Piusbruderschaft
Assisi-Greuel: Der wahre Dialog will bekehren
Die Piusbruderschaft mahnt den Papst, morgen in Assisi Christus nicht zu verleugnen. Denn einen Frieden gibt es nur in ihm.
Pater Franz Schmidberger
Pater Franz Schmidberger
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net, Stuttgart) Der morgige Assisi-Greuel bleibt „äußerst kritikwürdig“.

Das erklärte Pater Franz Schmidberger – der Obere des deutschen Distrikts der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – in einer heutigen Presseerklärung.

Der Pater hat nichts dagegen, sich mit anderen Menschen – welcher Religion auch immer – zu treffen und Gemeinschaft zu pflegen:

„Im Gegenteil: Der überzeugte Katholik wird immer das Gespräch und den Dialog suchen.“

Aber er kritisiert, daß es sich beim morgigen Anlaß um ein „unseliges Gedächtnis“ des ersten Assisi-Treffens unter Johannes Paul II. († 2005) im Jahr 1986 handelt.

Das damalige Greuel sei ein „schwerer Verstoß gegen das erste Gebot Gottes“ gewesen.

Damals kam es zu einer Vermengung religiöser Praktiken.

Das ist kein freudiges Jubiläum

Die Kirche könne sich an das damalige Assisi-Greuel nicht wie eines freudigen Jubiläums erinnern: „Es ist vielmehr Anlaß zur Trauer“ – stellt der Pater fest.

Er erinnert an die heilige und unveränderliche Aufgabe des Papstes, die Wahrheit zu verkünden.

„Bei diesem Zusammentreffen mit den Vertretern der anderen Religionen ist es daher seine Aufgabe, die Frage nach der Wahrheit zu stellen.“

Die Kirche könne nicht gemeinsam mit den andern Weltanschauungen „auf der Suche“ nach der Wahrheit sein: „Sie hat die Fülle der Wahrheit, in Christus Jesus unserem Herrn.“

Die Diskussion mit Andersgläubigen besitzt für Pater Schmidberger als Ziel nur die Beantwortung einer einzigen Frage: „Ist Christus der von Gott gesandte Stifter der wahren Religion?“

Der Papst muß Christus verkünden

Pater Schmidberger bittet den Papst, in Assisi dem Missionsauftrag Christi treu zu sein:

„Wir sind davon überzeugt, daß es dem Heiligen Vater möglich sein wird, den Wahrheitsanspruch der Katholischen Kirchen den verirrten Schafen in der Weise zu vermitteln, daß seine Einladung zum Umdenken auf offene Herzen stößt.“

Darin sieht Pater Schmidberger den „wahren Dialog“.

Dieser bestehe nicht in einer „Veranstaltung, in der man jeden glauben läßt, alle Weltanschauungen seien »irgendwie richtig«.“

In keinem anderen Namen ist Frieden

Abschließend weist der Geistliche darauf hin, daß Katholiken nicht unter Ausschluß Christi um den Frieden beten können.

„Es kann auf Erden keinen Frieden geben, außer in Christus.“

Nur der Gekreuzigte bewirke eine Erlösung von der Sünde und damit vom ewigen Haß unter den Menschen:

„Deshalb ist ein Friedenstreffen ohne Preisgesang auf den wahren Friedensfürsten nicht eine Veranstaltung der Katholischen Kirche, sondern dient der neuen Ideologie der Freidenker, welche eine neue Weltreligion und einen neuen Weltfrieden ohne Christus begründen möchten.“

Pater Schmidberger bittet den Papst, er möge morgen alle Religionsvertreter auf den Stein hinweisen, den die Bauleute verwarfen.
      
96 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#99   Minimax   22:22:28 | Freitag, 28. Oktober 2011
Wer ist denn Dame in dem weissen Kleid auf dem Photo?
Redaktion benachrichtigen
#98   Sinah   13:02:41 | Freitag, 28. Oktober 2011
„Wahngebilde sind alle Götter der Heiden…“ (Psalm 115)
Benedikt XVI. erklärte am 1. Januar d. J., daß die „großen Religionen“ angeblich „ein wichtiger Faktor der Einheit u. des Friedens für die Menschheitsfamilie“ sein könnten.
Damit hat er deutlich gemacht, daß er sich der maurerischen „Menschheitsfamilie“ hinzuzählt und das hat er am gestrigen Tag mitsamt der Konzilssekte erneut ganz öffentlich deklariert.
„große[n] Religionen“?
Dazu sagt Erzbischof Lefebvre sehr markant:
„Der Papst beruft einen Kongreß der Religionen ein! Doch gibt es denn Religionen? Ich kenne nur eine Religion: eine wahre, sowie falsche Religionen. Meiner Meinung nach handelt es sich um einen diabolischen Akt“
Und Erzbischof Lefebvre spricht hierbei nicht von „Gebete“, die es in diesen falschen und heidnischen Gemeinschaften gar nicht geben kann.
Er spricht allein von der Zusammenkunft und die ist für ihn DIABOLISCH!
Erzbischof Lefebvre äußert sich auch keineswegs dahingehend, daß er das Hingehen des Papstes billigt, aber auf ein „Christus bekennen“ pocht. Denn jedermann weiß, wie lächerlich solche Illusionen sind. Jedermann erkennt auch, daß das nur ein beschwichtigendes Ablenkungsmanöver der Fsspx ist.
Eine falsche Religion mit Götzendienst ist für Benedikt „ein wichtiger Faktor der Einheit [!!] und des Friedens [!!] Den wichtigsten Faktor „FATIMA“ hat er schon längst ausgemerzt!
Eine Anerkennung B 16 bedeutet, den Assisifrevel anerkennen.
Der Synkretismus von Assisi
Redaktion benachrichtigen
#97   Rückkehr-Ökumene   19:11:27 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Was ist der eigentliche Skandal?
Der eigentliche Skandal ist die Einladung an die Vertreter der nichtchristlichen Religionen, zu ihren falschen Gottheiten zu beten. Denn wenn sie beten, dann beten sie zu ihren falschen Gottheiten, und das weiß der Papst genau.
Dass man sich in Assisi trifft und dass der Inhalt des Gebets der weltliche Friede ist, das ist ganz sekundär.
Der Skandal würde auch bestehen, wenn Benedikt XVI. auf ein Treffen verzichtet und einen anderen Gebetsinhalt gewählt hätte.
Allein die Tatsache, dass ein Papst dazu aufruft, zu falschen Gottheiten zu beten, das ist der Skandal, weil dieser Aufruf ein Verstoß gegen das erste Gebot ist.
Man sollte deshalb sein Urteil über das Assisi-Treffen nicht davon abhängig machen, ob dort noch zusätzliche Skandale stattfinden, möglicherweise in etwas geringerm Umfang als vor 25 Jahren. Der Haupütskandal hatte sich also schon ereignet, bevor die Vertreter der Religionen in Assisi eintrafen.
Redaktion benachrichtigen
#96   Tomás   18:05:42 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Schmidberger behauptet, der wahre Dialog will bekehren. Ein Dialog ist laut Duden ein Gespräch, das in der Absicht geführt wird, den Standpunkt einer anderen Gruppe kennenzulernen. Ein Dialog zur Bekehrung gibt es nicht.
Ein Katholik führt keine Dialoge, sondern predigt die Wahrheit oder führt Streitgespräche.
Schmidberger hat also prinzipiell nichts gegen interreligiöse Dialoge. Interessant!
Redaktion benachrichtigen
#95   Franzi71 †   17:54:05 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#91 Schönen Abend Herr Reh von mir.
Auch wieder dabei?
Redaktion benachrichtigen
#94   discovery   17:47:45 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Sinah, wären das nicht eher Attribute, die auf JP-II zutreffen? „DER PAPST HAT DIE UNMITTELBARE VERANTWORTUNG FÜR DIESES ÄRGERNIS, WEIL ER SICH ÖFFENTLICH UND IN SCHWERER WEISE GEGEN DAS ERSTE GEBOT GOTTES VERFEHLT. „ schon deswegen ist JP-II non santo!
Redaktion benachrichtigen
#93   Sinah   15:29:23 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Welch ein Wandel der Spitze der Piusbruderschaft!
Von schwerster Versündigung, vom größten Ärgernis, von Sakrileg an Hl. Stätte, von Blasphemie bezüglich Assisi ist nichts mehr zu hören.
Pater Philippe François, Oktober 1986: „Assisi wird machen, daß zahlreiche Katholiken den Glauben an die Kirche als einzige Arche des Heiles verlieren. DER PAPST HAT DIE UNMITTELBARE VERANTWORTUNG FÜR DIESES ÄRGERNIS, WEIL ER SICH ÖFFENTLICH UND IN SCHWERER WEISE GEGEN DAS ERSTE GEBOT GOTTES VERFEHLT. In Assisi wird Unser Herr verunehrt, da er auf eine Ebene gestellt wird mit Buddha, Mohammed, Luther usw.
Nun gibt es aber keine schwerere Sünde als Gott zu verunehren.
Das 1. Gebot sagt, „Der HERR, Dein GOTT, IST ALLEIN GOTT.
DOCH AM ENDE WIRD MEIN UNBEFLECKTES HERZ TRIUMPHIEREN (die allerseligste Jungfrau Maria in Fatima)“
Wehe jenen, die zu diesem Triumph Mariens nicht beigetragen haben. Ein Wehe über all jene, die die Botschaft von FATIMA ins Lächerliche zogen, schmähten und keine Beachtung schenkten, wie dies die Konzilspäpste tun.
Diese Konzilspäpste sind auch in der Lage, nach Übertretung des ersten Gebotes Gottes mit dieser schwersten Schuld anderntags hochtrabend und selbstgefällig an den Altar zu treten.
…KEIN FRIEDE IST MÖGLICH OHNE UNSEREN HERRN JESUS CHRISTUS!
Redaktion benachrichtigen
#92   Goldengel   14:38:20 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#88,
Sie haben damit recht, dass eine Predikt kein Dialog ist.
Außerdem kann ich Sie sogar verstehen, wenn Sie meinen, dass Sie ein anderes Wahrheitsverständnis haben über Gott.
Doch das Christentum verfügt über die Wahrheit, die von Christus auseht – das fehlt anderen Religionen. In anderen Religionen ist niemand auferstanden oder konnte Wunder vollbringen.
Christus konkurriert mit niemanden und der gläubige Christ auch nicht, sondern der Christ beruft sich auf die Wahrheit, also auf Christus, so wie Christus sich auf Gott als seinen Vater berufen hat.
.
Dass unsere Meinungen auseinander gehen ist klar – wie man also sieht, kann es in Assisi gar nicht zu einem Dialog kommen, der auf beiderseitiges Einvernehmen basiert, da sich hier wahrlich „die Geister scheiden“.
Was in Assisi also bleibt ist ein nettes Schwätzchen über dies oder das – wie die Weiber bei einem Teekränzchen. Mehr ist das nicht.
.
Wörter wie „Weltfriede oder Dialog“ sind hier völlig fehl am Platz, es sei denn man würde meinen, dass ein Teekränzchen von alten Tanten für den Weltfrieden sorgen könnte.
.
Aber ich betone, ich kann Ihre Sichtweise verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#91   Inglorious Bass   14:01:25 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Goldengel

Nein…mich stört es nicht wenn ein Priester predigt, aber es stört mich wenn er das als „Dialog“ bezeichnet, genau das ist eine Predigt nämlich nunmal nicht.

Die Grundeinstellung „Wir haben die Wahrheit und die anderen nicht“ zu Krieg, Völkermord, Unfrieden in einer Gesellschaft, Ungerechtigkeit und Terrorismus führt bzw. mit großer Wahrscheinlichkeit führen kann. Gott wüsste das.
Abgesehen davon ist ihr Glaube das das Christentum die einzige von Gott inspirierte Religion ist sicher eine schöne Sache für’s Private aber eben keine These mit der man in einem gesellschaftlichen Dialog arbeiten kann.
Dafür ist er zu unwahrscheinlich.
Denn das Christentum verfügt über keine speziellen „Fähigkeiten“ die es von anderen Religionen unterscheiden würden. Auch ist es nicht etwa die 1. Religion oder eine die sich unabhängig voneinander bei verschiedenen Völkern entwickelt hätte. (Denn würde ein Gott der angebetet werden will nicht JEDEM Volk erscheinen) Auch Wunder und Erscheinungen gibt es in jeder Religion. Alle Argumente sie wegzuerklären lassen sich auch auf das Christentum anwenden.
>
Viele Religionen weisen also vielmehr auf A) viele konkurrierende Götter oder B) gar keinen Gott oder C) einen sehr vielseitigen Gott hin.
C) ist für Gläubige akzeptabel und hetzt die Menschen nicht gegeneinander auf.
Es ist die Aussage die daher am ehesten zum Frieden führt und somit Gottes Willen am ehesten umsetzt.
DAS wird in Assisi gefördert und das soll ihrem Satan gefallen?
Redaktion benachrichtigen
#90   Sinah   14:01:10 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Pater Schmidberger sagt: Zusammenkünfte ja, aber Christus bekennen!
Papst Pius XI. sagt entgegengesetzt, bereits die Versuche solcher Zusammenkünfte sind zu verurteilen.
Pius XI.: „In keiner Weise sind diese Zusammenkünfte zu billigen! Jene, die diese Zusammenkünfte billigen, verlassen den Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig!“
Pius XI. in seiner Enzyklika ‘Mortalium animos’: „…halten sie Kongresse u. Versammlungen ab; sie ziehen Zuhörer in ziemlich großer Zahl an u. laden zu ihren Diskussionen unterschiedslos die Ungläubigen jeder Art wie die Gläubigen ein: die, welche Christus elend im Stich gelassen haben und die, welche hartnäckig die Göttlichkeit seiner Natur und seiner Sendung leugnen.
DIE KATHOLIKEN KÖNNEN IN KEINER WEISE DIESE VERSUCHE BILLIGEN, DIE AUF DIE FALSCHE THEORIE GEGRÜNDET SIND, DASS alle Religionen mehr oder weniger gut oder löblich seien, in dem Sinn, daß sie alle gleichermaßen wenn auch auf verschiedene Art, das uns angeborene natürliche Gefühl manifestieren, das uns Gott nahe bringe und uns drängt, ehrfürchtig seine Macht anzuerkennen…Es ist somit klar, daß man den Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig verlässt, wenn man den Vertretern dieser Ansichten und ihren Versuchen beipflichtet.“
#86 Genau hier aber handelt das sog. Oberhaupt völlig entgegengesetzt.
Redaktion benachrichtigen
#89   monens   13:28:50 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Die Wahrheit Jesus Christus hat Seinen geheimnisvollen Leib, die hl. Kirche, auf den hl. Petrus eingesetzt ohne „vorherigen Dialog“; so wie ER sie eingesetzt hat, so wollte ER sie als Ebendild Seiner Weisheit haben; monarchisch und männlich hierarchisch; im Durst nach Seelen missionarisch; die hl. Kirche ist ein lebendiger Organismus und kein „toter Debattierclub“
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
die hl. Kirche ist unvergänglich; sie umspannt Zeit und Ewigkeit; die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um die Menschen über Seine hochhheilige Erlösungstat „abstimmen“ zu lassen sondern um Seelen zu RETTEN;
www.razyboard.com/…7-5852715-0.htmldazu hat ER Seinen hl. Aposteln den unmissvertsändlichen Auftrag der verbindlichen MISSION gegeben;
+
„Mt 28,19
Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
Mt 28,20
und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“
+
keine Rede davon, über IHN „zu dialogisieren“ etc.; die hl. Dreifaltigkeit, Gott, hat Alles zur Sühne der Sünden der Welt gegeben; SICH SELBST
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
durch, mit und in der heiligen Kirche führt ER Sein Erlösungswerk auf Erden for…
Redaktion benachrichtigen
#88   Dumbledor   13:15:15 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#84 Sinah
Zitat:„Bei diesem Treffen der Religionen wird Unser HERR geschändet und entehrt. Er wird auf eine Ebene mit Buddha, Mohammed, Luther gestellt.“
Öhhhm…seit wann ist Luther ein Religionsstifter oder wird so gesehen?
Tun da nicht auch katholische Tradis Jesus auf eine Stufe mit Pius V. stellen?
Redaktion benachrichtigen
#87   Sinah   12:40:23 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Wir widerstreiten!
FSSPX: „morgen in Assisi nicht Christus verleugnen“ bedeutet, Assisitreffen kann stattfinden, nur, wenn möglich, keine Verleugnung. Nein, Pater Schmidberger, das Assisitreffen an sich ist schon VERLEUGNUNG!
Warum stehen Sie nicht mehr zu den Worten Lefebvres:
„Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde, Rom ist in der APOSTASIE. Ich spreche diese Worte nicht leichtfertig aus. Es ist die Wahrheit. Rom ist in der Apostasie…Sie haben die Kirche verlassen. Sie verlassen die Kirche. Das ist sicher, sicher, sicher.“?
Das Zusammenfinden der Religionen in Assisi ist eine Gotteslästerung, weil geleugnet wird, daß Christus EINE EINZIGE WAHRE RELIGION geoffenbart hat, weil behauptet wird, diese EINE von Christus begründete Kirche kann nicht unterschieden werden von den vielen anderen, heißt zu behaupten, den Beistand des Hl. Geistes zu leugnen, heißt, die Gründung der Kirche und die Wirksamkeit des Hl. Geistes zu leugnen, was Gotteslästerung ist.
Bei diesem Treffen der Religionen wird Unser HERR geschändet und entehrt. Er wird auf eine Ebene mit Buddha, Mohammed, Luther gestellt. Und das ist das Werk des TEUFELSKONZILS, das die FSSPX immer noch zu retten gedenkt.
Redaktion benachrichtigen
#86   Hare-Krishna   12:21:33 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Der wahre Dialog will bekehren.
Klar, das wollten die Gewaltprügel-Padres auch…
Haben sich nur gewundert, warum die Jungs später nicht recht katholisch werden wollten…
.
Die wahre Bekehrung will durch Beispiel/Vorbild überzeugen. So wird ein Schuh draus.
Da aber Prügel- und Hass-Kathopathen kein Vorbild sein wollen, weil sie ihren Hass-Gelüsten frönen wollen, müssen sie mit Aggression und Gewalt gegen andere vorgehen in Gedanken, Worten und Taten und fühlen sich dabei noch gut dabei.
Sie übersehen, wie die innere Kloake immer größer wird.
.
Redaktion benachrichtigen
#85   Zemach2011   11:41:09 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#79wickert
nennen Sie mir die besagte> Quellenangabe < das Gott den König Salomon
verworfen hat.
Wenn Gott einen König verworfen hat unter dem A.T.,dann ist es der König Saul, und Warum?
Weil der König Saul, Gottes Wort, Anweisung, Lehre und Theologie an ihn,
NICHT befolgte und aus dem Verstand und Litermaß seines menschlichen
Denkvermögen, GOTTES Wort, Anweisung,Lehre und Theologie verfälschte,
gleich wie heute, die weit über 600 verschedene Kirchen, Tempeln, Gemeinden und Sekten tun!!!
Gott bezeichnet diese > religiöse Institutionen der Endzeit<
als >Babylon d.h. das religiöse Durcheinander auf Erden. Offenbarung 16,17,18,
Redaktion benachrichtigen
#84   Goldengel   09:28:37 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#80 Stört es Sie, wenn ein Priester von Jesus predigt – wissen Sie, das ist nämlich die AUFGABE eines Priesters.
.
Christus: Glaubt nicht, dass ich euch den Frieden bringe, denn ich bin das (geistige) Schwert und werde trennen.
.
Der Satan kämpft gegen Christus – das ist der geistige Kampf in dieser Welt – denn seit Christus auferstanden ist, erzittert er in seinem Reich, denn ihm gehen die Seelen in seiner Hölle aus.
Christus: Der Satan hat keine Zeit mehr.
Deshalb will er auch keine Predigt über den Gottssohn hören, dass er der Erlöser ist. Das wäre ja noch schöner, wenn der „Herr der Welt“ sich nun eine Predigt über Christus anhören möchte. DAS muss man schon verstehen.
.
Der Satan verwirrt mit Dialoge – denn wer mit dem Satan dialogisiert – den hat er schon im Griff.
Eine Predigt über Christus – da kommt dem Satan die Kotze hoch.
.
Redaktion benachrichtigen
#83   Inglorious Bass   09:23:40 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
„Ist Christus der von Gott gesandte Stifter der wahren Religion?“
Ich nehme doch stark an das Pater S. seine Antwort auf diese Frage schon gefunden hat. Wenn er also darüber mit jemanden redet wird ihm doch nur übrig bleiben den anderen von seiner Weltsicht zu überzeugen ohne sich im mindesten für die Antworten zu interessieren die der andere Gefunden hat.
Genau das aber ist kein Dialog, das ist eine Predigt.
Abgesehen davon…das Christentum hatte 2000 Jahre Zeit für Weltfrieden zu sorgen…mit zweifelhaftem Erfolg…ist es da nicht richtig und naheliegend das man auf andere Arten versucht die Lage zu verbessern?
Redaktion benachrichtigen
#82   wickerl   08:58:24 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Sehr gut, auch für Papst Benedikt selbst, damit er wegen Götzendiensts nicht so wie König Salomon verworfen wird
Redaktion benachrichtigen
#81   El Greco   01:50:36 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
The Passion of Christ 5 of 12
Redaktion benachrichtigen
#80   Jolanda   01:37:00 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Wenn der „Chef“ krampfhaft altersmilde sein will, um möglichst nirgends anzuecken…
Jeder darf seine Religion für die einzig wahre halten und muß es tolerieren, daß man das auch ausspricht. Das machen auch alle Religionen, nur die Christen sollen es nicht dürfen, meinen Atheisten, Mohamedaner usw.
Redaktion benachrichtigen
#79   Brian   01:31:56 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Wie sagt der lebende Zombie Schmidbrger: „Es kann auf Erden keinen Frieden geben, außer in Christus.“
So ein Quatsch. Richtig muss es natürlich heißen: „Es kann auf Erden keinen Frieden geben, außer auf kroits.net“
kroits.net ist die Quelle des friedlichen Zusammenlebens, stets tolerant und im Umgang mit Andersdenkenden ausnahmslos respektvoll.
Ich würde sogar sagen kroits.net sollte den nächsten Friedens-Nobelpreis bekommen, jawoll. Es ist Zeit dafür.
Soviel Erfurcht vor der Vielfalt der Menschheit sieht man nur hier, sonst nirgends hähä…
Redaktion benachrichtigen
#78   kristall   01:12:03 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
und du zuerst. @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#77   Christussucher   01:10:04 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
piusbriada, holts endli eire mäula
____________________________
an rechts.net, sorry heißt ja noch kreuz.net
mit soviel Hass wie ihr an die Themen geht ist einfach ekelhaft:
*„kreuz.net bietet nach Ansicht von Michael Sontheimer und Peter Wensierski „Eiferern“ ein Podium für die Verbreitung „rechtsextremer, vorgeblich katholischer Positionen“. Themenkomplexe sind unter anderem: Militante Ablehnung der Abtreibung und der Euthanasie, der Homosexualität und des Zweiten Vatikanischen Konzils, Befürwortung des katholischen Traditionalismus, Berichte über Privatoffenbarungen und neue geistliche Gemeinschaften, Verbreitung von Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere unter Berufung auf den als „Heldenbischof“ titulierten Richard Williamson) sowie des Kreationismus. Die dabei verwendete aggressive Ausdrucksweise wurde von der FAZ als „Hetzvokabular des Stürmers“ bezeichnet. Dazu werden in bestimmten Themenbereich gerne – meist pejorative – neologistische Eigenkreationen verwendet. Der Historiker und Publizist Volker Weiß stufte kreuz.net als Hass-Website ein.“*
(Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net )
Redaktion benachrichtigen
#76   Obermaier †   23:25:43 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Beten Sie, Goldi?
.
Wenn ja – wozu?
Redaktion benachrichtigen
#75   bassman   23:24:49 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Die piusse haben den Papst nicht zu mahnen. Wer den Chef nicht gehorcht sollte selbst schön die Klappe halten
Redaktion benachrichtigen
#74   Freidenker   22:54:14 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Noch immer erwarte ich eine Antwort von
Davod „The ugly“ Zehnter ob der Teufel ein existierendes personales Wesen ist.
Was sagt unser Religionspädagoge dazu ?
Redaktion benachrichtigen
#73   JohannSebastianBach   22:41:52 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Hallo Anna,
ja danke, liebe Grüße auch zurück! Bayern hat gerade 6-0 gegen Ingolstadt gewonnen! Ich habs mit meinen beiden Jungs geschaut! Und das mit der 2. Mannschaft! War schön! Sogar Takashi Usami hat getroffen…
Redaktion benachrichtigen
#72   Palmström   22:40:08 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#56 Goldengel@ In Ihren zwanghaften Erklärungen vermisse ich den Geist von froher Botschaft total. Alles musste und Christus musste kommen und die Welt musste wegen Sündenumnachtung befreit werden. Das ist ja entsetzlich, was Sie verbraten. Da wird die Milch im Kühlschrank sauer bei dieser säuerlichen Religiosität…und die Pferde werden kopfscheu…!
Redaktion benachrichtigen
#71   AnnaAndreasTeresa   22:36:44 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
@ Lieber JohannSebastianBach,
viele Grüße aus Oberbayern. Und ein herzliches Grüß Gott-.
Redaktion benachrichtigen
#70   JohannSebastianBach   22:27:54 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Ja toll,
der Schmidti schreit und der Papst gehorcht! So hätte er es wohl gerne! Aber – der Papst ist sicherlich viel zu weise und zu intelligent, als sich vom Geschwätz dieses Herrn großartig beeindrucken zu lassen! Dieser Schmidberger beeindruckt sonst niemanden- weshalb sollte der Papst unbedingt sein Opfer sein?
Also Schmidti – spiel weiter Priester und lass den Papst bitte Papst sein!
Redaktion benachrichtigen
#69   Sinah   22:26:42 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
DAS ERDBEBEN VON ASSISI
Zwei Mönche fanden in den Trümmern den Tod
Wie 1986 wird es auch morgen eine Prozession zur Basilika San Francesco geben.
Die Erdbebenkatastrophe ereignete sich am 26. September 1997 in Umbrien, wobei in Assisi exakt diese Franziskus-Basilika schwerst getroffen wurde. Das Beben begann bereits nachts, die Schäden waren noch begrenzt. Doch anderntags am Vormittag wiederholte sich das Beben mit der Stärke 5,9 auf der Richter-Skala. Elf Menschen kamen ums Leben, über 50.000 Italiener wurden obdachlos.
Es mußten 1.276 Tonnen Schutt aus der Basilika San Francesco entfernt werden. Kosten der Renovierung: 35 Mio. €.
Es war um exakt 11.41 Uhr, als die Erde zum zweiten Mal erzitterte: Dutzende Mönche, Kunstexperten und Journalisten, die die Schäden der nächtlichen Erdstöße besichtigten, wurden Zeugen, wie ein Teil der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Basilika von Assisi einstürzte. Zwei Mönche starben sofort, vier weitere Personen wurden verletzt. Durch die Erdstöße vom Vormittag, die mit 5,9 deutlich stärker waren als jene von 2.33 Uhr, erhöhte sich die Zahl der Todesopfer auf fünf. Das Epizentrum des Bebens lag in der Gemeinde Serravalle del Chienti, einem Berggebiet zwischen Macerata und Perugia. Dort waren in der Nacht insgesamt sechs Tote zu beklagen.
Dutzende Verletzte wurden ins Krankenhaus von Foligno gebracht. Nach dem zweiten schweren Beben kurz vor Mittag mußte das Krankenhaus geräumt werden, weil es einsturzgefährdet war…
Redaktion benachrichtigen
#68   AnnaAndreasTeresa   22:06:23 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
@ Schalom
Ja Bua, Du konnst doch ned geh, du host ja no ned amoi griasdi zu deina oidn tant gsogt. Bittscheen sog griasdi zu mir.
Redaktion benachrichtigen
#67   Franz Puntigam †   22:06:07 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Wer rettet die umnachteten Hirne hier? Läßt sich dafür wer freiwillig aufs Brett nageln? Würde wohl auch nix nutzen.
Redaktion benachrichtigen
#66   Schalom   22:03:02 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Für heute ist Schluß. Ich verbringe zu viel Zeit hier.
Semikolon hat recht. Ade.
Redaktion benachrichtigen
#65   AnnaAndreasTeresa   22:01:24 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
@ Schalom
Liaba Bua, griasdi, wos sogst iatz, dass de bundeswehr in reichahoi bleibn derf? I find des schee, und Du? Liaba Bua, wia gehts da denn, bin i a a so a liabe Tant wia de Tant Marie?
Redaktion benachrichtigen
#64   Schalom   21:47:50 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Der heilige Franziskus war in meiner Kindheit der Bruder, der mich zu Jesus geführt hat.
Mich beeindruckt immer noch, dass er reich war und arm geworden ist.
Sein Gebet: „Herr Jesus Christus, wir benedeien und preisen dich, denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erlöst.“
Ich freu mich, dass Sie Christus als Weg gehen wollen. Wie ? –
Pax et Bonum
Gute Nacht
Redaktion benachrichtigen
#63   Goldengel   21:40:17 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Schalom,
Mich interessiert kein Franziskus – mich interessiert NUR Christus, denn ER ist der WEG.
Redaktion benachrichtigen
#62   Schalom   21:33:52 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Lieber Goldengel, ich freu mich über Ihre theologischen Gedanken.
Ich glaub, Sie haben es nicht nötig, mir mit der „Hölle“ zu drohen. Das kenn ich von meiner frommen Tante Marie, wenn ihr jemand nicht zu Willen war, dann holte Sie „die Hölle“ aus ihrem geistigen Nähkästchen.
Ich glaube, Ihr Ortspfarrer hat seine helle Freude mit Ihnen und Ihrem Interesse an geistigen Dingen. Sie sollten Vorträge in Pfarrheimen halten.
Mit dem degen des Heiligen Franziskus
Pax et Bonum
Schalom
Redaktion benachrichtigen
#61   Goldengel   21:30:15 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#58,
Christus hatte die Reichen angeprangert:
Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelör, als ein Reicher ins Himmelreich.
.
Christus führte einen geistigen Kampf gegen den Satan.
Redaktion benachrichtigen
#60   Hare-Krishna   21:27:31 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Sollte die Kirche tatschlich die Wahrheit in Fülle haben, hat sie sich sicherlich schon lang verzupft von der HOAX-unschuldigen Kirche, die als Anstifter zu Hass gegen Nächste immer von Kathopathen herangezogen wird, die Jesus als Grund für ihren Menschenhass betrachten.
.
Wen religiöse Menschen miteinander ins Gespräch kommen (das ist ja was anderes, als das Geplapper hier: Wir wissen allen, weil wir die Kirche HABEN und die WAHRHEIT und die WEISHEIT und die GERECHTIGKEIT und damit auch die LIEBE und deshalb dürfen und mssen wir gegen Menschen hetzen, die nicht unserer Meinung sind – sei meiner Meinung, dann hab ich Dich wieder lieb) und auch beten, bekriegen sie sich nicht.
.
Aber das Bekriegen in Gedanken, Worten und Werken wird hier ja als jesusgewollt propagiert.
.
Redaktion benachrichtigen
#59   Goldengel   21:25:20 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#55,
So lange Christus hier lebte, hatte er Macht.
Doch vergessen dürfen Sie nicht, diese Welt ist nicht im Sinne Gottes, da diese vom Sündenfall umnachtet ist. Dieser Sündenfall führte die Welt fern von Gott – darum musste Christus kommen, damit er die Seelen erlöst. Diese Erlösung passiert aber nur vom eigenen Willen her – ohne eigenes Zutun geht das nicht.
Darum ist es so wichtig, dass der Mensch sich Christus anschließt, damit er den richtigen Weg geht.
.
Gott hatte übrigens, um die Seelen vor dem Satan zu beschützen sehr wohl Christus als Lamm eingesetzt, doch dies war nicht ganz in seinem Sinne, sondern weil der Satan (ein gefallener Engel) seinen Weltplan durchkreuzte.
.
Christus lebte dafür, dass man ihn als Sohn Gottes ganz annimmt – ich bitte Sie aufrichtig Christus nicht anderen Seelen abgängig zu machen durch Ihre fortwährnede Verniedlichung seines Auftrages, indem Sie hier andere Religonen als heilsbringend aufzeigen – denn dafür, lieber Schalom kann Ihnen im Jenseits sogar die Hölle drohen, denn wer gegen den Geist Christi arbeitet, der wird Gott nie sehen, egal wie naiv sein Herz war – denn jede Naivität hört auf, wenn man gegen Christus kämpft und sich dem Widersacher anschließt.
.
Bedenken Sie, was Sie tun.
Gesegneten Abend an Sie.
Redaktion benachrichtigen
#58   Siegfried   21:18:38 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Nach dem unter PP. Paul VI. die Novus Ordo – Liturgie eingeführt wurde, erhielten der Klerus vom Subdiakon (heute abgeschaft, früher der Stellvertreter von den Laien in der Liturgie, Niedere Weihe) an aufwärts bis zum Amtsinhaber des Petrusamtes den Auftrag den Manipel nicht mehr zu benützen.
Der ;Manipel diente dem Hinweis auf die Fesselung von Jesus durch seine Peiniger. Ferner diente er dem Bekenntnis des Manipelträgers beim Anlegen des Kleidungsstückes, daß er für Jesus Christus Zeugnis ablegen wird und dafür bereit ist, alle Leiden auf sich zu nehmen.
Der Manipel ist das Zeichen für den Missionsauftrag, von uns Laien (durch den Subdiakon), als Glaubensauftrag über alle Kleriker (Diakon, Priester, Bischof) . Den Missionsauftrag hat die Kirche nach dem 29. Juni 1963 im Ungehorsam gegenüber der kirchlichen Tradion und dem Stifterauftrag eingestellt, geleitet durch das Ziel der Modernisten (Freimaurer) im Episkopat und im Klerus der Kirche. Die Kleidung wurde im vollen Bewußtsein der kirchlichen Ordnung abeschafft. Hätten die Kleriker bei ihrer Ankleidung zum liturgischen Dienst weiter das Gebet verrichtet, dann hätte diese, die Kirche vernichtende Auftragverweigerung nicht erfolgreich stattfinden können.
Die nachkonzilialen, innerkirchlichen Freimaurer haben jeden Schritt mit Überlegung und Täuschung vorgenommen.
Beten wir für die Bekehrung unserer Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen
#57   Schalom   21:17:38 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Lieber Goldengel,
hören wir doch Jesus zu, was er zu Pilatus sagt: „Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre.“ Meint Jesus den Satan? Den Kaiser? Oder Gott? –
Anderer Satz Jesu: „Ohne den Willen meines himmlischen Vaters fällt kein Spatz vom Dach“.
Noch ein Satz Jesu: „Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.“
.
Jetzt sind Sie wieder dran.
Redaktion benachrichtigen
#56   Goldengel   21:12:26 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#48,
Mit Verlaub die Häscher des Satans haben ihn nach Golgatha geführt.
.
Hätte Gott Macht in Assisi – würde plötzlich jeder Christus als den einzigen Erlöser annehmen – doch das passiert nicht.
Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Da das Reich Gottes nicht hier ist, hat Gott hier auch keine Macht, denn Christus sprach vor seinem Tod: Jetzt reigert wieder ein anderer!
.
Und so regiert der „Andere“ nun in dieser Welt.
Sie meinen Gott hätte hier Macht – was für ein Irrtum. Hätte er hier Macht gäbe es keine Kindesvergewaltigung, keinen Krieg, keinen Hunger…das alles liegt nicht in seinem Willen.
.
Somit mit Verlaub: Christus wurde von des Satans Häscher ermordet.
Seine Macht liegt nun im Jenseits – und wenn wir uns Christus im Gebet anschließen, dann hat Christus Macht über unsere Seele und diese Macht bezieht sich auf das Jenseits, aber nicht auf das Diesseits.
.
Wer meint, dass Gott hier Macht hätte – der soll sich diese Welt ansehen und wird merken, wenn er über seinen eigenen Horizont mal hinausguckt, dass die Macht Gottes anders aussieht.
Redaktion benachrichtigen
#55   Atzmon   21:10:03 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
„Warum legen die Wirrköpfe der Piussekte aber nur so viel Wert darauf, wieder „zurück“ zu dürfen?“
.
KAPO-Binde wieder gefunden? Die Attribute Sekte und Wirrköpfe sprechen für dich, mein kleiner Dorfschulte, genauso wie die Atrribute ZION und JIDD für mich sprechen. Jeder hat halt sein Lieblingspferd. Doch der Eine verrent sich, weil er sich anbiedert, der andere verbrennt sich, weil er die Kohlen aus dem feuer holen will. Doch wer hat gesagt, das hier sei ein Ponyhof?
.
Schön, dass Du dich als kleiner dreckiger Sozialdemokrat und Beamtenarsch a.D: dich bemüßigt fühlst dich zur Kirche zu äußern. Haben Dir die Politkommissare bei „SeniorInnen gegen „rechts“?“ den befehl erteilt, dich hier umzuschauen? Was macht eigentlich so ein Welkarsch wie Du, dem Christentum und katholischer Glaube völlig am Runzelarsch vorbeigeht, hier auf diesen Seiten?
Redaktion benachrichtigen
#54   Grüner Ritter †   21:09:12 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Goldengel: wenn der Papst bekehren wollte, was glaubst Du denn wer da überhaupt hinkommt? Der Sinn der Veranstaltung besteht wohl eher darin, dass die Vertreter unterschiedlicher Religionen gemeinsam für Frieden beten als Symbol für ihre jeweils eigenen Gläubigen – das man sich eben nicht die Schädel einschlagen soll, weil man unterschiedliche Gottesvorstellungen hat.
Redaktion benachrichtigen
#53   Schalom   21:08:12 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Wir werden sehen, was Assisi bringt.
Ist es ein Gräuel, hat er keine Zukunft.
Ist es kein Gräuel, dann ist es von Gott und hat Zukunft.
Redaktion benachrichtigen
#52   partolomähu dihas   21:06:44 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Laudato si, mi signore, per sora nostra morte corporale,
da la quale nullu homo vivente pò skappare.
Guai acquelli, ke morrano ne le peccata mortali:
beati quelli ke trovarà ne le tue sanctissime voluntati,
ka la morte secunda nol farra male.
Redaktion benachrichtigen
#51   Goldengel   20:59:04 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#47,
Nun danke für den Beweis, dass Assisi eben fern von dem ist, was sich einige katholische Geistliche dort erwarten. Man erwartet sich Dialoge. Der wird nicht in dem Sinne stattfinden, wie die es sich vorstellen.
Redaktion benachrichtigen
#50   Schalom   20:58:52 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Goldengel, mit Verlaub, nicht der Satan hat Jesus hinrichten lassen( Das ist irrig!), sondern es war nach christlicher Auffasung der Heilsplan Gottes, das Jesus Christus zun Heil der Menschen am Kreuz gestorben ist. –
*
Zu der Begegnung der Religionen mag jeder seine Meinung oder Kritik haben.
Der Satan hat in Assisi keine Macht, sondern Gott, die Heiligen und Engel.
Der Geist des Friedens ist mir lieber als die Geister der Hetze und des Unfriedens hier in angeblich „katholischen Nachrichten“.
Redaktion benachrichtigen
#49   Grüner Ritter †   20:54:01 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Lol, Herr Schmidtberger, die Antwort eines Andersgläubigen auf Ihre einzige Frage lautet „nein“. Dialog beendet.
Redaktion benachrichtigen
#48   Goldengel   20:48:26 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#45,
Da tun Sie dem Pater aber Unrecht.
Was bitteschön soll er denn tun?
Was erwarten Sie sich, dass er tut.
Er äußert sich ja eh über Assisi – mehr kann er nicht tun.
Redaktion benachrichtigen
#47   Sinah   20:45:57 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
„äußerst kritikwürdig“!
Äußerst kritikwürdig, Pater Schmidberger, ist Ihre inzwischen lasche Haltung.
Sie wollen also den Götzendienst des Papstes hinnehmen, nicht wahr, soll aber den Assisifrevel etwas ausdehnen. Und was haben Sie im Jahre 1992 gesagt?:
„Wollen sie weiterhin zusehen, wie Unser Herr Jesus Christus, wahrer Gott vom wahren Gott, wesensgleich mit dem Vater, mit den falschen Göttern wie Allah, Buddha, Shiva und dem großen Weltbaumeister der Freimaurer auf die gleiche Stufe gestellt wird oder mit den falschen Propheten Mohammed und Luther? Wo bleiben die Makkabäer unserer Tage? Kein Katholik kann diese neue Gotteslästerung untätig hinnehmen.“
Und was hat Ihr Gründer gesagt?:
„Sein volles Ausmaß hat DIESER BRUCH MIT DEM BISHERIGEN LEHRAMT DER KIRCHE IN ASSISI ERREICHT… Diese öffentliche Sünde gegen die Einzigkeit Gottes, gegen das fleischgewordene Wort und Seine Kirche ruft Schauder und Entsetzen hervor: Johannes Paul II. ermutigt die falschen Religionen, zu ihren falschen Göttern zu beten – ein Ärgernis ohne Maß und ohne Beispiel.“ (Erklärung Lefebvres am 2.12.1986)
Dieses Ärgernis ohne Maß und ohne Beispiel setzt Benedikt sogar durch ein Jubiläum fort und steht somit voll hinter dem Greuel von 1986! Gedenktage des Grauens! Wer mit Benedikt paktiert, macht sich schwerer Sünde schuldig, und bejaht dieses Ärgernis.
Wie kann man ein Treffen mit denen veranstalten, die Feinde Unseres Herrn JESUS CHRISTUS sind? Wie kann die Kirche bei diesem Treffen anwesend sein?
Redaktion benachrichtigen
#46   Goldengel   20:45:37 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#45,
aber Jesus hat sehr wohl Interesse daran, dass man ihn als den Sohn Gottes annimmt und mit Verlaub eine Buddhistin, die Sie hier schildern, geht gar nicht nach Assisi. Die lebt – wie Sie so schön sagen, ihr Leben, zwar fern von der Wahrheit Christi, aber wenn Sie gut ist, wird Christus sich ihrer erbarmen und diese Frau retten – doch in Assisi läuft was ganz andereres ab, dass Sie noch nicht verstanden haben, weil Sie vielleicht auch zu gut dazu sind. Ihr Vorstellungsvermögen kann den Willen dees Satans nicht fassen, deshalb haben Sie keine Ahnung, was der Satan vorhat. Immerhin hat er den Sohn Gottes hinrichten lassen – glauben Sie wirklich, dass des Satans Arbeit damit ein Ende hat – nein, damit fängt es ja erst an und zwar spricht Christus: „Der Satan hat keine Zeit mehr“.
Nun der Satan nützt seine Zeit, die er noch hat, um Christus als eine Randfigur hinzustellen.
Um Christus zu verstehen, seinen Weg zu verstehen, muss man auch das Böse verstehen -wenn man dann alles zusammenzählt, dann komnmt Assisi raus.
Ein Gutmensch-Ort, wo sich die geistig Blinden treffen und sich noch in Ihrer Unwissenheit selbst preisen.
Redaktion benachrichtigen
#45   Schalom   20:40:10 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Lieber Goldengel, ich bin der letzte, der etwas dagegen hätte, wenn Sie jemand zu Jesus Christus führen. –
Nebenbei mach ich nur ein bißchen auf europäische Götzen aufmerksam:
Das liebe Geld, mein liebes Auto, mein liebes Ego (auch das religiöse), mein Besitz, König Fußball … usw. ich will darüber nicht moralisieren.
*
Der „Götze“ einer Buddhistin, eine Buddhafigur. Die Frau weiß nichts von Jesus, aber sie tut, was Buddha lehrt: Lebe rechtschaffen, habe Respekt vor dem Leben, verletze niemand.
Die Buddhistin treibt nicht ab, lebt anständig, hilft, freut sich …
Ist die Frau tatsächlich eine Götzendienerin? – oder wird Jesu einmal zu ihr sagen: „Komm Tochter, komm in das Reich meines Vaters …, denn ich war der Bettler an deiner Tür und du hast mir Wasser und Reis gegeben .“
Jesus Christus interessiert sich nicht für unsere Holzfiguren, sondern für unsere Liebe und Güte zu allen Menschen ( 3.Advent)
Redaktion benachrichtigen
#44   Goldengel   20:40:03 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#43,
haben Sie schon mal daran gedacht, dass man in Assisi Christus zu einer Randfigur macht. Es geht hier nicht um Frieden, es geht darum Christus nicht als den Sohn Gottes anzunehmen. Friede – als ob Assisi Frieden bringen könnte, als ob überhaupt irgend ein Ort Frieden bringen könnte. Fragen Sie mal andere radikale Religionen, ob diese sich von Assisi angezogen fühlen – die gehen dort ja gar nicht hin.
Friede zwischen wen – wischen den Friedlichen gibt es ja Frieden.
Also zwischen den Larifari-Gutmensch-Gläubigen.
Also das ist ja dort nicht der springende Punkt.
.
Der springende Punkt ist, dass der Satan etwas vor hat – Christus auszuschalten als Sohn Gottes und einige Vertreter der RKK fallen darauf rein.
Das ist der springende Punkt.
Redaktion benachrichtigen
#43   kammerjäger   20:35:25 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#37 „Nicht etwa, dass dies mit Zwang geschehen sollte – auf keinen Fall, jeder hat das Recht zu glauben an was er möchte.“
Darum treffen sich gläubige Religionsvertreter zu einem gemeinsamen Bekenntnis und Versprechen, ihr Bestes für den Frieden in der Welt zu leisten! Wo ist Ihr Problem?
Schön ist es doch, dass es an einem christlichen Ort statt findet!
Schön wäre es doch, wenn sie sich zu einem gemeinsamen Gebet finden könnten!
Redaktion benachrichtigen
#42   Obermaier †   20:28:35 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Ja, Stern, so ist es. Hochgradig albern. Und einigermaßen gebildete (und dazu gehört auch Herzensbildung!) Gläubige aller Couleur wissen das auch und handeln entsprechend. Viele wenden aus ebenjenem Grund auch der Religion ganz den Rücken zu – eben weil alle Religionen behaupten, sie sei jeweils die einzig richtige und alle anderen wären böse. Wer auch nur eine Sekunde darüber nachdenkt muss sehen, dass das Blödsinn sein muss. Und wenn man das erkennt, dann kann man nicht mehr so glauben, wie es die jeweiligen Autoritäten vorgeben. Selbstverfreilich kann man weiter an Götter glauben, das tut dem keinen Abbruch.
.
Mir ist grad danach:
www.youtube.com/watch?v=urq1ECCAAdI&…
.
Wäre ich in einer katholischen Familie geboren, dann wäre ich jetzt vielleicht Katholik… wobei: abfallen kann man immer ^^.
Redaktion benachrichtigen
#41   Goldengel   20:26:32 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#37,
Lieber Mitforist Schalom – es ist gut, dass Sie die Nächsenliebe hervorheben, doch es ist ja auch Nächstenliebe die Götzendiener zu Christus zu bekehren. Ist das nicht die wahre Liebe zum Mitmenschen diese Christus als Geschenk anzubieten, damit deren Seele einst das Paradies ernten wird.
Nicht etwa, dass dies mit Zwang geschehen sollte – auf keinen Fall, jeder hat das Recht zu glauben an was er möchte.
Doch gerade die RKK sollte sehr wohl den Dialog in jene Richtung führen, wo Christus SIEGER ist über die Weltlüge, denn darum wurde er vom Satan hingerichtet, weil der Satan ihn als Sohn Gottes nicht ertragen hatte, denn er wollte die Rettung der Seelen verhindern.
Assisi kann zu einem guten Ort werden, wenn die RKK sich dazu aufrafft Christus als den Erlöser zu preisen, doch in dieser Welt ist das nicht so einfach, denn andere könnten ja wütend werden und ausrasten – das ist das wahre Problem, welches mit Assisi einhergeht – dass der Teufel wütend werden könnte durch seine Diener, welche Christus nicht annehmen wollen.
Und so ist dem Satan ein Geschwurbel viel lieber, als die Wahrheit.
Und so wird Assisi – solange diese Welt besteht – ein babylonischer Ort der Verwirrnis bleiben, denn Christus ist dort nur eine Randfigur, selbst für Christen.
Redaktion benachrichtigen
#40   Schalom   20:24:13 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Mei Goldengel,
die irdische Natur hat der EWIGE geschaffen.
Jesus und die irdische Natur : Betrachtet die Vögel des Himmels und die Lilien auf dem Feld …
Ich wünsche Ihnen in Ihrem Leben die Verbindung zu Gott. Er liebt Sie. Und Heiden.
Redaktion benachrichtigen
#39   Freidenker   20:20:19 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Palmström
nach christlicher Überzeugung ist Jesus Gottes Sohn und war schon immer (Ehe Abraham wurde bin ich)
nach jüdischer Überzeugung war er nur ein normaler Mensch über den ein Mythos gebildet wurde.
Wer vor dem Kreuz kniet verdemütigt sich selber und anerkennt den Messias
wer immer mit dem Kopf gegen eine Mauer haut, sich verletzt und dabei mit dem Becken wackelt huldigt dem dem es gefällt wenn man eine Beule bekommt
Redaktion benachrichtigen
#38   Goldengel   20:19:04 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Gegen die Natur?
Christus war der Übernatürlichste überhaupt – er wurde getötet und ist auferstanden – ein übernatürlicher Akt, welcher dem Satan heute noch ein Grauen ist.
Christus war übernatürlich, denn so spricht er: Mein Reich ist nicht von dieser Welt (nicht von dieser irdischen Natur). So bewegte sich Christus in zwei Welten – in der irdischen Welt und in der Welt seines Vaters.
Das war das WUNDER an Christus – er war eben schon in seinem Leben mit Gott ganz verbunden.
Redaktion benachrichtigen
#37   Schalom   20:17:16 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Lieber Goldengel,
Ihr „Christus“ ist mir zur Genüge als Vorwand bekannt.
Bitte lesen Sie die Erzälung Jesu vom Barmherzigen Samariter, dann wissen Sie was der Wille des Vaters ist, und diesen Willen des Vaters tun Millionen Christen und Nichtchristen: Die Werke der Barmherzigkeit und keine auswendig gelernten Sätze. Lerne Sie, ja Sie, Barmherigkeit. Füttern Sie im Altenheim eine alte hilflose Frau … statt hier fromme Phrasen zu dreschen.
Redaktion benachrichtigen
#36   Palmström   20:16:44 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Generalerzboere haben manchmal etwas andere und vor allem übernatürlich Vorstellungen, weil sie sich jenseits der Natur bewegen dürfen… Manchen oder
den meisten ihrer Spezies tut das aber gar nicht gut…
Redaktion benachrichtigen
#35   Goldengel   20:16:11 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#34,
Es ist eine Gnade zu Christus gefunden zu haben, egal wo man geboren ist.
Übrigens in China gibt es einen Zulauf zum Christentum.
Es ist egal, woher man kommt – wichtig ist, WOHIN man geht!
Haß ergibt sich vor allem der Wahrheit gegenüber, darum soll man zu Christus finden, damit das Hassen aufhört und die Gnade Christi die Seele einst zu Gott bringt.
Redaktion benachrichtigen
#34   Stern77   20:12:58 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Man stelle sich vor,
.
der ach so strenggläubige, erzkatholische liebe Herr Schmidberger wäre rein zufällig nicht in Deutschland, sondern in Afghanistan bei muslimischen Eltern geboren.
.
Wir würden sicherlich die gleichen Hasstiraden gegen jede andere falsche Religion hören, denn jedem sei doch eindeutig klar, dass allein Allah der einzige Gott, und Mohammed sein Prophet ist. Diese eindeutige Wahrheit könne keiner Leugnen, deshalb müsse man die dummen Christen, Juden und Buddhisten endlich zum Islam bekehren!
.
.
Ist das nicht verrückt???
.
Weshalb glauben 99% der strenggläubigen auf der Welt, sie seien rein zufällig in die einzig wahre richtige Religion hineingeboren (besser gesagt hineinerzogen) worden.
Und weshalb glauben diese dann noch (ausser die Buddhisten) man müsse unbedingt alle anderen vom eigenen hineinerzogenen fanatischen Glauben überzeugen?
.
.
Nur mal so als Gedankenspiel!
Redaktion benachrichtigen
#33   keineChancedenPerversen   20:12:38 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Der Pornojäöger stellt fest, daß Goldengel Herrn Schalom aufgeklärt hat.
Redaktion benachrichtigen
#32   Goldengel   20:11:18 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#31,
Fragen Sie sich lieber, WO Sie stehen.
Redaktion benachrichtigen
#31   Palmström   20:09:22 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#28 Goldengel@ alles Geschwurbel und Nachweis von auswendig Gelerntem. Und wo stehen Sie…?
Redaktion benachrichtigen
#30   Goldengel   20:09:17 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Schalom,
Um zum Vater zu kommen, muss man Christus annehmen.
Wer Christus jedoch leugnet – und das tun viele in Assisi – die agieren auch nicht im Sinne Gottes und tun nicht seinen Willen.
Denn den Willen des Vaters zu tun, bedeutet Christus als seinen Sohn anzunehmen und ihn zu bezeugen als den der er ist, Gottes Sohn und einziger Seelnhirte für alle Seelen – DAS ist Gottes Wille und dem Satan ein Grauen.
Redaktion benachrichtigen
#29   Schalom   20:06:18 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#26 Bitte richtige zitieren.
Jesus sagt: „Niemand kommt zum Vater, außer durch mich.“
Das stimmt, denn er ist der Weg und die Tür zum Vater. Und er entscheidet, wen er zum Vater läßt. Jeder, der den Willen des Vaters tut. Und das sind nicht nur Katholiken.
Kein Götze kann dem Allmächtigen gleichgesetzt werden. Auch Ihre Götzen nicht, deren Sie sich nicht bewußt sind.
Zur Deutschen Sprachkultur: Meinetwegen schreiben Sie in Lutherdeutsch.
Redaktion benachrichtigen
#28   Goldengel   20:03:16 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#26,
Sehr richtig, denn Christus zu leugnen ist ja schon Sünde, eben Gott ein Grauen.
Warum wurde Christus hingerichtet?
Weil der Satan sein Wirken hier verhindert wollte – doch er konnte es nicht, da Christus der Sohn Gottes ist und seine Wahrheit über die Lüge gesiegt hat.
Assisi ist eine politische Taktiererei sonst nichts – mit Christus hat das nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#27   Palmström   19:54:30 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Der Papst Benedikt und im Gegenzug die Person des Theologen Joseph Ratzinger = zwei Personen, die nunmehr aber zu einer Person, laut Alois Bischof, verschmolzen sind. Wunder gibt es immer wieder …!
Redaktion benachrichtigen
#26   pornojäger 2.0   19:50:55 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
@Schalom:
Der Pornojäger klärt Schalom darüber auf, daß das Greuel von Assisi in der Leugnung des ersten Gebotes und des Ausspruches Christi: „Niemand kommt zum Herrn als durch mich“ besteht.
Götzen werden mit dem allmächtigen, einzigen Gott gleichgesetzt.
Die deutsche Rechtschreibreform ist dem Liebhaber der deutschen Sprache ein Greuel.
Redaktion benachrichtigen
#25   Alois Bischof   19:49:34 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Benedikt XVI. und Ratzinger als Theologe haben vor den Juden und Muslimen nie die Notwendigkeit der Bekehrung zur Jesus Christus betönt. Er wird das auch morgen nicht machen. Sehr naiv (oder diplomatisch-politisch?) von Seiten Pater Dr. Schmidbergers.
Benedikt XVI. unterstützte den Apostaten Hw. Hans Küng in seinem Wirken für seine „Stiftung Weltethos“ die eine neue Weltethik für die UNO zusammenbastelt, und mit dem Weltparlament der Religionen zusammenarbeitet.
Den wahren Frieden gibt es nur in Christus und durch Seine unbefleckte Mutter.
Redaktion benachrichtigen
#24   Schalom   19:45:28 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Jeder Christ und Nichtchrist bekundet seinen guten Willen zum Frieden, den die Engel von Bethelem und den Jesus Christus und Francesco vorgelebt haben. Alle Teilnehmer schätzen in der Friedenstadt Assisi Jesus und Franziskus.
So findet in Assisi kein Gräuel von Hassausbrüchen, Fanatismus und Gewalt statt, sonder ein brüderlicher Dialog zu Segen für alle und die ganze Kirche.
Es ist vielmehr ein Gräuel, das Treffen in Assisi madig zu machen.
PS:
Die Verantwortlichen für kreuz-net sollten sich an die Deutsche Rechtschreibreform halten. Das deutsche Wort GRÄUEL kommt vom deutschen Wort Grauen.
Euer Stil ist oft so gräulich, dass einem das Grauen und Grausen kommen kann. Selten, dass ein Artikel kein Pamphlet-Gräuel ist. Schalom
Redaktion benachrichtigen
#23   Palmström   19:43:20 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#Rose im Kreuz@ in meiner steht bei Baruch im sechsten Kapitel, Vers 10: „Man schmückt sie auch die Götter aus Silber, Gold und Holz, mit Gewändern wie Menschen. Diese Götter können aber nicht vor Schmutz und Wurmfraß schützen.“
Die Frage, ob Sie das fertigbringen ist noch nicht hinlänglich beantwortet. Jedenfalls haben Sie mit Ihrem Teilzitat (#2 Rose im Kreuz 18:45:04 | Mittwoch, 26. Oktober 2011 „Diese Götter können sich aber nicht vor Schmutz und Wurmfraß schützen.“) wichtige Aussagen unterschlagen, das wird Sie ganz bestimmt nicht vor Schmutz und Wurmfraß schützen, denn es ist Sünde wider den Heiligen Geist.
Redaktion benachrichtigen
#21   Sefirot   19:28:05 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Ein Dialog, der bekehren will ist kein Dialog, sondern per se ein Monolog. Der Pater Schmidberger sollte einmal seine persönliche Bekehrungsbedürftigkeit überprüfen und sich dann selbst bekehren, anstatt an andere Forderungen zu
richten…!
Redaktion benachrichtigen
#20   Obermaier †   19:25:54 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
„Der wahre Dialog will bekehren.“
.
Aha. Und wie sollte das wohl gehen, bitte sehr? Die Teilnehmer, sowie alle, die es wissen wollen, wissen doch was das Christentum ist – und wer sich trotz dieses Wissens nicht bekehrt hat, der will nicht, aus dem einen oder anderen Grund.
.
So. Das ist Fakt. Und damit muss man leben, auch und gerade als Vorsteher einer großen Glaubensgemeinschaft. Und dann, wenn man das akzeptiert hat, muss man das beste daraus machen. Und das bedeutet, man muss versuchen, die Religionen miteinander zu versöhnen, um eine friedlichere Welt zu schaffen. Genau das tut der Papst hier. Guter Mann.
Redaktion benachrichtigen
#19   kammerjäger   19:21:12 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Goldengelchen: Es sind solche klugen Aussagen „Der Unfreide besteht … darin, dass viele Christus als den alleinigen Herrn der Wahrheit nicht anerkennen wollen und so noch „Suchende“ sind – doch man muss nicht suchen, wenn man Christus gefunden hat. „, die keiner Widerlegung oder Gegenargumentation bedürfen!
Redaktion benachrichtigen
#18   St.Werner o.p.n   19:19:12 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Danke Pater Schmidberger für die mahnenden Worte.
Ja, so geht katholisch. So und nicht anders.
Redaktion benachrichtigen
#17   Antonio Michele Ghislieri   19:18:26 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
@Przybislav Iamesseblo
Da wackelt das Kardinalat aber, das Fellay (mutmaßlich?) für seine Dienste in Aussicht gestellt wurde.
Redaktion benachrichtigen
#16   Przybislav Iamesseblo   19:13:26 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
5 Tamas: Im Gegensatz zur behutsamen Sprache Schmidbergers wirken die Erklärungen Pater Abrahamowicz erfrischend und überzeugend. Es steht uns nicht zu Pater Schmidberger seiner diplomatischen Sprache wegen zu richten, nichtsdestoweniger muss man feststellen, dass er nicht einsehen will, dass Benedikt XVI sich in ein Netz verfangen hat, aus welchem es kein entrinnen gibt. Allmählich gehen auf die Flitterwochen zwischen Fellay/Schmidberger und Benedikt XVI ihrem Ende entgegen und laut Virgo.Maria (meistens sehr gut informiert) soll es in Albano alles andere als gemütlich zugegangen und Bischof Fellays Versöhnungspolitik soll auf harten Widerstand gestossen sein.
Redaktion benachrichtigen
#15   Melusine †   19:07:51 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Goldengel, das Wort „Psychopath“ ist keinesfalls eine Beleidigung. Schauen Sie in jedem Duden nach, es ist lediglich die Beschreibung einer Person, die an einer gewissen psychischen Störung leidet. Nur weil Sie es als Beleidigung verstehen…
Redaktion benachrichtigen
#14   Goldengel   19:06:18 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#13,
Das Wort „Psychopath“ ist eine Beleidigung, an der ich mich jedoch nicht reibe.
Ich wundere mich nur, dass Sie hier meinen noch Argumente zu haben, wenn Sie eine solche Vorgehensweise nötig haben.
Redaktion benachrichtigen
#12   Goldengel   19:05:10 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#11,
Das Wort „Psychopath“ ist für Sie also keine Beleidigung.
Dürfte ich Sie auch Psychopath nennen? – was ich jedoch nicht tue.
Redaktion benachrichtigen
#11   Melusine †   19:03:50 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Golengel, kammerjäger hat Sie nie beleidigt. Wieder einmal stehen Ihnen Ihre sprachlichen Unzulänglichkeiten im Wege.
Redaktion benachrichtigen
#10   Goldengel   19:03:01 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#9,
Ihre Bleidigungen sind keine Argumentationen, sondern zeigen Ihre Ausweglosigkeit an und es zeigt nicht gerade von dem, was man „Benehmen“ nennt.
Redaktion benachrichtigen
#9   kammerjäger   19:01:37 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#8: Ihre Entgegnung zwingt mich, die Feststellung bzgl. möglicher „Neurosen“ zurück zu nehmen; es dürften doch „Psychosen“ sein.
Redaktion benachrichtigen
#8   Goldengel   18:57:05 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#6,
.
9. Gebot: Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.
.
Redaktion benachrichtigen
#7   kristall   18:55:48 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
SEHR INTERESSANTER BEITRAG !!!
Redaktion benachrichtigen
#5   Tomás   18:51:22 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Die übliche Taktik vom Schmidberger: Sehr moderat zu kritisieren, ohne daraus irgenwelche Konsequenzen zu ziehen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Goldengel   18:47:50 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Sehr gut: * Die Kirche könne nicht gemeinsam mit den andern Weltanschauungen „auf der Suche“ nach der Wahrheit sein: „Sie hat die Fülle der Wahrheit, in Christus Jesus unserem Herrn.“ *
.
Genau so ist es. Christus hat uns die Wahrheit ja schon gebracht.
.
Der Unfreide besteht – auch in dieser Kommentarseite zwischen den Usern – darin, dass viele Christus als den alleinigen Herrn der Wahrheit nicht anerkennen wollen und so noch „Suchende“ sind – doch man muss nicht suchen, wenn man Christus gefunden hat. Denn mit Christus ist die Seele schon erlöst von der Unwahrheit des Satans, der den Menschen auf seine Spur der Lüge und Unsicherheit führen möchte.
.
Redaktion benachrichtigen
#3   kammerjäger   18:46:19 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#1: Und „ohne ihn“?
Warum legen die Wirrköpfe der Piussekte aber nur so viel Wert darauf, wieder „zurück“ zu dürfen?
Redaktion benachrichtigen
#2   Rose im Kreuz   18:45:04 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
„Diese Götter können sich aber nicht vor Schmutz und Wurmfraß schützen.“
Bar 6,10
Redaktion benachrichtigen
#1   Franz Puntigam †   18:43:52 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Seit 2000 Jahren gibt es „mit ihm“ keinen Frieden.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
PiusbruderschaftGernot Facius verdreht Tatsachen PiusbruderschaftKeine Zeit für Kirchenhasser: Er betete gerade den Rosenkranz PiusbruderschaftEine deutsche Pius-Familie als Judenersatz PiusbruderschaftDie Tradition muß wieder erblühen PiusbruderschaftMorgen ist der Tag PiusbruderschaftZehnköpfige Piusbruder-Familie verrecke! PiusbruderschaftWenn der Generalobere zustimmt, wird die Bruderschaft mitziehen PiusbruderschaftIst die dogmatische Präambel ein Wischi-Waschi-Text? PiusbruderschaftPapst an die Juden: „Jeder lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi“ PiusbruderschaftNeues von den Sühneschwestern in Niedaltdorf Doktrinelle PräambelDieser Pius-Sieg ist keine römische Niederlage PiusbruderschaftDie Details des Friedensvertrages PiusbruderschaftDie erste Reaktion des Generaloberen PiusbruderschaftKommt jetzt die Einigung? PiusbruderschaftDie antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net