Kinderschlachtung
Düsseldorf: Die berühmte Rebecca Kiessling kommt
Der Abend wird zu einem Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltungen der deutschen Lebensschutzbewegung. Linke, menschenverachtende Abtreibungsfanatiker schäumen schon.
Rebecca Kiessling auf ihrer Webseite.
Rebecca Kiessling auf ihrer Webseite.
(kreuz.net) Die international bekannte Lebensschützerin und Anwältin, Rebecca Kiessling aus den USA, kommt nach Deutschland.

Das berichtet die Webseite ‘gegenabtreibung.de’.

Die Abtreibung muß abgetrieben werden

Fräulein Kiessling wird am 31. Oktober bei einer Festveranstaltung des ‘Aktionskreis Oktober 2011’ teilnehmen.

Der Anlaß findet im CVJM-Haus an der Graf-Adolph-Straße 102 in Düsseldorf ab 18.00 Uhr statt.

In dem ‘Aktionskreis’ sind der Bundesverband und die Regionalverbände der ‘Aktion Lebenrecht für Alle’, die ‘Jugend für das Leben Deutschland’, diverse Gruppierungen und Interessengruppen, sowie Prominente und Persönlichkeiten zusammengeschlossen.

Ihr bestreben ist es, die verbrecherische Abtreibungsgewalt auf die gesellschaftliche und politische Tagesordnung zu bringen.

Zurück zum Rechtsstaat

Bei der Festveranstaltung wird Weihbischof Andreas Laun von Salzburg zum Thema „Zurück zum Rechtsstaat – Verbot der Abtreibung“ sprechen.

Claudia Kaminski – Ärztin und Vorsitzende der ‘Aktion Lebenrecht für Alle’ – behandelt das Thema „Lebensrecht – Jetzt erst recht“.

Rebecca Kiessling äußert sich über „Schönheit statt Asche – Gewaltsam gezeugt und doch geliebt!“

Das Rahmenprogramm bestreitet der belgische Liedermacher Jo Landers.

Sie ist ein Vergewaltigungs-Kind

Fräulein Kiessling war 18 Jahre alt, als sie erfuhr, daß ihre leibliche Mutter durch eine Vergewaltigung mit ihr schwanger wurde und sie nach der Geburt zur Adoption freigab.

Diese Nachricht veränderte ihr Leben schlagartig.

Völlig überraschend wurde sie mit einem Thema konfrontiert, das für sie vorher bedeutungslos war.

Seither setzt sich Fräulein Kiessling entschlossen gegen die Abtreibungsgewalt ein.

Sie ist selber ein lebendiges Zeugnis für die Heiligkeit des menschlichen Lebens – gleichgültig unter welchen Umständen es entstand.

Gegenwärtig rotten sich Antifa-Neonazis im Internet gegen die Veranstaltung zusammen.
      
270 Lesermeinungen
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#276   bishop barnabee   18:29:45 | Freitag, 27. Januar 2012
War sie jetzt da, oder nicht?
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#275   Sign   14:57:45 | Dienstag, 8. November 2011
#249 Jenenser I
Sie hangen also der überaus egoistischen Theorie der Überbevölkerung an. Warum gehen Sie nicht mit bestem Beispiel voran und erleichtern den Planten um ihre 80 Kilo, die ja auch Nahrung brauchen, um herumgeschleppt werden zu können? Achso, richtig, weil es eine egoistische und dazu noch falsche Theorie ist. Für sowas stirbt man nicht gern.
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#274   Asmielle   17:32:55 | Dienstag, 1. November 2011
#267
Ich stimme dem Inhalt diesses Komemntars und damit ihrer persönlichen Meinung vollkommen zu.
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#273   Rudi Mentär †   12:19:50 | Dienstag, 1. November 2011
# 256 Ikonikus
Ich zitiere:
„Ihr werdet Euch noch wundern – und mit Heulkrämpfen wünschen, dass der Einfluss der friedlichen Christen größer gewesen wäre…!“
Es ist nun leider so, dass ich Sie und Tomás und einige andere wie Atzmon nun mal nicht unter friedliebenden Christen subsumiere. Ich will weder Islamisten noch Ihresgleichen an der Macht, es gäbe allenfalls inhaltliche, aber keine qualitiativen Unterschiede, wenn es um das Beschneiden meiner persönlichen Freiheit geht.
Sie und einige andere sind so von Hass zerfressen, dass ich Ihren Einfluss auf die Gesellschaft auf einem nicht mehr messbaren Bereich sehen möchte.
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#272   catholic   20:01:17 | Sonntag, 30. Oktober 2011
kurz und bündig,
gell kristall
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#271   Asmielle   19:48:04 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Ach, hallo kristall!
Schön sie auch wieder zu lesen.
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#270   catholic   19:01:59 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Der Großhandel mit Schleiern wird blühen.
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#269   kristall   18:55:46 | Sonntag, 30. Oktober 2011
ja,ja.gähn…@
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#268   Asmielle   18:54:11 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Es ist kein Widerspruch, wenn wir wahre Katholiken für die Todesstrafe und gegen die Abtreibung sind, weil in dem ersten Fall einer Schuldiger hingerichtet und in dem zweiten ein Unschuldiger getötet wird. Man darf nicht Abtreibung mit Todesstrafe gleichsetzen.
.
Ich lache mich tot Tómas! Wie können sie auf der einen Seite sagen dass es nicht in Ordnung ist und auf der anderen sagen es wäre legitim??? Wenn ein WAHRER Katholik schon sagt da gäbe es keinen Widerspruch ANTI Abtreibung aber PRO Todesstrafe zu sein, dann geht die katholische Kirche zum Teufel… besser das SIE nie einen hohen Posten in der Kirche betreuen! Leute wie SIE treiben die Menschen aus der Kirche!
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#267   TerryJones †   17:49:08 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Islamisten und Fundichristen vereinigt euch gegen Abtreibung und Modernismus!!!!!
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#266   Tomás   11:32:37 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#257
Die selben Damen oder ihre Töchter, die sich von der Kirche keine Vorschriften machen lassen wollen, werden irgendwann verschleiert herumlaufen müssen.
Europa hat sich geweigert, Chritus als Herrscher zu akzeptieren. Als Strafe werden die Europäer die islamische Tyrannei ertragen müssen.
Die Sünden der Völker werden in diesem Leben bestraft.
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#265   Jubärens   11:27:09 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Jenenser tut sich schwer mit Logik und Realität:
„Wie will man etwas ungeborenes töten?“
Das ungeborene Kind im Mutterbauch ist kein „etwas“, sondern ein Mensch von Anfang an, der sich als Mensch entwickelt.
Oder können Sie mir angeben, in welcher Weise und ab welchen Zeitpunkt aus einem „etwas“, also einer Sache, ein jemand, ein Mensch werden soll?
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#264   Goldengel   08:27:01 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Es wundert mich immer wieder, dass es hier User wagen gegen Föten zu schreiben und diesen einen „toten Körper“ unterstellen.
Der Föutus LEBT, atmet und existiert – Es ist kein Toter im Leib einer Schwangeren, sondern ein Lebender.
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#263   Obermaier †   07:26:08 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Ikonius, ja, das spricht wirklich für das Christentum, nicht wahr, dass es „Schlimmeres gibt“. Huh, was eine erfolgreiche Strategie: „Wählt mich – einer der anderen Kandidaten ist noch beschissener als ich!“
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#262   Ikonikus   03:52:59 | Sonntag, 30. Oktober 2011
„#248 Jenenser I. 20:09:49 | Samstag, 29. Oktober 2011
Bin ich froh, dass die Kirche in diesem Staat nur geringe Macht hat.“
°
Wäre es Dir lieber, wenn die islamistischen Muslime die Gebiete Deutschlands regieren würden?
Da würden Schwule, wie Du, schon längst am Baukran hängen!
°
Ihr werdet Euch noch wundern – und mit Heulkrämpfen wünschen, dass der Einfluss der friedlichen Christen größer gewesen wäre…!
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#261   Lara Kroft   03:44:13 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Niedlich, diese Eifersuchtsdramen…kristall hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er ein Doppelagent ist
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#260   Obermaier †   03:03:55 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Jenenser I.:
.
Wie auch immer. Letztlich ists egal, woher das Problem ursprünglich kommt – wir könnens ja nicht rückgängig machen. Wir müssen und JETZT mit dem Problem befassen, wie es ist. Und es ist ja beileibe nicht nur Afrika. In Asien wächst die Bevölkerung auch dramatisch, in Südamerika ebenso, ebenso in Arabien. Europa mit seiner lächerlichen Aussterbe-Angst ist weltweit eine (im Grunde rühmliche) Ausnahme.
.
Und was Kiwis, Orangen und so weiter „im Winter“ angeht: Das ist NICHT das Problem. Das ist sogar ein Teil der Lösung – für manche Länder ist Obst und Gemüse ein wichtiges Exportgut – und wenn bei uns Winter ist ist deren Erntezeit – Orangen beispielsweise gibt es bei uns quasi nur in unserem Winter. Das kann ein Umwelt-Problem sein, einfach durch den Energiebedarf des Transportes – was sich aber lösen ließe, durch neue Technologien (z.B. Meerwasserentsalzung zur Trink- Und Giesswassergewinnung), sauberere Energien, aber es ist kein Ernährungsproblem.
.
Letztlich wird das Bevölkerungswachstum DAS Problem schlechthin sein. Im Moment und auch noch ein paar Jahrzehnte werden wir das kompensieren können aber irgendwann geht es nicht mehr. Das ist einfach Fakt, weil es eben gegen unendlich strebt, das Wachstum. Und wenn wir das Wachstum nicht bald verlangsamen und irgendwann stoppen, dann wird „uns der Laden um die Ohren fliegen“.
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#259   Jenenser I. †   03:03:02 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Hey, beantworte erstmal die Frage, ob du ein Mischkristall oder im Kristallgemisch lebst!
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#258   kristall   02:52:19 | Sonntag, 30. Oktober 2011
jesn ! was hast du alles gestohlen in afrika !!?? @ hahaha
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#257   Jenenser I. †   02:38:17 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Obermaier:
Oha,
das Problem hat viele Ursachen. Bananen, Kiwis, Orangen im Winter, …
Es ist und war pervers, was wir Europäer gemacht haben. Afrika zu erobern und dort das Christentum verbreiten. Das war ein Fehler.
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#256   Obermaier †   02:25:11 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Jenenser I: 7 Mrd Menschen – die zu ernähren wäre kein Problem. Das wäre rein theoretisch auch noch mit 15 Mrd Menschen möglich. Leider nur theoretisch, weil:
.
1. Dafür müssten alle Menschen etwas abgeben und teilen. Nur gab und gibt es ja schon ein Riesen-Geschrei (auch von einigen gut christlichen Usern auf dieser Seite) darüber, dass „WIR den Griechen helfen sollen mit UNSEREM SAUER VERDIENTEN GELD (*schrei geifer sabber), die sollen sich doch gefälligst selber helfen (*kreisch tob jammer), WIR SIND DOCH NICHT DIE WOHLFAHRT FÜR EUROPA!… „.
Wenn also schon so eine popelige Abgabe (im Vergleich zu dem, der nötig wäre, um allen Menschen ein würdiges Leben zu ermöglichen) so ein Geschrei und solche Verlust-Ängste verursacht, wie soll das also gehen, WIRKLICH auf Lebensqualität zu verzichten, um DEN ANDEREN (nicht uns!) ein anständiges Leben zu ermöglichen?
Wird nicht durchsetzbar sein. Geht also nicht.
.
2. Auch wenn wir es hinbekämen (vielleicht durch ein Wunder, welches alle Menschen zu barmherzigen Samaritern machte, die gerne teilen und abgeben) 7, 15 oder gar 20 Mrd Menschen zu nähren, zu kleiden und ihnen ein Obdach zu ermöglichen, würde das ja nur die unweigerliche Katastrophe hinauszögern, denn wenn die 20 Mrd erreicht wären würde das Bevölkerungswachstum ja nicht aufhören – das strebt nämlich gegen unendlich und ist eine Exponentialkurve, d.h. die Bevölkerung wächst in Zahlen immer schneller.
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#255   Jenenser I. †   01:58:33 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Sign:
NEIN!
1. Es gibt eine Stufe vor dem Fötus.
2. Ein Fötus würde ohne die Austrägerin (für euch scheint es nämlich keine zu beachtende Person zu sein) als Mensch zur Welt kommen.
3. Kennen Sie mich pesönlich, um mich als „Taugenichts“ zu beschimpfen?
Wenn ich ein „Taugenichts“ sein soll, dann sind Sie ein Menschenverachdenter, ideologischer Freak!
Geben Sie mit wissenschaftlich fundierte Zahlen.
Morgen leben auf diesen Planeten 7 Mrd. Menschen. Wie wollen Sie die ernähren?
Sie schauen in Ihr 2000 Jahre altes und somit veraltetes Handbuch und meinen einfach das Mittelalter wieder aufleben lassen zu können.
Andere zerbrechen sich den Kopf, wie die Menchen besser LEBEN können und werden von euch als „Gutmenschen“ „beschimpft“. Schonmal daran gedacht, was das gegenteil wär?
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#254   Sign   00:07:17 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Jenenser,
Sie sind scheinbar nur da um zu provozieren, Ihr einziger Lebensinhalt ist wohl die Provokation und die Aversion gegen das christliche und einzig wahre Menschenbild. Großartig, wenn man zu sonst nichts taugt, unterstützt man halt die Mörder an Ungeborene, die vielleicht eines Tages auch Taugenichtse werden – so schließt sich der Kreis in Ihrem kleinen psychologischen Universum, gell?
Wenn Sie auch nur halb so schlau wären, wie Sie sich hier produzieren, dann wüssten Sie schon, dass zwischen einem Haus und einem Menschen ein gravierender Unterschied besteht: der Mensch lebt und zwar in all seinen Stadien, sei es Fötus, sei es Baby, Kind, Jugendlicher, Erwachsener, Tattergreis oder Sterbender. Das müssen Sie mal kapieren und nicht immer den selben Mörder-Schmarrn rezitieren.
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#253   Jenenser I. †   20:09:49 | Samstag, 29. Oktober 2011
Bin ich froh, dass die Kirche in diesem Staat nur geringe Macht hat.
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#252   Jubärens   19:42:58 | Samstag, 29. Oktober 2011
Tomas beherrscht nicht die Regeln der Logik, der Rechtslogik und der Historie sowieso nicht:
„Wäre dieser Erlaß kein Gesetz gewesen…“
Der Geheimerlass war kein Gesetz und wird es auch nicht, wenn Sie er noch 10mal behaupten.
… hätte das Gericht nur sagen müssen:“
Das Gericht urteilt nach den festgelegten Gerichtsregeln der Gesetzesauslegung und lässt sich von einem gewissen Tomas sowieso nichts vorschreiben.
„Es (der Erlass) ist kein Gesetz und kann demzufolge diese Tötungen nicht rechtfertigen.“
Auch mit einem Nazi-Gesetz wären die Krankentötungen gegen das Grundrecht auf Leben gewesen und damit rechtswidrig.
Das war doch gerade der Kern der naturrechtlichen Rechtsprechung des Hadamar-Urteils, dass Krankenmorde weder durch Gesetze und auch nicht durch Erlasse gerechtfertigt werden können.
Mann, kapieren Sie das doch endlich, dass bei einem naturrechtlich begründeten Urteil die Berufung auf rechtswidrige Gesetze und Erlasse nicht rechtfertigend sein kann und erst recht werden dabei nicht Erlasse zu Gesetzen verzaubert.
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#251   Tomás   18:54:46 | Samstag, 29. Oktober 2011
#244
Das Verhungern von Menschen ist kein Mord, es sei denn der Hunger wird gezielt eingesetzt, um Menschen zu vernichten. So wie es Stalin in der Ukraine gemacht hat. Selbsverstänlich besteht die Pflicht, hungerden Menschen zu helfen, aber dies ist kein Grund um die Abtreibung zu dulden.
#245
Der Mensch ensteht im Augenblick der Zeugung. Daher ist eine Abtreibung, auch eine Frühabtreibung, immer das Töten eines Menschen. Die Abtreibung ist direkte, vorsätzlich und überlegte Tötung eines Unschuldigen und damit Mord. Der Massenmord an ungeborenen Menschen ist viel schlimmer als das Verhungern, weil es sich um ein Verbrechen handelt.
Der Verweis auf die hungerden Kinder in Afrika ist ein alter Trick der Befürworter der Abtreibung, wie @schamane und @Jenenser I., um von dem Massenmord an ungeborenen Kindern abzulenken.
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#250   Jenenser I. †   18:40:59 | Samstag, 29. Oktober 2011
@Goldengel:
Ich verstehe ihre Logik nicht:
Wie will man etwas ungeborenes töten?
Kann man auch ein ungebautes Hochhaus sprengen?
Kümmern Sie sich lieber darumm dass die MILLIARDEN von Menschen nicht durch Hunger getötet werden.
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#249   schamane40   18:28:43 | Samstag, 29. Oktober 2011
Sie kämpfen gegen die Abtreibung und lassen Kindern verhungern. Wie geht das zusammen? –
Beides ist Mord.
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#248   Fundi   18:24:53 | Samstag, 29. Oktober 2011
Soviel Positives an Aussagen ausgelöst durch eine Evangelikale?
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#247   Goldengel   17:47:13 | Samstag, 29. Oktober 2011
#241,
Abtreibung ist aber keine Form der Verhütung, sondern das gewollte Töten eines Föten.
Es gibt übrigens auch wirklich Tote – nämlich die abgetriebenen Föten – das sind auch Tote oder zählen Sie diese etwa zu den Lebenden?
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#246   Jenenser I. †   17:40:33 | Samstag, 29. Oktober 2011
Also würden ohne Abtreibung jählich 120 000 000 Millionen Menschen geboren. Nun stellen Sie sich noch vor, jeder Mensch würde sich an euer Verhütungsverbot halten. Dann gäbe es nämlich wirklich Tode!
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#245   Tomás   16:49:15 | Samstag, 29. Oktober 2011
#237
Lesen Sie das Urteil. Darin begründet das Gericht lang und breit, weshalb es diesen Erlaß verwirft. Dabei beruft sich das Gericht auf das Naturrecht, das über dem positiven Recht des Staates steht. Alles ganz im Sinne der Radbruch-Norm: Rechtssicherheit ja, aber kein uneingeschrenkter Rechtspositivismus. Wäre dieser Erlaß kein Gesetz gewesen, hätte das Gericht nur sagen müssen: Es ist kein Gesetz und kann demzufolge diese Tötungen nicht rechtfertigen.
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#244   Heinrich Schreiber   16:31:22 | Samstag, 29. Oktober 2011
@monens, Selbstverständlich befürworte ich Abtreibung nicht. In meinem Post ging es darum, dass ich dem Staat weder das Recht gebe Ungeborene zu töten, noch Geborene.
Todesopfer staatlichen Hinrichtungswahns weden nicht dadurch bedeutungslos dass sie auf Millionen Abtreibungsopfer hinweisen.
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#243   Rudi Mentär †   16:27:39 | Samstag, 29. Oktober 2011
#232: ein wahrhaft christlicher Ansatz, als „Katholik“ (Katholiban?) für die Todesstrafe zu sein. Aber spielen ja gerne Gott. Sie sind ein Blasphemiker…
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#242   Jubärens   16:00:11 | Samstag, 29. Oktober 2011
Tomas hat von den historischen Vorgängen keine Ahnung, bläht sich aber als Angeber auf:
„Als im Jahr 1947 in Frankfurt am Main die Prozesse gegen Ärtzte und Pfleger, die in der Tötungsanstalt Hadamar serienweise Kranke ermordet haben, stattfanden, haben sich die Angeklagten auf den entsprechenden Führererläß berufen. Das Gericht hat festgestellt, daß die Angeklagten auf Grund dieses Erlasses gehandelt haben, aber diesen verworfen, weil er im Widerspruch zu den Grundrechte des Menschen stand Damit hat das Gericht diesen Erlaß als Gesetz anerkannt.
Dasselbe gilt für alle anderen Führererlasse.“
Die Ärzte und Pflegerinnen in Hadamar hatten während der beiden Tötungsphasen und – Methoden von 1941 bis 1945 keinerlei Einsicht in Hitlers Geheimerlass vom 1. 9. 1939, d. h. sie konnten sich bei den Tötungstaten gar nicht auf den Erlass berufen. Nach dem damaligen Recht (§ 211ff) war ihre Tötungstätigkeit rechtswidrig und damit strafbar, weil der Geheimerlass das positive Recht nicht aufheben konnte. Als Justizminister Gürtner von dem Geheimerlass erfuhr, wollte er die Krankentötungen durch gesetzliche Regelungen normieren, was Hitler ablehnte. Auch in diesem Vorgang zeigt sich, dass der Geheimerlass keine gesetzliche Qualität hatte.
Dass die Angeklagten später wahrheitswidrig behaupteten, sie hätten entsprechend des Erlasses gehandelt, den sie – wie gesagt, nicht kannten – ist als Schutzbehauptung für die Beurteilung der Rechtslage im 3. Reich irrelevant.
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#241   Heinrich Schreiber   13:55:54 | Samstag, 29. Oktober 2011
@ Tomás: „Die Bekehrung zum wahren Glauben ist legitim und darf keineswegs bestrafen werden.“
Wer entscheidet, was der wahre Glaube ist? Sie? Sind Sie der Meinung, dass die Konversion zum falschen Glauben mit dem Tod bestraft werden muss?
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#240   monens   13:48:19 | Samstag, 29. Oktober 2011
@Heinrich Schreiber; 100 % der weltweit vollstreckten Abtreibungstodesurteile treffen UNSCHULDIGE ungeborene Kinder; 100 %-iger MORD!; die Auflistung des Grauens;
ERMORDETE ungeborene Kinder;
/ stündlich in der EU 138 MORDE
/ täglich in der EU 3’309 MORDE
/ jeden Werktag in der BRD über 1000 MORDE
/ jährlich in New York MORDRATE von 43 %
/ jährlich in den USA 1’500’000 MORDE
/ jährliche Verbrechen im Staatskommunismus China; 13’ 000’ 000 MORDE
/ weltweit jährlich 50’ 000’ 000 MORDE
Vollstreckte Todesurteile durch ERMORDUNG von ungeborenen Kindern in einem Jahr mehr als der gesamte 2. Weltkrieg in sieben Jahren an Todesopfern gefordert hat; der „dritte Weltkrieg“ mordet jährlich 50 Millionen ungeborene Kinder;
www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
aus einer Lebensschutzhomepage vergleicht in einem Zitat den BABYcoast mit der Ideologie der Nationalsozialisten;
+
„Am Anfang standen zunächst nur feine Akzentverschiebungen in der Grundhaltung der Ärzte.
Dr. Leo Alexander (österreichischer Arzt 1905-1985)“
+
www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
Die modernen „Todesurteile“ werden via „Beratungsscheine“ vorbereitet und via „mediznischer (Rampen)behandlung“ vollstreckt; das Grauen von Auslebegesellschaften, zurückgefallen in die Mentalität des Urwaldes;
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
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#239   Tomás   13:38:58 | Samstag, 29. Oktober 2011
#223
Die Todesstrafe kann nur verhängt werden, wenn die Schuld des Angeklagten feststeht. Gilt auch für andere Strafen.
Es ist Streitfrage, ob der Staat das Recht oder die Plicht, hat homosexuelle Handlungen zu bestrafen. Auf jedem Fall ist die Todesstrafe nicht angemessen.
Die Bekehrung zum wahren Glauben ist legitim und darf keineswegs bestrafen werden.
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#238   Heinrich Schreiber   13:31:17 | Samstag, 29. Oktober 2011
@Tomás: Sie schreiben“Es ist kein Widerspruch, wenn wir wahre Katholiken für die Todesstrafe und gegen die Abtreibung sind, weil in dem ersten Fall einer Schuldiger hingerichtet „
Ein Schuldiger????? Sie sind ein Phantast. Weit über 50% der weltweit vollstreckten Todesurteile treffen Unschuldige und ein großer Teil der Übrigen werden hingerichtet für Taten für die wir kaum die Todesstrafe für angemessen halten. Z.B. für Homosexualität in Iran oder für Konversion zu einer anderen Religion in Saudi-Arabien.
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#237   Tomás   13:23:02 | Samstag, 29. Oktober 2011
#219
Es ist kein Widerspruch, wenn wir wahre Katholiken für die Todesstrafe und gegen die Abtreibung sind, weil in dem ersten Fall einer Schuldiger hingerichtet und in dem zweiten ein Unschuldiger getötet wird. Man darf nicht Abtreibung mit Todesstrafe gleichsetzen.
#223
Als im Jahr 1947 in Frankfurt am Main die Prozesse gegen Ärtzte und Pfleger, die in der Tötungsanstalt Hadamar serienweise Kranke ermordet haben, stattfanden, haben sich die Angeklagten auf den entsprechenden Führererläß berufen.
Das Gericht hat festgestellt, daß die Angeklagten auf Grund dieses Erlasses gehandelt haben, aber diesen verworfen, weil er im Widerspruch zu den Grundrechte des Menschen stand (vgl. Hadamar-Urteil, 49a, D.30).
Damit hat das Gericht diesen Erlaß als Gesetz anerkannt.
Dasselbe gilt für alle anderen Führererlasse. Hätte die deutsche Justiz nach den Normen des Rechtspositivismus gehandelt, hätte sie den großen Teil des NS-Täter nicht verurteilen dürfen.
Also ist es nicht bewiesen, daß es den „Führererlaß zur Endlösung der Judenfrage“ existiert hat, d.h. Adolf Eichmann hat auf eigener Faust gehandelt.
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#236   Elendester Sünder   12:53:05 | Samstag, 29. Oktober 2011
Gustav Ruhland, System der politischen Ökonomie, Band 1, Berlin 1903, S. 354:
www.vergessene-buecher.de/…/bd1-s319bis396.html
Von Caesar bis zum Untergange des Römerreichs
„Neben den Massenquartieren der verarmten Schlafstellenbewohner standen die Bordelle, deren Inhaber auf die öffentliche Meinung so grossen Einfluss ausüben konnten, dass die Bewerber um die höchsten Staatsämter es gelegentlich für gut fanden, zu ihnen in Beziehung zu treten. Und die Hebammen hatten in der Fruchtabtreibung eine solche Virtuosität erlangt, dass ihre Technik selbst der modernen medizinischen Wissenschaft noch dunkel geblieben ist.
Die Masse der arm gewordenen Bürger konnte sich den Luxus einer Ehe nicht mehr leisten. Den Reichen war die Ehe eine Last, die sie wenigstens etwas hinderte, in wechselvoller Laune zu geniessen, was geschäftige Hände von der weiten Erde an Abwechslung zu bieten vermochten. Sie heirateten deshalb spät und hatten auch dann nicht Lust, durch eine grössere Kinderzahl zu einer Zersplitterung ihrer grossen Vermögen die Hand zu bieten. Es kam zu einer förmlichen Eheflucht der Bevölkerung. Die verheirateten Frauen suchten in der Ehe ihr Vermögen selbstständig zu erhalten. Die emanzipierten Frauen belagern den Marktplatz und wissen die Aufhebung von unerwünschten Gesetzesbestimmungen durchzusetzen. Die Zahl der römischen Bürger geht schon gegen Mitte des 2. Jahrhunderts zurück. Im Jahre 164 v. Chr. zählte der römische Census in Italien noch 337’000 römi…
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#235   Jubärens   12:31:14 | Samstag, 29. Oktober 2011
Zum Abtreibungspropagandisten und Tierschützer Peter Singer – speziell für Obermaier:
„Bei einem Vergleich der moralisch relevanten Eigenschaften Lust- und Schmerzempfinden, Autonomie etc. haben das Kalb, das Schwein und das vielverspottete Huhn einen guten Vorsprung vor dem Fötus in jedem Stadium der Schwangerschaft- und wenn wir einen weniger als drei Monate alten Fötus nehmen, so würde sogar ein Fisch, ja eine Garnele“ mehr wert sein als ein menschlicher Embryo.
Singer schlägt vor, den „Wert eines Fötus“ mit den Werten von anderen Lebewesen auf ähnlichen Stufen der Lebensäußerungen zu vergleichen.
(aus: Peter Singer: Praktische Ethik, Stuttgart 1984, S. 126ff)
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#234   monens   12:15:52 | Samstag, 29. Oktober 2011
Moderne RAMPEN der SELEKTION präsentieren sich in „hygienischen Klinikfarben“; den Part des „Dr. Mengele“ übernehmen gleich die Frauen selbst; ausgefeilte Logistik der MORDvollstrecker/innen ( auch immer noch „Aerzte/innen“ genannt ) hinterlässt keine Spuren, ausser „toter“ Frauenseelen; dass diese sich ihrer „medizinischen Behandlung“ auch „dankbar“ genug zeigen sollen, dafür sorgt die „Eichmann“verbrecherzunft in ihren „Konferenzen“ des Todes;
www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
bösartig und hinterhältig „argumentiert“ die verbrecherische Abtreibungszunft u.a. mit dem Begriff „Gesundheit“;
www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
eine schwangere Frau in einem Forum berichtet über „Beratung“ der Zuliefererin zur ENDlösung, der „pro familia“;
+
„ich war bei der Pro Familia auch mit meinen Mann und ich fand das echt mies wie die gehandelt haben die haben mir zwar gesagt das wäre letzendlich meine eigen Entscheidung aber haben mir weder gesagt noch gezeigt welche finanzielle Möglichkeiten wir haben sie haben mir die Bescheinigung für den Abruch mitgegeben falls ich mir das doch anders überlege obwohl ich gesagt habe das ich nicht abtreiben will und kann. Das hat für mich alles kaputt“
+
diese Frau hat sich gottlob nun an WAHRE HILFE gewandt;
www.razyboard.com/…07907-6041098-0.html
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#233   Jubärens   10:52:48 | Samstag, 29. Oktober 2011
Zur Frage nach dem Beginn des einzelnen Menschenlebens:
Erst kürzlich hat der Europ. Gerichtshof in Luxemburg im Patentrechtsstreit Greenpeace gegen Prof. Brüstle entschieden, dass der Anfang eines Menschen in der befruchteten Eizelle liegt und dass dem sich entwickelnden Menschen ab diesem Zeitpunkt Menschenwürde zukommt. Das Verbot der Patentierung von menschlichen Nervenzellen aus menschlichen Stammzellen wurde ausdrücklich mit der Menschenwürde des Embryo gerechtfertigt, da für Stammzellen ein menschlicher Embryo getötet werden muss, sei es unvereinbar mit der Menschenwürde, daraus und aus der folgenden Patentierung wirtschaftliches Kapital zu schlagen.
Einige Zeitungskommentatoren haben hellsichtig gefolgert, nach diesem Urteil müsste auch die deutsche Abtreibungsregelung erneut auf den gesetzlichen Überprüfungstisch.
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#232   defendor   10:46:45 | Samstag, 29. Oktober 2011
Keine „Kompromisse“…die Heilige Mutter Kirche über die Abtreibung…

…Katechismus
2270
Das menschliche Leben ist
vom AUGENBLICK DER EMPFÄNGNIS an absolut zu achten und zu schützen.
Schon im ersten Augenblick seines Daseins sind
dem DEM MENSCHLICHEN WESEN DIE RECHTE DER PERSON zuzuerkennen, darunter das
unverletzliche RECHT jedes unschuldigen Wesens AUF DAS LEBEN [Vgl. DnV 1,1.].
„Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt“ (Jer 1,5) [Vgl. Ijob 10,812; Ps 22,10-11.].
„Als ich geformt wurde im Dunkeln, kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, waren meine Glieder dir nicht verborgen“ (Ps 139,15).
2271
Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für
moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen.
Diese Lehre hat sich
NICHT
geändert und
ist
unveränderlich.
Eine direkte, das heißt
eine als Ziel oder Mittel gewollte, Abtreibung stellt ein
SCHWERES VERGEHEN gegen das sittliche Gesetz dar:
„Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten“(Didaché 2,2) [Vgl. Barnabasbrief 19,5; Diognet 5,5; Tertullian, apol. 9].
„Gott, der Herr des Lebens, hat nämlich
den Menschen die
hohe Aufgabe der
Erhaltung des Lebens übertragen,
die auf eine menschenwürdige Weise erfüllt werden muß.
Das Leben ist daher
VON DER EMFPÄNGNIS AN MIT HÖCHSTER SORGFALT ZU SCHÜTZEN.
Abtreibung und Tötung des Kindes sind
VERABSCHEUUNGSWÜRDIGE VERBRECHEN“ (GS 51,3).
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#231   Arlberg †   10:37:00 | Samstag, 29. Oktober 2011
#225
.
Wenn ich das lese, da bekomme ich so richtig Angst!
Das kann doch nicht die Wahrheit sein!
.
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#230   defendor   10:16:16 | Samstag, 29. Oktober 2011
Wer meint…
…sich mit der allerheiligsten Dreifaltigeit, GOTT…
„anlegen“ zu können und
IHM SEIN BESITZRECHT auf das
von IHM erschaffene Leben „streitig“ machen zu können, der wird in der STUNDE DER WAHRHEIT…in der Sterbestunde…
im
ANGESICHTE DER EWIGEN WAHRHEIT, DER GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI
mit Schrecken ohne Ende erkennen müssen, welch einem seelentötenden Trugbild er erlegen ist…
.
Das menschiche Leben ist
H E I L I G
von der Empfängis bis zum natürlichen Tode…
das seelenzerstzende egomanische Ausleben zeitigt lebende Seelenleichen noch und noch und wird zu einer Todesseuche für die
wehrlosesten Menschen überhaupt…
den UNGEBORENEN BESEELTEN KINDERN !
.
Einer Schlammlawine gleich wälzt sich der
menschliche Auslebewahn über die Gesellschaften und reisst viele mit der teuflischen Heuchelei von bloss „tätiger Menschlichkeit“ mit ins
– ewige –
Verderben.
.
Dort, wo starre fratzenhafte Auslebegesichter daran gehen, mit verlogen sülziger angeblicher „Hilfe“ den
MASSENMORD AN UNGEBORENEN BESEELTEN KINDERN
zu einem vorgelogenen
„Recht“ (?!) der Frau und als „Sieg der Vernunft“ (?!) vorzugeben, dort sind
Gesellschaften bereits mit einem Bein im Abgrund.
.
Abtreibung ist und bleibt bestialischer MORD an ungeborenen beseelten Kindern…
ein VERABSCHEUUNGSWÜRDIGES VERBRECHEN nennt es der Katechismus…
.
der satanische Ausfluss
– Abtreibung –
gehört selbstredend VERBOTEN !
.
Mögen die sich an diesem Verbrechen schuldig gemacht Habenden noch in dieser Zeit die BARMHERZIGKEIT erflehen
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#229   Heinrich Schreiber   09:47:14 | Samstag, 29. Oktober 2011
@Goldengel, o.k. Sie haben nicht verallgemeinert.
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#228   Jubärens   09:36:39 | Samstag, 29. Oktober 2011
#193 Tomás hat von Staatsrechtskunde keine Ahnung – von historischer erst recht nicht –, bläst sich aber als wissender Angeber auf:
„Die „rechtliche“ Grundlage der „Holocaustes“ war ein Führererlaß, der im „Dritten Reich“ Gesetzescharakter hatte. Die Tatsache, daß dieser Erlaß nicht im Reitschtsgesetzblatt veröffentlich wurde, hebt die juristische Gültigkeit nicht auf.“
1. ist ein diesbezüglicher Führererlass – wie etwa für den Krankenmord – nicht seriös nachweisbar und auch Tomas kann keinen Beleg dafür bringen.
2 hatten nicht-erlassene und auch erlassene Erlasse keine Gesetzeskraft (wie die übrigen 4.000 von der Hitlerregierung herausgebrachten und veröffentlichten Gesetze). Auch das Gegenteil kann Tomas nicht seriös beweisen – außer mit Verschwörungstheorien.
„Bei der heutigen Abtreibungspraxis spielen die Begriffe „rechtswidrig, aber straffrei“ und „legal“ keine Rolle.“
Die Abtreibung nach Indkationsregelung (§ 218a (2) gilt als „legal“ und wird damit von der Krankenkasse bezahlt.
Die Abtreibung nach der Beratungsregelung (§ 218a (1) wird von BVerfG und dem Gesetz ausdrücklich als „nicht gerechtfertig“ bezeichnet, d. h. rechtswidrig, aber es wird auf eine Strafe verzichtet.
Weil diese Abtreibungen rechtswidrige sind (Verstoß gegen das Grundrecht auf Leben, Art. 2 GG), dürfen sie nicht von den Krankenkassen bezahlt werden.
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#227   Goldengel   09:31:30 | Samstag, 29. Oktober 2011
Herr Schreiber,
Dann sollten Sie meinen Account bei diesem Eintrag #219 nicht auch nennen.
Denn dann verallgemeinen nämlich Sie.
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#226   Heinrich Schreiber   09:12:17 | Samstag, 29. Oktober 2011
Thomás schrieb in #216 „Die selben Leute, die das ungeborene Leben verachten, sind die schlimmsten Feinde von Krieg und Todesstrafe.“
Das betrachte ich als Veralgemeinerung!
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#225   Goldengel   09:09:20 | Samstag, 29. Oktober 2011
Herr Schreiber,
bevor Sie sich hier großartigst alterneriern, sollten Sie genauer lesen und dann werden Sie merken, dass ich in diesem Eintrag #218 NICHT pauschalisiert habe und zwar schrieb ich: „manche sogar dafür eintreten“ – dies beinhaltet keine Verallgemeinung, sondern reduziert diese Verweigerer.
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Genauer lesen, bitte – bevor es Ihrerseits sinnlose Vorwürfe hagelt.
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#224   Heinrich Schreiber   09:02:34 | Samstag, 29. Oktober 2011
@Goldengel @Thomas
Wie sie hier Kriegsdienstverweigerer und Menschen die die Todesstrafe ablehnen pauschal als Abtreibungsbefürworter diffamieren ist sehr unsachlich. Es mag sein, dass es solche Personen gibt, genauso wie es Menschen gibt die Abtreibung ablehnen aber gleichzeitig für die Todesstrafe sind. Ich halte beides für wiedersprüchlich. Wer für das Lebensrecht für alle eintritt sollte das bei den Ungeborenen und Geborenen gleichermaßen tun.
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#223   Goldengel   08:42:04 | Samstag, 29. Oktober 2011
Tomàs,
Da haben Sie wohl recht dass Wehrdienstverweigerer meinen doch gegen Mord sind – doch eine Abtreibung tolerieren und manche sogar dafür eintreten – doch Sie kennen meine Meinung über den Krieg. Also für den Krieg bin ich auch nicht , doch Sie haben recht damit, dass ein Land eine Verteidigung braucht, also den Wehrdienst. Leider ist dies auf Erden nötig, doch die Abtreibung die ist nicht nötig.
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#222   Tomás   08:36:29 | Samstag, 29. Oktober 2011
#216
Die selben Leute, die das ungeborene Leben verachten, sind die schlimmsten Feinde von Krieg und Todesstrafe. Haben Sie noch nie einen Wehrdienstverweiger, der für die Abtreibung ist, getroffen?
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#221   Goldengel   08:28:50 | Samstag, 29. Oktober 2011
Was ich hier schlimm finde bei einigen Kommentaren ist, dass man hier deutlich die Provokation herauslesen kann gegen die Unschuld, also gegen Menschen, die noch nicht mal geboren sind.
So was ist eigentlich unglaublich.
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Ich kann es nachvollziehen, wenn man gegen katholische Kinderheime, teilweise gegen Priester ist und diesen Stolz vorwirft – doch was ich absolut nicht verstehen kann, ist dass jene Foristen hier auch den Lebensschutz angreifen.
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Denn um dies klarzustellen: Lebenssschutz geht uns alle was an.
Wir alle wurden mal geboren und wie wäre es, wenn dann jemand wie einige in dieser Seite meinen, dass unser Leben eigentlich nicht nötig gewesen wäre, oder einfach na ja „Abfall“ – genauso kommt es nämlich rüber.
Leben darf man also nur selbst – wegen der Übervölkerung (so einen Schmarrn habe ich hier auch schon gelesen) – aber jene welche diese Meinung vertreten, diese lassen es sich hier wohl gut gehen: saufen, fressen, ficken, usw…aber andere Menschen sollen nicht mal geboren werden dürfen.
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DIESER EGOISMUS SCHLÄGT DEM FASS DEN BODEN AUS !!!!!!!!!
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#220   Tomás   08:25:33 | Samstag, 29. Oktober 2011
#214
Die Bestrafung bei einem Selbstmordversuch wäre widersinnig, aber der Staat ist verpflichtet, Selbstmordversuche von Personen, die sich im amtlichen Gewahrsam befinden oder in der Öffentlichkeit stattfinden zu unterbinden.
Sogar der nichtchristliche deutsche Staat betrachtet, einen Selbstmordversuch in der Öffentlichkeit als eine Störung der öffentlichen Ordnung, was dazu führt, daß die Polizei in solchen Fällen verpflichtet ist, einzuschreiten.
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#219   Heinrich Schreiber   08:16:26 | Samstag, 29. Oktober 2011
Ist bei einem Suizidversuch auch die Todesstrafe legitim?
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#218   Tomás   08:12:24 | Samstag, 29. Oktober 2011
#208
In der Praxis sind diese Kontrolle nicht vorhanden oder sind sehr oberflächlich. Also wird der Arzt vom Staatsanwalt gefragt, ob den Opa am Rande der Legalität umgebracht hat und er sagt selbstverändlich ja und der Notar, der daran beteiligt ist, bestätigt es.
Hinzu kommt noch die Frage, inwieweit ein schwer kranken Mensch, der dahinsiecht und unter starke Medikamente steht, eine freiwillige Entscheidung treffen kann, besonders wenn er von den Verwanten, die den Opa los werden wollen, weil 1. der Opa lästig ist und 2. der Opa Vermögen hat, und dem Artz dazu bedrängt wird.
Zu dieser Praxis gibt es ausreichende Informationen bei den Lebensschtuzgruppen (z.B. Aktion Leben).
Mit den Abtreibungs- und Euthanasiegesetzen ist wie mit dem Sozialismus. Die Theorie ist schon falsch, aber noch schlimmer ist die Praxis.
Unabhängig von diesen Problemen, steht fest, daß niermand das Recht, über sein eigenes Legen zu verfügen hat, und der Staat, der die Pflicht hat, das Leben zu schützen, nicht dulden darf, daß Menschen ermordet werden, auch dann nicht, wenn (angeblich) ihr Einverständnis vorliegt.
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#217   Frager   07:44:49 | Samstag, 29. Oktober 2011
@Greggy: „Die Aufrichtigen Erzählungen eines russischen Pilgers“ wären der Klassiker dafür + ich hab dieses wunderbare Buch sehr aufmerksam „verschlungen“

www.amazon.de/s?ie=UTF8&tag=fi…

Nazianzeneus – ich nerve Sie? Das täte mir echt leid!! Ich schätze Sie und Ihre Beiträge, mehr als sie vllt. vermuten, denn sie sind wahrhaft anregend, tiefer in den Glauben einzudringen und nachzudenken… Danke!
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#216   Greggy   04:29:21 | Samstag, 29. Oktober 2011
Die Lehre der Altväter vom Jesusgebet:
…ensuspatrum.wordpress.com/…arzen-vom-jesusgebet/
Das Jesusgebet reinigt und heilt.
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#215   Alstak   02:03:24 | Samstag, 29. Oktober 2011
Wölfchen – Dem eigenen Rat zu folgen, ist manchmal der beste Rat. :)
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#214   Guapimirim   02:01:25 | Samstag, 29. Oktober 2011
Alstak:
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Du sollst pennen und hier nicht herumkaspern, menino.
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#213   Asmielle   01:49:49 | Samstag, 29. Oktober 2011
#206
Der Staat du Trottel… was für ne Frage… wer sorgt denn hier in Deutschland dafür das gesetzliche Normen eingehalten werden? Wenn du GAAAAAAAAANZ sicher gehen willst hinterlegst du bei einer neutralen Person oder in einem Schliessfach dein Testament und hältst darin nochmals fest das es dein eigener und freier Wille war. Damit das ganze seine Richtigkeit dann hat, muss selbst der Notar, der ja demnach nicht über das von ihm beurkundete Testament verfügt, den Zugang dazu über einen Dritten (meinetwegen zur nochmaligen Sicherheit mit einer weiteren Person) bekommen. Das ist alles möglich. Und derzeit haben sie überhauptkeine Probleme damit. Es läuft. Und weisst du warum? Weil etwas viel verlockender und verführerischer ist, solange es verboten ist. Aber für dich wäre es scheinbar besser überhaupt nie zu sterben, weil es immer einen Erbschleicher geben kann, selbst wenn du eines natürlichen Todes stirbst… Dein Fanatismus was ‘schlechte Menschen’ und ‘Verbrecher’ angeht is echt schlimm… wenn ich so denken würde dürfte ich nichtmehr das Haus verlassen und müsste mich selbst in meiner eigenen Wohnung fürchten.
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#212   Alstak   01:39:48 | Samstag, 29. Oktober 2011
Guapimirim – Wölfchen, kleine Kinder duzt man eben. Und du hast dich ja im Verlauf als eines herausgestellt.
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#211   Tomás   01:38:16 | Samstag, 29. Oktober 2011
#202
Wer überprüft, daß diese gesetzliche Normen eingehalten wurden und der Arzt und der Notar die Wahrheit sagen?
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#210   Guapimirim   01:37:48 | Samstag, 29. Oktober 2011
Alstak
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Warum „duzst“ du mich plötzlich? Verärgert oder nachlässig? Also ab ins Körbchen, bevor Du hier weiter Speicherkapazität blockierst.
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#209   Alstak   01:26:11 | Samstag, 29. Oktober 2011
Guapimirim – Habe ich dich in deiner Ehre verletzt? Getroffene Hunde bellen. Fast niedlich.
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#208   Guapimirim   01:24:40 | Samstag, 29. Oktober 2011
Alstak:
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Dummheit, die man bei anderen sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt. Hast Du das verstanden – oder war der Satz zu lang?
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Und jetzt ab in die Koje. „Koje“? – na ja ein anders Wort für Bett.
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#207   Asmielle   01:18:06 | Samstag, 29. Oktober 2011
Ich stimme Jenenser in jedem Punkt zu. Und was die aktive Sterbehilfe in den Niederlanden angeht: Natürlich haben sie am Anfang schlechte Erfahrungen machen müssen, nur so ist das jetzige Gesetz entstanden. Und grundsätzlich ist dort ersteinmal jeder Arzt der dabei hilft verdächtig, bis sich nach eingehender Prüfung herausstellt, dass er rechtens gehandelt hat. Ich weiss das ich bei solchen Leuten gut aufgehoben bin. Ich werde auch nicht allein dort hinfahren, bzw. mich fahren lassen. Ich werde definitiv jemanden beauftragen mich dorthin zu begleiten und sei es mein Notar selbst, damit er alles überwachen, bzw. für mich sprechen kann. Lieber Tómas: ‘Ganz zu schweigen von den Exzessen, die dabei zu Stande kommen, weil niemand die „Freiwilligkeit“ des Opfers kontrollieren kann.’ Von was für Exzessen sprichst du? Meinst du nur weil es eine straffreie Sterbehilfe ist, werden dann am Bett des/der Toten wilde Orgien gefeiert???? So eine schwachsinnige Aussage. Die freiwillige Bereitschaft muss sowieso vorher geklärt werden. Am besten mit Notar und ausführendem Arzt zusammen. Die haben nämlich einen extra Antrag der von der betreffenden Person oder deren Vertreter vollständig ausgefüllt werden muss, bevor der Arzt überhaupt etwas in dieser Richtung tun darf. Wenn du willst schicke ich dir gerne den Link damit du dich von den gesetzlichen Grundlagen und dem Ablauf selbst überzeugen kannst, bevor du das nächste Mal eine so schwachsinnige Aussage tätigst.
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#206   Alstak   01:10:13 | Samstag, 29. Oktober 2011
Guapimirim – Gräme dich nicht, weil dein sprachliches Vermögen unzureichend ist. Du kannst gerne mit den üblichen Pappnasen hier diskutieren, die sind auch eher auf deinem „Niveau“. Viel Vergnügen.
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#205   Guapimirim   01:07:19 | Samstag, 29. Oktober 2011
@Alstak
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Schade, dass Du Dich hier als Dummkopf outest. Das bedauere ich wirklich, weil ich mit Dir gerne diskutiert hätte. Warum ich der einzige bin, dem Du Deinen Kommentar erklären musst? Vielleicht bin ich der einzige, der ihn gelesen hat. Der Rest ignoriert Dich und geht zur Tagesordnung über. Ein Verhalten, das ich nach Deinen heutigen Ergüssen gut verstehen und nachvollziehen kann.
@ Antonio Michele Ghislieri
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Danke für diesen interessanten Hinweis. Schön, dass es hier auch gebildete Menschen gibt, die einem neue Erkenntnisse bringen.
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#204   Tomás   00:50:36 | Samstag, 29. Oktober 2011
#198
Weshalb sollte die Abtreibung natürlich sein?
Wenn ein Mensch nicht mehr ärtzliche behandelt werden will, ist der Staat nicht berechtigt ihn gegen seinen Willen am Leben zu erhalten. Aber der Staat ist verpflichtet, das Menschliche Leben zu schüzen. Daher kann er nicht dulden, daß jemand auf Verlangen oder mit seinem Einverständnis ermordet wird. Ganz zu schweigen von den Exzessen, die dabei zu Stande kommen, weil niemand die „Freiwilligkeit“ des Opfers kontrollieren kann. In Holland hat man damit sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
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#203   Jenenser I. †   00:41:19 | Samstag, 29. Oktober 2011
„Das menschliche Leben beginnt mit dem Augenblick der Zeugung, d.h. schon vor der Nidation.“
Tja schade Tomás.
Somit ist Abtreibung natürlich.
Wenn Sie das jetzt nicht kapieren, dann sollten Sie sich mit den menschlichen Körper auseinander setzen.
@Domenico Tuttisanti:
Wenn ich nichtmehr laufen kann und schwer leide, dann muss ich wohl die Krankenschwester darum bitten, mich ans offene Fenster zu schieben, damit ich mich durch dieses rausschwingen kann und im Endeffekt ein ekelhaft großes Fettfleck auf den Krankenhaushof erzeuge.
Das kanns doch nicht sein!
Lasst doch die alten Leute, die leiden UND sterben WOLLEN sterben.
Wo ist das Problem?
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#202   Alstak   00:36:05 | Samstag, 29. Oktober 2011
Tomás – Diese Argumentation fußt auf keinem Beweis. Haben Sie Fakten, die dies (ich zitiere: IMMER) untermauern? Statistiken usw.?
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#201   Tomás   00:33:45 | Samstag, 29. Oktober 2011
#192
Weshalb setzt der verheirate Mann seine Geliebte unter Druck, damit sie abtreibt? Warum wollen die Erben den Opa zu Tode spritzen lassen.
#194
Der Mensch hat kein Recht über sein Leben zu verfügen, weil dieses von Gott nur geliehen ist.
Gäbe es nicht Gott, wäre alles erlaubt. Darum geht es gerade.
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#199   Asmielle   00:24:44 | Samstag, 29. Oktober 2011
1.)Es wird – wahrheitswidrig, z.B. von Ihnen! – behauptet, dass es kein Recht auf Leben gibt im Falle von Menschen vor Erreichung einer bestimmten Frist…
Vor allem wird viel gelogen-z.B. von Ihnen! Die Mehrheit der Ärzte lehnt Abtr. ab.
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Zu 1.) siehe hier:www.awo-schwanger.de/…abbruch_erlaubt.html
Zu 2.): Ich habe bis heute noch keinen einzigen Gyn gehabt der in einem solchen Falle nicht gesagt hätte ‘Treiben sie besser nicht ab!’ sondern grundsätzlich ist es die EIGENE ENTSCHEIDUNG. Der Arzt achtet lediglich darauf, dass es nicht unter Zwang durch Dritte passiert oder wird noch am OP Tisch jammern das er Abtreibungen ablehnt oder wollen sie mir da widersprechen? Wenn sie zu dieser Aussage irgendwelche Beweise (Umfrageergebnisse o.Ä.) haben, nur zu! Ich bin offen! Aber unterstellen sie mir nicht das ich lüge!
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#197   Brian   00:24:08 | Samstag, 29. Oktober 2011
Tomas: natürlich hat der Mensch ein Recht an seinem eigen Leben. Sie sind katholibanistisch vollends eingetütet worden, schade. Dr. Paul Schulz sagt: „In der Befreiung von Gott liegt der größtmögliche Durchbruch zu einer autonomen Existenz.“ Das ist es.
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#196   Tomás   00:16:00 | Samstag, 29. Oktober 2011
#191
Die „rechtliche“ Grundlage der „Holocaustes“ war ein Führererlaß, der im „Dritten Reich“ Gesetzescharakter hatte. Die Tatsache, daß dieser Erlaß nicht im Reitschtsgesetzblatt veröffentlich wurde, hebt die juristische Gültigkeit nicht auf. Aus diesem Grund waren und sind die Anhänger des Rechtspositivismus gegen die Strafverfolgung dieser Taten.
Bei der heutigen Abtreibungspraxis spielen die Begriffe „rechtswidrig, aber straffrei“ und „legal“ keine Rolle.
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#195   Alstak   00:08:18 | Samstag, 29. Oktober 2011
Tomás – „Abtreibungen und aktiver Sterbehilfe werden immer aus niedrigen Beweggründen durchgeführt (Alimente, Erbschaft, usw.).“

Und schon wieder möchtest du Dinge wissen, die du nicht wissen kannst. Du hälst dich für Gott. Eine schwere Sünde.
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#194   Domenico Tuttisanti   00:04:38 | Samstag, 29. Oktober 2011
Asmielle:
„So sieht die Juristische Seite aus aber nicht die Realität.“
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Stimmt! Im Nationalsozialismus sah „die juristische Seite“ auch anders aus als die Realität. Der Holocaust hatte rechtlich keine Grundlage. Darum trieben die Nazis ja auch einen hohen Aufwand an Geheimhaltung.
.
Beim heutigen Babycaust ist das etwas anders. Er hat verfassungsrechtlich keine Grundlage, strafrechtlich eigentlich auch nicht. Denn wie gezielte Tötungen von wehrlosen Ungeborenen, die verfassungsrechtlich „ein Recht auf Leben“ haben wie jeder von uns, zwar „rechtswidrig“ sein können, aber zugleich „straffrei“, das vermochte noch keiner zu erklären, der über Sinn und Zweck des Strafrechtes in einem freiheitlichen Rechtsstaat auch nur einen Moment nachgedacht hat.
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Statt der Geheimhaltung (Holocaust – Nazis) herrscht heute eine Art semantische Vertuschung (Babycaust – Feminismus): Vorsatztötungen werden zu „Abbrüchen“, ja zu „Unterbrechungen“ erklärt. Es wird – wahrheitswidrig, z.B. von Ihnen! – behauptet, dass es kein Recht auf Leben gibt im Falle von Menschen vor Erreichung einer bestimmten Frist, es wird von „legalisieren“ und „legal“ geredet, wo es lediglich „straffrei“ heißen dürfte. Vor allem wird viel gelogen – z.B. von Ihnen! Die Mehrheit der Ärzte lehnt Abtreibungen ab. Kollegen, die damit ihr Geld verdienen, sind die allerverachtetsten.
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#193   Tomás   00:04:19 | Samstag, 29. Oktober 2011
Das menschliche Leben beginnt mit dem Augenblick der Zeugung, d.h. schon vor der Nidation.
Daher ist jede Abtreibung, auch eine Frühabtreibung, immer die Tötung eines Menschen.
Die persönliche Situation der Mutter ist keine Rechtfertigung für eine Abtreibung. Wenn eine Frau, aus welchen Grund auch immer, das Kind nicht haben will oder kann, hat sie die Möglichkeit, es zur Adopition freizugeben. Auch nicht die drohende Gefahr das Leben der Mutter stellt eine Rechtfeertigung dar, weil es nicht erlaubt ist, Menschenleben gegen Menschenleben abzuwägen.
Da die Abtreibung die vorsätzliche, direkte und überlegte Tötung eines Unschuldigen ist, ist Abtreibung Mord.
Dasselbe gilt für die aktive Sterbehilfe. Niemand ist verpflichtet, komplizierte Operationen über sich ergehen zu lassen oder mit Geräten künstlich am Leben erhalten zu werden, aber niemand hat das Recht, einen Kranken, auch nicht mit seinem Einverständnis, zu töten oder von einem anderen zu verlangen, getötet zu werden, weil der Mensch ein Recht auf Leben, aber nicht am Leben, auch nicht an seinem eigenen, hat.
Bei der heutigen Paliativmedizin sind die Fälle von unerträglichen Schmerzen selten. Auch das Argument, man darf gewisse Kranke ermorden, weil diese ein menschenunwürdiges Leben führen würden, ist unhaltbar, weil auch das elende Dahinsiechen ein Teil der menschlichen Existenz ist.
Abtreibungen und aktiver Sterbehilfe werden immer aus niedrigen Beweggründen durchgeführt (Alimente, Erbschaft, usw.).
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#192   Asmielle   23:57:03 | Freitag, 28. Oktober 2011
Ich finde schon das wir ein solches GEsetz brauchen. Es ist die freiwillige Entscheidung das eigene Leben zu beenden, insofern das weiterleben an solch gravierende (und teils wiegesagt auch einfach menschenunwürdige) Umstände gebunden ist. Und ich bin durchaus der Ansicht das ein Mensch durchaus noch entscheidungsfähig ist, wenn er seine Diagnose bekommt. Deshalb und aus keinem anderen Grund gibt es heute bei uns bereits die Patientenverfügung. Wenn ein Patient in einer solche Verfügung angibt und beurkunden lässt dass er in einem solchen Fall ins Ausland verbracht werden möchte um dort aktive Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen ist das sein gutes Recht und als umzusetzen bindend. Ich finde es nur schlimm das diese Menschen dann gezwungen sind das Land zu verlassen und nicht in ihrer gewohnten Umgebung ihren letzten Atemzug tun können, weil ihr eigenes Heimatland es nicht zulässt. Warum sollte ein kranker Mensch nichtmehr selbst eintscheiden können? (abgesehen vllt von Wachkoma- oder Komapatienten bei denen die Verantwortung sowieso auf die Angehörigen übergeht.) Ich würde es nicht als Mord sondern Lebenshilfe empfinden. Ich habe selbst eine solche Verfügung abgegeben (und ich bin 25 Jahre alt!!!). In einem solchen Fall möchte ich umgehend in ein Hospiz in den Niederlanden gebracht werden um dort Sterbehilfe in Anspruch nehmen zu können. Alles andere ist meines Erachtens Folter. Aufgezwungene Verlängerung von Qualen.
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#191   Father Jack Hackett   23:39:29 | Freitag, 28. Oktober 2011
@Asmielle:
Sehen Sie, viele von uns kennen sicher ein Beispiel eines schwerstkranken Menschen, bei dem mann gedacht hätte, das jetzt aktive Sterbehilfe ein Segen wäre.
Was Sie aber nicht vergessen dürfen ist die Tatsache, daß sie damit eine Tür öffnen, die sie nie wieder schließen können.
Das Leben ist plötzlich verhandelbar.
Ab wann ist ein Zustand erreicht, bei dem ein Mensch getötet werden darf (denn nichts anderes ist es)?
Inwiefern kann ein Schwerstkranker überhaupt noch frei entscheiden (miteinhergehende Depression usw)
Wer entschiedet für einen Menschen, der nicht mehr entscheiden kann?
usw
Leben heißt ja nicht, daß um jeden Preis gelebt werden muss. Niemand muss gegen seinen Willen künstlich am Leben gehalten werden. Aber das aktive Töten eines Menschen ist etwas völlig anderes.
Man mag einzelne Menschen, die so gehandelt haben verstehen oder auch nicht (ich könnte es), ein Gesetz daraus ableiten ist etwas völlig anderes!
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#190   Asmielle   23:39:12 | Freitag, 28. Oktober 2011
So sieht die Juristische Seite aus aber nicht die Realität. Die Pharmakonzerne, die Politik, die Ärzte sehen das alles sehr anders. Ausserdem: Wenn die POLITIK schon macht was sie will und gegen Menschenrechte verstösst, wo genau sollten sie dann jemandem etwas derartiges verbieten dürfen? Fiese Doppelmoral, ich weiss, aber so sieht nun mal die Praktik dieses Artikels aus. Ich finde das selbst schrecklich, aber ich alleine kann daran genausowenig ändern wie irgendwer sonst, der es allein versuchen würde.
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#189   Rose im Kreuz   23:35:49 | Freitag, 28. Oktober 2011
Die fünfte Kolonne Moskaus will das Blut der Kleinsten.
Sie können sich auf die Kirchensteuerkirche verlassen:

www.kreuz.net/article.7426.html
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#188   Domenico Tuttisanti   23:33:45 | Freitag, 28. Oktober 2011
Zu #177.
Aus einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes (25.02.1975 – BVerfGE 39, 1):
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„Das Recht auf Leben wird jedem gewährleistet, der ‘lebt’; zwischen einzelnen Abschnitten des sich entwickelnden Lebens vor der Geburt oder zwischen ungeborenem und geborenem Leben kann hier kein Unterschied gemacht werden. ‘Jeder’ im Sinne des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG ist ‘jeder Lebende’, anders ausgedrückt: jedes Leben besitzende menschliche Individuum; ‘jeder’ ist daher auch das noch ungeborene menschliche Wesen.“ (Abs. 133)
Das sich im Mutterleib entwickelnde Leben steht als selbständiges Rechtsgut unter dem Schutz der Verfassung (Art. 2 Abs. 2 Satz 1, Art. 1 Abs. 1 GG). Die Schutzpflicht des Staates verbietet nicht nur unmittelbare staatliche Eingriffe in das sich entwickelnde Leben, sondern gebietet dem Staat auch, sich schützend und fördernd vor dieses Leben zu stellen. „Die Pflicht des Staates, jedes menschliche Leben zu schützen, läßt sich deshalb bereits unmittelbar aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG ableiten. (…) Wo menschliches Leben existiert, kommt ihm Menschenwürde zu; es ist nicht entscheidend, ob der Träger sich dieser Würde bewußt ist und sie selbst zu wahren weiß. Die von Anfang an im menschlichen Sein angelegten potentiellen Fähigkeiten genügen, um die Menschenwürde zu begründen.(…) “
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#187   Father Jack Hackett   23:29:55 | Freitag, 28. Oktober 2011
Das ist schon sehr kurz gedacht und nicht weit weg von dem Gepolter, das man sonst eher von anderen Usern hier kennt.
In dem extrem seltenen Fall, daß zwischen dem Leben der Mutter und dem des Kindes entschieden werden müsste, würde ich Ihnen recht geben.
(Wenn Sie das meinen, nehme ich den ersten Satz zurück).
Ansonsten gehen natürlich die fundamentalen Rechte (das Recht auf Leben) des Kindes vor sekundären (persönliche Situation) der Mutter.
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#186   Asmielle   23:28:13 | Freitag, 28. Oktober 2011
Dazu sage ich nur eines:
Eine 88 Jährige die an schwerem Krebs leidet, will (in den meisten Fällen!) doch eigentlich einen Menschenwürdigen Tod erleben. Menschenwürdig in diesem Zusammenhang empfinde ich es nicht diese Frau dann bis zum Exitus durch Medikamente und andere lebenserhaltende Maßnahmen am Leben zu erhalten. Diese Frau musste in ihrem Leben bestimmt selbst viel durchmachen und weiss das ihre Zeit nunmal jetzt gekommen ist. Daher verstehe und unterstütze ich die Entscheidung dieser Menschen ins Ausland (z.B. die Niederlande) zu gehen, um dort die aktive Sterbehilfe zu bekommen, die ihnen hier in Deutschland verwehrt wird. Oder die Entscheidung in ein sogenanntes Sterbeheim zu gehen um dort Abschied zu nehmen. In Würde, nicht durch Zwang am Leben erhalten. Also würde zumindest ICH diesen Weg beschreiten. Wir sprechen also nicht von ‘Einschläferung’ (was sich wirklich sehr verbietet da ein Tier eingeschläfert wird!) sondern von der aktiven Sterbehilfe. Und die befürworte ich.
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#185   Obermaier †   23:25:45 | Freitag, 28. Oktober 2011
„Ab WANN genau besitzt das Kind im Mutterleib diese Rechte?“
.
Im Mutterleib: Nie.
.
Ab der Geburt ist es Person und hat somit Rechte. Vorher gehen alle Rechte der Mutter vor.
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#184   Jenenser I. †   23:25:39 | Freitag, 28. Oktober 2011
Bitte liebe Fundamentalisten:
Scheuklappen abnehmen!
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#183   Father Jack Hackett   23:21:01 | Freitag, 28. Oktober 2011
@Asmielle: Und ich muss sagen, daß ich hier die Einsetzung des Staates für willkürlich und eingentlich einer humanen Gesellschaft entgegengesetzt finde.
Genauso gut könnte man doch sagen, daß ein alter Mensch, der vielleicht schwer leidet auch eingeschläfert werden könnte. Es wäre konsequent (aber unmenschlich) das auch zu erlauben.
Oder konkret zu ihrem Beispiel: Müsste man dann nicht auch sagen: diese 88-jährige Frau hat Krebs im Endstadium, sie wird keine 3 Wochen mehr leben, wir schläfern sie ein. ?
Prinzipiell wollte ich noch mal sagen, daß man natürlich leicht über solche Schicksale schreiben kann. Wie ich entscheiden würde, wenn ich in dieser Situation wäre, weiß ich auch nicht.
Aber erstens geht es hier ja um eine grundlegende Diskussion und zweitens müsste mich der Staat ja auch vor mir selber schützen.
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#182   Obermaier †   23:11:25 | Freitag, 28. Oktober 2011
Jubärens: Informieren Sie sich mal ERNSTHAFT über Singer – nur so als Empfehlung, bevor Sie sich ganz der Lächerlichkeit preisgeben.
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#181   Father Jack Hackett   23:11:23 | Freitag, 28. Oktober 2011
@Jubärens:
Auch wenn das jetzt für viele hart klingt, denke ich, daß Sie hier recht haben.
Die aktuelle Gesetzgebung ist gelinde gesagt schwammig.
Der Staat sollte meiner Meinung nach klar definieren (das muss m e i n e r Meinung nach nicht auf Grundlage katholischer Normen sein, Sie werden das anders sehen), was Leben ist. Ob das menschliche Leben als solches schützenswert ist oder ob es Abstufungen geben kann, z.B. die Ausprägung der Persönlichkeit betreffend. Das würde aber letztlich bedeuten, daß man auch über Euthanasie nachdenken müsste.
Es ist wohl einfach so, daß für viele (ich schließe mich da ein) einfach ein Unterschied zwischen einem Embryo und einer 30-jährigen Frau besteht. Wenn ich aber das menschliche Leben als solches sehe, gibt es diesen Unterschied nicht.
Es muss also auch ein Umdenken in Bezug darauf einsetzen, was Leben eigentlich ist und ob es immer den gleichen Wert hat.
Die Schwireigkeit hier auf kreuz.net ist die, daß (so zumindest mein Eindruck) viele das ungeboren Leben über alles (oder vielleicht sogar als argumentative Waffe ein-) setzen, ansonsten aber das Leben als solches verhandelbar betrachten.
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#180   Asmielle   23:09:41 | Freitag, 28. Oktober 2011
Bei diesem Status der Diskussion muss man sich dann aber doch genau das fragen: Ab WANN genau besitzt das Kind im Mutterleib diese Rechte?
Es ist mir bewusst das die meisten jetzt sagen werden: Ab dem Moment der Zeugung!
Andere Leute die sich auf den Rechtsstaat beziehen sollten dabei nicht vergessen das der Rechtsstaat sagt: Das Kind hat diese Rechte ab dem 3. Monat der Schwangerschaft und darf danach nur in äussersten Notfällen abgetrieben werden. Wer eine Abtreibung einleitet obwohl die Frau bereits über den 3. Monat hinaus schwanger ist, macht sich der Kindstötung schuldig. Das ist nun das Dilemma diser Diskussion und in diesem Punkt werden sich Kirche und Staat auch nie einig sein, ich denke das wissen wir alle.
.
Eine Freundin von mir die in Amerika lebt hat vor 2 Jahren ihr Kind im 5. Monat abgetrieben, mit schwerem Herzen und extremen Schuldgefühlen und Depressionen die darauf folgten. Allerdings wurde ihr diese Abtreibung sogar nach einem gemeinsamen Gespräch mit einem Arzt und einem Priester von eben diesem angeraten. Das Kind hatte nicht nur das Down Syndrom, sondern noch dazu eine diagnostizierte Diabetes sowie einen schweren Herzfehler. Julia hat mit mir gesprochen und gesagt dass sie ihr Kind nicht abtreiben will, aber 4 verschiedene Ärzte bestätigten ihr: Das Kind würde nichteinmal 2 Jahre alt werden und die ganze Zeit im Krankenhaus verbringen müssen. An solchen Punkten sollte man wirklich die Situation überdenken. Der Priester war übr. eig. Abtreibungsgegner…
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#178   sct   23:07:24 | Freitag, 28. Oktober 2011
Wieso Clownin?
Ja,ja weil sie aus USA kommt,dem Land der Palins,Perrys und Co.
Nicht wahr?
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#177   Jubärens   23:04:48 | Freitag, 28. Oktober 2011
#169 Father Jack Hackett: Sie beschreiben die Folgen der mörderischen Lehre von Peter Singer:
„Prinzipiell ist es doch aber so, daß es einen nicht geringen Anteil Menschen gibt, denen das Leben von Tieren so heilig ist (was ja vielleicht ganz schön ist), daß sei rigoros auf das Verzehren von Fleisch verzichten und sich wünschen würden, andere würden ebenso handeln.
Das Leben eines ungeborenen Kindes hingegen zählt aber irgendwie nicht.“
Singer behauptet, das Leben von erwachsenen Schweinen und Hühner ist mehr wert als das der ungeborenen Kinder und auch von geborenen behinderten Kindern sowie von greisen nichtsnutzigen alten Demenzkranken.
Das ist die Lehre der aggressiven Tierschützer, die die für die Affen und Schweine Menschenrechte erkämpfen wollen und die Abtreibung von Menschenkindern noch weiter liberalisieren wollen.
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#176   kristall   23:01:28 | Freitag, 28. Oktober 2011
sag einfach jupp. @
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#175   Bernd-Jupp   23:00:06 | Freitag, 28. Oktober 2011
Muss man eigentlich jeden Clown – oder sollte ich besser sagen Clownin – aus Amerika gut und willkommen heißen??
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#174   Jubärens   22:58:05 | Freitag, 28. Oktober 2011
#165 Father Jack Hackett
„Vorneweg: ich sehe Abtreibung sehr kritisch, würde aber mir persönlich nicht anmaßen, eine Frau zu verurteilen.
(Ich weiß nicht, ob die „Mörder, Mörder“ – Rufe hier hilfreich sind; kann sein, vielleicht aber bewirken sie eher, daß die Fronten noch weiter verfestigt werden).“
Das ist auch der falsche Weg in eine virtuelle oder reale Lynchjustiz, die Abtreiberinnen zu verurteilen und „Mörder, Mörder“ zu rufen. Denn wir Außenstehende können und dürfen die Taten und Täter und ihre Motive und Umstände nicht beurteilen.
Das ist allein Aufgabe des Rechtsstaates, das Recht auf Leben und die Menschenwürde der ungeborenen Kinder zu „achten und zu schützen“, wie im GG Art.1 und 2 die Aufgabe des Rechtsstaates umschrieben ist.
Der Staat muss die grundrechtswidrige Tötung ungeborener Kinder vor Gericht untersuchen und die Töter und Täter den Umständen entsprechend
1.wegen der schwerwiegenden Unrechtstat einer Kindstötung bestrafen,
2.um andere beabsichtigte Kindestötungen abzuschrecken
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