:
Einen fetten Arschtritt nach draußen, auf die dreckige Straße, auf ihren Homo-Strich!
#114 Mister 11 01:10:27 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Das war schon alles? Habt ihr Heidenfürze nicht mehr drauf? Keine Ausdauer, was? . @ Alstak: Nur weil
wenige meiner Model-Kollegen schwul sind, muß ich es doch nicht auch sein. Kranke Logik, die Ihr komplexgeladenen
Gotteslästerer da gezüchtet habt. GOTT will Niemandem etwas Schlechtes! Aber hirnverbrannte Atheistenbrut
ist nun mal nicht besonders gelehrig!
#109 Elvenpath † 01:00:48 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Mister11 du wurdest für schuldig befunden durch den Ältestenrat dieses Forums, den Namen unseres allmächtigen Herrn geschmäht zu haben. Du lästertest Gott auf unglaublich infame Weise. Und wirst somit zu Tode gesteinigt.
Mister11 versucht nur Selbsthass auf andere Menschen zu übertragen, weil er es nicht ertragen kann, dass Gott so ein Arschloch ist und ihn zur Schwuchtel gemacht hat. Schon doof, wenn man an einen Gott glaubt, der einem nur Schlechtes will…
#103 Mister 11 00:48:15 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Wenn sich praktizierende Homogestörte einen letzten Funken Anstand und Gewissen erhalten haben, dann
wird ihnen gewahr, wie sündig, verkommen, schlecht, widernatürlich und schamlos sie gelebt haben. Dann
kann das letzte Stücklein Gewissen in einer schwachen Stunde leicht hervorbrechen, um den sündigen Homoperversen
zu einem Suizid zu bewegen. Im Falle der Reue dieses Kranken wäre der Selbstmord fast als „Beichte“,
zumindest als Sündenbekenntnis anzusehen! Ob sich der HERR solcher Wesen noch einmal erbarmt und ihnen
die heisse, stinkende, seelenvernichtende, ewigschmerzende Homo-Hölle erspart? Katholische Homos können
ihre Homo-Sünden (Ehrlichkeit und Reue vorausgesetzt) beichten. Atheistische Homos nicht. Vielleicht
ist der Suizid für solche Menschen, die ihre Homoperversion bereuen, der einzige Weg, um der Hölle zu
entkommen? Wer weiß das schon?… . (Wink mit dem Zaunpfahl für gestörte, spöttische, bekloppte Gottesläster,
wie Alstak)
Mister11 spricht anderen Menschen das Recht auf Leben ab. Somit hat er einen Gottkomplex, da er sich als dieser ansieht. Mister11 lästert Gott in unglaublich infamer Weise. Pfui!
Mister11, welch widerwärtiges Gedankengut Sie doch besitzen! Damit meinte ich, dass der Messias sich
oftmals in unschuldigen Seelen offenbart. Mir zu unterstellen, ich würde eine sexuelle Handlung damit
meinen… wie verderbt Ihre Gedanken doch sind! „Und siehe, der Messias kommt hernieder!“ – Schämen Sie
sich!
#97 Mister 11 00:41:19 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Posting von „Alstak“: „#93 Alstak 00:36:16 | Dienstag, 25. Oktober 2011 Der Messias kommt schon noch.
Traditionsgemäß in einem Ministranten…“ … AN DIE REDAKTION!!! . Absolute, schändlichste Gotteslästerung!
Bitte sperren und löschen Sie den User „Alstak“ dauerhaft! Danke!
#88 Freidenker 22:02:37 | Montag, 24. Oktober 2011
In der Tat hat die ausserbiblische Quellenlage zur Person Jesus von Nazareth eine grosse Bandbreite. Jüdische
Quellen halten ihm Hexerei vor was in der Tat ein Hinweis auf übernatürliches Wirken sein kann
Interessante „Quellen“ werden hier „zitiert“: u. a. Flavius Josephus, alias Joseph ben Mathiaou.er erhielt
seinen römischen Namen, Flavius Josephus nur aufgrund seiner hellseherischen Fähigkeiten, die Vespersian
die Kaiserschaft vorhersagten. Flavius Josephus, der lt eigenen Worten die zu seiner Zeit bekannten griechischen
„Geschichtsschreiber“ als „Geschichtenschreiber“ bezeichnete, sich trotzdem ihrer Sprache bediente, wenn
auch mit mäßigem Erfolg… Er schrieb sehr schlechtes Griechisch, vermutlich mangels Wissen, denn er
war der Meinung, dass die Geschichtsschreibung in die Hände jüdischer Priester gehöre. ( vgl. Flavius
Josephus: Der Judäische Krieg. ) Als „Bürger“ Roms hat er sich etabliert durch seine Voraussage, dass
Vespersian Kaiser wird. In einem Kolloqium im Alfried Krupp Colleg in HGW vor einigen Jahren, wurde die
„Glaubhaftigkeit“ des Flavius ziemlich dezidiert bezweifelt. Apropos „Quellenvielfalt“: Je nachdem, welche
Quelle man zu Josephus zitiert: Das Todesdatum variiet zwischen 100 n.Chr. nd 101 n. Chr. Objektivität
scheint hier, wie immer, negiert zu werden.
@obermeier#81+83 Und die Evangelien sind keine zeitgenössischen Quellen,etwa das um 50 bei den Essenern in Qumran nachweisbare Markusevangelium, und überdies wer sagt ,dass nicht, im Jahre 70 wurde die jüdische Autorität in Palästina geschliffen, der Tempel angezündet, und außer den Schriften von Qumran ist aus dieser Zeit nicht viel herüber gekommen. Zu kurz gedacht. Deswegen weil heute nichts existiert ist nicht gesagt dass es nichts gegeben hat. Die Bibliotheken mit und in denen man das Jahr 0 ausgerechnet hat, gibt es in Rom heute nicht mehr.
#83 Obermaier † 20:54:53 | Montag, 24. Oktober 2011
„Und eines ist gewiss: Seine wichtigste Propheizeiung, das Himmelreich stände kurz bevor, noch zu Lebzeiten
einiger seiner Zeitgenossen, ist nicht eingetreten.“ . Jop – also der Mensch Jesus hat sich schlicht geirrt.
Wäre ja auch nichts schlimmes – wäre er nicht von seinen Anhängern so maßlos überhöht und verklärt
worden. Letztlich ists ja so, dass Jesus Lehren (und da ists im Grunde gleich, ob er wirklich existiert
hat) sehr viel Gutes enthalten, ja, zur damaligen Zeit revolutionäres. Nur das, was seine Anhänger dann
daraus machten ist eben Scheisse.
#82 Elvenpath † 20:47:38 | Montag, 24. Oktober 2011
@Obermaier: Die zugeschriebenen Wunder sind ein Kongklommerat aus der zur Zeit in dem Raum kursierenden
Sagen und Märchen. Zum Beispiel, dass er über das Wasser ging. Genau die gleiche aber ältere Geschichte
rankte um einen ägyptischen Prinz (Setna). Und die einzigen, die ihn nach der „Wiederauferstehung“ gesehen
haben wollen, waren die eigenen Anhänger. Also vollkommen unglaubwürdig. Und eines ist gewiss: Seine
wichtigste Propheizeiung, das Himmelreich stände kurz bevor, noch zu Lebzeiten einiger seiner Zeitgenossen,
ist nicht eingetreten.
#81 Obermaier † 20:35:51 | Montag, 24. Oktober 2011
Elvenpath: Nicht die Existenz Jesus „Christus“ ist wahrscheinlich, sondern de von Jesus von Nazareth.
„Christus“ ist ein religiöser Titel. . Dass dieser Jesus aber all die Wunder getan habe, die die Bibel
ihm zuschreibt, halte ich für ausgeschlossen. Wäre dies so gewesen, dann würde es (wahrscheinlich Unmengen)
zeitgenössische Quellen über ebenjenen Jesus geben. Die gibt es aber gar nicht. Null, niente, nada.
. Und das halte ich für unmöglich, dass niemand es für nötig gehalten haben soll, aufzuschreiben,
dass da einer einen Toten wiedererweckt hat…
#80 Elvenpath † 20:27:03 | Montag, 24. Oktober 2011
Dass Jesus Christus als Mensch existiert hat, ist relativ unumstritten in der Wissenschaft. Was ich gerne
wissen würde wäre, was er geraucht hat. Oder ob er eine psychische Störung hatte. Denn sonst würde
ja niemand behaupten, er wäre der „Sohn Gottes“.
@freidenker Wie gesagt über die Wunder wird sehr ausführlich und obendrein vielfältig berichtet, diese Ereignisse sind keinesfalls schlechter belegt als wie die Schlacht auf den Katalaunischen Feldern oder die Schlacht im Teutoburger Wald, von der nur ganz wenige römische Berichte existieren, Tacitus und so weiter, und diese waren nicht dabei. Das Grab des Lazarus , das erste in Palästina und das zweite in Autun ist viel exakter lokalisierbar als der Platz an dem die Schlacht im Teutoburger Wald ablief. Das Grab wo Jesus beigesetzt wurde ist auf den Punkt bestimmbar.
Die systematische Hetze gegen die hl. Kirche speist sich aus wahrheitsfeindlicher politischer Grundsubstanz
und der Enststellung der Gesellschaft durch die Auslebeideologie; der Weltgeist hat auch den Modernismus
als „Einfallstor“ erkannt; aus einem Büchlein vom Geistlichen Rat hw Pfarrer Hermann Wagner: + „Der Drang
dazu und die Verführung der modernen Philosophen, von Satans Lüge geleitet, war so eindringlich, daß
selbst die Kirche in den verheerenden Modernismus der weltlichen Ausrichtung abgesunken war. Dazu kamen
die überwältigenden Erfindungen auf verschiedenen Gebieten. Es hieß: Der Mensch kann alles. Wir brauchen
keinen Herrgott mehr.“ + der hw Priester schreibt, der Mensch meint, er könne alles, wir bräuchten keinen
Herrgott mehr; mehr zu diesem Büchlein; www.razyboard.com/…07890-5852971-0.html den „Aufgeklärten“
passt der für die Sünden der Welt Mensch gewordene EINGEBORENE SOHN GOTTES JESUS CHRISTUS nicht in den
Spasskram; der hl. Franziskus; + „Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht; aber Gott bleibt
immer so, wie er ist.“ + www.razyboard.com/…07688-5888771-0.html was „zeichnet“ nun diejenigen aus,
die die Wahrheit Jesus Christus versuchen zu „vernichten“; die latente Unruhe und Angst, die Furcht! www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html
#76 kammerjäger 15:50:38 | Montag, 24. Oktober 2011
#72 Für diese lächerliche Behauptung geben Sie uns doch einmal einige dieser „Quellen“ an! Und kommen Sie ja nicht mit den 4 Evangelien als „historische“ Belege!
#75 Horst Metzker 13:52:54 | Montag, 24. Oktober 2011
Mit Sicherheit gibt es einige identische Geschichten die Tatsachen sind, jedoch gibt es auch viele Geschichten die ins Reich der Fanthasie gehören. Den Jesus streitet ja kaum jemand ab, seine Lebensleistung und sein Tod kann aber diskutiert werden.
@mein lieber Vogel #73 es gibt außerbiblische Quellen die davon berichten, dass der Soldat der Jesus in die Seite stieß auch am Grab Dienst hatte und sich weigerte das von den Juden ausbezahlte Bestechungsgeld anzunehmen, wie er weiter schikaniert wurde deswegen, desertierte , nach Mantua flüchtete und zurückgekehrt in Kappadokien, wo er zu Hause war, von den Häschern des Pilatus über Betreiben des Hohen Rates umgebracht wurde und der in die Kirchengeschichte als der Hl. Longin(i)us einging, und am 3. Seitenaltar in der Kirche St. Peter in Rom dargestellt ist, wobei sich die Kirche für die Version entschied, dass der Soldat und der Hauptmann ein und dieselbe Person sind, eine weitere Quelle meint nämlich es wären 2 verschiedene gewesen.
ich verstehe nicht so ganz, warum die Jünger Schwierigkeiten hatten, ihn zu erkennen. Einerseits war
er verklärt, andererseits konnte Thomas seine Wunden fühlen. Wenn man jemand 3 Tage nicht gesehen hat,
dann verändert er sich doch nicht so viel. Waren die Frauen eigentlich die einzigen, die sich während
den drei Tagen um JESUS gekümmert haben. Warum haben eigentlich die JÜNGER geschlossen bei dem Grab
gewacht? Drei Tage sind doch schnell vorbei – also haben sie JESUS nicht so ganz geglaubt, stimmts. Die
Männer mit ihrem außergewöhnlichen Verstand sind wieder an ihre „normale“ Arbeit gegangen – obwohl
JESUS ihnen vorher ausdrücklich gesagt hat, in 3 Tagen kommt er wieder. Waren das eigentlich wirklich
3 Tage oder ist das wieder alles „nur“ symbolisch. Es gibt was zwischen Himmel und Erde, keine Ahnung
wies genau funktioniert
@ossietzky #70 Die Auferstehung ist mit wesentlich mehr Quellen belegt als jedes andere Ereignis der Antike, und noch mehr die Auferweckung des Lazarus von den Toten. Da wird schon bei einer viel dürftigeren Quellenlage in der Geschichtswissenschaft von „ Erwiesenheit“ bei historischen Ereignissen gesprochen.
Dort, wo Menschen versuchen, etwas von dem, was JESUS uns vorgelebt habt, in die Realität umzusetzen,
fühlen wir uns doch wohl und sind uns sicher: ES ist gut, was sie tun – egal, ob es Werke von Mutter
Teresa sind oder den vielen, vielen Menschen – die Gutes tun. Dort, wo Menschen sich abwenden von JESUS
bzw. ein Verhalten an den Tag legen, dass gar nichts mit JESUS Wünschen zu tun hat: KRIEG, jede Gewalt,
Tod – Abtreibung, Umweltverschmutzung, Lügen, Egoismus, Neid, usw. da erinnert es uns ja eher an die
Geschichten des AT. Hab ich mir gestern so überlegt – überall, wo JESUS nicht zugegen ist, herrschen
ZEITEN wie im AT. Das alte Testament gefällt uns allen nicht so gut wie das neue Testament – also ist
jedenfalls was dran, an dem, was JESUS predigte.
Nun Jesus hat gelebt, und der Christus (=der Gesalbte) in seinem Namen ist Glaubenssache, sonst nix. Denn
Christus kann nicht bewiesen werden… Das ist auch ganz gut so…
Jesus Christus hat sicherlich gelebt. . Aber mit der gleichen Sicherheit lässt sich sagen, dass seine
Aussagen meilenweit von der Menschenhetze von HOAX-Katholiken dieser Tage entfernt war. Im Gegenteil:
Pharisäern, die glaubten, indem sie über Gerechtigkeit faselten, schon Gerechtigkeit und Liebe zu praktizieren,
schrieb das praktische Lieben ins Stammbuch. Das hält aber geistig malade Fanatiker nicht davon ab, Lieben
als kongruent mit den Faseln über Gerechtigkeit und Hetzen gegen Menschen zu betrachten. . Da wäre doch
die Jesuanische Peitsche Zornespeitsche gegen die Gotteslästerer angebracht. .
@catholic #60 ua Was soll beim Tod Jesu widersprüchlich sein, was soll daran irritieren, die Überlieferung
nach Johannes ist bestimmt die glaubwürdigste, stand er doch unter dem Kreuz, während die anderen auf
Berichte angewiesen waren, oft nennt man den Widerspruch vom Hauptmann bei den „ Synoptikern“ und die
Aussage des Johannes dass ein Soldat in die Seite gestochen hätte. Das eine schließt das andere nicht
aus, auch wenn Johannes das Gottesbekenntnis nicht erwähnt, und auch ein Hauptmann ist ein Soldat. Dass
die „ Synoptiker“ den Stich in die Seite unerwähnt lassen, ist auch kein Widerspruch. Wenn Sie auf die
Theologen vom Schlage eines Ratznger hinweisen, möchte ich anmerken, dass er ein sehr unbegabter Theologe
ist, seine erste Habilitationsschrift wurde ihm wegen schwer wiegender Häresien zurückgegeben, und er
musste den ganzen ersten Teil dieser hausstreichen, und nur mit dem zweiten Teil ging die Habilitation
dann durch.
AAT, Ihnen auch einen guten Morgen. Leider ist unsere Woche im Bayrischen Wald schon vorbei. Aber es war sehr schön. Passau ist eine herrliche Stadt und die ganze Region auch. Außerdem ist es für eine Familie mit 3 Kindern bezahlbar. Man kann auch einmal gut essen gehen, ohne eine finanzielle Krise zu kriegen. Leider ist meine Woche derart brutal, dass die Erholung sich in Windeseile in Luft auflösen wird! Aber dann lese ich einfach die tägliche Papsthetze hier – und dann gerät der Kreislauf wieder in Wallung ,-)
@ Guten morgen, liebe(r) Bassman, ich wünsche einen guten Morgen, einen schönen _Tag und eine angenehme Woche. Wie gehts Ihnen, sind Sie noch im bayerischen Wald? Liebe Grüße.
Der Schüler kam zum Zenmeister Eins: Meister, sage mir die ganze Lehre. Meister Eins: Lies in den Schriften!
* Der Schüler ging zu Zenmeister Zwei. Meister, sage mir die ganze Lehre. Meister Zwei gab ihm eine Ohrfeige.
Darauf der Schüler: Verletze niemand. * verstanden
#63 Dumbledor 22:43:44 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Ich denke oftmals können auch ergänzende Aussagen als Widersprüche gesehen werden, wenn sie aus dem Zusammenhang genommen sind. So ist es schon ein Widerspruch einerseits sich der Obrigkeit unterzuordnen und andererseits Gott mehr zu gehorchen als den Menschen. Oder aber es sind nur zwei Anweisungen für unterschiedliche Lebenssituationen.
Bene2 An der Fakultät, die ich besuchen konnte, lehrten Professoren, Richtung Erzbischof Ratzinger. Ohne
diese wissenschaftlich korrekte Theologie hätte ich die Fakultät schleunigst verlassen. Glauben im Licht
der Vernunft.
Übrigens: Papst Benedikt schreibt in seinem Jesusbuch -Band 2- offen über diese „Widersprüche“ in den Evangelien. Lesen ! (das ist sozusagen ein Befehl…)
Lieber Wickerl, Ihre FRagen sind berechtigt. Widersprüchliche Aussagen, sind nicht unbedingt falsche
Aussagen. Nehmen Sie bitte als Beispiele die Beschreibungen von Jesu Tod am Kreuz bei den Synypotikern
und bei Johannes. – Jeder schreibt trotz Widerspruch richtig. . Mein Glaube wurde an der Fakultät nicht
zerstört. Im Gegenteil; das Wissen begeistert mich an Jesus und seiner Botschaft.- Bitte, nehmen Sie
die Evangelien zur Hand und vergleichen Sie die Beschreibungen vom Tod Jesu und seiner Auferstehung. Ich
wünsche Ihnen dabei eine Vertiefung des Glaubens.
#32 catholic Das sollten Sie begründen warum die Evangelien keine biografische Quellen sind, und nicht nur pauschal behaupten,,und was die Widersprüche betrifft, die gibt es in den historischen Quellen des Altertums meistens nur deshalb nicht, weil nur eine Quelle überhaupt existiert, und bei den späteren Quellen etwa im Mittelalter treten sie zu Hauf auf. Und wenn einzelne Quellen auch vielleicht durch 100 Jahre mündlich überliefert wurden, heißt das nicht, dass sie falsch sind, das beweisen uns die Geschichten die man Herodot erzählt hat. Diese Erzählungen wurden durch Jahrhunderte zutreffend weiter gereicht. Außerdem wenn die Quellen übereinstimmen wirft man den Autoren Abschreiben vor ( Synoptiker), widersprechen sie einander, dann sind sie nachweislich falsch. Sie haben wahrscheinlich in den letzten Jahren einmal Theologie studiert, an den heutigen Fakultäten lehrt man das alles um den Glauben zu zerstören.
#54 Urknall000 21:38:08 | Sonntag, 23. Oktober 2011
kristall, sie sind einfach nur armseelig und lächerlich und merken das nicht einmal. Eigentlich könnten sie einem Leid tun, wenn sie nicht so unglaublich unsympathisch wären.