Gott ist der Sieger + Verunsicherte Geschlechter + Altgläubiger Reformorden + Die Zukunft liegt in kinderreichen Familien + Noch schärfer
Gott ist der Sieger
Vatikan. In schwierigen Zeiten hilft die Erinnerung an persönliche Gotteserfahrungen.
Das sagte Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz. Gott habe in zweitausend Jahren Kirchengeschichte
seine Güte immer offenbart. Auch in der finsteren Zeit des National-Sozialismus habe Gott bewiesen, daß
er gut ist und sein Erbarmen ewig währt.
Verunsicherte Geschlechter
Deutschland. 47,1 Prozent der Männer
wünschen sich die Frau als Mutter zuhause bei den Kindern. Das ergab eine Umfrage des Nürnberger Marktforschungsinstituts
‘GfK’ mit 2.000 Befragten. Die Ergebnisse erschienen am Dienstag in der ‘Apotheken Umschau’. Dieses Modell
habe sich „über Jahrhunderte bewährt“ und solle wieder an Bedeutung gewinnen. Von den Frauen wünschen
sich 35,9 Prozent die bewährte Arbeitsteilung zurück. Über zwei Drittel der Befragten erklärten, daß
die Infragestellung der normalen Rollen die beiden Geschlechter völlig verunsichert habe.
Altgläubiger
Reformorden
Deutschland. Die altgläubige Priesterbruderschaft Sankt Petrus umfaßt 392 Mitglieder und
228 Priester. Das schrieb Pater Engelbert Recktenwald auf der Webseite ‘kath-info.de’. Anlaß war der
gestrige 23. Jahrestag der Anerkennung der Bruderschaft als Gemeinschaft Päpstlichen Rechts. Das Durchschnittsalter
der Patres beträgt 36 Jahre. Die Priester stammen aus 55 Ländern. Fünf Mitglieder der Bruderschaft
sind bereits verstorben. Die Priester wirken in 117 Diözesen, davon 67 in Europa.
Die Zukunft liegt
in kinderreichen Familien
Deutschland. Der neue „Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V.“ kämpft
für die Anerkennung der Großfamilien. Das berichtet die evangelische Nachrichtenseite ‘idea’. Der Verein
besteht aus Familien mit mindestens drei Kindern. Er will sich dafür einsetzen, daß Großfamilien künftig
als normal angesehen werden.
Noch schärfer
‘Mittelschwäbische Nachrichten’: „Sie haben den Bundespräsidenten
kritisiert, der die Frage aufgeworfen hatte, wie barmherzig die katholische Kirche mit Brüchen in den
Lebensgeschichten von Menschen umgehe.“
Prälat Wilhelm Imkamp: „Ich habe viel Zustimmung aber auch scharfe
Ablehung, ja sogar Haß erfahren. Im nachhinein würde ich meine Kritik wohl noch schärfer formulieren.
Den Bundespräsidenten soll man nicht kritisieren, den Papst darf man beschimpfen. Das kann ja wohl nicht
sein.“
Prälat Imkamp in einem Interview vom 19. Oktober mit der Tageszeitung ‘Mittelschwäbische Nachrichten’.
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67 Lesermeinungen
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#67 Asmielle 21:10:32 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Was ich meine ist: Der Staat verbietet seinen Bürgerinnen und Bürgern den Mund! Dann bedarf es Seiten wie dieser damit man offen sprechen kann… schon traurig… aber kein Wunder… die BRD ist eigentlich ein Nicht-Existenter Staat und dementsprechend gilt für keinen der Bürger Menschen- oder Grundrecht. Nur deshalb können überhaupt Zensurgesetze erlassen werden. Wobei die mit dem vorgenannten schon wieder hinfällig sind. Die Gesetze die von der Führung der BRD erlassen wurden sind nichtig. Samt und Sonders.
#65 Asmielle 21:02:23 | Dienstag, 25. Oktober 2011
war der Erfolg der Missionare zweifelhaft, durch das Einschleppen der Grippe haben kaum Eingeborene überlebt
. Was für ein Einwand… und was ist dann erst deine Meinung dazu dass die Aufzeichnungen der Ureinwohner
samt und sonders vernichtet und neugeschrieben wurden? Das ist belegt, also denk nach bevor du antwortest!
Und scheinbar ist es heute genauso gefährlich seine Meinung offen zu sagen, wenn man sich die neuen Zensurgesetze
mal so anschaut…
#63 BigBoss2.0 01:01:21 | Freitag, 21. Oktober 2011
Meinungen im Mittelalter waren riskant, besonders was gegen die allgemeine Lehre der katholischen Kirche
betraf Das Mittelalter bzw. Renaissance mit der Gegenwart zu vergleichen ist absurd übrigens war der
Erfolg der Missionare zweifelhaft, durch das Einschleppen der Grippe haben kaum Eingeborene überlebt
#62 Asmielle 21:32:53 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
zu #53 Die Inquititon hat in 330 Jahren ca. 4 000 Ketzer hinrichten lassen. Diese Hinrichtungen waren
legitim. Pogrome waren durch die Kirche verboten. Kopernicus wurde nicht durch die Kirche verfolgt, sondern
gefördert. Galilei wurde angeklagt, weil er behauptet hat, die Bibel habe sich geirrt. Zwangsbekehrungen
waren und sind verboten. Wer diese praktiziert hat, hat gegen den Willen der Kirche gehandelt. . Wenn
Zwangsbekehrungen verboten waren und sind, was sollte dann der Mist den die Missionare damals in Südamerika
abgezogen haben????? Dann war das doch eigentlich auch gegen den Willen der Kirche, oder nicht? Und die
Anklage Galileis ist dementsprechend auch unzulänglich, schliesslich ist es seine persönliche Meinung
gewesen und der arme Kerl hat nur gesagt das die Welt eben KEINE SCHEIBE ist, womit er Recht hat, und
wenn die Bibel den Leuten sagen wollte das die Welt eine Scheibe ist, hatte die gesamte Weltbevölkerung
ebenfalls ein Recht darauf zu erfahren das die Bibel sich in diesem Punkt geirrt hat, auch wenn die Kirche
darauf beharrte. Oder wollen die Herrschaften hier mir ernsthaft im Jahr 2011 noch weissmachen das die
Bibel damals Recht hatte und die Welt eine Scheibe ist? Dann müsste man mich wohl auch anklagen wenn
ich hier offen sage: Die Welt ist keine Scheibe sondern eine Kugel, die Bibel hat sich geirrt! Und wenn
sie sich in diesem Punkt geirrt hat, dann kann ich mit Fug und Recht auch sagen, dass sie sich in vielen,
vielen anderen Punkten ebenso irrt!
#61 Blackbird 19:46:59 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Lieber Schalom, es dürfte es einem erschlagenen Juden egal sein, ob er im 14. Jh. bei einem der damals
recht beliebten Pogrome umkam, weil er „religiöser“ Jude war, oder im 20. Jh, weil er „rassischer“ Jude
war. Den Grundstein für den „rassisch“ motivierten Judenhass hat T. de Torquemada gelegt, der erste Großinquisitor
von Spanien. Er war der erste, der auf den Gedanken kam, getaufte Juden und Muslime könnten niemals „echte“
Christen sein, weil sie die falsche Religion im Blut hätten. Damit hat er den Sprung vom religiösen
zum rassischen Vorurteil vollzogen gehabt. Übrigens eine sehr bemerkenswerte Ansicht für einen Glaubenswächter
und Kardinal – der Zauberkraft des Taufsakramentes scheint er nicht so getraut zu haben. Beste Grüße
#60 Mary Cruz 19:41:34 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
>>>>Gott habe in zweitausend Jahren Kirchengeschichte seine Güte immer offenbart. Auch in der finsteren
Zeit des National-Sozialismus habe Gott bewiesen, daß er gut ist und sein Erbarmen ewig währt.<<<< Gott
zeigte seine Güte vor allem vor Katastrophen wie der Herrschaft der Nationalsozialisten, indem er drei
Kindern in Fatima Botschaften der Umkehr und Buße durch die Gottesmutter gab, die den 2. Weltkrieg vorhersagte,
wenn die Mahnungen nicht befolgt werden. Warum verschweigt B. XVI. diese Tatsache? In der finsteren Zeit
des National-Sozialismus war es zu spät dafür. Die Güte Gottes zeigte sich auch vor Ausbruch der Franz.
Revolution und ebenso vor dem Balkankrieg – nur müssten diese Botschaften der Gottesmutter vor allem
vom Vatikan und allen Hirten ernst genommen werden, um die Gesellschaft vor diesen Katastrophen zu bewahren.
#57 Schalom 19:39:14 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Lieber Blackbird… Bei den Judenverfolgungen sollten wir schon die religiöse durch Kirche und die rassistische
Judenverfolgung durch Politik unterscheiden. – Gewiss hat war die Judenfeindschaft im Volk religiös vorbereitet.
#55 Schalom 19:30:49 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Lieber Tomas Die Bibel ist naturwissenschaftlich nicht „irrtumsfrei“. Die Welt wurde halt nicht in 144
Stunden erschaffen. – Schöpfungsmythos, der zu Galileis Zeiten von der Kirche noch wortwörtlich geglaubt
worden ist. – * Andersdenkende hinzurichten ist ein Verbrechen. Bonifatius hat Zwangstaufen durchgeführt.
Taufe oder Tod.
#54 Blackbird 19:29:11 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Paul M.: sicher gab’s auch katholische Priester im Widerstand – ebenso wie evangelische Pfarrer. Das ändert
jedoch nichts an der Tatsache, das dieser Judenhass, der im Nazismus kulminierte, seinen Ursprung im Christentum
hat. Ohne das jahrhundertelange Gefasel von den „Gottesmördern“, die frommen Schauergeschichten von Hostienschändern,
Kindermördern und Brunnenvergiftern hätte sich der Antisemitismus nicht so hoch schaukeln können. Und
da brauchen Katholen, Orthodoxe und Evangelen nicht gegenseitig mit den Fingern aufeinander zu zeigen –
sie haben alle ihren Beitrag geleistet.
#47 Die Inquititon hat in 330 Jahren ca. 4 000 Ketzer hinrichten lassen. Diese Hinrichtungen waren legitim.
Pogrome waren durch die Kirche verboten. Kopernicus wurde nicht durch die Kirche verfolgt, sondern gefördert.
Galilei wurde angeklagt, weil er behauptet hat, die Bibel habe sich geirrt. Zwangsbekehrungen waren und
sind verboten. Wer diese praktiziert hat, hat gegen den Willen der Kirche gehandelt.
#52 birdisaword 19:16:08 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Was die Evangelischen am Nationalsozialismus kritisierten war einzig dass er nicht radikaler und konsequenter
durchgezogen wurde. Hitler war für den Mainstream Protestanten viel zu gut und hätte härter durchgreifen
müssen.
#51 Paul M. 19:11:07 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@ Blackbird: Zugekifft? Nee? Dann frag’ Dich ‘mal wieso Tausende von Priestern und Gläubige in der NS-Zeit
so qualvoll sterben mussten? Hmh? Haupsächlich katholische Geistliche, die sich offen gegen den Menschenhass
des Diktators gestellt und mutig gepredigt hatten. Und die Protestanten? Damals wie heute aalglatt und
profillos, so dass sie auch ja nicht auffallen und zum bösen Schluss ihre Lehre über Bord werfen und
sich zu den „Deutschen Christen“ zusammenrotteten! Wer ist hier antisemitisch? Hmh? Die Katholiken gehören
einer internationalen Weltkirche an! Die Protestanten stehen dagegen auf Deutschtümelei…! Was sagt
uns diese Erkenntnis nun vor dem Hintergrund der ungehorsamen und protestantenhörigen Abfall-Modernisten-Pfarrer
in den kath. Gemeinden? + Hinaus mit ihnen in die Finsternis, wo sie hingehören, wenn sie GOTT und das
wahre Licht der Welt ablehnen! !!! Hinaus!
#47 Blackbird 18:33:14 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#46: „Ketzer“, Juden, Wissenschaftler mit den „falschen“ Erkenntnissen, Zwangsmissionierte… Und nicht zu vergessen all die, denen die Kirche mit ihrer albernen Sündenlehre das Leben zur Hölle gemacht hat. Um mal ein paar zu nennen
#45 Blackbird 17:28:30 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Schade, dass man die Opfer von 2000 Jahren Kirchengeschichte (oder den erstaunlich kurzen tausend Jahren von ‘33-‘45) nicht fragen kann, wie sie die Güte Gottes erlebt haben. Die sind sicher voll des Lobes.
#43 Zemach2011 16:30:43 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#42 Vogel Der Schöpfer- Gott und über allem waltender Schöpfer- Geist, hat bevor die Menschheit lesen
und schreiben erfunden hat, IMMER durch sich selber, zu dem oder dem Menschen gesprochen durch Intuition,
Information, Inspiration. Dieser GOTT über alles und einem jeden, sucht die Anerkennung und Aufmerken
dieses Menschen, so dass der Mensch durch Glauben und Geduld, an allen Gottesverheißungen teilhat. „Besitzen
aufgrund von Erfahrung, geht bei GOTT und seinem Christus – über Bekenntnis und nachplappern von Bibelzitate“!
Bleib Dir und mir erhalten in dem Geist der Liebe und der Zucht, auf dass wir ein Licht sind so, wie Gott
in Christus uns geboten hat.
Zemach2011 vor vielen Jahren bin ich mal morgens wach geworden, weil ich einen „himmlischen“ Gesang gehört
habe – war an zwei Sonntagen. Nirgends war ein Radio an, da denkt man schon, man spinnt – aber schön
wars trotzdem. Letztes Jahr dachte ich auch ich spinne. Da habe ich mehrere solcher Sachen erlebt. Einmal
bin ich ich spazierengegangen, da sagte irgendeine innere Stimme zu mir: Achte auf die Kinder da oben
am Wald, das sind Zwillinge. Ich habe wirklich nur von weiter Entfernung zwei Kinder gesehen, die Schlitten
gefahren sind (das waren sicher so 500 m Entfernung). Glaubste, als ich dann an denen vorbeigegangen bin,
waren das wirklich zwei Zwillingsmädchen. Man denkt, man hat irgendwelche Hallutionationen, oder so.
Ging auch dann wieder vorbei. Aber, so stelle ich mir das vor, so ganz früher haben die Menschen ja auch
Begegnungen gehabt, die haben aber dran geglaubt. Heute neigt man bei so etwas doch dazu, in die Apotheke
oder zum Arzt zu gehen und etwas gegen Hallutinationen zu nehmen. Man ist doch wirklich froh, wenn man
so ganz „normal“ lebt, aber ich sage es, es gibt tatsächlich DINGE zwischen Himmel und Erde, wir können
sie nicht erklären. Nehmt jedenfalls nicht alle sofort Medikamente und glaubt, ihr seit psychisch krank.
Ab und zu greift vielleicht wirklich mal der HERR in unser Leben ein und macht sich bemerkbar – aber der
Satan kann das auch und das ist ja der Mist. Am besten, mit beiden Füßen auf der Erde stehen.
#40 Zemach2011 14:17:55 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#36 Vogel ich mag Dich aufgrund Deiner Aufrichtigkeit,die zunehmen wird, wenn Gott Dich als eine >Rebe
am Weistock< reinigt und heiligt, auf dass Du IHM, mehr Frucht bringst. Ich habe ab meinem 27igsten Lebensjahr
an, auch auf eine jede Offenbarung und Weissagung Jesu Christi gewartet, die mich über den Buchstaben
der Bibel hinaus, zu dem erfahrbaren Christus führte, der mir gesagt hat: „Wenn du dich allezeit zu mir
bekennst, und mich zur Mitte deines Lebens machst, so werde ich dir Dinge offenbaren, die du auf keinem
anderen Weg, finden kannst“!(Datum und Stunde der Offenbarung und Weissagung.) Darum Vogel, sei aufrichtig
und mutig, wenn es um die Ehre und Ruhm Gottes und seinem Christus geht, Er wird dich erleuchten mit dem
Licht der Lebendigen! „Unser Gott, ist ein Gott der Lebendigen und nicht der Toten“!- und geistig tot
sind alle Sünder vor Gott!!!
#39 Schalom 13:42:37 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Lieber Ossietzky, das Rosenkranzgebet hat die Heilige Jungfrau als Aktion gegen das Schimpfen und Zetern
der frömmsten aller Frommen gestiftet. Die Zunge muss beschäftigt sein. Der heilige Rosenkranz ist ein
Verhütungsmittel gegen garstige Zungensünden.
#38 Ossietzky 13:29:58 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#37 Schalom: Nicht nur im Versmaß gelungen, ebenso in der Aussage… Der Text ist rosenkranzwürdig… Schade dass ich Dir bei kreuz.net keinen knüpfen kann…!
#37 Schalom 13:27:18 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Das Schimpfen ist des Frömmsten Lust, das Schimpfen. Das muß ein schlechter Frommer sein, dem niemals
fiel das Schimpfen ein und Zetern. Nach der Melodie. Das Wandern ist des Müllers Lust
Zemach2011 Du hast Dich ja ganz schön angestrengt, man merkt, dass DU ganz schön viel WISSEN hast –
da kann ich leider nicht so mithalten. Habe eh schon das Gefühl, man macht hier ein Fernstudium. Mir
ist auch klar, dass unser JESUS der gleiche JESUS ist, der vor ca. 2000 Jahren noch in die Windeln gemacht
hat und es wird der gleiche JESUS sein, der irgendwann mal hoffe ich, wiederkommt. In der Bibel steht
aber auch: „Das alles wird geschehen, noch ehe diese Generation vergangen ist oder so ähnlich“ Es gab
doch früher einen sehr alten Menschen, der wollte nicht sterben, ehe er nicht den MESSIAS erlebt hat –
das war doch ein alter blinder Mann, gell? Ich will auch erst dann sterben, wenn JESUS höchstpersönlich
wieder auf der Erde ist – dann gehen wir nämlich alle zusammen.
#35 Zemach2011 12:41:15 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#31 Vogel Hierzu, zu Ihrem Beitrag muss ich Ihnen beipflichten, doch was den Papst und sein Klerus betrifft
kann ich nur aufgrund mener privaten >Leben-Jesu-Forschung<, die auf den lebendigen Christus hindeuten,
>der Heute derselbe ist wie in der Vergangenheit und Geschichte< sagen, dass weder der Papst noch sein
Klerus, die >Lizenz noch Legitimation des lebendigen Gottes und seinem Christus hat< als Oberhaupt einer
„christlichen Gemeinde zu fungieren“! Ich kenne die Ausflüchte,von wegen Petrus u.s.w.- doch kein Jünger
und Apostel des Herrn Jesu Christi, hat ab 33 n. Chr. bis 312 n. Chr., diesen, von den weltlichen Bischöfen
der r.k.Kirche erfundenen >UNSINN< geglaubt, noch vertreten,wie heute,die von Menschen gemachten Katholiken!!!
1.„So jemand anders lehrt und bleibt nicht bei der heilsamen Worten unseres Herrn Jesus Christus und bei
der Lehre, die gemäß ist der Gottseligkeit, der ist aufgeblasen und weiß nichts“. 1.Timoteus 6,3 bis
11 2.„Alle Pflanzen, die mein himmlischer Vater nicht pflanzte, die werden ausgereutet“. (Jesus Christus
in Matth. 15,13) 3.„Aber vergeblich dienen sie mir, dieweil sie lehren solche Lehren, die nichts sind
denn Menschengebote“. Matth.15, 9 4. Das Urteil Jesu Christi dem Petrus gegenüber, gilt auch ihnen: „Hebe
dich, SATAN, von mir!!! du bist mir ärgerlich; denn du meinst(und predigst) nicht, was göttlich, sondern
was menschlich ist“. Matthäus 16, 23 WER darum das GÖTTLICHE >verfälscht< in das Menschliche, ist dem
Satan näher als Christus!!!
#27 Diese Bulle kann nicht aufgehoben werden, weil die in Verbindung mit göttlichen Recht steht. Auf
dieser Lehre fußt canon 188 § 4 CIC. #29 Zwei Fragen 1. Sind die Lehren des „Rechts“ auf Religionsfreiheit,
Ökumenimus und Kollegialismus Häresien und ist die Definition von Messe von Paul VI. protestantisch?
2. Hat Ratzinger schon vor seiner Wahl und auch danach, diese Lehren und diese Definition verbreitet oder
bekennt er sich zu ihnen?
#33 marienkind 12:34:39 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#25 Simplicissimus: „Aber vielleicht ist das der übliche katholische Umgangston, wie ihn Jesus gelehrt
hat“ . Jesus konnte auch schonungslos direkt sein. Hier 2 Beispiele: . „Er aber wandte sich um und sprach
zu Petrus: Geh weg von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis; denn du meinst nicht, was göttlich, sondern
was menschlich ist. (Matth. 16.23)“ . „Ihr Schlangen, ihr Otternbrut! Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis
entrinnen? (Matth. 23,33)“
#32 Mingaer † 12:21:12 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Vogel: Einige Dinge sind hier zusammengetragen: www.novusordowatch.org/benedict.htm Es reicht aber eigentlich
die Feststellung, dass wer das ‘Vatikanum II’ zum Konzil der katholischen Kirche erklärt, die darin enthaltenen
Häresien billigt und damit behauptet, die Kirche könnte unfehlbar definierte Glaubenslehre abändern.
Eine der bekannten Häresien Ratzingers, die von ihm selbst veröffentlicht wurde, ist zB die Bezeichnung
der Photianer als ‘Schwesterkirchen’ bzw. die Behauptung, es gäbe außerhalb der Kirche von Christus
gestiftete Gemeinschaften um das Heil zu bewirken. Herausgegeben von Ratzinger als ‘Präfekt der Glaubenskongregation’.
Wenn man Nachrichten schaut, sieht man Unruhen hier und dort. Denkt über Griechenland, Spanien, Italien
nach. Die Grenze von der Türkei zum Irak sei ein Pulverfaß. In Afrika verhungern sehr viele Menschen.
Selbst bei uns gibts immer mehr arme Menschen. Und der wichtigste Gedankengang von Kreuz.net heute morgen
ist die Überlegung, ob der Papst ein richtiger Papst ist oder nicht. Ansonsten haben wir keine Probleme,
stimmts?
#27 Mingaer † 12:08:30 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Cum ex apostolatus officio von Paul IV. legt fest dass ein Häretiker kein Papst sein kann bzw sein Amt
verliert. Es ist mir nicht bekannt, dass diese Bulle irgendwann aufgehoben wurde. Herr Ratzinger offenbart
in seinen Schriften und Ansprachen mehrer Häresien und kann mithin nicht Papst sein. Einfachere, aber
zutreffende, Begründung: Er ist es auch deshalb nicht, weil die Konzilssekte unmöglich die Kirche sein
kann.
#25 Simplicissimus 12:05:35 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Walter von Stolzing, wer einen anderen Menschen, egal welche Bedeutung dessen Amt hat, Idiot nennt, der
hat sich vom normalen, menschlichen Verhalten verabschiedet und sich als unterster Pöbel geoutet. Erstaunlich,
dass die Redaktion solche Beleidigungen duldet! Aber vielleicht ist das der übliche katholische Umgangston,
wie ihn Jesus gelehrt hat.
#22 Wir wahre Katholiken sind nicht mit dem Ratzinger unzufrieden, sondern stellen anhand der Dogmatik
und des Kirchenrechtes fest, daß er kein Papst ist.
Walther von Stolzing was bedeutet „die irrtümlich meinen, der Ratzinger sei ein Papst“… Sicher kannst
DU zu dem höchsten Gericht auf der Erde gehen und man wird bestätigen, dass der Papst ganz ordnungsgemäß
zum Papst wurde. Ob man persönlich nun mit dem Papst zufrieden ist oder nicht, dies ist ja ein anderes
Thema. Den einen weht der Wind nicht frisch genug, den anderen ists zu stürmisch, dies ist eben relativ.
Tomás: >>Hier beschimpft niemand den Papst, weil der Ratzinger keiner ist. Man muß aber den Leuten,
die irrtümlicherweise meinen, der Ratzinger sei Papst, vorhalten, es – subjektiv – zu tun.<< . Hier beschimpfen
tatsächlich Leuten den Papst, auch diejenigen, für die er – subjektiv – nicht der Papst ist.
Tomás, sogar ich als LAIE kann dir sagen, das der Papst ein Papst ist, ganz ordnungsgemäß. Jeder Mensch
hat sicher einen anderen „Lieblingspapst“. Sogar dieser Papst Alexander VI, den wir gerade im Fernsehen
kennenlernen, ist ein Papst gewesen. Es gibt eben gute Päpste und weniger gute Päpste.
#16 Ratzinger war nicht als Privatperson, sondern als Oberhaupt eines ausländischen Staates in Deutschland
zu Besuch. Also, steht e unter dem selben formal-juristischen Schutz wie der Ehebrecher und Islamsympathisant
Wulf.
Blackmore: „War nicht erst letztens auf der Internetseite der FSSPX eine Aufforderung, den Bundespräsidenten
mit Hassmails zu bombardieren, zu lesen?“ . Die Frage ist leicht zu beantworten: NEIN! . Warum sollte
die FSSPX zum „Hass“ aufrufen?
Hier beschimpft niemand den Papst, weil der Ratzinger keiner ist. Man muß aber den Leuten, die irrtümlicherweise
meinen, der Ratzinger sei Papst, vorhalten, es – subjektiv – zu tun. Da wir in einer Demokratie leben,
ist er erlaubt, den Bundespräsidenten zu kritisieren und ihm zu widersprechen. Kurios ist allerdings,
daß die Piusbrüder den Wulf kritisieren, aber nicht den Ratzinger, der diesen Ehebrecher und Islamsympathisant
hofiert hat. Hier kommt wieder der typische Opportunismus der Piusbruderschaft zum Ausdruck. #11 Daß
der Ratzinger der Oberwürdenträger in diesem Verein geworden ist, sagt noch mehr.
#16 schallundrauch 11:12:35 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Der Bundespräsident hat ein Amt inne, dass im Grundgesetz definiert ist und durch es geschützt wird.
Der Papst spielt im Grundgesetz keine Rolle, er ist nur ein Vertreter einer Kirche. Deswegen darf man
den Bundespräsidenten nicht beleidigen, es geht dabei auch nicht um Wulff, sondern das Amt an sich. Wenn
der kathl. Glaube Staatsreligion wäre, dann würde das obige auch für den Papst gelten. Aber es ist
mir schon klar, dass Amtsnachricht Umtriebe und Entartungen wie die Verfassung hier keine Rolle spiele.
Aber im Endeffekt sind wir eh wieder, bei der alten billigen kreuz.net Masche – anderen vorwerfen was
man selber macht, oder wird hier der Papst nicht beleidigt und verunglimpft?!
#15 Shadow1979 † 11:10:35 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#13 Liegt ja wohl im Auge des betrachters was man da lobenswert findet. Total idiotisch diese rein rethorische
FRage von Ihnen aif die Sie ja sowieso keine Antwort erwarten oder akzeptieren würden, wenn diese nicht
mit Ihrer konform geht. Selten dämlich sowas!!! Ich finde an dem Lebensstil des Herrn Wulff nichts verwerfliches.
Ob sein Lebensstil jetzt besonders Lobenswert ist keine Ahnung.Ist das überhaupt ein Lebensstil???
#14 Ossietzky 10:54:56 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Was soll denn der Schrott in meiner Mail-Box…? Liebe Freunde des Lebens! Am 25. Oktober findet in Graz
eine Gerichtsverhandlung statt, die alleMenschenrechtler angeht. Die Lebensschutzorganisation „Human LifeInternational“
wurde im April in Graz in erster Instanz wegen „Stalking“verurteilt. Das Vergehen: Lebensschützer boten
Müttern vor der Ordination eines GrazerAbtreibers Hilfe an und beteten für diese. Der Vorsitzende von
„Human LifeInternational“ wurde als „Stalker“ verurteilt, weil er von Wien ausFlugblätter bereitstellte.
Am nächsten Dienstag findet die Berufungsverhandlung statt. Zeigen wir demösterreichischen ÖVP-Justizministerium
durch viele Emails, dass wir dieösterreichische Abtreibungs-Justiz mit ihren Rechtsbeugungen nicht längerdulden.
Frau Justizministerin Beatrix Karl:beatrix.karl@bmj.gv.at
#13 Vineta 10:51:47 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Wer an dem derzeitigen Bundespräsidenten was Lobenswertes findet… . sei es an seinem Lebensstil, sei
es an seinem Politgeschwafel – der möge doch damit herausrücken. Wir warten alle gespannt darauf!
#12 Blackmore 10:51:21 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Die „Edelkatholiken“ hier beschimpfen immer wieder den Papst. Meinen die etwa, daß sie dürfen, was sie
anderen Menschen fälschlich in den Mund legen? War nicht erst letztens auf der Internetseite der FSSPX
eine Aufforderung, den Bundespräsidenten mit Hassmails zu bombardieren, zu lesen?
#10 kurt friedgen 10:16:55 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@Fundi: Aha, er ist Vorsitzender des DBK-Chaosorchesters! Er mag sich auch „Erzbischof“ nennen, aber katholisch
ist er schon lange nicht mehr, wenn er es denn jemals einmal war!
#8 Meinerven 10:09:29 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Warum die ganze Aufregung? In diesem Land herrscht das Recht auf freie Meinungsäußerung vom kleinsten Haartz-4-Empfänger bis hin zum Bundespräsidenten. Auch dem Papst, der ja den größten teil seines Lebens in diesem Land gelebt hat, ist das sicher nicht fremd. Glaubt denn wirklich ein vernünftig denkender Mensch, dass Papst Benedikt sich von den Äußerungen in der Rede des Herrn Wulf persönlich angegriffen gefühlt hat? Ist doch lächerlich, die ganze Vorstellung hier.
zu 2/3 : Ich habe GEFRAGT, WER Kritik am Bundespräsidenten ablehnt. Weder aus dem zitierten Text noch sonstwoher weiß ich, wer was Prälat Imkamp vorwirft. KEIN mir bekannter Verfassungsrechtler oder Politiker lehnt Kritik am Bundespräsidenten ab. Ich kritisierte nicht Imkamps Kritik als solche, sondern das Wort „Beschimpfung“ im Zusammenhang mit dem Präsidenten! Der Bundespräsident hat nicht geschimpft. Im übrigen darf ein (in diesem Fall: katholischer) Politiker entweder gar nichts zu religiösen Fragen sagen oder eben doch die Meinung der Mehrheit der Katholiken. Daß mancher Katholik darin eine Förderung des Ehebruchs sieht, ist sein Recht, mindert aber nicht das Anfragerecht des Bundespräsidenten. Im übrigen hat niemand das Recht auf Übernahme seiner Meinung durch Medien. Kreuznet und andere (auch Prälat Imkamp) beweisen die Meinungsfreiheit der Minderheit konservativer Katholiken.
@Fundi: es ist vollkommen egal, ob die angebliche Mehrheit der Katholiken die Sache „anders“ sieht als der Papst oder nicht. Ehebruch ist eine Sünde. Punkt. Wem das nicht gefällt, soll zu den Protten gehen.
#1 Was schreiben Sie da für einen Unsinn, Fundi? Imkamp gibt wieder, was man ihm vorgeworfen hat (nämlich,
daß er den Bundespräsidenten kritisiert hat). Er gibt wieder, was in den säkularen Medien zu hören
und zu lesen war: Haben Sie dort eine Kritik an den Anti-Papst-Demonstranten gelesen? Haben die den Papst
und die Kirche nicht beschimpft, beleidigt, verunglimpft? Ist auch nur ein hochrangiger Repräsentant
des Staates aufgestanden und hat gesagt: „So nicht!“? Wer heute für hemmungslosen Sex, für Homos, gegen
die Kirche, gegen den Papst, gegen den Zölibat auftritt, der kann sich jede Art von Niveaulosigkeit erlauben.
Wer heute entgegen allen Regeln der Diplomatie und der Gastfreundschaft einen Staatsgast zur Begrüßung
mit Forderungen und Anwürfen überschüttet (und das als Bundespräsident bzw. Bundestagspräsident),
der wird nicht kritisiert. Tritt der Papst im Bundestag auf, heißt es, hier werde die Trennung von Staat
und Religion nicht beachtet. Reden die Politiker dem Papst in innerkirchliche Fragen hinein, zählt diese
Trennung ebensowenig wie die Religionsfreiheit. Das ist die öffentliche Meinung. In diesem Umfeld, vor
diesem Hintergrund stehen die Äußerungen von Imkamp.
#2 marienkind 08:47:27 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Prälat Wilhelm Imkamp: „Den Bundespräsidenten soll man nicht kritisieren, den Papst darf man beschimpfen“
. Danke an Prälat Imkamp für diese klaren Worte. Recht hat er. Der Bundespräsident repräsentiert lediglich
die politischen Interessen eines kleinen Fleckchens Erde auch dem gesamten Globus während der Hl. Vater
weltweiter Repräsentant der Allerheiligsten Dreifaltigkeit und Stellvertreter Christi auf Erden ist.
Wulf soll sich erst mal selbst an die Gebote Gottes halten und mit gutem Beispiel vorangehen, bevor er
meint, irgendwelche Forderungen stellen zu dürfen.
Wer schreibt, daß man den Bundespräsidenten nicht kritisieren darf? Der beschimpfte den Papst auch nicht, sondern warf als Katholik eine Frage auf, die die Mehrheit der Katholiken in Deutschland anders sieht als der Papst. Und höchste Würdenträger der Papstkirche wie Kardinal Marx und Erzbischof Zollitsch haben dieselbe Frage gerade wieder erörtert. Man muß die Reaktion von Prälat Imkamp daher wohl als nieveaulose Polemik bezeichnen. Man kann von Politikern eventuell fordern, sich selbst zu Fragen der eigenen Religionsgemeinschaft nicht zu äußern. Dann müßte Herr Prälat Imkamp aber auch jede Poltikerunterstützung für seine Positionen ablehnen…