(kreuz.net) „Piusbruder Williamson bezeichnet Juden als Gottesmörder“.
Mit dieser Falschmeldung bediente
der deutsche Journalist Gernot Facius am 22. Oktober die Leser der Online-Ausgabe der deutschen Kirchenkampf-Zeitung
‘Welt’.
Facius gilt als inoffizieller Pressesprecher der deutschen Lehmann-Kirche.
Als Mitglied des
deutschen Tätervolkes ist er kollektiv für den Tod von alleine sechs Millionen Juden verantwortlich.
Mons. Richard Williamson, ist ein Bischof der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Er ist Staatsangehöriger
der britischen Siegermacht über NS-Deutschland.
Der Vater des Gründers der Bruderschaft, Erzbischof
Marcel Lefebvre († 1991), wurde am 4. März 1944 von den Deutschen im Konzentrationslager Sonnenburg in
Ostbrandenburg zu Tode geprügelt.
Deutscher Diffamierungs-Journalismus in NS-Tradition
Facius versucht
recht plump, Mons. Williamson zu diskreditieren.
Er unterstellt ihm diffamierend, die Existenz von Gaskammern
in den NS-Konzentrationslagern „geleugnet“ zu haben.
In Wahrheit hat Mons. Williamson – bis heute nicht
beantwortete – historische und technische Argumente vorgebracht, welche die systematische Vernichtung
von Menschen in Gaskammern in Frage stellen.
Facius erwähnt weiter, daß ein Regensburger Gericht den
Bischof vor zwei Jahren zu einer Geldstrafe verurteilt.
Er unterschlägt, daß diese Verurteilung auf
deutschen Maulkorb-Gesetzen basiert, die nach internationalem Rechtsstandard illegal sind.
Der Text habe einen „Eklat“ heraufbeschworen, weil der Bischof darin geschrieben habe, daß
die Ermordung Christi ein wirklicher Gottesmord gewesen sei.
Doch bei dieser Aussage handelt es sich
um keinen „Eklat“, sondern um die Wahrheit und normale katholische Lehre.
Um die Gottheit Christi zu
bekämpfen, bezieht sich Papstfeind Facius plötzlich sogar auf Benedikt XVI.
Die Tatsache des Gottesmordes
stehe „im Widerspruch zur Haltung von Papst Benedikt XVI.“
Seine Begründung: „Das Kirchenoberhaupt hat
in dem am 10. März erschienenen zweiten Band seines Buchs »Jesus von Nazareth« klargestellt, den Juden
dürfe die Kreuzigung nicht angelastet werden.“
Facius wirft Dinge durcheinander: Eines ist die Tatsache
des Gottesmordes, ein anderes, daß die Juden dafür eine kollektive Schuld tragen.
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122 Lesermeinungen
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Hallo, Besucher von kreuz.net, über viele Artikel und die Lesermeinungen dazu kann ich mich nur wundern.
Hier,bei diesem Artikel, steht – bis heute nicht beantwortete- historisch und technische Argumente.Gemeint
sind die Gaskammern der Ver- nichtungslager.Offensichtlich hat der Artikelschreiber noch nichts von Jean-Claude
Pressac gehört und gelesen,der sich jahrzehntelang sehr sorgfältig und intensiv mit dieser Thematik
beschäftigt hat.Dieser französische Chemiker glaubte ürsprünglich nicht an den Holocaust,zog dies
zumindest erst sehr stark in Zweifel,kam dann aber bei seinen Untersuchungen zu anderen Ergebnissen als
ursprünglich von ihm angenommen. Überhaupt: Eine übertriebene Beschäftigung mit solchen „technischen“
Fragen ist lächerlich angesichts der Zeitzeugen-Situation. Das Verhältnis der Zeitzeugen (vor Ort, z.B.
Auschwitz), die den Massenmord bestätigen zum Verhältnis der Zeitzeugen, die den Holocaust leugnen beträgt
einige tausend zu null. (Nebenbei: Der von manchen Nazis zitierte Zeuge Thies Christophersen war nur im
Randgebiet von Auschwitz tätig, war also kein Zeuge vor Ort). Im ersten Auschwitzprozess (in Frankfurt
1963 bis 1965) wurden 360 Zeugen befragt, darunter auch 54 SS-Angehörige, die in Auschwitz waren. Kein
einziger unter ihnen bestritt die Holocausttatsache, auch nicht hinterher. Auch von keinem einzigen Verteidiger
der 22 Angeklagten wurde je der Holocaust in Zweifel gezogen. Das sind eindeutige,unabänderliche Fakten!
Schorschi Schnabbelschnut
#125 Quanta Cura 10:22:08 | Freitag, 28. Oktober 2011
Antonio Michele Ghislieri (21:45:21): Dass Lienart Freimaurer war, bekundete m.E. Lefebvre selbst. Was
Ihren letzten Satz betrifft, so mögen Sie verstehen, dass mein Beispiel nicht umsonst gewählt war. Denn
so bedauerlich das Los Rene Lefebvres auch sein mag, bezüglich des HC ist es unerheblich. Dennoch sind
die Positionen Lienarts hinsichtlich der Gültigkeit der Weihe M. Lefebvres zumindest problematischer
als das Los seines Vaters hinsichtlich des HC, weil bei einem radikalmodernistischen Freimaurer durchaus
die Frage nach der Intention berechtigt ist, wenngleich wir mit Leo XIII. und Apostolicae Curae sowie
mit Beispielen aus der Geschichte sehr wohl angesichts der korrekten Form und Materie von einer Gültigkeit
der Weihe ausgehen müssen. – Tomás (22:03:00): Ich habe nicht bestritten, dass die Sakramente der FSSPX
gültig sind. Aber da Sie es ansprechen: die FSSPX anerkennt die definitiv ungültigen Weihen der V2-Sekte.
Übertretende V2-Priester lässt sie daher nicht sub conditione weihen. In diesen Fällen handelt es sich
nur um Scheinspendungen der Sakramente, sie sind ungültig. Ergo sind die Sakramente der FSSPX nicht pauschal
gültig. Ihr letzter Satz ist ebenfalls falsch. Man darf sehr wohl die (gültigen) Sakramente von der
FSSPX empfangen, sofern man andernfalls auf sie verzichten müsste. Das Entscheidende ist hierbei, dass
die FSSPX nicht notorisch häretisch ist. Die hiesige Situation ist nicht vergleichbar mir jener von unter
Ostschismatikern lebenden Katholiken.
#124 Mary Cruz 20:10:52 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#119: Jubärens: Lesen Sie doch einfach meine Beiträge noch einmal – aber es bringt ja doch nichts: www.kreuz.net/article.14060.html
+ # 117 Für Ihre falschen Zitate und die untenstehende Verleumdung sollten Sie sich entschuldigen.
#123 Jubärens 18:18:16 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#116 PIUS XII.: „Die „Gottesmord“-These ist mit Schrift und Tradition unvereinbar. Bereits der hl. Thomas
von Aquin hat sie für die einfachen Juden zur Zeit der Kreuzigung zurückgewiesen. Für spätere Generationen
ist sie ersichtlich abwegig. Denen, die sie vertreten, geht es nicht um den Glauben, sondern um Antisemitismus.“
Antisemitismus möchte ich Tomas, Sina & Sedi-Consorten nicht unterstellen, aber Dummheit, weil sie mit
der nicht-kirchenlehramtliche These vom jüdischen Gottesmord den Holocaust-Ideologen in die Hände arbeiten.
Ich sagte schon: Im Lexikon f. Theologie und Kirche (1957) gibt es kein Stichwort-Artikel zu „Gottesmord“,
aber bei der kirchenfeindlichen wikipedia, die allen alten Kirchenlehrern Gottesmordanklagen andrehen
wollen (wie Tomas), wo nichts davon steht, um dann ihre Fehlinterpretationen als frühen Antisemitismus
der Kirche aufzubauschen. Zu Mary Cruz: Ich kann Ihnen bei Ihrem Jammern nicht helfen – außer mit dem
guten Rat: 1.Lesen Sie den Ursprungsartikel www.kreuz.net/article.8756.html nochmal gründlich durch –
insbesondere nach der Unterscheidung von Papstaussagen und Holocaust-Ideologie. 2.Dann werden Sie sicherlich
bald erkennen, dass Sie dem Papst Falsches unterstellt und ihn als Holocaust-Theologen verleumdet haben.
#121 Mary Cruz 09:45:07 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#114 Jubärens: Ihren falschen Verurteilungen und der blinde Gehorsam gegenüber der kirchlichen Lehre
muss ich doch einmal entgegentreten. Sie haben mich schon zweimal falsch zitiert und beleidigt, ohne sich
dafür zu entschuldigen, z. B. in diesem Thread: www.kreuz.net/article.14060.html + Dass sie Menschen
mehr gehorchen als Gott, beweist ihre Aussage in einem ihrer Beiträge: #2561: „…Pilatus als den juristisch
Verantwortliche und den jüd. Hohe Rat mitsamt aufgehetzter Menge – ist abgesehen von einigen frühchristlichen
Hitzköpfen niemals die durchgehende Lehre des kirchlichen Lehramtes gewesen,…“ www.kreuz.net/reader.5599.html
+ Damit widersprechen Sie der Aussage Jesu Christi, dass er von den Ältesten, den Hohepriestern und den
Schriftgelehrten verworfen und getötet wird. Nicht nur das, sie beleidigen ihn auch mit der obigen Aussage.
„Der Menschensohn wird viel leiden, verworfen und getötet werden von den Ältesten, den Hohenpriestern
und den Schriftgelehrten…“ Markus 8, 31
#120 Pius XII 06:02:10 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Jubärens, exzellent! Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Die „Gottesmord“-These ist mit Schrift und Tradition unvereinbar. Bereits der hl. Thomas von Aquin hat sie für die einfachen Juden zur Zeit der Kreuzigung zurückgewiesen. Für spätere Generationen ist sie ersichtlich abwegig. Denen, die sie vertreten, geht es nicht um den Glauben, sondern um Antisemitismus. Auch damit hat de Kirche nichts gemein.
#118 Jubärens 23:05:37 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Die Sektenlehre vom jüdischen Gottesmord ist weder im Neuen Testament noch in der kirchlichen Lehrtradition
enthalten, wie der Sedi-Sektierer Tomas fälschlich behauptet. Im Lexikon für Theologie und Kirche von
1957, also in der Zeit Papst Pius XII. gibt es keinen Artikel zu „Gottesmord“, obwohl in diesem Kompendium
der traditionellen kirchlichen Lehrer auch Hunderte von marginalen Themen behandelt sind. Auch diese Tatsache
zeigt, dass die These vom Gottesmord der Juden eine Sektiererthese außerhalb der Kirche ist.
#112 Das „Dogma“, daß Ratzinger kein Papst ist, resultier aus zwei Tatsachen. Ratzinger ist ein Häretiker
und ein Häretiker befindet sich außerhalb der Kirche und kann kein Papst sein. Wer dieses Ergebnis infrage
stellt, behauptet entweder die Häresien, die Ratzinger propagiert seien katholische Wahrheiten, oder
ein Häretiker kann Papst sein. Im ersten Fall identifiziert er sich mit diesen Häresien und ist selbst
ein Häretiker; im zweiten stellt er sich gegen die Lehre der Kirche.
@Tomás …der fehlende Glaube… :( Nur wenn man den Glauben so wie Sie darauf reduziert, ob Ratzinger
Papst ist oder nicht und daraus das Superdogma macht.
#109 Der fehlende Glaube hat auf die Gültigkeit der Sakramente keine Auswirkung. Daher sind die Sakramente
der Piusbrüder gültig. Da sie aber Häretiker sind, darf man nicht von ihnen die Sakramente empfangen.
@Quanta cura …Nebenbei möge man sich fragen, ob die FSSPX irgendwo zum Thema Bischofsweihen auch anführt,
dass Lefebvres Weihvater Lienart einer der radikalsten Modernisten auf V2 und zudem Freimaurer war?…
,) Es gibt sogar die Behauptung er sei Satanist gewesen. So bedauerlich Lienarts Positionen auch sein
mögen, bezüglich Lefebvre sind sie unerheblich.
#113 Quanta Cura 21:39:30 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Auch wenn es den Häretikern nicht passt, so ist und bleibt es doch kirchliche Lehre, dass die Juden den
Gottesmord begingen und Sein Blut über sie und ihre Nachfolger kam. Christus sagte ihnen auf Schritt
und Tritt, dass sie Ihn aufgrund ihrer Böswilligkeit nicht annahmen. – Fraglich ist, wie sinnvoll es
seitens der FSSPX ist, zum Thema Holocaust anzuführen, dass Lefebvres Vater im KZ umkam. Auch unter ehemaligen
KZ-Häftlingen gibt es bekanntlich Revisionisten, welche vielmehr Bischof Williamson zustimmen als Fellay
(dessen Position paradoxerweise als „die der FSSPX“ hingestellt wird). Die Distanzierungen von ihrem Bischof
Williamson sind bemerkenswert; man mag sich indes fragen, ob die FSSPX sich von ihrem Gründer ebenfalls
distanzieren wird, sobald ein Blatt wie der Spiegel einige Äußerungen Lefebvres über die Juden aufgreift
und publiziert. Nebenbei möge man sich fragen, ob die FSSPX irgendwo zum Thema Bischofsweihen auch anführt,
dass Lefebvres Weihvater Lienart einer der radikalsten Modernisten auf V2 und zudem Freimaurer war?
#112 Jubärens 18:17:44 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#106 Freidenker folgert messerscharf: „Wenn Christus Gott ist und ermordet wurde, ist das ein Gottesmord.
so gesehen logisch.“ Die entscheidende Frage ist nicht, ob Christus Gottes Sohn ist, was für die christliche
Lehre konstitutiv ist, sondern ob diejenigen (Juden), die ihn ausgeliefert und ans Kreuz gebracht haben,
vorsätzlich einen Gott umbringen wollten, was Petrus z. B. in der Apostelgeschichte verneint: Die Juden
hätten aus Unwissenheit über Christi Gottessohnschaft gehandelt. Danach wären die Juden einer Tötung
und vielleicht auch eines Mordes an einem unschuldigen Menschen, einem ‘Gerechten’ schuldig, aber eben
nicht für die Mordabsicht an einem Gott anzuklagen. Insofern ist auch die Drei-Schritt-Logik von Bischof
Williamson falsch: 1.Mit Christus ist der Gottessohn am Kreuz gestorben. 2.Die verantwortlichen Täter
haben somit einen Gott umgebracht 3.Die Juden waren letztverantwortliche Täter und sie haben somit einen
Gottesmord begangen. Der dritte Schritt ist falsch und nicht schlüssig, weil der Schritt von Tod und
Tötung zu Mord eine weitere, nicht-genannte Bedingung impliziert, nämlich den Vorsatz, einen Gott (auf
grausame Weise) töten zu wollen.
#105 Den Pharisäern und Schriftgelehrten waren die Prophezeiungen, die eindeutig von Christus bekannt.
Ebenso die vielen Wunder von Christus. Einfache Leute kommen dabei auf den Gedanken, daß Christus der
Sohn Davids, d.h. der Messias, sein könnte (Mt 12, 22-24). Die Apostel, einfache Arbeiter, erkennen,
daß Christus der Sohn Gottes ist, auch der ungläubige Thomas. Bei dem Einzug in Jerusalem wird Chrisus
als der Gesandte der Herrn und Sohn Davids gepriesen. Seltsamerweise waren die damaligen „Theologen“ nicht
in der Lage nicht zu erkennen, nicht einmal zu erahnen, daß Christus der Sohn Gottes ist. Nicht einmal
als sie die Wunder nach der Kreuzigung sahen. Sie stellten fest, daß Christus auferstanden war. Statt
sich zu bekehren, haben sie die Wachen bestochen, damit diese die Auferstehung verschweigen. Diese selbstverschuldete
Verblendung der Pharisäer und Schrifgelehrten nennt Christus eine Lästerung des Geistes. Eine Sünde,
die nicht vergeben wird. Dasselbe gilt für die heutigen Pharisäer und Schriftgelehrten, die Rabbiner.
Würden diese unvoreingenommen die Prophezeiungen des Alten Testamentes studieren, würden sie merken,
daß Christus diese erfüllt hat und der Messias sein muß. Der hl. Petrus, danach er eindeutig die Judaisten
für die „Hinrichtung“ verantwortlich gemacht hat, hält ihnen zu Gute, aus Unwissenheit gehandelt zu
haben. Das ist keine Entschuldigung, sondern der Apostel versucht ihnen eine goldene Brücke zu bauen,
um sie zu bekehren.
#109 Jubärens 17:09:45 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Ist Tomas ein Lügner? „Offenbarung und Tradition sagen eindeutig“ nicht, was Tomas ihnen unterstellt,
dass die Judaisten Gottesmörder sind, also vorsätzlich den Gottessohn getötet hätten. In der Offenbarungsschrift
Apostelgeschichte richtet sich der Apostelfürst Petrus nach 3,12ff eindeutig gegen die vorsätzliche
Gottesmordanklage: „Ihr Männer von Israel (Volk), Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt,
ebenso auch eure Führer“, als ihr Jesus ans Kreuz ausliefertet. In der kirchlichen Tradition gibt es
ebenfalls keine Belegstelle, kein Zitat, in dem ein Kirchenlehrer vom Gottesmord der Juden spricht. Entweder
Sie bringen ein entsprechendes Zitat von Kirchenlehrern oder Päpsten, Tomas, oder Sie sind ein Lügner
und Aufschneider, wenn Sie die Gottesmordthese in der kirchlichen Lehr-Tradition behaupten.
#103 Offenbarung und Tradition sagen eindeutig, daß Christus Gott war und von den Judaisten getötet
wurde. Mord ist die vorsätzliche bedachte widerrechtliche Tötung eines Unschuldigen. Alle diese Merkmale
treffen hier zu . Die logische Folgerung dieser Tatsachen ist, daß die Judaisten – von den damaligen
Pharisäern und Schriftgelehrten bis zu den heutigen Rabbinern – die Gottesmörder sind.
#107 Jubärens 16:32:58 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Die Gottesmordanklage gehört nicht zur katholischen Lehre. Tomás ist ein Aufschneider mit der Behauptung,
die durchgängige kirchliche Lehre würde den „Gottesmord durch die Juden „ enthalten. Er gibt deshalb
keine Zitate von kirchlichen Autoritäten an, weil kein Kirchenlehrer in der Frühzeit, im Mittelalter
oder Päpste der Neuzeit von „judischen Gottesmord“ sprechen. Die von ihm genannten Belegstellen, die
die Lehre vom Gottesmord beweisen sollen, sagen genau das nicht: Johannes Chrysostomus sagt in seiner
„Homiliae adversus Judaeos“: „Sie haben Christus getötet“. Augustinus in seinem „Tractatus adversus Judaeos“
zitiert Jesaia: „Für die Sünden meines Volkes ist er zum Tode geführt worden. Das ist von Christus
gesagt, den ihr in eueren Eltern zum Tode geführt habt.“ Selbst der immer wieder angeführte Bischof
Milito von Sardes vermeidet die Anklage des „Gottesmordes“. Er sagt: „Gott wurde getötet“ und „Ein Mord
an dem Gerechten ist geschehen.“ Papst Leo der Große († 461), den Tomás als Gewährsmann aufführt,
spricht erst recht nicht vom Gottesmord. Er zitierte in seinen Passionspredigten nicht nur die Selbstverfluchung
Mt 27,25, sondern auch die Vergebung Jesu für seine Mörder (Lk 23,34), bezog diese also auch auf das
Judentum. Also Tomas, bitte Zitate zum ausdrücklichen „Gottesmord“ aus kirchlichen Autoritätsschriften:
Sie werden keine finden und herbeibringen können, weil die Gottesmordanklage nicht zur katholischen Lehre
gehört, sondern nur Sondergut der Sedi-Sektierer ist…
#100 Christus ist Mensch und zugleich Gott. Beide Naturen bilden eine Einheit. Wer Christus ermordert,
ermordet auch Gott. Aus diesem Grund ist Maria die Muttergottes, obwohl sie nur den menschlichen Teil
des Erlösers ausgetragen hat. Wenn die Modernisten nicht von der Muttergottes, sondern von der Mutter
Jesus sprechen, wollen sie dieses Dogma aushebeln. #101 Den Vorfall Williamson wird von Schmidberger genutzt,
um die pro-judaistische Einstellung der Piusbruderschaft zu steigern. Vor dem Vorfall durfte ein „Holocaust“-Überlebender
in den Schule Vorträge halten. Meine Anfrage bei der Piusbruderschaft. ob die Massenmorde der Kommunisten
auch in dieser Form behandelt werden, blieb unbeantwortet. Mittlerweile werden im Seminar von Zaitskofen
während der Mahlzeiten, wo normalerweise spirituelle Literatur vorgetragen wird, Berichte über den „Holocaust“
gelesen. Man hat den Eindruck, daß die Piusbruderschaft in das Fahrwasser der „Holocaust“-Religion“ geraten
ist.
Der Fall Williamson hat zwei Dinge an den Tag gebracht. Die Führungsschwäche der gegenwärtigen Oberen der Piusbruderschaft und die Unfähig des Beschuldigten sich aus einer selbstverschuldeten Unmöglichkeit zu befreien. Mit ihrem Verhalten zum Fall Williamson haben sich dessen Oberen als die willfährigen Vollstrecker der von Benedikt XVI verfolgten Politik gegenübr der jüdischen Gemeinschaft erwiesen. Möglicherweise glaubten Bischof Fellay und Pater Schmidberger ihm diesen Dienst erweisen zu müssen als Dankbarkeit dafür, dass er sie zuvor begnadigt und nicht rehailitiert hatte. Sicher wissen Bischof Fellay und Pater Schmidberger, dass eine Begnadigung die Tatstrafe aber nicht die Straftat selbst aufhebt. Williamson selbst hätte wissen müssen, dass es klüger gewesen wäre auf die ihm gestellte Frage keine Antwort zu geben. Als katholischer Oberhirte obliegt es ihm nicht Pulverfässer wie die Frage nach der Zahl der im Holocaust ermordeten Juden anzufassen. Nichtsdestoweniger hatte auch er wie jeder andere Bürger Anspruch auf ein faires Verfahren und dieses wurde ihm nicht eingeräumt, sondern ihm Dinge unterstellt, die er nicht gesagt hat oder man ihm zumindest hätte nachweisen müssen. Bischof Williamson hat mit seiner Erklärung den Holocaust in keiner Weise verharmlost, sondern unter Berufung auf einen gewissen Leuchter die lediglich heute geltenden Zahlen angefochten. In der Tat ein Verstoss gegen politische Korrektheit.
#104 galilei 13:40:38 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Gottesmord – so ein schwachsinniger Begriff. Natürlich ist der Mensch Jesus ermordet worden, doch nicht
seine göttliche Natur! Wie kann man den ewigen Gott ermorden? Und – es gibt keine Sippenhaftung. Jeder
ist persönlich für seine Taten verantwortlich und nicht für die anderer Menschen! Und die Argumente
von Bischof Williams gegen die technischen Möglichkeiten der Gaskammern sind natürlich längst widerlegt.
Dass er das immer wiederholt, zeigt von seiner offensichtlich nicht mehr ausreichend vorhandenen Denkfähigkeit.
#103 wickerl 12:26:29 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Die Welt ist ein Propagandasprachrohr der Achsenmächte Israel- USA und dort reagiert man empört wenn man den israelisch -jüdischen Versuchen querschießt, den Römern als Besatzungsmacht den Tod Jesu in die Schuhe schieben zu wollen. Und auch der Judas war ja so brav weil er nur tätig war damit der Wille Gottes in Erfüllung geht. Vor ein paar Jahren schrieb die Zeitung die WELT auch, dass sich Prälat Brandmüller um eine Rehabilitierung des Judas einsetze, was er nie öffentlich dementierte. Heute ist er Kardinal.
@ #48 #>>>Und ja Ich übernehme Verantwortung für das Geschehene. Weder bin Ich deswegen Schuld noch
verantwortlich. Ich trage dem Geschehenen Verantwortung und Rechnung.<<< . O ja, natürlich übernimmt
man Verantwortung für Geschehenes, obwohl man natürlich nicht dafür verantwortlich IST. Ich bin immer
wieder erstaunt, wie man nach dem Eindruck, man hätte die politisch korrekteste, unterste Schleimspur
gelesen, eines besseren belehrt wird. Danke! . >>>Das man dies tun sollte und eine richtige Sache ist
sieht man ja an dieser Seite mit seiner versammelten Antisimiteschar!!! Ja und Gutmenschentum muss auch
noch mit rein in das Posting ein verschwommener Begriff der nichts aussagt.<<< . Falsch! Antisemitismus
muss noch mit hinein, die Braunkeule, welche der Lesermeinung noch die passende Würze verleiht! Irgendwie
hat dieses Verhalten fast schon etwas pathologisches, ist aber gleichzeitig auch interessant zu beobachten!
Shadow, fassen Sie sich an die eigene Nase oder noch besser, lesen Sie sich den Unsinn vorher durch bevor
Sie ihn ins www erbrechen. Gutmenschentum ist für derartige Systemkriecherei ein regelrechtes Kompliment!
Tomas, folgen Sie Ihrem Gewissen, es steht über dem Papst, auch wenn es irrt.(sagt die Moraltheologie
vor dem Konzil und danach). Halten Sie sich am Rosenkranz fest und gehen Sie Ihren Weg.
Tomás – Ihre ewig einzige Schallplatte bewahrt Sie nicht vor dem Faktum, dass sie ein irregeleiteter Sektierer sind, der die Wahrheit der Mutter Kirche nicht anerkennt und Gott lästert.
#81 Sie behaupten, daß die Häresien des „Konzils“ von Gott stammen. Damit sind Sie ein Gotteslästerer.
Sie behaupten, eine Häretiker kann Papst sein. Sie widersprechen die Lehre der Kirche, wonach ein Häretiker
nicht zu Kirche gehört und aus diesem Grund kein Papst sein kann.
#85 Freidenker 23:12:22 | Montag, 24. Oktober 2011
Richtig Jesus Christus Aussagen waren eindeutig und nichts anderes als die Feststellung er sei wesensgleich
mit Gott. Die darauffolgende angestrebte und durchgesetzte Hinrichtung als Gotteslästerer war die logische
Folge und wird noch heute von frommen Juden stolz erwähnt
Ob es der Tempel Salomos war, der ihn im Auftrag JAHWE’s baute, oder der wiederaufgebaute Tempel – die
Aussage Jesu der Tempel Gottes, JAHWE’s, zu sein, hat der herrschenden Elite nicht gefallen. Sie wollten
ihre Macht nicht verlieren, so wie Jesus im Gleichnis vom Weinberg den Vergleich von den Pächtern des
Weinbergs auf sie bezog, die den Sohn des Weinberg-Besitzers töteten, nachdem sie vor ihm die Propheten
getötet hatten, weil sie den Ertrag für sich behalten wollten.
Tomás – Inquitition? – Sie schaden mit Ihrem Gedankengaut der Allgemeinheit. Verbreiten zudem Irrlehren.
Ich würde sie keineswegs wegsperren lassen, Sie würden auch freiheitlich, wie Sie es eh tun, mit Ihren
aberwitzigen Ansichten am langen Ast verhungern. Man ließe Sie gewähren…
#75 Ich bitte um Aufklärung. Auffällig ist, daß ein Toleranter wie Sie einen Andersdenkenden ins Gefängnis
werfen lassen will. Schein wohl die liberale „Inquitition“ zu sein.
Tomás – Sie verstehen die Bibel nicht, da Sie nie gelernt haben, mit historischen fiktiven Texten umzugehen. Ihre Sichtweise entspricht daher einer verbotenen Volksverhetzung und müsste umgehend bestraft werden. Auch ich bewundere Ihre fromme Zurückgebliebenheit.
#68 Das Neu Testament lehrt eindeutig, daß Christus Sohn Gottes ist und die Judaisten Ihn getötet haben.
Mord ist die bedachte vorsätzliche unberechtigte Tötung eines Unschuldigen. Die logische Schlußfolgerung
ist, daß die Judaisten die Gottesmörder sind. Eingentliche bräuchte man hier keine kirchlichen Autoritäten
zu zitieren, weil der Sachverhalte klar ist. Trotzdem mache ich es: hl. Ausgustinus, Serm 118, De Tempore;
hl. Leo der Große, Serm De Passione; hl. Johannes Chrysostomus, ch XXIIILc, nr.20 und hl. Maxismus Hom
III de Passione. #69 Was soll an meinen katholischen Vorstellungen falsch sein?
Es gibt so wenig eine Kollektivschuld bei den Juden wie sie auch kein „kollektiver Messias“ sein können.
Der Tempel, den JAHWE von König Salomon bauen ließ, existiert auch nicht mehr, so dass sie von sich
sagen könnten, es ist das Haus ihres Vaters – wie Jesus es ausgesagt hat. Auf wen trifft das Alte Testament
sonst zu als auf den wahren Messias: „Der Eifer für dein Haus verzehrt mich!“ Joh, 2,17 Als er wegen
dem Passahfest nach Jerusalem kam, trieb er die Händler aus dem Tempel, und als ihn die Juden fragten:
„Welches Zeichen läßt du uns sehen als Beweis, dass du dies tun darfst?“ – antwortete Jesus: „Reißt
diesen Tempel nieder – in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten!“ Damit meinte er, dass sein Leib
der Tempel Gottes ist und dass er am dritten Tag von den Toten aufersteht. Diese Macht haben die Juden
definitiv nicht, und niemand der an Jesus Christus glaubt, könnte ernsthaft auf die absurde Idee eines
„kollektiven Messias“ kommen.
#67 Siehste, und weil die anderen über Eure Opferschreine das gleiche denken und auch gern mal ein Kirchlein abfackeln, wo die Ehre Allahs, Kalis oder sonstwem das gebietet, kommt da nie Ruhe rein. Ein einziger Gott ist der dämonische Götze irgendeines anderen einzigen Gottes – und welcher nun gerade zu Deinem wird, hängt von so simplen Größen wie Ort und Zeit der Geburt ab. Möge Ate eines schönen Tages von Dir ablassen.
Tomas muss veraltete Ansichten vertreten, weil er nichts anderes kennt und kein flexibeles, dynamisches
Denken gelernt hat. Gerade, dass er die Erdscheibe nicht anhand der Bibel beweist. Wahrscheinlich wäscht
er seine Albe noch im Jordan.
Tomas meint, dass Bischof Williamson was anderes gemeint hätte als er gesagt hat, nämlich dass „die
Juden – Anführer und Volk – die ursprünglichen Täter des Gottesmordes waren“. Demnach hätte Bischof
Williamson , meint Tomás, mit der Ausdruck“die Juden, Volk und Anführer“ nicht wirklich Volk und Anführer
der Juden gemeint, sondern nur „die antichristlichen Judaisten“ gemeint hätte, also die wirklich und
wahrhaftig „für den Mord an Christus verantwortlich“ waren, also die Mitglieder des Hohen Rats und die
aufgehetzte Judenmenge in Jerusalem, aber eben nicht das ganze Volk der Juden im damaligen Palästina.
Das ist übrigens die Position, die auch Papst Benedikt XVI. in seinem Jesusbuch II vertritt, der Papst,
den Tomás verächtlich als Ratzinger depotenziert, weil er diese genannte Position vertritt und nicht
die These vom Gottesmord der Juden, Volk und Anführer. So sind sie, die Sedi-Sektierer: Klopfen und Verbiegen
der Lehre bis zum absoluten Selbstwiderspruch. Direkt an Tomás noch mal die Frage nach Belegen für seine
These vom Gottesmord der Judaisten, wie er meint, Belege von kirchlichen Autoritäten in der Kirchengeschichte,
also Päpste oder anerkannte Kirchenlehrer. Bitte tun Sie mir den Gefallen und zitieren Sie die Kirchenlehrer
zum Gottesmord!
#61 Die Hinrichtung durch Inquitition waren legitim und keine Menschenopfer. #63 Es gibt keine heidnische
„Heiligtümer“ und heidnische „Götter“. „Alle Götter der Heiden sind Dämonen“ (Psalm 95, 5). „Was sie
(die Heiden) opfern, opfern sie den Dämonen und nicht Gott“ (1 Kor 10, 20). Die Ehre Gottes gebietet,
diese „Götter“ zu entthronen und heidnische „Heiligtümer“ zu zerstören. #64 Es ware die Judaisten,
die den Mord an Christus beschlossen und gegen den Willen von Pilatus durchgesetzt haben. Pilatus wurde
nur eingeschaltet, weil die Juden kein Recht, eine Hinrichtung vorzunehmen, hatten… Pilatus war von
der Unschuld Christi überzeugt und hat versucht, Ihn zu retten. Erst als die Judaisten drohten, ihn beim
Kaiser zu denunzieren, ordnete er die Hinrichtung an. Die Judaisten haben die Verantwortung für dieses
Verbrechen übernommen, indem sie brüllten: „Sein Blut kommen über uns und unseren Kindern“ (Mt 27,
25). Die Judaisten – von den damaligen Pharisäern und Schrifgelehrten bis zu den heutigen Rabbinern –
sind die Gottesmörder. Der Antisemitismus ist falsch, aber katholische Antijudaismus und Antizionismus
sind legitim.
„Weder der immer stärkere CO2 Ausstoss und die Auswirkungen auf das Klima noch die Gaskammern sind Theorien.“
; @ ErnstSchneider Bitte erkären Sie, warum der angeblich „immer stärkere CO2 Ausstoß“ Auswirkungen
auf das Klima hat bzw. hatte. Aber bitte peer reviewed. Wir wollen hier ja nicht im luftleeren Raum argumentieren.
Bischof Virgil von Salzburg wurde von Bischof Bonifatius in Rom verpetzt, weil er in den Alpen die heidnischen Heiligtümer schonte und sie „taufte“. Er wäre durch die Petze gern Bischof von Salzburg und Primas Germaniae geworden: Aber der Papst hustete ihm was. Und die Friesen bezahlten ihn mit der Gnade des Martyriums.
#54 Tomás Sie haben Recht. Es gibt perverse Spinner, die behaupten der Hohe Priester der Juden, der im
Herrn Jesus Christus einen Häretiker sah, habe sich für die Tötung des Herrn eingesetzt und sei daher
an seinem Tod – nach christlichem Glauben zur Vergebung unserer Sünden geschehen – schuld. Hingerichtet
aber haben ihn die Römer. Die Juden waren dazu nicht in der Lage. Aber die Päpste haben sich immerhin
den Hohen Priester zum Vorbild genommen und Menschen, die ihnen nicht behagten – vielleicht, weil sie
die Wahrheit sagten – als Häretiker hinrichten zu lassen. Die RKK ist daher nicht „besser“ als der Hohe
Priester zur Zeit des Herrn. Der sogenannte „christliche Antisemitismus“ ist daher Ausdruck perverser
Lehren.
Schalom: damals war die Ansicht leider noch nicht so weit verbreitet, dass man keine fremden Heiligtümer kaputtmacht. Hat sich ja bis heute noch nicht überall rumgesprochen.
Ja, es haben Menschenopfer stattgefunden. Entweder zum Taufeimer des Bonifatius oder zum Hackstock des
Bonifatius. Das war noch Mission in den guten alten „katholischen“ Zeiten mit Wasser und Axt. . Für das
Fällen der Donar-Eiche durfte Bonifatius die Rache des Donar in Friesland am eigenen Leibe spüren und
wurde erschlagen. Das kommt davon !
#63 ANGELUS ULTOR 19:37:31 | Montag, 24. Oktober 2011
Blackbird : Gehörst Du zu den gotteshaßenden Heiden? Bonifatius hat diese Menschen mit der Botschaft
Christi befreit, als er den Baum fällte, an dem unsägliche Menschenopfer stattfanden!
Natürlich hat Williamson die Juden nicht als Gottesmörder bezeichnet!! Er hat gesagt: Doch nur die Juden – Anführer und Volk – waren die ursprünglichen Täter des Gottesmordes. Das ist doch etwas völlig anderes. Ist doch klar wie Klobrühe! Braune! Denn Willi will mit seinen Beiträgen nur provozieren. Immer, wenn es zu einer Annäherung mit Rom kommt, packt Willi ein paar Judensprüche aus. Das hat Methode!
#57 Es gibt ultraorthodoxen Juden, die behaupten, der „Holocaust“ sei die gerechte Strafe Jawhes gewesen,
weil die europäischen Juden, den Glauben ihrer Väter aufgegeben hatten.
@piusXII Kollektivschuld hin und her, die Propheten des Alten Testamentes verkünden dem Volk häufig Kollektivstrafen, der Gang in die babylonische Gefangenschaft, in den Klageliedern steht, dass der jüdische Klerus das Volk in die Irre führte, und dieses dafür zu büßen hat, in Babylon klagt das jüdische Volk mit den Worten „ unsere Väter haben gesündigt, sie sind nicht mehr, wir müssen ihr Joch tragen“.
#51 Ratzinger behauptet, nur die religiösen Führer Israels und die Anhänger von Barrabbas sein verantwortlich,
für die Kreuzigung. Verschweigt aber, daß alle Judaisten, auch die heutigen, schuldig sind, weil sie
den Mord gutheißen. #53 Die Piusbruderschaft wird sehr wahrscheinlich dem Ratzinger direkt unterstellt.
#55 Freidenker 18:19:10 | Montag, 24. Oktober 2011
Wenn Williamson persönlich nicht an den Holocaust glaubt ist das okay Wir leben in einen freien Land
wo jeder glauben können soll was er will. Auch pol corr und Mainstream dürfen keine verpflichtenden
Dogmen verankern
#50 Die Leugnung des „Hocaustes“ steht nicht unter Exkommunikation. Wenn der Ratzinger weiter vor den
Judaisten und Zionisten so kriecht, wird er alle „Antisemiten“ aus der Konzilssekte ausschließen. Vielleicht
werden die Piusbrüder, um in der Konzilssekte aufgenommen zu werden, an einem judaistischen Ritual teilnehmen
müssen. Das ist für uns wahre Katholiken uninteressant, weil wir zu diesen häretischen Haufen weder
gehören noch gehören wollen. #49 Was halten Sie von der „etnischen Säuberung“, der 1 Million Palästinenser
zum Opfer fielen, die die Zionisten begangen haben, um „Israel“ (widerrechtlich) gründen zu können?
Alois, die „Kollektivschuld“ der damaligen Juden wird vom hl. Thomas von Aquin ausdrücklich verworfen!
Nehmen Sie das doch mal zur Kenntnis. Papst Benedikt XVI. schreibt nichts neues. . Kein Wissenschaftler
bezweifelt den Holocaust. Mann! Selbst David Irving, den ich ausdrücklich nicht für einen seriösen
Wissenschaftler halte, akzeptiert die Existenz von Gaskammern zur Menschentötung und Millionen Toten
insgesamt. Belesen Sie sich doch mal!
#50 Shadow1979 † 17:52:27 | Montag, 24. Oktober 2011
#47 Gott ist das blöde!!! Woher wissen Sie das Ich bei allen Untaten Israels die Augen zudrücken???
Bloße Unterstellung weiter nichts!!!! Sie lesen hier was ws keiner gesagt hat damit es ins Bild passt
und Ich soll mich dann dafür rechtfertigen obwohl Ich das nie gesagt habe!!! Ziemlich billige Masche!!!
Und ja Ich übernehme Verantwortung für das Geschehene. Weder bin Ich deswegen Schuld noch verantwortlich.
Ich trage dem Geschehenen Verantwortung und Rechnung. Das man dies tun sollte und eine richtige Sache
ist sieht man ja an dieser Seite mit seiner versammelten Antisimiteschar!!! Ja und Gutmenschentum muss
auch noch mit rein in das Posting ein verschwommener Begriff der nichts aussagt.
#46 Ein Verbrechen gegen besseres Wissen zu leugnen, ist eine Sünde. Das gilt für alle Verbrechen, also
auch für die anderen Morde Hitlers, die Massenmorde der Kommunisten, die vom Ausmaß viel schlimmer als
die Verbrechen der National-Sozialisten waren, den türkischen-islamischen Völkermord an den Armeniern,
die Verbrechen und Greueltaten der „Isreaelis“ an den Palätinensern, usw. Aber dogmatisch und kirchenrechtlich
ist diese Sünde irrelevant.
Shadow 79 hat die moralische Quadratur des Kreises neu erfunden: „Ich persönlich übernehme Verantwortung
für das (verbrecherische Nazi-) Geschehen an Juden, Sinti und Roma, aber verantwortlich dafür bin ich
nicht!!!“ Solche Bekenntnisse hätten die Holocaust-Kultdiener von den Medienkonzernen gerne: Ihr seid
nicht verantworlich für die Nazi-Verbrechen, aber ihr übernehmt die Verantwortung dafür, was die Nazis
verbrochen haben – und zahlt immer recht schön und drückt bei allen Untaten Israel schön die Augen
zu. Denn: Wir Deutschen haben ein besondere und ewige Verantortung gegenüber Juden und Israel, wegen
der Nazi-Verbrechen, für die wir nicht verantwortlich sind. Toll, Shadow, wie Sie das sprachlich hingekriegt
haben!! Respekt vor Ihrem politisch-korrektem Gutmenschentum!!!
Alois Bischof, eine Sünde ist Holocausleugnung dann, wenn sie eine bewusste Lüge ist, und in Anbetracht
der schwerwiegenden Materie wohl auch eine schwere Sünde. Wenn die Holocaustleugnung nur ein Irrtum ist,
der Holocaust aber objektiv stattgefunden hat, auch dann dürfte Sünde vorliegen – weil man sich ja informieren
kann –, wenn auch weniger schwer. Die Frage ist aber eben doch: wie objektiv historisch wahr ist das alles,
was unter den Begriff Holocaust gefasst wird.
#46 Shadow1979 † 17:37:06 | Montag, 24. Oktober 2011
#39 Was soll Ich davon halten??? Wenn das deren Ansicht ist??? Was ist das für eine Frage??? Deswegen
ist immer noch kein danach geborener oder heute lebender „JUDE“ (wobei noch zu klären wäre wer dazu
zählt) ein Gottesmörder oder verantwortlich!!! Selbst wenn Ich sagen würde das Hitler das richtige
getan hätte, wäre ICH PERSÖNLICH immer noch nicht verantwortlich/mitschuldig, weil Ich das Geschehen
nicht beeiflusst,gefördert oder forciert habe!!!! Was ist das für eine bescheuerte Argumentation???
Die ganze Fragestellung mit Gottesmörer zipp und zapp ist nach fast 2000 Jahren sowas von unerheblich,
überflüssig und total bescheuert!!! Weiter nichts!!!
#35/#38 Wenn dies so ist, dann gibt es auch eine kollektive Verantwortung der Juden als Kollektiv. #37
Wenn Williamson von den Juden gesprochen hat, hat er die antichristlichen Judaisten, die für den Mord
an Christus verantwortlich sind, gemeint. Ansonten hätter er auch der Muttergottes vorwerfen müssen,
eine Gottesmörderin zu sein, weil sie zum dem Volk der Juden gehörte. Um Verwechselungen zu vermeiden,
sollte man nicht von Juden, sondern von Judaisten oder Talmudisten oder talmudische Juden sprechen.
#42 Alois Bischof 17:32:19 | Montag, 24. Oktober 2011
In der Lehmann-Amtskirche der BRD-Kirchensteuerknechte dürfte es ein Verbrechen sein die Existenz homizidaler
Gaskammern in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten in Frage zu stellen (wie viele Wissenschaftler,
obwohl die meisten sich nicht aussprechen aus purer Verfolgungsangst), aber in der römisch-katholischen
Kirche ist es weder Sünde noch ein Grund zur Exkommunikation! Dabei war es jedoch sehr naiv und eher
dumm solche persönliche Ansichten zur Zeitgeschichte gerade in der BRD bekanntzugeben vor einer Fernsehmannschaft
aus dem ehemals neutralen Kgr. Schweden. Der Gottesmord ist ein geschichtlicher Fakt, so wie die Kollektivschuld
der jüdischen Hohepriester, des Sanhedrin, und des jüdischen Pöbels auf dem Prokonsuliarplatz in Jerusalem
33 n. Chr. Rassisch oder ethnisch gibt es keine Kollektivschuld, und auch nicht für die liberalen ‘religiösen’
Juden die gar keinen Grund zur Todesstrafe sehen, dafür aber bleibt die moralische Mitschuld und Zustimmung
zum (objektiven) Gottesmord durch die verblendeten religiösen Juden (alle gläubigen Juden) ab 33 n.
Chr. bis ins 18. Jahrhundert hinein (und zum orthodoxen und konservativen Teil bis heute noch). Übrigens
nimmt man die Schächtung von Nichtjuden nocht leichter hin. Und diese Haltung gibt es leider gerade unter
ungläubigen oder säkularisierten Juden heute stark, egal ob Bolschewisten, Kapitalisten (Kasino, Porno,
Hollywood) oder ehem. trotzkistische Neokonservative aus USA. Da sind mir ehrliche Zionisten lieber!
Quod erat demonstrandum – die beton-dogmatischen Bibelverdrehungen von Tomás, der behauptet: „Wenn der
hl. Petrus von „Unwissenheit“ spricht, kann (!) nur die Verblendung der Judaisten meinen.“ In der entsprechenden
Bezugsstelle – Apg. 3,1ff, bezieht sich der Apostelfürst Petrus mit der genannten „Unwissenheit“ eindeutig
auf die „Tötung dessen, den Gott auferweckt hat“ – und nicht auf eine allgemeine Glaubensverblendung
der Juden: „„Ihr Männer von Israel (Volk), Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso
auch eure Führer“, als ihr Jesus ans Kreuz ausliefertet.
Shadow1979, wenn Sie sich auf den verwerflichen Standpunkt stellten (wie es ja wirklich solche Leute gibt),
dass Hitler recht hatte, Juden zu ermorden – dann würden Sie sich an diesem Mord moralisch mitschuldig
machen. Übertragen Sie das auf die Haltung gegenüber der Verurteilung Jesu Christi durch den Hohen Rat,
auf seine Auslieferung an die Römer, auf das Drängen auf Todesstrafe, auf die Rufe: Kreuzige ihn, kreuzige
ihn. Was halten Sie von heutigen jüdischen Rabbinern, die der Ansicht sind und das auch durch Publikationen
bekunden, dass Jesus zu Recht zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde?
#39 Shadow1979 † 17:22:14 | Montag, 24. Oktober 2011
#34 Nun wer lesen kann!!! „Wulff sieht „ewige“ Verantwortung der Deutschen“ Die jüdische Seite haGalil:
„Relativ neue Formen des Umgangs der Deutschen mit den Juden drücken sich u.E. in der zunehmenden Ablehnung
einer besonderen Verantwortung der Deutschen gegenüber den Juden“ GEGENÜBER den Juden Veratnwortung
zu zeigen und zu übernehmen ist es etwas völlig anderes als VERANTWORTLICH FÜR DEN HOLOCAUST ZU SEIN.
Ich kann auch vErantwortung für etwas/jemanden übernehmen ohne das Ich persönlich verantwortlich bin.
Kein Jude/Judaist, der nach der Kreuzigung Jesu geboren wurde oder während dessen NICHT daran teil genommen/diese
gefordert hat, ist Verantwortlich für die Kreuzigung. Sehr wohl kann er Verantwortung DAFÜR oder für
Christen übernehmen. Nur verantwortlich ist er deswegen nicht!!! Ich persönlich übernehme Verantwortung
für das Geschehen an Juden, Sinti und Roma aber verantwortlich dafür bin ich nicht!!!
* 29 Tomás widerspricht Bischof Williamson: Die Juden – als Volk – sind nicht für Kreuzigung Christi
veratnwortlich, aber die Judaisten.“ Genau das aber hatte Bischof Williamson behauptet: „Die Juden – Anführer
und Volk – waren die ursprünglichen Täter des Gottesmordes.“ Sie hätten „kollektiv den Messias abgelehnt“ –
so Bischof Williamson .
#30 Sie sind nicht für den „Holocaust“ verantwortlich, weil Sie dieses Verbrechen nicht befürworten.
Täten Sie es, wären Sie auch ein – von Ihrer Gesinnung her – ein Judenmörder, auch wenn Sie an diesem
Verbrechen materiellt nicht beteiligt waren. #32 Ich habe behauptet, das „Konzil“ habe die Abtreibung
verharmlost, weil es dieses Verbrechen nicht als Mord, sondern als abscheuliches Verbrechen (auch ein
Banküberfall ist ein abscheuliches Verbrechen, aber kein Mord) bezeichnet hat. Das ist keine Häresie.
Die Kirche hat den Notzins verboten, weil damit sich Menschen aus Kosten der Not anderen Menschen bereichen,
verboten. Dagegen hat die Kirche den Kapitalzins erlaubt, weil dies eine Gegenleistung für das Ausleihen
von Geld, mit den Dritten Geld verdienen, ist. Kapitalzins ist vergleichbar mit Miete. Den religiösen
Führern Israels war nicht nur wegen der vielen Wunder, die Chrsitus wirkte, sondern auch weil auf Ihn
die Prophezeiungen des Alten Testamentes zutraffen, die Gottheit Christi bekannt. Sogar als sie von der
Auferstehung Christi erfahren haben, haben sie sich geweigert, sich zu bekehren und zogen vor, die Wachen
zu bestechen, damit diese die Auferstehung verschweigen. Solche Leute sollen gutgläubig gewesen sein?
Wenn der hl. Petrus von „Unwissenheit“ spricht, kann nur die Verblendung der Judaisten meinen.
Jubärens, Sie vermischen. Natürlich ist kein nach dem Krieg geborener Deutscher verantwortlich für
die Naziverbrechen. Aber sicherlich gibt es eine kollektive Verantwortung der Deutschen als Kollektiv,
aus der Geschichte zu lernen und dafür Sorge zu tragen, das sich sowas nicht wiederholt. Dazu zählt
wohl auch eine besondere Fürsorge für die Überlebenden, aus der sich dann eine Freundschaft entwickeln
kann, sollte und ja auch weitgehend entwickelt hat. . Umgekehrt ist das christlich-jüdische Verhältnis
mittlerweile ja auch sehr herzlich, die christliche Rechte ist durchweg pro-Israelisch.
#30 Shadow1979: Machen Sie Ihrer Empörung über den Missbrauch des Begriffs ‘Verantwortung’ auch mal
gegenüber den Medienpropagandisten zur spezifischen ‘Verantwortung der Deutschen’ gegenüber Juden und
Israel aufgrund der ‘deutschen Verbrechen’ gegen die Juden in der Nazizeit Luft: „Schon wieder der Scheiss!!!!
Ein Mensch ob Judaist kann NICHT VERANTWORTLICH FÜR EINE TAT VON VOR JAHREN SEIN. DAS GEHT NICHT!!!!
Ich bin auch nicht verantwortlich für den Holocaust und die Polen die nach der Verteibung geboren wurden
sind nicht für die vErtreibung der deutschen mInderheiten verantwortlich.“ In Google „Verantwortung Deutsche
Juden“ eintragen: „Wulff sieht „ewige“ Verantwortung der Deutschen“ Die jüdische Seite haGalil: „Relativ
neue Formen des Umgangs der Deutschen mit den Juden drücken sich u.E. in der zunehmenden Ablehnung einer
besonderen Verantwortung der Deutschen gegenüber den Juden aus. Wir betrachten diese Ablehnung als Teil
aktueller antisemitischer Einstellungen…“ etc.
Ja, lieber Artikelschreiber, nur dass Williamson eben behauptet, dass die Juden dafür kollektive Schuld
tragen. . Und die „Argumente“ die er gegen die Gaskammern „vorbrachte“ sind seit Jahren sämtlich widerlegt.
#28 Gregorius Nazianzenus „Sollten diese drei Sätze (Prämissen der Sedisvakantisten) wahr sein, dann
wäre die Annahme der Sedisvakanz eine logische Folgerung.“ Ja, logisch sind die Folgerungen, wenn nur
das Wörtchen ‘Wenn’ nicht wäre… Mich interessieren die nach meiner Ansicht nicht zutreffenden Prämissen
weniger als die konkreten Argumentationen, die Tomas, Sinah etc. aus diesen Prämissen hervorbringen –
und dabei scheint es mir so, dass die Sedis die (kirchen-) historischen Wahrheiten sowie die kirchliche
Lehrtradition so zurechtbiegen, dass sie mit ihren (falschen) Prämissen übereinstimmen: -Das Konzil
hat Abtreibung als „scheußliches Verbrechen“ verurteilt, aber nicht als „Mord“ – also war es häretisch
(tomás) -Papst Pius IX. hat in einem gewöhnlichen Briefschreiben die Zinsverbotsenzyklika von Benedikt
XV. (1745) aufgehoben: Tomas: das kann kirchenlehrmäßig nicht sein, also hätten die beiden Päpste
von verschiedenen Sachen geredet. -Der Primat des Papstes muss unbedingt anerkannt werden, aber was der
erste Papst Petrus zu der „Unwissenheit der Juden“ bzgl. der These zum „Gottesmord“ sagte, sei falsch
und erkennt Tomás nicht an.
#31 Shadow1979 † 16:39:22 | Montag, 24. Oktober 2011
#29 Schon wieder der Scheiss!!!!Ein Mensche ob Judaist kann NICHT VERANTWORTLICH FÜR EINE TAT VON VOR
FAST 2000 JAHREN SEIN. DAS GEHT NICHT!!!! Ich bin auch nicht verantwortlich für den Holocaust und die
Polen die nach der Verteibung geboren wurden sind nicht für die vErtreibung der deutschen mInderheiten
verantwortlich. Lesen Sie sich mal die bedeutung von Verantwortung durch. Was das heisst und welche Vorraussetzung
dafür gegeben sein müssen müssen das man verantwortlich ist!!!!
Die Juden – als Volk – sind nicht für Kreuzigung Christi veratnwortlich, aber die Judaisten. Judaisten
sind die Anhänger der Judaismus, die sich am Talmud, die falsche rabbinische Interpretation des mosaischen
Glaubens, orienteren, Christus als Gotteslästerer haßen und Seine Ermordung befürworten. Die Judaisten –
von den damaligen Hohenpriestern und Ältesten des Volkes, die den Mord an Christus beschlossen haben
(Mt 26, 3), bis zu den heutigen Rabbinern – sind veratnwortliche für dieses einzigartiges Verbrechen
und damit die Gottesmörder.
Jubärens, Tomás steht mit seinen Ansichten zwar ziemlich einsam da, aber das allein beweist nicht, dass
er falsch liegt. Allerdings beruht seine Position, so scheint mir, auf bestimmten Prämissen. Die erste
und wichtigste ist, dass der päpstliche Jurisdiktionsprimat wirklich eine von Gott geoffenbarte Wahrheit
ist. Die Alternative wäre: der päpstliche Jurisdiktionsprimat ist eine menschliche Erfindung, mit andern
Worten, das Produkt von Anmaßung, Selbstüberhebung, Hochmut – im besten Fall jedoch ein tragischer Irrtum.
Die zweite Prämisse ist: Ein Häretiker kann kein Papst sein, bzw. ein Papst kann kein Häretiker sein.
Die dritte Prämisse: der gegenwärtige Papst ist ein Häretiker. Sollten diese drei Sätze wahr sein,
dann wäre die Annahme der Sedisvakanz doch eine logische Folgerung, nicht wahr?
#24 kammerjäger: Ich vermute, dies bezieht sich auf die irdische Sichtweise. Jesus/Gott wurde getötet,
ist aber gleich (als Geistwesen) in das Totenreich hinabgestiegen und hat dort gründlich „aufgeräumt“,
dann ist hat er noch so nebenbei einen Mitgekreuzigten im Paradies abgeliefert, bevor er dann nach 3 Tagen
wieder zurückgekehrt ist. Da war soviel Action, dass für einen Tod im Sinne von Nichtexistenz gar keine
Zeit war. Und Gott(Vater) hatte ihn ja auch wieder auferweckt, also konnte Gott ohnehin nicht vollständig
tot sein. Aber das hat wohl wieder was damit zu tun, dass Gott „3 in 1“ ist^^
Ja was denn nun: Erst lese ich hier, dass es keinen Holocaust gegeben hat – nun wird sogar die Kollektivschuldthese wieder hervorgeholt?! Selbstverständlich hat Williamson indirekt den Holocaust und die Gaskammern geleugnet und die hier so beliebten revisionistischen Argumente benutzt. Dafür ist er nach deutschem und gültigem Recht verurteilt worden. Also – was wollt Ihr eigentlich?