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Assisi: Doch ein interreligiöser „Tag des Gebets“ + Geldspende als spirituelle Erneuerung? + Etwas andere Halloweennacht im Erzbistum Köln + Kardinal Lehmann: Das Pastoralkonzil ruhig infragestellen + Zwischenfall bei Papstmesse
Assisi: Doch ein interreligiöser „Tag des Gebets“

Vatikan. Gestern sprach Papst Benedikt XVI. drei Ordensgründer heilig. Es handelt sich um Erzbischof Guido Maria Conforti († 1931) von Parma, den italienischen Priester Luigi Guanella († 1915) und die spanische Schwester Bonifacia Rodriguez de Castro († 1905). Am Ende der Heiligsprechungsmesse bat der Papst um Gebet für das interreligiöse Assisi-Greuel am Donnerstag. Dabei bezeichnete er den Anlaß als „Tag des Nachdenkens, des Dialogs und des Gebets für den Frieden und die Gerechtigkeit in Welt“.

Geldspende als spirituelle Erneuerung?

Österreich. „Wer als Priester in eine Berufs- und Berufungskrise geraten ist oder wer schon lange in einem falschen Kompromiß steht, der sollte unter dem Thema »Armut« eine fast wehtuende großzügige Spende zum Beispiel für Hungernde geben und würde dann leichter atmen.“ Das sagte Bischof Egon Kapellari von Graz-Seckau kürzlich bei einem Priestertreffen. Der Vortrag erschien anschließend in der vatikanischen Tageszeitung ‘L’Osservatore Romano’. Gestern gab Mons. Kapellari vor der Agentur ‘kathpress’ eine erklärende Stellungnahme ab. Die Aussage bedeute nicht, daß ein Zölibatsbruch mit einer Geldspende abgegolten werden könne.

Etwas andere Halloweennacht im Erzbistum Köln

Deutschland. Am 31. Oktober organisiert die ‘Jugendseelsorge Erzbistum Köln’ eine „etwas andere Halloweennacht“. Es handelt sich um eine Party unter dem Namen „All Hallows Evening“. Die Veranstalter laden die Jugendliche in das kirchliche Haus Altenberg in Altenberg ein. Altenberg ist ein nördlich gelegener Ortsteil der 15.000-Seelen-Gemeinde Odenthal zwanzig Kilometer nordöstlich von Köln. Das Flugblatt und die Webseite der Veranstaltung werben mit einem Skelett. Auf dem Programm stehen eine Filmnacht, Workshops und am nächsten Morgen um 10.00 Uhr eine „Allerheiligenjugendmesse“ mit dem Diözesanjugendseelsorger, Hw. Mike Kolb.

Kardinal Lehmann: Das Pastoralkonzil ruhig infragestellen

„Man darf sich sicher auch die Frage stellen, ob die eine oder andere Formulierung des Konzils einschließlich mancher praktischer Beschlüsse im Einzelnen immer geglückt war.“

Aus einem Vortrag von Karl Kardinal Lehmann von Mainz am 27. August in Mainz laut der Webseite seines Bistums.

Zwischenfall bei Papstmesse

Vatikan. Bei der gestrigen Papstmesse kletterte ein Mann auf den rechten Säulengang am Petersplatz und schrie auf Englisch: „Papst, wo ist Christus?“. Das berichtet die italienische Tageszeitung ‘La Repubblica’. Der Mann verbrannte ein Buch, offenbar die Bibel. Dem Vernehmen nach handelte es sich um einen offenbar geistesgestörten Rumänen.
      
51 Lesermeinungen
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#51   franziskus   09:47:37 | Samstag, 29. Oktober 2011
„Am Ende der Heiligsprechungsmesse bat der Papst um Gebet für das interreligiöse Assisi-Greuel am Donnerstag“.
Die Kreuznet-Greueltäter darf man natürlich nicht erwähnen.
Der in Assisi im SacroConvento verehrte Franziskus wird sich im Grab umdrehen.
Er konnte zwar bei seiner Palästina-Pilgerfahrt den Sultan nicht bekehren, bekam aber freies Geleit und musste feststellen, dass Moslems mehr beten als Christen.
Nicht umsonst hat sein Orden dann den Angelus und die Kreuzwegandachten favorisiert. Nicht fünfmal, aber wenigstens dreimal täglich sollten die Christen Gott für sein Heilswerk preisen.
Wozu diese Verteufelung eines interreligiösen Meetings in Assisi?
Die „religiösen Stabilität“ in Europa (Prof.Regina Polak) ist den Migranten zu verdanken, die „frömmer sind als einheimische Europäer. Orthodoxe in Europa sind gläubiger als Katholiken“.
Martin Luther hat sich anfangs immer ein (weltweit) freies Konzil gewünscht.
Vor einem halben Jahrhundert hatten wir es.
Aber jetzt heißt es hier (mit Luther) die Kirche sei eine abtrünnige „Hurenkirche“.
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#50   Frager   19:12:05 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Tomas: Die Linie Urbans VI. war erstmal die rechtmäßige am Anfang und Johannes XIII (am Ende) jedenfalls nicht ;-) ist gar nicht so schwer zu differenzieren.
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#49   Tomás   18:40:11 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#45
Die Kirche fußt auf dem Papstamt, aber daraus resultiert nicht, daß der Heilige Stuhl ständig besetzt sein muß.
Zwischen dem hl. Papst Marcellinus und dem hl. Papst Marcellus hat die Vakanz 3 Jahre und 7 Monate gedauert.
Während des Großen Abendländisches Schismas, das nahezu 39 Jahre anhielt, gab es einen Papst, aber niemand, nicht einmal der hl. Vinzenz Ferrer, wußte, wer es tatsächlich war.
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#48   Frager   18:24:26 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Gregorius Nazianzenus: klar sind Sie ein waschechter Christ & Katholik, wie Tomas – nur fehlt das verbindliche einheitsstiftende Prinzip: Petrus, der Fels, an den man sich halten kann, als das sichtbare, auf Zeichenebene (fast sakramentale) Prinzip!

Die diversen Lehrmeinungen und Spekulationen sind doch Legion…
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#47   BigBoss3.0   01:31:10 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Häretiker sind wie Ketzer?=
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#46   valen-tin   22:43:29 | Montag, 24. Oktober 2011
Das ist ja wirklich nett, die RK und HALLOWEEN, Wie krank muß man sein?
Etwas andere Halloweennacht im Erzbistum Köln
Deutschland. Am 31. Oktober organisiert die ‘Jugendseelsorge Erzbistum Köln’ eine „etwas andere Halloweennacht“. Es handelt sich um eine Party unter dem Namen „All Hallows Evening“. Die Veranstalter laden die Jugendliche in das kirchliche Haus Altenberg in Altenberg ein. Altenberg ist ein nördlich gelegener Ortsteil der 15.000-Seelen-Gemeinde Odenthal zwanzig Kilometer nordöstlich von Köln. Das Flugblatt und die Webseite der Veranstaltung werben mit einem Skelett. Auf dem Programm stehen eine Filmnacht, Workshops und am nächsten Morgen um 10.00 Uhr eine „Allerheiligenjugendmesse“ mit dem Diözesanjugendseelsorger, Hw. Mike Kolb.
Nebenbei bemerkt, wenn schon, denn schon: All Hallows EVE… ohne ning!!!
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#45   Gregorius Nazianzenus   22:42:55 | Montag, 24. Oktober 2011
Tomás,
gibt es nichts Besseres, denn als sedisvakantistischer Häretiker den Kampf gegen modernistische Häretiker und gegen traditionalistische Häretiker – für die reine, integrale Häresie zu führen?
Könnte das (vermeintliche oder tatsächliche) Fehlen eines echten Papstes nicht dies lehren: dass es möglich ist, katholischer Christ auch ohne Papst zu sein?
Ist nicht Jesus Christus das Haupt der Kirche? Hat Er nicht gesagt: Ich bin bei Euch alle Tage bis ans Ende der Welt?
www.youtube.com/watch?v=JUUKWvDNavI&…
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#44   Tomás   18:57:44 | Montag, 24. Oktober 2011
#37
Die Taktik der Piusbrüder ist klar. Hier oder dort (moderate) Kritik am Ratzinger zu üben, aber niemals daraus die Konsequenzen ziehen.
Damals behalten die Piusbrüder ihren „katholischen“ Gesicht, ohne sich von der Konzilssekte trennen zu müssen.
#38
Wir sollen nicht für den „Heiligen Vater“, sondern für die Bekehrung vom Ratzinger beten.
Auch wenn seine Bekehrung ausgeschlossen scheint, weil er seit dem „Konzil“ die erkannte Wahrheit bekämpft, was eine Sünde gegen den Heiligen Geist ist. Dasselbe gilt auch für Schmidberger und Fellay. „Wer aber aber gegen den Heiligen Geist lästert findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern ist ewig schuldig“ (Markus 3, 29).
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#43   gesunder   18:10:16 | Montag, 24. Oktober 2011
Diabolischer Akt?
.
Hetze ist viel diabolischer als Gebet.
Hetzen trennt.
Beten verbindet.
Wer miteinander betet, fällt nicht übereinander her…
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#42   Walther von Stolzing   17:14:21 | Montag, 24. Oktober 2011
VanDaalen, lesen Sie sich mal durch, was Sie selber so schreiben.
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#41   VanDaalen   16:17:35 | Montag, 24. Oktober 2011
zu 26/36: Mein Gott, Walter, was sind Sie arrogant und eingebildet.
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#40   Shadow1979 †   16:10:27 | Montag, 24. Oktober 2011
#39
Dieses Strafgericht gilt das nur für Teilnehmer und Befürworter oder grundsätzlich für jeden Menschen???
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#39   Sinah   15:06:58 | Montag, 24. Oktober 2011
ASSISI – ein DIABOLISCHER AKT!
»Johannes Paul II. ermutigt die falschen Religionen, zu ihren falschen Göttern zu beten – ein Ärgernis ohne Maß und ohne Beispiel ! « (Grundsatzerklärung vom 2.12.1986 v. Lefebvre im Anschluß an Assisi)
2011 wird genau dieses Jubiläum durch Benedikt XVI. gefeiert!
Weil nun Benedikt XVI. dieses „Ärgernis ohne Maß und ohne Beispiel“ auch noch seliggesprochen hat, hat er spätestens an diesem 1. Mai diesen Jahres völlig mit der katholischen Kirche gebrochen, es liegt in der Tat ein BRUCH vor und vier Bischöfe der Ukraine haben über diesen Bruch das Anathema verhängt und diese Bischöfe sprechen von einem Abgetrenntsein vom Mystischen Leib Christi. Nun mit diesen Abgetrennten, also Schismatiker, läßt sich Bischof Fellay ein.
„Der Papst beruft einen Kongreß der Religionen ein! Doch gibt es denn Religionen? Ich kenne nur eine Religion: eine wahre, sowie falsche Religionen. Meiner Meinung nach handelt es sich um einen diabolischen Akt“ (Ausgabe Lefebvre mit „Fideliter“)
Was geht uns dieser Brief Benedikts an Prof. Beyerhaus an, frage ich Sie. Tatsache ist: Assisi 2011 ist nichts anderes als ein erneute Verunehrung und Schändung Unseres HERRN, die ein furchtbares Strafgericht heraufbeschwört!
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#38   monens   14:41:29 | Montag, 24. Oktober 2011
Der Heilige Vater begründet seine Teilnahme am „Assisi-Treffen“ in einem Brief an Prof. Beyerhaus; dieser fasst zusammen;
+
„Aus dem Schreiben geht hervor, dass die Initiative für diese Jubiläumsveranstaltung (…) offenbar NICHT von ihm selbst ausgegangen
war.
Er werde jedoch hingehen, wie er wörtlich schreibt, versuchen, die Richtung des
Ganzen zu bestimmen und alles tun, damit eine synkretistische oder relativistische Auslegung des Vorgangs unmöglich wird’.
Ausdrücklich stellte er mir frei, eine öffentliche Stellungnahme dazu abzugeben, bat aber darum, ‘dabei erkennen zu lassen, dass ich das Vertrauen habe, dass der Papst zu dem steht, wozu er von seinem Amt her gerufen ist – dazu, seine Brüder im Glauben an Jesus Christus als einzigen Sohn Gottes und Erlöser zu stärken und ihn selbst unmissverständlich
zu bekennen’.“ (Kirchliche Umschau, April 2011)“
+
Beten wir für den Heiligen Vater für unmissvertändliche Worte; der hl. Johannes v. Kreuz über die Wahrheit Jesus Christus als;
+
„die einzige dem Menschen geschenkte Quelle, um Gott so zu erkennen,
wie er in sich ist: als den einen und dreifaltigen Gott.
Durch den für die Sühne der Sünden der Welt Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes, Jesus Christus, hat Gott alles, was Er über Sein hl. Dreifaltiges Wesen mitteilen wollte, gesagt;“
+
der hl. Augustinus;
+
„Er ist der einzige und endgültige Weg zum Vater“
+
www.razyboard.com/…07913-5830019-0.html
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#37   Sinah   13:46:40 | Montag, 24. Oktober 2011
„Assisi: Doch ein interreligiöser „Tag des Gebets““
Fsspx-Mitteilungsblatt 393: „Mit eingeladen sind auch dieses Mal wieder eine Vielzahl von Religionsvertretern. Aber man hat aus der Kritik gelernt. Man wolle DIESES MAL den Anschein des Synkretismus vermeiden…“
Man hat aus der Kritik gelernt! Wenn doch mal die Fsspx aus ihren Erfahrungen lernen würde!
Das also wollte Pater Steiner der Fsspx den Lesern als Wahrheit verkaufen.
Denn der Leser wartet auf eine Gegendarstellung von Pater Steiner vergeblich. „Anschein des Synkretismus vermeiden“! Der Scheinpapst arbeitet gern mit Scheinmethoden! Hier in Assisi gibt es Synkretismus pur!
Einerseits erteilt der Generalobere der Fsspx Anweisungen für das Frevel-Treffen in Assisi, andererseits hört er nicht auf, sich mit dem Frevel-Veranstalter zu treffen.
Einerseits werden Sühneandachten abgehalten, angeblich um den Frevel zu sühnen, andererseits reicht man dem Frevler in herzlicher Zuneigung die Hand zur Freundschaft und läßt sich sogar zum Festmahl einladen:
Doch was sagt die Hl. Schrift:
„Verkehrt nicht mit einem der sich Bruder nennt und dabei …ein Götzendiener oder Gotteslästerer …ist. Mit einem solchen sollt ihr nicht einmal zusammen essen.“ (1 Kor. 5,11,12)
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#36   Walther von Stolzing   12:55:38 | Montag, 24. Oktober 2011
Sehen Sie, Tomás, und da irren Sie sich jämmerlich:
.
>>Ich breche eine Lanze für das Papstamt. Nicht für den Scheinpapst Ratzinger.>>
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#35   Vogel   12:50:39 | Montag, 24. Oktober 2011
Der ‘Papst traut sich doch sicher kaum noch, etwas ganz persönliches
in der ICH-Form zu sprechen. Er denkt doch sicher erst ne ganze Weile nach,
bis er etwas in der Wir-Form schreibt.
Ich glaube ohnehin, das Schwierigste ist es, für solche Personen,
nie Zweifel zeigen zu dürfen.
Selbst in der Bibel gibt es doch Beispiele für Menschen, die sich in einer
Glaubenskrise befunden haben und diese wieder besiegt haben.
Sicher müssen unsere Kirchehherren total perfekt sein, das ist sicher ganz schön schwer und ich wieß nicht, ob die Gedanken mit dem Reden immer so identisch sind.
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#34   Tomás   12:41:33 | Montag, 24. Oktober 2011
#31
Wenn einige diese Richtungen antikatholisch sind, sind sie schädlich und müssen widerlegt werden.
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#33   ErnstSchneider   12:39:40 | Montag, 24. Oktober 2011
@Vorposter
Wie dem auch sei.Der Papst ist auch nur ein Mensch.Und die sind nunmal nicht unfehlbar.Auch wenn in seiner Stellenbeschreibung was anderes steht.
Er versucht auch nur seinen Job so gut wie möglich zu machen.
Denke ich mal.
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#32   Shadow1979 †   12:39:06 | Montag, 24. Oktober 2011
#30
Woraus entnehmen Sie diese Ansicht???
Dem Artikel ist das nicht zu entnehmen???
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#31   Vogel   12:38:00 | Montag, 24. Oktober 2011
Tomás,
ist dir schon mal aufgefallen, dass hier bei kreuz.net verschiedene „Richtungen“ vertreten sind? Hat dir das schon mal geschadet, sicher nicht !!!
Übrigens wars wohl doch eher ein Klaps auf den Po.
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#30   Tomás   12:35:31 | Montag, 24. Oktober 2011
Also wird es doch gemeinsame Gebete mit den Irr- und Ungläubigen (auch mit den Atheisten?) geben. Damit wird der Ratzinger beweisen, daß er nicht nur ein Häretiker, sondern sogar ein Apostat ist.
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#29   Vogel   12:29:55 | Montag, 24. Oktober 2011
Ernst Schneider,
ich blicke da auch nicht so ganz durch.
Manche sprechen dann immer von Ironie, Satire und so ähnlichen Dingen.
Der Kuddelmuddel ist manchmal groß, ich komme mir einfach nur wie ne Zitrone vor.
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#28   Tomás   12:29:01 | Montag, 24. Oktober 2011
#27
Ich breche eine Lanze für das Papstamt. Nicht für den Scheinpapst Ratzinger.
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#27   ErnstSchneider   12:22:35 | Montag, 24. Oktober 2011
@Tomas
Der Papst ist für sie doch nicht der Papst.Warum brechen sie jetzt eine Lanze für ihn.
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#26   Walther von Stolzing   12:18:30 | Montag, 24. Oktober 2011
Evelynn, entscheiden Sie sich mal, worüber Sie sich hier auslassen wollen. Neues Testament?Dogmatik? Kirchengeschichte? Nun, offensichtlich sind Sie keinem dieses Bereiche gewachsen. Deswegen bleiben Sie wohl leider das, was Sie hier abgeben: Zeit- und Speicherplatzverschwendung.
.
Schade.
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#25   Tomás   12:17:43 | Montag, 24. Oktober 2011
#21
Die Dogmen der Unfelbarkeit und Primat des Papstes – sie alle Dogmen – entsprechen der Lehre Christi.
#23
Ein gute Frage. Hätte er bei einem islamischen Ritual den Koran verbrannt, hätte man ihn gelyncht und die Gutmenschen im Westen hätten dafür Verständnis gezeigt. In diesem Falsch zeigen die Gutmenschen Verständnis für das Verbrennen der Bibel und werfen den Katholiken und „Konzilsskatholiken“ Intoleranz.
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#24   Obermaier †   12:15:24 | Montag, 24. Oktober 2011
Weil sone Helmbarte ein wertvolles Artefakt ist und somit nicht mit Blut beschmutzt werden darf!
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#23   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   12:10:38 | Montag, 24. Oktober 2011
Warum hat den Störenfried der Papstmesse spätestens bei der offensichtlichen Bibelverbrennung, kein Schweizer Gardist mit der Hellebarde,
vom zuvor erkletterten Säulengang geholt ?
Diese vorsätzliche Tat der Bibelverbrennung (blasphemische Gotteslästerung )
ist auch mit der vermeintlichen Blödheit des Täters nicht zu entschuldigen,
und dieser ob seiner Schandtat schwer zu bestrafen.
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#22   Evelynn van der Meer   11:52:09 | Montag, 24. Oktober 2011
Wenn die Inquisition überflüssig gewesen wäre, wäre sie wohl kaum im Namen Jesu durchgeführt worden, ebenso wie die Plünderungen und Räubereien und Kondom- und Pillenaktien, gell SolzerWalter.
.
Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz, stolzer Walter.
.
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#21   schallundrauch   11:40:52 | Montag, 24. Oktober 2011
Das Unfehlbarkeitsdogma ist eine Anmaßung und der Ausdruck von Arroganz.
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#20   Walther von Stolzing   11:25:09 | Montag, 24. Oktober 2011
Wenn das Unfehlbarkeitsdogma übeflüssig wäre, dann wäre es wohl kaum verkündet worden.
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#19   Vogel   11:21:10 | Montag, 24. Oktober 2011
Ossietzky,
wenns im Kleinen im Detail innerhalb der kath. Kirche nicht so gut funktioniert,
auch nicht zwischen den evangelischen und katholischen – wie sollen dann die großen Unterschiede überwunden werden.
Ein gemeinsames Gebet finde ich gut, ich habe keine Bedenken, dass andere so schnell einen anderen Glauben annehmen, hätte nüscht dagegen wenn mehrere zu Katholiken werden.
So ein gemeinsames Gebet hat für mich eher so einen Symbolcharakter, der nächste Alltag kommt bestimmt.
Wenn Menschen gemeinsam beten, sind sie friedlich, das ist doch sehr wohl im Sinne von JESUS.
ES gibt Menschen, die haben doch Angst, das man weniger katholisch wird, wenn man mit anderen betet – ich verstehe es nicht so ganz.
Es wäre aber schön, wenn so eine Weltgebet nicht nur eine Show ist.
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#18   Ossietzky   11:07:27 | Montag, 24. Oktober 2011
Dennoch ist das Unfehlbarkeitsdogma überflüssig wie ein Kropf…!
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#17   Walther von Stolzing   11:02:38 | Montag, 24. Oktober 2011
Keine Sorge, Evelynn, das Unfehlbarkeitsdogma ist durch das NT und durch Christus begründet. Sie sollten sich erst mal damit befassen bevor Sie sich durch ihre jämmerlichen Versuche, es in Frage zu stellen, noch lächerlicher machen als Sie es ohnehin schon sind.
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#16   Ossietzky   10:59:25 | Montag, 24. Oktober 2011
***Assisi: Doch ein interreligiöser „Tag des Gebets“***
Warum sollte was gut ist für den interregliösen Dialog keine Forsetzung finden,
gerade in Assisi…?
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#15   ErnstSchneider   10:56:52 | Montag, 24. Oktober 2011
Die angeblich heilige Inquisition gibts doch noch immer.Nur unter einem anderen Namen.
Die Ideologie die hahinter steckt ist abe rnoch die gleiche.
Raider heisst ja jetzt auch Twix.
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#14   Tolerant   10:52:49 | Montag, 24. Oktober 2011
„Was täte die heilige Inquistion, wenn sie noch bestünde?“
Gräuel.
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#13   Przybislav Iamesseblo   10:48:20 | Montag, 24. Oktober 2011
Ernst Schneider: Natürlich empörend und wenn der Apostat Riccardi darüber hinaus erklärt, man fühle sich dem Anliegen eines Rabbis aus dem 19. Jahrhundert verpflichtet, so gehört er zumindest zurecht gewiesen
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#12   ErnstSchneider   10:45:40 | Montag, 24. Oktober 2011
Heilige Empörung.
Wie putzig.
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#11   Przybislav Iamesseblo   10:43:55 | Montag, 24. Oktober 2011
zum Assisi Greuel des Frevlers Woytila erklärte seinerseits Erzbischof Lefebvre: Die Reden und Taten Johannes Pauls II in Togo, in Marokko, in Indien und in der Synagoge von Rom entfachen in unseren Herzen eine heilige Empörung. Was denken wohl die heiligen Männer und Frauen des Alten und Neuen Testamentes! Was täte die heilige Inquisition, wenn sie noch bestünde?
Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhle Petri sitzt (also offensichtlich kein Papst). Das Ärgernis in den Seelen der Katholiken ist kaum zu fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert.
Wenn der Glaube an die Kirche als einzige Arche des Heils erlischt, erlischt die Kirche selbst. Ihre gesamte Kraft, ihre gesamte übernatürlihe Tätigkeit hat diesen ersten Artikel des Glaubensbekenntnisses zur Grundlage.
Wird Johannes Paul II (in Wirklichkeit ein Frevler) weiterhin den katholischen Glauben öffentlich zerstören etc.
Man kann dieser Erklärung nur beipflichten doch fühlt man sich gleichzeitig vor den Kopf gestossen angesichts der Tatsache, dass der Erzbischof sich weiterhin auf Verhandlungen einliess und sich dazu hergab, am 4. Mai 1988 ein Protokoll zu unterzeichnen, das, wäre es umgesetzt worden, denTod seines Werkes zur Folge gehabt hätte. Leider scheinen seine heutigen Nachfolger keine Lehren daraus gezogen zu haben
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#10   Tolerant   10:38:33 | Montag, 24. Oktober 2011
Es kommt auf die Liebe im Leben an: Liebe zu Gott und praktische Nächstenliebe.
Dogmen und Theorien sind etwas für sorglose Menschen, die nicht die täglichen Sorgen ums Brot und den Reis haben.
Kein hungernder Mensch interessiert sich für das „Dogma der Unfehlbarkeit“.
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#9   Evelynn van der Meer   10:31:28 | Montag, 24. Oktober 2011
Jesus Christus hätte das Dogma der Unfehlbarkeit verkünden können.
.
Aber ein Stellvertreter kann sich selbst als unfehlbar deklarieren und behaupten, dass das Jesus schon so sagen hätte wollen aber leider vergessen hat, zu erwähnen…!?
.
Ja, meine Kinder glauben auch noch an den Wihnachtsmann.
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#8   Walther von Stolzing   10:25:19 | Montag, 24. Oktober 2011
Evelynn, Ihr Kommentar zeigt schon gleich zu anfang, daß Sie das Dogma der Unfehlbarkeit nicht verstehen.
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#7   Tolerant   10:21:36 | Montag, 24. Oktober 2011
Es ist gut und erfreulich, wenn verantwortungsvolle Menschen der Religionen sich am Geburtsort des großen Pazifisten (Friedensstifter) Francesco begegnen, nachdenken und beten. Das ist ein deutliches Signal gegen die Gräuel des Fanatismus, gegen Gewalt und Religionskriege in der Menschheit. Die friedliche Koexistenz der Religionen bewahrt unzählige Menschen vor Hass, Gewaltgräuel und Leid.
Die katholische Kirche, Papst und die Franziskaner verdienen hohe Anerkennung, am Ort des Friedensheiligen allen Menschen guten Willens religiöse Gastfreundschaft zu gewähren.
.
PS: An die werte Redaktion: Es ist überhaupt nicht angebracht, dass gerade Sie die kommenden Ereignisse in Assisi ständig als „Gräuel“ diffamieren.
Sie sollten wirklich einmal katholisch gründlich über so manchen grauenhaften Stil Ihrer Artikel nachdenken. Alles Gute und beste Segenswünsche, Ihr Leser Tolerant
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#6   Evelynn van der Meer   10:16:22 | Montag, 24. Oktober 2011
Jesus sprach sich selbstverständlich dafür aus, dass Petrus unfehlbar ist.
Sicher war Petrus auch unfehlbar, als er Jesus drei mal verleugnete…!?
.
Für Unfehlbar halten sich ja auch die Geschubsten, die denken, ihr HOAX-Katholizismus infernale wäre das Non plus Ultra des Glaubens. Sie wollen den Papst belehren und machen es ja ebenso mit Jesus, indem sie ihm den Pazifismus, den er im Garten Gethsemane verlangte in ein einsetzen des geistigen Schwertes des Unterscheidens in ein gedankliches, verbales und tätliches (in Gedanken, Worten und Werken) Schwert der Hetze und der Verurteilung verdrehen wollen.
Schlau ist das Böse und tarnt sicht mit Jesu Worten.
Aber wer ein reines Herz hat, merkt, wie rabenschwarz das Herz von satanischen HOAX-Katholiken ist.
.
Beten für den Fieden. Das halten sie für unanständig.
Weil sie ja ständig für das Gegenteil beten.
Jesus hätte sich übergeben müssen,
wegen des Heuchelfaktors.
.
Jesus war, ist und bleibt Sieger es Universums
Gestern, Heute und in Ewigkeit.
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#5   Walther von Stolzing   10:16:17 | Montag, 24. Oktober 2011
Assisi kann ja ruhig ein Tag des Gebets sein. Jeder Tag sollte ein Tag des Gebets sein. Es sollte nur nicht interreligiös gebetet werden und ich gehe mal davon aus, dass der Papst so etwas nicht tun wird… Jedesfalls ist es sehr zu hoffen.
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#4   wickerl   09:46:18 | Montag, 24. Oktober 2011
Dabei bezeichnete er den Anlaß als „Tag des Nachdenkens, des Dialogs und des Gebets für den Frieden und die Gerechtigkeit in Welt“.
Wenn Papst Benedikt sich so äußert, dann ist die Frage wer der Geschnapste ist, und das werden wir erst sehen, wenn feststeht ob er interreligiös gebetet haben wird, oder doch nicht. Dieser Satz oben ist zweideutig, kann eine Ankündigung eines interreligiösen Gebetes ebenso sein, wie eine Aufforderung für den Frieden in der Welt individuell zu beten. Jesus hätte so nicht gesprochen, er meinte ja unser ja soll ein ja, und unser nein ein nein sein.
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#3   Ernst von Zwiefalten   09:25:22 | Montag, 24. Oktober 2011
Über kranke Menschen sollte man nicht spotten.
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#2   Vineta   09:02:37 | Montag, 24. Oktober 2011
Kleinschreibung von Adverbien:
1) im Einzelnen geglückt = im einzelnen
2) schrie auf Englisch = auf englisch
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#1   Rose im Kreuz   08:34:57 | Montag, 24. Oktober 2011
###Geldspende als spirituelle Erneuerung?###
Der geistlich verwahrloste Grazer Bischof Kapellari leugnete die päpstliche Unfehlbarkeit, was er später kleinlaut widerrufen mußte:
www.kreuz.net/article.13786.html
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