Krankenhaus-Seelsorge
Bloß keine Bekehrungen – Allah bewahre!
Überflüssige Krankenhaus-Seelsorge fängt bei der Begrüßung an, geht dazu über, daß das Gesprächsthema immer vom Patienten vorgegeben wird und endet damit, daß der feige Seelsorger keinen Bekehrungsauftrag hat.
Webseite des Bistums Limburg.
Webseite des Bistums Limburg.
(kreuz.net, Frankfurt) In Frankfurt sind zum ersten Mal Muselmanen als ehrenamtliche Krankenhausseelsorger ausgebildet worden.

Das berichtete die Webseite des Bistums Limburg gestern.

Lustige Standards

Bei den angeblich Ausgebildeten handelte es ich um fünf Frauen und fünf Männer.

Sie könnten jetzt ehrenamtlich Kranke „nach den Standards der Krankenhausseelsorge“ begleiten – erklärt die Webseite wichtigtuerisch.

Ihr Abschluß wurde am Sonntag im Haus am Dom gefeiert.

Anwesend waren Vertreter des Vereins ‘Grüner Halbmond’ sowie der katholischen und der evangelischem Krankenhausseelsorge.

Seelsorger ohne Seelsorge

Der ‘Grüne Halbmond’ war für die religiösen Inhalte und die Klinikseelsorger für die praktische Ausbildung verantwortlich.

Vertreter der katholischen Krankenhausseelsorge war der Krawattenpriester und Homo-Propagandist, Hw. Rainer Frisch.

Er erklärte, daß man sich in der Ausbildung unter anderem mit dem Verständnis von Sterben und Tod und mit der „richtigen Gesprächsführung“ befaßte.

Dann moralisierte er: „Das fängt bei der Begrüßung an, geht dazu über, daß das Gesprächsthema immer vom Patienten vorgegeben wird und endet damit, daß der Seelsorger keinen Bekehrungsauftrag hat.“

Der Krawattenkleriker sagte nicht, welchen Auftrag sich selber Seelsorger nennende Seelsorger im Krankhaus haben.
      
94 Lesermeinungen
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#94   Goldengel   14:49:51 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Jesus bleibt für den Sieger, der an ihn glaubt.
Der Sieg Jesu über eine Seele findet dann statt, wenn die Seele Christus angenommen hat.
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#93   Hare-Krishna   18:36:36 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Dei vom fein ausgebildeten Gewissen faseln, reden Hetzern das Wort, die Kinder und Erwachsene zum antijesuanischen Menschenverachten und Menschenhassen aufstacheln…
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Das soll gebildetes Gewissen sein?
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Da bekommt man eher Mitleid und nimmt ein missbrauchtes, verbildetes Gewissen an.
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Der Lichtbringer gaukelt natürlich vor, dass man schon genug liebt, wenn man gerecht lebt und Menschen gegen andere Menschen aufhetzt.
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Jesus bleibt Sieger – für immer!
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#92   al-Muschrik   18:04:52 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#51 Walther von Stolzing
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Obwohl ich mir wünschte, daß es anders wäre, hat Tomás wahrscheinlich recht. „Unicum“ das auch P. Recktenwald – dieser freudig – als Beweis von Allahs Identität mit dem christlichen Gott ansieht (aus der Einzigkeit Identität ableitend) beweist natürlich wenig. Jeder beliebige Götze kann als Einziger gelten. Heikler wird es aber schon mit „nobiscum“ statt z.B. von sicut (et) nos – eine gemeinsame Anbetung verschiedener Götter ist kaum noch wahrscheinlich.
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Sicher wird die Gleichsetzung durch die Schreibung Deum statt deum in LG 16: „nobiscum Deum adorant unicum“
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Die Schreibung mit großem D ist aber immer reserviert für den einzigen Gott, vgl. z.B.:
Psalm 96, 5 omnes dii gentium inania/daemonia (Nova/Clem.) mit 95, 7 quia ipse est Deus noster (Texte von der Seite des Vatikan).
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Hier wird der abscheuliche Götze Allah, in dessen Lügenoffenbarung, der dreieinige Gott und Jesu Göttlichlichkeit geleugnet, die Christen als irregeleitet und das NT (wie das AT) als Fälschung bezeichnet wird, mit dem Gott der Bibel gleichgesstzt.
Damit wird die Tradition und Lehre der ganzen Kirche von Heiligen und Kirchenlehrern wie Bernhard, Petrus Venerabilis, Thomas etc. bis hin zu Kardinal Mercier, die die Muslime als Heiden und Antichristen, Allah als Götzen bezeichneten, über den Haufen geworfen. Als archäologistische Pseudotradition muß dann ein missionarischer Privatbrief Gergors VII. an einen Herrscher von Mauretanien herhalten. (Epist. III, 21 ad Anazir).
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#91   monens   15:07:11 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Ein fein ausgebildetes Gewissen, geformt vom wahren Glauben der Kirche, redet die Sünde nicht schön sondern bekennt sie, auch die lässlichen Sünden; dies führt eine Seele voran im Streben nach Heiligkeit; dieses Streben nach Vollkommenheit nimmt kraft des wahren Glaubens und ihrer Gnadenfülle der hl. Sakramente den Kampf gegen die Mächte der Finsternis auf
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
Dazu gehört, gerade auch angesichts einer (lebens)bedrohlichen Krankheit, auch unabdingbar die Reue über die begangenen Sünden mit dem Willen zur Umkehr; für röm. Katholiken in einer hl. Beichte zu bekennen; die hl. Beichte ist eine unermesslich kostbare Gnade
www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
die Wahrheit Jesus Christus spricht durch den hw Priester als Fortführer Seines Erlösungswerkes auf Erden den aufrichtig gebeichtet Habenden von den Sünden los; eine wahre Liebesreue ( vollkommene Reue ) tilgt unmittelbar jegliche Schuld, ist aber mit dem Verlangen nach einer hl. Beichte verbunden.
www.razyboard.com/…07691-5822758-0.html
die „ganz humane“ Unbussfertigkeit ist besonders auf dem Krankenbette in erschreckender Zunahme; der Mut zur REUE vor der Barmherzigkeit Christi „wegtoleriert“;
www.razyboard.com/…07691-6060093-0.html
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#90   JohannSebastianBach   14:38:19 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Tja Evelynn,
es gibt da aber ein noch weitaus größeres Schreckensszenario! Bei dem, was ich geschildert habe, hat der Kranke ja noch die Chance, durch Beichte, Buße und Kasteiungen gesund zu werden und zu bleiben (sofern er denn selbst die Soutane nimmt)! Wir haben doch derzeit ein recht leichtes Problem hinsichtlich Organspendeausweis oder Patientenverfügung! Demnächst dürfte doch jeder Kranke nur noch einen Arzt aufsuchen, bei dem er sicher sein kann, dass er nie vorehelichen Geschlechtsverkehr hatte, nie onaniert hat, mindestens 8 Kinder hat und natürlich alle ehelich mit einer Frau, die er mindestens 10 Monate vor der Geburt des ersten Kindes vor einem Priester der Pius-Bruderschaft geehelicht hat. Dieser Arzt darf selbstverständlich nicht Mitglied einer demokratischen „Systempartei“ sein und sollte selbstverständlich jedwede Behandlung von Homoperversen, Altliberalen und Protestunten ablehnen. Zudem sollte dieser Arzt vor jeder Behandlung vor dem Patienten nierderknieen und zehn Ave Maria beten. Außerdem muss er dem Patienten seine Beichtkarte vorlegen, aus der die lückenlose Ohrenbeichte der letzten zwei Jahre hervorgeht. Und wenn dieser Patient bis dahin überlebt hat, dann stirbt er spätestens dann, wenn der Arzt in der Jackentasche des Patienten das Pillenrezept der Nichte de3s Nachbarn findet!
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#89   Evelynn van der Meer   14:11:46 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Das ist doch eine wunderbare Geschichte kathomaner Krankenhausseelsorge.
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So ähnlich stellen die sich das sicher vor…
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Ja, Johnny, da liegst Du vermutlich leider ziemlch richtig.
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Vergessen hast Du nur, dass auf dem Krankenhausgang ein Rumpelstilzchen-Paollolo herumspringt und geifert…
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Jesus bleibt Sieger!
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#88   JohannSebastianBach   14:08:07 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Krankenhausseelsorge auf kreuz.net geht so…
Ein ernsthaft dreinblickender Soutanenträger mit einem schweren Eisenkreuz in der Hand tritt vor das Bett des Patienten und fragt diesen zunächst einmal streng, welche Sünden er wohl begangen haben mag, dass Gott in mit einer Krankheit strafe und wann dieser das letzte Mal gültig gebeichtet habe? Danach wird der Patient aus dem Bett gezerrt und muss vor dem Bett niederknieen, zehn Vaterunser und 5 Ave Maria beten! Hernach wird der Patient über das Dogma der „Unbefleckten Empfängniss“ beleh(e)rt und muss für sein Seelenheil 100 Euro an die Pius-Bruderschaft „spenden“! Die Kommunion erhält er nicht, da er zunächst seine Sünden bekennen muss, um gesund zu werden! Der „Priester“ warnt den Patienten nochmals vor den Höllenqualen und verlässt grußlos das Zimmer!
Tja, liebe Kranke, das kommt vielleicht irgendwann auf euch zu, wenn diese Leute das Sagen bekommen! Tut mir einen Gefallen und schmießt sie rechtzeitig aus dem Zimmer, bevor sie überhaupt richtig drin sind!
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#87   Evelynn van der Meer   13:49:14 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Wieviele Leute hat kreuz.net schon bekehrt?
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Sicherlich viele!
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Aber bestimmt in eine andere Richtung, als sie wollten…
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Aber die Rechtsrecrutierung gelingt im einen oder anderen Falle sicher.
Aber sie führtweg von Gott, hin zum Götzen des Hasses und der Verblendung.
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#86   monens   13:21:48 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Aber nein; bekehren gehört heute nicht mehr zum „aufbruchbewegten seelsorgerlichen“ Auftrag; wo kämen wir denn hin, wenn der unmissverständliche AUFTRAG der Wahrheit Jesus Christus;
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Mt 28,18
Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.
Mt 28,19
Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, „
+
im „aufbruchbewegten“ Sammelsurium noch Bedeutung fände; stattdessen gilt die für den wahren Glauben Kahlschlagideolgie;
„ob Christ, Muselman oder Hottentott, wir glauben alle an den gleichen Gott“; eine teuflische „Toleranz“ bis zur Häresie hat sich auch innerhalb der hl. Kirche breit gemacht;
www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
heute gilt, dass der wahre Glaube „begründet“ werden müsse; welch ein Unfug; der hl. Ambrosius;
+
„Ich verlange von Christus keine Begründung (des Glaubens); wenn ich nur durch Begründung mich überzeugen lasse, verleugne ich den Glauben.“
+
www.razyboard.com/…07688-6085866-0.html
aber in der „Hottentot“mentalität der Aufbruchbewegten herrscht ein geistiges Gewitter der Verwirrung; aber war da nicht noch was?; schon mal was vom REICHE der hl. Dreifaltigkeit, GOTTES, gehört?;
www.razyboard.com/…07688-6085225-0.html
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#85   Evelynn van der Meer   11:27:54 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Der Bekehrungsauftrag von Adelgunde scheint ja auch recht umfangreich zu sein.
Zu allen Themen wissenschaftliche Studien…
Da muss sie aber ein großes Laboratorium in ihrem Bad eingerichtet haben…
Ihre Jünger wollen offenbar die Flugblätter an andere los werden, weil sie selbst keine verteilen wollen, oder wie darf man sich das vorstellen?
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Warum wird eine Christliche Brigitte unterstützt, obwohl sie nicht nur Katholiken der unschuldigen Kirche beheimatet, sondern auch die „Prostunten“ der Nicht-Kirche?
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#84   Tomás   11:21:44 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#78
Dann sollte er sich einer katholischen Gruppe anschließen und das religiöse Leben pflegen. Sollte dies nicht möglich sein, muß er eben alleine, ohne Messe und ohne Sakarmente, aber mit dem Rosenkranz, bis zu seinem Tod, im Glauben ausharrren.
#81
Die Christliche Mitte ist nicht katholisch, sondern „konzilskatholisch“-protestantisch, kann aber als das geringere Übel gewählt werden. Da die Aussichten auf Erfolg sehr gering sind, kann man auch eine ungültige Stimme abgeben oder am Wahltag zuhause bleiben.
#82
Seien Sie froh! Ihnen blieben die Ratzinger-„Sakramente“ erspart.
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#83   catholic   09:30:52 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Antipacelli, handeln Sie mit den guten Schriften und Kassetten der Christlichen Mitte an Haustüren, nachdem Sie in der Kirche als Diplomtheologe und Antisemit bankerott gemacht haben und ausgetreten sind, Paule ?
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#82   hieronymus333   09:23:52 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Die hatten Glück, die einen Seelsorger hatten. Ich lag vier Wochen wegen einer schweren OP im HSK Wiesbaden, obschon ich zweimal um die Sakramente bat, kam keiner von den Kaffeetrinkern vorbei.
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#81   Paul M.   03:42:01 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Die Christliche Mitte (CM) ist die Alternative für ein anständiges Deutschland!
+++
Gute Schriften und Kassetten von der CHRISTLICHEN MITTE!
+++++
Bestellanschrift:
CHRISTLICHE MITTE
Postfach 2168
59531 Lippstadt
Tel. 02523 / 8388 Fax 6138.
CM-Konto Nr. 749 700 500 bei der Volksbank Lippstadt, BLZ 416 601 24
Für Österreich: Oberbank Braunau, Konto-Nr. 201 136 140, BLZ 150 40
+++++
Flugblätter (gratis)
– Die Zehn Gebote – Grundgesetz des Lebens
– Nein zur Gewalt!
– Bürgerbefragung: Wollen Sie ein islamisches Deutschland?
– Bringt das Kreuz in die Öffentlichkeit!
– Nein zur Euthanasie!
– Rettet die ungeborenen Kinder!
– Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? Konzilsdokumente unter der Lupe
– Verbunden im Glauben an den einen GOTT?
– Wir laden Dich ein, Muslim!
– Zeugen Jehovas vor der Tür
– Moscheen in Deutschland
– NEIN zum EU-Beitritt der Türkei!
– Muslime erobern Deutschland
– Allah ist nicht GOTT
– Christenverfolgung heute
– Schächten ist Tierquälerei
– Die Waldorfschulen sind antichristlich
– Ein Wort an alle Jugendliche: Du sollst nicht Unkeuschheit treiben
– Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität
– Schluss mit der Lästerung GOTTES
– Warnung vor Reiki
– Glücklich und gesund?
– Warnung vor charismatischen Wunderheilern
+++++
www.christliche-mitte.de
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#80   Evelynn van der Meer   00:43:26 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
kreuz.net nimmt den Bekehrungsauftrag, den es sich selbst gegeben hat (denn Jesus hat ja keinen Auftrag erteilt, anderen zum Hetzen gegen Schwule, Andersdenkende, Moslems, Juden usw. aufzustacheln – er hat es sogar verboten – Jesus Christus hat aufgetragen, Freund UND FEIND zu lieben), sehr ernst.
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Täglich gegen Bischöfe, die RKK, Schwule, Juden, Moslems und Protestanten anschreiben…
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Da werden sicher sehr viele „Bekehrungen“ stattfinden.
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Oder ist es eher eine Ermutigung für Leute, die bislang gar keine Gründe für ihre rassistische Denke hatten, mit katholischen Argumenten zu versehen.
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Katholische Glaubensreichsverweser klaren die Agro-Aggressisven auf, wie sie ihre Aggressionen schön mit frommen Sprüchen verbrämen können.
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So hatte sich Jesus „Bekehrung“ sicher nicht vorgestellt.
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#79   Dr. Schlämmer   00:02:58 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Alle sind feige; nur kreuz.net ist mutig – und anonym.
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#78   Semikolon   23:35:10 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Tomas #73
„Ich könnte versuchen, ihn zu bekehren.“
;
Ok. Tomas.
Nehmen wir an, er ließe sich bekehren und würde sich dank Deiner Seelsorge davon abringen lassen, von einem Priester der „Ratzinger Sekte „ die „ungültigen und zweifelhaften Sakramente“ zu empfangen.
Was würde diese Bekehrung bewirken?
Wie ginge es in Deinem Schosse für die Seele des Bekehrten weiter?
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#77   Freidenker   23:32:14 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Alles klar.
catholik glaubt NICHT dass der Teufel existiert als personales Wesen
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#76   catholic   23:30:04 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Und ob der Teufel existiert:
1. In den Köpfen: Hörner, schwarzes Zottelfell, lange Zunge, Pferdefuß …
2. In der Bibel: Buch Hiob als einer der Söhne Gottes, als Prüfer …
Als Versucher Jesu.
3. Als Realität in der Gegenwart: Als Durcheinanderwerfer (Diabolos) …
als Hassteufel, Habgierteufel, Fanatismusdämon … Zerstörer des Menschen usw.
Trotzdem: Christus Sieger ! Gestern, heute, immer. Der Teufel hat keine Macht über dich, denn Gott ist bei Dir. –
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#75   Freidenker   23:18:50 | Dienstag, 25. Oktober 2011
catholik
Existiert also der Teufel nicht ?
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#74   catholic   23:18:03 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Wir katholischen Chrsiten sind Boten des Himmelreiches und nicht der Hölle.
Der Teufel ist etwas für Sektierer, um Analphabeten Angst einzujagen.
Man höre den Evangelikalen aus USA in Afrika zu.
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#73   Tomás   23:13:14 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#71
Der Himmel ist eine Realität, aber die Hölle ebenso.
Es typisch für die Ratzingersekte, nur von dem Himmel zu sprechen und niemals oder nur sehr selten von der Hölle. Damit entsteht der Eindruck, daß alle in den Himmel kommen.
#72
Da es nicht erlaubt ist, ungültige oder zweifelhafte Sakramente zu empfangen, würde ich jeden davon abraten, die Absolution von einem „Priester“ der Ratzingersekte zu empfangen.
Ich könnte versuchen, ihn zu bekehren.
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#72   Semikolon   23:05:59 | Dienstag, 25. Oktober 2011
„Da die Hölle eine Realität ist, ist es geboten, vor ihr zu warnen.“
;
Genau Tomas,
Du würdest ihn zwar vor allem Möglichem warnen, isb. die Bußsakramente vor einem „nicht gültig Geweihten“ der „Ratzinger Sekte“ zu empfangen, aber was sonst könntest DU seelsorgerisch tun?
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#71   catholic   23:00:25 | Dienstag, 25. Oktober 2011
In der Osterliturgie heißt es:
„Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg!“ –
+
Christen sind Optimisten des Himmels und nicht Pessimisten der Hölle. Schon gar nicht Gehilfen des Teufels.
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#70   Tomás   22:57:48 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#67
Es ist total legitim, den psychologischen Zustand des Patienten zu nutzen, um ihn zu bekehren.
Da die Hölle eine Realität ist, ist es geboten, vor ihr zu warnen.
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#69   Semikolon   22:54:23 | Dienstag, 25. Oktober 2011
„Gott segnet, wen ER will. Er läßt seine Sonne aufgehen über „Gläubige“ und „Ungläubige“.
Und ich segne jeden Tag Menschen ohne Unterschied.
Was heißt segnen? Benedicere. Gutheißen! Capito
Aber ich will Ihnen nicht lästig werden.“
;
@catholic
Ein sehr schöner Beitrag.
Nein, Sie sind nicht lästig. Mir schon gar nicht, im Gegenteil.
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#68   Freidenker   22:53:07 | Dienstag, 25. Oktober 2011
inglorious – nicht ganz korrekt
„Das traurige ist das Religionen geziehlt mit Bedrohungsszenarien (Hölle) arbeiten“
wenn es sie wirklich gibt ist es keine Drohung und Betrug sondern eine nützliche hilfreiche Warnung
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#67   Inglorious Bass   22:43:45 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Welchen Auftrag Krankenseelsorger haben? Doch wohl den Patienten zu trösten und ihm zu helfen besser mit seiner Krankheit fertig zu werden. Warum muss man das extra erwähnen? (zumal sich das sicher irgendwo in den besagten Richtlinien wieder findet)
Das Krankenseelsorger nicht als Werber in eigener Sache unterwegs sind sollte sich von selbst verstehen. Nächstenliebe drückt sich dadurch aus das man etwas für den anderen tut…z.B. ihm zuhören oder über Ängste sprechen, vielleicht auch Ängste nehmen.
Es wäre unglaublich dreist und überhauptnicht altruistisch die Beeinflußbarkeit von Totkranken für die eigenen Rekrutierungszwecke auszunutzen.
Das traurige ist das Religionen geziehlt mit Bedrohungsszenarien (Hölle) arbeiten
um ihren Mitgliedern weißzumachen sie täten dem jeweils anderen den größt- möglichen Gefallen wenn sie ihn nur auf die Linie der jeweiligen Religion einschwören. Wehe man stirbt ohne Sterbesakramente!
Auch Versicherungen (und andere Unternehmen mit Verkäufern) erzählen ihren Beratern (Anfangs) das sie den Kunden einen so großen Gefallen täten weil ja das Produkt so so toll ist. In Wirklichkeit hat das nur ein Ziel: Die Verkäufer zusätzlich motivieren ihnen Bedenken und Moralische Schranken zu nehmen damit sie ALLES tun um das Produkt an den Mann zu bringen. Auch bei Religionen kann man das beobachten…(Märtyrer, Kreuzzügler)
Auch hier wurde mit einer unsinnigen „DER ZWECK HEILIGT DIE MITTEL“ Taktik moralische Bedenken über Bord geworfen.
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#66   catholic   22:41:36 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#64
O mei. Dreifaltigkeit ist EIN TUCH MIT DREI FALTEN, so wurde das Jahrhunderten von den Katecheten den schlichten Gläubigen erklärt.
Aha.
#65
Gott segnet, wen ER will. Er läßt seine Sonne aufgehen über „Gläubige“ und „Ungläubige“.
Und ich segne jeden Tag Menschen ohne Unterschied.
Was heißt segnen? Benedicere. Gutheißen! Capito
Aber ich will Ihnen nicht lästig werden.
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#65   Semikolon   22:32:34 | Dienstag, 25. Oktober 2011
„Es dürfte Ihnen vielleicht einleuchten, dass ein islamischer Krankenhausseelsorger einem kranken Moslem nicht mit Jesus kommen wird.

Sie scheinen einer der größten Schlaumeier hier zu sein. Kompliment.
„Wenn Sie vielleicht katholischer Krankenhausseelsorger sind, dann dürfte es selbstverständlich sein, dem katholischen Kranken Jesusbegegnung durch die Sakramente zu ermöglichen, wenn er das will.“
;
Wenn ich katholischer Krankenhausseelsorger bin, bin ich katholischer Seelsorger. Nicht vielleicht, nur logisch.
;
„Wenn Sie Jesus nachfolgen, dann handeln Sie am Kranken, wie es Jesus tun würde.“
Bingo. Was tun Sie?
;
„Gottes Segen bei Ihrer Seelsorge im Krankenhaus.“
Ihr Wunsch ehrt Sie, aber Gottes Segen erhalten nur die, die an ihn glauben. Und da wären wir wieder am Anfang unserer „Diskussion“.
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#64   Obermaier †   22:32:16 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Tomas, was ist denn die Dreifaltigkeit?
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#63   Tomás   22:28:03 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#51
Es ist gleich zu behaupten, Christen und Muslime beten den einzigen Gott oder den selben Gott an. Wenn es nur einen Gott gibt, kann man nur den selben anbeten.
In beiden Fällen wird die Gottheit Christi und die Dreifaltigkeit geleugnet. Es sei denn, die „Konzilsväter“ waren der Meinung, die Moslems würden, den Trinitarischen Gott anbeten, was völlig absurd ist. Die Aussage ist nicht verschwommen, sondern apostatisch.
Etliche Aussagen des „Konzils“ sind nicht zweideutig, die man „heilen“ kann, indem man sie in Sinne der Tradition auslegt, wie die Piusbruderschaft verharmlosend behauptet, sondern eindeutig häretisch oder sogar apostatisch.
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#62   catholic   22:05:02 | Dienstag, 25. Oktober 2011
# 60
Es dürfte Ihnen vielleicht einleuchten, dass ein islamischer Krankenhausseelsorger einem kranken Moslem nicht mit Jesus kommen wird.
+
Wenn Sie vielleicht katholischer Krankenhausseelsorger sind, dann dürfte es selbstverständlich sein, dem katholischen Kranken Jesusbegegnung durch die Sakramente zu ermöglichen, wenn er das will.
*
Wenn Sie Jesus nachfolgen, dann handeln Sie am Kranken, wie es Jesus tun würde. OK.
Gottes Segen bei Ihrer Seelsorge im Krankenhaus.
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#61   Freidenker   22:01:22 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Ich dachte Seel – Sorge ist die Sorge um die Seele die unsterblich ist.
Diese kommt entweder in den Himmel, in das Purgatorium oder in die Hölle nachdem man den Abgang macht.
Da ist doch keine Gefühlsduselei angebracht angesichts einer solchen lebenswichtigen Ewigkeitsentscheidung mit so unglaublicher Tragweite.
Da wär doch nur Beichte und Gebet angebracht oder ?
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#60   Semikolon   21:52:01 | Dienstag, 25. Oktober 2011
„Unter Krankenseelsorge verstehe ich, dass ein ausgebildeter konfessioneller Seelsorger/in den religiösen Bedürfnissen des Kranken einer Konfession entgegenkommt. Darüber hinaus hat er ein Herz für jeden Patienten.“
Kann man so sagen.
Ich würde dies aber so sagen:
Wer Jesus nachfolgt, weiß, dass es nur ein „religiöses Bedürfnis“ geben kann, nämlich das, was er uns Kranken und Sterbenden gesagt hat und das hat mit Konfession oder sonst ein Geseiere, wer sonstwie ausgebildet werden sein soll und sonstwem entgegen kommen soll, nichts zu tun.
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#59   catholic   21:29:37 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Unter Krankenseelsorge verstehe ich, dass ein ausgebildeter konfessioneller Seelsorger/in den religiösen Bedürfnissen des Kranken einer Konfession entgegenkommt. Darüber hinaus hat er ein Herz für jeden Patienten.
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#58   Frager   21:28:20 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Gregorius Nazianzenus: Vielen Dank Ihnen, für die wunderbar ausführliche und lebendige Antwort! Sie sind wirklich ein wahrer Christ. Mir gefällt das orthodoxe Anliegen, Lehre und Spiritualität nicht zu trennen und alles mit Gebet & Askese wahrhaft zu durchdringen. Wie schade, wegen dieser geringfügigen Differenzen, des gemeinsamen Reichtums beraubt zu sein.

Der Westen ist dem ihrigen Traditionsverständnis insofern nicht entgegen, weil auch im „trockenen Westen“ viele Heilige zu Kirchenlehrern ernannt wurden, ich erwähne nur die wunderbare Therese v. Lisieux. Das zeigt doch, dass sich nicht alles in Scholastik und Dogmatik erschöpft.

Allerdings hat die Dogmatik ihren Platz und da schwächelt nun mal die heutige Orthodoxie in einer gewissen apophatischen Scheue…
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#57   Semikolon   21:21:27 | Dienstag, 25. Oktober 2011
„Ohne Bekehrungsabsicht zum kranken Menschen einfach gut und lieb sein, das nenne ich Seelsorge.“
;
Seelsorge heißt, sich um die Seele zu sorgen, Schamane.
„Gut und lieb“ sein, ist etwas anderes. Gut und lieb bin ich zu meinen Meerschweinchen auch.
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#56   schamane40   20:26:51 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Ohne Bekehrungsabsicht zum kranken Menschen einfach gut und lieb sein, das nenne ich Seelsorge.
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#55   Gregorius Nazianzenus   20:19:44 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Man kann das praktisch an allen Punkten nachweisen, die zwischen Ost u West kontrovers sind. Überspitzt hat das Papst Pius IX. bei der Debatte über das römische Infallibilitätsdogma mit dem berühmt-berüchtigten Wort ausgedrückt: La tradizione sono io! Um auf Ihre Ausgangsrage zurückzukommen u eine ad-hoc-Begründung zu versuchen: die Autorität der Kirchenväter besteht darin, dass sie die authentische apostolische Tradition verkörpern. Diese besteht nicht nur u. in erster Linie in der treuen (u trockenen) Weitergabe von Lehrwahrheiten (Dogmen) u „Kirchenrecht“ (Kanones), sondern vor allem in der Verwirklichung kirchlichen Christseins. In der Orthodoxie ist wahre Theologie unmöglich ohne den asketischen Weg – ohne Reue, Buße, Gebet, Kampf gegen die Sünde, Reinigung von den Leidenschaften, Erleuchtung durch den Hl. Geist. Akademisches Spezialistentum ist keine Theologie (Gotteserkenntnis) im orthodoxen Verständnis. Darum bricht die Patristik im Osten auch nicht mit dem Schisma ab. Warum sollte sie? Die heiligväterliche Tradition ist ja doch weitergegangen! Niketas Stethatos (11. Jh.), Theolept von Philadelphia (13. Jh.), Gregorios Palamas (14. Jh.), Theophan der Einsiedler (19. Jh.) u.a. sind nicht weniger Väter als Barsanuphios (6. Jh.) und Johannes Klimakos (7. Jh.). Die späteren stehen mit den früheren im lebendigen Traditionszusammenhang. Auch Gregorios Palamas mit seiner Lehre von den ungeschaffenen göttlichen Energien zB ist kein Neuerer, sondern führt Maximus Confessor fo…
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#54   Schalom   20:06:30 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Wie einfach es ist.
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#53   Walther von Stolzing   19:51:31 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Und was wollen Sie uns jetzt damit sagen, Schalom?
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#52   Schalom   19:47:04 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Der verdurstende Mensch in der Wüste braucht Wasser. Das gibt ihm ein barmherziger Mensch.
In dieser Tat offenbart sich das Judentum, das Christentum, der Islam am deutlichsten:
überhaupt das Mensch-Sein.
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#51   Walther von Stolzing   19:41:43 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Tomás: >>Das „Konzil“ behauptet Christen und Muslime würden den selben Gott anbeten<<.
.
Nun, den Beweis dieser Behauptung sind Sie uns noch schuldig, werter Tomás. Ich hatte Sie gebeten, Ihre Aussage, anhand des lateinischen Textes zu belegen, doch dem verweigern Sie sich ja. Das Konzil spricht keineswegs von dem selben Gott (Deus idem), sondern von einem einzigen Gott (Deus unicus). Die Formulierug ist (wie an so manchen Stellen der Konzilstexte) schwammig, aber die Aussage des Konzils ist erst einmal, dass der Islam genau wie das Christentum eine monotheistische Religion ist und weist auf diese Gemeinsamkeit hin.
.
Ihre Behauptung, das Konzil würde die Dreieinigkeit Gottes leugnen, ist vollkommen absurd, ebenso wie das, was Sie zum Zustand der Kirche und ihrer Hirachie von sich geben. Man kann an einer einzigen Aussage keine Leugnung der Dreieinigkeit festmachen, oder meinen Sie wirklich, dass die Mehrzahl der zumeist von Pius XII. eingesetzten Bischöfe jene Aussage so gemeint haben, wie Sie sie zu verdrehen zu belieben? Und das wäre dann keinem aufgefallen, außer vielleicht ein paar „Sedisvakantisten“?
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#50   Gregorius Nazianzenus   19:37:20 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Frager, – soweit ich es selber verstanden habe: – das Traditionsprinzip gehört selbst zur Offenbarung, schon im Alten Bund. Die Apostel haben an die Nachfolgenden den vollen katholischen Glauben weitergegeben. Die Väter der Kirche -meist Bischöfe- haben diesen Glauben rein bewahrt, ausgelegt, bei wichtigen, strittigen Fragen auch auf Konzilien/Synoden, ökumenischen und lokalen, diskutiert u unter der Leitung des Hl. Geistes festgelegt. Im Westen denkt man dabei fast nur an die Dogmatik u meint deshalb, die römische u die orthodoxe Kirche stünden sich nahe, weil sie die Dogmen der 7 ökumenischen Konzilien gemeinsam hätten. Man vergisst, dass ebenso viel Gewicht die Regeln (Kanones) haben, durch die das Leben der Kirche befestigt wird u die eigentlich die Seite der Dogmen darstellen, die sie zu Leben werden lassen. An diesen Regeln hält die Orthodoxie ebenso fest wie an den Dogmen – u zw weil die Konzilsväter selbst ihre fortdauernde Verbindlichkeit festgesetzt haben, so zB noch das 7. Ökumenische. Auf den ökumenischen Konzilien wurde auch festgelegt, welche Regeln von Lokalkonzilien u welche Regeln von Vätern (zB bestimmte Briefe zu kirchlichen Problemen) universelle u dauernde Verbindlichkeit haben sollten. Davon ist die römische Kirche seit dem 8. Jh. zunehmend abgegangen. Theoretisch darf der Papst nur das als Lehre verkünden, was Tradition ist, faktisch wurde das Papsttum als eigene, über der Kirche stehende Glaubens- u Rechtsquelle installiert. Fortsetzung folgt.
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#49   Gallowglas   19:33:59 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Jolanda
„Mohamed hat wie Guttenberg kopiert, um- und dazugedichtet.“
Ja, wieso soll er es anders machen, als die Bibelschreiber ?
Die haben auch nur zusammengeklaut, was nicht Niet- und Nagelfest war.
Und die Kirche macht das bis heute … ein gutes Beispiel dafür feiern wir nächste Woche.
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#48   Zemach2011   19:25:37 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#44 Bene2
Wie wäres es mit dem?
1.„Wo die wahre >Seelsorge< am Menschen versagt,
da muss ein Arzt,der mit Gott nichts am Hut hat,
seinen Geist, Seele und Leib, zu heilen versuchen;
2.„Wo die wahre >Seelsorge< am Menschen versagt,
da müssen Staatsanwälte, Richter und Beamte,
diesen Menschen hinter hohen Mauern ihn verwahren.
WO geht der Mensch hin und WER soll ihm helfen,
wenn ihn solche Nöte befallen mit ihrer zwingenden und
zerstörenden Krankheit oder gewollter Straffälligkeit,
Der Arzt oder der Bischof und Priester???
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#47   Schalom   18:49:54 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Die Religionswissenschaftler sind sich einig, dass die drei Weltreligionen Judentum, Christentum, Islam eine gemeinsam Wurzel im Glauben an den Gott Abrahams haben. Deshalb werden schon lange vor dem 2.Vatikanum diese drei Monotheismen die abrahamistischen Religionen genannt.
Es ist ein absoluter Unsinn, Allah (El Jahwe) als „Götzen“ zu bezeichnen.
Die theologischen Erkenntnisse zeigen Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten.
Judentum und Islam kennen die Dreifaltigkeitslehre des Christentums nicht.
Gott Vater (Schöpfer) ist allen drei Bruderreligionen gemeinsam.
Es besteht heute kein Grund mehr, deswegen in Feindschaft, Gewalt und Krieg zu verfallen, wie wir es aus der Geschichte des religiösen Fanatismus kennen.
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#46   Meinerven   18:49:31 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#40: Christus starb am Kreuz und stieg hinab in das Reich des Todes. Was wird Er da wohl getan haben? Däumchen gedreht? Oder hat Er all denen, die vor Ihm gelebt hatten, die Chance gegeben, Gottes Kinder zu werden? Unser Gott ist barmherzig.
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#45   Frager   18:43:31 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Tomas: Allah ist dem hebräischen אלה’ם, ělohīm gar nicht so unähnlich. Warum ich nicht von Götzenanbetung sprechen würde – wenn auch viele Regeln der Muslime in diese Richtung zugegebener Maßen hindeuten – weil wir nicht in die von Gott geschaffenen Herzen der einzelnen schauen können, und das höchste Wesen intuitiv von allen prinzipiell erkannt werden kann, als das was Er ist: der Eine(!) und Dreifaltige…
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#44   Bene2   18:37:35 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Der Begriff „Seelsorger“ ist diffus. Und läßt sich beliebig gebrauchen. Was ist er denn nun? Sozialarbeiter? Therapeut ? Gesprächspartner ?
Wenn man einen katholische Priester damit meint, dann soll man ihn auch so nennen. Die Begriffe müssen klar sein !
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#43   Frager   18:30:31 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Woher beziehen die KV ihre bleibende (und von mir auch nicht angezweifelte) Autorität – wenn dann die lebendige + verbindliche Tradition plötzlich im Jahre 1054 versiegt. War damals bereits alles gesagt?
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#42   Tomás   18:29:50 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#34
Das „Konzil“ behauptet Christen und Muslime würden den selben Gott anbeten.
Gott besteht aus dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Der „Gott“ der Muslime, der Götze Allah, der wie alle Götter der Heiden ein Dämon ist (Psalm 95, 5), hat keinen Sohn. Das sagen und betonen immer wieder die Muslime. Aus diesem Grund werfen sie auch uns vor, Polytheisten zu sein, d.h. drei Götter anzubeten.
Wenn die Modernisten zusammen mit den Muslimen diesen „Gott“ anbeten, leugnen sie die Gottheit Christi und die Dreifaltigkeit.
Es sei denn, die Muslime haben mittlerweile die Gottheit Christi und die Dreifaltigkeit anerkannt. Ein Annahme, die total ausgeschlossen ist.
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#41   Gregorius Nazianzenus   18:23:22 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Frager, darüber haben sich schon die großen Kirchenväter Gedanken gemacht. Ihre Antworten sind noch immer gültig.
Und eigentlich hat schon der hl. Evangelist Johannes ein entscheidendes Wort darüber gesagt: Der Logos ist das Licht, das jeden Menschen erleuchtet, der in die Welt kommt. Jeder Mensch kann Christus erkennen oder ihn zurückweisen, gleich wann und wo er gelebt hat – wie, das weiß Gott.
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#40   Frager   18:18:00 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Gregorius Nazianzenus auch wenn ich Ihnen grundsätzlich gern zustimme, was ist dann mit den vor Christus Gestorbenen? Also viele Wege Gottes kenne »ich« nicht…
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#39   Gregorius Nazianzenus   18:12:09 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Wenn man nicht mehr glaubt und davon überzeugt ist, dass der katholische Glaube heilsnotwendig und der allein rettende ist, dann fühlt man sich auch nicht gedrängt, ihn an andere weiterzugeben.
Anders auf diesem Flugblatt der missionarischen Bewegung zu Ehren des hl. Propheten Daniel beim Moskauer Patriarchat:
…ensuspatrum.wordpress.com/…ternal-god-calls-you/
Das Flugblatt gibt es in russischer, englischer, arabischer, vietnamesischer, kirgisischer, tadschikischer und usbekischer Sprache.
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#38   Frager   18:00:40 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@ #37 »Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gründlich« – der „Chef unserer Firma“ ist stets beim Reinigen… nur, Seine „Schwäche“ ist Seine unauslotbare Barmherzigkeit. Die Beichte führt zur vollkommenen Liebesreue, welche uns die Vergebung annehmen läßt. Nur der verstockte Sünder schließt sich selbst vom Leben aus.

Die Krankensalbung wirkt ebenfalls sündenvergebend, wenn der Patient zwar noch lebt, aber zum Beichten physisch nicht (mehr) im Stande ist und ein christliches Leben geführt hatte. Darum fehlt der Priester am Sterbebett.
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#37   Freidenker   17:47:27 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Ich dachte immer im Katholizismus bereitet man sich durch Beichte und letzte Ölung auf den Übergang ins Jenseits vor. Das schlimmste was passieren könnte wäre mit einer unbereuten Todsünde zu sterben da man dann in die Hölle käme.
Glaubt das Pastoralpersonal denn nicht mehr an die Lehre des Vereins bei dem es angeheuert hat ?
Ich würde der rkk einen groben Personalwechsel empfehlen. – So würd ichs in meiner Firma jedenfalls tun
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#36   Frager   17:33:19 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Carl v. Ossietzky: Besser die Dachziegel, als das Fundament = Christus ;-)
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#35   Ossietzky   17:30:10 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#33 St. Werner o.p.n@ Das ist Dachziegel erneuern. Wenn die Stukturen, die Denkweisen nicht geändert werden, wenn Reaktionäre nach obengespült werden und mit ihren Ansichten die Menge benebeln… Das wäre letztlich wie in einer zu großen Wohnung Möbel verrücken…
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#34   Walther von Stolzing   17:28:02 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Tomás, *mir* sind die Stellen wohlbekannt.
.
Es gehört schon eine Menge Dummheit oder Boshaftkeit dazu, daraus eine Leugnung der Dreifaltigkeit zu konstruieren.
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#33   Frager   17:25:02 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@St. Werner: Schluss mit der pauschalen Kirchensteuer = viele Probleme gelöst, denn dann blieben nur die Beherzten…
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#32   St.Werner o.p.n   17:21:33 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Mich wundert sowas nicht. Erst mehr als 40 Jahre den progressiven, modernistischen, vom römisch – katholischen Glauben abgefallenen Wilhelm Kempf als Bischof, dann mehr als 20 Jahre der Beratungsschein-Bischof Franz Kamphaus, der gezwungen werden musste, nicht noch mehr Kinder im Körper der Mutter zu töten, das hält das beste Bistum nicht aus. Die Spießgesellen aus diesen 60 Jahren dominieren bis heute das Geschehen im Bistum Limburg, auch wenn Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst versucht, zu steuern, so gut es geht. Ein Bistum, dass von Modernisten und Ungläubigen verseucht ist und andere Bistümer angsteckt hat.
Wenn ich darüber nachdenke, dass Pfarreien in Massen sterben oder in Pastoralkolschosen aufgehen, dann müsste doch eigentlich in logischer Folge den Bistümern ähnliches geschehen. Man könnte doch mit den Duodez-Bistümern, die im 19. und 20. Jahrhundert gegründet worden sind beginnen. Rottenburg-Stuttgart, Limburg, Fulda, Essen, Hamburg und andere.
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#31   Frager   17:07:15 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Tomas, schade dass Sie nicht mit uns sammeln, Sie haben ein missionarisches Herz!
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#30   Tomás   17:01:49 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#10
Ich habe die Stellen genau angegeben. Sie können diese im Denzinger – auf Latein – nachlesen.
#22
Die Aufgabe eines Seelsorgers ist die Menschen religiös zu betreuen. Dazu gehört die Gläubige im Glauben zu stärken und die Irr- und Ungläubige zu bekehren. Die Modernisten, die nicht katholisch sind, betreiben „Lebenshilfe“.
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#29   kristall   17:01:03 | Dienstag, 25. Oktober 2011
melonine du hast recht ! den muslimen sicherlich nicht ! ihr weg in die hölle ist frei ! deiner wohl auch !!??
*
übrigens !? auch eine muslima @
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#28   Semikolon   16:59:37 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Ich verstehe das so, dass der Priester nicht will, das die von ihm ausgebildeten Grüner Halbmond-Seelsorger „Bekehrungen“ durchführen.
;
Zum Christentum würden die aus der Halbmond-Fraktion sowieso nicht bekehren, also will er nicht, dass die den Sterbenden was vom Dschihad, von den Gärten der Wonne und den 70 Jungfrauen erzählen.
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#27   Frager   16:57:13 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Romulus, so ist es. Keine Beichte, keine Krankensalbung… Wer in nichtbereuter Todsünde stirbt, wird das Leben nicht erlangen. Welch Verantwortung für nachlässigen Hirten!
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#26   Melusine †   16:54:25 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Ich glaube, den Abkratzenden juckt es kaum, ob er ‘ne letzte Ölung bekommt oder nicht. Viel wichtiger ist es ihm, nicht allein dahinzuscheiden…
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#25   kristall   16:52:20 | Dienstag, 25. Oktober 2011
tja melonine ! dann bist du schwer von begriff. @
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#24   Romulus   16:52:19 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Die Krankenhausseelsorge liegt schon seit geraumer Zeit im Argen. Dieser Artikel wundert mich nicht. Überall hängen nur noch Laien wie Pastoralassistenten und emanzipierte Nonnen an den Krankenbetten herum. Manchmal käme es zu einer Beichte, die aber diese Typen aber nicht spenden dürfen. Mittlerweile ist es schwer die Sakramente gespendet zu bekommen.
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#23   Frager   16:49:48 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Melusine:…die saftlose dt. Kirche, unfähig zur Mission, ohne wahren Glauben & Liebe zu Christus? »Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.« (Lk 6,45)
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#22   Melusine †   16:49:24 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Aha. Seelsorger haben ja nicht die Aufgabe, die Leute zu irgendwas zu bekehren, sie sollen für sie da sein, ungeachtet ihrer Religion. Also verstehe ich nicht, was der Artikel genau aussagen will.
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#21   kristall   16:47:40 | Dienstag, 25. Oktober 2011
tja melonine ! dass der krawattenpriester gemeinsame sache mit den muslimen macht.
*
eh klar melonine. @
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#20   Melusine †   16:44:34 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Und was genau soll der Artikel aussagen?
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#19   Frager   16:33:56 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Klar Herr v. Stolzing, wir sind unvedientermaßen tiefer, durch Christus in das Mysterium der Dreifaltigkeit hineingenommen worden, doch würde ich niemals soweit gehen, dass Moslems (trotz ihrer Irrtümer) einen Götzen oder „Gegengott“ anbeten würden…

Von „außen betrachtet“ ist die Dreifaltigkeit, der »eine« Gott – und »Anbeten« ist doch die höchste Form des Betens…?
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#18   Jolanda   16:31:53 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Der ägyptische Frühling brachte einen blutigen Herbst für Christen. Gewinnler sind die Mohamedaner seit 1400 Jahren. Die eigentlichen Nachfahren der antiken Ägypter, die Kopten erleiden durch Mohameds Gefolgsleute seit Jahrhunderten zu Zehntausenden den Märtyrertod. Längst bilden die Mehrheit in Ägypten die Nachfahren arabisch-mohamedanischer Nomaden. Nachfahren der eigentlichen Ägypter sind sie also nicht. Ihre Vorfahren sind eingefallen im Namen des Götzen Allah, wie überall auf der Welt.
www.kath.net/detail.php?id=33643
Wenn man wollte, könnte man auch hier von einem „Tätervolk“ sprechen.
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#17   Obermaier †   16:27:43 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Der Seelsorger ist sowas wie ein Psychologe, einfach ein geschulter Gesprächspartner für kranke Menschen, der jenen zuhört und ihre Sorgen ernst nimmt.
.
Bekehrt werden will da keiner. Entweder jmd ist schon Gläubig – oder nicht.
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#16   Walther von Stolzing   16:27:07 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Frager: Danke für das Zitat.
.
„nobiscum Deum adorant unicum“ heißt aber nicht, daß die Muselmanen mit uns zu dem selben Gott beten.
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#15   Paul M.   16:19:29 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Diese Abfall-Krawatten-Priesterattrappen sind zu nichts gut!
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#14   Frager   16:09:22 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Walther: „Sed propositum salutis et eos amplectitur, qui Creatorem agnoscunt, inter quos imprimis Musulmanos, qui fidem Abrahae se tenere profitentes, nobiscum Deum adorant unicum, misericordem, homines die novissimo iudicaturum.“ (LG 16, DH 4140)
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#13   kristall   16:01:26 | Dienstag, 25. Oktober 2011
finde ich auch gut wenn die moslems von ihren brüdern begleitet werden in seelischen angelegenheiten. obwohl wie ich in der praxis sehe mangelt es den kranken muslims an besuch sicherlich nicht. @
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#12   Frager   16:00:35 | Dienstag, 25. Oktober 2011
@Zemach: mit Bekehrung meint Rainer Frisch wohl eher (ohne seine Ansicht teilen zu müssen) im Fachjargon die Konfessionalisierung bzw. „Gewinnung neuer Anhänger“ und nicht die vom Evangelium stets geforderte innere Umkehr…
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#11   Blackmore   15:52:40 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Wenn jemand schwerkrank ist, dann möchte er bestimmt nicht „bekehrt“ werden, sondern erhofft sich Trost und Zuspruch. Und wenn der Patient Moslem ist, dann ist es doch wünschenswert und nachvollziehbar, daß die seelsorgerische Betreuung durch einen Moslem erfolgt.
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#10   Walther von Stolzing   15:51:06 | Dienstag, 25. Oktober 2011
So, Tomás, anstatt hier Behauptungen aufzustellen, zitieren Sie mal wörtlich aus den Kozilsdokumenten – lateinisches Original bitte – und erläutern Sie anhand des Texte, wie das Konzil denn behauptet, wir würden mit den Muselmanen zum selben Gott beten. Viel Spaß dabei!
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#9   Zemach2011   15:49:45 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#2 Dumbledor
Sie verkünden gewaltige Irrtümer wenn Sie meinen,
man kann ein Christ und Nachfolger Jesu Chrisi werden,
ohne Buße und Bekehrung!!!
Johannes der Täufer, hatte den Auftrag Gottes:
„Ich taufe euch mit Wasser zur Buße,
der aber nach mir kommt,
ist stärker denn ich,
dem ich nicht genugsam bin seine Schuhe zu tragen;
DER wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.Matth. 3,11
Und Jesus Christus sprach:
„Es gebührt uns, alle Gerechtigkeit Gottes zu erfüllen“!!! Vers 15
NUR wer den >Heilsplan Gottes und seine darin enthaltene Gerechtigkeit<
erfüllt, hat ein Anrecht auf die Taufe mit dem Heiligen Geist und Feuer“!!!
1.WER nicht Buße getan hat, der hat mit seinen Sünden der Vergangenheit,
NICHT bereut und nicht verlassen!!!
UND:
2.Wer sich nicht bekehren tut um 180°,
der geht immernoch, auf dem breiten Weg, der in die Verdammnis hinabführt
sagt Jesus Christus.
Ich selber gehöre, keiner dieser von Menschen gestifteten und organisierten Judas- Religionen und Kirchen an, zur Kenntnisnahme!
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#8   Tomás   15:40:40 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Warum sollte die Konzilssekte jemand bekehren? Nach ihren Vorstellungen sind alle Religionen gut oder sogar gleich gut.
Außerdem nach Meinung von Ratzinger und Konsorten beten die Christen und die Muslime den selben Gott an. Diese Blasphemie, die außerdem eine klare Leugnung der Heiligen Dreifaltigkeit ist, befindet sich in den „Konzilsdokumenten“ „Nostra aetate“ (Art. 3) und „Lumen gentium“ (16. Kap.).
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#7   Jolanda   15:32:26 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Allah ist nicht unser Gott, sondern der mohamedanische Götze.
….kokhavivpublications.com/…view/f1718_005a.html
www.cosmiq.de/…tin-al-lat-o-al-ilat/
Mohamed hat wie Guttenberg kopiert, um- und dazugedichtet.
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#6   wickerl   15:24:44 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Wozu auch Bekehrungen, wir beten ohnehin interreligiös und alle Religionen sind gleichwertig, scheint man sich in diesen Kreisen zu denken, Mission, die ist ja überhaupt abgeschafft,
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#5   Botschafter   15:22:02 | Dienstag, 25. Oktober 2011
…und sie buhlen um den Nachlass…
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#4   Ossietzky   14:55:10 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Nun hat das mit Kehren im Sinne von Fegen ja wenig zu tun, besonders wenn man das gute alte Fegefeuer nicht einbeziehen möchte, wenn denn, dann doch bitte Bewässerungen… Entspricht am besten der geübten Praxis.
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#3   Goldengel   14:45:14 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Der Seelsorger hätte also keinen Bekehrungsauftrag?
Nun – das ist aber sicher nicht katholisch, denn Christus spricht:
„Glaubt an mich, denn nur durch mich, kommt ihr zum Vater“.
Interreligiös = keine Bekehrung
Warum auch – wozu Bekehrung – zu was denn?
Der Mensch lebt, stirbt und BASTA oder doch nicht?
Fängt es nach dem BASTA erst an – der Kampf um die Seele des Menschen zwischen dem Himmelreich und der Hölle.
Diesen Kampf will der Satan gewinnen – klar doch – deshalb: bitte, bitte keine Bekehrung zu Christus. Das wäre ja „schrecklich“ und unanehmbar für den „Herrn der Welt“.
Das muss man schon verstehen.
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#2   Dumbledor   14:27:36 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Bekehrungen? Da dieser Begriff allgemein mit der Taufe verbunden wird, gibt’s die doch (fast) nur bei den Freikirchen.
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#1   Ossietzky   14:26:01 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Mit dem „Jargon der Eigentlichkeit“ lassen sich keine Bekehrungen backen…!
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