Anstelle von Geschenken erbittet der
Propst Spenden für das von ihm gegründete Oratorianer-Institut Sankt Philipp Neri in Berlin.
Der 2004
päpstlich errichteten Gesellschaft des apostolischen Lebens gehören derzeit vier Priester an, von denen
zwei in Berlin wirken.
Zu den Schwerpunkten des Apostolates des Institutes gehören Anbetung, Beichte,
Katechese und klassische Kirchenmusik unter ausschließlichem Gebrauch der Alten Liturgie – in betonter
Einheit mit Papst und Weltkirche.
In den Räumen des Institutes gibt es ein Heiligtum zum Barmherzigen
Jesus.
In den vergangenen Jahren wurde die Kirche und ein Wohnhaus erworben. Sie entsprechen den Bedürfnissen
eines Oratoriums im Sinne des Heiligen Philipp Neri.
Diese Investitionen brachten das Institut allerdings
in erhebliche Finanzprobleme.
Die Lage ist ernst aber nicht hoffnungslos.
Der fröhliche Propst – der
durchaus auch Schwierigkeiten mit dem Gemeinschaftsleben hat – vertraut auf die Vorsehung Gottes und die
Großzügigkeit der Gläubigen.
Mit einer Spende von fünf Millionen Euro wären alle finanziellen Probleme
der Priestergemeinschaft gelöst.
Dann wartet nur noch die Bekehrung der gottlosen Dekadenz-Hauptstadt
Berlin.
Das ist eine geistliche Herkules-Aufgabe, für die noch so mache junge Priesteramtskandidaten
in die Oratorianergemeinschaft eintreten müssen, um dort ihr Leben dem Dienste Gottes am Seelenheil des
Nächsten zu weihen.
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85 Lesermeinungen
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#85 Gotthard 21:06:05 | Dienstag, 15. November 2011
Goesche hat doch immer schon ein gutes Verhältnis zum Geld gehabt … er liess sich doch von seinem Heimatbistum krankheitshalber aushalten, während er in Austria für den Pius-Verein arbeitete… ein wahrhaft grossartige Gestalt, dieser Propst!
#81 Also ich muss schon sagen, Ihre Argumente sind wirklich grotesk: Wenn Masse, Klasse implizieren soll,
dann ist das wirklich bodenlos: Vor nicht allzu langer Zeit fragte auch mal jemand „Wollt Ihr den totalen
Krieg“ – und die Massen brüllten: „JA“. Im Nachgang wollte sich daran aber keiner mehr erinnern. Sie
schreiben, die Messe ist würdig zelebriert: Jeder Hw. H. Pater FSSPX wendet sich ob der „dahingeschluderten“
Liturgie entsetzt ab, selbst für FSSP ist das kaum akzeptabel; schauen Sie mal genau hin. Und jetzt kommt
Ihr Knüller: „Ein Auto leistet er sich nicht.“ – Was sollte er auch damit, ohne Führerschein. Und, welche
Lorbeeren meinen Sie denn? Doch nicht etwa die 3 Mio. Euro Schulden? Wenn Sie denken, ich bin neidisch:
Gott bewahre! Mitleid mit den Leuten, die da ihr Herzblut lassen, trifft es schon eher. Aber nehmen Sie
ruhig noch einen kräftigen Schluck Milch von der frommen Denkungsart, Prost!
#81 kathpleb 13:36:36 | Dienstag, 1. November 2011
Ich finde die Umgangsformen an dieser Stelle ekelhaft. Liebe „kritische“ Vorredner, darf ich daran erinnern,
daß unauffällige Menschen auf dieser Welt wenig Möglichkeiten haben, etwas zu bewirken. Herr Goesche
hat Heiligkeit für sich nie in Anspruch genommen. Ich finde seinen Mut grandios. Und die Kirche ist definitiv
voll. Davon kann man sich jederzeit überzeugen. Die Messen in St. Afra sind in einer Würdigkeit zelebriert,
daß Menschen aus weiter Ferne kommen, um ihnen beiwohnen zu können. Ich wüßte auf Anhieb keinen Ort,
an dem die die traditionelle Messe mit soviel Liebe zelebriert wird. Und wer Herrn Goesche kennt, der
weiß, daß es einfach Unrecht ist zu behaupten, er sei sich für irgend etwas zu schade. Ich bin davon
überzeugt, daß er seine Berufung ernst nimmt. Und es steht nirgendwo geschrieben, daß ein Priester
nicht beim Italiener essen darf. Übrigens: ich habe ihn schon U-Bahn fahren sehen. Und ein Auto leistet
er sich nicht. Neid ist kein guter Ratgeber. Arbeiten Sie doch bei ihm mit. Das hätte einen doppelten
Effekt: Sie würden aktiv für unsere Kirche streiten und Sie würden erkennen, daß Herr Goesche niemand
ist und noch nie jemand war, der sich auf einen Lorbeeren ausruht. Gott segne sie!
#78 Es darf ja nicht vergessen werden, dass bereits Millionenbeträge in Gestalt von zinslosen Darlehen,
Spenden und zinsgünstigen Darlehn in das ISPN geflossen sind. Es sollte auch nicht vergessen werden,
dass dem ISPN in seinem Vorderhaus diverse Mietwohnungen zur Verfügung stehen, die angekauft wurden,
um die mtl. Kosten des Instituts zu decken. Schauen Sie dann noch auf die Gehälter der Angestellten,
dann werden Sie sich fragen müssen: „Wo ist das ganze Geld hin?“ In einem der letzten Rundbriefe lasen
wir vom „Dachschaden“ im Institut – eine grandiose Methapher. Im neuen Orgelspendenbrief geht es um „Propstpfeiffen“
zu je 1.000.- Euro, die dem Stifter zu schenken sind. Spätestens hier kommt wieder der olle Louis XIV
ins Spiel: Es geht gar nicht um das Institut, es geht um die Stärkung der Position von Gerrilein. Das
ISPN ist, wie es schon Graf Galen formulierte, nur der fromme Deckmantel für das klerikale Privatunternehmen
Goesche e.V. Fahren Sie mal nach Potsdam in die dortige Krankenhauskapelle, dort erleben Sie dann die
ganze jammervolle Pracht des ISPN. Den hochwürdigsten Herrn Propst werden Sie dort nur treffen, wenn
sich jemand findet, Seine Gnaden dort hin zu chauffieren. Öffentliche Verkehrsmittel, wie so schön im
Rundbrief immer wieder beschrieben, sind doch viel zu profan und nur was für den Plebs.
Spannend ist auch hier – wie an allen „altgläubigen“ Lagerfeuern – die Dimension der Disproportionalitäten:
Vier (doch so viele?) Priester einer mikroskopischen Vereinigung benötigen 5 Mio. €, um ihre gediegene
nequitia weiter pflegen zu können. Aber angesichts des Windes, den sie machen, könnte man sie glatt
für 5 Mio. katholische Seelsorger halten. Doch, es scheint ein specificum hesternorum zu sein, stets
mehr Wind zu produzieren als die eigene Nase vertragen kann, aber diesen als den Duft von Ambrosia auszugeben
…
Super:“ Nicht ich, sondern die Kirche entscheidet, wer katholisch ist.“ 1. Frage: WER ist DIE Kirche? 2. Frage: Haben Sie noch alle Tassen im Schrank, oder Latten auf dem Zaun??? Wie verbohrt kann man eigentlich sein???
am Wochenende in der Kirche ist mir bewußt geworden, wir wurscht es mir tatsächlich wäre, ob ein Priester
bei der Wandlung mit dem Rücken zu mir stehen würde oder nicht. Mir wäre es selbst egal, wenn die Gebete
in latein gesprochen werden müßten – wenn wir die wichtigsten Gebete lernen würden, dann könnten wir
die ratzfatz. Sollte in der Kirche vorne wieder eine Kommunionbank eingeführt werden, man müßte sich
hinknien, dann wäre es so. Keine Ahnung, was an einem unmodern oder modern sein soll. In der Kirche,
in der wir waren, hing vorne links eine JESUS-FIGUR und ich wunderte. Bei der hat man tatsächlich das
Gefühl gehabt, man wird persönlich angeschaut und ich habe beobachtet, das viele Menschen dort hingeschaut
haben. Es ist auch zweitrangig, was wir für Lieder in der Kirche spielen – moderne oder ältere. Hauptsache
ist doch, wir sind mit unseren Gedanken dabei und haben irgendwie das Gefühl, JESUS ist tatsächlich
da. Wenn man dann betet: Sprich nur ein Wort, dann wird meine Seele gesund – dachte ich mir: JA, sprich
einfach mal mit uns. Viele Menschen wollen ganz dringend mit JESUS reden, sie suchen das Gespräch, haben
aber das Gefühl, er antwortet nicht, dann kann die Seele auch krank werden.
@Tomás: Zur Buße sollen Sie einkaufen im katholischen Weltbildverlag, nur homosexuelle Schmutzliteratur. Des Weiteren besuchen Sie die pastoraltheologischen Vorlesungen von Dr. Andreas Wollbold: „Aufwachsen in Deutschland“. Und nun mein Sohn, gehen Sie hin in Frieden und zürnen fortan nicht mehr. (PS: Ich nehme ob meines Frevels bereits gedanklich Ihre Entrüstung entgegen.)
Christus war im Umgang mit den Pharisäer und Schriftgelehrten nicht zimperlich. Wie man mit den Feinden
Gottes und Seiner Kirche umgehen kann oder muß, kann man nachlesen in „Der Liberalismus ist Sünde“ des
spanischen Priesters Sardá y Salvany. Dieses Werk wurde mit Schreiben vom 10. Januar 1887 durch die Kongregation
des Index gutgeheißen, danach etliche liberale „Katholiken“, die damaligen Modernisten, in Rom gegen
dieses Buch protestiert hatten. Sowohl der Katechismus von Trient als auch der vom h. Pius X. befürworten
die Todesstrafe. Hier soll daran erinnert werden, daß die Katechismen Bestandteile des unfehlbaren ordentlichen
Lehramtes der Kirche sind. Nicht ich, sondern die Kirche entscheidet, wer katholisch ist. Wer einer einzigen
Irrlehre anhängt, ist nicht katholisch. Häresien sind z.B. das „Recht“ auf Religionsfreiheit und die
Behauptung, ein Katholik müsse dem Papst nur gehorchen, wenn er etwas anordnet, was im Sinne der Tradition
ist. Deswegen sind Ratzinger und Schmidberger nicht katholisch. #43 Das erste Opfer hat Christus an Kreuz
Gott Vater dargebracht. Dieses hat Er am Gründonnertag, als Er die Eucharistie einsetzte und die Apostel
zu Priestern weihte, für die Apostel vorgebildet. Seitdem wiederholt Christus in jeder Messe durch den
Priester dieses Opfer. Ob Goesche Priester ist, steht nicht fest. Fest steht aber, daß er nicht katholische
ist. Aus diesem Grund darf er von Katholiken nicht – egal wie – unterstützt werden.
Das stimmt natürlich. Aber Herr Bundespräsident Wulff tritt auch nicht mit dem Anspruch an, dass Christentum in Berlin neu zu beleben. Der Bundespräsident ist wie die Queen das Maskottchen der Nation, sogar mit blauer Schleife bzw. Scherpe. Ein Priester aber, Propst Goesche aber im Besonderen, tritt mit dem Selbstverständnis an, dem gottlosen Berlin „heimzuleuchten“, mit hochwertiger Moral, Authentizität und gelebtem Christentum, vgl. Rundbrief „Kiek mal en Christlicher“. – Hier wird das christlich sogar mit klerikal, idealer Weise in der ISPN-Fassung, gleichgesetzt. Und hätte das „Herz-Jesu-Heiligtum“ im Keller, o pardon, in der Krypta mehr Gehalt als eine Requisite vom Theater, dann würde das ganze Oratorium eben nicht nur – wie hier schon angeklungen – klerikales Theater sein, sondern eben das, was es nach eigenem Anspruch sein will, eine Oase des Christlichen. (Nicht zuletzt die Statuten des Hauses und ihre (Nicht-)Umsetzung erinnern ein wenig an Louis XIV von Frankreich: „Das Institut bin ich“!
Verehrte Ingatha, besten Dank für Ihren Beitrag, nur mir scheint die Frage angebracht: Sind Sie ganz
aufgeräumt, noch nicht ganz wach? Die Doppelungen und Ungereimtheiten – gut, mein Text ist auch nicht
frei von Tippfehlern – keiner ist halt perfekt, außer Gott allein, lässt Schlimmes erahnen. Beste Grüße
und alles Gute für Sie!
Nun mal langsam, Eure Gräflichkeit: 1. Die Spenden erfolgten ja für den „guten Zweck“; 2. Die nun erbetene 5 Mio-Spende sind errechnet sich aus der Dachsanierung, den bisher eingeworbenen und in Bälde fällig werdenden Darlehen, dem Dachausbau für Bildungsstätte und Oratoriumsquartiere und natürlich für pastorale Bildungsangebote (Missionsreisen) der Oratorianer (davon gibt es 3). Dies ist, nach klugem Ermessen, eine Investition in die geistliche Zukunft Berlins; 3. Das Vorbringen zu den Szene-Lokalen: Das Oratorium liegt in Berlin-Wedding, falls Ihr es nicht wisst, ist dies, neben Prenzelberg und Schöneberg der Treff für Homosexuelle, Transgender und Freunde. Hier ein Nicht-Szene-Lokal zu finden, gelingt bestenfalls in den Märkischen Höfen – einer Stammlokalität des Propstes – doch ist das eben nicht immer möglich; – es sei denn, Ihr tätigt einen „tiefen Griff in die … gräfliche Schatulle“ und begleicht ganz großzügig diese Kleinigkeit von gerade einmal 10.000.000,00.- DM. Alternativ könntet Ihr auch Fürsprache halten bei S.E. Hwst. H. Erzbischof Dr. Marx, Hwst. S.E. H. Weihbischof Dr. Heinrich oder gleich bei S.E. Hwst. H. Erzbischof Darius Castrillon Hoyos. Gottes Segen!
Ein Beitrag zu Propst Goesche, a so a Gnaden: Ja, was sollte der „Herzenswunsch“ des Bernhard Madoff des Deutschen Katholizismus auch anderes sein, als Spenden für sein Schneeballsystem ISPN einzuwerben? Und bisher klappt dies auch immer sehr erfolgreich, denn es finden sich noch genug fromme Damen und Herren, die dumm genug sind, auf den ganzen Schwindel reinzufallen. Mit gut gepredigter Höllenmoral ist vieles möglich. An der traurigen Realität, dass auch zinslose Darlehen irgendwann mal fällig werden, kommt nicht mal der Schöngeist aus dem Wedding vorbei, das kan weder seine matrone Mama, noch die Vorsehung Gottes verhindern. Der einzige Ausweg aus dem Dilemma – vor allem für die Gläubigen – „bitte tragen Sie sich zur Messe hinten in die Liste ein; bitte geben Sie Ihre Anschrift weiter, die Bank tut dies nicht automatisch; Bitte spenden Sie hier: Wir haben einen Dachschaden und unsere Restaurantrechnungen erreichen fast 1.000,- Euro pro Monat, bello“, wäre eine päpstliche Visitation. Die wäre dann aber auch das reale Aus für die „katholische Oase im ach so glaubensfeindlichen Berlin“ und das klerikale Aus für Lebenskünstler, Schöngeist, Feinschmecker, Exzentriker und Choleriker aus Leidenschaft mit dem Hang zum schwulen Cafes, Seine Gnaden Propst Dr. Gerald Goesche, halt ein Künstler in jeder Beziehung.
#66 Rudi Mentär † 02:23:26 | Montag, 31. Oktober 2011
#45 AMG: Tomás hat als einzige Begründung, dass er der einzig wahre Katholik ist und als einziger Gottes
Willen kennt. Und Schaum vorm Mund und Matsch in der Birne diagnostiziere ich bei Ihnen. Gründen Sie
doch mit Tomás den „Club der selbstgetechten Scheinheiligen“.
Ich verstehe nicht ganz, was Sie meinen. Übersetzungsfehler gibt es sowohl in der Septuaginta (Übersetzung
des Alten Testaments ins hellenistische Altgriechisch) als auch bei der Übersetzung des AT und des NT
ins (späte) Latein. Trotzdem ist die Vulgata eine gelungene und gut lesbare Übersetzung. Es kommt ja
bei der Beurteilung einer Übersetzung nicht nur darauf an, daß richtig übersetzt wird, sondern auch
auf Lebarkeit, guten Satzbau etc. . Und was bitte hat das damit zu tun, daß Cicero und Caesar als die
besten Prosaschriftsteller des klassischen Latein gelten? Daß Cicero sich bei seinen Werken an griechischen
Autoren und Büchern orientiert hat, ist ein ganz alter Hut. Seine Reden und philosophischen Werke sind
aber keine Umgangssprache. Da haben Sie irgendetwas in den falschen Hals bekommen. Vor Cicero und Caesar
war das Lateinische dem Griechischen nicht ebenbürtig – das ist richtig. Aber das gilt eben nur bis zur
Mitte des 1. Jh. vor Chr.
@ nixnutz: Auch das von Ihnen als „vorzügliches“ Latein bezeichnete Latein, ist immer noch ugs. Griechisch. Darf ich mal an div. Übersetzungsfehler, auch bei der Übersetzung der Bibel, erinnern? Nicht dass Missvertändnisse aufkommen, die Bibel ist ein Märchenbuch.
#62 valen-tin 23:55:14 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die „ Engel“ wohl kaum. Delectrare et prodesse. Ihre Antwort zu „logos“ unterstreicht nur Ihre Ahnungslosigkeit.
Das „d“ war falsch, das gestehe ich Ihnen zu. Und nun mal die Frage zu „prodesse“. Es gibt ein „urdeutsches
Wort, dass von prodesse abgeleitet, eigentlich eher konjugiert wird. Welches kann das wohl sein?
valen-tin logos ist klar … es heißt tatsächlich; varietas ( oder variatio) delectat ( Laut Lexikon )
delectare erfreuen delecto delectas delectat . Ihr Buchstabe „d“ stimmt nicht. Altrömisches Sprichwort:
varietas delectat Mögen Sie die Engel in den Schlaf singen.
#60 valen-tin 23:35:20 | Sonntag, 30. Oktober 2011
zu 1) variatio delectad zu 2) „studiert mit heßem Bemühn“ ist die falsche Texstelle. Logos: Wort, Sprache,
Tat, Definition etc, es gibt im ALT-griechischen ungefähr 12 Bedeutungen. vgl. am Anfang war…
#58 valen-tin 23:14:34 | Sonntag, 30. Oktober 2011
was nennen Sie denn spätrömisch??? Ich rede nicht von früh-, mittel, oder spätrömisch. Ich rede von Latein, welches die Altgriechen als Umgangssprache bezeichnen; nicht ganz zu Unrecht, wie man auch beim Faust sieht. Können Sie „Logos“ übersetzen?
#56 valen-tin 22:59:45 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@ Tolerant: Die Übersetzung stimmt, nur im lateinischen stimmt es eben NICHT. Sie setzen gerade mit den mangelnden Lateinkenntnissen Ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel.
So manche sagen „Gott“ und meinen sich selbst. Die Ehrfurcht vor dem Leben reicht aus, um der Liebe und
Menschlichkeit gerecht zu werden. Möge der Christ, das an den Menschen tun, was sein Meister geboten
hat. Das würde reichen.
#44 Rudi Mentär † 22:01:21 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#7 Tomás: „falsch“ ist daran, dass einzig und allein Sie zu wissen behaupten, was wahrhaft christlich und katholisch ist. Um das Ziel zu erreichen, die in IHREM Sinne (sic! nicht etwa in Gottes oder Chrusti Sinne) katholische Kirche zu restaurieren und ihre Weltherrschaft zu errichten, haben Sie an anderer Stelle die Todesstrafe propagiert. Und das ist FALSCH, FALSCH, FALSCH!!!! Und unchristlich.
#43 cowboyhut † 21:54:26 | Sonntag, 30. Oktober 2011
AMG- die ersten 500 Jahre gab es keine tridentinischen Opferrituale. Da ging es noch um die Lehre jesu (
Barmherzigkeit will ich, keine Opfer ! ) Erst nach dem sich die christliche Religion immer mehr dem römischen
Gepflogenheiten angepasst hat, wurden die römischen Tempelrituale übernommen. Und diese Fehler werden
nun wieder beseitigt
#40 cowboyhut † 21:45:52 | Sonntag, 30. Oktober 2011
AMG- Zeugen des Evangeliums glauben an das selbige, sonst wären es ja keine Zeugen. Frage ist nur an
was man glaubt. An den Gott, von dem Jesus spricht oder an einen Tradi-Gott , der ständig Opfer dargebracht
haben will, der sich über kriecherische Priester in bunten Gewändern freut und eine Lehre, die verdammt
und ausgrenzt statt aufzurichten. Wie hat Jesus doch so schön gesagt : Eher kommen Zöllner und Dirnen
in das Himmelreich, als dass ihr frommen Heuchler hineingelangen werdet.
#38 cowboyhut † 21:30:42 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Was für ein blaspemischer Artikel- Berlin als gottlos zu bezeichnen. Wollt ihr Gott vorschreiben, wo
er zu gegen ist und wo nicht ? Berlin braucht überzeugte Christen, die mit beiden Füßen auf dem Boden
stehen und glaubwürdige zeugen für die frohe Botschaft des Evangeliums sind. Keine frömmelnde Altgläubige,
Piussektierer oder dieses bigotte Oratorium, wo es ja doch nur um showmäßige Traditionen geht, die Botschaft
Jesu aber auf der Strecke bleibt !
#35 kammerjäger 20:08:57 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#23 „Die Anzahl der wahren Katholiken weltweit dürften um die 50 000 sein.“ – Jetzt übertreiben Sie
aber! Das sind viel zu viele! Woher nehmen Sie Ihre Zahlen? Bitte um Darlegung Ihrer Quelle! Fakten bitte!
#34 Arlberg † 19:28:03 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#33 Ich weiß nicht, warum sich die Leute hier über den Tomas aufregen. Den werden Sie nicht ändern.
Das ist ein gelernter „catedratico de Filologia“, aber in meinen Augen nicht ganz dicht.
Tomás protzt auch noch damit, wenn er sich als selbstlegitimierter und überheblicher Miesmacher darstellt:
Er will nicht sachliche oder moralische Kritik, sondern Miesmachen, „an den Pranger stellen“, wenn er,
Tomas, meint, „einen berechtigten Zweck zu verfolgen“. Gott bewahre uns vor der Macht solcher Leute, die
einen Tugendterrorstaat a la Calvin errichten wollen. Er ist wirklich ein Pharisäer, der von anderen
Sachargumente fordert, selbt aber solche verweigert für Behauptungen, für die er keine Belege hat sondern
nur ein Gefühl oder eben ‘viel Meinung’: Ich hatte ihn mehrfach aufgefordert, für seine verleumderische
Behauptung, dass Papst Benedikt „Gott und die Götzen der Juden und Heiden auf dieselbe Stufe gestellt“
habe, Beweise, Belege, Zitate dazu vorzulegen. Zitate von Papst Benedikt bringt er nicht, kann er auch
gar nicht, weil dieser Papst niemals so etwas gesagt hat oder sagen würde. Stattdessen lügt er, die
Zeitungen würden das bestätigen. Tomas ist offensichtlich ein pharisäischer Miesmacher, der von andern
verlangt , was er selbst nicht einhält, und behauptet, was er nicht belegen und beweisen kann: „dürre,
leblose Triaden“. Tomás ist bisher kein seriöser Diskutant.
Mit einer Fünfmillionenspende könnte ich das Gelübde der Armut etwas gelockerter Leben. – Was kriegt
ein Familienvater „gespendet“? Die Kleinen Brüder Jesu gehen arbeiten.
#29 Sie haben sich hier genug aufgedeckt und entblößt. Es tut mit leid, Ihnen das sagen zu müssen:
Sie schwätzen Ihre dürre, leblose Dauerhasstriade. Wenn es nach Ihrem dummen Geschwätz ginge, hätten
wir in Kirche und Gesellschaft die Schreckensherrschaft eines blutleeren Fanatikers Ihrer Prägung. Darüber
sollte Sie wirklich gründlich nachdenken, statt zu allem Ihren alten Senf dazu zu patzen. Laudetur Jesus
Christus
#27 Es ist legitim, unabhängig von diesem speziellen Fall, einen Menschen öffentlich an den Pranger
zu stellen, wenn die Anschuldigungen stimmen und ein berechtigter Zweck verfolgt wird. Z.B. ist es elaubt
„aufzudecken“, daß ein Priester ein schwer unmoralisches Leben führt, damit er von dem Bischof gemaßregelt
und von den Gläubigen gemieden wird. Seltsam finde ich, daß @Lubeca, der/die der Piusbruderschaft sehr
nahe steht, moniert, daß jemand abqualifiziert wird, obwohl die Piusbrüder im Umgang mit ihren Feinden
nicht sehr zimperlich sind. #28 Ich habe mich nicht beschwert, sondern nur festgestellt, daß @Lubeca
ihren Vorwurf, mangels Sachargumente, nicht begründet. ich sage es nochmal: Lesen Sie die Zeitungen und
schalten Sie den Fernseher ein. Die Bilder zeigen, wie der Ratzinger die Vertreter alle Religionen und
des Atheismus empfängt und anschließend einträchtig mit ihnen in Reihe und Glied steht. Alle halten
ein Lämpchen. Vielleicht sind irgendwelche Geister drin.
#25 Tomás beschwert sich beleidigt, dass sein dummes Gerede als „dummes Gerede“ abqualifiziert. Er findet
es aber ausdrücklich ethisch gerechtfertigt, „mies die Person von Goesche negativ zu beschreiben“. Dieses
Miesmachen nennt er dann „Wahrheit“. Von andern Forumsteilnehmern verlangt er dagegen reine Sachargumente:
„Es ist auffällig, daß wenn man von seinen Kritikern Sachargumente verlangt, kommt nur immer Schweigen
oder nicht sachliche Anmerkungen.“ Er selbst bringt vielfach keine Sachargumente und Begründungen, sondern
sektiererische und manchmal abstruse Behauptungen. Auf Nachfrage weigert er sich, Sachargumente dafür
zu bringen. Ich hatte ihn mehrfach aufgefordert, für seine verleumderische Behauptung, dass Papst Benedikt
„Gott und die Götzen der Juden und Heiden auf dieselbe Stufe gestellt“ habe, Beweise, Belege, Zitate
dazu vorzulegen. Belege oder Zitate beizubringen weigert sich Tomas, stattdessen lügt er, die Zeitungen
würden das bestätigen. Tomas ist offensichtlich ein unmoralischer Miesmacher, der von andern verlangt ,
was er selbst nicht einhält. Seine Beiträge sind hauptsächlich überhebliche , unbewiesene und unbelegte
Behauptungen. Er ist bisher kein seriöser Diskutant.
@preuszen Sie sind ein Held oder doch nicht? Nix ist leichter, als auf diesem Sender jemanden an den Pranger
zu stellen. Dafür kann dieser Sender zwar nix, wenn das jemand tut wie Sie jetzt, aber so betreiben Sie
das Geschäft nicht nur der Gegner, ja der Feinde der Tradition, sondern auch der Kirche schlechthin.
Ihrer Vorwürfe sind schwer genug, aber ganz überwiegend im Persönlichen angesiedelt, und deshalb sind
diese Vorwürfe an anderer Stelle auszutragen. Dies riecht förmlich nach einem ganz persönlichen Rachfeldzug,
ja dies ist ein solcher. Sagen Sie „deutlich und ungeschminkt“ Ihre Meinung an der richtigen Stelle. Hier
bewirken Sie jedenfalls nichts, außer daß sich unsere gemeinsamen Feinde nur voll hämischer Freude
auf die Schenkel klopfen.
@lubeca Hier muß deutlich und ungeschminkt die Wahrheit gesagt werden. Hw. Goesche schadet der Tradition
und den Gläubigen und richtet seine Mitbrüder zu Grunde! Wenn hier jemand sich mieß verhält ist es
„der Probst“. Wenn ich die Unwahrheit geschrieben habe, beweisen Sie es oder schweigen Sie! Sie wollen
mich „outen“? Machen Sie doch was Sie wollen, lächerlich!
#24 Sie haben meine Argumentation als „dummes Gerede“ abqualifiziert, aber sind die in der Lage, diese
Behauptung zu begründen. Es ist auffällig, daß wenn man von seinen Kritikern Sachargumente verlangt,
kommt nur immer Schweigen oder Anmerkungen wie unter #22, die zwar recht lustig sind, aber nicht sachlich.
Warum ist es mies die Person von Goesche negativ zu beschreiben? Es darf wohl noch die Wahrheit gesagt
werden.
@Tomas O.k., dann gibt es keine Basis, dann dürfen Sie tatsächlich reden, was und wie Sie wollen. @preuszen
Ich sehe, daß Sie Propst Gösche schon besser kennen. Zu Ihrer Kritik werde ich mich nicht äußern,
auch nicht, ob Sie berechtigt ist. Aber Ihr Stil ist miese, daß es mich reizen würden, Sie hier zu outen.
Aber das wäre ebenso miese.
#22 Obermaier † 15:06:21 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Lubeca: Thomas ist der welötweit einzig lebende Katholik und im Besitz der reinen und einzigen Wahrheit –
und zwar in allen Belangen. Er weiss genau, was Gott will, wer Kennedy ermordet hat, wieso Donald Duck
keine Hose anhat und wie Teflon an der Pfanne haftet obwohl nichts an Teflon haftet. . Kurz gesagt: Er
ist allwissend – wahrscheinlich, so meine Vermutung, ist er Gott Inkognito.
#20 Ich bin Sedisvakantist. Ich lehne die Piusbruderschaft ab, weil 1. sie häretisch ist und 2. sich
in die Konzilssekte eingliedern will. Ich bitte den Lesern mitzuteilen, was an meinem „Gerede“ falsch
sein soll. Ihre Begründung muß sich aus der Lehre der Kirche ergeben.
@Tomas, ich weiß nicht wo Sie „angesiedelt“ sind, ob bei FSSPX oder schlimmerweise bei irgendwelchen Sedisvakantisten. Sollten Sie sich mit der Piusbruderschaft verbunden fühlen, schaden Sie durch ihr dummes Gerede der Bruderschaft mehr als sich sich ausmalen können. Ihr Gerede ist so unseriös, daß ich nicht neben Ihnen sitzen möchte und auch wohl Pater Schmidberger nicht.
Dieser „Probst“ ist doch der reine Blender! Das einzige was er wirklich gut kann, ist doch Geld auszugeben
für seine Besuche in ital. Restaurants oder für Reisen in sein geliebtes England. Für die Arbeit sucht
er sich immer andere Priester. Er selbst hat doch seelsorglich noch nichts geleistet. Das wäre für das
Muttersöhnchen Gerrilein auch zu viel. Er ist ein Schaden für die Tradition!
#15 Bruder Joseph 13:00:01 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Möge Gottes Segen auf dem Tun von Propst ruhen! Die Bekehrung der gottlosen Dekadenz-Haupstadt Berlin
ist wahrlich eine Herkules-Aufgabe. Der wahre Glaube ist dort durch dunkle Mächte an den Rand gedrängt
worden. Der gottlose Sozialismus und die Kommune 1 waren willfährige Diener des Satans. Heute gibt es
in der Stadt ein Sex- und ein Homosexmuseum, beide durch den von Homodämonen befallenen Bürgermeister
gern geduldet und wahrscheinlich mit öffentlichen Mitteln gefördert. Jedem Touristen wird nahegelegt,
diese unzüchtigen Orte zu besuchen. Gott ist stärker als der Satan und wird auch in Berlin gewinnen.
Beten und spenden wir für die Bekehrung Berlins
#13 Daß ich beabsichtige, in der letzten Stunde zu beichten, bedeutet nicht, daß ich nicht verschiedene
Male im Jahr, auf jedem Fall zu Ostern, beichte und kommuniziere.
@Tomas Beichte in der letzten Stunde: m.W. gibt es eine ziemlich drastische Predigt des Hl. Joh. Chrysostomos
dazu- lassen Sie sich also nicht täuschen. @clarissa: Jemand, der gar nichts kann wird Piusbruder und
verkauft Versicherungen für das Jenseits – so kommen die 5 Mio zusammen.
Antonio Michele Ghislieri #9 Ist mir nicht bekannt. Im Bayrischen Wald war auch zeitweise in der Piusbruderschaft
ein „Konzilspriester“, ein gewisser Dr.Dr. Moha (?), tätig, der sofern ich weiß auch nicht nachgeweiht
wurde. Ich meine, daß die Piusbruderschaft von der von Ihnen erwähnten Praxis abgekommen ist. #10 Wenn
Goesche kein Priester ist, dann sind alle Sakramente – bis auf die Taufe –, die er spendet, ungültig.
Ihr Wunsch wird in Erfüllung gehen, weil ich nicht die Möglichkeit habe, von einem rechtgläubigen Priester
die Letzte Ölung zu empfangen. Ich beabsichte, wenn die Stunde der Stunden schlägt, bei einem Piusbruder
oder einem byzantinischen Priester zu beichten, wenn feststeht, daß er gültig geweiht ist. In Todesgefahr
ist es erlaubt, bei jedem Priester, auch bei einem Häretiker oder Apostaten, zu beichten, wenn kein katholischer
Priester zu erreichen ist.
#10 Mönchlein 12:03:49 | Sonntag, 30. Oktober 2011
„2“Sie haben einfach keine Ahnung,wennSie diese Behauptung auf stellen ;--„Alle Messen, die er gelesen
hat, alle Absolutionen die er erteilt hat und alle Letzte Ölung, die er gespendet hat, sind üngültig.--“
Ich wünsche Ihnen,daß Sie auf ihrem Sterbebett NIE die letzte Ölung empfangen können…damit Sie wissen
was Sie Menschen antun die auf Ihren letzten Lebensweg von Ihnen in die irre geführt wurden…Sie mögen
Intelligent sein…aber trotzdem sind Sie sehr,sehr DUMM.
#4 und #6 Was soll an meinen Behauptunge unter #2 und #5 falsch sein? Ich weiß, daß ich auf diese Frage
nie eine Antwort erhalten werden, aber ich stelle sie trotzdem.
#3 Diese Belehrung stammt nicht von mir, sondern von der Kirche. Daß es nicht zulässig ist, ein antikatholisches
Projekt zu unterstützen, (bis auf zwei Ausnahmen, die hier nicht zutreffen) können Sie in jeder Moraltheologie
(z.B. P. H. Jone) nachlesen. Ich habe vergessen zu erwähnen, daß Goesche in einer Pfarrei im Bayrischen
Wald tätig war. Dort hat er die Messe oder „Messe“ gebetet mit weiblichen „Ministranten“.
Tomás beweist mit jedem Beitrag seinen durch und durch falschen Kirchenbegriff. Daß er, der selber extra ecclesiam ist, sich anmaßt, Urteile über andere zu fällen, ist schon lachhaft.
#3 Guiseppe70 11:39:31 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@ Tomás: Bevor Sie Kreuz.net-Lesern irgendwelche Belehrungen und Verhaltensregeln erteilen, sollten Sie erstmal den Nachnamen des Priesters, der für Sie keiner ist, richtig abschreiben können.
Herr Goeschke wurde von „Bischof“ Saier geweiht, also es er nur ein Laie. Alle Messen, die er gelesen
hat, alle Absolutionen die er erteilt hat und alle Letzte Ölung, die er gespendet hat, sind üngültig.
Dabei spielt es keine Rolle, den katholischen oder den modernistischen Ritus verwendet hat. Interessant
ist, daß die Piusbruderschaft seine „Weihe“ als gültig akzeptiert hat. Da er in der Konzilssekte tätig
ist, kann er nicht als katholisch betrachtet werden. Sollte er tatsächlich katholisch sein, wäre er
ein nützlicher Idiot der Modernisten. Daher ist es keinem Katholik erlaubt sein Vorhaben weder materiell
noch ideell zu unterstützen.