(kreuz.net) Am 21. Oktober publizierte die Online-Ausgabe der Kirchenkampf-Tageszeitung ‘Süddeutsche’
einen Haßbericht gegen den farblosen Bischof Konrad Zdarsa (67) von Augsburg.
Der Propaganda-Artikel
stammt von Redakteur Stefan Mayr (39) und steht unter dem diffamierenden Titel „Das dialogfreie Bistum“.
Er bezeichnet die Altliberalen als „Katholiken“
Mons. Zdarsa ist seit einem Jahr im Amt.
Das nimmt
Mayr zum Anlaß, um ohne Fakten einen „Unmut der Katholiken“ heraufzubeschwören.
Gleichzeitig stellt
er klar, daß er nicht „Katholiken“, sondern „Altliberale“ meint:
„Kritische Gläubige und Pfarrer fühlen
sich von dem Mixa-Nachfolger ignoriert“ – ergreift er Partei für kircheninterne Kirchenfeinde.
Aufgemöbelter
Nestbeschmutzer
Mayr ist sauer, daß Mons. Zdarsa ihm ein Interview verweigert hat.
Trotzig und drohend
schreibt er: „Also müssen andere Leute Bilanz ziehen.“
Der Kirchenhaß-Propagandist hat offenbar Probleme
gehabt, in Augsburg Nestbeschmutzer zu finden.
Er muß sich mit dem pensionierten Zivilpriester Max Stetter
(71) bescheiden.
Um dessen Status aufzumöblen, nennt ihn Mayr einen „Augsburger Pfarrer“.
„Dialog ist
im Bistum inzwischen zum Unwort geworden, und Augenhöhe gibt es sowieso nicht“ – schimpft Hw. Stetter
auf Knopfdruck.
Dünne Faktenlage
Mayr muß zugeben, daß es „natürlich auch“ positive Stimmen gebe.
Aber diese interessieren ihn nicht.
Er kritisiert Bischof Zdarsa lieber für seine angeblich mangelnde
Hartherzigkeit im Umgang mit seinem Vorgänger, Bischof Walter Mixa.
Das Stichwort „Mixa“ ist für Mayr
das Stichwort für eine Dämonisierungs-Tirade.
Dazu wiederholt er die bekannten Medienlügen gegen Mons.
Mixa.
Weil er in diesem Zusammenhang keinen Nestbeschmutzer findet, redet er von „vielen Geistlichen“,
die jetzt befürchteten, daß der längst abgesägte Mons. Mixa „nun wieder in die Öffentlichkeit streben“
wolle.
Wer sind diese Geistlichen?
Das Fehlen von Fakten kompensiert Mayr mit einem weiteren Zitat von
Nestbeschmutzer Stetter:
„Wir legen weiterhin Wert auf die Klärung der offenen Fragen“ – spricht der
zornige Zivilpriester von sich im Plural.
Persönliche Bande?
Schließlich beschimpft Mayr noch den
von Mons. Zdarsa vertriebenen Geschäftsführer des bistumseigenen Sankt-Ulrich-Verlags, Dirk Hermann
Voß.
Aus unerfindlichen Gründen lobt er aber dessen Nachfolger, Bernhard Meuser, in den Himmel.
Es
ist davon auszugehen, daß es zwischen ihm und dem Propagandisten der ‘Süddeutschen’ eine irgendwie geartete
Abhängigkeit gibt.
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30 Lesermeinungen
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Auch Pfarrer Alois Oblinger hat in der JF Bilanz über ein Jahr Bischof Zdarsa Bilanz gezogen. Da sieht das Ergebnis besser aus als bei einem SZ-Schmierfink.
Wer sich über den 39-jährigen SZ Schreiberling ärgert, soll sich doch die Kommentare vom Deutschlandfunk
zu „Religion und Gesellschaft“, insbesondere diejenigen, die der katholischen Kirche gewidmet sind, anhören.
Die dafür zuständigen Redakteure scheinen Ableger von „Wir sind Kirche“ zu sein: ihre Botschaft wird
in verschiedenen Varianten mit liebestötender Monotonie immer wieder wiederholt, bis der letzte Hörer
endlich begriffen hat, daß „viele kritischen Gläubige und Pfarrer“ sich bei ihren legitimen Erwartungen
und Hoffnungen von der Kirche enttäuscht fühlen. Was sind denn diese enttäuschten Erwartungen und Hoffnungen,
woran „viele“ deutschen Katholiken bis zur Verzweiflung leiden? Hätten wir es nicht gewußt: die Öffnung
der Kirche zur Moderne, die Abwerfung vom Ballast nicht mehr ‘relevanter’ Glaubenssätze und ‘nötigen’
Praktiken, die Abschaffung des priesterlichen Zölibats, die Öffnung der kirchlichen Ämter (sprich Priestertum)
für die Frau, Einbeziehung der Laien in der Kirchenverwaltung, in der Liturgie, dem Gottesdienst, den
Sakramenten. Daran, laut DLF droht der katholischen Kirche der Untergang. Der DLF verrät dem Zuörer
nicht, daß alle diese Erwartungen und Hoffnungen bei den Protestanten schon längst Wirklichkeit sind.
Die „vielen“ enttäuschten und verzweifelten Katholiken brauchen also nur die Straße zu überqueren und
an der dortigen evangelischen Kirche zu klopfen & um Aufnahme zu bitten, um von ihrer dramatischen seelischen
Last befreit zu werden.
#17 Wir alle sind sündige Menschen, aber nicht alle sind Verräter Christi, sondern nur diejenigen, die
vom Glauben abgefallen sind und Ihn verfolgen. Dazu gehören Ratzinger, Lehmann, Schmidberger, Zöllitsch,
Fellay und Konsorten.
#26 Ossietzky 01:10:41 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Der eine macht viel Wind (Mixa) der andere weniger. Vielleicht ist es statt endlose Dialoge zu führen,
besser eine Ruhezone zu schaffen und dann erst neue Teppiche auszurollen, nachdem die anderen gut entsorgt
worden sind…!
totalfreigabe der abtreibung totalfreigabe der drogen totalfreigabe der tiere totalfreigabe der güter
der natir totalfreigabe der gewaltverherrlichung totalfreigabe der gotteslästerung totalfreigabe einer
sogenannten aufklärung die eine abfinsterung ist. totalfreigaben ohne ende was für ein fluch, was für
eine sogenannten kulturgesellschaft!!!
#21 Hare-Krishna 23:38:21 | Samstag, 22. Oktober 2011
Nur weil Zdarsa kein Plapper-Bischof ist, muss er doch kein schlechter Bischof sein. . Auch war er bisher
fair gegenüber seinem Vorgänger. . Fair! Das wäre doch auch mal was für diese Seite!? . Und El Kriecher…
die pds hat dieser tage beschlossen sich für totalfreigabe aller drogen einzusetzen. niemand sagt etwas dagegen. was für eine verkommenheit, was für ein verbrechen!
wehe dem menschen durch den der menschensohn verraten wird! sagte diese worte nicht jesus!? sind wir nicht alle verräter am menschensohn, übertrumpfen wir nicht sogar noch den verrat des judas?
wer eigentlich gibt nicht anlass zu größtem ärgernis???? doch das gericht gottes wird über alle glatte
zungen kommen. unsere bischöfe jedenfalls sind von derart sträflicher schläfrigkeit und arschkriecherei
gegenüber dem zeitgeist, dass es in ewigkeit nicht zu fassen ist. und diese theolumpen wollen gottes
diener sein?
#12 freigeist69 22:20:13 | Samstag, 22. Oktober 2011
Ach herrlich, endlich mal eine überregionale Zeitung, die den untoleranten Ignoranten ans Bein pinkelt
(sinnbildlich). Zur objektiven Betrachtung scheint hier kaum jemand in der Lage zu sein, zumindest nicht
auf katholischer Seite. Aber nix Neues im Ländle, machen wir mal die Augen zu, dann sehen wir nichts.
Was wir nicht sehen, müssen wir nicht wissen…und müssen wir auch nicht am Sonntag zur „Beichte“ tragen…
Eine Frage stelle ich mir. Sollte journalistische Arbeit nicht neutral betrieben werden, ohne Einbringung
der persönlichen Glaubensrichtung und politischer Gesinnung? Also ich unterstelle Herrn Stefan Mayr einfach
mal, dass er seiner Arbeit sehr gewissenhaft unter Beachtung der o.g. Richtlinien nachgeht und dies gilt,
bis man ihm das Gegenteil beweist. Vermutlich gilt das hier nicht für jeden Teilnehmer, der Glaube wiegt
mehr als Fakten. (etwas zu glauben ist ja bekanntlich auch besser als etwas wissenschaftlich Bewiesenes
anzuerkennen…)
Woher weiß jemand, daß Stefan Mayr sauer ist? Seine Kritik könnte rein sachliche Ursachen haben. Ihm anderes ohne eindeutige Beweise zu unterstellen, müssen alle Autoren beichten, oder ?
farblos sind viele bischöfe in der tat, aber unter farbe verstehen sie gar zu oft noch farbiger zu werden indem man dem zeitgeist noch tiefer in den hintern kriecht.
Insider waren erschrocken, dass der Papst den Görlitzer Bischof Zdarsa nach Augsburg berufen hat. Eine
absolute Fehlentscheidung! Das Bistum wurde über Jahre geistig heruntergewirtschaftet. Von heute auf
morgen ist da keine Änderung zu erwarten. Die „Süddeutsche“ bestraft man am besten, wenn man das Abo
kündigt! Und natürlich auch den Grund dafür angibt!
Die Süddeutsche Zeitung macht Kirchenpolitik. Mit Propaganda. Zum Schaden der Kirche. Wie lange müssen
wir noch damit leben? Übrigens: Die Süddeutsche Zeitung steht unter Beoabachtung: www.suedwatch.de
Selbst der farblose Bischof von Augsburg ist diesem linken Kirchenfeind noch nicht links und kirchenfeindlich
genug. . Das ist eine wichtige Startegie der Nation Wrecker, die bereits Chomsky enttarnte. Ein wenig,
einen Pfurz an Kritik rechtfertigt noch größere Schweinereien. Was leben wir oin wundervollen Zeiten.
Nicht mehr lange und der Laden fliegt endlich auseinander. Dann zünde ich die Kerze an. HEIL ZION!