Der Pfarrer von Jülich im Bistum Aachen hält das gescheiterte Pastoralkonzil der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts immer noch für einen Fortschritt.
Die ‘Aachener Zeitung’ zeigt den 72jährigen Priester Peter Jöckel.
(kreuz.net) Am 15. September veröffentlichte die Online-Ausgabe der ‘Aachener Zeitung’ einen Jubelartikel
über den altliberalen Pfarrer Peter Jöckel (72) von Jülich.
Jülich ist eine 33.000-Seelen-Stadt im
Kreis Düren in Nordrhein-Westfalen. Seit 35 Jahren ist Hw. Jöckel dort als Pfarrer tätig.
Der Geistliche
ist ein ehemaliger Schüler des damaligen Hw. Joseph Ratzinger.
Hw. Jöckel promovierte im Alten Testament.
Zwanzig Semester war er Lehrbeauftragter für Religionswissenschaft.
Er ist seit neun Jahren Beichtvater
bei den Karmelitinnen in Düren.
Seit einem Jahr baut er einen christlich-islamischen Gesprächskreis
auf.
Gegen die Alten, aber für die byzantinische Liturgie?
Nur bei der Alten Messe knallt der Allesversteher
gegen eine Betonmauer.
Er habe zwar „kein Problem“ mit der Beichte oder mit Messen in lateinischer Sprache.
Aber er wolle keine Alten Messen zelebrieren, wo Kleriker und der „minderwertige Laie“ streng voneinander
getrennt seien:
„Wir haben für das Konzil gekämpft, das ist ein Rückschritt in die Vergangenheit“ –
verfällt er dem Alterspathos.
Offenbar hält er das gescheiterte Pastoralkonzil des letzten Jahrhunderts
für einen Fortschritt.
Etwas heuchlerisch klingt seine Beteuerung, daß er ein „Fan der Ostkirche“ sei –
wo der Laie für ihn offenbar nicht „minderwertig“ ist.
Ein Zivilpriester
Den Römischen Kragen kann
der Tarnanzug-Priester nicht vertragen: „Ich habe immer alles entzündet gehabt.“
Auf ernsthafte Lebensprobleme
muß er nicht zurückblicken.
Das schlimmste Erlebnis war für Hw. Jöcken in der Osterzeit 2002.
Damals
nützten zwei Frauen aus Mönchengladbach seine Hilfsbereitschaft bösartig aus.
Das habe ihn „viele
Tausend Euro“ gekostet, plaudert der Geistliche freimütig aus.
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70 Lesermeinungen
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#73 Alberthesel † 19:53:08 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#54 Christussucher 13:52:21 | Mittwoch, 26. Oktober 2011 –-----------------------------------------------------------------------
Manche Privat-Offenbarungen werden aber gar als „freimaurerisch“ (!!) und „teuflisch“ gebrandmarkt, etwa
die hier: \\ www.uni-siegen.de/…k/stilling/downloads \\ und auch die Botschaften der hoch verehrlichen
und viel besuchten Frau Gospa von Medjugorje werden als Fälschung abgetan.
#69 Rudi Mentär † 17:16:32 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Wie kann ein Mensch im Alten Testament promovieren? Eure Hetze ist ätzend, zum Teil lächerlich, Euer Deutsch eine Katastrophe… Ein echtes Vorbild für junge Menschen. Zum Glück wird für die der Zugang zu kreuz.net nun schwieriger. Lol.
Überlebende Kranke: Findest Du keinen Arzt, der Dich kurieren kann? . Haben es alle aufgegeben? . Ohne
eine gewisse Compliace geht es ja auch fast nicht. Nur geschlossen. . Gute Besserung. .
Der MESSE ALLER ZEITEN gehört die Zukunft! + Die altliberalen und ewiggestrigen, greisen Modernisten,
die immer noch in den 60er Jahren leben, sollten sich lieber um eine baldige Grabstätte bemühen!
#65 Überlebender 15:35:22 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
@ Christussucher „Befürwortung des katholischen Traditionalismus, Berichte über Privatoffenbarungen
und neue geistliche Gemeinschaften, Verbreitung von Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere
unter Berufung auf den als „Heldenbischof“ titulierten Richard Williamson) sowie des Kreationismus.“ .
Aber es gibt hier immer wieder Leute, welche den Holocaust auch beweisen und dies sogar unumstößlich!
Der Holocaust kann spielend leicht unter Zugrundelegung der allseits bekannten Offenkundigkeiten bewiesen
werden, sogar im Experiment (Langfassung von „Die Maß Bier und der Holocaust“): . www.nonkonformist.net/…lassung-der-anklage/
. Hier die mehr wissenschaftliche Beweisführung, welche auch das Geschehen noch verständlicher macht: de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur . Auschwitz, Gaskammer und Zyklon B konnten endlich bewiesen
werden. Alles war nur eine Frage der richtigen Gaskammertemperatur. Oberhalb von 1000°C Gaskammertemperatur
gibt es keinerlei Widersprüche mehr. . Die Spurenlage des Verbrechens ist wahrhaft überwältigend. Man
findet keine Knochen, keine Asche, keine Vergasungsspuren: Die Deutschen haben wie behauptet sämtliche
Spuren vernichtet und gerade die totale Spurenlosigkeit beweist die singuläre Größe des Verbrechens
an den Juden.
#62 Rose im Kreuz 14:13:11 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Dieser minderwertige Pfarrer auf dem Foto hat einen Fernsehapparat neben sich stehen, um sich die neuesten Weltbild-Pornos reinzuziehen, die er von seinen Zuhältern, den minderwertigen NS-Kirchensteuer-Bi-schöfen, für nur 29 Euro jeden Sonntag gesteckt bekommt.
Ein Bittgesuch an Benedikt zu richten ist abwegig. Wie kann er in Sachen des Glaubens um ein Urteil gebeten
werden, sei es von der Fsspx, sei es von den qualifizierten Gelehrten Italiens, wenn er selbst das Schisma
in Person ist, indem er den Greuel von Assisi wiederholt, bestätigt und feiern läßt. Weil Benedikt
XVI. die katholische Lehre weder lehrt noch ausübt noch verteidigt, darf er gar nicht um eine Amtstätigkeit
angegangen werden; ist somit auch nicht berechtigt, einen Rechtsspruch zu treffen; es müsste zuerst seine
eigene päpstliche Rechtmäßigkeit untersucht werden. Nein! Weil bei diesem nichtrechtmäßigen Konzil
nicht das Lehramt der Kirche spricht, gibt es nur eine Verwerfung des gesamten Konzils, so wie es Hochw.
Pfarrer Milch allzeit dargelegt hat. Das II. Vatikanische Konzil hat in Abwesenheit des HL. GEISTES –
weil nicht rechtmäßig – sogar die Anmaßung besessen, DOGMEN ANZUGREIFEN. Denn es gibt nicht nur eine
einzige Offenbarungsquelle. Das Konzil von Trient lehrt, daß die Göttliche Offenbarung „in geschriebenen
Büchern UND UNGESCHRIEBENEN ÜBERLIEFERUNGEN“ enthalten ist. Im Gegensatz zum definierten Dogma wollte
es die Überlieferung nicht mehr zur Göttlichen Offenbarung als zugehörig erklären. „Die Tradition
besteht durch Zeugnisse der Tradition und in der ununterbrochenen Weitergabe des sich offenbarenden GOTTES
durch die Apostel und das Lehramt der Kirche“, war die Lehre der Kirche. Das also wurde auf dem Konzil
verworfen!
Hw Jöckel möchte als hw Priester“nichts Besonderes“ sein?!; aus einer Predigt anl. des Sonntags der
Berufungen; + „Indem man ihn in der Masse untergehen lässt, macht man aus ihm ein gesellschaftlich unnützes
Wesen, bei dem es umso leichter ist, den Zweifel zu säen, ihn von der Entmutigung zur Verzweiflung übergehen
zu lassen und die Frustrationen an dem zu wecken, dem er für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen
großherzig zugestimmt hat.“ + www.razyboard.com/…07887-5966548-0.html Verkehrte Welt?!; die Wahrheit
Jesus Christus; + „Joh. h 15,16 NICHT IHR habt mich erwählt, SONDERN ICH HABE EUCH erwählt und dazu
bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt.“ + www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
Hw Sieberer über auf Sand gelaufene hw Priester; + „Zehntausende Priester haben in der Zeit nach dem
Konzil ihr Amt aufgegeben, viele sind in ihrem Denken und Tun zum Protestantismus konvertiert und unzählige
haben vor lauter Enttäuschungen mit den Menschen ihre Freude an Gott verloren.“ + www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
„aufbruchbewegt“ gilt die alleine dem hw Priester gegebene Göttliche Vollmacht als „nichts Besonderes“?! www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
#58 Christussucher 13:52:21 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
an rechts.net, sorry heißt ja noch kreuz.net mit soviel Hass wie ihr an die Themen geht ist einfach ekelhaft:
*„kreuz.net bietet nach Ansicht von Michael Sontheimer und Peter Wensierski „Eiferern“ ein Podium für
die Verbreitung „rechtsextremer, vorgeblich katholischer Positionen“. Themenkomplexe sind unter anderem:
Militante Ablehnung der Abtreibung und der Euthanasie, der Homosexualität und des Zweiten Vatikanischen
Konzils, Befürwortung des katholischen Traditionalismus, Berichte über Privatoffenbarungen und neue
geistliche Gemeinschaften, Verbreitung von Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere unter Berufung
auf den als „Heldenbischof“ titulierten Richard Williamson) sowie des Kreationismus. Die dabei verwendete
aggressive Ausdrucksweise wurde von der FAZ als „Hetzvokabular des Stürmers“ bezeichnet. Dazu werden
in bestimmten Themenbereich gerne – meist pejorative – neologistische Eigenkreationen verwendet. Der Historiker
und Publizist Volker Weiß stufte kreuz.net als Hass-Website ein.“* (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net
)
Wurde denn die Präambel schon von Mons. Fellay unterzeichnet…? Dann wird die FSSPX doch sicher von
Benedikt katholisch gemacht. . Heisst Redattore dann Redakksione? .
Intellektualisierung des Konzils? „Wir haben FÜR das Konzil gekämpft…“ u. werden weiterkämpfen –
auch die Fsspx! Piusbrüder wollen mit den Intellektuellen Italiens – es scheint wie abgesprochen -die
NichtRechtmäßigkeit des Ketzer-Konzils feststellen lassen! Daneben! Sie will mit den Intellektuellen
Italiens – nicht durch das wahre Lehramt der Kirche -etwas tiefer untersuchen lassen, was da am Ketzer-Konzil
nicht ganz verlässlich war, um mit Benedikt mit seiner Hermeneutik der Kontinuität das Ei des Kolumbus
zu finden, denn dann wäre das Konzil doch noch zu retten. Für die Fsspx gibt es nur noch minimale Ungleichmäßigkeiten
des Konzils, die man durch die Fälschung des Traditionsbegriffs locker einäschern kann. VON EINEM BRUCH
DES KONZILS MIT DER TRADITION IST WEIT UND BREIT NICHTS MEHR ZU HÖREN! Sie haben die Position des Erzbi.
verlassen u. schlittern ihrer Auflösung entgegen. Die Piusbrüder wollen also ein Konzil, das „mit Sicherheit,
mit absoluter Sicherheit einmal verworfen werden wird“ – nach den Worten eines ihrer Mitbrüder im Priesteramt –
sie wollen also absolut dieser Verwerfung zuvorkommen u. befinden sich so wiederum in ihrem bekannten
WIDERSPRUCH! „Analysen der einzelnen Dokumente des Konzils“ – heißt das Losungswort! Doch das Lehramt
der kath. Kirche kann nicht analysiert werden – denn es ist von sich aus unfehlbar! Eine „vertiefte Untersuchung“
wessen? Wenn das unfehlbare, ordentl. wie außerordentl., Lehramt spricht, darf dieses dann noch untersucht
werden?
Das mit dem Klingelbeutel würde ich nochmal bedenken. . Denn schließlich lebt der Heldenbischof Williamson
nach Aussage seines Verteidigers vom Klingelbeutel. . Vielleicht kann man ja auch was raus nehmen …
@Keine Chance den Fanatikern Das gefällt mir! Vielen Dank! Da ja der röm.-kath. Priester an sich während
der Wandlung die Hostien in den Leib Christi verwandlet, sollte dies doch auch mit einem Fladenbrot gehen.
Dies ist kein Sakrileg, sondern lediglich ein Beweis dafür, das Gottes Geist überall dort weht, wo er
will!
tomas was habe ich geschrieben: Auch heute setzten sich zum Großteil nur die Hardliner durch, weil sie
die Botschaft von Jesus noch immer nicht kapiert haben. Es ist einfach sinnlos mit Fundamentalisten ein
Gespräch zu führen. Daher werde ich jetzt auch nicht allzuviel erwidern.
#41 Schon vor dem „Konzil“ waren Klerus und Volk angeschlagen. Als die Frucht „reif“ war, ist sie vom
Baum gefallen. Dieses Herunterfallen war das „Konzil“.
semper & ubique sind sie vor dem Konzil schon in die Kirche gegangen, wissen sie warum die Menschen damals
in die Kirche gegangen sind. Ich bin einer aus der Generation der das miterlebt hat. Wenn du am Sonntag
nicht in der Kirche warst, hat es Konsequenzen in der Schule gegeben. Daraus kann man dann eine Statistik
machen. Einfach lächerlich daraus Schlüsse zu machen. Die RKK wäre ohne VK 2 noch schneller abgestürzt.
Oder haben die Piusse mehr Mitglieder als die RKK. Ich weiß das nicht, da ich bis jetzt noch keine Piusse
gesehen habe. Ich habe auch Gottseidank keine lat. Messe mehr gehört oder gesehen. Ich war Ministrant
und hatte diesen ganzen Quatsch lernen müssen. Nichts ist mir mehr auf den Sender gegangen als das Latein.
Mir war lieber spanisch, dass habe ich auch nicht verstanden, aber keine tote Sprache, eben ein unterbelichteter
Laie.
#33 cooles Video, danke !! Hab gelacht! #13 Herzlich Willkommen im Land der **** Alle diese Leute kriegen
FETTE KOHLE. Damit kann man immer personellen Aufwuchs betreiben, egal min welcher Firma. Würde die Bild-Zeitung
mal berichten, was ein Pastor oder Pastorlareferent verdient, käme die Mutter aller Austrittswellen.
Ich habe mir mal ausgerechnet, was eine monatliche Dekannatskonferenz (Priester, Pastoralreferenten, Gemeindereferenten
und jeweils – innen) so kostet. 60 Leute, ganzer Vormittag (4 Stunden) + Frühstück + Mittagessen. Meine
Einladung: Einfach selbst ausrechnen + anschließend gutes Gewissen haben, NIE WIEDER etwas in den Klingelbeutel
zu tun.
#31 Daß sich „Konzilskatholiken“ und Alt-„Katholiken“ gut verstehen ist nicht verwunderlich. Gleich und
Gleich gesellt sich gerne. #34 Christus ist nicht ausgerastet, sondern hat im heiligen Zorn die Händler
mit der Peitsche aus dem Tempel getrieben, die Pharisäer und Schriftgelehrte wegen ihrer Bosheit scharf
gerügt und ihnen eine strenges Gericht angedroht und die Judaisten als Söhne des Teufels bezeichnet.
Aus Christus einen sentimentalen Pazifisten, der für alles Verständnis hat, zu machen, ist es falsch.
@catholic @ SG Fan6 Sehr richtig! Ich aknn mich als evangelischer Christ euren Argumentationen im Wesentlichen
anschließen. Ich habe ursprünglich vor vielen, vielen Jahren den Begriff „altkatholisch“ falsch interpretiert.
Als ich den damaligen altkatholischen Bischof Vobbe allerdings auf einem Kirchentag erlebt habe, habe
ich mich damit auch etwas näher beschäftigt und komme zu dem Schluß, dass die altkatholische Kirche
durchaus eine Schlüsselposition im Bereich der Ökumene haben könnte. Kein Zölibat, die Frauenordination,
dafür die seiben Sakramente und eine Liturgie, die der röm.-kath. durchaus ähnlich ist – aber eucharistische
Gastfreundschaft und die Vermittlung von Offenheit und Vertrautheit. Als ich seinerzeit zum ersten Mal
an einer altkahtolischen Eucharistiefeier teilgenommen habe, fielen mir zunächst die überaus freundlichen
und offenen Gottesdienstbesucher auf und auch der überaus offene Blick des Pastoralteams. Die Kommunion/Eucharistie
wurde so ähnlich gefeiert, wie bei den evangelischen, nach dem Gottesdienst haben sich alle (Messdiener,
Diakonin, Priester) von den Gläubigen verabschiedet – der Priester hat jeden einzelnen sogar umarmt.
Dies hat mich seinerzeit sehr beeindruckt und ich besuche ab und an gerne in Bonn eine altkatholische
Eucharistiefeier – auch und gearde deshalb, weil ich dort sehr gerne die eucharistische Gastfreundschaft
genieße und froh darüber bin, dass auch wir evang. Christen diese Gastfreundschaft anbieten.
#33 pornojäger 2.0 12:32:18 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
@Herrn „Catholic“: Der Pornojäger dazu: Eine Messe ist Anbetung der Heiligen Dreifaltigkeit. Sie ist
ein Opfer. Gefeiert in der Heiligen Liturgie. Keine Gemeindefeier mit Singsang und Händeschütteln.
#32 catholic 12:23:10 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Bei uns verstehen sich Altkatholiken und Katholiken gut. Die Altkatholiken lehnen grundsätzlich den Papst
nicht ab, sondern das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes. Bei uns gehen auch Altkatholiken zur Eucharistiefeier
und zur Fronleichnamsprozession. Am dürftigsten ist bei uns die Alte Messe besucht; da kommen die Leutchen
von weit her … denn eine „richtige Messe“ muss lateinisch sein. O mei
#27 Welcher Papst weiß, daß er nicht unfehlbar ist? Der letzte Papst, Pius XII., ist im Jahr 1958 verstorben.
Daß der Ratzinger weiß, daß er nicht unfehlbar ist, weil er kein Papst ist, ist richtig.
SG_FAN6 „Die Statistiken beweisen doch ganz eindeutig, das sofortige zurückfallen in die Zeit vor dem
Konzil.“ Das Gegenteil ist der Fall! Die Statistiken (u.a. der Priesterweihen und Ordensberufungen) zeigen
vor dem Konzil sogar noch ein Aufblühen. GENAU mit dem Ende des Konzils beginnt der breakdown. Schauen
Sie sich mal die Graphik HIER an (s. S. 131 !!!): www.scribd.com/…-Decline-and-Revival Da gehen Ihnen
die Augen auf! . Die Berufungen zum Priestertum oder zum Ordensleben sind eben in jenen Diözesen in den
USA am höchsten, die sich der weitgehenden Liberalisierung am besten widersetzen konnten. Auch dies paßt
nicht zu Ihrem „liberalen“ Wunschbildchen der Wirklichkeit. (s. Tab. S. 138). Dank an Tuttisanti für
diesen Hinweis. . Gestützt auf dieses Zahlenmaterial wird inzwischen auf Kongressen bereits darüber
diskutiert, warum die Tradition um so vieles erfolgreicher und religiös fruchtbarer ist. Sie haben also
längst den Trend verschlafen, SG! . #26 catholic, geben Sie sich keine Mühe beim Schönreden der Verhältnisse!
Die Statistiken stammen von der Deutschen Bischofskonferenz. Mancher Gottesdienste sind nur deshalb noch
gut besucht, weil es heute EINE sonntägliche Pfarrmesse gibt, wo früher derer drei bis fünf vonnöten
waren! .
catholic: Danke! . Die Alt-Katholiken sind schon recht. Der Papst weiss sicher auch, dass er nicht unfehlbar
ist. Würden die Zweigesichtigen das glauben, hätten sie ihn wohl kaum als Kondom-Sepp diffamiert und
würden die Wahl seiner Person nicht in Zweifel ziehen und für fehlbar bzw. gefehlt halten wie Sedi-Pater
Lingen…
#25 Ich habe nie weder den Primat noch die Unfehlbarkeit des Papstes geleugnet, sondern – anhand von Dogmatik
und Kirchenrecht – festgestell, daß der Heilige Stuhl seit 1958 wegen notorischer Häresie der „Konzilspäpsten“
unbesetzt ist.
#26 catholic 12:08:29 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
semper und Goldengel, ich weiß nicht wo Sie leben, bei uns sind die Kirchen nicht leer und sind in der
Regel gut besucht, wo Menschen leben. Unsere Traditionen sind kein „esoterischer Klimbim“. Den „Christus“,
den Goldengel vor sich herschiebt, ist ihre Kopfpuppe. Trotzdem: Benedicat Omnipotens Deus … vom Laien
@Tomás: >>Die Alt-„Katholiken“ leugnen – wie die Piusbrüder und die „Orthodoxen“ – den Primat des Papstes.
Sie befinden sich außerhalb der Kirche und damit auf dem Weg in die Hölle.<< . Genau wie Sie auch.
#22 Die Alt-„Katholiken“ leugnen den Primat und die Unfehlbarkeit des Papstes. Damit sind sie Häretiker
und nicht katholisch. Ob ihre Weihen gültig sind und „noch“ die Messe beten, ist mir nicht bekannt. Ist
auch unerheblich.
#23 marienkind 12:04:11 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#16 SG_FAN6: „ich bin Altkatholisch“ Da fehlt Ihnen aber etwas ganz Wichtiges, nämlich das Petrusamt,
d. h. der Stellvertreter Christi auf Erden, der SEINE Kirche führt und leitet. . UBI PETRUS, IBI ECCLESIA
Altkatholiken sind auch katholisch… und feiern nicht ihre Hl. Messe, sondern die hl. Messe… Bitte keinen Konfessionalismus hintun, wo keiner hingehört…!
#21 Goldengel 12:00:25 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
semper & ubique, Ich pflichte Ihnen gerne bei, denn eigentlich ist auch die Situation bei den Lutheranern
nicht besser. Und was den angeblichen Zulauf betrifft – die Kirchen sind LEER! Außer in liberalen Dorfgemeinden,
wo man mit esoterischen Klimbin aufährt, da rennen die Leute dann hin. Mit Christus hat so was aber nichts
mehr zu tun, wenn Laien predigen oder womöglich sich gegenseitig segnen. . Der Segen geht immer noch
vom wahren Priester aus und nicht von Laien. . Einen gesegneten Tag an Sie
#16 Die Alt-„Katholiken“ leugnen – wie die Piusbrüder und die „Orthodoxen“ – den Primat des Papstes.
Sie befinden sich außerhalb der Kirche und damit auf dem Weg in die Hölle. Christus hat gepredigt. Ein
Teil wurde von verschiedenen Aposteln aufgechrieben und bildet die schriftliche Offenbarung. Der andere
Teil wurde mündlich weiter gegeben und ist der Grundstein der Tradition. Weshalb Christus so gehandelt
hat, kann niemand beantworten
catholic: „Das Leben in den Gemeinden ist heute rege“ . ja, wie man auf der Gottesdienstbesucherstatistik
der DBK (1950 – 2010) [Link s.u. # 2] bestens sehen kann! Ein ZUSAMMENBRUCH auf ganzer Linie! Und all
ihre verheirateten Diakone und Pastoral- assistentInnen haben diese Katastrophe nicht verhindern können!
(Eher im Gegenteil !?!) Also auch hier – gemessen an den „Früchten“- : Fehlanzeige! .
Ja ich bin nicht katholisch! Ich bin aus diesem Verein (bewusst gesagt Verein!) ausgetreten. Wenn sie
es genau wissen wollen, ich bin Altkatholisch, ein Weg den viele Katholiken gehen könnten, wahrscheinlich
hätte Jesus Christus diesen Weg auch allen empfohlen, wobei ich sagen muss, es gibt einige Gemeinschaften
die einen wahrhaften christlichen Weg gehen. Nur die RKK und die Piusse auf keinen Fall. Eine Frage hätte
ich schon: Kann mir einer sagen, warum uns Jesus Christus kein persönlich geschriebenes Wort hinterlassen
hat.
#13 catholic 11:42:58 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
semper&ubique Sie haben einiges vergessen: Die Zahlen der verheirateten Diakone, der Pastoralrefenenten/innen
verheiratet der Pastoralassistenten/innen verheiratet der Religionslehrer/innen verheiratet der Ehrenamtlichen
der Wortgottesdienstleiter/innen der Ministranten/innen weit mehr als früher Jugendgruppen der Kirchenchöre
Das Leben in den Gemeinden ist heute rege; in denen früher zu Priesterszeiten nur eine Frühmesse und
drei lateinische Sonntagsmessen und eine NachmittagsAndacht mit fünf alten Frauen war und sonst gar nichts,
dazu der soziale Zwang zum Kirchgang, heute absolute Freiwilligkeit … Die Kirche kann sich sehen lassen
mit über 1 Milliarde Mitgglieder und immer noch im Wachstum … Wer ist besser? –
Palaver, Rhabarber und Schniedelwutz, Kadaver, Gesabber und Klingelputz, die Kathopathen plappern frei
heraus, doch gehen ihnen die Themen aus, . die Schwulen, die Linken, die Fettwansthochwürden, sie alle
kommen nicht über die Hürden, kathopathisch, kathomanisch genug zu sein, drum schenkt man ihnen immer
das gleiche ein, . Kein Latein, wo’s doch eigentlich aramäisch wär, doch auf einen aus 1570 gründet
die Mär, dass alles nur dann voll Liebe getan, wenn mann mit Zunge verspeist und Latein beten kann, .
Der Besagte war ja nun wirklich vom Fach, er verfolgte Juden und mordete, ach, was heisst „morden“, er
tat es ja nur, was die unschuldige Kirche ihm riet auf der Spur, . der Liebestaten ein Gzu sein, drum
ging er ja auch im Himmel als Heiliger ein. Darum auch hier die Moral der kurzen Geschicht: Mord aus Liebe
zur Kirche nennt man Mord hier doch nicht. .
#9 Das gläubige Volk hat den Modernismus von den „Konzilspäpsten“ aufgezwungen bekommen – dank des „Gerhorsamswahn“.
In der Kirche gibt des das Dogma des Primates des Papstes, wonach ein Katholik einem (echten) Papst in
allen Sachen des Glaubens, der Sitten, der kirchlichen Ordnung und der Leitung der Kirche gehorchen muß.
Wer diese Pflicht als „Gehorsamwahn“ abtut, wie Sie und die Piusbrüder, ist nicht katholisch.
#10 Freidenker 11:24:59 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Wie wärs mit einem neuen Konzil für die deutsche Nationalkirche. Alle Kirchenmitglieder sämtlicher
Abgeordneter aus allen Fraktionen, sowie die Chefredakteure, die Prominenten, der Zentralrat, die Imame
und die Logen erarbeiten ein richtungsweisendes „Positionspapier“ zur Bestimmung der Ausrichtung der katholischen
Kirche in Deutschland. Dieses wird anschliessend dem Vorsitzenden der dt Bischofskonferenz Robert Zollitsch
übergeben dessen Aufgabe es ist die erarbeiteten Richtlinien zum Wohle und zum Seelenheile aller Katholiken
in Deutschland umzusetzen. Für romtreue Ketzer ist eine neue Inquisitionsbehörde in München Stadelheim
zuständig die von den Delegierten des Bündnisses für Toleranz geleitet wird
Die Statistiken beweisen doch ganz eindeutig, das sofortige zurückfallen in die Zeit vor dem Konzil. Was mit aller Macht von der konservativen Hierarchie, angeführt von Ottaviani, betrieben wurde. Das gläubige Volk hat diese Schritte durch ihr selbständiges Denken nicht mitgemacht. Das ist die Krise die die RKK durchmacht und weiter durchmachen wird. Mit diesem Gehorsamswahn ist keine Gemeinschaft aufrecht zu erhalten. Das ist für alle Zeit vorbei. Auch das Demokratieverständnis wird sich grundlegend ändern und die Religionsgemeinschaften müssen hier mit, wenn sie von den Menschen gehört werden wollen.
#7 Alberthesel † 11:02:16 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#5 Mariahilfer 10:47:13 | Mittwoch, 26. Oktober 2011 –--------------------------------------------------------------------------------------
**Ist eine Priester-„Weihe“ überhaupt nötig?** \\ In einer Privat-Offenbarung aus dem Himmel hört sich
das anders an: \\ www.uni-siegen.de/…_jst/priestertum.pdf \\ Erst ab Seite 6 zur Sache, davor viel zu
lange Einleitung.
Das „Konzil“ war kein Pastoralkonzil (so etwas gibt es nicht), sondern hat dogmatische Beschlüße verabschiedet.
Der Begriff „Pastoralkonzil“ wird von den Piusbrüdern und Konservativen benutzt, um sagen zu können,
die Beschlüsse seien nicht verbindlich. Das „Konzil“ ist nicht gescheitert, weil dank dieser häretischen
Versammlung den Modernisten gelungen ist, den Glauben total zu verdrängen. Das war das Ziel von Roncalli,
Montini, Karl Rahner, Hans Küng, Ratzinger und Konsorten.
#5 Mariahilfer 10:47:13 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Ich als „minderwertiger Laie“ will eine strenge Trennung von den Priestern. Ich glaube, die 68er-Priester haben selber Probleme mit ihrem Priesteramt und mit ihrer Weihe, die die Laien (heute) gar nicht (mehr) haben.
#4 Rose im Kreuz 10:38:12 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Der „minderwertige Laie“ verdankt sich minderwertigen Priestern wie den Gockel Jockel! – „Wenn ihr nicht
hört und nicht von Herzen darauf bedacht seid, meinen Namen in Ehren zu halten – spricht der Herr der
Heere –, dann schleudere ich meinen Fluch gegen euch und verfluche den Segen, der auf euch ruht, ja, ich
verfluche ihn, weil ihr nicht von Herzen darauf bedacht seid.“
Mit solchen Typen, die den Nimbus des Geistlichen nutzten, um ihre ganz privaten Erkenntnisse zu transportieren, bin ich aufgewachsen. Beati pauperes spirtu.
catholic: >> Wunschdenken des Feindes: „gescheitertes Pastoralkonzil“ << . Armer Leser „catholic“. Er
hat „Feinde“! Was das Pastoralkonzil betrifft, gibt es einen einfachen Gradmesser für Erfolg und Misserfolg.
Ein Pastoralkonzil darf nach den pastoralen Früchten befragt werden („An ihren Früchten werdet ihr sie
erkennen“). Wie diese Früchte aussehen, ist HIER abzulesen: . www.dbk.de/…k_Kath_Gott-50ff.pdf . www.dbk.de/…riesterweihe62ff.pdf
. Bei wem ist angesichts eines solchen ZUSAMMENBRUCHS, der auch noch PUNKTgenau mit dem Ende des Konzils
beginnt und nach begründeter Meinung bedeutender US-Religionssoziologen (Rodney Stark / R. Finke) kirchlich-selbstverschuldet
war durch das II. Vatikanum von . „Wunschdenken“ . zu sprechen, catholic, hmmm???