Soldaten als Friedensstifter? + Kardinal Koch ist krank + Altgläubige Chartres-Wallfahrer ziehen nach Orléans + Die konservativen Lutheraner laufen davon + Entkernter Zölibat
Soldaten als Friedensstifter?
Vatikan. Wahrer Friede benötige Versöhnung und Vergebung. Es genüge
nicht, ein verlorengegangenes Gleichgewicht wiederherzustellen. Das sagte Papst Benedikt XVI. gestern
vor Teilnehmern einer Tagung zur Militärseelsorge im Vatikan. Die Militärseelsorge müsse Soldaten helfen,
ihren Dienst für den Frieden zu erfüllen – erklärte der Papst romantisierend.
Kardinal Koch ist krank
Vatikan. Der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Kardinal Kurt Koch, hat die Teilnahme eines interreligiösen
Symposiums in Luzern aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘kipa’.
Woran der Kardinal leidet, ist unbekannt. Das Symposium wurde vom ‘Institut für Jüdisch-christliche
Forschung’ der Universität Luzern organisiert. Kardinal Koch hätte am Dienstag referieren sollen. Den
Vortrag übernimmt der Salesianer und Sekretär der Kommission, Pater Norbert Hofmann.
Altgläubige Chartres-Wallfahrer
ziehen nach Orléans
Frankreich. Im nächsten Jahr zieht der jährliche Pius-Pilgerzug vom Marienwallfahrtsort
Chartres nicht nach Paris sondern nach Orléans. Das berichtet die französische Webseite der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. Im Jahr 2012 jährt sich der Geburtstag der heiligen Johanna von Orléans zum 600. Mal.
Das Thema der Wallfahrt lautet „Gott wird uns siegen lassen!“
Die konservativen Lutheraner laufen davon
Norwegen. Die lutherische hochkirchliche Gemeinschaft ‘Nordische Katholische Kirche’ hat sich kürzlich
nach eigenen Angaben der Jurisdiktion der Gemeinschaft ‘Polnische Nationale Katholische Kirche’ unterstellt.
Die sogenannte ‘Nordische Katholische Kirche’ besteht aus fünf lutherischen Gemeinden in Norwegen und
Schweden, welche die Frauenordination und Homo-Unzucht ablehnen. Die ‘Polnische Nationale Katholische
Kirche’ spaltete sich Ende des 19. Jahrhunderts in den USA von der Kirche ab. Sie umfaßt 150 Gemeinden
vor allem in Nordamerika.
Entkernter Zölibat
„Wie traurig auch zu sehen, wie so manche ‘Zähmung’ auch
noch in späten Jahren erfolgen kann, die dem Zölibatären die Kraft aus den Adern saugt und ihn harmlos
macht: leer, entzaubert, entkernt, flach, leer, nichtssagend. Das kann eine ungeordnete emotionale Bindung
sein, manchmal, aber nicht notwendigerweise auch erotischer Natur, eine stoffgebundene Sucht, wie beispielsweise
der Alkohol, oder eine nicht-stoffgebundene Sucht, wie etwa die Internetsucht, Geltungssucht oder Kaufsucht.
Jedenfalls ist dann die Power weg.“
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#71 Tomás: Die Religionsfreiheit ist an sich keine Häresie, da niemand das „Recht“ auf das Himmelreich
hat, außer Jesus selbst. Es ist vergleichbar mit der Demokratie: Man hat das Recht auch die Falschen
zu wählen und darf sich nur nicht über das Ergebnis beschweren^^
BASSMANN, der nicht mal den Unterschied zwischen Substantiven ( der Wille) und Adjektiven ( willens sein)
kennt, tut so, als würde er etliche Länder aufzählen können, in denen in letzter Zeit durch Soldaten
lediglich Frieden gestiftet wurde.
Die Militärseelsorge müsse Soldaten helfen, ihren Dienst für den Frieden zu erfüllen – erklärte der
Papst romantisierend. Und wo z.B. sind Soldaten eindeutig nur als Friedensstifter aufgetreten? . Merkt
eigentlich niemand, daß die Intelligenz dieses Papstes im wesentlichen darin besteht, ständig zu formulieren,
ohne etwas Konkretes zu sagen ???
#71 KonradGeorg 00:16:24 | Montag, 24. Oktober 2011
Dumm-bled-o(de)r? Ich habe mehrere Fotos gemacht, bevor ich geschrieben habe. Beim neuerlichen Versuch
das selbe Ergebnis. – Evelynn Ihre Argumente taugen nichts.
Der Zölibat ist doch ein Erfindung der Angst. Die Kirche (unschuldig) hatte Angst ihre Güter und Wohlstände
an die Priesterkinder zu verlieren. Paulus bezeichnete dieses Modell sogar als satanisch. Der Fels der
Kirche, Petrus, hatte eine Schwiegermutter… . Daher die Angst davor, dass die, die berufen sind, allein
zu leben und Priester zu sein es freiwillig machen können und die, die berufen sind, nicht alleine zu
leben und Priester zu sein, auch das freiwillig machen können. . Alles was erfolgreich vertuscht wurde,
gilt neben den tatsächlich gelungenen Prozentsätzen als gelungener Zölibat. .
#68 KonradGeorg 23:46:30 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Ich habe jetzt mehrmals versucht, die Links zu pi-news aufzurufen. Sie erscheinen jedesmal, um dann kurz
darauf ausgeblendet zu werden, mit der Behauptung: „Oops! This page appears broken…Server cannot be
found.“ GG: Eine Zensur findet nicht statt. Gilt das Grundgesetz nicht überall in Deutschland????
Sir Seuch-a-lot ist heute wieder besonders zum kotzen! Konzentriere dich mal, Junge. Dein German war schon mal besser. Wenn schon beleidigen, dann bitte richtig, Superhirn!
„Konservative Lutheraner“: 5 (FÜNF) hochkirchliche Gemeinden gehen zu mehr oder weniger altkatholischen polnischen „Nationalkatholiken“ Konservative Lutheraner sind gerade nicht hochkirchlich, sondern bewahren die lutherischen Bekenntnisse, die nun wahrlich nicht „altkatholisch“ sind. In Skandinavien gibt es Schwesterkirchen der kleinen deutschen Evangelisch-Lutherischen Freikirche (ELFK, deren amerikanische Schwesterkirche WELS fast 400000 Mitglieder in Gemeinden in allen Bundesstaaten zählt und deren Schulen rund 35000 Kinder besuchen.
Wie kommt man an „Tausende und Zehntausende Kinder Opfer von sexueller Gewalt durch Priester“? Es scheint,
daß Priester nichts anderes in ihrem Leben zu tun hätten, als Kinder zu vergewaltigen. Diese „Orkuslegende“,
bar jeder faktischen Grundlage, gehört zu den Asservaten jeder selbstachtenden antikirchklichen Propaganda
des 18. Jahrhunderts. In der Tat gibt es jährlich nach Kriminalstatistik Tausende und Zehntausende Kinder &
Jugendlichen Opfer von sexueller Gewalt, allerdings nicht durch Priester, sondern durch Individuen in
sämtlichen gesellschaftlichen Schichten & Institutionen, die, im Gegensatz zur Kirche, dazu beredt schweigen
und nicht imstande sind, aus ihrer Gucci Geldbörse ein paar Kopeken zur Entschädigung ihrer Opfer herauszukramen.
Sie werden von Opfervertretergruppen auch, im Gegensatz zur Kirche, weitgehend ignoriert.
JOLANDA ! DER DAIMAGÜLER IST EIN TOLLER TYP !? DER WEISS SOVIEL WAS EIN GUTER TÜRK IST ! DER SOLLTE NACH HAUSE GEHEN UM SEINE BRÜDER ZU UNTERRICHTEN. DIE BRAUCHEN IHN UNBEDINGT.@
Nun, man muß aber das Unbequeme sagen dürfen, damit nicht eines Tages der Kessel platzt und Christen
bzw. die christlichen Karteileichen, die die meisten in Deutschland sind ausrasten, Braun oder Rot wählen.
Schluß mit unter den Teppich kehren! info.kopp-verlag.de/…h-akzeptierte-2.html
#58 Mary Cruz 19:05:24 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung, dem Kausalprinzip, das nach den Gesetzen der Logik arbeitet,
hat jedes Handeln und jede Entscheidung auch eine Konsequenz. Vor allem wenn es um die Verwirklichung
von egoistischen Wünschen und Zielen geht, rücken die Folgen zunächst aus dem Blickfeld, obwohl unbemerkt
eine Lawine losgetreten wurde, die unaufhaltsam ihren Lauf nimmt.
#53 Nicht nur Politik und Medien schweigen zu dieser Verfolgung, sondern auch die Konzilssekte, weil die
Verfolgung nur anzusprechen könnten den Ökumenismus gefährden.
#55 Goldengel 19:01:15 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#52, Man soll andere Religionen keinesfalls bekämpfen. Das tat Christus auch nicht. Es ist jedermanns
eigene Sache, ob er oder sie Christus annehmen möchte oder nicht. Natürlich muss man sich wehren, wenn
man angegriffen wird, doch von sich aus Angriffe starten ist nicht im Sinne Christi.
www.pi-news.net/…tlich-judischem-erbe/ >>Wenn Integration bedeutet, dass Tausende und Zehntausende Kinder
Opfer sexueller Gewalt durch Priester werden und die Gesellschaft so lange wie möglich die Augen davor
verschließt, dann sage ich: Nein danke!<< ein krimineller Mohamedaner, einst Vorzeige-FDP-ler heißt
außerdem noch künstlich Befruchtung gut. Ich finde, er sollte erst mal seinen Ziegenstall ausmisten,
bevor er unseren Schweinestall kritisiert und auch noch Lügen dazu dichtet. Klingt wie Goebbbels’ „Sumpf
und Sitte“: www.spiegel.de/…rint/d-43278950.html Wie wäre es mal mit einem Blick auf die Vergewaltigungen
in mohamedanischen Familien, Moscheen und Schulen? sosheimat.wordpress.com/…fjahrigen-tater-frei/ www.welt.de/…uch-in-Moscheen.html
Die Abschlachtung von Christen in der Welt Nach OECD Statistik, von 1990 bis 2010 sind weltweit jährlich
ca 160.000 Christen nur auf Grund ihrer Religion getötet worden. Die Christen stellen damit die in der
Welt am meisten verfolgte religiöse Minderheit dar. Wer hätte das gedacht, angesichts des Schweigens
von Politik und Medien darüber?
in so vielen ländern der erde werden christen für ihren glauben abgeschlachtet. unsere medien interessieren sich nicht dafür, weil ihnen das christentum verhasst und gleichgültig ist.
#49 alfredprivat 18:05:27 | Sonntag, 23. Oktober 2011
ach leute, wenn man diese recchtsausleger hier liest, bekommt man nicht übel lust christus zu folgen und sie aus dem tempel zu jagen. das sind doch rechtsradikale schismatiker.
Gewisse Geschehnisse erfährt man nur auf erzreaktionären Seiten. Demokraten sind selber schuld, weil
sie das schlechte Benehmen der Mohamedaner unter den Teppich kehren! …lomitengeist.blogspot.com/…er-muslim-tanzt.html www.pi-news.net/…thedrale-von-cordoba/ Kommentar bei Kath.net: rajo Auch das ist Realität! In Wien
ist gestern folgendes passiert. 2 Moslems sind während einer eucharistischen Anbetung in einer Kirche
an die (ausgeschalteten) Mikrophone gegangen und wollten etwas durchsagen. Nachdem sie von einer Person
auf die Heiligkeit des Ortes aufmerksam gemacht worden sind haben sie die Kirche wieder verlassen; nicht
ohne vorher in ein aufgeschlagenes Buch „Allah akbar“ und „Islam“ (eingekreist) hineingeschrieben zu haben.
War das wohl ein „Testbesuch“? Oder geht das jetzt schon los? www.kath.net/detail.php?id=33623
#47 Goldengel 17:14:43 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#46, Die Vorbereitung auf das Jenseits erfolgt aber nicht dadurch, indem man Krieg führt für irdische
Güter und Machtansprüche. Wenn also Christus meint, dass sein Reich nicht von dieser Welt ist, dann
meint er, dass gerade diese Welt ja die Seele verführen kann Böses zu tun, um in dieser Welt das zu
haben, was uns der Teufel durch Egoismus und Machtansprüche einimpfen möchte. Nach Ihrer Interpretation
kann ja dann auch eine Ehebrecherin sagen – ich lebe in dieser Welt und so nehme ich mir den Mann, der
mir gefällt, mir wurscht, wenn ich eine Ehe zerstöre. Und genau das ist ja, was der Satan möchte –
IRDISCHE MACHT durch Egoismus. .
#45 Die vertreibung der Händler aus dem Tempel war ein akt von (legitimer) Gewalt. Das Reicht Chrsti
ist nicht von dieser Welt, aber wir leben in dieser Welt und müssen hier auf das jenseits vorbereiten.
#45 Goldengel 15:02:38 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#44, Die Vertreibung der Händler im Tempel war doch keine Art von Krieg, sondern nur mal ein emotionaler
Ausbruch. Das forderte keine Opfer, außer erstaunte Händler. . Weicheicher, Pazifisten, gerechter Krieg,
christliche Flotte…all das interessiert Christus nicht, denn SEIN REICH ist nicht von dieser Welt und
kein Krieg dieser Welt ist von seiner geistigen Welt.
#41 Die Kreuzzüge dienten der Befreiung des Heiligen Landes von den Muslimen, dieses Gebiet widerrechtlich
besetzt hatten und die Pilger terrotisierten. Ebenso sollte damit das gewaltsame Ausbreiten des Islam
in anderen Gebieten (z. B. im Norden von Afrika) verhindert werden. Die Tatsache, daß bei den Kreuzzüge –
wie in allen Kriegen – Verbrechen begangen wurden, hebt nicht ihre Berechtigung auf. Die Katharern probiert
den bewaffneten Aufstand im Süden von Frankreich. Daher was das bewaffnete Vorgehen der katholischen
Fürsten legitim. Daran ändern nichs die Verbrechen der Katholiken. Im übrigen haben die Ketzer jede
Menge von Verbrechen begangen. #42 Das Notwehrrecht, und damit die kollektive Notwehr, ergibt sich aus
dem Naturrecht. Christus hat nie jede Form von Gewalt verurteilt. Er hat sie selbst angewandt, als er
die Händler aus dem Tempel heraugepeitscht hat. Die Kirche hat immer den gerechten Krieg befürworte
(z.B. der hl. Thomas von Aquin), Soldaten wurden heilig gesprochen, der hl. Bernhard hat die Kreüzzüge
gepredigt und der hl. Pius V. die christliche Flotte gegen die Türken aufgestellt. Im Kriegen entstehen
Schäden, diese müssen aber um ein übergeordnetes Ziel zu erreichen in Kauf genommen werden. Der Katholizismus
ist keine Religion von Weicheiern und Pazifisten.
#41 Blackmore und sein „gefährliches Halbwissen: „Die Kreuzzüge waren KEINE gerechten Kriege. Oder halten
Sie einen Krieg für „gerecht“ in dem die Bewohner ganzer Städte durch die Kreuzfahrer abschlachtet wurden.“
Nach der kirchlichen Gerechtigkeitslehre und der weltlichen Völkerrechtslehre bis zur Frühaufklärung
(Grotius etc.) muss man zwischen ‘jus ad bellum und ‘jus in bello unterscheiden. Die Kreuzzüge und die
reconquista in Sizilien, Süditalien und Spanien war auf jeden Fall gerechte Kriege von Seiten des Abendlandes,
also jus ad bellum, insofern die islamischen Kalifate und Staaten fast 500 Jahre lang die christlichen
Staaten im Nahen Osten und Nordafrika in Aggressionen überfallen, geplündert, besetzt und ausgebeutet
hatte – auch das Hl. Land. Dass die Kreuzfahrer nach der Eroberung Jerusalems die verteidigende Bevölkerung
niedermachten, war damals weit verbreitet – von den Moslems sowieso, gehört aber christlich nicht zu
einer gerechten Kriegsführung, die damals allerdings nicht so klar definiert war wie heute durch die
Haager Landkriegsordnung. Auf jeden Fall wird dadurch das jus ad bellum, also der gerechte Krieg von Seiten
der christlichen Mächte nicht berührt. Es ist auch historisch falsch, wie Blackmore behauptet, dass
die Kreuzritter „auf dem Weg in das Heilige Land viele jüdische Gemeinden auslöschten (z.B. in Deutschland)“.
Die damaligen Pogrome waren weder von den Kreuzrittern noch von der Kirche geplant, durchgeführt oder
legitimiert. Im Gegenteil …
#42 Goldengel 13:56:03 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Kein Krieg ist im Sinne Christi. An einem Krieg werden alle Beteiligten seelisch krank, denn Mord und
Totschlag ist dem göttlichen Willen entgegengesetzt. Wer mit dem Schwert kämpft – wird durch das Schwert
fallen – und wenn es nicht der Körper ist, der fällt, dann ist es die Seele. Man sehe sich die von einem
Krieg zurückgekommenen Soldaten an. Diese müssen noch Jahre danach hochdosierte Beruhigungsmittel nehmen,
weil diese sonst irre werden an ihren Taten, die diese eigentlich nicht begehen wollten. Man erlebt Situationen,
die einem normalen Erleben abträglich ist und die so grausam sind, dass ein normaler Mensch daran ein
seelisches Trauma erfährt. . Alle Kriege dieser Welt sind der Seele abträglich, da kein Krieg von Gott
kommt, sondern von seinem Widersacher.
#41 Blackmore 13:50:52 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Herr Tomás, Sie kennen wohl die Kirchengeschichte nicht, wenn Sie schreiben, daß Priester keine Waffen
tragen. Was ist denn mit den Päpsten, die in voller Rüstung Kriegsscharen angeführt haben? Die Kreuzzüge
waren KEINE gerechten Kriege. Oder halten Sie einen Krieg für „gerecht“ in dem die Bewohner ganzer Städte
durch die Kreuzfahrer abschlachtet wurden, ohne Ansehen der Religion der Ermordeten. Wertvolle kulturelle
Schätze wurden geplündert und zerstört. Auf dem Weg in das Heilige Land wurden viele jüdische Gemeinden
ausgelöscht (z.B. in Deutschland). Bezeichnen Sie auch die von der Kirche initiierten Morde an den Katharern
als „gerecht“?
#40 Goldengel 13:45:28 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#39, Legitimes Ziel? Relation? Opfer – legitime Opfer?, Realtion-Opfer? . Wenn Christus meint, dass diese
Welt nicht die seine ist, dann meint er eben solche irdischen Kriege um der „angeblichen Legitimität“
willen.
#37 Ein Krieg ist gerecht, wenn er ein legitimes Ziel verfolgt, alle friedlliche Mittel erschöpft sind
und der Schaden in Relation zu dem angestrebten Ziel steht. Gerechte Kriege waren die Keuzzüge, die spanische
„Reconquista“, die Kriege gegen die Türken und die bewaffnete Aufstände der Vendée, der „Cristeros“
und der spanischen Karlisten 1936. #38 Aber wir leben in dieser Welt. Wenn man nicht kämpfen darf, weil
das Reich Christi nicht von dieser Welt ist, dann dürfen wir auch nicht arbeiten oder schlafen.
#38 Goldengel 13:28:37 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#36, Das kann man so nicht sagen, denn Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Warum also
kämpfen? Um was wird denn gekämpft? Um irdische Güter und um Macht. Kein Krieg ist gerecht, denn immer
sterben Unschuldige dabei. Und auf was läuft die „Gerechtigkeit“ denn hinaus? Auf welchen „Gewinn“. Es
ist etwas naiv zu meinen, dass ein Krieg seine Berechtigung hätte, denn sonst meinte man ja auch, dass
der Tod der Opfer des Krieges (die nichts von diesem Krieg an „Gerechtigkeit“ davon tragen können) ihre
Berechtigung hätten. .
#34 Da Töten in einem gerechten Krieg ist erlaubt. Daher ist es auch erlaubt Soldaten und Waffen zu segen.
Aus diesem Grund kann sich niemand auf den Glauben gerufen, um sich vor dem Wehrdienst zu drücken. Die
einzige Ausnahme sind Seminaristen und Priester, weil die keine Waffen tragen dürfen.
übrigens gab jesus den soldaten ein ganz besonderes gebot mit auf den weg als sie ihn fragten was sie denn tun sollen: misshandelt niemanden! begnügt euch mit eurem sold!
#34 Goldengel 12:39:45 | Sonntag, 23. Oktober 2011
31, Christus hatte den Menschen gesegnet, nicht den Soldaten. Denn den Soldaten zu segnen würde bedeuten
seine Tat zu segnen – das beziehe ich nun auf die damalige Situation, wo ja römische Soldaten Menschen
verfolgt und getötet haben. Also Christus segnete nicht den Soldaten in seiner Tätigkeit, sondern den
Soldaten als Mensch, wenn er seine Sünden eingesehen hat. Auch hier machte Christus keine Ausnahme. Er
segnete sicher keine ganze Kompanie römischer Soldaten. . Für heute wie damals gilt, dass nicht jeder
Soldat in einer Kompanie gleich ist und somit ist eine Massensegnung auch eher fragwürdig. . Christus
beschäftigte sich immer mit den einzelnen Menschen, wenn er seinen Segen austeilte, denn einer steht
nicht für alle und alle stehen nicht für einen.
jesus hat soldaten gesegnet, gewiss und ganz gewiss hat er damit keine kriege gesegnet. die böswillige unterstellung die kirche hätte kanonen gesegnet ist unhaltbar. noch nie hat ein priester eine kanone gesegnet. die soldaten haben den segen bekommen und geistlichen beistand, weil die soldaten nicht ohne den frieden gottes sterben wollten.
Aha, wenn der Papst erklärt, die „Militärseelsorge müsse Soldaten helfen, ihren Dienst für den Frieden zu erfüllen“, dann ist das „romantisierend“, aber wenn der Diktator, Ölmultimilliardär und +net-Autor Gaddafi meint, Medikamente sollten kostenlos sein, dann ist das wohl edler Humanismus.
#31 Dumbledor 12:04:02 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Man mag über die aktuelle Militärpolitik denken wie man will, aber Jesus hatte auch Soldaten gesegnet. Der Papst befindet sich hier in der Tradition Christi.
das böse hat ein riesiges interesse an der zerstörung des zölibats, weil der zölibat ein besonders
starker und sichtbarer beweis des glaubens ist. fällt der zölibat dann sinkt der glaube so vieler in
die tiefe jauchegrube des zeigtgeistes herab. man ist ja auch an einem lauliberalen linksorientierten
jesus des sozialgetues interessiert, um jesus so die zähne zu ziehen und ihn zu einer völlig unverbindlichen
und lächerlichen, ungefährlichen figur zu machen. o gott, sei unseren armen seelen gnädig!!!
#29 Goldengel 11:50:29 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#27, Es gibt Menschen, die den Zölibat verstehen, weil diese den Grund erfassen können. Und es gibt
jene, die es eben nicht verstehen, weil diese ihr eigenes Ideal sind.
die apostel verliesen um des herrn willen alles und führten ein zölibatäres leben! paulus selbst sagte,
dass ein mensch, der seine triebe unter kontrolle hat, lieber um des herrn und seiner seligkeit willen
alleine leben möge, aber nur wenn er seine triebe unter kontrolle hat. viele menschen haben um des herrn
willen alles verlassen, wussten sie doch, dass der herr jesus sie nicht verwaist zurücklassen wird. die
dummköpfe, die so vehement gegen den zölibat reden, haben nur eines im sinn: den besonders starken beweis
des glaubens zu vernichten! denn sie wollen in wirklichkeit keine denkanstöße haben, es sei denn es
sind denkanstöße des schlechten und labberigen vom zeitgeist.
#25 Goldengel 11:44:40 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#21, Christus „hetzte“ auch gegen die Sünde, indem er uns riet sich ihnen nicht anzuschließen. Er hetzte
so sehr gegen die Sünden, dass er dafür hingerichtet wurde, denn der Sohn Gottes hatte in dieser Welt
des „irdischen Herrn der Sünde“ keinen Platz mehr.
josef behrens, mal wieder am irren! bekommen sie mal einen satz ohne schwerwiegende irrtümer hin? jesus
hat doch selber gesagt, dass diejenigen die alles um seinetwillen verlassen einmal sein besonderes eigentum
sind. sie tun ja so als seien priester völlig verwaist. ach josef, lieber josef mein, lass doch endlich
das geifern sein.
hare krishna, dein name zeugt ja auch vom allergrößten irrtum. es wäre erfreulich wenn kreuz.net die
gewaltverherrlichungswelle und pornowelle so vieler medien öfter in die kritik nimmt. denn namenlos viele
menschen gehen daran zugrunde und kinder können all den dreck am wenigsten unbeschadet überstehen.
entkerntzes zölibat, in der tat raubt die sexsucht, konsumsucht, alkoholsucht, drogensucht die kraft
zum guten. der gute beraubt sich des guten, ist zu nichts mehr nütze, verliert an selbstwertgefühl,
vermag den heiligen auftrag menschen sehnsucht nach dem ewigen leben zu machen, nicht mehr weiterzugeben.
nur münchhausen alleine ist es gelungen sich an den eigenen haaren aus dem sumpf zu ziehen. diesen weg
würde ich persönlich üblich den heilsversprechen vieler rattenfänger vorziehen. spaß beiseite: weder
der eine noch der andere weg führt zum ziel. mit gottes hilfe wieder umkehren und sich vom blendwerk
nicht mehr so entsetzlich täuschen, verführen, einlullen lassen.
#19 Ossietzky 10:59:19 | Sonntag, 23. Oktober 2011
***Die sogenannte ‘Nordische Katholische Kirche’ besteht aus fünf lutherischen Gemeinden in Norwegen
und Schweden, welche die Frauenordination und Homo-Unzucht ablehnen.*** und haben keinen Antrag zur Aufnahme
in die Piusbruderschaft gestellt…? Na, sowas!
#18 Goldengel 10:47:39 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#17, und somit erlaube ich mit eine allgemeine Gesellschaftskritik eine Hure als das zu benennen, was
diese eben ist: eine Hure, eine Alltagsnutte, eine Schlampe – eine Frau, welche ihre Menschenwürde durch
ihre Taten verloren hat und viele von diesen gottlosen Kreaturen haben sogar schon Abtreibungen hinter
sich, denn der Teufel will den „GANZEN DIENST“, nicht halbe Sachen.
#16 Goldengel 10:41:30 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#13, Wie Sie sehen verschweige ich Sünden weder, noch leugne ich diese, sondern hebe diese stets hervor,
damit man deren Gefahr erkennt und ihr ausweichen kann. Selbst die Demut nimmt so mancher Sünder sich
zu Hilfe, indem er oder sie noch großspurig sich dagegen wehrt eine Sünde als das zu benennen,was diese
ist. Denn eine praktische Umkehrung der Wahrheit ist es, die Sünde noch als ein „Schild der Menschlichkeit“
vor sich herzutragen nach dem Motto: Ich sündige, alle anderen können auch sündigen. Damit sorgt man
wohl für des Satans Genossen am besten.
Fortsetzung und Korrektur zu #12. . Inzwischen ist die PNCC nicht mehr Teil der Altkathol. Gemeinschaft
und weitgehend an die RKK gerückt. Weiter in Wiki a. a. O.: . >> Seit Einführung der Frauenordination
in den westeuropäischen altkatholischen Kirchen, die die PNCC kategorisch ablehnt, kam es zur Aufhebung
der Sakramentsgemeinschaft (communicatio in sacris). Zum endgültigen Bruch kam es 2003. Seitdem ist die
PNCC nicht mehr Mitgliedskirche der Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen. Mit der römisch-katholischen
Kirche gibt es eine Vereinbarung über begrenzte Interkommunion. Am 28. April 2008 verabschiedeten die
in Lancaster (NY) versammelten Bischöfe die Declaration of Scranton. In ihr werden zentrale Lehraussagen
der Utrechter Erklärung erneut bekräftigt, aber ebenso entschieden die Neuerungen in den Kirchen der
Utrechter Union und der Anglican Communion als nicht schrift- und traditionskonform zurückgewiesen. <<
#14 Goldengel 10:37:06 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#11, Ist es nicht eher eine Sünde die Wahrheit abzulehnen über das was „Sünde“ eigentlich ist ? . Das
Sündigen gegen andere macht nur Bösen (Ehebruch, Hurerei, Abtreibung ect.) Freude, weil diese deren
eigenen Bedürfnisse über die der anderen stellen. Die Sünde darf man als das benennen, was diese ist –
nur der Satan wehrt sich dagegen einen Sünder als das zu bezeichnen, was er oder sie ist. Denn der Satan
hasst die Wahrheit und tut noch schön für die Sünder, indem er die Sünde als „menschlich“ betrachtet.
. Und warum will der Satan die Sünde als „menschlich“ hofieren, weil er selbst die Menschen zur Sünde
motiviert und verführt. Denn seit dem Sündenfall sind viele Menschen der Verführungskunst des Satans
ausgeliefert, doch eben nicht alle tun sein Werk und das mag der Satan gar nicht, darum hetzt er gegen
die Wahrheit Gottes, dass der Mensch eigentlich dazu berufen ist sein Heil damit zu erlangen, die Sünde
zu erkennen, diese zu benennen und so ihr ausweichen zu können. Denn wenn man die Sünder noch hofiert
mit schönen Worten, dann hat der Satan gewonnen.
Das sehe ich anders, Goldengel. Man macht die Sünde salonfähig indem man ihre Existenz verschweigt bzw verleugnet. Es sollte sich eine jeder seiner sündhaftigkeit bewusst sein – und sich in Demut üben. Domine non sum dignus. Das ist nicht einfach.
Die norwegischen u. schwedischen Lutheraner, die sich nunmehr der „Poln. Nationalen Kathol. Kirche“ unterstellt
haben, gehören damit zur altkatholischen Gemeinschaft. Die PNCC gehört der Utrechter Union an. Die PNCC
war >> am Ende des 19. Jahrhunderts aus einer Spaltung innerhalb der römisch-katholischen Kirche in den
USA aufgrund der damaligen Dominanz des irischen und deutschen Klerus entstanden, die die Bräuche und
Anliegen der sogenannten „Polonia“ nicht verstanden. << Folgende Information ist noch interessant: >>
Erst 1993 hat Papst Johannes Paul II die Exkommunikation [ der PNCC] rueckgengig gemacht und um Vergebung
gebeten. << Quelle: Wiki, Art.: „Polish National Catholic Church (Polnische Nationale Katholische Kirche –
PNCC)“
#10 Goldengel 10:20:57 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#8, Man sollte sich nicht immer darin baden, dass ja alle Menschen Sünder wären – denn damit macht man
dem Satan jenen Gefallen, dass Sie Sünde ja nun salonfähig wäre, weil es ja jeder angeblich tut. So
unterstellt man vielen Priestern Sünden, die sie gar nicht begangen haben. . Ist es nicht auch eine Aufgeilung
der Fehler anderer, indem man ja für sich selbst diese Fehler als „menschlich“ ansieht und gerade damit
für sich akzeptiert und dies noch für sich als Ausrede nimmt? . Wo bleibt die Menschenwürde, wenn man
ja für sich und andere Sünden salonfähig macht mit dem Hintergedanken, dass die Sünde einen Freibrief
erhält aufgrund dessen, weil man ja Mensch ist? . Aber anscheinend ist ja die Selbstlüge verbunden mit
Trotz ja nur ein „Mensch“ zu sein, jene wesentliche Eigenschaft einiger Dauersünder, welche ja fortwährend
für sich die Toleranz in Anspruch nehmen anderen Menschen durch ihre Sünden Schaden zuzufügen. .
„Die Militärseelsorge müsse Soldaten helfen, ihren Dienst für den Frieden zu erfüllen – erklärte
der Papst romantisierend“ Er hat für alle eine Leerformel parat. Sie arbeiten für den Dienst am Frieden
wenn sein Freund Bush in Irak und in Afghanistan einmarschiert.
Jeder Priester ist, wie wir alle, Sünder. Dazu braucht er noch nicht einmal den Zölibat brechen. Deswegen
das „Confiteor“ des Priesters im Stufengebet und das Gebet „Nobis quoque peccatoribus“ im Kanon der Messe.
. Sünder sind wir alle. Doch Christus hat seiner Kirche ein Heilmittel anvertraut, von dem wir Gebrauch
machen sollten anstatt uns an den Verfehlungen anderer Menschen aufzugeilen.
#5, . Es gibt sehr wohl viele Priester, die sich nicht besser vorkommen, sondern die einfach ihr Leben
Christus weihen wollen. Daneben gibt es dann die Sünder, die Zölibatbrecher, die meinen etwas Besseres
zu sein, als jene, die den Zölibat nicht brechen. Die meinen dann die „Guten“ zu sein und hetzten noch
im Net gegen die RKK, einschließlich Judaslohn. . Das „Gute“ und das „Böse“ hat immer von zwei Seiten
eine „Wertigkeit“. Es gibt die Wertigkeit des Satans und die Wertigkeit Gottes. . Für den Teufel ist
das Böse „gut“ – das Gute „böse“. Für Gott ist das Gute „gut“ und das Böse „böse“. .
#1 Goldengel >Die Power geht für den Priester von Christus aus.< Die Power geht für jeden Christen von
Christus aus. Priester der RKK sind Menschen, die sich etwas besseres dünken – Sünder also.
Die Power geht für den Priester von Christus aus. Christus ist Power für den wahren Geistlichen. Eine
Hure gibt dem Priester keine Power, sondern sie „entzaubert“ dem Priester von seinem hohen Amt. Denn wichtig
ist für den Zölibatbrecher nun nur mehr der Wille seiner Hure. Die neue „Power“ ist der Arsch seiner
Hure. Doch diese „Power“ ist nur von kurzer Dauer, denn die Entzauberung des Arsches einer Hure folgt
asbald. . Und so kehrt so mancher Zölibatbrecher reumütig zur RKK zurück, denn der Arsch seiner Hure
ist „entzaubert“ worden durch deren irdische Gewöhnlichkeit und Selbstgefälligkeit. Das reizt nicht
lange, denn die Seele dürstet, auch wenn der Körper ab und zu gesättigt wird. Die Seele bleibt hungrig.
.