Das Gesetz ermöglicht die künstliche Herstellung und Selektierung von Embryonen sowie deren Tötung,
wenn sie mit Gen-Defekten behaftet sind.
Dreißig Menschen springen über die Klinge
Biotechniker sprechen
von 200 bis 400 Ehepaaren, die jährlich in Deutschland für eine solche Behandlung in Frage kommen.
Eine Frau muß unter Umständen mehrmals künstlich befruchtet werden, bis sie ein gesundes Kind gebiert.
Bei den einzelnen künstlichen Befruchtungsversuchen werden etwa drei bis neun Embryonen erzeugt, von
denen die kranken getötet und die überzählig verbliebenen eingefroren oder später vernichtet werden.
Man rechnet damit, daß dreißig Embryonen getötet werden, bis eine Mutter ein gesundes Kind gebären
kann.
Wenn man von nur 200 Ehepaaren im Jahr ausgeht, bedeutet dies die Tötung von etwa 6.000 ungeborenen,
kranken oder gesunden Embryonen.
Nicht zu vergessen sind die Kinder, die durch Spätabtreibung getötet
werden, weil man bei ihnen doch noch einen Defekt entdeckt.
Töten ist erlaubt
Um die Wahrscheinlichkeit
zur Erreichung einer Schwangerschaft zu erhöhen, werden meist zwei bis drei Embryonen in die Gebärmutter
eingepflanzt.
Entwickeln sich alle eingepflanzten Embryonen weiter, muß wieder durch eine Selektion
und Tötung eingegriffen werden, falls die Frau nur ein Kind wünscht.
Mit der Unterzeichnung des neuen
Gesetzes werden alle diese verbrecherischen Behandlungsvarianten möglich sein.
Das verstößt gegen
die guten Sitten
Der Gerichtshof der Europäischen Union hat am 18. Oktober 2011 ein richtungsweißendes
Urteil im Bezug auf menschliche Embryonen gesprochen.
Er stellte klar, daß die „Zerstörung“ von Embryonen
gegen die „guten Sitten“ verstoße.
Die Richter verwiesen zudem auf den Schutz der Menschenwürde.
Diese
Entscheidung wäre für den deutschen Bundespräsidenten ein gutes Argument, die Unterschrift unter das
neue Verbrecher-Gesetz zu verweigern.
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103 Lesermeinungen
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In meinem Beutrag #96 ist ein Fehler unterlaufen. Es müsste heissen: Müsste man nicht dann aus Gerechtigkeit
zur Natur oder Gott auch 50% der in vitro befruchteten Embryonen eliminieren?
#100 defendor 17:31:11 | Dienstag, 1. November 2011
Enzyklika „quas primas“ von Papst Pius XI. vom 11. 12. 1925… …Das soziale Königtum unseres HERRN
und GOTTES JESUS CHRISTUS ist – unabhängig vom Zeitgeist – unumstösslich ! . Auszug: . – (…)so wollen
Wir damit auch dem Bedürfnis unserer Zeit entgegenkommen und ein wirksames Heilmittel jener Pest entgegenstellen,welche
die menschliche Gesellschaft befallen hat. Die Pest unserer Zeit ist der sogenannte Laizismus mit seinen
Irrtümern und gottlosen Absichten. Ihr wißt, ehrwürdige Brüder, daß diese Plage nicht an einem Tage
ausbrach, sondern seit langem die Staaten insgeheim bedrohte. Man begann damit, Christi Herrschaft über
alle Völker zu leugnen; man stritt der Kirche ihr Recht ab, das aus dem Rechte Jesu Christi selbst hervorgeht,
die Menschheit zu lehren, Gesetze zu geben, die Völker zu leiten, um sie zur ewigen Seligkeit zu führen.
Nach und nach wurde die christliche Religion mit den andern, falschen Religionen gleichgestellt und auf
äußerst entwürdigende Weise mit diesen auf eine Stufe gestellt; sodann unterwarf man sie der weltlichen
Gewalt und lieferte sie der Willkür der Fürsten und Staatsmänner aus. Noch weiter gingen jene, die
darauf sannen, die göttliche Religion zu ersetzen durch so etwas wie eine natürliche Religion oder eine
bloß gefühlsmäßige Religiosität. Gewisse Staaten glaubten sogar, Gott entbehren zu können; sie machten
den Unglauben zu ihrer Religion und bemühten sich, bewußt und absichtlich Gott zu vergessen(…) –
#99 Rudi Mentär † 17:02:02 | Dienstag, 1. November 2011
# 94 Tomás: das ist Äpfel mit Birnen vergleichen und das wissen Sie auch genau. Sie sind mir immer noch eine Antwort schuldig, denn bei der Todesstrafe handelt wes sich nicht um ein durch die Realität des Verkehrs oder des Berufes oder einer Karnkaheit bedingtes „Restrisiko“, sondern um einen bewussten Akt der Tötung nicht aus Notwehr, sondern weil es bei diesem Prinzip des Rechts (wenn ich es denn überhaupt als solches bezeichnen will) um vorsätzliche Tötung handelt.
#4 Jolanda Alte, Kranke und Behinderte sind Menschen, die geboren wurden und leben. Solche Personen mit
Ihren Wünschen und Träumen sollten nicht gleichgesetzt werden mit befruchteten Embryonen. Ungefähr
der Hälfte der Embryonen sterben in der in vivo Befruchtung ab. Wen wollen Sie dafür anklagen die Natur
oder Gott? Müsste man nicht dann aus Gerechtigkeit zur Natur oder Gott auch 50% der in vivo Befruchteten
Embryonen eliminieren?
#96 defendor 16:50:59 | Dienstag, 1. November 2011
DIE EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… …steht ü b e r jeglichen „staatlichen Gesetzen“ des Todes ! .
Wer bewusst und gewollt so naiv denkt und meint, dass im Angesichte DER GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI
ein sich „Berufen“ auf mörderische „staatliche Gesetze“ möglich sein wird, der wird ein schreckliches
Erwachen haben…sprich in ein Schrecken ohne Ende fallen… . Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS ist u
n v e r ä n d e r l i c h ! . Sein mystischer Leib, die Heilige Mutter Kirche und ihre reine Lehre ist
u n v e r ä n d e r l i c h ! . Die GEBOTE und GESETZE der allerheilgsten Dreifaltigkeit, GOTTES sind
u n v e r ä n d e r l i c h ! . und gelten für a l l e Menschen ! . In der reinen Lehre der HEILIGEN
MUTTER KIRCHE spricht der HEILIGE GEIST zu a l l e n Menschen ! . Wer nun dahingeht und auf menschlichem
Ego-Manie-Wahn beginnt „Gesetze“ des Kultes des Leibes / des Todes als „unausweichlich“ für eine Gesellslchaft
vorzugaukeln, der ist Lichtjahre von der EIWGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS entfernt ! . Im Angesichte der
GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI wird es kein Feilschen mehr geben. Im Himmel gibt es keinen wie auch immer
gedachten „Komprommiss“ ! . Alleine in dieser Zeit kann der Mensch demütig und reuebereit über die begangenen
Sünden die BARMHERZIGKEIT CHRISTI bis zur Sterbesekunde erbitten…danach ist es zu spät…auf ewig !
. Der Mensch muss sich in dieser Zeit entscheiden… FÜR oder gegen die BARMHERZRIGKEIT CHRISTI Diese
Entscheidung gilt auf ewig ! Ein Dazwischen gibt es nicht !
#92 Das hat nichts mit Relativismus zu tun, sondern ist Realismus. Wenn man im Leben nur das machen darf.
was fehrlerfrei ist, könnten wir nichts machen. Polizeibeamten dürften keine Waffen tragen, weil die
den „Falschen“ erschießen könnten, Ärzte durften nicht operieren, weil dabei der Patient sterben könnte,
niemand dürfet Auto fahren, weil es dabei zu einem tödlichen Unfall kommen könnte, usw.
#94 Arlberg † 15:44:58 | Dienstag, 1. November 2011
#89 Mir gefällt das, wie Sie die ganze Geschichte umschreiben und es noch glauben. Der Pius 9 war doch
Epileptiker und hatte gesundheitliche Probleme. Ferner ließ er auf seine Landsleute schießen und viele
aufhängen. So einer kann wirklich kein Vorbild sein.
#93 Rudi Mentär † 15:38:53 | Dienstag, 1. November 2011
# 86 tomás: das nenne ich Diktatur des Relativismus: Fehlurteile passieren nun mal, damit muss man leben und es ist relativ egal, welche Folgen es für die Verurteilten hat, der Unterschied ist nur graduell, ob Haft- odet Todesstrafe. Das ist die Zusammenfassung Ihres menschenverachtenden Geschwurbels. Gnade Ihnen Gott, wenn Sie dereinst vor ihm stehen sollten. ER weiß, was Gnade ist. Sie nicht. Für Sie zählt auch nicht die Liebe, sondern nur Feuer und Schwert. Sie tun mir Leid in Ihrer Verbitterung.
Tomás, siehe mein letzter Kommentar im Krätzl-Artikel. Jedes weitere Wort erübrigt sich. Ich bete für
Sie, dass Sie sich von Ihrer psychischen Krankheit erholen können.
#89 Die Kirche entscheidet, was eine Häresie ist. Das „Recht“ auf Religionsfreiheit wurde schon von Papst
Pius IX. in „Quanta cura“ im Jahr 1864 als Häresie verurteilt. Die Bibel behauptet nicht, daß die Sonne
sich um die Erde dreht, sondern verwendet Redewendungen die die Perspektive des Beobachters wiedergeben.
Auch heute sagen wir „Die Sonne geht auf“ oder „Die Sonne steht ganz oben“. Galileo nahm diese Passagen
zum Anlaß, zu behaupten die Bibel habe sich geirrt. Was nicht der Fall ist, weil die Bibel nicht behauptet,
die Sonne würde sich um die Erde drehen. Wer hat bewiesen, daß sich Paul IV. geirrt hat? Bultmann oder
Ratzinger? Bei der Bibelauslegung gilt der Grundsatz, daß ihre Aussagen wortwörtlich zu verstehen ist,
es sei denn, es ist evident, daß sich um ein Bild handelt. Die 6 Tage müssen nicht unbedingt als 24
Stunden Einheit verstanden werden, sondern können auch als Zeitphasen. Dieser Punkt ist dogmatisch belanglos.
Der Sündenfall ist gemäß der o.g. Regel als historisch zu betrachten.
#86 Also haben die Kardinäle bei der Wahl von Johannes XXIII einen Häretiker gewählt! Wenn das so wäre,
wie sollte sich die Kirche denn davor schützen? Wer entscheidet, was eine Häresie ist? Der vorangegangene
Papst vielleicht? Der ist aber bereits verstorben! Also das ist ein Konstrukt, das Sie da aufbauen – ein
Hirngespinst, um die eigene Ablehnung der Konzilsdokumente zu rechtfertigen. Eine ordentliche logische
Beweiskette ist das nicht! Galilei hat richtigerweise behauptet, dass die Bibel kein naturwissenschaftliches
Lehrbuch ist und naturwissenschaftliche Aussagen im Kontext der Zeit der Verfassung der Texte beinhaltet.
D.h., die Bibel ist in in naturwissenschaftlichen Fragen nicht irrtumsfrei. Darin hat sich die Bibel tatsächlich
geirrt. Genau das hatte aber Papst Paul IV. bestritten, damit hat er nicht die objektive Wahrheit gesagt
und damit eine Irrlehre vertreten. Erst die historisch-kritische Methode hat diese päpstlichen Irrtümer
korrigiert und ist mittlerweile auch anerkannt. Noch 1910 hat die päpstliche Bibelkommission einen Schwachsinn
wie die Historizität der 5 Bücher Mose verkündet! Dass die Welt in 6 Tagen erschaffen wurde, dass das
Paradies und der Sündenfall historisch zu sehen ist, kann man höchstens noch in Amerika in fundamentalistischen
Kreisen behaupten. Jeder andere Mensch kann darüber nur mitleidig lächeln.
#82 Roncalli war niemals Papst, weil ansonsten hätte er eine Häresie in einem Lehramtliches Dokument
nicht befürworten können. Es kann davon ausgegangen werden, daß er schon vor seiner (ungültigen) Wahl
Häretiker war und aus diesem Grund war diese gemäß der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Paul
IV. null und nichtig. Galileo wurde nicht angeklagt, weil es behauptet hat, die Erde würde sich um die
Sonne drehen, sondern weil der Meinung war, die Bibel habe sich geirrt. Der Geozentrismus war nie ein
Dogma. Ansonsten hätte die Kirche auch Kopernikus anklagen müßen. Wenn die Päpste vor Kopernikus geglaubt
haben, die Sonne würde sich um die Erde drehen, was es ein naturwissenschaflicher Irrtum. Mehr nicht.
Welcher Papst hat welche Häresie verkündet? #78 Eine Todesstrafe, die zu Unrecht vollstreck wurde, kann
nicht geheilt werden? Ebenso wenig Haftstrafen, besonders nicht eine lebenslange. Mit Justizirrtümern
muß man leben.
Damals zur ZEIT von JESUS gabs auch schon ne Menge Menschen, die verschiedener Meinung waren – trotzdem
existiert der Glaube an ihn schon sehr lange. Warum ist das denn so? Kommt das daher, weil alles stimmt?
#85 Rudi Mentär † 13:47:13 | Dienstag, 1. November 2011
#78 Tomás: wie ich schon sagte: allenfalls materiell. Schlimm genug. Sie haben aber überhaupt keine
Stellung dazu bezogen, was passiert, wenn zu Unrecht ein Mensch hingerichtet wird. Hier drücken Sie sich
vor einer Antwort. Es gibt nämlich keine, die dieses Unrecht heilen könnte. Wenn Sie doch eine Antwort
darauf haben, so warte ich gespannt. Wenn nicht, sagt es mir, dass Ihre Argumentation Riesenlöcher aufweist.
Und kommen Sie mir nicht damit, dass ein zu Unrecht (für mich ist schon die Todesstrafe an sich Unrecht)
Hingerichteter Gottes Wille sei…
man beachte; die Wahrheit Jesus Christus nimmt keine „Sedisvakanz-Auszeit“; aus dem Katechismus über
die hl. Kirche; + „Sie ist die makellose Braut des makellosen Lammes [Vgl. Offb 22,17; Eph 1,4; 5,27],
die „Christus … geliebt“ und für die er sich „hingegeben hat, um sie … rein und heilig zu machen“
(Eph 5,25-26), die er durch einen ewigen Bund mit sich verbunden hat und die er pflegt wie seinen eigenen
Leib [Vgl. Eph 5,29].“ + die Wahrheit Jesus Christus pflegt diese SEINE MAKELLOSE BRAUT wie SEINEN EIGENEN
LEIB!; ER überlässt sie also NIEMALS „sich selbst“, auch nicht in stürmischen inneren oder äusseren
Bedrängnissen!; die Wahrheit Jesus Christus spricht, dass Seine auf den FELSEN PETRI gebaute Kirche niemals
überwältigt werden wird; www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html also nicht, dass sie nicht angegangen
wird oder dass sie nicht ( im Innern und gegen aussen ) ringen müsse; in der Peripherie können Teile
durchaus „abbrechen“ oder „abfallen“, doch der FELSEN wird standhalten und wird niemals überwunden werden;
hier auf Erden bleibt die hl. Kirche denn auch die STREITENDE, sei es im Innern oder gegen äussere Feinde;
die eine heilige katholische und apostolische Kirche, sie ist und bleibt HEILIG und trotz Wirrungen und
Drangsale kraft des Beistandes des HEILIGEN GEISTES UNVERGÄNGLICH!; www.razyboard.com/…07887-5849444-0.html
Also wie ist das? Zuerst war die Wahl Johannes XXIII gültig. Als er dann in „Pacem in terris“ Ihrer Meinung
eine Häresie gelehrt hat, wurde plötzlich die Wahl im Nachhinein ungültig? Das ist doch gegen jede
mögliche Interpretation des Kirchenrechts und kann nicht sein. Sie setzen damit Ihr persönliches subjektives
Urteil gegen das des formalrechtlich gültigen Papstes! Sehen Sie doch die gewaltige logische Schwierigkeit,
in die Sie sich da hineinbegeben! Außerdem: da hätten wir viele Päpste, deren Wahl ungültig wäre,
wenn das Kriterium des Irrtums die Ungültigkeit bewirken würde! Was haben Päpste nicht schon alles
verkündet, was in späteren Zeiten totgeschwiegen wurde oder doch noch korrigiert wurde (Der Fall Galileo
Galilei zählt wahrscheinlich zu den Bekanntesten). Also – wie lösen Sie den logischen Knoten auf – ich
höre!
#80 Der Papst ist das Haupt der Kirche und ist unfehlbar. Der Papst, aber nicht der Ratzinger. Roncalli
hat die Häresie des „Rechtes“ auf Religionsfreiheit in seinem Schreiben „Pacem in terris“ gelehrt. Da
ein Papst bei der Ausübung des ordentlichen Lehramtes nicht vom Glauben abweichen kann, ist die logische
Schlußfolgerung, daß seine Wahl ungültig war, auch wenn dabei die Formalitäten eingehalten wurden.
Da Roncalli kein Papst war, war das Einberufen des „Konzils“ ungültig. Ganz entscheiden ist aber, daß
in verschiedenen „Konzilsbeschlüssen“ sich Häresien befinden, was bei einem wahren Konzil nicht möglich
ist, weil die Lehren der Konzilien Teile der Tradition der Kirche sind. Fazit: Roncalli war kein Papst
und das „Konzil“ kein Konzil, sondern eine häretische Synode, wie die von Pistoia.
#78 Sie setzen sich mit dieser Ansicht wie viele andere hier ja selbst in einen Widerspruch. Ist der Bischof
von Rom das Haupt der Kirche – ja oder nein? Hat das Vatikanum I seine Unfehlbarkeit gelehrt – ja oder
nein? Wo war eine unrechtmäßige Papstwahl – zeigen Sie die Unrechtmäßigkeit der Wahl von Johannes
XXIII. auf! Was war an der Einberufung des Konzils unrechtmäßig? Was war am Verlauf und an den Beschlüssen
unrechtmäßig? Bitte um genaue Begründung, denn ich sehe nirgendwo eine Unrechtmäßigkeit. Und wenn
das Konzil rechtmäßig war, dann sind auch seine Aussagen im Glauben anzunehmen. Wer den Beweis der Unrechtmäßigkeit
nicht erbringen kann und dennoch die Beschlüsse ablehnt, lehnt sie deswegen ab, weil sie im nicht passen!
Also bitte um eine klare kirchenrechtliche Beweiskette der Unrechtmäßigkeit und bitte keine Ausflüchte
dabei!
An der „Einschaltquote“ merkt man, dass die meisten heute Allerheiligen feiern. Bei uns in Hessen ist
dies leider ein stinknormaler Tag. Die letzten 2/3 Jahre verbreitet sich das mit Haloween hier auch immer
mehr, wir höhlen auch einen Kürbis aus – sieht auch schön aus. Die Kinder kommen, klingeln, bekommen
Süßigkeiten – so schlimm finde ich es auch nicht. Wenn die Sternsinger oder die Klapperjungens kommen,
dann klingelts eben nur einmal an der Tür – gestern abend hats halt öfters geklingelt. Das sind doch
nur ein paar Kinder, viele davon sind auch Meßdienerinnen – mir ist aufgefallen, die Jungens machen kaum
mit. Die Kinder feiern auch Sankt Martin, sie feiern Nikolaus,Weihnachten, sind Sternsinger, sind Klapperjungens –
eigentlich machen sie alles mit. Halloween bedeutet doch auch einfach nur, der Abend vor Allerheiligen
#72 Kann man mit einer Entschuldigung und Haftentschädigung eine zwangzigjährigen Haft und ihre Folgen
wierdergutmachen? Kann man nicht! #73 Daß beim Vorgehen gegen die Albigenser oder Katharer – wie in allen
Kriegen – Verbrechen begangen worden sind, ändert nichts an der Tatsache, daß dieses Vorgehen richtg
war, denn die Algenser terrorisierten jahrelang Teiles des Südens Frankreichs. Wenn Sie die Exzesse der
Katholiken anprangern, müssen auch die Verbrechen der Katharer verurteilen. #74 Die Konzilssekte verliert
nicht nur immer mehr Anhänger (was sehr zu begrüßen ist), sondern ist häretisch, weil sie, unter anderen,
sich zu den Häresien des „Rechtes“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus bekennt und
die Heilige Messe, das Herz der Kirche, abgeschaft hat. #75 Gott hat sich durch die Heilige Schrift und
die Tradition der Kirche offenbart. Wenn man sich damit beschäftig, weiß man was Gott will. Gott will
z.B. nicht, daß wir um einem Mahltisch herumstehen und händchenhaltend protestantische Lieder singen,
sondern daß wir voller Erhrfurcht an einer Heiligen Messe teilnehmen. Einen faulen Frieden gibt es bei
Christus nicht. Hat Er nicht etwa gesagt, Er sei gekommen, um das Schwert zu bringen? Wahre Liebe beudeutet,
Gott über alles und mit allen unseren Kräfte zu lieben und unseren Nächsten und uns selbst. Wahre Liebe
ist vom Glauben untrennbar und hat nichts mit Gefühlsduselei zu tun.
#76 „Gott wird uns einmal von Menschen Ihres Schlages erlösen“ – ein schrecklicher Spruch. Welch entsetzliches Gottesbild steht hier dahinter. Und welch elitärer Anspruch der eigenen Person. Egoismus in Reinkultur! Weg mit denen, die nicht meiner Meinung sind – damit wurde die Welt leider schon so oft ins Verderben gestürzt. Die Inquisition und Adolf Hitler sind die bekanntesten Beispiele dafür.
kammerjäger, sie sind ein seltenes exemplar dümmlicher unmenschlichkeit. beim wunder des lebens reden
sie von einem „zellklumpen“ der kein bewußtsein hat. ich bin mir ganz sicher: sie besitzen kein bewußtsein,
jedenfalls kein menschliches. gott wird uns einmal von menschen ihres schlages erlösen und es ist mir
jetzt schon ein trost, dass sie nach ihrem tode sofort vergessen sind. zuvor aber verbreiten sie ihre
ungeistige jauche nur weiter aus und erfreuen sie sich am gestank den sie verbreiten.
#76 Rudi Mentär † 11:29:34 | Dienstag, 1. November 2011
# 73 Obermaier ich fürchte auch, dass ich viel zu viel Energie verschwende, weil er so festgefahren in
seiner Ansicht ist und und deswegen alle, die nur ein µ von seinen Ansichten abweichen, gleich als Häretiker
stigmatisiert Auf der anderen Seite kann ich es einfach nicht stillschweigend hinnehmen, dass ein Mensch
ernsthaft behaupten kann, dass er weiss, was Gottes Wille sei. Wie heißt es doch: „Und der Friede Gottes,
der größer ist als all unsere Vernunft, bewahre deine Hoffnung, festige deinen Glauben und mach uns
in der Liebe stark.“ Dinge wie Friede und Liebe finden bei Tomás gar nicht statt. „Wenn ich mit Menschen-
und mit Engelzungen redete, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende
Schelle. 2 Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte
allen Glauben, also daß ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.“ 1. Korinther –
Kapitel 13
Lieber Tomás, es geht nicht um Modernisierung, sondern um die rechte Verkündigung, damit die Botschaft
Jesu die Menschen in der heutigen Zeit auch verstehen. Und so eine Verkündigung gibt es in vielen lebendigen
Gemeinden, in denen Glaube gelebt wird. Die Zahl der Gottesdienstbesucher hat zwar abgenommen, die Glaubensintensität
aber hat zugenommen – einen Zusammenbruch haben wir höchstens in den veralteten Strukturen. Sie und Ihresgleichen
sind ja in der totalen Minderheit. Die vielen Katholiken, die sich nach dem Konzil ausrichten, sind die
große, stille Mehrheit. Sie sind einfach nicht so penetrant lautstark wie die kleine Minderheit, die
an längst überholten Glaubensinterpretationen festhält. So war es auch auf dem Konzil. Eine kleine
lautstarke Minderheit hat durch ihre Interventionen erreicht, dass die Konzilsdokumente zum Teil verwässert
bzw. mehrdeutig wurden. Ich habe das damals selbst aufmerksam verfolgt und weiß das noch aus eigener
Erfahrung. Nur im großen, mutigen Sprung nach vorwärts liegt die Zukunft des Glaubens an Jesus Christus.
Aber Sie wissen ja offensichtlich viel besser als alle anderen, was der rechte Glaube und was Häresie
ist. Wie wär’s damit, sich einmal still in eine Ecke zu setzen und sich zu fragen, ob hier nicht eine
gehörige Portion Hochmut und Selbstüberschätzung bei Ihnen die Vorherrschaft bekommen hat. Vielleicht
wäre doch etwas mehr Demut und Hinhören auf die Botschaft Jesu angebracht? Jesus fordert immer wieder
zur Umkehr auf.
#74 Obermaier † 11:08:19 | Dienstag, 1. November 2011
Rudi Mentär: Tomas hält sich ur an gut katholische Tradition: Bei der Einnahme Beziers, einer Katharer-Hochburg in Südfrankreich, durch die Kreuzzugsarmee hat der päpstliche Legat auf die Frage hin, wie man denn die Katharer von den Katholiken unterscheiden solle, gesagt: „Tötet sie alle, Gott kennt die seinen!“
#73 Rudi Mentär † 10:49:02 | Dienstag, 1. November 2011
#70 Tomás: Sie sind zynisch. Der Unterschied ist nicht nur graduell, sondern tödlich. Eine Haftstrafe
kann in einem Wiederaufnahmeverfahren revidiert, der zu Unrecht Verurteilte rehabilitiert und in Grenzen
entschädigt werden (wenigstens materiell). Wie wollen Sie ein Fehlurteil revidieren, wenn der Verurteilte
hingerichtet wurde? Das möchten Sie mir bitte erklären. Wollten oder könnten Sie mit der Schuld leben,
einen Unschuldigen zu Tode gebracht zu haben? Ich habe im übrigen auch nicht davon geredet, dass nicht
Recht gesprochen werden soll. Sicher nicht.
#69 Ratzinger sollte die Konzilsseke weiter modernisieren. Je schneller ihr katholische Fassade verschwindet,
desto rapider bricht dieser häretische Laden zusammen. #70 Beim geringsten Zweifel an der Schuld des
Angeklagten darf keine Strafe – egal welche – verhängt werden. Justizirrtümer hat es immer gegeben und
wird es immer geben. Dies ist aber kein Grund, um nicht Recht zu sprechen. Wenn ein Unschuldiger hingerichtet
wird, ist es schlimm. Beinahe so schlimm ist es, wenn dieser selbe Unschuldiger zu einer lebenslange Haftstrafe
verurteil wird und 20 Jahre sitzen muß. Der Unterschied ist nur graduell.
#71 Rudi Mentär † 09:19:48 | Dienstag, 1. November 2011
#Tomás: Todesurteile werden aber nun mal nicht von Gott, sondern fehlbaren Menschen gefällt. Wie können Sie es mit Ihrer „christlichen“ Überzeugung vereinbaren, dass im Zweifel ein Unschuldiger hingerichtet wird? Auch Gottes Wille? Wo gehobelt wird, fallen Späne? Erklären Sie es mir, aber bitte plausibel.
Jesus hat seine Botschaft in seiner Zeit, unter den damaligen Verhältnissen und unter dem damaligen Stand
der Wissenschaft verkündet. Seine Verkündigung hatte das Volk Gottes, die Juden, als Ziel. Nach seiner
Auferstehung haben seine Jünger die Verkündigung übernommen und jeder hat es in seinem Bereich getan.
Petrus unter den Juden, Paulus im griechischen Kulturkreis, jeder mit eigener Akzentsetzung. Man lese
doch nur die Apostelgeschichte! Es liegt an den Jüngern Jesu und damit an der Kirche, die Zeichen der
Zeit richtig zu erkennen und die Botschaft Jesu so zu interpretieren und zu verkünden, dass sie die Menschen
verstehen und annehmen. Das hat die Kirche auch immer so getan. Wer Kirchengeschichte studiert hat, wird
erkennen, welche Veränderung es im Laufe der Zeiten im theologischen Inhalt, in der Akzentsetzung und
im Stil gegeben hat. Das zu verleugnen, heißt, die Augen vor der Realität zu verschließen nach dem
Motto: „Was nicht sein darf, kann auch nicht sein.“ „Ecclesia semper reformanda“ – dieser Satz hat immer
gegolten und gilt heute erst recht, nachdem das Vatikanum II den Weg in die heutige Zeit gewiesen hat.
Leider sind die Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI von diesem Weg wieder abgewichen und zurückgegangen,
weil Furcht vor Veränderung sie ergriffen hat (Jesus sagt: „Ihr Kleingläubigen …“). Sie haben damit
die Kirche an den Rand des Abgrunds gebracht. Nur mutige Reformen werden sie da wieder herausholen. Dazu
helfe uns der Hl. Geist!
#66 catholic 00:37:00 | Dienstag, 1. November 2011
Tomas, an Ihnen ist ein Scharfrichter verloren gegangen. Stellen Sie sich vor: SIE müßten die Giftspritze
verabreichen. SIE müßten den Knopf des elektrischen Stuhl drücken. . Es schreibt sich sehr sehr leicht
im warmen Stübchen. Gute Nacht !
#62 Rechte können eingeschränkt werden. Dafür muß es aber einen berechtigten Grund geben. Dieser liegt
in dem Fall der Todesstrafe vor, aber nicht bei der Abtreibung.
#60: Siehste, und welche Einschränkung geduldet wird, legt die Rechtsordnung selbst fest. Allerdings ist das eben eine Relativierung. Und es ist nicht möglich, selbst bestimmte Relativierungen zu dulden, anderen aber Relativierung als unzulässig vorzuwerfen – jedenfalls nicht, wenn man llogisch argumentieren will oder einem etwas an seiner Glaubwürdigkeit liegt.
#57 Das Recht auf Leben – wie jedes Recht – ist nicht absolut, sondern duldet Einschränkung. Legitime
Einschränkung ist das Töten in Notwehr, in einem gerechten Krieg und die Todesstrafe. Diese Einschränkungen
waren auch im Alten Testament gegeben und da sie konform mit dem Naturrecht sind, wurde sie auch von durch
den Neuen und Ewigen Bund übernommen.
@Tomas. Bitte nicht schon wieder den immer gleichen Schwachsinn wieder aufwärmen. Gilt sowohl für Ihren vermeintlich gerechtfertigten Krieg, als auch für Ihre Äußerungen über die Todesstrafe. Sie spielen sich zum wiederholten Mal als „Herr“ der Deutungshoheit auf. Überschätzen Sie sich nicht.
Was nichts anderes heißt als: heute braucht’s keine Todesstrafe mehr (wir haben da in unserer Tradition
entdeckt, dass die Menschenrechte eigentlich von uns erfunden wurden), ABER früher, als wir noch Ketzer
jagen durften, war sie leider unumgänglich, alldieweils da noch nicht so schöne Knäste gab. Und die
wollen einem was von der Heiligkeit allen menschlichen Lebens erzählen…
#54 Sollte es so gewesen sein, war das nicht im Sinne der Kirche. Daß ein Krieg Leid und Tod auch über
Unschuldige bringt, ist kein Grund um ihn nicht zu führen, wenn es erforderlich ist. #55 Bei der Todesstrafe
geht es nicht darum die Gesellschaft vor Schwerstverbrecher zu schützen, sondern die Schwerstverbrecher
angemessen zu bestrafen und andere vor dem Begehen solcher Straftaten abzuhalten.
Tomas …Um alle diese Ziele zu erreichen, müssen Ausmaß und Art der Strafe sorgfältig abgeschätzt
und festgelegt werden und dürfen außer in schwerwiegendsten Fällen, das heißt wenn der Schutz der
Gesellschaft nicht anders möglich sein sollte, nicht bis zum Äußersten, nämlich der Verhängung der
Todesstrafe gegen den Schuldigen, gehen. Solche Fälle sind jedoch heutzutage infolge der immer angepaßteren
Organisation des Strafwesens schon sehr selten oder praktisch überhaupt nicht mehr gegeben.
Die Kirche hat nie kastriert. Sicher. Man hat kastrieren lassen für päpstliche Chöre in der Renaissance.
. Es gibt keinen gerechten Krieg. Jeser krieg bringt Leid und Tod für Unschuldige, Unbeteiligte. Im 2.
Weltkrieg starben mehr Zivilisten als Soldaten… . Meine Religion ist die Liebe
#46 Das Gebot „Du sollst nicht töten“ läßt Ausnahmen zu. Dazu gehört das Töten in Notwehr, in einem
gerechten Krieg und die Todesstrafe. Oder würden Sie sich widerstandslos ermorden lassen? Das Gebot „Du
sollst nicht stehlen“ läßt auch den Mundraub zu.
#44 TanteJu, jetzT machen Sie einen Punkt: Meine Mutter ist 94 Jahre alt, ist schwerkrank und wird bald
sterben.- Denken Sie über Ihren Anstand nach. Zudem sind wir nicht per Du.
„Kinderschlachtungen“, „Mord“, „Massenmord“ sind genau die richtigen Bezeichnungen, weil sie der Tat entsprechen.
Damit haben vor allem jene Leute Probleme, die aus Bequemlichkeit oder aus Angst unterdrücken wollen,
dass in unserer Gesellschaft tagtäglich legal gemordet wird – denn: es kann ja nicht sein, was nicht
sein darf. Und die Vergleiche mit dem Dritten Reich treffen es auf den Punkt – aber ehrlich gesagt ist
die heutige Mörder-Generation noch heimtückischer und gefährlicher. Es passiert heute all das öffentlich
vor unseren Augen, was man damals eine Zeit lang versuchte zu verheimlichen… so dreist und die Dummchen
merken es nicht.
Der ungläubige Thomas nun wieder: Da es keine Mutation gibt, gibt es auch keine Evolution und der „Nichtmensch“
kann sich nicht, nach Ende des dritten Monats nach der Zeugung, durch einen „qualitativen Sprung“ zum
Menschen entwickeln. Willkommen im „Reich“ der Kreationisten“. Ich gehe mal davon aus,dass Sie diese Aussage
beweisen können?
@Mary Cruz: Vielleicht bin ich einfach nicht in der Lage, es richtig zu verstehen, aber ich kann in keiner
Zeile Wulfs lesen, daß er alle Deutsche verantwortlich für die Nazi-Verbrechen macht. Er spricht von
einem Verbrechen, daß von Deutschen begangen ist und von unserer Geschichte und der daraus resultierenden
Verantwortung.
@F. Jack Hackett: Wenn er alle Deutschen verantwortlich für die Nazi-Verbrechen macht und sie „ewig dafür
einzustehen“ hätten, ist es auch eine Schuldzuweisung an alle Deutschen. Das würde dann auch bedeuten,
dass alle Deutschen verantwortlich für die Ermordung der Widerstandskämpfer und aller anderen Opfer
durch die Nazis wären.
@Mary Cruz: So wie ich es verstehe, redet er doch gerade nicht von individueller (wenn man so will „Erbschuld“)
eines jeden Einzelnen sondern von Verantwortung. Aber vielleicht missverstehe ich es ja auch.
#30 @F. Jack Hackett: Er spricht eindeutig davon, dass die „historische Verantwortung unabhängig von
individueller Schuld“ sei, für die alle Deutschen „ewig einzustehen“ hätten: >>>>„Der Name Auschwitz
steht wie kein anderer für die Verbrechen Deutscher an Millionen von Menschen, sie erfüllen uns Deutsche
mit Abscheu und Scham. Wir tragen hieraus eine historische Verantwortung, die unabhängig ist von individueller
Schuld,“ betonte Wulff, dem die Betroffenheit anzusehen war. Die Deutschen seien aufgerufen, „hierfür
ewig einzustehen“…<<<< www.sueddeutsche.de/…-vergessen-1.1052094
Man kann über Abtreibung und PID etc. unterschiedlicher Meinung sein, alle Standpunkte haben gute ethische,
moralische und medizinische Gründe. (Das gilt natürlich nicht für die Evolution, Sätze wie „es gibt
keine Mutationen“ sind einfach lächerlich, aber wenn man sein Weltbild im Spätmittelalter verankert,
übernimmt man dann wohl auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dieser Zeit). Aber was eine Diskussion
mit den Religions-Faschisten unmöglich macht, ist u.a die Wortwahl. „Kinderschlachtungen“, „Mord“, „Massenmord“
etc., und dazu diese saudummen und lächerlichen Nazi Vergleiche (Rosa Luxemburg hat z.B u.a. für den
1. Mai als Arbeiterfeiertag demonstriert, das Hitler Regime hat diesen Feiertag dann eingeführt – nach
der hiesigen Logik war als Rosa Luxemburg eine Nationalsozialstin). Es ist offenbar der Stil der extremistischen
Katholiken immer und alles maßlos zu übertreiben, aus jeder Nichtigkeit (wobei ich nicht Abtreibungen
meine), einen riesen Skandal zimmern und so tun als wenn der Untergang des Abendlandes bevorsteht und
eben die Tatsache das man immer allen die eigene Meinung aufdoktrinieren will. Diese aggressive Verbohrheit,
Ignoranz und Selbstgefälligkeit macht eben jedes vernünftige Gespräch unmöglich
@Tomás: Man kann wie immer so auch hier verschiedener Meinung sein. Ich denke, die Todesstrafe wäre
nur unter utopischen Bedingungen zu vertreten. In einer Welt, in der unendlich weise und unbestechliche
Richter mit absoluter Sicherheit richten würden. So wie es heute ist (China, USA usw) ist die Todestrafe
immer auch politisches Mittel auf Kosten zum Teil Unschuldiger. @Mary Cruz: Wann hat Wulf denn die Deutschen
als „ewig schuldig“ bezeichnet? Können Sie mir mal den Link zum Nachlesen geben?
Es wäre auf jeden Fall typisch für Wulff, ein neues „Gesetz“, das gegen die Menschenwürde verstößt,
zu unterschreiben. Er hatte auch kein Problem damit alle Deutschen für „ewig schuldig“ an den NS-Judenverfolgungen
zu sprechen.
#27 kurt friedgen 19:19:58 | Montag, 31. Oktober 2011
@Tomás: Sie können doch alles so wunderbar definieren. Können Sie auch bestimmen was ein legitimes
Ziel eines Krieges ist? Adolf Hitler war mit Sicherheit überzeugt dass seine „Ziele“ legitim waren. Und
„friedliche“ Mittel hat er auch vorher ausgeschöpft, nämlich so lange gedroht bis er erreicht hatte
was er wollte. Als das nicht mehr funktionierte hat er seine Armee in Bewegung gesetzt.
also erstmal: wir leben in einer demokratie! bei uns wird sogar die würde des tieres geachtet und damit
auch die würde des menschen: www.youtube.com/watch?v=QxlquoyqU7M&…
#20 Keinen Menschen, aber Gott durch die Kirche. #21 Da es keine Mutation gibt, gibt es auch keine Evolution
und der „Nichtmensch“ kann sich nicht, nach Ende des dritten Monats nach der Zeugung, durch einen „qualitativen
Sprung“ zum Menschen entwickeln. #23 Bei der Todesstrafe geht es nicht darum, Kosten zu sparen, sondern
einem Schwerstverbrecher seiner Schuld angemessen zu bestrafen und andere von solchen Verbrechen abzuhalten.
Ein Krieg ist gerecht, wenn er dazu dient ein legitimes Ziel zu erreichen und alle friedlichen mittel
erschöpft sind. Gott ist der Herr über Leben und Tod. Das verbietet, willkürlich über das Leben zu
verfügen (so wie es heutzutage bei der Abtreibung und der Euthanasie gemacht wird), aber verbietet nicht,
aus einem schwerwiegenden Grund zu töten (z.B. in Notwehr). Die Kirche hat immer die Todesstrafe und
den gerechten Krieg befürwortet.
Tomás, Sie sind im Irrtum. Es gibt keinen gerechten Krieg und keine gerechtfertigte Todesstrafe. Eine moderne, humane (=christliche) Gesellschaft wird es sich leisten müssen, Mörder oder andere für die Allgemeinheit gefährliche Verbrecher bis zu ihrem natürlichen Tod durchzufüttern und sich nicht der Kosten zu entledigen, indem man sie tötet. Gott allein ist der Herr über menschliches Leben und menschlichen Tod!
Wenn die Eltern des Kindes oder die Abtreibungsärzte das ungeborene Kind fragen könnten, ob sie es töten
dürfen, würde es sicher „nein“ sagen. Umgekehrt würden die Eltern und die Abtreibungsärzte wahrscheinlich
auch „nein“ sagen, wenn jemand versuchen würde sie zu töten. Im Gegensatz zu den wehrlosen Kindern könnten
sie sich wenigstens noch verteidigen, wenn sie jemand gegen ihren Willen töten wollte.
#21 Jenenser I. † 18:37:08 | Montag, 31. Oktober 2011
@Tomás: Evolution beruhrt auf Mutation. Ich habe nie behauptet, dass der Mensch vom Affen abstammt. Das
ist eine Falschaussage der Evolutionsgegnern. Der Mensch und die Affen haben aber den gleichen Vorfahren
gehabt. „Prof. Lejeune und Prof. Blechschmidt haben festgestellt, daß in der Keimzelle sich alle Informationen
der Art und des Individums befinden. Eine menschliche Keimzell kann sich niemals zum Affen entwickeln
und aus der Keimzelle von Herrn Maier kann niemals Frau Müller entstehen.“ Dass sich aus einer menschliche
befruchteten Eizelle kein Schimpanze entwickeln kann ist klar. Allerdings kommt es auch darauf an, wie
der Körper, in dem die Eizelle ist, auf die Informationen reagiert. So passiert es (zwar selten), dass
trotz xy-Geschlechtschromosomen am ende ein Mädchen rauskommt. Sowas kann man Laune der Natur nennen.
#17 Zwischen einem Unschuldigen und einem Schuldigen liegt etwas Wesentliches, d.i. die Schuld (z.B. ein
Mord). Wo ist der wesentlicher Unterschied zwischen einem Geborenen und einen Ungeborenen? Der Unterschied
ist nur graduell. Wie der Unterschied zwischen einem Kind und einem Erwachsenen. Daß ein Mensch stark
leidet, ist kein Grund, um ihn zu „beseitigen“ oder ihn bei der „Selbstbeseitigung“ zu unterstützen.
Das Problem ist nicht die Praeimpationsdiagnostig. Wenn ich bereits bei der Befruchtung ins Handwerk Gottes pfusche, wieso dann nicht bei dessen Ergebnis?
Tomas: wenn, wie behauptet Gott der Herr über Leben und Tod ist und alles menschliche Leben heilig, gilt das auch für einen Serienkiller. Wenn es gerechtfertigt ist zwischen schuldig und unschuldig zu unterscheiden, ist es auch zulässig zwischen leidensfähig und nichtleidensfähig, zwischen geboren und ungeboren zu unterscheiden. Wenn Ihr selber relativiert, könnt Ihr es andern nicht vorwerfen. Und wenn Ihr den Relativismus aufgebt, müsst Ihr erklären, warum die Verwalterin der abgeschlossnen Offenbarung diese Erkenntnis nicht schon vor Jahrhunderten hatte. Schade, wa?
#7 Der Vergleich ist falsch. Die Todesstrafe kann legitim sein und ein Krieg gerecht. Die Abtreibung dagegen
ist – ausnahmslos – moralisch eine Todsünde und juristisch ein schweres Verbrechen.
Welch eine Beschämung und hoffentlich Wachrüttelung für jene, die die Heiligkeit des Lebens von der
Empfängnis bis zum natürlichen Tode mit Füssen treten; bereits ein 6-jähriger Junge, seelisch genährt
vom wahren Glauben, weiss um die einzigartige WÜRDE eines jeden der Seele nach Ebenbilde der hl. Dreifaltigkeit,
Gottes; www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
#8 Ist www.razybord.com die Webseite von monens? Erstellt er die Seite selbst? Ich bewundere ihn, wieviel
der in kurzer Zeit schreiben kann, auch wenn es nur Unsinn ist.
#6 Wer hat bewiesen, daß der Mensch vom Affen abstammt oder beide einen gemeinsamen Vorfahren haben?
Prof. Lejeune und Prof. Blechschmidt haben festgestellt, daß in der Keimzelle sich alle Informationen
der Art und des Individums befinden. Eine menschliche Keimzell kann sich niemals zum Affen entwickeln
und aus der Keimzelle von Herrn Maier kann niemals Frau Müller entstehen. Damit wurde empirisch bestätigt,
was der gesunde Menschenverstand wußte. Wenn der Mensch von Anfang an kein Mensch wäre, sondern ein
Zellenklumpen, wie entwickelt sich dieser zum Menschen? Durch eine Zufallsmutation, die es nur in der
Phantasie der Evolutionisten gibt?
Etwas Lesestoff für jene, die sich lieber auf die Stufe eines Tieres herunterdeklinieren denn ihrer unermesslichen
WÜRDE der Seele nach Ebenbildlichkeit der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, gewahr zu werden; der über alle
Masse geadelte Mensch; www.razyboard.com/…07888-5914268-0.html ist eine untrennbare Einheit von Leib
und Seele; www.razyboard.com/…07667-5865380-0.html; der von der hl. Dreifaltigkeit, Gott, aus dem NICHTS
erschaffene Mensch ist berufen zur Anteilhabe am Göttlichen Dreieinen Leben; berufen zur Glückseligkeit,
zum ewigen Leben; berufen zur nie endenden Herrlichkeit der Verklärung, der Anschauung der hl. Dreifaltigkeit,
Gottes; die Wahrheit Jesus Christus mahnt, dass viele berufen , aber nur wenige auserwählt sind; dem
Menschen ist die irdische Zeit geschenkt, um sich kraft seiner Seelengaben der Vernunft und des freien
Willens zu entscheiden; diese Entscheidung gilt auf ewig; die Verklärung; www.razyboard.com/…07888-5852834-0.html
der Weg zur Glückseligkeit führt ALLEINE über das LAMM GOTTES, Den für die Sünden der Welt Mensch
gewordenen eingeborenen Sohn Gottes JESUS CHRISTUS; über die BARMHERZIGKEIT Christi; www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Monens, schreibs dem Papst, sicher wird er den aktuellen Katechismus dahingehend ändern, dass die Todesstrafe und Kriege zukünftig genauso rigoros verdammt werden, wie der Schwangerschaftsabbruch – statt eine halbe Seite lang rumzuschwafeln und es unter ganz besonderen und speziellen Bedingungen dann doch zu erlauben. Wer den Relativismus geißeln will, sollte erstmal das Relativieren einstellen.
#6 Jenenser I. † 17:27:59 | Montag, 31. Oktober 2011
Oha Jolanda ist wieder was ganz besonseres. Ein Mensch ist ein Tier. Genauer gesagt ein Säugetier, der
Teilordnung Altweltaffen, Überfamilie Menschenartige und Familie Menschenaffen! Das ist wissenschaftlich
belegt. Aber ach ja, Sie sind ja nicht nur wieder was besonderes, sondern wieder nur der einzige der Recht
hat. Auch wenn Ihnen 100 „Falschfahrer“ auf der Autobahn entgegenkommen. Schön auch, dass Ihre Menschen
nur aus Hautzellen bestehen. Oder doch aus Blutzellen. Aus welcher Art von zellen besteht Ihr Mesch denn?
Die sog. „Menschenrechtserklärung“ der UN; Artikel 1; + „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde
und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit
begegnen“ + Selbstredend, dass im vom freimaureischen Totentanz diktierten „Menschenrecht“ das ungeborene
Kind explizit UNERWÄHNT bleibt; es wird schlicht nicht zur Menschheit gehörend verhöhnt; man beachte
auch insbesondere die Formulierungen „Würde“ und „Rechte“ sowie v.a. auch die „Brüderlichkeit“; da freuen
sich sicherlich die Logen“brüder“ der Freimaurei über diese im luftleeren Raum, ohne jeglichen Bezug
zur Wahrheit Jesus Christus, aufgetischte „Brüderlichkeit“; es wird noch durchtriebener; Artikel 3; +
„Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person“ + und nun betrachte man die „ganz
humane“ deutsche Zustimmung zur verbrecherische „PID“; www.razyboard.com/…07697-6088649-0.html natürlich
wird das ungeborene Kind nicht unter dem im sog. „Menschenrecht“ vollmundig genannten „Recht für Jeden“
aufgenommen sondern der ENDlösung zugeführt; mehr zu den „ganz human“ zurechtgebügelten „Menschenrechten“; www.razyboard.com/…7697-6018606-20.html die Heiligkeit des Lebens untersteht keinem menschengemachtem
Todes“recht“ sondern GÖTTLICHEM Recht www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
@#2 kammerjäger Wenn ein menschliches Ei einmal befruchtet ist, dann ist es ganz Mensch, weder Pflanze
noch Tier und darf daher nicht getötet werden. Es gibt Behinderte, Alte und Kranke, die auch auf allerniedrigstem
geistigen Niveau leben und keinerlei Profit abwerfen – wollen Sie diese jetzt auch töten, denn sie seien
nur noch „Zellklumpen“? Der Unterschied Ihres „Zellklumpens“ und der eines von mir aufgezählten besteht
doch lediglich in der Größe, die das bloße Auge erfassen kann. (Das Alter spielt gar keine Rolle, denn
Ihr „Zellklumpen“ kann Jahrzehnte eingefroren werden…)