Orden
Abgefallene Generaloberin mit 95 gestorben
Sie führte ihre Ordensgemeinschaft in den Siebziger Jahren unter den zufriedenen Blicken der Medienbosse ins Schisma und in den altliberalen Abgrund.
Die abgefallene Nonne Anita Caspary auf der Webseite der Töchter des Unbefleckten Herzens
Die abgefallene Nonne Anita Caspary auf der Webseite der Töchter des Unbefleckten Herzens
(kreuz.net) Am 5. Oktober starb in Los Angeles die abgefallene Nonne Anita Caspary. Sie war 95 Jahre alt.

Fräulein Caspary war in den Wirren der Konzilszeit Generaloberin der Töchter des Heiligsten und Unbefleckten Herzens der Seligen Jungfrau Maria.

Die Gemeinschaft wurde im Jahr 1848 in Spanien gegründet und gelangte im Jahr 1871 nach Kalifornien.

Als Generaloberin führte Fräulein Caspary ihre Gemeinschaft mit etwa 300 Schwestern im Jahr 1970 in den Bruch mit der Kirche.

Die Gruppierung hieß fortan „Immaculate Heart Community“. Die Schwestern kleideten sich in ziviler Tarnkleidung. Fräulein Caspary nannte sich fortan Direktorin.

Rückfall ins Bürgertum

Der Streit entzündete sich an der Absicht der Abfall-Schwestern, Zivilkleidung zu tragen und sich nicht mehr an die Regeln des Ordenslebens zu halten.

Der prophetische Erzbischof James Francis Kardinal McIntyre († 1979) von Los Angeles widerstand diesen Verbürgerlichungs- und Verflachungstendenzen.

Darauf wählte die Gemeinschaft den Bruch.

Die von Fräulein Caspary geforderten Änderungen setzten sich allerdings in fast allen US-Frauenorden durch.

Sie führten zur fast gänzlichen Auslöschung des weiblichen Ordenslebens in den USA.

Von deutschen Blut

Anita Marie Caspary wurde am 4. November 1915, im 100-Seelen-Bauerndorf Herrick im US-Bundesstaat Süd-Dakota geboren.

Sie war das dritte von acht Kindern des ursprünglich aus Deutschland stammenden Ehepaars Jacob Caspary und Marie Bruch.

Die Familie zog schon im Jahr 1917 nach Los Angeles.

Dort schloß sie im Jahr 1936 das von den Schwestern des Unbefleckten Herzens geleitete Immaculate Heart College ab.

Erste Komplexe

Im gleichen Jahr trat Fräulein Caspary bei den Schwestern ins Noviziat ein und erhielt den Namen Humiliata.

Sie wirkte danach als Lehrerin.

Im Jahr 1948 promovierte sie an der Universität Stanford. In dieser Zeit entwickelte sie erste Komplexe wegen ihres Ordenskleides.

Von 1958 bis 1963 war sie die Rektorin des von ihrer Schwesterngemeinschaft geleiteten Immaculate Heart College.

Die Lehranstalt wurde im Jahr 1980 geschlossen.

Die Welt hält Einzug

Im Jahr 1963 wurde Schwester Humiliata zur Generaloberin ihrer Kongregation gewählt.

In den anschließenden Konzilswirren kam es zum Bruch.

Aus den Schwestern des Unbefleckten Herzens wurde eine graue, unattraktive ökumenische Gemeinschaft, die sich heute ‘Immaculate Heart Community’ nennt.

Die antikirchlichen Medienbosse dankten ihr. Am 23. Februar 1970 landete Fräulein Caspary sogar auf der Front-Seite des ‘Time Magazine’.

Nach ihrem Abfall von der Kirche unterrichtete sie an der unabhängigen und interreligiösen theologischen Hochschule ‘Graduate Theological Union’ in Berkeley.

Sie gehörte auch zur Leitung eines Peace and Justice Center in Südkalifornien.

Die Altliberalen haben keinen Nachwuchs

Die von Fräulein Caspary gegründete ‘Immaculate Heart Community’ beruhte von Anfang an auf „demokratischen Prinzipien“.

Sie wird von einem gewählten Gremium von Direktoren geleitet.

Einige Mitglieder leben zusammen, die meisten aber alleine.

Sie sind verpflichtet, zwanzig Prozent ihres Einkommens der Gemeinschaft zu überlassen.

Erwartungsgemäß ist die Gemeinschaft nie gewachsen. Sie umfaßt heute noch 160 Mitglieder.

Den modernistischen Mythen aufgesessen

Im Jahr 1972 erklärte Fräulein Caspary vor der ‘New York Times’ pathetisch:

„Wir haben uns durch das Problem der Befreiung gekämpft.“

Oder: „Wir haben uns aus einer Situation der Unterdrückung herausgekämpft.“

In ihren Memoiren meinte sie: „In vielfacher Hinsicht haben wir die zeitgenössische feministische Bewegung in der Katholischen Kirche vorweggenommen.“
      
68 Lesermeinungen
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#68   kreutzritter   18:09:12 | Donnerstag, 24. November 2011
Und Grammatik ist auf kreuz.net auch ein Fremdwort.
Es muss heißen „Von deutscheM Blut“ … aber egal.
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#67   Tomás   22:53:10 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#64
Es gibt die vor“konziliare“ Bildung, die zum Kampf gegen die Feinde der Kirche führt, und die nach“konziliare“ Verbildung, die zu Verfolgung der Kirche führt.
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#66   wickerl   12:32:58 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#2@alberthesel Im 20. Jahrhundert, 1917 hat die Muttergottes in Fatima wiederholt zu Weihe und Gebet zu ihrem Unbefleckten Herzen aufgerufen, das gehört nicht ins 17. , das gehört ins 21. Jahrhundert
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#65   Evelynn van der Meer   23:45:10 | Montag, 24. Oktober 2011
Dutti: Danke für den Hinweis.
Hier die Korrektur:
.
Die vorkonziliare Bildung hat zur Inquisition geführt.
(Soll heissen: Die von den HOAX-Katholiken immer so beschworene Pädagogik (Erziehung) und das kirchliche Lehramt innerhalb der Kirche und in der Schule (Bildung) hat das hervorgebracht, was die Hoax-Katholiken kritisieren, nämlich unter anderem das 2. vatikan. Konzil usw.; und trotzdem wollen die
.
Das darf man doch mal Jesus Christus anmehnen, wenn nur die Raffgier von Einzelnen der unschuldigen Kirche befriedigt wird.
(Sollte heissen: Man kann nach der Diktion der HOAX-Katholiken durchaus Jesus Christus am Werke meinen und glauben, wenn die vielen Einzelnen der unschuldigen Kirche ihrer Raffgier frönten und frönen).
.
Vor dem Konzil mussten Frauen still erdulden, wenn sie vom Ehemann gequält wurden. Nach dem Konzil trauen sich das die Männer kaum noch.
Fast lassen sich (die Männer) fast schon eher (selber) quälen…
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Hoax-Katholiken verdrehen die Tatsachen schon vor den Zeiten Jesu.
(Soll heissen: Hoax-Katholiken verdrehen Tatsachen der Zeit vor Jesu Geburt ebenso wie heutige Tatsachen).
.
Gute Nacht.
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#64   Domenico Tuttisanti   12:30:53 | Montag, 24. Oktober 2011
E.v.d.M.:
„Die vorkonziliare Bildung hat zur Inquisition geführt.“
.
Es gibt also eine vor- und eine nachkonzilare „Bildung“. Das ist mal was Neues!
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„Das darf man doch mal Jesus Christus anmehnen, wenn nur die Raffgier von Einzelnen der unschuldigen Kirche befriedigt wird.“
.
Ist dieser Satz in Inhalt und Diktion ein Beispiel für „nachkonziliare Bildung“?
.
„Vor dem Konzil mussten Frauen still erdulden, wenn sie vom Ehemann gequält wurden.“
.
Ach, das Konzil enthält einen (weltlichen) Strafrechtsteil?
.
„Hoax-Katholiken verdrehen die Tatsachen schon vorden Zeiten Jesu.“
.
Katholiken „vor den Zeiten Jesu“. Wieder ein Beispiel für „nachkonziliare Bildung“?
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#63   Tomás   12:27:26 | Montag, 24. Oktober 2011
#62
Die Abwehr von Häresien im innerkichlichen Bereich ist eine Pflicht der Kirche. Zuständig dafür ist die Inquitition.
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#62   Evelynn van der Meer   11:49:29 | Montag, 24. Oktober 2011
Die vorkonziliare Bildung hat zur Inquisition geführt.
.
Das darf man doch mal Jesus Christus anmehnen, wenn nur die Raffgier von Einzelnen der unschuldigen Kirche befriedigt wird.
.
Vor dem Konzil mussten Frauen still erdulden, wenn sie vom Ehemann gequält wurden.
.
Nach dem Konzil trauen sich das die Männer kaum noch.
Fast lassen sie schon eher quälen…
.
Hoax-Katholiken verdrehen die Tatsachen schon vorden Zeiten Jesu.
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#61   Domenico Tuttisanti   11:16:55 | Montag, 24. Oktober 2011
Ossietzky
Könnten Sie Ihre Aussage vielleicht begründen?
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#60   Ossietzky   11:13:40 | Montag, 24. Oktober 2011
***In den anschließenden Konzilswirren kam es zum Bruch.***
Verwirrt ist der, der solchen Nonsens schreibt…!!!!
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#59   Domenico Tuttisanti   11:08:55 | Montag, 24. Oktober 2011
s&u.
Schön, dass wenigstens einer sich den Aufsatz überhaupt anschaut! Die meisten reden hier einfach so aus dem Bauch. Die Zahlen von Stark und Finke (s. meinen Link unter #50) sind ein kräftiger Beleg dafür, dass der Zusammenbruch bei den Berufungen in der Kathol. Kirche tatsächlich theologisch/spirituell selbstverschuldet ist und nicht Ausdruck der allg. Modernisierungsprozesse.
.
„We believe the data are conclusive that the collapse of Catholic vocations was self-imposed, not merely incidental to the process of modernity“ (S. 143)
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#58   Kraut   11:08:29 | Montag, 24. Oktober 2011
#55
Dieser Satz nährt die Vermutung daß der Schreiber einst in einem Ainringer Stall ausgesetzt wurde. Zudem hat er sich von Ochs und Geißbock natürlich einiges abgeschaut.
Urwurz, das alles läßt tief blicken.
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#57   Vogel   11:05:17 | Montag, 24. Oktober 2011
Tolerant, es heißt ja auch ZIEGENBART, gell…
Woran erkennt man denn die richtigen Berufungen???
Früher, als es den Menschen finanziell schlechter ging, gabs mehrere Priester –
so ist es doch heute in Afrika auch, stimmts’?
Es ist ja auch nicht schlimm,
JESUS sagt ja ohnehin:
„Kommt doch her zu mir, wenn ihr müde und matt in den Staub sinkt“
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#56   Ossietzky   11:03:28 | Montag, 24. Oktober 2011
Also wir lernen: Ordensabfall führt nicht zu sofortigem Tod…sondern, wie das Beispiel zeigt, zu hohem Alter. Ist doch nett!
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#55   Tolerant   11:00:24 | Montag, 24. Oktober 2011
Die Menschen stammen nicht vom Affen ab, sondern von der Ziege.
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#54   semper & ubique   10:58:35 | Montag, 24. Oktober 2011
„Tolerant“:
Ihre Analyse scheitert an den einfachen Daten! Schauen Sie sich den steilen ANSTIEG der Berufungen in den USA bis zum Jahr 1965 an (s. Grafik in dem verlinkten Aufsatz, S. 131), obwohl die wirtschaftlichen Verhältnisse (u.a. auch die Frauenerwerbsquote) sich bereits seit dem Ende des II. WK wesentlich verbessert hatten. Hier hätte die Kurve ganz anders aussehen müssen, wenn Sie im Recht wären. Auch die Tatsache, dass die Zahl der Berufungen in traditionelleren Diözesen um ein Vielfaches höher liegt (Tabelle s. S. 138), steht in keinem Verhältnis zur Einkommenssituation in den verschiedenen Diözesen. Vielmehr legen Stark und Finke ein persönliches Kosten/Nutzen-Kalkül nahe, das durch die Theologie des II. Vatikanums dadurch beeinflußt wurde, dass eine religiöse Berufung weniger „einträglich“ (natürlich in einem nicht-pekuniären Sinne) erscheinen mußte bei gleichen „Kosten“ (Keuschheit/Armut/Gehorsam).
.
#52 E.v.d.M.:
Auch Ihre Behauptung scheitert an der Grafik auf S. 131! Wir haben eben nach dem Krieg keine Abflachung der Berufungen, sondern weiterhin einen respektablen Anstieg. PUNKTgenau mit dem II. Vatikanum jedoch setzt ein vollkommener Zusammenbruch ein!
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#53   Vogel   10:57:32 | Montag, 24. Oktober 2011
Evelynn und CO.
JESUS hat mit seinen Aposteln auch das Gespräch gesucht.
JESUS hat ihnen seine Meinung gesagt, er hat aber auch die Meinung der Apostel angehört – sie haben miteinander gesprochen.
Die Menschen nehmen heutzutage nicht mehr alles so hin, sie wollen ihre
fragen ruhig und sachlich beantwortet bekommen, so dass sie die Hintergründe auch verstehen.
Ich finde so ein Konzil nicht schlecht, man darf sich aber auch nicht durch viele Konzile immer mehr von JESUS entfernen. JESUS sollte immer an erster Stelle stehen – macht er das eigentlich?
Vielleicht möchte JESUS uns wirklich sagen:
DENKT nicht gar so viel, grübelt nicht so viel, ihr kommt eh nicht auf einen NENNER – betet gemeinsam das VATER UNSER, haltet euch an die 10 Gebote – mehr erwarte ich nicht von euch. Liebt euer Leben, liebt eure Freunde – das ist der größte Gefallen, den ihr mir tun könnt.
Die Menschen haben eben nicht alles das Glück irgendwelche persönlichen Erfahrungen mit Gott zu machen und wenn sie ihre Fragen in der Kirche nicht beantwortet bekommen, suchen sie sich die Antworten.
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#52   Evelynn van der Meer   10:36:57 | Montag, 24. Oktober 2011
Aus welchem Grunde führte die Bildung und Erziehung des Geistes der vorkonziliaren Zeit zum Vatikanum II und der Bewegung der 68er?
.
Der Geist der vorkonziliaren Zeit schuf die Werte des Vatikanums.
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#51   Tolerant   10:34:47 | Montag, 24. Oktober 2011
Schon vor dem 2. Vaticanum gab es es einen enormen Mangel an Priester- und Ordensnachwuchs in der westlichen Welt.
Die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse haben sich für die ärmeren Volksschichten nach dem 2. Weltkrieg gebessert, so das viele junge Menschen vom Land nicht mehr aus Armut in den gesellschaftlichen Aufstieg des Priesters und der Ordensperson „fliehen“ mussten.
Das Phänomen ist heute auch in Indien zu beobachten. Je wohlhabender die Familien werden, umso geringer wird der religiöse Nachwuchs.
Das heißt nicht, dass die Religiosität schwindet; sie nimmt andere neue Formen an; aber keiner läßt sich mehr „einmauern“, „einschüchtern“und „in ein
Kloster stecken“. Das ist gut so.
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#50   Domenico Tuttisanti   10:20:45 | Montag, 24. Oktober 2011
Zwei bedeutende US-amerikan. Religionssoziologen haben zeigen können, daß der starke Rückgang von Berufungen in kathol. Orden und Priesterseminaren in direktem Zusammenhang steht zum II. Vatikanum und nicht vorwiegend begründet ist in der Modernisierung der allg. Lebensverhältnisse. Dies legt u.a. der Vergleich der Berufungszahlen (in Relation zur Pro-Kopf-Zahl aller Gläubigen) in konservativen/traditionell ausgerichteten Diözesen einerseits und in progressiven andererseits nahe.
.
Stark, Rodney / Finke, Roger:
Catholic religious vocations: decline and revival.
REVIEW OF RELIGIOUS RESEARCH 42 (2000) 125 – 145
als pdf-Datei abrufbar HIER:
www.isreligion.org/…/stark_vocations.pdf
.
Je progressiver die Diözese, umso mehr tendiert die Zahl der Berufungen gegen Null (s. Tabelle Nr. 5, S. 138). Ganz anders sieht es in „traditionellen“ Diözesen aus. Hier ergibt sich eine im Durchschnitt um das dreifache höhere (relative) Berufungszahl.
.
Die Forscher in ihrer Zusammenfassung: „We believe the data are conclusive that the collapse of Catholic vocations was self-imposed, not merely incidental to the process of modernity“ (S. 143)
.
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#49   Evelynn van der Meer   10:19:09 | Montag, 24. Oktober 2011
Es gibt ja auch die unterschiedlichsten Kur- und Mittel- und Lang-Offenbarungen der unfehlbaren Gottesmutter.
Wer Ohren hat der höre…
Irgendwie scheinen sich manche zu widersprechen…
Aber vieles ist ja nur ein heiliger Schein…
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#48   Gregorius Nazianzenus   09:44:11 | Montag, 24. Oktober 2011
Lieber Alfred, ich kenn Sie nicht und weiß nicht, ob Sie die Absicht haben, zu Gott und in den Himmel zu kommen. Wenn ja, dann muss man Gottes Offenbarung annehmen, sonst kann man nicht zur wahren Gotteserkenntnis erlangen. Gott erkennen und den, den Er gesandt hat, Jesus Christus, ist aber das ewige Leben. Sie werden zur Gotteserkenntnis kommen, wenn Sie den aufrichtigen Willen dazu haben und wenn Sie bereit sind, Ihr Leben zu ändern im Sinne einer Reinigung von Ihren Sünden, Leidenschaften und falschen Anhänglichkeiten. Dazu wünsche ich Ihnen Gottes Gnade und Segen.
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#47   DerRabe   08:59:02 | Montag, 24. Oktober 2011
der papst sieht sich nicht als unfehlbar und behauptete das auch gar nicht. der papst kann in ganz bestimmten fällen unfehlbar sprechen. an der unfehlbarkeit der jungfrau maria habe ich insofern keinerlei zweifel als sie sehr demütig war vor gott. der papst weiss von sich, dass er nur ein mensch ist und er hat auch sicherlich genügend eigene fehler und sünden im sinn. er bemüht sich aber in ganz besonderer weise vorbild zu sein, um ein guter papst zu sein.
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#46   KonradGeorg   00:45:18 | Montag, 24. Oktober 2011
DANKE, KRISTALL

Das Geschwätz um Henne und Ei. Nur aus Lebendem kann Lebendes hervorgehen.

Mufelius, damit sind die Schnittstellen klar, die die angeblich wertfreie Wissenschaft nicht sehen will.

Noch ein Dogma (von mir):
In der Erdgeschichte müssen alle Lebewesen einer jeden Epoche gleichzeitig vorhanden gewesen sein. Man braucht überhaupt nicht, wie Darwin, die Entwicklung des Auges für unmöglich halten. Jedes Lebewesen ist so kompliziert konstruiert, das eine Entwicklung unmöglich ist.
Entwicklung gibt es nur aus einem festen Programm heraus.
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#45   kristall   00:17:20 | Montag, 24. Oktober 2011
TJA ! GOTT KANN NIEMAND GESCHAFFEN HABEN !!! SONST WÄR ER NICHT GOTT !!! GOTT WAR IMMER !!!
*
KLAR !!!
MUFEL.@
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#44   Mufelius †   00:07:40 | Montag, 24. Oktober 2011
KonradGeorg: „Für den Urknall gibt es keine Erklärung. Außer man läßt Gott gelten.“
.
Unsinn.
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„Gott“ wäre ja auch keine Erklärung – es würde das Problem des Entstehens nur eine Position nach hinten schieben und man müsste die Frage stellen: Woher kommt dann Gott?
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#43   KonradGeorg   00:03:07 | Montag, 24. Oktober 2011
# 41 alfredprivat
Das nicht glauben können ist die eine Seite.
Das nicht glauben wollen ist Hochmut.

Wie wärs, wenn Sie Ihren Verstand betätigen würden?
Wenn Gott die Welt erschaffen hat, dann dürfte es für IHN wirklich kein Problem sein, in der Jungfrau Maria ein Kind entstehen zu lassen.

Für den Urknall gibt es keine Erklärung. Außer man läßt Gott gelten.
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#42   Evelynn van der Meer   00:02:06 | Montag, 24. Oktober 2011
Klar, das ist natürlich das zentrale Thema.
Jesu Kleiderodnung war natürlich mit dem hohen Rat abgestimmt.
Der hätte niemals Zivilkleidung (Leinengewänder) getragen.
Ohne Tüll ist der erst gar nicht aus dem Haus.
Aus die Maus.
.
Die Sache ist klar:
Keine Kutte: Nutte.
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#41   alfredprivat   23:40:35 | Sonntag, 23. Oktober 2011
lieber gregorius, die dogmen sind das problem. für mich ist weder der papst unfehlbar, noch maria jungfrau. diese punkte kann und will ich nicht glauben.
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#40   Gregorius Nazianzenus   23:35:00 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Im „Synodikon der Orthodoxie“, das während einer besonderen Gottesdienstordnung verlesen wird, werden Anathemata für die Häretiker sowie Akklamationen für die Verteidiger der Orthodoxie verkündet:
„Alljährliche Danksagung schulden wir Gott für den Tag, da wir die Kirche Gottes zurückerhielten, indem wir die Dogmen des rechten Glaubens proklamieren und die Gottlosigkeiten der Bosheit verwerfen…“
…ensuspatrum.wordpress.com/…dikon-der-orthodoxie/
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#39   Elendester Sünder   23:13:45 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Frauenemanzipation gehört nach zu den klassischen Zerfallserscheinung einer Kultur.

Heute verblüffend aktuell: Gustav Ruhland (Nationalökonom, * 11.6.1860 Hessental (Spessart), † 5.1.1914 Bad Tölz) „System der politischen Ökonomie“ (Drei Bände, 1903 – 1908).

Gustav Ruhland, Das System der politischen Ökonomie: Band 2, Entwicklungsgeschichte der Völker, Berlin 1906, Seite 355 f.:
„Das also waren die Folgen der Alleinherrschaft des Kapitalismus: wachsender Reichtum und immer massloserer Luxus in der Hand der oberen Zweitausend neben völliger Verarmung der Masse des Volkes, die gezwungen ist, von den Geschenken der Reichen zu leben, entartete Clientel mit Brot und Spielen für das Volk, Entvölkerung des platten Landes, Uebervölkerung der Städte, tiefste Verderbtheit der Sitten, allgemeine Bestechlichkeit, Erbschleicherei und Unzucht, Ehescheidungen, Eheflucht, Frauenemanzipation und stetiger Rückgang der Bevölkerung. Staat und Gesellschaft mussten auf diesem Wege zu Grunde gehen, wenn nicht endlich durchgreifende Reformen in Anwendung kamen. Was geschah jetzt nach dieser Richtung im republikanischen Rom?“

www.vergessene-buecher.de/…/bd1-s319bis396.html
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#38   alfredprivat   23:00:14 | Sonntag, 23. Oktober 2011
ich kann ihre geschichte, rabe, gut nachvollziehen. aber ist es nicht so, dass wir männer bei den ersten kontakten mit dem anderen – liebenswerten – geschlecht alle fehler machen? damit will ich uns beiden keine absolution erteilen, was mir auch nicht zusteht. ich denke aber, dass wir diese jugendsünden nicht zu hoch hängen sollten, wenn dabei kein anderer mensch zerbrochen ist.
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#37   DerRabe   22:51:57 | Sonntag, 23. Oktober 2011
ja alfrad, mir viel das sehr auf, aber viel fähiger als die anderen war ich auch nicht.
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#36   alfredprivat   22:51:13 | Sonntag, 23. Oktober 2011
wenn ich sie recht verstehe, lieber rabe, meinen sie, dass in dieser situation die erkenntnis wuchs, dass bei ihren flirt- und liebeshändeln auch eine andere – weibliche – person beteiligt ist, die ebenso mensch ist, wie sie und ihre freunde.
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#35   DerRabe   22:44:26 | Sonntag, 23. Oktober 2011
gute nacht!
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#34   catholic   22:44:01 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Ich wünsche Ihnen eine nachdenkliche Zeit.
Es tut gut, wenn auf Kreuznet sich ein menschlicher Umgangston durchsetzt.
Gute Nacht !
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#33   DerRabe   22:43:16 | Sonntag, 23. Oktober 2011
alfredprivat,
wir hatten eine gewisse liebe zu den mädchen ohne sie lieben zu können. es meldeten sich schöne gefühle an und wir freuten uns über die schönheit der mädchen und wie nett sie sein konnten. dabei meldete sich aber auch das billige und gemeine und einige jungs wollten den schnellen und wechselnden geschlechtsverkehr. schnell musste man erkennen durch die prüfung gefallen zu sein und fuhr quasi schwarz weiter. die liebe genießen war für alle schön, sich dafür auch wirklich anzustrengen lag uns schon wesentlich weniger. uns klärte niemand auf wie wichtig es ist sich auf die liebe vorzubereiten. stattdessen wurden wir mit der 68er aufklärung konfrontiert, die schnell nur noch vom f… sprach. dasss die liebe dann fliehen musste und zurück nur menschen blieben, die sich gegenseitig entwerteten viel mir jedenfalls sehr stark auf. zur liebe hin braucht es eine innere wandlung. religiös völlig uninteressierte menschen schaffen diese wandlung nicht, weil sie auf gott verzichten, der alleine wandeln kann. aber auch den oberflächlich religiösen erging es kaum besser, sie blieben der oberfläche viel zu sehr verhaftet.
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#32   alfredprivat   22:36:31 | Sonntag, 23. Oktober 2011
lieber rabe – diese anrede meine ich so, wie sie hier steht. danke für ihre letzten äußerungen, die mir nahegehen. aber bitte helfen sie mir. was oder wen haben sie mit der liebe zu dieser jungen frau verraten?
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#31   DerRabe   22:35:13 | Sonntag, 23. Oktober 2011
traf vor einigen wochen einen handwerker dem man ein bein amputiert hatte. wie sehr hat sich sein leben verändert. ich stoppte auf der straße als ich ihn in seinem hof sah und er bedankte sich, dass ich ein paar worte mit ihm redete. ein bein nicht mehr zu haben ist mir eine sehr furchtbare vorstellung. in der behinderung aber menschen zu haben, die einen wirklich ansprechen, das ist ein ganz großer trost. ich rede von unseren behinderungen. denn behindert sind wir alle und nur in der begegnung frei! man kann tausend feinde haben und es wäre für die eigene seele nicht so schlimm, wenn man nur sich selber nicht feind ist, wenn man selber nicht so stark sündigt. unaussprechlich ist was gott in uns bewirken kann in die offene wunde der sehnsucht hinein, die zu innigstem gebet werden muss. wir bekommen unsere schweren wunden oft mit dreck und unrat verbunden und werden für gesund erklärt wo die krankheit offensichtlich ist und werden für krank erklärt wo sich das gesunde meldet.
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#30   catholic   22:24:12 | Sonntag, 23. Oktober 2011
DerRabe, besten Dank für Ihre Offenheit.
Seit dem Tag, da ich meinen Herrn traf, war kein Ende unserer Liebe.
Durch diesen guten Herrn lerne ich lieben.
Wirkliches Christsein ist lieben.
Sie können es.
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#29   DerRabe   22:15:13 | Sonntag, 23. Oktober 2011
catolik,
was sind die wirklichen atmungsorgane für die menschen? etwa das nachrichtenmagazion der spiegel, der stern, die bildzeitung, rtl…?
ich denke dass wir in unseren süchten und in unserer schläfrigkeit vergessen haben, dass nur gott uns im tiefsten inneren erwärmen kann und dass das die freundschaft unter uns menschen nie ohne sein zutun gelingt. ich erinnere mich an das erste mädchen das ich in den armen hatte. ihr blondes haar roch für mich nach paradies. gott zeigte mir wie wertvoll ein mensch ist und wie schön es sein kann zu lieben. dann aber spürte ich auch die unfähigkeit zu lieben, spürte die grobheit, das ungehobelte, den verrat… wie soll man damit umgehen? wie soll man mit dem fremden und dem eigenen verrat umgehen? wir verlernen das lieben oft so radikal, dass nicht einmal mehr eine erinnerung an die liebe in uns besteht. zu anfang kann die hoffnung nach liebe so riesengroß sein, dann aber sehen wir ihre direkte konkurenz zum billigen und das billige siegt oft und mach die sehnsucht nach liebe zu einem kleinen spukgespenst in unserem gehirn.
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#28   catholic   22:09:24 | Sonntag, 23. Oktober 2011
LIeber DerRabe,
„Wir waren für einen Augenblick Brüder“.
Diese Begegnung ist Wahrheit. Chrsitus ist Ihnen in einem Menschen begegnet.
Im Evangelium Jesu finden Sie Hinweise.
Herzlichen Gruß !
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#27   DerRabe   22:07:54 | Sonntag, 23. Oktober 2011
sycamore,
sie haben sicherlich recht. wir leben einwandfrei im feindlichen gebiet und verhalten uns auch selber feindlich gegenüber der eigenen seele. wie menschenfreundlich ist der katholische glaube, wenn er von uns das schuldbewußtsein verlangt, aber auch tröstende aufrichtung durch jesus christus. wir haben so viele falsche tröster, dass uns der schwere mangel an trost nicht mehr bewusst genug ist. nur so kann die ganze menschheit in eine riesige falle laufen! es kommt also nicht so sehr darauf an den sünder wegen seiner sünden anzuklagen, sondern den sünder dann anzuklagen wenn er (und ich und du!!) seine sünden parfümiert und so anderen wegweiser des lebens direkt in den abgrund des todes legt. wir sollten mal ein bild malen oder sonst ein kunswerk, dass aufzeigt wie christus versucht unsere irrfahrten zu sich selbst umzuleiten.
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#26   Sycamore   22:04:20 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#25 KKK
… na und?
Sie reden am Thema vorbei.
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#25   RRR   22:01:09 | Sonntag, 23. Oktober 2011
>Erwartungsgemäß ist die Gemeinschaft nie gewachsen. Sie umfaßt heute noch 160 Mitglieder.
Das dürfte in etwa so viel sein wie Piusclub und Petrusbruderschaft in den USA *zusammen* umfassen.
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#24   DerRabe   21:58:49 | Sonntag, 23. Oktober 2011
catolic,
wenn wir menschen uns in grundlegenden dingen einig wären könnten wir alle freunde sein. was uns davon abhält beschäftigt uns weit mehr als das was uns verbinden sollte. das wirklich trennende kann zwar nicht einfach mit dem toleranzbegriff gekittet werden, das verbindende aber sollten wir auch formulieren lernen. ich kann zum beispiel ganz sicher sagen, dass ich keinen blassen schimmer habe was wahrheit ist, das mir aber die sehnsucht nach wahrheit, also nach befreiung alles andere als fremd ist. der schlüssel zur wahrheit sind die schützenden gebote gottes, die wahrheit selber wird sich dann so zu erkennen geben, dass sie eines jeden menschen rahmen vollständig sprengt. wenn wir also bekennen, dass die schützenden gebote der wegweiser zur wahrheit sind, keiner aber sagen kann was wahrheit ist und dass wir uns alle das ewige leben in unaussprechlicher liebe wünschen sollten, dann wären wir weiter. ich bin nicht für masseneinwanderung, bin aber auch kein rassist. sah kürzlich einen schwarzen aus zentralafrika, der mit mir sehr freundliche worte wechselte und sich wie ich über direkte ansprache freute. wir waren in einem augenblick brüder!
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#23   KonradGeorg   21:57:46 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Ja,lieber Alois Bischof,
ob wir für die geistige Verwirrung dieser Schwester in Amerika Geheimdiensten die Schuld geben müssen, lasse ich einmal dahingestellt. Schon kurz nach dem 2. Weltkrieg setzte eine neue geistige Vertrottelung ein, die sich in Deutschland zB in der Ablehnung von Marienfried und der brutalen Unterdrückung von Heroldsbach ausdrückte. Weltweit fiel die Intell…enzija auf den Marxismus/Leninismus herein und die ist auch weltweit verflochten.
Der Zeitgeist wirkt auch international, weil er massenhaft Helfershelfer hat.
Wenn wir den Satan und seinen Anhang mit einbeziehen, der den Menschen nichts Gutes will, dann wird mE der ganze Umfang der Infiltration erst sichtbar.
Die Beiträge # 2, 3 und 4 enthalten das übliche Gelaber.
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#22   kristall   21:54:42 | Sonntag, 23. Oktober 2011
WAR DOCH NETT GEMEINT. SCHLAFLOS @
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#21   Schlaflos   21:51:59 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Werter catholic,
ich möchte mich gerne noch entschuldigen das ich ihren Nick, in meinem Posting weiter unten, so verschandelt habe. Das war keine Absicht
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#20   Sycamore   21:51:37 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#18 DerRabe
Ich bewundere Ihre Demut.
An Ihrer Stelle würde ich jedoch keine Perlen vor die Säue werfen: selbst im NT wird dies nicht bejaht.
Was den scheincatholic angeht, so geht ihm Ihr Privatleben ein Dreck an.
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#19   catholic   21:49:26 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Lieber DerRabe, ganz herzlichen Dank für Ihre schöne Sonntagsbeschreibung und ihre positive Einstellung.
Ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen, weil ich Sie bisweilen schwach angeschrieben habe.
Bleiben Sie froh und zuversichtlich !
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#18   DerRabe   21:44:50 | Sonntag, 23. Oktober 2011
albert hesel,
ich hatte ihre feststellung als sarkasmus begriffen! nicht so? dann entschuldige ich mich!
catolic,
mein tagesablauf begann heute mit der heiligen messe wo wir alle uns vor gott als arme sünder bezeichneten und gott um vergebung gebeten haben.
am ende der messe wurde wir per fragebogen gefragt ob wir unter umständen bereit seien die heilige messe auch mit einem wortgottesdienst einzutauschen. meine antwort: nein!
habe im weiteren verlauf des tages gott für das mir geschenkte leben gedankt, mich für meine fehler bei ihm entschuldigt und ihn gebeten meine wege zu führen.
bei einem spaziergang unter strahlender sonne habe ich bemerken dürfen wie tief warme sonnenstrahlen doch ins herz dringen können und bemerkt, dass keine neonröhre der welt da mithalten kann.
gegen mittag die nachricht erhalten dass mein pate gestorben ist an alzheimer. habe mit diesem mann nie viel kontakt gehabt, aber einige male im jahr an ihn gedacht, weil er mir was bedeutet hat. er hat eine treue ehe geführt, seine kinder christlich erzogen und mir in einem gespräch mal gesagt, dass es nicht gut sei den rattenfängern nachzulaufen.
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#17   Sycamore   21:43:01 | Sonntag, 23. Oktober 2011
@ DerRabe
völlig zutreffende Analysen!
#14 Alberth ESEL
Warum fragen Sie stets nach den Begründungen, die Sie dann ganz souverän unberücksichtigt lassen?
Sie wollen nur provozieren, Esel, alias Febron alias Didaskala alias … ESEL!
Sie sind nicht m.E. ein dummer Esel, sondern ein scheinheiliger und damit ein verlogener. Tja, ein echter Protestant!
In Ihren Zuschriften fehlt in letzter Zeit der marianische Bezug.
@catholic
Meine Hilfeleistung an Ihnen … Sie wissen ja, meine Privatklinik erwartet Sie.
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#16   catholic   21:35:25 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Der Humanismus, eine fortschrittliche Zeiterscheinung der Renaissance …
„Humanum Christianum est“, wußte schon der altliberale Bischof Augustinus von Hippo … „Das Menschliche ist christlich.“
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#15   Romulus   21:32:57 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Vermutlich handelte es sich bei ihr um eine KGB-Agentin.
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#14   Alberthesel †   21:30:35 | Sonntag, 23. Oktober 2011
#6 DerRabe 21:01:58 | Sonntag, 23. Oktober 2011
AlbertEsel, ihre unterbelichtung in allen ehren, aber ihre dummheit geht zu weit!:-)
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Wieso?
\\
Um eine Be=Gründung wäre ich Ihnen sehr dankbar!
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#13   catholic   21:26:08 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Niemand hindert einen Raben an Hilfeleistungen vielfältigster Art bei gleichzeitigem Gerechtigkeitsinn.
Heute schon jemand geholfen, Derrabe ?
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#12   DerRabe   21:13:46 | Sonntag, 23. Oktober 2011
das markenzeichen des abfalls ist der humanismus und die tat die unterlassene hilfeleistung vielfältigster art bei gleichzeitigem gerechtigkeitswahn
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#11   catholic   21:10:13 | Sonntag, 23. Oktober 2011
wahrscheinlich wahrscheinlich im rabenwahn
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#10   DerRabe   21:07:20 | Sonntag, 23. Oktober 2011
in ihrem feministischen wahn hat die frau wahrscheinlich für abbtreibungszentren gespendet?
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#9   Minimax   21:06:10 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Verrückt, was dem Bischof Aloisius so alles einfällt.
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#8   DerRabe   21:05:59 | Sonntag, 23. Oktober 2011
eine abgefallene frau, die weder demut, noch echten dienst, noch echten gemeinschaftssinn kannte. eine barbarin, die gegen abtreibung kein wort fand und kein wort gegen den moralischen niedergang
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#7   catholic   21:03:40 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Eine mutige Frau die sich von der Wäschestärke und den Stecknadeln unpraktischer Habite befreit hat.
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#6   DerRabe   21:01:58 | Sonntag, 23. Oktober 2011
AlbertEsel,
ihre unterbelichtung in allen ehren, aber ihre dummheit geht zu weit!:-)
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#5   Alois Bischof   20:52:31 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Es liest sich so, als hat das Fräulein sich in der Zeit an der säkularen Universität Stanford rekrutieren lassen von einem ausländischen Geheimdienst marxistischer Ausprägung; dazu passt auch die spätere Retorik aus 1970 und 1986. Die bewußt gewollte und gezielte Unterminierung und Infiltrierung von Orden ist einfach zu systematisch verlaufen – dazu bedurfte es der Infiltranten. Viele kirchliche Bewegungen der 1970er Jahren waren übrigens unter Kontrolle der ‘Stasi’ wie der Securitate.
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#4   Schlaflos   20:51:18 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Werter Chatolik,
es ist sogar noch schlimmer. Jesus ist nicht nur in Tarnkleidung herumgelaufen, sondern hat auch nicht in lateinischer Sprache gepredigt. Und soweit man weiß hat er sich dabei auch seinen Jüngern und Zuhörern zugewandt.
Er hat das Brot, welches wohl als Vorläufer der heiligen Hostie gesehen werden muss, an alle weitergegeben, ganz egal woher sie waren und ob sie getauft waren oder nicht. Und was noch viel schlimmer ist, er wurde selbst nicht als Kind getauft.
Was die Beichte angeht, so muss es wohl auch seht viele, schlimme Missbräuche gegeben haben. Denn weder ist bekannt das Jesus seinen Anhängern das Vater unser nahegelegt hat. Noch wurde auch nur ein Rosenkranz gebetet.
.
Alles in allem muss man wohl sagen das Jesus heute, zumindest von den Machern dieser Seite, und ihren Anhängern, wohl kaum als Messias akzeptiert würde.
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#3   catholic   20:05:41 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Jesus und Maria sind auch in „Tarnkleidern“ ihrer Zeit aufgetreten.
Ordenskleider sind ziemlich „modern“.
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#2   Alberthesel †   19:57:26 | Sonntag, 23. Oktober 2011
„…Töchter des Heiligsten und Unbefleckten Herzens der Seligen Jungfrau Maria.“
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Das gehört doch sicher noch ins 18 Jahhrundert!
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#1   wickerl   19:47:20 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Die beiden Frauenorden in Oberösterreich halten es auch nicht anders, und müssen deshalb nicht aus der Kirche ausscheiden, laufen in ziviler Tarnkleidung herum und leben außerhalb der Ordensgebäude, unter intensiver Nutzung des umfangreichen Ordensvermögens
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