Polizeilich abgeführt
Paris: Der linke Homo-Staat poltert gegen friedliche Katholiken los
Ist es so, daß sich der antiklerikale Haß, der seine Niedertracht unter der Decke der Kunstfreiheit versteckt, so bedroht fühlt, daß er die Institution des Staates diskreditiert? Von Pater Régis de Cacqueray.
Die französische Polizei schaffte autobusweise betende Katholiken - teilweise in Handschellen - weg.
Die französische Polizei schaffte autobusweise betende Katholiken – teilweise in Handschellen – weg.
(kreuz.net) Seit einigen Wochen läuft im Pariser Stadttheater ein Skandal-Stück von Romeo Castellucci (51).

Es zeigt eine Szene mit einem alten Mann, den sein Sohn vor einem großen Bild unseres Herr Jesus Christus von Exkrementen reinigt, wobei er das Bild auf niederträchtige Weise mit diesen Exkrementen bestreicht.

Das Jesusbild wird anschließend zur Zielscheibe von Kindern, die Granatäpfel werfen.

Ihre letzte Botschaft lautet: „Du bist nicht mein Hirte“.

Mit Ausnahme einiger Ausnahmen

In den letzten Tagen haben Hunderte junger Katholiken kniend auf dem Gehsteig gebetet.

Sie zeigten ihre Empörung angesichts der Tatsache, daß das, was ihnen am teuersten ist – die Ehre Gottes – vandalisiert, gedemütigt und öffentlich lächerlich gemacht wird.

Sogar Muselmanen gesellten sich ihnen zu. Sie bezeugten ihre Bewunderung für einen so tief verwurzelten Glauben.

Die Medien beklagten insgesamt angebliche Zensurbemühungen und reden von „Fundamentalisten“, ein Ausdruck, den auch die französischen Bischöfe verwenden.

Diese schwiegen – mit Ausnahme einiger beachtenswerter Ausnahmen…

Die Homos mauern

Dennoch habe die Medien in den letzten Tagen ausführlich über die Bewegung der „Indignierten“ berichtet.

Sollten Christen etwa kein Recht haben, sich zu indignieren?

Ist die berühmte „Redefreiheit“ den Kirchenfeinden vorbehalten?

Der französische Kulturminister [Homo-Gestörte und Päderast], Frédéric Mitterrand, der [Homo-Gestörte] Bürgermeister von Paris, Bertrand Delanoë, und der Direktor des Stadttheaters, Emmanuel Demarcy Mota (41), zeigten die Demonstranten in einem gemeinsamen Akt an.

Motivierter denn je

Doch die Angezeigten – fast alles junge Leute – sind motivierter denn je.

Ihre Seelenstärke, ihre Entschlossenheit, ihr tief verwurzelter Glaube sind bewundernswürdig. Sie sind Hoffnungsträger.

Sie sind die Ehre unserer ultramaterialistischen Gesellschaft.

Sie sind die kleine Flamme, die verhindern wird, daß die Dunkelheit über das Licht siegt. Sie sind die Freude unseres Priestertums.

Die antiklerikale Niedertracht

Die Polizei schleppte sie autobusweise ab – manchmal sogar in Handschellen.

Haben die Behörden keine Angst, ihre letzte Glaubwürdigkeit zu verlieren, wenn sie ganze Autobusse anfahren lassen, um Betende zu verhaften, die sich von jeder Art der Gewalt fernhalten.

Ist es so, daß sich der antiklerikale Haß, der seine Niedertracht unter der Decke der Kunstfreiheit versteckt, so bedroht fühlt, daß er die ganze Institution des Staates diskreditiert?

In der Nachfolge der Märtyrer

Unser Heiland hat nichts anderes getan, als in Galiläa und in Judäa zu predigen.

Er wurde geohrfeigt, gegeißelt und gekreuzigt.

Die ersten Christen fuhren fort, die Ehre Gottes zu besingen, als man die Raubtiere in die Arena ließ, um sie zerfleischen zu lassen.

In ihrer Nachfolge haben diese Jugendlichen nichts anders getan, als ihren Glauben vor ungerechtfertigten Angriffen zu verteidigen.

Eine Schande für Paris

Wenn solche Aufführungen zufälligerweise [das französische Staatssymbol] Marianne, einen Rabbiner oder Mohammed lächerlich gemacht hätten: Welche Welle der Empörung hätte Frankreich ergriffen!

In den kommenden Jahrzehnten werden diese Razzias gegen Katholiken eine der schändlichsten Seiten der Geschichte unserer schönen Stadt Paris bleiben.

Zur Verteidigung der Ehre Christi mögen wir am kommenden Samstag, dem 29. Oktober, zahlreich erscheinen, um auf den Knien ohne jede Gewalt zu beten, alleine um die Herrlichkeit unseres Heiland zu bezeugen.

Der Autor ist Oberer des französischen Distriktes der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

      
95 Lesermeinungen
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#96   Tolerant   23:50:21 | Sonntag, 30. Oktober 2011
valen-tin
klar
biokondome
und
synthetic-kondome
.
gute nacht
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#95   valen-tin   23:43:15 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Wieder verkehrt: Es gibt schon seit längerer Zeit künstliches Kautschuk… Aber die ewig Gestrigen begreifen es nicht.
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#94   Tolerant   23:35:17 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die Gummibäume muss man ausreißen …
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#93   valen-tin   23:27:59 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Massa damnata: So, so, das Kondom ist schuld. Wie einfach gestrickt muss man sein, um so etwas zu behaupten…
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#92   Massa damnata   04:46:29 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Das Problem sind nicht so sehr die Schwulen, die es zu allen Zeiten gegeben hat. Das Problem ist das Kondom. Wenn die Herstellung und der Vertrieb von Kondomen weltweit verboten wäre, dann würde sich das Schwulenproblem binnen eines Jahrzehnts ganz von selbst lösen. Das Problem ist, dass die Schwulen für ihre Untaten nicht mehr ihre gerechte Strafe erhalten. Die Natur hat es so eingerichtet, dass diejenigen, die Unzucht treiben, an allerlei Krankheiten elendigst zugrunde gehen. Wir Katholiken müssen uns dafür einsetzen, dass der Natur mithilfe eines weltweiten Kondomverbots wieder zu ihrem Recht verholfen wird.
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#91   Ikonikus   03:43:26 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Franz Puntigam hat nicht geantwortet, also hat er wirklich keine Seele!
Schlimm … solche Seelenlosen nennt man doch Zombies, nicht wahr?
Nun gut, dann kann er bald auf heidnischen Halloween-Greuel-Parties erscheinen; da ist unter Seinesgleichen!
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#90   semper & ubique   16:37:58 | Samstag, 29. Oktober 2011
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* + * + * + * + * + * + * ANTI-KATHOLIZISMUS * + * + * + * + * + *
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Der Anti-Katholizismus ist der Anti-Semitismus der heutigen Pop-Kultur!
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Zitat aus DIESEM Vortrag:
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www.gloria.tv/?media=208666
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* + * + * + * + * + * + * ANTI-KATHOLIZISMUS * + * + * + * + * + *
+ * + * + * + * + * + * + * + * + * + * + * + * + * + * + * + * + * +
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#89   monens   12:57:18 | Samstag, 29. Oktober 2011
Diese abartige sog. „Kunst“ versucht die Wahrheit Jesus Christus unter dem Motto der „freien Kunst“ zu verhöhnen und zu verschmähen; es kommt nicht von ungefähr, dass derartiger Schund „einer Bewachung“ bedarf; heute wird sog. „Kunst“ gar auch schon dazu benutzt, um Kirchengebäude zu verschandeln
www.razyboard.com/…07914-5838665-0.html
Immer wieder hören wir das Argument der speziellen „künstlerischen Ausdrucksweise“ für religiöse Motive; niemand soll diesem Märchen auf den Leim gehen; wer deratigen die Wahrheit Jesus Christus verhöhnenden Schund wie im Artikel beschrieben als „Kunst“ verkaufen will, der ist alleine darauf aus, die Wahrheit Jesus Christus lächerlich und verächtlich zu machen, mittels sog. „Kunst“ den Schrei „Kreuzige Ihn“ auszustossen
www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
Die dekadente „Kunst“ einer ebensolchen dekadenten „Auslebegesellschaft“ schmiert sich ihre eigene sinn- und hoffnungsentleerte Lebensphilosophie an Leinwände / Mauern etc. und verhöhnt im gleichen Atemzuge die Wahrheit Jesus Christus; die die Wahrheit Jesus Christus entstellende sog. „Kunst“ aber zeigt, dass nicht jeder gerettet werden will; sog. „Kunst“ sollen auch „moderne“ Kirchenbauten sein;
www.razyboard.com/…07667-6082376-0.html
auch im Innern
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
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#88   defendor   10:40:35 | Samstag, 29. Oktober 2011
Die verbledeten Bannerträger der Lüge und ihre verbissene Feindschaft gegen die Heilige Mutter Kirche…
.
Der Vater der Lüge hat seine seelenverderbene Strategie nicht gewechselt…
er versucht die Menschen stets mit derselben Vorgehens-Masche:
.
Erster Punkt:
Misstrauen gegen die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT, streuen
und somit auch gegen den mystischen Leib unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS, die heilige Mutter Kirche und gegen ihre reine Lehre
.
Zweiter Punkt:
dem Bösen ( der Sünde ) den Anstrich des „Guten“ zu geben.
.
Dritter Punkt:
die dadurch angeblich zu erreichende „Freiheit“ vorzugaukeln.
.
Misstrauen gegen Gott säen, lügen, verführen…
Leider hat der Menschenmörder von Anbeginn, Satan, gerade heute damit viel Erfolg.
Die Welt versinkt in einem nahezu kollkektiven „Unabhängigkeitswahn“
und war doch nie so geknechtet
– durch die Sünde –
wie heute !
.
Jedesmal,
wenn die der Lüge zum Opfer gefallenen Menschen versuchen,
die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
aus ihrem irdischen Leben „zu beseitigen“… bleibt ihnen
– trotz oder gerade aufgrund der heutigen „neuen“ falschen –
„Propheten“ der Wissenschaft, Technik und sog. KUNST (! ) nichts als der leere Schädel zurück.
.
Golgotha;…die Schädelhöhe !
Ein Bild und Gleichnis für die durch die Sünde tote Menschheit…
.
alleine die
BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag diese mehr tot als lebenden Seelen zu
RETTEN und zu HEILEN…wenn sie es denn wollen !
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#87   Alstak   00:36:55 | Samstag, 29. Oktober 2011
Nein, Tomás – das nennt man Indoktrination.
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#86   Tomás   00:35:35 | Samstag, 29. Oktober 2011
#84
Selbsverständlich kann man diese Frage überzeugend beantworten. Man muß nur darüber etwas nachdenken.
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#85   Alstak   00:29:00 | Samstag, 29. Oktober 2011
Tomás – Die Frage können Sie so nicht stellen, das ist suggestiv. Nicht „wer“, sondern „was“ hat es geschaffen. Weder die Wissenschaft, und schon gar nicht die Religion, können diese Frage überzeugend beantworten.
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#83   Tomás   00:25:29 | Samstag, 29. Oktober 2011
#79
Also gibt es Gott nicht! Wer hat das Universum nach einem perkfekten Plan geschaffen und erhält es?
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#82   Father Jack Hackett   22:17:25 | Freitag, 28. Oktober 2011
@Elvenpath: a)Ob es wirklich „verbünftiger“ ist, eine Gottheit/Gottheiten kategorisch auszuschließen als an sie zu glauben, lasse ich mal so hingestellt.
Es soll sogar Menschen geben, die an die Liebe glauben, für die es auc keine Beweise gibt. Oder an Freundschaft, Treue, Mitgefühl, Barmherzigkeit usw.
Handeln alle diese Menschen Ihrer Meinung nach unvernünftig?
b)Ihre Ansicht kann ja richtig sein, ich für meinen Teil glaube, daß Arroganz nie Zeichen echten Selbstbewußtseins, was immer auch dieses s e l b s t ist, dessen man sich bewußt sein soll, sein kann.
Demut ist nicht Kriechertum und bedeutet nicht, vor dem Chef zu kuschen (vielleicht meinen Sie das).
Demut bedeutet Ehrfurcht vor der Schöpfung/der Welt/dem Gegenüber.
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#81   Alstak   22:04:00 | Freitag, 28. Oktober 2011
El Greco, kriechen sie zurück in ihr braunes Naziarschloch und VERSCHWINDEN ENDLICH. Sie Naziabschaum sind das Allerletzte, Ihnen wünsche ich nichts Gutes. Und ab.
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#80   El Greco   22:02:31 | Freitag, 28. Oktober 2011
Heil ZION!
Es zeigt eine Szene mit einem alten Mann, den sein Sohn vor einem großen Bild unseres Herr Jesus Christus von Exkrementen reinigt, wobei er das Bild auf niederträchtige Weise mit diesen Exkrementen bestreicht.
Das Jesusbild wird anschließend zur Zielscheibe von Kindern, die Granatäpfel werfen.
.
So ist recht. ZION zeigt den lahmarschigen Atheisten, was eine Harke ist.
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#79   Elvenpath †   20:26:53 | Freitag, 28. Oktober 2011
@Tomás: Wenn man nicht an übernatürliche Gottheiten glaubt, für die es keinerlei Beweise gibt, hat das nichts mit Arroganz zu tun, sondern man handelt vernünftig.
Wer selbstbewusst ist, kann demütig sein. Muss aber nicht. Und schon gar nicht vor anderen Menschen („kirchliche und weltliche Vorgesetzte“). Arroganz KANN die Kompensation von Minderwerigkeitskomplexen sein. Muss aber nicht. Meist ist es eher Ausdruck eines Übermaßes an Selbstbewusstsein.
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#78   Alstak   20:26:14 | Freitag, 28. Oktober 2011
Catholic – Ab und zu bin ich in der Stimmung, um mit kristall herumzublödeln und Tomás den Spiegel vorzuhalten.
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#77   catholic   20:24:51 | Freitag, 28. Oktober 2011
Alstak, lass Dich von kristall nicht pflanzen.
.
Tomas hält sich für Gott. Absoluter Egozentriker.
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#76   Alstak   20:21:08 | Freitag, 28. Oktober 2011
Tomás – D.h., Sie meinen, im alleinigen Besitz des Rechtes zu sein, zu definieren, wen Sie für würdig und für nicht würdig halten? Damit begehen Sie ein schweres Verbrechen und handeln wider das Kirchenrecht. Ratzinger kann kein Apostat sein, da er Papst und rechtens ernannt worden ist. Sie dagegen stellen sich gegen Gottes Wille. Sie sind ein Götzendiener Ihrer schismatischen Sekte.
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#75   Tomás   20:17:27 | Freitag, 28. Oktober 2011
#74
Ich erkenne nicht den Ratzinger als Papst an, weil er ein Apostat ist, und nach der Lehre der Kirche, ein Häretiker oder ein Apostat kein Papst sein kann.
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#74   Alstak   20:14:29 | Freitag, 28. Oktober 2011
AAT – süß.
Tomás – Sie erkennen den Papst nicht an, laut Kirchenrecht sind Sie daher ein Häretiker und Schismatiker. Kein Christ.
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#73   Tomás   20:12:23 | Freitag, 28. Oktober 2011
#71
Ich leugne nicht das Papstum, sondern stelle fest, daß der Heilige Stuhl sein 1958 nicht besetzt ist. Daß ich die häretische Versammlung, diese sog. „Konzil“, leugne, ist richtig
Ich definiere nicht, was gut und was böse ist, sondern ich wende nur die christliche Lehre an, wonach eine Gotteslästerung ein Todsünde gegen das 1. Gebot ist, die nicht gedultet werden darf.
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#72   Antonio Michele Ghislieri   20:11:35 | Freitag, 28. Oktober 2011
@Alstak
#71
Tomás wird sich schwer tun Ihnen seine Argumente zu erklären, da Sie offensichtlich nicht in der Lage sind sie zu verstehen.
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#71   Alstak   20:05:15 | Freitag, 28. Oktober 2011
Tomás – Ich kann es Ihnen immer und immer wieder sagen. Sie leugnen Papst und Vatikan, sowie das VKII. Demnach sind Sie kein Katholik, sondern ein Schismatiker. Genügt das?

Tomás – Es steht Ihnen nicht zu, zu definieren, was Gut und was Böse ist. Sie stellen sich mal wieder auf eine Stufe mit Gott. Noch ein Grund mehr, weshalb Sie kein Christ sind.

Lesen Sie dies alles in der Dogmatik und im Kirchrecht nach.
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#70   Rudi Mentär †   20:02:23 | Freitag, 28. Oktober 2011
#52 Ikonikus: und jetzt husch, ganz schnell den Mund mit Seife auswaschen. Tststs
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#69   Tomás   19:59:41 | Freitag, 28. Oktober 2011
#64
Ich bin nicht aus der Kirche, sondern aus der Konzilssekte ausgetreten.
#65
Warum bin ich nicht katholisch? Ich bitte diese Behauptung mit Sachargumenten aus Dogmatik und Kirchenrecht zu begründen.
#68
Es gibt nur Freiheit fur das Gute und nicht für das Böse (z.B. eine Gotteslästerung).
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#68   Alstak   19:54:14 | Freitag, 28. Oktober 2011
Sicherlich dürfen Christen ihren Unmut darüber Ausdruck verleihen. Es bleibt jedoch dabei, dass künstlerische Freiheit eben auch eine Freiheit ist.
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#67   catholic   19:41:17 | Freitag, 28. Oktober 2011
Schorsche,
er hält sein erstarrtes Ego für „Gott.“
Wer Tomas widerspricht, der widerspricht „Gott“.
Im Grunde ist das eine Form der Hybris. Altersstarrsinn.
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#66   Schorsche †   19:35:20 | Freitag, 28. Oktober 2011
#65 Der Tomas ist ein alter, verkalkter, verbitterter Grufti,
der nicht mehr weiß, was er schreibt.
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#65   Alstak   19:32:26 | Freitag, 28. Oktober 2011
Tomás – Sie sind kein wahrer Katholik. Nichtmal ein Katholik. Wieso lästern Sie weiterhin Gott, indem Sie behaupten, Sie würden wahrlich zu ihm aufblicken?
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#64   catholic   19:19:52 | Freitag, 28. Oktober 2011
#62 Franz Puntigam, und das schreibt Ihnen einer, der aus der Kirche ausgetreten ist. Bodenloser gehts nicht. –
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#63   Tomás   19:19:29 | Freitag, 28. Oktober 2011
#57
Wir wahre Katholiken sind nicht die Erfinder und Eingentümer der Wahrheit, sondern geben sie nur so wieder wie Gott durch die Heilige Schrift und die Kirche sie offenbart hat.
#61
Wer ein gesundes Selbsbewußsein hat, ist demütigt und unterstellt sich Gott und seinen kirchlichen und weltlichen Vorgesetzten.
Unterstellen und gehorchen bedeutet nicht kriechen.
Arroganz ist nur die bewußte oder unbewußte „Kompensierung“ von Minderwertkeitsgefühle.
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#62   Ikonikus   19:11:54 | Freitag, 28. Oktober 2011
Franz Puntigam:
Nein, Sie beschreiben die Wahrheit, die von der
HEILIGEN KATHOLISCHEN KIRCHE
gottlob verkündet wird, zur Ehre Gottes und zum Heil der Seelen!
.
Haben Sie keine Seele?
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#61   Elvenpath †   19:07:00 | Freitag, 28. Oktober 2011
@Tomás: Sich nicht unterstellen zu wollen, zeugt von Schwäche? Eine etwas, äh, sagen wir mal, eigenwillige Sichtweise ^^
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#60   Franz Puntigam †   19:04:02 | Freitag, 28. Oktober 2011
Er projiziert seine psychischen Schäden gerne auf andere.
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#59   catholic   19:01:47 | Freitag, 28. Oktober 2011
Wenn Tomas von „Gott“ spricht, meint er damit sein versteinertes Ego.
Tomas betet sich selbst an. Das ist Götzendienst.
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#58   Jubärens   18:55:58 | Freitag, 28. Oktober 2011
#55 Tomás’ Häme, Beleidigungen und Verleumdungen des Papstes als „Ratzinger-Sepp“ etc. zeugen 18:38:22 | Freitag, 28. Oktober 2011
„von Überheblichkeit, hinter der offenbar psychische Schächen stecken.“
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#57   Franz Puntigam †   18:54:57 | Freitag, 28. Oktober 2011
Von Überheblichkeit und kaum noch steigerungsfähigem Größenwahn zeugt vielmehr die religiöse Überzeugung im Besitze der absoluten Wahrheit und eines privilegierten Zugangs zur derselben zu sein!
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#56   Ikonikus   18:45:19 | Freitag, 28. Oktober 2011
Elvenpath, Franz Puntigam = Feige Hosenscheißer!
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#55   Tomás   18:38:22 | Freitag, 28. Oktober 2011
#53
Wie Katholiken verherrlichen nicht irgendjemand, sondern Gott, unser Schöpfer und Herr.
Sich zu weigern, sich Gott zu unterstellen, zeugt von Überheblichkeit, hinter der oft psychischen Schächen stecken.
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#54   Franz Puntigam †   18:33:04 | Freitag, 28. Oktober 2011
Der Vokabelmißbrauch ist auf dem religiösen Misthaufen gewachsen.
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#53   Elvenpath †   18:31:02 | Freitag, 28. Oktober 2011
Tomás: Irgend jemand zu verherrlichen, zeugt nur von einem schwachen Selbstbewusstsein.
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#52   Ikonikus   18:27:51 | Freitag, 28. Oktober 2011
Und wieder ergreift nur ein glaubenstreuer Priester der
Bruderschaft Sankt Pius X. das längst fällige Wort!
Na…?
Die ganzen feigen Heidenschisschen hier, die im Forum eine dicke Lippe riskieren, würden niemals für die gerechte Sache und zur Ehre Gottes
auf die Straße gehen!
Also haltet auch hier Euer sündiges Heiden-Sperma-Homo-Maul geschlossen!
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#51   Tomás   18:12:43 | Freitag, 28. Oktober 2011
#32
Die wichtigste Sache im Leben ist Gott zu verherrlichen. Das tut man, z.B. indem man gegen eine Gotteslästerung protestiert. Daß einem Christenhasser, wie Ihnen, so eine Protestaktion ein Dorn im Auge ist, ist klar.
Woher Sie wissen eigentlich, daß diese junge Leute weltfremd sind?
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#50   semper & ubique   17:53:39 | Freitag, 28. Oktober 2011
Kein Wissenschaftler würde je für sich beanspruchen, er „besitze“ Wissenschaft. Das tun nur diejenigen, die die Vokabel „Wissenschaft“ missbrauchen wollen (z.B. ersatzreligiös wie Dawkins, Lenin, … Puntigam?)
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#49   Franz Puntigam †   17:48:55 | Freitag, 28. Oktober 2011
„Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion; wer jene beiden nicht besitzt, der habe Religion.“ …
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#48   semper & ubique   17:41:22 | Freitag, 28. Oktober 2011
So ist es, Franz! Und das sagt viel über die angeblichen Besitzer angeblich positiv-wissenschaftlicher Wahrheiten, besonders wenn diese – gegen ihre ursprünglich beschränkten Wahrheitsansprüche – weltbildlich und ethisch orientieren wollen. Mit anderen Worten: „Religion“ ist überall!
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#47   Franz Puntigam †   17:20:25 | Freitag, 28. Oktober 2011
Die von Ihnen genannten waren ebenfalls Besitzer von selbst erklärten absoluten Wahrheiten und praktizierten politische Religion mit allen religiösen Ingredienzien, Personenkult, unfehlbare Institutionen, Priester die die absoluten Wahrheiten predigen, Ketzte die solche in Frage stellen und schließlich Inquisitoren die sie zur Rechenschaft zogen.
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#46   semper & ubique   17:10:53 | Freitag, 28. Oktober 2011
„Man kann nicht feindlich genug gelogenen Wahrheiten und unhaltbaren Spekulationen gegenüber sein.“
.
Völlig richtig! So sprechen die Besitzer der ungelogenen Wahrheit und
des „wissenschaftlichen Atheismus“, dem z.B. im Sowjetreich und in Maos Dikatatur Paläste und Museen errichtet wurden. Und diese Besitzer der ganzen ungelogenen Wahrheit hatten dieser in wenigen Jahren mehr Menschen geopfert als alle Kirchen zuvor in Jahrhunderten.
.
Wenn das nicht „Fortschritt“ heißt?
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#45   Franz Puntigam †   16:40:23 | Freitag, 28. Oktober 2011
Man kann nicht feindlich genug gelogenen Wahrheiten und unhaltbaren Spekulationen gegenüber sein. Die Lügen des Scheiterhaufenkultes wurden längst entlarvt, ein paar Unbelehrbare halten trotz dem an ihnen fest „Credo quia absurdum“. Mündige wollen ihr Leben nicht auf Absurditäten aufbauen.
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#44   monens   15:54:55 | Freitag, 28. Oktober 2011
Frankreich ist leider nicht nur Lourdes; es ist auch bekannt und berüchtigt als Ursprung übelster Wahrheitsfeindlichkeit; aus einem Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft;
+
„Was nun diese „Kultur des Todes“ angeht, hat sich der
Grand Orient früh hervorgetan, lange vor den aktuellen Debatten über die Sterbehilfe 1992 erklärte man bei dem Straßburger Kolloquium der Obödienz,
man müsse sich angesichts der Debatten um Abtreibung, Sterilisierung, künstliche Befruchtung und Euthanasie von „Dogmen, Gewissheiten, Verboten und Tabus“ befreien.
Vor allem die religiösen Lehren seien hinter der Wissenschaft „schon lange“ zurückgeblieben; ihre Ansichten von der Welt, vom Leben und von der menschlichen Natur erwiesen sich als zunehmend unangemessen und ohne jede Beziehung zur „Evolution der menschlichen Erkenntnisse“
+
www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html
Gerade in Frankreich, aber nicht nur dort sondern im gesamtem „aufgeklärten“ Europa, wird der Missbrauch der Seelengaben der Vernunft und des freien Willens überdeutlich;
www.razyboard.com/…07688-5958587-0.html
Nicht von ungefähr, dass erst vor Kurzem die Piusbruderschaft das ALLERHEILIGSTE in einem Triumphzug durch die Strassen der „ganz humanen“ Totentanzstadt Paris getragen hat;
www.razyboard.com/…07690-6081797-0.html
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#43   kristall   15:36:45 | Freitag, 28. Oktober 2011
jolanda ! nicht nur frankreich ! @
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#42   Jolanda   15:32:32 | Freitag, 28. Oktober 2011
Laizismus und Freimaurertum haben Frankreich im Würgegriff
…laudeturjesuschristus.net/freimaurer.htm
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#41   kristall   15:15:04 | Freitag, 28. Oktober 2011
die polizei in frankreich sollte es einmal versuchen !!?? betende muslime auf der straße zu verhaften. @
*
das werden sie nicht wagen !!! warum wohl nicht! !? @ hahaha
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#40   Sefirot   15:11:50 | Freitag, 28. Oktober 2011
***Die Piusbruderschaft in Frankreich will 1.000 Sühnemessen zur Reparation des «skandalösen» Weltfriedenstreffens in Assisi feiern***
Haben die nix besseres zu tun als finanzierte Sühnemessen zu lesen. Wo bleibt denn da die Seelsorge…?
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#39   monens   14:32:02 | Freitag, 28. Oktober 2011
Schmutzige BLASPHEMIE soll „unter dem Schutz des Gesetzes“ stehen während der ausgeklügelt gauleiterisch verwaltetete MASSENMORD von ungeborenen Kindern von demselben „Gesetz“ des Todes in zynischer geistiger Umnachtung als „straffrei“ vorgelogen wird; welch ein verkommene Gesellschaft, welch ein Menetekel der Verderbtheit über den Köpfen des verdorbendsten Menschengeschlechtes aller Zeiten; vor einem Tempel Satans betende röm. Katholiken werden abgeführt; gerade in Frankreich lässt M. Rousseau grüssen;
+
„Wer auch immer wagt zu behaupten, außerhalb der Kirche kein Heil, der muss aus dem Staat ausgeschlossen werden.“
+
www.razyboard.com/…07688-5879445-0.html
+
der hl. Don Bosco;
+
„Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten.“
+
Die Feigen applaudieren denn auch lieber für die Blasphemie; „ganz human“;
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
die Hybris einer grössenwahnsinnig gewordenen Menschheit erreicht neue Dimensionen; die Wahrheit Jesus Christus soll „ganz human demokratisch abgeschafft werden“; welch ein Irrsinn der „Erdenwürmer“ Menschen, deren seelentodbringenden „weisen“ Worte schon morgen zu Schall und Rauch werden; ihr Kult des Leibes zu ihrem eigenen Totentanz
www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
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#38   mult   14:25:43 | Freitag, 28. Oktober 2011
#35 wolfgang e.
warum eine binsenwahrheit aus dem kindergarten so dramatisch ausformulieren? muss ja schwerfallen, sich daran zu halten.
als nächses läge an, zu erklären, wie man schnürsenkel zubindet. omfg.
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#37   Sinah   14:24:47 | Freitag, 28. Oktober 2011
Keine Gebetserhörung!
„(gloria.tv/ KNA) Die Piusbruderschaft in Frankreich will 1.000 Sühnemessen zur Reparation des «skandalösen» Weltfriedenstreffens in Assisi feiern.“
Ziel sei, Gott zu bitten, dass es nicht zu der Begegnung komme, kündigte der Distriktobere, Regis de Cacqueray, an.
Pater de Cacqueray, wie kann man auf eine Gebetserhörung hoffen, daß es nicht zu der Begegnung in Assisi komme, die Benedikt am 1. Tag des Jahres feierlich verkündet als großes Ereignis in 2011, wenn andererseits die Fsspx diesem Greuel-Verursacher huldigt, Verhandlungen aufnimmt in Glaubensfragen statt von ihm den Glauben zu fordern? Er ist doch der Erstverantwortliche für diesen Greuel, Greuel an Hl. Stätte. Anlaß war ja der Jahrestag dieses Frevels. Somit akzeptiert, bestätigt und bekennt sich Papst Benedikt voll und ganz zu dieser damaligen und jetzigen Gottesschändung!
Er erklärt sogar, daß der eigene „Glaube“ dieser falschen Religionen „als Dienst am Frieden“ zu bewerten ist.
kreuz.net:…„Benedikt XVI. will an diese ‘historische Geste’ seines Vorgängers erinnern und ‘feierlich den Einsatz der Gläubigen aller Religionen zu bekräftigen, den eigenen Glauben als Dienst am Frieden zu leben.’“ (1.1.2011)
Der eigene Irrglaube, der Unglaube also soll Dienst am Frieden sein?
Auch solle Gott darum gebeten werden, dass die [gotteslästerlichen] Aufführungen in Frankreich nicht stattfinden, erklärten Sie.
Auch hier gab’s keine Gebetserhörung aus oben genannten Grund.
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#36   wolfgang e.   14:21:15 | Freitag, 28. Oktober 2011
lieber obermaier
.
Es war hier doch sehr verlockend, Sie falsch zu interpretieren. dennoch ist ihre Aussage auch richtig verstanden ebenso ein „Quatsch“. Ideen, Meinungen, Überzeugungen (und dazu gehören aben auch Glauben und Ideologie) sind ein Ausdruck des Menschseins, noch dazu ein sehr wesentlicher, der uns von den Tieren grundsätzlich unterscheidet. Wenn Sie diese Ausdrucksform, die zum menschlichen Sein dazugehört, prinzipiell nicht respektieren, können sie letztlich auch den Menschen nicht respektieren.
.
Genau diese Einstellung führt letztlich dazu, dass man meint, gegen andersdenkende vorgehen zu müssen.
.
Einen Menschen respektieren heißt, auch seine Gedankenwelt zu respektieren, selbst wenn sie von der eigenen Gedankenwelt abweicht.
.
Was soll mich daran hindern, Sie zu respektieren, nur weil ich „ernsthafte Gläubige“ ebenso respektere.
.
Mir sind Menschen, die treu zu ihrer Überzeugung stehen, viel lieber, als die Wendehälse, selbst dann, wenn ich ihre Überzeugung für einen Irrtum halte. Deshalb ist es durchaus angebracht, eine „ernsthafte“ Überzeugung mit mehr Respekt zu behandeln.
.
Ich werde auch Ihre Überzeugung respektieren, obwohl ich sie für einen Irrtum halte. Ich werde weder Sie, noch Ihre Überzeugung beleidigen, wohl aber sagen, dass Sie im Irrtum sind.
.
Und das erwarte ich auch von anderen.
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#35   Zakalwe †   14:10:02 | Freitag, 28. Oktober 2011
Die verlogenen und selbstgefälligen „wahren“ Katholiken picken sich eben nur das raus, was für ihre Zwecke passt.
Leute werde bepöbelt und mit Eiern beworfen, dass wird durch das Demostrationsrecht abgesegnet. Gleichzeitig wir die Freiheit der Kunst aber abgelehnt, oder warum wird sonst demonstriert.
Und das sich eine Publikation wie kreuz.net und irgendwelche Pius Brüder darüber echauffieren und auf die Gesetze, oder gar die Verfassung verweisen ist lächerlich.
Wenn es nach euch ginge, wären demokratische Verfassungen ja schon lange abgeschafft.
Warum glaubt jemand eigentlich diese saudummen, sich selbst widersprechenden und erlogenen „Artikel“, wie dumm kann man sein?
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#34   catholic   13:52:53 | Freitag, 28. Oktober 2011
Das Beschmutzen von sakralen Gegenständen oder Bildern finde ich ein Zeichen kultureller Niveaulosigkeit und eine massive Verletzung religiöser Gefühle. Der gewaltfreie Protest dagegen ist berechtigt. –
Aber gewisse Katholen hier, sollten sich selbst an der Nase fassen, denn sie beleidigen und verhöhnen ständig, was anderen Religionen heilig ist.-
.
Laudetur Jues Chrsitus
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#33   Obermaier †   13:45:37 | Freitag, 28. Oktober 2011
wolfgang e.: Quatsch.
.
Verstehen Sie mich absichtlich falsch? Oder verstehen Sie wirklich nicht?
.
Wenn jemand sagt: „ernsthafte Gläubige verdienen Respekt.“ – was ist das für eine Aussage? Wofür verdienen diese Respekt? Offensichtlich meint er nicht ihr Mensch-sein, denn sonst müsste er deren Glauben, noch dazu deren „ernsthaften“ Glauben nicht betonen. Nein. Es ist ein ausschließender Satz, denn wenn man betont, dass „ernsthafte Gläubige“ Respekt verdienten, dann sagt man implizit, dass „laue“ Gläubige keinen Respekt verdienen und Leute, die nicht glauben auch nicht.
.
Und das ist halt einfach eine dumme Aussage. Menschen – ob „lau“ oder „ernsthaft“ gläubig, un- oder anders-gläubig, oder schlicht uninteressiert am Thema – verdienen Respekt. Jeder Mensch eben. Und zwar schlicht für sein Menschsein. Ganz gleich, an welche Ideologie oder Religion er glaubt – oder eben auch nicht.
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#32   mult   13:44:21 | Freitag, 28. Oktober 2011
sollen sie doch die bübchen + die mädchen mal in eine zelle mit drogis sperren. ein bischen reales leben kann diesen weltfremden milchreisbubis nicht schaden. danach können sie sich auf wichtige dinge konzentrieren.
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#31   catholic   13:43:32 | Freitag, 28. Oktober 2011
Hier sagen manche „Christus“ und meinen doch nur sich selbst.
.
Laudetur Jesus Christus
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#30   Tomás   13:42:53 | Freitag, 28. Oktober 2011
#29
Mit den Muslimen legt man sich nicht an!
Die „Kirchen“, Parteien und Medien werden niemals etwas tun, was die Muslime irritieren könnte.
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#29   keineChancedenPerversen   13:40:22 | Freitag, 28. Oktober 2011
@semper & ubique:
Catholic hat hier noch nie Position f ü r Christus bezogen.
Ansonsten schließe ich mich Jubärens an:
„Wenn solche Aufführungen zufälligerweise [das französische Staatssymbol] Marianne, einen Rabbiner oder Mohammed lächerlich gemacht hätten: Welche Welle der Empörung hätte Frankreich ergriffen!““
Dafür sind aber diese Randalierer zu feige!
Warum z.B. kann manauf den Aufmärschen der Homofaschisten immer wieder Bilder sehen, auf denen kirchliche Würdenträger lächerlich gemacht werden, nie aber Mohammed?
Weil es eine Bande kleiner, feiger Sche*sser ist.
Oder anders: Weil die Musels sich das nicht bieten lassen.
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#28   Tomás   13:35:03 | Freitag, 28. Oktober 2011
#16
Die Protestaktion gegen diese Blasphemie war legitim, was nicht ausschließt, daß die Demonstranten eventuell gegen staatliche Bestimmungen verstoßen haben.
Die Lefébvristen zeigen sich wieder einmal inkonsequent. Sie protestieren gegen diese Gotteslästerung, aber selbst verspotten sie die Lehre der Kirche, indem sie den Primat des Papstes, Unfehlbarkeit, Heiligkeit und Indefektibilität der Kirche leugnen.
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#27   semper & ubique   13:34:09 | Freitag, 28. Oktober 2011
Ich finde es gut, catholic, dass Sie sich um
die Anmeldeformalitäten einer Demo mehr
bekümmern als um das Einkoten Christi! Das
erwarte ich von einem Katholiken. Das ist die
richtige Wertung und Gewichtung, Bravo, catholic … Weiter so!
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#26   catholic   13:30:31 | Freitag, 28. Oktober 2011
Gewaltfreier Protest ist möglich in Paris,
wenn er vorher ordentlich angemeldet wird.
Sonst muss jeder in den Bus steigen, auch die Beter.
.
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#25   DerRabe   13:00:32 | Freitag, 28. Oktober 2011
„Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt, nicht auf dem Weg der Sünder geht, nicht im Kreis der Spötter sitzt, sondern Freude hat an der Weisung des Herrn, über seine Weisungen nachsinnt bei Tag und bei Nacht. Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist, der zur rechten Zeit seine Frucht bringt und dessen Blätter nicht welken. Alles, was er tut, wird ihm wohl gelinggen. Nicht so die Frevler: Sie sind wie die Spreu, die der Wind verweht. Darum werden die Frevler im Gericht nicht bestehen noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten, der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.“ Psalm 1/1-6
Wir schlittern immer tiefer in die Diktatur der Perversen!
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#24   semper & ubique   12:59:33 | Freitag, 28. Oktober 2011
„mult“
„offenkundig besserverdinenden bübchen …
weißhäutiges … lebensgefühl“
.
Finde ich auch! Endlich spricht es jemand aus!
Besserverdienende und „Weißhäutige“ haben nichts
in einer Demo verloren! Sie sollen sich aus Scham
über ihre Klassen- und Rassenzugehörigkeit in ihren
Behausungen verkriechen und nur nicht auf die Idee
kommen, sie hätten eine „Meinung“ oder sogar
schutzwürdige Interssen, diese besserverdienen und
weißhäutigen L u m p e n!
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#23   mult   12:54:06 | Freitag, 28. Oktober 2011
den Film hätten die sich sparen können –- irgendwelche offenkundig besserverdinenden bübchen evozieren wohl kaum nenenswerte solidaritasbekundungen. eher eine demonstration des üblichen katholischen rests, der sein weißhäutiges, gutbürgerliches lebensgefühl in so einer aktion versichern möchte.
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#22   wolfgang e.   12:42:10 | Freitag, 28. Oktober 2011
@ obermaier
„Ernsthafte Gläubige verdienen Respekt.“
.
Nö.
.
MENSCHEN verdienen Respekt“
.
Ja, sind denn ernsthafte Gläubige etwa keine Menschen?
Ein Mensch, der ernsthaft zu glauben beginnt ist daher kein Mensch mehr und braucht nicht mehr respektiert zu werden?
.
Oder wie jetzt?
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#21   semper & ubique   12:34:05 | Freitag, 28. Oktober 2011
Mary C.:
.
„Soweit ist es gekommen im modernen Europa, dass gläubige Christen, die gegen eine blasphemische „Kunst“ demonstrieren, wie Kriminelle abgeführt werden.“
.
Und sie haben sich auch widerstandslos, Lobpreislieder singend,
in die eigens für sie aufgefahrenen Busse abführen lassen. Ganz
o h n e „Sit ins“ und Ineinaderhakeln. Die Polizei musste diese
gemeingefährlichen Ruhestörer nur auffordern, sich in die Busse
zu begeben. Diese Art von ‘friedlichen’ Demonstranten sind wirklich
ganz besonders s c h o c k i e r e n d. Wie soll sich da nicht ein
Freund des Christus-Einkotungs-Spektakels in seinem Kunst-
Genuß beeinträchtigt fühlen, frage ich Sie, das ist doch widerlich,
solche friedlichen und betenden Jugendlichen…
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#20   Obermaier †   12:27:37 | Freitag, 28. Oktober 2011
Beten mit Eierwürfen? Ist das Ei nun plötzlich ein Bestandteil des Rosenkranzes, anstatt der Perlen?
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#19   Mary Cruz   12:24:36 | Freitag, 28. Oktober 2011
Das ist also das Ergebnis der liberalen atheistischen Ideologen, die behaupten dass die Freiheit und die Menschenwürde bei ihnen an erster Stelle stehen!
Soweit ist es gekommen im modernen Europa, dass gläubige Christen, die gegen eine blasphemische „Kunst“ demonstrieren, wie Kriminelle abgeführt werden.
Aber schade, dass der Obere der Priesterbruderschaft nicht auch gegen die liberalen Ideologen demonstriert, weil sie ein Meer von Kinderblut unter den Teppich kehren.
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#18   Jolanda   12:24:31 | Freitag, 28. Oktober 2011
Der laizistische französische Staat schneidet seine christlichen Wurzeln ab und wird daran zugrunde gehen.
www.kath.net/detail.php?id=33680
@Hare-Krishna säubern Sie lieber mal Ihre blutrünstige Vergangenheit:
>>Die meisten Geschichten von Krishna (auch die Kindheitslegenden) zeichnen sich durch äußerste Brutalität (Köpfungen, Verstümmelungen) und Unmoral aus, was von den gläubigen Hindus gerne kaschiert wird. Krishna erschlägt nicht nur zahllose seiner Gegner und Feinde (Dämonen), sondern auch seinen Onkel Kansa. Er verführt verheiratete Frauen, die ihre Männer und Kinder verlassen, um an seinen erotischen Spielen teilzunehmen, worauf er sie genießt und dann im Stich lässt. Krishnas Leben gipfelt an der Teilnahme einer an Blutrünstigkeit und Toten alles übertreffenden mythologischen Schlacht von Kuruksetra, die ausführlichst in allen blutigen Details im Epos Mahabharata beschrieben wird, wo er seinen Freund Arjuna zum Krieg gegen seine eigene Familie (aus Pflichterfüllung) anstachelt (Bhagavadgita), was deren Vernichtung zur Folge hat. Krishna selbst wird nach der Schlacht durch den Pfeil eines Jägers verwundet und stirbt. Seine zahlreiche Familie (Yadus) erschlägt sich lt. dem Bhagavadpurana in einem sie überkommenden Wahnsinn gegenseitig.<<
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#17   Obermaier †   12:17:26 | Freitag, 28. Oktober 2011
Hare-Krishna: „Ernsthafte Gläubige verdienen Respekt.“
.
Nö.
.
MENSCHEN verdienen Respekt – ob ernsthaft gläubig oder nicht, das spielt keine Rolle. Der Glaube selber jedenfalls verdient keinen Respekt. Genausowenig wie andere Ideologien.
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#16   Fundi   12:01:38 | Freitag, 28. Oktober 2011
Aus einer (möglichen) Rechtswidrigkeit der Aufführung des (schlimmen) Kunstwerkes folgte nicht die Rechtsgültigkeit irgendwelcher Handlungen dagegen. Wer die Aufführung als rechtswidrig ansieht, muß dagegen rechtliche Schritte bei Behörden und notfalls Gerichten ergreifen. Notwehr oder Nothilfe sind in diesem Fall offenkundig nicht rechtsgültig. Das Ausmaß von Empörung obliegt nicht einer rechtlichen Beurteilung und gibt kein Recht auf polizeiliches oder sonstiges Einschreiten. Da es keine Gleichheit im Unrecht gibt, gäbe ein an sich rechtswidiges, früheres staatliches Einschreiten bei privatem Handeln zulasten von Moslems oder Juden keinen rechtfertigenden Präzedenzfall für staatliches Eingreifen in diesem Fall.
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#15   Hare-Krishna   11:58:03 | Freitag, 28. Oktober 2011
Ernsthafte Gläubige verdienen Respekt.
.
Wenn es aber Menschen sind, die durch Hass gegen Andersdenkende, wie Schwule, Juden, Moslems, Protest(u)anten usw. Menschen gegen Menschen aufhetzen wollen, womit Jesus angepisst und beko___ wird, dann verdienen wohl kein Mitleid, sondern eine korrekte Erziehung.
.
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#14   semper & ubique   11:55:33 | Freitag, 28. Oktober 2011
Hare-Krishna sorgt sich um die Piss- und Kotbrüder
aus der Theaterszene. Es wäre auch schlimm, wenn
ihre antichristlichen Piss- und Kotaufführungen gestört
würden. Da fallen den bourgoisen Kirchenfeinden sicher
die Kaviarhäppchen in der Pinkelpause aus dem Munde.
.
So ein SCHOCK aber auch!
.
Ein vollgekotetes Antlitz Christi geht ja noch durch. Aber
„ f u n d a m e n t a l i s t i s c h e“ Jugendliche, noch
dazu Katholiken, das ist wirklich s c h o c k i e r e n d …
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#13   Hare-Krishna   11:03:01 | Freitag, 28. Oktober 2011
Wer Hass verbreitet, pisst Jesus Christus immer wieder aufs Neue an.
www.news.de/…egen-theaterstueck/1/
.
Solche Darstellungen finde ich auch mehr als daneben.
Aber Hass-Verbreitung macht das, übt das, was da aufgeführt wird, tagtäglich praktisch gegen Menscen aus.
.
Was ist wohl schlimmer…
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#12   Sinah   10:47:21 | Freitag, 28. Oktober 2011
Assisi hat erneut bewiesen, wohin der Kurs von Benedikt XVI. geht!
Immer noch hat die Zerstörung des Glaubens – hervorgerufen dieses mal durch die Besetzer der Kirche selbst – hat ein Ungehorsam, eine Auflehnung gegen GOTT solche Früchte gezeitigt. Die Menschheit ruft ihr Strafgericht größtenteils selbst hervor! Dem aber wollte Maria in Fatima zuvorkommen und überbrachte die Weisungen des Himmels. Wie schwer ist ein solches Verbrechen, seitdem diese Konzilspäpste es besser wissen wollen, diese Weisungen abschlagen und ihre eigenen Wege gehen wollen. Tatsache ist, daß für Benedikt FATIMA längst schon der Vergangenheit angehört. Das ist die Wirklichkeit! Wer zu diesem Verbrechen schweigt macht sich mitschuldig und trägt Schuld an der Verfolgung der Kirche.
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#11   Sefirot   10:42:48 | Freitag, 28. Oktober 2011
Was kein ausgewiesen christlicher Staat ist wie der Vatikanstaat (?) muss sich ja zwangsläufig diskreditieren, sonst könnte er ja völlig unkontrolliert zum Gottesstaat werden. Und das ist doch unter allen Umständen zu verhindern…!
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#10   Blackmore   10:26:25 | Freitag, 28. Oktober 2011
Nun, wie man den Medien entnehmen kann, beschränkten sich die protestierenden Gläubigen nicht auf Gebete. Sie störten nämlich massiv die Aufführung und bewarfen Besucher mit Eiern! Die Polizei hat dann wohl das Recht, die öffentliche Ordnung herzustellen.
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#9   Sinah   10:26:02 | Freitag, 28. Oktober 2011
Hochw. Pater Régis de Cacqueray,
bedauerlicherweise haben Sie vergessen, daß eine einzige Person dies alles abwenden könnte: Die Widersetzung durch Benedikt XVI. dem Himmel gegenüber, sein Ungehorsam gegenüber der Gottesmutter von Fatima lassen die Explosionen und Skandale der Welt eskalieren. Die Katastrophen häufen sich und das Oberhaupt beklagt den Unfrieden, läßt aber gleichzeitig durch seinen Kardinalstaatssekretär Bertone behaupten, daß Lucia die Russlandweihe als vollzogen erklärt hätte. Das ist die Lüge perfekt! Alle Welt soll wissen, daß dieser Bertone eine falsche Lucia hat auferstehen lassen, um sein arglistiges Intrigenspiel fortsetzen zu können. Papst Benedikt ist es doch, der das einzige Gegenmittel des Himmels abweist und bis heute weder das Halten der Herz-Mariä-Samstage noch die Russlandweihe fördert, vollzieht und der Welt verkünden läßt.
Da liegt doch das eigentliche Übel! Und das hat zur Folge, daß die furchtbaren Ereignisse – vom Himmel im vom Vatikan unterschlagenen Dritten Geheimnis vorhergesagt – alles nur der Anfang ist. Die Verfolgung der Kirche wird auch in Italien ihren Anfang nehmen, wo es heißt, daß die Geistlichkeit grausam dahingemordet wird u. „die schöne Stadt Paris“ ein Opfer der Flammen wird, hervorgerufen durch den eigenen Pöbel.
Wie kann man sich mit Benedikt, der den Assisifrevler Johannes Paul II. seligspricht und nach seinen eigenen Worten den Kurs dieses Apostaten fortsetzen will, gemeinsam treffen, um über den Glauben zu verhandeln…
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#8   Obermaier †   10:24:10 | Freitag, 28. Oktober 2011
Jolanda: Erinnert mich irgendie an irgendwas… hm… mir liegts auf der Zunge… ah, ja, stimmt: An das christliche Europa vor der Aufklärung!
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#7   Jolanda   10:20:28 | Freitag, 28. Oktober 2011
Europa unterdrückt Christen, also in gewisser Weise sich selbst, die endgültige Ausrottung werden die Muselmanen besorgen, so wie es der Koran verlangt. Doch auch die dekadenten Homosexuellen und ihre Lakaien werden hängen. Ganz Europa wird verfallen, denn in allen mohamedanischen Ländern gibt es nur ein mehrheitlich arm dahinsiechendes Volk und eine herrschende stinkreiche Sippschaft.
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#6   hlux   10:09:04 | Freitag, 28. Oktober 2011
Das Stück richtet sich übrigens gegen ALLE Christen, nicht nur gegen Katholiken. Ich könnte mir auch durchaus vorstellen, das die Demonstrierenden nicht nur Katholiken waren.
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#5   Krak des Chevaliers   10:05:50 | Freitag, 28. Oktober 2011
Man muss angesichts solcher Bilder leider sagen, dass der Kampf gegen das Christentum und besonders gegen die Hl. Katholische Kirche mittlerweile voll entbrannt ist in Europa. Damit aber bereitet sich Europa selbst das Ende. Viele der europäischen Regierungen sind mittlerweile offen bis unterschwellig antichristlich eingestellt. Solche Leute findet man zunehmend auch bei der „konservativen“ Parteien.
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#4   Jubärens   09:52:10 | Freitag, 28. Oktober 2011
„Wenn solche Aufführungen zufälligerweise [das französische Staatssymbol] Marianne, einen Rabbiner oder Mohammed lächerlich gemacht hätten: Welche Welle der Empörung hätte Frankreich ergriffen!“
Die Meinungs- und Kunstfreiheit hat ihre Grenze in den Rechten der persönlichen Ehre sowie bei Verleumdungen:
Diese grundgesetzliche Einschränkung der Meinungsfreiheit wird es in Frankreich ebenfalls geben:
Wie gesagt: Verleumdungen von Politikern oder Rabbiner würden nicht geduldet vom Staat und den Medien.
Aber seit der Aufklärung und dem antikirchlichen Terreur der Französischen Revolution werden Verfolgungen und Verleumdungen von Katholiken, Kirche und Jesus Christus immer wieder nicht nur geduldet, sondern gefördert mit staatlichen Subventionen.
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#3   semper & ubique   09:45:33 | Freitag, 28. Oktober 2011
Die Videos vom Jugend-Protest auf dem Place Louis Lépine
gegen den Theater-Frevel eines antichristlichen Kot-künstlers
sind auch auf youtube abzurufen. (Gloria.tv hat leider einen
wenig leistungsfähigen Server!):
.
.
„75 jeunes catholiques interpellés à Paris“
www.youtube.com/watch?v=-Iguv5x1pRA
.
„Les interpellations des jeunes catholiques“
www.youtube.com/watch?v=nEPdqpWZpH8
.
Un passant „choqué“
www.youtube.com/watch?v=LLgI62PR7UQ
.
Fernsehbericht auf France3:
www.youtube.com/watch?v=r6y_YiF8cBs
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#2   Myrtillo   09:41:02 | Freitag, 28. Oktober 2011
Wenn man Cacqueray deutsch ausspricht, klingt das lustig.
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#1   Fundi   09:39:45 | Freitag, 28. Oktober 2011
Wichtig zu wissen wäre die juristische Begründung für das Entfernen. War das etwa eine nicht genehmigte Demonstration? Falls die Genehmigung verweigert wurde, wäre wiederum die juristische Begründung interessant. „Friedlichkeit“ alleine macht eine Demonstration noch nicht legal.
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