13:30:27 | Freitag, 28. Oktober 2011
Der israelische Militärhistoriker – der in der Welt die freie Rede gewöhnt ist – war sich nicht bewußt, daß er sich im linkskastrierten Maulkorb-Deutschland befand.

Der israelische Kriegshistoriker Martin Levi van Creveld
© gemeinfrei(kreuz.net) Der aus Rotterdam stammende israelische Kriegshistoriker
Martin Levi van Creveld (65) wurde
von der Karl-Marx-Universität Trier als Gastdozent ausgeladen.
Das berichtete die Online-Ausgabe des
von einem ehemaligen NS-Journalisten gegründete deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ am 27. Oktober.
Lächerliche
LinksfanatikerVan Creveld ist für sein ehrliches, unabhängiges und unideologisches Denken bekannt.
Seiner Ausladung war eine Kampagne linksfanatisierter Studenten vorausgegangen, denen freies Denken unerträglich
ist.
Sie hatten dem Israeli unter anderem vorgehalten „antiisraelisch“ zu sein.
Van Creveld erklärte
dazu, daß es lächerlich sei, einen Juden, der seit 1950 in Israel lebt, als latent antiisraelisch zu
bezeichnen.
Überforderte DeutscheDer Militärhistoriker – der in Israel die freie Rede gewöhnt ist –
war sich nicht der Tatsache bewußt, daß er sich in Maulkorb-Deutschland befand.
So sprach er frei im
Geist der akademischen Freiheit. Das wurde ihm zum Verhängnis.
In seinem ersten Vortrag am 10. Oktober
äußerte er sich zum Thema: „Männer, Frauen, Kriegsspiele und Kultur“.
Er legte darin dar, daß viele
Frauen es „genießen, dabei zuzuschauen, wie Männer sich gegenseitig abschlachten“.
Fünfzig Studenten
waren im Vorlesungssaal anwesend.
Zunächst ließen die Maulkorb-Deutschen den jüdischen Professor nichts
merken: „Es gab einen beachtlichen Applaus, gefolgt von einer Diskussion, die länger dauerte als der
Vortrag selbst“ erklärte van Creveld vor ‘spiegel.de’.
Der menschenverachtende Links-Mob rottet sich
zusammenDoch dann machte sich der antisemitische und linksextreme ‘Allgemeine Studierendenausschuß’
ans Werk.
Er wird in Trier von einer finsteren Koalition aus ‘CampusGrün / Die Orangen’, der ‘Jungsozialistischen
Hochschulgruppe’ und der ‘Linken Liste’ kontrolliert.
Die Links-Spießer petzten in einem „Offenen Brief“
bei der feigen Universitätsleitung.
Als erstes bejammerten die antisemitischen Maulkorb-Linken, daß
van Creveld in der linkskritischen Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ publiziert.
Außerdem sei
er „frauenfeindlich, militaristisch, latent antiisraelisch, nicht zuletzt vulgärwissenschaftlich und
methodisch primitiv“ – beschimpften die Antifa-Neonazis den Juden.
Sorge um den Verlust der Meinungsfreiheit
Das Portal ‘spiegel.de’ läßt den Trierer Germanisten Ulrich Port zu Wort kommen, an den der „Offene
Brief“ der Linksfanatiker auch gerichtet war.
Dieser habe vergeblich versucht, mit van Creveld über
die Inhalte seines Vortrages zu sprechen.
Doch der Militärwissenschaftler habe sich „nicht darauf eingelassen“.
Statt brachte van Creveld vor dem Maulkorb-Deutschen seine berechtigte Sorge über den Verlust der Meinungsfreiheit
in Europa zum Ausdruck.
Bücherverbrennungen und FeiglingeNach eigenem Bekunden lehrte van Creveld
von den linksextremen Fanatikern an der Karl-Marx-Universität, „daß einige deutsche Studenten nichts
aus der Bücherverbrennung von 1933 gelernt“ haben.
Außerdem gebe es unter deutschen Akademikern „Feiglinge,
welche die Meinungsfreiheit und ihre Kollegen opfern würden, damit sie sich keinen Ärger einhandeln“.
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valen-tin 22:34:07 | Sonntag, 30. Oktober 2011
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vagabundo 04:07:33 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#30
KonradGeorg 22:27:12 | Freitag, 28. Oktober 2011
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Alstak 21:45:18 | Freitag, 28. Oktober 2011
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Atlanter 21:43:03 | Freitag, 28. Oktober 2011
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catholic 21:22:48 | Freitag, 28. Oktober 2011
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Freidenker 21:17:55 | Freitag, 28. Oktober 2011
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catholic 18:49:04 | Freitag, 28. Oktober 2011
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Tomás 18:21:58 | Freitag, 28. Oktober 2011
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Pascal123 17:21:12 | Freitag, 28. Oktober 2011
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Alstak 17:17:47 | Freitag, 28. Oktober 2011
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kristall 17:01:56 | Freitag, 28. Oktober 2011
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VanDaalen 16:53:55 | Freitag, 28. Oktober 2011
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kristall 15:56:48 | Freitag, 28. Oktober 2011
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Sefirot 14:27:04 | Freitag, 28. Oktober 2011
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wickerl 14:25:53 | Freitag, 28. Oktober 2011
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Dumbledor 13:50:58 | Freitag, 28. Oktober 2011
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Tassilo 13:42:13 | Freitag, 28. Oktober 2011
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Tomás 13:40:16 | Freitag, 28. Oktober 2011