Heute morgen um acht Uhr ist der Papst in Rom in den Zug nach Assisi eingestiegen. Der Tag des Greuels ist gekommen. Pressesplitter.
Beim Assisi-Greuel 1986 opferten buddhistische Mönche im Kirchenraum ihren Götzen.
Die Wahrheit ist für ihn fundamentalistisch und dunkel
„Es gibt unter den großen Religionsgemeinschaften
seit Jahren einen regen Austausch und Dialog. Die große Gefahr besteht aber meines Erachtens in den gefährlichen
fundamentalistischen Bewegungen. Deshalb würde ich den interreligiösen Dialog nicht als bunt sondern
vielmehr als ein helldunkles Gewebe betrachten. Die hellen Farben repräsentieren den bestehenden Dialog,
die dunklen Seiten hingegen sind eben jene, die sich dem Anderen verschließen.“
Der altliberale Präsident
des Päpstlichen Kulturrates, Gianfranco Kardinal Ravasi, im Gespräch mit ‘Radio Vatikan’.
Es gibt keinen
wahren Frieden – ohne Christus
„Es gibt keinen wahren Frieden, ohne daß die Religionen sich gegenseitig
respektieren und die Würde jedes einzelnen Menschen gewahrt wird. Der Friede kann auch im dritten Jahrtausend
nur wachsen durch den gemeinsamen Einsatz aller gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung und für das
Recht jedes Menschen auf Leben und Entwicklung.“
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg in einer gestrigen
Stellungnahme zum heutigen Assisi-Greuel.
Fromm geworden? Das ‘Deutschlandradio’ vermißt das Gebet
„Das Sperrfeuer aus den Reihen der Piusbruderschaft und anderer erzkonservativer christlicher Gruppen
gegen das – wie sie es nennen – interreligiöse Assisi-Greuel zeigt offensichtlich Wirkung […]. Es ist
weniger ein Gebetstreffen als eine »gemeinsame Pilgerreise« ganz in Stille und in persönlicher Betrachtung.
Selbst mit den anderen christlichen Kirchen oder gar mit den anderen monotheistischen Religionen ist kein
gemeinsames Gebet vorgesehen. Stattdessen nur Appelle für den Frieden. Ein Armutszeugnis, eine Kapitulation,
eine Alibi-Veranstaltung ohne große Bedeutung.“
Aus einem Beitrag von Norbert Sommer für das ‘Deutschlandradio’.
Also doch: „Zusammen, um zu beten“
„Einige, auch in der Katholischen Kirche, […] befürchten, daß
gemeinsame Gebetsveranstaltungen mit Vertretern anderer Religionen zum Relativismus und zum religiösen
Synkretismus führen. Im Jahr 1986 war diese Haltung ziemlich verbreitet, und Papst Wojtyla schaltete
sich am 22. Dezember 1986 mit einer Rede vor der Römischen Kurie ein, indem er klarstellte, daß in Assisi
alles »ohne einen Schatten der Verwirrung und des Synkretismus« gedacht war. Er unterstrich als besonderes
Faktum den Wert des Gebetes für den Frieden: »Zusammen, um zu beten« in einer außergewöhnlichen Notsituation,
damit jeder an den Wurzeln der eigenen Religion die Qualität des Guten und den Bezug zum Frieden findet,
jenes Geschenkes Gottes. Außerdem lädt das Zweite Vatikanische Konzil mutig zum ökumenischen und interreligiösen
Dialog ein.“
Franzikanerpater Giuseppe Piemontese, Kustos der Basilika San Francesco in Assisi, vor der
Nachrichtenseite ‘zenit.org’.
Die Frage der Wahrheit ausgeblendet: Nur kein Skandal
„Ich kam [beim Assisi-Greuel
1986] von Ghana und war von meinem Bischof gebeten worden, den Religionsführer einer Naturreligion zu
begleiten, der nach Assisi eingeladen war. Er kam erstmals nach Europa und nach Italien. Er brauchte ganz
einfach jemanden als Übersetzer und Reiseführer […]. Ich bin damals nicht auf die Idee gekommen, daß
einige denken könnten, das Treffen sei synkretistisch, weil verschiedene Menschen gleichzeitig beteten.
Ich war sicher, daß der Mann, den ich da begleitete, nicht in irgendeiner Weise dachte, er sei dazu aufgerufen,
zu beten wie ein Christ. Als dann später diese Sichtweise aufkam, wurde uns klar, daß wir die Empfindlichkeiten
dieser wenigen Leute schon auch respektieren mußten. Es ist Teil unserer Sorge, in diesem Punkt sensibel
zu sein. Nicht indem wir einfach sagen, nun, sie hatten recht, indem sie dieses Treffen all dieser unterschiedlichen
Menschen als Problem sahen. Aber ich erinnere an die Stelle aus der Schrift: Wenn du etwas tust, von dem
du denkst, es kann für deinen Bruder ein Skandal sein, versuche es nicht zu tun. Darum geht es.“
Der
Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Peter Kardinal Turkson, im Interview
mit ‘Radio Vatikan’.
Dogma bleibt Dogma – oder auch nicht
„Das Axiom »Außerhalb der Kirche kein Heil«,
das von Traditionalisten als ewig gültige Wahrheit angeführt wird, ist vom historischen Ursprung her
kein Lehrsatz, sondern eine Warnung vor Spaltungen. Der Satz, der auch als missionarischer Appell an die
»Heiden« verwendet wurde, hatte eine facettenreiche Wirkungsgeschichte, bevor er auf dem Konzil von
Florenz 1442 dogmatisiert wurde. Allerdings gibt es zur Ausbalancierung beachtenswerte andere Aussagen
des kirchlichen Lehramtes. So hat Papst Clemens IX. den Satz »Außerhalb der Kirche keine Gnade« 1713
im Kontext des Jansenismus-Streits als irrig verworfen, was anzeigt, daß man mit Heilsmöglichkeiten
für Anders- und Nichtgläubige durchaus gerechnet hat. Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) hat
sich die universalistische Perspektive ausdrücklich zu eigen gemacht und für eine dialogische Öffnung
gegenüber den nichtchristlichen Religionen optiert, ohne allerdings den Wahrheitsanspruch der christlichen
Religion abzuschwächen.“
Aus einem Artikel des Wiener Dogmatikers Jan-Heiner Tück (41) in der Schweizer
Tageszeitung ‘Neue Zürcher Zeitung’.
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@Sinah, ich war mir einer gewissen Ironi selbstverständlich schon bewußt, Sie mit JPII in Einklang bringen
zu wollen – Wie auch immer – Sie kennen sicher auch die aufschlussreiche These, ein paar nette Freimaurer
hätten das Gerücht vom gefälschten Geheimnis in die Welt gesetzt. – Die beabsichtigte Wirkung wäre
ebenso verherend auf gutgläubige Leute, wie Sie!
#101 Nephtali 21:28:59 | Freitag, 28. Oktober 2011
Assisi: List aus dem Vatikan: Gemurmel im Sington – und schon haben wir kein Gebet? Diesen Einfall hätte
sich der Vatikan sparen können, denn in Assisi gibt es überhaupt kein Gebet, ob gesungen oder gesprochen.
Es gibt nur Götzendienst! Fsspx: „Seid doch mal zufrieden!“ Für die Fsspx gab es einen Lichtblick „Kein
gemeinsames Gebet“. Ja man ging sogar soweit, dies als „Schritt in die richtige Richtung“ zu bezeichnen
und eine Lektion jenen zu erteilen, die Assisi verurteilen: „Müßte man sich da nicht einfach mal zufrieden
geben und dem Heiligen Vater danken?“ Der Gipfel der Geschmacklosigkeit: „Es ist auch nichts dagegen zu
sagen, daß man sich in großem Respekt begegnet.“ „Kein gemeinsames Gebet“! Lösung: Eben jede Gruppe
für sich. Und das ist dann nicht gemeinsam. Zum anderen kann kein einziges Seuseln fremder Religionen
„Gebet“ genannt werden. Sich an fremde Götter wenden bedeutet, sich mit Dämonen unterhalten.
#87 „Sinah hat Recht, wenn sie auf Fatima verweist, der Totus Tuus Papst hat mit ganzem Herzen die Pläne
der Gottesmutter zu erfüllen gesucht.“ Sie ticken wohl nicht recht! Dieser den Glauben verleugnende Papst
Johannes Paul II. hat alles andere getan, als sich für die Botschaft von Fatima einzusetzen. Seine „Marienfrömmigkeit“
war nichts anderes als Irreführung der Gläubigen: Schall und Rauch! Unter seinem Pontifikat, unter seiner
Schirmherrschaft hat er doch Joseph Kardinal Ratzinger beauftragt, dieses gefälschte Dritte Geheimnis
herauszugeben und damit die gesamte Menschheit zu betrügen. Weder die Vision noch irgend eine Interpretation
gehört zum Dritten Geheimnis von FATIMA.
Wir stellen nun an die FSSPX die Frage, die Pater Schmidberger im Jahre 1992 gestellt hat: „Wollen Sie
weiterhin zusehen, wie Papst Benedikt Unseren Herrn Jesus Christus, wahrer Gott vom wahren Gott, wesensgleich
mit dem Vater, mit den falschen Göttern wie Allah, Buddha, Shiva und dem großen Weltbaumeister der Freimaurer
auf die gleiche Stufe stellt oder mit den falschen Propheten Mohammed und Luther? Wo bleiben die Makkabäer
unserer Tage? Kein Katholik kann diese neue Gotteslästerung untätig hinnehmen.“
#93 Es gibt nur eine wahrer Gott und dies ist der Gott der Bibel. Der „Gott“ der Juden und die „Götter“
der Heiden sind Götzen. Götzen sind Sachen oder Phantasieprodukte, die wie Gott verehrt oder angebetet
werden, obwohl sie es nicht sind. Götzen sind Dämomen. Man kann auch Gegestände wie Autos oder Fernseher
als Götzen bezeichnen, aber nur im weiteren Sinne, weil die „Gotzendiener“ diese Sachen nicht als Gott
betrachten.
#95 Tolerant 22:29:34 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
In Tempeln und Kirchen der ganzen Welt sehen wir Statuen und Bilder von Göttern, Göttinen, Buddhadarstellungen
Heiligen, Madonnen, Christusdartellungen, Kruzifixe, Engel … Nur Unwissende und Halbgebildete werden
diese Kunstwerke und Kultbilder der Völker als „Götzen“ abtun. Sie verstehen die verschieden dargestellten
göttlichen Aspekte des EINEN nicht. Hier ist ein Bildungsnotstand aufzuarbeiten. Wirkliche Götzen sind
Dinge, an denen ich mich ergötze w i e an einem „Gott“: Auto, Geld, Schmuck, Antiquitäten etc., daran
ich abhängig hänge.
Die Muttergottes hat in Fatima verlangt, der Papst und die Bischöfe sollen ihrem Unbefleckten Herzen
Rußland weihen. Der „Papst“ und einige wenige „Bischöfe“ haben nicht Rußland, sondern die Welt „geweiht“.
Diese „Weihe“ war ein untauglicher Versuch und hat auch nichts bewirkt.
Die Überschrift des aufschlussreichen Artikels von Jan-Heiner Tück in der NZZ heisst bezeichnenderweise:
„Absage an religiöse Eiferer“. ___ Zurzeit über 2000 Leser …
#91 Frager 17:52:59 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@discovery: Mitte der 80-iger war die internationale Lage äußerst angespannt. JPII hat die Bitten der
Muttergottes v. Fatima bekanntermaßen durch die Weltweihe an ihr unbeflecktes Herz, am 25.03.84, vereint
mit vielen Bischöfen (Bf. Hnilica im Kreml/Moskau! vereint) vollzogen. – Wie angespannt die Lage war,
sieht man an den Umständen der NATO-Übung „Able Archer“ (83), wo die Sowjets die Vorbereitung zum Erstschlag
durch die USA vermuteten, weil Reagon vom „Reich des Bösen“ sprach… Die SU-Frühwarnsysteme schlugen
ebenfalls aufgrund atmosphärischer Spiegelungen Alarm.
#89 Frager 17:00:19 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@#86 schon wieder: „Deshalb kann ohne das Bekenntnis des Glaubens nichts von Nutzen sein…“ und: „Was
einer (ohne das Bekenntnis zu Christus) wirken zu können vermeint, ist eine Täuschung des Bösen und
Frucht der Verblendung“. Weiter: „Noch auch ist das, was der Ungläubige an Gutem zu tun vermeint, von
irgendwelchem Guten, sondern Bosheit ist es vielmehr und Kränkung Gottes“.“ – obiges ist anachronistisch,
biblisch widerlegt in Röm 2 – besonders Vers 14 – Den Frieden zu suchen, entspricht zutiefst dem Willen
Gottes, mit den heutigen Waffensystemen wäre die Welt in Sekunden ausgelöscht, das kann man nicht mit
den Speerspitzen der Osmanen vergleichen! JPII hat vllt. den III. WK verhindert, das kann man nicht hoch
genug einschätzen… – Sinah hat Recht, wenn sie auf Fatima verweist, der Totus Tuus Papst hat mit ganzem
Herzen die Pläne der Gottesmutter zu erfüllen gesucht. Dies Sedisvakantismusdiskutiere bringt keinen
cm weiter im Guten, oder Beispiele?
#87 Sefirot 15:58:29 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
…und wer hat was davon, dass die schwerste Sünde aller Zeiten begangen wurde? Doch wohl die Piusbrüderschaft. Sonst würde sie nicht so jubilieren, dass andere Menschen für sie, die Brüderschaft, so sündigt… damit sie, die Brüderschaft, rein und unbefleckt sein darf…! Ein überschwängliches Danke wäre in dem Fall schon angebracht…!
ASSISI – Schwerste Sünde, die es gibt. Pater Philippe François, Priester der Priesterbruderschaft St.
Pius X.: „In Assisi liegt freilich Synkretismus vor, d.h. Vermischung der Religionen, wenn Papst und Kardinäle
diesen Religionen denselben Wert zuerkennten wie der kath. Religion. In Assisi wird Unser Herr verunehrt,
da er auf eine Ebene gestellt wird mit Buddha, Mohammed, Luther usw. Nun gibt es aber keine schwerere
Sünde als Gott zu verunehren. Das 1. Gebot sagt, „Der HERR, Dein GOTT, IST ALLEIN GOTT. Assisi wird machen,
daß zahlreiche Katholiken den Glauben an die Kirche als einzige Arche des Heiles verlieren. DER PAPST
HAT DIE UNMITTELBARE VERANTWORTUNG FÜR DIESES ÄRGERNIS, WEIL ER SICH ÖFFENTLICH UND IN SCHWERER WEISE
GEGEN DAS ERSTE GEBOT GOTTES VERFEHLT. Assisi scheint den vorläufigen Triumph der Freimaurerei zu bringen,
die schon zu Ende des 19. Jhrh. vorhatte, die Revolution „in Tiara und Chorrock“ zu machen. Freimaurer
Yves Marsaudon, L’Oecuméminsme vu par un franc-maçon de tradition, S. 126: Lassen Sie nicht die Rede
zu, daß die Freimaurerei die Gegenkirche ist, denn das ist nur eine vorläufige Redeweise. Im Grunde
will die Freimaurerei eine ‘Superkirche’: eine Kirche, die alle anderen vereinigt. (…) Katholiken, Orthodoxe,
Protestanten, Muselmanen, Hindus, Buddhisten, Freidenker, gläubige Denker – das sind für uns alles nur
Vornamen; der Familienname ist: Freimaurerei! DOCH AM ENDE WIRD MEIN UNBEFLECKTES HERZ TRIUMPHIEREN (die
allerseligste Jungfrau,Fatima)“
@ VanDaalen Ich wünsche auch Ihnen einen schönen, wunderbaren Tag. Auf Ihre Frage, ich bin mit Kristall
weder verwandt oder verschwägert und wir kennen uns auch nicht persönlich. Aber ich mag Kristall, er
hat so eine erfrischende Art, darum bin ich ihm freundschaftlich verbunden. Liebe Grüße zu Ihnen.
#84 VanDaalen 14:51:09 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Hallo AAT, einen wunderbaren Tag wünsche ich Ihnen. Sagen Sie, ist das wirklich Ihr Ernst mit der engen Freundschaft zu Kristall? Oder haben Sie eine andere Verbindung zu ihm, vielleicht verwandtschaftlich? Ich kann mir eigentlich niemanden vorstellen, der mit einer derartig nervenden Person freiwillig Freundschaft pflegt.
@ Sefirot Auch Ihnen viele Grüße an diesem schönen Tag. Sie haben es richtig erkannt, Kristall ist
für mich ein lieber Freund. Bitte nicht neidisch werden, vielleicht werden auch Sie und ich noch Freunde.
#79 monens 14:35:07 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Das „ganz humane“ Belassenwollen der Irrenden in ihrer Irrlehre widerspricht dem Auftrag der Wahrheit
Jesus Christus und ist so auch keine „Nächstenliebe“; der hl. Thomas von Aquin; + „Die grösste Wohltat,
die man einem Menschen erweisen kann, besteht darin, dass man ihn vom Irrtum zur Wahrheit führt.“ + aber
auch dies schreibt der Heilige; + „Bekehrungen dauern oft ein ganzes Leben“ + ausserhalb der Wahrheit
Jesus Christus kann es nur menschengemachten „Frieden“ geben, der keinen Bestand hat; die Wahrheit Jesus
Christus alleine schenkt den wahren Frieden; + „Joh 14,27 Frieden hinterlasse ich euch, MEINEN Frieden
gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht
und verzage nicht.“ + www.razyboard.com/…07891-5959674-0.html die hl. Dreifaltigkeit, Gott, ist UNVERÄNDERLICH;
ER Ist, Der Er Ist und keine menschlichen Gedankenkonstrukte werden auch nur ein Jota an der Wahrheit
Jesus Christus ändern können; www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html Sicherlich wird der Heilige
Vater, als Stellvertreter CHRISTI auf Erden die WAHRHEIT Jesus Christus verkünden, IHN, den ALLEINIGEN
WEG, das LEBEN; den zur Sühne der Sünden der Welt Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes; www.razyboard.com/…07688-6085866-0.html
@ Zakalwe Ja, wer kommt denn da angegackert? Wie ein aufgeblähtes Huhn? Sie kommen hier her und wollen
mich zurechtweisen? Ja, wer sind Sie denn eigentlich? Gehen Sie an die Arbeit und lassen Sie mich in Ruhe.
Arbeiten heisst die Devise.
@ Kristall Liebe Grüße zu Dir. Hier in Oberbayern ist heute ein schöner, sonniger Tag. Man sollte sich
mit so flegelhaften Typen wie dieser Shadow gar nicht beschäftigen. Der benimmt sich doch tatsächlich
wie ein Rumpelstilzchen, von Anstand hat dieser Typ noch nie etwas gehört. Echt schlimm. Ich wünsche
Dir weiterhin einen guten Tag und alles Liebe für Dich.
#75 Zakalwe † 14:29:23 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Aha. Hauptsache man benimmt sich gut (vorgeblich), aber Beleidigungen und Unterstellungen sind ok, AnnaAndreasTeresa?
Wie man in den Wald rein ruft,… Und wer sich wie du, wie eine Gouvernante aufspielt, die meint alles
muss nach ihrer Pfeife tanzen, der muss eben damit rechnen, dass den Leuten das egal ist, bzw. sie ehr
amüsiert. So geht es nämlich mir, diese haltlosen Ausbrüche, gegen jeden der nicht so funktioniert
wie du es in deiner Selbstherrlichkeit erwartest, sind einfach köstlich. Aber ganz im Stile diese Seite,
aus jeden Furz eine riese Sachen machen…
@ Shadow1979 So mein Kleiner, jetzt reicht es. Ich untersage Ihnen, mich zu duzen. Gehen Sie in einen
Benimmunterricht damit Sie Anstandsregeln endlich lernen. Auch wenn Sie selbständig sind sollten Sie
besser arbeiten, schließlich zahlen Ihre Kunden viel Geld. Sie Abzocker Sie, Sie, Sie!!!!!!!!!
#70 Shadow1979 † 14:17:23 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Meine Liebe oder was auch immer Sie sind??? Ich bin auf der Arbeit das ist das tolle wenn man Selbstständig
ist ,-) Ich duze dich so oft Ich das will. Wie Ich mich hier benehme entscheide Ich auch selber und was
du möchtest ist auch völlig unerheblich
@ Shodow1979 Kleiner, merken Sie sich eins, ich will nur, dass Sie sich hier anständig benehmen. Und
das tun Sie nicht, Sie frecher Flegel. Und duzen brauchen Sie mich auch nicht, Sie Unhold. Gehen Sie arbeiten!
Faulpelz!!!!!
#66 Shadow1979 † 14:03:42 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#63 Oha die Sockenpuppe ist da trallala!!! Was willst du denn von mir??? #62 Wie gesagt waren ja alles
nur vermutungen. Wissen über Sie habe Ich nicht!!! Vielleicht sind Sie ja sonst ganz nett wenn Sie hier
nicht gerade für das Titanic Magazin schreiben!!!
#62 Shadow1979 † 13:49:21 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#59 Unter Leute kommen würde Ihnen mal ganz gut tun!!! Ihrer Mami sicherlich auch!!! Ständig das Balg
am Hals und das in dem Alter!!! Muss Ihr gehörig auf den Zünder gehen!!!
#60 Shadow1979 † 13:42:42 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Na wer dazu Zeit hat muss ja määäääächtig viel arbeiten ähm faulenzen!!! Wunderbar diese soziale
Hängematte finanziert von Satanisten, Ungläubigen und Frevlern!!! Gar schröcklich!! Alles nur vermutungen
kann stimmen muss aber nicht!!!!
#58 defendor 13:40:41 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Weitere Auszüge aus dem genannten Brief… – „Wir alle erinnern uns an die Vertreter aller Religionen
in einem katholischen Gotteshaus, der Kirche Santa Maria degli Angeli, in einer Reihe mit einem Olivenzweig
in der Hand: gerade so, als würde der Frieden nicht von Christus ausgehen, sondern unterschiedslos von
allen Gründern eines Glaubensbekenntnisses, wer sie auch waren (Mohammed, Buddha, Konfuzius, Kali, Christus
…). . Damals waren Sie, als Kardinal und Präfekt der Glaubenskongregation, gemeinsam mit Kardinal Giacomo
Biffi und vielen anderen, unter jenen, die eine starke Irritation zum Ausdruck brachten. Deshalb haben
Sie in den Jahren danach nie an den Wiederholungstreffen teilgenommen, die jedes Jahr von der Gemeinschaft
von Sant’Egidio organisiert wurden. . In der Tat, wie Sie in „Glaube, Wahrheit, Toleranz. Das Christentum
und die Weltreligionen“ geschrieben und einen indifferentistischen Ökumenismus kritisiert haben, muß
dem Katholiken klar sein, „daß es ‘die Religionen’ überhaupt nicht gibt, daß es den gemeinsamen Gottesgedanken
und -glauben nicht gibt, daß der Unterschied nicht bloß den Bereich der wechselnden Bilder und Begriffsgestalten,
sondern die Letztentscheidungen selbst berührt.“ – . Beten wir dafür, dass der Heilige Vater Papst Benedikt
XVI. – so wie er es auch währende des Deutschlandsbesuches getan hat – auch bez. der Assisi-Verwirrung…
ohne Wenn und Aber von der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS als DEM Weg, DER Wahrheit und DEM Leben kündet…
#54 Sefirot 13:27:23 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Warum sollte in Assisi nicht gebetet werden wo doch viele fromme Menschen zusammenkommen…, außer den Piusbrüdern, die nicht kommen aus Angst vor dem Satan…!
#49 defendor 13:20:57 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Damit es nicht wieder geschieht… Auszug aus einem offenen Brief röm. kath. Intellektueller an den Heiligen
Vater betr. „Assisi“-Verwirrung… – „Heiliger Vater… . Geist von Assisi“ stiftete Verwirrung. Eben
dieser „Geist von Assisi“, auf dem die Medien und die am meisten relativistischen Teile der Kirche so
lange herumritten, stiftete Verwirrung. Er erschien uns dem Evangelium und der Kirche Christi wesensfremd,
die in zweitausend Jahren nie etwas Vergleichbares getan hat. Wir hätten damals gerne die ironischen
Beobachtungen eines französischen Journalisten wiederholt: „In Anwesenheit vieler Religionen wird man
leichter glauben: entweder daß sie alle gültig oder alle gleichgültig sind; wenn man so viele Götter
sieht, wird man sich fragen, ob sie nicht alle gleichbedeutend sind oder ob es nur einen wahren gibt.
Der spöttische Pariser (skeptisch und atheistisch) wird diesen skeptischen Sammler nachahmen, dessen
Freund gerade ein Götzenbild von einem Tisch fallenließ: ‘Ah! Unglückseliger, es hätte der wahre Gott
sein können.’“ . Und viele werden irrtümlich denken, daß nun auch die Kirche kapituliert und in Einklang
mit der New Age-Mentalität anerkannt habe, daß zu Christus, Buddha oder Manitu beten ein und dieselbe
Sache sei. Daß die islamische und animistische Polygamie, das hinduistische Kastensystem oder der polytheistisch-animistische
Spiritismus … zusammen mit der christlichen Monogamie, dem Gebot der Liebe und der Vergebung und dem
Einen Dreieinen Gott bestehen können.“ –
#35 VanDaalen 12:41:20 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Hallo Goldengel, so negativ wie Sie hier die deutsche Gesellschaft beschreiben, hätte ich an Ihrer Stelle keine Lust mehr, darin zu leben. Sie müssen ja – nach Ihren Zuschriften – täglich körperlich leiden an den desaströsen Zuständen. Was wollen Sie dagegen tun? Auswandern? Ein meidenfreies Einsiedler-Leben führen? Wann befreien Sie sich von dieser Last?
#33 Shadow1979 † 12:29:51 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#28 „stupides Aufsagen von Texten ohne Erkenntnis der Texte“ Na wenigstens verstehen Sie die Texte und
müssen sich kein lateinisches Gemurmel anhören. #29 Bestimmt flieht der Papst aus Rom!!! Gaaaaaaanz
sicher!!! Meine Fresse was Leute für einen Scheiss glauben!!! Wer sieht Ihn denn als Verräter??? Ich
seh es geradezu wie Ihn eine Meute aus alten Mütterlein mit ein paar verwirrten durch die Strassen treibt
und laut ruft „Deus lo vult“
#31 Mary Cruz 12:19:06 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Der „Konziliare Prozess“ und seine zehn Grundüberzeugungen: de.wikipedia.org/…/Konziliarer_Prozess
Grundüberzeugung VII: „Wir bekräftigen, dass Gott die Schöpfung liebt. Gott, der Schöpfer, ist der
Ursprung und der Erhalter des ganzen Kosmos. Gott liebt die Schöpfung … Da die Schöpfung von Gott
ist und seine Güte die ganze Schöpfung durchdringt, sollen wir alles Leben heilig halten … Wir bekräftigen,
dass die Welt als Gottes Werk eine eigene Ganzheit besitzt und dass Land, Wasser, Luft, Wälder, Berge
und alle Geschöpfe, einschließlich der Menschen, in Gottes Augen ‘gut’ sind …“ + Nach der Meinung
der Ökumenisten sind alle Menschen „gut“ – das erklärt natürlich ihre Abneigung gegen die Gebote Gottes
und damit gegen die Absolutheit Jesu Christi. In der Bibel gibt es insgesamt nur drei Definitionen von
Wahrheit: Jesus, sein Wort und seine Gebote.
Das ist wirklich unerträglich. Kurz vor Ende des Systems kommt der Papst noch einmal mit so einer freimaurerischen Eine-Welt-Veranstaltung, auf der offen wieder die kapitalistische Weltregierung gefordert wird. Es wird langsam verständlich, was in den Feldpostbriefen des Andreas Rill (1914) vorhergesagt wird, daß nämlich der Papst aus Italien fliehen muß, da er als Verräter hingestellt wird.
#29 Goldengel 12:16:21 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Es zählen mal keine Gebote mehr, denn die Scheidung wird schon mit der Hl. Kommunion „ausgezeichnet“
von einigen Priestern. Dann werden Abtreibungskliniken noch gewürdigt und es wird applaudiert. Der Wortgottesdienst,
wo das Volk schon die Aufgabe des Priesters übernimmt, wundert einem nicht mehr – es folgt ein fades
Heruntgerlaiern der Laien von Bibelstellen, ohne Kraft, stupides Aufsagen von Texten ohne Erkenntnis der
Texte. Danach kommt das „Pfarrcafe“ – auch so eine Einrichtung, wo der Pfarrer dann mit allen mal per
„Du“ wird, denn der Respekt vor dem Pfarrer ist ja nicht mehr in. …mit solchen Sachen begann schon vor
langer Zeit eine Herabwürdigung des Priesteramtes und eine Herabwürdigung des Gottesdienstes, wobei
manche Priester in Gottesdienste sich in liberalen Kreisen ja schon zu hopsenden Tanzeinlagen herabgelsassen
haben. Stille – interessiert niemanden in einer Hl. Messe – Auffallsucht und Selbstpreisung inklusive
Selbstüberschätzung hat nun Einkehr gehalten in so manchen Gottesdienst, Biertische auch schon mitinbegriffen.
. Da ist das Assisitreffen halt auch so eine „Einlage“ über die man sich eigentlich nicht mehr zu wundern
braucht. . Gott wird beim Letzen Gericht fragen: Wie habt ihr meinen Sohn gewürdigt, der euch die Wahrheit
gebraucht hat? Antwort: Wir wollten Frieden mit dem Satan. . Der Satan gibt nur dann Frieden, wenn man
ihm dient – denn der Satan sorgt nur für Seinesgleichen.
#28 Shadow1979 † 12:11:11 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#25 Na dann viel Spass als Sedi und hoffentlich viele gültige Messen in irgendeinem Wohnzimmer zwischen
Bottroper Barock und Häkeldeckchen aber die braucht man ja Lächerlich Gott wieder vorschreiben zu wollen
was ein Greul ist,wer vedammt ist und ähnlichen Schmorres!!!
#27 Hare-Krishna 12:09:32 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Wie der Friede des Herr von Fanato-Tradis verstanden wird, kann man ja hier nachlesen. . Daher sollte
sich jeder überlegen, ob er mit solchen Leuten gemeinsam beten will, die Hass im Herzen tragen, aber
angeblich katholisch seien. Mit Menschen, die sich um Frieden bemühen, ist ein gemeinsames Gebet sicher
keine schlechte Sache. .
Wer hier immer noch von einem rechtmäßigen Oberhaupt der katholischen Kirche spricht, von einem rechtmäßigen
Konzil kann sich selbst nicht mehr katholisch nennen. Diese Irreführungen „kein Synkretismus“ gab’s schon
vor 25 Jahren! Der französische Kardinal Etchegaray ließ 1986 heuchlerisch verkünden: Es wird sich
indessen nicht um ein gemeinsames Gebet handeln, „nachdem alle darin einig sind, zu vermeiden, was zum
Synkretismus führen könnte: Man kann nicht die einen mit dem Gebet der anderen beten lassen“!! Der Synkretismus
von Assisi besteht darin, daß Benedikt sich mit fremden Religionen trifft und das DOGMA der katholischen
Kirche als Alleinseligmachende verwirft, das ja auch schon auf dem Konzil verworfen wurde und den „Gebeten“
und also auch den Religionen der Nichtkatholiken ebensoviel Wert beimißt wie seiner eigenen Religion.
Diese Konzilspäpste haben samt dem Konzil die Dogmen verworfen und befinden sich in der Apostasie! Dazu
sagte Bischof Fellay – DAMALS!: „…DIE TATSACHE, DASS ALLE IN DIE GLEICHE STADT EINGELADEN WERDEN…ZEIGT
SEHR WOHL EINEN WILLEN ZUR EINHEIT…“ Benedikt täuscht erneut die ganze Welt: Johannes Paul II. hat
einen gottgefälligen Akt in Assisi gesetzt. Und ich bestätige ihn! Ein Frevel gegen Christus, SOHN GOTTES,
unser König und Gebieter, eines Wesens mit dem Vater.
#25 Mary Cruz 12:03:18 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
„… Die große Gefahr besteht aber meines Erachtens in den gefährlichen fundamentalistischen Bewegungen.
Deshalb würde ich den interreligiösen Dialog nicht als bunt sondern vielmehr als ein helldunkles Gewebe
betrachten. Die hellen Farben repräsentieren den bestehenden Dialog, die dunklen Seiten hingegen sind
eben jene, die sich dem Anderen verschließen.“ Kard. Gianfranco Ravasi + Schon ungeheuerlich, diese Verdrehung
der Wahrheit, dass gläubige Christen, die Jesus Christus, der in der Hl. Schrift als Gott der Fels geoffenbart
wird, der also das Fundament ist, als gefährliche Fundamentalisten bezeichnet werden. Mit dem regen Austausch
und Dialog der „großen Religionsgemeinschaften“ meint er höchstwahrscheinlich den sogenannten „Konziliaren
Prozess“, der Vollversammlung des „Ökumenischen Rates der Kirchen“, die in ihren zehn Grundüberzeugungen
Jesus Christus als Weg, Wahrheit und Leben leugnen (Grundüberzeugung V) und behaupten, dass die „Menschenrechte“
von Gott gegeben seien (Grundüberzeugung X). Es würde mich nicht wundern, wenn das „interreligiöse
Friedenstreffen“ von Assisi durch Joh. Paul. II. und B. XVI. in der Anlehnung an diese ökumen. Versammlung
entstanden ist, das nichts anderes als eine Welteinheitsreligion anstrebt. Die Hinwendung der kath. Kirche
zur Ökumene ist laut Kard. Koch das besondere Anliegen seines Pontifikates: www.kbwn.de/html/vatikan.htm
#24 Shadow1979 † 12:02:05 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Der Abrahamowicz wird sicherlich mit seinen ältlichen Mütterlein ein wahres Feuerwerk herauf beschwören!!!
Da wird Gott der Vater gar nicht anders können als Assisi hinwegzufegen!!! Gaaaaanz bestimmt und wenn
nicht hat Abrahamowicz nicht genug gebetet oder es ist gar nicht so schlimm!! Könnte auch sein!!! Diese
Möglichkeit passt aber weder ins Bild noch in den Kopf dieser Leutchen!!!
#22 Shadow1979 † 11:47:06 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#20 Tja Sinah nicht traurig sein. Willi macht bestimmt nen eigenen Laden auf oder Abramodingsbums. Da
können Sie dann ja mitfeiern. Ich erwarte stündlich das Endgericht des Herrn. Was wohl aus Assisi niederprasseln
wird??? Feuer,Felsen,Pestilenzen??? Man darf gespannt sein welch Feuerwerk der guten Laune der Herr ob
dieses Greuls aufbietet. Wenn nix passiert wie darf man das werten???
„Indem sie die liberale Religion… das Prinzip der Menschwürde ohne Bindung an Wahrheit übernehmen,
BRECHEN DIE RÖMISCHEN AUTORITÄTEN MIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE UND TRETEN IN DEN DIENST DER ZERSTÖRER
DER CHRISTENHEIT UND DER CHRISTKÖNIGSHERRSCHAFT UNSERES HERRN ein.“ Lefebvre gibt also dem Vatikan zu
verstehen: „Der Bruch geht mithin NICHT VON UNS AUS, sondern von Paul VI. und Johannes Paul II., die mit
ihren Vorgängern brechen.“ Nun aber läßt sich die FSSPX mit jenen ein, die mit der katholischen Kirche
längst gebrochen haben und sich im geistigen Ehebruch befinden.
Schändung des Heiligtums! Papst Benedikt: Gleicher unter Gleichen: Apostat trifft sich mit Apostaten
u. fremden Göttern! Dieses ASSISI-Ärgernis ohne Maß u. ohne Beispiel setzt Benedikt sogar durch ein
Jubiläum fort. Gedenktage des Grauens! Wer mit Benedikt paktiert, macht sich schwerer Sünde schuldig,
u. bejaht dieses Ärgernis. Wie kann man ein Treffen mit denen veranstalten, die Feinde Unseres Herrn
JESUS CHRISTUS sind? Wie kann die Kirche bei diesem Treffen anwesend sein? Erzb. Lefebvre hat zu öffentl.
Protest aufgerufen, die Fsspx versucht, die Sache zu beschwichtigen u. zieht dazu N. Sommer hinzu. Erzb.
Lefebvre spricht von „Gotteslästerung, Zerstörung des Glaubens, ungeheurem Skandal“; er intervenierte
öffentlich an Kardinäle, darunter Kardinal Siri, Kard. Palazzini, Kard. Thiandoum, Kard. Stickler, Kard.
Gagnon. Rom ließ damals Lefebvre fragen, ob er beabsichtige, nach dem Assisitreffen mit dem Vatikan zu
brechen. Daraufhin gab Lefebvre eine öffentl. Erklärung ab: „Es liegt in der Tat offen zu Tage, daß
sich seit dem II. Vatikanischen Konzil der Papst und die Episkopate immer deutlicher von ihren Vorgängern
entfernen.“ Lefebvre spricht von einer „vollständig[en] Richtungsänderung seit dem II. Vatikanum. „Indem
sie die liberale Religion… das Prinzip der Menschwürde ohne Bindung an Wahrheit übernehmen, BRECHEN
DIE RÖMISCHEN AUTORITÄTEN MIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE UND TRETEN IN DEN DIENST DER ZERSTÖRER DER CHRISTENHEIT
UND DER CHRISTKÖNIGSHERRSCHAFT UNSERES HERRN ein.“
#18 Alois Bischof 11:32:05 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Im Confiteor des überlieferten ambriosianischen Ritus, der lateinischen Liturgie des Erzbistums Mailand
und kleiner nahegelegener Pfarreien anderer Bistümer, wird auch die Sünde „… ét omissióne“ erwähnt.
Diese Sünde wird auch heute in Assisi begangen, wenn der Mann der den Heiligen Stuhl des seligen Märtyrers,
Apostels und ersten Papstes Petrus (Schimon Bar Jona) besetzt, Christus nicht predigen und Christus nicht
als einzigen Friedensfürsten erwähnen wird. Im Modernismus (einschl. dem heutigen Neomodernismus) ist
Religion eine subjektive Sinneserfahrung und somit soll zwar nicht eine Verschmelzung, dafür aber ein
Indifferentismus durchgesetzt werden. Denn für jeden Menschen ist subjektiv – im Modernismus, der Synthese
aller Häresien, wie Papst Pius X. ihn bezeichnete – seine eigene Religion wahr und gut, und daran gebe
es angeblich nichts zu rütteln. Daher stammen Assisi I, Assisi II und Assisi III. Es ist die Leugnung
jeder von Gott offenbarten Religion, besonders aber der Heilsnotwendigkeit des Eintrittes in die heilige
römische, katholische und apostolische Kirche und der Taufe im Namen des Kreuzes unseres göttlichen
Erlösers Jesu Christi. Die Konzilskirche offenbart sich hier sehr deutlich als Entwicklung und Zwischenstufe
von der 1958 ‘abgeschlossenen’ ‘Ära’ der römisch-katholischen Kirche hin zum Weltparlament aller Religionen.
Auch wenn 2011 – im Gegensatz zu 1986 – keine Hühner in den Kirchen Assisi geopfert werden und keine
Buddha-Statuen verehrt, ein Skandal.
#15 Melusine † 10:14:15 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Stimmt. Der hat sicher totale Angst. Das wird ein Epic-Battle, wenn alte Säcke auf alte Säcke stoßen und sich zwei Götzen über ihnen bekämpfen. Ratzi gegen Mary Cruz, das wird lustig! *F*tenstrahl, loooos!*
#12 DerRabe 10:06:47 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
schon christus sagt, dass ein haus ohne fundament zum einsturz verurteilt ist. beruft sich jemand auf das fundament in christus gilt er sogar christen als fundamentalist. von einem fundament hält man nicht viel. dass man islamisten, die tod und schrecken verbreiten, im sinne des koran fundamentalisten nennt, kann ich nachvollziehen, das man aber christen die sich ernstlich um christus bemühen fundamentalisten nennt und damit etwas negatives meint, zeigt doch wie es um den verstand und das herz solcher leute bestellt ist.
#10 Palmström 09:57:11 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Jetzt lärmen die schwarzen Unglücksengel mit ihrem Geflügel… und wünschen sich Satan an allen Ecken und Enden, damit er die „Assisi-Greuel“ wirkungsvoll garniere…
#8 Goldengel 09:49:56 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Der Satan nennt den Widerspruch an seine Dämonen „Fundamentalismus“. Klar doch – warum auch nicht, denn
sein höllisches Reich ist ja in Gefahr, wenn er keinen Nachschub erhält durch die verlorenen Seelen.
. Christus wurde hingerichtet, weil er sagte, wer er war – und auch heute noch nennt man seine Aussagen
wohl „fundamentalistisch“, denn wer seine Wahrheit, dass nur er der Erlöser ist, nicht ertragen kann,
der nennt jene, die diese Wahrheit bekunden „Fundamentalisten“. . Wegen seinem „Fundamentalismus“ sich
selbst als Sohn Gottes und einzigen Erlöser zu bezeichnen, wurde der Heiland ans Kreuz genagelt. . Friede
für wen? Der „Herr der Welt“ fordert seinen geistigen Frieden für „sein Reich im Jenseits“ – denn nur
so kann er für Nachschub (Seelen) sorgen – das muss man schon verstehen. . Und so lebt der Teufel „friedlilch“
mit den verlorenen Seelen in der Hölle! Und wenn die RKK „den Frieden des Satans“ nicht stört – ist
ja alles in Butter, zumindest für den Satan. Der Satan hat ja auch gehofft, dass er „seinen Frieden“
wieder hat, nachdem Christus gestorben war – doch dann ist Christus AUFERSTANDEN zum Ärgernis des Satans
und seitdem kämpft er mit seinen Dämonen um „seinen Frieden“. . Traurig ist nur, dass viele Geistliche
diesen Eintrag nicht kapieren. Eine Tragödie für die Seelen, eine Tragödie.
#5 DerRabe 09:29:15 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
ich erinnere mich an eine schwere schlägerei unter verschiedenen mönchen in der geburtsstätte jesu
christi vor einigen jahren. sie prügelten ihre argumente mit fäusten und stangen auf ihre gegner ein.
sorry, aber bei dem traurigen anblick musste ich lachen über soviel schafsköpfigkeit…-) (ich entschuldige
mich bei den schafen, die vertragen sich ja meist miteinander) das gebetstreffen in assisi läuft meines
erachtens nach große gefahr jesus christus zum götzen unter götzen zu degradieren, zumal man dort weder
beten noch missionieren will um die „gefühle anderer nicht zu verletzen“. ich persönlich hätte nichts
gegen ein treffen einzuwenden wenn christus bei diesem treffen nicht verleugnet wird. sich aber vor religionen
tief zu verneigen, die ersichtlich nicht auf gott zugehen, das halte ich für einen fatalen fehler. für
einen faulen frieden ist christus nicht zu haben. aber immer mehr geistliche haben vor ihren türen ein
unsichtbares christusbild aufgestellt auf dem steht: „ich muss leider draußen bleiben“ christus passt
einfach nicht in dieses getriebe, er wirkt dort wie sand! man sollte also weiter das tun was man gerade
tut: das wort gottes ausschlachten wie eine weihnachtsgans, es konsequent entkernen und dann mit eigenen
vorstellungen von frieden und leben und liebe füllen. dieser braten schmeckt! hmmmm!
#4 Rose im Kreuz 09:25:00 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Seit 1986 der überfüllte Götterhimmel (Jehova, Nergal, Anubis, Thor, Guandi, Vischnu, Schiwa, Gott,
Allah, Manitu, Zeus, Venus, Yang und Luzifer) im Pantheon von Assisi angerufen wurde, haben sich die Kriege
und Kriegsopfer wie die Karnickel vermehrt. – „Götter sei Dank!“, dankt Satan.
#3 Goldengel 09:18:10 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#2, keine Sorge – die Taufscheinkatholiken verabschieden sich schon und ziehen ihres Weges Richtung Scheidung,
Abtreibung und sonstige Abgründe. Da brauchen Sie keine Sorge zu haben – der „Herr der Welt“ holt sich
schon seine Seelen für „sein Reich“ .
#1 Goldengel 09:07:33 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Christus: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater! Christus: Ich bin das Licht der Welt. Christus:
Wer mich kennt, kennt den, der mich gesandt hat. . Wie „fundamentalistisch“ doch Christus war – so sehr,
dass der Satan ihn hinrichten ließ von seinen Widersachern. . Der Kampf um Christus geht weiter – dieser
Kampf stört niemanden – nein, man nennt es „Friede“. .