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Blabla vor dem Assisi-Greuel + Brasilianisches Gericht erlaubt Homo-Greuel-Zeremonie + Mißbrauchs-Hoax: Geld auch ohne Täter + Buttersäure im Dom + Danke Pastoralkonzil: Jetzt ist der Glaube weg
Wortgottesdienst in der vatikanischen Audienzhalle
Wortgottesdienst in der vatikanischen Audienzhalle
Blabla vor dem Assisi-Greuel

Vatikan. Gestern feierte Papst Benedikt XVI. in der vatikanischen Audienzhalle einen Wortgottesdienst zur Vorbereitung auf den heutigen Assisi-Greuel. In seiner Predigt rief er dazu auf, die Versöhnung an die Stelle von Spaltung zu stellen. Der Haß müsse durch Liebe und Gewalt durch Milde ersetzt werden. Christen dürfen keine Wölfe unter Wölfen werden. Sie müßten selbst ihre Feinde lieben. Beim heutigen Assisi-Greuel will der Papst mit Heiden und Gottlosen den Einsatz für den Frieden erneuern.

Brasilianisches Gericht erlaubt Homo-Greuel-Zeremonie

Brasilien. Das oberste Berufungsgericht in Brasilien hat nach Medienberichten zwei homo-gestörten Frauen die Privilegien von Eheleuten zugesprochen. Die beiden Gestörten dürfen jetzt eine standesamtliche Zeremonie aufführen. Vier von fünf Richtern entschieden dafür. Das ist ein Präzedenzfall für alle Gerichte der unteren Instanzen.

Mißbrauchs-Hoax: Geld auch ohne Täter

Deutschland. Das altliberale Erzbistum Paderborn hat bereits 130.000 Euro an angebliche Mißbrauchsopfer bezahlt. Das berichtet die deutsche Agentur ‘dpa’. Das Erzbistum hat 43 Anträge auf Entschädigung bekommen. Bisher wurden nur zwei Anträge abgelehnt. In sechzehn Auszahlungen sind Summen zwischen tausend und achttausend Euro geflossen. Von den Beschuldigten sind 34 angebliche Täter bereits gestorben, fünf waren nicht einmal zu ermitteln.

Buttersäure im Dom

Deutschland. Am Montag kippte ein unbekannter Verbrecher eine stinkende Flüssigkeit – vermutlich Buttersäure – in einen Opferstock im Aachener Dom. Das berichtete die ‘Aachener Zeitung’. Die Feuerwehr hat die Flüssigkeit gebunden und den Dom gelüftet. Die Polizei ermittelt.

Danke Pastoralkonzil: Jetzt ist der Glaube weg

USA. Satte 86 Prozent der US-Katholiken zweifeln am Glauben der Kirche und fühlen sich ihr gegenüber trotzdem loyal. Das ergab eine Umfrage der neokonservative Zeitschrift ‘National Catholic Reporter’ bei fast 1.500 Katholiken am Montag. Im Jahr 1987 erklärten noch 44 Prozent, daß sie die Sonntagspflicht erfüllen. Jetzt sind es angeblich noch 31 Prozent. Vierzig Prozent halten sich für gute Katholiken, obwohl sie die Wandlung von Brot und Wein in der Messe leugnen.
      
38 Lesermeinungen
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#41   Elvenpath †   00:01:36 | Samstag, 29. Oktober 2011
@Tomás: Du sollst nicht stehlen? Ich sehe den Zusammenhang nicht.
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#40   Tomás   14:25:34 | Freitag, 28. Oktober 2011
#35
Wer gegen besseres Wissen eine falsche Meinung vertritt, begeht eine Sünde gegen das 8. Gebot. Besonders schlimm ist diese Sünde, wenn dadurch dem Nächsten einem Schaden entsteht.
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#39   Vogel   12:38:03 | Freitag, 28. Oktober 2011
Die Rede von Papst Benedikt gloria.tv/?media=209104
könnt ihr euch durchlesen.
Teilweise gebe ich Goldengelchen Recht, ASSISI wird nicht den Weltfrieden beizaubern, dazu müssen wir schon mehr tun.
Im Enddefekt sind es zwei Tage, vollgestopft von Terminen für den Papst und die anderen Vertreter.
Ein Empfang hier, Ansprachen, Ansprachen, Ansprache, Essen, Orgelmusig und wieder Ansprachen.
So viel kann sich kein Mensch konzentrieren.
Nun um 13.00 Uhr gibts Mittagessen, dann ist schon wieder alles vorbei.
Sicherlich hat sich jeder MÜHE gegeben, eine tolle Rede zu schreiben, das wird sehr viel Arbeit gemacht haben. Hat da jeder die Rede in seiner Sprache gehalten, mußte dann alles so simultan übersetzt werden, das wirkt sehr interessant und es ist gut, dass man nachher alles nochmals in Ruhe durchlesen kann.
ich höre sehr gerne anderen Menschen zu, halt nicht so den ganzen Tag lang so „trockene“ Dinge.
ich habe mir nun die Papstrede durchgelesen, das reicht mir eigentlich.
Wurden da dann zwölf Ansprachen gehalten, ich habs nicht gezählt.
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#38   Elvenpath †   02:43:47 | Freitag, 28. Oktober 2011
@Tomás: Man darf auch eine Meinung vertreten, wenn man weiß, dass sie falsch ist. Das kann niemand verbieten.
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#37   Tomás   02:04:50 | Freitag, 28. Oktober 2011
#30
Sie dürfen eine Meinung vertreten, aber nicht wenn Sie wissen, daß diese falsch ist.
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#36   Elvenpath †   01:51:12 | Freitag, 28. Oktober 2011
Die beiden Lesben hätte ich gerne in der Hochzeitsnacht beobachtet :-D
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#35   Tolerant   00:54:10 | Freitag, 28. Oktober 2011
Tomas
Der Götze heißt Ego. –
Und der Mensch ist sein Tempel.
.
Ich wünsche Ihnen Frieden.
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#34   Tomás   00:49:40 | Freitag, 28. Oktober 2011
#30
Die Standesamtliche Ehe, die nur eine verwaltungsrechliche formalität ist, wie den Wohnsitz angeben oder das Fahrzeug an- und abmelden, hat die Freimaurerei weltweit durchgesetzt, um den Glauben aus dem öffentlichen Bereich zu verdrängen. In den meisten Ländern muß sogar die zivile Ehe vor der kirchlichen Trauung stattfinden, um damit zu dokumentieren, daß Religion Privatsache ist.
Wenn Katholiken standesamtlich heiraten, dann nur weil sie durch die laizistischen, d.h. antikatholichen Gesetze, dazu gezwungen werden.
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#33   Jenenser I. †   20:00:05 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Paul M.:
Na dann sollten die Christen nicht Zivil heiraten.
Im übrigen gibt es MEINUNGSFREIHEIT!!!
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#32   Paul M.   19:29:39 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Jolanda:
Dieser Zivil-Depp!
Noch nicht einmal zurückgegrüßt hat er?
Wahrscheinlich macht der nicht mehr lange…
Hat vielleicht sogar ‘ne Freundin und lebt in greuelhafter Sünde?
Kurze Hosen? Jetzt, Ende Oktober?
Muss wohl sehr von sich überzeugt sein, dieser „Zeitgeistliche“…!
Hat er dieses stolze, undemütige Betragen bei den Abfall-Protestanten gelernt?
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#31   Jolanda   19:07:58 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
…und unseren Pfarrer traf ich heute in kurzen Radlerhosen beim Joggen. Da er halben Meter breit an meinem Rad vorbei mußte, rief ich artig: „Grüß Gott!“, Leute waren sonst keine da und seinen Titel oder Namen rief ich vorsichtshalber nicht.
Ich finde nicht, daß es heute im Oktober oder überhaupt in Deutschland so heiß war/wird, daß ein Pfarrer nicht mindestens in langen Sporthosen aus leichter Microfaser joggen könnte. Kurze Hosen an einem Pfarrer finde ich stillos(!) und ist er noch so schön.
Zurückgegrüßt hat er jedenfalls nicht! Nochmals eine Bestätigung für mich, niemals bei diesem Krawattenpriester, sogar ohne Krawatte, zu beichten…, gehe bei ihm auch nicht mehr zur Kommunion.
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#30   Paul M.   18:42:21 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
„Brasilianisches Gericht erlaubt Homo-Greuel-Zeremonie“
+
Christen, kämpft dagegen an!
Diese Greuel müssen ein Ende finden!
+
Und Du, Jena-Bub, hast heute einmal Glück – ich hab’ dem Bassmann versprochen freundlich zu posten!
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#29   Tomás   18:38:08 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#25
Religion ist nicht Privatsache. Die Ehre Gottes und die Rettung der Seele erfodern, daß Staat und Gesellschaft katholisch sein müssen. Dahe ist es Pflicht eines Katholiken sich in Politik einzumischen.
Es ist schon kurios, daß die selben Personen, die der Kirche vorwerfen, nichts oder zu wenig gegen die Zustände im „Dritten Reich“ unternommen zu haben, der Meinung sind, die Kirche darf sich nicht in staatlichen Angelegenheiten einmischen.
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#28   Jenenser I. †   18:32:05 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
„Brasilianisches Gericht erlaubt Homo-Greuel-Zeremonie“
Mischt euch nicht in Staatsangelegenheiten ein!
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#27   monens   14:47:48 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Gezielte Glaubensverdunstung nicht nur in den USA; Märchenstunden an einer sog. „röm. kath.“ Fakultät; ein entsetzter ehem. Student;
+
„Dafür wurde gezielt der Opfertod Jesu umgedeutet. „Opfer“ war demnach zu verstehen wie ein Verkehrsopfer.
Jesus sei Opfer von gewalttätigen Umständen geworden und nicht ein Opfer, um ein höheres Gut (Erlösung) zu erlangen.
Der Sühnegedanke, die Gerechtigkeit, die Aussagen des Katechismus wie auch das biblische Zeugnis wurden ignoriert und abgelehnt.
Einmal behauptete ein Professor, dass wir froh sein könnten, dass das Christentum aufgrund der Trinität eine polytheistische Religion (!) sei, denn alle monotheistischen Religionen seien immanent gewaltbereit.
Auch in der Moraltheologie wurde die Lehre der Kirche nicht vermittelt, sondern im Extremfall explizit als falsch und im Widerspruch zur Bibel stehend dargestellt.
wurden die modernen Humanwissenschaften (Psychologie, Soziologie, …) herangezogen, um die Lehre der Kirche zu widerlegen
Auch griffen nicht nur Lehrende dieser Fächer die Kirche und den Papst öffentlich im Hörsaal an.
Auch musste ich verpflichtend feministische Theologie absolvieren“
+
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Der Versuch der Weichspülung des wahren Glaubens geht von „Ausbildern“ auf freigeistigen „Lehrstühlen“ aus; „moderne“ Ausbildung;
www.razyboard.com/…07691-6110104-0.html
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#26   Mary Cruz   13:56:44 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Aus der Rede von B. XVI. in Assisi: „…Am Schluß möchte ich Ihnen versichern, daß die katholische Kirche nicht nachlassen wird im Kampf gegen die Gewalt, in ihrem Einsatz für den Frieden in der Welt. Wir sind von dem gemeinsamen Wollen beseelt, „Pilger der Wahrheit, Pilger des Friedens“ zu sein.“
+
Dann müssen die katholischen Repräsentanten klarstellen, dass Jesus Christus der einzige Erlöser der Menschen und der wahre Frieden ist.
Dann kann man nicht von einem „Weltfriedenstreffen“, von „Weltreligionen“ und einem „Weltfrieden“ sprechen.
Wenn Ökumenisten behaupten, die „Menschenrechte“ seien von Gott gegeben, lügen sie, weil sie das Gewissen über die Gebote Gottes stellen.
Das Gute und Böse können nicht vermischt werden. Auch kann das Böse nicht durch das Gute verwandelt werden – diese These verhindert die Entscheidung für das Gute oder das Böse.
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#25   Sefirot   13:25:30 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Defendor@ wer soll den Schwachsinn eigentlich lesen…?
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#24   defendor   13:17:23 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Der „aufgeklärte Mensch“, im Gewissen abgeklärt geworden…
versteht diese „Aufklärung“ auch als Freibrief für das Sich-Absondern-Könnens
( von ab-sondern auch abgeleitet der Begriff SÜNDE )…
von den Geboten und Gesetzen der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT.
.
Es wird heutzutage so gut wie alles mit Füssen getreten, was auch nur den Anschein erwecken könnte,
dem Menschen seine Sündhaftigkeit vor Augen zu halten.
.
Die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche als das „rote Tuch“ des laizistischen Liberalismus ist gar „unerhört“,
denn sie fordert Reue, Busse und Umkehr.
.
Wohin die unbussfertige Verstocktheit, dienicht gewillt ist
die BARMHERZIGKEIT CHRISTI anzunehmen, führen kann, sehen wir durch die Zeiten der Geschichte anhand der breiten Palette der seelengefährdenden
„Ersatz-Götter“…die da wären…
.
im Bereiche der Gemeinschaft:
– Sozialismus
– Kommunismus
– Nationalsozialismus
– Feminismus / Emanzipation

im Bereiche des Individuums:
– Humanismus
– Rationalismus
– Liberalismus
– Leidenschaften
– Befreiung der Sexualität / Psychoanlayse

im Bereiche der Materie:
– Pantheismus / New Age
– Erde als Lebensraum
– Kapitalismus / Materialismus
– Evolutionismus
– Nihilismus

Die „einladende“ Welt ins Verderben!
Das durch eine systematische Entchristianisierungs-Kampagne in grossen Teilen
neu-heidnisch gewordene Europa lässt sich nun von den mit freimaurerischen Gedankengut unterwanderten EU-Parlament vorgeben, welche Götzen es „zu huldigen“ habe…
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#23   Hare-Krishna   12:27:10 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Wurmfortsatz (schlangenförmig): Feindesliebe also relativieren…
Jaja… klar…
Gegen Nicht-Katholiken darf man hetzen, weil das präventive Selbstverteidigung ist.
Feindesliebe durch Erstschlagsmoral.
Klingt sehr jesuanisch.
.
Aber so argumentiert ihr Euch den Hass als Liebe…
.
Macht nur weiter.
Jesus ist und bleibt es ein Gräuel!
.
Jesus bleibt Sieger!
.
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#22   Appendix   12:19:59 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Die „Pflicht“ zur Feindesliebe
sollte man vielleicht etwas differenzierter sehen.
www.ordo-sumaria.org/…p/liebet-eure-feinde
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#21   Hare-Krishna   12:12:50 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Da halten sich Leute für gute Katholiken, obwohl sie die Feindesliebe leugnen.
Kathopathen!
.
Buttersäure stinkt nicht so stark wie der Hass der HOAX-Katholiken.
.
Täter nicht zu ermitteln wird zu „ohne Täter“. Die Hoax-Katholiken hassen Opfer, weil sie ihnen die Maske Jesu von der Fratze des Antichrists reissen.
.
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#20   Sefirot   11:57:43 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Was wäre, gäbe es diese Art von Satanismus nicht…überall und hinter jeder Ecke, bei allem und jedem, den Satan dingfest machen… ist für manche sich katholisch nennenden Leute ein wahres Vergnügen…
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#18   Sefirot   11:43:45 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Jetzt regt Euch alle mal ganz fest auf, ob dann das Geschehene ungeschehen gemacht werden kann…
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#17   Shadow1979 †   11:42:47 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#15
Davon ist auch nirgendwo die Rede das ausschliesslich Katholische Einrichtungen betroffen sind.Es gibt genug berichte über die Odenwaldschule.
Leider stellt sich die Katholische Kirche nicht besonders klug eigentlich sogar sehr dämlich in in der Aufklärung und handhabung solcher Fälle.
Das ist das Problem und nicht das es das in der katholischen Kirche AUCH gibt.
Ein missbrauch durch Priester ist außerdem moralisch schwerwiegender als wenn es eine andere nicht verwandte Person macht!!!
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#16   widerlich †   11:30:23 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Ja mir ist die Durchsichtig dieses Manövers schon bewusst, was die Sache aber nur noch verachtenswerter macht, da das Leid von Kindern für die eigenen, mehr als zweifelhaften Zielen, instrumentalisiert und sie so zum zweiten mal missbraucht werden.
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#15   Rudolfus   11:30:00 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@widerlich
Ein Hoax ist die Behauptung, alle katholischen Einrichtungen wären betroffen, und ausschließlich katholische Einrichtungen. Dabei sind zahlreiche nichtkatholische Einrichtungen bedeutend schlimmer gewesen, während deren Fälle durch die Systemmedien nicht behandelt werden.
Es ist ein wenig übertrieben, zu sagen, es gäbe keine Missstände in der Katholischen Kirche; es ist aber auch übertrieben zu sagen, dass die Katholische Kirche ein ausschließlicher Missstand ist.
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#14   Shadow1979 †   11:28:02 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#13
Damit er der „Konzils- Sekte „ ans Bein pissen kann deswegen.
Also eigentlich gab es keine Missbräuchen wenn aber ganz eventuell vereinzelt doch dann waren es die Liberalen und nicht die guten Katholischen Priester.
Neiiiiin die machen sowas nicht!!! Wie auch, die konnten Ihre „Schäfchen „ ja gar nicht sehen kehrten Sie Ihnen doch den Rücken zu ;-)
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#13   widerlich †   11:23:51 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Und warum wird es dann immer und betont als Hoax ( (engl. für Jux, Scherz, Schabernack; auch Schwindel) bezeichnet, Rudolfus?
Warum wird dann das Wort „angeblich“ verwendet?
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#11   Rudolfus   11:18:56 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@widerlich
Niemand leugnet sexuellen Mißbrauch, der besonders von liberalen Novus-Ordo-Klerikern der 1970er begangen wurde.
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#9   mult   10:01:49 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
# 4 –-> volle Zustimmung. Unser Bischof wird immer dicker. Könnte eine Kleinfamilie von leben, was er im Monat verzehrt. + wohl kaum vom Aldi.
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#8   Goldengel   09:59:07 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#7, nun aber Christus hoffte auf Bekehrung.
Bei diesen „Dialogen“ geht es nicht um Bekehrung, sondern um etwas ganz anderes und übrigens – wie naiv muss man sein, um zu glauben es gäbe heute Religionskriege, es geht IMMER noch um GÜTER und MACHT – darum werden Kriege geführt oder wenn sich ein unterdrücktes Volk gegene einen Despoten wehrt, aber das spielt sich dann im Inneren eines religiösen Teilbereiches ab.
.
Zu meinen, dass Assisi für den Weltfrieden eintreten würde, ist eigentlich so naiv, dass man sich fragt, ob manche Geistliche hier noch eine Einsicht in die Weltpolitik haben.
.
Assisi dient nur dazu, Christus als Erlöser auszuschalten.
.
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#7   Palmström   09:51:51 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
***Gestern feierte Papst Benedikt XVI. in der vatikanischen Audienzhalle einen Wortgottesdienst zur Vorbereitung auf den heutigen Assisi-Greuel. In seiner Predigt rief er dazu auf, die Versöhnung an die Stelle von Spaltung zu stellen. Der Haß müsse durch Liebe und Gewalt durch Milde ersetzt werden. Christen dürfen keine Wölfe unter Wölfen werden. Sie müßten selbst ihre Feinde lieben. Beim heutigen Assisi-Greuel will der Papst mit Heiden und Gottlosen den Einsatz für den Frieden erneuern.***
Wenn kreuz.net das aber anders sieht, liegt der Papst mit dem „Assisi-Greuel“ wirklich total daneben. Mit Gottlosen gibt er sich ab, mit Heiden, fast wie der Jesus in der Bibel, aber der hat sich ja auch mit Dirnen, die ihm die Füße salbten abgegeben und mit Zöllnern (Zachäus) bei denen er zu Gast gewesen sein soll…
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#6   wickerl   09:00:04 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Q#5 Das totale Gegenteil dessen was die Gottesmutter in Fatima verlangt und empfohlen hat
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#5   Johannes Chrysostomos   08:53:31 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Das Pastoralkonzil war und ist die größte Erschüzzerung der Kirche seit ihrer Gründung durch unserern Herrn Jesus Christus.
Eine Abwendung von Christus, eine Zerstörung der Liturgie und eine Verwässerung des Glaubens, die ihresgleichen sucht.
Kirchlich verodrdnete Kirchenschändung und Ersetzung des Hochaltars durch Esstische sind Sinnbild für die Zerstörung des Glaubens. Wo früher Gott angebetet wurde, feiert sich die Gemeinde jetzt selber. Von Opfer weit und breit nichts zu sein. Ergänzt von seichtem Gerede, Handshakes und protestantischem Gesang.
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#4   Stern77   08:53:19 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Ganze 130.000 EURO Entschädigung für über 40 Missbrauchsfälle!
.
Zum Vergleich, ein Bischof erhält oftmals eine monatliches Gehalt von über 11.000 EUR !!! zzgl. Dienstwagen und Wohnung, wahrscheinlich auch Haushälterin. (Weshalb man als Vertreter des dem Armutsgebot verpflichteten Christus ohne Frau und Kinder derart viel Geld benötigt, erschliesst sich mir nicht!)
.
Wenn der Bischof seinen Dienstwagen zu Schrott fährt, wird’s fürs Bistum teurer, als all die Missbrauchsfälle!
.
Solange der Staat derart horrende Summen Ihren Bischöfen als Gehälter ausbezahlen.
Sollen bitte die Kirchen zum Thema Soziale Ungerechtigkeit, Finanzkrise, Hunger in der Welt etc. schweigen. Dies ist doch verlogen!
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#3   Pelagius III.   08:52:03 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Mit einem respektlosen „Blabla“ pinkelt das kirchenfeindliche Portal „+.net“ wieder einmal dem Papst ans Bein.
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#2   AnnaAndreasTeresa   08:44:42 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@bassman
Hallo, einen wunderschönen, guten Morgen!!!!!!!!!!
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#1   bassman   08:04:01 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Blabla vor assisi. Soviel SelbstKritik hätte ich denen hier gar nicht zugetraut
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