Linke Vertuschung: Das waren keine kirchlichen Ohrfeigen-Lappalien, sondern echte Mißbräuche linker Pädophiler mit Vergewaltigungen und Prostitutionsbetrieb.
(kreuz.net) „Was sich in einem Kinderheim der Gemeinde Wien am Wilhelminenberg abgespielt hat, ist so
gräßlich, daß es nur noch mit den Verbrechen in der deutschen Odenwaldschule zu vergleichen ist.“
Das erklärte der österreichische Journalist Andreas Unterberger am 18. Oktober auf seinem bekannten
Blog
Das Schloß Wilhelminenberg liegt am westlichen Stadtrand Wiens im 16. Gemeindebezirk Ottakring
auf dem Gallitzinberg. Es wird heute als Hotel genutzt.
Von 1961 bis 1977 war es ein Heim für Sonderschülerinnen.
In dieser Zeit kam es zu zahlreichen Übergriffen und Vergewaltigungen von dort untergebrachten Mädchen.
Ein linkes Sklavenhalterbordell
Anders als bei den von den Links-Medien hochgespielten Lappalien in
der Berliner Jesuitengymnasium oder im Gymnasium des bayrischen Benediktinerklosters Ettal, fanden im
Schloß Wilhelminenberg echte Mißbräuche und brutale Vergewaltigungen statt.
Unterberger nennt das
Heim ein „Sklavenhalterbordell am Wilhelminenberg“.
Die pädophilen Verbrechen sind nach Unterberger
„eindeutig von der politischen Linken zu verantworten.“
Die Stadt Wien wird seit 1945 von den Genossen
regiert.
Der linke Bürgermeister vertuscht
Die linke Pädophilie stellt nach Unterberger „quantitativ
wie qualitativ alles in den Schatten, wofür in den letzten zwei Jahren vom [ehemaligen Reichssender Wien]
ORF und anderen Medien die Katholische Kirche in schwerst kulturkämpferischer Art an den Pranger gestellt
worden ist.“
Die Vergehen wurden Jahrzehntelang systematisch unter den Teppich gewischt.
Die Kinder –
sowohl der linken Odenwaldschule als auch des linken Heimas Wilhelminenberg – waren nach Unterberger „ganz
offensichtlich Opfer einer institutionalisierten Sklavenhalter- und Bordell-Struktur ungeheuerlicher Dimension.“
Der Journalist ist entsetzt:
„Daß das Wiener Rathaus seit Monaten davon gewußt und geschwiegen hat,
ist ebenso skandalös, wie der Versuch lächerlich ist, mit einer »Historikerkommission« schwerste Verbrechen
aufzuarbeiten.“
Die Kriechbischöfe sind selber schuld
Unterberger weist darauf hin, daß die meisten
Sachverhalte unter den Hunderten der kirchlichen Opferschutzkommission gemeldeten Fällen in einer „ganz
anderen Kategorie“ abgespielt haben:
„Ohrfeigen; verklemmte Priester, die Buben aus sexuellen Motiven
beim Duschen zuschauen; oder zuletzt – und das besonders lautstark – eine Frau, die einst, durchaus schon
dem Kindesalter entwachsen, mit zwei Priestern Geschlechtsverkehr gehabt und dadurch psychisch schwer
gestört worden sei.“
Doch: „Von der Kategorie Wilhelminenberg mit seinen gewalttätigen Zuhälter-Erziehern
ist mir aber aus der ganzen österreichischen Kirche kein konkreter Fall bekannt.“
Die feigen Kriechbischöfe
ermutigen die Desinformation
Das „verzerrte Bild in der Öffentlichkeit“ führt Unterberger einerseits
auf die „prinzipiell antikirchlichen Agitation linker Medien“ zurück.
Doch er sieht auch, daß die Kirche
das auch selber provoziert hat.
Denn: „Wer immer nach dem Prinzip »Mea maxima culpa« denkt und handelt,
wer nie imstande oder willens ist, sich zu verteidigen und die wahren Relationen zu betonen, wird allzuleicht
Opfer begehrlicher Ansprüche.“
Mit Blick auf die antikirchliche linke Mißbrauchspropaganda stellt Unterberger
die Frage:
„Ob der [ehemalige Reichssender Wien] ORF jetzt auch zwanzig Mal die Sendung ‘Zeit im Bild’
mit einer Attacke auf die Gemeinde Wien als Spitzenmeldung beginnen wird?“
Email-Adressen der Empfänger
85 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#88 Matthäus_1956 14:35:18 | Sonntag, 23. Oktober 2011
zu 79: Mir fällt auf, da? Sie sich auf den Leser VanDaalen eingeschossen haben. Ist ja auch o.k., nur sind Ihre Vorwürfe und Vorhaltungen – gelinde gesagt – eher unter der Gürtellinie zu finden, und das finde ich nicht korrekt. Vielleicht entgegnen Sie ihm mal sachlich?
Vergewaltigungen und Prostitutionsbetriebe beleben das Geschäft und kurbeln die Wirtschaft an, deswegen sind den typischen Fernsehdeutschen auch die Opfer völlig egal, denn wo der Rubel rollt und der Trieb vollends befriedigt wird, ohne Rücksicht auf Verluste, da fühlt sich der Neu-Deutsche wohl. Da ist es ihm egal, ob Kinder dabei drauf gehen, seelisch oder physisch. Ein Land, in dem das Geschäft mit der Abtreibung floriert und in dem die Eltern ihre Kinder so wenig vor ihren eigenen Mörderhänden beschützen können, ist von vornherein kriminell und braucht sich ob dieser Auswüchse gerade bei der linken Fraktion nicht wundern. Waren die es doch, die Deutschland so weit brachten, zusammen mit ihren Nazi-Kollegen.
#86 KonradGeorg 23:51:53 | Freitag, 21. Oktober 2011
JOLANDA Der Link aus Paderborn stand annähernd gleichlautend in einer Kreis-Ausgabe der Augsburger A.llgemeinen.
– Wer ein bißchen weiter denkt, kann sich in etwa vorstellen, was in Zukunft mit bösem Willen alles
möglich wird.
VanDaalen : Nackig? Schwul biste auch noch? Pech für Dich – ich nicht! – User VanDaalen ist nicht nur
auf die dummen Lügen der Atheisten ‘reingefallen, sondern klebt auch am Ekel-Eiter Satans, wie er großspurig
auf der menschenverachtenden Webseite kreuts.net erklärt und diese Webseite dort als Satanisten-Loch
enttarnt hat! . Der Satan hat den User VanDaalen schon soweit gestört gemacht, dass er mit fiktiven Personen
spricht… Bald hat er vollends ausgehackt – ruft einen Psycho-Doc, damit er ihn ruhigstellt, zu seinem
eigenem Schutze! Vollidioten sind zu allem fähig…
#76 VanDaalen 19:09:31 | Freitag, 21. Oktober 2011
Mein Gott, Herr Miola, was ist denn nur los? Sie wiederholen nun zum dritten Mal Ihren Scheiß und versuchen auch noch witzig zu sein. Sie versagen, Miola, auf der ganzen Linie! Mal sehen, wie lange Sie noch für Ihre Katholiban-Freunde tragbar sind. In einem haben Sie allerdings recht: Vollidioten sind zu allem fähig.
User VanDaalen ist nicht nur auf die dummen Lügen der Atheisten ‘reingefallen, sondern klebt auch am
Ekel-Eiter Satans, wie er großspurig auf der menschenverachtenden Webseite kreuts.net erklärt und diese
Webseite dort als Satanisten-Loch enttarnt hat! . Der Satan hat den User VanDaalen schon soweit gestört
gemacht, dass er mit fiktiven Personen spricht… Bal hat er vollends ausgehackt – ruft einen Psych-Doc,
damit er ihn ruhigstellt, zu seinem eigenem Schutze! Vollidioten sind zu allem fähig…
User VanDaalen ist nicht nur auf die dummen Lügen der Atheisten ‘reingefallen, sondern klebt auch am
Ekel-Eiter Satans, wie er großspurig auf der menschenverachtenden Webseite kreuts.net erklärt und diese
Webseite dort als Satanisten-Loch enttarnt hat!
#70 VanDaalen 18:52:25 | Freitag, 21. Oktober 2011
Paulchen, Paulchen, was sind Sie doch für ein böser… Sie dürfen doch nicht lügen, sonst kommen Sie in die Hölle, das glauben Sie doch, oder? Aber ihre Wortwahl wird von mal zu mal „phantasievoller“, das bekommt hier jeder Leser mit. Sie sind einfach nur ein Idiot.
User VanDaalen ist nicht nur auf die dummen Lügen der Atheisten ‘reingefallen, sondern klebt auch am
Ekel-Eiter Satans, wie er großspurig dort erklärt und diese Webseite dort als Satanisten-Loch enttarnt
hat! – Er ist ein Medien- und Satansopfer! Und ein fettes, wie man mir gerade berichtet hat, dazu…!
Hahahahahaha!
#64 VanDaalen 18:26:35 | Freitag, 21. Oktober 2011
Sickergrube, wir kürzen das Ganze mal ab: SIE sind hier der allergrößte, alle lieben SIE, und selbstverständlich haben SIE als einziger stets recht. So, und nun machen SIE sich bitte davon.
#36 Tiamat „… merkst du was?“ Ich merke, daß Ihre logische Fähigkeiten ungemein begrenzt sind. Wenn
man „ verglichen mit …“ schreibt (#29), stellt man – Monsieur Lapalisse würde betonen – ein Vergleich,
eine Analogie, und kein Identitätsurteil auf. Die Sache, die „an sich“ sehr gravierend sein kann, kann
„im Vergleich“ eine Lappalie sein. Ich habe nie verstanden, warum teutonische Hirne sich so schwer mit
dem Verständnis analogischer Urteile tun. Gerade die Behandlung von Äußerungen über den Holocaust
durch Politik und Medien in Deutschland ist ein Paradebeispiel davon, selbst dann, wenn man die „deutschen
Neurosen“ gnädig außer Acht läßt.
#62 VanDaalen 09:48:13 | Freitag, 21. Oktober 2011
Auf jeden Fall zeigen die Missbrauchsvorgänge allenthalben eines: Nämlich wie wichtig die frühzeitige sexuelle Aufklärung der Kinder ist, inklusive des intensiven Wahrnehmungs- und Widerstandstrainings gegenüber sexuellem Missbrauch. Und genau das wird hier versucht zu relativieren, bzw. schlimmer: als verderblich anzuprangern. Ihr müßt Euch schon entscheiden, welcher der richtige Weg ist, wenn es Euch Ernst damit ist, dem Missbrauch gegenüber zu treten.
#61 Rudi Mentär † 00:11:11 | Freitag, 21. Oktober 2011
# 15 semper&ubique: nicht vergessen, im Fall Canisius gingen auch MEHRERE Jahre ins Land, bis ein mutiger Schulleiter den Finger in due Wunde gelegt hat. Mir geht es um dieses schreckliche Aufrechnen. Und da ist es wenig hilfreich, mut dem Finger auf die anderen zu zeigen. Was sollen due Opfer denken?
#57 Schalom schon wieder … mit seiner privaten Verkündigung! Jesus ließ Brot und Fisch den Hungrigen
austeilen, nachdem er ihnen das Reich Gottes gepredigt hatte. Er kam nicht zur Welt, um soziale Einrichtungen
zu gründen. Und er hat sich nicht mit Menschen umgeben, die er als Sozialarbeiter und Entwicklungshelfer
trainierte. Seine Jünger sendete er aus, nicht um den Hunger und die sozialen Mißstände der Welt zu
bekämpfen, sondern um das Evangelium zu verkünden, die Menschen zu taufen, Dämonen auszutreiben, und
in seinem Namen deren Sünden zu vergeben. Denn aus seiner Sicht „NUR EINES ist notwendig“. „Sucht das
Reich Gottes, alles andere wird euch nebenbei gegeben“.
#58 birdisaword 23:49:49 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Zivilcourage heute heißt den Krebs in der Kirche bekämpfen. Gegen die freimaurerisch humanistische Diesseitsreligion
die den Menschen vergötzt – für die entweltlichte jenseitsorientierte Kirche Christi die die Wahrheit
verkündet.
#57 Schalom 23:40:02 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Lieber birdisaword, es würde ja schon völig genügen, wenn wir uns an Jesus ein Vorbild nehmen würden …
Vor kurzen ist hier eine Frau gestorben, der waren die Dogmen egal, aber den Leprakranken in Indien war
sie eine Mutter. Jesus beschenkte die Hungrigen mit Brot und Fisch; er war halt kein Dogmatiker.
#54 Elvenpath † 23:26:55 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@semper & ubique: Genau das eben ist doch die Masche: Eigentlich eine hierarchische Struktur und wenn
dann die Autoritätsperson einen auf „Kumpel“ macht, ist man geschmeichelt. Aber diese Methode hat nichts
mit links ode rechts zu tun. Die wird genau so in NPD-Jugencamps oder eben auch in Kirchen angewendet.
Dass die Opfer schweigen, weil sie geglaubt haben Sex mit ihresgleichen gehabt zu haben ist nicht richtig.
Geschwiegen wird immer aus den gleichen Gründen: Scham und Verdrängung und Angst, dass einem nicht geglaubt
wird.
#52 Jolanda 23:14:04 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@#51 schallundrauch Das ist falsch, was Sie schreiben! Für das einzelne Kind ist es immer schlimm, aber
wie schlimm Mißbrauch im einzelnen ist und wie häufig, da gibt es doch einige Unterschiede, von unbotmäßigen
Fummeleien bis grausamsten Vergewaltigungen und Todesdrohungen, die auch die Gerichte bei einer Strafbemessung
machen, sofern sie nicht parteiisch sind. Daniel Cohn-Bendit hat noch keiner angezeigt, kein Staatsanwalt
hat ihn je verfolgt und inzwischen ist es verjährt. @#48 kristall Vergelt’s Gott!
#51 schallundrauch 21:57:30 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Wenn die eigenen Leute betrifft, spricht man immer von Hoax (Verarschung, denn das bedeutet Hoax) – wenn
es aber andere betrifft dann suhlt man sich genüßlich darin. Man kann es nur noch wiederholen. Mißbräuche
pauschal als Hoax abzutun ist einen widerwärtige Arschlochhaltung (anders kann man es nicht sagen) und
dann noch das Leid von Kindern für seine eigenen beschissenen Ziele zu instrumentalisieren ist an Niederträchtigkeit
und Perversität kaum zu überbieten. Kreutz.net ist wirklich das Abschaum des Internet.
#50 Tiamat 20:32:39 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
>>Tiamat, in Deiner eigenen Familie? – Das darf doch nict wahr sein!<< Das war eine rethorische Frage.
Der Grund, wieso die „Atheistenschweine“ in Bezug darauf „ihre Hände still halten“ ist einfach darin
begründet, dass man es als Aussenstehender viel weniger mitbekommt was hinter geschlossenen Türen in
einer Familie abspielt. Wie soll man das denn rausfinden? Wanzen und versteckte Kameras in jedem Haus
installieren oder wie? Wenn familiärer Mißbrauch rauskommt, dann wird ja auch dagegen vorgegangen. Aber
was will Paul M. da unternehmen? Jede Familie unter Generalverdacht stellen? Jedes Kind einmal im Jahr
zur psychologischen Kontrolle schicken?
#49 Jolanda 20:31:52 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@#45 Tiamat Ich denke, für uns Erwachsene ist es am schockierensten, wenn ein Priester mißbraucht, weil
wir ein moralisches Maß anlegen. Für Kinder sicher am schlimmsten, wenn es jemand aus der Familie ist,
ein Kind lebt vor allem in der und durch die Familie, denn ein Kind kann ohne Familie faktisch nicht existieren.
@#48 kristall Danke!
#47 Jolanda 20:14:34 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@#44 kristall Aus Rache, weil ich nicht mit ihnen Kontakt pflege? Aber was soll ich mit ihnen, ihre Welt
ist nicht meine Welt, wenn ich nicht gerade Klassik und Kirchenmusik höre, dann höre ich Flamenco, Hula,
sogar Bauchtanzmusik(Trommelsoli), Walzer, auch mal ganz einfachen Blues, Spirituals und Gospels, Marienlieder
aber eben nicht lautstark. Außerdem sind sie vielleicht nur halb so alt, wie ich, ihre Kinder könnten
alle meine Enkel sein. Ich bin nicht tätowiert, aber auch nicht vergreist, mehrere Ohrlöcher habe ich
auch, die ich aber nur dezent nutze. Früher, da säuberte ich ihren Gehweg drüben mit und entfernte
ihr Unkraut in der Straßenrinne, wie all die Jahre, als noch eine alte Frau da wohnte. Das stellte ich
dieses Jahr stillschweigend ein, das kann mir keiner zum Vorwurf machen. Ich will einfach nur meine Ruhe.
#45 Tiamat 20:02:35 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
>>Zudem: 97% der Missbrauchsfälle an Kindern geschehen in deren eigenen Familien!<< Wieso wird die Familie
dann immer so propagiert als schützenswert usw. wenn die der eigentliche Hort des Grauens ist? >>Weshalb
halten die Atheistenschweine da ihre lästerliche Fresse und die Schmierfinken der antichristlichen Medien
ihre Hände still? Hmh?<< Weil a.) nicht jeder familiäre Mißbrauch zur Anzeige gebracht wird und b.)
wenn, dann wird nicht jeder Mißbraucht öffentlich gemacht. Wenn dir das passieren wäre als Kind, wärst
du vielleicht auch nicht sofort damit zur Bild gerannt. Und wenn, vielleicht wäre es der Bild keine Story
wert gewesen. Man weiss einfach nicht von jedem Mißbrauch der sich irgendwo ereignet. Vielleicht wird
in der Wohnung gegenüber jetzt in diesem Moment jemand mißbraucht. Bin ich ein schlechter Mensch nur
weil ich das nicht mitkriege? Mißbräuche in öffentlichen Einrichtungen (vor allem solchen die sich
als moralische Instanz sehen und denen aufgrunddessen ein gewisses Basisvertrauen entgegengebracht wird)
sind etwas anderes – wenngleich es für die Opfer keinen Unterschied machen dürfte, ob sie vom Sportlehrer,
Onkel oder Priester mißbraucht werden.
#43 Jolanda 19:56:03 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@#39 kristall Ich bin insgesamt eher selten draußen, wenn dann gehe ich auf Radtouren mit Bekannten,
Wallfahrten oder in meinen Tanzsportverein und in der Vorweihnachtszeit als Aushilfe im Verkauf für Damenmode.
#40 Jolanda 19:52:15 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@#38 Schalom Die 12jährige ist aus erster Ehe des Mannes, der etwa 7jährige Junge, der oft alleine rumläuft
und dem langweilig scheint, quatscht Leute an, mich, ob ich schon alle Post ausgetragen und nun Feierabend
hätte. Wie kommt er da drauf? Bin nicht bei der Post. Ich rief nur kurz „Jaja!“(Auf den Feierabend bezogen),
denn ich war auf dem Fahrrad. Wenn der Kleine sich nun was weiter zusammenfantasiert – mit Post usw. –
um sich selbst zu unterhalten, ist das typisch Kind… Das ganz Kleine dürfte nun 1 Jahr sein.
#37 Jolanda 19:40:41 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@#30 Schalom Ich mag Katzen sehr. Von den Nachbarn halte ich mich fern, mit Rauchern und Trinkern kann
ich nichts anfangen. Die sollen froh sein, daß ich es akzeptiere, daß ihre Katzen durch mein Kellerfenster
eindringen, in meinem Garten streunen dürfen. Wenn ihre ungezogenen Kinder stundenlang herumlärmen und
dauernd ihr Spielzeug rüberwerfen, werfe ich es abends wortlos zurück. Noch nie meckerte ich, wenn sie
dann in meinem Garten herumtrampeln, Ball oder ihr Kaninchen einzufangen, ich habe nur einmal ruhig gesagt,
sie sollten mich vorher fragen. Doch ihren Köter(Husky), denn will ich nicht auch noch in meinem Garten
durch die Hecke schlüpfen sehen. Vor Hunden habe ich angst. Die ganze Bande ist rundum tätowiert, aber
totale Spießer, die sich allerdings nicht um ihre Kinder kümmern, die sind bis in die Dunkelheit draußen
sich selbst überlassen…
#36 Tiamat 19:36:50 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
>>Verglichen mit der 40-jährigen Geschichte sexuellen Mißbrauchs an der Odenwaldschule – und nunmehr
am ebenfalls nicht-kirchlichen Wiener Instituts – muten die Geschehnisse am Canisius Kolleg und an der
Klosterschule Ettal als lächerliche Lappalien an.<< Und verglichen mit dem Holocaust mutet die Ermordung
von 77 Menschen durch Anders Behring Breivik wie eine lächerliche Lappalie an. Merkst du was?
#34 Jolanda 19:27:30 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#33 Tiamat Wessen Äußeres? Ich bin zierlich und werde gewöhnlich für eine Ballerina gehalten. Ich
bin weder häßlich, noch schön, weder aufgedonnert, noch schlampig.
#33 Tiamat 19:23:45 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
>>@ # 27 Tiamat Die Rede ist nicht von Ihnen. Der Hinweis auf Ihre persönliche Integrität ist demnach
irrelevant.<< Und wer sollte sonst den Vergleich fürchten? Die mächtige „Mißbrauchsindustrie“? „Die
Medien“ deren Mitarbeiter alle oder wenigstens fast alle darin verstrickt sind und Kinder in ihren Kellern
verwahren? Oder wer? Was sind denn das für Verschwörungstheorien? Glaubst du wirklich, wenn beim „Spiegel“
z.B Redaktionssitzung ist und die Themen vergeben haben, dann sagt der Ressortleiter „So, Frau Meier.
Jetzt denunzieren wir mal schön die RKK. Schreiben Sie über die dortigen Mißbrauchsfälle und ignorieren
sie all die anderen hier komplett. Damit der Verdacht von uns abgelenkt wird.“ oder wie? @Jolanda Dann
hatte die Mutter wohl einfach einen Vollschatten. Oder Ihr Äußeres ist dermassen beängstigend und verdächtig,
dass man sofort Bedenken hinsichtlich Ihrer Absichten bekommt.
#32 Paul M. 19:23:07 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Akte von Liebesspiel-Pfarrern waren sehr, sehr selten ! Die Greuel der weltlichen Pädagogen an staatlichen
Schulen oder Missbrauch von Kindern in Sportvereinen, Schulen u. ä. Einrichtungen aber mit dem 68-Revolte-Ungeist
sogar toleriert! Das ist der eigentliche Skandal! Zudem: 97% der Missbrauchsfälle an Kindern geschehen
in deren eigenen Familien! Weshalb halten die Atheistenschweine da ihre lästerliche Fresse und die Schmierfinken
der antichristlichen Medien ihre Hände still? Hmh? Verlogene, heuchlerische Atheisten-Scheiß-Bande!
#29 Sycamore 17:59:14 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Warum soll man plötzlich nicht vergleichen dürfen? Denkverbote seitens der ehemaligen Berufsankläger,
die nunmehr mit heruntegezogenen Hosen erwischt werden? Der Vorsitzende des Opfervereins Glasbrechen,
Adrian Koerfer, ehemaliger Odelwaldschüler, scheut den Vergleich nicht, als er dem SPIEGEL erklärt:
„Die Odenwaldschule war die bedeutendste Verbrecherschutzorganisation für Kinderschänder“ (Nr. 42, 17.10.2011).
Verglichen mit der 40-jährigen Geschichte sexuellen Mißbrauchs an der Odenwaldschule – und nunmehr am
ebenfalls nicht-kirchlichen Wiener Instituts – muten die Geschehnisse am Canisius Kolleg und an der Klosterschule
Ettal als lächerliche Lappalien an. @ # 27 Tiamat Die Rede ist nicht von Ihnen. Der Hinweis auf Ihre
persönliche Integrität ist demnach irrelevant.
#28 Jolanda 17:49:05 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Jeder weiß, daß Kinder unter Druck und Suggestivfragen manchmal irgendwas erzählen, was sie wo aufgeschnappt
haben. Aus solchen Erzählfetzen fantasiert dann die Mißbrauchsindustrie – neben echten Mißbräuchen
die es ja wirklich gibt – neue Fälle hinzu. So entsteht Verleumdung. Ich harkte vorhin Laub. Zwei Katzen
der Nachbarn stritten sich. Zwei kleine Jungs spielten draußen. Ich fragte den einen Jungen, welches
denn seine Katze sei. Darauf kam seine Mutter und schrie herum, ich sollte mit ihrem Sohn nicht reden
und drohte mit der Polizei. Ich sagte, ich habe doch nur gefragt, welches seine Katze sei. Dann mußte
der Kleine vor ihr stramm stehen, was ich ihn denn noch gefragt hätte, pfiff sie ihn in stregem Ton an.
Dem Jungen fiel nichts anderes ein, als seine Mutter zufrieden zu stellen, indem er sagte, ich hätte
ihn gefragt, was er sonst noch so mache. Darauf schrie sie mich an, bedrohte mich, drohte mit der Polizei
usw. Aber, um Himmels Willen, warum sollte ich(weibl. fast 60 Jahre) einen kleinen Jungen fragen, was
er sonst noch so mache?
#27 Tiamat 16:47:36 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
>>Komisch, nachdem die Medien […] „Wir wollen doch nicht vergleichen…"<< Sehe ich aus wie „die Medien“?
Ich spreche hier nur für mich. Im Übrigen war die Odenwaldschule auch ein riesiges Thema in den Medien.
>>. Das wollen jetzt genau die nicht, die Grund haben, den Vergleich zu fürchten …!<< Ich fürchte
überhaupt keinen Vergleich, da ich noch nie irgendwen mißbraucht habe und auch nicht vorhabe, damit
anzufangen. Mir fällt nur auf, dass auf dieser Seite beim Thema Mißbrauch einzig und allein auf andere
gezeigt wird. Anders wird sich mit dem Thema nicht auseinandergesetzt und das finde ich eklig.
Tiamat . Komisch, nachdem die Medien ein ganzes Jahr lang so getan haben, als hätte die katholische Kirche
quasi das „Copyright“ auf Missbrauch, heißt es genau in dem Moment, in dem sich das als fataler Irrtum
herausstellt: . „Wir wollen doch nicht vergleichen…“ . Das wollen jetzt genau die nicht, die Grund haben,
den Vergleich zu fürchten …! .
#25 Tiamat 16:26:59 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Ich finde es nach wie vor ekelhaft, dass das einzige, was euch zum Thema Mißbrauch einfällt irgendwelche Schwanzvergleiche sind, nach dem Motto „Wer hat mehr bzw weniger mißbraucht. Wer ist schlimmer“ und Schuld hin und her zu schieben anstatt euch auf das zu konzentrieren, worum es geht – nämlich den Mißbrauch von Menschen.
#24 Jolanda 15:38:13 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Nur mal so: www.zeit.de/…l-Deutschlands-Elite „Protestantische Mafia“ von den pädophilen Ideen der
Reformpädagogen entzückt. Auch das Katharina-Luther-Haus, Nürnberg wurde reformpädagoisch geführt
und der Prädikant „„Bischof“ Friedrichs konnte sich vor den Medien herausreden. Der Direktor der Odenwaldschule
war der schwule ev. „Vorzeigetheologe“ Gerold Becker. Daß er ein ev. Theologe war, wird gar nicht oder
nur dezent erwähnt. Wäre er kath. gewesen, hätten es sämtliche Medien in 5-Zentimeter-Schlagzeilen
wochenlang hinausposaunt. de.wikipedia.org/wiki/Gerold_Becker
#23 Erni.J 15:28:01 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Die antikatholische rotgrüne Missbrauchspropaganda war lediglich ein Ablengkunsmanöver, um von den eigenen
homo-pädophilien Greueltaten abzulenken… Die Missbrauchfälle der deutschen Odenwaldschule und nun
von Schloss Wlhelminenberg sind vermutlich nur die Spitze des Eisberges.
Elvenpath: „…finden sie allerdings in streng hierarchisch geordneten Einrichtungen…“ . Da sieht man
wie ahnungslos Sie sind! Die Odenwald-Täter machten einen auf Kumpel, wenn Sie sich ihren Opfern näherten.
Ausgangspunkt der ersten Attacken waren oft gemeinsame Besäufnisse auf den jew. „Stuben“ der Schüler
oder in den Wohnungen der Lehrer. Auch Ausflüge und Wanderungen eigneten sich für die Pädagogen als
Rekrutierungschance. Dabei war das „Du“ selbstverständlich zwischen Lehrer und Schüler. Über allem
stand der linke (Schein-)Egalitarismus. Die Opfer mussten glauben, sie hätten es quasi mit einem ihresgleichen
getrieben. Daraus resultierte dann auch das schamhafte Schweigen über Jahre. Erst als Erwachsene begriffen
die Schüler, wie perfekt sie ge-„link“t worden waren.
#21 Elvenpath † 14:58:22 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Pädophile Übergriffe gibt es immer da, wo Erwachsene Macht über Kinder haben. In Heimen, Kirchen, Schulen,
Internaten, Vereinen, zu Hause. Pädophilie schert sich nicht um Religionen, politische Ansichten oder
sonstige Weltanschauungen. Die Strukturen, die solche Leute benötigen, finden sie allerdings in streng
hierarchisch geordneten Einrichtungen, was bei Linken eher untypisch, aber eben leider, wie man sieht,
doch gelegentlich vorhanden ist.
„Wer immer nach dem Prinzip »Mea maxima culpa« denkt und handelt, wer nie imstande oder willens ist,
sich zu verteidigen und die wahren Relationen zu betonen, wird allzuleicht Opfer begehrlicher Ansprüche.“
+++ Genau das ist der Punkt. Irgend ein Rattenfänger-Strategieberater hat die Bischöfe und Kurienmitarbeiter
paralysiert, indem er ihnen ins Ohr flötete, man müsse und könne nur Schadensbegrenzung auf passive
Weise, durch Eingeständnisse und Vergebungsbitten, erreichen, niemals durch Rechtsmittel und Verteidigung,
weil das die bösen Haifisch-Medien nur noch mehr reize. Seit dem läßt sich der Papst nicht nur in aller
Öffentlichkeit von einer Merkel abwatschen, seit dem werden von Diözesen selbstzerstörerisch hohe Geldsummen
pauschal an vermeintliche (Rückenstreichel/Kopfnuss/Ohrwatschel-) Missbrauchsopfer gezahlt. Und alle
Kirchenfeinde, einschließlich der inneren, lachen sich schief und krumm über soviel Blödheit.
#19 DavidHo 14:31:19 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
hier wurde wahrscheinlich das Frischfleisch für rituelle Satanisten (Hochgrade, Politiker) rekrutiert.
Es werden die Ermittlungen wie bei Dutroux behindert werden und einige mitlaufende Befehlsempfänger dir
nur wegblickten werden hart bestraft werden. Reporter die tiefer untersuchen und aufklären über Hintermänner
erleiden tragische Unfälle
Rudi Mentär . Der Hinweis auf das Gleichnis mit dem Balken und Splitter funktioniert hier deswegen nicht,
weil es ja kirchliche Stellen SELBER waren, die das Thema Missbrauch und Misshandlung in kirchl. Instuitionen
ins Rollen brachten. In Deutschland war dies Pater Martens SJ vom Canisius Kolleg. . Im Falle der Odenwaldschule
war es genau umgekehrt! Die Betroffenen mußten erleben, dass ihre „Geschichten“ jahrelang niemanden interessierten,
dass die Medien und Aufsichtsbehörden systematisch wegschauten, ignorierten und vertuschten. E R S T
als der Medien-Hype mit den KIRCHLICHEN Fällen aufkam, wurde die Odenwaldschule (eher nolens als volens!)
auch noch Thema. Es zeigte sich jedoch in der nachträglichen Betrachtung und Bewertung der Fakten, dass
die Odenwaldschule der „Balken“ ist, zu dem sich das Canisius-Kolleg wie ein „Splitter“ ausnimmt. .
#13 Sycamore 13:47:58 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#9 HAHAHAHAHAhahahahahahahahahahaha PUNTIGAM Daß gerade der Hauptkirchenhassende Neurotiker Puntigam
hier mit frommen Sprüchen andient, ist die Quintessenz der Skurrilität!
#12 Schlaflos 13:47:40 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Dann brauche ich mir wohl keine Gedanken zu machen wenn ich einen Unfall baue und jemand dabei umkommt.
Es werden ja jeden Tag viele Menschen mit Vorsatz ermordet. Dagegen ist mein Toter ja harmlos. Eure Logik
ist echt nicht von dieser Welt.
#11 Rudi Mentär † 13:43:25 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
# 8 semper & ubique: auch Misshandlung, egal ob physischer oder psychischer Natur ist KEINE Lappalie und ich halte es für sinnvoll, immer erst mal vor der eigenen Tür zu kehren (wie war das mit dem Balken und dem Splitter? Aber solche Gleichnisse werden ja hier gerne mal vergessen, wenn es darum geht, andere zu dissen). Im übrigen finde ich die Instrumentalisierung der Opfer (es geht dem Autor ja nicht um die Opfer der Odenwaldschule) zum Zwecke der Hetze und der Relativierung eine Zumutung für alle Opfer – egal von wem. Es ist zynisch, da beißt die Maus keinen Faden ab.
„Aber was siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, doch den Balken in deinem Auge nimmst du nicht
wahr? Oder wie wirst du zu deinem Bruder sagen: „Lass mich den Splitter aus deinem Auge hinauswerfen“
und siehst nicht den Balken in deinem Auge? Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann
wirst du klar genug sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.“
Rudi Mentär . Die Vorgänge am Canisius-Kolleg der 60er Jahre, die mehrheitlich dem Komplex Misshandlung
(durch einen überstrengen Erzieher, der später aus dem Orden ausgetreten und heute verheirateter Familienvater
ist) zuzuordenen sind, können tatsächlich nicht mit dem systematischen sexuellen Missbrauch an der Odenwaldschule
gleichgesetzt werden. In diese Richtung deuten auch Hinweise und Aussagen des Berliner Forensischen Psychiaters
Prof. Hans-Ludwig Kröber. . Bei der Odenwaldschule ist von MINDESTENS 400 Fällen auszugehen! Davon ist
das Canisius-Kolleg in qualitativer und quantitaiver Hinsicht meilenwert entfernt!
#6 Rose im Kreuz 13:18:52 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Dem Wiener Kardinal Schönborn ist eine missbrauchstaktische Meisterleistung gelungen. Durch seine pauschale Selbstbeschuldigung der Hl. Kirche und seinen Scheinexorzimus mit „Wir sind Kirche“, ist das Missbrauchsthema zu DEM Kirchen- und Priesterthema geworden. Der ganz normale Missbrauchswahn interessiert nur die massenhaften und gottlosen Triebtäter. Sonst niemanden. Das Missbrauchsthema ist dazu da, das Haupt der Hl. Kirche zu treffen.
#5 Rudi Mentär † 13:17:02 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Ich will die Vorfälle in der Odenwaldschule nicht relativieren, aber dass hier die Vorfälle am Canisius
Kolleg als Lappalie bezeichnet werden, ist an Zynismus kaum zu überbieten. Kann es sein, dass grundsätzlich
die Problematik mit dem geschlossenen Raum von Elite-Bildungs-Institutionen (vor allem Internaten) korreliert?
Und nicht mit einer wie auch immer ausgerichteten weltanschaulichen Richtung? Ich verstehe ja, dass Katholiban
bestrebt sind, ihre Brüder im Geiste reinzuwaschen und als Opfer von Hoax darzustellen. Ihr solltet dabei
mal an die Opfer denken, die solche Ergüsse lesen. Schämt Ihr Euch da vielleicht doch ein kleines bisschen
ob Eurer Bigotterie und Heuchelei? Wahrscheinlich nicht. Ich hoffe nur, dass Ihr die Quittung kriegt,
wenn Ihr irgendwann Euch vor dem jüngsten Gericht, an dass Ihr ja glaubt, rechtfertigen müsst. Nach
Eurer Lesart müsstet Ihr für den ganzen bösartigen Scheiß, den Ihr hier absondert, auf ewig im Fegedfeuer
schmoren. Na dann, viel Spaß in der Ewigkeit.
#4 Tolerant 13:15:53 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Wie notwendig die Aufklärung der Kinder und Jugendlichen über die potentielle perverse Erzieher, Lehrer
und Priester ist, erkennen wir, was hinter den „kultivierten“ Fassaden von Wien an Gräueln geschehen
ist. Zum Sexualkundeunterricht gehört die Warnung vor sexuellen Missbräuchen.
In Deutschland ist in puncto sexueller Missbrauch tatsächlich nichts mit der „reformpädagogischen“ Odenwaldschule
vergleichbar! Dort wurden über viele Jahre unzählige Kinder und Jugendliche von mehreren Pädagogen,
angefangen beim Internatsleiter G. Becker, systematisch sexuell missbraucht. Und hier meint das Wort „Missbrauch“
wirklich genital-sexuelle Vollzüge, oft mit Penetration. Das Fehlen körperlicher Bestrafung in dieser
Pädagogik wurde mehr als „wettgmacht“ durch ein System erlaubten und geförderten Geschlechtsverkehrs
mit Kindern und Jugendlichen (verschiedene Jugendliche mussten turnusmäßig „herhalten“!). Die Mitwisser
und Vertuscher saßen sogar im (SPD-regierten) Hessischen Kultusministerium und waren persönliche Freunde
des Internatsleiters. . Der Zusammenhang der Untaten mit der linken 68er-„Emanzipations“-Ideologie ist
offensichtlich, denn die Opfer wurden mit dem „Argument“ in Schach gehalten, dass sie andernfalls als
„bürgerliche Spiesser“ und „verklemmt“ dastehen würden. .
#1 Sycamore 12:40:57 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Ich bin auf die relativierenden & bagatellisierenden Kommentare unserer neurotisierten Kirchenhasserknaben &
-mädchen gespannt. Die stets kriechenden Bischöfe sollen sich an ein geflügeltes Wort der ‘68er erinnern:
„Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!“