(kreuz.net) Die wegen Alkoholproblemen zurückgetretene protestantische Ex-Laienbischöfin Margot Käßmann
(53) hat dem Papst vorgeworfen, die Kirche mißzuverstehen.
Sie tat das im Interview mit „Christ und
Welt“ – einer protestantischen Beilage zur Wochenzeitung ‘Die Zeit’.
Frau Käßmann nahm Anstoß daran,
daß Benedikt XVI. am letzten Tag seiner Deutschlandreise vor „engagierten Katholiken“ eine „Entweltlichung“
der katholischen Kirche anmahnte.
„Margot Käßmann, fraglos keine »engagierte Katholikin«, gab nun
zu Protokoll, wie sehr sich der Papst doch irre bei dem, was er in Freiburg gar nicht sagte“ – kommentierte
Alexander Kissler am 20. Oktober im deutschen Schundmagazin ‘Focus’.
Die Alkohol-Laienbischöfin greift
in die Trickkiste
Kissler wirft ihr vor, mit dem „Handbuch für den kleinen Propagandisten“ zu arbeiten.
Das funktioniert so: „Nichts schadet dem Gegner mehr, als leidenschaftlich Ansichten zurückzuweisen,
die dieser nie geäußert hat.“
Auf diese Weise müsse sich dieser für Sätze rechtfertigen, die er
nicht ausgesprochen hat:
„Treibt man das Spiel energisch genug, ist der Gegner bald genau das, wozu Du
ihn machst. Aus der Defensive kommt er nicht heraus. Bingo.“
Kissler bemerkt, daß diese Technik besonders
beim Papst gut verfängt: „Der Papst widerspricht äußerst selten.“
Diese Bereicherung ist nicht erwünscht
Der Journalist erinnert daran, daß Frau Käßmann gerade eine Kleinschrift zum Ruhme der Gastfreundschaft
vorgelegt hat.
Fremde seien eine Bereicherung, das wisse schon die Bibel – meint sie darin.
Doch Kissler
kontert: „Dem Gast Joseph Ratzinger, der sich in Deutschland zuweilen wie ein Fremder vorkam, gab sie
nun ordentlich Bescheid, welche Bereicherung sie sich verbitte.“
Der Papst „mißversteht“ mit seiner
Warnung vor der Verweltlichung „die Realität der evangelischen Kirche und ihr Kirchenverständnis“.
„Zum Mitschreiben also: Benedikt XVI. wandte sich mit seiner Freiburger »Entweltlichungs«-Rede an »engagierte«
Mitglieder seiner eigenen Kirche“ – wiederholt sich Kissler.
Die Kirche ist in der Welt gegenwärtiger
als die Protestunten
Daß Frau Käßmann meint, die Protestanten „vom offenbar gar nicht so unbegründeten
Vorwurf“ der Verweltlichung weißwaschen zu müssen, ist für Kissler „putzig, egoman oder unsouverän“:
• putzig, weil der Papst in Freiburg diesen Vorwurf nicht erhoben hat • egoman, weil vom Papst verlangt
wird, er solle überall den Protestantismus würdigen • unsouverän, weil daraus ein sehr karg entwickeltes
Selbstbewußtsein spricht.
Kissler stellt klar, daß Benedikt XVI. in keiner Weise zur Weltflucht aufgerufen
hat, „die Margot Käßmann trickreich zurückweist“.
Die Alkohol-Laienbischöfin unterstellt dem Papst,
daß er die Kirche aufgefordert habe, „sich zurückzuziehen in kleine, abgeschottete Räume und da einen
weltabgewandten Glauben zu praktizieren“.
Der Journalist erinnert: Kaum eine Woche vergeht, ohne daß
Benedikt dazu aufruft, das Evangelium auf den „Straßen der Welt“ zu verkünden.
Antikatholische Absicht
Der Journalist bezeichnet die Ex-Laienbischöfin, die dem Papst einen „weltabgewandten Glauben“ unterstellt
als „latent demagogisch“.
Für ihn ist Frau Käßmanns Einlassung „vor allem Propaganda in antikatholischer
Absicht“.
Sein Fazit: „Es war gut, daß Margot Käßmann wieder einmal gesprochen hat. Man weiß nun,
was man an ihr hat, wenn sie schweigt.“
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148 Lesermeinungen
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#152 El Greco 00:48:05 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Hebr 12, 4-13 . Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz;
später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.
. Wer sich von den Engeln nicht belehren lässt, dem schickt Gott die Dämonen zur Züchtigung.
#150 Horst Metzker 13:12:04 | Montag, 24. Oktober 2011
Also, ich verstehe diese Alkoholiker nicht die sich immer wieder ansaufen müssen, mir genügt ein Kasten Bier den ganzne Abend. Mit 1,5 Promille sind gerade mal die Zähne desinfiziert.
#148 Gegenpapst 02:51:12 | Montag, 24. Oktober 2011
Wenn ich irgendetwas von Frau Käßmann lese … naja, dannn öffne ich einen „Chateu Neuf de Pape“ und
erfreue mich an der Tüchtigkeit der Trauben, die unser liebende Gott und gab… Gelobt sei Jesu Christi!
#146 fides et ratio 20:56:04 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Herr Kissler hat wieder einmal – wie bei ihm üblich- mit seinem Artikel den Nagel auf den Kopf getroffen und so manches zurechtgerückt, was von Frau Käßmann bewußt verdreht worden ist. Ökumene stellt sich aus protestantischem Verständnis stets und ständig und ausschließlich als Agitation gegen die kath. Kirche im allgemeinen und den Papst im besonderen dar. Man erregt sich wenn der Papst katholische Positionen vertritt, denn man möchte, dass sich die kath. Kirche mittels protestantischer Ökumne gefälligst zur protestantischen Bewegung hinbewegt, die inzwischen mit dem Luthertum so wenig zu tun hat, wie die „kath.“ Kirche in Österreich mit der römisch-kath. Kirche.
Also dass die Dame einmal bei Rot über die Kreuzung fuhr, hat bei mir nicht viel zu sagen, zumal nichts passiertist, so etwas sollte man nicht zu oft wiederholen, besonders wenn die Tat nicht wiederholt wird, das ist unchristlich, sie liefert auch sonst berechtigte Kritikpunkte in Hülle und Fülle die man wirkich aufgreifen soll
#144 Matthäus_1956 14:33:22 | Sonntag, 23. Oktober 2011
zu 85: Guapimirin: Ich habe nicht das Gefühl, daß der Leser VanDaalen alles nachquatscht, sondern sich schon eigene Gedanken über so manches/-n hier macht. Der Vorwurf geht also völlig ins Leere.
DerRabe Gottlos wird es auf dieser Erde von Tag zu Tag mehr… da braucht man sich nun nicht mehr wundern,
warum selbst ein Plappermaul wie Frau Käßmann ihren Fanclub hat – wahrscheinlich auch voll mit zänkischen
Weibern, die nur ihren Emanzen-Ranzen im Kopf haben.
#137 Goldengel 20:34:40 | Samstag, 22. Oktober 2011
Es ist die Pflicht eines Papstes auf das Evanelium und somit auf das Heil durch Christus hinzuweisen.
Es ist eine „Flucht ins Paradies“, so wie auch Christus spricht: „Glaubt an mich, nur durch mich, kommt
ihr zum Vater.“ Wenn Christus diese Worte an uns richtet, so deutet er damit die Unwichtigkeit der Kleinigkeiten
in dieser Welt an, denn wichtig ist nuneinmal die SEELE, dessen Zuhause nicht diese Welt ist. Christus:
Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Dieser Satz zeigt uns, dass diese Welt nicht das Zuhause der Seele
ist, sondern das Paradies in Gott.
Das mit der Alkoholfahrt ist mir persönlich nicht so ganz wichtig, da muß der FÜhrerschein weg und
irgendwann wieder her – damit ist der Fall für mich erledigt. So finde ich die Frau recht sympathisch,
aber ihr Familienleben (vom Mann getrennt) finde ich als Bischöfin auch nicht so prickelig.
Der Punkt ist der, dass hier eine Alkoholfahrerin hofiert wird, NUR weil sie ob ihrer enttarnten Alkoholfahrt
zurückgetreten ist. Dafür wollte man ihr sogar einen Preise für Courage aushändigen – wie grotesk!
Wäre diese Dame auch zurückgetreten, wenn sie bei ihrer Alkoholfahrt nicht erwischt worden wäre? Oder
anders gefragt – wie oft ist sie besoffen gefahren und wurde nicht erwischt? Aber so weit denken die Zeitgeistigen
ja nicht. Hauptsache sie haben mal wieder ein Plappermaul in den Medien, das von nichts Ahnung hat und
die restliche Zeit der Bürger verschwendet.
Es gibt viele Menschen, die Fehler begehen, da wird kaum Wirbel drum gemacht – nur eben, wenn diese Menschen
in der Öffentlichkeit stehen. Ich bewundere jeden Mensch, der so bekannt ist und trotzdem nicht zu einem
Maskengesicht mutiert. Wenn Frau Käßmann so redet, wie sie denkt und sich so verhält, wie sie eben
ist, dann bekommt sie von mir Pluspunkte. Ein Mensch mit einer wichtigen Position in der Politik, in der
Kirche, auch in der Unterhaltung, der hat zwar Vorbildcharakterl, aber die brauchens auch nicht übertreiben.
Es muß keiner eine Mauer um sich aufbauen und nur das Sonntagsgesicht präsentieren. Ich habe keine Ahnung,
was Frau Käßmann übern Papst sagt, ob das alles so stimmt, was hier steht – aber wenn sie sich nicht
verstellt und so redet, wie sie denkt, ists doch in Ordnung. Man kann ja verschiedener Meinung sein, das
ist vollkommen in Ordnung.
Ach BigBoss2.0, Ihre Verleumdung ist nur leider völlig gegenstandslos. Im Gegensatz zu Margot Käßmann
diskutier ich nicht jede Darmbewegung in einem Buch oder auf einem Podium. Es ist nur folgerichtig, dass
bei soviel Geplapper auch die Dummheit der Person durchscheint. Dummheit ist eine Sünde.
#130 valen-tin 01:26:56 | Samstag, 22. Oktober 2011
@Tomàs: Lesen Sie doch mal Ihre wirren Kommentare, explizit #119, 121,125. Ich glaube zwar nicht, dass dies Ihnen Erleuchtung gibt, aber falls Sie den SINN Ihrer Worte erkennen, lassen sie mich bitte wissen, was Sie eigentlich meinen…
„Ich knie mich vor dem Golgotha der Gegenwart hin.“ Aus der Ansprache von Wojtya am 8. Mai 1995 in Auschwitz.
Damit kommen die Bemühungen der Konzilsekte, den Gottesmord, für den die Judaisten verantwortlich sind,
durch den Holocaust zu ersetzen, zum Ausdruck. Hinter dieser Blasphemie des Apostaten Wojtyla steck die
Vorstellung, das jüdische Volk sei der Messias. Darauf fußt auch die (falsche) Behauptung, der „Holocaust“
sei einzigartig gewesen.
#119 BigBoss2.0 00:36:22 | Samstag, 22. Oktober 2011
Sign ist peinlich und genauso verblödet wie der Rest Deutschlands, ich mach mir nur ein paar Gedanken über deine Dummheit, ist Dummheit eine Krankheit Signs ? kann man(n) Dummheit heilen?
#118 valen-tin 00:28:38 | Samstag, 22. Oktober 2011
Armes Deutschland, arme deutsceh Sprache: Zitat Tomàs:#112:„Sie müssen diese Behauptung und ich nicht das Gegenteil.“ Ein Sprachenauswurf, der seines gleichen sucht. S-P-O… Subjekt- Prädikat-Objekt. Grundsatz der deutschen Sprache…einfach betrachtet. Nicht einmal die einfachsten Regeln kennen, aber ersteinmal Schwachsin verbreiten…
Frau Käßmann ist peinlich und leider genauso verblödet wie der Rest der Fernsehdeutschen. Wann endlich
lässt sie ihren Nachnamen ändern in „Käßfrau“? Das wäre der erste Schritt in Richtung Glaubwürdigkeit.
#116 El Greco 23:48:21 | Freitag, 21. Oktober 2011
Der Bodensatz menschlicher Existenz gibt sich ein Stelldichein. Gestern noch die Juden verpfiffen, die nicht ihren Judenstern trugen, heute krakeelen die Blockwarte und Denunziantenschweine, schlichtweg der crap menschlischer Existenz, ganz nah dran am Arschficker und Gollum, lauter denn je.
#84 Sie haben behauptet die Oberprotestantin ist nur einmal betrunken gefaren und sie sei freiwillig zurückgetreten.
Sie müssen diese Behauptung und nicht ich das Gegenteil. Die Promille stand in den Medien. #97 Richtig!
Eine Ergänzung: Es war nicht der Herr oder die Frau Man, der/die behauptet hat, daß die Judaisten unseren
älteren Brüder im Glauben, sondern der Apostat Wojtyla und der Ratzinger glaubt es sehr wahrscheinlich
auch. Wenn der Wojtyla gemeint hat, die Judaisten seien – seine – älteren Brüder im (modernistischen)
Irrglauben, hat er Recht gehabt.
#109 Blackmore 22:51:48 | Freitag, 21. Oktober 2011
Herr Leo Miles, stellen Sie sich eigentlich absichtlich ausserhalb der Lehrmeinung unserer Heiligen Kirche?
Und Herr El Greco (der andere Leser in privaten Nachrichten gerne „Arschloch“ nennt): Sind Sie sich sicher,
daß niemand Ihren richtigen Namen kennt? Sonst könnte nämlich Frau Käßmann Sie wegen übelster Beleidigung
am Schlafittchen kriegen…
#107 El Greco 22:36:49 | Freitag, 21. Oktober 2011
Wie die Sonntagspolitikier redet B XVI. dem Publikum nach dem Maul. Das genügt allerdings schon, um diesem menschlichen Abort, dieser wandelnden Pissrinne Kotz- äh Käßmann, das Stichwort zu liefern.
Leo Miles: >> Daß das rabbinisch-talmudisch „Judentum“ jünger ist, als die katholische Kirche erkennt
sogar der Jude Micha Brumlik an. << . Richtig! So auch der wohl bedeutendste Talmud-Gelehrte (und Rabbi)
in den USA Jacob Neusner. So auch Matthias Morgenstern (Judaist in Heidelberg, s. Link unter #96), so
auch der Historiker Michael Wolffsohn usw. . Thema erledigt!
#100 Leo Miles 21:03:08 | Freitag, 21. Oktober 2011
Das jüdische Volk war einst Gottes auserwähltes Volk. Doch es wurde untreu. Es wurde so untreu, daß
es sogar Gott selbst bzw den Menschensohn ermordete. Dafür wurde es von Gott bestraft: „Das Himmelreich
wird von euch genommen und einem Volk gegeben werden, das dessen Früchte bringt.“ Mit diesem „Volk“ ist
die katholische Kirche, die Kirche Jesu Christi und all jene Scharen, die sich zu ihr bekehren, gemeint.
Das damalige jüdische Volk wurde im jüdisch-römischen Krieg aufgerieben, Jerusalem zerstört. Unter
den Juden gab es jene, die ihren Messias annahmen und Christen wurden und jene, die den Pharisäern bzw
Gottesmördern treu blieben. Diese berufen sich auf den Talmud als ihre höchste religiöse Schrift. Der
Talmud ist die Grundlage und Rechtfertigung des Pharisäismus und des Mordes an Jesus Christus und des
Hasses auf die Christen. Das Talmudtum ist somit die Reaktion auf das Christentum. Das Talmudtum ist vom
Teufel gestiftet, ist die „Synagoge Satans“ (Offb 2,9 & 3,9). Es ist ein verdorbener Zweig des alttestamentlichen
Judentums. Aber es ist im Grunde jünger als die katholische Kirche, denn es ist eben ein Haß-Reaktion
auf diese. Daß das rabbinisch-talmudisch „Judentum“ jünger ist, als die katholische Kirche erkennt sogar
der Jude Micha Brumlik an. Es ist quasi die verdorbene „Schwester“ des Christentums, aber nicht der „ältere
Bruder“ wie man gerne meint. So ist es auch mit V2: es ist der Haß auf die Wahrheit; der Pakt mit dem
Teufel; die Pervertierung der Kirche Gottes.
#98 TerryJones † 20:32:50 | Freitag, 21. Oktober 2011
Die Institution Hudentum ist ein homogenes Volksgebilde geworden. Mit Ausnahme des Ostjudentums kann Volk und Releigiuon nicht mehr EINE EINHEIT sein, als das JUDENTUM. Da ist das Christentum dagegen, auch der Katholizismus, ein buntes Grashüpfertum der letzten tausend Jahre.
TerryJones . Was Sie benennen sind ethnische und religiöse Sitten und Gebräuche. Das teilen die Juden
aber auch mit anderen Völkern und Religionen. Dies alleine rechgtfertigt es nicht, von einer „Institution“
zu sprechen. . Die Katholische Kirche dagegen hat mit ihrem petrinischen und hierarchischen Prinzip einen
durchgehenden Organisationskern, auch wenn dieser sich entfalten mußte und Variationen zuläßt. Hier
kann man wirklich von einer 2000-jährigen korporativen Identität sprechen. Bei den Juden NICHT! . Siehe
zu dieser Frage auch: MATTHIAS MORGENSTERN: Mutter-, Schwester- oder Tochterreligion? Religionswissenschaftl.
Beobachtungen und Überlegungen zum Verhältnis von Judentum und Christentum. . www.compass-infodienst.de/…rreligion.228.0.html
#95 TerryJones † 20:07:19 | Freitag, 21. Oktober 2011
Mit dem Unterschied: dass sich die Juden seit 5772 Jahren beschneiden lassen und keinen anderen heiraten ausser er ist auch ein beschnittener Jude. Also wohl eher eine Institution als die Katholiken. Der katholizismus der Afrikaner weicht deitlich ab von dem der Südamerikaner usw.
TerryJones mutmasst: . „Die Juden sind eine doppelt so alte Institution. Und zwar wesentlich ein-deutiger
als das Christen-Katholiken-Irgendwas. Also bitte nicht so grosze Worte machen.“ . „Die Juden“ sind überhaupt
keine „Institution“, sondern ein Volk. Als solches würden sie mit den Ägypten, den Chinesen, den Persern
usw. um ihr Alter konkurrieren können. . „Die Juden“ haben als Religion ihre korporative Identität im
Jahre 70 n. Chr. durch die Zerstörung des zweiten (herodianischen) Tempels verloren. Danach begann eine
Neuformierung um den Talmud als (in dieser Funktion: neuen) Identitätskern und um die Synagogen als Versammlungs-
und Kultstätten. Der Talmud ist jedoch erst im 6. Jh. endgültig kanonisiert worden. . Es bleibt also
dabei: die kathol. Kirche ist die älteste fortbestehende Organisation der Welt. .
Intercessio Was gilt ein Bündnis in der Welt, das freie Staaten überfällt, indem es vorne Sorge heuchelt
und hinterrücks die Menschen meuchelt? Wer sich an diesem Tun beteiligt und meint, es sei der Zweck geheiligt,
kann schlechterdings kein Vorbild sein im Lebenslernmoralverein. HM 21.10.11
Tomás: <Das heutige antichristliche Judentum, auch Judaismus genannt, das sich zu Unrecht auf das Alte
Testament beruft und von Ratzinger hofiert wird, ist nicht älter als die Kirche.> . Ein klassisches Phänomen
bei den Fundis. Das genannte Judentum ist deshalb nicht älter als die Kirche, weil es nicht älter sein
darf, ansonsten das ganze Konzept ins Wanken geraten würde.
#88 Guapimirim 19:26:25 | Freitag, 21. Oktober 2011
@VanDaalen . „Tomás, man sollte um seiner eigene Reputation willen nicht alles nachquatschen, was andere
vorsagen.“ . Das sagt der Richtige. Meu deus do céu! Ihr gesamtes Leben besteht darin, immer das nachzuquatschen,
was andere vorsagen.
#87 VanDaalen 18:58:52 | Freitag, 21. Oktober 2011
Es war alles in allen zugänglichen Medien nachzulesen, Tomás. Aber warum bezweifeln Sie die Einzelfahrt? Haben Sie Belege? Woher kennen Sie die Promillezahl? Belege? Erzwungener Rücktritt? Belege? Tomás, man sollte um seiner eigene Reputation willen nicht alles nachquatschen, was andere vorsagen. Dann kommt nämlich so etwas dabei heraus: Doppelt gequirlte K… !
#79 Woher wissen Sie, daß diese Trunkenheitsfahrt die einzige war? Die Tatsache, daß die Oberprotestantin
mit einer hohen Promille „normal“ gefahren ist, zeigt, daß sie eine Gewohnheitstrinkerin ist. Woher wissen
Sie, daß sie – freiwillig – zurückgetreten ist? es könnte sein, daß man sie dazu „überreden“ mußte.
#81 Piusbrüder und die Oberprotestantin haben kein Autorität, weil sie Häretiker sind.
Die protestantische Alkoholikerin sollte erst einmal eine Entziehungskur machen, bevor sie wieder öffentlich
spricht oder im Suff-Rausch über zahllose rote Ampeln brettert und kleine Kinder oder alte Menschen totfährt!
Sie ist eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit!
#76 VanDaalen 18:29:17 | Freitag, 21. Oktober 2011
Frau Käßmann ist wegen eines Vorfalles mit Alkohol freiwillig aus dem Amt geschieden, was nicht nur für die evangelische Kirche, sondern für die Gesellschaft in Deutschland ein herber Verlust war. Aber wenigstens hat sie den Katho-Talibans hier gezeigt, wie ein würdevoller Abgang geht. Dem Mixa ins Stammbuch geschrieben.
#71 Das alte vorchristliche Judentum wurde durch das Christentum ersetzt. Alttestamentlich Moralvorschriften,
die konform mit dem Naturrecht gehen, gelten nach wie vor, aber der Rest ist obsolet. Der Alte Bund wurde
durch den Neuen und Ewigen Bund überholt und das auserwählte Volk durch die Kirche abgelöst. Die Juden,
die Christus als Sohn Gottes anerkannt haben, traten der Kirche bei. Die anderen bildeten die antichristliche
Synagoge. Zu diesen Juden hat Christus gesagt, sei seien nicht Söhne Abrahams, sondern des Teufels. Wären
sie Söhne Abrahams, würden sie Christus als Sohn Gottes anerkennen. Sie tun es nicht, also handel sie
nicht im Sinne Abrahams, sondern des Teufels. Das heutige antichristliche Judentum, auch Judaismus genannt,
das sich zu Unrecht auf das Alte Testament beruft und von Ratzinger hofiert wird, ist nicht älter als
die Kirche.
#72 TerryJones † 18:02:20 | Freitag, 21. Oktober 2011
@semperubiqe: Die Juden sind eine doppelt so alte Institution. Und zwar wesentlich ein-deutiger als das Christen-Katholiken-Irgendwas. Also bitte nicht so grosze Worte machen.
„Bischöfin“ Käßmann ist ein typische linksgepolte Vertreterin der „EKD“, die die Konzilssekte angreift,
weil sie irrtümlicherweise meint, diese sei die Kirche. Die Trunkenheitsfahrt paßt zu ihrer Person.
Ob der Ratzinger sich nicht wehrt, weil er ein Feigling ist oder Kritik an den einigen wenigen katholische
Vorstellungen der Konzilssekte fördern will, ist Streitfrage.
Ich danke Dir trotzdem für den Link. Ich schaue mir gerade die Möchtegernnachrichten „Gloria Global“ an, das ist ganz großes Kino. Kreznet auf Video. Schönen Tag noch, Semper etc.
Eng ist das Tor und schmal ist der Pfad, der zum Leben führt, und nur wenige finden ihn (Mt 7,14): consensuspatrum.wordpress.com/2011/10/21/der-orthodoxe-weg/
Miniwix: „Wo habe ich geschrieben, dass dieser Schund ein Fernsehkanal sei?“ . Genau dort, wo Sie z.B.
von „Berichterstattung“ faseln, als handele es sich bei den verschiedenen privaten Beiträgen der Portal-User
um einen „Bericht“ von Gloria.tv. . Mit ihrer nahezu 2000-jährigen Geschichte ist die Kathol. Kirche
die älteste fortbestehende Institution dieser Erde. Damit kann sie in der Tat auf die Verheißung Jesu
(Mt. 16, 18) verweisen. Dies ist umso erstaunlicher, als „die Pforten der Hölle“ ja tatsächlich nicht
untätig waren … . Zum selben Thema: www.gloria.tv/?media=10380 .
Die Protestunten sind KEINE Kirche! Wohltuend empfand ich die richtige Bezeichnung für deren Versammlungshäuser,
als ich kürzlich in Belgien (Verviers) war: + „Temple evangelique“ (und nicht etwa „Èglise“!) + www.facebook.com/media/set/?set=a.14174488…
+ Die protestantische Alkoholikerin sollte erst einmal eine Entziehungskur machen, bevor sie wieder öffentlich
spricht oder im Suff-Rausch über zahllose rote Ampeln brettert und kleine Kinder oder alte Menschen totfährt!
Sie ist eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit!
#61 was soll der Mist? Wo habe ich geschrieben, dass dieser Schund ein Fernsehkanal sei? . #59 mit den
Tatsachen hast Du es wohl nicht. Du kannst bestenfalls behaupten, dass sich die Institution Kirche gut
2.000 Jahre gehalten hat. Daraus abzuleiten, „dies (sei) ein Beweis für die Gültigkeit der Verheißung
Jesu, dass die auf den Felsen („Petrus“) errichtete Kirche von den Pforten der Hölle niemals überwunden
werde“, ist dagegen etwas, was im Bereich der nicht beweisbaren Behauptung liegt. Also halt den Ball flach.
Minimax #60 . Damit haben Sie den nächsten Bock geschossen! Gloria.tv ist kein Fernsehkanal, sondern –
ähnlich wie youtube – ein Internetportal, in dem private Videos, TV-Aufzeichnungen u.ä. plaziert werden
können. . Wer diese prinzipiellen Dinge schon nicht weiss, sollte sich hier vielleicht etwas bescheidener
auftreten!
Minimax . Wenn Ihnen die Argumentation kindisch vorkommt, dann widerlegen Sie sie doch! Auch bei Ihnen
ist die infantile Neigung zur Wortmagie zu beobachten. Man klebt unliebsamen Positionen pejorative Wörter
auf (in diesem Falle „Kindergarten-“) und hofft zuversichtlich, dass dies das Fehlen einer schlüssigen
Argumentation verdecken könne. Funktioniert in Internetforen manchmal – vorausgesetzt man trifft (nur)
auf Seinesgleichen . Von einem „theologischen“ Beweis war übrigens keine Rede. Es handelt sich eher um
einen einfachen Tatsachenbeweis. .
#59 Tarcisius 16:15:39 | Freitag, 21. Oktober 2011
Frau Käßmann ist eine Geschäftsfrau. Sie verkauft Religion. Und so muß man das, was sie sagt, begreifen. Es geht nicht um Jesus Christus, um Kirche, um die Menschen. Es geht um Geld, Karriere, das Bedürfnis, im Rampenlicht zu stehen und wahrgenommen zu werden.
#53 – Du meinst Deine Kindergartenargumenatation, dass 2.000 Jahre Bestand der Institution ein theologischer BEWEIS sei? Na, von mir aus. Und gesietzt wird, wer sich das verdient, Hetzer gehören nicht dazu.
Ich wollte nicht vor Gottes Richterstuhl auch nur einen kleinen Teil dessen verantworten müssen, was der Redakteur (die Redakteure) dieses Portals an Bösem über andere, sei es nun wahr oder unwahr, weiterträgt (weitertragen).
Minimax: . „von welcher Sache sprichst Du“ . Wer nicht erkennt, von welcher Sache in #40 die Rede war,
hat wohl wirklich nichts beizutragen hier. Das ‘Du“ habe ich Ihnen nicht angeboten. . Hare: . Ihr Geschreibsel
ergibt keinen Sinn. Die bloße Anein- anderreihung von Vokabeln, denen Sie wortmagisch irgendeine pejorative
Konnotation gegen die Hl. Kirche zuschreiben, sind von einem echten Argument so weit entfernt wie der
hinduistische Sing-Sang mit Zimbel von einer Beethoven-Symphonie. .
#52 Mingaer † 15:33:36 | Freitag, 21. Oktober 2011
Es hat schon apokalyptische Züge, dass man über das, was so ein unmoralisches, glaubensloses Weib meint von sich geben zu müssen, überhaupt meint irgendwas schreiben zu müssen. Kissler ist wohl kaum besser. Die Margot hätte man vor einigen Jahrhunderten wahrscheinlich als Hexe verbrannt und das völlig zurecht. Haha, eine Hexe mit Mytra auf dem Kopf wie sie ins Feuer geschickt wird…ich stells mir gerade so vor. Aber schon bald geht es mit Margot ins ewige Feuer, das niemals mehr erlischt.
#43 immer und überall: von welcher Sache sprichst Du, von der lächerlichen Diffammierung Frau Käßmanns? Dazu soll ich ein Beitrag leisten? Wie soll der lauten? Was gibt es dazu zu sagen, außer dass Ihr ein Bande anonymer Hetzer seid?