Zweites Vatikanum
Dann wird die Revolution selber konservativ
Die Illusionen jener, die ihre eigenen Dogmen und Imperative in die Welt gesetzt haben, verschwinden nicht in einem Tag. Von Henri de Lubac († 1991).
Die verstaubten Altliberalen konservieren das gescheiterte Pastoralkonzil der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Die verstaubten Altliberalen konservieren das gescheiterte Pastoralkonzil der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts.
© Oriol Gascón, Flickr, CC
(kreuz.net) Was die Kirchenkrise betrifft, von der die ganze Welt redet:

Nein, trotz des wirklich spirituellen Schwungs, der aus dem Konzil hervorging, und trotz einiger schöner Erweckungen glaube ich nicht, daß diese Krise zu Ende ist.

Dafür gibt es eine Reihe Gründe. Einer davon ist typisch für alle spirituellen Krisen.

Nach einer anarchischen Anfangsphase, die zerstörerisch oder revolutionär war und in welcher der Wind der Verrücktheit wehte, folgt eine zweite, in der die Revolution, die sich etabliert hat, selber konservativ wird und so den Weg in eine besser orientierte Zukunft verbaut.

Als Meisterin verschiedener Positionen beginnt sie, Strukturen der Selbsterhaltung abzusondern.

Es ist nicht nötig, den Einzelnen machiavellische Pläne und Manöver zu unterstellen, um dieses Phänomen zu erklären.

Das ist ein normaler, fast fataler Prozeß. Es würde dennoch nicht der Wahrheit entsprechen, wenn man die Vorstellung einer bewußten Blockierung der Zukunft ausschließen würde.

Der Schwung kann nur mit einer mutigen Vorbereitung und mit viel Geduld wiedergefunden werden.

Denn die schlimmste „Kreativität“, die ihre ursprüngliche Virulenz verloren hat, ist zur Gewohnheit geworden.

Eine unangemessene Sprache, die den Geist der Gläubigen verdreht, hat an Boden gewonnen.

Die Illusion jener, die – durchaus gutgläubig – ihre eigenen „Dogmen“ oder Imperative gegen alle Wahrheit, die aus dem Konzil hervorgegangen ist, geschaffen haben, verschwinden nicht in einem Tag.

Aus: Entretien autour de Vatican II, France catholique-Cerf, 2007, pp. 84-85.
      
44 Lesermeinungen
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#45   monens   15:46:49 | Mittwoch, 9. November 2011
Oft ist es vielleicht schlicht so, dass sich so manche durch eine „neue Theologie“ Weichgespülte durch unausgereifte Formulierungen von einigen Texten des Vaticanums II. ermuntert fühlen, in ihrer Eigeninterpretation der Lehre der hl. Kirche forzufahren; im „Oekumenismusdekret“ ist u.a. zu lesen (!?);
+
„Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“
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Wenn nun „Aufbruchbewegte“ den Begriff „Formulierung“ durch „praktische Vermittlung“ ersetzen, so ist der modernistische Eintopf soz. „aufgetischt“,
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
die nachkonziliären Experimente fussen alle auf der Möglichkeit der Eigeninterpretation von einigen fragwürdigen Texten des Vaticanums II; aus der Präambel bez. der Piusbruderschaft;
+
„Sie lässt dabei jedoch BERECHTIGTE Diskussionen, Studien und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke oder bestimmter Formulierungen offen, die gegenwärtig in den Texten des II. Vatikanums und dem nachfolgenden Lehramt bestehen“
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Prof. Waldstein faltet in prägnant nachvollziehbarer Form die Umstände der vom Vaticanum II. niemals so in Auftrag gegebenen Einführung der „Neuen Liturgie“ auseinander, einer „Liturgie“, die Papst Paul VI. in ihrer Erstfassung gar zum Weinen veranlasst hat;
www.razyboard.com/…07921-5992873-0.html
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#44   Manfredo   15:38:49 | Mittwoch, 9. November 2011
Bittgebet um Bekehrung der Nicht-Katholiken
Göttlicher Heiland, vor so vielen Millionen Mitmenschen, die noch ohne den Glauben an Dich dahinleben, hast Du uns mit dem Lichte der Wahrheit erleuchtet und zu Kindern Deiner Kirche angenommen. Wir danken Dir dafür von ganzem Herzen und geloben Dir aufs Neue, im Glauben festzustehen, die Kirche als unsere Mutter zu lieben und durch ein tugendhaftes Leben, besonders auch durch Gebet und Almosen für die Heidenmission zu beweisen, dass wir Deine dankbaren Kinder sind. Wir wissen sehr wohl, dass es nicht unsere Verdienste sind, die uns zur Erkenntnis der Wahrheit geführt haben, sondern allein Deine Gnade. Darum können wir uns auch niemals über die erheben, die Dich noch nicht kennen, oder Dir und Deiner Kirche noch ablehnend begegnen. Vielmehr gedenken wir in Liebe unserer Brüder und Schwestern, die noch in der Finsternis des Heidentums wandeln, und bitten Dich: Erbarme Dich ihrer, wie Du Dich unser erbarmt hast. Erwecke auch in unseren Tagen viele Missionare: Priester, Brüder und Schwestern, die mit der Liebe und dem Seeleneifer eines heiligen Franziskus Xaverius hinausziehen, um den Armen das Licht des Evangeliums zu bringen. Leite sie auf ihren beschwerlichen Wegen, stärke sie in den harten Kämpfen gegen die Macht der Hölle, tröste und erquicke sie in ihren vielfältigen Beschwerden und Leiden, verleihe ihren Worten Weisheit und Kraft und segne alle ihre Opfer, auf dass die Ernte groß werde für Zeit und Ewigkeit!
Barmherziger Gott
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#43   monens   13:09:39 | Mittwoch, 9. November 2011
Die Jüngeren wenden sich in immer grösseren Ausmasse ab von den Untergrabern/innen des wahren Glaubens; diese sitzen heute noch an zentralen Positionen und streuen ihre freimaurerisch gesinnte Ideologie; doch die junge Generation dreht ihnen vermehrt den Rücken zu und wendet sich dorthin, wo die unfehlbare Glaubenslehre der Kirche unerschütterlich vermittelt wird; zur hl. Tradition; die junge Generation hat genug von der aufgetischten, den wahren Glauben verdunsten lassenden, „neuen Theologie“
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Die Seelen sehnen sich wieder nach wahrer Seelennahrung und nicht nach in Zucker getauchtes freigeistig gesinntes Gift;
S.E. Erzbischof Lefebvre:
+
„Die richtige Vorstellung von der Wahrheit der Kirche ist verloren gegangen
– die Wahrheit des Heils, das nur durch Unseren Herrn Jesus Christus erlangt werden kann, durch niemand anderen.“
+
www.razyboard.com/…7887-6025208-20.html
Hw Sieberer über das Leid so mancher nachkonziliärer hw Priester;
+
„Zehntausende Priester haben in der Zeit nach dem Konzil ihr Amt aufgegeben, viele sind in ihrem Denken und Tun zum Protestantismus konvertiert und unzählige haben vor lauter Enttäuschungen mit den Menschen ihre Freude an Gott verloren.“
+
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
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#42   Abu   09:32:24 | Mittwoch, 9. November 2011
De Lubac war ganz entschieden am Konzil beteiligt
en.wikipedia.org/wiki/Henri_de_Lubac
und hat es stets verteidigt.
Hurra! kreuz.net auf Konzilslinie!
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#41   Rudi Mentär †   09:21:52 | Mittwoch, 9. November 2011
# 32 Paul M.: einer derjenigen, die ICH überhaupt nicht mehr ernst nehmen kann, sind Sie.
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#40   Evelynn van der Meer   09:05:23 | Mittwoch, 9. November 2011
Die Zusammenkünfte/Knozilien von Bruderschaften haben ja Super-Erfolge: Einen deutschen Priester für Deutschland plus fünf Nicht-Deutsche. Nochmal: Für ganz Deutschaland.
.
Katholiken würden Pius kaufen…?
.
Seit 40 Jahren wissen die Katholiken, dass sie dem UnltraKatholimus-Verein beitreten können und tun es nicht. Aber alle sollen es ja trotzdem wollen, gell…
.
Träumen soll ja gesund sein.
.
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#38   Inglorious Bass   05:27:05 | Mittwoch, 9. November 2011
Paul M. fragt:
„Der Geist des Ungehorsams gegen Gott
und seine Heilige Katholische Kirche – kann das ein guter Geist sein?“

Ja und ob! Jedes Kind weiß das die Macht die einem blinder Gehorsam verleiht nicht gerade positiv auf den Charakter auswirkt.
Gelegenheiten in denen die Kirche sich moralisch fragwürdig verhielt und ihr zu widersprechen also moralisch richtig war sind in der Geschichte derart zahlreich das es hier müßig ist sie zu wiederholen.
Die Frage ob man nun ein bestimmtes Konzil und seine Ideen dogmatisieren sollte lässt sich sicher mit „Nein“ beantworten…das gilt allerdings genauso für das 1. vatikanische Konzil…allgemein sollten alte Entscheidungen auf den Prüfstand. Wie war das nochmal mit der jungfräulichen Geburt…brauchen wir das 2011 wirklich noch? Manche ja, manche nein…also wird wohl kein Weg daran vorbeiführen darüber zu diskutieren, aber ist es nicht das wovor Traditionalisten (sicher nicht ganz zu unrecht) Angst haben?
Diese Menschen hängen der unsinnigen und mit Blick auf die Geschichte völlig unbegründeten Illusion an das alles bis zum 2. Konzil prima war und auf eine Art göttlichen Ratschluss geschah während das auf Beschlüsse nach dem 2. Konzil nicht zutraf. Wenn sie sich von dieser romantischen Vorstellung gelöst haben kann man sicher auch mit Tradis über „Reformen“ reden. So aber handelt es sich nur um einen peinlichen dogmatischen Retrokult der seine Vorlieben mit ewigen Wahrheiten verwechselt.
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#37   Gregorius Nazianzenus   01:38:13 | Mittwoch, 9. November 2011
Rabe,
ja es denn so gewesen wäre…
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#36   DerRabe   01:06:58 | Mittwoch, 9. November 2011
greggy
dann beschwehr dich bei christus, dass er pertrus zum fels erklärte und der wiederum seinen nachfolger.
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#35   Tchibo   00:36:48 | Mittwoch, 9. November 2011
Henri de Lubac war zu Lebzeiten einer der führenden französischen Theologen. Das ist ihm neidlos zuzubilligen. Er ist jetzt aber auch schon zwanzig Jahre nicht mehr unter den Lebenden und während dieser Zeit hat sich die Denke insgesamt, auch im theologischen Bereich, nicht rück- sondern weiter entwickelt… vielleicht doch in Richtung: Punkt Omega? Sonst würde das Rückwärtsdenken ja bedeuten, dass viele Menschen eines Tages wieder auf unbequemen Bäumen leben müssten… ohne kreuz.net…!
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#34   Greggy   00:24:33 | Mittwoch, 9. November 2011
Der ältere und tiefere Grund der römischen Kirchenkrise ist das absolutistische Papsttum, das mit der heiligen Tradition gebrochen und sich über die Kirche hinauserhöht hat:
Das Papsttum ist die älteste Form des Protestantismus. Kritik des westlichen Humanismus durch den hl. Justin Popović (1894-1979)
…ensuspatrum.wordpress.com/…-des-protestantismus/
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#33   DerRabe   23:51:59 | Dienstag, 8. November 2011
danke für diese überschrift!
die abgründe werden gewürdigt, der aufflug teuflisch missachtet. die menschheit soll zugrunde gehen und genau diesen wahnsinn als ihre auferstehung feiern.
wahnsinnig ist wer diesem verfluchten zeitgeist folge leistet.
ein jeder tue also buße!!!!!!!
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#32   catholic   23:07:10 | Dienstag, 8. November 2011
Für alle Menschen, auch für unsern Bruder Papst,
eine gesunde ruhige Nacht.
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#31   Paul M.   23:06:35 | Dienstag, 8. November 2011
JohannWolfgangvonGoethe
ist nicht ernst zu nehmen!:-D
+
Konfessionswildwuchs in seiner Familie hat den unseligen Wunsch aufkommen lassen, aus der einen wahren Kirche Christi (Katholisch) eine Mischmasch-Spaß-Zeitgeist-Scheißegal-Kirche zu basteln!
Okay, Du bist uns jetzt, dank Wildwuchs-Outing, scheißegal!!!:-P
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#30   JohannWolfgangvonGoethe   22:59:29 | Dienstag, 8. November 2011
@Paul
Jaja…(Sie wissen, was das heißt…)
Warum sollte ich wohl vom Christentum zum Christentum konvertieren? Um mich dann als Katholik dafür einzusetzen, dass evangelische Christen die Kommunion erhalten, dass der Papst nichts weiter als der Bischof von Rom ist – also alles das zu tun und zu glauben, was ich bereits glaube und was mein römisch-katholisch geprägtes Umfeld ebenfalls glaubt? In welcher Welt leben Sie denn? In meiner Familie gibt es keinen Konfessionswildwuchs! In Ihrem Gehirn gibt es eher einen Wildwuchs! Da würde ich mal anfangen! Und wenn Sie mich als beleidigend empfinden- okay- ich habe das Gemüt eines Stuhles…den Rest kennen Sie ja!
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#29   catholic   22:58:41 | Dienstag, 8. November 2011
Wenn ich nich katholisch wäre, würde für mich der liebe Herr Paul eine Glaubensprobe darstellen, die ich lachend überspringen würde.
*
Im übrigen finde ich ihn hier für jemand ^-^als ein ganz nützliches Schmiermittel
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#28   Paul M.   22:49:06 | Dienstag, 8. November 2011
JohannWolfgangvonGoethe:
Wenn Sie sich als Protestant geoutet haben, dann weiß ich, was sie glauben.
Oder gehören Sie zu den vielen Pseudo-Christen, die sich ihren eigenen Glauben zusammenbasteln, welcher in Zeiten der Versuchung dann wie ein Kartenhaus zusammenbricht?
Sie glauben an die Realpräsenz CHRIST im allerheiligsten Altarsakrament?
Dann sind Sie nicht mehr evangelisch!
Wenn Sie wirklich die katholische Eucharistie annehemen und für WAHR erfahren haben, weshalb konvertieren Sie nicht zur Katholischen Kirche?
Dann würde kein Konfessionswildwuchs Ihre Familie mehr religiös trennen!
Aber dazu sind Sie zu stolz, nicht wahr?
Und das Beleidigen ist auch so ein Laster, dem Sie fröhnen…o.O
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#27   Grüner Ritter †   22:47:33 | Dienstag, 8. November 2011
Wohl wahr, wer lesen kann, braucht nicht zu glauben, wenn andere sagen: „es steht geschrieben…“.
Für heut’ hab ich genug gelacht,
Drum sag’ ich Euch nun
Gute Nacht
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#26   JohannWolfgangvonGoethe   22:45:40 | Dienstag, 8. November 2011
@catholic
Es war einmal ein alter Ritter,
der wurde beim Turnier bloß Dritter!
Das ging dem Armen so sehr nah,
das man ihn lebend nicht mehr sah!
Jaja – Dritter ist für einen Ritter bitter!:-D
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#25   Konrad   22:42:14 | Dienstag, 8. November 2011
Henri de Lubac ist einer der schlimmsten Modernisten und Altliberalen. Was hat er auf kreuz.net zu suchen?
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#24   catholic   22:40:49 | Dienstag, 8. November 2011
Ein Ritter ganz in Eisen stunt,
sogar in Büachern lesen kunt.
Doch was der Pfaff sagt, glaubt er nicht.
Der Ritter war ein böser Wicht.
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#23   JohannWolfgangvonGoethe   22:36:57 | Dienstag, 8. November 2011
Lieber Paul,
sagen Sie mal- irgendwie bewundere ich Sie ja- was Sie so alles wissen…naja! Jesus lädt nicht an seinen Tisch… wieso eigentlich nicht? Ich glaube, selbst bei Ihnen würde er keine Ausnahme machen – denn ich glaube- er mag selbst Sie!
Und woher wollen Sie eigentlich wissen, wer an die Realpräsenz Christi glaubt und wer nicht? Also- ich meine, wir kennen uns ja kaum- und da glauben Sie zu wissen, was ich glaube und was ich nicht glaube! Ist irgendwie total interressant- aber das ist wahrscheinlich esoterisch, damit hab ich es nicht so unbedingt!
Und das mit dem Prostituiertensohn… das ist so alt, das können Sie sich getrost unter die Vorhaut oder sonstwohin schieben- das stört mich nicht! Im übrigen – nochmal – ich habe das Gemüt eines Stuhles, ich komme mit jedem Arsch zurecht- selbst mit Ihnen!
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#22   Grüner Ritter †   22:34:15 | Dienstag, 8. November 2011
catholic: ach, die Rüstung steht gut poliert in ihrer Ecke. Sie ist gar nicht aus Kupfer ;-)
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#21   catholic   22:31:58 | Dienstag, 8. November 2011
Lieber Herr Paul,
nur sind Sie NICHT Jesus.
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#20   JohannWolfgangvonGoethe   22:28:57 | Dienstag, 8. November 2011
@catholic
Jesus ist für jeden Menschen in jeder Not da.
Vollkommene Zustimmung!!!! Schade das der Smiley mit dem Daumen nicht mehr da ist- trotzdem…:-);-)^-^:-$:-}:-*
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#19   Paul M.   22:27:42 | Dienstag, 8. November 2011
JohannWolfgangvonGoethe :
+
Jesus lädt eben NICHT zu Tisch!:-P
Das ist Eure protestantische, pseudochristliche Vorstellung!
In der Katholischen Kirche feiern wir die Heilige Eucharistie und der
HERR JESUS CHRISTUS ist in Brot und Wein, durch die Wandlung
aber in Leib ind Blut real gegenwärtig!
+
Du, JohannWolfgangvonGoethe, als Prostituiertensohn, ähhh …Protestantensohn glaubst nicht an die Realpräsenz CHRISTI in der Kommunion, sagst aber lügenderweise AMEN (So ist es) un isst Dir so das Gericht!
Puhhh…wie blöde kann man nur sein?:-O
Menschlicher, protestantischer Stolz führt auch in die Hölle!:-S
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#18   kristall   22:27:37 | Dienstag, 8. November 2011
katalog ! auch du ziehst dir das gericht zu !!! solltest du dir bekannten wiederverheirateten ehebrechern die kommunion reichen.
*
eh klar !!!
katalog. @
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#17   Grüner Ritter †   22:25:01 | Dienstag, 8. November 2011
Nö, Kristall, muß ich nicht. ^-^
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#16   catholic   22:24:50 | Dienstag, 8. November 2011
Ritter, Kupfer setzt Grünspan an.
Ritterrüstungen haben so was beklemmendes …
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#15   kristall   22:21:42 | Dienstag, 8. November 2011
du mußt doch grünen basissozialismus machen. grüner. @
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#14   catholic   22:21:35 | Dienstag, 8. November 2011
Ich wiederhole:
Wir werden gutwilligen Gläubigen grundsätzlich die Eucharistie nicht verweigern.
Das gilt besonders für Geschieden-Wiederverheiratete, für Mitglieder christlicher Kirchen und fallweise für Ausgetretene. (Österreichische Pfarrerinitiative)
*
Meine Meinung: Die Eucharistie ist kein Fleißbillettchen, sondern Lebenshilfe. Jesus ist für jeden Menschen in jeder Not da.
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#13   Grüner Ritter †   22:20:18 | Dienstag, 8. November 2011
Kristall: ich finde es unterhaltsam hier. Es ist lustig, wenn sich vorgeblich Erwachsene um die Farbe von Dornröschens Kleid streiten.
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#12   kristall   22:15:46 | Dienstag, 8. November 2011
du bist sowieso ein protestant !!!! wolferl. @ was juckt das die eiche. @
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#11   JohannWolfgangvonGoethe   22:14:12 | Dienstag, 8. November 2011
Klar kristall…
wenn ein Katholik sich scheiden lässt und wieder heiratet, bleibt er bis zu seinem Lebensende ein elendiger Todsünder! Klar! Wenn aber seine geschiedene Frau nach drei Jahren stirbt, dann darf er seine „Kebse“ natürlich in allen Ehren kirchlich heiraten und bekommt dann wieder die Hostien nachgeworfen! Ihr habt einfach nicht mehr alle Tassen im Schrank!
Was passiert eigentlich mit einem röm.-kath. Christen, der sich von seiner evangelischen Ehefrau scheiden lässt? Ist der auch exkommuniziert? Oder hängt das davon ab, ob die beiden in einer röm.-kath. oder einer evang. Kirche geheiratet haben? Hat das Auswirkungen auf das Fegefeuer – dem Klimakterium- oder wie das Ding heißt? Mein Gott, ihr katholischen Tradis seid doch wirklich total herrlich unkompliziert…:-@:'(:-]>:)
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#10   kristall   22:13:39 | Dienstag, 8. November 2011
was bist du noch hier !!?? grüner. @ hahaha
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#9   Grüner Ritter †   22:12:31 | Dienstag, 8. November 2011
Ein kleines bissel Größenwahn muss schon sein, wa?
Seid sicher: die nichtkatholischen 83% der Weltbevölkerung interessieren sich nicht für einen Heller für die Kirchenkrise. Und selbst bei den Katholiken sieht man eher selten von schlaflosen, durchweinten Nächten gerötete Augen.
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#8   kristall   22:09:42 | Dienstag, 8. November 2011
katalog ! ein ehebrecher ist ein todsünder !!!
* geschieden wiederverheiratet.
eh klar
katalog. @
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#7   JohannWolfgangvonGoethe   22:02:13 | Dienstag, 8. November 2011
Liebe(r) catholic,
wenn Jesus Christus an seinen Tisch lädt, würde selbst der Papst dem – den er angeblich ja vertritt- reinzureden. Ich meine das in der Tat keineswegs provozierend. Ich selbst habe mir irgendwann einmal die ganz entscheidende Frage gestellt:“ Bist du (also ich) auch nur annähernd dazu bereit, an einen Gott, an einen Jesus Christus zu glauben, der dich in der Kirche A an seinen Tisch einlädt und 300 m weiter in Kirche B nichts mehr von dir wissen will?“ Diese Frage habe ich dann vollkommen klar, deutlich und kompromisslos mit „Nein!“ beantwortet. Quasi mein ganz persönliches Turm-Erlebniss! In der Tat ist es doch wirklich so, dass ich einen solchen Gott nicht ernst nehmen könnte. Und gerade dann- wenn ich als evangelischer christ- mit reinem Gewissen und aus meinem Glauben heraus, der Einladung Christi auch in der röm.-kath. Folge leiste, unterstreiche ich meine hohe Wertschätzung und meinen höchsten Respekt vor diesem Sakrament! So wie ich das beim Abendmahl auch tue – denn- sowohl das evangelische Abendmahl, wie auch die Kommunion sind gültig gespendete Sakramente! Diesen Glauben vermag mir kein Pius-Bruder, kein Papst, keine Inquisition und sonst niemand auszureden, auszuprügeln oder sonst was! Hier stehe ich, ich kann nicht anders!:-)^-^:-$ (endlich sind die Smileys wieder da…)
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#6   catholic   21:59:32 | Dienstag, 8. November 2011
kristerl, bei einem toten sünder und todsünder geb ich dir recht.
*
der todsünder muß erst bereuen, beichten und busen. weißt du doch.
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#5   kristall   21:55:47 | Dienstag, 8. November 2011
die kommunion ist zu verweigern !!! wenn der totsünder bekannt !!!
*
eh klar !!!
katalog. @
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#4   catholic   21:49:42 | Dienstag, 8. November 2011
der papst verweigert auch keinem die eucharistie. Oder meinst du der kann riechen, wer katholisch und perfekt ist? –
kristall, du mußt schon perfekt sein ??? kristerl O:)
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#3   kristall   21:26:36 | Dienstag, 8. November 2011
das kann nicht x der papst genehmigen ! was mußt du für ein hohes viech sein !!?? katalog. @ hahaha
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#2   catholic   21:23:04 | Dienstag, 8. November 2011
Wir werden gutwilligen Gläubigen grundsätzlich die Eucharistie nicht verweigern. Das gilt besonders für Geschieden-Wiederverheiratete, für Mitglieder anderer christlicher Kirchen und fallweise auch für Ausgetretene.
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#1   Paul M.   21:18:53 | Dienstag, 8. November 2011
„Nach einer anarchischen Anfangsphase, die zerstörerisch oder revolutionär war und in welcher der Wind der Verrücktheit wehte, folgt eine zweite, in der die Revolution, die sich etabliert hat, selber konservativ wird und so den Weg in eine besser orientierte Zukunft verbaut.“
+
Sehr gut zum Ausdruck gebracht!
Wenn der depperte Alt-68-er-Revoluzzer-Drang zur Regel wird,
ist man UNGEHORSAM!
+
Der Geist des Ungehorsams gegen Gott
und seine Heilige Katholische Kirche – kann das ein guter Geist sein?
+
WACHT AUF!
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