(kreuz.net, Stuttgart) Der morgige Assisi-Greuel bleibt „äußerst kritikwürdig“.
Das erklärte Pater
Franz Schmidberger – der Obere des deutschen Distrikts der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – in einer
heutigen Presseerklärung.
Der Pater hat nichts dagegen, sich mit anderen Menschen – welcher Religion
auch immer – zu treffen und Gemeinschaft zu pflegen:
„Im Gegenteil: Der überzeugte Katholik wird immer
das Gespräch und den Dialog suchen.“
Aber er kritisiert, daß es sich beim morgigen Anlaß um ein „unseliges
Gedächtnis“ des ersten Assisi-Treffens unter Johannes Paul II. († 2005) im Jahr 1986 handelt.
Das damalige
Greuel sei ein „schwerer Verstoß gegen das erste Gebot Gottes“ gewesen.
Damals kam es zu einer Vermengung
religiöser Praktiken.
Das ist kein freudiges Jubiläum
Die Kirche könne sich an das damalige Assisi-Greuel
nicht wie eines freudigen Jubiläums erinnern: „Es ist vielmehr Anlaß zur Trauer“ – stellt der Pater
fest.
Er erinnert an die heilige und unveränderliche Aufgabe des Papstes, die Wahrheit zu verkünden.
„Bei diesem Zusammentreffen mit den Vertretern der anderen Religionen ist es daher seine Aufgabe, die
Frage nach der Wahrheit zu stellen.“
Die Kirche könne nicht gemeinsam mit den andern Weltanschauungen
„auf der Suche“ nach der Wahrheit sein: „Sie hat die Fülle der Wahrheit, in Christus Jesus unserem Herrn.“
Die Diskussion mit Andersgläubigen besitzt für Pater Schmidberger als Ziel nur die Beantwortung einer
einzigen Frage: „Ist Christus der von Gott gesandte Stifter der wahren Religion?“
Der Papst muß Christus
verkünden
Pater Schmidberger bittet den Papst, in Assisi dem Missionsauftrag Christi treu zu sein:
„Wir sind davon überzeugt, daß es dem Heiligen Vater möglich sein wird, den Wahrheitsanspruch der Katholischen
Kirchen den verirrten Schafen in der Weise zu vermitteln, daß seine Einladung zum Umdenken auf offene
Herzen stößt.“
Darin sieht Pater Schmidberger den „wahren Dialog“.
Dieser bestehe nicht in einer „Veranstaltung,
in der man jeden glauben läßt, alle Weltanschauungen seien »irgendwie richtig«.“
In keinem anderen
Namen ist Frieden
Abschließend weist der Geistliche darauf hin, daß Katholiken nicht unter Ausschluß
Christi um den Frieden beten können.
„Es kann auf Erden keinen Frieden geben, außer in Christus.“
Nur der Gekreuzigte bewirke eine Erlösung von der Sünde und damit vom ewigen Haß unter den Menschen:
„Deshalb ist ein Friedenstreffen ohne Preisgesang auf den wahren Friedensfürsten nicht eine Veranstaltung
der Katholischen Kirche, sondern dient der neuen Ideologie der Freidenker, welche eine neue Weltreligion
und einen neuen Weltfrieden ohne Christus begründen möchten.“
Pater Schmidberger bittet den Papst,
er möge morgen alle Religionsvertreter auf den Stein hinweisen, den die Bauleute verwarfen.
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96 Lesermeinungen
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„Wahngebilde sind alle Götter der Heiden…“ (Psalm 115) Benedikt XVI. erklärte am 1. Januar d. J.,
daß die „großen Religionen“ angeblich „ein wichtiger Faktor der Einheit u. des Friedens für die Menschheitsfamilie“
sein könnten. Damit hat er deutlich gemacht, daß er sich der maurerischen „Menschheitsfamilie“ hinzuzählt
und das hat er am gestrigen Tag mitsamt der Konzilssekte erneut ganz öffentlich deklariert. „große[n]
Religionen“? Dazu sagt Erzbischof Lefebvre sehr markant: „Der Papst beruft einen Kongreß der Religionen
ein! Doch gibt es denn Religionen? Ich kenne nur eine Religion: eine wahre, sowie falsche Religionen.
Meiner Meinung nach handelt es sich um einen diabolischen Akt“ Und Erzbischof Lefebvre spricht hierbei
nicht von „Gebete“, die es in diesen falschen und heidnischen Gemeinschaften gar nicht geben kann. Er
spricht allein von der Zusammenkunft und die ist für ihn DIABOLISCH! Erzbischof Lefebvre äußert sich
auch keineswegs dahingehend, daß er das Hingehen des Papstes billigt, aber auf ein „Christus bekennen“
pocht. Denn jedermann weiß, wie lächerlich solche Illusionen sind. Jedermann erkennt auch, daß das
nur ein beschwichtigendes Ablenkungsmanöver der Fsspx ist. Eine falsche Religion mit Götzendienst ist
für Benedikt „ein wichtiger Faktor der Einheit [!!] und des Friedens [!!] Den wichtigsten Faktor „FATIMA“
hat er schon längst ausgemerzt! Eine Anerkennung B 16 bedeutet, den Assisifrevel anerkennen. Der Synkretismus
von Assisi
Was ist der eigentliche Skandal? Der eigentliche Skandal ist die Einladung an die Vertreter der nichtchristlichen
Religionen, zu ihren falschen Gottheiten zu beten. Denn wenn sie beten, dann beten sie zu ihren falschen
Gottheiten, und das weiß der Papst genau. Dass man sich in Assisi trifft und dass der Inhalt des Gebets
der weltliche Friede ist, das ist ganz sekundär. Der Skandal würde auch bestehen, wenn Benedikt XVI.
auf ein Treffen verzichtet und einen anderen Gebetsinhalt gewählt hätte. Allein die Tatsache, dass ein
Papst dazu aufruft, zu falschen Gottheiten zu beten, das ist der Skandal, weil dieser Aufruf ein Verstoß
gegen das erste Gebot ist. Man sollte deshalb sein Urteil über das Assisi-Treffen nicht davon abhängig
machen, ob dort noch zusätzliche Skandale stattfinden, möglicherweise in etwas geringerm Umfang als
vor 25 Jahren. Der Haupütskandal hatte sich also schon ereignet, bevor die Vertreter der Religionen in
Assisi eintrafen.
Schmidberger behauptet, der wahre Dialog will bekehren. Ein Dialog ist laut Duden ein Gespräch, das in
der Absicht geführt wird, den Standpunkt einer anderen Gruppe kennenzulernen. Ein Dialog zur Bekehrung
gibt es nicht. Ein Katholik führt keine Dialoge, sondern predigt die Wahrheit oder führt Streitgespräche.
Schmidberger hat also prinzipiell nichts gegen interreligiöse Dialoge. Interessant!
#94 discovery 17:47:45 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Sinah, wären das nicht eher Attribute, die auf JP-II zutreffen? „DER PAPST HAT DIE UNMITTELBARE VERANTWORTUNG FÜR DIESES ÄRGERNIS, WEIL ER SICH ÖFFENTLICH UND IN SCHWERER WEISE GEGEN DAS ERSTE GEBOT GOTTES VERFEHLT. „ schon deswegen ist JP-II non santo!
Welch ein Wandel der Spitze der Piusbruderschaft! Von schwerster Versündigung, vom größten Ärgernis,
von Sakrileg an Hl. Stätte, von Blasphemie bezüglich Assisi ist nichts mehr zu hören. Pater Philippe
François, Oktober 1986: „Assisi wird machen, daß zahlreiche Katholiken den Glauben an die Kirche als
einzige Arche des Heiles verlieren. DER PAPST HAT DIE UNMITTELBARE VERANTWORTUNG FÜR DIESES ÄRGERNIS,
WEIL ER SICH ÖFFENTLICH UND IN SCHWERER WEISE GEGEN DAS ERSTE GEBOT GOTTES VERFEHLT. In Assisi wird Unser
Herr verunehrt, da er auf eine Ebene gestellt wird mit Buddha, Mohammed, Luther usw. Nun gibt es aber
keine schwerere Sünde als Gott zu verunehren. Das 1. Gebot sagt, „Der HERR, Dein GOTT, IST ALLEIN GOTT.
DOCH AM ENDE WIRD MEIN UNBEFLECKTES HERZ TRIUMPHIEREN (die allerseligste Jungfrau Maria in Fatima)“ Wehe
jenen, die zu diesem Triumph Mariens nicht beigetragen haben. Ein Wehe über all jene, die die Botschaft
von FATIMA ins Lächerliche zogen, schmähten und keine Beachtung schenkten, wie dies die Konzilspäpste
tun. Diese Konzilspäpste sind auch in der Lage, nach Übertretung des ersten Gebotes Gottes mit dieser
schwersten Schuld anderntags hochtrabend und selbstgefällig an den Altar zu treten. …KEIN FRIEDE IST
MÖGLICH OHNE UNSEREN HERRN JESUS CHRISTUS!
#92 Goldengel 14:38:20 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#88, Sie haben damit recht, dass eine Predikt kein Dialog ist. Außerdem kann ich Sie sogar verstehen,
wenn Sie meinen, dass Sie ein anderes Wahrheitsverständnis haben über Gott. Doch das Christentum verfügt
über die Wahrheit, die von Christus auseht – das fehlt anderen Religionen. In anderen Religionen ist
niemand auferstanden oder konnte Wunder vollbringen. Christus konkurriert mit niemanden und der gläubige
Christ auch nicht, sondern der Christ beruft sich auf die Wahrheit, also auf Christus, so wie Christus
sich auf Gott als seinen Vater berufen hat. . Dass unsere Meinungen auseinander gehen ist klar – wie man
also sieht, kann es in Assisi gar nicht zu einem Dialog kommen, der auf beiderseitiges Einvernehmen basiert,
da sich hier wahrlich „die Geister scheiden“. Was in Assisi also bleibt ist ein nettes Schwätzchen über
dies oder das – wie die Weiber bei einem Teekränzchen. Mehr ist das nicht. . Wörter wie „Weltfriede
oder Dialog“ sind hier völlig fehl am Platz, es sei denn man würde meinen, dass ein Teekränzchen von
alten Tanten für den Weltfrieden sorgen könnte. . Aber ich betone, ich kann Ihre Sichtweise verstehen.
@Goldengel – Nein…mich stört es nicht wenn ein Priester predigt, aber es stört mich wenn er das als
„Dialog“ bezeichnet, genau das ist eine Predigt nämlich nunmal nicht. – Die Grundeinstellung „Wir haben
die Wahrheit und die anderen nicht“ zu Krieg, Völkermord, Unfrieden in einer Gesellschaft, Ungerechtigkeit
und Terrorismus führt bzw. mit großer Wahrscheinlichkeit führen kann. Gott wüsste das. Abgesehen davon
ist ihr Glaube das das Christentum die einzige von Gott inspirierte Religion ist sicher eine schöne Sache
für’s Private aber eben keine These mit der man in einem gesellschaftlichen Dialog arbeiten kann. Dafür
ist er zu unwahrscheinlich. Denn das Christentum verfügt über keine speziellen „Fähigkeiten“ die es
von anderen Religionen unterscheiden würden. Auch ist es nicht etwa die 1. Religion oder eine die sich
unabhängig voneinander bei verschiedenen Völkern entwickelt hätte. (Denn würde ein Gott der angebetet
werden will nicht JEDEM Volk erscheinen) Auch Wunder und Erscheinungen gibt es in jeder Religion. Alle
Argumente sie wegzuerklären lassen sich auch auf das Christentum anwenden. > Viele Religionen weisen
also vielmehr auf A) viele konkurrierende Götter oder B) gar keinen Gott oder C) einen sehr vielseitigen
Gott hin. C) ist für Gläubige akzeptabel und hetzt die Menschen nicht gegeneinander auf. Es ist die
Aussage die daher am ehesten zum Frieden führt und somit Gottes Willen am ehesten umsetzt. DAS wird in
Assisi gefördert und das soll ihrem Satan gefallen?
Pater Schmidberger sagt: Zusammenkünfte ja, aber Christus bekennen! Papst Pius XI. sagt entgegengesetzt,
bereits die Versuche solcher Zusammenkünfte sind zu verurteilen. Pius XI.: „In keiner Weise sind diese
Zusammenkünfte zu billigen! Jene, die diese Zusammenkünfte billigen, verlassen den Boden der von Gott
geoffenbarten Religion vollständig!“ Pius XI. in seiner Enzyklika ‘Mortalium animos’: „…halten sie
Kongresse u. Versammlungen ab; sie ziehen Zuhörer in ziemlich großer Zahl an u. laden zu ihren Diskussionen
unterschiedslos die Ungläubigen jeder Art wie die Gläubigen ein: die, welche Christus elend im Stich
gelassen haben und die, welche hartnäckig die Göttlichkeit seiner Natur und seiner Sendung leugnen.
DIE KATHOLIKEN KÖNNEN IN KEINER WEISE DIESE VERSUCHE BILLIGEN, DIE AUF DIE FALSCHE THEORIE GEGRÜNDET
SIND, DASS alle Religionen mehr oder weniger gut oder löblich seien, in dem Sinn, daß sie alle gleichermaßen
wenn auch auf verschiedene Art, das uns angeborene natürliche Gefühl manifestieren, das uns Gott nahe
bringe und uns drängt, ehrfürchtig seine Macht anzuerkennen…Es ist somit klar, daß man den Boden
der von Gott geoffenbarten Religion vollständig verlässt, wenn man den Vertretern dieser Ansichten und
ihren Versuchen beipflichtet.“ #86 Genau hier aber handelt das sog. Oberhaupt völlig entgegengesetzt.
#89 monens 13:28:50 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Die Wahrheit Jesus Christus hat Seinen geheimnisvollen Leib, die hl. Kirche, auf den hl. Petrus eingesetzt
ohne „vorherigen Dialog“; so wie ER sie eingesetzt hat, so wollte ER sie als Ebendild Seiner Weisheit
haben; monarchisch und männlich hierarchisch; im Durst nach Seelen missionarisch; die hl. Kirche ist
ein lebendiger Organismus und kein „toter Debattierclub“ www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html die
hl. Kirche ist unvergänglich; sie umspannt Zeit und Ewigkeit; die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen,
um die Menschen über Seine hochhheilige Erlösungstat „abstimmen“ zu lassen sondern um Seelen zu RETTEN; www.razyboard.com/…7-5852715-0.htmldazu hat ER Seinen hl. Aposteln den unmissvertsändlichen Auftrag
der verbindlichen MISSION gegeben; + „Mt 28,19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu
meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, Mt 28,20
und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis
zum Ende der Welt.“ + keine Rede davon, über IHN „zu dialogisieren“ etc.; die hl. Dreifaltigkeit, Gott,
hat Alles zur Sühne der Sünden der Welt gegeben; SICH SELBST www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
durch, mit und in der heiligen Kirche führt ER Sein Erlösungswerk auf Erden for…
#88 Dumbledor 13:15:15 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#84 Sinah Zitat:„Bei diesem Treffen der Religionen wird Unser HERR geschändet und entehrt. Er wird auf
eine Ebene mit Buddha, Mohammed, Luther gestellt.“ Öhhhm…seit wann ist Luther ein Religionsstifter
oder wird so gesehen? Tun da nicht auch katholische Tradis Jesus auf eine Stufe mit Pius V. stellen?
Wir widerstreiten! FSSPX: „morgen in Assisi nicht Christus verleugnen“ bedeutet, Assisitreffen kann stattfinden,
nur, wenn möglich, keine Verleugnung. Nein, Pater Schmidberger, das Assisitreffen an sich ist schon VERLEUGNUNG!
Warum stehen Sie nicht mehr zu den Worten Lefebvres: „Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde, Rom
ist in der APOSTASIE. Ich spreche diese Worte nicht leichtfertig aus. Es ist die Wahrheit. Rom ist in
der Apostasie…Sie haben die Kirche verlassen. Sie verlassen die Kirche. Das ist sicher, sicher, sicher.“?
Das Zusammenfinden der Religionen in Assisi ist eine Gotteslästerung, weil geleugnet wird, daß Christus
EINE EINZIGE WAHRE RELIGION geoffenbart hat, weil behauptet wird, diese EINE von Christus begründete
Kirche kann nicht unterschieden werden von den vielen anderen, heißt zu behaupten, den Beistand des Hl.
Geistes zu leugnen, heißt, die Gründung der Kirche und die Wirksamkeit des Hl. Geistes zu leugnen, was
Gotteslästerung ist. Bei diesem Treffen der Religionen wird Unser HERR geschändet und entehrt. Er wird
auf eine Ebene mit Buddha, Mohammed, Luther gestellt. Und das ist das Werk des TEUFELSKONZILS, das die
FSSPX immer noch zu retten gedenkt.
#86 Hare-Krishna 12:21:33 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Der wahre Dialog will bekehren. Klar, das wollten die Gewaltprügel-Padres auch… Haben sich nur gewundert,
warum die Jungs später nicht recht katholisch werden wollten… . Die wahre Bekehrung will durch Beispiel/Vorbild
überzeugen. So wird ein Schuh draus. Da aber Prügel- und Hass-Kathopathen kein Vorbild sein wollen,
weil sie ihren Hass-Gelüsten frönen wollen, müssen sie mit Aggression und Gewalt gegen andere vorgehen
in Gedanken, Worten und Taten und fühlen sich dabei noch gut dabei. Sie übersehen, wie die innere Kloake
immer größer wird. .
#85 Zemach2011 11:41:09 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#79wickert nennen Sie mir die besagte> Quellenangabe < das Gott den König Salomon verworfen hat. Wenn
Gott einen König verworfen hat unter dem A.T.,dann ist es der König Saul, und Warum? Weil der König
Saul, Gottes Wort, Anweisung, Lehre und Theologie an ihn, NICHT befolgte und aus dem Verstand und Litermaß
seines menschlichen Denkvermögen, GOTTES Wort, Anweisung,Lehre und Theologie verfälschte, gleich wie
heute, die weit über 600 verschedene Kirchen, Tempeln, Gemeinden und Sekten tun!!! Gott bezeichnet diese >
religiöse Institutionen der Endzeit< als >Babylon d.h. das religiöse Durcheinander auf Erden. Offenbarung
16,17,18,
#84 Goldengel 09:28:37 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#80 Stört es Sie, wenn ein Priester von Jesus predigt – wissen Sie, das ist nämlich die AUFGABE eines
Priesters. . Christus: Glaubt nicht, dass ich euch den Frieden bringe, denn ich bin das (geistige) Schwert
und werde trennen. . Der Satan kämpft gegen Christus – das ist der geistige Kampf in dieser Welt – denn
seit Christus auferstanden ist, erzittert er in seinem Reich, denn ihm gehen die Seelen in seiner Hölle
aus. Christus: Der Satan hat keine Zeit mehr. Deshalb will er auch keine Predigt über den Gottssohn hören,
dass er der Erlöser ist. Das wäre ja noch schöner, wenn der „Herr der Welt“ sich nun eine Predigt über
Christus anhören möchte. DAS muss man schon verstehen. . Der Satan verwirrt mit Dialoge – denn wer mit
dem Satan dialogisiert – den hat er schon im Griff. Eine Predigt über Christus – da kommt dem Satan die
Kotze hoch. .
„Ist Christus der von Gott gesandte Stifter der wahren Religion?“ Ich nehme doch stark an das Pater S.
seine Antwort auf diese Frage schon gefunden hat. Wenn er also darüber mit jemanden redet wird ihm doch
nur übrig bleiben den anderen von seiner Weltsicht zu überzeugen ohne sich im mindesten für die Antworten
zu interessieren die der andere Gefunden hat. Genau das aber ist kein Dialog, das ist eine Predigt. Abgesehen
davon…das Christentum hatte 2000 Jahre Zeit für Weltfrieden zu sorgen…mit zweifelhaftem Erfolg…ist
es da nicht richtig und naheliegend das man auf andere Arten versucht die Lage zu verbessern?
#80 Jolanda 01:37:00 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Wenn der „Chef“ krampfhaft altersmilde sein will, um möglichst nirgends anzuecken… Jeder darf seine
Religion für die einzig wahre halten und muß es tolerieren, daß man das auch ausspricht. Das machen
auch alle Religionen, nur die Christen sollen es nicht dürfen, meinen Atheisten, Mohamedaner usw.
Wie sagt der lebende Zombie Schmidbrger: „Es kann auf Erden keinen Frieden geben, außer in Christus.“
So ein Quatsch. Richtig muss es natürlich heißen: „Es kann auf Erden keinen Frieden geben, außer auf
kroits.net“ kroits.net ist die Quelle des friedlichen Zusammenlebens, stets tolerant und im Umgang mit
Andersdenkenden ausnahmslos respektvoll. Ich würde sogar sagen kroits.net sollte den nächsten Friedens-Nobelpreis
bekommen, jawoll. Es ist Zeit dafür. Soviel Erfurcht vor der Vielfalt der Menschheit sieht man nur hier,
sonst nirgends hähä…
#77 Christussucher 01:10:04 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
piusbriada, holts endli eire mäula ____________________________ an rechts.net, sorry heißt ja noch kreuz.net
mit soviel Hass wie ihr an die Themen geht ist einfach ekelhaft: *„kreuz.net bietet nach Ansicht von Michael
Sontheimer und Peter Wensierski „Eiferern“ ein Podium für die Verbreitung „rechtsextremer, vorgeblich
katholischer Positionen“. Themenkomplexe sind unter anderem: Militante Ablehnung der Abtreibung und der
Euthanasie, der Homosexualität und des Zweiten Vatikanischen Konzils, Befürwortung des katholischen
Traditionalismus, Berichte über Privatoffenbarungen und neue geistliche Gemeinschaften, Verbreitung von
Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere unter Berufung auf den als „Heldenbischof“ titulierten
Richard Williamson) sowie des Kreationismus. Die dabei verwendete aggressive Ausdrucksweise wurde von
der FAZ als „Hetzvokabular des Stürmers“ bezeichnet. Dazu werden in bestimmten Themenbereich gerne –
meist pejorative – neologistische Eigenkreationen verwendet. Der Historiker und Publizist Volker Weiß
stufte kreuz.net als Hass-Website ein.“* (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net )
#74 Freidenker 22:54:14 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Noch immer erwarte ich eine Antwort von Davod „The ugly“ Zehnter ob der Teufel ein existierendes personales
Wesen ist. Was sagt unser Religionspädagoge dazu ?
Hallo Anna, ja danke, liebe Grüße auch zurück! Bayern hat gerade 6-0 gegen Ingolstadt gewonnen! Ich
habs mit meinen beiden Jungs geschaut! Und das mit der 2. Mannschaft! War schön! Sogar Takashi Usami
hat getroffen…
#72 Palmström 22:40:08 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#56 Goldengel@ In Ihren zwanghaften Erklärungen vermisse ich den Geist von froher Botschaft total. Alles musste und Christus musste kommen und die Welt musste wegen Sündenumnachtung befreit werden. Das ist ja entsetzlich, was Sie verbraten. Da wird die Milch im Kühlschrank sauer bei dieser säuerlichen Religiosität…und die Pferde werden kopfscheu…!
Ja toll, der Schmidti schreit und der Papst gehorcht! So hätte er es wohl gerne! Aber – der Papst ist
sicherlich viel zu weise und zu intelligent, als sich vom Geschwätz dieses Herrn großartig beeindrucken
zu lassen! Dieser Schmidberger beeindruckt sonst niemanden- weshalb sollte der Papst unbedingt sein Opfer
sein? Also Schmidti – spiel weiter Priester und lass den Papst bitte Papst sein!
DAS ERDBEBEN VON ASSISI Zwei Mönche fanden in den Trümmern den Tod Wie 1986 wird es auch morgen eine
Prozession zur Basilika San Francesco geben. Die Erdbebenkatastrophe ereignete sich am 26. September 1997
in Umbrien, wobei in Assisi exakt diese Franziskus-Basilika schwerst getroffen wurde. Das Beben begann
bereits nachts, die Schäden waren noch begrenzt. Doch anderntags am Vormittag wiederholte sich das Beben
mit der Stärke 5,9 auf der Richter-Skala. Elf Menschen kamen ums Leben, über 50.000 Italiener wurden
obdachlos. Es mußten 1.276 Tonnen Schutt aus der Basilika San Francesco entfernt werden. Kosten der Renovierung:
35 Mio. €. Es war um exakt 11.41 Uhr, als die Erde zum zweiten Mal erzitterte: Dutzende Mönche, Kunstexperten
und Journalisten, die die Schäden der nächtlichen Erdstöße besichtigten, wurden Zeugen, wie ein Teil
der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Basilika von Assisi einstürzte. Zwei Mönche starben sofort, vier
weitere Personen wurden verletzt. Durch die Erdstöße vom Vormittag, die mit 5,9 deutlich stärker waren
als jene von 2.33 Uhr, erhöhte sich die Zahl der Todesopfer auf fünf. Das Epizentrum des Bebens lag
in der Gemeinde Serravalle del Chienti, einem Berggebiet zwischen Macerata und Perugia. Dort waren in
der Nacht insgesamt sechs Tote zu beklagen. Dutzende Verletzte wurden ins Krankenhaus von Foligno gebracht.
Nach dem zweiten schweren Beben kurz vor Mittag mußte das Krankenhaus geräumt werden, weil es einsturzgefährdet
war…
@ Schalom Liaba Bua, griasdi, wos sogst iatz, dass de bundeswehr in reichahoi bleibn derf? I find des
schee, und Du? Liaba Bua, wia gehts da denn, bin i a a so a liabe Tant wia de Tant Marie?
Der heilige Franziskus war in meiner Kindheit der Bruder, der mich zu Jesus geführt hat. Mich beeindruckt
immer noch, dass er reich war und arm geworden ist. Sein Gebet: „Herr Jesus Christus, wir benedeien und
preisen dich, denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erlöst.“ Ich freu mich, dass Sie
Christus als Weg gehen wollen. Wie ? – Pax et Bonum Gute Nacht
Lieber Goldengel, ich freu mich über Ihre theologischen Gedanken. Ich glaub, Sie haben es nicht nötig,
mir mit der „Hölle“ zu drohen. Das kenn ich von meiner frommen Tante Marie, wenn ihr jemand nicht zu
Willen war, dann holte Sie „die Hölle“ aus ihrem geistigen Nähkästchen. Ich glaube, Ihr Ortspfarrer
hat seine helle Freude mit Ihnen und Ihrem Interesse an geistigen Dingen. Sie sollten Vorträge in Pfarrheimen
halten. Mit dem degen des Heiligen Franziskus Pax et Bonum Schalom
#61 Goldengel 21:30:15 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#58, Christus hatte die Reichen angeprangert: Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelör, als ein Reicher
ins Himmelreich. . Christus führte einen geistigen Kampf gegen den Satan.
#60 Hare-Krishna 21:27:31 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Sollte die Kirche tatschlich die Wahrheit in Fülle haben, hat sie sich sicherlich schon lang verzupft
von der HOAX-unschuldigen Kirche, die als Anstifter zu Hass gegen Nächste immer von Kathopathen herangezogen
wird, die Jesus als Grund für ihren Menschenhass betrachten. . Wen religiöse Menschen miteinander ins
Gespräch kommen (das ist ja was anderes, als das Geplapper hier: Wir wissen allen, weil wir die Kirche
HABEN und die WAHRHEIT und die WEISHEIT und die GERECHTIGKEIT und damit auch die LIEBE und deshalb dürfen
und mssen wir gegen Menschen hetzen, die nicht unserer Meinung sind – sei meiner Meinung, dann hab ich
Dich wieder lieb) und auch beten, bekriegen sie sich nicht. . Aber das Bekriegen in Gedanken, Worten und
Werken wird hier ja als jesusgewollt propagiert. .
#59 Goldengel 21:25:20 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#55, So lange Christus hier lebte, hatte er Macht. Doch vergessen dürfen Sie nicht, diese Welt ist nicht
im Sinne Gottes, da diese vom Sündenfall umnachtet ist. Dieser Sündenfall führte die Welt fern von
Gott – darum musste Christus kommen, damit er die Seelen erlöst. Diese Erlösung passiert aber nur vom
eigenen Willen her – ohne eigenes Zutun geht das nicht. Darum ist es so wichtig, dass der Mensch sich
Christus anschließt, damit er den richtigen Weg geht. . Gott hatte übrigens, um die Seelen vor dem Satan
zu beschützen sehr wohl Christus als Lamm eingesetzt, doch dies war nicht ganz in seinem Sinne, sondern
weil der Satan (ein gefallener Engel) seinen Weltplan durchkreuzte. . Christus lebte dafür, dass man
ihn als Sohn Gottes ganz annimmt – ich bitte Sie aufrichtig Christus nicht anderen Seelen abgängig zu
machen durch Ihre fortwährnede Verniedlichung seines Auftrages, indem Sie hier andere Religonen als heilsbringend
aufzeigen – denn dafür, lieber Schalom kann Ihnen im Jenseits sogar die Hölle drohen, denn wer gegen
den Geist Christi arbeitet, der wird Gott nie sehen, egal wie naiv sein Herz war – denn jede Naivität
hört auf, wenn man gegen Christus kämpft und sich dem Widersacher anschließt. . Bedenken Sie, was Sie
tun. Gesegneten Abend an Sie.
#58 Siegfried 21:18:38 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Nach dem unter PP. Paul VI. die Novus Ordo – Liturgie eingeführt wurde, erhielten der Klerus vom Subdiakon
(heute abgeschaft, früher der Stellvertreter von den Laien in der Liturgie, Niedere Weihe) an aufwärts
bis zum Amtsinhaber des Petrusamtes den Auftrag den Manipel nicht mehr zu benützen. Der ;Manipel diente
dem Hinweis auf die Fesselung von Jesus durch seine Peiniger. Ferner diente er dem Bekenntnis des Manipelträgers
beim Anlegen des Kleidungsstückes, daß er für Jesus Christus Zeugnis ablegen wird und dafür bereit
ist, alle Leiden auf sich zu nehmen. Der Manipel ist das Zeichen für den Missionsauftrag, von uns Laien
(durch den Subdiakon), als Glaubensauftrag über alle Kleriker (Diakon, Priester, Bischof) . Den Missionsauftrag
hat die Kirche nach dem 29. Juni 1963 im Ungehorsam gegenüber der kirchlichen Tradion und dem Stifterauftrag
eingestellt, geleitet durch das Ziel der Modernisten (Freimaurer) im Episkopat und im Klerus der Kirche.
Die Kleidung wurde im vollen Bewußtsein der kirchlichen Ordnung abeschafft. Hätten die Kleriker bei
ihrer Ankleidung zum liturgischen Dienst weiter das Gebet verrichtet, dann hätte diese, die Kirche vernichtende
Auftragverweigerung nicht erfolgreich stattfinden können. Die nachkonzilialen, innerkirchlichen Freimaurer
haben jeden Schritt mit Überlegung und Täuschung vorgenommen. Beten wir für die Bekehrung unserer Bischöfe.
Lieber Goldengel, hören wir doch Jesus zu, was er zu Pilatus sagt: „Du hättest keine Macht über mich,
wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre.“ Meint Jesus den Satan? Den Kaiser? Oder Gott? – Anderer Satz
Jesu: „Ohne den Willen meines himmlischen Vaters fällt kein Spatz vom Dach“. Noch ein Satz Jesu: „Mir
ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.“ . Jetzt sind Sie wieder dran.
#56 Goldengel 21:12:26 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#48, Mit Verlaub die Häscher des Satans haben ihn nach Golgatha geführt. . Hätte Gott Macht in Assisi –
würde plötzlich jeder Christus als den einzigen Erlöser annehmen – doch das passiert nicht. Christus:
Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Da das Reich Gottes nicht hier ist, hat Gott hier auch keine Macht,
denn Christus sprach vor seinem Tod: Jetzt reigert wieder ein anderer! . Und so regiert der „Andere“ nun
in dieser Welt. Sie meinen Gott hätte hier Macht – was für ein Irrtum. Hätte er hier Macht gäbe es
keine Kindesvergewaltigung, keinen Krieg, keinen Hunger…das alles liegt nicht in seinem Willen. . Somit
mit Verlaub: Christus wurde von des Satans Häscher ermordet. Seine Macht liegt nun im Jenseits – und
wenn wir uns Christus im Gebet anschließen, dann hat Christus Macht über unsere Seele und diese Macht
bezieht sich auf das Jenseits, aber nicht auf das Diesseits. . Wer meint, dass Gott hier Macht hätte –
der soll sich diese Welt ansehen und wird merken, wenn er über seinen eigenen Horizont mal hinausguckt,
dass die Macht Gottes anders aussieht.
„Warum legen die Wirrköpfe der Piussekte aber nur so viel Wert darauf, wieder „zurück“ zu dürfen?“
. KAPO-Binde wieder gefunden? Die Attribute Sekte und Wirrköpfe sprechen für dich, mein kleiner Dorfschulte,
genauso wie die Atrribute ZION und JIDD für mich sprechen. Jeder hat halt sein Lieblingspferd. Doch der
Eine verrent sich, weil er sich anbiedert, der andere verbrennt sich, weil er die Kohlen aus dem feuer
holen will. Doch wer hat gesagt, das hier sei ein Ponyhof? . Schön, dass Du dich als kleiner dreckiger
Sozialdemokrat und Beamtenarsch a.D: dich bemüßigt fühlst dich zur Kirche zu äußern. Haben Dir die
Politkommissare bei „SeniorInnen gegen „rechts“?“ den befehl erteilt, dich hier umzuschauen? Was macht
eigentlich so ein Welkarsch wie Du, dem Christentum und katholischer Glaube völlig am Runzelarsch vorbeigeht,
hier auf diesen Seiten?
Goldengel: wenn der Papst bekehren wollte, was glaubst Du denn wer da überhaupt hinkommt? Der Sinn der Veranstaltung besteht wohl eher darin, dass die Vertreter unterschiedlicher Religionen gemeinsam für Frieden beten als Symbol für ihre jeweils eigenen Gläubigen – das man sich eben nicht die Schädel einschlagen soll, weil man unterschiedliche Gottesvorstellungen hat.
Laudato si, mi signore, per sora nostra morte corporale, da la quale nullu homo vivente pò skappare.
Guai acquelli, ke morrano ne le peccata mortali: beati quelli ke trovarà ne le tue sanctissime voluntati,
ka la morte secunda nol farra male.
#51 Goldengel 20:59:04 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#47, Nun danke für den Beweis, dass Assisi eben fern von dem ist, was sich einige katholische Geistliche
dort erwarten. Man erwartet sich Dialoge. Der wird nicht in dem Sinne stattfinden, wie die es sich vorstellen.
Goldengel, mit Verlaub, nicht der Satan hat Jesus hinrichten lassen( Das ist irrig!), sondern es war nach
christlicher Auffasung der Heilsplan Gottes, das Jesus Christus zun Heil der Menschen am Kreuz gestorben
ist. – * Zu der Begegnung der Religionen mag jeder seine Meinung oder Kritik haben. Der Satan hat in Assisi
keine Macht, sondern Gott, die Heiligen und Engel. Der Geist des Friedens ist mir lieber als die Geister
der Hetze und des Unfriedens hier in angeblich „katholischen Nachrichten“.
#48 Goldengel 20:48:26 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#45, Da tun Sie dem Pater aber Unrecht. Was bitteschön soll er denn tun? Was erwarten Sie sich, dass
er tut. Er äußert sich ja eh über Assisi – mehr kann er nicht tun.
„äußerst kritikwürdig“! Äußerst kritikwürdig, Pater Schmidberger, ist Ihre inzwischen lasche Haltung.
Sie wollen also den Götzendienst des Papstes hinnehmen, nicht wahr, soll aber den Assisifrevel etwas
ausdehnen. Und was haben Sie im Jahre 1992 gesagt?: „Wollen sie weiterhin zusehen, wie Unser Herr Jesus
Christus, wahrer Gott vom wahren Gott, wesensgleich mit dem Vater, mit den falschen Göttern wie Allah,
Buddha, Shiva und dem großen Weltbaumeister der Freimaurer auf die gleiche Stufe gestellt wird oder mit
den falschen Propheten Mohammed und Luther? Wo bleiben die Makkabäer unserer Tage? Kein Katholik kann
diese neue Gotteslästerung untätig hinnehmen.“ Und was hat Ihr Gründer gesagt?: „Sein volles Ausmaß
hat DIESER BRUCH MIT DEM BISHERIGEN LEHRAMT DER KIRCHE IN ASSISI ERREICHT… Diese öffentliche Sünde
gegen die Einzigkeit Gottes, gegen das fleischgewordene Wort und Seine Kirche ruft Schauder und Entsetzen
hervor: Johannes Paul II. ermutigt die falschen Religionen, zu ihren falschen Göttern zu beten – ein
Ärgernis ohne Maß und ohne Beispiel.“ (Erklärung Lefebvres am 2.12.1986) Dieses Ärgernis ohne Maß
und ohne Beispiel setzt Benedikt sogar durch ein Jubiläum fort und steht somit voll hinter dem Greuel
von 1986! Gedenktage des Grauens! Wer mit Benedikt paktiert, macht sich schwerer Sünde schuldig, und
bejaht dieses Ärgernis. Wie kann man ein Treffen mit denen veranstalten, die Feinde Unseres Herrn JESUS
CHRISTUS sind? Wie kann die Kirche bei diesem Treffen anwesend sein?
#46 Goldengel 20:45:37 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#45, aber Jesus hat sehr wohl Interesse daran, dass man ihn als den Sohn Gottes annimmt und mit Verlaub
eine Buddhistin, die Sie hier schildern, geht gar nicht nach Assisi. Die lebt – wie Sie so schön sagen,
ihr Leben, zwar fern von der Wahrheit Christi, aber wenn Sie gut ist, wird Christus sich ihrer erbarmen
und diese Frau retten – doch in Assisi läuft was ganz andereres ab, dass Sie noch nicht verstanden haben,
weil Sie vielleicht auch zu gut dazu sind. Ihr Vorstellungsvermögen kann den Willen dees Satans nicht
fassen, deshalb haben Sie keine Ahnung, was der Satan vorhat. Immerhin hat er den Sohn Gottes hinrichten
lassen – glauben Sie wirklich, dass des Satans Arbeit damit ein Ende hat – nein, damit fängt es ja erst
an und zwar spricht Christus: „Der Satan hat keine Zeit mehr“. Nun der Satan nützt seine Zeit, die er
noch hat, um Christus als eine Randfigur hinzustellen. Um Christus zu verstehen, seinen Weg zu verstehen,
muss man auch das Böse verstehen -wenn man dann alles zusammenzählt, dann komnmt Assisi raus. Ein Gutmensch-Ort,
wo sich die geistig Blinden treffen und sich noch in Ihrer Unwissenheit selbst preisen.
Lieber Goldengel, ich bin der letzte, der etwas dagegen hätte, wenn Sie jemand zu Jesus Christus führen. –
Nebenbei mach ich nur ein bißchen auf europäische Götzen aufmerksam: Das liebe Geld, mein liebes Auto,
mein liebes Ego (auch das religiöse), mein Besitz, König Fußball … usw. ich will darüber nicht moralisieren.
* Der „Götze“ einer Buddhistin, eine Buddhafigur. Die Frau weiß nichts von Jesus, aber sie tut, was
Buddha lehrt: Lebe rechtschaffen, habe Respekt vor dem Leben, verletze niemand. Die Buddhistin treibt
nicht ab, lebt anständig, hilft, freut sich … Ist die Frau tatsächlich eine Götzendienerin? – oder
wird Jesu einmal zu ihr sagen: „Komm Tochter, komm in das Reich meines Vaters …, denn ich war der Bettler
an deiner Tür und du hast mir Wasser und Reis gegeben .“ Jesus Christus interessiert sich nicht für
unsere Holzfiguren, sondern für unsere Liebe und Güte zu allen Menschen ( 3.Advent)
#44 Goldengel 20:40:03 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#43, haben Sie schon mal daran gedacht, dass man in Assisi Christus zu einer Randfigur macht. Es geht
hier nicht um Frieden, es geht darum Christus nicht als den Sohn Gottes anzunehmen. Friede – als ob Assisi
Frieden bringen könnte, als ob überhaupt irgend ein Ort Frieden bringen könnte. Fragen Sie mal andere
radikale Religionen, ob diese sich von Assisi angezogen fühlen – die gehen dort ja gar nicht hin. Friede
zwischen wen – wischen den Friedlichen gibt es ja Frieden. Also zwischen den Larifari-Gutmensch-Gläubigen.
Also das ist ja dort nicht der springende Punkt. . Der springende Punkt ist, dass der Satan etwas vor
hat – Christus auszuschalten als Sohn Gottes und einige Vertreter der RKK fallen darauf rein. Das ist
der springende Punkt.
#43 kammerjäger 20:35:25 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#37 „Nicht etwa, dass dies mit Zwang geschehen sollte – auf keinen Fall, jeder hat das Recht zu glauben
an was er möchte.“ Darum treffen sich gläubige Religionsvertreter zu einem gemeinsamen Bekenntnis und
Versprechen, ihr Bestes für den Frieden in der Welt zu leisten! Wo ist Ihr Problem? Schön ist es doch,
dass es an einem christlichen Ort statt findet! Schön wäre es doch, wenn sie sich zu einem gemeinsamen
Gebet finden könnten!
#42 Obermaier † 20:28:35 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Ja, Stern, so ist es. Hochgradig albern. Und einigermaßen gebildete (und dazu gehört auch Herzensbildung!)
Gläubige aller Couleur wissen das auch und handeln entsprechend. Viele wenden aus ebenjenem Grund auch
der Religion ganz den Rücken zu – eben weil alle Religionen behaupten, sie sei jeweils die einzig richtige
und alle anderen wären böse. Wer auch nur eine Sekunde darüber nachdenkt muss sehen, dass das Blödsinn
sein muss. Und wenn man das erkennt, dann kann man nicht mehr so glauben, wie es die jeweiligen Autoritäten
vorgeben. Selbstverfreilich kann man weiter an Götter glauben, das tut dem keinen Abbruch. . Mir ist
grad danach: www.youtube.com/watch?v=urq1ECCAAdI&… . Wäre ich in einer katholischen Familie geboren,
dann wäre ich jetzt vielleicht Katholik… wobei: abfallen kann man immer ^^.
#41 Goldengel 20:26:32 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#37, Lieber Mitforist Schalom – es ist gut, dass Sie die Nächsenliebe hervorheben, doch es ist ja auch
Nächstenliebe die Götzendiener zu Christus zu bekehren. Ist das nicht die wahre Liebe zum Mitmenschen
diese Christus als Geschenk anzubieten, damit deren Seele einst das Paradies ernten wird. Nicht etwa,
dass dies mit Zwang geschehen sollte – auf keinen Fall, jeder hat das Recht zu glauben an was er möchte.
Doch gerade die RKK sollte sehr wohl den Dialog in jene Richtung führen, wo Christus SIEGER ist über
die Weltlüge, denn darum wurde er vom Satan hingerichtet, weil der Satan ihn als Sohn Gottes nicht ertragen
hatte, denn er wollte die Rettung der Seelen verhindern. Assisi kann zu einem guten Ort werden, wenn die
RKK sich dazu aufrafft Christus als den Erlöser zu preisen, doch in dieser Welt ist das nicht so einfach,
denn andere könnten ja wütend werden und ausrasten – das ist das wahre Problem, welches mit Assisi einhergeht –
dass der Teufel wütend werden könnte durch seine Diener, welche Christus nicht annehmen wollen. Und
so ist dem Satan ein Geschwurbel viel lieber, als die Wahrheit. Und so wird Assisi – solange diese Welt
besteht – ein babylonischer Ort der Verwirrnis bleiben, denn Christus ist dort nur eine Randfigur, selbst
für Christen.
Mei Goldengel, die irdische Natur hat der EWIGE geschaffen. Jesus und die irdische Natur : Betrachtet
die Vögel des Himmels und die Lilien auf dem Feld … Ich wünsche Ihnen in Ihrem Leben die Verbindung
zu Gott. Er liebt Sie. Und Heiden.
#39 Freidenker 20:20:19 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Palmström nach christlicher Überzeugung ist Jesus Gottes Sohn und war schon immer (Ehe Abraham wurde
bin ich) nach jüdischer Überzeugung war er nur ein normaler Mensch über den ein Mythos gebildet wurde.
Wer vor dem Kreuz kniet verdemütigt sich selber und anerkennt den Messias wer immer mit dem Kopf gegen
eine Mauer haut, sich verletzt und dabei mit dem Becken wackelt huldigt dem dem es gefällt wenn man eine
Beule bekommt
#38 Goldengel 20:19:04 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Gegen die Natur? Christus war der Übernatürlichste überhaupt – er wurde getötet und ist auferstanden –
ein übernatürlicher Akt, welcher dem Satan heute noch ein Grauen ist. Christus war übernatürlich,
denn so spricht er: Mein Reich ist nicht von dieser Welt (nicht von dieser irdischen Natur). So bewegte
sich Christus in zwei Welten – in der irdischen Welt und in der Welt seines Vaters. Das war das WUNDER
an Christus – er war eben schon in seinem Leben mit Gott ganz verbunden.
Lieber Goldengel, Ihr „Christus“ ist mir zur Genüge als Vorwand bekannt. Bitte lesen Sie die Erzälung
Jesu vom Barmherzigen Samariter, dann wissen Sie was der Wille des Vaters ist, und diesen Willen des Vaters
tun Millionen Christen und Nichtchristen: Die Werke der Barmherzigkeit und keine auswendig gelernten Sätze.
Lerne Sie, ja Sie, Barmherigkeit. Füttern Sie im Altenheim eine alte hilflose Frau … statt hier fromme
Phrasen zu dreschen.
#36 Palmström 20:16:44 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Generalerzboere haben manchmal etwas andere und vor allem übernatürlich Vorstellungen, weil sie sich
jenseits der Natur bewegen dürfen… Manchen oder den meisten ihrer Spezies tut das aber gar nicht gut…
#35 Goldengel 20:16:11 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#34, Es ist eine Gnade zu Christus gefunden zu haben, egal wo man geboren ist. Übrigens in China gibt
es einen Zulauf zum Christentum. Es ist egal, woher man kommt – wichtig ist, WOHIN man geht! Haß ergibt
sich vor allem der Wahrheit gegenüber, darum soll man zu Christus finden, damit das Hassen aufhört und
die Gnade Christi die Seele einst zu Gott bringt.
Man stelle sich vor, . der ach so strenggläubige, erzkatholische liebe Herr Schmidberger wäre rein zufällig
nicht in Deutschland, sondern in Afghanistan bei muslimischen Eltern geboren. . Wir würden sicherlich
die gleichen Hasstiraden gegen jede andere falsche Religion hören, denn jedem sei doch eindeutig klar,
dass allein Allah der einzige Gott, und Mohammed sein Prophet ist. Diese eindeutige Wahrheit könne keiner
Leugnen, deshalb müsse man die dummen Christen, Juden und Buddhisten endlich zum Islam bekehren! . .
Ist das nicht verrückt??? . Weshalb glauben 99% der strenggläubigen auf der Welt, sie seien rein zufällig
in die einzig wahre richtige Religion hineingeboren (besser gesagt hineinerzogen) worden. Und weshalb
glauben diese dann noch (ausser die Buddhisten) man müsse unbedingt alle anderen vom eigenen hineinerzogenen
fanatischen Glauben überzeugen? . . Nur mal so als Gedankenspiel!
#30 Goldengel 20:09:17 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Schalom, Um zum Vater zu kommen, muss man Christus annehmen. Wer Christus jedoch leugnet – und das tun
viele in Assisi – die agieren auch nicht im Sinne Gottes und tun nicht seinen Willen. Denn den Willen
des Vaters zu tun, bedeutet Christus als seinen Sohn anzunehmen und ihn zu bezeugen als den der er ist,
Gottes Sohn und einziger Seelnhirte für alle Seelen – DAS ist Gottes Wille und dem Satan ein Grauen.
#26 Bitte richtige zitieren. Jesus sagt: „Niemand kommt zum Vater, außer durch mich.“ Das stimmt, denn
er ist der Weg und die Tür zum Vater. Und er entscheidet, wen er zum Vater läßt. Jeder, der den Willen
des Vaters tut. Und das sind nicht nur Katholiken. Kein Götze kann dem Allmächtigen gleichgesetzt werden.
Auch Ihre Götzen nicht, deren Sie sich nicht bewußt sind. Zur Deutschen Sprachkultur: Meinetwegen schreiben
Sie in Lutherdeutsch.
#28 Goldengel 20:03:16 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#26, Sehr richtig, denn Christus zu leugnen ist ja schon Sünde, eben Gott ein Grauen. Warum wurde Christus
hingerichtet? Weil der Satan sein Wirken hier verhindert wollte – doch er konnte es nicht, da Christus
der Sohn Gottes ist und seine Wahrheit über die Lüge gesiegt hat. Assisi ist eine politische Taktiererei
sonst nichts – mit Christus hat das nichts zu tun.
#27 Palmström 19:54:30 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Der Papst Benedikt und im Gegenzug die Person des Theologen Joseph Ratzinger = zwei Personen, die nunmehr aber zu einer Person, laut Alois Bischof, verschmolzen sind. Wunder gibt es immer wieder …!
#26 pornojäger 2.0 19:50:55 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
@Schalom: Der Pornojäger klärt Schalom darüber auf, daß das Greuel von Assisi in der Leugnung des
ersten Gebotes und des Ausspruches Christi: „Niemand kommt zum Herrn als durch mich“ besteht. Götzen
werden mit dem allmächtigen, einzigen Gott gleichgesetzt. Die deutsche Rechtschreibreform ist dem Liebhaber
der deutschen Sprache ein Greuel.
#25 Alois Bischof 19:49:34 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Benedikt XVI. und Ratzinger als Theologe haben vor den Juden und Muslimen nie die Notwendigkeit der Bekehrung
zur Jesus Christus betönt. Er wird das auch morgen nicht machen. Sehr naiv (oder diplomatisch-politisch?)
von Seiten Pater Dr. Schmidbergers. Benedikt XVI. unterstützte den Apostaten Hw. Hans Küng in seinem
Wirken für seine „Stiftung Weltethos“ die eine neue Weltethik für die UNO zusammenbastelt, und mit dem
Weltparlament der Religionen zusammenarbeitet. Den wahren Frieden gibt es nur in Christus und durch Seine
unbefleckte Mutter.
Jeder Christ und Nichtchrist bekundet seinen guten Willen zum Frieden, den die Engel von Bethelem und
den Jesus Christus und Francesco vorgelebt haben. Alle Teilnehmer schätzen in der Friedenstadt Assisi
Jesus und Franziskus. So findet in Assisi kein Gräuel von Hassausbrüchen, Fanatismus und Gewalt statt,
sonder ein brüderlicher Dialog zu Segen für alle und die ganze Kirche. Es ist vielmehr ein Gräuel,
das Treffen in Assisi madig zu machen. PS: Die Verantwortlichen für kreuz-net sollten sich an die Deutsche
Rechtschreibreform halten. Das deutsche Wort GRÄUEL kommt vom deutschen Wort Grauen. Euer Stil ist oft
so gräulich, dass einem das Grauen und Grausen kommen kann. Selten, dass ein Artikel kein Pamphlet-Gräuel
ist. Schalom
#23 Palmström 19:43:20 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#Rose im Kreuz@ in meiner steht bei Baruch im sechsten Kapitel, Vers 10: „Man schmückt sie auch die Götter
aus Silber, Gold und Holz, mit Gewändern wie Menschen. Diese Götter können aber nicht vor Schmutz und
Wurmfraß schützen.“ Die Frage, ob Sie das fertigbringen ist noch nicht hinlänglich beantwortet. Jedenfalls
haben Sie mit Ihrem Teilzitat (#2 Rose im Kreuz 18:45:04 | Mittwoch, 26. Oktober 2011 „Diese Götter können
sich aber nicht vor Schmutz und Wurmfraß schützen.“) wichtige Aussagen unterschlagen, das wird Sie ganz
bestimmt nicht vor Schmutz und Wurmfraß schützen, denn es ist Sünde wider den Heiligen Geist.
Ein Dialog, der bekehren will ist kein Dialog, sondern per se ein Monolog. Der Pater Schmidberger sollte
einmal seine persönliche Bekehrungsbedürftigkeit überprüfen und sich dann selbst bekehren, anstatt
an andere Forderungen zu richten…!
#20 Obermaier † 19:25:54 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
„Der wahre Dialog will bekehren.“ . Aha. Und wie sollte das wohl gehen, bitte sehr? Die Teilnehmer, sowie
alle, die es wissen wollen, wissen doch was das Christentum ist – und wer sich trotz dieses Wissens nicht
bekehrt hat, der will nicht, aus dem einen oder anderen Grund. . So. Das ist Fakt. Und damit muss man
leben, auch und gerade als Vorsteher einer großen Glaubensgemeinschaft. Und dann, wenn man das akzeptiert
hat, muss man das beste daraus machen. Und das bedeutet, man muss versuchen, die Religionen miteinander
zu versöhnen, um eine friedlichere Welt zu schaffen. Genau das tut der Papst hier. Guter Mann.
#19 kammerjäger 19:21:12 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Goldengelchen: Es sind solche klugen Aussagen „Der Unfreide besteht … darin, dass viele Christus als den alleinigen Herrn der Wahrheit nicht anerkennen wollen und so noch „Suchende“ sind – doch man muss nicht suchen, wenn man Christus gefunden hat. „, die keiner Widerlegung oder Gegenargumentation bedürfen!
5 Tamas: Im Gegensatz zur behutsamen Sprache Schmidbergers wirken die Erklärungen Pater Abrahamowicz erfrischend und überzeugend. Es steht uns nicht zu Pater Schmidberger seiner diplomatischen Sprache wegen zu richten, nichtsdestoweniger muss man feststellen, dass er nicht einsehen will, dass Benedikt XVI sich in ein Netz verfangen hat, aus welchem es kein entrinnen gibt. Allmählich gehen auf die Flitterwochen zwischen Fellay/Schmidberger und Benedikt XVI ihrem Ende entgegen und laut Virgo.Maria (meistens sehr gut informiert) soll es in Albano alles andere als gemütlich zugegangen und Bischof Fellays Versöhnungspolitik soll auf harten Widerstand gestossen sein.
#15 Melusine † 19:07:51 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Goldengel, das Wort „Psychopath“ ist keinesfalls eine Beleidigung. Schauen Sie in jedem Duden nach, es ist lediglich die Beschreibung einer Person, die an einer gewissen psychischen Störung leidet. Nur weil Sie es als Beleidigung verstehen…
#14 Goldengel 19:06:18 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#13, Das Wort „Psychopath“ ist eine Beleidigung, an der ich mich jedoch nicht reibe. Ich wundere mich
nur, dass Sie hier meinen noch Argumente zu haben, wenn Sie eine solche Vorgehensweise nötig haben.
#4 Goldengel 18:47:50 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Sehr gut: * Die Kirche könne nicht gemeinsam mit den andern Weltanschauungen „auf der Suche“ nach der
Wahrheit sein: „Sie hat die Fülle der Wahrheit, in Christus Jesus unserem Herrn.“ * . Genau so ist es.
Christus hat uns die Wahrheit ja schon gebracht. . Der Unfreide besteht – auch in dieser Kommentarseite
zwischen den Usern – darin, dass viele Christus als den alleinigen Herrn der Wahrheit nicht anerkennen
wollen und so noch „Suchende“ sind – doch man muss nicht suchen, wenn man Christus gefunden hat. Denn
mit Christus ist die Seele schon erlöst von der Unwahrheit des Satans, der den Menschen auf seine Spur
der Lüge und Unsicherheit führen möchte. .