Assisi: Der Papst degradiert sich zum Religionsvertreter
Der große Abwesende beim Assisi-Palaver war Jesus Christus. Nach Angaben von ‘Radio Vatikan’ hat der Papst auch die Frage nach Gott offengelassen. Pressesplitter.
Assisi 2011: Hindu mit einer Taube in der Hand
Brevierlesen statt Plauderdialog
„Was macht der Papst im Zug nach Assisi? Er schaut nicht auf das Panorama,
sondern liest sein Brevier.“
Aus einem Eintrag im Blog ‘paolorodari.com’ des Vatikanisten Paolo Rodari.
Der Papst hat die Frage nach Gott offengelassen
„Der Papst hat in seiner Ansprache die Frage gestellt,
ob wir Gott überhaupt kennen. Und er hat diese Frage offengelassen. Für mich ist das mehr als alles
andere Zeichen dafür, daß es wirklich eine Pilgerschaft ist, ein Sich-Aufmachen und Suchen, das die
Suche nach Frieden in uns als Menschen des Glaubens auslösen muß.“
Aus einem ungezeichneten Kommentar
auf der Webseite der deutschsprachigen Sektion von ‘Radio Vatikan’.
„Assisi ist eine Ausnahme“
„Begegnungen
dieser Art sind notwendigerweise eine Ausnahme und nicht häufig. Aber sie drücken sehr lebhaft die Tatsache
aus, daß jeden Tag überall in der Welt Menschen verschiedener religiöser Traditionen harmonisch zusammen
leben und arbeiten. Es ist wirklich wichtig für die Sache des Friedens, daß so viele Männer und Frauen
sich aus tiefer Überzeugung für das Wohl der Menschheitsfamilie einsetzen.“
Aus einer heutigen Ansprache
des Papstes bei einer Audienz für die Teilnehmer des gestrigen Assisi-Greuels.
Welches Bild bleibt in
den Köpfen zurück?
„Die ganze Veranstaltung geschieht unter bewußter Ausklammerung der Wahrheitsfrage.
Sie wird einfach nicht gestellt. Die Pluralität der Religionen wird als gegeben hingenommen […]. Was
als alles überstrahlende Aussage bleibt, ist dieses: Alle Religionen sind gleichberechtigte Wege. Der
Papst steht eben mitten unter ihnen, nicht erhöht, nicht ausgezeichnet, mit keinem Symbol von den übrigen
unterschieden. Er ist hier der Vertreter eines Weges, der wiederum nur ein Weg unter den vielen Wegen
zur Jenseitserkenntnis ist. Wie in dem »schönen« Bild der liberalen Religionslehrer: Gott ist ein Berg,
und die Religionen sind die vielen Wege nach oben. Genau darin besteht die Botschaft, die man von Assisi
2011 mit nach Hause nimmt.“
Aus einem Kommentar auf der Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius
X.
Die Gottlosen schäumen weiter
„Benedikt XVI., der auch vier Ungläubige eingeladen hatte, hat das
Treffen von Assisi in den x-ten Angriff gegen Atheisten verwandelt. »Die Abwesenheit Gottes«, behauptete
der Papst, sei Ursache von Gewalt und sogar von Konzentrationslagern, denn die Leugnung des Göttlichen
„verdirbt die Menschen, läßt sie das Maß verlieren, läßt sie die Menschlichkeit verlieren“[…].
»Das ist nicht der erste Mal, daß der Papst sich als ‘atheistenphob’ erweist«, meinte dazu Raffaele
Carcano, [militanter] Sekretär der ‘Union der rationalistischen Atheisten und Agnostiker Italiens’.“
Aus einem Artikel der gottlosen Spießer-Seite ‘hpd.de’.
Der Laienerzbischof kniet, als würde er Reliquien
verehren
„Nicht weniger eindrücklich das Bild des vor dem Grab des Heiligen Franziskus knienden Papstes,
umringt von den Religionsvertretern, umgeben in nächster Nähe von den orthodoxen Vertretern und einem
neben dem Papst am Boden knienden Primas der Anglikaner, [Laien-] Erzbischof Rowan Williams, obwohl die
Kirche von England keine Heiligenverehrung in kanonisierter Form kennt.“
Aus einem Kommentar auf der
anonymen Webseite ‘katholisches.info’.
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Auch ich fand das Treffen von Assisi eigentlich als überflüssig und äußerst schädlich für unsere
Kirche. JPII hat damit viel gewagt und auch eigentlich nicht viel gewonnen außer der Achtung der sog.
„Gottlosen“ ! Ob es der Kirche viel gebracht hat, erschließt sich erst in Jahrzehnten, wenn überhaupt.
In allen Vorwürfen der Piusbruderschaft gegen die Auswirkungen gehe ich völlig konform, aber niemand
außer Christus selbst richtet ! Der Papst hat in allen diesen Fragen sozusagen einen Freibrief, dazu
ist er Papst. Er muß diese Aktion auch alleine verantworten, was aber wenn ihm, als Stellvertreter Christi
andere Erkenntnisse vorliegen als uns? Der Glaube und auch die Kirche hat schon weit schlimmere Prüfungen
als das Katastrophen Konzil mit seinen schlimmen Folgen erlebt. Vielleicht möchte Christus mit diesen
„Ökumene-Aktionen“ noch die Letzten Abtünnigen gewinnen oder ihnen zumindist eine Chance auf Umkehr
gewähren. Wenn erst das jüngste Gericht kommt ist es zu spät ! Bedenken wir gerade in dieser vorösterlichen
Zeit, das ER bis zu seinen letzten Atemzügen für die Sünder gebetet hat. Wer sich die rasante Fahrt
unserer „Welt“ in den Abgrund ansieht, dem muß schwindelig werden ob der Wahrheit der Worte über das
Ende der Welt. Versuchen wir nicht immer nur das Schlechte zu sehen sondern die Chance die uns Christus
immer wieder gibt, dann finden wir sogar in einem scheinbar sinnlosen Assisi-Treffen Hoffnung auf Rettung
Um mehr kann es dem Menschn nicht gehen, dafür ist er zu klei…
#178 Frager @Sinah, so schade, dass Sie JPII nicht wirklich kennen, sein Herz brennt für die Gottesmutter, …
Haben Sie ihn beten gehört, diese Stimme die durchs Mark dringt?“ Es genügt zu wissen, daß dieser Papst
nicht katholisch war. Das geht uns durch Mark und Bein! Sie weichen wieder mal der Sache aus und drücken
sich von der Schandmal-Liste von Jopa II, die selbstverständlich der Vollständigkeit entbehrt. „@Sinah,
Wie steht „die Mutter Kirche“ zu den Erscheinungen von Amsterdam“ Die Erscheinungen in Amsterdam sind
angeblich anerkannt, das Jahr ist mir nicht bekannt. Vorsicht ist dennoch geboten, weil die Anerkennung
wahrscheinlich in die Zeit nach dem Konzil fällt. „Der Sedisvakantismus ist Kirche ohne Kopf…“ Einem
Papst, der den katholischen Glauben nicht mehr vertritt, darf kein Gehorsam geleistet werden. Gerade diejenigen,
die diesen Abstand halten zu den Konzilspäpsten, sind jene, die Papsttum, die Schlüsselgewalt Petri,
den Primat und dessen Unfehlbarkeit und das katholische Lehramt bis aufs Blut verteidigen. „Sonnenwunder“
später in Artikel „Dogmatische Präambel…- von heute –
@Sinah, so schade, dass Sie JPII nicht wirklich kennen, sein Herz brennt für die Gottesmutter, seit e
r sich ihr ganz schenkte. Meinen Sie tatsächlich, alles was er sogar gegen den Willen gewisser Kardinäle
für Fatima tat, wäre nur billige Show? Die Übergabe, der tödlich sein sollenden Kugel, in die Krone
der Marienstatue? Sein umfassendes kindlich vertrauensvolles Weihegebet? Haben Sie ihn beten gehört,
diese Stimme die durchs Mark dringt? – Musste er nicht zu allen verlorenen Schäfchen gehen? War es nicht
ebenso anstößig, dass Jesus sich von der Sünderin salben ließ und bei Zöllnern einkehrte? – Das Sonnenwunder
ist leider immer noch viel zu wenig bekannt bzw. schnell verdrängt worden – würde gerne mal die Tageszeitungen
von den darauffolgenden Tagen, aus den Archiven in Lissabon(?) kopieren, wo sehr genau berichtet worden
sein soll. – Die Mutter Kirche ohne ihr sichtbares, irdisches Haupt kann nicht wirklich mehr über Wesentliches
in Glaubensfragen entscheiden, das ist auch der offensichtliche Grund, lb. Greggy, dass es kaum noch verbindliche
Lehraussagen nach 1054 in der Ostkirche gibt. Ein Beispiel, @Sinah, Wie steht „die Mutter Kirche“ zu den
Erscheinungen von Amsterdam (Ida Peerdeman)? – Der Sedisvakantismus ist Kirche ohne Kopf, im Grunde genommen
ist er sogar ein neue Form des Protestantismus, allerdings, Gott sei Dank!, mit der intakten Bewahrung
aller Sakramente ohne den Fels der Sicherheit, Kephas.
#176 Frager Für uns ist die Mutter Kirche die „Spezialistin“, die eine ganze Reihe MUTTERGOTTESERSCHEINUNGEN
KIRCHLICH ANERKANNT hat, darunter auch FATIMA. Im übrigen: DAS SONNENWUNDER VON FATIMA IST „SPEZIALIST“
genug! Hören Sie bitte mal mit Ihrem Totus Tuus-Papst auf! So sieht ein Totus-Tuus-Papst aus: Hat Zeit
für die Freimaurer der Trilateral Commission Besuch in der römischen Synagoge einer Predigt von der
Kanzel einer Lutheranerkirche in Rom Treffen mit dem buddhistischen „Patriarchen“ dem Dalai Lama und erlaubte
dem schismatischen Dimitrios I von Konstantinopel neben ihm auf der Loggia des Petersdomes zu stehen ABER
ER HATTE KEINE ZEIT, MIT LUCIA, der Botschafterin der Gottesmutter, ZU SPRECHEN. „Bei mir für heute nur
1 x Ablass“ – warten nicht unzählige Armen Seelen auf diesen Ablaß? Hoffentlich auch der Totus-Tuus-Papst!
Lieber @Greggy – Sie sagen es, leider sind ca. 95% aller behaupteten Erscheinungen unecht, Menschenwerk
oder Schlimmeres. Die Unterscheidung ist nicht leicht, besonders heute, wo der notwendige rechte+„orthodoxe“
Glaube, überdies bei den Prüfern oft selber fehlt! – Es gibt da einen m.E. optimalen Artikel zum Thema
in dem Buch: www.ik-augsburg.de/…erichte/Buch2004.pdf ab S. 200: „Die Marienerscheinungen der Neuzeit“
von François Reckinger, einem Spezialisten auf diesem Gebiet, sehr aufschlussreich und absolut fundiert…
– Der vermutete Widerspruch in den Aussagen Ratzingers scheint konstruiert und künstlich. www.monarchieliga.de/…essori-ratzinger.htm
Finde es beschreibt zutreffend den später veröffentlichten Teil. J. Ratzinger/BXVI folgt m.E. einer
anderen (auch wichtigen) sich abzeichnenden Linie und ist sicher nicht zu vergleichen mit dem Totus Tuus
marianischen Papst JPII, was man an seiner „schwachen“ Introduktion schon merkt. Er hat die Aussage revidiert,
dass F-III bereits abgeschlossen ist. – @Sinah: …bin leider im Karmel weder Lucia I noch II begegnet,
bin nicht prominent genug, aber 1 Neffen v. Jacinta in Fatima. Somit kann ich Sie nicht von der Last Ihres
Zweifels diesbezüglich befreien Bei mir für heute nur 1 x Ablass und 2 X Novus Ordo gegeben. – Der
Glaubensabfall ist hoch, auch im Vatikan, aber von der Gnade bewahrt, nicht bei den Päpsten, sonst hätten
alle Verantwortlichen F-III Mitwisser, persönliche Konsequenzen gezogen.
Grüß Gott, Frager, Sie haben sicher wie ich auch von Joseph Ratzinger „Zur Lage des Glaubens“ gelesen.
Mir war davon in Erinnerung geblieben, was er darin zum 3. Geheimnis von Fatima geschrieben hat. Umso
erstaunter war ich, seine Auslegung im Jahr 2000 zu lesen. Bemerken Sie denn nicht den Kontrast? Im übrigen
bin ich nicht ein Gegner von Marienerscheinungen, wie Sie vermuten. Wer bin ich, dass ich der Gottesmutter
vorzuschreiben hätte, wann, wo, wem sie in welcher Weise immer sich bemerkbar macht? Doch gilt auch das
Wort des hl. Paulus: Prüfet die Geister! Es ist doch kein Geheimnis, dass w e i t a u s das meiste, was
unter Erscheinungen läuft, auf frommer oder unfrommer Täuschung beruht. Die Hl. Schrift sagt voraus,
dass in der Endzeit, genauer Letztzeit, die Täuschungen gewaltig zunehmen werden. Dazu dürfte nicht
weniges gehören, was unter Marienerscheinungen im römisch-katholischen Bereich läuft… Noch einmal
verweise ich auf die Website (englisch oder italienisch macht Ihnen sicher keine Mühe): www.secretstillhidden.com
Übrigens sind sogar aus römisch-katholischer Sicht selbst Zweifel an Fatima laut geworden: www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=2&ausgabe_id=327&artikel_id=3845
Ich habe über die Echtheit von Fatima kein Urteil, weder positiv nur negativ. Mir ist nur offensichtlich,
dass der Vatikan das 3. Geheimnis vertuscht und die Gläubigen nicht voll informiert. Vielleicht bona
fide, weil man Fatima dort nur teilweise für echt hält.
#170 Wenn Sie sich also im Karmel-Kloster in Coimbra eingefunden haben -im Hause Celina, die Priorin,
die nach bestimmten Recherchen allem Anschein nach auch die Pseudo-Lucia spielt unter der Obhut v. Bertone,
dann sind Sie prompt der Schein-Lucia begegnet, u. es hätte sein können, daß Sie kurz darauf in den
Medien ihr Gesicht wiedererkennen hätten können. „@Sinah, dass der Glaube dogmatisch in Protugal garantiert
wurde, zeigt ja, dass die Apostasie also nicht direkt von der Spitze des Lehramtes (inkl. Päpste) ausging“
Ihre Zweideutelei ist so recht aus der Giftküche des zweideutigen Konzils. Daß der Glaube im Lande Portugal
erhalten bleibt, sagt nicht im geringsten aus, daß die Muttergottes damit bestätigt hat, daß wir es
mit keiner Apostasie von der Spitze her zu tun haben. Und wer ist denn für die „Theologischen Fakultäten“
u. „untergeordneten Instanzen“ verantwortlich, wenn nicht letztendlich das Oberhaupt. „Die Spekulationen
zu FIII bergen keine sinnvolle Handlungsanweisungen, sondern beschleunigen die Spaltung u. den Zweifel
unter den „Guten“.“ Diese „Spekulationen“ z. 3. Geheimnis wollte Benedikt XVI. ein für allemal ausräumen.
Das ist ihm nicht gelungen, er hat sie umso mehr entfacht. Seine unglaubl. Ungereimtheiten im Kommentar
waren daran schuld. „Übrigens gesegnetes Allerheiligen!“ Ebenso! Nachdem Sie sicher in der traditionellen
Messe waren, dann gab’s ja auch mindestens 5 traditionelle Ablässe heute – und noch dazu vollkommene!
Hallo Frager, habe in meinem Leben schon einige von solchen religiösen Büchern gelesen, ab und zu schaue
ich auch in die Bibel. Die Theorie ist manchmal schön, aber da habe ich nunmal momentan keine Lust drauf.
Da lese ich lieber spannende Krimis oder so etwas. Ich bin eher auf der Suche, den lieben Gott irgendwo
im realen alltäglichen Leben zu spüren, klappt nicht täglich. Manchmal lese ich hier auch widersprüchliche
DINGE, die ich nicht immre verstehe. Hineulich habe ich von der Familie Gottschalk ein Interview gelesen,
da wars auch so, aber etwas lustiger. Sie sagt: Beim Tanzen wünsche ich mir eher einen anderen. Er sagt:
Ja, mir gehts auch so. So viele Frauen würden sich freuen, an meiner Brust ruhen zu dürfen, nur sie
beschwert sich immer, dass ich ständig mit den Armen rudere. Das ist ja noch lustig, hier ists auch manchmal
lustig, aber manchmal auch sehr grenzwertig, da kann ichs wirklich nicht mehr einschätzen, wie es gemeint
ist, dann gefällts mir nicht so gut. Menschen dürfen von mir aus so viel Blödsinn und Scheiß machen,
aber es darf niemals auf Kosten anderer Menschen gehen, man darf damit keinen verletzen.
lieber @Vogel, das glaub’ich Ihnen schon… lesen bitte lieber den Katechismus u.a. zweifelsfreie Glaubensbücher,
da ist Ihre Zeit sinnvoller inverstiert. – www.amazon.de/…746221706/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=13… – Schönen
Feiertag Ihnen!
@Sinah, dass der Glaube dogmatisch in Protugal garantiert wurde, zeigt ja, dass die Apostasie also nicht
direkt von der Spitze des Lehramtes (inkl. Päpste) ausging & geht, sondern von diversen anderen Quellen
und untergeordneten Instanzen (speziell Theologischen Fakultäten als Quelle vieler neuaufgelegten Heräsien).
Wäre dem nicht so, müsste folgerichtig Protugal komplett abgeschnittenes Sedisvakantistenland sein,
ist es aber nicht… – Die Spekulationen zu FIII bergen keine sinnvolle Handlungsanweisungen, sondern
beschleunigen die Spaltung und den Zweifel unter den „Guten“. Letztlich auch eine Taktik des „Anderen“,
die Schäfchen zu vereinzeln, vom Hirten trennen, „entschärfen“ und dann wirkungslos zu machen. Wirklich
schade! – Übrigens gesegnetes Allerheiligen!
#110 #168 „@Sinah, auch wenn ich diese Quelle nicht nachprüfen kann, finde ich erstmal keinen zwingenden
Widerspruch zum veröffentlichten Teil III…“ Ein zwingender Grund, den ganz normalen Menschenverstand
einzuschalten! Wenn Ihnen die nachweisbaren Beweise alle nicht genügen, genügt Ihnen auch nicht, Sie
auf die Worte Mariens selbst hinzuweisen „In Portugal wird das Dogma des Glaubens erhalten bleiben“. Denn
werden auch hier Sie keinen Zusammenhang sehen zwischen dem Inhalt des Dritten Geheimnis und des ruchlosen
Konzils und seiner Früchte und des greifbaren Glaubensabfalls, der an der Spitze begonnen hat. Dieser
Vatikan-Kommentar ist nichts anderes als eine Sammlung absurder und in sich widersprüchlicher Behauptungen,
die bis zur Häresie und Blasphemie reichen. Kein zwingender Grund, Absurdität abzulehnen? Die Häresien
und die Apostasie, die dem Zweiten Vatikanum folgten und in ihm grundgelegt wurden, sind von solch einer
tragischen und universellen Schwere, daß der gesunde Menschenverstand diese furchtbare Tragödie als
Drittes Geheimnis erkennen muß.
@ Sinah: Sowieso gilt „In dubio pro reo“ für das offizielle Fatima III – die volle Beweislast liegt stets
bei der Anklage. Warum? Weil immer neue Versionen & Theorien aus dem Nährboden der Phantasie sprießen
und es einfach unmöglich ist, jeden einzelnen Gedankengang ad absurdum zu führen. – Ein paar grundsätzliche
Überlegungen als Anregung: 1.Wenn Cappi den Zusammenhang seiner ihm zugeschriebenen Worte (aus 2. Hand,
wie verlässlich übermittelt?) auch so wären, würden sie nicht zwingend dem F-III widersprechen. Seine
Worte sind (s)eine subjektive Interpretation. 2.Der springende Punkt: wenn die Apostasie an der Spitze =
Papst wäre, hätte Cappi u.a.sofort sein Amt niedergelegt, denn man muss selbstverständlich Gott mehr
gehorchen, tat er aber nicht, sondern blieb bis zum Tode Kardinalpriester. 3.Soweit ich das überblicke
kommt A. Socci ohne eine fiktive Lucia II aus? Oder die Semiseriöse Kopp-Info Esoterik Nachforschung.
Diese Uneinheitlichkeit zeugt von der schwachen Überzeugungskraft der einander widersprüchlichen Theorien.
4.Das Argument entlehnt v. Mond-Mission-Apologie: so viele Insider können unmöglich zum Schweigen gebracht
werden. @Greggy: beim Novus Ordo ist so einiges schief gelaufen… Da stimme ich Ihnen voll zu! Und auch
die IGMR v. 2003 ist nicht viel besser und immer noch nicht mal ratifiziert. Darin würden nämlich die
Mißbräuche mit den Kommunion-Tabernakel abgeschafft werden. Wir warten geduldig auf die Reform der
Reform!! Bf-Konferenzen hebeln CIC aus
Frager, das ist klar und steht so auch im Catechismus Romanus. Umso skandalöser ist es, dass in den volkssprachlichen
Übersetzungen der Novus-Ordo-Messe pro multis (hypèr pollôn) ab 1972 mit „für alle“ wiedergegeben
wurde, was sowohl philologisch als theologisch falsch ist und dass der Vatikan diese Fälschung approbiert
hat. Und nun derselbe Vatikan vor einigen Jahren von den Bischofskonferenzen die Korrektur der Fälschung
verlangte, folgen die einen (wie die ungarische Bischofskonferenz), andere stellen sich taub, wie – wen
wundert es noch – die deutschen Bischöfe. Bester Frager: Der Umgang Papst Pauls VI. und Nachfolger mit
den Sakramenten war für mich ein Hauptpunkt, mir grundsätzliche Gedanken über die Einheit, Heiligkeit,
Apostolizität und Katholizität der römischen Kirche zu machen. Das Ergebnis kennen Sie.
Nein lockerer @Cowboy, selbst Paulus meint: »Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem
irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt.« (Kol 1,24) – natürlich immer vereint mit
der Opfertheologie, an der Vat II festhält. Erst danach kamen die unseligen protestantischen Mahlfeiern
auch ins Katholische. – @Greggy: Der Sachverhalt der Wandlungsworte ist relativ simpel: Zwar hat „in Potenz“
Christus sein Blut „für alle“ vergossen, aber korrekterweise nehmen nicht alle die Frucht des Kreuzesopfers
an… daher „in Akt“: „für Viele“ – @Vogel: sorry, für einen Suchenden sicher nicht ganz einfache Antworten!
Es ist so, dass nur der Gott-Mensch uns wirklich erlösen konnte, weil Er allmächtig, also göttlich
sein musste um das große Werk der Erlösung vollbringen zu können – andererseits aber auch ein Mensch
wie wir sein musste, weil nur das erlöst werden kann, was vorher angenommen wurde + und der Teufel dort
besiegt werden musste, wo der Mensch (Adam) vorher unterlegen war, im Ungehorsam.(Irenäus) – Die Erlösung
ist der Angelpunkt, die wie Greggy sagt, auch von jedem einzelnen subjektiv rezipiert und wirksam gemacht
werden muss. Wir sind geschaffen ohne unser Mitwirken, werden aber nicht ohne unser Mittun erlöst. Am
Besten Sie vertiefen dieses Thema mal im KKK (Katechismus d. Katholischen Kirche). – Himmelfahrt ist schön,
auch Verkündigung d. Herrn=die Inkarnation, das Menschwerden Gottes ist zentral, weil der Beginn der
Erlösung. Das Opfer am Kreuz = Zentrum.
#164 Danke für die Klarheit der Worte! Erfrischend und stärkend, wer die WAHRHEIT zum Leuchten bringt!
Wie arm diese Jugend, denen das größte Glück verwehrt wird! Und das Oberhaupt schweigt – der Atheisten-Religionsunterricht
läuft weiter.
cowboyhut, ja, das ist die neue Pseudo-Theologie: Alle Menschen sind erlöst (und zwar nicht nur objektiv,
sondern auch subjektiv) – nur wissen die meistes es noch nicht, und die Aufgabe der christlichen Verkündigung
und missio ad gentes besteht nur darin, es allen Menschen mitzuteilen: freut euch, ihr kommt alle alle
in den Himmel. Vonda kommen dann die verkrampften Aufrufe zum Feiern des Glaubens. Eine Neuauflage der
von der Kirche schon im Altertum verurteilten Häresie der Allerlösung. Diese steht stillschweigend auch
hinter den gefälschten Wandlungsworten über dem Kelch, an denen die deutschen Bischöfe so zäh festhalten.
Da ist kein Kampf mehr gegen die Sünde (bis aufs Blut – wie der hl. Petrus sagt), keine Askese mehr,
keine Reue, keine Buße, keine Zerknirschung, daher aber auch keine Empfänglichkeit für die göttliche
Gnade (von der wir in der Tat immerdar umgeben sind) – nichts. Und Satan und seine Daemonen freuen sich.
Das Problem, bester Cowboyhut, ist nicht die Gnade Gottes, die er uns verweigern würde. Das Problem ist,
dass der Mensch im todsündigen Zustand nicht imstande ist, das Licht dieser Gnade als solches zu empfangen
und es nur als zerstörendes Feuer erleben kann. Dasselbe göttliche Licht ist für die Gerechten, die
den guten Kampf gekämpft haben, ewige Seligkeit, und für die reuelosen Ungerechten (auch die getauften!!!)
ein ewig verzehrendes Feuer.
#164 cowboyhut † 18:25:51 | Montag, 31. Oktober 2011
@ Vogel – weil an Karfreitag die Schuld der Menschen ausgeglichen wurde und somit alle weiteren Opfer ad absurdum geführt wurde ( da haben natürlich die bigotten Anhänger der tridentinischen Messe ein Problem ). An Ostern wurden Tod und Hölle zerbrochen, sie haben keine Macht meht, da das Licht des Auferstandenen die finstersten Winkel der Hölle und des Todes erhellt hat. Es gibt somit keinen Ort mehr, wo das Wirken Gottes nicht gegenwärtig ist, selbst im Tod und in der sog. Unterwelt. Und genau das ist die Sprengkraft des Christl. Glaubens, etwas was andere Religionen nicht haben( welcher Gott hat sich in die Niederungen des Todes begeben um den Mensche ganz nahe zu sein ? ) Leider verdrehen die rechtsgläubigen FRömmler genau diese frohe Botschaft zu einer Droh- Botschaft , wenn sie ständig mit verdammnis und Hölle drohen, wenn man nicht genau ihren neurotisch-kranken Weg beschreiten will.Sie spinnen sich liebe fromme Fatima- Märchen zusammen und pflegen ihre Neurosen. Und wenden sich so vom Licht ab. Schade, denn das werde sie dann wohl auch mal in der anderen Welt tun. Aber jeder Mensch ist frei, sich vom Licht abzuwenden.
Ach ja, eine so große Verbundenheit und Verbundenheit „Lucias“ für Johannes, dem Seligen also! Nur hat
er den Gehorsam verweigert gegenüber der Gottesmutter, gegenüber der durch Lucia übermittelten Forderungen
Mariens. Welch’ miserable Freundschaft! Man läßt die Konzils-„Lucia“ vor einem Bild „sich bekreuzigen“!
Dennoch: „Sie zeigte viel Zärtlichkeit dem Bild U.L. Frau v. Fatima gegenüber, das der Hl. Vater ihr
im Dez. 2003 geschickt hatte u. verschiedene Male bekreuzte sie sich vor diesem Bild.“ (S. 37) Die Pseudo-Lucia
aus der Brodelküche des Vatikans verteidigt die Handkommunion und gibt ‘wunderbare Belehrung’ (S. 39)!
„Eines Tages sprach ich (es handelt sich um die Priorin des Karmels) mit Sr. Lucia über die Tatsache,
daß ich jetzt beauftragt wäre, ihr die hl. Kommunion zu bringen u. sagte ihr: ‘Sr. Lucia, sie haben
schon aus den Händen eines Engels kommunizieren dürfen!’ Sie antwortete mir und gab mir eine wunderbare
Belehrung: ‘Lasse Sie das. Ob aus den Händen eines Engels oder eines Sünders, es ist immer derselbe
Herr.’“ (aus dem schon genannten Heft) Nebenbei: Das Buch: Schwester Lucia, DIE AUFRUFE DER BOTSCHAFT
VON FATIMA“ sind von jeder anderen ‘Lucia’ geschrieben, nicht aber von der WAHREN LUCIA, die 1917 gewürdigt
wurde, die Muttergottes zu sehen. Die beiden besten Fatimaexperten aber, Pater Kondor und Pater Fuentes,
werden jetzt für die Brodelküche missbraucht – denn beide sind bereits verstorben.
Man kann nicht sagen, daß ROM nicht abgefallen ist. „Der große Abwesende beim Assisi-Palaver war Jesus
Christus. Nach Angaben von ‘Radio Vatikan’ hat der Papst auch die Frage nach Gott offengelassen.“ Erzbischof
Marcel Lefébvre: „Ich denke ich, daß wir sagen können, Rom hat den Glauben nicht verloren“! Wer aber
den Glauben verloren hat, ist in der Apostasie.
#152 Nochmal zurück zu den Lügengeschichten aus der Brodelküche der vatikanischen Logen: In diesem
Karmelkloster in Coimbra hat sich Ungeheuerliches zugetragen. Was sich hier Tarcisio Kardinal Bertone
erlaubte, wird in die Kirchengeschichte eingehen als „etwas Unvorstellbares“. Sein Lügengespräch fand
niemals mit der wahren Lucia statt. Denn Lucia spricht die Wahrheit. Und das publizierte Heft der Priorin
schreit an Verlogenheiten zum Himmel. Hier stellt sich eine völlig andere Lucia vor! Es wird doch tatsächlich
Lucia unterstellt gesagt zu haben, sie wolle nach ihrem Tod noch eine Weile bei den Schwestern bleiben.
Lüge! Fürchtete man nicht vielmehr, daß bei einer sofortigen Überführung 2005 nach Fatima der ganze
Betrug aufgekommen wäre. So ließ man sie erst mal der Verwesung anheimfallen, um jede Spur zu verwischen
u. überführte sie dann 2006 nach Fatima. Das, was in den letzten Jahren über Sr. Lucia gesagt, geschrieben,
fotografiert wurde, war BETRUG im wahrsten Sinn des Wortes. Gemeinheit, wie in diesem Heft eine so läppische,
dumme Vertraulichkeit Lucias gegenüber Joh. Paul II. erfunden wurde. Dieses Heft „Sr. Lucia – die Erinnerungen,
die wir von ihr haben“ v. Sr. M. Celina, spiegelt die Lügenkonzilssekte wider. Frevel üb. Frevel: „Ihre
Liebe zum Papst war sehr groß! Man merkte, wie ihr Herz erschüttert wurde angesichts der Erinnerg. an
diesen Namen, der ihr so lieb war – eine Liebe, die ihr durch Unsere Lb. Frau ins Herz gelegt wurde…“
#152 Wir sind nicht beim „beten und opfern“, wir sprechen über das gefälschte Dritte Geheimnis und über
die anderen Lügengeschichten. Sie müssen mir nicht sagen, daß die Fürbitte für Seelen in der Hölle
zwecklos ist, das mußte ich Ihnen zu erklären versuchen. In der Vision geht’s nun mal nicht um „Seelenleichen“.
Sie behaupten, daß Lucia bezüglich der Konzilsgreuel keine Reaktion gezeigt hat. Ich beweise Ihnen diese
Reaktion. Sie gehen nicht darauf ein und reden von „Ihre Quellen geht gegen null“. Noch einmal die „Nullquellen“:
KARDINAL MARIO LUIGI CIAPPI (im Gespräch mit Prof. Baumgartner,Salzburg): „Im dritten Geheimnis ist vorausgesagt,
daß der große Abfall in der Kirche an der Spitze beginnen wird.“ KARDINAL SILVIO ODDI am 17.3.1990 gegenüber
‘Il Sabato’: „Im dritten Geheimnis geht es um die Revolution in der katholischen Kirche.“ BISCHOF Alberto
Cosme do Amaral In seiner Rede in Wien sagte er am 10.9.1084: „Sein Inhalt betrifft nur unseren Glauben.
Das Geheimnis mit katastrophalen Ankündigungen oder nuklearem Holocaust zu identifizieren hiesse, den
Sinn der Botschaft zu verdrehen. DER VERLUST DES GLAUBENS EINES KONTINENTS IST SCHLIMMER ALS DIE VERNICHTUNG
EINER NATION…“ Wir sind immer noch gespannt, wie die Begegnung mit der Lucia dos Santos, natürlich
die im Jahre 1907 in Fatima geborene, in Coimbra abgelaufen ist.
Hallo Ihr schlauen Theologen: Ich habe eine Frage: Warum ist nicht eigentlich CHRISTI HIMMELFAHRT der
wichtigste FEIERTAG im JAHR, sondern Karfreitag und Ostern?
#152 Was die Kinder verstanden haben, ist unerheblich. Da die Muttergottes in Fatima vor der drohende
Gefahr des Kommunismus gewarnt hat, ist es evident, daß mit „la Russia“ Rußland gemeint ist. Die Tatsache,
daß die letzten Päpste (Benedikt XV., Pius XI. und Pius XII.) Rußland nicht dem Unbefleckten Herzen
Mariens geweiht haben, ist inakzeptabel.
#152 Drehen Sie doch nicht alles um! SIE wollten doch einen Zusammenhang herstellen zwischen den in der
Schurken-Vision vorkommenden Bezeichnung „Leichen“ mit den in der Sünde erstorbenen Seelen u. führten
in Klammer auf „(Höllenvision)“! Daraufhin schrieb ich, daß den in der Hölle sich befindlichen kein
Gebet mehr nützt. Sie haben sich auf die Hölle bezogen, nicht ich! Zur Wiederholung: Sie schreiben:
„Bei den Leichen handelt es sich vermutlich um d. geistig Tote, also die wahren Seelenleichen, die in
Sünden dahinleben (siehe Höllenvision)“ Ich antwortete: „Sie vermischen ja alles. Höllenvision. Seelenleichen?
Kann für diese noch gebetet werden? Es ist von einer zerstörten Stadt die Rede: „sein Weg führt an
den Leichen der Getöteten vorbei“, heißt es im Schurkentext. Das in Zusammenhang bringen mit in Sünden
Dahinlebenden ist Wortklauberei. Das Dritte Geheimnis besteht nicht aus einem Text, den es zu interpretieren
gilt, sondern aus den Worten Unser Lieben Frau.“ Und nochmals zur Kenntnis, auf das Sie nicht eingehen:
#113 Frager „weil die vorausgesetzte Apostasie der Päpste/Konzils, mindestens Sr. Lucias Reaktion hervorgerufen
hätte“ Und wie sie die Reaktion Lucias hervorgerufen hat! Verlässliche Zeugen weisen auf Lucias Aussagen:
„von falscher Lehre getäuscht“, auf eine „diabolische Fehlorientierung“, die so viele „Personen, die
verantwortliche Positionen“ in der Kirche innehaben, befällt, auf „Priester und geweihte Seelen“, die
so „getäuscht und irregeführt …“
@Sinah: für Seelen in der Hölle ist Fürbitte zwecklos u. sogar schädlich für den Beter, aber die
Gottesmutter bat ja ausdrücklich für die (irdischen) Sünder zu beten + opfern, damit sie nicht dahin
gelangen. Assoziation Seelenleichen = Todsünder finde ich naheliegend. – Geheimdienste wissen um Zersetzungstechniken,
Kirchenfeinde/Freimaurer auch… Die Echtheit, Glaubwürdigkeit + Wahrscheinlichkeit Ihrer Quellen geht
gegen null. Fakten und Namen werden (gezielt? von wem? für wen nützlich?) mit Unwahrheiten vermischt.
– @Greggy: der Vgl. mit Akita ist lobenswert gerade bei Ihnen, der Sie doch jegliche Marienerscheinungen
verwerfen(?), die Schlüsse jedoch recht oberflächlich in Bezug auf drohende Apokalypsen. La Salette
I ist echt, II hingegen nicht. Und ja, Ihr Gefühl täuscht Sie vermutlich – ist eben gut, wenn man einen
garantierten Fels zum anlehnen hat, in den Wogen der div. Strömungen… – @cowboystiefel: interessantes
Detail: Lucia dachte meines Wissens bei „la Russia“ an die Kuh der Nachbarin, Francesco an eine böse
Frau mit ähnlichen Namen. – Vorsicht @Mingaer: Den Pharisäern die Jesus eine Komplizenschaft mit Beelzebul
vorwarfen, legte er die Sünde gegen den Hl. Geist als unverzeihlich aus…Mk 3, 20 – Dem Hl. Vater ist
der Hl. Geist besonders zugesichert. – @Mary: bei religiösen Wahn meinte ich die Moslems nicht Christen!
Die Zeiten sind vorbei. – @catholic: ganz recht der Ortsname (Fatima) stammt von den Mauren-Moslems. –
@G-Engel: Inquietum est cor nostrum…Augustinus
#152 cowboyhut † 22:45:17 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Mingär- wer leugnet hier die Botschaft Jesu ? Mt, 25,31 -46 spricht doch eindeutig Klartext ! Welcher
Religion gehörst Du an ? Die christliche kann es nicht sein, denn sonst würdes Du nicht die Lehre Jesu
leugnen. Heidnischer Zeusanbeter ?
Begleittext der von Lefebvre erstellten Bilder über den Assisi-Frevel 1986: „Hl. Vater, bitte wollen
Sie diese Bilder meditieren. Denn Sie zeigen sich taub gegenüber den Eingaben, die wir als Ihre tiefbesorgten
Söhne an Sie gerichtet haben.“ Lefebvre spricht dann von „das Heil Ihrer Seele ist in Gefahr!“. Ein Seliger
also, dessen Seelenheil in Gefahr ist?
#149 Mingaer † 22:08:51 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Cowboyhut hat die Stirn den Sohn Gottes der Lüge zu bezichtigen. „Auch Nichtchristen haben die Möglichkeit
ins ewige Leben zu gelangen und so ist auch die zugehörigkeit zum Christentum kein direkter Freifahrtsschein
in den sog. Himmel. Es kommt auf die Taten und das Verhalten an.“ Man beachte auch bei solchen Gestalten
die diabolische Finte, Wahres mit Falschem zu vermischen: „…und so ist auch…“ ab da ist es richtig.
Der darauf folgende Satz ist jedoch der eines Hassers der Wahrheit und eines Feindes Christi. Bekehre
dich von deinen entsetzlichen Lügen oder du wirst ins ewige Feuer gehen.
#148 cowboyhut † 22:00:33 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Was soll dieses Geschwafel von Lucia und Fatima. Der Vatikan hat lediglich erlaubt, dass die madonna in
Fatima verehrt werden darf. Die sog. Botschaft ist Privatoffenbarung. Die einzige Botschaft,die als Richtlinie
auch in der kath. Kirche gilt, ist das Evangelium. Also zitiert dieses und beschäftigt euch damit und
hängt diese Phantasien von Kindern nicht höher als das Evangelium. Nur so nebenbei- es ist doch bekannt,
dass die 3 Kinderchen von Fatima vor ihren angeblichen Erscheinungen die Geschichte von Lourdes erzählt
bekamen. Und Kinder haben ja eine so große Phantasie und spielen gerne Dinge nach …
#113 Frager „weil die vorausgesetzte Apostasie der Päpste/Konzils, mindestens Sr. Lucias Reaktion hervorgerufen
hätte“ Und wie sie die Reaktion Lucias hervorgerufen hat! Verlässliche Zeugen weisen auf Lucias Aussagen:
„von falscher Lehre getäuscht“, auf eine „diabolische Fehlorientierung“, die so viele „Personen, die
verantwortliche Positionen“ in der Kirche innehaben, befällt, auf „Priester und geweihte Seelen“, die
so „getäuscht und irregeführt sind“, weil es „dem Teufel gelungen ist, Böses unter der Tarnung des
Guten zu infiltrieren…und Personen an der Spitze, die täuschen und in den Irrtum führen… sie sind
Blinde, die Blinde führen“. Reicht das Ihnen?
#113 Reden Sie nicht Unsinn! Wenn etwas Freimaurer-Verschwörungen sind, dann sicher die Lügengeschichten
über die Rußlandweihe und dem 3. Geheimnis über Fatima. Sie haben v. dem vergifteten Kuchen dieser
Lügengeschichten schon allzuviel geschluckt und gehen nicht auf Tatsachen ein. „wie können Sie da behaupten
er würde da was inszenieren“. Beweisen doch Sie einmal, daß Johannes Paul II. die Wünsche der Muttergottes
in FATIMA erfüllt hat und reden Sie nicht am Thema vorbei! Und bitteschön, erwähnen Sie doch mal, was
Sie aus dem Coimbra-Karmel über Lucia zu erfahren glaubten. Nämlich nichts oder Unwahres! Tatsache ist,
daß Pater Jose dos Santos Valinho, der Neffe von Lucia, die Lügen Johannes Paul II. über das Dritte
Geheimnis von FATIMA entlarvt hat. Er sagte nämlich, und zwar kurz vor der Veröffentlichung des gefälschten
Geheimnisses durch den Vatikan, daß das Dritte Geheimnis DIE APOSTASIE IN DER KIRCHE VORAUSSAGT. „Bei
den Leichen handelt es sich vermutlich um d. geistig Tote, also die wahren Seelenleichen, die in Sünden
dahinleben (siehe Höllenvision)“ Sie vermischen ja alles. Höllenvision. Seelenleichen? Kann für diese
noch gebetet werden? Es ist von einer zerstörten Stadt die Rede: „sein Weg führt an den Leichen der
Getöteten vorbei“, heißt es im Schurkentext. Das in Zusammenhang bringen mit in Sünden Dahinlebenden
ist Wortklauberei. Das Dritte Geheimnis besteht nicht aus einem Text, den es zu interpretieren gilt, sondern
aus den Worten Unser Lieben Frau.
#137 Mingaer † 21:26:01 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Als Häretiker kann Ratzinger kein Papst sein. Dieser Mann leugnet unzählige unfehlbar definierte Glaubenssätze,
angefangen von der Erbsünde. Als Häretiker will der getaufte Ratzinger nun möglichst viele Heiden mit
in die Hölle ziehen, mit in seinen Verrat. Er will die Heiden nicht bekehren, weil er den Glauben nicht
(mehr) hat und nun auf Seiten des Teufels agiert.
#136 cowboyhut † 21:23:04 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@ Mingaer – sie haben nie in der Bibel gelesen oder gar die frohe Botschaft Jesu verstanden – s.h Mt, 25,31 -46 ! Auch Nichtchristen haben die Möglichkeit ins ewige Leben zu gelangen und so ist auch die zugehörigkeit zum Christentum kein direkter Freifahrtsschein in den sog. Himmel. Es kommt auf die Taten und das Verhalten an.
Man kann es theologisch fein erklären, warum es so ehrlich und klug und dem Weltfrieden dienend vom Papst
war, das Assisijubiläum 2011 abzuhalten. Warum nur überzeugen mich diese Erklärungen nicht? Liegt es
nur an meinem Unverständnis, meiner Engherzigkeit, meiner mangelnden Nächstenliebe, meiner „Frömmelei“?
Und dann sagt der Papst am nächsten Tag (sinngemäß), solche Veranstaltungen sollten die Ausnahme bleiben.
Warum denn die Ausnahme? Wenn Assisi 1 (1986), 2 (2002) und 3 (2011) so gut und richtigen waren, wenn
es so gut und richtig war, dass die Päpste in Synagogen und Moscheen beten – warum soll es dann die Ausnahme
bleiben? Es ist unerheblich, was der Papst denkt und im Herzen beabsichtigt. Es sind seine Worte, Gesten,
Taten, die wirken und die der Beurteilung unterliegen. Geben seine Taten nicht jenen modernen Propheten
recht, die predigen: Es gibt nur eine wahre Religion: nicht die Religion der Dogmen, sondern die Religion
des Herzens (so zB Hazrat Inayat Khan). Der Papst kann noch so sehr von Christus reden, wenn er vor Katholiken
spricht: seine Taten sind zwiespältig und zweideutig. Ich kann mir nicht helfen. Das Neue Testament und
die Kirchenväter (soweit ich von ihnen etwas gelesen habe) atmen einen anderen Geist. Von einem Papst,
der für den Stellvertreter Christi auf Erden gehalten wird, erwarte ich mir anderes als klug bemessene,
möglichst unanfechtbare Ansprachen. Ist nur so ein Gefühl. Gott verzeihe mir, wenn ich ungerecht bin.
#133 Mingaer † 21:11:11 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Was heute die Leute nicht mehr verstehen, um Zugang zum Himmelreich zu haben, muss der Mensch wiedergeboren
werden aus dem Wasser und dem Geist. Diese unfehlbahre Lehre Jesu Christi kommt im Dogma von der absoluten
Heilsnotwendigkeit der Kirche zum Ausdruck. Die Taufe, als Eintritt in die Kirche, ist dabei logische
Voraussetzung. Wer auch nur im Geringsten diese Lehre abändert oder bestreitet, bezichtigt den Sohn Gottes
der Lüge -so auch der teuflische Häretiker Joseph Ratzinger. Ein jeder muß, um überhaupt des Reiches
Gottes teilhaftig und gerechtfertigt werden zu können, zuerst einmal aus reinem fließenden Wasser und
aus dem Wirken des heiligen Geistes Gottes wiedergeboren werden; doch neugeboren wird ein jeder, ob Jude
oder Heide, nur durch Jesus Christus, den göttlichen Menschensohn.
#131 Mingaer † 20:57:14 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Alle, welche nicht den Glauben haben, außerhalb der Kirche sind und/oder in Todsünde leben werden in
die Hölle gehen. Wer nicht glaubt und sich taufen lässt, wird verdammt werden. Wer nicht wiedergeboren
wird aus dem Wasser und dem Geist, kann nicht in das Himmelreich eingehen, so sagt es der Herr. Wer nicht…
der kann nicht. Jegliche Seele außerhalb der Kirche ist auf immer und ewig verloren und wird nach ihrem
Tod in die Qualen der Hölle eingehen.
DEM KÖNIG DER EWIGKEITEN, DEM UNSTERBLICHEN, UNSICHTBAREN, EINZIGEN GOTT SEI RUHM UND HERRLICHKEIT IN
EWIGKEIT DER EWIGKEITEN. AMEN“ (1Tim. 1,17) Weihe an das Hl. Herz JESU Liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes,
blicke gnädig auf uns herab, die wir in Demut vor deinem Altare knien. Dein sind wir, Dein wollen wir
bleiben. Damit wir aber noch inniger mit Dir verbunden werden, weiht sich heute jeder von uns freudig
Deinem Heiligsten Herzen. Viele haben Dich leider niemals erkannt, viele haben Deine Gebote verachtet
und Dich von sich gestoßen. Erbarme dich ihrer aller, gütigster Jesus, und ziehe alle an Dein Heiligstes
Herz. Sei Du, o Herr, König nicht nur über die Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sondern auch
über die verlorenen Söhne, die Dich verlassen haben. Gib, dass sie bald ins Vaterhaus zurückkehren,
damit sie nicht vor Elend und Hunger zugrunde gehen. Sei Du König auch über die, welche durch Irrtum
getäuscht oder durch Spaltung von Dir getrennt sind. Rufe sie zum sicheren Hort der Wahrheit und zur
Einheit des Glaubens zurück, auf dass bald eine Herde und ein Hirte werde. SEI DU KÖNIG ÜBER ALLE,
DIE NOCH IM DUNKEL DES HEIDENTUMS ODER DES ISLAMS BEFANGEN SIND. ENTREISSE SIE DER FINSTERNIS UND FÜHRE
SIE ZUM LICHTE DEINES REICHES. BLICKE ENDLICH VOLL ERBARMEN AUF DIE KINDER DES VOLKES, DAS EHEDEM DAS
AUSERWÄHLTE WAR. MÖGE DAS BLUT, DAS EINST AUF SIE HERABGERUFEN WURDE, ALS BAD DER ERLÖSUNG UND DES
LEBENS AUCH ÜBER SIE FLIESSEN…
@Frager, ad Fatima: www.secretstillhidden.com Vielleicht schauen Sie da mal rein… Von einem Journalisten,
der auszog, um „Verschwörungstheorien“ zu widerlegen.
#107 „Wir haben heute im Überlieferten Ritus den Christkönigsonntag gefeiert und anschließend eine
schöne Herz Jesu Weihe gebetet -dabei habe ich Ihrer gedacht“ Danke für Ihren Gebetseinschluß! Doch
mit dieser Tradition kann etwas nicht stimmen! Die Tradition kennt nur das ursprüngliche Weihegebet von
Papst Leo XIII. Während Benedikt einen Jubeltag ansetzt in Erinnerung an das Sakrileg in Assisi im Jahre
1986 und die Entthronisierung Unseres HERRN und KÖNIGS vollzieht, hat Papst Pius XI. das Jubeljahr 1925
feierlich mit der Einführung des Christkönigsfestes abgeschlossen.
#126 Mary Cruz 19:44:11 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#116 Frager: „… Von daher hat „Friedenspolitik“ der Entspannung und des menschlichen Kennenlernens unter
Religionen, indirekt sehr wesentlich etwas mit konkreten Weltfrieden zu tun, da mit religiösen Wahn Menschen
leichter zu radikalisieren & für alle möglichen Zwecke zu manipolieren oder ideologisieren sind… (darum
fand’ich’s super, dass auch die kämpferischen Atheisten geladen waren!)… + Könnte es sein, dass Sie
etwas zuviel Kirchenpolitik statt das Wort Gottes studiert haben? Sie enttäuschen mich sehr, dass Sie
die Wahrheit des christlichen Glaubens mit „religiösem Wahn“ vergleichen. Als ob wir oder der Vatikan
jemanden zum christlichen Glauben zwingen wollten… Es ist schon so, dass Benedikt XVI. und überhaupt
der Vatikan vor den politischen Führern, sowie den jüdischen und islamischen Repräsentanten den christlichen
Glauben verleugnen, verraten – und sogar in den Schmutz ziehen – weil die Feinde Jesu Christi es so wollen.
Darum auch das dicke Lob des Christushassers, Kriegstreibers und Abtreibungspolitikers Obama.
@catholic: was weisst du, was sich rechtfertigt… das ist doch selbstgefällig… willst du mit Gott rechten? Ja, ganz recht. Diese zwei Türmchen waren Symbol und Instrument für den aus Amerika gesteuerten hochmütigen Ausbeutungskapitalismus. Und alleine deswegen war ihre Vernichtung eine Genugtuung für das Leid vieler armer Menschen.
#121 catholic 19:17:26 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Ich bin kein sprengstoffspezialist und kein verschwörungsforscher. Für mich war es ein gezieltes Verbrechen
gegen die Menschen in den Türmen. Leider liefen in den Türmen auch Geschäfte des Hungers und der sozialen
Ungerechtigkeit, über die sich kaum jemand empört hat. – Das rechtfertigt allerdings nicht die Zerstörung
des World Trade Centers, lieber kristall
Geistesschwund? Geistesschwund ist bei jenen zu befürchten, die auch noch glauben, daß dieser Bertone,
Kardinal genannt, mit der wahren Lucia v. Fatima, nämlich mit Lucia dos Santos, im Karmel zu Coimbra
gesprochen haben soll. Auch dieses Märchen können Sie selbst glauben! „JPII hat sich eigentlich erst
in der Gemelli – Klinik, nach dem vorhergesagten Attentat näher mit Fatima beschäftigt und danach alles,
auch gegen den Willen diverser Kardinäle getan, die Bitten der Gottesmutter zu erfüllen. Es ist Ihr
besonderer Totus-Tuus-Papst gewesen und die Weltweihe war mit Russland vereint (Kreml+Hnilica) und wurde
von der Gottesmutter (…auch ohne explizite Erwähnung der SU) als vollgültig akzeptiert.“ Was Sie hier
nachplappern, sind die echten Konzilslügen! nicht „beschäftigen“, sondern die Wünsche Mariens hätte
er erfüllen müssen, was er in sträflicher Weise unterließ. Warum behaupten Sie „alles…getan, die
Bitten der Gottesmutter zu erfüllen.“ Lüge pur! Sr. Lucia hat wiederholt beteuert, daß die Rußlandweihe
nicht erfolgt ist. Wie können Sie von „Ihr besonderer Totus-Tuus-Papst“ sprechen, wenn er in verächtlicher
Weise der Botschaft von Fatima keine Bedeutung beimaß, das 3. Geheimnis verfälschen ließ und die Rußlandweihe
nie vollzog. Wir haben es mit einem Ungehorsam zu tun, der seinesgleichen sucht, und der sich noch weltweit
furchtbar rächen wird. Die Verheißungen, die an diese Weihe geknüpft sind, bestätigen Lucia’s Worte,
nämlich daß die Weihe immer noch nicht erfolgt ist.
@Goldengel: so ungefähr 80 % der Weltbevölkerung sind Anhänger einer Religion, wobei der Anteil der
Christen allein ca. 33 % beträgt, das heißt, Christen machen ca. 42,0 % aller Anhänger der Religionen
aus. – Von daher hat „Friedenspolitik“ der Entspannung und des menschlichen Kennenlernens unter Religionen,
indirekt sehr wesentlich etwas mit konkreten Weltfrieden zu tun, da mit religiösen Wahn Menschen leichter
zu radikalisieren & für alle möglichen Zwecke zu manipolieren oder ideologisieren sind… (darum fand’ich’s
super, dass auch die kämpferischen Atheisten geladen waren!) – Wie stark die Wirkung von JPII, Weltweihe
(…oder evtl. auch Assisi) gewesen sein mag, deutet sich auch hier an: – www.bild.de/…en-8445418.bild.html
– @Sinah, sorry – ist mir entgangen, ja sie glauben auch an eine getürkte Sr. Lucia Santos… Gut, ich
war 2004 in Coimbra-Karmel, sprach aber überdies auch mit dem Neffen v. Jacinta in Fatima selbst, der
nix von irgendwelchen Auswechselungen erwähnte (Verwandte täuscht man nicht!)… – Über den Ruf zur
Buße zu lachen, finde ich riskant – zeigt zumindest, dass Sie die Macht von Opfer und Gebet zu unterschätzen
scheinen? – Wenn Sie JPII Herzens-Einsatz für Fatima betrachten, wie können Sie da behaupten er würde
da was inszenieren. Wie auch immer, die von Ihnen scheinbar immer noch ignorierte Vision Don Boscos widerspricht
Ihren vielzähligen Freimaurer-Lügengeschichten
„Buße, Buße, Buße“ – Wenn das zum Inhalt gehört, ist das eines Gelächters wert. Warum hat Maria den
Kindern dann Schweigepflicht auferlegt? Warum wollte die Gottesmutter, daß das 3. Geheimnis ausgerechnet
1960 bekannt gemacht wird? Weil 1981 ein Papst angeschossen und in die Gemelli-Klinik eingeliefert wird?
Dieses Märchen können Sie selbst glauben! Ach Fröschlein, springen Sie ins kalte Wasser, daß ihr Geist
klar wird! Ich mein’ ich les’ nicht recht! Ach, wen hat sie denn empfangen, die wahre Lucia: Einzig den
33-Tage-Papst! Welche zwei Päpste soll denn Lucia freundlichst empfangen haben? Wenn es Bilder gibt,
auf denen Lucia mit Johannes Paul II. zu sehen ist, haben wir es mit der Schein-Lucia, die es nie gab,
zu tun und diese Pseudofigur ließ man im Februar 2005 sterben und just am 13. Februar, so wie just das
Attentat am 13. Mai erfolgte. Fangen Sie zu denken an, werter Frager. „Bin übrigens selbst mal im Coimbra-Karmel
kurz zu Besuch gewesen zu Lucias Lebzeiten! – mir wurde nichts von evtl. Geistesschwund bekannt“ Dann
geben Sie mal bitte bekannt, „zu Lucias Lebzeiten“, wann Ihr Besuch gewesen sein soll. Die wahre Schwester
Lucia bekamen Sie nicht zu Gesicht! Wer redet von Lucias Geistesschwund? Geistesschwund ist bei jenen
zu befürchten, die auch noch glauben, daß dieser Bertone, genannt Kardinal, mit der wahren Lucia von
Fatima, nämlich mit Lucia dos Santos, im Karmel zu Coimbra gesprochen haben soll. Auch dieses Märchen
können Sie selbst glauben!
#115 Goldengel 18:06:16 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#113, Es gibt schon sehr lange Assisi – und immer noch nicht haben sich diese Heiden zu Christus bekannt –
inzwischen haben sich jedoch viele Christen von Christus verabschiedet. . WELCHER Geist hat nun sein Ziel
erreicht? . . Hören Sie doch auf mit dem Begriff „Weltfriede“. Ein Krieg führt man nicht mit Naturreligionen
oder Buddhisten, sondern jeder Krieg ist heute ein Kampf um Güter und Macht. Und wir haben den globalen
Krieg mit dem Kapitalismus. Wer meint in Assisi würde ein Weltfriede gefördert werden, hat wohl keine
Ahnung in politisches Weltgeschehen. .
so, @Goldengel, Ihre permissive Ansicht „sollen die Naturreligionen machen, was die wollen“, finde ich
garnicht fundamentalistisch – eher problematisch, denn Jesus wird uns fragen, wo unser Bruder „Abel“ geblieben
ist bzw. was wir für das verlorene Schäfchen alles unternommen haben… – Assisi verstehen: ein Ort
der gewissermaßen freigebetet, exorziert wurde, nein, natürlich nicht von den Naturreligionen, sondern
von dem seraphischsten aller Heiligen und seiner Getreuen. Wer einmal dort war, weiß was ich meine…
– Nun war der Grund des Treffens nicht die verdeckt proselytische Mission, dann wäre nämlich vermutlich
nicht nur Greggy nicht – sondern schlichtweg niemand der anderen Religionen angereist – sondern der Weltfriede.
Die Fronten werden entschärft, religiöse Verschlossenheit gemindert, alleinig schon durch menschl. Kennenlernen.
– www.domradio.de/…415/im-wortlaut.html – Was zumindest die christlichen Konfessionen anbelangt, gibt
es doch keine Einwände gegen ein aufrichtiges Gebet, oder? Moslems (Allah Gott oder Dämon?) + Satanisten,
Nat-rel hatten wir bereits… @Sinah: ich glaube einfach nicht an diese Freimaurer-Theorien, weil die
vorausgesetzte Apostasie der Päpste/Konzils, mindestens Sr. Lucias Reaktion hervorgerufen hätte! – Bei
den Leichen handelt es sich vermutlich um d. geistig Tote, also die wahren Seelenleichen, die in Sünden
dahinleben (siehe Höllenvision) – Ratzinger hat die Interpretation(en) vom eigentlichen Text säuberlich
getrennt.
#105 Frager Im Jahr 2000 wollte Rom einen Schlußstrich unter FATIMA setzen durch die Bekanntgabe des
Drittes Geheimnisses, das Ratzinger wundersam fälschte – eben nach Ratzinger Art. Dabei kam ihm seine
Genialität zu Hilfe, die ihm eingab, es mit „Interpretationen“ zu versuchen, das große Schlagwort Ratzingers!
U. Ratzinger selbst gibt an, daß es sich um „einen Versuch einer Interpretation“ handelt. Jedem denkenden
Menschen leuchtet ein, daß ein so überaus wichtiges Arkanum auch einen wichtigen Inhalt haben muß.
Und daß niemals die Gottesmutter eine Botschaft des Himmels übermittelt u. dabei stumm bleibt wie eine
Wachsfigur. Das brisante 3. Geheimnis von FATIMA besteht aus überaus bedeutsamen Worten des Himmels,
die spätestens im Jahre 1960 der Welt hätten verkündet werden sollen. Das Verbrechen Roms bestand darin,
daß es 1960 NICHT VERÖFFENTLICHT WURDE. Noch verwerflicher aber ist, daß im Jahre 2000 eine Vision
dem gläubigen Volk als 3. Geheimnis verkauft wurde und weil es von Rom kam, auch von Vielen geglaubt
wurde. Selbst die FSSPX will uns glauben machen, daß diese Vision ein Teil des Geheimnisses ist, ein
anderer aber verschwiegen wurde. Das 3. Geheimnis steht für die gesamte Welt bis heute unter Verschluß!
„betete er für die Seelen der Leichen“ ist allein schon Wahnwitz. Übermorgen beten die Traditionstreuen
für die Seelen der Verstorbenen, nicht für die Seelen der Leichen! In der Konzilssekte kann es sein,
daß an Allerseelen für die „Seelen der Leichen gebetet wird.
#112 Goldengel 17:30:55 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Eine Frage an die Assisifreunde – hat Assisi je einen Heiden zu Christus gebracht? Nein – eben. Diese
tanzen weiter den Götzentanz in Assisi – es ist also völliger Unsinn zu behaupten, dass diese durch
Assisi christianisiert werden würden. . Aber eh wurscht – sollen die Naturreligionen machen, was die
wollen – es herrscht Religionsfreiheit und das soll auch so bleiben. . Doch zu behaupten diese würden
nun christianisiert werden durch Assisi ist einfach unwahr – im Gegenteil diese werden noch die Christen
entchristlichen, damit diese sich der Esoterik hinwenden. . Es ist nämlich heute „fundamentalistisch“
auch in Kirchenkreisen Christus alleine als den Erlöser zu betrachten. Diesbezüglich hört sich nämlich
plötzlich die Religionsfreiheit auf. So weit sind wir schon. Aber was soll’s – der „Herr der Welt“ kämpft
um seine Macht, die ihm sonst entgleiten könnte durch Christus. Mit allen Mitteln beißt er sich fest
an gottlose Rituale und Tänze – damit das Wunder Christi danaben als „fundamentalistisch“ betrachtet
wird. .
@Sinah, auch wenn ich diese Quelle nicht nachprüfen kann, finde ich ertmal keinen zwingenden Widerspruch
zum veröffentlichten Teil III… – Spätestens seit dem unseligen Memorandum sehen wir die abgrundtiefe
Vermenschlichung u.a. Irrtümer der dt. Theologie offen zu Tage treten, keine Frage. Die Anfänge sind
meisten bei K. Rahner zu finden mit der anthropologischen Wende, also dem überdies langweiligen Zentrieren
auf den Menschen, statt auf Gott hin. Soweit sind wir doch d’accord? – Die Liturgie, die Anbetung, der
(Eucharistische) Glaube, die Beichte etc.- alles liegt in weiten Landstrichen am Boden – eben „Ruinen
einer zerstörten Stadt“, durch die der Hl. Vater mit seinen Getreuen hinauf auf Kalvaria schreitet. Die
Opfer sind aber nicht umsonst und werden den Triumpf beschleunigen!
#110 Goldengel 17:10:33 | Sonntag, 30. Oktober 2011
# 101 – Frager, Ach so haben Sie es gemeint – nun, das ist schon klar, dass man den Heiden das Christentum
näher bringen sollte, doch das funktioniert nicht, wenn diese an ihren Götzen hängen bleiben. Verstehen
Sie das nicht? Diese Heiden sollen mit den Christen Christus anbeten, aber nicht am Altar Christi ihren
Götzen huldigen. . . #104 gesunder, Da haben Sie schon recht, dass nicht jeder zu Gott kommt, der einfach
„Herr, Herr“ sagt, doch bedenken Sie, dass um zu Gott zu kommen auch der Glaube zu Christus notwendig
ist, so wie Christus sagt: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater. Sie haben schon recht,
dass Stolz nicht zum Vater führt, aber das Leugnen Christi durch Götzendiener führt auch nicht zum
Vater. . . Wie schon einmal erwähnt – jeder soll anbeten, wen er möchte – das entspricht der Religionsfreiheit,
doch warum ausgerechnet Götzen in Assisi angebetet werden sollen, ist sehr sonderbar und auch nicht im
Sinne Christi. . Im Sinne Christi wäre: Alle beten zu Christus! DAS wäre im Sinne des Gottessohnes,
denn ER ist das TOR zum Vater und das LICHT der Welt, welche aus der Dunkelheit der Lüge herausführt.
.
PIUS XII. – seine Vision „Botschaft von FATIMA“ – Ein bemerkenswertes Zeugnis stammt von Eugenio Kardinal
PACELLI – der spätere Papst Pius XII.: „Ich bin besorgt ob der Botschaften der seligen Jungfrau in Fatima.
Marias Beharren auf die Gefahren, die der Kirche drohen, ist eine göttl. Warnung vor dem Selbstmord der
Veränderung des Glaubens in ihrer Liturgie, ihrer Theologie u. ihrer Seele… Ich höre um mich die Neuerer,
die die hl. Kapelle abtragen, die universelle Flamme der Kirche zerstören wollen, die ihren Schmuck zurückweisen
u. sie so weit bringen wollen, für ihre Vergangenheit Reue zu empfinden.“ Der Biograph von Pius XII.,
Msg. Roche, bemerkte, daß in diesem Augenblick „sein Blick einen übernatürl. Ausdruck erhielt u. eine
unwiderstehliche mystische Kraft ausging“ Der Papst weiter: „Der Tag wird kommen, an dem die zivilisierte
Welt ihren Gott verleugnen, die Kirche zweifeln wird, wie Petrus zweifelte. Sie wird versucht werden zu
glauben, daß der Mensch Gott wurde. In unseren Kirchen werden die Menschen vergeblich nach der roten
Lampe suchen, wo Gott sie erwartet. Wie die vor dem leeren Grab weinende Maria Magdalena, werden sie fragen:
Wo haben sie IHN hingebracht?“ Diese übernatürliche Intuition bringt er in Zusammenhang mit der Botschaft
von FATIMA. Wie konnte dieser Papst diese Dinge wissen? Nur durch ein übernatürliches Licht konnte er
diese zukünftigen Ereignisse offenbaren, ein bis dahin verborgener Teil der Botschaft Mariens in Fatima.
Die katholische Kirche gewährt denjenigen Gläubigen vollkommenen Ablass, die das „Jesu dulcissime, Redemptor“
gemeinsam am Christkönigsfest beten; denjenigen, die dieses Weihegebet sonst andächtig verrichten, wird
hierfür Teilablass gewährt: (V) O liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke gnädig
auf uns herab, die wir in Demut vor deinem Altare knien. Dein sind wir, dein wollen wir bleiben. Damit
wir aber noch inniger mit dir verbunden werden, so weiht sich heute jeder von uns freudig deinem heiligsten
Herzen. Viele haben dich leider niemals erkannt, viele haben deine Gebote verachtet und dich von sich
gestoßen. (A) Erbarme dich ihrer, o gütiger Jesus, und ziehe alle an dein heiligstes Herz. (V) Sei du,
o Herr, König nicht nur der Gläubigen, die nie von dir gewichen sind, sondern auch der verlorenen Söhne,
die dich verlassen haben. (A) Gib, dass sie bald ins Vaterhaus zurückkehren, damit sie nicht vor Elend
und Hunger zugrunde gehen. (V) Sei du König auch über die, welche durch Irrtum getäuscht oder durch
Spaltung von dir getrennt sind. (A) Rufe sie zum sicheren Hort der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens
zurück, auf dass bald eine Herde und ein Hirt werde. (V) Verleihe, o Herr, deiner Kirche Wohlfahrt, Sicherheit
und Freiheit. Schenke allen Völkern Ruhe und Ordnung. Gib, daß von einem Ende der Erde bis zum andern
der gleiche Ruf erschalle: (A) Lob sei dem göttlichen Herzen, durch das uns Heil gekommen ist. Ihm sei
Ruhm und Ehre in Ewigkeit. Amen
Nun was ist er anderes als Vertreter der Christlichen Religion…? Gleicher unter Gleichen. Das Prinzip Erster unter Gleichen gilt nur für die römische Exklave…
@Sinah, echtes Fatima III: „…ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war
und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der
Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete“ ist ein wirkliches Abbild für die jetzige Zeit! – „Verschiedene
andere Bischöfe…“ etc. – sind eben nicht alle, vielleicht sogar die Minderheit? – der Engelsruf „Buße,
Buße, Buße“ ist ein Widerhall von den Anfängen des marianischen Zeitalters in Lourdes… – – Wieso
glauben Sie ihren trüben Verschwörungstheoretiker-Quellen mehr als dem schlichten Fakt, dass Sr. Lucia
nie widerrufen oder aufbegehrt hat, mehr noch sogar, beide, von Ihnen als Apostaten zu unrecht verunglimpften
Päpste freundlichst empfangen hatte? Bin übrigens selbst mal im Coimbra-Karmel kurz zu Besuch gewesen
zu Lucias Lebzeiten! – mir wurde nichts von evtl. Geistesschwund bekannt… – JPII hat sich eigentlich
erst in der Gemelli – Klinik, nach dem vorhergesagten Attentat näher mit Fatima beschäftigt und danach
alles, auch gegen den Willen diverser Kardinäle getan, die Bitten der Gottesmutter zu erfüllen. Es ist
Ihr besonderer Totus-Tuus-Papst gewesen und die Weltweihe war mit Russland vereint (Kreml+Hnilica) und
wurde von der Gottesmutter (…auch ohne explizite Erwähnung der SU) als vollgültig akzeptiert. – Wir
haben heute im Überlieferten Ritus den Christkönigsonntag gefeiert und anschließend eine schöne Herz
Jesu Weihe gebetet-dabei habe ich Ihrer gedacht!
#105 gesunder 16:37:17 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Es geht nicht um den Namen Jesus Christus. Viele werden sagen Herr, Herr, doch ich werde sie nicht kennen…
Jesus Christus wollte keinen Namensfetischismus. Jesus Christus wollte und will Lieben als zentraleLebensaufgabe
verstanden wissen. Nicht das Plappern seines Namens bei gleichzeitigem hochmütigen Hetzen gegen Andersdenkende.
. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sich so mancher Frömmler noch wundern könnte, wenn Jesus nicht
versteht, wie er IHN durch hochmütiges Hetzen gegen Menschen ehren und Nächste lieben wollte…
Wie von einer unsichtbaren Hand dirigiert, findet dieser Abfall nicht nur in der römischen Kirche statt…
Das Zauberwort über der großen Apostasie lautet: „Ökumene“, welches richtiger heißen muss: ÖKUMENISMUS.
Your Holiness, what „pan-Orthodox decision“? By fr. Anastasios K. Gotsopoulos …ensuspatrum.wordpress.com/…an-orthodox-decision/
= Fortsetzung des „Glaubensbekenntnisses gegen den Ökumenismus“ …ensuspatrum.wordpress.com/…th-against-ecumenism/
#90 Donnerwetter: Wir haben Wonnewetter! Donnerwetter, wie heißen noch mal diese „öffentlichen Verlautbarungen“
der öffentlichen Instanzen bezüglich Fatima? Lassen Sie meine Wenigkeit aus dem Spiel, es gibt qualifizierte
Fatimakenner: KARDINAL [!] MARIO LUIGI CIAPPI z.B.: „Im dritten Geheimnis ist vorausgesagt, unter anderem,
daß der große Abfall in der Kirche an der Spitze beginnen wird.“ KARDINAL SILVIO ODDI: „Im dritten Geheimnis
geht es um die Revolution in der katholischen Kirche.“ Revolution? Lefebvre nannte es den DRITTEN WELTKRIEG –
nämlich das KONZIL! PIUS XII. – seine Vision „Botschaft von FATIMA“ – Das bemerkenswerteste Zeugnis in
dieser Reihe stammt vielleicht von Eugenio Kardinal PACELLI – „Engelgleicher Hirte“: „Ich bin besorgt
ob der Botschaften der seligen Jungfrau an Lucia in Fatima. Marias Beharren auf den Gefahren, die die
Kirche drohen, ist eine göttliche Warnung vor dem Selbstmord der Veränderung des Glaubens in ihrer Liturgie,
ihrer Theologie und ihrer Seele… Ich höre um mich die Neuerer, die die heilige Kapelle abtragen wollen,
die universelle Flamme der Kirche zerstören wollen, die ihren Schmuck zurückweisen und sie so weit bringen
wollen, für ihre Vergangenheit Reue zu empfinden.“ Der Biograph von Pius XII. Msg. Roche, bemerkte, daß
in diesem Augenblick des Gesprächs „sein Blick einen übernatürlichen Ausdruck erhielt u. von diesem
großen und schlanken Körper eine unwiderstehliche mystische Kraft ausging“ Dann sagte er: „Der Tag wird
kommen,…
@Goldengel, von Ihrem Glauben her, ist Ihnen das Heil schonmal so gut wie gewiss! Warum wollen wir diese
Wahrheiten aber nicht auf sympathische Art auch den armen anderen Heiden und irrenden Mitchristen aufschließen?
– Die Tür zuknallen bedeutet, das Gute im anderen nicht erkennen zu wollen. Ist sicher nicht jedermanns
Aufgabe bzw. Charisma, die kniffelige Mission der Heiden… In dankbarer Freude sehe ich die mütterliche
Liebe der Kirche, die alle in Ihren Schoß aufnehmen möchte – ohne Synkretismus – ohne Elemente selber
zu übernehmen, die falsch sind oder einer Reinigung bedürfen. „Dominus Iesus“ ist der klare, eindeutige &
richtige Weg. Schon mal geduldig durchgelesen?
#101 Goldengel 14:35:23 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#99, Nun wissen Sie – wenn man Christus als den einzigen Sohn Gottes preist und ihn als Sohn Gottes anpreist,
so ist dies im Sinne Christi, sicher nicht im Sinne des Satans. . Nochmal extra für Sie: Christus ist
hingerichtet worden und auferstanden – das ist noch kein anderer Mensch. Kein anderer hat uns bis jetzt
Gott gebracht – das ist nunmal eine Tatsache, die sich nicht mal Historiker verschließen können. Denn
die Auferstehung Jesu ist belegt und nicht von der Hand zu weisen. Der Teufel empfindet die Auferstehung
Jesu sicher für sich als eine Art „übele Nachrede“. . Naturreligonen kann man gerne feiern – aber bitte
nicht an einem katholischen Ort. . Alles klar ?!
@Goldengel & andere „Exorzisten“, ist eigentlich nicht so meine Art (…aus gutem Grund) soviel von den
bösen Mächten zu sprechen, aber wieder einmal der Wahrheit zu Liebe, verweise ich: – kath-zdw.ch/…ia/besessenheit.html
– oder ein interessanter Fakt für unsere Sedis-Freunde: www.exorzismus.net/Pater_Amorth3.htm – und speziell
dies: www.kath.net/detail.php?id=31479 Der Grund für empfohlene Zurückhaltung in negativen Dingen, liegt
erfahrungsgemäß in einer nicht von der Hand zu weisenden, gewissen „Faszination des Bösen“, welche
zuweilen recht eifrige Mitchristen, mit zweifellos besten Absichten ergreift und teils teils einen Dienst
zur Ehre des „Anderen“ darstellt! Nicht Leugnen von Tatsachen, aber auch nicht besondere Erwähnung und
breite Darstellung pflegen ist ein weiser Weg, das Richtige zu tun in diesen unschönen Dingen. Dasselbe
gilt übrigens auch für die Sünde (nicht durch detailierte Beschreibung kontemplativ eindringen!), üble
Nachrede, Verleumdung etc. – dient alles nicht sonderlich der größeren Ehre Gottes… – Alles klar?
Einen gesegneten Sonntag noch!
#99 Goldengel 13:05:47 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Christus hat ja die Dämonen ausgetrieben – das kapiert ja auch so ziemlich jeder katholische Geistliche.
. Wenn man heute also meint, dass der Satan mit Dämonen hier regiert, dann wird man als Fundamentalist
bezeichnet, oder schlichtweg irre. Doch dass Christus ja gerde kam, um die Dämonen zu vertreiben – das
schnallen solche Leute dann nicht, obwohl ja manche meinen so „gläubig“ zu sein. . Weil Christus kam,
um die irdischen Dämonen zu vertreiben, erzittert ja der Satan in seiner irdischen Welt, denn dies bedeutet
für ihn ja einen Machtverlust. Denn je mehr Menschen er von Christus durch die Dämonen abbringen kann,
desto gestärkter ist sein kosmischer Teil, also die Hölle. . Deshalb kam Christus, um den Menschen das
Paradies zu bringen – um diese nicht in der Lüge des Satans und derer Dämonen verharren zu lassen. .
Wer meint, dass ein Christusgläubiger, der Christus kennt, ein Fundamentalist ist, der muss auch Christus
selbst als Fundamentalisten bezeichnen. . Darum muss die RKK aufpassen, dass Sie sich nicht selbst des
Fundamentes „Christus“ entledigt vor lauter Kniefall vor anderen Religionen. .
#96 Das bedeutet, daß der Ratzinger kein Papst ist. Degradiert hat er sich auch nicht, weil er den Modernismus
vertritt und damit mit den Vertretern anderen „Religionen“ und des Atheismus gleichrangig ist.
#96 Mary Cruz 11:02:54 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Freuen wir uns doch darüber, dass die Antichristen sich hier so offen zeigen. Man kann jetzt erkennen,
wer wo steht in diesem Kampf zwischen Gut und Böse. Aber nicht nur hier zeigen sie sich offen, sondern
auch in der Politik und in den religiösen Gemeinschaften. Die politischen und religiösen Vertreter,
die sich als totalitäre Führer outen, sind dabei sich global zu vereinigen. So wie die Europäische
Union und die Vereinten Nationen eine Neue Weltordnung anstreben, kann man derzeit beobachten, dass der
Spiritismus, Katholizismus und der Protestantismus sich vereinigen. So erfüllen sich die Vorhersagen
der Heiligen Schrift, denn die Bibel bestätigt diese Auflehnung gegen Gott: „Die Könige der Erde lehnen
sich auf und ratschlagen miteinander gegen den Herrn Jahwe und gegen seinen Gesalbten…, lasset uns zerreißen
ihre Bande, und von uns werfen ihre Seile… Der im Himmel trohnt, lacht, der HERR spottet ihrer. Dann
wird er zu ihnen reden in seinem Zorn, und in seiner Zornglut wird er sie schrecken. „Habe doch Ich meinen
König gesalbt auf Zion, meinem heiligen Berge…“ Psalm 2,2-7/Offenbg. 17 Weiter bestätigt die Hl. Schrift,
„dass die Führer der Welt eines Sinnes sind, und dem Tier ihre Macht geben“. Offbg. 17, 12-14 Sie vereinen
sich gegen diejenigen die die Gebote Gottes halten und den Glauben an Jesus Christus bewahren. Offbg.
14
In Assisi hat sich kein Papst degradiert, sondern der Ratzinger, der den Menschen vortäuscht, Papst zu
sein. #92 Wenn der Ratzinger keine Gleichschaltung mit den anderen „Religionen“ und dem Atheismus will,
warum hat er in Assisi alle Vertreter dieser „Religionen“ und des Atheismus“ „auf Augenhöhe“ begegnet?
Hat er damit nicht alle „Religionen“ und den Atheismus gleichgestellt? Wo ist der Unterschied zwischen
„Gleichstellung“, „Gleichschaltung“ und „Egalität“? Das war nicht ein Fehler vom Ratzinger, sondern ein
bewußter Akt des Synkretismus und damit der Apostasie.
Ich ticke jetzt sicher wieder nicht ganz richtig, wenn ich mich dennoch still vor mich hin freue, dass
@Sedi-Sinah (#86) beherzt zu Original-Fatima steht… und hoffentlich wenigstens dabei bleibt!? – Leider
scheint Sinah mindestens einer bekannten Freimaurerlüge Glauben geschenkt zu haben… Das Argument „Die
Muttergottes verlässt nicht den Himmel, um uns Menschen zu sagen, daß irgendwann – und sei es ein Papst –
materiellen Schaden erleiden oder zu Tode kommen wird (kam aber nicht zu Tode, wie in der angebl. Vision
gesagt wird).“ zieht von daher nicht richtig, weil genau dies auch an bereits anderer Stelle (1862), sogar
noch detailierter ausgesagt wurde. (u.g. Vision enthält überdies eine Andeutung beider Konzilien!):
– www.kreuz-jesus.de/…-don-bosco/index.php – Wo sie leider (bzw. zum Glück – Triumpf!!) allerdings
z.T. recht hat, ist der Fakt, dass Fatima III noch lange nicht erfüllt ist und Card. Ratzinger, als er
noch nicht Papst war(!), dies zweideutig formuliert hatte (2000), leider.
wenn der papst das christentum vor den anderen religionen verteidigt und keine gleichschaltung betreibt, dann ist das ein richtiger schritt. wenn er aber mit dem treffen das christentum verwässert und falsche signale der EGALität des glaubens in den menschen ausstreut, dann hat er einen furchtbaren fehler begangen. ich persönlich kann mir nur schwer vorstellen, dass gott die allgemeine ökumeneplage anders zulässt wie eine heuschreckenplage, die uns die geistige nahrung sprichwörtlich wegfrisst.
@trösten Sie sich teofil (#70), ich war selbst längere Zeit im Ausland und weiß, wie lobenswert es
ist, eine andere Sprache so gut zu beherrschen, wie Sie das bereits tun. Kompliment! In meinen Posts sind
leider immer viele Flüchtigkeitsfehler – Im Übrigen nutzte selbst vineta in Post #69 noch die uralte,
ungültige Orthografie, wenn er statt muss – muß schreibt
#91 kammerjäger 09:14:11 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#86 Donnerwetter! Sinah weiß, was im – im Gegensatz zu den öffentlichen Verlautbarungen – im sogen.
3.Geheimnis von Fatima zu lesen ist! Möglicherweise hat Lucia ihn persönlich informiert oder gar die
Mutter Gottes? Schließlich weiß er ja auch, für welche Aussagen diese ganz sicher nicht „erscheint“!
Ja, es ist einfach beruhigend, wenn man „Instanzen“ wie Sinah hat: Immer genauestens informiert, was der
liebe Gott und seine Mutter so denken, wollen und fühlen!
#88 Rose im Kreuz 08:58:50 | Sonntag, 30. Oktober 2011
„Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, der Friede gestiftet hat am Kreuz durch
sein Blut.“ – Da ist vom Dämon Olokun absolut keine Rede.
„Pilger der Wahrheit, Pilger des Friedens“ ist schon mal DIE Kardinal-Lüge! Vertraut weiter den Fabulanten,
Fsspx! Die Erzlüge ist die Seligsprechung v. Johannes Paul II. Dann folgt sofort der Betrug mit dem Dritten
Geheimnis von FATIMA. Und unser HERR sagt, wenn einer die ganze Welt gewänne, aber an seiner Seele Schaden
leidet, was nützt es ihm? Der größte Schaden der Seele ist der Verlust der heiligmachenden Gnade. Die
Seele, die in diesem Zustand stirbt, geht der Gottesanschauung verlustig, zu der sie doch erschaffen ist:
DIE VERHERRLICHUNG GOTTES! Die Veröffentlichung des 3. Geheimnisses ist DIE ERZLÜGE, die Joseph Kardinal
Ratzinger im Auftrag von seinem „Seligen“ in die Welt gesetzt hat. Die Muttergottes verlässt nicht den
Himmel, um uns Menschen zu sagen, daß irgendwann – und sei es ein Papst – materiellen Schaden erleiden
oder zu Tode kommen wird (kam aber nicht zu Tode, wie in der angebl. Vision gesagt wird). Was ist mit
den Märtyrer-Päpsten, die zuhauf umgekommen sind auf viel schrecklichere Weise. Kam da die Muttergottes
herab u. meldete dies vorher an? Und wie hätte man den Inhalt i. Jahre 1960 erklärt? NEIN, IM DRITTEN
GEHEIMNIS VON FATIMA GEHT ES UM DIE APOSTASIE DIESER FREVEL-PÄPSTE, UM DAS RUCHLOSE KONZIL UND DEM GLAUBENSVERLUST
GANZER LÄNDER. Deswegen wird auch wahr, was die Muttergottes in FATIMA verkündet hat: „mehrere Nationen
werden von der Erde verschwinden“. In Assisi war aber zu hören „Nie wieder Krieg“! Doch ohne CHRISTUS
wird es keinen Frieden gebe…
#85 Obermaier † 08:37:36 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Amanda52: Ich habe gelernt – und das sollten Sie vielleicht auch – dass man in Internetforen nicht auf
Nazi-Vorwürfe, Nazi-Vergleiche und die erwähnung des Namens „Hitler“ eingeht, denn wenn man das tut,
dann ist das Thema des Strangs vergessen und alle reden über Nazis. Manchmal wird das Thema „Nazis“ gar
von den in der Diskussion Unterlegenen eingeworfen – völlig aus dem Zusammenhang fallend – um die eigentliche
Diskussion zu beenden und eine deutlichere Niederlage zu verhindern. . Hierzu Godwins Law: „Mit zunehmender
Länge einer Online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit Hitler oder
den Nazis dem Wert Eins an.“ – Mike Godwin . „Man kann eine Usenet-Diskussion als beendet bezeichnen,
wenn einer der Teilnehmer Hitler und die Nazis herauskramt.“ – Richard Sexton
#84 kammerjäger 08:34:26 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Herr, mach mich zum Werkzeug Deines Friedens. Wo Hass ist, lass mich Liebe säen, wo Unrecht ist, Vergebung,
wo Zweifel ist, Vertrauen, wo Verzweiflung ist, Hoffnung, wo Dunkelheit ist, Licht, wo Trauer ist, Freude.
O Herr, hilf mir, dass ich weniger danach strebe, getröstet zu werden, als zu trösten, weniger danach,
verstanden zu werden, als zu verstehen, weniger danach, geliebt zu werden, als zu lieben. Weil indem wir
geben, werden wir beschenkt, indem wir verzeihen, wird uns verziehen indem wir sterben werden wir zu ewigem
Leben geboren. –-------------------------------------------------------- Welch eine Schandtat! Da treffen
sich Vertreter unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen und stellen sich gemeinsam ihrer Verantwortung
für den Weltfrieden. Furchtbar! Noch schlimmer, dass diese Religionsvertreter sich nicht in einen Hindu-Tempel
treffen, sondern in einer katholischen Kirche! Das kann Gott doch nicht gefallen, dass Menschen unterschiedlichster
Länder, Sprachen, Kulturen und Religionen gemeinsam den Weltfrieden als Ziel für die Menschheit betonen!
Pfui! Gott verabscheut das Gebet aller, die nicht „katholisch“ sind (und wenn man eingen hier glauben
will, dann sind das weltweit vielleicht wenige hundert „Treue“!). Ja, der Satan freut sich, wenn die Welt
um Frieden bittet!