Greuel über Greuel
Assisi: Der Papst degradiert sich zum Religionsvertreter
Der große Abwesende beim Assisi-Palaver war Jesus Christus. Nach Angaben von ‘Radio Vatikan’ hat der Papst auch die Frage nach Gott offengelassen. Pressesplitter.
Assisi 2011: Hindu mit einer Taube in der Hand
Assisi 2011: Hindu mit einer Taube in der Hand
Brevierlesen statt Plauderdialog

„Was macht der Papst im Zug nach Assisi? Er schaut nicht auf das Panorama, sondern liest sein Brevier.“

Aus einem Eintrag im Blog ‘paolorodari.com’ des Vatikanisten Paolo Rodari.

Der Papst hat die Frage nach Gott offengelassen

„Der Papst hat in seiner Ansprache die Frage gestellt, ob wir Gott überhaupt kennen. Und er hat diese Frage offengelassen. Für mich ist das mehr als alles andere Zeichen dafür, daß es wirklich eine Pilgerschaft ist, ein Sich-Aufmachen und Suchen, das die Suche nach Frieden in uns als Menschen des Glaubens auslösen muß.“

Aus einem ungezeichneten Kommentar auf der Webseite der deutschsprachigen Sektion von ‘Radio Vatikan’.

„Assisi ist eine Ausnahme“

„Begegnungen dieser Art sind notwendigerweise eine Ausnahme und nicht häufig. Aber sie drücken sehr lebhaft die Tatsache aus, daß jeden Tag überall in der Welt Menschen verschiedener religiöser Traditionen harmonisch zusammen leben und arbeiten. Es ist wirklich wichtig für die Sache des Friedens, daß so viele Männer und Frauen sich aus tiefer Überzeugung für das Wohl der Menschheitsfamilie einsetzen.“

Aus einer heutigen Ansprache des Papstes bei einer Audienz für die Teilnehmer des gestrigen Assisi-Greuels.

Welches Bild bleibt in den Köpfen zurück?

„Die ganze Veranstaltung geschieht unter bewußter Ausklammerung der Wahrheitsfrage. Sie wird einfach nicht gestellt. Die Pluralität der Religionen wird als gegeben hingenommen […]. Was als alles überstrahlende Aussage bleibt, ist dieses: Alle Religionen sind gleichberechtigte Wege. Der Papst steht eben mitten unter ihnen, nicht erhöht, nicht ausgezeichnet, mit keinem Symbol von den übrigen unterschieden. Er ist hier der Vertreter eines Weges, der wiederum nur ein Weg unter den vielen Wegen zur Jenseitserkenntnis ist. Wie in dem »schönen« Bild der liberalen Religionslehrer: Gott ist ein Berg, und die Religionen sind die vielen Wege nach oben. Genau darin besteht die Botschaft, die man von Assisi 2011 mit nach Hause nimmt.“

Aus einem Kommentar auf der Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

Die Gottlosen schäumen weiter

„Benedikt XVI., der auch vier Ungläubige eingeladen hatte, hat das Treffen von Assisi in den x-ten Angriff gegen Atheisten verwandelt. »Die Abwesenheit Gottes«, behauptete der Papst, sei Ursache von Gewalt und sogar von Konzentrationslagern, denn die Leugnung des Göttlichen „verdirbt die Menschen, läßt sie das Maß verlieren, läßt sie die Menschlichkeit verlieren“[…]. »Das ist nicht der erste Mal, daß der Papst sich als ‘atheistenphob’ erweist«, meinte dazu Raffaele Carcano, [militanter] Sekretär der ‘Union der rationalistischen Atheisten und Agnostiker Italiens’.“

Aus einem Artikel der gottlosen Spießer-Seite ‘hpd.de’.

Der Laienerzbischof kniet, als würde er Reliquien verehren

„Nicht weniger eindrücklich das Bild des vor dem Grab des Heiligen Franziskus knienden Papstes, umringt von den Religionsvertretern, umgeben in nächster Nähe von den orthodoxen Vertretern und einem neben dem Papst am Boden knienden Primas der Anglikaner, [Laien-] Erzbischof Rowan Williams, obwohl die Kirche von England keine Heiligenverehrung in kanonisierter Form kennt.“

Aus einem Kommentar auf der anonymen Webseite ‘katholisches.info’.
      
181 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#182   janmaster   14:36:48 | Mittwoch, 28. März 2012
Auch ich fand das Treffen von Assisi eigentlich als überflüssig und äußerst schädlich für unsere Kirche.
JPII hat damit viel gewagt und auch eigentlich nicht viel gewonnen außer der Achtung der sog. „Gottlosen“ !
Ob es der Kirche viel gebracht hat, erschließt sich erst in Jahrzehnten, wenn überhaupt.
In allen Vorwürfen der Piusbruderschaft gegen die Auswirkungen gehe ich völlig konform, aber niemand außer Christus selbst richtet !
Der Papst hat in allen diesen Fragen sozusagen einen Freibrief, dazu ist er Papst.
Er muß diese Aktion auch alleine verantworten, was aber wenn ihm, als Stellvertreter Christi andere Erkenntnisse vorliegen als uns?
Der Glaube und auch die Kirche hat schon weit schlimmere Prüfungen als das Katastrophen Konzil mit seinen schlimmen Folgen erlebt.
Vielleicht möchte Christus mit diesen „Ökumene-Aktionen“ noch die Letzten Abtünnigen gewinnen oder ihnen zumindist eine Chance auf Umkehr gewähren.
Wenn erst das jüngste Gericht kommt ist es zu spät !
Bedenken wir gerade in dieser vorösterlichen Zeit, das ER bis zu seinen letzten Atemzügen für die Sünder gebetet hat.
Wer sich die rasante Fahrt unserer „Welt“ in den Abgrund ansieht, dem muß schwindelig werden ob der Wahrheit der Worte über das Ende der Welt.
Versuchen wir nicht immer nur das Schlechte zu sehen sondern die Chance die uns Christus immer wieder gibt, dann finden wir sogar in einem scheinbar sinnlosen Assisi-Treffen Hoffnung auf Rettung
Um mehr kann es dem Menschn nicht gehen, dafür ist er zu klei…
Redaktion benachrichtigen
#181   Schalom   10:01:55 | Mittwoch, 2. November 2011
Sinah, haben Sie schon einen hohen Blutverlust im Kampf gegen die „Scheinpäpste usw“ ? –
Redaktion benachrichtigen
#180   Sinah   09:57:01 | Mittwoch, 2. November 2011
#178 Frager
@Sinah, so schade, dass Sie JPII nicht wirklich kennen, sein Herz brennt für die Gottesmutter, … Haben Sie ihn beten gehört, diese Stimme die durchs Mark dringt?“
Es genügt zu wissen, daß dieser Papst nicht katholisch war. Das geht uns durch Mark und Bein! Sie weichen wieder mal der Sache aus und drücken sich von der Schandmal-Liste von Jopa II, die selbstverständlich der Vollständigkeit entbehrt.
„@Sinah, Wie steht „die Mutter Kirche“ zu den Erscheinungen von Amsterdam“
Die Erscheinungen in Amsterdam sind angeblich anerkannt, das Jahr ist mir nicht bekannt. Vorsicht ist dennoch geboten, weil die Anerkennung wahrscheinlich in die Zeit nach dem Konzil fällt.
„Der Sedisvakantismus ist Kirche ohne Kopf…“
Einem Papst, der den katholischen Glauben nicht mehr vertritt, darf kein Gehorsam geleistet werden. Gerade diejenigen, die diesen Abstand halten zu den Konzilspäpsten, sind jene, die Papsttum, die Schlüsselgewalt Petri, den Primat und dessen Unfehlbarkeit und das katholische Lehramt bis aufs Blut verteidigen.
„Sonnenwunder“ später in Artikel „Dogmatische Präambel…- von heute –
Redaktion benachrichtigen
#179   Frager   23:57:47 | Dienstag, 1. November 2011
@Sinah, so schade, dass Sie JPII nicht wirklich kennen, sein Herz brennt für die Gottesmutter, seit e r sich ihr ganz schenkte. Meinen Sie tatsächlich, alles was er sogar gegen den Willen gewisser Kardinäle für Fatima tat, wäre nur billige Show? Die Übergabe, der tödlich sein sollenden Kugel, in die Krone der Marienstatue? Sein umfassendes kindlich vertrauensvolles Weihegebet? Haben Sie ihn beten gehört, diese Stimme die durchs Mark dringt?

Musste er nicht zu allen verlorenen Schäfchen gehen? War es nicht ebenso anstößig, dass Jesus sich von der Sünderin salben ließ und bei Zöllnern einkehrte?

Das Sonnenwunder ist leider immer noch viel zu wenig bekannt bzw. schnell verdrängt worden – würde gerne mal die Tageszeitungen von den darauffolgenden Tagen, aus den Archiven in Lissabon(?) kopieren, wo sehr genau berichtet worden sein soll.

Die Mutter Kirche ohne ihr sichtbares, irdisches Haupt kann nicht wirklich mehr über Wesentliches in Glaubensfragen entscheiden, das ist auch der offensichtliche Grund, lb. Greggy, dass es kaum noch verbindliche Lehraussagen nach 1054 in der Ostkirche gibt.
Ein Beispiel, @Sinah, Wie steht „die Mutter Kirche“ zu den Erscheinungen von Amsterdam (Ida Peerdeman)?

Der Sedisvakantismus ist Kirche ohne Kopf, im Grunde genommen ist er sogar ein neue Form des Protestantismus, allerdings, Gott sei Dank!, mit der intakten Bewahrung aller Sakramente ohne den Fels der Sicherheit, Kephas.
Redaktion benachrichtigen
#178   Sinah   22:56:44 | Dienstag, 1. November 2011
#176 Frager
Für uns ist die Mutter Kirche die „Spezialistin“, die eine ganze Reihe MUTTERGOTTESERSCHEINUNGEN KIRCHLICH ANERKANNT hat, darunter auch FATIMA.
Im übrigen: DAS SONNENWUNDER VON FATIMA IST „SPEZIALIST“ genug!
Hören Sie bitte mal mit Ihrem Totus Tuus-Papst auf!
So sieht ein Totus-Tuus-Papst aus:
Hat Zeit für
die Freimaurer der Trilateral Commission
Besuch in der römischen Synagoge
einer Predigt von der Kanzel einer Lutheranerkirche in Rom
Treffen mit dem buddhistischen „Patriarchen“
dem Dalai Lama
und erlaubte dem schismatischen Dimitrios I von Konstantinopel neben ihm auf der Loggia des Petersdomes zu stehen
ABER ER HATTE KEINE ZEIT, MIT LUCIA, der Botschafterin der Gottesmutter, ZU SPRECHEN.
„Bei mir für heute nur 1 x Ablass“ – warten nicht unzählige Armen Seelen auf diesen Ablaß? Hoffentlich auch der Totus-Tuus-Papst!
Redaktion benachrichtigen
#177   Frager   21:55:00 | Dienstag, 1. November 2011
Lieber @Greggy – Sie sagen es, leider sind ca. 95% aller behaupteten Erscheinungen unecht, Menschenwerk oder Schlimmeres. Die Unterscheidung ist nicht leicht, besonders heute, wo der notwendige rechte+„orthodoxe“ Glaube, überdies bei den Prüfern oft selber fehlt!

Es gibt da einen m.E. optimalen Artikel zum Thema in dem Buch:
www.ik-augsburg.de/…erichte/Buch2004.pdf
ab S. 200: „Die Marienerscheinungen der Neuzeit“ von François Reckinger, einem Spezialisten auf diesem Gebiet, sehr aufschlussreich und absolut fundiert…

Der vermutete Widerspruch in den Aussagen Ratzingers scheint konstruiert und künstlich.
www.monarchieliga.de/…essori-ratzinger.htm
Finde es beschreibt zutreffend den später veröffentlichten Teil.
J. Ratzinger/BXVI folgt m.E. einer anderen (auch wichtigen) sich abzeichnenden Linie und ist sicher nicht zu vergleichen mit dem Totus Tuus marianischen Papst JPII, was man an seiner „schwachen“ Introduktion schon merkt. Er hat die Aussage revidiert, dass F-III bereits abgeschlossen ist.

@Sinah: …bin leider im Karmel weder Lucia I noch II begegnet, bin nicht prominent genug, aber 1 Neffen v. Jacinta in Fatima. Somit kann ich Sie nicht von der Last Ihres Zweifels diesbezüglich befreien :-( Bei mir für heute nur 1 x Ablass und 2 X Novus Ordo gegeben.

Der Glaubensabfall ist hoch, auch im Vatikan, aber von der Gnade bewahrt, nicht bei den Päpsten, sonst hätten alle Verantwortlichen F-III Mitwisser, persönliche Konsequenzen gezogen.
Redaktion benachrichtigen
#176   Greggy   19:53:08 | Dienstag, 1. November 2011
Grüß Gott, Frager, Sie haben sicher wie ich auch von Joseph Ratzinger „Zur Lage des Glaubens“ gelesen. Mir war davon in Erinnerung geblieben, was er darin zum 3. Geheimnis von Fatima geschrieben hat. Umso erstaunter war ich, seine Auslegung im Jahr 2000 zu lesen. Bemerken Sie denn nicht den Kontrast?
Im übrigen bin ich nicht ein Gegner von Marienerscheinungen, wie Sie vermuten. Wer bin ich, dass ich der Gottesmutter vorzuschreiben hätte, wann, wo, wem sie in welcher Weise immer sich bemerkbar macht? Doch gilt auch das Wort des hl. Paulus: Prüfet die Geister! Es ist doch kein Geheimnis, dass w e i t a u s das meiste, was unter Erscheinungen läuft, auf frommer oder unfrommer Täuschung beruht. Die Hl. Schrift sagt voraus, dass in der Endzeit, genauer Letztzeit, die Täuschungen gewaltig zunehmen werden. Dazu dürfte nicht weniges gehören, was unter Marienerscheinungen im römisch-katholischen Bereich läuft…
Noch einmal verweise ich auf die Website (englisch oder italienisch macht Ihnen sicher keine Mühe):
www.secretstillhidden.com
Übrigens sind sogar aus römisch-katholischer Sicht selbst Zweifel an Fatima laut geworden:
www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=2&ausgabe_id=327&artikel_id=3845
Ich habe über die Echtheit von Fatima kein Urteil, weder positiv nur negativ. Mir ist nur offensichtlich, dass der Vatikan das 3. Geheimnis vertuscht und die Gläubigen nicht voll informiert. Vielleicht bona fide, weil man Fatima dort nur teilweise für echt hält.
Redaktion benachrichtigen
#175   Sinah   19:39:42 | Dienstag, 1. November 2011
#170 Wenn Sie sich also im Karmel-Kloster in Coimbra eingefunden haben -im Hause Celina, die Priorin, die nach bestimmten Recherchen allem Anschein nach auch die Pseudo-Lucia spielt unter der Obhut v. Bertone, dann sind Sie prompt der Schein-Lucia begegnet, u. es hätte sein können, daß Sie kurz darauf in den Medien ihr Gesicht wiedererkennen hätten können.
„@Sinah, dass der Glaube dogmatisch in Protugal garantiert wurde, zeigt ja, dass die Apostasie also nicht direkt von der Spitze des Lehramtes (inkl. Päpste) ausging“
Ihre Zweideutelei ist so recht aus der Giftküche des zweideutigen Konzils.
Daß der Glaube im Lande Portugal erhalten bleibt, sagt nicht im geringsten aus, daß die Muttergottes damit bestätigt hat, daß wir es mit keiner Apostasie von der Spitze her zu tun haben. Und wer ist denn für die „Theologischen Fakultäten“ u. „untergeordneten Instanzen“ verantwortlich, wenn nicht letztendlich das Oberhaupt.
„Die Spekulationen zu FIII bergen keine sinnvolle Handlungsanweisungen, sondern beschleunigen die Spaltung u. den Zweifel unter den „Guten“.“
Diese „Spekulationen“ z. 3. Geheimnis wollte Benedikt XVI. ein für allemal ausräumen. Das ist ihm nicht gelungen, er hat sie umso mehr entfacht. Seine unglaubl. Ungereimtheiten im Kommentar waren daran schuld.
„Übrigens gesegnetes Allerheiligen!“ Ebenso! Nachdem Sie sicher in der traditionellen Messe waren, dann gab’s ja auch mindestens 5 traditionelle Ablässe heute – und noch dazu vollkommene!
Redaktion benachrichtigen
#174   Vogel   14:38:16 | Dienstag, 1. November 2011
Hallo Frager,
habe in meinem Leben schon einige von solchen religiösen Büchern gelesen,
ab und zu schaue ich auch in die Bibel. Die Theorie ist manchmal schön,
aber da habe ich nunmal momentan keine Lust drauf. Da lese ich lieber spannende Krimis oder so etwas.
Ich bin eher auf der Suche, den lieben Gott irgendwo im realen alltäglichen Leben zu spüren, klappt nicht täglich.
Manchmal lese ich hier auch widersprüchliche DINGE, die ich nicht immre verstehe.
Hineulich habe ich von der Familie Gottschalk ein Interview gelesen, da wars auch so, aber etwas lustiger.
Sie sagt: Beim Tanzen wünsche ich mir eher einen anderen.
Er sagt: Ja, mir gehts auch so. So viele Frauen würden sich freuen, an meiner
Brust ruhen zu dürfen, nur sie beschwert sich immer, dass ich ständig mit den Armen rudere.
Das ist ja noch lustig, hier ists auch manchmal lustig, aber manchmal auch sehr grenzwertig, da kann ichs wirklich nicht mehr einschätzen, wie es gemeint ist, dann gefällts mir nicht so gut.
Menschen dürfen von mir aus so viel Blödsinn und Scheiß machen, aber es darf niemals auf Kosten anderer Menschen gehen, man darf damit keinen verletzen.
Redaktion benachrichtigen
#173   Frager   14:23:29 | Dienstag, 1. November 2011
lieber @Vogel, das glaub’ich Ihnen schon… lesen bitte lieber den Katechismus u.a. zweifelsfreie Glaubensbücher, da ist Ihre Zeit sinnvoller inverstiert.

www.amazon.de/…746221706/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=13…

Schönen Feiertag Ihnen!
Redaktion benachrichtigen
#172   Vogel   13:48:24 | Dienstag, 1. November 2011
Wie soll ich Gott verstehen, wenn ich nicht einmal die Menschen verstehe.
Redaktion benachrichtigen
#171   Frager   13:39:22 | Dienstag, 1. November 2011
@Sinah, dass der Glaube dogmatisch in Protugal garantiert wurde, zeigt ja, dass die Apostasie also nicht direkt von der Spitze des Lehramtes (inkl. Päpste) ausging & geht, sondern von diversen anderen Quellen und untergeordneten Instanzen (speziell Theologischen Fakultäten als Quelle vieler neuaufgelegten Heräsien). Wäre dem nicht so, müsste folgerichtig Protugal komplett abgeschnittenes Sedisvakantistenland sein, ist es aber nicht…

Die Spekulationen zu FIII bergen keine sinnvolle Handlungsanweisungen, sondern beschleunigen die Spaltung und den Zweifel unter den „Guten“. Letztlich auch eine Taktik des „Anderen“, die Schäfchen zu vereinzeln, vom Hirten trennen, „entschärfen“ und dann wirkungslos zu machen. Wirklich schade!

Übrigens gesegnetes Allerheiligen!
Redaktion benachrichtigen
#170   Sinah   13:03:20 | Dienstag, 1. November 2011
#110 #168 „@Sinah, auch wenn ich diese Quelle nicht nachprüfen kann, finde ich erstmal keinen zwingenden Widerspruch zum veröffentlichten Teil III…“
Ein zwingender Grund, den ganz normalen Menschenverstand einzuschalten!
Wenn Ihnen die nachweisbaren Beweise alle nicht genügen, genügt Ihnen auch nicht, Sie auf die Worte Mariens selbst hinzuweisen „In Portugal wird das Dogma des Glaubens erhalten bleiben“. Denn werden auch hier Sie keinen Zusammenhang sehen zwischen dem Inhalt des Dritten Geheimnis und des ruchlosen Konzils und seiner Früchte und des greifbaren Glaubensabfalls, der an der Spitze begonnen hat.
Dieser Vatikan-Kommentar ist nichts anderes als eine Sammlung absurder und in sich widersprüchlicher Behauptungen, die bis zur Häresie und Blasphemie reichen. Kein zwingender Grund, Absurdität abzulehnen?
Die Häresien und die Apostasie, die dem Zweiten Vatikanum folgten und in ihm grundgelegt wurden, sind von solch einer tragischen und universellen Schwere, daß der gesunde Menschenverstand diese furchtbare Tragödie als Drittes Geheimnis erkennen muß.
Redaktion benachrichtigen
#169   Frager   22:11:34 | Montag, 31. Oktober 2011
@ Sinah: Sowieso gilt „In dubio pro reo“ für das offizielle Fatima III – die volle Beweislast liegt stets bei der Anklage. Warum? Weil immer neue Versionen & Theorien aus dem Nährboden der Phantasie sprießen und es einfach unmöglich ist, jeden einzelnen Gedankengang ad absurdum zu führen.

Ein paar grundsätzliche Überlegungen als Anregung:
1.Wenn Cappi den Zusammenhang seiner ihm zugeschriebenen Worte (aus 2. Hand, wie verlässlich übermittelt?) auch so wären, würden sie nicht zwingend dem F-III widersprechen. Seine Worte sind (s)eine subjektive Interpretation.
2.Der springende Punkt: wenn die Apostasie an der Spitze = Papst wäre, hätte Cappi u.a.sofort sein Amt niedergelegt, denn man muss selbstverständlich Gott mehr gehorchen, tat er aber nicht, sondern blieb bis zum Tode Kardinalpriester.
3.Soweit ich das überblicke kommt A. Socci ohne eine fiktive Lucia II aus? Oder die Semiseriöse Kopp-Info Esoterik Nachforschung. Diese Uneinheitlichkeit zeugt von der schwachen Überzeugungskraft der einander widersprüchlichen Theorien.
4.Das Argument entlehnt v. Mond-Mission-Apologie: so viele Insider können unmöglich zum Schweigen gebracht werden.
@Greggy: beim Novus Ordo ist so einiges schief gelaufen… Da stimme ich Ihnen voll zu! Und auch die IGMR v. 2003 ist nicht viel besser und immer noch nicht mal ratifiziert. Darin würden nämlich die Mißbräuche mit den Kommunion-Tabernakel abgeschafft werden. Wir warten geduldig ;-) auf die Reform der Reform!! Bf-Konferenzen hebeln CIC aus
Redaktion benachrichtigen
#168   Greggy   21:47:43 | Montag, 31. Oktober 2011
Frager, das ist klar und steht so auch im Catechismus Romanus. Umso skandalöser ist es, dass in den volkssprachlichen Übersetzungen der Novus-Ordo-Messe pro multis (hypèr pollôn) ab 1972 mit „für alle“ wiedergegeben wurde, was sowohl philologisch als theologisch falsch ist und dass der Vatikan diese Fälschung approbiert hat. Und nun derselbe Vatikan vor einigen Jahren von den Bischofskonferenzen die Korrektur der Fälschung verlangte, folgen die einen (wie die ungarische Bischofskonferenz), andere stellen sich taub, wie – wen wundert es noch – die deutschen Bischöfe.
Bester Frager: Der Umgang Papst Pauls VI. und Nachfolger mit den Sakramenten war für mich ein Hauptpunkt, mir grundsätzliche Gedanken über die Einheit, Heiligkeit, Apostolizität und Katholizität der römischen Kirche zu machen. Das Ergebnis kennen Sie.
Redaktion benachrichtigen
#167   Frager   21:27:04 | Montag, 31. Oktober 2011
Nein lockerer @Cowboy, selbst Paulus meint: »Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt.« (Kol 1,24) – natürlich immer vereint mit der Opfertheologie, an der Vat II festhält. Erst danach kamen die unseligen protestantischen Mahlfeiern auch ins Katholische.

@Greggy: Der Sachverhalt der Wandlungsworte ist relativ simpel: Zwar hat „in Potenz“ Christus sein Blut „für alle“ vergossen, aber korrekterweise nehmen nicht alle die Frucht des Kreuzesopfers an… daher „in Akt“: „für Viele“

@Vogel: sorry, für einen Suchenden sicher nicht ganz einfache Antworten! Es ist so, dass nur der Gott-Mensch uns wirklich erlösen konnte, weil Er allmächtig, also göttlich sein musste um das große Werk der Erlösung vollbringen zu können – andererseits aber auch ein Mensch wie wir sein musste, weil nur das erlöst werden kann, was vorher angenommen wurde + und der Teufel dort besiegt werden musste, wo der Mensch (Adam) vorher unterlegen war, im Ungehorsam.(Irenäus)

Die Erlösung ist der Angelpunkt, die wie Greggy sagt, auch von jedem einzelnen subjektiv rezipiert und wirksam gemacht werden muss. Wir sind geschaffen ohne unser Mitwirken, werden aber nicht ohne unser Mittun erlöst. Am Besten Sie vertiefen dieses Thema mal im KKK (Katechismus d. Katholischen Kirche).

Himmelfahrt ist schön, auch Verkündigung d. Herrn=die Inkarnation, das Menschwerden Gottes ist zentral, weil der Beginn der Erlösung. Das Opfer am Kreuz = Zentrum.
Redaktion benachrichtigen
#166   Sinah   20:54:54 | Montag, 31. Oktober 2011
#164 Danke für die Klarheit der Worte!
Erfrischend und stärkend, wer die WAHRHEIT zum Leuchten bringt!
Wie arm diese Jugend, denen das größte Glück verwehrt wird!
Und das Oberhaupt schweigt – der Atheisten-Religionsunterricht läuft weiter.
Redaktion benachrichtigen
#165   Greggy   20:27:01 | Montag, 31. Oktober 2011
cowboyhut,
ja, das ist die neue Pseudo-Theologie: Alle Menschen sind erlöst (und zwar nicht nur objektiv, sondern auch subjektiv) – nur wissen die meistes es noch nicht, und die Aufgabe der christlichen Verkündigung und missio ad gentes besteht nur darin, es allen Menschen mitzuteilen: freut euch, ihr kommt alle alle in den Himmel. Vonda kommen dann die verkrampften Aufrufe zum Feiern des Glaubens. Eine Neuauflage der von der Kirche schon im Altertum verurteilten Häresie der Allerlösung. Diese steht stillschweigend auch hinter den gefälschten Wandlungsworten über dem Kelch, an denen die deutschen Bischöfe so zäh festhalten. Da ist kein Kampf mehr gegen die Sünde (bis aufs Blut – wie der hl. Petrus sagt), keine Askese mehr, keine Reue, keine Buße, keine Zerknirschung, daher aber auch keine Empfänglichkeit für die göttliche Gnade (von der wir in der Tat immerdar umgeben sind) – nichts. Und Satan und seine Daemonen freuen sich.
Das Problem, bester Cowboyhut, ist nicht die Gnade Gottes, die er uns verweigern würde. Das Problem ist, dass der Mensch im todsündigen Zustand nicht imstande ist, das Licht dieser Gnade als solches zu empfangen und es nur als zerstörendes Feuer erleben kann. Dasselbe göttliche Licht ist für die Gerechten, die den guten Kampf gekämpft haben, ewige Seligkeit, und für die reuelosen Ungerechten (auch die getauften!!!) ein ewig verzehrendes Feuer.
Redaktion benachrichtigen
#164   cowboyhut †   18:25:51 | Montag, 31. Oktober 2011
@ Vogel – weil an Karfreitag die Schuld der Menschen ausgeglichen wurde und somit alle weiteren Opfer ad absurdum geführt wurde ( da haben natürlich die bigotten Anhänger der tridentinischen Messe ein Problem ). An Ostern wurden Tod und Hölle zerbrochen, sie haben keine Macht meht, da das Licht des Auferstandenen die finstersten Winkel der Hölle und des Todes erhellt hat. Es gibt somit keinen Ort mehr, wo das Wirken Gottes nicht gegenwärtig ist, selbst im Tod und in der sog. Unterwelt. Und genau das ist die Sprengkraft des Christl. Glaubens, etwas was andere Religionen nicht haben( welcher Gott hat sich in die Niederungen des Todes begeben um den Mensche ganz nahe zu sein ? ) Leider verdrehen die rechtsgläubigen FRömmler genau diese frohe Botschaft zu einer Droh- Botschaft , wenn sie ständig mit verdammnis und Hölle drohen, wenn man nicht genau ihren neurotisch-kranken Weg beschreiten will.Sie spinnen sich liebe fromme Fatima- Märchen zusammen und pflegen ihre Neurosen. Und wenden sich so vom Licht ab. Schade, denn das werde sie dann wohl auch mal in der anderen Welt tun. Aber jeder Mensch ist frei, sich vom Licht abzuwenden.
Redaktion benachrichtigen
#163   Sinah   16:24:34 | Montag, 31. Oktober 2011
Ach ja, eine so große Verbundenheit und Verbundenheit „Lucias“ für Johannes, dem Seligen also! Nur hat er den Gehorsam verweigert gegenüber der Gottesmutter, gegenüber der durch Lucia übermittelten Forderungen Mariens. Welch’ miserable Freundschaft!
Man läßt die Konzils-„Lucia“ vor einem Bild „sich bekreuzigen“!
Dennoch: „Sie zeigte viel Zärtlichkeit dem Bild U.L. Frau v. Fatima gegenüber, das der Hl. Vater ihr im Dez. 2003 geschickt hatte u. verschiedene Male bekreuzte sie sich vor diesem Bild.“ (S. 37)
Die Pseudo-Lucia aus der Brodelküche des Vatikans verteidigt die Handkommunion und gibt ‘wunderbare Belehrung’ (S. 39)!
„Eines Tages sprach ich (es handelt sich um die Priorin des Karmels) mit Sr. Lucia über die Tatsache, daß ich jetzt beauftragt wäre, ihr die hl. Kommunion zu bringen u. sagte ihr: ‘Sr. Lucia, sie haben schon aus den Händen eines Engels kommunizieren dürfen!’ Sie antwortete mir und gab mir eine wunderbare Belehrung: ‘Lasse Sie das. Ob aus den Händen eines Engels oder eines Sünders, es ist immer derselbe Herr.’“ (aus dem schon genannten Heft)
Nebenbei: Das Buch: Schwester Lucia, DIE AUFRUFE DER BOTSCHAFT VON FATIMA“ sind von jeder anderen ‘Lucia’ geschrieben, nicht aber von der WAHREN LUCIA, die 1917 gewürdigt wurde, die Muttergottes zu sehen.
Die beiden besten Fatimaexperten aber, Pater Kondor und Pater Fuentes, werden jetzt für die Brodelküche missbraucht – denn beide sind bereits verstorben.
Redaktion benachrichtigen
#162   Nephtali   15:25:54 | Montag, 31. Oktober 2011
Man kann nicht sagen, daß ROM nicht abgefallen ist.
„Der große Abwesende beim Assisi-Palaver war Jesus Christus. Nach Angaben von ‘Radio Vatikan’ hat der Papst auch die Frage nach Gott offengelassen.“
Erzbischof Marcel Lefébvre: „Ich denke ich, daß wir sagen können, Rom hat den Glauben nicht verloren“!
Wer aber den Glauben verloren hat, ist in der Apostasie.
Redaktion benachrichtigen
#161   Sinah   14:57:24 | Montag, 31. Oktober 2011
#152 Nochmal zurück zu den Lügengeschichten aus der Brodelküche der vatikanischen Logen:
In diesem Karmelkloster in Coimbra hat sich Ungeheuerliches zugetragen.
Was sich hier Tarcisio Kardinal Bertone erlaubte, wird in die Kirchengeschichte eingehen als „etwas Unvorstellbares“. Sein Lügengespräch fand niemals mit der wahren Lucia statt. Denn Lucia spricht die Wahrheit. Und das publizierte Heft der Priorin schreit an Verlogenheiten zum Himmel. Hier stellt sich eine völlig andere Lucia vor!
Es wird doch tatsächlich Lucia unterstellt gesagt zu haben, sie wolle nach ihrem Tod noch eine Weile bei den Schwestern bleiben. Lüge!
Fürchtete man nicht vielmehr, daß bei einer sofortigen Überführung 2005 nach Fatima der ganze Betrug aufgekommen wäre. So ließ man sie erst mal der Verwesung anheimfallen, um jede Spur zu verwischen u. überführte sie dann 2006 nach Fatima.
Das, was in den letzten Jahren über Sr. Lucia gesagt, geschrieben, fotografiert wurde, war BETRUG im wahrsten Sinn des Wortes.
Gemeinheit, wie in diesem Heft eine so läppische, dumme Vertraulichkeit Lucias gegenüber Joh. Paul II. erfunden wurde.
Dieses Heft „Sr. Lucia – die Erinnerungen, die wir von ihr haben“ v. Sr. M. Celina, spiegelt die Lügenkonzilssekte wider. Frevel üb. Frevel:
„Ihre Liebe zum Papst war sehr groß! Man merkte, wie ihr Herz erschüttert wurde angesichts der Erinnerg. an diesen Namen, der ihr so lieb war – eine Liebe, die ihr durch Unsere Lb. Frau ins Herz gelegt wurde…“
Redaktion benachrichtigen
#160   Jolanda   14:32:29 | Montag, 31. Oktober 2011
Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus:
…ww.mittelstand-pro-nrw.de/…tlichen%20Wertex.pdf
Redaktion benachrichtigen
#159   Sinah   14:17:24 | Montag, 31. Oktober 2011
#152 Wir sind nicht beim „beten und opfern“, wir sprechen über das gefälschte Dritte Geheimnis und über die anderen Lügengeschichten.
Sie müssen mir nicht sagen, daß die Fürbitte für Seelen in der Hölle zwecklos ist, das mußte ich Ihnen zu erklären versuchen. In der Vision geht’s nun mal nicht um „Seelenleichen“.
Sie behaupten, daß Lucia bezüglich der Konzilsgreuel keine Reaktion gezeigt hat. Ich beweise Ihnen diese Reaktion. Sie gehen nicht darauf ein und reden von „Ihre Quellen geht gegen null“.
Noch einmal die „Nullquellen“:
KARDINAL MARIO LUIGI CIAPPI (im Gespräch mit Prof. Baumgartner,Salzburg):
„Im dritten Geheimnis ist vorausgesagt, daß der große Abfall in der Kirche an der Spitze beginnen wird.“
KARDINAL SILVIO ODDI am 17.3.1990 gegenüber ‘Il Sabato’:
„Im dritten Geheimnis geht es um die Revolution in der katholischen Kirche.“
BISCHOF Alberto Cosme do Amaral
In seiner Rede in Wien sagte er am 10.9.1084: „Sein Inhalt betrifft nur unseren Glauben. Das Geheimnis mit katastrophalen Ankündigungen oder nuklearem Holocaust zu identifizieren hiesse, den Sinn der Botschaft zu verdrehen. DER VERLUST DES GLAUBENS EINES KONTINENTS IST SCHLIMMER ALS DIE VERNICHTUNG EINER NATION…“
Wir sind immer noch gespannt, wie die Begegnung mit der Lucia dos Santos, natürlich die im Jahre 1907 in Fatima geborene, in Coimbra abgelaufen ist.
Redaktion benachrichtigen
#158   Goldengel   13:09:25 | Montag, 31. Oktober 2011
#152,
Eben – und das Herz soll bei Christus sein. Dazu brauche ich keinen Narzissengustl.
.
Redaktion benachrichtigen
#157   Vogel   12:11:39 | Montag, 31. Oktober 2011
Hallo Ihr schlauen Theologen:
Ich habe eine Frage:
Warum ist nicht eigentlich CHRISTI HIMMELFAHRT der wichtigste FEIERTAG im JAHR, sondern Karfreitag und Ostern?
Redaktion benachrichtigen
#156   Tomás   12:02:43 | Montag, 31. Oktober 2011
#152
Was die Kinder verstanden haben, ist unerheblich. Da die Muttergottes in Fatima vor der drohende Gefahr des Kommunismus gewarnt hat, ist es evident, daß mit „la Russia“ Rußland gemeint ist.
Die Tatsache, daß die letzten Päpste (Benedikt XV., Pius XI. und Pius XII.) Rußland nicht dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht haben, ist inakzeptabel.
Redaktion benachrichtigen
#155   Sinah   11:42:07 | Montag, 31. Oktober 2011
#152 Drehen Sie doch nicht alles um! SIE wollten doch einen Zusammenhang herstellen zwischen den in der Schurken-Vision vorkommenden Bezeichnung „Leichen“ mit den in der Sünde erstorbenen Seelen u. führten in Klammer auf „(Höllenvision)“! Daraufhin schrieb ich, daß den in der Hölle sich befindlichen kein Gebet mehr nützt. Sie haben sich auf die Hölle bezogen, nicht ich!
Zur Wiederholung:
Sie schreiben: „Bei den Leichen handelt es sich vermutlich um d. geistig Tote, also die wahren Seelenleichen, die in Sünden dahinleben (siehe Höllenvision)“
Ich antwortete: „Sie vermischen ja alles. Höllenvision. Seelenleichen? Kann für diese noch gebetet werden? Es ist von einer zerstörten Stadt die Rede: „sein Weg führt an den Leichen der Getöteten vorbei“, heißt es im Schurkentext. Das in Zusammenhang bringen mit in Sünden Dahinlebenden ist Wortklauberei.
Das Dritte Geheimnis besteht nicht aus einem Text, den es zu interpretieren gilt, sondern aus den Worten Unser Lieben Frau.“
Und nochmals zur Kenntnis, auf das Sie nicht eingehen:
#113 Frager
„weil die vorausgesetzte Apostasie der Päpste/Konzils, mindestens Sr. Lucias Reaktion hervorgerufen hätte“
Und wie sie die Reaktion Lucias hervorgerufen hat!
Verlässliche Zeugen weisen auf Lucias Aussagen:
„von falscher Lehre getäuscht“, auf eine „diabolische Fehlorientierung“, die so viele „Personen, die verantwortliche Positionen“ in der Kirche innehaben, befällt, auf „Priester und geweihte Seelen“, die so „getäuscht und irregeführt …“
Redaktion benachrichtigen
#154   Tomás   11:16:42 | Montag, 31. Oktober 2011
Mingaer
#136
Ich teile Ihre Feststellung. Es würde mich interessieren, wann und wo Ratzinger das Dogma der Erbsünde geleugnet hat.
Redaktion benachrichtigen
#153   Frager   00:03:10 | Montag, 31. Oktober 2011
@Sinah: für Seelen in der Hölle ist Fürbitte zwecklos u. sogar schädlich für den Beter, aber die Gottesmutter bat ja ausdrücklich für die (irdischen) Sünder zu beten + opfern, damit sie nicht dahin gelangen. Assoziation Seelenleichen = Todsünder finde ich naheliegend.

Geheimdienste wissen um Zersetzungstechniken, Kirchenfeinde/Freimaurer auch… Die Echtheit, Glaubwürdigkeit + Wahrscheinlichkeit Ihrer Quellen geht gegen null. Fakten und Namen werden (gezielt? von wem? für wen nützlich?) mit Unwahrheiten vermischt.

@Greggy: der Vgl. mit Akita ist lobenswert gerade bei Ihnen, der Sie doch jegliche Marienerscheinungen verwerfen(?), die Schlüsse jedoch recht oberflächlich in Bezug auf drohende Apokalypsen. La Salette I ist echt, II hingegen nicht. Und ja, Ihr Gefühl täuscht Sie vermutlich – ist eben gut, wenn man einen garantierten Fels zum anlehnen hat, in den Wogen der div. Strömungen…

@cowboystiefel: interessantes Detail: Lucia dachte meines Wissens bei „la Russia“ an die Kuh der Nachbarin, Francesco an eine böse Frau mit ähnlichen Namen.

Vorsicht @Mingaer: Den Pharisäern die Jesus eine Komplizenschaft mit Beelzebul vorwarfen, legte er die Sünde gegen den Hl. Geist als unverzeihlich aus…Mk 3, 20 – Dem Hl. Vater ist der Hl. Geist besonders zugesichert.

@Mary: bei religiösen Wahn meinte ich die Moslems nicht Christen! Die Zeiten sind vorbei.

@catholic: ganz recht der Ortsname (Fatima) stammt von den Mauren-Moslems.

@G-Engel: Inquietum est cor nostrum…Augustinus
Redaktion benachrichtigen
#152   cowboyhut †   22:45:17 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Mingär- wer leugnet hier die Botschaft Jesu ?
Mt, 25,31 -46 spricht doch eindeutig Klartext !
Welcher Religion gehörst Du an ? Die christliche kann es nicht sein, denn sonst würdes Du nicht die Lehre Jesu leugnen.
Heidnischer Zeusanbeter ?
Redaktion benachrichtigen
#151   Antonio Michele Ghislieri   22:43:36 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Sinah
Mittlerweile ist die Gefahr wohl dahingehend gewichen, dass die schlimmste Option eingetreten ist.
Redaktion benachrichtigen
#150   Sinah   22:41:21 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Begleittext der von Lefebvre erstellten Bilder über den Assisi-Frevel 1986:
„Hl. Vater, bitte wollen Sie diese Bilder meditieren. Denn Sie zeigen sich taub gegenüber den Eingaben, die wir als Ihre tiefbesorgten Söhne an Sie gerichtet haben.“
Lefebvre spricht dann von „das Heil Ihrer Seele ist in Gefahr!“. Ein Seliger also, dessen Seelenheil in Gefahr ist?
Redaktion benachrichtigen
#149   Mingaer †   22:08:51 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Cowboyhut hat die Stirn den Sohn Gottes der Lüge zu bezichtigen.
„Auch Nichtchristen haben die Möglichkeit ins ewige Leben zu gelangen und so ist auch die zugehörigkeit zum Christentum kein direkter Freifahrtsschein in den sog. Himmel. Es kommt auf die Taten und das Verhalten an.“
Man beachte auch bei solchen Gestalten die diabolische Finte, Wahres mit Falschem zu vermischen: „…und so ist auch…“ ab da ist es richtig. Der darauf folgende Satz ist jedoch der eines Hassers der Wahrheit und eines Feindes Christi.
Bekehre dich von deinen entsetzlichen Lügen oder du wirst ins ewige Feuer gehen.
Redaktion benachrichtigen
#148   cowboyhut †   22:00:33 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Was soll dieses Geschwafel von Lucia und Fatima.
Der Vatikan hat lediglich erlaubt, dass die madonna in Fatima verehrt werden darf. Die sog. Botschaft ist Privatoffenbarung. Die einzige Botschaft,die als Richtlinie auch in der kath. Kirche gilt, ist das Evangelium.
Also zitiert dieses und beschäftigt euch damit und hängt diese Phantasien von Kindern nicht höher als das Evangelium. Nur so nebenbei- es ist doch bekannt, dass die 3 Kinderchen von Fatima vor ihren angeblichen Erscheinungen die Geschichte von Lourdes erzählt bekamen. Und Kinder haben ja eine so große Phantasie und spielen gerne Dinge nach …
Redaktion benachrichtigen
#147   Sinah   21:54:35 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#113 Frager
„weil die vorausgesetzte Apostasie der Päpste/Konzils, mindestens Sr. Lucias Reaktion hervorgerufen hätte“
Und wie sie die Reaktion Lucias hervorgerufen hat!
Verlässliche Zeugen weisen auf Lucias Aussagen:
„von falscher Lehre getäuscht“, auf eine „diabolische Fehlorientierung“, die so viele „Personen, die verantwortliche Positionen“ in der Kirche innehaben, befällt, auf „Priester und geweihte Seelen“, die so „getäuscht und irregeführt sind“, weil es „dem Teufel gelungen ist, Böses unter der Tarnung des Guten zu infiltrieren…und Personen an der Spitze, die täuschen und in den Irrtum führen… sie sind Blinde, die Blinde führen“. Reicht das Ihnen?
Redaktion benachrichtigen
#146   cowboyhut †   21:47:57 | Sonntag, 30. Oktober 2011
naja, wenigstens kann ich mich als Katholik bezeichnen.
Das können Piusianer und sonstiges bigottes Gesocks nicht.
Also doch Sektierer.
Redaktion benachrichtigen
#145   Antonio Michele Ghislieri   21:45:37 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Mingaer
Der ist doch Mitglied der Konzilssekte.
Redaktion benachrichtigen
#144   Mingaer †   21:44:11 | Sonntag, 30. Oktober 2011
cowboyhut: Sekte ist Vergangenheit. Und bei ihnen?
Redaktion benachrichtigen
#143   Antonio Michele Ghislieri   21:41:29 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@cowboyhut
Er hat nen Sprachfehler: Er meint Mingara!
Redaktion benachrichtigen
#142   cowboyhut †   21:40:24 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Mingaer- welcher Sekte gehören sie an ?
Redaktion benachrichtigen
#141   Mingaer †   21:33:15 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Arlberg: Werfen sie mich bitte mit diesem User nicht in einen Topf, dieser leugnet die absolute Heilsnotwendigkeit von Taufe und Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#140   Arlberg †   21:31:03 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#136 Der Tomas ist das Florett und
der Mingaer der Degen, aber der gleiche Unsinn.
Redaktion benachrichtigen
#139   Sinah   21:27:52 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#113 Reden Sie nicht Unsinn!
Wenn etwas Freimaurer-Verschwörungen sind, dann sicher die Lügengeschichten über die Rußlandweihe und dem 3. Geheimnis über Fatima.
Sie haben v. dem vergifteten Kuchen dieser Lügengeschichten schon allzuviel geschluckt und gehen nicht auf Tatsachen ein.
„wie können Sie da behaupten er würde da was inszenieren“. Beweisen doch Sie einmal, daß Johannes Paul II. die Wünsche der Muttergottes in FATIMA erfüllt hat und reden Sie nicht am Thema vorbei!
Und bitteschön, erwähnen Sie doch mal, was Sie aus dem Coimbra-Karmel über Lucia zu erfahren glaubten. Nämlich nichts oder Unwahres!
Tatsache ist, daß Pater Jose dos Santos Valinho, der Neffe von Lucia, die Lügen Johannes Paul II. über das Dritte Geheimnis von FATIMA entlarvt hat. Er sagte nämlich, und zwar kurz vor der Veröffentlichung des gefälschten Geheimnisses durch den Vatikan, daß das Dritte Geheimnis DIE APOSTASIE IN DER KIRCHE VORAUSSAGT.
„Bei den Leichen handelt es sich vermutlich um d. geistig Tote, also die wahren Seelenleichen, die in Sünden dahinleben (siehe Höllenvision)“
Sie vermischen ja alles. Höllenvision. Seelenleichen? Kann für diese noch gebetet werden?
Es ist von einer zerstörten Stadt die Rede: „sein Weg führt an den Leichen der Getöteten vorbei“, heißt es im Schurkentext. Das in Zusammenhang bringen mit in Sünden Dahinlebenden ist Wortklauberei.
Das Dritte Geheimnis besteht nicht aus einem Text, den es zu interpretieren gilt, sondern aus den Worten Unser Lieben Frau.
Redaktion benachrichtigen
#138   Greggy   21:26:49 | Sonntag, 30. Oktober 2011
cowboyhut,
es kommt auf zweierlei an: Wahrheit und Liebe, Wahrheit und Liebe. Man kann beides nicht voneinander trennen.
Redaktion benachrichtigen
#137   Mingaer †   21:26:01 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Als Häretiker kann Ratzinger kein Papst sein. Dieser Mann leugnet unzählige unfehlbar definierte Glaubenssätze, angefangen von der Erbsünde.
Als Häretiker will der getaufte Ratzinger nun möglichst viele Heiden mit in die Hölle ziehen, mit in seinen Verrat. Er will die Heiden nicht bekehren, weil er den Glauben nicht (mehr) hat und nun auf Seiten des Teufels agiert.
Redaktion benachrichtigen
#136   cowboyhut †   21:23:04 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@ Mingaer – sie haben nie in der Bibel gelesen oder gar die frohe Botschaft Jesu verstanden – s.h Mt, 25,31 -46 ! Auch Nichtchristen haben die Möglichkeit ins ewige Leben zu gelangen und so ist auch die zugehörigkeit zum Christentum kein direkter Freifahrtsschein in den sog. Himmel. Es kommt auf die Taten und das Verhalten an.
Redaktion benachrichtigen
#135   Greggy   21:16:31 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Man kann es theologisch fein erklären, warum es so ehrlich und klug und dem Weltfrieden dienend vom Papst war, das Assisijubiläum 2011 abzuhalten. Warum nur überzeugen mich diese Erklärungen nicht? Liegt es nur an meinem Unverständnis, meiner Engherzigkeit, meiner mangelnden Nächstenliebe, meiner „Frömmelei“?
Und dann sagt der Papst am nächsten Tag (sinngemäß), solche Veranstaltungen sollten die Ausnahme bleiben. Warum denn die Ausnahme? Wenn Assisi 1 (1986), 2 (2002) und 3 (2011) so gut und richtigen waren, wenn es so gut und richtig war, dass die Päpste in Synagogen und Moscheen beten – warum soll es dann die Ausnahme bleiben?
Es ist unerheblich, was der Papst denkt und im Herzen beabsichtigt. Es sind seine Worte, Gesten, Taten, die wirken und die der Beurteilung unterliegen. Geben seine Taten nicht jenen modernen Propheten recht, die predigen: Es gibt nur eine wahre Religion: nicht die Religion der Dogmen, sondern die Religion des Herzens (so zB Hazrat Inayat Khan).
Der Papst kann noch so sehr von Christus reden, wenn er vor Katholiken spricht: seine Taten sind zwiespältig und zweideutig.
Ich kann mir nicht helfen. Das Neue Testament und die Kirchenväter (soweit ich von ihnen etwas gelesen habe) atmen einen anderen Geist. Von einem Papst, der für den Stellvertreter Christi auf Erden gehalten wird, erwarte ich mir anderes als klug bemessene, möglichst unanfechtbare Ansprachen. Ist nur so ein Gefühl. Gott verzeihe mir, wenn ich ungerecht bin.
Redaktion benachrichtigen
#134   Arlberg †   21:13:21 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#132 Gratuliere, schön geschrieben.
Ich bin stolz auf München und den FCB.
Redaktion benachrichtigen
#133   Mingaer †   21:11:11 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Was heute die Leute nicht mehr verstehen, um Zugang zum Himmelreich zu haben, muss der Mensch wiedergeboren werden aus dem Wasser und dem Geist.
Diese unfehlbahre Lehre Jesu Christi kommt im Dogma von der absoluten Heilsnotwendigkeit der Kirche zum Ausdruck. Die Taufe, als Eintritt in die Kirche, ist dabei logische Voraussetzung.
Wer auch nur im Geringsten diese Lehre abändert oder bestreitet, bezichtigt den Sohn Gottes der Lüge -so auch der teuflische Häretiker Joseph Ratzinger.
Ein jeder muß, um überhaupt des Reiches Gottes teilhaftig und gerechtfertigt werden zu können, zuerst einmal aus reinem fließenden Wasser und aus dem Wirken des heiligen Geistes Gottes wiedergeboren werden; doch neugeboren wird ein jeder, ob Jude oder Heide, nur durch Jesus Christus, den göttlichen Menschensohn.
Redaktion benachrichtigen
#132   catholic   20:59:26 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Bitte lauter beten, damit das göttliche Herz, die Arbeitsaufträge seiner Diener auch hört …
Redaktion benachrichtigen
#131   Mingaer †   20:57:14 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Alle, welche nicht den Glauben haben, außerhalb der Kirche sind und/oder in Todsünde leben werden in die Hölle gehen.
Wer nicht glaubt und sich taufen lässt, wird verdammt werden. Wer nicht wiedergeboren wird aus dem Wasser und dem Geist, kann nicht in das Himmelreich eingehen, so sagt es der Herr. Wer nicht… der kann nicht. Jegliche Seele außerhalb der Kirche ist auf immer und ewig verloren und wird nach ihrem Tod in die Qualen der Hölle eingehen.
Redaktion benachrichtigen
#130   Sinah   20:45:56 | Sonntag, 30. Oktober 2011
DEM KÖNIG DER EWIGKEITEN, DEM UNSTERBLICHEN, UNSICHTBAREN, EINZIGEN GOTT SEI RUHM UND HERRLICHKEIT IN EWIGKEIT DER EWIGKEITEN. AMEN“ (1Tim. 1,17)
Weihe an das Hl. Herz JESU
Liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke gnädig auf uns herab, die wir in Demut vor deinem Altare knien. Dein sind wir, Dein wollen wir bleiben. Damit wir aber noch inniger mit Dir verbunden werden, weiht sich heute jeder von uns freudig Deinem Heiligsten Herzen. Viele haben Dich leider niemals erkannt, viele haben Deine Gebote verachtet und Dich von sich gestoßen. Erbarme dich ihrer aller, gütigster Jesus, und ziehe alle an Dein Heiligstes Herz. Sei Du, o Herr, König nicht nur über die Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sondern auch über die verlorenen Söhne, die Dich verlassen haben. Gib, dass sie bald ins Vaterhaus zurückkehren, damit sie nicht vor Elend und Hunger zugrunde gehen.
Sei Du König auch über die, welche durch Irrtum getäuscht oder durch Spaltung von Dir getrennt sind. Rufe sie zum sicheren Hort der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens zurück, auf dass bald eine Herde und ein Hirte werde.
SEI DU KÖNIG ÜBER ALLE, DIE NOCH IM DUNKEL DES HEIDENTUMS ODER DES ISLAMS BEFANGEN SIND. ENTREISSE SIE DER FINSTERNIS UND FÜHRE SIE ZUM LICHTE DEINES REICHES.
BLICKE ENDLICH VOLL ERBARMEN AUF DIE KINDER DES VOLKES, DAS EHEDEM DAS AUSERWÄHLTE WAR. MÖGE DAS BLUT, DAS EINST AUF SIE HERABGERUFEN WURDE, ALS BAD DER ERLÖSUNG UND DES LEBENS AUCH ÜBER SIE FLIESSEN…
Redaktion benachrichtigen
#129   Greggy   20:21:29 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Frager,
ad Fatima:
www.secretstillhidden.com
Vielleicht schauen Sie da mal rein…
Von einem Journalisten, der auszog, um „Verschwörungstheorien“ zu widerlegen.
Redaktion benachrichtigen
#128   Sinah   20:10:54 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#107 „Wir haben heute im Überlieferten Ritus den Christkönigsonntag gefeiert und anschließend eine schöne Herz Jesu Weihe gebetet -dabei habe ich Ihrer gedacht“
Danke für Ihren Gebetseinschluß! Doch mit dieser Tradition kann etwas nicht stimmen! Die Tradition kennt nur das ursprüngliche Weihegebet von Papst Leo XIII.
Während Benedikt einen Jubeltag ansetzt in Erinnerung an das Sakrileg in Assisi im Jahre 1986 und die Entthronisierung Unseres HERRN und KÖNIGS vollzieht, hat Papst Pius XI. das Jubeljahr 1925 feierlich mit der Einführung des Christkönigsfestes abgeschlossen.
Redaktion benachrichtigen
#127   catholic   19:54:28 | Sonntag, 30. Oktober 2011
So ein Schmarrn
Redaktion benachrichtigen
#126   Mary Cruz   19:44:11 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#116 Frager: „…
Von daher hat „Friedenspolitik“ der Entspannung und des menschlichen Kennenlernens unter Religionen, indirekt sehr wesentlich etwas mit konkreten Weltfrieden zu tun, da mit religiösen Wahn Menschen leichter zu radikalisieren & für alle möglichen Zwecke zu manipolieren oder ideologisieren sind… (darum fand’ich’s super, dass auch die kämpferischen Atheisten geladen waren!)…
+
Könnte es sein, dass Sie etwas zuviel Kirchenpolitik statt das Wort Gottes studiert haben?
Sie enttäuschen mich sehr, dass Sie die Wahrheit des christlichen Glaubens mit „religiösem Wahn“ vergleichen. Als ob wir oder der Vatikan jemanden zum christlichen Glauben zwingen wollten…
Es ist schon so, dass Benedikt XVI. und überhaupt der Vatikan vor den politischen Führern, sowie den jüdischen und islamischen Repräsentanten den christlichen Glauben verleugnen, verraten – und sogar in den Schmutz ziehen – weil die Feinde Jesu Christi es so wollen.
Darum auch das dicke Lob des Christushassers, Kriegstreibers und Abtreibungspolitikers Obama.
Redaktion benachrichtigen
#125   kristall   19:30:27 | Sonntag, 30. Oktober 2011
mattl … was du alles weisst ???? @
Redaktion benachrichtigen
#124   Goldengel   19:22:18 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#116,
Sie haben es nicht verstanden.
Da kann ich nix machen.
Wenn man Christus ad acta legt, fördert das gar nichts, außer den Willen des Satans.
Redaktion benachrichtigen
#123   matt   19:21:50 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@catholic: was weisst du, was sich rechtfertigt… das ist doch selbstgefällig… willst du mit Gott rechten? Ja, ganz recht. Diese zwei Türmchen waren Symbol und Instrument für den aus Amerika gesteuerten hochmütigen Ausbeutungskapitalismus. Und alleine deswegen war ihre Vernichtung eine Genugtuung für das Leid vieler armer Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#122   kristall   19:18:41 | Sonntag, 30. Oktober 2011
und was hat das mit der sprengung zu tun !!?? katalog. @
Redaktion benachrichtigen
#121   catholic   19:17:26 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Ich bin kein sprengstoffspezialist und kein verschwörungsforscher.
Für mich war es ein gezieltes Verbrechen gegen die Menschen in den Türmen.
Leider liefen in den Türmen auch Geschäfte des Hungers und der sozialen Ungerechtigkeit, über die sich kaum jemand empört hat. – Das rechtfertigt allerdings nicht die Zerstörung des World Trade Centers,
lieber kristall
Redaktion benachrichtigen
#120   kristall   19:11:25 | Sonntag, 30. Oktober 2011
damit es auch du begreifst !!?? katalog. @ google: anschlag / twin towers / gezielte sprengung ?
Redaktion benachrichtigen
#119   catholic   19:05:10 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die frommen Schreie nach Rache der Himmelmutter von Fatima sind unüberhörbar.
Nebenbei: Eine Tochter Mohammeds heißt Fatima.
Redaktion benachrichtigen
#118   Sinah   18:57:53 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Geistesschwund? Geistesschwund ist bei jenen zu befürchten, die auch noch glauben, daß dieser Bertone, Kardinal genannt, mit der wahren Lucia v. Fatima, nämlich mit Lucia dos Santos, im Karmel zu Coimbra gesprochen haben soll. Auch dieses Märchen können Sie selbst glauben!
„JPII hat sich eigentlich erst in der Gemelli – Klinik, nach dem vorhergesagten Attentat näher mit Fatima beschäftigt und danach alles, auch gegen den Willen diverser Kardinäle getan, die Bitten der Gottesmutter zu erfüllen. Es ist Ihr besonderer Totus-Tuus-Papst gewesen und die Weltweihe war mit Russland vereint (Kreml+Hnilica) und wurde von der Gottesmutter (…auch ohne explizite Erwähnung der SU) als vollgültig akzeptiert.“
Was Sie hier nachplappern, sind die echten Konzilslügen!
nicht „beschäftigen“, sondern die Wünsche Mariens hätte er erfüllen müssen, was er in sträflicher Weise unterließ. Warum behaupten Sie „alles…getan, die Bitten der Gottesmutter zu erfüllen.“
Lüge pur! Sr. Lucia hat wiederholt beteuert, daß die Rußlandweihe nicht erfolgt ist. Wie können Sie von „Ihr besonderer Totus-Tuus-Papst“ sprechen, wenn er in verächtlicher Weise der Botschaft von Fatima keine Bedeutung beimaß, das 3. Geheimnis verfälschen ließ und die Rußlandweihe nie vollzog. Wir haben es mit einem Ungehorsam zu tun, der seinesgleichen sucht, und der sich noch weltweit furchtbar rächen wird. Die Verheißungen, die an diese Weihe geknüpft sind, bestätigen Lucia’s Worte, nämlich daß die Weihe immer noch nicht erfolgt ist.
Redaktion benachrichtigen
#117   Frager   18:34:13 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Goldengel: so ungefähr 80 % der Weltbevölkerung sind Anhänger einer Religion, wobei der Anteil der Christen allein ca. 33 % beträgt, das heißt, Christen machen ca. 42,0 % aller Anhänger der Religionen aus.

Von daher hat „Friedenspolitik“ der Entspannung und des menschlichen Kennenlernens unter Religionen, indirekt sehr wesentlich etwas mit konkreten Weltfrieden zu tun, da mit religiösen Wahn Menschen leichter zu radikalisieren & für alle möglichen Zwecke zu manipolieren oder ideologisieren sind… (darum fand’ich’s super, dass auch die kämpferischen Atheisten geladen waren!)

Wie stark die Wirkung von JPII, Weltweihe (…oder evtl. auch Assisi) gewesen sein mag, deutet sich auch hier an:

www.bild.de/…en-8445418.bild.html

@Sinah, sorry – ist mir entgangen, ja sie glauben auch an eine getürkte Sr. Lucia Santos… Gut, ich war 2004 in Coimbra-Karmel, sprach aber überdies auch mit dem Neffen v. Jacinta in Fatima selbst, der nix von irgendwelchen Auswechselungen erwähnte (Verwandte täuscht man nicht!)…;-)

Über den Ruf zur Buße zu lachen, finde ich riskant – zeigt zumindest, dass Sie die Macht von Opfer und Gebet zu unterschätzen scheinen?

Wenn Sie JPII Herzens-Einsatz für Fatima betrachten, wie können Sie da behaupten er würde da was inszenieren. Wie auch immer, die von Ihnen scheinbar immer noch ignorierte Vision Don Boscos widerspricht Ihren vielzähligen Freimaurer-Lügengeschichten
Redaktion benachrichtigen
#116   Sinah   18:14:59 | Sonntag, 30. Oktober 2011
„Buße, Buße, Buße“ – Wenn das zum Inhalt gehört, ist das eines Gelächters wert. Warum hat Maria den Kindern dann Schweigepflicht auferlegt?
Warum wollte die Gottesmutter, daß das 3. Geheimnis ausgerechnet 1960 bekannt gemacht wird? Weil 1981 ein Papst angeschossen und in die Gemelli-Klinik eingeliefert wird? Dieses Märchen können Sie selbst glauben!
Ach Fröschlein, springen Sie ins kalte Wasser, daß ihr Geist klar wird!
Ich mein’ ich les’ nicht recht!
Ach, wen hat sie denn empfangen, die wahre Lucia: Einzig den 33-Tage-Papst!
Welche zwei Päpste soll denn Lucia freundlichst empfangen haben?
Wenn es Bilder gibt, auf denen Lucia mit Johannes Paul II. zu sehen ist, haben wir es mit der Schein-Lucia, die es nie gab, zu tun und diese Pseudofigur ließ man im Februar 2005 sterben und just am 13. Februar, so wie just das Attentat am 13. Mai erfolgte. Fangen Sie zu denken an, werter Frager.
„Bin übrigens selbst mal im Coimbra-Karmel kurz zu Besuch gewesen zu Lucias Lebzeiten! – mir wurde nichts von evtl. Geistesschwund bekannt“
Dann geben Sie mal bitte bekannt, „zu Lucias Lebzeiten“, wann Ihr Besuch gewesen sein soll. Die wahre Schwester Lucia bekamen Sie nicht zu Gesicht!
Wer redet von Lucias Geistesschwund? Geistesschwund ist bei jenen zu befürchten, die auch noch glauben, daß dieser Bertone, genannt Kardinal, mit der wahren Lucia von Fatima, nämlich mit Lucia dos Santos, im Karmel zu Coimbra gesprochen haben soll. Auch dieses Märchen können Sie selbst glauben!
Redaktion benachrichtigen
#115   Goldengel   18:06:16 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#113,
Es gibt schon sehr lange Assisi – und immer noch nicht haben sich diese Heiden zu Christus bekannt – inzwischen haben sich jedoch viele Christen von Christus verabschiedet.
.
WELCHER Geist hat nun sein Ziel erreicht?
.
.
Hören Sie doch auf mit dem Begriff „Weltfriede“.
Ein Krieg führt man nicht mit Naturreligionen oder Buddhisten, sondern jeder Krieg ist heute ein Kampf um Güter und Macht. Und wir haben den globalen Krieg mit dem Kapitalismus.
Wer meint in Assisi würde ein Weltfriede gefördert werden, hat wohl keine Ahnung in politisches Weltgeschehen.
.
Redaktion benachrichtigen
#114   Frager   18:00:57 | Sonntag, 30. Oktober 2011
so, @Goldengel, Ihre permissive Ansicht „sollen die Naturreligionen machen, was die wollen“, finde ich garnicht fundamentalistisch – eher problematisch, denn Jesus wird uns fragen, wo unser Bruder „Abel“ geblieben ist bzw. was wir für das verlorene Schäfchen alles unternommen haben… ;-)

Assisi verstehen: ein Ort der gewissermaßen freigebetet, exorziert wurde, nein, natürlich nicht von den Naturreligionen, sondern von dem seraphischsten aller Heiligen und seiner Getreuen. Wer einmal dort war, weiß was ich meine…

Nun war der Grund des Treffens nicht die verdeckt proselytische Mission, dann wäre nämlich vermutlich nicht nur Greggy nicht – sondern schlichtweg niemand der anderen Religionen angereist – sondern der Weltfriede. Die Fronten werden entschärft, religiöse Verschlossenheit gemindert, alleinig schon durch menschl. Kennenlernen.

www.domradio.de/…415/im-wortlaut.html

Was zumindest die christlichen Konfessionen anbelangt, gibt es doch keine Einwände gegen ein aufrichtiges Gebet, oder? Moslems (Allah Gott oder Dämon?) + Satanisten, Nat-rel hatten wir bereits…
@Sinah: ich glaube einfach nicht an diese Freimaurer-Theorien, weil die vorausgesetzte Apostasie der Päpste/Konzils, mindestens Sr. Lucias Reaktion hervorgerufen hätte!

Bei den Leichen handelt es sich vermutlich um d. geistig Tote, also die wahren Seelenleichen, die in Sünden dahinleben (siehe Höllenvision)

Ratzinger hat die Interpretation(en) vom eigentlichen Text säuberlich getrennt.
Redaktion benachrichtigen
#113   Sinah   17:46:52 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#105 Frager
Im Jahr 2000 wollte Rom einen Schlußstrich unter FATIMA setzen durch die Bekanntgabe des Drittes Geheimnisses, das Ratzinger wundersam fälschte – eben nach Ratzinger Art. Dabei kam ihm seine Genialität zu Hilfe, die ihm eingab, es mit „Interpretationen“ zu versuchen, das große Schlagwort Ratzingers!
U. Ratzinger selbst gibt an, daß es sich um „einen Versuch einer Interpretation“ handelt.
Jedem denkenden Menschen leuchtet ein, daß ein so überaus wichtiges Arkanum auch einen wichtigen Inhalt haben muß. Und daß niemals die Gottesmutter eine Botschaft des Himmels übermittelt u. dabei stumm bleibt wie eine Wachsfigur.
Das brisante 3. Geheimnis von FATIMA besteht aus überaus bedeutsamen Worten des Himmels, die spätestens im Jahre 1960 der Welt hätten verkündet werden sollen. Das Verbrechen Roms bestand darin, daß es 1960 NICHT VERÖFFENTLICHT WURDE.
Noch verwerflicher aber ist, daß im Jahre 2000 eine Vision dem gläubigen Volk als 3. Geheimnis verkauft wurde und weil es von Rom kam, auch von Vielen geglaubt wurde.
Selbst die FSSPX will uns glauben machen, daß diese Vision ein Teil des Geheimnisses ist, ein anderer aber verschwiegen wurde.
Das 3. Geheimnis steht für die gesamte Welt bis heute unter Verschluß!
„betete er für die Seelen der Leichen“ ist allein schon Wahnwitz. Übermorgen beten die Traditionstreuen für die Seelen der Verstorbenen, nicht für die Seelen der Leichen! In der Konzilssekte kann es sein, daß an Allerseelen für die „Seelen der Leichen gebetet wird.
Redaktion benachrichtigen
#112   Goldengel   17:30:55 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Eine Frage an die Assisifreunde – hat Assisi je einen Heiden zu Christus gebracht?
Nein – eben. Diese tanzen weiter den Götzentanz in Assisi – es ist also völliger Unsinn zu behaupten, dass diese durch Assisi christianisiert werden würden.
.
Aber eh wurscht – sollen die Naturreligionen machen, was die wollen – es herrscht Religionsfreiheit und das soll auch so bleiben.
.
Doch zu behaupten diese würden nun christianisiert werden durch Assisi ist einfach unwahr – im Gegenteil diese werden noch die Christen entchristlichen, damit diese sich der Esoterik hinwenden.
.
Es ist nämlich heute „fundamentalistisch“ auch in Kirchenkreisen Christus alleine als den Erlöser zu betrachten. Diesbezüglich hört sich nämlich plötzlich die Religionsfreiheit auf.
So weit sind wir schon.
Aber was soll’s – der „Herr der Welt“ kämpft um seine Macht, die ihm sonst entgleiten könnte durch Christus.
Mit allen Mitteln beißt er sich fest an gottlose Rituale und Tänze – damit das Wunder Christi danaben als „fundamentalistisch“ betrachtet wird.
.
Redaktion benachrichtigen
#111   Frager   17:17:30 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Sinah, auch wenn ich diese Quelle nicht nachprüfen kann, finde ich ertmal keinen zwingenden Widerspruch zum veröffentlichten Teil III…

Spätestens seit dem unseligen Memorandum sehen wir die abgrundtiefe Vermenschlichung u.a. Irrtümer der dt. Theologie offen zu Tage treten, keine Frage. Die Anfänge sind meisten bei K. Rahner zu finden mit der anthropologischen Wende, also dem überdies langweiligen Zentrieren auf den Menschen, statt auf Gott hin. Soweit sind wir doch d’accord?

Die Liturgie, die Anbetung, der (Eucharistische) Glaube, die Beichte etc.- alles liegt in weiten Landstrichen am Boden – eben „Ruinen einer zerstörten Stadt“, durch die der Hl. Vater mit seinen Getreuen hinauf auf Kalvaria schreitet. Die Opfer sind aber nicht umsonst und werden den Triumpf beschleunigen!
Redaktion benachrichtigen
#110   Goldengel   17:10:33 | Sonntag, 30. Oktober 2011
# 101 – Frager,
Ach so haben Sie es gemeint – nun, das ist schon klar, dass man den Heiden das Christentum näher bringen sollte, doch das funktioniert nicht, wenn diese an ihren Götzen hängen bleiben. Verstehen Sie das nicht?
Diese Heiden sollen mit den Christen Christus anbeten, aber nicht am Altar Christi ihren Götzen huldigen.
.
.
#104 gesunder,
Da haben Sie schon recht, dass nicht jeder zu Gott kommt, der einfach „Herr, Herr“ sagt, doch bedenken Sie, dass um zu Gott zu kommen auch der Glaube zu Christus notwendig ist, so wie Christus sagt: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
Sie haben schon recht, dass Stolz nicht zum Vater führt, aber das Leugnen Christi durch Götzendiener führt auch nicht zum Vater.
.
.
Wie schon einmal erwähnt – jeder soll anbeten, wen er möchte – das entspricht der Religionsfreiheit, doch warum ausgerechnet Götzen in Assisi angebetet werden sollen, ist sehr sonderbar und auch nicht im Sinne Christi.
.
Im Sinne Christi wäre: Alle beten zu Christus!
DAS wäre im Sinne des Gottessohnes, denn ER ist das TOR zum Vater und das LICHT der Welt, welche aus der Dunkelheit der Lüge herausführt.
.
Redaktion benachrichtigen
#109   Sinah   17:03:19 | Sonntag, 30. Oktober 2011
PIUS XII. – seine Vision „Botschaft von FATIMA“ –
Ein bemerkenswertes Zeugnis stammt von Eugenio Kardinal PACELLI – der spätere Papst Pius XII.:
„Ich bin besorgt ob der Botschaften der seligen Jungfrau in Fatima. Marias Beharren auf die Gefahren, die der Kirche drohen, ist eine göttl. Warnung vor dem Selbstmord der Veränderung des Glaubens in ihrer Liturgie, ihrer Theologie u. ihrer Seele…
Ich höre um mich die Neuerer, die die hl. Kapelle abtragen, die universelle Flamme der Kirche zerstören wollen, die ihren Schmuck zurückweisen u. sie so weit bringen wollen, für ihre Vergangenheit Reue zu empfinden.“
Der Biograph von Pius XII., Msg. Roche, bemerkte, daß in diesem Augenblick „sein Blick einen übernatürl. Ausdruck erhielt u. eine unwiderstehliche mystische Kraft ausging“
Der Papst weiter:
„Der Tag wird kommen, an dem die zivilisierte Welt ihren Gott verleugnen, die Kirche zweifeln wird, wie Petrus zweifelte. Sie wird versucht werden zu glauben, daß der Mensch Gott wurde. In unseren Kirchen werden die Menschen vergeblich nach der roten Lampe suchen, wo Gott sie erwartet. Wie die vor dem leeren Grab weinende Maria Magdalena, werden sie fragen: Wo haben sie IHN hingebracht?“
Diese übernatürliche Intuition bringt er in Zusammenhang mit der Botschaft von FATIMA.
Wie konnte dieser Papst diese Dinge wissen?
Nur durch ein übernatürliches Licht konnte er diese zukünftigen Ereignisse offenbaren, ein bis dahin verborgener Teil der Botschaft Mariens in Fatima.
Redaktion benachrichtigen
#108   Frager   16:57:10 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die katholische Kirche gewährt denjenigen Gläubigen vollkommenen Ablass, die das „Jesu dulcissime, Redemptor“ gemeinsam am Christkönigsfest beten; denjenigen, die dieses Weihegebet sonst andächtig verrichten, wird hierfür Teilablass gewährt:
(V) O liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke gnädig auf uns herab, die wir in Demut vor deinem Altare knien. Dein sind wir, dein wollen wir bleiben. Damit wir aber noch inniger mit dir verbunden werden, so weiht sich heute jeder von uns freudig deinem heiligsten Herzen. Viele haben dich leider niemals erkannt, viele haben deine Gebote verachtet und dich von sich gestoßen.
(A) Erbarme dich ihrer, o gütiger Jesus, und ziehe alle an dein heiligstes Herz.
(V) Sei du, o Herr, König nicht nur der Gläubigen, die nie von dir gewichen sind, sondern auch der verlorenen Söhne, die dich verlassen haben.
(A) Gib, dass sie bald ins Vaterhaus zurückkehren, damit sie nicht vor Elend und Hunger zugrunde gehen.
(V) Sei du König auch über die, welche durch Irrtum getäuscht oder durch Spaltung von dir getrennt sind.
(A) Rufe sie zum sicheren Hort der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens zurück, auf dass bald eine Herde und ein Hirt werde.
(V) Verleihe, o Herr, deiner Kirche Wohlfahrt, Sicherheit und Freiheit. Schenke allen Völkern Ruhe und Ordnung. Gib, daß von einem Ende der Erde bis zum andern der gleiche Ruf erschalle:
(A) Lob sei dem göttlichen Herzen, durch das uns Heil gekommen ist. Ihm sei Ruhm und Ehre in Ewigkeit. Amen
Redaktion benachrichtigen
#107   Tchibo   16:50:10 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Nun was ist er anderes als Vertreter der Christlichen Religion…? Gleicher unter Gleichen. Das Prinzip Erster unter Gleichen gilt nur für die römische Exklave…
Redaktion benachrichtigen
#106   Frager   16:40:24 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Sinah, echtes ;-) Fatima III: „…ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete“ ist ein wirkliches Abbild für die jetzige Zeit!

„Verschiedene andere Bischöfe…“ etc. – sind eben nicht alle, vielleicht sogar die Minderheit?

der Engelsruf „Buße, Buße, Buße“ ist ein Widerhall von den Anfängen des marianischen Zeitalters in Lourdes…


Wieso glauben Sie ihren trüben Verschwörungstheoretiker-Quellen mehr als dem schlichten Fakt, dass Sr. Lucia nie widerrufen oder aufbegehrt hat, mehr noch sogar, beide, von Ihnen als Apostaten zu unrecht verunglimpften Päpste freundlichst empfangen hatte? Bin übrigens selbst mal im Coimbra-Karmel kurz zu Besuch gewesen zu Lucias Lebzeiten! – mir wurde nichts von evtl. Geistesschwund bekannt… ;-)

JPII hat sich eigentlich erst in der Gemelli – Klinik, nach dem vorhergesagten Attentat näher mit Fatima beschäftigt und danach alles, auch gegen den Willen diverser Kardinäle getan, die Bitten der Gottesmutter zu erfüllen. Es ist Ihr besonderer Totus-Tuus-Papst gewesen und die Weltweihe war mit Russland vereint (Kreml+Hnilica) und wurde von der Gottesmutter (…auch ohne explizite Erwähnung der SU) als vollgültig akzeptiert.

Wir haben heute im Überlieferten Ritus den Christkönigsonntag gefeiert und anschließend eine schöne Herz Jesu Weihe gebetet-dabei habe ich Ihrer gedacht!
Redaktion benachrichtigen
#105   gesunder   16:37:17 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Es geht nicht um den Namen Jesus Christus.
Viele werden sagen Herr, Herr, doch ich werde sie nicht kennen…
Jesus Christus wollte keinen Namensfetischismus. Jesus Christus wollte und will Lieben als zentraleLebensaufgabe verstanden wissen. Nicht das Plappern seines Namens bei gleichzeitigem hochmütigen Hetzen gegen Andersdenkende.
.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sich so mancher Frömmler noch wundern könnte, wenn Jesus nicht versteht, wie er IHN durch hochmütiges Hetzen gegen Menschen ehren und Nächste lieben wollte…
Redaktion benachrichtigen
#104   Gregorius Nazianzenus   16:07:40 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Wie von einer unsichtbaren Hand dirigiert, findet dieser Abfall nicht nur in der römischen Kirche statt…
Das Zauberwort über der großen Apostasie lautet: „Ökumene“, welches richtiger heißen muss: ÖKUMENISMUS.
Your Holiness, what „pan-Orthodox decision“? By fr. Anastasios K. Gotsopoulos
…ensuspatrum.wordpress.com/…an-orthodox-decision/
= Fortsetzung des „Glaubensbekenntnisses gegen den Ökumenismus“
…ensuspatrum.wordpress.com/…th-against-ecumenism/
Redaktion benachrichtigen
#103   Sinah   15:39:51 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#90 Donnerwetter: Wir haben Wonnewetter!
Donnerwetter, wie heißen noch mal diese „öffentlichen Verlautbarungen“ der öffentlichen Instanzen bezüglich Fatima?
Lassen Sie meine Wenigkeit aus dem Spiel, es gibt qualifizierte Fatimakenner:
KARDINAL [!] MARIO LUIGI CIAPPI z.B.:
„Im dritten Geheimnis ist vorausgesagt, unter anderem, daß der große Abfall in der Kirche an der Spitze beginnen wird.“
KARDINAL SILVIO ODDI:
„Im dritten Geheimnis geht es um die Revolution in der katholischen Kirche.“
Revolution? Lefebvre nannte es den DRITTEN WELTKRIEG – nämlich das KONZIL!
PIUS XII. – seine Vision „Botschaft von FATIMA“ –
Das bemerkenswerteste Zeugnis in dieser Reihe stammt vielleicht von Eugenio Kardinal PACELLI – „Engelgleicher Hirte“:
„Ich bin besorgt ob der Botschaften der seligen Jungfrau an Lucia in Fatima. Marias Beharren auf den Gefahren, die die Kirche drohen, ist eine göttliche Warnung vor dem Selbstmord der Veränderung des Glaubens in ihrer Liturgie, ihrer Theologie und ihrer Seele…
Ich höre um mich die Neuerer, die die heilige Kapelle abtragen wollen, die universelle Flamme der Kirche zerstören wollen, die ihren Schmuck zurückweisen und sie so weit bringen wollen, für ihre Vergangenheit Reue zu empfinden.“
Der Biograph von Pius XII. Msg. Roche, bemerkte, daß in diesem Augenblick des Gesprächs „sein Blick einen übernatürlichen Ausdruck erhielt u. von diesem großen und schlanken Körper eine unwiderstehliche mystische Kraft ausging“
Dann sagte er:
„Der Tag wird kommen,…
Redaktion benachrichtigen
#102   Frager   15:06:44 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Goldengel, von Ihrem Glauben her, ist Ihnen das Heil schonmal so gut wie gewiss! Warum wollen wir diese Wahrheiten aber nicht auf sympathische Art auch den armen anderen Heiden und irrenden Mitchristen aufschließen?

Die Tür zuknallen bedeutet, das Gute im anderen nicht erkennen zu wollen. Ist sicher nicht jedermanns Aufgabe bzw. Charisma, die kniffelige Mission der Heiden… In dankbarer Freude sehe ich die mütterliche Liebe der Kirche, die alle in Ihren Schoß aufnehmen möchte – ohne Synkretismus – ohne Elemente selber zu übernehmen, die falsch sind oder einer Reinigung bedürfen. „Dominus Iesus“ ist der klare, eindeutige & richtige Weg. Schon mal geduldig durchgelesen?
Redaktion benachrichtigen
#101   Goldengel   14:35:23 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#99,
Nun wissen Sie – wenn man Christus als den einzigen Sohn Gottes preist und ihn als Sohn Gottes anpreist, so ist dies im Sinne Christi, sicher nicht im Sinne des Satans.
.
Nochmal extra für Sie:
Christus ist hingerichtet worden und auferstanden – das ist noch kein anderer Mensch.
Kein anderer hat uns bis jetzt Gott gebracht – das ist nunmal eine Tatsache, die sich nicht mal Historiker verschließen können. Denn die Auferstehung Jesu ist belegt und nicht von der Hand zu weisen. Der Teufel empfindet die Auferstehung Jesu sicher für sich als eine Art „übele Nachrede“.
.
Naturreligonen kann man gerne feiern – aber bitte nicht an einem katholischen Ort.
.
Alles klar ?!
Redaktion benachrichtigen
#100   Frager   14:30:46 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Goldengel & andere „Exorzisten“, ist eigentlich nicht so meine Art (…aus gutem Grund) soviel von den bösen Mächten zu sprechen, aber wieder einmal der Wahrheit zu Liebe, verweise ich:

kath-zdw.ch/…ia/besessenheit.html

oder ein interessanter Fakt für unsere Sedis-Freunde:
www.exorzismus.net/Pater_Amorth3.htm

und speziell dies:
www.kath.net/detail.php?id=31479
Der Grund für empfohlene Zurückhaltung in negativen Dingen, liegt erfahrungsgemäß in einer nicht von der Hand zu weisenden, gewissen „Faszination des Bösen“, welche zuweilen recht eifrige Mitchristen, mit zweifellos besten Absichten ergreift und teils teils einen Dienst zur Ehre des „Anderen“ darstellt! Nicht Leugnen von Tatsachen, aber auch nicht besondere Erwähnung und breite Darstellung pflegen ist ein weiser Weg, das Richtige zu tun in diesen unschönen Dingen. Dasselbe gilt übrigens auch für die Sünde (nicht durch detailierte Beschreibung kontemplativ eindringen!), üble Nachrede, Verleumdung etc. – dient alles nicht sonderlich der größeren Ehre Gottes…

Alles klar? Einen gesegneten Sonntag noch!
Redaktion benachrichtigen
#99   Goldengel   13:05:47 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Christus hat ja die Dämonen ausgetrieben – das kapiert ja auch so ziemlich jeder katholische Geistliche.
.
Wenn man heute also meint, dass der Satan mit Dämonen hier regiert, dann wird man als Fundamentalist bezeichnet, oder schlichtweg irre.
Doch dass Christus ja gerde kam, um die Dämonen zu vertreiben – das schnallen solche Leute dann nicht, obwohl ja manche meinen so „gläubig“ zu sein.
.
Weil Christus kam, um die irdischen Dämonen zu vertreiben, erzittert ja der Satan in seiner irdischen Welt, denn dies bedeutet für ihn ja einen Machtverlust.
Denn je mehr Menschen er von Christus durch die Dämonen abbringen kann, desto gestärkter ist sein kosmischer Teil, also die Hölle.
.
Deshalb kam Christus, um den Menschen das Paradies zu bringen – um diese nicht in der Lüge des Satans und derer Dämonen verharren zu lassen.
.
Wer meint, dass ein Christusgläubiger, der Christus kennt, ein Fundamentalist ist, der muss auch Christus selbst als Fundamentalisten bezeichnen.
.
Darum muss die RKK aufpassen, dass Sie sich nicht selbst des Fundamentes „Christus“ entledigt vor lauter Kniefall vor anderen Religionen.
.
Redaktion benachrichtigen
#98   Tomás   11:23:13 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#96
Das bedeutet, daß der Ratzinger kein Papst ist. Degradiert hat er sich auch nicht, weil er den Modernismus vertritt und damit mit den Vertretern anderen „Religionen“ und des Atheismus gleichrangig ist.
Redaktion benachrichtigen
#97   Arlberg †   11:08:01 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#94 Hochverehrter Tomas, und was heißt das auf deutsch?
Redaktion benachrichtigen
#96   Mary Cruz   11:02:54 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Freuen wir uns doch darüber, dass die Antichristen sich hier so offen zeigen.
Man kann jetzt erkennen, wer wo steht in diesem Kampf zwischen Gut und Böse.
Aber nicht nur hier zeigen sie sich offen, sondern auch in der Politik und in den religiösen Gemeinschaften. Die politischen und religiösen Vertreter, die sich als totalitäre Führer outen, sind dabei sich global zu vereinigen.
So wie die Europäische Union und die Vereinten Nationen eine Neue Weltordnung anstreben, kann man derzeit beobachten, dass der Spiritismus, Katholizismus und der Protestantismus sich vereinigen.
So erfüllen sich die Vorhersagen der Heiligen Schrift, denn die Bibel bestätigt diese Auflehnung gegen Gott:
„Die Könige der Erde lehnen sich auf und ratschlagen miteinander gegen den Herrn Jahwe und gegen seinen Gesalbten…, lasset uns zerreißen ihre Bande, und von uns werfen ihre Seile… Der im Himmel trohnt, lacht, der HERR spottet ihrer. Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn, und in seiner Zornglut wird er sie schrecken. „Habe doch Ich meinen König gesalbt auf Zion, meinem heiligen Berge…“ Psalm 2,2-7/Offenbg. 17
Weiter bestätigt die Hl. Schrift, „dass die Führer der Welt eines Sinnes sind, und dem Tier ihre Macht geben“. Offbg. 17, 12-14
Sie vereinen sich gegen diejenigen die die Gebote Gottes halten und den Glauben an Jesus Christus bewahren. Offbg. 14
Redaktion benachrichtigen
#95   Tomás   11:00:35 | Sonntag, 30. Oktober 2011
In Assisi hat sich kein Papst degradiert, sondern der Ratzinger, der den Menschen vortäuscht, Papst zu sein.
#92
Wenn der Ratzinger keine Gleichschaltung mit den anderen „Religionen“ und dem Atheismus will, warum hat er in Assisi alle Vertreter dieser „Religionen“ und des Atheismus“ „auf Augenhöhe“ begegnet? Hat er damit nicht alle „Religionen“ und den Atheismus gleichgestellt? Wo ist der Unterschied zwischen „Gleichstellung“, „Gleichschaltung“ und „Egalität“?
Das war nicht ein Fehler vom Ratzinger, sondern ein bewußter Akt des Synkretismus und damit der Apostasie.
Redaktion benachrichtigen
#94   Frager   11:00:23 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Ich ticke jetzt sicher wieder nicht ganz richtig, wenn ich mich dennoch still vor mich hin freue, dass @Sedi-Sinah (#86) beherzt zu Original-Fatima steht… und hoffentlich wenigstens dabei bleibt!?

Leider scheint Sinah mindestens einer bekannten Freimaurerlüge Glauben geschenkt zu haben… Das Argument „Die Muttergottes verlässt nicht den Himmel, um uns Menschen zu sagen, daß irgendwann – und sei es ein Papst – materiellen Schaden erleiden oder zu Tode kommen wird (kam aber nicht zu Tode, wie in der angebl. Vision gesagt wird).“ zieht von daher nicht richtig, weil genau dies auch an bereits anderer Stelle (1862), sogar noch detailierter ausgesagt wurde. (u.g. Vision enthält überdies eine Andeutung beider Konzilien!):

www.kreuz-jesus.de/…-don-bosco/index.php

Wo sie leider (bzw. zum Glück – Triumpf!!) allerdings z.T. recht hat, ist der Fakt, dass Fatima III noch lange nicht erfüllt ist und Card. Ratzinger, als er noch nicht Papst war(!), dies zweideutig formuliert hatte (2000), leider.
Redaktion benachrichtigen
#93   DerRabe   10:33:30 | Sonntag, 30. Oktober 2011
wenn der papst das christentum vor den anderen religionen verteidigt und keine gleichschaltung betreibt, dann ist das ein richtiger schritt. wenn er aber mit dem treffen das christentum verwässert und falsche signale der EGALität des glaubens in den menschen ausstreut, dann hat er einen furchtbaren fehler begangen. ich persönlich kann mir nur schwer vorstellen, dass gott die allgemeine ökumeneplage anders zulässt wie eine heuschreckenplage, die uns die geistige nahrung sprichwörtlich wegfrisst.
Redaktion benachrichtigen
#92   Frager   10:26:29 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@trösten Sie sich teofil (#70), ich war selbst längere Zeit im Ausland und weiß, wie lobenswert es ist, eine andere Sprache so gut zu beherrschen, wie Sie das bereits tun. Kompliment! In meinen Posts sind leider immer viele Flüchtigkeitsfehler :-(

Im Übrigen nutzte selbst vineta in Post #69 noch die uralte, ungültige Orthografie, wenn er statt muss – muß schreibt ;-)
Redaktion benachrichtigen
#91   kammerjäger   09:14:11 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#86 Donnerwetter! Sinah weiß, was im – im Gegensatz zu den öffentlichen Verlautbarungen – im sogen. 3.Geheimnis von Fatima zu lesen ist! Möglicherweise hat Lucia ihn persönlich informiert oder gar die Mutter Gottes? Schließlich weiß er ja auch, für welche Aussagen diese ganz sicher nicht „erscheint“!
Ja, es ist einfach beruhigend, wenn man „Instanzen“ wie Sinah hat: Immer genauestens informiert, was der liebe Gott und seine Mutter so denken, wollen und fühlen!
Redaktion benachrichtigen
#90   Rose im Kreuz   09:11:38 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Aktuell: Neun Palästinenser, ein Israeli tot
www.n-tv.de/…-article4648536.html
Der Assisi-Palaver beginnt Früchte zu tragen.
Redaktion benachrichtigen
#89   Obermaier †   09:01:54 | Sonntag, 30. Oktober 2011
„Friede gestiftet“, jaja, den Frieden der Toten.
Redaktion benachrichtigen
#88   Rose im Kreuz   08:58:50 | Sonntag, 30. Oktober 2011
„Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, der Friede gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.“

Da ist vom Dämon Olokun absolut keine Rede.
Redaktion benachrichtigen
#87   Sinah   08:44:03 | Sonntag, 30. Oktober 2011
„Pilger der Wahrheit, Pilger des Friedens“ ist schon mal DIE Kardinal-Lüge!
Vertraut weiter den Fabulanten, Fsspx!
Die Erzlüge ist die Seligsprechung v. Johannes Paul II. Dann folgt sofort der Betrug mit dem Dritten Geheimnis von FATIMA.
Und unser HERR sagt, wenn einer die ganze Welt gewänne, aber an seiner Seele Schaden leidet, was nützt es ihm? Der größte Schaden der Seele ist der Verlust der heiligmachenden Gnade. Die Seele, die in diesem Zustand stirbt, geht der Gottesanschauung verlustig, zu der sie doch erschaffen ist: DIE VERHERRLICHUNG GOTTES!
Die Veröffentlichung des 3. Geheimnisses ist DIE ERZLÜGE, die Joseph Kardinal Ratzinger im Auftrag von seinem „Seligen“ in die Welt gesetzt hat. Die Muttergottes verlässt nicht den Himmel, um uns Menschen zu sagen, daß irgendwann – und sei es ein Papst – materiellen Schaden erleiden oder zu Tode kommen wird (kam aber nicht zu Tode, wie in der angebl. Vision gesagt wird). Was ist mit den Märtyrer-Päpsten, die zuhauf umgekommen sind auf viel schrecklichere Weise. Kam da die Muttergottes herab u. meldete dies vorher an?
Und wie hätte man den Inhalt i. Jahre 1960 erklärt?
NEIN, IM DRITTEN GEHEIMNIS VON FATIMA GEHT ES UM DIE APOSTASIE DIESER FREVEL-PÄPSTE, UM DAS RUCHLOSE KONZIL UND DEM GLAUBENSVERLUST GANZER LÄNDER.
Deswegen wird auch wahr, was die Muttergottes in FATIMA verkündet hat: „mehrere Nationen werden von der Erde verschwinden“.
In Assisi war aber zu hören „Nie wieder Krieg“! Doch ohne CHRISTUS wird es keinen Frieden gebe…
Redaktion benachrichtigen
#86   Rose im Kreuz   08:43:22 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#84 Obermaier
Du hast es geschafft, 6 Mal „Nazi“ am Stück zu posten. Heil Obermaier!
Redaktion benachrichtigen
#85   Obermaier †   08:37:36 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Amanda52: Ich habe gelernt – und das sollten Sie vielleicht auch – dass man in Internetforen nicht auf Nazi-Vorwürfe, Nazi-Vergleiche und die erwähnung des Namens „Hitler“ eingeht, denn wenn man das tut, dann ist das Thema des Strangs vergessen und alle reden über Nazis. Manchmal wird das Thema „Nazis“ gar von den in der Diskussion Unterlegenen eingeworfen – völlig aus dem Zusammenhang fallend – um die eigentliche Diskussion zu beenden und eine deutlichere Niederlage zu verhindern.
.
Hierzu Godwins Law: „Mit zunehmender Länge einer Online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit Hitler oder den Nazis dem Wert Eins an.“ – Mike Godwin
.
„Man kann eine Usenet-Diskussion als beendet bezeichnen, wenn einer der Teilnehmer Hitler und die Nazis herauskramt.“ – Richard Sexton
Redaktion benachrichtigen
#84   kammerjäger   08:34:26 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Herr,
mach mich zum Werkzeug Deines Friedens.
Wo Hass ist, lass mich Liebe säen,
wo Unrecht ist, Vergebung,
wo Zweifel ist, Vertrauen,
wo Verzweiflung ist, Hoffnung,
wo Dunkelheit ist, Licht,
wo Trauer ist, Freude.
O Herr,
hilf mir, dass ich weniger danach strebe, getröstet zu werden, als zu trösten,
weniger danach, verstanden zu werden, als zu verstehen,
weniger danach, geliebt zu werden, als zu lieben.
Weil
indem wir geben, werden wir beschenkt,
indem wir verzeihen, wird uns verziehen
indem wir sterben werden wir zu ewigem Leben geboren.
–--------------------------------------------------------
Welch eine Schandtat! Da treffen sich Vertreter unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen und stellen sich gemeinsam ihrer Verantwortung für den Weltfrieden. Furchtbar!
Noch schlimmer, dass diese Religionsvertreter sich nicht in einen Hindu-Tempel treffen, sondern in einer katholischen Kirche! Das kann Gott doch nicht gefallen, dass Menschen unterschiedlichster Länder, Sprachen, Kulturen und Religionen gemeinsam den Weltfrieden als Ziel für die Menschheit betonen!
Pfui! Gott verabscheut das Gebet aller, die nicht „katholisch“ sind (und wenn man eingen hier glauben will, dann sind das weltweit vielleicht wenige hundert „Treue“!). Ja, der Satan freut sich, wenn die Welt um Frieden bittet!
Redaktion benachrichtigen
#83   Rose im Kreuz   08:28:54 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#80 Amanda52
Wo gibt es hier Neonazis – außer Amanda, Obermaier und Hare-Krishna.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Greuel über GreuelAssisi: In der Basilika wird dem Olokun gehuldigt Assisi-GreuelHat das Pius-Sperrfeuer eine Korrektur bewirkt? Interreligiöser DialogKardinal bestätigt: „Ja, in Assisi wird gebetet werden“ Interreligiöser DialogDas Programm des interreligiösen Greuels ist bekannt Interreligiöser DialogHoffnung läßt sich nicht hinausschieben Interreligiöser Dialog„Ein Gebet aller Religionen für den Frieden, das brauchen wir!“ Interreligiöser DialogNeuer Turmbau zu Babel Interreligiöser DialogAlle Religionen sind gleich Interreligiöser DialogWieder ein antichristlicher Vorfall Wiener FlughafenDie Türe links Erzbischof HaasÖkumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht Interreligiöser DialogEr dankte mit bewegten Worten Neuer Päpstlicher RatDer Dialog geht weiter Interreligiöser DialogDie ewige Verdammnis ‘Islamisches Wort’Der Bischof begrüßt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net