Assisi: Doch ein interreligiöser „Tag des Gebets“ + Geldspende als spirituelle Erneuerung? + Etwas andere Halloweennacht im Erzbistum Köln + Kardinal Lehmann: Das Pastoralkonzil ruhig infragestellen + Zwischenfall bei Papstmesse
Assisi: Doch ein interreligiöser „Tag des Gebets“
Vatikan. Gestern sprach Papst Benedikt XVI. drei Ordensgründer
heilig. Es handelt sich um Erzbischof Guido Maria Conforti († 1931) von Parma, den italienischen Priester
Luigi Guanella († 1915) und die spanische Schwester Bonifacia Rodriguez de Castro († 1905). Am Ende der
Heiligsprechungsmesse bat der Papst um Gebet für das interreligiöse Assisi-Greuel am Donnerstag. Dabei
bezeichnete er den Anlaß als „Tag des Nachdenkens, des Dialogs und des Gebets für den Frieden und die
Gerechtigkeit in Welt“.
Geldspende als spirituelle Erneuerung?
Österreich. „Wer als Priester in eine
Berufs- und Berufungskrise geraten ist oder wer schon lange in einem falschen Kompromiß steht, der sollte
unter dem Thema »Armut« eine fast wehtuende großzügige Spende zum Beispiel für Hungernde geben und
würde dann leichter atmen.“ Das sagte Bischof Egon Kapellari von Graz-Seckau kürzlich bei einem Priestertreffen.
Der Vortrag erschien anschließend in der vatikanischen Tageszeitung ‘L’Osservatore Romano’. Gestern gab
Mons. Kapellari vor der Agentur ‘kathpress’ eine erklärende Stellungnahme ab. Die Aussage bedeute nicht,
daß ein Zölibatsbruch mit einer Geldspende abgegolten werden könne.
Etwas andere Halloweennacht im
Erzbistum Köln
Deutschland. Am 31. Oktober organisiert die ‘Jugendseelsorge Erzbistum Köln’ eine „etwas
andere Halloweennacht“. Es handelt sich um eine Party unter dem Namen „All Hallows Evening“. Die Veranstalter
laden die Jugendliche in das kirchliche Haus Altenberg in Altenberg ein. Altenberg ist ein nördlich gelegener
Ortsteil der 15.000-Seelen-Gemeinde Odenthal zwanzig Kilometer nordöstlich von Köln. Das Flugblatt und
die Webseite der Veranstaltung werben mit einem Skelett. Auf dem Programm stehen eine Filmnacht, Workshops
und am nächsten Morgen um 10.00 Uhr eine „Allerheiligenjugendmesse“ mit dem Diözesanjugendseelsorger,
Hw. Mike Kolb.
Kardinal Lehmann: Das Pastoralkonzil ruhig infragestellen
„Man darf sich sicher auch
die Frage stellen, ob die eine oder andere Formulierung des Konzils einschließlich mancher praktischer
Beschlüsse im Einzelnen immer geglückt war.“
Aus einem Vortrag von Karl Kardinal Lehmann von Mainz
am 27. August in Mainz laut der Webseite seines Bistums.
Zwischenfall bei Papstmesse
Vatikan. Bei der
gestrigen Papstmesse kletterte ein Mann auf den rechten Säulengang am Petersplatz und schrie auf Englisch:
„Papst, wo ist Christus?“. Das berichtet die italienische Tageszeitung ‘La Repubblica’. Der Mann verbrannte
ein Buch, offenbar die Bibel. Dem Vernehmen nach handelte es sich um einen offenbar geistesgestörten
Rumänen.
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51 Lesermeinungen
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#51 franziskus 09:47:37 | Samstag, 29. Oktober 2011
„Am Ende der Heiligsprechungsmesse bat der Papst um Gebet für das interreligiöse Assisi-Greuel am Donnerstag“.
Die Kreuznet-Greueltäter darf man natürlich nicht erwähnen. Der in Assisi im SacroConvento verehrte
Franziskus wird sich im Grab umdrehen. Er konnte zwar bei seiner Palästina-Pilgerfahrt den Sultan nicht
bekehren, bekam aber freies Geleit und musste feststellen, dass Moslems mehr beten als Christen. Nicht
umsonst hat sein Orden dann den Angelus und die Kreuzwegandachten favorisiert. Nicht fünfmal, aber wenigstens
dreimal täglich sollten die Christen Gott für sein Heilswerk preisen. Wozu diese Verteufelung eines
interreligiösen Meetings in Assisi? Die „religiösen Stabilität“ in Europa (Prof.Regina Polak) ist den
Migranten zu verdanken, die „frömmer sind als einheimische Europäer. Orthodoxe in Europa sind gläubiger
als Katholiken“. Martin Luther hat sich anfangs immer ein (weltweit) freies Konzil gewünscht. Vor einem
halben Jahrhundert hatten wir es. Aber jetzt heißt es hier (mit Luther) die Kirche sei eine abtrünnige
„Hurenkirche“.
@Tomas: Die Linie Urbans VI. war erstmal die rechtmäßige am Anfang und Johannes XIII (am Ende) jedenfalls nicht ist gar nicht so schwer zu differenzieren.
#45 Die Kirche fußt auf dem Papstamt, aber daraus resultiert nicht, daß der Heilige Stuhl ständig besetzt
sein muß. Zwischen dem hl. Papst Marcellinus und dem hl. Papst Marcellus hat die Vakanz 3 Jahre und 7
Monate gedauert. Während des Großen Abendländisches Schismas, das nahezu 39 Jahre anhielt, gab es einen
Papst, aber niemand, nicht einmal der hl. Vinzenz Ferrer, wußte, wer es tatsächlich war.
@Gregorius Nazianzenus: klar sind Sie ein waschechter Christ & Katholik, wie Tomas – nur fehlt das verbindliche
einheitsstiftende Prinzip: Petrus, der Fels, an den man sich halten kann, als das sichtbare, auf Zeichenebene
(fast sakramentale) Prinzip! – Die diversen Lehrmeinungen und Spekulationen sind doch Legion…
Das ist ja wirklich nett, die RK und HALLOWEEN, Wie krank muß man sein? Etwas andere Halloweennacht im
Erzbistum Köln Deutschland. Am 31. Oktober organisiert die ‘Jugendseelsorge Erzbistum Köln’ eine „etwas
andere Halloweennacht“. Es handelt sich um eine Party unter dem Namen „All Hallows Evening“. Die Veranstalter
laden die Jugendliche in das kirchliche Haus Altenberg in Altenberg ein. Altenberg ist ein nördlich gelegener
Ortsteil der 15.000-Seelen-Gemeinde Odenthal zwanzig Kilometer nordöstlich von Köln. Das Flugblatt und
die Webseite der Veranstaltung werben mit einem Skelett. Auf dem Programm stehen eine Filmnacht, Workshops
und am nächsten Morgen um 10.00 Uhr eine „Allerheiligenjugendmesse“ mit dem Diözesanjugendseelsorger,
Hw. Mike Kolb. Nebenbei bemerkt, wenn schon, denn schon: All Hallows EVE… ohne ning!!!
Tomás, gibt es nichts Besseres, denn als sedisvakantistischer Häretiker den Kampf gegen modernistische
Häretiker und gegen traditionalistische Häretiker – für die reine, integrale Häresie zu führen? Könnte
das (vermeintliche oder tatsächliche) Fehlen eines echten Papstes nicht dies lehren: dass es möglich
ist, katholischer Christ auch ohne Papst zu sein? Ist nicht Jesus Christus das Haupt der Kirche? Hat Er
nicht gesagt: Ich bin bei Euch alle Tage bis ans Ende der Welt? www.youtube.com/watch?v=JUUKWvDNavI&…
#37 Die Taktik der Piusbrüder ist klar. Hier oder dort (moderate) Kritik am Ratzinger zu üben, aber
niemals daraus die Konsequenzen ziehen. Damals behalten die Piusbrüder ihren „katholischen“ Gesicht,
ohne sich von der Konzilssekte trennen zu müssen. #38 Wir sollen nicht für den „Heiligen Vater“, sondern
für die Bekehrung vom Ratzinger beten. Auch wenn seine Bekehrung ausgeschlossen scheint, weil er seit
dem „Konzil“ die erkannte Wahrheit bekämpft, was eine Sünde gegen den Heiligen Geist ist. Dasselbe gilt
auch für Schmidberger und Fellay. „Wer aber aber gegen den Heiligen Geist lästert findet in Ewigkeit
keine Vergebung, sondern ist ewig schuldig“ (Markus 3, 29).
ASSISI – ein DIABOLISCHER AKT! »Johannes Paul II. ermutigt die falschen Religionen, zu ihren falschen
Göttern zu beten – ein Ärgernis ohne Maß und ohne Beispiel ! « (Grundsatzerklärung vom 2.12.1986
v. Lefebvre im Anschluß an Assisi) 2011 wird genau dieses Jubiläum durch Benedikt XVI. gefeiert! Weil
nun Benedikt XVI. dieses „Ärgernis ohne Maß und ohne Beispiel“ auch noch seliggesprochen hat, hat er
spätestens an diesem 1. Mai diesen Jahres völlig mit der katholischen Kirche gebrochen, es liegt in
der Tat ein BRUCH vor und vier Bischöfe der Ukraine haben über diesen Bruch das Anathema verhängt und
diese Bischöfe sprechen von einem Abgetrenntsein vom Mystischen Leib Christi. Nun mit diesen Abgetrennten,
also Schismatiker, läßt sich Bischof Fellay ein. „Der Papst beruft einen Kongreß der Religionen ein!
Doch gibt es denn Religionen? Ich kenne nur eine Religion: eine wahre, sowie falsche Religionen. Meiner
Meinung nach handelt es sich um einen diabolischen Akt“ (Ausgabe Lefebvre mit „Fideliter“) Was geht uns
dieser Brief Benedikts an Prof. Beyerhaus an, frage ich Sie. Tatsache ist: Assisi 2011 ist nichts anderes
als ein erneute Verunehrung und Schändung Unseres HERRN, die ein furchtbares Strafgericht heraufbeschwört!
Der Heilige Vater begründet seine Teilnahme am „Assisi-Treffen“ in einem Brief an Prof. Beyerhaus; dieser
fasst zusammen; + „Aus dem Schreiben geht hervor, dass die Initiative für diese Jubiläumsveranstaltung
(…) offenbar NICHT von ihm selbst ausgegangen war. Er werde jedoch hingehen, wie er wörtlich schreibt,
versuchen, die Richtung des Ganzen zu bestimmen und alles tun, damit eine synkretistische oder relativistische
Auslegung des Vorgangs unmöglich wird’. Ausdrücklich stellte er mir frei, eine öffentliche Stellungnahme
dazu abzugeben, bat aber darum, ‘dabei erkennen zu lassen, dass ich das Vertrauen habe, dass der Papst
zu dem steht, wozu er von seinem Amt her gerufen ist – dazu, seine Brüder im Glauben an Jesus Christus
als einzigen Sohn Gottes und Erlöser zu stärken und ihn selbst unmissverständlich zu bekennen’.“ (Kirchliche
Umschau, April 2011)“ + Beten wir für den Heiligen Vater für unmissvertändliche Worte; der hl. Johannes
v. Kreuz über die Wahrheit Jesus Christus als; + „die einzige dem Menschen geschenkte Quelle, um Gott
so zu erkennen, wie er in sich ist: als den einen und dreifaltigen Gott. Durch den für die Sühne der
Sünden der Welt Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes, Jesus Christus, hat Gott alles, was Er über
Sein hl. Dreifaltiges Wesen mitteilen wollte, gesagt;“ + der hl. Augustinus; + „Er ist der einzige und
endgültige Weg zum Vater“ + www.razyboard.com/…07913-5830019-0.html
„Assisi: Doch ein interreligiöser „Tag des Gebets““ Fsspx-Mitteilungsblatt 393: „Mit eingeladen sind
auch dieses Mal wieder eine Vielzahl von Religionsvertretern. Aber man hat aus der Kritik gelernt. Man
wolle DIESES MAL den Anschein des Synkretismus vermeiden…“ Man hat aus der Kritik gelernt! Wenn doch
mal die Fsspx aus ihren Erfahrungen lernen würde! Das also wollte Pater Steiner der Fsspx den Lesern
als Wahrheit verkaufen. Denn der Leser wartet auf eine Gegendarstellung von Pater Steiner vergeblich.
„Anschein des Synkretismus vermeiden“! Der Scheinpapst arbeitet gern mit Scheinmethoden! Hier in Assisi
gibt es Synkretismus pur! Einerseits erteilt der Generalobere der Fsspx Anweisungen für das Frevel-Treffen
in Assisi, andererseits hört er nicht auf, sich mit dem Frevel-Veranstalter zu treffen. Einerseits werden
Sühneandachten abgehalten, angeblich um den Frevel zu sühnen, andererseits reicht man dem Frevler in
herzlicher Zuneigung die Hand zur Freundschaft und läßt sich sogar zum Festmahl einladen: Doch was sagt
die Hl. Schrift: „Verkehrt nicht mit einem der sich Bruder nennt und dabei …ein Götzendiener oder Gotteslästerer
…ist. Mit einem solchen sollt ihr nicht einmal zusammen essen.“ (1 Kor. 5,11,12)
Der ‘Papst traut sich doch sicher kaum noch, etwas ganz persönliches in der ICH-Form zu sprechen. Er
denkt doch sicher erst ne ganze Weile nach, bis er etwas in der Wir-Form schreibt. Ich glaube ohnehin,
das Schwierigste ist es, für solche Personen, nie Zweifel zeigen zu dürfen. Selbst in der Bibel gibt
es doch Beispiele für Menschen, die sich in einer Glaubenskrise befunden haben und diese wieder besiegt
haben. Sicher müssen unsere Kirchehherren total perfekt sein, das ist sicher ganz schön schwer und ich
wieß nicht, ob die Gedanken mit dem Reden immer so identisch sind.
@Vorposter Wie dem auch sei.Der Papst ist auch nur ein Mensch.Und die sind nunmal nicht unfehlbar.Auch
wenn in seiner Stellenbeschreibung was anderes steht. Er versucht auch nur seinen Job so gut wie möglich
zu machen. Denke ich mal.
Tomás, ist dir schon mal aufgefallen, dass hier bei kreuz.net verschiedene „Richtungen“ vertreten sind?
Hat dir das schon mal geschadet, sicher nicht !!! Übrigens wars wohl doch eher ein Klaps auf den Po.
Also wird es doch gemeinsame Gebete mit den Irr- und Ungläubigen (auch mit den Atheisten?) geben. Damit wird der Ratzinger beweisen, daß er nicht nur ein Häretiker, sondern sogar ein Apostat ist.
Ernst Schneider, ich blicke da auch nicht so ganz durch. Manche sprechen dann immer von Ironie, Satire
und so ähnlichen Dingen. Der Kuddelmuddel ist manchmal groß, ich komme mir einfach nur wie ne Zitrone
vor.
Evelynn, entscheiden Sie sich mal, worüber Sie sich hier auslassen wollen. Neues Testament?Dogmatik?
Kirchengeschichte? Nun, offensichtlich sind Sie keinem dieses Bereiche gewachsen. Deswegen bleiben Sie
wohl leider das, was Sie hier abgeben: Zeit- und Speicherplatzverschwendung. . Schade.
#21 Die Dogmen der Unfelbarkeit und Primat des Papstes – sie alle Dogmen – entsprechen der Lehre Christi.
#23 Ein gute Frage. Hätte er bei einem islamischen Ritual den Koran verbrannt, hätte man ihn gelyncht
und die Gutmenschen im Westen hätten dafür Verständnis gezeigt. In diesem Falsch zeigen die Gutmenschen
Verständnis für das Verbrennen der Bibel und werfen den Katholiken und „Konzilsskatholiken“ Intoleranz.
Warum hat den Störenfried der Papstmesse spätestens bei der offensichtlichen Bibelverbrennung, kein
Schweizer Gardist mit der Hellebarde, vom zuvor erkletterten Säulengang geholt ? Diese vorsätzliche
Tat der Bibelverbrennung (blasphemische Gotteslästerung ) ist auch mit der vermeintlichen Blödheit des
Täters nicht zu entschuldigen, und dieser ob seiner Schandtat schwer zu bestrafen.
Wenn die Inquisition überflüssig gewesen wäre, wäre sie wohl kaum im Namen Jesu durchgeführt worden,
ebenso wie die Plünderungen und Räubereien und Kondom- und Pillenaktien, gell SolzerWalter. . Dummheit
und Stolz wachsen auf einem Holz, stolzer Walter. .
Ossietzky, wenns im Kleinen im Detail innerhalb der kath. Kirche nicht so gut funktioniert, auch nicht
zwischen den evangelischen und katholischen – wie sollen dann die großen Unterschiede überwunden werden.
Ein gemeinsames Gebet finde ich gut, ich habe keine Bedenken, dass andere so schnell einen anderen Glauben
annehmen, hätte nüscht dagegen wenn mehrere zu Katholiken werden. So ein gemeinsames Gebet hat für
mich eher so einen Symbolcharakter, der nächste Alltag kommt bestimmt. Wenn Menschen gemeinsam beten,
sind sie friedlich, das ist doch sehr wohl im Sinne von JESUS. ES gibt Menschen, die haben doch Angst,
das man weniger katholisch wird, wenn man mit anderen betet – ich verstehe es nicht so ganz. Es wäre
aber schön, wenn so eine Weltgebet nicht nur eine Show ist.
Keine Sorge, Evelynn, das Unfehlbarkeitsdogma ist durch das NT und durch Christus begründet. Sie sollten sich erst mal damit befassen bevor Sie sich durch ihre jämmerlichen Versuche, es in Frage zu stellen, noch lächerlicher machen als Sie es ohnehin schon sind.
***Assisi: Doch ein interreligiöser „Tag des Gebets“*** Warum sollte was gut ist für den interregliösen
Dialog keine Forsetzung finden, gerade in Assisi…?
Die angeblich heilige Inquisition gibts doch noch immer.Nur unter einem anderen Namen. Die Ideologie die
hahinter steckt ist abe rnoch die gleiche. Raider heisst ja jetzt auch Twix.
Ernst Schneider: Natürlich empörend und wenn der Apostat Riccardi darüber hinaus erklärt, man fühle sich dem Anliegen eines Rabbis aus dem 19. Jahrhundert verpflichtet, so gehört er zumindest zurecht gewiesen
zum Assisi Greuel des Frevlers Woytila erklärte seinerseits Erzbischof Lefebvre: Die Reden und Taten
Johannes Pauls II in Togo, in Marokko, in Indien und in der Synagoge von Rom entfachen in unseren Herzen
eine heilige Empörung. Was denken wohl die heiligen Männer und Frauen des Alten und Neuen Testamentes!
Was täte die heilige Inquisition, wenn sie noch bestünde? Der erste Artikel des Credo und das erste
Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhle Petri sitzt (also offensichtlich
kein Papst). Das Ärgernis in den Seelen der Katholiken ist kaum zu fassen. Die Kirche wird dadurch in
ihren Fundamenten erschüttert. Wenn der Glaube an die Kirche als einzige Arche des Heils erlischt, erlischt
die Kirche selbst. Ihre gesamte Kraft, ihre gesamte übernatürlihe Tätigkeit hat diesen ersten Artikel
des Glaubensbekenntnisses zur Grundlage. Wird Johannes Paul II (in Wirklichkeit ein Frevler) weiterhin
den katholischen Glauben öffentlich zerstören etc. Man kann dieser Erklärung nur beipflichten doch
fühlt man sich gleichzeitig vor den Kopf gestossen angesichts der Tatsache, dass der Erzbischof sich
weiterhin auf Verhandlungen einliess und sich dazu hergab, am 4. Mai 1988 ein Protokoll zu unterzeichnen,
das, wäre es umgesetzt worden, denTod seines Werkes zur Folge gehabt hätte. Leider scheinen seine heutigen
Nachfolger keine Lehren daraus gezogen zu haben
Es kommt auf die Liebe im Leben an: Liebe zu Gott und praktische Nächstenliebe. Dogmen und Theorien sind
etwas für sorglose Menschen, die nicht die täglichen Sorgen ums Brot und den Reis haben. Kein hungernder
Mensch interessiert sich für das „Dogma der Unfehlbarkeit“.
Jesus Christus hätte das Dogma der Unfehlbarkeit verkünden können. . Aber ein Stellvertreter kann sich
selbst als unfehlbar deklarieren und behaupten, dass das Jesus schon so sagen hätte wollen aber leider
vergessen hat, zu erwähnen…!? . Ja, meine Kinder glauben auch noch an den Wihnachtsmann. .
Es ist gut und erfreulich, wenn verantwortungsvolle Menschen der Religionen sich am Geburtsort des großen
Pazifisten (Friedensstifter) Francesco begegnen, nachdenken und beten. Das ist ein deutliches Signal gegen
die Gräuel des Fanatismus, gegen Gewalt und Religionskriege in der Menschheit. Die friedliche Koexistenz
der Religionen bewahrt unzählige Menschen vor Hass, Gewaltgräuel und Leid. Die katholische Kirche, Papst
und die Franziskaner verdienen hohe Anerkennung, am Ort des Friedensheiligen allen Menschen guten Willens
religiöse Gastfreundschaft zu gewähren. . PS: An die werte Redaktion: Es ist überhaupt nicht angebracht,
dass gerade Sie die kommenden Ereignisse in Assisi ständig als „Gräuel“ diffamieren. Sie sollten wirklich
einmal katholisch gründlich über so manchen grauenhaften Stil Ihrer Artikel nachdenken. Alles Gute und
beste Segenswünsche, Ihr Leser Tolerant
Jesus sprach sich selbstverständlich dafür aus, dass Petrus unfehlbar ist. Sicher war Petrus auch unfehlbar,
als er Jesus drei mal verleugnete…!? . Für Unfehlbar halten sich ja auch die Geschubsten, die denken,
ihr HOAX-Katholizismus infernale wäre das Non plus Ultra des Glaubens. Sie wollen den Papst belehren
und machen es ja ebenso mit Jesus, indem sie ihm den Pazifismus, den er im Garten Gethsemane verlangte
in ein einsetzen des geistigen Schwertes des Unterscheidens in ein gedankliches, verbales und tätliches
(in Gedanken, Worten und Werken) Schwert der Hetze und der Verurteilung verdrehen wollen. Schlau ist das
Böse und tarnt sicht mit Jesu Worten. Aber wer ein reines Herz hat, merkt, wie rabenschwarz das Herz
von satanischen HOAX-Katholiken ist. . Beten für den Fieden. Das halten sie für unanständig. Weil sie
ja ständig für das Gegenteil beten. Jesus hätte sich übergeben müssen, wegen des Heuchelfaktors.
. Jesus war, ist und bleibt Sieger es Universums Gestern, Heute und in Ewigkeit.
Assisi kann ja ruhig ein Tag des Gebets sein. Jeder Tag sollte ein Tag des Gebets sein. Es sollte nur nicht interreligiös gebetet werden und ich gehe mal davon aus, dass der Papst so etwas nicht tun wird… Jedesfalls ist es sehr zu hoffen.
Dabei bezeichnete er den Anlaß als „Tag des Nachdenkens, des Dialogs und des Gebets für den Frieden
und die Gerechtigkeit in Welt“. Wenn Papst Benedikt sich so äußert, dann ist die Frage wer der Geschnapste
ist, und das werden wir erst sehen, wenn feststeht ob er interreligiös gebetet haben wird, oder doch
nicht. Dieser Satz oben ist zweideutig, kann eine Ankündigung eines interreligiösen Gebetes ebenso sein,
wie eine Aufforderung für den Frieden in der Welt individuell zu beten. Jesus hätte so nicht gesprochen,
er meinte ja unser ja soll ein ja, und unser nein ein nein sein.
#1 Rose im Kreuz 08:34:57 | Montag, 24. Oktober 2011
###Geldspende als spirituelle Erneuerung?### Der geistlich verwahrloste Grazer Bischof Kapellari leugnete
die päpstliche Unfehlbarkeit, was er später kleinlaut widerrufen mußte: www.kreuz.net/article.13786.html