Der Freiburger Diözesanrat schimpft über den Papstbesuch
Kürzlich leisteten sich die häßlichen Deutschen vor der verdutzten Welt einen weiteren peinlichen Auftritt.
Die Webseite des ‘Konradsblatts’ zeigt ein Video der angegrauten Mitglieder des Diözesanrates.
(kreuz.net) Mitte Oktober versammelte sich der überflüssige sogenannte ‘Diözesanrat der Katholiken
im Erzbistum Freiburg’ im Bildungshaus Sankt Bernhard in der 48.000-Seelen-Stadt Rastatt – nördlich von
Freiburg.
Darüber berichtete der Online-Auftritt der Freiburger Kirchenzeitung am 22. Oktober.
Der
Diözesanrat oder Katholikenrat ist ein Zusammenschluß kirchenfeindlicher Laien in deutschen Diözese.
Auf dem Papier hätte er die Aufgabe, das Laienapostolat im Bistum zu koordinieren und am Wirken der
Kirche in der Gesellschaft mitzuarbeiten.
Doch in der Praxis dient er dazu, als Fünfte Kolonne der antikatholischen
Medien, die Kirche von innen zu schwächen.
Deprimierte Deutsche
Ein Schwerpunkt der Versammlung war
ein peinliches Palaver über den zurückliegenden Papstbesuch.
Die Freiburger Kirchenzeitung faßt die
Diskussion so zusammen:
„Angenommen, man hätte einen Katholiken aus dem Erzbistum kurz vor dem Papstbesuch
in einen Tiefschlaf versetzt und ihn just zu dieser Aussprache des Diözesanrates geweckt, um ihn sozusagen
aus erster Hand darüber zu informieren: Er wäre wohl zu der Feststellung gekommen, daß der Papstbesuch
unterm Strich ein recht deprimierendes Ereignis gewesen sei.“
Lob für sich – Tadel für den Gast
Die
altliberale Vorsitzende des Diözesanrates, Martina Kastner, bezeichnete das Treffen des Papstes mit den
Mitgliedern des kirchenfeindlichen ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’, an dem sie teilnahm, als
„verpaßte Chance“.
Es fehlte ihm die Größe einzugestehen, daß das ‘Zentralkomitee’ diese Chance verpaßte.
Frau Kastner ist Freiburger Diözesanvorsitzende der altliberalen ‘Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands’
(kfd).
Im Geist der Pharisäer lobte sie sich selber und tadelte den Gast:
Der Papst habe es versäumt,
die angeblich „hochengagierten Laien“ aufzubauen und ihnen im Blick auf die schwierige Situation der Kirche
nach dem Mißbrauchsskandal Mut zu machen.
Ein Unterstellungs-Journalist in Aktion
Ulrich Ruh (61) –
Chefredakteur der immer noch existierenden altliberalen Zeitschrift ‘Herder Korrespondenz’ – pontifizierte,
daß der Papst angeblich „falsche Gegensetzpaare“ aufgebaut habe – wie zum Beispiel einen Gegensatz zwischen
Strukturen und Geist.
„Natürlich weiß jeder von uns, wo es zu viele Strukturen gibt. Aber zu sagen,
die Strukturen seien böse, der Geist und die Frömmigkeit aber gut, das ist gefährlich“ – unterstellte
Ruh dem Papst Dinge, die er nie gesagt hat.
Ruh war in der Vergangenheit Assistent beim damaligen Freiburger
Professor, Hw. Karl Lehmann.
Der Homo-Propagandist rühmt den Alkoholiker
Der Homo-Propagandist und
Freiburger Unmoraltheologe, Krawattenpriester Eberhard Schockenhoff, reihte sich ebenfalls in den Chor
der Schimpfer.
Er gab die Luftblase von sich, daß der Papst – der seit den späten 70er Jahren nicht
mehr unterrichtet – „Professor geblieben“ sei.
Das habe die Folge, daß er angeblich aus seinen eigenen
alten Reden zitiere und dies angeblich „niemandem zum Gegenlesen“ vorlege – fabulierte Hw. Schockenhoff.
Dieser „nicht-kommunikative Stil“ sei ein Fehler.
„Wenn die Leute anschließend nicht wissen, was er
meint, dann ist das von der Außenwirkung her fatal“ – schulmeisterte der peinliche Krawattenpriester.
Der abgehobene Unmoraltheologe beschwor die Gefahr einer „horizontalen Spaltung“ zwischen Papstkirche
auf der einen und der Ortskirche auf der anderen Seite.
Immerhin freute sich Hw. Schockenhoff an einer
angeblichen „Würdigung“ des Abfall-Priester und Alkoholikers Martin Luther († 1546) durch den Papst.
Das sei eine „große theologische Leistung“ gewesen.
Er hat Angst um das Geld dieser Welt
Ein gewisser
Paul Stoll ließ es sich als „Vertreter der Erwachsenenverbände“ nicht nehmen, seine Weisheiten an den
Mann zu bringen.
Er bejammerte die Forderung von Benedikt XVI. nach einer „Entweltlichung“ der verweltlichten
und evangeliumsfremden deutschen Kirche.
Damit habe der Papst gerade jene Personen und politischen Parteien
gefördert, die für eine Abschaffung der Kirchensteuer plädierten.
„Das war nicht gut“ – zeigt Stoll
mit dem Zeigefinger.
Denn bekanntlich lebt der traurige Rest, der in Deutschland von der Kirche noch
übriggeblieben ist, nur noch vom Geld dieser Welt.
Statt zu beten, schaute sie den Männern nach
Von
einer „deutlichen Kritik“ spricht die Kirchenzeitung im Zusammenhang mit der „Liturgie der Freiburger
Eucharistiefeier“.
Hier schlug die Stunde der langjährigen altliberalen Diözesanratsvorsitzende Christel
Ruppert.
Sie ist Mitglied im kirchenfeindlichen ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’.
Frau Ruppert
klagte darüber, daß bei dem Freiburger Gottesdienst – den sie als Frauendienst verstehen wollte – „kaum
Frauen“ mitgewirkt hätten.
Außer einer Lektorin und den Ministrantinnen seien ausschließlich Männer
auf der Altarbühne zu sehen gewesen – bezeugte sie, daß sie während der Messe ob der Männer nicht
zur Andacht kam.
„Ich habe mich schon lange nicht mehr so schlecht gefühlt als Frau“ – sekundierte Andrea
Heim – die Diözesanvorsitzende des ‘Bundes der Deutschen Katholischen Jugend’ weinerlich.
Ein deutschnationaler
Kindskopf
Ein gewisser Stephan Schwär vom ‘Familienbund’ gab sich deutschnational.
Er forderte, „daß
beim Katholikentag Lieder gesungen werden, die Menschen mitsingen können und kein lateinisches Vaterunser
gebetet wird.“
Spätpubertär jammerte er über eine Haltung der „Unterwürfigkeit“ gegenüber dem Papst.
„Meine Kinder fragten mich, wie es sein kann, daß sich erwachsene Leute so kleinmachen“ – bewies er
seine kindische und unreife Betrachtungsweise der Dinge.
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58 Lesermeinungen
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#61 VanDaalen 14:43:50 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Semikolon, ich finde fast nur diffamierende Formulierungen, die, da diffamierend, nicht gelungen sind. Zu schwer? Warum ist die Frage nach Ihrer Anspruchshaltung diffamierend? Ich reagiere doch nur auf Ihre Zuschrift. Wenn Sie sich dadurch beleidigt fühlen, war das nicht meine Absicht Allerdings sind mir Ihre Beiträge bereits häufiger aufgefallen, und selten positiv.
#60 Semikolon 13:34:05 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@VanDaalen „Also ich finde da nicht eine gelungene, nicht diffamierende, Formulierung.“ ; Das hat auch
niemand behauptet. Sie stimmen also auch überein, dass es aber genügend gelungene diffamierende Formulierungen
gibt? ; „Der „Artikel“ strotzt nur so von Schuldzuschreibungen und Beleidigungen und enthält wenig bis
gar keinen diskussionsfähigen Inhalt.“ ; Der Artikel gibt den Inhalt eines anderen Artikels wider und
ergänzt diesen mit kommentaren, aus der man die Meinung des kommentierenden Redakteurs sehr gut und ehrlich
herauslesen kann. Ich halte dies für fair. In vielen Mainstreammedien kommentieren die Redakteuere Nachrichten
zwar auch und nicht zu knapp, aber meist etwas versteckter. Wenn Sie etwas nicht für diskussionsfähig
erachten, wird die Welt daran nicht zerbrechen, niemand zwingt Sie zu diskutieren. ; „Semikolon, kann
es denn sein, dass Sie nicht ganz so anspruchsvoll sind?“ ; Sie sind seltsam, kaum jammern Sie über angebliche
Diffamierung und jetzt beginnen Sie selbst damit? Aber wenn Sie meine Ansprüche schon erfragen: Ich will
ehrliche und offene Berichterstattung. Wenn mir etwas zu weit geht, dann halte ich mich raus. Ich steige
NICHT wie viele hier in jede Diskussion ein, mit dem Hinweis, dass man ja alles so schrecklich diffamierend
findet und kreuznet mal wieder deftig über die Stränge schlug und gehe dann nahtlos über das Pauschalverurteilen
der ja so rückständigen scheinheiligen, blöden und natürlich dummen Katholiken zum Beleidigen von
Diskutanten über.
#59 VanDaalen 12:35:47 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
zu 16: Semikolon: Also ich finde da nicht eine gelungene, nicht diffamierende, Formulierung. Der „Artikel“ strotzt nur so von Schuldzuschreibungen und Beleidigungen und enthält wenig bis gar keinen diskussionsfähigen Inhalt. Semikolon, kann es denn sein, dass Sie nicht ganz so anspruchsvoll sind?
#57 Rudolfus 11:17:32 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Obermaier Das wahre Wesen der Kirche ist der mystische Leib Christi. Die Irrlehrer und geldgierigen Modernisten
sind nicht das Wesen der Kirche, sondern der Krebs der Kirche.
#56 Obermaier † 11:13:16 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Tja, Rudolfus, nun erkennen auch Sie das wahre Wesen der Kirche. Ein Schock für Sie? . Da müssen Sie
durch, da kann man nichts machen. . Seien Sie tapfer.
#55 Rudolfus 11:06:02 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Den Scheinkatholiken geht es vor allem um ihre Posten und um ihr Kirchensteuergeld. Der Papst hat einen
Vergleich gemacht zwischen den Agnostikern und kirchlichen Routiniers, denen der Glaube fehlt. Es wäre
nun zu wünschen, daß der Papst dafür Sorge trägt, daß jene, die den Kirchensteuerverein verlassen
haben, nicht durch die geldgierigen deutschen Hierarchen weiter als exkommuniziert behandelt werden, nachdem
der Papst bereits erklärt hat, daß ein Austritt aus dem Kirchensteuerverein vor dem Staat kein Kirchenaustritt
ist. Stattdessen hat er den ungehorsamen Scheinkardinal Lehmann weiter als Bischof von Mainz im Amt bestätigt.
Eine wirkliche Schande.
#53 Semikolon 22:17:38 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
„Semikolon, ich danke Ihnen. Ich habe Ihre Mitteilung zur Kenntnis genommen und werde selbstkritisch darüber
nachdenken. Schalom“ ; Das ist der richtige Weg, Schalom. Sebstkritik ist immer der Anfang. Ich danke
auch Ihnen und wünsche Ihnen zum weiteren Aufbau Ihrer selbst Gottes Segen. ; Wenn Sie „Sefirot“ (bisher
fast 9000 Beiträge bei kreuz.net) , der mein erwähntes #42 offiziell verfasst hat, mal treffen, dann
richten sie ihm doch bitttschön dasselbe aus.
#51 Semikolon 21:53:07 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
@ Shalom, ich find es es zwar jetzt sehr nett von Ihnen, dass Sie meinen Beitrag und den gelinkten Beitrag
zur Kenntnis nehmen und entsprechend dankend honorieren, aber dies entschuldigt Sie in keinster Weise.
; Nachdem Sie mit Ihren ca 5000 Beiträgen hier und dem entsprechendem Zeitaufwand durchaus in der Lage
sein müssten, den Stil der Nachrichtengestaltung hier abschätzen zu können, sollte man zumindest annehmen,
dass Sie hier aus welchen Gründen auch immer, gerne verweilen und für kritische Beiträge, wie ihr #42
schon mal mehr aufzubieten haben, als, ein #47, wonach sich irgendetwas, worüber kreuznet (aus seine
wie ich hier in diesem Thread bereits erläuterte, sogar dieses mal in sehr zutreffender Art und Weise)
berichtete angeblich schon mal im Original (kann jeder auch vor seinen Postings selbst lesen) angeblich
„anders“ lese. ; Hier sollten Sie sich einmal sebst folgende Fragen stellen: -Wenn mir die kreuz.net-Art
der Berichterstattung nicht gefällt, warum bin ich dann überhaupt hier? ; – Was gefällt mir denn dann
trotzdem, warum ich dennoch tausende Beitzräge absondere? ; – Wenn ich schon nicht mit kreuznet übereinstimme
und dennoch ständig hier herumhänge, also scheinbar-doch-irgendwie-psychogestört-wie-alle-hier-über-
die-ich-ständig-herziehe-bzw-natürlich-alle-außer-mir-Shalom-bin, kann ich wenigstens Krtitik begründen
oder muss ich sie einfach per se immer und überall vorbringen? ; Gott zum Gruße- Shalom
#49 Semikolon 21:15:49 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
„41 FreiherrvonderTrenck 19:03:04 | Mittwoch, 26. Oktober 2011 Gegen die Beschimpfungen des Papstbesuches
durch krezned sind die Äußerungen im Freiburger Diözesanrat Lobeshymnen!“ ; Das dürfen Sie aber gerne
mal belegen, werter Freiherr. Aber dies bitte nicht vergessen! Denn ein Freiherr steht bekanntlich zu
seinem Wort. ; Und da Sie in Sefirot # 42 einen zu Ihnen passenden Speichellecker gefunden zu haben scheinen,
kann er sich mit dieser Aufforderung gleich mit angesprochen fühlen. ; Gleich mal Euch beiden zur Info:
den Bericht über die Diözesanratsrepblik zur Freiburger Papstmesse vom Konradsblatt, wo selbst Michael
Winter sein Auskotzen vor soviel versammelter Blödheit kaum mehr verbergen konnte, findet ihr hier: ; …ww.konradsblatt-online.de/…tuell/aktuell_u.html?t=712d120939de… ;
#48 Alberthesel † 20:40:40 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
29 Sinah 15:35:04 | Mittwoch, 26. Oktober 2011 „Die Lügen von FATIMA einschließlich der General-Lüge
über das Dritte Geheimnis von Fatima haben das Maß der Exzesse längst überschritten und erreichen
das Himmelsgewölbe.“ –----------------------------------------------------------------------------------------
Der hochselige Herr Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) und sein Schutzengel Siona weisen
in einer nachtodlichen Belehrung darauf hin, dass * a l l e * der etwa 600 seit dem Jahr 1900 gezählten
Maria-Erscheinungen auf Wahn beruhen. \\ Quelle: \\ www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf \\ In den
Anmerkungen dort viele nützliche Literatur-Hinweise.
Liebe Jolanda, finden Sie keinen Anschluß bei engagierten katholischen Frauen? – Es gehört schon seit
Ewigkeit zu guten Ton in der Kirche, dass die minderwertigen Laien über die hochwürdigen Hirten herziehen.
Taucht dann ein Oberhirte, überschlagen sie sich und schleimen, dass der Oberhirte fast ausrutscht. Vor
dem Konzil wurde auch noch der Hochwürdige Ring kniefälligst abgeschmatzt.
#43 defendor 17:39:14 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Die „modernen“ Relativierer der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… …sind schnell bereit, der sog. „Mehrheit“
nach dem Munde zu reden… lieber der Lüge in „verständnisvollem Gesäusel“ den Hof machen als sich
ohne Wenn und Aber für die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS bekennen … . Die unablässigen Versuche der
„Profanisierung“ unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS… und Seines mystischen Leibes, der Hl. Mutter
Kirche… . Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS: – Joh 6,51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen
ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch,
(ich gebe es hin) für das Leben der Welt. Joh 6,53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch:
Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht
in euch. Joh 6,54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken
am Letzten Tag. – Die „Relativierer“ und die Bekenner damals: – Joh 6,66 Daraufhin zogen sich viele Jünger
zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher. Joh 6,67 Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen?
Joh 6,68 Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.
–- . Und heute ? „WOLLT AUCH IHR GEHEN ?“ Wie oft muss heute diese Frage die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
stellen ? Und wie viele ziehen gerade heute den breiten Weg ins Verderben dem schmalen Weg in die Glückseligkeit
vor ?
Yes, ist is sick! We don’t want this pervert sin and sickness! We don’t want to see men eating the poo-poo!
The demons want the christians to to evil thinks – and the homoperverts are following the evil creature!
@Paul M., Ikonikus I will keep on fighting! And I hope, you will do the same! They tell us, that it is
a human right to eat the poo-poo (anal-licking). I say: This is sick!
Viele Katholiken des Breisgau, der Ortenau, des ganze Oberrheins sind eingebildete, durch ruhm- und karrieresüchtige
Weibsen zersetzte Zeitgeistler. Das ist sowas von peinlich, wie sich diese möchtegernkatholischen Frauen
in den Vordergrund drängen. Von Bescheidenheit hörten sie wohl noch nie. Nein, ich bin nicht gegen Gleichberechtigung,
aber Gleichmacherei ist ein gesellschaftliches Gift – ein feiner aber doch deutlicher Unterschied. Die
Sache ist so: „Nur“-Hausfrauen mit 1-3 Kindern haben gegenüber ihren berufstätigen Geschlechtsgenossinnen
Minderwertigkeitsgefühle, also versuchen sie sich im kirchlichen Bereich aufzuspielen.
#33 Das Kind 16:01:30 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Ich frage mich immer wieder, warum Menschen, die ein solches Kirchenverständnis besitzen und angeblich so sehr leiden „unter dem allen“, nicht die logische Konsequenz ziehen und aus der Kirche austreten. Der Grund dürfte bei vielen der nämliche sein: sie werden gut bezahlt. Das ist ungefäht so wie bei aufmüpfigen Enkeln: Die Oma ist blöd, altmodisch, eine Witzfigur, die sich nicht wehrt. Man besucht sie nie und hört sowieso nicht auf das, was sie sagt. Aber ihre Kohle heimsen wir an Geburtstagen und zu Weihnachten gerne ein. – Es muss endlich Schluss sein mit der Bezahlung von Leuten, die der Kirche schaden. Nattern sollte man nicht an der eigenen Brust nähren. Darauf habe ich als „engagierter, kritischer, normal denkender Katholik“ ein Recht. Also bitte handeln, deutsche Bischöfe!
#27 „Was ziehen Sie noch alles an den Haaren herbei, monens, um Benedikt in Schutz nehmen zu können.
Wenn Ihnen die Greuel der letzten Jahre inclusiv Seligsprechung von Johannes Paul II. noch nicht reichen,
sind Sie selbst nicht mehr katholisch zu nennen. Die Lügen von FATIMA einschließlich der General-Lüge
über das Dritte Geheimnis von Fatima haben das Maß der Exzesse längst überschritten und erreichen
das Himmelsgewölbe. Nein Pater Schmidberger, die Muttergottes wollte weder eine Interpretation durch
Kardinal Ratzinger noch hat sie selbst interpretiert! Übrigens, wie wäre diese Interpretation durch
Papst Pius XII. 1958 ausgefallen? Nein, dieses enorm wichtige Dritte Geheimnis wollte Maria nicht einer
beliebigen Interpretation von Menschen überlassen, SIE ALLEIN HAT DAS DRITTE GEHEIMNIS IN WORTEN AUSGESPROCHEN
UND LUCIA AUFGETRAGEN, DIESE IHRE WORTE DER WELT BEKANNTZUGEBEN.
Auf Assisi bezogen könnte man ja einiges übertragen! Doch kreuz.net scheint eine Spion-Phobie zu haben.
Warum denn hält sich kreuz.net derart verhalten gegenüber dem Papstbesuch in Assisi u. das 1 Tag vor
dem Greuel-Spuk? Hier gäbe es doch wahrhaft berechtigte Kritik, oder nicht? Dieses Religionstreffen v.
Assisi ist höchste Beleidigung Gottes, das fürchterl. Strafen nach sich ziehen wird, wird doch das Schisma
dieser Konzilskirche offenkundig, der Papst zeigt sich wieder einmal der ganzen Welt als Schismatiker
u. Oberhaupt einer Gegenkirche. Kann man da noch Zweifel haben, daß das 3. Geheimnis von Fatima in nichts
anderem bestand als einem Warnruf vor diesem Frevel-Konzil, einer Ermahnung vor diesen Konzilspäpsten?
Wen erstaunt es, daß diese Gegenkirche seither dieses Geheimnis v. Fatima unterschlägt u. verfälscht
hat? U. wann hat dies alles begonnen? Doch just zu dem Zeitpunkt, als Maria in Fatima das 3. Geheimnis
veröffentlicht wissen wollte, nämlich 1960. Nach 10 Jahren Lügenhaftigkeit u. Täuschung der Gläubigen
über das 3. Geheimnis von Fatima durch Ratzinger ist die Fsspx immer noch nicht belehrt! Denn die Euphorie
der Fsspx f. Benedikt ist derart, daß P. Schmidberger immer noch an dieser Vision Ratzingers festhält,
die nur nicht ganz richtig interpretiert wurde. Nun gibt es für ihn – sich auf Soccis Buch beziehend –
„die von der Muttergottes selbst gegebene Interpretation“. Nein P. Schmidberger, das 3. Geheimnis besteht
nicht i. einer Interpretation d. Muttergottes…
Dort, wo die Vernunft zur „Religion“ erhoben wird, dort hat das Reich Gottes keinen Platz mehr und dort
laufen auch Glieder des geheimnisvollen Leibes Christi, der hl. Kirche, Gefahr, falschen „Mehrheiten“
zu erliegen; der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. hat an die Adresse der „Wir sind Kirche“ Querulanten/innen;
+ „es kann NIE eine Mehrheit gegen die Apostel und gegen die Heiligen geben, das ist dann eine FALSCHE
Mehrheit.“ + www.razyboard.com/…07887-6113122-0.html Nun sind sie aufgeschreckt, die „Wir sind Kirche“
Querulanten/innen; sie sehen ihre kirchenzerstörerischen Felle davonschwimmen; jene Felle, die doch so
schön „basisdemokratisch“ zurechtgegerbt worden sind; „JeKaMi“ (JederKannMitmachen) Veranstaltungen inkl.;
die Konvertitin Gabriele Kuby; + „Die Entsakralisierung ist gewollt“ + www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
„Wir sind Kirche Blinde „führen“ Blinde; Thomas v. Kempen in „Nachfolge Christi“; + „Der Falsche täuscht
den Falschen, der Tor den Toren, der Blinde den Blinden, der Kranke den Kranken, wenn er ihn lobt.“ + www.razyboard.com/…07688-5900623-0.html Hw Sieberer über das Laientheater im glaubenszerstörenden
„Aufbruchmantel“; www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
Wie soll man jemandem, der schreibt, Rastatt liege nordwestlich von Freiburg, vertrauen, wenn es um die richtige Zelebrationsrichtung (versus Deum) geht?
#24 Semikolon 14:37:24 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
„Ich habe mich schon lange nicht mehr so schlecht gefühlt als Frau“ – sekundierte Andrea Heim. ; Arme
Frau Heim. Im Namen aller mitfühlenden Katholiken entschuldige ich mich bei Ihnen. Wie konnte Papst Benedikt
nur? Ts ts… Unverantwortlich, Ihnen als Frau den Gottesdienst zu vermiesen und Ihnen als Frau schlechte
Gefühle zu bereiten. Bitte beten Sie zu Gott und zur Gottesmutter Maria, dass so etwas nie mehr vorkommt.
Gott, die selige Jungfrau Maria und alle Engel und Heiligen mögen Sie beschützen. ; Hier übrigens ist
ein Bild, der durch die Papst-Messe seelisch stark angeschlagenen jungen Dame, der der Papst die Papst-Messe
versaut hat: konradsblatt-online.de/…tml/andrea_heim.html?t=& oder ….seelsorgeamt-freiburg.de/…lder/heim_andrea.jpg
; Unter diese E-Mail-Adresse kann Jeder seiner Christenpflicht entsprechend aufmunternde und tröstende
Worte an die Papst-Geschädigte richten: andrea.heim@seelsorgeamt-freiburg.de
#16 Semikolon 13:43:35 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Immer nur meckern, meckern, meckern, man glaubt fast, dass einige der Freiburger DiözesanrätInnen, die
wohl immer noch dem Schwarzwald-Wochenende mit Legobausteinmangel nachtrauern, hier vertreten sind. ;
Ich finde diesen Artikel sehr gut geschrieben. Isb. die verwendeten Formulierungen („häßlichen Deutschen
vor der verdutzten Welt“, „Fünfte Kolonne der antikatholischen Medien“, „immer noch existierend“, „abgehobene
Unmoraltheologe“, „Frauendienst“, „Spätpubertär“,„weinerlich“, „kindisch und unreif“), sind diesmal
wirklich geglückt.
@kein Chance Mag sein! Ebenso peinlich ist es jedoch, wenn sich religiös Minderbemittelte wie Sie in
Theologie versuchen! Das ist nun wirklich weiß Gott noch schlimmer…
Kritik?Schimpfen??? Klar! Es handelt sich um sachliche Kritik, aber auch Lob! Und alles was sachlich ist –
und auch nur im leisetsten Sinne Kritik ist, ist verwerflich – solange es von einer bestimmten Seite kommt!
Die Pöbeleien und Stänkereien (die im übrigen teilweise so dermaßen unsachlich sind, wie es nur irgendwie
geht) seitens der obskuren Piusbrüder wird natürlich beklatscht. Da ist weder von „Schimpfen“ noch von
„kirchenfeindlichen Aktivitäten“ die Rede. Drum Leute, lasst euch nicht verdummen, Christen müssen sich
nicht vermummen! Drum ist Zeit sich derer zu wehren, die euch im Gottesdienst den Rücken zukehren! Sie
wissen alles besser und hetzen über jeden, obwohl sie in einer fremden Sprache reden! So sieht man sie
im Kostüm vorne stehn, sie haben Angst, uns in die Augen zu sehn! Drum ignoriert sie und zeit kein Interresse,
und geht lieber in eine richtige Messe!
#6 Mariahilfer 12:51:21 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#2 widerlich Vielleicht liegt das aber auch daran, dass auf kreuz.net verschiedene Autoren mit unterschiedlichen
Ansichten schreiben dürfen und nicht alles gleichgeschaltet ist wie in den mainstream-Medien. Ein „selbstgefälliges
Märtyerdasein“ spricht wohl eher aus Ihren Zeilen.
#4 Semikolon 12:47:59 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Da scheinen die Organisatoren bei der Papstmesse ja alles richtig gemacht zu haben. Wundert zwar, aber
das kindische Gemeckere des Diözesansowjets legt dies nahe. ; An die Organisatorern des nächsten Freiburger
Diözesanratstreffen: Bitte vergesst nicht wieder die Legobausteine und Häkelwolle, man sieht ja, was
dabei rauskommt, wenn die Räte und Rätinnen ein Wochenende nichts zu haben.
***Ulrich Ruh (61) – Chefredakteur der immer noch existierenden altliberalen Zeitschrift ‘Herder Korrespondenz’ –
pontifizierte, daß der Papst angeblich „falsche Gegensetzpaare“ aufgebaut habe – wie zum Beispiel einen
Gegensatz zwischen Strukturen und Geist. „Natürlich weiß jeder von uns, wo es zu viele Strukturen gibt.
Aber zu sagen, die Strukturen seien böse, der Geist und die Frömmigkeit aber gut, das ist gefährlich“ –
unterstellte Ruh dem Papst Dinge, die er nie gesagt hat.*** Was das katholische Flaggschiff „Herder Korrespondenz“
für die Kirche schon erreicht hat, wird kreuz.net mit allen menschenverachtendeen Hass-, Wut- und Zornartikel
kaum je erreichen… Gut, dass sich der Chefredakteur auch zu Wort meldet hat…! Was soll die widersinnige
Realitätsvergewaltigung in dem Artikel…?
#2 widerlich † 12:37:27 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Na da sind wir ja froh, dass hier auf Kreuz.net nur gut und voll des Lobes über den Papstbesuch berichtet
wurde, nicht ein negatives Wort zu lesen war… … den sonst könnte man vielleicht meinen, Kreuz.net
wäre verlogen und widerspricht sich ständig selbst,solange man irgend jemand einen reinwürgen kann…
könnte man eben meinen… und wer seine sieben Sinne beieinander hat meint und weiß das auch. Aber dieser
Artikel zeigt man wieder wunderbar die eigentliche Intention dieser Seite – Hass verbreiten, alles und
jeden negativ zu sehen und sich in einem selbstgefälligen Märtyerdasein zu suhlen.
Wurde der Artikel eingestellt, weil die Piusbrüder in der Erzdiözese Freiburg keinen Boden unter die
Füße bekommt. ***Der Diözesanrat ist ein Zusammenschluß von kirchenfeindlichen Laien in einer Diözese.***