(kreuz.net) Was die Kirchenkrise betrifft, von der die ganze Welt redet:
Nein, trotz des wirklich spirituellen
Schwungs, der aus dem Konzil hervorging, und trotz einiger schöner Erweckungen glaube ich nicht, daß
diese Krise zu Ende ist.
Dafür gibt es eine Reihe Gründe. Einer davon ist typisch für alle spirituellen
Krisen.
Nach einer anarchischen Anfangsphase, die zerstörerisch oder revolutionär war und in welcher
der Wind der Verrücktheit wehte, folgt eine zweite, in der die Revolution, die sich etabliert hat, selber
konservativ wird und so den Weg in eine besser orientierte Zukunft verbaut.
Als Meisterin verschiedener
Positionen beginnt sie, Strukturen der Selbsterhaltung abzusondern.
Es ist nicht nötig, den Einzelnen
machiavellische Pläne und Manöver zu unterstellen, um dieses Phänomen zu erklären.
Das ist ein normaler,
fast fataler Prozeß. Es würde dennoch nicht der Wahrheit entsprechen, wenn man die Vorstellung einer
bewußten Blockierung der Zukunft ausschließen würde.
Der Schwung kann nur mit einer mutigen Vorbereitung
und mit viel Geduld wiedergefunden werden.
Denn die schlimmste „Kreativität“, die ihre ursprüngliche
Virulenz verloren hat, ist zur Gewohnheit geworden.
Eine unangemessene Sprache, die den Geist der Gläubigen
verdreht, hat an Boden gewonnen.
Die Illusion jener, die – durchaus gutgläubig – ihre eigenen „Dogmen“
oder Imperative gegen alle Wahrheit, die aus dem Konzil hervorgegangen ist, geschaffen haben, verschwinden
nicht in einem Tag.
Aus: Entretien autour de Vatican II, France catholique-Cerf, 2007, pp. 84-85.
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44 Lesermeinungen
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Oft ist es vielleicht schlicht so, dass sich so manche durch eine „neue Theologie“ Weichgespülte durch
unausgereifte Formulierungen von einigen Texten des Vaticanums II. ermuntert fühlen, in ihrer Eigeninterpretation
der Lehre der hl. Kirche forzufahren; im „Oekumenismusdekret“ ist u.a. zu lesen (!?); + „Die Art und Weise
der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“
+ Wenn nun „Aufbruchbewegte“ den Begriff „Formulierung“ durch „praktische Vermittlung“ ersetzen, so ist
der modernistische Eintopf soz. „aufgetischt“, www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html die nachkonziliären
Experimente fussen alle auf der Möglichkeit der Eigeninterpretation von einigen fragwürdigen Texten
des Vaticanums II; aus der Präambel bez. der Piusbruderschaft; + „Sie lässt dabei jedoch BERECHTIGTE
Diskussionen, Studien und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke oder bestimmter Formulierungen
offen, die gegenwärtig in den Texten des II. Vatikanums und dem nachfolgenden Lehramt bestehen“ + Prof.
Waldstein faltet in prägnant nachvollziehbarer Form die Umstände der vom Vaticanum II. niemals so in
Auftrag gegebenen Einführung der „Neuen Liturgie“ auseinander, einer „Liturgie“, die Papst Paul VI. in
ihrer Erstfassung gar zum Weinen veranlasst hat; www.razyboard.com/…07921-5992873-0.html
#44 Manfredo 15:38:49 | Mittwoch, 9. November 2011
Bittgebet um Bekehrung der Nicht-Katholiken Göttlicher Heiland, vor so vielen Millionen Mitmenschen,
die noch ohne den Glauben an Dich dahinleben, hast Du uns mit dem Lichte der Wahrheit erleuchtet und zu
Kindern Deiner Kirche angenommen. Wir danken Dir dafür von ganzem Herzen und geloben Dir aufs Neue, im
Glauben festzustehen, die Kirche als unsere Mutter zu lieben und durch ein tugendhaftes Leben, besonders
auch durch Gebet und Almosen für die Heidenmission zu beweisen, dass wir Deine dankbaren Kinder sind.
Wir wissen sehr wohl, dass es nicht unsere Verdienste sind, die uns zur Erkenntnis der Wahrheit geführt
haben, sondern allein Deine Gnade. Darum können wir uns auch niemals über die erheben, die Dich noch
nicht kennen, oder Dir und Deiner Kirche noch ablehnend begegnen. Vielmehr gedenken wir in Liebe unserer
Brüder und Schwestern, die noch in der Finsternis des Heidentums wandeln, und bitten Dich: Erbarme Dich
ihrer, wie Du Dich unser erbarmt hast. Erwecke auch in unseren Tagen viele Missionare: Priester, Brüder
und Schwestern, die mit der Liebe und dem Seeleneifer eines heiligen Franziskus Xaverius hinausziehen,
um den Armen das Licht des Evangeliums zu bringen. Leite sie auf ihren beschwerlichen Wegen, stärke sie
in den harten Kämpfen gegen die Macht der Hölle, tröste und erquicke sie in ihren vielfältigen Beschwerden
und Leiden, verleihe ihren Worten Weisheit und Kraft und segne alle ihre Opfer, auf dass die Ernte groß
werde für Zeit und Ewigkeit! Barmherziger Gott
Die Jüngeren wenden sich in immer grösseren Ausmasse ab von den Untergrabern/innen des wahren Glaubens;
diese sitzen heute noch an zentralen Positionen und streuen ihre freimaurerisch gesinnte Ideologie; doch
die junge Generation dreht ihnen vermehrt den Rücken zu und wendet sich dorthin, wo die unfehlbare Glaubenslehre
der Kirche unerschütterlich vermittelt wird; zur hl. Tradition; die junge Generation hat genug von der
aufgetischten, den wahren Glauben verdunsten lassenden, „neuen Theologie“ www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Die Seelen sehnen sich wieder nach wahrer Seelennahrung und nicht nach in Zucker getauchtes freigeistig
gesinntes Gift; S.E. Erzbischof Lefebvre: + „Die richtige Vorstellung von der Wahrheit der Kirche ist
verloren gegangen – die Wahrheit des Heils, das nur durch Unseren Herrn Jesus Christus erlangt werden
kann, durch niemand anderen.“ + www.razyboard.com/…7887-6025208-20.html Hw Sieberer über das Leid so
mancher nachkonziliärer hw Priester; + „Zehntausende Priester haben in der Zeit nach dem Konzil ihr Amt
aufgegeben, viele sind in ihrem Denken und Tun zum Protestantismus konvertiert und unzählige haben vor
lauter Enttäuschungen mit den Menschen ihre Freude an Gott verloren.“ + www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
Die Zusammenkünfte/Knozilien von Bruderschaften haben ja Super-Erfolge: Einen deutschen Priester für
Deutschland plus fünf Nicht-Deutsche. Nochmal: Für ganz Deutschaland. . Katholiken würden Pius kaufen…?
. Seit 40 Jahren wissen die Katholiken, dass sie dem UnltraKatholimus-Verein beitreten können und tun
es nicht. Aber alle sollen es ja trotzdem wollen, gell… . Träumen soll ja gesund sein. .
Paul M. fragt: „Der Geist des Ungehorsams gegen Gott und seine Heilige Katholische Kirche – kann das ein
guter Geist sein?“ – Ja und ob! Jedes Kind weiß das die Macht die einem blinder Gehorsam verleiht nicht
gerade positiv auf den Charakter auswirkt. Gelegenheiten in denen die Kirche sich moralisch fragwürdig
verhielt und ihr zu widersprechen also moralisch richtig war sind in der Geschichte derart zahlreich das
es hier müßig ist sie zu wiederholen. Die Frage ob man nun ein bestimmtes Konzil und seine Ideen dogmatisieren
sollte lässt sich sicher mit „Nein“ beantworten…das gilt allerdings genauso für das 1. vatikanische
Konzil…allgemein sollten alte Entscheidungen auf den Prüfstand. Wie war das nochmal mit der jungfräulichen
Geburt…brauchen wir das 2011 wirklich noch? Manche ja, manche nein…also wird wohl kein Weg daran vorbeiführen
darüber zu diskutieren, aber ist es nicht das wovor Traditionalisten (sicher nicht ganz zu unrecht) Angst
haben? Diese Menschen hängen der unsinnigen und mit Blick auf die Geschichte völlig unbegründeten Illusion
an das alles bis zum 2. Konzil prima war und auf eine Art göttlichen Ratschluss geschah während das
auf Beschlüsse nach dem 2. Konzil nicht zutraf. Wenn sie sich von dieser romantischen Vorstellung gelöst
haben kann man sicher auch mit Tradis über „Reformen“ reden. So aber handelt es sich nur um einen peinlichen
dogmatischen Retrokult der seine Vorlieben mit ewigen Wahrheiten verwechselt.
Henri de Lubac war zu Lebzeiten einer der führenden französischen Theologen. Das ist ihm neidlos zuzubilligen. Er ist jetzt aber auch schon zwanzig Jahre nicht mehr unter den Lebenden und während dieser Zeit hat sich die Denke insgesamt, auch im theologischen Bereich, nicht rück- sondern weiter entwickelt… vielleicht doch in Richtung: Punkt Omega? Sonst würde das Rückwärtsdenken ja bedeuten, dass viele Menschen eines Tages wieder auf unbequemen Bäumen leben müssten… ohne kreuz.net…!
Der ältere und tiefere Grund der römischen Kirchenkrise ist das absolutistische Papsttum, das mit der
heiligen Tradition gebrochen und sich über die Kirche hinauserhöht hat: Das Papsttum ist die älteste
Form des Protestantismus. Kritik des westlichen Humanismus durch den hl. Justin Popović (1894-1979) …ensuspatrum.wordpress.com/…-des-protestantismus/
danke für diese überschrift! die abgründe werden gewürdigt, der aufflug teuflisch missachtet. die
menschheit soll zugrunde gehen und genau diesen wahnsinn als ihre auferstehung feiern. wahnsinnig ist
wer diesem verfluchten zeitgeist folge leistet. ein jeder tue also buße!!!!!!!
JohannWolfgangvonGoethe ist nicht ernst zu nehmen! + Konfessionswildwuchs in seiner Familie hat den unseligen
Wunsch aufkommen lassen, aus der einen wahren Kirche Christi (Katholisch) eine Mischmasch-Spaß-Zeitgeist-Scheißegal-Kirche
zu basteln! Okay, Du bist uns jetzt, dank Wildwuchs-Outing, scheißegal!!!
@Paul Jaja…(Sie wissen, was das heißt…) Warum sollte ich wohl vom Christentum zum Christentum konvertieren?
Um mich dann als Katholik dafür einzusetzen, dass evangelische Christen die Kommunion erhalten, dass
der Papst nichts weiter als der Bischof von Rom ist – also alles das zu tun und zu glauben, was ich bereits
glaube und was mein römisch-katholisch geprägtes Umfeld ebenfalls glaubt? In welcher Welt leben Sie
denn? In meiner Familie gibt es keinen Konfessionswildwuchs! In Ihrem Gehirn gibt es eher einen Wildwuchs!
Da würde ich mal anfangen! Und wenn Sie mich als beleidigend empfinden- okay- ich habe das Gemüt eines
Stuhles…den Rest kennen Sie ja!
#29 catholic 22:58:41 | Dienstag, 8. November 2011
Wenn ich nich katholisch wäre, würde für mich der liebe Herr Paul eine Glaubensprobe darstellen, die
ich lachend überspringen würde. * Im übrigen finde ich ihn hier für jemand als ein ganz nützliches
Schmiermittel
JohannWolfgangvonGoethe: Wenn Sie sich als Protestant geoutet haben, dann weiß ich, was sie glauben.
Oder gehören Sie zu den vielen Pseudo-Christen, die sich ihren eigenen Glauben zusammenbasteln, welcher
in Zeiten der Versuchung dann wie ein Kartenhaus zusammenbricht? Sie glauben an die Realpräsenz CHRIST
im allerheiligsten Altarsakrament? Dann sind Sie nicht mehr evangelisch! Wenn Sie wirklich die katholische
Eucharistie annehemen und für WAHR erfahren haben, weshalb konvertieren Sie nicht zur Katholischen Kirche?
Dann würde kein Konfessionswildwuchs Ihre Familie mehr religiös trennen! Aber dazu sind Sie zu stolz,
nicht wahr? Und das Beleidigen ist auch so ein Laster, dem Sie fröhnen…
Wohl wahr, wer lesen kann, braucht nicht zu glauben, wenn andere sagen: „es steht geschrieben…“. Für
heut’ hab ich genug gelacht, Drum sag’ ich Euch nun Gute Nacht
@catholic Es war einmal ein alter Ritter, der wurde beim Turnier bloß Dritter! Das ging dem Armen so
sehr nah, das man ihn lebend nicht mehr sah! Jaja – Dritter ist für einen Ritter bitter!
Lieber Paul, sagen Sie mal- irgendwie bewundere ich Sie ja- was Sie so alles wissen…naja! Jesus lädt
nicht an seinen Tisch… wieso eigentlich nicht? Ich glaube, selbst bei Ihnen würde er keine Ausnahme
machen – denn ich glaube- er mag selbst Sie! Und woher wollen Sie eigentlich wissen, wer an die Realpräsenz
Christi glaubt und wer nicht? Also- ich meine, wir kennen uns ja kaum- und da glauben Sie zu wissen, was
ich glaube und was ich nicht glaube! Ist irgendwie total interressant- aber das ist wahrscheinlich esoterisch,
damit hab ich es nicht so unbedingt! Und das mit dem Prostituiertensohn… das ist so alt, das können
Sie sich getrost unter die Vorhaut oder sonstwohin schieben- das stört mich nicht! Im übrigen – nochmal –
ich habe das Gemüt eines Stuhles, ich komme mit jedem Arsch zurecht- selbst mit Ihnen!
JohannWolfgangvonGoethe : + Jesus lädt eben NICHT zu Tisch! Das ist Eure protestantische, pseudochristliche
Vorstellung! In der Katholischen Kirche feiern wir die Heilige Eucharistie und der HERR JESUS CHRISTUS
ist in Brot und Wein, durch die Wandlung aber in Leib ind Blut real gegenwärtig! + Du, JohannWolfgangvonGoethe,
als Prostituiertensohn, ähhh …Protestantensohn glaubst nicht an die Realpräsenz CHRISTI in der Kommunion,
sagst aber lügenderweise AMEN (So ist es) un isst Dir so das Gericht! Puhhh…wie blöde kann man nur
sein? Menschlicher, protestantischer Stolz führt auch in die Hölle!
#18 kristall 22:27:37 | Dienstag, 8. November 2011
katalog ! auch du ziehst dir das gericht zu !!! solltest du dir bekannten wiederverheirateten ehebrechern
die kommunion reichen. * eh klar !!! katalog. @
#14 catholic 22:21:35 | Dienstag, 8. November 2011
Ich wiederhole: Wir werden gutwilligen Gläubigen grundsätzlich die Eucharistie nicht verweigern. Das
gilt besonders für Geschieden-Wiederverheiratete, für Mitglieder christlicher Kirchen und fallweise
für Ausgetretene. (Österreichische Pfarrerinitiative) * Meine Meinung: Die Eucharistie ist kein Fleißbillettchen,
sondern Lebenshilfe. Jesus ist für jeden Menschen in jeder Not da.
Klar kristall… wenn ein Katholik sich scheiden lässt und wieder heiratet, bleibt er bis zu seinem Lebensende
ein elendiger Todsünder! Klar! Wenn aber seine geschiedene Frau nach drei Jahren stirbt, dann darf er
seine „Kebse“ natürlich in allen Ehren kirchlich heiraten und bekommt dann wieder die Hostien nachgeworfen!
Ihr habt einfach nicht mehr alle Tassen im Schrank! Was passiert eigentlich mit einem röm.-kath. Christen,
der sich von seiner evangelischen Ehefrau scheiden lässt? Ist der auch exkommuniziert? Oder hängt das
davon ab, ob die beiden in einer röm.-kath. oder einer evang. Kirche geheiratet haben? Hat das Auswirkungen
auf das Fegefeuer – dem Klimakterium- oder wie das Ding heißt? Mein Gott, ihr katholischen Tradis seid
doch wirklich total herrlich unkompliziert…
Ein kleines bissel Größenwahn muss schon sein, wa? Seid sicher: die nichtkatholischen 83% der Weltbevölkerung
interessieren sich nicht für einen Heller für die Kirchenkrise. Und selbst bei den Katholiken sieht
man eher selten von schlaflosen, durchweinten Nächten gerötete Augen.
Liebe(r) catholic, wenn Jesus Christus an seinen Tisch lädt, würde selbst der Papst dem – den er angeblich
ja vertritt- reinzureden. Ich meine das in der Tat keineswegs provozierend. Ich selbst habe mir irgendwann
einmal die ganz entscheidende Frage gestellt:“ Bist du (also ich) auch nur annähernd dazu bereit, an
einen Gott, an einen Jesus Christus zu glauben, der dich in der Kirche A an seinen Tisch einlädt und
300 m weiter in Kirche B nichts mehr von dir wissen will?“ Diese Frage habe ich dann vollkommen klar,
deutlich und kompromisslos mit „Nein!“ beantwortet. Quasi mein ganz persönliches Turm-Erlebniss! In der
Tat ist es doch wirklich so, dass ich einen solchen Gott nicht ernst nehmen könnte. Und gerade dann-
wenn ich als evangelischer christ- mit reinem Gewissen und aus meinem Glauben heraus, der Einladung Christi
auch in der röm.-kath. Folge leiste, unterstreiche ich meine hohe Wertschätzung und meinen höchsten
Respekt vor diesem Sakrament! So wie ich das beim Abendmahl auch tue – denn- sowohl das evangelische Abendmahl,
wie auch die Kommunion sind gültig gespendete Sakramente! Diesen Glauben vermag mir kein Pius-Bruder,
kein Papst, keine Inquisition und sonst niemand auszureden, auszuprügeln oder sonst was! Hier stehe ich,
ich kann nicht anders! (endlich sind die Smileys wieder da…)
der papst verweigert auch keinem die eucharistie. Oder meinst du der kann riechen, wer katholisch und
perfekt ist? – kristall, du mußt schon perfekt sein ??? kristerl
Wir werden gutwilligen Gläubigen grundsätzlich die Eucharistie nicht verweigern. Das gilt besonders für Geschieden-Wiederverheiratete, für Mitglieder anderer christlicher Kirchen und fallweise auch für Ausgetretene.
„Nach einer anarchischen Anfangsphase, die zerstörerisch oder revolutionär war und in welcher der Wind
der Verrücktheit wehte, folgt eine zweite, in der die Revolution, die sich etabliert hat, selber konservativ
wird und so den Weg in eine besser orientierte Zukunft verbaut.“ + Sehr gut zum Ausdruck gebracht! Wenn
der depperte Alt-68-er-Revoluzzer-Drang zur Regel wird, ist man UNGEHORSAM! + Der Geist des Ungehorsams
gegen Gott und seine Heilige Katholische Kirche – kann das ein guter Geist sein? + WACHT AUF!