Kinderabtreibung
So bringt sich der morsche Vatikan um seine Glaubwürdigkeit
Radio Vatikan hat die unmoralische und dem Kampf gegen das Leben verpflichtete Gattin eines ehemaligen britischen Premierministers als „fromme Katholikin“ bezeichnet.
Frau Cherie Blair
Frau Cherie Blair
© Allan warren, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Radio Vatikan strahlte kürzlich ein „kriecherisches Porträt“ über Cherie Blair sowie ein Interview mit ihr aus.

Das berichtete die katholische Webseite ‘lifesitenews.com’ am 19. Oktober.

Frau Blair ist die Ehefrau des ehemaligen britischen Abtreibungspolitikers und Premierministers, Genosse Tony Blair.

Radio Vatikan bezeichnete Frau Blair als „fromme Katholikin“.

In dem Interview kam zur Sprache, daß Frau Blair wöchentliche Treffen mit Hilfsorganisationen am Sitz des Premierministers veranstaltete.

Das sind die Freunde von Frau Blair

Nach Angaben von ‘lifesitenews.com’ ließ Radio Vatikan unerwähnt, daß Frau Blair im Juli 2003 das berüchtigte Abtreibungs-Netzwerk ‘International Planned Parenthood Federation (IPPF)’, empfing.

Ebenfalls verschwieg Radio Vatikan, daß sie bei der jährlichen Parteiversammlung von ‘Labour’ den 75. Geburtstag der ‘Family Planning Association’ – der britischen Sektion von ‘Planned Parenthood Federation’ – feierte.

Sie half, einen Geburtstagskuchen anzuschneiden – und bot bei dieser Gelegenheit einem Kameramann ein Kondom an.

Sowohl die ‘Family Planning Association’ als auch die ‘Planned Parenthood Federation’ unterstützten den gescheiterten Versuch, den Heiligen Stuhl aus den ‘Vereinten Nationen’ zu drängen.

Kinder sind für sie ein Karriere-Hindernis

Im Interview kam auch Frau Blairs Arbeit für Anliegen der Frau zur Sprache.

Dabei wurde unterschlagen, daß sie für die Aussage bekannt ist, daß ihrer Karriere nur aufgrund empfängnisverhütender Mittel möglich geworden sei.

Im Dezember 2009 behauptete sie:

„Die Kontrolle unserer Fruchtbarkeit war einer der Hauptgründe, warum Frauen in der Lage waren, Fortschritte zu machen.“

Auf ihrer Webseite erklärt Frau Blair an zentraler Stelle:

„Die UNO-Konvention über die Ausmerzung von Frauendiskriminierung ist der einzige Menschenrechtstext, der die reproduktiven Rechte der Frauen bekräftigt.“

Der Ausdruck „reproduktive Rechte“ ist eine Code-Formulierung für Kinderabtreibung.

Auch die Legionäre Christi spielen mit

Vor dem Interview mit Radio Vatikan hielt Frau Blair eine Ansprache bei einem Symposium.

Es wurde vom ‘Institut für Frauen-Studien’ an der Päpstlichen Universität Regina Apostolorum organisiert.

Die Universität gehört den Legionären Christi.

Das Portal ‘lifesitenews.com’ erinnert die Universität und Radio Vatikan an die Erklärung der US-Bischöfe aus dem Jahr 2004.

Dort heißt es, daß Katholiken und katholische Institutionen nicht den Eindruck geben dürfe, daß sie Leute, die im Widerspruch zu fundamentalen moralischen Prinzipien handeln, ehren oder ihnen eine Plattform geben.
      
61 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#62   valen-tin   22:52:48 | Montag, 24. Oktober 2011
So bringt sich der MORSCHE VATKAN… HERRlich zu lesen bei +net.
Redaktion benachrichtigen
#61   Vineta   23:32:29 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Und wieso hält sich keiner daran?
„In der Erklärung der US-Bischöfe aus dem Jahr 2004 heißt es, daß Katholiken und katholische Institutionen nicht den Eindruck geben dürfe, daß sie Leute, die im Widerspruch zu fundamentalen moralischen Prinzipien handeln, ehren oder ihnen eine Plattform geben.“
Sogar der Papst zeigt gegen fundamentale moralische Prinzipien Verstoßenden nicht die kalte Schulter, sondern empfängt am laufenden Band solche Leute grundlos und erfolglos zu privaten Gesprächen wie z.B. den CSD-Schirmherrn und Steuergelder für eine Erziehung zur sexuellen Vielfalt verpulvernden Kretschmann.
Redaktion benachrichtigen
#60   Atzmon   03:48:47 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Redaktion benachrichtigen
#59   catholic   23:22:56 | Samstag, 22. Oktober 2011
zartbitterschokolade
Redaktion benachrichtigen
#58   DerRabe   23:13:34 | Samstag, 22. Oktober 2011
radio vatikan ist nicht besser als die anderen medien auch.
der welt in den arsch kriechen, mehr hat auch dieser sender nicht vor.
eine frau zu loben, die die muttergesellschaft der sogenannten pro-familia lächelnd empfängt, ist an perversion nicht zu überbieten.
oh gott, was ist n ur überall ein abgrundtiefer gestank und gräuel anzutreffen.
Redaktion benachrichtigen
#57   catholic   21:22:22 | Samstag, 22. Oktober 2011
50 Prozent Frauenquote im Priesterdienst !
Redaktion benachrichtigen
#56   Vogel   12:37:49 | Samstag, 22. Oktober 2011
Soll ich euch mal was sagen:
Ich hätte überhaupt keine Lust „Priesterin“ zu werden, selbst wenn es
„erlaubt“ wäre.
Den ganzen Hickhack innerhalb der Kirche erspare ich mir lieber.
Ich glaube an „meinen“ JESUS und gut ist es.
Habe einen Spruch gelesen:
Gegen Wellen soll man nicht ankämpfen,sondern sich von ihnen in die Zukunft treiben lassen.
Die Wahrheit ist wie ein Unkraut, das hinter einem Felsen wächst.
Wenn die Zeit reif ist, kommt es zum Vorschein.
Wenns die Wahrheit von JESUS ist, dass er Frauen als Priesterinnen möchte bzw. das Zölibat aufheben möchte – dann wird es so kommen. Wenn ers nicht will, dann kommts nicht.
Redaktion benachrichtigen
#55   Amanda52   12:11:49 | Samstag, 22. Oktober 2011
@Monens alias Defendor
Warum sollte sich jemand dieses lächerliche kleine Forum antun, auf das Sie in Ihren Spam-*Beiträgen* immer so penetrant verlinken? Immerhin steht da ja auch nur das unleserliche Geschwurbel, das Sie so ablassen. Und nebenbei bemerkt, das Sie persönlich mangels anderen Zusachreibern mit eben diesem Müll zuspammen.
Redaktion benachrichtigen
#54   monens   12:01:15 | Samstag, 22. Oktober 2011
Die sog. „Menschenrechtserklärung“ der UN; Artikel 1;
+
„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander
im Geiste der Brüderlichkeit begegnen“
+
Selbstredend, dass im freigeistig diktierten „Menschenrecht“ das ungeborene Kind explizit UNERWÄHNT bleibt; es wird schlicht nicht zur Menschheit gehörend verhöhnt;
www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html
man beachte auch insbesondere die Formulierungen „Würde“ und „Rechte“ sowie v.a. auch die „Brüderlichkeit“; da freuen sich sicherlich die Logen“brüder“ der Freimaurei über diese im luftleeren Raum, ohne jeglichen Bezug zur Wahrheit Jesus Christus, aufgetischte „Brüderlichkeit“; es wird noch durchtriebener;
Artikel 3;
+
„Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person“
+
natürlich wird das ungeborene Kind nicht unter „jeder“ aufgenommen sondern der ENDlösung zugeführt; mehr zu den „Menschenrechten“;
www.razyboard.com/…7697-6018606-20.html
Totentanzpolitik; aus einem Faltblatt der Piusbruderschaft gegen Abtreibung;
+
„Die gefalteten Hände eines einzigen Menschen sind stärker als
ambivalente Politiker,
( die selbst einmal schützenswerte Ungeborene waren )
die ungeborenen Menschen ihren Schutz absprechen“
+
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
Redaktion benachrichtigen
#53   defendor   10:50:53 | Samstag, 22. Oktober 2011
Wer hier …
…„Sex“ zur „Wellness-Strategie“ erklären will, dessen Gedankenwelt dürfte bereits im zügellosen Triebleben versunken sein !
.
Wer die Sexualität
– als den Auftrag GOTTES zur verpflichtenden WEITERGABE des LEBENS –
zu einem „täglichen Spass-Bedarfsartikel“ herunter deklinieren und dies gar unter den Deckmantel einer angeblichen „Aufklärungskampagne“ stecken will, der wird spätestens dann, wenn aus den angeblich „Aufzuklärenden“ gewissenlose Trieb“maschinen“ geworden sind ohne jeglichen Bezug zur
Würde des
– auch ungeboren beseelten –
Menschen, einen künstlichen „Aufschrei“ inszenieren und nach noch „mehr Aufklärung“ krakelen…
.
dies über bereits Millionen von Leichen ungeborener, beseelter Kinder, deren einziges „Verbrechen“ es war, trotz oder gerade wegen der angeblichen
– teuflischen –
„Aufklärungskampgagne“ empfangen worden zu sein.
.
„Aufklärungskampagnen“ der dem Kult des Leibes „huldigenden“ Zeitgeist-Menschen sind denn auch darauf aus, gleichsam so früh wie möglich den letzten Rest an Keuschheit aus den „Aufzuklärenden“ zu vertreiben und sie so zu dem
– seelentötenden –
Kult des Leibes zu nötigen !
.
Wer sich für ein selbstherrliches zügelloses Spass- und Vergnügungsleben von
GOTTES Geboten und GESETZEN lossagen will…der lebt nicht…
sondern der vegetiert bloss noch…
bis ihn sein Kult des Leibes in das ewige Verderben reissen wird !
.
Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag dies zu verhindern…
sofern der freie Wille des Menschen dies nicht verhindert.
Redaktion benachrichtigen
#52   Hare-Krishna   10:38:08 | Samstag, 22. Oktober 2011
Was aber doch komisch ist:
.
Empfängnisverhütung nach Knaus Ogino ist ja kirchlicherseits erlaubt.
.
de.wikipedia.org/…no-Verhütungsmethode
.
de.wikipedia.org/…/Empfängnisverhütung
.
Das heisst, wenn ein Kind verhindert wird, sind das Kind und Gott einverstanden, wenn die Methode Klaus Ogino heisst.
.
Heisst die Methode aber „K-O-N-D-O-M“…brrrrrrr dann schüttelt es sie und der Teuefel steht schon da, gell…
.
Das heisst also: Lieber einen mit HIV infizirt (oder sich selbst), als einmal statt mit Klaus Ogino mit einem Kondom brrrrr verhütet, gell…
.
Duziuziduzi… wie bescheuert muss man eigentlich sein…!?
Redaktion benachrichtigen
#51   Tomás   10:31:33 | Samstag, 22. Oktober 2011
#39
„Daß nur die Männer zum Empfang des Weihesakramentes befähig sind, beruht auf positivem göttlichen Recht. Christus hat nur Männer zum Apostolat berufen. Nach dem Zeugnis der Hl. Schrift (vgl. 1 Kor 14, 34 ff; 1 Tim 2, 11 ff) und nach der beständigen Praxis der Kirche wurden hierarchischen Gewalten nur an Männer weitergegeben. Vgl. Tertullian, De praeser. 41; De virg. vel. 9.“ Vgl. Ludwig Ott, Grundriss der Dogmatik, 3. Auflage, Freiburg 1957, Seite 548.
#49
Was der Pseudopapst Wojtyla dazu gemeint hat, ist unerheblich. Seit wann haben Häretiker und Apostaten in der Kirche Rechte?
Redaktion benachrichtigen
#50   White Woman   10:25:22 | Samstag, 22. Oktober 2011
defendor: tja, der Papst kann viel entscheiden. Aber er hat vielleicht nicht mit der diskussinsfreudigkeit oder der Sturheit der Menschen gerechnet, die diese Entscheidung nicht nachvollziehen können.
Redaktion benachrichtigen
#49   defendor   10:14:13 | Samstag, 22. Oktober 2011
@schamene40…Sog. „Frauenordination“ wird es NIEMALS geben…
.
Das UNFEHLBARKEITS-DOGMA:

„…Dass der römische Papst, wenn er
vom Lehrstuhle aus ( ex cathedra ) spricht, d.h., wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltet und
KRAFT SEINER HÖCHSTEN APOSTOLISCHEN AMTSGEWALT
E N D G Ü L T I G
entscheidet,
eine Lehre über Glauben oder Sitten sei von der ganzen Kirche festzuhalten, er auf Grund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verhiessen ist,
sich jener Unfehlbarkeit erfreuet, mit
welcher der göttliche Erlöser seine Kirche bei der endgültigen Bestimmung über eine Lehre in Sachen des Glaubens oder der Sitten
ausgerüstet haben wollte;
und dass deshalb solche
endgültigen Entscheidungen des römischen Papstes durch sich selber nicht aber durch die Zustimmung der Kirche
unabänderlich sind…“

und …
die ENDGÜLTIGEN Absage an die sog. „Frauenordination“:

„DAMIT ALSO JEDER ZWEIFEL bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, BESEITIGT WIRD,
ERKLÄRE ICH KRAFT MEINES AMTES, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32),
daß die KIRCHE KEINE VOLLMACHT HAT,
Frauen die Priesterweihe zu spenden,
und daß sich ALLE GLÄUBIGE DER KIRCHE
E N D G Ü L T I G
an diese Entscheidung ZU HALTEN HABEN.
Aus dem Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates.
JOANNES PAULUS PP II“

.
Der Heilige Vater hat kraft seiner höchsten Apostolischen Amstgewalt
ENDGÜLTIG
entschieden!
Redaktion benachrichtigen
#48   valen-tin   01:40:07 | Samstag, 22. Oktober 2011
@Tomàs; Falls Sie vonden von Ihnen beschriebenen keine abbekommen, bloß nicht selbst an sich legen, DAS GRENZT nämlich an HOMO…
Redaktion benachrichtigen
#47   Mufelius †   01:24:04 | Samstag, 22. Oktober 2011
Jo, Tomas, das mache ich auch… also nach einer wohlsituierten Frau, die mich aushält. Ist halt nur etwas schwierig, die zu finden. ^^
Redaktion benachrichtigen
#46   valen-tin   01:22:08 | Samstag, 22. Oktober 2011
@shamane40: ich versuche es mal. Wie wäre es denn mit: Göttin möchte ihr jungfräulich geborenes Kind. bei „Götinnen“ nicht mal unüblich, im Sinne des „einzig wahren GLAUBEN“erziehen und beantragt bei der RK einen Krippenlatz, wohl wissend, dass sie alleinerziehend ist und der Vater ihres Kindes vielleicht unbekannt ist… Das ist zwar nicht erbauend, aber bei Katholiban durchaus gängig.
Redaktion benachrichtigen
#45   Tomás   01:14:00 | Samstag, 22. Oktober 2011
#44
Was man so hört, deckt sich mit diesen Umfragen. Es gibt jede Menge junge Damen, die nach einem wohlsituierten reifen Mann Ausschau halten.
Redaktion benachrichtigen
#44   Mufelius †   01:10:53 | Samstag, 22. Oktober 2011
# 43: Tomas: Fragen Sie mal junge Frauen – Umfragen gibt es zu jeglichem Thema und mit jedem gewünschten Ergebnis.
Redaktion benachrichtigen
#43   Tomás   01:02:08 | Samstag, 22. Oktober 2011
#42
Also gehen die Frauen nicht zum Arbeiten um zu leben, sondern um unabhängig zu sein – meinen Sie. Es gibt aber Umfragen, die besagen, daß die meisten Frauen lieber Zuhause bleiben würden und nur in die Arbeit gehen, um „um die Runden zu kommen“.
Redaktion benachrichtigen
#42   Mufelius †   00:49:48 | Samstag, 22. Oktober 2011
# 27 Tomas:
„Laut linksliberaler Propaganda, wollen Frauen nicht Zuhause bleiben, sondern sich unbedingt in der Arbeitswelt entfalten und Karriere machen, aber die bösen Männer wollen sie Zuhause als Hausklävin halten. Stimmt die These nicht?“
.
Nö, die stimmt so nicht. Wird aber SO auch nicht behauptet. Sondern so (und genau so stimmt sie auch): Menschen – also auch Frauen – wollen unabhängig sein. Und zur Unabhängigkeit zählt eben zuvörderst finanzielle Eigenständigkeit. Dieser Wunsch zwingt beinahe jeden Menschen dazu, zu arbeiten.
Redaktion benachrichtigen
#41   valen-tin   00:33:32 | Samstag, 22. Oktober 2011
Der Pope als Stellvertreter des „ Allmächigen“… „Bruce“, oder wie hieß der gleich??? Ich lach mich weg, die, ach so aufrechten Katholiban empören sich über Ihren eignen Chef- Politik und RK zeigen gerade die gleichen Auflösungserscheinungen…
Redaktion benachrichtigen
#40   Tomás   23:34:32 | Freitag, 21. Oktober 2011
#35
Der Vatikan ist eine der tragenden Säulen der antichristlichen Weltordnung, auch NWO genannt. Teil dieser NWO ist die antichristliche Welteinheitsreligion, die von Ratzinger propagiert wird (z.B. interreligiöses Treffen in Assisi).
Redaktion benachrichtigen
#38   El Greco   20:02:28 | Freitag, 21. Oktober 2011
Der ebenso…
Redaktion benachrichtigen
#37   defendor   17:23:02 | Freitag, 21. Oktober 2011
Die Liste der WasserträgerInnen des Kultes des Todes ist
– wie kaum anders zu erwarten war –
stark frauenlastig…
so wie sich die dekadente Spassgesellschaft durch die ver-rückte
– ver-rückt im Sinne von Loslösung von der ORDNUNG der hl. Dreifaltigkeit, Gottes-
emanzipatorische Seelenfolter Frauen „herangezüchtet“ hat, deren „Lebensinn“ sich im verbissenen „Selbstverwirklichungs-Wahn“ erschöpft, so zeigt sich auch die Phalanx der Vorantreiber/innen der
Barbarei des Massenmordes an ungeborenen beseelten Kindern von einer erdrückenden Frauenpräsenz…
.
man bedenke…
es sind dieselben „aufgeklärten Frauen“, die sich für jeden Baum, jede Kröte…
sogleich „engagieren“ und vollmundig um „Schutz für die Natur“ schreien,
um im gleichen Atemzug die ungeborenen beseelten Kinder im Mutterschoss, in ihrem eigenen Schoss, zu „Freiwild“ der egomanischen seelenverderbenden Auslebegesellschaft zu erklären…
.
kurz…
der gefährlichste Ort für ein Kind
– auch ein ungeborenes ist es von der Empfängis an ! –
ist heute der
M U T T E R S C H O S S
geworden…
.
Immer mehr geborene beseelte Kinder verdanken heute ihr irdisches Leben dem Einsatz derjenigen, die sich trotz aller Verschmähungen und Verunglimpfungen für die Heiligkeit des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode einsetzen…!
.
Der Mutterschoss als Hinrichtungsstätte…
welch ein tiefer Fall des verdorbendsten Menschengeschlechtes aller Zeiten…
„Reproduktive Frauen-Rechte“…
„Humanität“ als Anklopfer an den Pforten der Hölle…!
Redaktion benachrichtigen
#36   Tomás   17:14:04 | Freitag, 21. Oktober 2011
#26
Dieses Ziel werden Sie nie erreichen können, weil die Weihe einer Frau nicht nur unerlaubt, sondern sogar ungültig ist.
Redaktion benachrichtigen
#35   wickerl   16:46:57 | Freitag, 21. Oktober 2011
Ja sie ist die Gattin des Schwerkriegsverbrechers Tony Blair, der mit G.W. Bush auf Gedeih und Verderb im Irak einmarschierte, um sich dessen Erdöl in bewährter britischer Kolonialherrenmanier anzueignen. Die Achse USA – Großbritannien – Israel genießt bei Papst Benedikt ganz besondere Sympathien und entsprechend sind auch die Programme von Radio Vatican, die von Pater Hagenkord und seiner „ Kollegin“ Gudrun Sailer gestaltet werden. Es ist zum Grausen, auch der Newsletter von Radio Vatican.
Redaktion benachrichtigen
#34   monens   16:33:53 | Freitag, 21. Oktober 2011
„Abbruchbewegte“ Frau Blair?!; 50 italienische Intellektuelle; Bittgesuch an Papst Benedikt XVI. um eine vertiefte Untersuchung des Ökumenischen II. Vatikanischen Konzils; in Anlehnung an das Schreiben von Monsignore Brunero Gherardini, 2009;
+
„Zum Wohle der Kirche – und genauer zur Verwirklichung der salus animarum, die deren erste und suprema lex ist (vgl. CIC 1983, can. 1752) – erscheint es mir nach Jahrzehnten freier Kreativität der exegetischen, theologischen, liturgischen, historiographischen und ‘pastoralen’ Aktivitäten im Namen des Zweiten Vatikanischen Konzils dringend erforderlich, etwas Klarheit zu schaffen, indem man in autoritativer Form Antwort auf die Frage nach seiner Kontinuität – nicht durch Behauptungen, sondern durch Beweise – mit den anderen Konzilien und nach seiner Treue zur Tradition gibt, die in der Kirche immer Geltung besaß.“
+
www.razyboard.com/…7699-5927283-10.html
die „Unantastbarkeit“ des Vaticanum II. gerät immer mehr ins Wanken; aus der Präambel betr. der Piusbruderschaft;
+
„Sie lässt dabei jedoch BERECHTIGTE Diskussionen, Studien und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke oder bestimmter Formulierungen offen, die gegenwärtig in den Texten des II. Vatikanums und dem nachfolgenden Lehramt bestehen“
+
www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
Redaktion benachrichtigen
#33   Hare-Krishna   14:59:52 | Freitag, 21. Oktober 2011
Empfängnisverhütung nach Knaus Ogino ist ja kirchlicherseits erlaubt.
.
de.wikipedia.org/…no-Verhütungsmethode
.
de.wikipedia.org/…/Empfängnisverhütung
.
Das heisst, wenn ein Kind verhindert wird, sind das Kind und Gott einverstanden, wenn die Methode Klaus Ogino heisst.
.
Heisst die Methode aber „K-O-N-D-O-M“…brrrrrrr dann schüttelt es sie und der Teuefel steht schon da, gell…
.
Das heisst also: Lieber einen mit HIV infizirt (oder sich selbst), als einmal statt mit Klaus Ogino mit einem Kondom brrrrr verhütet, gell…
.
Duziuziduzi… wie bescheuert muss man eigentlich sein…!?
Redaktion benachrichtigen
#32   monens   14:32:27 | Freitag, 21. Oktober 2011
Die ausschwärmenden Seelenfänger des Kultes des Todes operieren stets mit der „Verständnis“keule und setzen das teuflisch vorgelogene angebl. „Selbstbestimmungsrecht“ der Frau auf einen so hohen ebenso angebl. „menschenrechts“ zurechtgefeilten Sockel; dass es niemand „wagen“ solle, an diesem Sockel zu rütteln; bei meist „ganz human schweigenden“ Hirten der hl. Kirche ist es für die Giftstreuer/innen des Kultes des Todes ein Leichtes, Satan’s Siegeszug auch in andere Kontinente zu exportieren; natürlich alles wiederum „ganz human“ mit verbrecherischen Erpressungsversuchen;
www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
der Teufel hat es sich heute in den „Kliniken“ des Todes bequem gemacht; MORD an ungeborenen Kindern läuft unter „mediznische Grundversorgung; ja, derart pervertiert ist es, das verdorbendste Menschengeschlecht aller Zeiten; wie werden die bewussten Vorantreiber des Kultes des Todes im Angesichte der Wahrheit Jesus Christus bestehen wollen?;
Der hl.Franz von Sales:
+
„Der Tod ist Leben, wenn er sich im Angesicht Gottes vollzieht.“
+
was werden die „ganz Humanen“ vorweisen wollen?; etwa dies?!;
www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
die „Religion der Demokratie“ ENDlöst „mehrheitsgestützt“; die Hybris des menschl. Grössenwahns;
www.razyboard.com/…07688-6109554-0.html
Redaktion benachrichtigen
#31   Shadow1979 †   14:28:24 | Freitag, 21. Oktober 2011
#27
Das Problem ist doch eher viel mehr das Sie hier etwas postulieren und Menschen etwas unterstellen weil Sie das nicht gut heissen ob das stimmt oder nicht!!!
Soll es doch jeder machen wie er will. Wenn eine Frau zu bleibt und 10 Kinder hat und Sie glücklich ist, ist das doch wunderbar. Oder ob eine FRau Karriere macht ohne Mann und Kind und glücklich ist oder eine Frau Arbeit, Familie und Kinder hat so lange Sie es gern und frewillig tut und glücklich ist, soll es doch jeder machen wie ER PERSÖNLICH GLÜCKLICH WIRD!!!
Das können bzw wollen Sie aber nicht!! Sie stellen Ihre Ansicht über das Leben anderer und sagen diese Lebensart ist schlecht, dieses oder jenes leidet darunter usw usf.
Nur wissen tun Sie es nicht!!! Sie behaupten das einfach und fertig ist die Laube!! Sie ziehen gar nicht in beracht das Menschen auch fernab Ihrer Vorstellung und moral völlig anders leben wollen und damit sehr glücklich und zufrieden sind!!!
Redaktion benachrichtigen
#30   Mufelius †   14:18:36 | Freitag, 21. Oktober 2011
Shadow: Das kann nur eines bedeuten: Sie haben definitiv die falschen Hobbys – oder zu wenige. ^^
.
Ich könnt mit Holzbildhauen, Schnitzen, Malen und Schmieden meine ganze Zeit arbeits- aber nicht sinnlos herumkriegen und würd mich keine Sekunde langweilen.
Redaktion benachrichtigen
#29   Mingaer †   14:09:10 | Freitag, 21. Oktober 2011
Bei den Inadianern herrscht meist noch die traditionelle Rollenverteilung. Wer das dort in Frage stellt, gilt als wahnsinnig.
Redaktion benachrichtigen
#28   catholic   14:01:53 | Freitag, 21. Oktober 2011
So sprach der alte Häuptling der Indianer …
Redaktion benachrichtigen
#27   Tomás   13:56:40 | Freitag, 21. Oktober 2011
#21
Frauen und Männer haben die selbe menschliche Natur und sind damit gleichwertig. Da sie natürliche unterschiedliche Eingenschaften haben, haben sie auch unterschiedliche Aufgaben. Ein Mann ist als Kindergärtner nicht oder nicht so geeignet wie eine Frau und diese wiederum ist als Polizeibeamter oder Soldat nicht oder nicht so geeignet wie der Mann.
In der Ehe gibt es eine klare Unterordnung der Frau unter dem Mann und die Frau ist durch göttliches Recht vom Priesteramt, und damit vom Ministrieren, ausgeschlossen.
#20
Laut linksliberaler Propaganda, wollen Frauen nicht Zuhause bleiben, sondern sich unbedingt in der Arbeitswelt entfalten und Karriere machen, aber die bösen Männer wollen sie Zuhause als Hausklävin halten. Stimmt die These nicht?
Redaktion benachrichtigen
#26   catholic   13:56:03 | Freitag, 21. Oktober 2011
Unser Ziel::50% Frauen im Priesterdienst.
Redaktion benachrichtigen
#25   Shadow1979 †   13:53:31 | Freitag, 21. Oktober 2011
#23
Ich würde auch Arbeiten wenn Ich es nicht bräuchte. Arbeitslos sein ist mit das schlimmste was Ich mir vorstellen kann. Soviele Hobbies, Reisen, Parties etc kann man gar nicht machen das es nicht langweilig wird!!!
Redaktion benachrichtigen
#24   Schalom   13:49:51 | Freitag, 21. Oktober 2011
Lieber Tomas,
ein Schrebergartenkathole zieht seinen eigenen Salat und bezieht kein häretisches Gemüse aus den vatikanischen Gärten. Können Sie das nachvollziehen? –
Redaktion benachrichtigen
#23   Mufelius †   13:49:43 | Freitag, 21. Oktober 2011
#22 Wirklich? Würden Sie’s tun, auch wenn Sie kein Geld bräuchten?
.
Also mein Job ist auch ganz ok, macht auch oft Spass. Manchmal aber auch nicht. Und wenn ich das Geld nicht bräuchte würd ichs nicht machen. Was angenehmeres kann ich mir jedenfalls auch in den Zeiten vorstellen, in denen es Spass macht.
Redaktion benachrichtigen
#22   Shadow1979 †   13:46:02 | Freitag, 21. Oktober 2011
#20
Ich mache meinen Job schon gerne. Eigener Herr sein, kreativ sein,Geld verdienen das es zum Leben reicht ohne wirklichen Luxus, das mache Ich schon gerne. Meinen früheren Beruf habe Ich auch gerne gemacht.
Ich gehe gerne arbeiten!!
Redaktion benachrichtigen
#21   Minimax   13:39:20 | Freitag, 21. Oktober 2011
Wahrscheinlich hat Hw. Tomás, der Sedisvakantist, eine Haushälterin, die ihm das Essen kocht, die Wäsche wäscht, die Wohnung putzt, das Frühstück ans Bett bringt etc. Nett, dass er sich das für uns alle wünscht. Jedoch … nein … ich verzichte. Ich mag Frauen lieber als gleich wertig und berechtigt ansehen. In der Kirche wie in der Gesellschaft. Ach so, das ist ja längst so. Hat sich nur noch nicht bis in den hintersten Winkel reaktionärer pseudokirchlicher Kreise herumgesprochen.
Redaktion benachrichtigen
#20   Mufelius †   13:38:45 | Freitag, 21. Oktober 2011
„ergeben alle Umfragen, daß die meisten Frauen lieber Zuhause bleiben möchten. Diese Neigung liegt in der Natur der Frau.“
.
Ja, das liegt in der Natur der Frau – ganz einfach deshalb, weil sie ein Mensch ist. Wer arbeitet schon wirklich gerne? Ich geh ja nicht schaffen, weil ichs so geil finde, sondern weil ich die Kohle brauch. Würd mich eine Frau aushalten und ich könnt daheim bleiben, würd ich das machen.
.
Arbeit bedeutet wörtlich Mühsal, Ärgernis. Und das ist es auch. Wer würde schon nicht zu Hause bleiben statt zu arbeiten?
Redaktion benachrichtigen
#19   Schalom   13:32:32 | Freitag, 21. Oktober 2011
Lieber Tomas, von der Natur der Frau haben Sie offensichtlich so wenig Ahnung wie eine Ochs vom Orgelspielen. Tomas, bleib bei deinen Rosenkränzen.
Redaktion benachrichtigen
#18   Hare-Krishna   13:29:41 | Freitag, 21. Oktober 2011
Empfängnisverhütung nach Knaus Ogino ist ja kirchlicherseits erlaubt.
.
de.wikipedia.org/…no-Verhütungsmethode
.
de.wikipedia.org/…/Empfängnisverhütung
.
Das heisst, wenn ein Kind verhindert wird, sind das Kind und Gott einverstanden, wenn die Methode Klaus Ogino heisst.
.
Heisst die Methode aber „K-O-N-D-O-M“…brrrrrrr dann schüttelt es sie und der Teuefel steht schon da, gell…
.
Das heisst also: Lieber einen mit HIV infizirt (oder sich selbst), als einmal statt mit Klaus Ogino mit einem Kondom brrrrr verhütet, gell…
.
Duziuziduzi… wie bescheuert muss man sein…
Redaktion benachrichtigen
#17   Shadow1979 †   13:22:48 | Freitag, 21. Oktober 2011
#16
Vor allen Dingen als ob die Frauen nicht die meiste schwerste Arbeit schon seit Jahrhunderten oder Jahrtausenden als „Hausfrauen,Frauen,Mütter“ leisten würden.
Als ob das keine Arbeit wäre??? Blöderweise halt nicht wirklich bezahlt wenn man Kost und Unterkunft nicht als Bezahlung ansieht.
Frauen leisten schon seit Jahrtausende mehr arbeit als Männer ob Die das wollen/wollten oder nicht!!
Redaktion benachrichtigen
#16   Minimax   13:19:06 | Freitag, 21. Oktober 2011
#tomas: „Die Berufstätigkeit der Frau, besonders wenn sie verheiratet ist, ist nur ein notwendiges Übel, das auf ein Minimum reduziert werden muß.“ – das überlasse mal den Betroffenen selbst, Meister.
.
„ergeben alle Umfragen, daß die meisten Frauen lieber Zuhause bleiben möchten. Diese Neigung liegt in der Natur der Frau.“ – der schillernde „Natur“-Begriff muss seit jeher für alle möglichen Ideologien herhalten. Läßt sich leider nicht verizifieren, diese sog. Aussag.
Redaktion benachrichtigen
#15   Shadow1979 †   13:19:06 | Freitag, 21. Oktober 2011
#13
Neigung der Frau???
Sagt ein ältlicher Herr der nicht verheiratet ist und keine Frau hat. Wie schön das immer Die wissen was bestimmte Menschen wollen usw, die am wenigsten wirkliche Ahnung davon haben.
„Daß die Berufstätigkeit der Frau, mit oder ohne Karriere, auf Kosten der Ehe und Familie, der Moral …“
Das wisen Sie woher???
Haben bzw hatten Sie jemals eine berufstäige Frau???
Warum geht der Beruf einer auf Kosten der Ehe,Familie und besonders der Moral???
Redaktion benachrichtigen
#14   Schalom   13:13:45 | Freitag, 21. Oktober 2011
griasdi Annerl, i hob grod mittagspause. An zwillingsbruada hob i ned. am namidog muas i bei da garage a laub aus da dochrinna butzn.
woast i glaab ned, dass de do katholisch sand, weil wega an schwipsal bei da kässmann mosern. des reischal hods eh sauwa gebüßt. woast annerl, mia baiern sand hod weid und ned so kloakarriert wia de do … woast scho.
dua a bisserl in de sunna geh, des is gscheida … Pfiad di frau tantchen
Redaktion benachrichtigen
#13   Tomás   13:13:31 | Freitag, 21. Oktober 2011
#4
Unter „reproduktive Rechte“ versteht man – weltweit – das Recht der Frau zu entscheiden, ob sie ein Kind bekommt. Davon wird das „Recht“, mit allen Mitteln, einschließlich Abtreibung, die Zeugung bzw. die Geburt des Kindes zu verhindern, abgeleitet.
#10
Daß die Berufstätigkeit der Frau, mit oder ohne Karriere, auf Kosten der Ehe und Familie, der Moral und des Lebens der (ungeborenen) Kinder geht, ist ein alter Hut. Typisch dafür sind die „DDR“-Kinderhorte, die die „C“DU/„C“SU mit der Brechstange durchsetzen will.
Die Berufstätigkeit der Frau, besonders wenn sie verheiratet ist, ist nur ein notwendiges Übel, das auf ein Minimum reduziert werden muß.
Obwohl die linksliberale Propaganda den Frauen pausenlos einhämmert, daß sie sich „emanzipieren“ müssen, ergeben alle Umfragen, daß die meisten Frauen lieber Zuhause bleiben möchten. Diese Neigung liegt in der Natur der Frau.
Redaktion benachrichtigen
#12   AnnaAndreasTeresa   13:05:25 | Freitag, 21. Oktober 2011
@ Schalom
Ja mei, is des schee, Du bist a do. Host heid scho frei oda machst grod mittag? Ja griasdi, Bua, und wos duat dei zwillingsbruada grod, hod der a scho frei heid? Gehts a bissl am chiemsee spaziern, gell, bei dem scheen Weda.
Redaktion benachrichtigen
#11   Schalom   13:00:39 | Freitag, 21. Oktober 2011
Stinkartikel der morschen Vatikanfeinde, mehr nicht.
Redaktion benachrichtigen
#10   Shadow1979 †   12:46:21 | Freitag, 21. Oktober 2011
#9
Wo steht da was von Karriere????
Fortschritte von Karriere steht da nix, hat damit auch überhaupt nichts zu tun.
Dank Verhütungsmitteln konnten Frauen geregelt einer Arbeit nachgehen. Selbst über Ihr Leben bestimmen und waren nicht auf das wohlwollen von Männern angewiesen. Darum gehts und nicht das man sich hochschläft um Karriere zu machen. Die wenigsten Frauen dürften Sex mit Ihrem Vorgesezten oder Chef haben!!!
Schön blöde das Frauen Ihr Leben jetzt selbst meistern und planen was???
Muss echt schwer zu ertragen sein!!
Redaktion benachrichtigen
#9   Semikolon   12:22:55 | Freitag, 21. Oktober 2011
„Die Kontrolle unserer Fruchtbarkeit war einer der Hauptgründe, warum Frauen in der Lage waren, Fortschritte zu machen.“
;
Super Satz.
Jetzt wissen wir aus berufenem Munde, was Frauen zur Karriere benötigen: Hochschlafen, aber keine Kinder bekommen.
;
Ihren eigenen „Fortschritten“ nach, muss Frau Blair selbst auch ihre Fruchtbarkeit „kontrolliert“ haben.
Redaktion benachrichtigen
#8   Theolungus †   12:05:35 | Freitag, 21. Oktober 2011
Typischer Hetzartikel!
Redaktion benachrichtigen
#7   Shadow1979 †   11:31:46 | Freitag, 21. Oktober 2011
Was hat jetzt das Katholische Eheverständnis damit zu tun???
Hier gehts nicht um Ehe und wer meint das er dies jemanden zugesteht oder nicht!!! Hier geht es darum das FRauen entscheiden, dürfen,können und sollten wann,mit wem, ob überhaupt und wieviele KInder sie haben möchten.
„Meinen Sie die katholischerseits völlig unbestrittene und schon immer hochgehaltene Freiheit der Frau eine Ehe einzugehen oder nicht“
Naja das ist jetzt ja nicht der Stein der weisen oder besonders toll von der RKK das ein mensch ein Recht eingeräumt wird was er eigentlich sowieso hat oder zumindest haben sollte.
Man tut hier immer so als würde die RKK sich hier besonders hervor tun oder dergleichen, dabei sind das selbstverständlchkeiten derer man sich nicht zu brüsten braucht.
Redaktion benachrichtigen
#6   Gallowglas   11:29:35 | Freitag, 21. Oktober 2011
Tja, so kanns gehen … erst wird Blair hier gefeiert, weil er „in den Schoß der Mutter Kirche zurückkehrt“, jetzt wird fleißig gegen seine Frau gehetzt …
Redaktion benachrichtigen
#5   Lorenz   11:25:57 | Freitag, 21. Oktober 2011
An Shadow1979:
Meinen Sie die katholischerseits völlig unbestrittene und schon immer hochgehaltene Freiheit der Frau eine Ehe einzugehen oder nicht?
Gerade weil die Ehe ein Sakrament ist, überwindet sie das alttestamentliche Verständnis, wonach sie eine Institution des interfamiliären Frauentausches wäre. Hier hat der katholische Glaube der Menschheit, insbesondere der weiblichen Hälfte, ein riesiges Geschenk gemacht. Leider drücken auch heutige Trauzeremonien noch häufig das Konzept der Ehe als Frauentausch-Institution aus. Vergleiche „Kissme-Kate“.
Redaktion benachrichtigen
#4   Shadow1979 †   11:01:36 | Freitag, 21. Oktober 2011
„Der Ausdruck „reproduktive Rechte“ ist eine Code-Formulierung für Kinderabtreibung“
Leider falsch!!! Es geht nur darum ob die Frau sich überhaupt reproduzieren möchte oder nicht und das Sie selber entscheidet wann Sie dies tut oder ebend nicht!!!
Sie kann jetzt selber entscheiden ob Sie ein Kind bekommt und wann und ist nicht darauf angewiesen das der Mann „aufpasst“ oder Sie einfach Glück hat.
Redaktion benachrichtigen
#3   Ossietzky   10:42:09 | Freitag, 21. Oktober 2011
Wie nützlich doch die Frauen sind, liefern Priesternachwuchs, putzen Kirchen, besorgen Blumenschmuck, Kochen Menues für Pfarrherrn… und, und, und, sind auch noch fromm!!!
Redaktion benachrichtigen
#2   ErnstSchneider   10:40:10 | Freitag, 21. Oktober 2011
Und wenns der Vatikan so sieht dann wirds wohl so sein.
Redaktion benachrichtigen
#1   Ossietzky   10:39:24 | Freitag, 21. Oktober 2011
Ist schon was, wenigstens „fromme“ Katholikin…! Dong!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
KinderabtreibungEin Nachfolger der Apostel will Kinderblut fließen sehen KinderschlachtungEin Mädchen im offenen Sarg Anders Behring BreivikDer norwegische Schlächter ist für die Abtreibung KinderabtreibungFranzösische Bischöfe finanzieren die Abtreibungsgewalt KinderabtreibungAltliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu KinderabtreibungPlötzlich witterte der Hund faulendes Menschenfleisch KinderabtreibungEr hätte genügt, die Sache einmal zu beichten KinderabtreibungZuerst wollte man das Kind unbedingt schlachten KinderabtreibungDie Verhinderung eines Mordes verstößt nicht gegen die Menschenrechte KinderabtreibungSpanier protestierten gegen die ausländischen Kinderschlächter KinderabtreibungEin greulicher Fund KinderabtreibungDer teuflische McCafferty-Bericht ist abgelehnt KinderabtreibungUnmoralischer Nobelpreis KinderabtreibungDie Kultur des Todes triumphiert in der Konzilskirche Kinderabtreibung„Ich bin eine Totschlägerin“
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net