Ein Götzendiener sang vor den versammelten Religionsvertretern seinem Dämon ein Lied. Gestört hat es die anwesenden Relativisten nicht.
(kreuz.net, Assisi) Seit heute morgen läuft in Assisi der interreligiöse Greuel.
Rund 300 Vertreter
aus 31 christlichen Gemeinschaften und zwölf Weltreligionen reisten gemeinsam im Zug von Rom an den Ort
des Heiligen Franziskus.
Am Vormittag referierten verschiedene Religionsvertreter in der Basilika Santa
Maria degli Angeli.
Der orthodoxe Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaios I., forderte eine Verurteilung
aller Kriege.
Den US-Kriegstreiber mit seinen jüngsten blutigen Überfällen auf Afghanistan, den Irak
und zuletzt auf Libyen nannte er nicht.
Gleichzeitig krepieren die Einwohner im Ghetto von Gaza
Der
Primas der anglikanischen Gemeinschaft, Laienerzbischof Rowan Williams, bekundete eine „leidenschaftliche
Entschlossenheit, die Welt davon zu überzeugen, daß Menschen nie Fremde sein dürfen“.
Der Rabbiner
David Rosen sprach als Vertreter des israelischen Großrabbinats.
Er hielt ein hochgestochenes Plädoyer
für „einen höheren, göttlichen Frieden“.
Den brutalen Völkermord des rechtsextremen israelischen
Regimes gegen die einheimischen Palästinenser ignorierte der Friedensprediger.
Auch der aus Norwegen stammende Generalsekretär des Ökumenischen Rates der christlichen
Gemeinschaften, Olav Fykse Tveit (50), träumte vom friedlichen Zusammenleben aller Religionen und Völker.
Das Folterwerkzeug zur Ermordung des Gottessohnes stehe „nicht für Kreuzzüge“, sondern sei ein Zeichen
der Liebe Gottes – entlarvte er sich als historischer Revisionist.
Die Kreuzzüge waren völkerrechtlich
legitime Verteidigungskriege nach dem Einfall moslemischer Horden ins Oströmische Reich.
Der Präsident
des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Peter Kodwo Appiah Kardinal Turkson, redete Fortschritte
im interreligiösen Dialog seit dem ersten Assisi-Greuel 1986 herbei.
Worin diese bestehen, ließ er
seine Audienz nicht wissen.
Ein Hymnus an den Götzen Olokun
Ein Vertreter der heidnischen Yoruba-Religion,
Wande Abimbola, stimmte in der Basilika einen heidnischen Hymnus an.
Die Yoruba sind in Nigeria und im
Benin verbreitet.
Nach dem Hymnus teilte Abimbola mit, daß er gerade in der katholischen Basilika den
Dämon Olokun besungen hat.
Olokun ist in der Naturreligion der Yoruba der Götze des Ozeans und des
Wohlstands.
Seine Verehrung geht auf einen Jäger in Benin zurück, der im Busch von einer Geistergruppe
entführt, drei Jahre festgehalten und in dieser Zeit in den Olokun-Kult eingeführt wurde.
In seiner
Rede forderte Abimbola, der „Mutter Natur“ eine größere Wertschätzung entgegenzubringen.
Atheismus
und Feminismus haben dieselbe dämonische Wurzel
Als letzte Referentin vor dem Papst sprach die bulgarische
Atheistin und Psychoanalytikerin Julia Kristeva (70).
Sie bezeichnete den Humanismus als eine Form des
Feminismus.
Frau Kristeva forderte, die Gleichmachung der Frauen mit Männern zu fördern.
Im Namen
der verbrecherischen Ideologien des Humanismus und Feminismus werden jährlich fünfzig Millionen Kinder
weltweit vor ihrer Geburt abgeschlachtet.
Der Papst klagt seine Kirche an
Papst Benedikt XVI. zog in
seiner Rede eine Bilanz der letzten 25 Jahre seit dem ersten Assisi-Greuel 1986.
Er bemerkte, daß man
nicht sagen könne, daß seither Freiheit und Friede die Situation prägen.
Gleichzeitig behauptete er,
daß es „die Drohung des großen Krieges“ – der mitten im Laufen ist – gegenwärtig angeblich nicht gebe.
Dann klagte sich der Heilige Vater an, weil angeblich in der Geschichte Gewalt „im Namen des christlichen
Glaubens“ verübt worden sei.
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Weiß jemand, wo man eine Teilnehmerliste dieses Götzendienertreffens finden kann? Da es keine 48 Stunden
mehr bis Ostern sind, wird die Frage allmählich für mich dringend. Schließlich will ich sicher sein,
dass ich in der Osternacht wirklich den Leib Christi empfange und nicht etwa am Tisch der Dämonen teilnehme.
Daß Herr Archondonis und Graf Vachromeev an diesem Greuel teilgenommen haben, kann man auf den Webseiten
der betreffenden Kirchen mit Leichtigkeit feststellen. Aber wer war NICHT da? Antworten bitte entweder
hier oder direkt an maslion@webmail.de
– „Der orthodoxe Patriarch […] forderte eine Verurteilung aller Kriege. Den US-Kriegstreiber mit seinen
jüngsten blutigen Überfällen […] nannte er nicht.“ Wieso sollte er auch, letzteres ist in ersterem
enthalten. Simmt, was er sagt, nur, wenn er alle Kriege aller Zeiten aufzählt? – „Er hielt ein hochgestochenes
Plädoyer für „einen höheren, göttlichen Frieden“. Den brutalen Völkermord des rechtsextremen israelischen
Regimes gegen die einheimischen Palästinenser ignorierte der Friedensprediger.“ Weil er es nicht wortwörtlich
erwähnt, ignoriert er es? Sehr interessant: Also wieder alle Brutalitäten aller Zeiten aufzählen, sonst
ist er nicht wirklich für Frieden, hm? – „Im Namen der verbrecherischen Ideologien des Humanismus und
Feminismus werden jährlich fünfzig Millionen Kinder weltweit vor ihrer Geburt abgeschlachtet.“ Schwarzweißmalerei.
Treffe ich euren Tenor, wenn ich sage, dass es wohl Zeit wird, dass die Frauen wieder beschnitten werden,
nicht wählen dürfen und in der Öffentlichkeit zu schweigen haben? Ja, alles am Humanismus und Feminismus
ist schlecht… – „Dann klagte sich der Heilige Vater an, weil angeblich in der Geschichte Gewalt „im
Namen des christlichen Glaubens“ verübt worden sei.“ 1. Wer das leugnet („angeblich“), ist dumm. 2. Die
Bitte um Vergebung ist dem christlichen Glauben so tief eingeschrieben, dass es einfach nur lächerlich
ist, sie infrage zu stellen. Zu wenig Platz, um jeden Satz, jede Polemik, jede Verfälschung zu zerpflücken,
schade…
Es ist immer wieder drollig, wenn liberale Gutmenschen (in diesem Fall der schwule Jenenser) auf einmal die armen Kinder in Afrika entdeckt haben wollen und das Welternährungsproblem. Wegen dieses Problems soll also die vorsätzliche Tötung von Menschen (vulgo: Mord) erlaubt sein. Dann waren ja Hitler, Stalin & Pol Pot große Helden im Kampf gegen den Welthunger? Und wenn Tötung prinzipiell erlaubt sein soll, warum dann die Tötung von Föten und nicht auch die Tötung von schwulen Jenensern?
@Mary: yop, kamikaze meinte ich Nein, nehme doch nix übel, Sie sind doch eine aufrichtige Kreuzritterin – geh jetzt zur Abendmesse + Anbetung & RK, danach sag’ ich vllt. noch was dazu, auch wegen des oft mißbrauchten „Volk Gottes“ Begriffs – Gruß Frager
#260 Mary Cruz 17:54:43 | Samstag, 29. Oktober 2011
#255 Goldengel: Danke, dass Sie den wahren Standpunkt auch noch einmal unterstreichen. Sie und andere
Poster haben das mit den Glaubenswahrheiten verstanden. Bei ‘Frager’bezweifle ich es noch. + #247 Frager:
>>>>„Die Gefahr in den Abgrund zu stürzen, ergibt sich bei hartnäckigen Beharren auf Standpunkt-Positionen
abseits des tragenden Seils (links oder rechts!), um Ihren schönen Vergleich nochmals zu verwenden„<<<<
Damit können Sie nicht diejenigen meinen, die die Wahrheit und den wahren Glauben verteidigen. Ich hoffe,
Sie nehmen es mir nicht übel, aber leider sehe ich mich wieder gezwungen, Sie von ihrem Seiltanz auf
den Boden der Tatsachen zurück zu holen: >>>>„Wenn Benedikt propädeutisch in Gegenwart der diversen
Religionen (nur?) von Reinigung der Christlichen sprach, will er natürlich inklusiv(!) die Vertreter
der anderen ebenso, bzw. einschlussweise hauptsächlich dazu animieren… (Das macht natürlich Sinn,
denn Harakiriflieger Mohammad Atta wurde beispielsweise in der Hamburger Taiba/Al-Quds-Moschee durch Imame
im „Kulturverein“ radikalisiert.)“<<<< Mit seinen negativen Aussagen über die „Religion der Christen“,
die einer Reinigung bedürfe und von „Gewalt im Namen des christlichen Glaubens“ hat er nur die Wahrheit
des christlichen Glaubens verdunkelt, nicht die unchristlichen Religionen. Und ich nehme an, dass Sie
statt Harakiri-Flieger die japanischen Kamikaze-Flieger meinen. Und der dritte Punkt: Jesus meinte nicht
Petrus damit, sondern seine Kirche.
#259 Goldengel 17:17:55 | Samstag, 29. Oktober 2011
#258, Die Verdammten können nie Ankläger von irgendjemanden sein – denn dazu haben die gar keine Gelegenheit.
In der Hölle hat man keine Rechte mehr. Rechte gibt einem nur Gott im Himmel – denn der Himmel ist die
Freiheit, die Hölle die Gefangenschaft der Seele. . Außerdem: Jeder ist Herr seiner Seele – jeder muss
selbst wissen, wohin er seine Seele wendet. Es geht auch nicht darum diese Naturreligionen verbieten zu
wollen – die Leute sollen machen , was sie wollen. Wer sich durchs Leben hexen möchte, soll dies tun.
. Doch muss man ausgerechnet an einem katholischen Ort so ein Theater veranstalten – diese Frage stellt
sich? Außerdem die „Ausrede“ Weltfriede ist nichtig, denn Naturreligionen beginnen keine Kriege. Warum
also man plötzlich Zaubersprüche und Hexerei befürworten sollte und meinte das würde den Weltfrieden
stärken, ist so was von absurd, dass es schon lachhaft ist. .
Der Liberale zeigt seine zwei Gesichter gloria.tv: Afrika – Papst Benedikt XVI.: „Die Bischöfe müssten
ihre Stimme gegen diese Ausgrenzungen und Verurteilung von Personen durch Hexerei und Sprüche von Zauberern
erheben.“ Genau diese Hexereien und Sprüche hat er vor 48 Stunden in den katholischen Kirchen von Assisi
zugelassen, Hexereien, die eine Entsühnung des Gotteshauses erforderlich machen. „Hin und her gerissen
zwischen den traditionellen afrikanischen Religionen und dem Christentum“ – Ist nicht Aufgabe des Papstes,
diese Hin- und Hergerissenen daraus zu befreien und den Auftrag Christi zu erfüllen „Gehet hin in alle
Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen. Wer glaubt und sich taufen läßt wird gerettet
werden. – Wer nicht glaubt, wird verdammt werden“? – Diese Verdammten werden die Ankläger dieser Konzilspäpste
sein, die den Missionsauftrag – vom Konzil grundgelegt – zerstörten.
Zweifellos hat das Pastoralkonzil die Volk-Gottes-Beschreibung der Kirche geradezu als Definition derselben
in den Mittelpunkt gestellt und ihre anderen hauptsächlichen Beschreibungen, die Kirche als der mystische
Leib Christi bzw. die Kirche als die Braut Christi an den Rand gedrängt. Zudem hat das Pastoralkonzil
auch noch den Volk-Gottes-Begriff uminterpretiert, indem es die drei Bedingungen, welche die traditionelle
Lehre für die Zugehörigkeit zum Volk Gottes stellt, nämlich: a) Das Bekenntnis des integralen katholischen
Glaubens b) Die sakramentale Einheit, insbesondere die Eucharistiegemeinschaft c) Die Unterordnung der
Gläubigen unter die gottgewollte Hierarchie aufgegeben hat. In Art. 9 von Lumen gentium heißt es nämlich:
„Gott hat die Versammlung derer, die zu Christus als dem Urheber des Heils und dem Ursprung der Einheit
und des Friedens glaubend aufschauen, als seine Kirche zusammengerufen und gestiftet, damit sie allen
und jedem das sichtbare Sakrament dieser heilbringenden Einheit sei.“ Hier wir keine der drei genannten
Bedingungen gestellt. Der Modernist O. H. Pesch bemerkt zu dieser Wesensbestimmung zutreffend: „Die Nähe
zu Luthers Worten von der Kirche als Versammlung derer, die an Christus glauben …, ist mit Händen zu
greifen.“
#255 Goldengel 11:50:45 | Samstag, 29. Oktober 2011
Genau Mary Cruz, Der „Standpunkt Gottes“ war der, seinen Sohn Christus für uns sterben zu lassen, damit
wir das Himmelreich erben können. Somit hatte auch Christus selbst einen „eindeutigen Standpunkt“ – er
folge dem Willen seines Vaters. Auch die RKK hat den Willen Gottes zu folgen und Christus als einzigen
Erlöser zu nennen, auch wenn es „dem Herrn der Welt“ ein Graus ist. Die RKK ist immer noch verpflichtet
Christus zu folgen und nicht dem irdischen Herrn. . Es gibt hier kein Wischi-Waschi. Es geht um SEELEN
und deren WEG zu Gott und dieser WEG ist CHRISTUS, denn nur er, wie er selbst sagt: Glaubt an mich – denn
nur durch mich, kommt ihr zum Vater. Sonderbar, dass dieser Satz Christi immer noch als Wahrheit nicht
erkannt werden nöchte. . Wie „fundamentalistisch“ doch Christus war, dass er für uns am Kreuz starb,
um uns zu erlösen. Für ihn gab es kein Wischi-Waschi-Assisi-Programm – für Christus gab es nur eines
die Wahrheit.
#254 Mary Cruz 10:33:48 | Samstag, 29. Oktober 2011
#252 Rückkehr-Ökumene: Da die Kirche der Mystische Leib Christi, also sein Abbild ist, kann sie nicht
als „sündige Kirche“ bezeichnet werden. Abgesehen davon, sprach Benedikt XVI. von der „Religion der Christen“ –
nicht von der Kirche der Christen, die einer Reinigung bedürfe. Was ist die Religion der Christen, wenn
nicht die Lehre Jesu Christi und die Gebote Gottes, also die Wahrheit selbst. Die Kirche – oder das Volk
Gottes – entstand an Pfingsten, bei der Herabkunft des Heiligen Geistes. Aber der Heilige Geist ist der
Geist Gottes selbst, den Jesus seinen gläubigen Anhängern nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt zu
senden versprach. „…Denn der heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit, er entfernt
sich von unverständigen Gedanken und wird verscheucht, wenn Unrecht naht. Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher
Geist, doch läßt sie die Reden des Lästerers nicht straflos; denn Gott ist Zeuge seiner heimlichen
Gedanken, untrüglich durchschaut er sein Herz und hört seine Worte. Der Geist des Herrn erfüllt den
Erdkreis, und er, der alles zusammenhält, kennt jeden Laut.“ Buch der Weisheit 1,1-7 Insofern hat Tomás
bei #249 recht, dass man nicht den wahren Glauben aufgeben kann, ohne in den ewigen Abgrund zu stürzen,
und nicht wie Frager bei #247 sagt: „Die Gefahr in den Abgrund zu stürzen, ergibt sich bei hartnäckigen
Beharren auf Standpunkt-Positionen…“ Es sind nicht irgendwelche Standpunkt-Positionen, wenn es um die
Wahrheit und den wahren Glauben geht.
@Rückkehr-Ökumene: Sie schreiben „Die Vermischung der Ebenen – Kirche als solche und Glieder der Kirche –
wurde durch das Konzil begünstigt, weil es die Volk-Gottes-Beschreibung der Kirche geradezu als Definition
der Kirche hinstellt (Lumen gentium).“ Nein, dass tut lumen gentium nicht. Lumen gentium beschreibt die
Kirche als Volk Gottes aber auch als Mystischer Leib Christi. Wenn schon, müssen beide Bilder ergänzend
betrachtet werden. Nicht zu vergessen ist dabei auch das Kapitel VIII von LG: Die selige jungfräuliche
Gottesmutter Maria im Geheimnis Chisti und der Kirche.
Die Vermischung der Ebenen – Kirche als solche und Glieder der Kirche – wurde durch das Konzil begünstigt,
weil es die Volk-Gottes-Beschreibung der Kirche geradezu als Definition der Kirche hinstellt (Lumen gentium).
Der heutige Papst hat schon als Dogmatikprofessor in dieser Hinsicht gewackelt. In seinem Buch „Das neue
Volk Gottes“ (1967) stellt er zwar richtig fest, dass das Neue Testament die Redeweise von der sündigen
Kirche nicht kennt“, lehnt aber selbst diese Redeweise keineswegs ab, sagt er doch: „daß auch das neue
Gottesvolk Kirche der Sünder, vielleicht sogar ‘sündige Kirche’ ist.“(S. 237f)
@Tomás: „Das höchte Gut auf Erden ist nicht der Friede, sondern der Glaube.“ Das ist die Logik der Glaubenskriege
und des Mordens für den Glauben. Deshalb bezeichne ich Leute wie Sie als Katholiban.
#250 Rose im Kreuz 08:59:08 | Samstag, 29. Oktober 2011
(1 Kor 10,20) „Nein, aber was man dort opfert, opfert man nicht Gott, sondern den Dämonen. Ich will jedoch
nicht, dass ihr euch mit Dämonen einlasst.“ – @ #247 Frager: „Nun Petrus ist der verheißene Fels, den
die Unterwelt nicht zu überwinden vermag – halten wir uns doch an seine weise Führung in schwindelerregender
Höhe & Gefahr!“ – „Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr“. Und der Herr
sagt: – „liebe Brüder, meidet den Götzendienst!“
#247 Die Gefahr in den (ewigen) Abgrund zu stürzen, besteht wenn jemand den wahren Glauben aufgibt –
so wie es Ratzinger getan hat. Das höchte Gut auf Erden ist nicht der Friede, sondern der Glaube. Außerdem
gibt nur den wahren Frieden in Christus und nicht in einem antichristlichen Mischmasch mit dem Ratzinger
als Oberguru.
#248 Goldengel 08:38:09 | Samstag, 29. Oktober 2011
Also noch mal: Narurreligionen sind gegen die Natur Christi. Wer mit den Naturreligionen paktiert, stellt
sich gegen den christlichen Geist, der „übernatürlich“ ist. . Der Satan liebt „seine Natur“, welche
sich auf Erden durch Katastrophen äußert, womit er Menschen quält, wie Krankheiten und Naturkatastrophen.
. Christus ist die göttliche Übernatürlichkeit, welche sich auf das Himmelreich bezieht, welche die
Seele in sich geborgen trägt. . Wir als Menschen müssen nunmal – aufgrund des Sündenfalls – hier in
der irdischen Welt leben – doch wir haben die Hoffnung auf das Paradies – also, auf die Übernatürlichkeit,
in welcher wir durch Christus geborgen sein werden. . Wäre diese Welt im Sinne Gottes und deren „irdische
Natur“ – dann hätte Christus uns nicht mit diesen Worten trösten wollen: „HARRET AUS“! Dieser Satz,
wie auch der Satz Christi: Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ – zeigt, dass Gott gegen die irdische
Natur ist, da diese den Sündenfall miteinschließt. . Wenn das ein Priester nicht versteht, kann er gleich
sein Amt niederlegen.
So, so @Mary, dann sind Sie aber die freundliche Dompteuse, die mich durch haar- bzw. S E I L -spalterische
Fragen tänzeln läßt welches zwischen dem allgemeinen Heilswillen Gottes (1 Tim 2,4) und der Notwendigkeit
von Glaube & Taufe (Mk 16,16; Joh 3,5) gespannt ist… – D. exzellente @Rückkehr-Öku bringt lobenswerter
Weise die verschiedenen Ebenen ins Spiel und hat hiermit völlig recht. Doch die „Religion“ drückt gegenüber
dem unveränderlichen übernatürlichen + offenbarten „Glauben(s-schatz)“ mehr den menschlich-aktiven
Part aus und ist somit einer gewissen Reinigung immer wieder bedürftig – eben von der Mitte/Glauben/Christus
selbst her. – Wenn Benedikt propädeutisch in Gegenwart der diversen Religionen (nur?) von Reinigung der
Christlichen sprach, will er natürlich inklusiv(!) die Vertreter der anderen ebenso, bzw. einschlussweise
hauptsächlich dazu animieren, ohne sie durch direkte Anrede zu desavouieren. Einfach, Benediktisch, perfekt!
– (Das macht natürlich Sinn, denn Harakiriflieger Mohammad Atta wurde beispielsweise in der Hamburger
Taiba/Al-Quds-Moschee durch Imame im „Kulturverein“ radikalisiert.) – Die Gefahr in den Abgrund zu stürzen,
ergibt sich bei hartnäckigen Beharren auf Standpunkt-Positionen abseits des tragenden Seils (links oder
rechts!), um Ihren schönen Vergleich nochmals zu verwenden – Nun Petrus ist der verheißene Fels, den
die Unterwelt nicht zu überwinden vermag – halten wir uns doch an seine weise Führung in schwindelerregender
Höhe & Gefahr!
Die Vermischung der Ebenen findet auch im Konzilsdokument Lumen gentium statt. Nicht die Kirche ist der
Reinigung bedürftig, sondern ihre Glieder. Man darf nicht die Ebene der Kirche als solche verwechseln
mit der Ebene ihrer Glieder. Die Kirche selbst ist heilig und deshalb nicht der Reinigung bedürftig,
was wir ja auch im Credo bekennen. Die Vermischung dieser Ebenen findet sich auch in Lumen gentium, wodurch
die Heiligkeit der Kirche relativiert wird: „ … die Kirche, die in ihrem Schoß Sünder umfasst, [ist]
zugleich heilig und stets reinigungsbedürftig, [sie geht] immerfort den Weg der Buße und Erneuerung“ .
Die Kirche als solche ist eben nicht zugleich heilig und reinigungsbedürftig, sondern sie ist nur heilig.
An der katholischen Religon gibt es also nichts zu reinigen. Die Glieder der Kirche sind aber leider nicht
heilig, sondern der Reinigung bedürftig.
#245 Mary Cruz 00:05:22 | Samstag, 29. Oktober 2011
@Frager: Es tut mir leid, aber Sie kommen mir bildlich gesehen wie ein Seiltänzer vor, der ständig unsicher
über einen tiefen Abgrund tänzelt. Haben Sie nicht vorhin die Aussage Jesu über das Wissen zitiert,
dass die Nichtannahme seiner Lehre eine Sünde ist!? (Joh. 15, 22-24) Was auch sehr witzig ist, dass Sie
sich zunächst entschuldigen, nur um dann doch wieder Ihre Meinung zu ändern. Aber ich lasse mich nicht
so schnell verwirren, denn mit diesem Satz hat er nicht die Aussage über die Reinigung der christlichen
Religion gemeint. „…Es ist die Aufgabe aller die für den christlichen Glauben Verantwortung tragen,
die Religion der Christen immer wieder von ihrer Mitte her zu reinigen…“
@Mary: Wissen kann Glauben vorbereiten, nicht ersetzen – er bleibt ein gnadenhaftes Geschenk, eine eingegossene
göttliche Tugend. Von daher sind Menschen ohne christliche Wurzeln erstmal unschuldig in Bezug auf den
wahren Glauben. Gott wollte, dass wir ihn auch ein bisschen aus eigenem Antrieb suchen und dafür gab
er uns aus Liebe die ganze Lebenszeit. Es wäre ihm sicher auch möglich allen Menschen seine Gottheit
unvermittelt zu offenbaren, was er bei Seiner Wiederkunft wohl auch zu tun beabsichtigt. – Verzeihen Sie,
leider hatte ich aus Flüchtigkeit Ihr berechtigtes Argument etwas überlesen: dass der christliche Glaube
keiner Reinigung bedarf. Das stimmt! Der Papst hat das aber zuvor bereits festgestellt: „Aber es ist vollkommen
klar, dass dies ein Missbrauch des christlichen Glaubens war, der seinem wahren Wesen offenkundig entgegensteht.“
#243 Mary Cruz 23:25:39 | Freitag, 28. Oktober 2011
@Frager: Punkt 1: „…die waren ja noch gar nicht richtig im Vaterhaus, man kann also nicht von Rückkehr
sprechen…“ In seiner Rede bezeichnet B. XVI. dennoch Gott als den Vater und Schöpfer aller Menschen:
„Der Gott an den wir Christen glauben, ist der Vater und Schöpfer von allen Menschen, von dem her alle
Menschen Brüder und Schwestern sind und eine einzige Familie bilden…“ Es kann sich meiner Meinung nach
nicht nur um gläubige Christen handeln, die der Umkehr und Rückkehr zum Vater bedürfen. Jesus beauftragte
seine Jünger, zu allen Völkern zu gehen, sie zu seinen Jünger machen, und sie alles lehren was er ihnen
befohlen hat. Alle Repräsentanten die in Assisi waren, haben sicher auch Kenntnis über das Alte und
das Neue Testament.
@Mary: zuerst Punkt 3: Danke für das Kompliment! Ja, ich werde Benedikt XVI immer verteidigen – denn
er ist der Stellvertreter Christi auf Erden – Punkt 2: Nun, ich muß es zu meiner Beschämung zugeben,
dass ich nicht immer christlich handle und öfters zur Beichte gehe, deshalb aber (außer in den Augen
mancher netter Mitforisten) hoffentlich kein Apostat bin. Die Gnade wird ja nicht bei jeder läßlichen
Sünde, so schlimm sie auch ist, komplett entzogen, sondern nur bei Todsünden… – Punkt 1: Nun ich meinte
halt, was die Religionen betrifft: die waren ja noch gar nicht richtig im Vaterhaus, man kann also auch
nicht von Rückkehr sprechen – sondern Hinwendung. „Wäre ich nicht gekommen und hätte ich nicht zu ihnen
geredet, so wären sie ohne Sünde. Nun aber haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde. Wer mich
hasst, der hasst auch meinen Vater. Hätte ich unter ihnen nicht die Werke vollbracht, wie sie kein anderer
vollbracht hat, so wären sie ohne Sünde. Nun aber haben sie diese gesehen und hassen dennoch mich und
meinen Vater“ (Jo 15, 22-24). – Dass sie mich richtig verstehen, nur die unüberwindliche Unkenntnis der
Kirche schließt vom Heil nicht aus, es stimmt natürlich: „extra ecclesiam nulla salus“, weil Christus
der einzigste Erlöser ist und bleibt und Christus – Kirche eine Einheit bildet.
#241 Mary Cruz 22:47:41 | Freitag, 28. Oktober 2011
@ Frager: Sie wollen es nicht verstehen – wäre der verlorene Sohn nicht freiwillig zurückgekehrt, gälte
er als tot für den Vater. + Was die Gewalt angeht, gibt es keine Gewalt im Namen des christlichen Glaubens,
weil die Lehre Jesu Christi nichts mit Gewalt zu tun hat, wie Sie selber sagen. Auch die Gebote Gottes
enthalten keine Gewalt gegen Mitmenschen. Gewalt geht nur von Menschen aus, die die Lehre Jesu und seine
Gebote ablehnen, die demnach Gott ungehorsam sind. Auch Adam und Eva waren Gott ungehorsam und handelten
im Namen Satans, des Widersachers Gottes. + Was den dritten Punkt angeht, können oder wollen Sie auch
nicht auf meine Argumente eingehen. Sie werden B. XVI. immer verteidigen, egal was er von sich gibt.
#240 Rose im Kreuz 22:23:52 | Freitag, 28. Oktober 2011
#237 catholic Schöne Zeilen! Art Brut. Kunst von Subjekten mit schwerster geistiger Behinderung. Hat
man euch arme Idioten nicht in die Assisi-Basilika reingelassen? Du hättest dort ein Gedicht vortragen
und deine Dämonen sprechen lassen dürfen und endlich einmal ein bisschen Anerkennung bekommen.
@Mary:Der Tod kommt von/durch die Sünde – der bewussten Abkehr von Gott. Der verlorene Sohn war ja zuvor
beim Vater… – Nochmal: Dass es gewalttätige Christen gab, wird wohl niemand ernsthaft bezweifeln, oder?
Die andere Wange hinhalten, war stets die Lehre des Meisters! – Hätte der Gastgeber Benedikt XVI das
Friedenstreffen zum reinen Proselytismus genutzt, hätten sich die geladenen Gäste sicher bedankt.
Frevel pur! Aus der Rede Papst Benedikt in Assisi: „…25 Jahre sind vergangen, seit der SELIGE…“ Hier
bereits beginnt die Ketzerei! „3 Jahre nch Assisi ist die Mauer gefallen“!! Das Fallen der Mauer hätte
das Assisi-Treffen 1986 bewirkt! So weit kann die Verblendung reichen! Ist doch die Mauer aus dem gleichen
Grund gefallen als sie errichtet wurde. Für Benedikt also ist das Fallen der Mauer – nach seiner Meinung
somit auch des Kommunismus – ein Resultat des Assisi-Treffens 1986. Das Gebet um den Frieden in Assisi
damit in Zusammenhang bringen, ist allein schon GOTTESLÄSTERUNG.
Rose, bleiben wir beim Sie. – Röslein, so viel Zorn und Hass, wie er aus deinem Mund hervorsprudelt,
fällt es schwer, dass du die allumfassende Friedensbotschaft vernommen hast. Du bist keine Christin,
sondern… nun ja, Nichts.
#231 Rose im Kreuz 22:09:27 | Freitag, 28. Oktober 2011
#228 Alstak Zertretener Aalsack, die Botschaft von Assisi ist bei dir wohl nicht ganz angekommen. Frieden
herrscht auf der ganzen Welt, wenn du Rotzgöre trotz zertretenen Aalsackes ganz einfach nur den Rand
hältst.
#229 Mary Cruz 22:03:30 | Freitag, 28. Oktober 2011
#216: Frager: Sie kennen ja das Gleichnis vom Verlorenen Sohn, der seine Trennung vom Vater bereut und
umkehrt. Der Vater sagt daraufhin, dass sein Sohn tot war und wieder lebt. Für unseren Schöpfer, den
himmlischen Vater, sind seine Geschöpfe auch tot, wenn sie nicht zu ihm umkehren. + #217: So zweitrangig
ist es wieder nicht, was B. XVI. in seiner Rede in Assisi gesagt hat – oder nicht gesagt hat. Es geht
vor allem darum, dass er wichtige Glaubenswahrheiten des Christentums weggelassen hat, den christlichen
Glauben mit Gewalt in Verbindung gebracht hat und dass nach seiner Meinung die Religion der Christen einer
ständigen Reinigung bedürfe.
#217 der Vorgang des Betens ist ein zutiefst vom Menschen ausgehendes, durch die Gnade unterstütztes
Erheben des Geistes und der Seele… zu dem einzigesten Wesen, das als das höchste Gut intendiert wird.
– Solang es sich also nicht um den verkehrten Vorgang, bewußt(!) das Gegenteil dessen, was gut ist (Satan/Dämonen/Voodoo),
(selbst)zerstörerisch anzubeten handelt, ist es auch grundsätzlich nicht verwerflich. – Im Übrigen
ist „Deus“ vom Wortstamm „Zeus“ abgeleitet, wobei ja auch nicht zum bezeichneten Götzen gebetet wird
sondern zu dem was Gott = Gut ist. PS: bei Naturreligionen oder diesen o.g. möglicherweise anthropomorphen
Religionen, enthalte ich mich eines Urteils…
#219 catholic 21:29:03 | Freitag, 28. Oktober 2011
Der Liebe Gott schaut auf die Herzen und kann die Gebete an die „Götter“ als gut gemeint auch für sich
den EL ELOHIM annehmen. . Er ist ja kein religiöser Haarspalter.
#218 Freidenker 21:28:53 | Freitag, 28. Oktober 2011
Olokun spricht so folget meinem Knecht David. Höret auf sein Didgeridoo, sein einziges Rohr Du kannst
mit ihm geil werden beim wandern, dir in den Bergen einen wedeln , Bergwildnis erleben. Wenn Du mein Diener
bist, kannst Du den Abend mit Trommel, Heiligen Ritualen und Gesängen mich huldigen lernen. Die Bergwildnis
ist seine Schule. Du lernst dort die Pilze kennen die dich lustig machen Vor allem liebt er Stille und
Einsamkeit denn da lacht keiner über ihn. Du kannst ihn begleiten Für einen Kurs, einen Vortrag oder
eine künstlerische Veranstaltung nimmt er dankbar gern etwas fürs tägliche Brot an. Wenn es sein soll,
begegnest du ihn. Wer ihn aufnimmt nimmt mich auf. Dein sei die Freiheit, der Frieden und die Freude am
Leben. Olokun rulez halleluja
Was Benedikt XVI. in Assisi gesagt hat, ist für die Beurteilung dieses Ereignisses zweitrangig. Ausschlaggebend
ist, zu was der Papst die Vertreter der anderen Religionen eingeladen hat, nämlich nicht zum Däumchendrehen,
sondern zum Gebet. Der Assisi-Skandal besteht in der Hauptsache in dem an die Vertreter der nichtchristlichen
Religionen gerichteten Aufruf, zu ihren falschen Gottheiten zu beten. Denn wenn sie beten, dann beten
sie zu ihren falschen Gottheiten, und das weiß der Papst genau. Auch worin der Inhalt ihrer Gebete besteht,
ist von untergeordneter Bedeutung, vielmehr kommt es darauf an, an wen diese Gebete gerichtet sind und
das sind eben falsche Götter, zu denen zu beten das erste Gebot verbietet. Allein die Tatsache, dass
ein Papst es wagt, dazu aufzurufen, zu falschen Gottheiten zu beten, das ist der Skandal, weil dieser
Aufruf ein Verstoß gegen das erste Gebot ist. Der Hauptskandal hatte sich also schon ereignet, bevor
die Vertreter der Religionen in Assisi eintrafen.
@Mary, nun wenn beispielsweise in unserer natürlichen Familie ein Bruder, Vater oder Mutter vom wahren
Glauben abfallen würden, wäre er dann auch von den Familienbanden ausgeschlossen? – Hat nicht Petrus
auch der Ermahnung bedurft, als er eifrig das Ohrläppchen von Malchus abtrennte, was vermutlich sogar
ein Schlag auf den Schädel werden sollte – und das nach 3 Jahren intensiver „Ausbildung“ mit dem Meister
höchstpersönlich! – Wenn Benedikt nicht gleich alle Mysterien verbal auftischt, dann steht er in guter
Tradition der alten Kirche, wo ebenfalls die Katechumenen den Gottesdienst vor der heiligen Wandlung verlassen
mussten. Wir müssen nicht immer alles sagen, es genügt oft >in Christus< zu sein. Benedikt XVI ist niemand
Minderes, als der Vicarius Iesu Christi…
#215 Mary Cruz 21:01:43 | Freitag, 28. Oktober 2011
Die Rede von Benedikt XVI. ist stellenweise ein Schlag ins Gesicht Jesu Christi und die an Ihn Glaubenden.
Er bringt einzig und allein den christlichen Glauben in Verbindung mit Gewalt – was für eine groteske
Anschuldigung gegen die Wahrheit. Kein Verständnis kann man auch aufbringen für Aussagen wie: „Der Gott
an den wir Christen glauben, ist der Vater und Schöpfer von allen Menschen, von dem her alle Menschen
Brüder und Schwestern sind und eine einzige Familie bilden…“ Das trifft nur dann zu, wenn sie umkehren
und den Willen Gottes erfüllen. + „Sein Name ist Gott der Liebe und des Friedens. Es ist die Aufgabe
aller, die für den christlichen Glauben Verantwortung tragen, die Religion der Christen immer wieder
von ihrer Mitte her zu reinigen, damit sie gegen die Fehlbarkeit des Menschen wirklich Instrument von
Gottes Frieden in der Welt ist… + Auch hier wieder nur eine Anklage gegen die christliche Religion,
die gar keiner Reinigung bedarf. + „Das Kreuz Christi ist für uns das Zeichen Gottes, der an die Stelle
von Gewalt, das Mitleiden und das Mitlieben setzt…“ Ist das alles, wofür das Kreuz Christi steht? Es
wäre doch zu erwarten gewesen, dass er die Gnade Gottes für die Erlösung der Menschen vom Sündenfall
erwähnt hätte, und dass er seinen Sohn Jesus hingab, damit er so als der wahre Hohepriester und zugleich
als sündenloses Opferlamm die Erlösung der Menschen bewirkte.
#212, ob ein Absolutheitsanspruch, der alles außerhalb der kath. Kirche als nichtig erklärt tatsächlich
wahr bzw. ein zu konservierendes Gut darstellt möchte ich bezweifeln. Das „est“ wird insofern nicht gemindert,
als das es die Sicherheit ausdrückt, in der kath. Kirche alles zu haben, was Kirche ist + heilsnotwendig,
ohne jeglichen Mangel, eben ganze Kirche. – Ist ähnlich wie bei der Eucharistie, der ganze, ungeteilte…„absolute“
Christus ist dennoch in jedem Partikel voll zugegen. Klar ist hier die Fülle der Kirche nur im „Katholischen“,
wie der Name schon sagt… Nun ist die Taufe ja keine äußerlich bleibende Handlung, sondern bewirkt
Sündenverbegung und Eingliederung in den Leib der Kirche (vgl. DH 1314 u.a.), was durch Irrlehren gemindert,
aber nicht getilgt oder ganz ausgelöscht wird.
Frager: Sie behaupten: „„subsisitit“ ist präziser, weil es der Wirklichkeit entspricht, ohne das „est“
zu mindern“ Es gibt im Konzilstext keine andere Stelle, über die so viel Tinte geflossen ist wie über
das „subsistit“, weil es unklar ist. Von „präzise“ kann also gar keine Rede sein. Natürlich mindert
das „subsistit“ das „est“. Ich habe Ihnen doch mit den Worten von Prof. Ratzinger gezeigt, dass mit dem
„subsistit“ der katholische Absolutheitsanspruch aufgegeben wurde, im Widerspruch zur Lehre aller christlichen
Jahrhunderte. Der entscheidende Fehler besteht darin, dass mit dem „subsistit“ ein Unterschied gemacht
wird zwischen der Kirche Christi und der kath. Kirche. Richtig stellte er fest: „In der Differenz zwischen
„subsistit“ und „est“ liegt das ganze ökumenische Problem verborgen.“ Zwar kann in einer protest. Gemeinschaft
gültig getauft werden, wie auch jeder Laie gültig taufen kann, aber die Taufe ist im Protestantismus
kein kirchliches Element. Denn ein kirchliches Element ist ein Besitz der katholischen Kirche und infolgedessen
ist es mit ausschließlich wahren Glaubensaussagen verbunden, mit allen Sakramenten und mit allen Elementen
der Hierarchie. Diese Eigenschaften hat der Inhalt eines kirchlichen Elements nicht, wenn er in einer
anderen Gemeinschaft existiert. Und weil diesem Inhalt diese Eigenschaften in einer anderen Gemeinschaft
fehlen, ist er dort kein kirchliches Element. Diese Erkenntnis erweist den Ökumenismus des Konzils als
in der Wurzel falsch.
#207 Cristus verbietet die Scheidung, indem Er sagt: „Was Gott gebunden hat, soll der Mensch nicht trennen.“
Man könnte auch sagen: „ Was Gott getrennt hat, soll der Mensch nicht verbinden.“
Pilatus wusch seine Hände in Unschuld. Es änderte nichts daran, dass an seinen Händen das Blut tausender Unschuldiger klebte, unter anderem auch das Blut Jesu!
Genau 25 Jahre nach dem Schauder-Skandal begibt sich Benedikt erneut nach Assisi, um mit Vertretern falscher
Religionen „eine Geste des Friedens zu setzen“. Eine Blasphemie ohnegleichen: Das Treffen steht unter
dem Motto „Pilger der Wahrheit, Pilger des Friedens“!! Nur CHRISTUS allein kann der Friede sein. Nur CHRISTUS
konnte von sich sagen: ICH BIN DER WEG, DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN. Jene, die IHM folgen und in SEINE
Kirche eintreten, besitzen die WAHRHEIT. Nur jene, die im wahren Glauben stehen, sind berechtigt, von
der „WAHRHEIT“ zu sprechen. Das Lügen-Motto „Pilger der Wahrheit, Pilger des Friedens“ wird dann erklärt:
Jeder Mensch ist im Grunde ein Pilger auf der Suche nach Wahrheit… Hier haben wir wieder die Sekten-Theorie.
Nein, die Katholiken besitzen bereits die Wahrheit und sind nicht auf Suche nach Wahrheit. Es ist auch
nicht im Sinne Christi, um jeden Preis einen x-beliebigen Frieden zu haben. ER selbst hat gesagt: „Ich
bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“ Und aus der Uroffenbarung wissen wir, daß
nach dem Sündenfall GOTT bereits die Scheidung aussprach: „Feindschaft will ich setzen zwischen dir und
dem Weibe, zwischen deinen Nachkommen und ihren Nachkommen.“ Damit wird einer Weltverbrüderung widersprochen.
Nicht der Friede der Welt ist das erste und einzige Ziel des Menschen, denn es gibt auch einen Frieden
außerhalb Gott, das erste und einzige und oberste Ziel ist die Verherrlichung GOTTES und das ewige Heil
des Menschen.
#178 Der Hoher Rat hat beschlossen Christus zu ermorden und sezte diesen Beschluß mit Brachialgewalt
durch. Pilatus kam nur ins Spiel, weil die Juden nicht ein Todesurteil vollstrecken durften. Pilatus war
von der Unschuld Christi überzeugt und versuchte, Ihn freizulassen, wurde aber von den Judaisten genötigt
Ihn zu Kreuzigen. Die Judaisten – von den damaligen Schriftgelehrten und Pharisäer bis hin zu den heutigen
Rabbinern – waren und sind die Gottesmörder. Sie betrachten Christus als ein Gotteslästerer und würde
Er wieder auf Erden leben, müßten Sie Ihn nach dem Gesetz Moses, das nach wie vor für die Judaisten
gilt, hinrichten. Daher ist die Synagoge zutiefst antichristlich.
@ Rose im Kreuz: ich schrieb „im Voodoo“. Dort gibt es tatsächlich keinen Glauben an ein Wesen, das dem Teufel entspricht oder auch nur ähnelt (durchaus aber an Wesen, mit denen nicht gut Kirschen essen ist, wenn sie sauer sind).
#203 Rose im Kreuz 19:20:35 | Freitag, 28. Oktober 2011
#202 Cybuzar ###das Konzept „Teufel“ überhaupt nicht existiert### Der Teufel ist kein Konzept, er existiert.
Er wird von Umbrien aus seine irdische Herrschaft vergrößern.
@ kristall: das bestreite ich doch gar nicht. . Es ist nur so, dass im Voodoo das Konzept „Teufel“ überhaupt
nicht existiert. Kein Voodoopriester würde versuchen, ihn anzurufen, weil er nicht an ihn glaubt. Woran
er glaubt, ist ein (!) Gott und sind drei Gruppen von Loa bzw. Engeln: . – die Rada-Loa, mit konstruktiven
Aufgaben – die Pétro-Loa, mit destruktiven Aufgaben und – die Ghedé-Loa, die für die Toten zuständig
sind. . Dabei ist konstruktiv nicht mit gut und destruktiv nicht mit böse gleichzusetzen; ein Houngan
(Voodoo-Priester) kann auch zu einem destruktiven Loa beten, um die Zerstörung eines Krankheitserregers
zu erreichen oder um jemand vor Angreifern zu schützen. Er handelt dabei aber in guter Absicht. Oft werden
die destruktiven Loa mit Teufeln oder Dämonen verwechselt, was hauptsächlich an den Gruselgeschichten
liegt, aber es dreht sich um eine ganz andere Sache. . Der Hauptunterschied zum Satanismus ist der, dass
man aus Voodoo-Sicht nur jemand verwünschen kann, der sich in schwerer Weise schuldig gemacht hat; gegen
Rechtschaffene und Unschuldige wirken die Flüche nicht und auch ein Schuldiger kann ihn wieder loswerden,
indem er sein Opfer entschädigt. Kein Satanist und kein Schwarzmagier vertritt diese Sichtweise, im Voodoo
ist sie hingegen Allgemeingut. . Liebe Grüße!
Schach…@matt: sicher ist der ontologische GB nicht unumstritten, doch missversteht ihn, wer meint, unter
dem perfektesten Wesen ließen sich alle (un)möglichen Phantasien subsummieren – eben nicht! Analog gibt
es in der Mathematik grundlegenden Axiome, die rein theoretisch grundgelegt und für alle einsichtig bleiben
(Gleichheit, Widerspruchsfreiheit etc.) So übersteigt die wahre Gottesidee alle „fliegenden Kaffeekannen
in den Saturnringen“… – Heimkehr-Öku: „subsisitit“ ist präziser, weil es der Wirklichkeit entspricht,
ohne das „est“ zu mindern (…wie bei Branch etwa). Sie werden zugeben, die Taufe ist selbst bei den Protestanten
gültiges Sakrament, welches bei Heimkehr nicht wiederholt zu werden braucht (keine Ketzertaufe!). Also
haben Evangelikale ein Element von Kirche, weil Christus in jedem Sakrament zugegen wirkt, Christus der
Bräutigam der Kirche ist und die Kirche sakramental ihn präsentiert… – Bei Religionen ohne gültige
Sakramente ist beispielsweise Liebe, Güte und Schönheit auf Gott beziehbar, jedoch schwieriger im Umfang
zu systematisieren.
Guiseppe: Worin besteht den der Assisi-Skandal in erster Linie? Der eigentliche Skandal ist die Einladung
an die Vertreter der nichtchristlichen Religionen, zu ihren falschen Gottheiten zu beten. Denn wenn sie
beten, dann beten sie zu ihren falschen Gottheiten, und das weiß der Papst genau. Dass man sich in Assisi
trifft und dass der Inhalt des Gebets der weltliche Friede ist, das ist ganz sekundär. Der Skandal würde
auch bestehen, wenn Benedikt XVI. auf ein Treffen verzichtet und einen anderen Gebetsinhalt gewählt hätte.
Allein die Tatsache, dass ein Papst dazu aufruft, zu falschen Gottheiten zu beten, das ist der Skandal,
weil dieser Aufruf ein Verstoß gegen das erste Gebot ist. Man sollte deshalb sein Urteil über das Assisi-Treffen
nicht davon abhängig machen, ob dort noch zusätzliche Skandale stattfinden, möglicherweise in etwas
geringerm Umfang als vor 25 Jahren. Der Hauptskandal hatte sich also schon ereignet, bevor die Vertreter
der Religionen in Assisi eintrafen.
Ja, das hat er sicher so gemeint und dann auch in eigener -christlicher- Begrifflichkeit ausgedrückt,
nur ist die im Voodoo anders (keine Polarisierung der Loa in Gut und Böse, sondern in konstruktiv und
destruktiv). . Wenn du willst, können wir uns später am Abend weiter unterhalten, aber ich muss jetzt
los – bis dann!
Ja, mit „Teufel“ war vermutlich ein Pétro-Loa (ein destruktiver, wenn auch nicht wirklich böser Engel)
gemeint. Der Missionar bestätigt damit die Aussage, dass nicht der Zauberer oder Priester, sondern ein
übernatürliches Wesen -wie auch immer man es nennen will- die notwendige Kraft beiträgt. . Christus
wird übrigens auch im Voodoo (nicht jedoch bei den Yoruba) verehrt, es ist also kein Satanismus. . Ich
bin jetzt eine Weile lang weg, habe auswärts zu tun, aber ich werde heute noch einmal hereinschauen.
#195 kristall 16:54:05 | Freitag, 28. Oktober 2011
tja, cibuzar ! ich habe von einen missionar ! gelesen !? der bei den voodoogläubigen war ! der sagte
klipp und klar !? die kraft der zauberer kommt vom teufel !!!! * weiters hat er geschrieben !? dass sozusagen
ein wettkampf geliefert wurde einen kranken zu heilen ! der voodoopriester brachte es nicht zustande mit
seinen formeln und beschwörungen !!!! der missionar heilte den kranken im namen von jesus christus !!!
* erwähnenswert wäre vielleicht noch !? die voodoogläubigen waren sehr beeindruckt vom großen „zaubers“
de missionars. @
@ kristall: Davon habe ich auch gehört, auch von durchaus ernstzunehmenden Menschen einschließlich einigen
Wissenschaftlern, die das Ganze keineswegs auf Suggestion zurückführen. Die Voodoo- oder Yorubapriester
glauben aber nicht, dass sie selbst übernatürliche Kräfte hätten wie ein Zauberer, sondern dass die
Segnungen oder Flüche durch die Orisha/Loa (etwa Engeln entsprechend) bewirkt werden. Insofern sind diese
Segnungen oder Flüche eher Gebete als Beschwörungen. So war das gemeint – niemand gibt mir das Recht
zu behaupten, sie wirkten nicht, aber eben nicht durch Zauberei im engeren Sinne. . Zu dem Thema gibt
es ein interessantes Buch von Prof. Reginald Crosley: „The vodou quantum leap“. Sehr schwere Kost, aber
nicht wirklich zu widerlegen; der Autor versucht, die Wirksamkeit über Quantenrealitäten zu erklären
und in diesem Bereich hat die Wissenschaft gerade erst begonnen, an der Oberfläche zu kratzen. Bei Google
Books ist das Buch auszugsweise veröffentlicht worden, aber nur in englischer Sprache.
@ kristall: im umgangssprachlichen Gebrauch ja. Ein Zauberer versucht allerdings, Macht über die unsichtbaren
Kräfte zu gewinnen, was im Voodoo und auch bei den Yoruba nicht der Fall ist. Entsprechend bezeichnen
sich die Geistlichen beider Religionen auch nicht als Zauberer, sondern als Priester. (Die „Zauberer“
sind eher ein Produkt von Horrorfilmen, die man als Wissensquelle nicht zu ernst nehmen sollte.)
In Assisi herrschte ein dubioser „Geist“; man könnte diesen in einem Satz zusammenfassen; „Ob Christ,
Muslim oder Hottentot, wir glauben alle an den gleichen Gott“ WIRKLICH?; ist die Wahrheit Jesus Christus
denn nichts weiter als auch ein „Pilger des Friedens“?; hat Er denn „nichts Besonderes“ hinterlassen?;
der hl. Bernhardin von Siena schreibt: + „ Freunde hinterlassen ein Zeichen, vielleicht einen Ring, aber
Christus hinterlässt uns Seinen Leib und Sein Blut, Seine Seele und Seine Gottheit, sich Selbst, ohne
etwas zurückzubehalten.“ + www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html wo blieb anlässlich dieser „Pilgerschaft
der Wahrheit, Pilgerschaft des Friedens“ das EXPLIZITE Bekenntnis für die WAHRHEIT Jesus Christus, ohne
Den es NIEMALS wahrhaften Frieden geben kann!; + „Joh 14,27 Frieden hinterlasse ich euch, MEINEN Frieden
gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht
und verzage nicht.“ + Ein Vertreter eines heidnischen Vodoo-Kultes hat seinen Götzen ohne zu zögern
„besungen“ und erhielt „artigen“ Applaus; aus dem Kommentar der Pius-Bruderschaft; + „Die ganze Veranstaltung
geschieht unter bewusster Ausklammerung der Wahrheitsfrage“ + www.razyboard.com/…7887-6019241-50.html
„Toleranz“? www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
@ kristall: zunächst nur als neutraler Vergleich. Im Voodoo sagt man statt Orisha Loa, statt Oludumare Olorun, statt orun dahomé usw., die Interaktion zwischen sichtbarer und unsichtbarer Welt ist genau dieselbe, die Kalebasse (asson) ist im Voodoo das Abzeichen des Priesters… die Analogien sind wirklich frappierend (auch wenn es eher um Religion als Magie geht, ebenfalls in beiden Fällen – man versucht nichts zu erzwingen wie in der Magie).
#181 Christussucher 15:46:35 | Freitag, 28. Oktober 2011
# Yoruba Patakis sind Erzählungen der Yoruba, in denen über die Schöpfung der Welt, die Ursprünge,
die Verwandtschaftsbeziehungen und die Handlungen der Orisa berichtet wird. Die meisten von ihnen gehen
auf Mythen oder Volkssagen zurück. Die Kosmologie basiert auf einem untrennbaren Kosmos, in der der unsichtbare
Bereich ( òrun ) und der sichtbare Bereich (aye) über Ashé wechselwirken und in einer Balance gehalten
werden. Im òrun sind Olódùmarè, Orishas und Ahnen, im aye die Lebenden. Es gibt keine Polarisierung
in das Gute und das Böse. Diese Vorstellung wird in Darstellungen der Yorùbá zum Ausdruck gebracht.
Eine Kalebasse symbolisiert mit ihren beiden Hälften den Kosmos. Ein Divinationsbrett (opon ifá) des
Ifá-Orakels besteht aus einem erhobenen Rand mit Figuren und einem flachen, glatten Zentrum. Olódùmarè
(Odumare; Olórun; Olófi) ist der Schöpfer der Orishas und der universellen Lebensenergie Aché (Aşe;
Ashé) beziehungsweise diese sind seine Emanation. Er ist ohne ein bestimmtes Geschlecht. Er ist zusammen
mit den Orishas und den Ahnen (égún) im Himmel ( òrun; „Götterwelt“), aber nur die Orishas Obatala
und Ellegua kennen seinen „Aufenthaltsort“. Er ist weit entfernt von den Problemen des Alltags auf der
irdischen Welt (ayé, aiyé; „Diesseits“). Deshalb suchen die Gläubigen Orientierung und Hilfe bei den
Orishas und den Ahnen. (de.wikipedia.org/…/Religion_der_Yoruba) Toleranz ist eine Tugend!!!
Frager 11:16: „LG 8 „Ecclesia subsistit in Ecclesia catholica“ bedeutet keinen Gegensatz zu „est“, die
äußeren Grenzen sind jedoch nicht schwarz/weiß…“ In folgendem Sinn bedeutet das „subsistit“ eben
doch ein Gegensatz zum „est“. Mit dem „est“ wird der katholische Absolutheitsanspruch erhoben und mit
dem „subsistit“ wird er aufgegeben. Das gestand der Dogmatikprofessor Ratzinger ein, als er sagte, dass
das „subsistit“ eine „Reduzierung des katholischen Absolutheitsanspruchs“ bedeutet. Da der Absolutheitsanspruch
aber nur ganz oder gar nicht erhoben werden kann, bedeutet das „subsisitit“ die Preisgabe desselben, und
zwar im Widerspruch zur gesamten traditionellen Lehre der Kirche. Und diese Preisgabe eröffnete den Raum,
den anderen christlichen Religionen des Besitz von kirchlichen Elementen zuzuerkennen. Zwar besitzen sie
Inhalte von kirchlichen Elementen, aber nicht diese selbst! Und weil sie diese nicht besitzen, haben sie
auch keine „kirchliche Dimension“, stellen keine „echte kirchliche Wirklichkeit“ dar und eine „Teilhabe
am Sein der Kirche Christi ist bei ihnen nicht gegeben“. Denn ein kirchliches Element ist ein Besitz der
katholischen Kirche und infolgedessen ist es mit ausschließlich wahren Glaubensaussagen verbunden, mit
allen Sakramenten und mit allen Elementen der Hierarchie. Diese Eigenschaften hat der Inhalt eines kirchlichen
Elements nicht, wenn er in einer anderen Gemeinschaft existiert. Eine gründliche Darstellung dazu findet
man in www.subsistit.de.
#178 Christussucher 15:11:32 | Freitag, 28. Oktober 2011
#71 Tomás 19:44:41 _ 1. zum wiederholten Male in diesem Forum: Jesus wurde von den Römern verurteilt
und gekreuzigt. Dahinter stand eine kleine Gruppe von „Ewiggestrigen“ (Piusbrüder?) und eine große Zahl
an Juden litt mit Jesus und betrauerte ihn. 2. dass du die Synagogen antichristlich nennst kann sich nur
auf eine Privatoffenbarung stützen – – – oder doch nur ein Hirngespinst
#175 Heinrich Schreiber@ Wenn ich Sie zu Unrecht beschuldigt habe, tut es mir leid… Ich habe nachgeschaut: Sie haben zitiert. Also war es eine verkehrte Beschuldigung… Mea Culpa!
#176 Goldengel 14:42:15 | Freitag, 28. Oktober 2011
Lieber Vogel, Nein – ich habe nie Zweifel an der Güte Gottes, weil ich weiß, dass nur der Satan Böses
will und Gott aber für uns das Beste will, denn er sandte uns Christus, der für uns gestorben und auferstanden
ist. Diese Welt – damit Sie es begreifen – ist nicht im Sinne Gottes durch den Sündenfall – wäre kein
Sündenfall passiert, dann wäre diese Welt noch im Sinne Gottes, wie VOR dem Sündenfall. Ich möchte
Ihnen dies nun wirklich begreiflich machen. Wissen Sie es nützt nichts, wenn der Mensch immer das Böse
Gott andichtet, es ist nunmal so – diese Welt befindet sich im Stand der Sünde. Dieser Stand der Sünde
kann jeder Mensch für sich ändern, wenn man Christus in sein Leben lässt. Naturkatstrophen kann man
nicht ändern – doch diese sind ja auch nicht im Sinne Gottes, denn wie schon erwähnt – diese Welt befindet
sich im Stand der Sünde und somit nicht im Sinne Gottes und somit ist eine Naturkatstrophe auch nicht
im Sinne Gottes. , Also, auch für den Mitforisten catholik – diese Welt befindet sich noch immer im Stand
der Sündhaftigkeit und somit ist Gott nicht Herr dieser sündhaften Welt, sondern Herr des Paradieses,
wo der Satan keinen Zugang hat. . Weil Christus uns die Wahrheit über Gottes gebracht hat, will der Satan
diese Wahrheit zunichte machen durch Anbetung seiner irdischen Götzen, damit man ja nicht ins Paradies
gelangt – denn das Paradies ist dem Satan ein Widernis, seine „irdische Welt“ ist die restliche Macht,
die dem Satan noch geblieben ist.
Obermaier, Bleibe glücklich, bleibe froh, wie das Bärchen Haribo, das in einer Tüte saß und die anderen
Bärchen fraß. so schreiben Kinder in Freundebücher. Glaubst DU, ich kann viel lachen, aber auch viel
weinen wenn jemand nur pessimistisch und traurig ist, dann fühle ich mich nicht so wohl aber, wenn einer
24h nur lacht, der Mund irgendwie zu einem Grinsen festgetackert ist, dann kann ichs auch nicht glauben.
Ich neige schon auch eher zum Denken, deswegen tut es mir immer gut, wenns Menschen gibt, die auch mal
ein Witzchen erzählen. Eigentlich könnts in der Kirche doch viel fröhlicher zugehen, immer hat man
so „schwere“ Themen, nicht das ich was dagegen habe, aber lustige Dinge sind auch nicht niveaulos.
#173 catholic 14:07:58 | Freitag, 28. Oktober 2011
Schwafler Tomas, Sie bringen ja nicht einmal einen Eierkuchen zustande. . Mir ist die Zeit zu schade hier
und ich gehe lieber hinaus in Gottes freie Natur. . Gaudete !
#172 defendor 14:07:13 | Freitag, 28. Oktober 2011
Jegliches Leid und Schmerz ist einigebunden in den ewigen Ratschluss der allerheiligsten Dreifaltigkeit,
GOTTES. . Der HL. AUGUSTINUS hat es denn auch sehr schön beschrieben in seinem Werk „De civitate Dei“ (
Vom Gottesstaat ): – „ So darf man nicht sagen, dass, wenn Gute und Böse dasselbe Schicksal trifft, darum
zwischen ihnen kein Unterschied sei, weil in ihrem Ergehen vielleicht kein Unterchied zu finden ist. Bei
aller Gleichheit der Leiden bleiben die Leidenden dennoch ungleich, und mag auch die Plage diesselbe sein,
sind doch Standhaftigkeit und Haltlosigkeit nicht dasselbe… Darum schmähen und lästern die bösen
Gott in derselben Trübsal, in der die Guten Ihn anrufen und preisen. Nicht was, sondern WIE jeder leidet,
daraufr kommt es vor allem an. Denn vom gleichen Lufthauch berührt, lässt der Kot abscheulichen Geruch,
das Salböl lieblichen Duft aufsteigen.“ – . und der Heilige weiter: – Der heilige Augustinus schreibt:
– Nichts geschieht ohne den Willen des Allmächtigen. Entweder läßt er zu, daß es geschehe, oder er
tut es selbst. – . Die „Flucht“ vor dem KREUZ ist gerade heute weit verbreitet… doch unverkennbar wird
uns vor Augen geführt, dass jene, die versuchen vor dem ihnen auferlegten KREUZ ( dem sanften Joch )
zu fliehen, schon an der nächsten Biegung ein viel schwereres finden werden… . Die EWIGE WARHEIT JESUS
CHRISTUS ist gekommen, um Seelen zu RETTEN… wer mit IHM lebt, mit IHM leidet und mit IHM stirbt, wird
auch mit IHM A U F E R S T E H E N ! .
#171 Obermaier † 14:02:36 | Freitag, 28. Oktober 2011
Vogel:„Die Menschen sind bewundernswert, die immer alles einfach so hinnehmen können.“ . Quak. Solche
Menschen sind entweder strunzdumm (wofür sie nichts könnten, wohlgemerkt) oder machen sich keine Gedanken
oder sind einfach Speichellecker. In allen Fällen aber alles andere als „bewundernswert“.
Frau Goldengel, du bist halt zu bewundern, dass dein Glaube so stark ist. Hast du wirklich niemals ein
paar Zweifel? Bei mir persönlich ist das ab und zu mal so, ich bin da eigentlich auch ehrlich. Ich bekomme
eigentlich nie ZORN auf GOTT, aber ich frage mich öfters mal nach dem WARUM. Die Menschen sind bewundernswert,
die immer alles einfach so hinnehmen können. Der eine Bekannte hat vielleicht ein Schlaganfall, der andere
ist unheilbar an Krebs erkrankt, ein Nachbarsjunge verunglückt mit dem Auto und wenn so mehrere Sachen
aufeinmal kommen, dann frage ich schon mal nach dem WARUM – das sind dann aber so kurze Durchhänger.
Nach einem Tief kommt auf jeden Fall das nächste Hoch. Ich bin Gott wirklich von Herzen dankbar für
die Gesundheit, für zwei gesunde SÖHNE – aber, ich muß sagen, wenn’s mal nicht so gut läuft, frage
ich GOTT dann auch: Warum muß das jetzt sein?
#167 Goldengel 13:33:43 | Freitag, 28. Oktober 2011
#165, Gott richtet gar nichts Negatives ein – Sie kapieren das nicht, also quälen Sie sich eben weiter
mit Fragen, die ja schon längst beantwortet wurden – da nützt auch Ihr letzter provokanter Satz nichts.
#166 defendor 13:32:03 | Freitag, 28. Oktober 2011
Irrlehre Pantheismus… „Alles sei göttliche und Gott alles sei, was ist… das Universum per se sei
denn auch „synonym“ mit Gott. Ergo…sei der Mensch – wie auch z.b. jedes Tier, jeder Baum oder jeder
Grashalm auch von je her „Teil dieses Göttlichen“ . Vielleicht ist es vielen noch nicht genug klar vor
Augen getreten, dass es im Grunde genommen nur zwei Bekenntisse auf Erden gibt… . das eine ist die auf
diese oder andere Art und Weise Vergötterung der vergänglichen Natur… und das andere ist die Verherrlichung
der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES… . Und wenn wir genau hinschauen… so ist es alleine die
reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche, die das letztere Bekenntis unumstösslich verkündet ! . Sämtliche
andere Religionen / Scheinreligionen / falsche Philosophien … verfallen auf die eine oder andere Art
und Weise dem Pantheismus ! . Der heute die Seelen vereinnahmende Materialismus tut es durch die Götzenhebung
der Materie ebenso wie ein angeblicher A-theist… denn diese kann lediglich einige Sekunden meinen, er
sei „A-theist“… denn sogleich wird er zum Pantheisten durch die Vergötterung der Welt, für die er
alleine „zu leben meint“ . NIEMALS ist die Erde eine wie auch immer aufgetischte „Mutter“ ! Sie ist und
bleibt t o t e Materie ! Die Schöpfung ist denn auch kein „Ausfluss“ Gottes… Gott benötigt sie nicht !
. Alleine die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT… i s t in Seiner ewigen Dreifaltigen HERRLICHKEIT …
ER alleine i s t