Präimplantations-Diagnose
Menschenwürde vor dem Aus
Wird der deutsche Bundespräsident seine Unterschrift unter das verbrecherische Gesetz zur Präimplantations-Diagnose verweigern? Von Günter Annen
Bundespräsident Wulff mit Papst Benedikt XVI.
Bundespräsident Wulff mit Papst Benedikt XVI.
© WDKrause, Wikipedia, CC
(kreuz.net, Weinheim) Der Deutsche Bundestag beschloß am 7. Juli 2011 ein neues Gesetz zur Präimplantations-Diagnose.

Das Gesetz ermöglicht die künstliche Herstellung und Selektierung von Embryonen sowie deren Tötung, wenn sie mit Gen-Defekten behaftet sind.

Dreißig Menschen springen über die Klinge

Biotechniker sprechen von 200 bis 400 Ehepaaren, die jährlich in Deutschland für eine solche Behandlung in Frage kommen.

Eine Frau muß unter Umständen mehrmals künstlich befruchtet werden, bis sie ein gesundes Kind gebiert.

Bei den einzelnen künstlichen Befruchtungsversuchen werden etwa drei bis neun Embryonen erzeugt, von denen die kranken getötet und die überzählig verbliebenen eingefroren oder später vernichtet werden.

Man rechnet damit, daß dreißig Embryonen getötet werden, bis eine Mutter ein gesundes Kind gebären kann.

Wenn man von nur 200 Ehepaaren im Jahr ausgeht, bedeutet dies die Tötung von etwa 6.000 ungeborenen, kranken oder gesunden Embryonen.

Nicht zu vergessen sind die Kinder, die durch Spätabtreibung getötet werden, weil man bei ihnen doch noch einen Defekt entdeckt.

Töten ist erlaubt

Um die Wahrscheinlichkeit zur Erreichung einer Schwangerschaft zu erhöhen, werden meist zwei bis drei Embryonen in die Gebärmutter eingepflanzt.

Entwickeln sich alle eingepflanzten Embryonen weiter, muß wieder durch eine Selektion und Tötung eingegriffen werden, falls die Frau nur ein Kind wünscht.

Mit der Unterzeichnung des neuen Gesetzes werden alle diese verbrecherischen Behandlungsvarianten möglich sein.

Das verstößt gegen die guten Sitten

Der Gerichtshof der Europäischen Union hat am 18. Oktober 2011 ein richtungsweißendes Urteil im Bezug auf menschliche Embryonen gesprochen.

Er stellte klar, daß die „Zerstörung“ von Embryonen gegen die „guten Sitten“ verstoße.

Die Richter verwiesen zudem auf den Schutz der Menschenwürde.

Diese Entscheidung wäre für den deutschen Bundespräsidenten ein gutes Argument, die Unterschrift unter das neue Verbrecher-Gesetz zu verweigern.
      
103 Lesermeinungen
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#104   valen-tin   22:38:06 | Dienstag, 1. November 2011
Wo ist denn eigentlich „monens“ geblieben? Seit „defendor“ aktiv ist, ist er in der Versenkung verschwunden… komisch.
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#103   Alstak   21:47:39 | Dienstag, 1. November 2011
Der Bundespräsident wird es nicht ablehnen, da auch er ein moderner und gebildeter Mensch ist, der anderen Menschen ihre Freiheiten lässt.
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#102   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   19:58:09 | Dienstag, 1. November 2011
In meinem Beutrag #96 ist ein Fehler unterlaufen. Es müsste heissen:
Müsste man nicht dann aus Gerechtigkeit zur Natur oder Gott auch 50% der in vitro befruchteten Embryonen eliminieren?
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#101   Rudi Mentär †   19:38:49 | Dienstag, 1. November 2011
#95 Defendor: warum BRÜLLEN Sie hier so rum?
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#100   defendor   17:31:11 | Dienstag, 1. November 2011
Enzyklika „quas primas“ von Papst Pius XI. vom 11. 12. 1925…
…Das soziale Königtum
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ist
– unabhängig vom Zeitgeist –
unumstösslich !
.
Auszug:
.

(…)so wollen Wir damit auch dem Bedürfnis unserer Zeit entgegenkommen und
ein wirksames Heilmittel jener Pest entgegenstellen,welche die menschliche Gesellschaft befallen hat.
Die Pest unserer Zeit ist der sogenannte Laizismus mit seinen Irrtümern und gottlosen Absichten.
Ihr wißt, ehrwürdige Brüder, daß diese Plage nicht an einem Tage ausbrach, sondern seit langem die Staaten insgeheim bedrohte.
Man begann damit, Christi Herrschaft über alle Völker zu leugnen;
man stritt der Kirche ihr Recht ab, das aus dem Rechte Jesu Christi selbst hervorgeht, die Menschheit zu lehren, Gesetze zu geben, die Völker zu leiten, um sie zur ewigen Seligkeit zu führen.
Nach und nach wurde die christliche Religion mit den andern, falschen Religionen gleichgestellt und auf
äußerst entwürdigende Weise mit diesen auf eine Stufe gestellt;
sodann unterwarf man sie der weltlichen Gewalt und lieferte sie der Willkür der Fürsten und Staatsmänner aus.
Noch weiter gingen jene, die darauf sannen, die göttliche Religion zu ersetzen durch so etwas wie eine natürliche Religion oder eine bloß gefühlsmäßige Religiosität.
Gewisse Staaten glaubten sogar, Gott entbehren zu können;
sie machten den Unglauben zu ihrer Religion und bemühten sich, bewußt und absichtlich Gott zu vergessen(…)
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#99   Rudi Mentär †   17:02:02 | Dienstag, 1. November 2011
# 94 Tomás: das ist Äpfel mit Birnen vergleichen und das wissen Sie auch genau. Sie sind mir immer noch eine Antwort schuldig, denn bei der Todesstrafe handelt wes sich nicht um ein durch die Realität des Verkehrs oder des Berufes oder einer Karnkaheit bedingtes „Restrisiko“, sondern um einen bewussten Akt der Tötung nicht aus Notwehr, sondern weil es bei diesem Prinzip des Rechts (wenn ich es denn überhaupt als solches bezeichnen will) um vorsätzliche Tötung handelt.
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#98   Arlberg †   16:55:36 | Dienstag, 1. November 2011
monens geht und defendor kommt.
Wie abgesprochen.
Und der Tomas nimmt wieder seine Auszeit,
bis sich der Rauch verzogen hat.
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#97   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   16:51:55 | Dienstag, 1. November 2011
#4 Jolanda
Alte, Kranke und Behinderte sind Menschen, die geboren wurden und leben. Solche Personen mit Ihren Wünschen und Träumen sollten nicht gleichgesetzt werden mit befruchteten Embryonen. Ungefähr der Hälfte der Embryonen sterben in der in vivo Befruchtung ab. Wen wollen Sie dafür anklagen die Natur oder Gott? Müsste man nicht dann aus Gerechtigkeit zur Natur oder Gott auch 50% der in vivo Befruchteten Embryonen eliminieren?
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#96   defendor   16:50:59 | Dienstag, 1. November 2011
DIE EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS…
…steht
ü b e r
jeglichen „staatlichen Gesetzen“ des Todes !
.
Wer bewusst und gewollt so naiv denkt und meint, dass im Angesichte
DER GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI ein sich „Berufen“ auf mörderische „staatliche Gesetze“ möglich sein wird, der wird ein schreckliches Erwachen haben…sprich in ein Schrecken ohne Ende fallen…
.
Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
ist
u n v e r ä n d e r l i c h !
.
Sein mystischer Leib, die Heilige Mutter Kirche und ihre reine Lehre
ist
u n v e r ä n d e r l i c h !
.
Die GEBOTE und GESETZE der allerheilgsten Dreifaltigkeit, GOTTES
sind
u n v e r ä n d e r l i c h !
.
und gelten für
a l l e
Menschen !
.
In der reinen Lehre der HEILIGEN MUTTER KIRCHE spricht der HEILIGE GEIST zu
a l l e n
Menschen !
.
Wer nun dahingeht und auf menschlichem Ego-Manie-Wahn beginnt „Gesetze“ des Kultes des Leibes / des Todes als „unausweichlich“ für eine Gesellslchaft vorzugaukeln, der ist Lichtjahre von der
EIWGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS entfernt !
.
Im Angesichte der GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI wird es
kein Feilschen mehr geben.
Im Himmel gibt es
keinen wie auch immer gedachten „Komprommiss“ !
.
Alleine
in dieser Zeit kann der Mensch demütig und reuebereit über die begangenen Sünden die
BARMHERZIGKEIT CHRISTI bis zur Sterbesekunde erbitten…danach ist es zu spät…auf ewig !
.
Der Mensch muss sich
in dieser Zeit entscheiden…
FÜR oder gegen die
BARMHERZRIGKEIT CHRISTI
Diese Entscheidung gilt auf ewig !
Ein Dazwischen gibt es nicht !
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#95   Tomás   15:49:05 | Dienstag, 1. November 2011
#92
Das hat nichts mit Relativismus zu tun, sondern ist Realismus. Wenn man im Leben nur das machen darf. was fehrlerfrei ist, könnten wir nichts machen.
Polizeibeamten dürften keine Waffen tragen, weil die den „Falschen“ erschießen könnten, Ärzte durften nicht operieren, weil dabei der Patient sterben könnte, niemand dürfet Auto fahren, weil es dabei zu einem tödlichen Unfall kommen könnte, usw.
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#94   Arlberg †   15:44:58 | Dienstag, 1. November 2011
#89 Mir gefällt das, wie Sie die ganze Geschichte umschreiben
und es noch glauben. Der Pius 9 war doch Epileptiker und hatte
gesundheitliche Probleme. Ferner ließ er auf seine Landsleute
schießen und viele aufhängen. So einer kann wirklich kein
Vorbild sein.
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#93   Rudi Mentär †   15:38:53 | Dienstag, 1. November 2011
# 86 tomás: das nenne ich Diktatur des Relativismus: Fehlurteile passieren nun mal, damit muss man leben und es ist relativ egal, welche Folgen es für die Verurteilten hat, der Unterschied ist nur graduell, ob Haft- odet Todesstrafe. Das ist die Zusammenfassung Ihres menschenverachtenden Geschwurbels. Gnade Ihnen Gott, wenn Sie dereinst vor ihm stehen sollten. ER weiß, was Gnade ist. Sie nicht. Für Sie zählt auch nicht die Liebe, sondern nur Feuer und Schwert. Sie tun mir Leid in Ihrer Verbitterung.
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#92   galilei   15:37:55 | Dienstag, 1. November 2011
Tomás, siehe mein letzter Kommentar im Krätzl-Artikel. Jedes weitere Wort erübrigt sich.
Ich bete für Sie, dass Sie sich von Ihrer psychischen Krankheit erholen können.
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#91   Tomás   15:24:59 | Dienstag, 1. November 2011
#89
Die Kirche entscheidet, was eine Häresie ist. Das „Recht“ auf Religionsfreiheit wurde schon von Papst Pius IX. in „Quanta cura“ im Jahr 1864 als Häresie verurteilt.
Die Bibel behauptet nicht, daß die Sonne sich um die Erde dreht, sondern verwendet Redewendungen die die Perspektive des Beobachters wiedergeben. Auch heute sagen wir „Die Sonne geht auf“ oder „Die Sonne steht ganz oben“.
Galileo nahm diese Passagen zum Anlaß, zu behaupten die Bibel habe sich geirrt. Was nicht der Fall ist, weil die Bibel nicht behauptet, die Sonne würde sich um die Erde drehen.
Wer hat bewiesen, daß sich Paul IV. geirrt hat? Bultmann oder Ratzinger?
Bei der Bibelauslegung gilt der Grundsatz, daß ihre Aussagen wortwörtlich zu verstehen ist, es sei denn, es ist evident, daß sich um ein Bild handelt.
Die 6 Tage müssen nicht unbedingt als 24 Stunden Einheit verstanden werden, sondern können auch als Zeitphasen. Dieser Punkt ist dogmatisch belanglos. Der Sündenfall ist gemäß der o.g. Regel als historisch zu betrachten.
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#90   galilei   14:56:18 | Dienstag, 1. November 2011
#86 Also haben die Kardinäle bei der Wahl von Johannes XXIII einen Häretiker gewählt! Wenn das so wäre, wie sollte sich die Kirche denn davor schützen? Wer entscheidet, was eine Häresie ist? Der vorangegangene Papst vielleicht? Der ist aber bereits verstorben! Also das ist ein Konstrukt, das Sie da aufbauen – ein Hirngespinst, um die eigene Ablehnung der Konzilsdokumente zu rechtfertigen. Eine ordentliche logische Beweiskette ist das nicht!
Galilei hat richtigerweise behauptet, dass die Bibel kein naturwissenschaftliches Lehrbuch ist und naturwissenschaftliche Aussagen im Kontext der Zeit der Verfassung der Texte beinhaltet. D.h., die Bibel ist in in naturwissenschaftlichen Fragen nicht irrtumsfrei. Darin hat sich die Bibel tatsächlich geirrt. Genau das hatte aber Papst Paul IV. bestritten, damit hat er nicht die objektive Wahrheit gesagt und damit eine Irrlehre vertreten. Erst die historisch-kritische Methode hat diese päpstlichen Irrtümer korrigiert und ist mittlerweile auch anerkannt. Noch 1910 hat die päpstliche Bibelkommission einen Schwachsinn wie die Historizität der 5 Bücher Mose verkündet! Dass die Welt in 6 Tagen erschaffen wurde, dass das Paradies und der Sündenfall historisch zu sehen ist, kann man höchstens noch in Amerika in fundamentalistischen Kreisen behaupten. Jeder andere Mensch kann darüber nur mitleidig lächeln.
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#89   valen-tin   14:55:06 | Dienstag, 1. November 2011
@ Rudi Mentär
Tomas und Argumentation? Das geht doch nie zusammen.
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#88   Vogel   14:50:59 | Dienstag, 1. November 2011
DU bist einer, Tomas.
Mit Justizirrtümern muß man leben.
Das geht aber nicht, wenn man die Todesstrafe an sich persönlich erlebt hat.
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#87   Tomás   14:41:23 | Dienstag, 1. November 2011
#82
Roncalli war niemals Papst, weil ansonsten hätte er eine Häresie in einem Lehramtliches Dokument nicht befürworten können. Es kann davon ausgegangen werden, daß er schon vor seiner (ungültigen) Wahl Häretiker war und aus diesem Grund war diese gemäß der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Paul IV. null und nichtig.
Galileo wurde nicht angeklagt, weil es behauptet hat, die Erde würde sich um die Sonne drehen, sondern weil der Meinung war, die Bibel habe sich geirrt. Der Geozentrismus war nie ein Dogma. Ansonsten hätte die Kirche auch Kopernikus anklagen müßen. Wenn die Päpste vor Kopernikus geglaubt haben, die Sonne würde sich um die Erde drehen, was es ein naturwissenschaflicher Irrtum. Mehr nicht.
Welcher Papst hat welche Häresie verkündet?
#78
Eine Todesstrafe, die zu Unrecht vollstreck wurde, kann nicht geheilt werden? Ebenso wenig Haftstrafen, besonders nicht eine lebenslange. Mit Justizirrtümern muß man leben.
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#86   Vogel   13:58:32 | Dienstag, 1. November 2011
Damals zur ZEIT von JESUS gabs auch schon ne Menge Menschen, die verschiedener Meinung waren – trotzdem existiert der Glaube an ihn schon sehr lange.
Warum ist das denn so? Kommt das daher, weil alles stimmt?
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#85   Rudi Mentär †   13:47:13 | Dienstag, 1. November 2011
#78 Tomás: wie ich schon sagte: allenfalls materiell. Schlimm genug. Sie haben aber überhaupt keine Stellung dazu bezogen, was passiert, wenn zu Unrecht ein Mensch hingerichtet wird. Hier drücken Sie sich vor einer Antwort. Es gibt nämlich keine, die dieses Unrecht heilen könnte.
Wenn Sie doch eine Antwort darauf haben, so warte ich gespannt. Wenn nicht, sagt es mir, dass Ihre Argumentation Riesenlöcher aufweist. Und kommen Sie mir nicht damit, dass ein zu Unrecht (für mich ist schon die Todesstrafe an sich Unrecht) Hingerichteter Gottes Wille sei…
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#84   monens   13:28:08 | Dienstag, 1. November 2011
man beachte; die Wahrheit Jesus Christus nimmt keine „Sedisvakanz-Auszeit“; aus dem Katechismus über die hl. Kirche;
+
„Sie ist die makellose Braut des makellosen Lammes [Vgl. Offb 22,17; Eph 1,4; 5,27],
die „Christus … geliebt“ und für die er sich „hingegeben hat,
um sie …
rein und heilig zu machen“ (Eph 5,25-26),
die er durch einen ewigen Bund mit sich verbunden hat
und die er pflegt wie seinen eigenen Leib [Vgl. Eph 5,29].“
+
die Wahrheit Jesus Christus pflegt diese SEINE MAKELLOSE BRAUT wie SEINEN EIGENEN LEIB!; ER überlässt sie also NIEMALS „sich selbst“, auch nicht in stürmischen inneren oder äusseren Bedrängnissen!; die Wahrheit Jesus Christus spricht, dass Seine auf den FELSEN PETRI gebaute Kirche niemals überwältigt werden wird;
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
also nicht, dass sie nicht angegangen wird oder dass sie nicht ( im Innern und gegen aussen ) ringen müsse; in der Peripherie können Teile durchaus „abbrechen“ oder „abfallen“, doch der FELSEN wird standhalten und wird niemals überwunden werden; hier auf Erden bleibt die hl. Kirche denn auch die STREITENDE, sei es im Innern oder gegen äussere Feinde; die eine heilige katholische und apostolische Kirche, sie ist und bleibt HEILIG und trotz Wirrungen und Drangsale kraft des Beistandes des HEILIGEN GEISTES UNVERGÄNGLICH!;
www.razyboard.com/…07887-5849444-0.html
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#83   galilei   13:22:51 | Dienstag, 1. November 2011
Also wie ist das? Zuerst war die Wahl Johannes XXIII gültig. Als er dann in „Pacem in terris“ Ihrer Meinung eine Häresie gelehrt hat, wurde plötzlich die Wahl im Nachhinein ungültig? Das ist doch gegen jede mögliche Interpretation des Kirchenrechts und kann nicht sein. Sie setzen damit Ihr persönliches subjektives Urteil gegen das des formalrechtlich gültigen Papstes! Sehen Sie doch die gewaltige logische Schwierigkeit, in die Sie sich da hineinbegeben!
Außerdem: da hätten wir viele Päpste, deren Wahl ungültig wäre, wenn das Kriterium des Irrtums die Ungültigkeit bewirken würde! Was haben Päpste nicht schon alles verkündet, was in späteren Zeiten totgeschwiegen wurde oder doch noch korrigiert wurde (Der Fall Galileo Galilei zählt wahrscheinlich zu den Bekanntesten).
Also – wie lösen Sie den logischen Knoten auf – ich höre!
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#82   Tomás   13:12:06 | Dienstag, 1. November 2011
#80
Der Papst ist das Haupt der Kirche und ist unfehlbar. Der Papst, aber nicht der Ratzinger.
Roncalli hat die Häresie des „Rechtes“ auf Religionsfreiheit in seinem Schreiben „Pacem in terris“ gelehrt. Da ein Papst bei der Ausübung des ordentlichen Lehramtes nicht vom Glauben abweichen kann, ist die logische Schlußfolgerung, daß seine Wahl ungültig war, auch wenn dabei die Formalitäten eingehalten wurden.
Da Roncalli kein Papst war, war das Einberufen des „Konzils“ ungültig. Ganz entscheiden ist aber, daß in verschiedenen „Konzilsbeschlüssen“ sich Häresien befinden, was bei einem wahren Konzil nicht möglich ist, weil die Lehren der Konzilien Teile der Tradition der Kirche sind.
Fazit: Roncalli war kein Papst und das „Konzil“ kein Konzil, sondern eine häretische Synode, wie die von Pistoia.
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#81   galilei   13:00:00 | Dienstag, 1. November 2011
#78 Sie setzen sich mit dieser Ansicht wie viele andere hier ja selbst in einen Widerspruch. Ist der Bischof von Rom das Haupt der Kirche – ja oder nein? Hat das Vatikanum I seine Unfehlbarkeit gelehrt – ja oder nein? Wo war eine unrechtmäßige Papstwahl – zeigen Sie die Unrechtmäßigkeit der Wahl von Johannes XXIII. auf! Was war an der Einberufung des Konzils unrechtmäßig? Was war am Verlauf und an den Beschlüssen unrechtmäßig? Bitte um genaue Begründung, denn ich sehe nirgendwo eine Unrechtmäßigkeit. Und wenn das Konzil rechtmäßig war, dann sind auch seine Aussagen im Glauben anzunehmen.
Wer den Beweis der Unrechtmäßigkeit nicht erbringen kann und dennoch die Beschlüsse ablehnt, lehnt sie deswegen ab, weil sie im nicht passen!
Also bitte um eine klare kirchenrechtliche Beweiskette der Unrechtmäßigkeit und bitte keine Ausflüchte dabei!
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#80   Vogel   12:52:30 | Dienstag, 1. November 2011
An der „Einschaltquote“ merkt man, dass die meisten heute Allerheiligen feiern.
Bei uns in Hessen ist dies leider ein stinknormaler Tag.
Die letzten 2/3 Jahre verbreitet sich das mit Haloween hier auch immer mehr, wir höhlen auch einen Kürbis aus – sieht auch schön aus. Die Kinder kommen, klingeln, bekommen Süßigkeiten – so schlimm finde ich es auch nicht.
Wenn die Sternsinger oder die Klapperjungens kommen, dann klingelts eben nur einmal an der Tür – gestern abend hats halt öfters geklingelt.
Das sind doch nur ein paar Kinder, viele davon sind auch Meßdienerinnen – mir ist aufgefallen, die Jungens machen kaum mit.
Die Kinder feiern auch Sankt Martin, sie feiern Nikolaus,Weihnachten, sind Sternsinger, sind Klapperjungens – eigentlich machen sie alles mit.
Halloween bedeutet doch auch einfach nur, der Abend vor Allerheiligen
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#79   Tomás   12:30:06 | Dienstag, 1. November 2011
#72
Kann man mit einer Entschuldigung und Haftentschädigung eine zwangzigjährigen Haft und ihre Folgen wierdergutmachen? Kann man nicht!
#73
Daß beim Vorgehen gegen die Albigenser oder Katharer – wie in allen Kriegen – Verbrechen begangen worden sind, ändert nichts an der Tatsache, daß dieses Vorgehen richtg war, denn die Algenser terrorisierten jahrelang Teiles des Südens Frankreichs. Wenn Sie die Exzesse der Katholiken anprangern, müssen auch die Verbrechen der Katharer verurteilen.
#74
Die Konzilssekte verliert nicht nur immer mehr Anhänger (was sehr zu begrüßen ist), sondern ist häretisch, weil sie, unter anderen, sich zu den Häresien des „Rechtes“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus bekennt und die Heilige Messe, das Herz der Kirche, abgeschaft hat.
#75
Gott hat sich durch die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche offenbart. Wenn man sich damit beschäftig, weiß man was Gott will.
Gott will z.B. nicht, daß wir um einem Mahltisch herumstehen und händchenhaltend protestantische Lieder singen, sondern daß wir voller Erhrfurcht an einer Heiligen Messe teilnehmen.
Einen faulen Frieden gibt es bei Christus nicht. Hat Er nicht etwa gesagt, Er sei gekommen, um das Schwert zu bringen? Wahre Liebe beudeutet, Gott über alles und mit allen unseren Kräfte zu lieben und unseren Nächsten und uns selbst. Wahre Liebe ist vom Glauben untrennbar und hat nichts mit Gefühlsduselei zu tun.
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#78   galilei   12:09:51 | Dienstag, 1. November 2011
#76 „Gott wird uns einmal von Menschen Ihres Schlages erlösen“ – ein schrecklicher Spruch. Welch entsetzliches Gottesbild steht hier dahinter. Und welch elitärer Anspruch der eigenen Person. Egoismus in Reinkultur! Weg mit denen, die nicht meiner Meinung sind – damit wurde die Welt leider schon so oft ins Verderben gestürzt. Die Inquisition und Adolf Hitler sind die bekanntesten Beispiele dafür.
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#77   DerRabe   11:36:09 | Dienstag, 1. November 2011
kammerjäger,
sie sind ein seltenes exemplar dümmlicher unmenschlichkeit.
beim wunder des lebens reden sie von einem „zellklumpen“ der kein bewußtsein hat. ich bin mir ganz sicher: sie besitzen kein bewußtsein, jedenfalls kein menschliches. gott wird uns einmal von menschen ihres schlages erlösen und es ist mir jetzt schon ein trost, dass sie nach ihrem tode sofort vergessen sind. zuvor aber verbreiten sie ihre ungeistige jauche nur weiter aus und erfreuen sie sich am gestank den sie verbreiten.
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#76   Rudi Mentär †   11:29:34 | Dienstag, 1. November 2011
# 73 Obermaier ich fürchte auch, dass ich viel zu viel Energie verschwende, weil er so festgefahren in seiner Ansicht ist und und deswegen alle, die nur ein µ von seinen Ansichten abweichen, gleich als Häretiker stigmatisiert Auf der anderen Seite kann ich es einfach nicht stillschweigend hinnehmen, dass ein Mensch ernsthaft behaupten kann, dass er weiss, was Gottes Wille sei. Wie heißt es doch:
„Und der Friede Gottes, der größer ist als all unsere Vernunft,
bewahre deine Hoffnung, festige deinen Glauben und mach uns in
der Liebe stark.“
Dinge wie Friede und Liebe finden bei Tomás gar nicht statt.
„Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle. 2 Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, also daß ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.“ 1. Korinther – Kapitel 13
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#75   galilei   11:17:13 | Dienstag, 1. November 2011
Lieber Tomás,
es geht nicht um Modernisierung, sondern um die rechte Verkündigung, damit die Botschaft Jesu die Menschen in der heutigen Zeit auch verstehen. Und so eine Verkündigung gibt es in vielen lebendigen Gemeinden, in denen Glaube gelebt wird. Die Zahl der Gottesdienstbesucher hat zwar abgenommen, die Glaubensintensität aber hat zugenommen – einen Zusammenbruch haben wir höchstens in den veralteten Strukturen.
Sie und Ihresgleichen sind ja in der totalen Minderheit. Die vielen Katholiken, die sich nach dem Konzil ausrichten, sind die große, stille Mehrheit. Sie sind einfach nicht so penetrant lautstark wie die kleine Minderheit, die an längst überholten Glaubensinterpretationen festhält. So war es auch auf dem Konzil. Eine kleine lautstarke Minderheit hat durch ihre Interventionen erreicht, dass die Konzilsdokumente zum Teil verwässert bzw. mehrdeutig wurden. Ich habe das damals selbst aufmerksam verfolgt und weiß das noch aus eigener Erfahrung. Nur im großen, mutigen Sprung nach vorwärts liegt die Zukunft des Glaubens an Jesus Christus.
Aber Sie wissen ja offensichtlich viel besser als alle anderen, was der rechte Glaube und was Häresie ist. Wie wär’s damit, sich einmal still in eine Ecke zu setzen und sich zu fragen, ob hier nicht eine gehörige Portion Hochmut und Selbstüberschätzung bei Ihnen die Vorherrschaft bekommen hat. Vielleicht wäre doch etwas mehr Demut und Hinhören auf die Botschaft Jesu angebracht? Jesus fordert immer wieder zur Umkehr auf.
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#74   Obermaier †   11:08:19 | Dienstag, 1. November 2011
Rudi Mentär: Tomas hält sich ur an gut katholische Tradition: Bei der Einnahme Beziers, einer Katharer-Hochburg in Südfrankreich, durch die Kreuzzugsarmee hat der päpstliche Legat auf die Frage hin, wie man denn die Katharer von den Katholiken unterscheiden solle, gesagt: „Tötet sie alle, Gott kennt die seinen!“
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#73   Rudi Mentär †   10:49:02 | Dienstag, 1. November 2011
#70 Tomás: Sie sind zynisch. Der Unterschied ist nicht nur graduell, sondern tödlich. Eine Haftstrafe kann in einem Wiederaufnahmeverfahren revidiert, der zu Unrecht Verurteilte rehabilitiert und in Grenzen entschädigt werden (wenigstens materiell). Wie wollen Sie ein Fehlurteil revidieren, wenn der Verurteilte hingerichtet wurde? Das möchten Sie mir bitte erklären. Wollten oder könnten Sie mit der Schuld leben, einen Unschuldigen zu Tode gebracht zu haben?
Ich habe im übrigen auch nicht davon geredet, dass nicht Recht gesprochen werden soll. Sicher nicht.
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#72   Tomás   09:37:47 | Dienstag, 1. November 2011
#69
Ratzinger sollte die Konzilsseke weiter modernisieren. Je schneller ihr katholische Fassade verschwindet, desto rapider bricht dieser häretische Laden zusammen.
#70
Beim geringsten Zweifel an der Schuld des Angeklagten darf keine Strafe – egal welche – verhängt werden. Justizirrtümer hat es immer gegeben und wird es immer geben. Dies ist aber kein Grund, um nicht Recht zu sprechen. Wenn ein Unschuldiger hingerichtet wird, ist es schlimm. Beinahe so schlimm ist es, wenn dieser selbe Unschuldiger zu einer lebenslange Haftstrafe verurteil wird und 20 Jahre sitzen muß. Der Unterschied ist nur graduell.
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#71   Rudi Mentär †   09:19:48 | Dienstag, 1. November 2011
#Tomás: Todesurteile werden aber nun mal nicht von Gott, sondern fehlbaren Menschen gefällt. Wie können Sie es mit Ihrer „christlichen“ Überzeugung vereinbaren, dass im Zweifel ein Unschuldiger hingerichtet wird? Auch Gottes Wille? Wo gehobelt wird, fallen Späne? Erklären Sie es mir, aber bitte plausibel.
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#70   galilei   09:03:59 | Dienstag, 1. November 2011
Jesus hat seine Botschaft in seiner Zeit, unter den damaligen Verhältnissen und unter dem damaligen Stand der Wissenschaft verkündet. Seine Verkündigung hatte das Volk Gottes, die Juden, als Ziel. Nach seiner Auferstehung haben seine Jünger die Verkündigung übernommen und jeder hat es in seinem Bereich getan. Petrus unter den Juden, Paulus im griechischen Kulturkreis, jeder mit eigener Akzentsetzung. Man lese doch nur die Apostelgeschichte!
Es liegt an den Jüngern Jesu und damit an der Kirche, die Zeichen der Zeit richtig zu erkennen und die Botschaft Jesu so zu interpretieren und zu verkünden, dass sie die Menschen verstehen und annehmen. Das hat die Kirche auch immer so getan. Wer Kirchengeschichte studiert hat, wird erkennen, welche Veränderung es im Laufe der Zeiten im theologischen Inhalt, in der Akzentsetzung und im Stil gegeben hat. Das zu verleugnen, heißt, die Augen vor der Realität zu verschließen nach dem Motto: „Was nicht sein darf, kann auch nicht sein.“
„Ecclesia semper reformanda“ – dieser Satz hat immer gegolten und gilt heute erst recht, nachdem das Vatikanum II den Weg in die heutige Zeit gewiesen hat. Leider sind die Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI von diesem Weg wieder abgewichen und zurückgegangen, weil Furcht vor Veränderung sie ergriffen hat (Jesus sagt: „Ihr Kleingläubigen …“). Sie haben damit die Kirche an den Rand des Abgrunds gebracht. Nur mutige Reformen werden sie da wieder herausholen. Dazu helfe uns der Hl. Geist!
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#69   Tomás   08:33:17 | Dienstag, 1. November 2011
#65
Persönliche Empfindungen heben die Legitimität einer Maßnahme (in diesem Fall die Todesstrafe) nicht auf.
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#68   Grüner Ritter †   06:01:58 | Dienstag, 1. November 2011
#62: Das ist Ansichtssache. Daran änder sich auch nichts, wenn man die eignen Ansichten einem Gott zuschreibt, um ihnen mehr Gewicht zu verleihen.
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#67   Atzmon   04:38:08 | Dienstag, 1. November 2011
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#66   catholic   00:37:00 | Dienstag, 1. November 2011
Tomas, an Ihnen ist ein Scharfrichter verloren gegangen.
Stellen Sie sich vor:
SIE müßten die Giftspritze verabreichen.
SIE müßten den Knopf des elektrischen Stuhl drücken.
.
Es schreibt sich sehr sehr leicht im warmen Stübchen.
Gute Nacht !
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#65   Tomás   00:24:24 | Dienstag, 1. November 2011
#62
Rechte können eingeschränkt werden. Dafür muß es aber einen berechtigten Grund geben. Dieser liegt in dem Fall der Todesstrafe vor, aber nicht bei der Abtreibung.
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#64   catholic   00:23:10 | Dienstag, 1. November 2011
Tomas
Ein Rachegott
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#63   Grüner Ritter †   00:19:25 | Dienstag, 1. November 2011
#60: Siehste, und welche Einschränkung geduldet wird, legt die Rechtsordnung selbst fest. Allerdings ist das eben eine Relativierung. Und es ist nicht möglich, selbst bestimmte Relativierungen zu dulden, anderen aber Relativierung als unzulässig vorzuwerfen – jedenfalls nicht, wenn man llogisch argumentieren will oder einem etwas an seiner Glaubwürdigkeit liegt.
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#62   Brian   23:58:00 | Montag, 31. Oktober 2011
Tomas ist der leibhaftig gewordene Gott, Valen-tin. Deswegen darf er das hier bei croits.net sowieso und für immer und ewig. Amen…
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#61   Tomás   23:57:05 | Montag, 31. Oktober 2011
#57
Das Recht auf Leben – wie jedes Recht – ist nicht absolut, sondern duldet Einschränkung. Legitime Einschränkung ist das Töten in Notwehr, in einem gerechten Krieg und die Todesstrafe. Diese Einschränkungen waren auch im Alten Testament gegeben und da sie konform mit dem Naturrecht sind, wurde sie auch von durch den Neuen und Ewigen Bund übernommen.
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#60   valen-tin   23:54:43 | Montag, 31. Oktober 2011
@Tomas. Bitte nicht schon wieder den immer gleichen Schwachsinn wieder aufwärmen. Gilt sowohl für Ihren vermeintlich gerechtfertigten Krieg, als auch für Ihre Äußerungen über die Todesstrafe. Sie spielen sich zum wiederholten Mal als „Herr“ der Deutungshoheit auf. Überschätzen Sie sich nicht.
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#59   catholic   23:53:53 | Montag, 31. Oktober 2011
#56
Zynismus und Dummheit gepaart !
Haben Sie je geliebt, außer Ihr kleines Ego? –
Was sind Sie für ein Mensch?-
Sie tun mir sehr leid.
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#58   Grüner Ritter †   23:52:20 | Montag, 31. Oktober 2011
Was nichts anderes heißt als: heute braucht’s keine Todesstrafe mehr (wir haben da in unserer Tradition entdeckt, dass die Menschenrechte eigentlich von uns erfunden wurden), ABER früher, als wir noch Ketzer jagen durften, war sie leider unumgänglich, alldieweils da noch nicht so schöne Knäste gab.
Und die wollen einem was von der Heiligkeit allen menschlichen Lebens erzählen…
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#57   Tomás   23:45:39 | Montag, 31. Oktober 2011
#54
Sollte es so gewesen sein, war das nicht im Sinne der Kirche.
Daß ein Krieg Leid und Tod auch über Unschuldige bringt, ist kein Grund um ihn nicht zu führen, wenn es erforderlich ist.
#55
Bei der Todesstrafe geht es nicht darum die Gesellschaft vor Schwerstverbrecher zu schützen, sondern die Schwerstverbrecher angemessen zu bestrafen und andere vor dem Begehen solcher Straftaten abzuhalten.
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#56   TanteJu   23:38:15 | Montag, 31. Oktober 2011
Tomas
…Um alle diese Ziele zu erreichen, müssen Ausmaß und Art der Strafe sorgfältig abgeschätzt und festgelegt werden und dürfen außer in schwerwiegendsten Fällen, das heißt wenn der Schutz der Gesellschaft nicht anders möglich sein sollte, nicht bis zum Äußersten, nämlich der Verhängung der Todesstrafe gegen den Schuldigen, gehen. Solche Fälle sind jedoch heutzutage infolge der immer angepaßteren Organisation des Strafwesens schon sehr selten oder praktisch überhaupt nicht mehr gegeben.
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#55   catholic   23:37:07 | Montag, 31. Oktober 2011
Die Kirche hat nie kastriert. Sicher. Man hat kastrieren lassen für päpstliche Chöre in der Renaissance.
.
Es gibt keinen gerechten Krieg. Jeser krieg bringt Leid und Tod für Unschuldige, Unbeteiligte. Im 2. Weltkrieg starben mehr Zivilisten als Soldaten…
.
Meine Religion ist die Liebe
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#54   Tomás   23:31:02 | Montag, 31. Oktober 2011
#46
Das Gebot „Du sollst nicht töten“ läßt Ausnahmen zu. Dazu gehört das Töten in Notwehr, in einem gerechten Krieg und die Todesstrafe. Oder würden Sie sich widerstandslos ermorden lassen?
Das Gebot „Du sollst nicht stehlen“ läßt auch den Mundraub zu.
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#53   catholic   23:15:41 | Montag, 31. Oktober 2011
Rotte Korah
Gute Nacht
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#52   TanteJu   23:13:20 | Montag, 31. Oktober 2011
catholic
meine Mutter ist 62 und stirbt auch in den nächsten 40 Jahren.
Wenn mit 66 das Leben anfängt ist sie in der Mitte das Lebens
positiv denken
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#51   catholic   23:10:13 | Montag, 31. Oktober 2011
#44 TanteJu, jetzT machen Sie einen Punkt: Meine Mutter ist 94 Jahre alt, ist schwerkrank und wird bald sterben.-
Denken Sie über Ihren Anstand nach.
Zudem sind wir nicht per Du.
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#50   Rudi Mentär †   23:04:12 | Montag, 31. Oktober 2011
Sign und TanteJu: Ihr seid doch nicht ganz dicht…
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#49   catholic   23:00:48 | Montag, 31. Oktober 2011
Man kann nicht Unrecht (Mord) mit Unrecht (Todesstrafe) vergelten. Dies verdoppelt das Unrecht.
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#48   TanteJu   22:52:20 | Montag, 31. Oktober 2011
Auge um Auge fand ich immer schon sympathisch.
Was das bei abtreiberischen Eltern heisst dürft ihr erraten…
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#47   Rudi Mentär †   22:51:35 | Montag, 31. Oktober 2011
#24 Tomás: Sie sagen es – Gott ist der Herr über Leben und Tod. Nicht Sie. Die Todesstrafe widerspricht dem Gebot „Du sollst nicht töten“. Punkt.
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#46   Sign   22:50:13 | Montag, 31. Oktober 2011
„Kinderschlachtungen“, „Mord“, „Massenmord“ sind genau die richtigen Bezeichnungen, weil sie der Tat entsprechen. Damit haben vor allem jene Leute Probleme, die aus Bequemlichkeit oder aus Angst unterdrücken wollen, dass in unserer Gesellschaft tagtäglich legal gemordet wird – denn: es kann ja nicht sein, was nicht sein darf.
Und die Vergleiche mit dem Dritten Reich treffen es auf den Punkt – aber ehrlich gesagt ist die heutige Mörder-Generation noch heimtückischer und gefährlicher. Es passiert heute all das öffentlich vor unseren Augen, was man damals eine Zeit lang versuchte zu verheimlichen… so dreist und die Dummchen merken es nicht.
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#45   TanteJu   22:33:17 | Montag, 31. Oktober 2011
catholic
das deiner Mutter auch ?
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#44   catholic   22:31:31 | Montag, 31. Oktober 2011
#42
Sie geben leider ein Beispiel mangelnder Menschenwürde.
Das Gesicht eines jeden Menschen ist das Werk Gottes.
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#43   valen-tin   22:30:06 | Montag, 31. Oktober 2011
Der ungläubige Thomas nun wieder:
Da es keine Mutation gibt, gibt es auch keine Evolution und der „Nichtmensch“ kann sich nicht, nach Ende des dritten Monats nach der Zeugung, durch einen „qualitativen Sprung“ zum Menschen entwickeln.
Willkommen im „Reich“ der Kreationisten“.
Ich gehe mal davon aus,dass Sie diese Aussage beweisen können?
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#42   TanteJu   22:26:16 | Montag, 31. Oktober 2011
Wulf fördert das Aggressionspotential jedes freisinnigen Menschen.
Sein Gesicht ist ein Faustmagnet.
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#41   catholic   22:21:54 | Montag, 31. Oktober 2011
Menschenwürde ist leider nicht die Essenz von kreuz-net –
Da wäre noch viel zu tun. –
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#40   Mary Cruz   21:59:50 | Montag, 31. Oktober 2011
@F. Jack Hackett: Ja, so wird es wohl sein, wenn Sie nicht verstehen, dass er alle Deutschen dafür verantwortlich macht.
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#39   El Greco   21:51:39 | Montag, 31. Oktober 2011
Vielleicht bin ich einfach nicht in der Lage, es richtig zu verstehen
.
So wird es sein.
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#38   Father Jack Hackett   21:50:40 | Montag, 31. Oktober 2011
@Mary Cruz: Vielleicht bin ich einfach nicht in der Lage, es richtig zu verstehen, aber ich kann in keiner Zeile Wulfs lesen, daß er alle Deutsche verantwortlich für die Nazi-Verbrechen macht.
Er spricht von einem Verbrechen, daß von Deutschen begangen ist und von unserer Geschichte und der daraus resultierenden Verantwortung.
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#37   Mary Cruz   21:40:42 | Montag, 31. Oktober 2011
@F. Jack Hackett: Wenn er alle Deutschen verantwortlich für die Nazi-Verbrechen macht und sie „ewig dafür einzustehen“ hätten, ist es auch eine Schuldzuweisung an alle Deutschen.
Das würde dann auch bedeuten, dass alle Deutschen verantwortlich für die Ermordung der Widerstandskämpfer und aller anderen Opfer durch die Nazis wären.
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#35   Father Jack Hackett   21:25:47 | Montag, 31. Oktober 2011
@Mary Cruz: So wie ich es verstehe, redet er doch gerade nicht von individueller (wenn man so will „Erbschuld“) eines jeden Einzelnen sondern von Verantwortung.
Aber vielleicht missverstehe ich es ja auch.
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#34   kristall   21:20:52 | Montag, 31. Oktober 2011
wird wohl mit zahlungen verbunden sein. @
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#33   catholic   21:17:21 | Montag, 31. Oktober 2011
Mit dem polemischen Stil zum Thema wird gar nichts erreicht.
Es ist unterstes Stammtischgeschwätz.
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#32   Mary Cruz   21:16:49 | Montag, 31. Oktober 2011
#30 @F. Jack Hackett: Er spricht eindeutig davon, dass die „historische Verantwortung unabhängig von individueller Schuld“ sei, für die alle Deutschen „ewig einzustehen“ hätten:
>>>>„Der Name Auschwitz steht wie kein anderer für die Verbrechen Deutscher an Millionen von Menschen, sie erfüllen uns Deutsche mit Abscheu und Scham. Wir tragen hieraus eine historische Verantwortung, die unabhängig ist von individueller Schuld,“ betonte Wulff, dem die Betroffenheit anzusehen war.
Die Deutschen seien aufgerufen, „hierfür ewig einzustehen“…<<<<
www.sueddeutsche.de/…-vergessen-1.1052094
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#31   schallundrauch   20:35:13 | Montag, 31. Oktober 2011
Man kann über Abtreibung und PID etc. unterschiedlicher Meinung sein, alle Standpunkte haben gute ethische, moralische und medizinische Gründe.
(Das gilt natürlich nicht für die Evolution, Sätze wie „es gibt keine Mutationen“ sind einfach lächerlich, aber wenn man sein Weltbild im Spätmittelalter verankert, übernimmt man dann wohl auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dieser Zeit).
Aber was eine Diskussion mit den Religions-Faschisten unmöglich macht, ist u.a die Wortwahl. „Kinderschlachtungen“, „Mord“, „Massenmord“ etc., und dazu diese saudummen und lächerlichen Nazi Vergleiche (Rosa Luxemburg hat z.B u.a. für den 1. Mai als Arbeiterfeiertag demonstriert, das Hitler Regime hat diesen Feiertag dann eingeführt – nach der hiesigen Logik war als Rosa Luxemburg eine Nationalsozialstin).
Es ist offenbar der Stil der extremistischen Katholiken immer und alles maßlos zu übertreiben, aus jeder Nichtigkeit (wobei ich nicht Abtreibungen meine), einen riesen Skandal zimmern und so tun als wenn der Untergang des Abendlandes bevorsteht und eben die Tatsache das man immer allen die eigene Meinung aufdoktrinieren will.
Diese aggressive Verbohrheit, Ignoranz und Selbstgefälligkeit macht eben jedes vernünftige Gespräch unmöglich
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#30   Father Jack Hackett   20:06:00 | Montag, 31. Oktober 2011
@Tomás: Man kann wie immer so auch hier verschiedener Meinung sein. Ich denke, die Todesstrafe wäre nur unter utopischen Bedingungen zu vertreten. In einer Welt, in der unendlich weise und unbestechliche Richter mit absoluter Sicherheit richten würden.
So wie es heute ist (China, USA usw) ist die Todestrafe immer auch politisches Mittel auf Kosten zum Teil Unschuldiger.
@Mary Cruz: Wann hat Wulf denn die Deutschen als „ewig schuldig“ bezeichnet? Können Sie mir mal den Link zum Nachlesen geben?
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#29   Mary Cruz   19:39:52 | Montag, 31. Oktober 2011
Es wäre auf jeden Fall typisch für Wulff, ein neues „Gesetz“, das gegen die Menschenwürde verstößt, zu unterschreiben.
Er hatte auch kein Problem damit alle Deutschen für „ewig schuldig“ an den NS-Judenverfolgungen zu sprechen.
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#28   Grüner Ritter †   19:24:24 | Montag, 31. Oktober 2011
Oh, wie praktisch, dass Gott das Tötungsrecht der Kirche übertragen hat. Dann ist ja alles gut.
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#27   kurt friedgen   19:19:58 | Montag, 31. Oktober 2011
@Tomás:
Sie können doch alles so wunderbar definieren. Können Sie auch bestimmen was ein legitimes Ziel eines Krieges ist? Adolf Hitler war mit Sicherheit überzeugt dass seine „Ziele“ legitim waren. Und „friedliche“ Mittel hat er auch vorher ausgeschöpft, nämlich so lange gedroht bis er erreicht hatte was er wollte. Als das nicht mehr funktionierte hat er seine Armee in Bewegung gesetzt.
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#26   Jenenser I. †   19:19:06 | Montag, 31. Oktober 2011
@Tomás:
Laut Ihnen würden wir also im Wald sitzen und sinnlos auf Steine klopfen.
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#25   DerRabe   19:18:46 | Montag, 31. Oktober 2011
also erstmal:
wir leben in einer demokratie!
bei uns wird sogar die würde des tieres geachtet
und damit auch die würde des menschen:
www.youtube.com/watch?v=QxlquoyqU7M&…
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#24   Tomás   19:14:27 | Montag, 31. Oktober 2011
#20
Keinen Menschen, aber Gott durch die Kirche.
#21
Da es keine Mutation gibt, gibt es auch keine Evolution und der „Nichtmensch“ kann sich nicht, nach Ende des dritten Monats nach der Zeugung, durch einen „qualitativen Sprung“ zum Menschen entwickeln.
#23
Bei der Todesstrafe geht es nicht darum, Kosten zu sparen, sondern einem Schwerstverbrecher seiner Schuld angemessen zu bestrafen und andere von solchen Verbrechen abzuhalten.
Ein Krieg ist gerecht, wenn er dazu dient ein legitimes Ziel zu erreichen und alle friedlichen mittel erschöpft sind.
Gott ist der Herr über Leben und Tod. Das verbietet, willkürlich über das Leben zu verfügen (so wie es heutzutage bei der Abtreibung und der Euthanasie gemacht wird), aber verbietet nicht, aus einem schwerwiegenden Grund zu töten (z.B. in Notwehr). Die Kirche hat immer die Todesstrafe und den gerechten Krieg befürwortet.
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#23   galilei   18:46:49 | Montag, 31. Oktober 2011
Tomás, Sie sind im Irrtum. Es gibt keinen gerechten Krieg und keine gerechtfertigte Todesstrafe. Eine moderne, humane (=christliche) Gesellschaft wird es sich leisten müssen, Mörder oder andere für die Allgemeinheit gefährliche Verbrecher bis zu ihrem natürlichen Tod durchzufüttern und sich nicht der Kosten zu entledigen, indem man sie tötet. Gott allein ist der Herr über menschliches Leben und menschlichen Tod!
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#22   Mary Cruz   18:43:33 | Montag, 31. Oktober 2011
Wenn die Eltern des Kindes oder die Abtreibungsärzte das ungeborene Kind fragen könnten, ob sie es töten dürfen, würde es sicher „nein“ sagen.
Umgekehrt würden die Eltern und die Abtreibungsärzte wahrscheinlich auch „nein“ sagen, wenn jemand versuchen würde sie zu töten.
Im Gegensatz zu den wehrlosen Kindern könnten sie sich wenigstens noch verteidigen, wenn sie jemand gegen ihren Willen töten wollte.
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#21   Jenenser I. †   18:37:08 | Montag, 31. Oktober 2011
@Tomás:
Evolution beruhrt auf Mutation.
Ich habe nie behauptet, dass der Mensch vom Affen abstammt. Das ist eine Falschaussage der Evolutionsgegnern. Der Mensch und die Affen haben aber den gleichen Vorfahren gehabt.
„Prof. Lejeune und Prof. Blechschmidt haben festgestellt, daß in der Keimzelle sich alle Informationen der Art und des Individums befinden. Eine menschliche Keimzell kann sich niemals zum Affen entwickeln und aus der Keimzelle von Herrn Maier kann niemals Frau Müller entstehen.“
Dass sich aus einer menschliche befruchteten Eizelle kein Schimpanze entwickeln kann ist klar.
Allerdings kommt es auch darauf an, wie der Körper, in dem die Eizelle ist, auf die Informationen reagiert. So passiert es (zwar selten), dass trotz xy-Geschlechtschromosomen am ende ein Mädchen rauskommt. Sowas kann man Laune der Natur nennen.
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#20   Grüner Ritter †   18:36:18 | Montag, 31. Oktober 2011
Die Entscheidung, was wesentlich ist, steht nach Eurer Lehre aber keinem Menschen zu.
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#19   Tomás   18:19:51 | Montag, 31. Oktober 2011
#17
Zwischen einem Unschuldigen und einem Schuldigen liegt etwas Wesentliches, d.i. die Schuld (z.B. ein Mord).
Wo ist der wesentlicher Unterschied zwischen einem Geborenen und einen Ungeborenen? Der Unterschied ist nur graduell. Wie der Unterschied zwischen einem Kind und einem Erwachsenen.
Daß ein Mensch stark leidet, ist kein Grund, um ihn zu „beseitigen“ oder ihn bei der „Selbstbeseitigung“ zu unterstützen.
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#18   Inderwld   18:14:53 | Montag, 31. Oktober 2011
Das Problem ist nicht die Praeimpationsdiagnostig. Wenn ich bereits bei der Befruchtung ins Handwerk Gottes pfusche, wieso dann nicht bei dessen Ergebnis?
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#17   Grüner Ritter †   18:07:40 | Montag, 31. Oktober 2011
Tomas: wenn, wie behauptet Gott der Herr über Leben und Tod ist und alles menschliche Leben heilig, gilt das auch für einen Serienkiller. Wenn es gerechtfertigt ist zwischen schuldig und unschuldig zu unterscheiden, ist es auch zulässig zwischen leidensfähig und nichtleidensfähig, zwischen geboren und ungeboren zu unterscheiden. Wenn Ihr selber relativiert, könnt Ihr es andern nicht vorwerfen. Und wenn Ihr den Relativismus aufgebt, müsst Ihr erklären, warum die Verwalterin der abgeschlossnen Offenbarung diese Erkenntnis nicht schon vor Jahrhunderten hatte. Schade, wa?
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#16   Arlberg †   17:58:02 | Montag, 31. Oktober 2011
Da regen sich zwei völkerpolitische Blindgänger auf.
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#15   Tomás   17:56:14 | Montag, 31. Oktober 2011
#7
Der Vergleich ist falsch. Die Todesstrafe kann legitim sein und ein Krieg gerecht.
Die Abtreibung dagegen ist – ausnahmslos – moralisch eine Todsünde und juristisch ein schweres Verbrechen.
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#14   monens   17:56:05 | Montag, 31. Oktober 2011
Welch eine Beschämung und hoffentlich Wachrüttelung für jene, die die Heiligkeit des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode mit Füssen treten; bereits ein 6-jähriger Junge, seelisch genährt vom wahren Glauben, weiss um die einzigartige WÜRDE eines jeden der Seele nach Ebenbilde der hl. Dreifaltigkeit, Gottes;
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
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#13   Arlberg †   17:54:31 | Montag, 31. Oktober 2011
#8 Ist www.razybord.com die Webseite von monens?
Erstellt er die Seite selbst?
Ich bewundere ihn, wieviel der in kurzer Zeit schreiben
kann, auch wenn es nur Unsinn ist.
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#12   AnnaAndreasTeresa   17:54:07 | Montag, 31. Oktober 2011
@ Kammerjäger
Sie Bettwanzenjäger, Sie, Sie!!!! Der Mensch ist kein Zellklumpen!!!!!
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#11   Grüner Ritter †   17:53:07 | Montag, 31. Oktober 2011
Wenn die Pferde Götter hätten, sähen sie wie Pferde aus.
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#10   Tomás   17:52:15 | Montag, 31. Oktober 2011
#6
Wer hat bewiesen, daß der Mensch vom Affen abstammt oder beide einen gemeinsamen Vorfahren haben?
Prof. Lejeune und Prof. Blechschmidt haben festgestellt, daß in der Keimzelle sich alle Informationen der Art und des Individums befinden. Eine menschliche Keimzell kann sich niemals zum Affen entwickeln und aus der Keimzelle von Herrn Maier kann niemals Frau Müller entstehen.
Damit wurde empirisch bestätigt, was der gesunde Menschenverstand wußte.
Wenn der Mensch von Anfang an kein Mensch wäre, sondern ein Zellenklumpen, wie entwickelt sich dieser zum Menschen? Durch eine Zufallsmutation, die es nur in der Phantasie der Evolutionisten gibt?
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#9   AnnaAndreasTeresa   17:51:48 | Montag, 31. Oktober 2011
Schrecklich, den wachsenden Mensch als Zellklumpen zu bezeichnen. Schämen Sie sich!
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#8   monens   17:47:22 | Montag, 31. Oktober 2011
Etwas Lesestoff für jene, die sich lieber auf die Stufe eines Tieres herunterdeklinieren denn ihrer unermesslichen WÜRDE der Seele nach Ebenbildlichkeit der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, gewahr zu werden; der über alle Masse geadelte Mensch;
www.razyboard.com/…07888-5914268-0.html
ist eine untrennbare Einheit von Leib und Seele;
www.razyboard.com/…07667-5865380-0.html;
der von der hl. Dreifaltigkeit, Gott, aus dem NICHTS erschaffene Mensch ist berufen zur Anteilhabe am Göttlichen Dreieinen Leben; berufen zur Glückseligkeit, zum ewigen Leben; berufen zur nie endenden Herrlichkeit der Verklärung, der Anschauung der hl. Dreifaltigkeit, Gottes; die Wahrheit Jesus Christus mahnt, dass viele berufen , aber nur wenige auserwählt sind; dem Menschen ist die irdische Zeit geschenkt, um sich kraft seiner Seelengaben der Vernunft und des freien Willens zu entscheiden; diese Entscheidung gilt auf ewig; die Verklärung;
www.razyboard.com/…07888-5852834-0.html
der Weg zur Glückseligkeit führt ALLEINE über das LAMM GOTTES, Den für die Sünden der Welt Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes JESUS CHRISTUS; über die BARMHERZIGKEIT Christi;
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
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#7   Grüner Ritter †   17:45:06 | Montag, 31. Oktober 2011
Monens, schreibs dem Papst, sicher wird er den aktuellen Katechismus dahingehend ändern, dass die Todesstrafe und Kriege zukünftig genauso rigoros verdammt werden, wie der Schwangerschaftsabbruch – statt eine halbe Seite lang rumzuschwafeln und es unter ganz besonderen und speziellen Bedingungen dann doch zu erlauben. Wer den Relativismus geißeln will, sollte erstmal das Relativieren einstellen.
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#6   Jenenser I. †   17:27:59 | Montag, 31. Oktober 2011
Oha Jolanda ist wieder was ganz besonseres.
Ein Mensch ist ein Tier.
Genauer gesagt ein Säugetier, der Teilordnung Altweltaffen, Überfamilie Menschenartige und Familie Menschenaffen!
Das ist wissenschaftlich belegt.
Aber ach ja, Sie sind ja nicht nur wieder was besonderes, sondern wieder nur der einzige der Recht hat. Auch wenn Ihnen 100 „Falschfahrer“ auf der Autobahn entgegenkommen.
Schön auch, dass Ihre Menschen nur aus Hautzellen bestehen. Oder doch aus Blutzellen. Aus welcher Art von zellen besteht Ihr Mesch denn?
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#5   monens   17:08:40 | Montag, 31. Oktober 2011
Die sog. „Menschenrechtserklärung“ der UN; Artikel 1;
+
„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander
im Geiste der Brüderlichkeit begegnen“
+
Selbstredend, dass im vom freimaureischen Totentanz diktierten „Menschenrecht“ das ungeborene Kind explizit UNERWÄHNT bleibt; es wird schlicht nicht zur Menschheit gehörend verhöhnt;
man beachte auch insbesondere die Formulierungen „Würde“ und „Rechte“ sowie v.a. auch die „Brüderlichkeit“; da freuen sich sicherlich die Logen“brüder“ der Freimaurei über diese im luftleeren Raum, ohne jeglichen Bezug zur Wahrheit Jesus Christus, aufgetischte „Brüderlichkeit“; es wird noch durchtriebener;
Artikel 3;
+
„Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person“
+
und nun betrachte man die „ganz humane“ deutsche Zustimmung zur verbrecherische „PID“;
www.razyboard.com/…07697-6088649-0.html
natürlich wird das ungeborene Kind nicht unter dem im sog. „Menschenrecht“ vollmundig genannten „Recht für Jeden“ aufgenommen sondern der ENDlösung zugeführt; mehr zu den „ganz human“ zurechtgebügelten „Menschenrechten“;
www.razyboard.com/…7697-6018606-20.html
die Heiligkeit des Lebens untersteht keinem menschengemachtem Todes“recht“ sondern GÖTTLICHEM Recht
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
Redaktion benachrichtigen
#4   Jolanda   16:48:52 | Montag, 31. Oktober 2011
@#2 kammerjäger
Wenn ein menschliches Ei einmal befruchtet ist, dann ist es ganz Mensch, weder Pflanze noch Tier und darf daher nicht getötet werden. Es gibt Behinderte, Alte und Kranke, die auch auf allerniedrigstem geistigen Niveau leben und keinerlei Profit abwerfen – wollen Sie diese jetzt auch töten, denn sie seien nur noch „Zellklumpen“? Der Unterschied Ihres „Zellklumpens“ und der eines von mir aufgezählten besteht doch lediglich in der Größe, die das bloße Auge erfassen kann. (Das Alter spielt gar keine Rolle, denn Ihr „Zellklumpen“ kann Jahrzehnte eingefroren werden…)
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