Prälat Küchl
Der Bischof von Sankt Pölten wehrt sich
Das Problem im Fall des Homo-Regens von Sankt Pölten liegt darin, daß er das Gespräch mit seinem Bischof abgebrochen hat.
Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten
Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten
© Christian Jansky, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten hat reagiert.

Anfang Oktober wurde in den ehemaligen Pfarreien von Prälat Ulrich Küchl (67) für diesen eine Unterschriften-Aktion durchgeführt.

Prälat Küchl war bis zum Jahr 2004 Regens des Priesterseminars der Diözese Sankt Pölten.

Er mußte wegen eines riesigen Homo-Skandals zurücktreten.

In der Folge verlor er auch seine Propstei und drei kleine niederösterreichische Gemeinden, die er während seiner Zeit als Regens beibehalten hatte.

Inzwischen hat ihm der Bischof verboten, im Bezirk seiner ehemaligen Pfarreien zu wohnen.

Der Grund: Bis heute bestreitet Prälat Küchl die Vorwürfe, wegen denen er diszipliniert wurde.

Das Ergebnis kirchenrechtlicher Prozesse

Am 11. Oktober beantwortete Bischof Küng vor der in Niederösterreich erscheinenden Wochenzeitung ‘Gmünder Bezirksblatt’ einige Fragen.

Er wehrt sich dabei gegen den Eindruck, daß Prälat Küchl nicht in sein Haus zurückkehren könne und an Feiern der Heiligen Messe gehindert sei:

„Diese Darstellung gibt die Sachlage nicht korrekt wieder.“

Die Situation des Prälaten sei das Ergebnis von kirchenrechtlichen Prozessen, „die für die Kirche schmerzhaft waren, aber zur Herstellung der Ordnung in der Diözese notwendig gewesen sind.“

Bischof Küng betont, daß die Ergebnisse dieser Verfahren in allen Instanzen – stellenweise sogar vom Heiligen Vater selbst – bestätigt wurden:

„Auch bei kirchlichen Prozessen sind die Beteiligten zu schützen, daher werde ich nicht über Details sprechen.“

Zur Beruhigung der Lage

Im Zuge eines dieser Prozesse zeigte sich nach Angaben von Mons. Küng die Notwendigkeit, die Propstei Eisgarn – deren Propst Prälat Küchl war – aufzuheben.

Aufgrund des Widerstandes der Kanoniker – unter ihnen Prälat Küchl – sei eine Vereinbarung ausgehandelt worden, die eine Weiterführung der Propstei unter bestimmten Bedingungen ermöglichte.

Diese bestanden darin, daß Prälat Küchl als Propst zurücktreten und sich „zumindest einige Jahre“ nicht in der Region aufhalten sollte.

Ausdrücklich würde ihm zugestanden, für die Versammlungen der Kanoniker nach Eisgarn reisen zu können.

Die zweite Bestimmung sollte die Lage in der Region beruhigen und die Aufgabe seines Nachfolgers erleichtern.

Immer zum Gespräch bereit

Es war damals vorgesehen, daß Prälat Küchl in einer anderen Region der Diözese Sankt Pölten oder in einer anderen Diözese priesterliche Aufgaben wahrnehmen könnte.

Doch so weit kam es nicht.

Denn: „Leider wurde an dieser Stelle die bereits unterschriebene Vereinbarung aufgelöst und das Gespräch abgebrochen“ – schreibt Bischof Küng.

Er bedauret, daß „seither keine weiteren Gespräche mit Prälat Küchl stattgefunden haben.“

Der Bischof fügt hinzu: „Ich wäre jederzeit zu einem solchen Gespräch bereit.“

Und: „Wann immer Gläubige aus Eisgarn und Umgebung bei bestimmten Anlässen die Anwesenheit des Prälaten wünschten, habe ich das praktisch in allen Fällen sofort erlaubt.“
      
36 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#36   Ossietzky   01:13:44 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Jetzt habe ich fast gedacht der Mann auf dem Bild sieht aus wie der EKD-Vorsitzende und Präses der Rheinischen Ev. Kirche Nikolaus Schneider…
Redaktion benachrichtigen
#35   Sycamore   00:10:43 | Freitag, 21. Oktober 2011
#34
Und Sie sind dumm, Schalom!
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#34   Schalom   23:57:20 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Gute Nacht, edle Zeder
.
bleiben Sie sich selbst treu … und mit tomas und lycobates fein unter sich.
die erde ist eine scheibe … erschaffen in 144 stunden samt sonne mond sternen
Redaktion benachrichtigen
#33   Sycamore   23:50:33 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#32 Schalom
Ihre Einwände wurden schon von Tomás und von Lycobates überzeugend und mit der gebotenen Klarheit zurückgewiesen.
Da Sie diese offensichtlich überhaupt nicht verstanden haben, werde ich mich davor hüten, es Ihnen ein drittes Mal zu erklären versuchen.
Alpine Eingeborene gelten ja als besonders dickschädelig.
Redaktion benachrichtigen
#32   Schalom   23:24:05 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Lieber Sycamore, ich wußte noch nicht dass Sie ein weiser Schluchtenscheißer sind.
Vielleicht ist schon bis zu Ihnen durchgedrungen, dass auch sieben Frauen in der ständigen Begleitung des Wanderrabbi Jeschua waren, dass Paulus seine
Mitarbeiterinnen (Röm.16) erwähnt und dass Maria Magdalena den Aposteln die Auferstehung verkündet hat, dass Frauen taufen dürfen und nur weil sie vorne kein Gemächt haben, nicht Eucharistie feiern können.
Die altkatholischen Priesterinnen machen das ohne Schwanz sehr gut.
Redaktion benachrichtigen
#31   Sycamore   23:12:20 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#30 Schalom
Wollen Sie auch Jesus Christus mit Ihrer unzeitgemäßen Betrachtung konfrontieren, der nur Männer zum Apostelamt, und damit zum Priestertum, berufen hat?
Soll man Ihre unzeitgemäße Betrachtung auch als Kritik am Alten Testament verstehen, das im Leviticus vorgeschrieben hat, daß nur Männer eines bestimmten Stammes den Dienst am Altar verrichten dürften?
Wie viel Weisheit steckt denn in einem Schluchtenscheißer!
Redaktion benachrichtigen
#30   Schalom   22:52:54 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Was doch der Besitz eines Penis ausmacht.
Redaktion benachrichtigen
#29   Lycobates   19:25:12 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#25 Schalom (wenn Sie gestatten, daß ich nachlege)
.
zu 1. Die Antwort ist nein. Klosterfrauen sind gottgeweihte Personen, aber keine Kleriker.
.
zu 2. Es ist erlaubt, wenn kein Meßdiener da ist, und sonst kein dazu fähiger Mann, daß eine (dazu fähige) Frau dem Priester die lateinischen Antworten spricht. Assistenz am Altar (Opferung, Lavabo) ist aber nicht gestattet. Die Kännchen zur Opferung und zur Händewaschung werden sofort auf den Altar gestellt und vom Priester selber bedient.
Die assistierende Frau muß vom Kirchenschiff aus, od. in großen Kirchen ggf. von der Kommunionbank aus, antworten und die Altarschellen handhaben.
.
Ich weiß, daß es vereinzelt da früher schon einmal Mißbräuche gegeben hat, etwa in Mädchenschulen, aber das war und ist gegen die Regel.
.
Wie Tomás schon sagte, der Altardienst ist ein priesterlicher Dienst, und der ist Klerikern oder u.U. männlichen Laien allein vorbehalten. So seit immer, in Ost und West.
Redaktion benachrichtigen
#28   Schalom   19:24:06 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Lieber Tomas
*
Eine Äbtissin trägt den Hirtenstab.
Frauen dürfen aber den Altar abstauben, mit Blumen schmücken, Kerzen aufstecken … die Kirche putzen und Hochwürden in die Albe helfen …
*
Guter Mann, in welcher Höhle hausen Sie als eingemauerter Einsiedler … ? –
Redaktion benachrichtigen
#27   Sycamore   19:21:27 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Armer Schalom!
Im Fach Geschichte eine Niete, und mit der Erinnerung klappt es auch nicht mehr so ganz.
Ich vermute Demenz im fortgeschrittenen Stadium.
Es könnte allerdings auch einfache Dummheit sein.
Gelingt es Ihnen, Tomás theologischem Argument zu folgen?
Redaktion benachrichtigen
#26   Tomás   19:14:17 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#25
Wie schon gesagt, der Altardienst ist Priesterdienst. Die Ministranten sind die Gehilfen des Priesters. Weil nur Männer Priester sein können, dürfen nur Buben ministrieren.
Eine Äbtissin ist keine Angehörige des Klerus, weil nur Priester können es sein.
Bei welcher tridentinische Messe stand eine Frau am Altar? Wenn es keine Ministranten gibt, kann eine Klosterfrau „ministrieren“, d.h. sie Antwortet dem Priester, aber sie steht nicht vorne am Altar, sondern in der ersten Bankreihe.
Redaktion benachrichtigen
#25   Schalom   19:07:10 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Tomas, ist ein Äbtissin eine Angehörige des Klerus? –
*
Welche Gründe haben Sie gegen Ministranten? –
Ich kann mich erinnern, wie bei der Missa Tridentina die Mesnerin oder eine Klosterfrau ministriert hat.
Redaktion benachrichtigen
#24   Tomás   19:03:20 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#23
Die Diakonninen hat es nicht gegeben. Die Diakonissen, waren keine Angehörigen des Klerus, hatten keine prierterlichen, sondern nur karitativen Aufgaben.
Da der Altardienst priesterlicher Dienst ist, darf es auch keine weibliche Ministranten geben.
Redaktion benachrichtigen
#23   Schalom   18:56:31 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Paulus führt am Ende des Römerbriefes, Kapitel 16, eine Reihe seiner Mitarbeiterinnen auf.
An der byzantinischen Hagia Sophia waren 40 Diakonninen pastoral tätig.
Mädchen und Buben haben heute gleiche Ministrantenrechte.
.
Es gibt ja auch Edelzedern, die den Frauen das Theologiestudium verbieten möchten.
Redaktion benachrichtigen
#22   Sycamore   18:46:17 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#19
Die von Ihnen erwähnten persönlichen Meinung von Erzbischof Dyba sind völlig harmlos.
Hinsichtlich der heroischen Ausübung der theologischen Tugenden haben sie auch keinerlei Relevanz.
Daß ein übersensibilisiertes Frauenzimmer wie Sie daran Anstoß nimmt, ist ebenfalls irrelevant.
1) Sie können allenfalls Dybas Meinung über die mathematischen Fähigkeiten des weiblichen Intellekts dadurch widerlegen, daß Sie die ganze Reihe weltberühmter Mathematikerinnen hier namentlich auflisten.
Spannung ist angesagt.
2) Die Verwendung von Meßdienerinnen am Altar ist höchst umstritten.
Daß in den postkonziliaren Wirren Mädchen zu einem Dienst am Altar zugelassen wurden, der in der tausendjährigen Kirchentradition sowohl der katholischen als auch der orthodoxen Kirche aus gutem Grund Männern vorbehalten wurde, wird von vielen heute aus Sicht der Pflege des Priesternachwuchs zu Recht als Irrweg betrachtet.
(Darüber habe ich mich anderweitig ausführlich geäußert.)
Erfreulicherweise kehren insbesondere in den Vereinigten Staaten immer mehr Diözesen zu der traditionellen Praxis zurück und erlauben es nur Jungen am Altar zu dienen.
3) Der pauschale Vorwurf, EB Dyba sei „gegen LAIEN“ harrt der Explizierung.
In seiner Pauschalität mutet er lächerlich an.
Beanstandete EB Dyba zu Recht die Anmaßung bestimmter Laien, priesterliche Funktionen in der Kirche zu üben?
Das wäre wohl ein entscheidender Grund, ihn schleunigst „selig“ zu sprechen!
Redaktion benachrichtigen
#21   wolfgang e.   14:20:13 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@wickerl
.
Was mir noch keiner der Verschwörungstheoretiker zu St. Pölten erklären konnte, ist, warum Bischof Küng ein Interesse am Bischofsitz von St. Pölten hätte haben sollen. Ist den der Bischof von St. Pölten „mächtiger“, als der von Vorarlberg? – Lächerlich. Wer hätte sich das St. Pöltner Wespennest wirklich antun wollen (noch dazu, wenn man es genau kennt…)
.
Hier wird ein Monstrum an unbewiesenen Verdächtigungen und Schuldzuweisungen aufgebaut, nur, wiel in den Augen mancher nicht sein kann, was nicht sein darf.
.
Schaut Euch doch den Gründer der LC an. Auch der war nach außen höchstfromm, nach innen aber höchst morsch. Der größte verbrecher kann eine fromme Fassade haben.
.
Am meisten tut mir Altbischof Krenn leid. Er hat den falschen vertraut, und dann das Offensichtliche nicht glauben können. Ein verzeihlicher Fehler, nach all den Verfolgungen, denen er ausgesetzt war.
Redaktion benachrichtigen
#20   Schalom   14:11:10 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
In Brasilien sammeln sich jetzt die Schamanen für den Abflug nach Assisi.
Bei uns fliegen die Schwalben auch schon über die Alpen.
Redaktion benachrichtigen
#19   Vogel   14:06:35 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Sycamore
ja, es sollen alle kennen
ISBN-Nr. 3-935590-14-8
Trencki müßte es auf jeden Fall kennen,
als Petersberg-Kenner wird er auch den
Verlag Michael Imhof kennen.
Wenn DU nicht so auf „Heftchen“ stehst, kannste auch Bücher lesen
Kennst DU ZENO Diegelmann – da lese ich gerade den „Vierten Codex“ –
auch recht spannend
Redaktion benachrichtigen
#18   Sycamore   13:54:21 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#8 Vogel
Soll ich das Heftchen kennen? Soll jemand außer Ihnen das Heftchen Kennen?
Redaktion benachrichtigen
#17   Vogel   13:40:37 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Es hat schon geregnet, die Erde ist bereits naß…
es sind 5 Grad Celcius, wie kuschelig warm ist es doch
Die Kürbissuppe plubbert vor sich hin
wir wärs mit einem Kaminabend mit Glühwein
man, SANKT MARTIN kommt schon bald,
vier Wochen noch bis zum Weihnachtsmarkt
noch keine Weihnachtsgeschenke gekauft,
noch nicht mal einen Plan, was man verschenkt
hoffentlich ists bald Ende März und die Uhr wird auf Sommerzeit umgestellt.
Redaktion benachrichtigen
#16   Schalom   13:34:35 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Was werden wohl die ehemaligen schwulen Priesteramtskanditaten von St. Pölten tun? –
Einer betreibt einen Blumenladen am Friedhof. Einer ein Nachtlokal. Einer wurde Bergführer. Einer energetischer Zölibatsberater für Männer. Zwei sind Väter von laueter Töchtern. Einer trat bei den Piusbrüder ein. Und einer hat einen gutgehenden Würstelstand vor dem Priesterseminar.
Redaktion benachrichtigen
#15   Rudi Mentär †   13:34:18 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Raindrops are falling on my head (Autsch, son janzer Homo oder Mann – das tut schon weh)
Redaktion benachrichtigen
#14   Vogel   13:32:41 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
I’m singing in the rain
Redaktion benachrichtigen
#13   Rudi Mentär †   13:32:13 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Humidity’s rising (uh rising)
Barometer’s getting low (how low girl)
According to all sources (what sources now)
The street’s the place to go (we better hurry up)
‘Cause tonight for the first time
Just about half past ten
For the first time in history
It’s gonna start raining men
Redaktion benachrichtigen
#12   Ossietzky   13:30:57 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Its never rains in California…!
Redaktion benachrichtigen
#11   Vogel   13:29:09 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
It’s raining men. halleluja
Redaktion benachrichtigen
#10   Rudi Mentär †   13:25:40 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#3 Palpatina reloaded: *pruuust*
Redaktion benachrichtigen
#9   Semikolon   13:24:56 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Bischof Dyba ist hier nicht das Thema!
;
Bitte wieder zur Sache beitragen.
Zur Erinnerung:
Es geht um den Problemfall eines Homo-Regens in St. Pölten, also um ein Wetterphänomen, das es bisher in der überlieferten Geschichte so noch nicht gab.
;
Es regnete bisher neben Sintfluten von Wasser bekanntlich Feuer, Schwefel, Heuschrecken und anderes Zeuchs, aber von Homos war noch nie die Rede und Palpatina meinte ja (#3), dass deshalb auch die Homo-Plage gottwollt sei.
Redaktion benachrichtigen
#8   Vogel   13:10:11 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Sycamore,
ich verstehe dich nun nicht so ganz, was meinst DU für Unterstellungen?
Kennst DU das Heft:
Mit Bonifatius verbunden – den Menschen zugetan!
Zur Erinnerung an Leben und Wirken von Erzbischof DDr. Johannes Dyba und Bischof Prof. Dr. Dr. h.c. Eduard Schick
Reihe „Dokumentationen zur Stadtgeschichte“ Nr. 21.
Das liegt gerade neben mir hier – neben dem Laptop, gerade ist die Seite 18 aufgeschlagen. Da lacht mich J. Dyba an (na, mich nicht, sondern den Fotograph).
‘Weißt DU, dann ist J. Dyba ganz nahe da, da kann man schon mal vergessen, dass er nun im Himmel ist“
Die einen wollen ihn gerne seligsprechen, ich habe nichts dagegen.
Dafür brauchts aber doch ein Wunder, was hat er für WUNDER bewirkt.
Die einen erhalten dann am Tag der Seligsprechung ein Bildchen, das sie dann ins Gesangbuch legen – bei mir ist er fast täglich da – in den Gedanken jedenfalls
Wie betet man zu einem Seligen, ich hab das noch nie gemacht, ich bete höchstens zu JESUS.
Redaktion benachrichtigen
#7   Juana la loca   12:57:15 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
So, so? Prälat Küchl wurde „diszipliniert“? Wohl nicht für das, was ihm so medienwirksam vorgeworfen wurde, sondern eher für seine Annäherung an „die Tradition“.
Die hat ihn hofiert, solange es fesch war; als es auf ihn losging, ließ man ihn im Regen stehen…
Redaktion benachrichtigen
#6   Sycamore   12:47:21 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#5 Vogel
Erwarten Sie eine Antwort aus dem Jenseits?
Als Irdischer würde ich Sie dazu auffordern, Ihre Unterstellungen ganz brav und sauber quellenmäßig zu belegen.
Da ist ein Gebot des Anstands gegenüber Verstorbenern.
Redaktion benachrichtigen
#5   Vogel   12:23:43 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Ulrich Küchl kann kein schlechter Mensch sein, da er zu den „PROMIS“ gehört,
die laut kreuz.net auf der Seligsprechungswunschliste von Johannes dem Dyba
unterschrieben haben.
An J. Dyba hätte ich einige Fragen:
a)Warum wollten Sie keine Mädchen als Meßdiener
b) Warum glauben Sie, dass Frauen keine Mathematik beherrschen
(habenj das Ihre Schwestern so hingenommen?)
c) Warum waren Sie gegen LAIEN?
Eins sage ich Ihnen, wenn ich Ihre Nonne gewesen wäre, ich hätte am SONNTAG morgen nicht erst so spät nach Ihnen geschaut.
Sie sind doch so ein liebes Schlitzohr, warum winken Sie nicht mal vom Himmel herab, wenn ich seh, dass Sie oben angekommen sind, unterschreibe ich auch auf der langen Liste – versprochen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Hare-Krishna   12:15:19 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Was machen eigentlich jetzt die damaligen Priesterseminaristen von St. Pölten?
Redaktion benachrichtigen
#3   Palpatina reloaded †   11:57:26 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
„Das Problem im Fall des Homo-Regens von Sankt Pölten“
+
In Sankt Pölten regnet es Homos? Und da sage noch einer, die Homos seien nicht gottgewollt.
Redaktion benachrichtigen
#2   wickerl   11:49:42 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Es war eine äußerst korrupte Lösung, dass der Visitator Küng die Ernennung zum neuen Bischof von St.Pölten angenommen hat. Es war eine gleichartige Handhabe durch Rom dass es das so gemacht hat. Angeblich gibt es jetzt eine gesetzliche Regelung dass so etwas nicht mehr vorkommen darf. Das alles ist eine sehr schmierige Geschichte.
Redaktion benachrichtigen
#1   Kritiker1   11:34:52 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
ich sage nur: www.eduardkratzfuss.de lesen!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
St. Pölten620 Bürger wollen Prälat Ulrich Küchl zurück St. PöltenJetzt kommt der Dammbruch bei den Kondomen St. PöltenBischof Kurt Krenn ist „sehr depressiv“ St. PöltenJetzt gehen sie vor Gericht gegeneinander los St. PöltenDer Priester nimmt den Zölibat aus freier Wahl auf sich St. PöltenDie Hostiennachschieberei des Sankt Pöltner Generalvikars St. PöltenSiebzigjähriger Priester auf der Straße St. PöltenPressesprecher kritisiert hanebüchene Geschichte St. PöltenAbsolut nichts St. PöltenJetzt hat auch der Bischof gesprochen St. PöltenGlückliche Wende? St. PöltenJeder unvoreingenommene Leser wird sich nicht verschließen können St. PöltenSachkenntnis durch Vermutungen ersetzt St. PöltenDoch eher eine Provinzposse St. PöltenNoch ein Papst, der nicht lesen kann?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net