Der linke deutsche Maulkorb-Wahn
War das jetzt linker Antisemitismus? Jüdischer Professor vorzeitig entlassen
Der israelische Militärhistoriker – der in der Welt die freie Rede gewöhnt ist – war sich nicht bewußt, daß er sich im linkskastrierten Maulkorb-Deutschland befand.
Der israelische Kriegshistoriker Martin Levi van Creveld
Der israelische Kriegshistoriker Martin Levi van Creveld
© gemeinfrei
(kreuz.net) Der aus Rotterdam stammende israelische Kriegshistoriker Martin Levi van Creveld (65) wurde von der Karl-Marx-Universität Trier als Gastdozent ausgeladen.

Das berichtete die Online-Ausgabe des von einem ehemaligen NS-Journalisten gegründete deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ am 27. Oktober.

Lächerliche Linksfanatiker

Van Creveld ist für sein ehrliches, unabhängiges und unideologisches Denken bekannt.

Seiner Ausladung war eine Kampagne linksfanatisierter Studenten vorausgegangen, denen freies Denken unerträglich ist.

Sie hatten dem Israeli unter anderem vorgehalten „antiisraelisch“ zu sein.

Van Creveld erklärte dazu, daß es lächerlich sei, einen Juden, der seit 1950 in Israel lebt, als latent antiisraelisch zu bezeichnen.

Überforderte Deutsche

Der Militärhistoriker – der in Israel die freie Rede gewöhnt ist – war sich nicht der Tatsache bewußt, daß er sich in Maulkorb-Deutschland befand.

So sprach er frei im Geist der akademischen Freiheit. Das wurde ihm zum Verhängnis.

In seinem ersten Vortrag am 10. Oktober äußerte er sich zum Thema: „Männer, Frauen, Kriegsspiele und Kultur“.

Er legte darin dar, daß viele Frauen es „genießen, dabei zuzuschauen, wie Männer sich gegenseitig abschlachten“.

Fünfzig Studenten waren im Vorlesungssaal anwesend.

Zunächst ließen die Maulkorb-Deutschen den jüdischen Professor nichts merken: „Es gab einen beachtlichen Applaus, gefolgt von einer Diskussion, die länger dauerte als der Vortrag selbst“ erklärte van Creveld vor ‘spiegel.de’.

Der menschenverachtende Links-Mob rottet sich zusammen

Doch dann machte sich der antisemitische und linksextreme ‘Allgemeine Studierendenausschuß’ ans Werk.

Er wird in Trier von einer finsteren Koalition aus ‘CampusGrün / Die Orangen’, der ‘Jungsozialistischen Hochschulgruppe’ und der ‘Linken Liste’ kontrolliert.

Die Links-Spießer petzten in einem „Offenen Brief“ bei der feigen Universitätsleitung.

Als erstes bejammerten die antisemitischen Maulkorb-Linken, daß van Creveld in der linkskritischen Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ publiziert.

Außerdem sei er „frauenfeindlich, militaristisch, latent antiisraelisch, nicht zuletzt vulgärwissenschaftlich und methodisch primitiv“ – beschimpften die Antifa-Neonazis den Juden.

Sorge um den Verlust der Meinungsfreiheit

Das Portal ‘spiegel.de’ läßt den Trierer Germanisten Ulrich Port zu Wort kommen, an den der „Offene Brief“ der Linksfanatiker auch gerichtet war.

Dieser habe vergeblich versucht, mit van Creveld über die Inhalte seines Vortrages zu sprechen.

Doch der Militärwissenschaftler habe sich „nicht darauf eingelassen“.

Statt brachte van Creveld vor dem Maulkorb-Deutschen seine berechtigte Sorge über den Verlust der Meinungsfreiheit in Europa zum Ausdruck.

Bücherverbrennungen und Feiglinge

Nach eigenem Bekunden lehrte van Creveld von den linksextremen Fanatikern an der Karl-Marx-Universität, „daß einige deutsche Studenten nichts aus der Bücherverbrennung von 1933 gelernt“ haben.

Außerdem gebe es unter deutschen Akademikern „Feiglinge, welche die Meinungsfreiheit und ihre Kollegen opfern würden, damit sie sich keinen Ärger einhandeln“.
      
33 Lesermeinungen
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#34   valen-tin   22:34:07 | Sonntag, 30. Oktober 2011
µassa damnata: Ich gehe mal davon aus, dass Sie Beweise für Ihre Behauptungen haben… und ich meine damit stichhaltige Beweise!!!
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#33   Massa damnata   04:43:06 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Das ist die Frauenlobby, die ihn geschasst hat. Es gibt eine unglaublich starke, gut organisierte und ungemein perfide und geschickte Frauenlobby in unserer Gesellschaft, die alle Kritik am weiblichen Wesen gewaltsam unterbindet.
Es ist kein Zufall, dass der Untergang des Abendlands geschichtlich zusammenfällt mit der politischen Emergenz der Frauen. Historisch betrachtet verliert ein Land seine Demokratie und Freiheit 3-4 Generationen, nachdem man Frauen das Wahlrecht gegeben hat. An unseren Universitäten werden nicht mehr wie früher Männer ausgebildet, sondern es wird den Menschen eingetrichert was sie zu glauben haben. Die reinsten Indoktrinationsstätten. Das ist kein Zufall. Es gibt heute mehr Frauen an den Universitäten als Männer.
Jede grosse Zivilisation der Menschheit hatte in ihrem Spätstadium als Dekadenzerscheinung irgendeine Spielart des Feminismus. Lässt man die Frau gewähren, dann zwingt sie ihre Schlechtigkeit dem Rest der Gesellschaft auf. Frauen müssen beherrscht werden, denn sie sind von Natur aus unfähig, ihre eigene Schlechtigkeit zu beherrschen.
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#32   vagabundo   04:07:33 | Sonntag, 30. Oktober 2011
>>Überforderte Deutsche Der Militärhistoriker – der in Israel die freie Rede gewöhnt ist – war sich nicht der Tatsache bewußt, daß er sich in Maulkorb-Deutschland befand. So sprach er frei im Geist der akademischen Freiheit. Das wurde ihm zum Verhängnis.<<
Das wird auch den Deutschen selbst zum Verhaengnis. Die Meisten von ihnen haben einen viel zu engen geistigen Horizont, um im politischen Machtgefuege ueberleben zu koennen. Deshalb haben sie zwei Weltkriege verloren und werden jetzt von den Linken und vom Islam ueberwaeltigt. Aus ist es mit ihnen, weil fast alle Deutschen zu engstirnig und zu feige sind.
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#31   armes schwein   19:24:24 | Samstag, 29. Oktober 2011
Herr Creveld hat völlig recht, die Feiglinge unter deutschen Akademiker, vor allem
Professoren-Kollegen von ihm, sind sehr, sehr zahlreich!
Eine Schande für die Universitätsleitung, diesen tadellosen Wissenschaftler rauszuschmeißen, dem Verbrecher (Dr. h.c.) Peter Hartz aber seinen Titel nicht abzuerkennen! Pfui!
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#30   KonradGeorg   22:27:12 | Freitag, 28. Oktober 2011
# 29 Alstak
Geschwätz!!
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#29   Alstak   21:45:18 | Freitag, 28. Oktober 2011
Atlanter – Spiegel vorhalten.
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#28   Atlanter   21:43:03 | Freitag, 28. Oktober 2011
Die linkslinken Unratsfaschisten scheinen nichts mehr zu hassen als Meinungsfreiheit und demokratische Diskussionskultur. Wer nicht die altbekannten schalen Sprüche klopft, bekommt die wahre Fratze der Meinungsunterdrücker schnell zu spüren.
Diese kommunistisch/faschistischen Menschenfeinde nehmen dabei keine Rücksicht auf Religion oder Ethnie.
Es wird allerhöchste Zeit, diesem Abschaum die Grenzen aufzuzeigen und sie in den Genuß gelebten Kommunismus zu bringen. Am besten in einem ehemaligen Stasi-Knast.
Dort kann der Mob dann seiner menschenverachtenden ideologie fröhnen und erlebt die Segnungen kommunistischer Gefängniskultur.
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#27   catholic   21:22:48 | Freitag, 28. Oktober 2011
Würde Ihr Burgfräulein es auch gern sehen, wenn Sie von einem Ihrer anderen Ichs abgeschlachtet werden ? –
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#26   Freidenker   21:17:55 | Freitag, 28. Oktober 2011
da hat er Recht
„Er legte darin dar, daß viele Frauen es „genießen, dabei zuzuschauen, wie Männer sich gegenseitig abschlachten“.“
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#25   Simon Boccanegra   20:08:09 | Freitag, 28. Oktober 2011
Martin van Crefeld hat es den linken Heuchlern gut zurückgegeben. – Ich halte nichts davon, den linken Mob als „antisemitisch“ oder als „Neonazis“ zu bezeichnen. Solche Begriffe und Klischees werden immer wieder für polemische Beschreibungen rechtsbürgerlicher Kreise gebraucht. Bezeichnet diese Linken doch einfach als das, was sie in Wirklichkeit sind: Linkstotalitäre, stalinistisch oder maoistisch angehauchte Gewalttäter und Hetzer.
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#24   catholic   18:49:04 | Freitag, 28. Oktober 2011
Schön, dass auf kreuz-net die Akademische Freiheit niemals gesperrt werden würde. Etwa Tomas, Jolanda, Rose vom Kreuz und andere freie Akademiker …
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#23   Tomás   18:21:58 | Freitag, 28. Oktober 2011
#21
Seit wann werden im sozialistischen Paradies von Castro Menschen ermordert, gefoltert und engesperrt?
Ratzinger hat die „Errungenschaften“ und die „Entwicklungshilfe“ dieses Regimes gelobt.
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#22   Rose im Kreuz   18:13:16 | Freitag, 28. Oktober 2011
Wie der deutsche Sozialist zu sagen pflegt:

„kiss my gas“
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#21   Pascal123   17:21:12 | Freitag, 28. Oktober 2011
Hallo zusammen nach längerer Krankheit wieder zurück.
#14
Nun der unterschied ist nunmal auch wenn ich Ihrer Meinung nach eigentlich „unfrei-gesteuert“ bin so kann Ich doch mein Leben gestalten wie Ich möchte!! Lesen,schreiben,sagen,denken,lieben,glauben was immer ICH möchte und das im Rahmen unserer Gesetze auch wenn das alles „gesteuert“ ist.
Als das Ich im Iran, Kuba,Nordkorea,Weißrussland usw nichts dergleichen darf!!! Eingesperrt,verfolgt,gefoltert und ermordet werde weil Ich gegen irgendetwas was den Oberen nicht passt agiere.
Da ziehen Ich die „gesteuerte“ Freiheit die wir hier Ihrer Meinung nach ja haben diesen Systemen und dieser „Freiheit“ mit Freuden allemal vor!!!!
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#20   Alstak   17:17:47 | Freitag, 28. Oktober 2011
Meine Güte, so viele Widersprüche in einem Hetzartikel.
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#19   kristall   17:01:56 | Freitag, 28. Oktober 2011
tja gegen die hetzpropaganda der antifa ein friedensblatt die junge freiheit!!!+
van der delle. gell @ hahaha
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#18   VanDaalen   16:53:55 | Freitag, 28. Oktober 2011
Wenn +.net jemanden für sein „ehrliches, unabhängiges und unideologisches Denken“ lobt, dann kann mit der Person schon jetzt etwas nicht in Ordnung sein. Man liest weiter, und – siehe da: Publikationen in der „Jungen Freiheit“, militaristisch, frauenfeindlich usw. Der Protest der Studenten scheint angebracht gewesen zu sein.
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#17   kristall   15:56:48 | Freitag, 28. Oktober 2011
scheinst ein zugelaufener zu sein. meierling.@ hahaha
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#16   HarroMeyerling   15:54:05 | Freitag, 28. Oktober 2011
Der gemeine Deutsche fühlt sich nur wohl, wenn er irgendwie im „höheren Sinn“ bevormundet wird. Das erfordert sein dienendes Element.
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#15   Rudi Mentär †   15:13:36 | Freitag, 28. Oktober 2011
#14 Rose im Kreuz
Seit wann Duzen wir uns?
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#14   Rose im Kreuz   14:48:39 | Freitag, 28. Oktober 2011
#13 Rudi Mentär
TBEG: Terrorismusbekämpfungsergänzungsgesetz
schon gehört?
Nur weil du arbeiten und vorallem konsumieren darfst, bist du noch lange nicht frei.
Du läßt dich billigst abspeisen.
Typisch deutsch.
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#13   Rudi Mentär †   14:41:23 | Freitag, 28. Oktober 2011
#12 Rose im Kreuz: nur zu, ruhig weiter an Ihren VTs basteln. Sie haben keine Ahnung, was Diktatur, mangelnde Meinungsfreiheit und Denkverbote sind. Leben Sie doch mal ne zeit in einer Militärdiktatur, dann lernen Sie es zu schätzen, dass man in Deutschland in der Regel auch noch den größten Unsinn erzählen darf, ohne dafür in irgendeinem Gulag zu landen.
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#12   Rose im Kreuz   14:36:05 | Freitag, 28. Oktober 2011
#11 Rudi Mentär
Den muslimischen Antisemitismus im faschistischen Deutschland habe ich noch gar nicht erwähnt.
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#11   Rudi Mentär †   14:27:30 | Freitag, 28. Oktober 2011
#8, Rose im Kreuz: was für einen Heimatfilm fahren sie denn? Das GRÖßTE Risiko, hier zu Tode zu kommen, ist, auf der Autobahn mit Kawumm in einen spontan ausscherenden Laster zu donnern. Bleiben Sie doch bitte in der Realität, die Opferrolle steht Ihnen nicht.
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#10   Sefirot   14:27:04 | Freitag, 28. Oktober 2011
Gell, es gibt auch rechtsen Antisemitismus…?
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#9   wickerl   14:25:53 | Freitag, 28. Oktober 2011
Sie können in Israel nur als Jude frei reden, frei redende Palästinier werden rasch einmal deportiert, besonders in den besetzten Gebieten
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#8   Rose im Kreuz   14:22:55 | Freitag, 28. Oktober 2011
In Deutschland gibt es keine freie Meinung.
1940 nicht und jetzt nicht.
Prof. Van Creveld kann froh sein, das er dem faschistischen Deutschland lebendig entkommen ist.
Der linke deutsche Universitäts-Mob tritt in die Fußstapfen der nationalen Sozialisten.
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#6   IZAAC   13:59:11 | Freitag, 28. Oktober 2011
X-Mal habe ich die gleichen Erfahrungen wie Levi gemacht!
Viele Deutsche sind so sehr manipuliert, dass man mich „antijüdisch“ nennt.
An Lächerlichkeit ist das schon nicht mehr zu überbieten!
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#5   catholic   13:58:55 | Freitag, 28. Oktober 2011
Maulkorb- kreuz net –
Man soll auf andere nicht mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt.-
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#4   Dumbledor   13:50:58 | Freitag, 28. Oktober 2011
Der plötzliche Einsatz von kreuznet für einen Juden ist schon amüsant.
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#3   Rudi Mentär †   13:50:28 | Freitag, 28. Oktober 2011
Jaja, wo #.net doch so ein Hort von Bewahrern der Meinungsfreiheit ist. Redaxe und Foristen: Meinungsfreiheit ist keine Einbahnstraße, in den nur Pius-Fanboys und Sedisvakantisten in beide Richtungen fahren dürfen, gelle?
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#2   Tassilo   13:42:13 | Freitag, 28. Oktober 2011
Martin Creveld über Meinungsfreiheit:
www.youtube.com/watch?v=p_M5pzvb4AY
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#1   Tomás   13:40:16 | Freitag, 28. Oktober 2011
Seit wann ist der Kommunisten-Verein des ehemaligen Stati-Denunzianten Gysi pro-israelisch?
Die Behauptung, van Creveld sein antiisraelisch, ist nur vorgeschoben. Der wirkliche Grund ist, daß van Creveld in der Zeitschrift „Junge Freiheit“ publiziert.
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