Kinderschänder
Jetzt schweigen die linken Mißbrauchs-Einheizer
Linke Vertuschung: Das waren keine kirchlichen Ohrfeigen-Lappalien, sondern echte Mißbräuche linker Pädophiler mit Vergewaltigungen und Prostitutionsbetrieb.
Das Schloß Wilhelminenberg
Das Schloß Wilhelminenberg
© Toksave, Wikipedia, CC
(kreuz.net) „Was sich in einem Kinderheim der Gemeinde Wien am Wilhelminenberg abgespielt hat, ist so gräßlich, daß es nur noch mit den Verbrechen in der deutschen Odenwaldschule zu vergleichen ist.“

Das erklärte der österreichische Journalist Andreas Unterberger am 18. Oktober auf seinem bekannten Blog

Das Schloß Wilhelminenberg liegt am westlichen Stadtrand Wiens im 16. Gemeindebezirk Ottakring auf dem Gallitzinberg. Es wird heute als Hotel genutzt.

Von 1961 bis 1977 war es ein Heim für Sonderschülerinnen.

In dieser Zeit kam es zu zahlreichen Übergriffen und Vergewaltigungen von dort untergebrachten Mädchen.

Ein linkes Sklavenhalterbordell

Anders als bei den von den Links-Medien hochgespielten Lappalien in der Berliner Jesuitengymnasium oder im Gymnasium des bayrischen Benediktinerklosters Ettal, fanden im Schloß Wilhelminenberg echte Mißbräuche und brutale Vergewaltigungen statt.

Unterberger nennt das Heim ein „Sklavenhalterbordell am Wilhelminenberg“.

Die pädophilen Verbrechen sind nach Unterberger „eindeutig von der politischen Linken zu verantworten.“

Die Stadt Wien wird seit 1945 von den Genossen regiert.

Der linke Bürgermeister vertuscht

Die linke Pädophilie stellt nach Unterberger „quantitativ wie qualitativ alles in den Schatten, wofür in den letzten zwei Jahren vom [ehemaligen Reichssender Wien] ORF und anderen Medien die Katholische Kirche in schwerst kulturkämpferischer Art an den Pranger gestellt worden ist.“

Die Vergehen wurden Jahrzehntelang systematisch unter den Teppich gewischt.

Die Kinder – sowohl der linken Odenwaldschule als auch des linken Heimas Wilhelminenberg – waren nach Unterberger „ganz offensichtlich Opfer einer institutionalisierten Sklavenhalter- und Bordell-Struktur ungeheuerlicher Dimension.“

Der Journalist ist entsetzt:

„Daß das Wiener Rathaus seit Monaten davon gewußt und geschwiegen hat, ist ebenso skandalös, wie der Versuch lächerlich ist, mit einer »Historikerkommission« schwerste Verbrechen aufzuarbeiten.“

Die Kriechbischöfe sind selber schuld

Unterberger weist darauf hin, daß die meisten Sachverhalte unter den Hunderten der kirchlichen Opferschutzkommission gemeldeten Fällen in einer „ganz anderen Kategorie“ abgespielt haben:

„Ohrfeigen; verklemmte Priester, die Buben aus sexuellen Motiven beim Duschen zuschauen; oder zuletzt – und das besonders lautstark – eine Frau, die einst, durchaus schon dem Kindesalter entwachsen, mit zwei Priestern Geschlechtsverkehr gehabt und dadurch psychisch schwer gestört worden sei.“

Doch: „Von der Kategorie Wilhelminenberg mit seinen gewalttätigen Zuhälter-Erziehern ist mir aber aus der ganzen österreichischen Kirche kein konkreter Fall bekannt.“

Die feigen Kriechbischöfe ermutigen die Desinformation

Das „verzerrte Bild in der Öffentlichkeit“ führt Unterberger einerseits auf die „prinzipiell antikirchlichen Agitation linker Medien“ zurück.

Doch er sieht auch, daß die Kirche das auch selber provoziert hat.

Denn: „Wer immer nach dem Prinzip »Mea maxima culpa« denkt und handelt, wer nie imstande oder willens ist, sich zu verteidigen und die wahren Relationen zu betonen, wird allzuleicht Opfer begehrlicher Ansprüche.“

Mit Blick auf die antikirchliche linke Mißbrauchspropaganda stellt Unterberger die Frage:

„Ob der [ehemalige Reichssender Wien] ORF jetzt auch zwanzig Mal die Sendung ‘Zeit im Bild’ mit einer Attacke auf die Gemeinde Wien als Spitzenmeldung beginnen wird?“
      
85 Lesermeinungen
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#88   Matthäus_1956   14:35:18 | Sonntag, 23. Oktober 2011
zu 79: Mir fällt auf, da? Sie sich auf den Leser VanDaalen eingeschossen haben. Ist ja auch o.k., nur sind Ihre Vorwürfe und Vorhaltungen – gelinde gesagt – eher unter der Gürtellinie zu finden, und das finde ich nicht korrekt. Vielleicht entgegnen Sie ihm mal sachlich?
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#87   Sign   00:10:22 | Samstag, 22. Oktober 2011
Vergewaltigungen und Prostitutionsbetriebe beleben das Geschäft und kurbeln die Wirtschaft an, deswegen sind den typischen Fernsehdeutschen auch die Opfer völlig egal, denn wo der Rubel rollt und der Trieb vollends befriedigt wird, ohne Rücksicht auf Verluste, da fühlt sich der Neu-Deutsche wohl. Da ist es ihm egal, ob Kinder dabei drauf gehen, seelisch oder physisch. Ein Land, in dem das Geschäft mit der Abtreibung floriert und in dem die Eltern ihre Kinder so wenig vor ihren eigenen Mörderhänden beschützen können, ist von vornherein kriminell und braucht sich ob dieser Auswüchse gerade bei der linken Fraktion nicht wundern. Waren die es doch, die Deutschland so weit brachten, zusammen mit ihren Nazi-Kollegen.
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#86   KonradGeorg   23:51:53 | Freitag, 21. Oktober 2011
JOLANDA
Der Link aus Paderborn stand annähernd gleichlautend in einer Kreis-Ausgabe der Augsburger A.llgemeinen.

Wer ein bißchen weiter denkt, kann sich in etwa vorstellen, was in Zukunft mit bösem Willen alles möglich wird.
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#85   Mighty Counsellor †   19:34:36 | Freitag, 21. Oktober 2011
Seltsam, mein kleiner Bauch hat noch nie jemanden gestört – beim Homosexualverkehr.
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#84   Paul M.   19:32:21 | Freitag, 21. Oktober 2011
Mighty Counsellor :
Weil Du von Dir und Deinen 20 Kg Übergewicht ausgehst…
Nimm endlich ab!
Soll ich Dir dabei helfen?
Hmh?
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#83   Mighty Counsellor †   19:29:44 | Freitag, 21. Oktober 2011
Nun, Paulchen möchte man lieber nicht nackig sehen …
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#82   Paul M.   19:27:23 | Freitag, 21. Oktober 2011
VanDaalen :
Nackig?
Schwul biste auch noch?
Pech für Dich – ich nicht!

User VanDaalen
ist nicht nur auf die dummen Lügen der Atheisten ‘reingefallen, sondern klebt auch am Ekel-Eiter Satans, wie er großspurig auf der menschenverachtenden Webseite kreuts.net erklärt und diese Webseite dort als Satanisten-Loch enttarnt hat!
.
Der Satan hat den User VanDaalen schon soweit gestört gemacht,
dass er mit fiktiven Personen spricht…
Bald hat er vollends ausgehackt – ruft einen Psycho-Doc,
damit er ihn ruhigstellt, zu seinem eigenem Schutze!
Vollidioten sind zu allem fähig…
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#80   VanDaalen   19:24:04 | Freitag, 21. Oktober 2011
Es ist köstlich zu beobachten, wie Sie sich hier nackig machen, Miola. Nur weiter so.
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#79   schamane40   19:23:08 | Freitag, 21. Oktober 2011
Paul M. bist du der Klappsenfahrer? hahaha
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#78   Paul M.   19:21:13 | Freitag, 21. Oktober 2011
VanDaalen :
Gäääähn.
Ist der Krankenwagen schon da, der Dich in die Klappse fahren soll,
Du lügenkotzendes Satansfürzchen?
Hmh?
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#77   schamane40   19:18:14 | Freitag, 21. Oktober 2011
Leider hat der liebe Jesus die Dämonenaustreibungen bei Herrn Sycamore, dem Satansgehilfen Paul M. und dem Zwergmonster Mingaer übersehen. –
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#76   VanDaalen   19:09:31 | Freitag, 21. Oktober 2011
Mein Gott, Herr Miola, was ist denn nur los? Sie wiederholen nun zum dritten Mal Ihren Scheiß und versuchen auch noch witzig zu sein. Sie versagen, Miola, auf der ganzen Linie! Mal sehen, wie lange Sie noch für Ihre Katholiban-Freunde tragbar sind. In einem haben Sie allerdings recht: Vollidioten sind zu allem fähig.
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#75   Mighty Counsellor †   19:08:23 | Freitag, 21. Oktober 2011
Nun, Paul M., auch Sie sind offensichtlich zu allem fähig …
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#74   Paul M.   19:07:30 | Freitag, 21. Oktober 2011
User VanDaalen
ist nicht nur auf die dummen Lügen der Atheisten ‘reingefallen, sondern klebt auch am Ekel-Eiter Satans, wie er großspurig auf der menschenverachtenden Webseite kreuts.net erklärt und diese Webseite dort als Satanisten-Loch enttarnt hat!
.
Der Satan hat den User VanDaalen schon soweit gestört gemacht,
dass er mit fiktiven Personen spricht…
Bal hat er vollends ausgehackt – ruft einen Psych-Doc, damit er ihn ruhigstellt, zu seinem eigenem Schutze!
Vollidioten sind zu allem fähig…
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#73   VanDaalen   19:02:50 | Freitag, 21. Oktober 2011
Ihro Merkwürden Miola gefällt es, in unverständlicher Sprache Sinnloses zu lallen. Das geht schon in Ordnung, Her Miola. (alias, alias…)
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#72   Paul M.   19:01:07 | Freitag, 21. Oktober 2011
User VanDaalen
ist nicht nur auf die dummen Lügen der Atheisten ‘reingefallen, sondern klebt auch am Ekel-Eiter Satans, wie er großspurig auf der menschenverachtenden Webseite kreuts.net erklärt und diese Webseite dort als Satanisten-Loch enttarnt hat!
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#71   Jolanda   18:53:28 | Freitag, 21. Oktober 2011
Wenn Kinder unbewußt/ungewollt lügen:
www.nw-news.de/…book-Panikmache.html
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#70   VanDaalen   18:52:25 | Freitag, 21. Oktober 2011
Paulchen, Paulchen, was sind Sie doch für ein böser… Sie dürfen doch nicht lügen, sonst kommen Sie in die Hölle, das glauben Sie doch, oder? Aber ihre Wortwahl wird von mal zu mal „phantasievoller“, das bekommt hier jeder Leser mit. Sie sind einfach nur ein Idiot.
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#69   Paul M.   18:50:11 | Freitag, 21. Oktober 2011
User VanDaalen
ist nicht nur auf die dummen Lügen der Atheisten ‘reingefallen, sondern klebt auch am Ekel-Eiter Satans, wie er großspurig dort erklärt und diese Webseite dort als Satanisten-Loch enttarnt hat!

Er ist ein Medien- und Satansopfer!
Und ein fettes, wie man mir gerade berichtet hat, dazu…!
Hahahahahaha!
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#67   Paul M.   18:41:47 | Freitag, 21. Oktober 2011
VanDaalen ist ein phantasierender, spinnerter Satanist und hat kreuts.net damit nachhaltig geschadet- super!
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#65   Paul M.   18:30:01 | Freitag, 21. Oktober 2011
User VanDaalen ist ein eingeschlichener Satanist von der Gegenseite!
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#64   VanDaalen   18:26:35 | Freitag, 21. Oktober 2011
Sickergrube, wir kürzen das Ganze mal ab: SIE sind hier der allergrößte, alle lieben SIE, und selbstverständlich haben SIE als einziger stets recht. So, und nun machen SIE sich bitte davon.
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#63   Sycamore   11:26:23 | Freitag, 21. Oktober 2011
#36 Tiamat
„… merkst du was?“
Ich merke, daß Ihre logische Fähigkeiten ungemein begrenzt sind.
Wenn man „ verglichen mit …“ schreibt (#29), stellt man – Monsieur Lapalisse würde betonen – ein Vergleich, eine Analogie, und kein Identitätsurteil auf.
Die Sache, die „an sich“ sehr gravierend sein kann, kann „im Vergleich“ eine Lappalie sein.
Ich habe nie verstanden, warum teutonische Hirne sich so schwer mit dem Verständnis analogischer Urteile tun.
Gerade die Behandlung von Äußerungen über den Holocaust durch Politik und Medien in Deutschland ist ein Paradebeispiel davon, selbst dann, wenn man die „deutschen Neurosen“ gnädig außer Acht läßt.
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#62   VanDaalen   09:48:13 | Freitag, 21. Oktober 2011
Auf jeden Fall zeigen die Missbrauchsvorgänge allenthalben eines: Nämlich wie wichtig die frühzeitige sexuelle Aufklärung der Kinder ist, inklusive des intensiven Wahrnehmungs- und Widerstandstrainings gegenüber sexuellem Missbrauch. Und genau das wird hier versucht zu relativieren, bzw. schlimmer: als verderblich anzuprangern. Ihr müßt Euch schon entscheiden, welcher der richtige Weg ist, wenn es Euch Ernst damit ist, dem Missbrauch gegenüber zu treten.
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#61   Rudi Mentär †   00:11:11 | Freitag, 21. Oktober 2011
# 15 semper&ubique: nicht vergessen, im Fall Canisius gingen auch MEHRERE Jahre ins Land, bis ein mutiger Schulleiter den Finger in due Wunde gelegt hat. Mir geht es um dieses schreckliche Aufrechnen. Und da ist es wenig hilfreich, mut dem Finger auf die anderen zu zeigen. Was sollen due Opfer denken?
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#60   Sycamore   00:08:40 | Freitag, 21. Oktober 2011
#57 Schalom schon wieder … mit seiner privaten Verkündigung!
Jesus ließ Brot und Fisch den Hungrigen austeilen, nachdem er ihnen das Reich Gottes gepredigt hatte.
Er kam nicht zur Welt, um soziale Einrichtungen zu gründen. Und er hat sich nicht mit Menschen umgeben, die er als Sozialarbeiter und Entwicklungshelfer trainierte.
Seine Jünger sendete er aus, nicht um den Hunger und die sozialen Mißstände der Welt zu bekämpfen, sondern um das Evangelium zu verkünden, die Menschen zu taufen, Dämonen auszutreiben, und in seinem Namen deren Sünden zu vergeben.
Denn aus seiner Sicht „NUR EINES ist notwendig“.
„Sucht das Reich Gottes, alles andere wird euch nebenbei gegeben“.
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#59   Schalom   00:02:42 | Freitag, 21. Oktober 2011
O ich wurde am Humanistischen Gymnasium erzogen … und lebe im Diesseits

wie entweltlicht jenseitsorientiert war doch noch Papst Alexander VI. –
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#58   birdisaword   23:49:49 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Zivilcourage heute heißt den Krebs in der Kirche bekämpfen.
Gegen die freimaurerisch humanistische Diesseitsreligion die den Menschen vergötzt – für die entweltlichte jenseitsorientierte Kirche Christi die die Wahrheit verkündet.
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#57   Schalom   23:40:02 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Lieber birdisaword,
es würde ja schon völig genügen, wenn wir uns an Jesus ein Vorbild nehmen würden …
Vor kurzen ist hier eine Frau gestorben, der waren die Dogmen egal, aber den Leprakranken in Indien war sie eine Mutter.
Jesus beschenkte die Hungrigen mit Brot und Fisch; er war halt kein Dogmatiker.
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#56   birdisaword   23:34:39 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Zivilcourage in der Brd Szene heißt heute für Papst und Dogmen einstehen
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#55   Schalom   23:30:09 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Darum ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche Zivilcourage lernen.
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#54   Elvenpath †   23:26:55 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@semper & ubique:
Genau das eben ist doch die Masche: Eigentlich eine hierarchische Struktur und wenn dann die Autoritätsperson einen auf „Kumpel“ macht, ist man geschmeichelt.
Aber diese Methode hat nichts mit links ode rechts zu tun. Die wird genau so in NPD-Jugencamps oder eben auch in Kirchen angewendet.
Dass die Opfer schweigen, weil sie geglaubt haben Sex mit ihresgleichen gehabt zu haben ist nicht richtig. Geschwiegen wird immer aus den gleichen Gründen: Scham und Verdrängung und Angst, dass einem nicht geglaubt wird.
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#53   Mufelius †   23:26:42 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Jolanda: Sie können ihn ja anzeigen, wenn Sie wollen.
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#52   Jolanda   23:14:04 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@#51 schallundrauch
Das ist falsch, was Sie schreiben!
Für das einzelne Kind ist es immer schlimm, aber wie schlimm Mißbrauch im einzelnen ist und wie häufig, da gibt es doch einige Unterschiede, von unbotmäßigen Fummeleien bis grausamsten Vergewaltigungen und Todesdrohungen, die auch die Gerichte bei einer Strafbemessung machen, sofern sie nicht parteiisch sind. Daniel Cohn-Bendit hat noch keiner angezeigt, kein Staatsanwalt hat ihn je verfolgt und inzwischen ist es verjährt.
@#48 kristall
Vergelt’s Gott!
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#51   schallundrauch   21:57:30 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Wenn die eigenen Leute betrifft, spricht man immer von Hoax (Verarschung, denn das bedeutet Hoax) – wenn es aber andere betrifft dann suhlt man sich genüßlich darin.
Man kann es nur noch wiederholen. Mißbräuche pauschal als Hoax abzutun ist einen widerwärtige Arschlochhaltung (anders kann man es nicht sagen) und dann noch das Leid von Kindern für seine eigenen beschissenen Ziele zu instrumentalisieren ist an Niederträchtigkeit und Perversität kaum zu überbieten.
Kreutz.net ist wirklich das Abschaum des Internet.
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#50   Tiamat   20:32:39 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
>>Tiamat, in Deiner eigenen Familie? – Das darf doch nict wahr sein!<<
Das war eine rethorische Frage.
Der Grund, wieso die „Atheistenschweine“ in Bezug darauf „ihre Hände still halten“ ist einfach darin begründet, dass man es als Aussenstehender viel weniger mitbekommt was hinter geschlossenen Türen in einer Familie abspielt.
Wie soll man das denn rausfinden? Wanzen und versteckte Kameras in jedem Haus installieren oder wie?
Wenn familiärer Mißbrauch rauskommt, dann wird ja auch dagegen vorgegangen.
Aber was will Paul M. da unternehmen? Jede Familie unter Generalverdacht stellen? Jedes Kind einmal im Jahr zur psychologischen Kontrolle schicken?
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#49   Jolanda   20:31:52 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@#45 Tiamat
Ich denke, für uns Erwachsene ist es am schockierensten, wenn ein Priester mißbraucht, weil wir ein moralisches Maß anlegen. Für Kinder sicher am schlimmsten, wenn es jemand aus der Familie ist, ein Kind lebt vor allem in der und durch die Familie, denn ein Kind kann ohne Familie faktisch nicht existieren.
@#48 kristall
Danke!
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#48   kristall   20:24:46 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
jolanda ! egal was du machst !? die haßen dich ! laß dir nicht alles gefallen.
*
gott segne dich !!!
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#47   Jolanda   20:14:34 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@#44 kristall
Aus Rache, weil ich nicht mit ihnen Kontakt pflege?
Aber was soll ich mit ihnen, ihre Welt ist nicht meine Welt, wenn ich nicht gerade Klassik und Kirchenmusik höre, dann höre ich Flamenco, Hula, sogar Bauchtanzmusik(Trommelsoli), Walzer, auch mal ganz einfachen Blues, Spirituals und Gospels, Marienlieder aber eben nicht lautstark. Außerdem sind sie vielleicht nur halb so alt, wie ich, ihre Kinder könnten alle meine Enkel sein. Ich bin nicht tätowiert, aber auch nicht vergreist, mehrere Ohrlöcher habe ich auch, die ich aber nur dezent nutze.
Früher, da säuberte ich ihren Gehweg drüben mit und entfernte ihr Unkraut in der Straßenrinne, wie all die Jahre, als noch eine alte Frau da wohnte. Das stellte ich dieses Jahr stillschweigend ein, das kann mir keiner zum Vorwurf machen. Ich will einfach nur meine Ruhe.
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#46   Schalom   20:05:10 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Tiamat, in Deiner eigenen Familie? – Das darf doch nict wahr sein!
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#45   Tiamat   20:02:35 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
>>Zudem:
97% der Missbrauchsfälle an Kindern geschehen in deren eigenen Familien!<<
Wieso wird die Familie dann immer so propagiert als schützenswert usw. wenn die der eigentliche Hort des Grauens ist?
>>Weshalb halten die Atheistenschweine da ihre lästerliche Fresse und die Schmierfinken der antichristlichen Medien ihre Hände still?
Hmh?<<
Weil a.) nicht jeder familiäre Mißbrauch zur Anzeige gebracht wird und b.) wenn, dann wird nicht jeder Mißbraucht öffentlich gemacht.
Wenn dir das passieren wäre als Kind, wärst du vielleicht auch nicht sofort damit zur Bild gerannt. Und wenn, vielleicht wäre es der Bild keine Story wert gewesen.
Man weiss einfach nicht von jedem Mißbrauch der sich irgendwo ereignet. Vielleicht wird in der Wohnung gegenüber jetzt in diesem Moment jemand mißbraucht.
Bin ich ein schlechter Mensch nur weil ich das nicht mitkriege?
Mißbräuche in öffentlichen Einrichtungen (vor allem solchen die sich als moralische Instanz sehen und denen aufgrunddessen ein gewisses Basisvertrauen entgegengebracht wird) sind etwas anderes – wenngleich es für die Opfer keinen Unterschied machen dürfte, ob sie vom Sportlehrer, Onkel oder Priester mißbraucht werden.
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#44   kristall   20:00:25 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
jolanda ! deine seltsame nachbarsfamilie scheint dich zu haßen !!!
die möchten dir bei gelegenheit etwas anhängen !!!!
vorsicht !!!
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#43   Jolanda   19:56:03 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@#39 kristall
Ich bin insgesamt eher selten draußen, wenn dann gehe ich auf Radtouren mit Bekannten, Wallfahrten oder in meinen Tanzsportverein und in der Vorweihnachtszeit als Aushilfe im Verkauf für Damenmode.
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#42   kristall   19:55:27 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
gewalttätig !? wirst du doch nicht sein !!?? schalom. @
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#41   Schalom   19:52:55 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
kristall,
du der husky,
jaul
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#40   Jolanda   19:52:15 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@#38 Schalom
Die 12jährige ist aus erster Ehe des Mannes, der etwa 7jährige Junge, der oft alleine rumläuft und dem langweilig scheint, quatscht Leute an, mich, ob ich schon alle Post ausgetragen und nun Feierabend hätte. Wie kommt er da drauf? Bin nicht bei der Post. Ich rief nur kurz „Jaja!“(Auf den Feierabend bezogen), denn ich war auf dem Fahrrad. Wenn der Kleine sich nun was weiter zusammenfantasiert – mit Post usw. – um sich selbst zu unterhalten, ist das typisch Kind… Das ganz Kleine dürfte nun 1 Jahr sein.
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#39   kristall   19:49:49 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
schalom ! nach der beschreibung könntest du der nachbar von jolanda sein. @ hahaha
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#38   Schalom   19:43:52 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Liebe Jolanda, die armen Kinder …
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#37   Jolanda   19:40:41 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
@#30 Schalom
Ich mag Katzen sehr. Von den Nachbarn halte ich mich fern, mit Rauchern und Trinkern kann ich nichts anfangen. Die sollen froh sein, daß ich es akzeptiere, daß ihre Katzen durch mein Kellerfenster eindringen, in meinem Garten streunen dürfen. Wenn ihre ungezogenen Kinder stundenlang herumlärmen und dauernd ihr Spielzeug rüberwerfen, werfe ich es abends wortlos zurück. Noch nie meckerte ich, wenn sie dann in meinem Garten herumtrampeln, Ball oder ihr Kaninchen einzufangen, ich habe nur einmal ruhig gesagt, sie sollten mich vorher fragen. Doch ihren Köter(Husky), denn will ich nicht auch noch in meinem Garten durch die Hecke schlüpfen sehen. Vor Hunden habe ich angst. Die ganze Bande ist rundum tätowiert, aber totale Spießer, die sich allerdings nicht um ihre Kinder kümmern, die sind bis in die Dunkelheit draußen sich selbst überlassen…
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#36   Tiamat   19:36:50 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
>>Verglichen mit der 40-jährigen Geschichte sexuellen Mißbrauchs an der Odenwaldschule – und nunmehr am ebenfalls nicht-kirchlichen Wiener Instituts –
muten die Geschehnisse am Canisius Kolleg und an der Klosterschule Ettal als lächerliche Lappalien an.<<
Und verglichen mit dem Holocaust mutet die Ermordung von 77 Menschen durch Anders Behring Breivik wie eine lächerliche Lappalie an.
Merkst du was?
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#35   Sycamore   19:28:50 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#33 Tiamat
Der Hinweis auf Ihre persönliche Integrität (#27) ist irrelevant.
Ihre Frage, wie ich sehe, versuchen Sie selbst zu beantworten.
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#34   Jolanda   19:27:30 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#33 Tiamat
Wessen Äußeres? Ich bin zierlich und werde gewöhnlich für eine Ballerina gehalten. Ich bin weder häßlich, noch schön, weder aufgedonnert, noch schlampig.
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#33   Tiamat   19:23:45 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
>>@ # 27 Tiamat
Die Rede ist nicht von Ihnen. Der Hinweis auf Ihre persönliche Integrität ist demnach irrelevant.<<
Und wer sollte sonst den Vergleich fürchten? Die mächtige „Mißbrauchsindustrie“? „Die Medien“ deren Mitarbeiter alle oder wenigstens fast alle darin verstrickt sind und Kinder in ihren Kellern verwahren? Oder wer? Was sind denn das für Verschwörungstheorien?
Glaubst du wirklich, wenn beim „Spiegel“ z.B Redaktionssitzung ist und die Themen vergeben haben, dann sagt der Ressortleiter „So, Frau Meier. Jetzt denunzieren wir mal schön die RKK. Schreiben Sie über die dortigen Mißbrauchsfälle und ignorieren sie all die anderen hier komplett. Damit der Verdacht von uns abgelenkt wird.“ oder wie?
@Jolanda
Dann hatte die Mutter wohl einfach einen Vollschatten. Oder Ihr Äußeres ist dermassen beängstigend und verdächtig, dass man sofort Bedenken hinsichtlich Ihrer Absichten bekommt.
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#32   Paul M.   19:23:07 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Akte von Liebesspiel-Pfarrern waren sehr, sehr selten !
Die Greuel der weltlichen Pädagogen an staatlichen Schulen oder Missbrauch von Kindern in Sportvereinen, Schulen u. ä. Einrichtungen aber mit dem
68-Revolte-Ungeist sogar toleriert!
Das ist der eigentliche Skandal!
Zudem:
97% der Missbrauchsfälle an Kindern geschehen in deren eigenen Familien!
Weshalb halten die Atheistenschweine da ihre lästerliche Fresse und die Schmierfinken der antichristlichen Medien ihre Hände still?
Hmh?
Verlogene, heuchlerische Atheisten-Scheiß-Bande!
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#31   birdisaword   19:05:53 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
ein riesiges Kinderpuff für die roten Genossen aus Wien.
Da erblassen alle pädophilen Pfaffen ja vor Neid…
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#30   Schalom   19:00:37 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Jolanda, wo Sie doch so eine so liebe Nachbarin und Katzenfreundin sind.
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#29   Sycamore   17:59:14 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Warum soll man plötzlich nicht vergleichen dürfen?
Denkverbote seitens der ehemaligen Berufsankläger, die nunmehr mit heruntegezogenen Hosen erwischt werden?
Der Vorsitzende des Opfervereins Glasbrechen, Adrian Koerfer, ehemaliger Odelwaldschüler, scheut den Vergleich nicht, als er dem SPIEGEL erklärt:
„Die Odenwaldschule war die bedeutendste Verbrecherschutzorganisation für Kinderschänder“ (Nr. 42, 17.10.2011).
Verglichen mit der 40-jährigen Geschichte sexuellen Mißbrauchs an der Odenwaldschule – und nunmehr am ebenfalls nicht-kirchlichen Wiener Instituts –
muten die Geschehnisse am Canisius Kolleg und an der Klosterschule Ettal als lächerliche Lappalien an.
@ # 27 Tiamat
Die Rede ist nicht von Ihnen. Der Hinweis auf Ihre persönliche Integrität ist demnach irrelevant.
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#28   Jolanda   17:49:05 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Jeder weiß, daß Kinder unter Druck und Suggestivfragen manchmal irgendwas erzählen, was sie wo aufgeschnappt haben. Aus solchen Erzählfetzen fantasiert dann die Mißbrauchsindustrie – neben echten Mißbräuchen die es ja wirklich gibt – neue Fälle hinzu. So entsteht Verleumdung.
Ich harkte vorhin Laub. Zwei Katzen der Nachbarn stritten sich. Zwei kleine Jungs spielten draußen. Ich fragte den einen Jungen, welches denn seine Katze sei. Darauf kam seine Mutter und schrie herum, ich sollte mit ihrem Sohn nicht reden und drohte mit der Polizei. Ich sagte, ich habe doch nur gefragt, welches seine Katze sei. Dann mußte der Kleine vor ihr stramm stehen, was ich ihn denn noch gefragt hätte, pfiff sie ihn in stregem Ton an. Dem Jungen fiel nichts anderes ein, als seine Mutter zufrieden zu stellen, indem er sagte, ich hätte ihn gefragt, was er sonst noch so mache. Darauf schrie sie mich an, bedrohte mich, drohte mit der Polizei usw. Aber, um Himmels Willen, warum sollte ich(weibl. fast 60 Jahre) einen kleinen Jungen fragen, was er sonst noch so mache?
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#27   Tiamat   16:47:36 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
>>Komisch, nachdem die Medien […] „Wir wollen doch nicht vergleichen…"<<
Sehe ich aus wie „die Medien“? Ich spreche hier nur für mich.
Im Übrigen war die Odenwaldschule auch ein riesiges Thema in den Medien.
>>.
Das wollen jetzt genau die nicht, die Grund haben, den Vergleich zu fürchten …!<<
Ich fürchte überhaupt keinen Vergleich, da ich noch nie irgendwen mißbraucht habe und auch nicht vorhabe, damit anzufangen.
Mir fällt nur auf, dass auf dieser Seite beim Thema Mißbrauch einzig und allein auf andere gezeigt wird.
Anders wird sich mit dem Thema nicht auseinandergesetzt und das finde ich eklig.
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#26   semper & ubique   16:43:08 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Tiamat
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Komisch, nachdem die Medien ein ganzes Jahr lang so getan haben, als hätte die katholische Kirche quasi das „Copyright“ auf Missbrauch, heißt es genau in dem Moment, in dem sich das als fataler Irrtum herausstellt:
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„Wir wollen doch nicht vergleichen…“
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Das wollen jetzt genau die nicht, die Grund haben, den Vergleich zu fürchten …!
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#25   Tiamat   16:26:59 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Ich finde es nach wie vor ekelhaft, dass das einzige, was euch zum Thema Mißbrauch einfällt irgendwelche Schwanzvergleiche sind, nach dem Motto „Wer hat mehr bzw weniger mißbraucht. Wer ist schlimmer“ und Schuld hin und her zu schieben anstatt euch auf das zu konzentrieren, worum es geht – nämlich den Mißbrauch von Menschen.
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#24   Jolanda   15:38:13 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Nur mal so:
www.zeit.de/…l-Deutschlands-Elite
„Protestantische Mafia“ von den pädophilen Ideen der Reformpädagogen entzückt. Auch das Katharina-Luther-Haus, Nürnberg wurde reformpädagoisch geführt und der Prädikant „„Bischof“ Friedrichs konnte sich vor den Medien herausreden.
Der Direktor der Odenwaldschule war der schwule ev. „Vorzeigetheologe“ Gerold Becker. Daß er ein ev. Theologe war, wird gar nicht oder nur dezent erwähnt. Wäre er kath. gewesen, hätten es sämtliche Medien in 5-Zentimeter-Schlagzeilen wochenlang hinausposaunt.
de.wikipedia.org/wiki/Gerold_Becker
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#23   Erni.J   15:28:01 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Die antikatholische rotgrüne Missbrauchspropaganda war lediglich ein Ablengkunsmanöver, um von den eigenen homo-pädophilien Greueltaten abzulenken…
Die Missbrauchfälle der deutschen Odenwaldschule und nun von Schloss Wlhelminenberg sind vermutlich nur die Spitze des Eisberges.
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#22   semper & ubique   15:11:19 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Elvenpath:
„…finden sie allerdings in streng hierarchisch geordneten Einrichtungen…“
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Da sieht man wie ahnungslos Sie sind! Die Odenwald-Täter machten einen auf Kumpel, wenn Sie sich ihren Opfern näherten. Ausgangspunkt der ersten Attacken waren oft gemeinsame Besäufnisse auf den jew. „Stuben“ der Schüler oder in den Wohnungen der Lehrer. Auch Ausflüge und Wanderungen eigneten sich für die Pädagogen als Rekrutierungschance. Dabei war das „Du“ selbstverständlich zwischen Lehrer und Schüler. Über allem stand der linke (Schein-)Egalitarismus. Die Opfer mussten glauben, sie hätten es quasi mit einem ihresgleichen getrieben. Daraus resultierte dann auch das schamhafte Schweigen über Jahre. Erst als Erwachsene begriffen die Schüler, wie perfekt sie ge-„link“t worden waren.
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#21   Elvenpath †   14:58:22 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Pädophile Übergriffe gibt es immer da, wo Erwachsene Macht über Kinder haben. In Heimen, Kirchen, Schulen, Internaten, Vereinen, zu Hause.
Pädophilie schert sich nicht um Religionen, politische Ansichten oder sonstige Weltanschauungen.
Die Strukturen, die solche Leute benötigen, finden sie allerdings in streng hierarchisch geordneten Einrichtungen, was bei Linken eher untypisch, aber eben leider, wie man sieht, doch gelegentlich vorhanden ist.
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#20   lux in tenebris   14:32:11 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
„Wer immer nach dem Prinzip »Mea maxima culpa« denkt und handelt, wer nie imstande oder willens ist, sich zu verteidigen und die wahren Relationen zu betonen, wird allzuleicht Opfer begehrlicher Ansprüche.“
+++
Genau das ist der Punkt. Irgend ein Rattenfänger-Strategieberater hat die Bischöfe und Kurienmitarbeiter paralysiert, indem er ihnen ins Ohr flötete, man müsse und könne nur Schadensbegrenzung auf passive Weise, durch Eingeständnisse und Vergebungsbitten, erreichen, niemals durch Rechtsmittel und Verteidigung, weil das die bösen Haifisch-Medien nur noch mehr reize. Seit dem läßt sich der Papst nicht nur in aller Öffentlichkeit von einer Merkel abwatschen, seit dem werden von Diözesen selbstzerstörerisch hohe Geldsummen pauschal an vermeintliche (Rückenstreichel/Kopfnuss/Ohrwatschel-) Missbrauchsopfer gezahlt. Und alle Kirchenfeinde, einschließlich der inneren, lachen sich schief und krumm über soviel Blödheit.
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#19   DavidHo   14:31:19 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
hier wurde wahrscheinlich das Frischfleisch für rituelle Satanisten (Hochgrade, Politiker) rekrutiert. Es werden die Ermittlungen wie bei Dutroux behindert werden und einige mitlaufende Befehlsempfänger dir nur wegblickten werden hart bestraft werden.
Reporter die tiefer untersuchen und aufklären über Hintermänner erleiden tragische Unfälle
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#18   Ossietzky   14:03:03 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Der Vatikan ist doch einer der sieben Hügel Roms und focussiert jetzt ausschließlich die oberste Kirchenbehörde als Staat, Gebäudekomplex…
etc…
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#17   Schalom   13:59:32 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Die EULEN sind weiblich.
Die Uhus sind männlich.
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Wenn die ertse Päpstin gewählt ist ( ANNO DOMINI 23211 ), wird der Vatikan in Mamakan umbenannt.
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#16   Vogel   13:56:01 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Ossietzky,
uralt Eulen – meinst DU damit die Frauen oder die Männer im Vatikan
was bedeutet eigentlich Vatikan, ich muß da immer an Vati kann denken
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#15   semper & ubique   13:54:07 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Rudi Mentär
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Der Hinweis auf das Gleichnis mit dem Balken und Splitter funktioniert hier deswegen nicht, weil es ja kirchliche Stellen SELBER waren, die das Thema Missbrauch und Misshandlung in kirchl. Instuitionen ins Rollen brachten. In Deutschland war dies Pater Martens SJ vom Canisius Kolleg.
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Im Falle der Odenwaldschule war es genau umgekehrt! Die Betroffenen mußten erleben, dass ihre „Geschichten“ jahrelang niemanden interessierten, dass die Medien und Aufsichtsbehörden systematisch wegschauten, ignorierten und vertuschten. E R S T als der Medien-Hype mit den KIRCHLICHEN Fällen aufkam, wurde die Odenwaldschule (eher nolens als volens!) auch noch Thema. Es zeigte sich jedoch in der nachträglichen Betrachtung und Bewertung der Fakten, dass die Odenwaldschule der „Balken“ ist, zu dem sich das Canisius-Kolleg wie ein „Splitter“ ausnimmt.
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#14   Schalom   13:52:34 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Da freuet sich der hauptkirchenliebende Superstar Sülzemoor …
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#13   Sycamore   13:47:58 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#9
HAHAHAHAHAhahahahahahahahahahaha PUNTIGAM
Daß gerade der Hauptkirchenhassende Neurotiker Puntigam hier mit frommen Sprüchen andient, ist die Quintessenz der Skurrilität!
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#12   Schlaflos   13:47:40 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Dann brauche ich mir wohl keine Gedanken zu machen wenn ich einen Unfall baue und jemand dabei umkommt. Es werden ja jeden Tag viele Menschen mit Vorsatz ermordet. Dagegen ist mein Toter ja harmlos.
Eure Logik ist echt nicht von dieser Welt.
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#11   Rudi Mentär †   13:43:25 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
# 8 semper & ubique: auch Misshandlung, egal ob physischer oder psychischer Natur ist KEINE Lappalie und ich halte es für sinnvoll, immer erst mal vor der eigenen Tür zu kehren (wie war das mit dem Balken und dem Splitter? Aber solche Gleichnisse werden ja hier gerne mal vergessen, wenn es darum geht, andere zu dissen). Im übrigen finde ich die Instrumentalisierung der Opfer (es geht dem Autor ja nicht um die Opfer der Odenwaldschule) zum Zwecke der Hetze und der Relativierung eine Zumutung für alle Opfer – egal von wem. Es ist zynisch, da beißt die Maus keinen Faden ab.
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#10   semper & ubique   13:37:26 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Puntigam
Sehr richtig! Diesen jesuanischen Grundsatz hätten die linken Propagandisten rechtzeitig bedenken sollen!
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#9   Franz Puntigam †   13:31:17 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
„Aber was siehst du den Splitter im Auge deines Bruders,
doch den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr?
Oder wie wirst du zu deinem Bruder sagen:
„Lass mich den Splitter aus deinem Auge hinauswerfen“
und siehst nicht den Balken in deinem Auge?
Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge,
und dann wirst du klar genug sehen,
um den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.“
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#8   semper & ubique   13:30:29 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Rudi Mentär
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Die Vorgänge am Canisius-Kolleg der 60er Jahre, die mehrheitlich dem Komplex Misshandlung (durch einen überstrengen Erzieher, der später aus dem Orden ausgetreten und heute verheirateter Familienvater ist) zuzuordenen sind, können tatsächlich nicht mit dem systematischen sexuellen Missbrauch an der Odenwaldschule gleichgesetzt werden. In diese Richtung deuten auch Hinweise und Aussagen des Berliner Forensischen Psychiaters Prof. Hans-Ludwig Kröber.
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Bei der Odenwaldschule ist von MINDESTENS 400 Fällen auszugehen! Davon ist das Canisius-Kolleg in qualitativer und quantitaiver Hinsicht meilenwert entfernt!
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#7   Schalom   13:21:08 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Das Haupt der Heiligen Kirche kann nicht getroffen werden, denn es ist in den Himmel aufgefahren und sitzet zur Rechten Gottes.
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#6   Rose im Kreuz   13:18:52 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Dem Wiener Kardinal Schönborn ist eine missbrauchstaktische Meisterleistung gelungen. Durch seine pauschale Selbstbeschuldigung der Hl. Kirche und seinen Scheinexorzimus mit „Wir sind Kirche“, ist das Missbrauchsthema zu DEM Kirchen- und Priesterthema geworden. Der ganz normale Missbrauchswahn interessiert nur die massenhaften und gottlosen Triebtäter. Sonst niemanden. Das Missbrauchsthema ist dazu da, das Haupt der Hl. Kirche zu treffen.
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#5   Rudi Mentär †   13:17:02 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Ich will die Vorfälle in der Odenwaldschule nicht relativieren, aber dass hier die Vorfälle am Canisius Kolleg als Lappalie bezeichnet werden, ist an Zynismus kaum zu überbieten. Kann es sein, dass grundsätzlich die Problematik mit dem geschlossenen Raum von Elite-Bildungs-Institutionen (vor allem Internaten) korreliert? Und nicht mit einer wie auch immer ausgerichteten weltanschaulichen Richtung?
Ich verstehe ja, dass Katholiban bestrebt sind, ihre Brüder im Geiste reinzuwaschen und als Opfer von Hoax darzustellen. Ihr solltet dabei mal an die Opfer denken, die solche Ergüsse lesen. Schämt Ihr Euch da vielleicht doch ein kleines bisschen ob Eurer Bigotterie und Heuchelei? Wahrscheinlich nicht. Ich hoffe nur, dass Ihr die Quittung kriegt, wenn Ihr irgendwann Euch vor dem jüngsten Gericht, an dass Ihr ja glaubt, rechtfertigen müsst. Nach Eurer Lesart müsstet Ihr für den ganzen bösartigen Scheiß, den Ihr hier absondert, auf ewig im Fegedfeuer schmoren. Na dann, viel Spaß in der Ewigkeit.
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#4   Tolerant   13:15:53 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Wie notwendig die Aufklärung der Kinder und Jugendlichen über die potentielle perverse Erzieher, Lehrer und Priester ist, erkennen wir, was hinter den „kultivierten“ Fassaden von Wien an Gräueln geschehen ist.
Zum Sexualkundeunterricht gehört die Warnung vor sexuellen Missbräuchen.
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#3   semper & ubique   13:03:26 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
In Deutschland ist in puncto sexueller Missbrauch tatsächlich nichts mit der „reformpädagogischen“ Odenwaldschule vergleichbar! Dort wurden über viele Jahre unzählige Kinder und Jugendliche von mehreren Pädagogen, angefangen beim Internatsleiter G. Becker, systematisch sexuell missbraucht. Und hier meint das Wort „Missbrauch“ wirklich genital-sexuelle Vollzüge, oft mit Penetration. Das Fehlen körperlicher Bestrafung in dieser Pädagogik wurde mehr als „wettgmacht“ durch ein System erlaubten und geförderten Geschlechtsverkehrs mit Kindern und Jugendlichen (verschiedene Jugendliche mussten turnusmäßig „herhalten“!). Die Mitwisser und Vertuscher saßen sogar im (SPD-regierten) Hessischen Kultusministerium und waren persönliche Freunde des Internatsleiters.
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Der Zusammenhang der Untaten mit der linken 68er-„Emanzipations“-Ideologie ist offensichtlich, denn die Opfer wurden mit dem „Argument“ in Schach gehalten, dass sie andernfalls als „bürgerliche Spiesser“ und „verklemmt“ dastehen würden.
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#2   Ossietzky   13:00:46 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
…und der bessere Sponti-Spruch: Trau keinem über 30…! auch nicht den Uralt-Eulen des Vatikan…
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#1   Sycamore   12:40:57 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Ich bin auf die relativierenden & bagatellisierenden Kommentare unserer neurotisierten Kirchenhasserknaben & -mädchen gespannt.
Die stets kriechenden Bischöfe sollen sich an ein geflügeltes Wort der ‘68er erinnern: „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!“
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