Piusbruderschaft
Gernot Facius verdreht Tatsachen
Wie sich die Zeiten ändern: Der Pressesprecher der Lehmann-Kirche bietet dem Pius-Generaloberen seine Dienste an.
Bischof Richard Williamson
Bischof Richard Williamson
© Piusbruderschaft
(kreuz.net) „Piusbruder Williamson bezeichnet Juden als Gottesmörder“.

Mit dieser Falschmeldung bediente der deutsche Journalist Gernot Facius am 22. Oktober die Leser der Online-Ausgabe der deutschen Kirchenkampf-Zeitung ‘Welt’.

Facius gilt als inoffizieller Pressesprecher der deutschen Lehmann-Kirche.

Als Mitglied des deutschen Tätervolkes ist er kollektiv für den Tod von alleine sechs Millionen Juden verantwortlich.

Mons. Richard Williamson, ist ein Bischof der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Er ist Staatsangehöriger der britischen Siegermacht über NS-Deutschland.

Der Vater des Gründers der Bruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991), wurde am 4. März 1944 von den Deutschen im Konzentrationslager Sonnenburg in Ostbrandenburg zu Tode geprügelt.

Deutscher Diffamierungs-Journalismus in NS-Tradition

Facius versucht recht plump, Mons. Williamson zu diskreditieren.

Er unterstellt ihm diffamierend, die Existenz von Gaskammern in den NS-Konzentrationslagern „geleugnet“ zu haben.

In Wahrheit hat Mons. Williamson – bis heute nicht beantwortete – historische und technische Argumente vorgebracht, welche die systematische Vernichtung von Menschen in Gaskammern in Frage stellen.

Facius erwähnt weiter, daß ein Regensburger Gericht den Bischof vor zwei Jahren zu einer Geldstrafe verurteilt.

Er unterschlägt, daß diese Verurteilung auf deutschen Maulkorb-Gesetzen basiert, die nach internationalem Rechtsstandard illegal sind.

Facius wirft die Dinge durcheinander

Ähnlich diffamierend behandelt Facius den jüngsten Internet-Kommentar von Mons. Williamson.

Der Text habe einen „Eklat“ heraufbeschworen, weil der Bischof darin geschrieben habe, daß die Ermordung Christi ein wirklicher Gottesmord gewesen sei.

Doch bei dieser Aussage handelt es sich um keinen „Eklat“, sondern um die Wahrheit und normale katholische Lehre.

Um die Gottheit Christi zu bekämpfen, bezieht sich Papstfeind Facius plötzlich sogar auf Benedikt XVI.

Die Tatsache des Gottesmordes stehe „im Widerspruch zur Haltung von Papst Benedikt XVI.“

Seine Begründung: „Das Kirchenoberhaupt hat in dem am 10. März erschienenen zweiten Band seines Buchs »Jesus von Nazareth« klargestellt, den Juden dürfe die Kreuzigung nicht angelastet werden.“

Facius wirft Dinge durcheinander: Eines ist die Tatsache des Gottesmordes, ein anderes, daß die Juden dafür eine kollektive Schuld tragen.
      
122 Lesermeinungen
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#126   Schorschi Schnabbelschnut   09:42:58 | Samstag, 7. April 2012
Hallo, Besucher von kreuz.net,
über viele Artikel und die Lesermeinungen dazu kann ich mich nur wundern.
Hier,bei diesem Artikel, steht – bis heute nicht beantwortete-
historisch und technische Argumente.Gemeint sind die Gaskammern der Ver-
nichtungslager.Offensichtlich hat der Artikelschreiber noch nichts von Jean-Claude Pressac gehört und gelesen,der sich jahrzehntelang sehr sorgfältig und intensiv mit dieser Thematik beschäftigt hat.Dieser französische Chemiker glaubte ürsprünglich nicht an den Holocaust,zog dies zumindest erst sehr stark
in Zweifel,kam dann aber bei seinen Untersuchungen zu anderen Ergebnissen als ursprünglich von ihm angenommen.
Überhaupt: Eine übertriebene Beschäftigung mit solchen „technischen“ Fragen ist lächerlich angesichts der Zeitzeugen-Situation. Das Verhältnis der Zeitzeugen (vor Ort, z.B. Auschwitz), die den Massenmord bestätigen zum Verhältnis der Zeitzeugen, die den Holocaust leugnen beträgt einige tausend zu null.
(Nebenbei: Der von manchen Nazis zitierte Zeuge Thies Christophersen war nur im Randgebiet von Auschwitz tätig, war also kein Zeuge vor Ort).
Im ersten Auschwitzprozess (in Frankfurt 1963 bis 1965) wurden 360 Zeugen
befragt, darunter auch 54 SS-Angehörige, die in Auschwitz waren. Kein einziger
unter ihnen bestritt die Holocausttatsache, auch nicht
hinterher. Auch von keinem einzigen Verteidiger der 22 Angeklagten wurde je der Holocaust in Zweifel gezogen.
Das sind eindeutige,unabänderliche Fakten!
Schorschi Schnabbelschnut
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#125   Quanta Cura   10:22:08 | Freitag, 28. Oktober 2011
Antonio Michele Ghislieri (21:45:21): Dass Lienart Freimaurer war, bekundete m.E. Lefebvre selbst. Was Ihren letzten Satz betrifft, so mögen Sie verstehen, dass mein Beispiel nicht umsonst gewählt war. Denn so bedauerlich das Los Rene Lefebvres auch sein mag, bezüglich des HC ist es unerheblich. Dennoch sind die Positionen Lienarts hinsichtlich der Gültigkeit der Weihe M. Lefebvres zumindest problematischer als das Los seines Vaters hinsichtlich des HC, weil bei einem radikalmodernistischen Freimaurer durchaus die Frage nach der Intention berechtigt ist, wenngleich wir mit Leo XIII. und Apostolicae Curae sowie mit Beispielen aus der Geschichte sehr wohl angesichts der korrekten Form und Materie von einer Gültigkeit der Weihe ausgehen müssen.

Tomás (22:03:00): Ich habe nicht bestritten, dass die Sakramente der FSSPX gültig sind. Aber da Sie es ansprechen: die FSSPX anerkennt die definitiv ungültigen Weihen der V2-Sekte. Übertretende V2-Priester lässt sie daher nicht sub conditione weihen. In diesen Fällen handelt es sich nur um Scheinspendungen der Sakramente, sie sind ungültig. Ergo sind die Sakramente der FSSPX nicht pauschal gültig. Ihr letzter Satz ist ebenfalls falsch. Man darf sehr wohl die (gültigen) Sakramente von der FSSPX empfangen, sofern man andernfalls auf sie verzichten müsste. Das Entscheidende ist hierbei, dass die FSSPX nicht notorisch häretisch ist. Die hiesige Situation ist nicht vergleichbar mir jener von unter Ostschismatikern lebenden Katholiken.
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#124   Mary Cruz   20:10:52 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#119: Jubärens: Lesen Sie doch einfach meine Beiträge noch einmal – aber es bringt ja doch nichts:
www.kreuz.net/article.14060.html
+ # 117
Für Ihre falschen Zitate und die untenstehende Verleumdung sollten Sie sich entschuldigen.
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#123   Jubärens   18:18:16 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#116 PIUS XII.: „Die „Gottesmord“-These ist mit Schrift und Tradition unvereinbar. Bereits der hl. Thomas von Aquin hat sie für die einfachen Juden zur Zeit der Kreuzigung zurückgewiesen. Für spätere Generationen ist sie ersichtlich abwegig. Denen, die sie vertreten, geht es nicht um den Glauben, sondern um Antisemitismus.“
Antisemitismus möchte ich Tomas, Sina & Sedi-Consorten nicht unterstellen, aber Dummheit, weil sie mit der nicht-kirchenlehramtliche These vom jüdischen Gottesmord den Holocaust-Ideologen in die Hände arbeiten.
Ich sagte schon: Im Lexikon f. Theologie und Kirche (1957) gibt es kein Stichwort-Artikel zu „Gottesmord“, aber bei der kirchenfeindlichen wikipedia, die allen alten Kirchenlehrern Gottesmordanklagen andrehen wollen (wie Tomas), wo nichts davon steht, um dann ihre Fehlinterpretationen als frühen Antisemitismus der Kirche aufzubauschen.
Zu Mary Cruz:
Ich kann Ihnen bei Ihrem Jammern nicht helfen – außer mit dem guten Rat:
1.Lesen Sie den Ursprungsartikel www.kreuz.net/article.8756.html nochmal gründlich durch – insbesondere nach der Unterscheidung von Papstaussagen und Holocaust-Ideologie.
2.Dann werden Sie sicherlich bald erkennen, dass Sie dem Papst Falsches unterstellt und ihn als Holocaust-Theologen verleumdet haben.
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#122   catholic   09:49:04 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Das Kirchliche Lehramt hatte zur Zeit Jesu seinen Sitz in Jerusalem, Kamelhausgasse 7, Obergeschoss.
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#121   Mary Cruz   09:45:07 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#114 Jubärens: Ihren falschen Verurteilungen und der blinde Gehorsam gegenüber der kirchlichen Lehre muss ich doch einmal entgegentreten.
Sie haben mich schon zweimal falsch zitiert und beleidigt, ohne sich dafür zu entschuldigen, z. B. in diesem Thread:
www.kreuz.net/article.14060.html
+
Dass sie Menschen mehr gehorchen als Gott, beweist ihre Aussage in einem ihrer Beiträge:
#2561: „…Pilatus als den juristisch Verantwortliche und den jüd. Hohe Rat mitsamt aufgehetzter Menge – ist abgesehen von einigen frühchristlichen Hitzköpfen niemals die durchgehende Lehre des kirchlichen Lehramtes gewesen,…“
www.kreuz.net/reader.5599.html
+
Damit widersprechen Sie der Aussage Jesu Christi, dass er von den Ältesten, den Hohepriestern und den Schriftgelehrten verworfen und getötet wird. Nicht nur das, sie beleidigen ihn auch mit der obigen Aussage.
„Der Menschensohn wird viel leiden, verworfen und getötet werden von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten…“ Markus 8, 31
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#120   Pius XII   06:02:10 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Jubärens, exzellent! Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Die „Gottesmord“-These ist mit Schrift und Tradition unvereinbar. Bereits der hl. Thomas von Aquin hat sie für die einfachen Juden zur Zeit der Kreuzigung zurückgewiesen. Für spätere Generationen ist sie ersichtlich abwegig. Denen, die sie vertreten, geht es nicht um den Glauben, sondern um Antisemitismus. Auch damit hat de Kirche nichts gemein.
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#119   Freidenker   23:09:59 | Dienstag, 25. Oktober 2011
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#118   Jubärens   23:05:37 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Die Sektenlehre vom jüdischen Gottesmord ist weder im Neuen Testament noch in der kirchlichen Lehrtradition enthalten, wie der Sedi-Sektierer Tomas fälschlich behauptet.
Im Lexikon für Theologie und Kirche von 1957, also in der Zeit Papst Pius XII. gibt es keinen Artikel zu „Gottesmord“, obwohl in diesem Kompendium der traditionellen kirchlichen Lehrer auch Hunderte von marginalen Themen behandelt sind.
Auch diese Tatsache zeigt, dass die These vom Gottesmord der Juden eine Sektiererthese außerhalb der Kirche ist.
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#117   Tomás   22:48:43 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#112
Das „Dogma“, daß Ratzinger kein Papst ist, resultier aus zwei Tatsachen.
Ratzinger ist ein Häretiker und ein Häretiker befindet sich außerhalb der Kirche und kann kein Papst sein.
Wer dieses Ergebnis infrage stellt, behauptet entweder die Häresien, die Ratzinger propagiert seien katholische Wahrheiten, oder ein Häretiker kann Papst sein.
Im ersten Fall identifiziert er sich mit diesen Häresien und ist selbst ein Häretiker; im zweiten stellt er sich gegen die Lehre der Kirche.
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#116   Antonio Michele Ghislieri   22:08:53 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Tomás
…der fehlende Glaube…
:(
Nur wenn man den Glauben so wie Sie darauf reduziert, ob Ratzinger Papst ist oder nicht und daraus das Superdogma macht.
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#115   Tomás   22:03:00 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#109
Der fehlende Glaube hat auf die Gültigkeit der Sakramente keine Auswirkung. Daher sind die Sakramente der Piusbrüder gültig. Da sie aber Häretiker sind, darf man nicht von ihnen die Sakramente empfangen.
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#114   Antonio Michele Ghislieri   21:45:21 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Quanta cura
…Nebenbei möge man sich fragen, ob die FSSPX irgendwo zum Thema Bischofsweihen auch anführt, dass Lefebvres Weihvater Lienart einer der radikalsten Modernisten auf V2 und zudem Freimaurer war?…
,)
Es gibt sogar die Behauptung er sei Satanist gewesen. So bedauerlich Lienarts Positionen auch sein mögen, bezüglich Lefebvre sind sie unerheblich.
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#113   Quanta Cura   21:39:30 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Auch wenn es den Häretikern nicht passt, so ist und bleibt es doch kirchliche Lehre, dass die Juden den Gottesmord begingen und Sein Blut über sie und ihre Nachfolger kam.
Christus sagte ihnen auf Schritt und Tritt, dass sie Ihn aufgrund ihrer Böswilligkeit nicht annahmen.

Fraglich ist, wie sinnvoll es seitens der FSSPX ist, zum Thema Holocaust anzuführen, dass Lefebvres Vater im KZ umkam. Auch unter ehemaligen KZ-Häftlingen gibt es bekanntlich Revisionisten, welche vielmehr Bischof Williamson zustimmen als Fellay (dessen Position paradoxerweise als „die der FSSPX“ hingestellt wird). Die Distanzierungen von ihrem Bischof Williamson sind bemerkenswert; man mag sich indes fragen, ob die FSSPX sich von ihrem Gründer ebenfalls distanzieren wird, sobald ein Blatt wie der Spiegel einige Äußerungen Lefebvres über die Juden aufgreift und publiziert.
Nebenbei möge man sich fragen, ob die FSSPX irgendwo zum Thema Bischofsweihen auch anführt, dass Lefebvres Weihvater Lienart einer der radikalsten Modernisten auf V2 und zudem Freimaurer war?
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#112   Jubärens   18:17:44 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#106 Freidenker folgert messerscharf:
„Wenn Christus Gott ist und ermordet wurde, ist das ein Gottesmord.
so gesehen logisch.“
Die entscheidende Frage ist nicht, ob Christus Gottes Sohn ist, was für die christliche Lehre konstitutiv ist,
sondern ob diejenigen (Juden), die ihn ausgeliefert und ans Kreuz gebracht haben, vorsätzlich einen Gott umbringen wollten, was Petrus z. B. in der Apostelgeschichte verneint: Die Juden hätten aus Unwissenheit über Christi Gottessohnschaft gehandelt.
Danach wären die Juden einer Tötung und vielleicht auch eines Mordes an einem unschuldigen Menschen, einem ‘Gerechten’ schuldig, aber eben nicht für die Mordabsicht an einem Gott anzuklagen.
Insofern ist auch die Drei-Schritt-Logik von Bischof Williamson falsch:
1.Mit Christus ist der Gottessohn am Kreuz gestorben.
2.Die verantwortlichen Täter haben somit einen Gott umgebracht
3.Die Juden waren letztverantwortliche Täter und sie haben somit einen Gottesmord begangen.
Der dritte Schritt ist falsch und nicht schlüssig, weil der Schritt von Tod und Tötung zu Mord eine weitere, nicht-genannte Bedingung impliziert, nämlich den Vorsatz, einen Gott (auf grausame Weise) töten zu wollen.
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#111   Tomás   18:07:39 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#105
Den Pharisäern und Schriftgelehrten waren die Prophezeiungen, die eindeutig von Christus bekannt. Ebenso die vielen Wunder von Christus.
Einfache Leute kommen dabei auf den Gedanken, daß Christus der Sohn Davids, d.h. der Messias, sein könnte (Mt 12, 22-24).
Die Apostel, einfache Arbeiter, erkennen, daß Christus der Sohn Gottes ist, auch der ungläubige Thomas. Bei dem Einzug in Jerusalem wird Chrisus als der Gesandte der Herrn und Sohn Davids gepriesen.
Seltsamerweise waren die damaligen „Theologen“ nicht in der Lage nicht zu erkennen, nicht einmal zu erahnen, daß Christus der Sohn Gottes ist. Nicht einmal als sie die Wunder nach der Kreuzigung sahen. Sie stellten fest, daß Christus auferstanden war. Statt sich zu bekehren, haben sie die Wachen bestochen, damit diese die Auferstehung verschweigen.
Diese selbstverschuldete Verblendung der Pharisäer und Schrifgelehrten nennt Christus eine Lästerung des Geistes. Eine Sünde, die nicht vergeben wird.
Dasselbe gilt für die heutigen Pharisäer und Schriftgelehrten, die Rabbiner.
Würden diese unvoreingenommen die Prophezeiungen des Alten Testamentes studieren, würden sie merken, daß Christus diese erfüllt hat und der Messias sein muß.
Der hl. Petrus, danach er eindeutig die Judaisten für die „Hinrichtung“ verantwortlich gemacht hat, hält ihnen zu Gute, aus Unwissenheit gehandelt zu haben. Das ist keine Entschuldigung, sondern der Apostel versucht ihnen eine goldene Brücke zu bauen, um sie zu bekehren.
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#110   Freidenker   17:28:33 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Wenn Christus Gott ist und ermordet wurde ist das ein Gottesmord.
so gesehen logisch
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#109   Jubärens   17:09:45 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Ist Tomas ein Lügner?
„Offenbarung und Tradition sagen eindeutig“ nicht, was Tomas ihnen unterstellt, dass die Judaisten Gottesmörder sind, also vorsätzlich den Gottessohn getötet hätten.
In der Offenbarungsschrift Apostelgeschichte richtet sich der Apostelfürst Petrus nach 3,12ff eindeutig gegen die vorsätzliche Gottesmordanklage: „Ihr Männer von Israel (Volk), Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso auch eure Führer“, als ihr Jesus ans Kreuz ausliefertet.
In der kirchlichen Tradition gibt es ebenfalls keine Belegstelle, kein Zitat, in dem ein Kirchenlehrer vom Gottesmord der Juden spricht.
Entweder Sie bringen ein entsprechendes Zitat von Kirchenlehrern oder Päpsten, Tomas, oder Sie sind ein Lügner und Aufschneider, wenn Sie die Gottesmordthese in der kirchlichen Lehr-Tradition behaupten.
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#108   Tomás   16:40:17 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#103
Offenbarung und Tradition sagen eindeutig, daß Christus Gott war und von den Judaisten getötet wurde.
Mord ist die vorsätzliche bedachte widerrechtliche Tötung eines Unschuldigen. Alle diese Merkmale treffen hier zu .
Die logische Folgerung dieser Tatsachen ist, daß die Judaisten – von den damaligen Pharisäern und Schriftgelehrten bis zu den heutigen Rabbinern – die Gottesmörder sind.
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#107   Jubärens   16:32:58 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Die Gottesmordanklage gehört nicht zur katholischen Lehre.
Tomás ist ein Aufschneider mit der Behauptung, die durchgängige kirchliche Lehre würde den „Gottesmord durch die Juden „ enthalten. Er gibt deshalb keine Zitate von kirchlichen Autoritäten an, weil kein Kirchenlehrer in der Frühzeit, im Mittelalter oder Päpste der Neuzeit von „judischen Gottesmord“ sprechen.
Die von ihm genannten Belegstellen, die die Lehre vom Gottesmord beweisen sollen, sagen genau das nicht:
Johannes Chrysostomus sagt in seiner „Homiliae adversus Judaeos“: „Sie haben Christus getötet“.
Augustinus in seinem „Tractatus adversus Judaeos“ zitiert Jesaia: „Für die Sünden meines Volkes ist er zum Tode geführt worden. Das ist von Christus gesagt, den ihr in eueren Eltern zum Tode geführt habt.“
Selbst der immer wieder angeführte Bischof Milito von Sardes vermeidet die Anklage des „Gottesmordes“. Er sagt: „Gott wurde getötet“ und „Ein Mord an dem Gerechten ist geschehen.“
Papst Leo der Große († 461), den Tomás als Gewährsmann aufführt, spricht erst recht nicht vom Gottesmord. Er zitierte in seinen Passionspredigten nicht nur die Selbstverfluchung Mt 27,25, sondern auch die Vergebung Jesu für seine Mörder (Lk 23,34), bezog diese also auch auf das Judentum.
Also Tomas, bitte Zitate zum ausdrücklichen „Gottesmord“ aus kirchlichen Autoritätsschriften: Sie werden keine finden und herbeibringen können, weil die Gottesmordanklage nicht zur katholischen Lehre gehört, sondern nur Sondergut der Sedi-Sektierer ist…
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#106   Tomás   16:04:43 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#100
Christus ist Mensch und zugleich Gott. Beide Naturen bilden eine Einheit. Wer Christus ermordert, ermordet auch Gott.
Aus diesem Grund ist Maria die Muttergottes, obwohl sie nur den menschlichen Teil des Erlösers ausgetragen hat. Wenn die Modernisten nicht von der Muttergottes, sondern von der Mutter Jesus sprechen, wollen sie dieses Dogma aushebeln.
#101
Den Vorfall Williamson wird von Schmidberger genutzt, um die pro-judaistische Einstellung der Piusbruderschaft zu steigern.
Vor dem Vorfall durfte ein „Holocaust“-Überlebender in den Schule Vorträge halten. Meine Anfrage bei der Piusbruderschaft. ob die Massenmorde der Kommunisten auch in dieser Form behandelt werden, blieb unbeantwortet.
Mittlerweile werden im Seminar von Zaitskofen während der Mahlzeiten, wo normalerweise spirituelle Literatur vorgetragen wird, Berichte über den „Holocaust“ gelesen.
Man hat den Eindruck, daß die Piusbruderschaft in das Fahrwasser der „Holocaust“-Religion“ geraten ist.
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#105   Przybislav Iamesseblo   13:44:21 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Der Fall Williamson hat zwei Dinge an den Tag gebracht. Die Führungsschwäche der gegenwärtigen Oberen der Piusbruderschaft und die Unfähig des Beschuldigten sich aus einer selbstverschuldeten Unmöglichkeit zu befreien. Mit ihrem Verhalten zum Fall Williamson haben sich dessen Oberen als die willfährigen Vollstrecker der von Benedikt XVI verfolgten Politik gegenübr der jüdischen Gemeinschaft erwiesen. Möglicherweise glaubten Bischof Fellay und Pater Schmidberger ihm diesen Dienst erweisen zu müssen als Dankbarkeit dafür, dass er sie zuvor begnadigt und nicht rehailitiert hatte. Sicher wissen Bischof Fellay und Pater Schmidberger, dass eine Begnadigung die Tatstrafe aber nicht die Straftat selbst aufhebt. Williamson selbst hätte wissen müssen, dass es klüger gewesen wäre auf die ihm gestellte Frage keine Antwort zu geben. Als katholischer Oberhirte obliegt es ihm nicht Pulverfässer wie die Frage nach der Zahl der im Holocaust ermordeten Juden anzufassen. Nichtsdestoweniger hatte auch er wie jeder andere Bürger Anspruch auf ein faires Verfahren und dieses wurde ihm nicht eingeräumt, sondern ihm Dinge unterstellt, die er nicht gesagt hat oder man ihm zumindest hätte nachweisen müssen. Bischof Williamson hat mit seiner Erklärung den Holocaust in keiner Weise verharmlost, sondern unter Berufung auf einen gewissen Leuchter die lediglich heute geltenden Zahlen angefochten. In der Tat ein Verstoss gegen politische Korrektheit.
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#104   galilei   13:40:38 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Gottesmord – so ein schwachsinniger Begriff. Natürlich ist der Mensch Jesus ermordet worden, doch nicht seine göttliche Natur! Wie kann man den ewigen Gott ermorden?
Und – es gibt keine Sippenhaftung. Jeder ist persönlich für seine Taten verantwortlich und nicht für die anderer Menschen!
Und die Argumente von Bischof Williams gegen die technischen Möglichkeiten der Gaskammern sind natürlich längst widerlegt. Dass er das immer wiederholt, zeigt von seiner offensichtlich nicht mehr ausreichend vorhandenen Denkfähigkeit.
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#103   wickerl   12:26:29 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Die Welt ist ein Propagandasprachrohr der Achsenmächte Israel- USA und dort reagiert man empört wenn man den israelisch -jüdischen Versuchen querschießt, den Römern als Besatzungsmacht den Tod Jesu in die Schuhe schieben zu wollen. Und auch der Judas war ja so brav weil er nur tätig war damit der Wille Gottes in Erfüllung geht. Vor ein paar Jahren schrieb die Zeitung die WELT auch, dass sich Prälat Brandmüller um eine Rehabilitierung des Judas einsetze, was er nie öffentlich dementierte. Heute ist er Kardinal.
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#102   Winona   08:03:36 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@ #48
#>>>Und ja Ich übernehme Verantwortung für das Geschehene. Weder bin Ich deswegen Schuld noch verantwortlich. Ich trage dem Geschehenen Verantwortung und Rechnung.<<<
.
O ja, natürlich übernimmt man Verantwortung für Geschehenes, obwohl man natürlich nicht dafür verantwortlich IST.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie man nach dem Eindruck, man hätte die politisch korrekteste, unterste Schleimspur gelesen, eines besseren belehrt wird.
Danke!
.
>>>Das man dies tun sollte und eine richtige Sache ist sieht man ja an dieser Seite mit seiner versammelten Antisimiteschar!!!
Ja und Gutmenschentum muss auch noch mit rein in das Posting ein verschwommener Begriff der nichts aussagt.<<<
.
Falsch! Antisemitismus muss noch mit hinein, die Braunkeule, welche der Lesermeinung noch die passende Würze verleiht!
Irgendwie hat dieses Verhalten fast schon etwas pathologisches, ist aber gleichzeitig auch interessant zu beobachten!
Shadow, fassen Sie sich an die eigene Nase oder noch besser, lesen Sie sich den Unsinn vorher durch bevor Sie ihn ins www erbrechen.
Gutmenschentum ist für derartige Systemkriecherei ein regelrechtes Kompliment!
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#101   Alstak   00:16:59 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Lehitraot!
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#100   Schalom   00:16:16 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Gut Nacht,
alstak
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#99   Alstak   00:11:54 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Manchmal stichel ich auch nicht oder blödel herum…
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#98   Schalom   00:04:52 | Dienstag, 25. Oktober 2011
klar, hier hat alstak ausnahmsweise recht.
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#97   Alstak   00:01:43 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Tomás – Ratzinger ist Papst, also kein Häretiker. Simple Logik.
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#96   Tomás   00:01:07 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#92
So ist es! Ratzinger ist ein Häretiker, also ist er kein Papst.
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#95   Alstak   23:58:15 | Montag, 24. Oktober 2011
Tomás – Ein Papst kann kein Häretiker sein, sonst wäre er kein Papst.
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#94   Tomás   23:50:25 | Montag, 24. Oktober 2011
#89
Ein Häretiker kann kein Paspt sein.
#90
Das Gewissen über den Papst zu stellen, ist Protestantismus in Reinkultur. Das machen die Piusbrüder.
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#93   Schalom   23:46:13 | Montag, 24. Oktober 2011
Tomas, folgen Sie Ihrem Gewissen, es steht über dem Papst, auch wenn es irrt.(sagt die Moraltheologie vor dem Konzil und danach).
Halten Sie sich am Rosenkranz fest und gehen Sie Ihren Weg.
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#92   Alstak   23:31:26 | Montag, 24. Oktober 2011
Tomás – Sie erkennen den rechtmäßigen Papst nicht an. Sie sind demnach kein Gläubiger, sondern ein Gotteslästerer.
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#91   Tomás   23:30:50 | Montag, 24. Oktober 2011
#86
Wann habe ich Gott gelästert? Welche Wahrheit der Kirche anerkenne ich nicht?
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#90   Schalom   23:23:36 | Montag, 24. Oktober 2011
Was soll man da noch sagen? –
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#89   Alstak   23:23:29 | Montag, 24. Oktober 2011
Tomás – Ihre ewig einzige Schallplatte bewahrt Sie nicht vor dem Faktum, dass sie ein irregeleiteter Sektierer sind, der die Wahrheit der Mutter Kirche nicht anerkennt und Gott lästert.
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#88   Tomás   23:21:10 | Montag, 24. Oktober 2011
#81
Sie behaupten, daß die Häresien des „Konzils“ von Gott stammen. Damit sind Sie ein Gotteslästerer.
Sie behaupten, eine Häretiker kann Papst sein. Sie widersprechen die Lehre der Kirche, wonach ein Häretiker nicht zu Kirche gehört und aus diesem Grund kein Papst sein kann.
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#87   Mary Cruz   23:20:13 | Montag, 24. Oktober 2011
Alstak, wie wäre es mit Argumenten, statt Gewalt anzudrohen? Welche Lehren vertreten Sie, was ist Ihre Meinung zum Artikel?
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#86   kristall   23:13:08 | Montag, 24. Oktober 2011
dein geschwätz könnte man für eine studie verwenden ! komm x in der mühle vorbei. alkstark. @ hahaha
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#85   Freidenker   23:12:22 | Montag, 24. Oktober 2011
Richtig
Jesus Christus Aussagen waren eindeutig und nichts anderes als die Feststellung er sei wesensgleich mit Gott.
Die darauffolgende angestrebte und durchgesetzte Hinrichtung als Gotteslästerer war die logische Folge und wird noch heute von frommen Juden stolz erwähnt
Redaktion benachrichtigen
#84   Alstak   23:12:13 | Montag, 24. Oktober 2011
Tomás – Sie erkennen das von Gott gegebene VK II und den Papst nicht an. Genügt das?
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#83   Tomás   23:11:30 | Montag, 24. Oktober 2011
#77
Welche Irrlehren verbreite ich? Ich bitte – ausschließlich – Argumente aus Dogmatik und Kirchenrecht zu benutzen.
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#81   Mary Cruz   23:07:42 | Montag, 24. Oktober 2011
Ob es der Tempel Salomos war, der ihn im Auftrag JAHWE’s baute, oder der wiederaufgebaute Tempel – die Aussage Jesu der Tempel Gottes, JAHWE’s, zu sein, hat der herrschenden Elite nicht gefallen.
Sie wollten ihre Macht nicht verlieren, so wie Jesus im Gleichnis vom Weinberg den Vergleich von den Pächtern des Weinbergs auf sie bezog, die den Sohn des Weinberg-Besitzers töteten, nachdem sie vor ihm die Propheten getötet hatten, weil sie den Ertrag für sich behalten wollten.
Redaktion benachrichtigen
#80   Alstak   23:00:37 | Montag, 24. Oktober 2011
Tomás – Inquitition?

Sie schaden mit Ihrem Gedankengaut der Allgemeinheit. Verbreiten zudem Irrlehren. Ich würde sie keineswegs wegsperren lassen, Sie würden auch freiheitlich, wie Sie es eh tun, mit Ihren aberwitzigen Ansichten am langen Ast verhungern. Man ließe Sie gewähren…
Redaktion benachrichtigen
#79   Tomás   22:58:13 | Montag, 24. Oktober 2011
#75
Ich bitte um Aufklärung.
Auffällig ist, daß ein Toleranter wie Sie einen Andersdenkenden ins Gefängnis werfen lassen will. Schein wohl die liberale „Inquitition“ zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#78   Alstak   22:53:30 | Montag, 24. Oktober 2011
Tomás – Sie verstehen die Bibel nicht, da Sie nie gelernt haben, mit historischen fiktiven Texten umzugehen. Ihre Sichtweise entspricht daher einer verbotenen Volksverhetzung und müsste umgehend bestraft werden. Auch ich bewundere Ihre fromme Zurückgebliebenheit.
Redaktion benachrichtigen
#77   Tomás   22:49:56 | Montag, 24. Oktober 2011
#68
Das Neu Testament lehrt eindeutig, daß Christus Sohn Gottes ist und die Judaisten Ihn getötet haben. Mord ist die bedachte vorsätzliche unberechtigte Tötung eines Unschuldigen. Die logische Schlußfolgerung ist, daß die Judaisten die Gottesmörder sind.
Eingentliche bräuchte man hier keine kirchlichen Autoritäten zu zitieren, weil der Sachverhalte klar ist. Trotzdem mache ich es: hl. Ausgustinus, Serm 118, De Tempore; hl. Leo der Große, Serm De Passione; hl. Johannes Chrysostomus, ch XXIIILc, nr.20 und hl. Maxismus Hom III de Passione.
#69
Was soll an meinen katholischen Vorstellungen falsch sein?
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#76   Alstak   22:48:43 | Montag, 24. Oktober 2011
Mary Cruz – Ich bewundere Ihre fromme Zurückgebliebenheit!
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#75   Schalom   22:45:24 | Montag, 24. Oktober 2011
Zur Zeit Jesu gab es keinen Tempel Schalomos mehr, es war der Tempel des Herodes. –
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#74   Mary Cruz   22:33:20 | Montag, 24. Oktober 2011
Es gibt so wenig eine Kollektivschuld bei den Juden wie sie auch kein „kollektiver Messias“ sein können. Der Tempel, den JAHWE von König Salomon bauen ließ, existiert auch nicht mehr, so dass sie von sich sagen könnten, es ist das Haus ihres Vaters – wie Jesus es ausgesagt hat.
Auf wen trifft das Alte Testament sonst zu als auf den wahren Messias: „Der Eifer für dein Haus verzehrt mich!“ Joh, 2,17
Als er wegen dem Passahfest nach Jerusalem kam, trieb er die Händler aus dem Tempel, und als ihn die Juden fragten: „Welches Zeichen läßt du uns sehen als Beweis, dass du dies tun darfst?“ – antwortete Jesus: „Reißt diesen Tempel nieder – in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten!“
Damit meinte er, dass sein Leib der Tempel Gottes ist und dass er am dritten Tag von den Toten aufersteht. Diese Macht haben die Juden definitiv nicht, und niemand der an Jesus Christus glaubt, könnte ernsthaft auf die absurde Idee eines „kollektiven Messias“ kommen.
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#73   Blackbird   22:33:16 | Montag, 24. Oktober 2011
#67 Siehste, und weil die anderen über Eure Opferschreine das gleiche denken und auch gern mal ein Kirchlein abfackeln, wo die Ehre Allahs, Kalis oder sonstwem das gebietet, kommt da nie Ruhe rein. Ein einziger Gott ist der dämonische Götze irgendeines anderen einzigen Gottes – und welcher nun gerade zu Deinem wird, hängt von so simplen Größen wie Ort und Zeit der Geburt ab. Möge Ate eines schönen Tages von Dir ablassen.
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#72   Schalom   22:27:17 | Montag, 24. Oktober 2011
Tomas muss veraltete Ansichten vertreten,
weil er nichts anderes kennt und kein flexibeles, dynamisches Denken gelernt hat. Gerade, dass er die Erdscheibe nicht anhand der Bibel beweist.
Wahrscheinlich wäscht er seine Albe noch im Jordan.
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#71   Jubärens   22:21:00 | Montag, 24. Oktober 2011
Tomas meint, dass Bischof Williamson was anderes gemeint hätte als er gesagt hat, nämlich dass „die Juden – Anführer und Volk – die ursprünglichen Täter des Gottesmordes waren“.
Demnach hätte Bischof Williamson , meint Tomás, mit der Ausdruck“die Juden, Volk und Anführer“ nicht wirklich Volk und Anführer der Juden gemeint, sondern nur „die antichristlichen Judaisten“ gemeint hätte, also die wirklich und wahrhaftig „für den Mord an Christus verantwortlich“ waren, also die Mitglieder des Hohen Rats und die aufgehetzte Judenmenge in Jerusalem, aber eben nicht das ganze Volk der Juden im damaligen Palästina.
Das ist übrigens die Position, die auch Papst Benedikt XVI. in seinem Jesusbuch II vertritt, der Papst, den Tomás verächtlich als Ratzinger depotenziert, weil er diese genannte Position vertritt und nicht die These vom Gottesmord der Juden, Volk und Anführer. So sind sie, die Sedi-Sektierer: Klopfen und Verbiegen der Lehre bis zum absoluten Selbstwiderspruch.
Direkt an Tomás noch mal die Frage nach Belegen für seine These vom Gottesmord der Judaisten, wie er meint, Belege von kirchlichen Autoritäten in der Kirchengeschichte, also Päpste oder anerkannte Kirchenlehrer.
Bitte tun Sie mir den Gefallen und zitieren Sie die Kirchenlehrer zum Gottesmord!
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#70   Tomás   22:18:00 | Montag, 24. Oktober 2011
#61
Die Hinrichtung durch Inquitition waren legitim und keine Menschenopfer.
#63
Es gibt keine heidnische „Heiligtümer“ und heidnische „Götter“.
„Alle Götter der Heiden sind Dämonen“ (Psalm 95, 5). „Was sie (die Heiden) opfern, opfern sie den Dämonen und nicht Gott“ (1 Kor 10, 20).
Die Ehre Gottes gebietet, diese „Götter“ zu entthronen und heidnische „Heiligtümer“ zu zerstören.
#64
Es ware die Judaisten, die den Mord an Christus beschlossen und gegen den Willen von Pilatus durchgesetzt haben.
Pilatus wurde nur eingeschaltet, weil die Juden kein Recht, eine Hinrichtung vorzunehmen, hatten…
Pilatus war von der Unschuld Christi überzeugt und hat versucht, Ihn zu retten. Erst als die Judaisten drohten, ihn beim Kaiser zu denunzieren, ordnete er die Hinrichtung an.
Die Judaisten haben die Verantwortung für dieses Verbrechen übernommen, indem sie brüllten: „Sein Blut kommen über uns und unseren Kindern“ (Mt 27, 25).
Die Judaisten – von den damaligen Pharisäern und Schrifgelehrten bis zu den heutigen Rabbinern – sind die Gottesmörder.
Der Antisemitismus ist falsch, aber katholische Antijudaismus und Antizionismus sind legitim.
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#69   Semikolon   22:15:40 | Montag, 24. Oktober 2011
„Weder der immer stärkere CO2 Ausstoss und die Auswirkungen auf das Klima noch die Gaskammern sind Theorien.“
;
@ ErnstSchneider
Bitte erkären Sie, warum der angeblich „immer stärkere CO2 Ausstoß“ Auswirkungen auf das Klima hat bzw. hatte.
Aber bitte peer reviewed.
Wir wollen hier ja nicht im luftleeren Raum argumentieren.
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#68   Schalom   21:38:07 | Montag, 24. Oktober 2011
Bischof Virgil von Salzburg wurde von Bischof Bonifatius in Rom verpetzt, weil er in den Alpen die heidnischen Heiligtümer schonte und sie „taufte“. Er wäre durch die Petze gern Bischof von Salzburg und Primas Germaniae geworden: Aber der Papst hustete ihm was. Und die Friesen bezahlten ihn mit der Gnade des Martyriums.
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#67   Thomasius   20:54:20 | Montag, 24. Oktober 2011
#54 Tomás
Sie haben Recht. Es gibt perverse Spinner, die behaupten der Hohe Priester der Juden, der im Herrn Jesus Christus einen Häretiker sah, habe sich für die Tötung des Herrn eingesetzt und sei daher an seinem Tod – nach christlichem Glauben zur Vergebung unserer Sünden geschehen – schuld. Hingerichtet aber haben ihn die Römer. Die Juden waren dazu nicht in der Lage. Aber die Päpste haben sich immerhin den Hohen Priester zum Vorbild genommen und Menschen, die ihnen nicht behagten – vielleicht, weil sie die Wahrheit sagten – als Häretiker hinrichten zu lassen. Die RKK ist daher nicht „besser“ als der Hohe Priester zur Zeit des Herrn. Der sogenannte „christliche Antisemitismus“ ist daher Ausdruck perverser Lehren.
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#66   Blackbird   19:53:31 | Montag, 24. Oktober 2011
Schalom: damals war die Ansicht leider noch nicht so weit verbreitet, dass man keine fremden Heiligtümer kaputtmacht. Hat sich ja bis heute noch nicht überall rumgesprochen.
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#65   Schalom   19:50:52 | Montag, 24. Oktober 2011
Ja, es haben Menschenopfer stattgefunden.
Entweder zum Taufeimer des Bonifatius oder zum Hackstock des Bonifatius.
Das war noch Mission in den guten alten „katholischen“ Zeiten mit Wasser und Axt.
.
Für das Fällen der Donar-Eiche durfte Bonifatius die Rache des Donar in Friesland am eigenen Leibe spüren und wurde erschlagen.
Das kommt davon !
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#64   Blackbird   19:46:47 | Montag, 24. Oktober 2011
Und aus dem Holz haben die Befreier später die Scheiterhaufen gebaut, auf denen unsägliche Menschenopfer stattfanden…
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#63   ANGELUS ULTOR   19:37:31 | Montag, 24. Oktober 2011
Blackbird : Gehörst Du zu den gotteshaßenden Heiden?
Bonifatius hat diese Menschen mit der Botschaft Christi befreit, als er den Baum fällte, an dem unsägliche Menschenopfer stattfanden!
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#62   Schalom   19:35:09 | Montag, 24. Oktober 2011
Was heißt da Gottesmord ? –
Der Tod Jesu war die Heilstat des Himmlischen Vaters zur Erlösung der ganzen Menschheit. –
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#61   Blackbird   19:24:28 | Montag, 24. Oktober 2011
Und Bonifaz hat die Heilige Eiche umgehackt, das war auch nicht nett.
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#60   bassman   19:22:31 | Montag, 24. Oktober 2011
Natürlich hat Williamson die Juden nicht als Gottesmörder bezeichnet!! Er hat gesagt: Doch nur die Juden – Anführer und Volk – waren die ursprünglichen Täter des Gottesmordes. Das ist doch etwas völlig anderes. Ist doch klar wie Klobrühe! Braune! Denn Willi will mit seinen Beiträgen nur provozieren. Immer, wenn es zu einer Annäherung mit Rom kommt, packt Willi ein paar Judensprüche aus. Das hat Methode!
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#59   Tomás   19:19:37 | Montag, 24. Oktober 2011
#57
Es gibt ultraorthodoxen Juden, die behaupten, der „Holocaust“ sei die gerechte Strafe Jawhes gewesen, weil die europäischen Juden, den Glauben ihrer Väter aufgegeben hatten.
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#58   wickerl   19:03:30 | Montag, 24. Oktober 2011
@piusXII Kollektivschuld hin und her, die Propheten des Alten Testamentes verkünden dem Volk häufig Kollektivstrafen, der Gang in die babylonische Gefangenschaft, in den Klageliedern steht, dass der jüdische Klerus das Volk in die Irre führte, und dieses dafür zu büßen hat, in Babylon klagt das jüdische Volk mit den Worten „ unsere Väter haben gesündigt, sie sind nicht mehr, wir müssen ihr Joch tragen“.
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#56   Tomás   18:28:55 | Montag, 24. Oktober 2011
#51
Ratzinger behauptet, nur die religiösen Führer Israels und die Anhänger von Barrabbas sein verantwortlich, für die Kreuzigung. Verschweigt aber, daß alle Judaisten, auch die heutigen, schuldig sind, weil sie den Mord gutheißen.
#53
Die Piusbruderschaft wird sehr wahrscheinlich dem Ratzinger direkt unterstellt.
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#55   Freidenker   18:19:10 | Montag, 24. Oktober 2011
Wenn Williamson persönlich nicht an den Holocaust glaubt ist das okay
Wir leben in einen freien Land wo jeder glauben können soll was er will.
Auch pol corr und Mainstream dürfen keine verpflichtenden Dogmen verankern
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#54   gesunder   18:15:09 | Montag, 24. Oktober 2011
Wer wird die Aufsicht über die Piusbrüder erhalten?
Ein Bischof?
Aus Regensburg?
.
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#53   Tomás   18:10:47 | Montag, 24. Oktober 2011
#50
Die Leugnung des „Hocaustes“ steht nicht unter Exkommunikation.
Wenn der Ratzinger weiter vor den Judaisten und Zionisten so kriecht, wird er alle „Antisemiten“ aus der Konzilssekte ausschließen. Vielleicht werden die Piusbrüder, um in der Konzilssekte aufgenommen zu werden, an einem judaistischen Ritual teilnehmen müssen. Das ist für uns wahre Katholiken uninteressant, weil wir zu diesen häretischen Haufen weder gehören noch gehören wollen.
#49
Was halten Sie von der „etnischen Säuberung“, der 1 Million Palästinenser zum Opfer fielen, die die Zionisten begangen haben, um „Israel“ (widerrechtlich) gründen zu können?
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#52   Pius XII   17:58:58 | Montag, 24. Oktober 2011
Alois, die „Kollektivschuld“ der damaligen Juden wird vom hl. Thomas von Aquin ausdrücklich verworfen! Nehmen Sie das doch mal zur Kenntnis. Papst Benedikt XVI. schreibt nichts neues.
.
Kein Wissenschaftler bezweifelt den Holocaust. Mann! Selbst David Irving, den ich ausdrücklich nicht für einen seriösen Wissenschaftler halte, akzeptiert die Existenz von Gaskammern zur Menschentötung und Millionen Toten insgesamt. Belesen Sie sich doch mal!
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#51   Gregorius Nazianzenus   17:56:33 | Montag, 24. Oktober 2011
#46
Kann bei bestimmten schweren Sünden nicht Exkommunikation als Beugestrafe verhängt werden, und zwar nicht nur bei Sünden gegen den Glauben?
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#50   Shadow1979 †   17:52:27 | Montag, 24. Oktober 2011
#47
Gott ist das blöde!!!
Woher wissen Sie das Ich bei allen Untaten Israels die Augen zudrücken???
Bloße Unterstellung weiter nichts!!!!
Sie lesen hier was ws keiner gesagt hat damit es ins Bild passt und Ich soll mich dann dafür rechtfertigen obwohl Ich das nie gesagt habe!!!
Ziemlich billige Masche!!!
Und ja Ich übernehme Verantwortung für das Geschehene. Weder bin Ich deswegen Schuld noch verantwortlich. Ich trage dem Geschehenen Verantwortung und Rechnung. Das man dies tun sollte und eine richtige Sache ist sieht man ja an dieser Seite mit seiner versammelten Antisimiteschar!!!
Ja und Gutmenschentum muss auch noch mit rein in das Posting ein verschwommener Begriff der nichts aussagt.
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#49   Tomás   17:50:18 | Montag, 24. Oktober 2011
#46
Ein Verbrechen gegen besseres Wissen zu leugnen, ist eine Sünde. Das gilt für alle Verbrechen, also auch für die anderen Morde Hitlers, die Massenmorde der Kommunisten, die vom Ausmaß viel schlimmer als die Verbrechen der National-Sozialisten waren, den türkischen-islamischen Völkermord an den Armeniern, die Verbrechen und Greueltaten der „Isreaelis“ an den Palätinensern, usw.
Aber dogmatisch und kirchenrechtlich ist diese Sünde irrelevant.
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#48   Jubärens   17:37:54 | Montag, 24. Oktober 2011
Shadow 79 hat die moralische Quadratur des Kreises neu erfunden:
„Ich persönlich übernehme Verantwortung für das (verbrecherische Nazi-) Geschehen an Juden, Sinti und Roma, aber verantwortlich dafür bin ich nicht!!!“
Solche Bekenntnisse hätten die Holocaust-Kultdiener von den Medienkonzernen gerne:
Ihr seid nicht verantworlich für die Nazi-Verbrechen,
aber ihr übernehmt die Verantwortung dafür, was die Nazis verbrochen haben –
und zahlt immer recht schön und
drückt bei allen Untaten Israel schön die Augen zu. Denn:
Wir Deutschen haben ein besondere und ewige Verantortung gegenüber Juden und Israel, wegen der Nazi-Verbrechen, für die wir nicht verantwortlich sind.
Toll, Shadow, wie Sie das sprachlich hingekriegt haben!!
Respekt vor Ihrem politisch-korrektem Gutmenschentum!!!
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#47   Gregorius Nazianzenus   17:37:11 | Montag, 24. Oktober 2011
Alois Bischof,
eine Sünde ist Holocausleugnung dann, wenn sie eine bewusste Lüge ist, und in Anbetracht der schwerwiegenden Materie wohl auch eine schwere Sünde. Wenn die Holocaustleugnung nur ein Irrtum ist, der Holocaust aber objektiv stattgefunden hat, auch dann dürfte Sünde vorliegen – weil man sich ja informieren kann –, wenn auch weniger schwer.
Die Frage ist aber eben doch: wie objektiv historisch wahr ist das alles, was unter den Begriff Holocaust gefasst wird.
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#46   Shadow1979 †   17:37:06 | Montag, 24. Oktober 2011
#39
Was soll Ich davon halten??? Wenn das deren Ansicht ist???
Was ist das für eine Frage??? Deswegen ist immer noch kein danach geborener oder heute lebender „JUDE“ (wobei noch zu klären wäre wer dazu zählt) ein Gottesmörder oder verantwortlich!!!
Selbst wenn Ich sagen würde das Hitler das richtige getan hätte, wäre ICH PERSÖNLICH immer noch nicht verantwortlich/mitschuldig, weil Ich das Geschehen nicht beeiflusst,gefördert oder forciert habe!!!!
Was ist das für eine bescheuerte Argumentation???
Die ganze Fragestellung mit Gottesmörer zipp und zapp ist nach fast 2000 Jahren sowas von unerheblich, überflüssig und total bescheuert!!! Weiter nichts!!!
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#45   Minimax   17:36:40 | Montag, 24. Oktober 2011
#41 Alois, als ob Du wüsstest, was ein Wissenschaftler überhaupt ist
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#44   Tomás   17:33:14 | Montag, 24. Oktober 2011
#35/#38
Wenn dies so ist, dann gibt es auch eine kollektive Verantwortung der Juden als Kollektiv.
#37
Wenn Williamson von den Juden gesprochen hat, hat er die antichristlichen Judaisten, die für den Mord an Christus verantwortlich sind, gemeint. Ansonten hätter er auch der Muttergottes vorwerfen müssen, eine Gottesmörderin zu sein, weil sie zum dem Volk der Juden gehörte.
Um Verwechselungen zu vermeiden, sollte man nicht von Juden, sondern von Judaisten oder Talmudisten oder talmudische Juden sprechen.
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#43   Gregorius Nazianzenus   17:32:23 | Montag, 24. Oktober 2011
Jubärens, einerseits haben Sie recht, andererseits dürfen Sie nicht den Fehler begehen, Stellen isoliert zu interpretieren.
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#42   Alois Bischof   17:32:19 | Montag, 24. Oktober 2011
In der Lehmann-Amtskirche der BRD-Kirchensteuerknechte dürfte es ein Verbrechen sein die Existenz homizidaler Gaskammern in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten in Frage zu stellen (wie viele Wissenschaftler, obwohl die meisten sich nicht aussprechen aus purer Verfolgungsangst), aber in der römisch-katholischen Kirche ist es weder Sünde noch ein Grund zur Exkommunikation!
Dabei war es jedoch sehr naiv und eher dumm solche persönliche Ansichten zur Zeitgeschichte gerade in der BRD bekanntzugeben vor einer Fernsehmannschaft aus dem ehemals neutralen Kgr. Schweden.
Der Gottesmord ist ein geschichtlicher Fakt, so wie die Kollektivschuld der jüdischen Hohepriester, des Sanhedrin, und des jüdischen Pöbels auf dem Prokonsuliarplatz in Jerusalem 33 n. Chr.
Rassisch oder ethnisch gibt es keine Kollektivschuld, und auch nicht für die liberalen ‘religiösen’ Juden die gar keinen Grund zur Todesstrafe sehen, dafür aber bleibt die moralische Mitschuld und Zustimmung zum (objektiven) Gottesmord durch die verblendeten religiösen Juden (alle gläubigen Juden) ab 33 n. Chr. bis ins 18. Jahrhundert hinein (und zum orthodoxen und konservativen Teil bis heute noch).
Übrigens nimmt man die Schächtung von Nichtjuden nocht leichter hin. Und diese Haltung gibt es leider gerade unter ungläubigen oder säkularisierten Juden heute stark, egal ob Bolschewisten, Kapitalisten (Kasino, Porno, Hollywood) oder ehem. trotzkistische Neokonservative aus USA.
Da sind mir ehrliche Zionisten lieber!
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#41   Jubärens   17:30:05 | Montag, 24. Oktober 2011
Quod erat demonstrandum – die beton-dogmatischen Bibelverdrehungen von Tomás, der behauptet:
„Wenn der hl. Petrus von „Unwissenheit“ spricht, kann (!) nur die Verblendung der Judaisten meinen.“
In der entsprechenden Bezugsstelle – Apg. 3,1ff, bezieht sich der Apostelfürst Petrus mit der genannten „Unwissenheit“ eindeutig auf die „Tötung dessen, den Gott auferweckt hat“ – und nicht auf eine allgemeine Glaubensverblendung der Juden:
„„Ihr Männer von Israel (Volk), Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso auch eure Führer“, als ihr Jesus ans Kreuz ausliefertet.
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#40   Gregorius Nazianzenus   17:28:51 | Montag, 24. Oktober 2011
Shadow1979, wenn Sie sich auf den verwerflichen Standpunkt stellten (wie es ja wirklich solche Leute gibt), dass Hitler recht hatte, Juden zu ermorden – dann würden Sie sich an diesem Mord moralisch mitschuldig machen.
Übertragen Sie das auf die Haltung gegenüber der Verurteilung Jesu Christi durch den Hohen Rat, auf seine Auslieferung an die Römer, auf das Drängen auf Todesstrafe, auf die Rufe: Kreuzige ihn, kreuzige ihn.
Was halten Sie von heutigen jüdischen Rabbinern, die der Ansicht sind und das auch durch Publikationen bekunden, dass Jesus zu Recht zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde?
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#39   Shadow1979 †   17:22:14 | Montag, 24. Oktober 2011
#34
Nun wer lesen kann!!!
„Wulff sieht „ewige“ Verantwortung der Deutschen“
Die jüdische Seite haGalil:
„Relativ neue Formen des Umgangs der Deutschen mit den Juden drücken sich u.E. in der zunehmenden Ablehnung einer besonderen Verantwortung der Deutschen gegenüber den Juden“
GEGENÜBER den Juden Veratnwortung zu zeigen und zu übernehmen ist es etwas völlig anderes als VERANTWORTLICH FÜR DEN HOLOCAUST ZU SEIN.
Ich kann auch vErantwortung für etwas/jemanden übernehmen ohne das Ich persönlich verantwortlich bin.
Kein Jude/Judaist, der nach der Kreuzigung Jesu geboren wurde oder während dessen NICHT daran teil genommen/diese gefordert hat, ist Verantwortlich für die Kreuzigung. Sehr wohl kann er Verantwortung DAFÜR oder für Christen übernehmen. Nur verantwortlich ist er deswegen nicht!!!
Ich persönlich übernehme Verantwortung für das Geschehen an Juden, Sinti und Roma aber verantwortlich dafür bin ich nicht!!!
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#38   Jubärens   17:22:07 | Montag, 24. Oktober 2011
* 29 Tomás widerspricht Bischof Williamson:
Die Juden – als Volk – sind nicht für Kreuzigung Christi veratnwortlich, aber die Judaisten.“
Genau das aber hatte Bischof Williamson behauptet:
„Die Juden – Anführer und Volk – waren die ursprünglichen Täter des Gottesmordes.“
Sie hätten „kollektiv den Messias abgelehnt“ – so Bischof Williamson .
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#37   Tomás   17:19:06 | Montag, 24. Oktober 2011
#30
Sie sind nicht für den „Holocaust“ verantwortlich, weil Sie dieses Verbrechen nicht befürworten. Täten Sie es, wären Sie auch ein – von Ihrer Gesinnung her – ein Judenmörder, auch wenn Sie an diesem Verbrechen materiellt nicht beteiligt waren.
#32
Ich habe behauptet, das „Konzil“ habe die Abtreibung verharmlost, weil es dieses Verbrechen nicht als Mord, sondern als abscheuliches Verbrechen (auch ein Banküberfall ist ein abscheuliches Verbrechen, aber kein Mord) bezeichnet hat. Das ist keine Häresie.
Die Kirche hat den Notzins verboten, weil damit sich Menschen aus Kosten der Not anderen Menschen bereichen, verboten. Dagegen hat die Kirche den Kapitalzins erlaubt, weil dies eine Gegenleistung für das Ausleihen von Geld, mit den Dritten Geld verdienen, ist. Kapitalzins ist vergleichbar mit Miete.
Den religiösen Führern Israels war nicht nur wegen der vielen Wunder, die Chrsitus wirkte, sondern auch weil auf Ihn die Prophezeiungen des Alten Testamentes zutraffen, die Gottheit Christi bekannt. Sogar als sie von der Auferstehung Christi erfahren haben, haben sie sich geweigert, sich zu bekehren und zogen vor, die Wachen zu bestechen, damit diese die Auferstehung verschweigen. Solche Leute sollen gutgläubig gewesen sein?
Wenn der hl. Petrus von „Unwissenheit“ spricht, kann nur die Verblendung der Judaisten meinen.
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#36   Pius XII   17:12:29 | Montag, 24. Oktober 2011
Jubärens, Sie vermischen. Natürlich ist kein nach dem Krieg geborener Deutscher verantwortlich für die Naziverbrechen. Aber sicherlich gibt es eine kollektive Verantwortung der Deutschen als Kollektiv, aus der Geschichte zu lernen und dafür Sorge zu tragen, das sich sowas nicht wiederholt. Dazu zählt wohl auch eine besondere Fürsorge für die Überlebenden, aus der sich dann eine Freundschaft entwickeln kann, sollte und ja auch weitgehend entwickelt hat.
.
Umgekehrt ist das christlich-jüdische Verhältnis mittlerweile ja auch sehr herzlich, die christliche Rechte ist durchweg pro-Israelisch.
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#35   Jubärens   17:02:31 | Montag, 24. Oktober 2011
#30 Shadow1979:
Machen Sie Ihrer Empörung über den Missbrauch des Begriffs ‘Verantwortung’ auch mal gegenüber den Medienpropagandisten zur spezifischen ‘Verantwortung der Deutschen’ gegenüber Juden und Israel aufgrund der ‘deutschen Verbrechen’ gegen die Juden in der Nazizeit Luft:
„Schon wieder der Scheiss!!!! Ein Mensch ob Judaist kann NICHT VERANTWORTLICH FÜR EINE TAT VON VOR JAHREN SEIN. DAS GEHT NICHT!!!!
Ich bin auch nicht verantwortlich für den Holocaust und die Polen die nach der Verteibung geboren wurden sind nicht für die vErtreibung der deutschen mInderheiten verantwortlich.“
In Google „Verantwortung Deutsche Juden“ eintragen:
„Wulff sieht „ewige“ Verantwortung der Deutschen“
Die jüdische Seite haGalil:
„Relativ neue Formen des Umgangs der Deutschen mit den Juden drücken sich u.E. in der zunehmenden Ablehnung einer besonderen Verantwortung der Deutschen gegenüber den Juden aus. Wir betrachten diese Ablehnung als Teil aktueller antisemitischer Einstellungen…“
etc.
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#34   Pius XII   16:56:49 | Montag, 24. Oktober 2011
Ja, lieber Artikelschreiber, nur dass Williamson eben behauptet, dass die Juden dafür kollektive Schuld tragen.
.
Und die „Argumente“ die er gegen die Gaskammern „vorbrachte“ sind seit Jahren sämtlich widerlegt.
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#33   Jubärens   16:51:39 | Montag, 24. Oktober 2011
#28 Gregorius Nazianzenus
„Sollten diese drei Sätze (Prämissen der Sedisvakantisten) wahr sein, dann wäre die Annahme der Sedisvakanz eine logische Folgerung.“
Ja, logisch sind die Folgerungen, wenn nur das Wörtchen ‘Wenn’ nicht wäre…
Mich interessieren die nach meiner Ansicht nicht zutreffenden Prämissen weniger als die konkreten Argumentationen, die Tomas, Sinah etc. aus diesen Prämissen hervorbringen – und dabei scheint es mir so, dass die Sedis die (kirchen-) historischen Wahrheiten sowie die kirchliche Lehrtradition so zurechtbiegen, dass sie mit ihren (falschen) Prämissen übereinstimmen:
-Das Konzil hat Abtreibung als „scheußliches Verbrechen“ verurteilt, aber nicht als „Mord“ – also war es häretisch (tomás)
-Papst Pius IX. hat in einem gewöhnlichen Briefschreiben die Zinsverbotsenzyklika von Benedikt XV. (1745) aufgehoben: Tomas: das kann kirchenlehrmäßig nicht sein, also hätten die beiden Päpste von verschiedenen Sachen geredet.
-Der Primat des Papstes muss unbedingt anerkannt werden, aber was der erste Papst Petrus zu der „Unwissenheit der Juden“ bzgl. der These zum „Gottesmord“ sagte, sei falsch und erkennt Tomás nicht an.
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#32   ErnstSchneider   16:41:25 | Montag, 24. Oktober 2011
Wenn sich schon einer immer noch darüber aufregt das man vor 2000 Jahren einen Wanderprediger ans Kreuz genagelt hat,was soll man davon halten.
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#31   Shadow1979 †   16:39:22 | Montag, 24. Oktober 2011
#29
Schon wieder der Scheiss!!!!Ein Mensche ob Judaist kann NICHT VERANTWORTLICH FÜR EINE TAT VON VOR FAST 2000 JAHREN SEIN. DAS GEHT NICHT!!!!
Ich bin auch nicht verantwortlich für den Holocaust und die Polen die nach der Verteibung geboren wurden sind nicht für die vErtreibung der deutschen mInderheiten verantwortlich.
Lesen Sie sich mal die bedeutung von Verantwortung durch. Was das heisst und welche Vorraussetzung dafür gegeben sein müssen müssen das man verantwortlich ist!!!!
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#30   Tomás   16:36:39 | Montag, 24. Oktober 2011
Die Juden – als Volk – sind nicht für Kreuzigung Christi veratnwortlich, aber die Judaisten. Judaisten sind die Anhänger der Judaismus, die sich am Talmud, die falsche rabbinische Interpretation des mosaischen Glaubens, orienteren, Christus als Gotteslästerer haßen und Seine Ermordung befürworten.
Die Judaisten – von den damaligen Hohenpriestern und Ältesten des Volkes, die den Mord an Christus beschlossen haben (Mt 26, 3), bis zu den heutigen Rabbinern – sind veratnwortliche für dieses einzigartiges Verbrechen und damit die Gottesmörder.
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#29   Gregorius Nazianzenus   16:22:56 | Montag, 24. Oktober 2011
Jubärens,
Tomás steht mit seinen Ansichten zwar ziemlich einsam da, aber das allein beweist nicht, dass er falsch liegt.
Allerdings beruht seine Position, so scheint mir, auf bestimmten Prämissen.
Die erste und wichtigste ist, dass der päpstliche Jurisdiktionsprimat wirklich eine von Gott geoffenbarte Wahrheit ist. Die Alternative wäre: der päpstliche Jurisdiktionsprimat ist eine menschliche Erfindung, mit andern Worten, das Produkt von Anmaßung, Selbstüberhebung, Hochmut – im besten Fall jedoch ein tragischer Irrtum.
Die zweite Prämisse ist: Ein Häretiker kann kein Papst sein, bzw. ein Papst kann kein Häretiker sein.
Die dritte Prämisse: der gegenwärtige Papst ist ein Häretiker.
Sollten diese drei Sätze wahr sein, dann wäre die Annahme der Sedisvakanz doch eine logische Folgerung, nicht wahr?
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#28   Dumbledor   16:08:06 | Montag, 24. Oktober 2011
#24 kammerjäger:
Ich vermute, dies bezieht sich auf die irdische Sichtweise. Jesus/Gott wurde getötet, ist aber gleich (als Geistwesen) in das Totenreich hinabgestiegen und hat dort gründlich „aufgeräumt“, dann ist hat er noch so nebenbei einen Mitgekreuzigten im Paradies abgeliefert, bevor er dann nach 3 Tagen wieder zurückgekehrt ist. Da war soviel Action, dass für einen Tod im Sinne von Nichtexistenz gar keine Zeit war. Und Gott(Vater) hatte ihn ja auch wieder auferweckt, also konnte Gott ohnehin nicht vollständig tot sein. Aber das hat wohl wieder was damit zu tun, dass Gott „3 in 1“ ist^^
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#27   Amanda52   16:06:46 | Montag, 24. Oktober 2011
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#26   Shadow1979 †   15:59:33 | Montag, 24. Oktober 2011
#24
In der menschlichen Person Jesus ist Gott nicht unsterblich und nicht ewig, sondern sterblich und endlich!!!
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#25   VanDaalen   15:58:23 | Montag, 24. Oktober 2011
Ja was denn nun: Erst lese ich hier, dass es keinen Holocaust gegeben hat – nun wird sogar die Kollektivschuldthese wieder hervorgeholt?! Selbstverständlich hat Williamson indirekt den Holocaust und die Gaskammern geleugnet und die hier so beliebten revisionistischen Argumente benutzt. Dafür ist er nach deutschem und gültigem Recht verurteilt worden. Also – was wollt Ihr eigentlich?
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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