(kreuz.net) Im August publizierte die antikirchliche ‘Badische Zeitung’ eine Serie „Was wir glauben“.
Darin kam auch die junge Betriebswirtin Johanna Wonneberger (27) aus Leipzig zu Wort.
Sie hat den Glauben
über die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. kennengelernt.
Erwartungsgemäß versuchte die Kirchenkampf-Zeitung
das Fräulein und ihren Glauben zu diskreditieren.
Auf gar keinen Fall
In dem Interview berichtete Fräulein
Wonneberg, wie sie über eine befreundete Familie im Saarland die Piusbruderschaft kennenlernte.
Vorausgehend
habe sie über die Medien nur von dem in Kirchenkampf-Deutschland „schlechten Ruf“ der Bruderschaft gehört.
Im Nachhinein kann sie diesen „auf gar keinen Fall bestätigen.“
Denn: „Die Menschen waren sehr freundlich,
haben einen herzlich aufgenommen und einem bei Fragen immer geholfen.“
Eine grosse Umstellung
Von der
bei der Priesterbruderschaft gefeierten Liturgie war das Fräulein von Anfang an gefesselt: „Es fühlte
sich für mich feierlicher an als in der modernen Kirche.“
Doch heute wohnt Fräulein Wonneberger in
Leipzig, wo es die Piusbruderschaft nicht gibt.
Sie muß darum „den modernen katholischen Gottesdienst“
besuchen.
Das sei für sie „eine große Umstellung“ gewesen.
Die ‘Badische Zeitung’ betet vor dem Fräulein
die übliche Kirchenkampf-Litanei gegen die Piusbruderschaft herunter.
Ihre Antwort: „Für mich war das
gegeben, was real war, also die Gottesdienste und die nette Gemeinde.“
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53 Lesermeinungen
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Mal im Ernst, hat dieser Artikel eine echte Aussage? Ich meine, hier handelt es sich nicht einmal wirklich
um eine „Nachricht“. Ich sollte auch eine Homepage machen, wo ich dann schreibe: Die katholischen Gottesdienste
finde ich einfach schöner als alle andere. Und überhaupt sind die Leute da sehr nett. Das ist, worauf
es mir ankommt.
Man wird den Eindruck nicht los, dass die Versuche der Marginalredung des zunehmenden Befürfnisses nach
der hl. Messe der Jahrhunderte einer gewissen Systematik unterliegt; ob man wohl den bleibenden Eindruck
bei einer Mitfeier der Alten Messe verhindern will?; www.razyboard.com/…07690-6039161-0.html die Alte
Messe ist nicht „alt“; sie ist unerlässlich zur Gesundung der hl. Kirche; Hw Dr. Rodheudt: + „Die „Alte
Messe“ ist eben keine alte Messe, so etwas wie unser „Alter Kaiser Wilhelm“, der mit Pickelhaube über
dem Gründerzeitsofa der Nostalgiker hängt und aus einer verschollenen Zeit auf Laptops und MP-3-Player
herabschaut. Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche. Allein, sie braucht eine Avantgarde,
die sie auf den Leuchter zurückstellt. Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben
wird“ + Die segensreiche Kraft der hl. Messe der Jahrhunderte zeigt sich auch im unerschütterlichen Bekennntis
des wahren Glaubens; triumphale Sakramentsprozession im Sündenpfuhl Paris www.razyboard.com/…07690-6081797-0.html
die hl. Messe der Jahrhunderte; das hl. MessOPFER; Anbetung und Lobpreis der hl. Dreifaltigkeit, Gott;
Sühne vor der hl. Dreifaltigkeit ,Gott; Danksagung an die hl. Dreifaltigkeit, Gott; die Alte Messe; www.razyboard.com/…07921-6108790-0.html
Was vielfach in modernistisch entstellten Gemeinden an sog. „Liturgie“ geboten wird, fördert die Glaubensverdunstung…
. S.E. Erzbischof Lefebvre hat im Jahre 1983 die Verbreitung einer verprotestantisierten „Liturgie“ unverblümt
benannt: – »Die katholische Messe ist der Grundstein der Kirche. Wir dürfen sie auf keinen Fall aufgeben.
Die heilige Messe ist die Zusammenfassung unseres Glaubens und kann daher NICHT geändert werden, ohne
dadurch unseren Glauben zu verändern. Man sieht die Folgen, die durch das Verschwinden der Messe auftreten.
Die Menschen haben NICHT MEHR den katholischen Glauben. Fragen Sie Personen, die gewohnheitsmäßig die
Neue Messe besuchen, ob sie noch daran glauben, daß nur die katholische Kirche die von Unserem Herrn
Jesus Christus geoffenbarte Wahrheit besitzt. Sie glauben NICHT MEHR daran. Für sie enthalten alle Religionen
eine Wahrheit. Daher kann man sich in allen Religionen retten. Die richtige Vorstellung von der Wahrheit
der Kirche ist VERLOREN GEGANGEN – die Wahrheit des Heils, das nur durch Unseren Herrn Jesus Christus
erlangt werden kann, durch NIEMAND ANDEREN. – . „Lockerung des Zölibat“-Unsinn, „Kirche von unten“-Unsinn
etc… fixiert auf den gemeinsamen Nenner der „Entheiligung“ der Heiligen Mutter Kirche… die angebl.
„Mehrheit“ der KirchenzersetzerInnen ist heisse Luft… allerdings „heisse Luft“, die durch sämtliche
freimaurerische Medienlandschaften geschleust wird… . Das hl. MESS-OPFER passt nicht in die „Gutmensch“-Ideologie…
„Die Menschen waren sehr freundlich, haben einen herzlich aufgenommen und einem bei Fragen immer geholfen.“
Diese Erfahrung hätte Fräulein Wonneberger auch bei der NPD, der Linken, Milli Görüs, Occupy Frankfurt
oder der Humanistischen Union machen können. Die arme Frau piusiert sich lieber. Wer’s braucht?!
#48 Blackbird 07:02:26 | Freitag, 28. Oktober 2011
Die ungläubigen Mitbürger Leipzigs sind gewiss schwer beeindruckt, wenn ein junges, anscheinend sehr auf Äußerlichkeiten fixiertes Frollein einem badischen Provinzblatt ein Interview gibt.
#46 de Boer † 02:45:05 | Freitag, 28. Oktober 2011
„Erwartungsgemäß versuchte die Kirchenkampf-Zeitung das Fräulein und ihren Glauben zu diskreditieren.“
Die junge Dame muss gar nicht diskreditiert werden, sie tut dies ganz allein. Wer den Pius Gebrüdern
huldigt, den kann mensch gar nicht ernst nehmen.
#45 Hare-Krishna 00:33:02 | Freitag, 28. Oktober 2011
Der Piussamariterverein ist doch die Lieblichkeit zwischen Menschen in Personen. . Ebenso wie die Petrusbruderschaft
lieblich mit röm.-kath. Menschen und Andersgläubigen umgeht: Herzlich, liebend, jesuanisch. . Sie geben
Vorbild für die Kleinen, wie man Andersdenkenden, wie Schwule, Juden und Moslems usw. begegnet… einfach
vorbildich…gell… . cowboyhut hat das recht gut beschrieben…
#4 Die Piusbrüder leugnen den Primat des Papstes, die Unfehlbarkeit, Heiligkeit und Indefektibilität
der Kirche, aber sie haben (noch) nicht das „Recht“ auf Religionsfreiheit anerkannt. Wenn sie sich mit
dem Ratzinger auf einen Kuhhandel einlassen, werden sie es tun müssen. Damit hätten sie eine weitere
Häresie in ihrer Schublade.
Die Piusbruderschaft ist eine wirklich herzliche Truppe. Für Leute, die mit ihren Vorstellungen nicht ganz konform gehen, hält sie spezielle Reinigungsvorrichtungen bereit, früher auch „Dusche“ genannt.
#37 Amanda52 22:21:53 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Was hat Herr Schmidberger doch gleich auf seiner Seite geschrieben? Er ist gegen allgemeine Wahlen, da die Regierung von ausgewählten Männer zu stellen sei. Wer diese Männer auswählen soll, kann sich jeder ja denken. Demokratie und Menschenrechte sich ja auch Teufelzeugs für ihn.
#36 alfredprivat 22:19:26 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
ach, tolerant. ich schätze dich wirklich. aber ich befürchte, die ganzen diskussionen hier sind zwecklos, weil ihnen inhärent ist, die position des gegners zu prüfen und ggf. ganz oder teilweise zu übernehmen oder ihn zu überzeugen. dieser punkt fehlt hier! es geht um gegenseitige beschimpfung und nichts anderes. ich denke, ich klinke mich hier aus. meine zeit ist mir zu wertvoll.
#33 Tolerant 21:56:05 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Versuche einmal, wie dir das Leben eines guten Menschen bekommt, der seine Freude an dem hat, was ihm die Allnatur schenkt, und seine Zufriedenheit in seinem eigenen ethischen Handeln und seiner guten Gesinnung findet,
#32 Semikolon 21:54:30 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
„Semikolon – Und was ist eine Sperma-Ministerin? Wird sie zu Recht als solche betitelt? Ist das i.O. –
oder „Heil H*tler“-Deutschland, Homo-Medien?“ ; @Alstak ; Ich sagte bereits, dass mir manches auch zuweit
geht, aber irgendwie scheine ich wie Sie dann dennoch das zu überwinden und bin damit weiter als Frau
Andrea Heim vom Erzbistum Freiburg, die Wochen später im Diözesanrat immer noch zu Protokoll gibt, wie
empfindsam sie der Papst in ihren Gefühlen als Frau verletzt hat und wie schlecht es ihr seither geht.
Wohlgemerkt: Wir -also auch Sie alstak sind trotz „Sperma-Ministerinnen“ etc. genau hier bei kreuz.net
hier und erfreuen uns unserer Gesundheit und belebter Diskussionen. ; Der eine schmunzelt halt über den
Ausdruck, der ja im Text begründet wird und den die Minsterin nicht umsonst bekam, und der andere empört
sich. Beides ist ok, finde ich. Genauso bei den anderen Ausdrücken. Wie gesagt, manchmal finde ich es
auch daneben, aber nicht immer.
#29 Freidenker 21:33:52 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Olokun spricht so folget meinem Knecht David. Höret auf sein Didgeridoo, sein einziges Rohr Du kannst
mit ihm geil werden beim wandern, in den Bergen masturbieren, Bergwildnis erleben. Wenn Du Dich mein Diener
bist, kannst Du den Abend mit Trommel, Heiligen Ritualen und Gesängen mich huldigen lernen. Die Bergwildnis
ist seine Schule. Du lernst dort die Pilze kennen die dich lustig machen Vor allem liebt er Stille und
Einsamkeit denn da lacht keiner über ihn. Du kannst ihn begleiten Für einen Kurs, einen Vortrag oder
eine künstlerische Veranstaltung nimmt er dankbar gern etwas fürs tägliche Brot an. Wenn es sein soll,
begegnest du ihn. Wer ihn aufnimmt nimmt mich auf. Dein sei die Freiheit, der Frieden und die Freude am
Leben. Olokun
#28 Semikolon 21:32:05 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Schalom aus den Bergen, ; gerne geschehen, alles Gute und Gottes Segen auch Ihnen, ; bitte nehmen Sie
mich mit. ; @Lux in tenebris #15 „Die junge Dame scheint in der Tat noch recht unerfahren“ Das ist in
der Tat so, sie war zum Interviewzeitpunkt noch nicht einmal getauft. Aber dennoch hat sie ein sehr gutes
Interview gegeben. Auch ist das Interview, so wie es erschienen für die Pius-Bruderschaft eine gute Werbung.
Wäre der Journalist böswillig (und das ist leider sehr oft der Fall) hätte er noch ganz andere Sachen
abgedruckt und der Inteviewten in den Mund gelegt. ; Ich gehe davon aus, dass sie die missa-seite kennt
und man sich in Absprache mit der BZ-Redaktion auf diese Lösung einigte, um nicht noch mehr Werbung für
die Bruderschaft zu machen. ; @Rudolfus #20 Dass hier Verbrecher Verbrecher genannt werden, finde ich
auch ok. Häufig werden Verbrecher ja mit allem Möglichem tituliert. Z.B. aus der heutigen Tagespresse:
„Staatschef“, „Präsident“, „Hamas-Führer“, „Islamist“, … Auch kriecht kreuz.net im Gegensatz zur Mainstream-Presse
bekanntlich verbal nicht jedem Sodomisten in den Wertesten, sondern nennt ihn korrekt Sodomist.
#27 Tolerant 21:25:54 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Gerne besuche ich Gotteshäuser verschiedener Kulturen. Ich erfreue mich in Europa der vielen schönen
renovierten Kirchen und Dome. Auch die durch Bomben zertrümmerten Kirchen sind liebevoll wieder aufgebaut.
Kunstvolle gotische und barocke Hochaltäre und schlichte romanische Altartische zeigen, wie bedeutsam
das Heilige Abendmahl für die Christen war und ist. Das alles zu sehen und respektvoll zu würdigen,
wird ein gebildeter Mensch nicht versäumen, gleich welcher Weltanschauung er ist.
Es ist schön, daß diese junge Frau zur Bruderschaft gefunden hat. Andererseits zeigt das aber auch,
welches Verbrechen die Konzilssekte verübt. Wievielen Menschen wird heutzutage die Wahrheit Christi vorenthalten?
Wieviele Menschen, die nach der Räubersynode geboren wurden, wissen überhaupt über das Schicksal der
Kirche Christi? Ich bin mir ganz sicher, daß sehr viele vor allem jüngere Menschen vielleicht schon
mal vom V2 gehört haben, aber nicht im Ansatz wissen, was dort geschehen ist. Woher auch? Der Religionsunterricht
in der Schule ist nicht ernst zu nehmen und die Konzilsjünger begnügen sich damit, die Trümmer der
Hochaltäre zusammenzufegen. Die Wahrheit Christi wird verheimlicht.
Ein Hinweis am Rande: Aussagen wie „Die Menschen waren sehr freundlich, haben einen herzlich aufgenommen und einem bei Fragen immer geholfen“ sind keine Argumente für die Integrität einer Gemeinschaft. Ganz vergleichbare Eindrücke hatten auch Leute, die Scientology, den Volkstempel von Jim Jones oder die freundlichen Islamisten von Nebenan kennengelernt haben.
#21 Rudolfus 20:59:25 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Semikolon Der Spiegel und diverse Medien beschimpfen die Katholische Kirche doch in perfidester Weise.
Gut, daß sich hier auf kreuz.net Widerstand organisiert und Verbrecher Verbrecher nennt. Das paßt den
Verbrechern natürlich nicht, denn Verleumder sind Verbrecher.
#18 Semikolon 20:54:27 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Alstak, #14 ; Klar, das ist immer das Beste. Zahme, beschwichtigende Blogs gibt es ja auch genug und
da kann man sich auch einbringen, wenn einem dnanach ist. ; Hier scheint man sich- aus welchen Gründen
(X) auch immer- überlegt zu haben, eher verbal etwas zündeln zu wollen, als zu löschen. Und dabei wird
auch manchmal für meinen Geschmack zu derb verbalisiert. Aber irgendwie scheint es doch irgendeinen Reiz
zu haben, egal wie man zum Inhalt oder zur vermuteten Meinung des jeweiligen Verfassers steht, sonst schrieb
man nicht hier, oder? Und -da werden Sie mir sicher auch zustimmen- sind auf der Anti-kreuz-Seite auch
nicht nur Samariter und hehre Charakter zu Gange. ; (X) Generell könnte einer der Gründe sein, dass
man wie im Medienbereich üblich dadurch mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die „Bild“-Zeitung hat ja
auch mehr Auflage als die „Welt“, der „Spiegel“ mehr als die „Zeit“, etc.
„Doch heute wohnt Fräulein Wonneberger in Leipzig, wo es die Piusbruderschaft nicht gibt. Sie muß darum
„den modernen katholischen Gottesdienst“ besuchen.“ +++ Die junge Dame scheint in der Tat noch recht unerfahren.
Ein Blick auf die Liste mit Orten, wo der Ritus gemäß dem Motu proprio regelmäßig gefeiert wird, hätte
sie belehrt, dass es offensichtlich auch in dieser Stadt im tiefen östlichen Mitteldeutschland solche
Messen gefeiert werden: …w.pro-missa-tridentina.de/…-gottesdienste_1.htm Wenn sie ausschließlich
die Messen der Piusbruderschaft aufsuchen möchte, findet sie solche regelmäßig in der Dresdner Niederlassung.
Natürlich wäre es nur zu begrüßen, wenn die Piusbruderschaft auch verstärkt im heidnischen Mittel-
und protestantischen Norddeutschland Präsenz zeigt könnte.
#14 Alstak 20:34:46 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Semikolon, sicher, Sie haben Recht. Es gibt auf beiden Seiten so viel Zorn und Verachtung und beide Seiten handeln nicht immer fair. Deshalb soll man doch ein gutes Vorbild und versuchen, zu beschwichtigen und nicht wie Kesselflicker gegen einander zu hetzen.
#12 Semikolon 20:32:21 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Alstak ; „Ansonsten würde auch keiner etwas dagegen sagen, wenn jemand Abtreibungen verurteilt, Homoehen
nicht gutheißt usw. – der Ton macht die Musik.“ ; Ihre Meinung auch isb. das mit der Gürtellinie in
Ehren. Ich glaube dies („Ansonsten würde keiner etwas dagegen haben“) jedoch nicht. Wer nicht im Mainstream
mitschwimmt, wird niedergemacht, egal in welchem Ton er seine Meinung vorbringt. (S. z. B. völlig friedliche
angemeldete und genehmigte Anti-Abtreibungsdemonstrationen oder anderes, was dem linken Mob nicht gefällt.)
#11 VanDaalen 20:28:29 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Semidingsbums, warum sollten die Piusse das denn tun? Wer will das? Wer würde diesen Leuten überhaupt etwas abnehmen? Also kommen Sie schnell mal wieder runter auf die Erde. Hier spielt die Musik.
#10 Alstak 20:18:26 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Meckern gehört dazu. Auf dieser Seite wird eben Inhalt publiziert, der weit unter die menschenwürdige Gürtellinie langt. Ansonsten würde auch keiner etwas dagegen sagen, wenn jemand Abtreibungen verurteilt, Homoehen nicht gutheißt usw. – der Ton macht die Musik. Das allerdings auch von beiden Seiten.
#9 Semikolon 20:15:14 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
„Vielleicht gibt es keine Greul, außer natürlich für blinde Tradis, die eh an allem herummeckern, was
nicht auf ihrer Linie liegt.“ ; @cowboyhut Das sagt der Richtige. Ihr Meckern hört ja auch erst auf,
wenn die Piusse öffentlich Kondome und Pillen verteilen, Homoehen segnen, Abtreibungen befürworten und
Päpstinnen basisdemokratisch wählen. Oder hab ich noch was vergessen?
#5 cowboyhut † 19:56:25 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Aber dieser Gottesdienst , der von inoffiziellen Laienpriester gehalten wurde, fand in einer modernen
Betonkirche statt- also ein Kirchenraum, den die Tradis normalerweise ablehnen. Wenn sich dieses Fräulein (
interessante Bezeichnung ) mal mit der Lehre und Botschaft Jesu auseinandersetzen würde, könnte sie
schnell erkennen, das der Piusverein und die Lehre Jesu nichts gemeinsames haben. Die Lehre esu ist eine
frohe Botschaft, die jeden Menschen Gott näher bringen will, der Piusverein eV lehrt eine Drohbotschaft
und baut zwischen Gott und den Menschen eine Mauer aus selbstgerechten Laienpriestern und bunten Gewändern
mit Weihrauchduft, sodas die Mesnchen keinen Zugang mehr zum Gott des Jesus von Nazareth finden.
#3 Semikolon 19:48:38 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Mein Gott, jetzt hat die Badische Zeitung doch so viele junge kirchlich aktive Damen wie z.B. die Frau
Andrea Heim da direkt vor der Haustüre, da muss sie doch nicht aus einer mit der Piusbruderschaft in
Verbindung stehenden Katholikin aus Leipzig rausquetschen, was sie hören will. ; Liebe immer um Neutralität
bemühte BZ-Redakteure: Einfach bei Frau Heim anrufen (Das ist die junge Dame, die neulich als der Papst
in Freiburg eine Messe hielt als Frau ganz schlechte Gefühle bekam und noch immer darunter sehr leidet.
Sie ist beim Erzbistum Freiburg, Seelsorgeamt, Okenstr. 15 zu erreichen und erzählt sicher noch mehr
als ihre jüngste Leidenserfahrung als der Papst ihr die Papstmesse vermieste. Die junge Frau, die sich
selbst „Feministin“ nennt, kennt die Pius-Bruderschaft zwar nur vom Hörensagen, wird Ihnen aber bestimmt
alles gewünschte gerne unterschreiben. demokratisch.feministsich.amen+aus konradsblatt-online.de/…tml/andrea_heim.html?t=&r
#2 alfredprivat 19:47:01 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
es ist nur immer wieder beeindruckend zu sehen, wie dieser seltsame verein versucht als schwanz mit dem hund kath. kirche zu wedeln. und es ist erstaunlich, dass die das sich auch noch gefallen läßt.