Piusbruderschaft
Das Zeugnis einer jungen Frau
Die Dämonisierungs-Kampagne der deutschen HS-Medien gegen die Piusbruderschaft ist ein Ausdruck der Dämonen, die diese Medien steuern.
Wallfahrt der Piusbruderschaft nach Lourdes am letzten Wochenende
Wallfahrt der Piusbruderschaft nach Lourdes am letzten Wochenende
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Im August publizierte die antikirchliche ‘Badische Zeitung’ eine Serie „Was wir glauben“.

Darin kam auch die junge Betriebswirtin Johanna Wonneberger (27) aus Leipzig zu Wort.

Sie hat den Glauben über die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. kennengelernt.

Erwartungsgemäß versuchte die Kirchenkampf-Zeitung das Fräulein und ihren Glauben zu diskreditieren.

Auf gar keinen Fall

In dem Interview berichtete Fräulein Wonneberg, wie sie über eine befreundete Familie im Saarland die Piusbruderschaft kennenlernte.

Vorausgehend habe sie über die Medien nur von dem in Kirchenkampf-Deutschland „schlechten Ruf“ der Bruderschaft gehört.

Im Nachhinein kann sie diesen „auf gar keinen Fall bestätigen.“

Denn: „Die Menschen waren sehr freundlich, haben einen herzlich aufgenommen und einem bei Fragen immer geholfen.“

Eine grosse Umstellung

Von der bei der Priesterbruderschaft gefeierten Liturgie war das Fräulein von Anfang an gefesselt: „Es fühlte sich für mich feierlicher an als in der modernen Kirche.“

Doch heute wohnt Fräulein Wonneberger in Leipzig, wo es die Piusbruderschaft nicht gibt.

Sie muß darum „den modernen katholischen Gottesdienst“ besuchen.

Das sei für sie „eine große Umstellung“ gewesen.

Die ‘Badische Zeitung’ betet vor dem Fräulein die übliche Kirchenkampf-Litanei gegen die Piusbruderschaft herunter.

Ihre Antwort: „Für mich war das gegeben, was real war, also die Gottesdienste und die nette Gemeinde.“
      
53 Lesermeinungen
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#58   Demut   12:02:55 | Mittwoch, 2. November 2011
Mal im Ernst, hat dieser Artikel eine echte Aussage? Ich meine, hier handelt es sich nicht einmal wirklich um eine „Nachricht“.
Ich sollte auch eine Homepage machen, wo ich dann schreibe: Die katholischen Gottesdienste finde ich einfach schöner als alle andere. Und überhaupt sind die Leute da sehr nett. Das ist, worauf es mir ankommt.
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#57   schamane40   20:42:08 | Samstag, 29. Oktober 2011
Alte Möbel sind etwas schönes …
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#56   monens   11:54:59 | Samstag, 29. Oktober 2011
Man wird den Eindruck nicht los, dass die Versuche der Marginalredung des zunehmenden Befürfnisses nach der hl. Messe der Jahrhunderte einer gewissen Systematik unterliegt; ob man wohl den bleibenden Eindruck bei einer Mitfeier der Alten Messe verhindern will?;
www.razyboard.com/…07690-6039161-0.html
die Alte Messe ist nicht „alt“; sie ist unerlässlich zur Gesundung der hl. Kirche; Hw Dr. Rodheudt:
+
„Die „Alte Messe“ ist eben keine alte Messe, so etwas wie unser „Alter Kaiser Wilhelm“, der mit Pickelhaube über dem Gründerzeitsofa der Nostalgiker hängt und aus einer verschollenen Zeit auf Laptops und MP-3-Player herabschaut.
Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche.
Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt.
Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird“
+
Die segensreiche Kraft der hl. Messe der Jahrhunderte zeigt sich auch im unerschütterlichen Bekennntis des wahren Glaubens; triumphale Sakramentsprozession im Sündenpfuhl Paris
www.razyboard.com/…07690-6081797-0.html
die hl. Messe der Jahrhunderte; das hl. MessOPFER; Anbetung und Lobpreis der hl. Dreifaltigkeit, Gott; Sühne vor der hl. Dreifaltigkeit ,Gott; Danksagung an die hl. Dreifaltigkeit, Gott; die Alte Messe;
www.razyboard.com/…07921-6108790-0.html
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#55   Major Kong   23:12:58 | Freitag, 28. Oktober 2011
In Leipzig kann die junge Dame selbstverständlich die „alte“ Hl. Messe besuchen. www.missa-tridentina-leipzig.de Wir heißen jeden herzlich willkommen.
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#54   Alstak   21:34:07 | Freitag, 28. Oktober 2011
Jubärens, da muss ich Tomás sogar Recht geben.
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#53   Jubärens   19:05:29 | Freitag, 28. Oktober 2011
#48 Tomás bekennt nicht den Glauben, weil die Sedis-Verleumder eine häretische Sekte sind.
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#52   Tomás   13:47:26 | Freitag, 28. Oktober 2011
Diese Dame bekennt nicht den Glauben, weil die Piusbruderschaft eine häretische Sekte ist.
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#51   defendor   13:21:18 | Freitag, 28. Oktober 2011
Was vielfach in modernistisch entstellten Gemeinden an sog. „Liturgie“ geboten wird, fördert die Glaubensverdunstung…
.
S.E. Erzbischof Lefebvre hat im Jahre 1983 die Verbreitung einer verprotestantisierten „Liturgie“ unverblümt benannt:

»Die katholische Messe ist der Grundstein der Kirche.
Wir dürfen sie auf keinen Fall aufgeben.
Die heilige Messe ist die Zusammenfassung unseres Glaubens und kann daher NICHT geändert werden, ohne dadurch unseren Glauben zu verändern.
Man sieht die Folgen, die durch das Verschwinden der Messe auftreten.
Die Menschen haben NICHT MEHR den katholischen Glauben.
Fragen Sie Personen, die gewohnheitsmäßig die Neue Messe besuchen, ob sie noch daran glauben, daß nur die katholische Kirche die von Unserem Herrn Jesus Christus geoffenbarte Wahrheit besitzt.
Sie glauben NICHT MEHR daran.
Für sie enthalten alle Religionen eine Wahrheit.
Daher kann man sich in allen Religionen retten.
Die richtige Vorstellung von der Wahrheit der Kirche ist
VERLOREN GEGANGEN
– die Wahrheit des Heils, das nur durch Unseren Herrn Jesus Christus erlangt werden kann, durch
NIEMAND ANDEREN.

.
„Lockerung des Zölibat“-Unsinn, „Kirche von unten“-Unsinn etc…
fixiert auf den gemeinsamen Nenner der „Entheiligung“ der Heiligen Mutter Kirche…
die angebl. „Mehrheit“ der KirchenzersetzerInnen ist heisse Luft…
allerdings „heisse Luft“, die durch sämtliche freimaurerische Medienlandschaften geschleust wird…
.
Das hl. MESS-OPFER passt nicht in die „Gutmensch“-Ideologie…
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#50   Alberthesel †   10:45:55 | Freitag, 28. Oktober 2011
Wie die Dämonen die Medien steuern gut dargelegt bei:
\\
www.uni-siegen.de/…hes_wirken_heute.pdf
\\
**ab Seite 9**
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#49   Franz Puntigam †   07:29:23 | Freitag, 28. Oktober 2011
„Die Menschen waren sehr freundlich, haben einen herzlich aufgenommen und einem bei Fragen immer geholfen.“
Diese Erfahrung hätte Fräulein Wonneberger auch bei der NPD, der Linken, Milli Görüs, Occupy Frankfurt oder der Humanistischen Union machen können. Die arme Frau piusiert sich lieber. Wer’s braucht?!
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#48   Blackbird   07:02:26 | Freitag, 28. Oktober 2011
Die ungläubigen Mitbürger Leipzigs sind gewiss schwer beeindruckt, wenn ein junges, anscheinend sehr auf Äußerlichkeiten fixiertes Frollein einem badischen Provinzblatt ein Interview gibt.
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#47   Amethyst   02:48:34 | Freitag, 28. Oktober 2011
Herzlichen Glückwunsch, Frau Johanna Wonneberger. Sie sind ein christliches Vorbild für Ihre (oft) ungläubigen Mitbürger in Ostdeutschland!
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#46   de Boer †   02:45:05 | Freitag, 28. Oktober 2011
„Erwartungsgemäß versuchte die Kirchenkampf-Zeitung das Fräulein und ihren Glauben zu diskreditieren.“
Die junge Dame muss gar nicht diskreditiert werden, sie tut dies ganz allein. Wer den Pius Gebrüdern huldigt, den kann mensch gar nicht ernst nehmen.
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#45   Hare-Krishna   00:33:02 | Freitag, 28. Oktober 2011
Der Piussamariterverein ist doch die Lieblichkeit zwischen Menschen in Personen.
.
Ebenso wie die Petrusbruderschaft lieblich mit röm.-kath. Menschen und Andersgläubigen umgeht:
Herzlich, liebend, jesuanisch.
.
Sie geben Vorbild für die Kleinen, wie man Andersdenkenden, wie Schwule, Juden und Moslems usw. begegnet…
einfach vorbildich…gell…
.
cowboyhut hat das recht gut beschrieben…
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#44   FreiherrvonderTrenck   00:21:17 | Freitag, 28. Oktober 2011
Ach Gottchen, ein Fräulein!
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#43   Tolerant   00:18:59 | Freitag, 28. Oktober 2011
Auch ein guter Beitrag.
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#42   Tomás   00:18:52 | Freitag, 28. Oktober 2011
#4
Die Piusbrüder leugnen den Primat des Papstes, die Unfehlbarkeit, Heiligkeit und Indefektibilität der Kirche, aber sie haben (noch) nicht das „Recht“ auf Religionsfreiheit anerkannt. Wenn sie sich mit dem Ratzinger auf einen Kuhhandel einlassen, werden sie es tun müssen. Damit hätten sie eine weitere Häresie in ihrer Schublade.
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#40   Brian   22:45:26 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Die Piusbruderschaft ist eine wirklich herzliche Truppe. Für Leute, die mit ihren Vorstellungen nicht ganz konform gehen, hält sie spezielle Reinigungsvorrichtungen bereit, früher auch „Dusche“ genannt.
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#39   alfredprivat   22:43:48 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
danke, tolerant.
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#38   Tolerant   22:34:16 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
alfredprivat, ich verstehe dich gut.
Manchmal denke ich wie Sie.
Die Absicht der Veranstalter ist zu deutlich.
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#37   Amanda52   22:21:53 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Was hat Herr Schmidberger doch gleich auf seiner Seite geschrieben? Er ist gegen allgemeine Wahlen, da die Regierung von ausgewählten Männer zu stellen sei. Wer diese Männer auswählen soll, kann sich jeder ja denken. Demokratie und Menschenrechte sich ja auch Teufelzeugs für ihn.
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#36   alfredprivat   22:19:26 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
ach, tolerant. ich schätze dich wirklich. aber ich befürchte, die ganzen diskussionen hier sind zwecklos, weil ihnen inhärent ist, die position des gegners zu prüfen und ggf. ganz oder teilweise zu übernehmen oder ihn zu überzeugen. dieser punkt fehlt hier! es geht um gegenseitige beschimpfung und nichts anderes. ich denke, ich klinke mich hier aus. meine zeit ist mir zu wertvoll.
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#35   Amanda52   22:17:42 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Huhu Amanda mit Punkt,
ist dir langweilig? Mal wieder Lügen erzählen? Wo bleiben die anderen Fakes mit Punkten und Unterstrichen?
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#33   Tolerant   21:56:05 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Versuche einmal, wie dir das Leben eines guten Menschen bekommt, der seine Freude an dem hat, was ihm die Allnatur schenkt, und seine Zufriedenheit in seinem eigenen ethischen Handeln und seiner guten Gesinnung findet,
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#32   Semikolon   21:54:30 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
„Semikolon – Und was ist eine Sperma-Ministerin? Wird sie zu Recht als solche betitelt? Ist das i.O. – oder „Heil H*tler“-Deutschland, Homo-Medien?“
;
@Alstak
;
Ich sagte bereits, dass mir manches auch zuweit geht, aber irgendwie scheine ich wie Sie dann dennoch das zu überwinden und bin damit weiter als Frau Andrea Heim vom Erzbistum Freiburg, die Wochen später im Diözesanrat immer noch zu Protokoll gibt, wie empfindsam sie der Papst in ihren Gefühlen als Frau verletzt hat und wie schlecht es ihr seither geht. Wohlgemerkt: Wir -also auch Sie alstak sind trotz „Sperma-Ministerinnen“ etc. genau hier bei kreuz.net hier und erfreuen uns unserer Gesundheit und belebter Diskussionen.
;
Der eine schmunzelt halt über den Ausdruck, der ja im Text begründet wird und den die Minsterin nicht umsonst bekam, und der andere empört sich. Beides ist ok, finde ich. Genauso bei den anderen Ausdrücken. Wie gesagt, manchmal finde ich es auch daneben, aber nicht immer.
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#30   Alstak   21:34:19 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Semikolon – Und was ist eine Sperma-Ministerin? Wird sie zu Recht als solche betitelt? Ist das i.O. – oder „Heil H*tler“-Deutschland, Homo-Medien?
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#29   Freidenker   21:33:52 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Olokun spricht
so folget meinem Knecht David. Höret auf sein Didgeridoo, sein einziges Rohr
Du kannst mit ihm geil werden beim wandern,
in den Bergen masturbieren,
Bergwildnis erleben.
Wenn Du Dich mein Diener bist, kannst Du den Abend mit Trommel, Heiligen
Ritualen und Gesängen mich huldigen lernen.
Die Bergwildnis ist seine Schule.
Du lernst dort die Pilze kennen die dich lustig machen
Vor allem liebt er Stille und Einsamkeit denn da lacht keiner über ihn.
Du kannst ihn begleiten
Für einen Kurs, einen Vortrag oder eine künstlerische Veranstaltung
nimmt er dankbar gern etwas fürs tägliche Brot an.
Wenn es sein soll, begegnest du ihn. Wer ihn aufnimmt nimmt mich auf.
Dein sei die Freiheit, der Frieden und die Freude am Leben.
Olokun
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#28   Semikolon   21:32:05 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Schalom aus den Bergen,
;
gerne geschehen, alles Gute und Gottes Segen auch Ihnen,
;
bitte nehmen Sie mich mit.
;
@Lux in tenebris #15
„Die junge Dame scheint in der Tat noch recht unerfahren“
Das ist in der Tat so, sie war zum Interviewzeitpunkt noch nicht einmal getauft.
Aber dennoch hat sie ein sehr gutes Interview gegeben. Auch ist das Interview, so wie es erschienen für die Pius-Bruderschaft eine gute Werbung. Wäre der Journalist böswillig (und das ist leider sehr oft der Fall) hätte er noch ganz andere Sachen abgedruckt und der Inteviewten in den Mund gelegt.
;
Ich gehe davon aus, dass sie die missa-seite kennt und man sich in Absprache mit der BZ-Redaktion auf diese Lösung einigte, um nicht noch mehr Werbung
für die Bruderschaft zu machen.
;
@Rudolfus #20
Dass hier Verbrecher Verbrecher genannt werden, finde ich auch ok. Häufig werden Verbrecher ja mit allem Möglichem tituliert. Z.B. aus der heutigen Tagespresse: „Staatschef“, „Präsident“, „Hamas-Führer“, „Islamist“, …
Auch kriecht kreuz.net im Gegensatz zur Mainstream-Presse bekanntlich verbal nicht jedem Sodomisten in den Wertesten, sondern nennt ihn korrekt Sodomist.
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#27   Tolerant   21:25:54 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Gerne besuche ich Gotteshäuser verschiedener Kulturen. Ich erfreue mich in Europa der vielen schönen renovierten Kirchen und Dome. Auch die durch Bomben zertrümmerten Kirchen sind liebevoll wieder aufgebaut. Kunstvolle gotische und barocke Hochaltäre und schlichte romanische Altartische zeigen, wie bedeutsam das Heilige Abendmahl für die Christen war und ist.
Das alles zu sehen und respektvoll zu würdigen, wird ein gebildeter Mensch nicht versäumen, gleich welcher Weltanschauung er ist.
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#26   Gotthard   21:15:02 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Fräulein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
+net gerechte Sprache … ob es stimmt oder nicht!
Schwachsinn
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#25   Johannes Chrysostomos   21:09:50 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Es ist schön, daß diese junge Frau zur Bruderschaft gefunden hat. Andererseits zeigt das aber auch, welches Verbrechen die Konzilssekte verübt. Wievielen Menschen wird heutzutage die Wahrheit Christi vorenthalten?
Wieviele Menschen, die nach der Räubersynode geboren wurden, wissen überhaupt über das Schicksal der Kirche Christi?
Ich bin mir ganz sicher, daß sehr viele vor allem jüngere Menschen vielleicht schon mal vom V2 gehört haben, aber nicht im Ansatz wissen, was dort geschehen ist.
Woher auch? Der Religionsunterricht in der Schule ist nicht ernst zu nehmen und die Konzilsjünger begnügen sich damit, die Trümmer der Hochaltäre zusammenzufegen. Die Wahrheit Christi wird verheimlicht.
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#24   partolomähu dihas   21:08:24 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Ein Hinweis am Rande: Aussagen wie „Die Menschen waren sehr freundlich, haben einen herzlich aufgenommen und einem bei Fragen immer geholfen“ sind keine Argumente für die Integrität einer Gemeinschaft. Ganz vergleichbare Eindrücke hatten auch Leute, die Scientology, den Volkstempel von Jim Jones oder die freundlichen Islamisten von Nebenan kennengelernt haben.
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#22   Antonio Michele Ghislieri   21:01:14 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Rudolfus
Ach wissen Sie in Zeiten, in denen der Bundestag die Enteignung der Deutschen beschließt („Euro-Rettung“) ist alles möglich.
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#21   Rudolfus   20:59:25 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Semikolon
Der Spiegel und diverse Medien beschimpfen die Katholische Kirche doch in perfidester Weise.
Gut, daß sich hier auf kreuz.net Widerstand organisiert und Verbrecher Verbrecher nennt. Das paßt den Verbrechern natürlich nicht, denn Verleumder sind Verbrecher.
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#20   Alstak   20:57:44 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Semikolon, das belebt das Geschäft. Na dann! Wieder Schwerter hoch und weiter gebrüllt! ;)
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#19   Schalom   20:56:50 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Semikolon,
Herzlichen Dank.
Leben Sie hier wohl.
Schalom aus den Bergen !
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#18   Semikolon   20:54:27 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Alstak, #14
;
Klar, das ist immer das Beste. Zahme, beschwichtigende Blogs gibt es ja auch genug und da kann man sich auch einbringen, wenn einem dnanach ist.
;
Hier scheint man sich- aus welchen Gründen (X) auch immer- überlegt zu haben, eher verbal etwas zündeln zu wollen, als zu löschen. Und dabei wird auch manchmal für meinen Geschmack zu derb verbalisiert.
Aber irgendwie scheint es doch irgendeinen Reiz zu haben, egal wie man zum Inhalt oder zur vermuteten Meinung des jeweiligen Verfassers steht, sonst schrieb man nicht hier, oder?
Und -da werden Sie mir sicher auch zustimmen- sind auf der Anti-kreuz-Seite auch nicht nur Samariter und hehre Charakter zu Gange.
;
(X) Generell könnte einer der Gründe sein, dass man wie im Medienbereich üblich dadurch mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die „Bild“-Zeitung hat ja auch mehr Auflage als die „Welt“, der „Spiegel“ mehr als die „Zeit“, etc.
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#17   Rudolfus   20:53:12 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Die Piusbruderschaft rät außerdem vom Besuch der Neuen Messe ab, es sei denn, diese wird in einem alten Geist gefeiert, am Hochaltar.
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#16   lux in tenebris   20:49:54 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
„Doch heute wohnt Fräulein Wonneberger in Leipzig, wo es die Piusbruderschaft nicht gibt.
Sie muß darum „den modernen katholischen Gottesdienst“ besuchen.“
+++
Die junge Dame scheint in der Tat noch recht unerfahren. Ein Blick auf die Liste mit Orten, wo der Ritus gemäß dem Motu proprio regelmäßig gefeiert wird, hätte sie belehrt, dass es offensichtlich auch in dieser Stadt im tiefen östlichen Mitteldeutschland solche Messen gefeiert werden: …w.pro-missa-tridentina.de/…-gottesdienste_1.htm
Wenn sie ausschließlich die Messen der Piusbruderschaft aufsuchen möchte, findet sie solche regelmäßig in der Dresdner Niederlassung.
Natürlich wäre es nur zu begrüßen, wenn die Piusbruderschaft auch verstärkt im heidnischen Mittel- und protestantischen Norddeutschland Präsenz zeigt könnte.
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#15   Rudolfus   20:46:29 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#4 Fundi
Die Piusbruderschaft lehrt ein Recht auf religiöse Toleranz, so wie Pius XII.
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#14   Alstak   20:34:46 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Semikolon, sicher, Sie haben Recht. Es gibt auf beiden Seiten so viel Zorn und Verachtung und beide Seiten handeln nicht immer fair. Deshalb soll man doch ein gutes Vorbild und versuchen, zu beschwichtigen und nicht wie Kesselflicker gegen einander zu hetzen.
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#12   Semikolon   20:32:21 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Alstak
;
„Ansonsten würde auch keiner etwas dagegen sagen, wenn jemand Abtreibungen verurteilt, Homoehen nicht gutheißt usw. – der Ton macht die Musik.“
;
Ihre Meinung auch isb. das mit der Gürtellinie in Ehren. Ich glaube dies („Ansonsten würde keiner etwas dagegen haben“) jedoch nicht. Wer nicht im Mainstream mitschwimmt, wird niedergemacht, egal in welchem Ton er seine Meinung vorbringt.
(S. z. B. völlig friedliche angemeldete und genehmigte Anti-Abtreibungsdemonstrationen oder anderes, was dem linken Mob nicht gefällt.)
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#11   VanDaalen   20:28:29 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Semidingsbums, warum sollten die Piusse das denn tun? Wer will das? Wer würde diesen Leuten überhaupt etwas abnehmen? Also kommen Sie schnell mal wieder runter auf die Erde. Hier spielt die Musik.
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#10   Alstak   20:18:26 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Meckern gehört dazu. Auf dieser Seite wird eben Inhalt publiziert, der weit unter die menschenwürdige Gürtellinie langt. Ansonsten würde auch keiner etwas dagegen sagen, wenn jemand Abtreibungen verurteilt, Homoehen nicht gutheißt usw. – der Ton macht die Musik. Das allerdings auch von beiden Seiten.
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#9   Semikolon   20:15:14 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
„Vielleicht gibt es keine Greul, außer natürlich für blinde Tradis, die eh an allem herummeckern, was nicht auf ihrer Linie liegt.“
;
@cowboyhut
Das sagt der Richtige. Ihr Meckern hört ja auch erst auf, wenn die Piusse öffentlich Kondome und Pillen verteilen, Homoehen segnen, Abtreibungen befürworten und Päpstinnen basisdemokratisch wählen. Oder hab ich noch was vergessen?
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#8   Hekate   20:14:04 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Schaut euch mal den Film Dogma an.
„Die Katholiken feiern ihren Glauben nicht, sie betrauern ihn.“ Ist viel Wahres dran.
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#7   cowboyhut †   20:02:01 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Vielleicht gibt es keine Greul, außer natürlich für blinde Tradis, die eh an allem herummeckern, was nicht auf ihrer Linie liegt.
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#6   Diamant †   19:58:50 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Wo bleiben die wahrhaft greulichen Nachrichten über die Assisi-Greuel? Bin etwas enttäuscht!
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#5   cowboyhut †   19:56:25 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Aber dieser Gottesdienst , der von inoffiziellen Laienpriester gehalten wurde, fand in einer modernen Betonkirche statt- also ein Kirchenraum, den die Tradis normalerweise ablehnen.
Wenn sich dieses Fräulein ( interessante Bezeichnung ) mal mit der Lehre und Botschaft Jesu auseinandersetzen würde, könnte sie schnell erkennen, das der Piusverein und die Lehre Jesu nichts gemeinsames haben. Die Lehre esu ist eine frohe Botschaft, die jeden Menschen Gott näher bringen will, der Piusverein eV lehrt eine Drohbotschaft und baut zwischen Gott und den Menschen eine Mauer aus selbstgerechten Laienpriestern und bunten Gewändern mit Weihrauchduft, sodas die Mesnchen keinen Zugang mehr zum Gott des Jesus von Nazareth finden.
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#4   Fundi   19:56:22 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Deren Ablehnung des weltweiten Rechts auf Religionsfreiheit ist auch real- real ist nicht nur das, was man in einer Ortsgemeinde erlebt.
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#3   Semikolon   19:48:38 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Mein Gott, jetzt hat die Badische Zeitung doch so viele junge kirchlich aktive Damen wie z.B. die Frau Andrea Heim da direkt vor der Haustüre, da muss sie doch nicht aus einer mit der Piusbruderschaft in Verbindung stehenden Katholikin aus Leipzig rausquetschen, was sie hören will.
;
Liebe immer um Neutralität bemühte BZ-Redakteure:
Einfach bei Frau Heim anrufen (Das ist die junge Dame, die neulich als der Papst in Freiburg eine Messe hielt als Frau ganz schlechte Gefühle bekam und noch immer darunter sehr leidet. Sie ist beim Erzbistum Freiburg, Seelsorgeamt, Okenstr. 15 zu erreichen und erzählt sicher noch mehr als ihre jüngste Leidenserfahrung als der Papst ihr die Papstmesse vermieste. Die junge Frau, die sich selbst „Feministin“ nennt, kennt die Pius-Bruderschaft zwar nur vom Hörensagen, wird Ihnen aber bestimmt alles gewünschte gerne unterschreiben. demokratisch.feministsich.amen+aus
konradsblatt-online.de/…tml/andrea_heim.html?t=&r
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#2   alfredprivat   19:47:01 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
es ist nur immer wieder beeindruckend zu sehen, wie dieser seltsame verein versucht als schwanz mit dem hund kath. kirche zu wedeln. und es ist erstaunlich, dass die das sich auch noch gefallen läßt.
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#1   Melchisedek   19:37:08 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Guten Abend allerseits-
auch in die Zone.
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