(kreuz.net) Zum weltweite Quds-Tag demonstrieren Millionen von Muslimen für die Befreiung Jerusalems.
„Alles, was die deutsche Hofberichterstattung dazu zu sagen hat, besteht darin, diese grandiosen Demonstrationen
im Vorfeld zu ignorieren und angeführt von einigen radikal-zionistischen Presseorganen einmal mehr zu
verkünden, daß der iranische Präsident Ahmadinedschad die Auslöschung Israels gefordert habe.“
Das
erklärte Yavuz Özoguz am 26. August auf der Webseite ‘muslim-markt.de’.
„Ob er das wirklich getan hat,
spielt dabei keine Rolle, denn es gilt die Definition“ – fügt er an:
„Jede noch so deutliche Lüge,
die das kapitalistisch-imperialistische System der Menschheit verbreitet, hat diese kritiklos aufzunehmen,
allen voran die Hofjournalisten.“
Was hat Ahmadinedschad Böses gesagt?
Bei jenem Zitat handelt es sich
um den Auszug eines Interviews, das der iranische Präsident dem großen libanesischen Hisbollah-Sender
Al-Manar gegeben hat.
Der Sender ist in Maulkorb-Deutschland verboten: „Vereine, die den Sender in ihren
Vereinsräumen zeigen, verlieren die Gemeinnützigkeit.“
Özoguz zitiert, was der iranische Präsident
dem Sender sagte:
„Iran glaubt: Wer für Menschlichkeit ist, muß auch für die Auslöschung des zionistischen
Regimes als ein Symbol der Unterdrückung und Diskriminierung sein.“
Seine Frage: „Worin unterscheidet
sich jene Aussage von derjenigen, welche die Westliche Welt gegen Gaddafi nicht nur losgelassen hat, sondern
auch mit massiver Militärgewalt umsetzt?“
Ist es schlecht, das Ende eines Rassisten-Regimes zu fordern?
Der Iran habe stets betont, keine militärischen Ziele zu verfolgen – erklärt Özoguz:
„Seit der Gründung
der Islamischen Republik Iran vor nunmehr 32 Jahren hat der Iran noch nie ein Land angegriffen, ganz im
Gegensatz zu Israel und zur NATO.“
Özoguz fragt: „Warum ist es rechtens, wenn der Westen die Auslöschung
eines Diktatoren-Regimes fordert und das sogar entgegen dem internationalen Recht mit Bodentruppen durchsetzt,
aber Unrecht, wenn ein iranischer Präsident das Ende eines rassistischen Besatzungs-Regimes fordert?“
Gute Diktatoren
Die Antwort findet Özoguz im westlichen Kapitalismus:
„Für diese auf dem Herrenmenschen-Denken
basierende Ideologie gibt es kein Gut und Böse, keine Menschenrechte, kein Wahr und Falsch.“
Es gebe
nur Diener des Goldenen Kalbes und Gegner:
„Gegner müssen ausgelöscht werden, so sehr sie sich auch
für Menschlichkeit einsetzen mögen“.
Dagegen müßte die Diener gefördert werden, „so sehr sie auch
Verbrecher und Unterdrücker des eigenen Volkes sein mögen.“
Özoguz verweist auf die westliche Unterstützung
für die Diktatoren in Saudi-Arabien und Bahrain.
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70 Lesermeinungen
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@ clarissa colonia Hat Fieschi „sequi“ mit dem Dativ gebraucht? Und hätte er nicht schreiben müssen
„mulier cum servo in matrimonio coniuncta“? Und auch „Invalidum est matrimonium“?
Nun, tomas, Sie lassen Ihre Vorurteile wohl nur selten durch Kenntnisse korrigieren, wie? . Noch Sinbald
Fieschi bestimmte: „Mulier cum servo in matrimonio coniuncto sequitur marito in servitudinem. Invalide
autem est matrimonium mariti cum serva coniuncti. . Lesen hilft!
#35 Die Aussage gilt nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa. #37 Der Islam wird in Europa
siegen und die Atheisten werden in Katakomben leben müssen. #46 Die Kirche hat immer die Sklaverei verurteit,
mußte sie aber in manchen Fällen aber dulden. Auch in kirchlichen Bereich – wie im protestantische –
gab es Leibeigenschaft, weil es die damalige normale Form der Arbeitsordnung war.
Es gibt wirklich andere Ärgernisse. Halloween heute … hat nichts mit dem irischen Brauch zu tun. Ich
nehms augenzwinkernd. Bei uns kommt der Supermarktkram kaum an.
Blondie, warum sollte ich Ihr Feind sein? Jemand der sich mit miserablen und peinlichen Interviews mit
Sylvia Stolz vor der ganzen Welt zum Narren gemacht hat, ist ein bedauernswerter Tropf, mehr nicht.
Ach Blondie, wenns um Fremdenhass geht, dürfen Sie ja nicht fehlen. Übrigens sollte Ihnen bekannt sein,
dass Mehrfachaccounts gegeen die Nutzungsregeln von Kreuz.net verstossn.
#49 Elvenpath † 22:08:54 | Montag, 31. Oktober 2011
och Jolli, bububu, die Christen haben auch eine lange Tradition mit Sklaven. Es heißt ja nicht umsonst
im 10. Gebot: „Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner
Sklavin, …“
Aufarbeiten will man diese 13 Jahrhunderte der Sklaverei aber weder in der islamischen Welt noch in Afrika,
denn man fühlt sich mitschuldig. „Es gibt eine Solidarität zwischen den Afrikanern und den Arabern –
wegen der gemeinsamen Religion, dem Islam“, so N’Diaye. „Man zieht es vor, über diese schmerzhafte Geschichte
nicht zu sprechen und richtet die Aufmerksamkeit lieber auf die Schuldigen, die alle schon kennen: die
Europäer und die Amerikaner.“ Tidiane N’Diaye will das nicht hinnehmen – weder als Intellektueller noch
als Moslem, noch als Enkel eines bedeutenden senegalesischen Königs. Religion darf kein Deckmantel sein
für Rassismus und Sklaverei. www.3sat.de/page/?source=%2Fkult… WARNUNG VOR DEM ISLAM Kreuznet-Redaktion
glaubt sich mit dem teuflischen Islam verbinden zu können, um den „dekadenten“ Westen loszuwerden, doch
der Islam will das Christentum ausrotten incl. den Kollaborateuren Kreuznet, das gemeinsam mit Multikulti-Linken
und Grünen den Islam verherrlicht mit seiner Scharia, Polygamie und dem Götzen Allah. Kreuznet wird
unterm Islam bluten, weil es christlich ist, die Linken und Grünen weil sie schwulenfreundlich sind.
ICH HABE SIE ALLE HIER GEWARNT!
@Sudellanda Nana, verlieren wir etwa die Fassung? Und warum diese Zurückhaltung? Sonst haben Sie doch
auch keine Probleme, sich in Fäkalsprache zu suhlen. Wo bitte habe ich den Skalvenhandel mit Afrikanern
bestritten? Ich habe nur darauf hingewiesen, dass Skalven und Leibeigene bei der katholischen Kirche früher
auch gang und gäbe waren.
@#43 Amanda52 Sie gehen mir am A… vorbei – entschuldigen Sie sich jetzt bei den Schwarzafrikanern oder
nicht? www.3sat.de/page/?source=/kultur… „Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte
der Menschheit“, so N’Diaye. „Er währte 13 Jahrhunderte und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel
nach Amerika – der 400 Jahre dauerte. Und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten
unglücklicherweise keine Kinder bekommen konnten, weil sie kastriert wurden.“ Tod und Kastration Die
Schwarzafrikaner werden in die arabische Welt, in die Türkei, nach Persien und nach Indien verschifft.
Oder sie werden durch die Sahara nach Nordafrika getrieben. Viele sterben schon bei den Überfällen auf
die Dörfer, viele an den Strapazen des Transports. Wer auf den Sklavenmärkten ankommt, wird kastriert.
Auf jeden Überlebenden dieser gefährlichen Operation kommen vier Tote. Auch die Jungen und Männer,
die Schwerstarbeit auf Plantagen oder im Bergbau leisten müssen, werden entmannt – nicht nur die Eunuchen,
die im Haushalt arbeiten oder die Harems bewachen. Eunuchen findet man noch Anfang des 20.Jahrhunderts.
„Araber und Nordafrikaner waren Rassisten, sie verachteten die Schwarzen“, so N’Diaye. „Deshalb wollten
sie nicht, dass sie in ihren Ländern Kinder zeugten. Das erklärt, warum es dort heute keine starke schwarze
Diaspora gibt wie in den USA – die eine Aufarbeitung dieser Geschichte fordert und auch eine Wiedergutmachung.
@Jolanda: Darf ich Sie mal ganz höflich etwas fragen? Worum geht es Ihnen hier eigentlich? Möchten Sie
zu einer Diskussion anregen, auf etwas aufmerksam machen oder einfach ein bißchen provozieren? Wenn dritteres
der Fall sein sollte, frage ich mich, warum? Tun Sie sich den selber und Ihrem Anliegen einen Gefallen
damit?
@#33 Amanda52 Sie sollten sich Ihr Schandmaul mit Seife auswaschen und mal bei Schwarzafrikanern um Entschuldigung
bitten: Die Sklavenjagd der Mohamedaner – der vertuschte Völkermord www.3sat.de/page/?source=/kultur…
@#30 Elvenpath Atheisten werden gar nichts retten, sondern von Mohamedanern versklavt werden. Der parasitäre
Islam und seine Geschichtsfälschung: michael-mannheimer.info/…am-zu-seinen-gunsten/
#41 Elvenpath † 21:37:14 | Montag, 31. Oktober 2011
@Antonio: Also das ist frommes Wunschdenken. Da spricht im Moment gar nichts für. @Father Hackett: Privat,
zu Hause. Aber für Kinder unzugänglich aufbewahren
#37 Elvenpath † 19:46:30 | Montag, 31. Oktober 2011
Tomás: Ein Atheist kann sich immer gläubig stellen. Das haben Millionen Atheisten im Islam und im Christentum schon getan. Wenn dann die Zeit reif ist, werden die Religionen wieder auf ihren Paltz verwiesen.
#34 Ihnen als Spanier kann es doch egal sein, wie es in 50 Jahren hier ausschaut. Sie könnten sich mehr
um die Zustände in Spanien kümmern als um unsere Probleme. Da gibt es nach der Francozeit mehr Baustellen
als hier.
www.pi-news.net/…/eurabia_danmark.pdf Eurabia wird kommen, da Linke, Grüne, Sozialromantiker und erzreaktionäre
Christen(Kreuznet-Redaktion) sich mit dem Islam verbünden… Nach Faschismus und Kommunismus bekommen
wir nun Islamismus…
Islam, Judaismus, Zionismus und Liberalismus sind alle Arme der antichristlichen Krake. Daher ist absurd
sich mit einem Arm zu verbünden, um die anderen zu bekämpfen.
Warum mischen sich Nato, EU und Amerikaner überall ein? Das scheint der letzte Rest von Kolonialismus zu sein. Ist der dreckige Erdöl wirklich so wertvoll? Diesbezüglich ist die Kritik von Yavuz Özogus berechtigt. Natürlich ist er auf den islamischen Aug blind. Ein Türkischer Schiite auch noch dazu. Die verzeihen ihren kriminellen Proponenten gerne die schlimsten verbrechen. Schuldig sind dann immer nur die anderen. Die Frage ist, ob in der Weltpolitik heutzutage diese westöocje Einmischungen überhaupt zu vermeiden sind? Anscheinend fürchtet der Westen, dass sich überall in der Welt unter dieser „friedlichsten religion“, die islamischen Völker abschlachten könnten. Und der „falsche christliche“ Westen mischt sich gerade so viel in diesen Dreck hinein, dass wir dann wieder alle pauschal als schlimmen Kreuzzügler für alles Böse in der Welt beschuldigt werden können
DER DEKADENTE IRAN: Polygamie, Zeitehe, Drogenkonsum, Massenhinrichtungen, Kinderfeindlichkeit usw. www.tagblatt.de/…he-_arid,141929.html www.welt.de/…d-die-Polygamie.html www.welt-sichten.org/…lamischen-staat.html >>…In dem Zuchthaus
ist es zu Massenhinrichtungen gekommen; die Haftbedingungen – darunter schwere Folterungen… am 14. März
2011 beschrieben… …Der derzeitige Bevölkerungszuwachs beträgt etwa 0,88 %. Die durchschnittliche
Anzahl an Kindern je Frau fiel von 2,2 im Jahr 2000 auf ca. 1,7 im Jahr 2007, ein für den islamischen
Kulturkreis sehr niedriger Wert. Nach Berechnung der Pennsylvania State University könnte der Wert sogar
bei 0,66 Kindern pro Frau liegen, was der bei weitem niedrigste Wert der Welt wäre… …Laut Scharia
sind Jungen ab 15 Jahren und Mädchen schon ab neun Jahren volljährig und voll strafmündig… zum Tatzeitpunkt
Minderjährige zum Tode zu verurteilen und zum Teil hinzurichten… Nichtmuslimische religiöse Minderheiten
(inklusive der rechtlich anerkannten Zoroastrier, Juden und Christen) werden im Iran seit der Revolution
systematisch benachteiligt. Insbesondere zeigt das die Verfolgung der Bahai ,…der Sufi. usw.<<wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Iran
ZOGUSA haben ihren Botschafter aus Syrien abgezogen. Ein sicheres Zeichen, dass auch in Syrien Demokratie, Pluralismus und eine blühende Zivilgesellschaft auf dem Tapet steht. Vorher wird das dreckige System heldenhaft mit „chirurgischen Luftschlägen“ platt gemacht, eingedenk einer nicht vermeidbaren Opferzahl von Zivilisten zwischen 5 und 50.000 damit die Wiederaufbaufirmen etwas zu verdieneen haben.
Antonio Michele Ghislieri, verschone mich mit eurer saudummen „alle sind Nazis“, Propaganda, dieses dumme
Geschwalle, ist eine Beleidigung für jeden einigermaßen intelligenten Menschen. Im Endeffekt sich man
sich eben eine Diffamierung aus und die wendet man dann auf jeden an, der eine andere Meinung hat – das
passiert eben wenn man einfach nur negativ eingestellt ist und man nicht in der Lage ist seinen Standpunkt
argumentativ darzulegen.
Wenn ich wählen müßte zwischen dekadentem Westen und Herrschaft des Islam, würde ich immer den dekadenten
Westen vorziehen, denn da darf ich wenigstens noch Christ sein, wenn auch oft verspottet. Der Islam wird
aber das Christentum, nebst Christen ausrotten. An dekadenten Auswüchsen im Westen muß ich mich nicht
beteiligen, ich muß nicht Saufen, Rauchen, Herumhuren. Fürs Kirchegehen werde ich nicht vom „dekadenten“
Staat ermordet, kann mir soviele Kreuze umhängen wie ich will und auch mit der Bibel in der Hand durch
die City laufen. Gaza: Angriffe auf Christen(Anm.: durch Mohamedaner) häufen sich …angezündet, Gottesdienste
behindert und Mädchen entführt, ohne dass Sicherheitskräfte einschritten. Als Folge seien 100.000 Kopten
ins Ausland geflohen. in Libyen und Tunesien gebe es jeweils nur wenige 100 einheimische Christen, die
sich aus Angst vor Übergriffen im Geheimen versammelten. Dem Internet-Portal „Hagalil“ zufolge stehen
die Christen im Gazastreifen vor ähnlichen Problemen. Seitdem die radikal-islamische Hamas-Bewegung dort
2007 die Macht übernommen habe, hätten die rund 3.000 Mitglieder christlicher Gemeinden erleben müssen,
dass Hamas-Anhänger und ihre Verbündete Klöster, Kirchen und Bibliotheken in Brand steckten. Zahlreiche
Gemeindemitglieder seien angegriffen und getötet worden. www.kath.net/detail.php?id=33701
„(Kreuznet Redaktionen werden als erstes geschlossen, wo Muselmanen die Herrschaft erlangen.)“ Ja ja ja… her mit den Leuten… Sowas kann man gebrauchen.
Ich bin kein Antisemit, kein Freund Israels, aber ein Gegner der Islamideologie. Mit Mohamedanern kann
man sich nicht verbünden, um einen Teufel loszuwerden. (Kreuznet Redaktionen werden als erstes geschlossen,
wo Muselmanen die Herrschaft erlangen.) Denn die Islamideologie ist die Hölle, für alle, die sich ihr
nicht unterwerfen. www.amazon.de/…97969/ref=pd_sim_b_3 www.amazon.de/…imh_bw_p14_d0_g14_i1?pf_rd_m=A3JWKA…
Ach so ein paar Foltergefängnisse, Hinrichtungen und willkürliche Verhaftungen von Regime Gegner, Unterdrückung der Bevölkerung und von freien und eigenen Meinungen, öffentliche Hinrichtungen von Schwulen und Ehenbrecherinen (besonder die letzten Punkt wird hier sehr viel Anklang finden), sind doch nur ein paar Kleinigkeiten, solange man einen Gleichgesinnten im Hass auf Israel hat; dann geht man eben auch moralisch mit Ahmadinedschad ins Bett – denn man ist ja ach so katholisch, nächstenliebend und achtet und respektiert jedes Menschenleben…
Es ist eine Kontroverse zwischen den vorwiegend christlich-juedischen und den islamischen Voelkern. Die
Feindschaft wurde mit dem Geschehen am 9. September 2001 (9/11) bis zum Ueberkochen angeheizt. Wer das
Feuer loeschen will, sollte vor allem der Frage nachgehen, ob d r e i Wolkenkratzer durch z w e i Flugzeuge
so zum Einsturz im freien Fall gebracht werden konnten, wie wir das im TV beobachten konnten. Wer dazu
eine Antwort findet, der kann anschliessend herausfinden, wer die Guten und welche die Boesen sind.
@Melchisedech …Die verlogenen NATO- Befehler wussten, dass die Mehrheit hinter Gaddafi stand. Jetzt
befiehlt keineswegs das libysche Volk dort, sondern Katar und die Saudis… ;) Und ich dachte man hätte
das Ding mit der libyschen Mafia gedreht.
#7 Melchisedek 21:13:38 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@ Nr. 3/4/5: Erstmal war es der Westem, der vor allem in den letzten Jahren Gaddafi jeden roten Teppich
ausgelegt hat. Denn sie wollten seine Hilfe gegen Flüchtlinge und in Libyen sollen AlKaida- Gefangenenverhöre
stattgefunden haben. Der Westen wusste also genau, was er hier tat. Gaddafi’s Fehler war die Annäherung
an den Westen in den letzten Jahren- das war sein Todesurteil, sowie das Einstellen von weitreichenden
Langflugraketen. Den anderen Staaten Syrien, Iran, Nordkorea sei aus der Lehre Libyens geraten, keinesfalls
das Anschmiegen an den Westen zu suchen. Die NATO, allen voran Frankreich ( Sarkozy braucht als Neokolonialist
einen Erfolg im Vorwahlkampf ) machte als Bedingung des Eingreifens des Westens die Zusicherung von 30%
Öl abhängig, aber keineswegs an der Einhaltung von Menschenrechten, Demokratie, Frauenrechten etc. Hieran
lässt sich beweisen, worauf es ankam und was das ZIel war. Die Propagandamedien hierzulande hinderte
das freilich nicht, monatelang die Bombardements mit dem Schutz der Bevölkerung und Demokratie und Frühling
zu begründen. Wie es ausgegangen wäre, wenn der Westen nicht Tausende bombardements durchgeführt hätte,
ist spekulativ- sicher hätte es aber keine 80 000 Tote gegeben. Es war zu hören, Said al Islam war zu
weitreichenden Reformen bereit, aber der Westen habe freie Wahlen abgelehnt. Die verlogenen NATO- Befehler
wussten, dass die Mehrheit hinter Gaddafi stand. Jetzt befiehlt keineswegs das libysche Volk dort, sondern
Katar und die Saudis…
#5 Obermaier † 19:23:18 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Eben, Matt, korrekt. „Der Westen“ hatte m.E.n. keine ethische Alternative als das lybische Volk auf die
eine oder andere Weise zu unterstützen gegen den Diktator Gaddhafi. Was sonst hätte man tun sollen?
Zuzusehen, wie das Millitär und die Söldner des Diktators das Volk niedermetzeln wäre wohl keine gute
Alternative gewesen. . Jetzt ist das lybische Volk frei und kann entscheiden, wie seine Zukunft aussehen
soll. Wenn es sich diese Zukunft versauen will durch die erneute Einsetzung eines absolutistischen Systems,
dann ist das zwar tragisch für es, aber weder können wir etwas daran ändern noch macht es unsere Handlungsweise
zur Unterstützung der Bevölkerung zuvor schlecht. Genau so müssten wir wieder handeln, wenn dieselbe
Situation wieder enträte.
diese falschen Kritikaster… was hätten sie wohl gesagt, wenn Gadaffi die Revolution unter blutigem Einsatz westlicher Vernichtungstechnologie niedergeschlagen hätte? Dann hätte es geheissen, der dekadente Westen sieht bloß zu, wie ein Diktator die Bevölkerung ermordert. Dann hätten dieselben Leute der NATO Untätigkeit vorgeworfen. Aber jetzt wird herumgemeckert, weil Gadaffi durch den Volkszorn gerichtet wurde. Das hat er ja gewollt und so war es auch am besten. Da braucht man kein deppertes Verfahren, das sich über Jahre zieht und eh nur Geld kostet. Diese Gutmenschen, die sich groß aufspielen und aus allem eine Show machen wollen. Sollens doch die Goschn halten!
#3 Obermaier † 18:51:48 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Melchisedeck: Was wäre denn Ihre Alternative gewesen? Was hätten Sie getan / tun lassen, hätten Sie
die Macht dazu gehabt, zu steuern was getan oder gelassen wird? .
Der Iraner forderte die Auslöschung Israels als Staat und nicht bloß den Sturz eines Diktator-Regimes. Den Arabern und den hier versammelten Judenhassern passt dieser Staat natürlich nicht, weil sie eifersüchtige Neider sind.