Alte Messe
Propst Goesche jubiliert: Die Lage ist ernst aber nicht hoffnungslos
Bisher hat die sperrige Persönlichkeit des Gründers verhindert, daß sein Berliner Oratorium blühen konnte.
Karfreitag am Institut Sankt Philipp Neri in Berlin
Karfreitag am Institut Sankt Philipp Neri in Berlin
© Epistulae tiberii, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Propst Gerald Goesche feiert am heutigen altgläubigen Christkönigsfest sein silbernes Priesterjubiläum.

Er wurde vor 25 Jahren als Germaniker-Seminarist in Rom von dem altliberalen Erzbischof Oscar Saier († 2008) von Freiburg zum Priester geweiht.

Später war er als Pfarradministrator der 2500-Seelen-Gemeinde Blindenmarkt im Bistum Sankt Pölten tätig.

Dort verhalf er der katholischen Ordensgemeinschaft der ‘Servi Jesu et Mariae’ zu einem Generalhaus.

Sodann wirkte er als assoziierter Priester der Piusbruderschaft und baute für diese in Berlin eine Kirche.

Er verhalf auch der Alt-Ritus-Gemeinde in dem 8000-Seelen-Ortsteil Köllerbach im Saarland zu einer kirchenrechtlichen Anerkennung.

Anstelle von Geschenken erbittet der Propst Spenden für das von ihm gegründete Oratorianer-Institut Sankt Philipp Neri in Berlin.

Der 2004 päpstlich errichteten Gesellschaft des apostolischen Lebens gehören derzeit vier Priester an, von denen zwei in Berlin wirken.

Zu den Schwerpunkten des Apostolates des Institutes gehören Anbetung, Beichte, Katechese und klassische Kirchenmusik unter ausschließlichem Gebrauch der Alten Liturgie – in betonter Einheit mit Papst und Weltkirche.

In den Räumen des Institutes gibt es ein Heiligtum zum Barmherzigen Jesus.

In den vergangenen Jahren wurde die Kirche und ein Wohnhaus erworben. Sie entsprechen den Bedürfnissen eines Oratoriums im Sinne des Heiligen Philipp Neri.

Diese Investitionen brachten das Institut allerdings in erhebliche Finanzprobleme.

Die Lage ist ernst aber nicht hoffnungslos.

Der fröhliche Propst – der durchaus auch Schwierigkeiten mit dem Gemeinschaftsleben hat – vertraut auf die Vorsehung Gottes und die Großzügigkeit der Gläubigen.

Mit einer Spende von fünf Millionen Euro wären alle finanziellen Probleme der Priestergemeinschaft gelöst.

Dann wartet nur noch die Bekehrung der gottlosen Dekadenz-Hauptstadt Berlin.

Das ist eine geistliche Herkules-Aufgabe, für die noch so mache junge Priesteramtskandidaten in die Oratorianergemeinschaft eintreten müssen, um dort ihr Leben dem Dienste Gottes am Seelenheil des Nächsten zu weihen.
      
85 Lesermeinungen
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#85   Gotthard   21:06:05 | Dienstag, 15. November 2011
Goesche hat doch immer schon ein gutes Verhältnis zum Geld gehabt … er liess sich doch von seinem Heimatbistum krankheitshalber aushalten, während er in Austria für den Pius-Verein arbeitete… ein wahrhaft grossartige Gestalt, dieser Propst!
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#84   Galen   23:03:45 | Dienstag, 1. November 2011
#81
Also ich muss schon sagen, Ihre Argumente sind wirklich grotesk: Wenn Masse, Klasse implizieren soll, dann ist das wirklich bodenlos: Vor nicht allzu langer Zeit fragte auch mal jemand „Wollt Ihr den totalen Krieg“ – und die Massen brüllten: „JA“. Im Nachgang wollte sich daran aber keiner mehr erinnern. Sie schreiben, die Messe ist würdig zelebriert: Jeder Hw. H. Pater FSSPX wendet sich ob der „dahingeschluderten“ Liturgie entsetzt ab, selbst für FSSP ist das kaum akzeptabel; schauen Sie mal genau hin. Und jetzt kommt Ihr Knüller: „Ein Auto leistet er sich nicht.“ – Was sollte er auch damit, ohne Führerschein. Und, welche Lorbeeren meinen Sie denn? Doch nicht etwa die 3 Mio. Euro Schulden? Wenn Sie denken, ich bin neidisch: Gott bewahre! Mitleid mit den Leuten, die da ihr Herzblut lassen, trifft es schon eher. Aber nehmen Sie ruhig noch einen kräftigen Schluck Milch von der frommen Denkungsart, Prost!
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#83   Sefirot   19:56:26 | Dienstag, 1. November 2011
Seit wann ist Nero eine liturgische Farbe…?
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#82   Ingatha   14:25:07 | Dienstag, 1. November 2011
#81
Na dann steht ja alles zum Besten. Gottes Segen auch für Sie!
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#81   kathpleb   13:36:36 | Dienstag, 1. November 2011
Ich finde die Umgangsformen an dieser Stelle ekelhaft. Liebe „kritische“ Vorredner, darf ich daran erinnern, daß unauffällige Menschen auf dieser Welt wenig Möglichkeiten haben, etwas zu bewirken. Herr Goesche hat Heiligkeit für sich nie in Anspruch genommen. Ich finde seinen Mut grandios. Und die Kirche ist definitiv voll. Davon kann man sich jederzeit überzeugen. Die Messen in St. Afra sind in einer Würdigkeit zelebriert, daß Menschen aus weiter Ferne kommen, um ihnen beiwohnen zu können. Ich wüßte auf Anhieb keinen Ort, an dem die die traditionelle Messe mit soviel Liebe zelebriert wird. Und wer Herrn Goesche kennt, der weiß, daß es einfach Unrecht ist zu behaupten, er sei sich für irgend etwas zu schade. Ich bin davon überzeugt, daß er seine Berufung ernst nimmt. Und es steht nirgendwo geschrieben, daß ein Priester nicht beim Italiener essen darf. Übrigens: ich habe ihn schon U-Bahn fahren sehen. Und ein Auto leistet er sich nicht.
Neid ist kein guter Ratgeber. Arbeiten Sie doch bei ihm mit. Das hätte einen doppelten Effekt: Sie würden aktiv für unsere Kirche streiten und Sie würden erkennen, daß Herr Goesche niemand ist und noch nie jemand war, der sich auf einen Lorbeeren ausruht.
Gott segne sie!
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#80   Ingatha   09:12:32 | Dienstag, 1. November 2011
#78
Es darf ja nicht vergessen werden, dass bereits Millionenbeträge in Gestalt von zinslosen Darlehen, Spenden und zinsgünstigen Darlehn in das ISPN geflossen sind. Es sollte auch nicht vergessen werden, dass dem ISPN in seinem Vorderhaus diverse Mietwohnungen zur Verfügung stehen, die angekauft wurden, um die mtl. Kosten des Instituts zu decken. Schauen Sie dann noch auf die Gehälter der Angestellten, dann werden Sie sich fragen müssen: „Wo ist das ganze Geld hin?“ In einem der letzten Rundbriefe lasen wir vom „Dachschaden“ im Institut – eine grandiose Methapher. Im neuen Orgelspendenbrief geht es um „Propstpfeiffen“ zu je 1.000.- Euro, die dem Stifter zu schenken sind. Spätestens hier kommt wieder der olle Louis XIV ins Spiel: Es geht gar nicht um das Institut, es geht um die Stärkung der Position von Gerrilein. Das ISPN ist, wie es schon Graf Galen formulierte, nur der fromme Deckmantel für das klerikale Privatunternehmen Goesche e.V. Fahren Sie mal nach Potsdam in die dortige Krankenhauskapelle, dort erleben Sie dann die ganze jammervolle Pracht des ISPN. Den hochwürdigsten Herrn Propst werden Sie dort nur treffen, wenn sich jemand findet, Seine Gnaden dort hin zu chauffieren. Öffentliche Verkehrsmittel, wie so schön im Rundbrief immer wieder beschrieben, sind doch viel zu profan und nur was für den Plebs.
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#79   catholic   23:04:33 | Montag, 31. Oktober 2011
#74
Christus war im Umgang mit Pharisäern nicht zimperlich.
Tomas, da hätten sie nix zu lachen gehabt.
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#78   clarissa colonia   23:00:15 | Montag, 31. Oktober 2011
Spannend ist auch hier – wie an allen „altgläubigen“ Lagerfeuern – die Dimension der Disproportionalitäten:
Vier (doch so viele?) Priester einer mikroskopischen Vereinigung benötigen 5 Mio. €, um ihre gediegene nequitia weiter pflegen zu können. Aber angesichts des Windes, den sie machen, könnte man sie glatt für 5 Mio. katholische Seelsorger halten.
Doch, es scheint ein specificum hesternorum zu sein, stets mehr Wind zu produzieren als die eigene Nase vertragen kann, aber diesen als den Duft von Ambrosia auszugeben …
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#77   valen-tin   22:47:38 | Montag, 31. Oktober 2011
Super:“ Nicht ich, sondern die Kirche entscheidet, wer katholisch ist.“ 1. Frage: WER ist DIE Kirche? 2. Frage: Haben Sie noch alle Tassen im Schrank, oder Latten auf dem Zaun??? Wie verbohrt kann man eigentlich sein???
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#76   Vogel   11:37:16 | Montag, 31. Oktober 2011
am Wochenende in der Kirche ist mir bewußt geworden, wir wurscht es mir tatsächlich wäre, ob ein Priester bei der Wandlung mit dem Rücken zu mir stehen würde oder nicht. Mir wäre es selbst egal, wenn die Gebete in latein gesprochen werden müßten – wenn wir die wichtigsten Gebete lernen würden,
dann könnten wir die ratzfatz. Sollte in der Kirche vorne wieder eine Kommunionbank eingeführt werden, man müßte sich hinknien, dann wäre es so.
Keine Ahnung, was an einem unmodern oder modern sein soll.
In der Kirche, in der wir waren, hing vorne links eine JESUS-FIGUR und ich wunderte. Bei der hat man tatsächlich das Gefühl gehabt, man wird persönlich angeschaut und ich habe beobachtet, das viele Menschen dort hingeschaut haben.
Es ist auch zweitrangig, was wir für Lieder in der Kirche spielen – moderne oder ältere.
Hauptsache ist doch, wir sind mit unseren Gedanken dabei und haben irgendwie das Gefühl, JESUS ist tatsächlich da.
Wenn man dann betet: Sprich nur ein Wort, dann wird meine Seele gesund – dachte ich mir: JA, sprich einfach mal mit uns. Viele Menschen wollen ganz dringend mit JESUS reden, sie suchen das Gespräch, haben aber das Gefühl, er antwortet nicht, dann kann die Seele auch krank werden.
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#75   Ingatha   10:51:10 | Montag, 31. Oktober 2011
@Tomás: Zur Buße sollen Sie einkaufen im katholischen Weltbildverlag, nur homosexuelle Schmutzliteratur. Des Weiteren besuchen Sie die pastoraltheologischen Vorlesungen von Dr. Andreas Wollbold: „Aufwachsen in Deutschland“. Und nun mein Sohn, gehen Sie hin in Frieden und zürnen fortan nicht mehr. (PS: Ich nehme ob meines Frevels bereits gedanklich Ihre Entrüstung entgegen.)
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#74   Tomás   10:37:06 | Montag, 31. Oktober 2011
Christus war im Umgang mit den Pharisäer und Schriftgelehrten nicht zimperlich.
Wie man mit den Feinden Gottes und Seiner Kirche umgehen kann oder muß, kann man nachlesen in „Der Liberalismus ist Sünde“ des spanischen Priesters Sardá y Salvany. Dieses Werk wurde mit Schreiben vom 10. Januar 1887 durch die Kongregation des Index gutgeheißen, danach etliche liberale „Katholiken“, die damaligen Modernisten, in Rom gegen dieses Buch protestiert hatten.
Sowohl der Katechismus von Trient als auch der vom h. Pius X. befürworten die Todesstrafe. Hier soll daran erinnert werden, daß die Katechismen Bestandteile des unfehlbaren ordentlichen Lehramtes der Kirche sind.
Nicht ich, sondern die Kirche entscheidet, wer katholisch ist.
Wer einer einzigen Irrlehre anhängt, ist nicht katholisch. Häresien sind z.B. das „Recht“ auf Religionsfreiheit und die Behauptung, ein Katholik müsse dem Papst nur gehorchen, wenn er etwas anordnet, was im Sinne der Tradition ist.
Deswegen sind Ratzinger und Schmidberger nicht katholisch.
#43
Das erste Opfer hat Christus an Kreuz Gott Vater dargebracht. Dieses hat Er am Gründonnertag, als Er die Eucharistie einsetzte und die Apostel zu Priestern weihte, für die Apostel vorgebildet.
Seitdem wiederholt Christus in jeder Messe durch den Priester dieses Opfer.
Ob Goesche Priester ist, steht nicht fest. Fest steht aber, daß er nicht katholische ist. Aus diesem Grund darf er von Katholiken nicht – egal wie – unterstützt werden.
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#73   Antonio Michele Ghislieri   10:09:24 | Montag, 31. Oktober 2011
@Ingatha
#72
Mir erscheint Goesche wie das Maskottchen seines Vereins. Schade, dass der Verein nicht über eine operative Einheit verfügt.
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#72   Ingatha   09:48:50 | Montag, 31. Oktober 2011
Das stimmt natürlich. Aber Herr Bundespräsident Wulff tritt auch nicht mit dem Anspruch an, dass Christentum in Berlin neu zu beleben. Der Bundespräsident ist wie die Queen das Maskottchen der Nation, sogar mit blauer Schleife bzw. Scherpe. Ein Priester aber, Propst Goesche aber im Besonderen, tritt mit dem Selbstverständnis an, dem gottlosen Berlin „heimzuleuchten“, mit hochwertiger Moral, Authentizität und gelebtem Christentum, vgl. Rundbrief „Kiek mal en Christlicher“. – Hier wird das christlich sogar mit klerikal, idealer Weise in der ISPN-Fassung, gleichgesetzt. Und hätte das „Herz-Jesu-Heiligtum“ im Keller, o pardon, in der Krypta mehr Gehalt als eine Requisite vom Theater, dann würde das ganze Oratorium eben nicht nur – wie hier schon angeklungen – klerikales Theater sein, sondern eben das, was es nach eigenem Anspruch sein will, eine Oase des Christlichen. (Nicht zuletzt die Statuten des Hauses und ihre (Nicht-)Umsetzung erinnern ein wenig an Louis XIV von Frankreich: „Das Institut bin ich“!
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#71   Antonio Michele Ghislieri   09:23:23 | Montag, 31. Oktober 2011
@Ingatha
Der Mollenfriedhof liebt es nu mal feudal. Dafür n paar Milliönchen – so what! Herr Wulf kommt uns jedenfalls teurer.
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#70   Ingatha   09:19:49 | Montag, 31. Oktober 2011
@Galen: Schämen Sie sich!
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#69   Galen   09:18:42 | Montag, 31. Oktober 2011
Verehrte Ingatha,
besten Dank für Ihren Beitrag, nur mir scheint die Frage angebracht: Sind Sie ganz aufgeräumt, noch nicht ganz wach? Die Doppelungen und Ungereimtheiten – gut, mein Text ist auch nicht frei von Tippfehlern – keiner ist halt perfekt, außer Gott allein, lässt Schlimmes erahnen.
Beste Grüße und alles Gute für Sie!
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#68   Ingatha   09:15:11 | Montag, 31. Oktober 2011
Nun mal langsam, Eure Gräflichkeit: 1. Die Spenden erfolgten ja für den „guten Zweck“; 2. Die nun erbetene 5 Mio-Spende sind errechnet sich aus der Dachsanierung, den bisher eingeworbenen und in Bälde fällig werdenden Darlehen, dem Dachausbau für Bildungsstätte und Oratoriumsquartiere und natürlich für pastorale Bildungsangebote (Missionsreisen) der Oratorianer (davon gibt es 3). Dies ist, nach klugem Ermessen, eine Investition in die geistliche Zukunft Berlins; 3. Das Vorbringen zu den Szene-Lokalen: Das Oratorium liegt in Berlin-Wedding, falls Ihr es nicht wisst, ist dies, neben Prenzelberg und Schöneberg der Treff für Homosexuelle, Transgender und Freunde. Hier ein Nicht-Szene-Lokal zu finden, gelingt bestenfalls in den Märkischen Höfen – einer Stammlokalität des Propstes – doch ist das eben nicht immer möglich; – es sei denn, Ihr tätigt einen „tiefen Griff in die … gräfliche Schatulle“ und begleicht ganz großzügig diese Kleinigkeit von gerade einmal 10.000.000,00.- DM. Alternativ könntet Ihr auch Fürsprache halten bei S.E. Hwst. H. Erzbischof Dr. Marx, Hwst. S.E. H. Weihbischof Dr. Heinrich oder gleich bei S.E. Hwst. H. Erzbischof Darius Castrillon Hoyos. Gottes Segen!
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#67   Galen   08:37:33 | Montag, 31. Oktober 2011
Ein Beitrag zu Propst Goesche, a so a Gnaden: Ja, was sollte der „Herzenswunsch“ des Bernhard Madoff des Deutschen Katholizismus auch anderes sein, als Spenden für sein Schneeballsystem ISPN einzuwerben? Und bisher klappt dies auch immer sehr erfolgreich, denn es finden sich noch genug fromme Damen und Herren, die dumm genug sind, auf den ganzen Schwindel reinzufallen. Mit gut gepredigter Höllenmoral ist vieles möglich. An der traurigen Realität, dass auch zinslose Darlehen irgendwann mal fällig werden, kommt nicht mal der Schöngeist aus dem Wedding vorbei, das kan weder seine matrone Mama, noch die Vorsehung Gottes verhindern. Der einzige Ausweg aus dem Dilemma – vor allem für die Gläubigen – „bitte tragen Sie sich zur Messe hinten in die Liste ein; bitte geben Sie Ihre Anschrift weiter, die Bank tut dies nicht automatisch; Bitte spenden Sie hier: Wir haben einen Dachschaden und unsere Restaurantrechnungen erreichen fast 1.000,- Euro pro Monat, bello“, wäre eine päpstliche Visitation. Die wäre dann aber auch das reale Aus für die „katholische Oase im ach so glaubensfeindlichen Berlin“ und das klerikale Aus für Lebenskünstler, Schöngeist, Feinschmecker, Exzentriker und Choleriker aus Leidenschaft mit dem Hang zum schwulen Cafes, Seine Gnaden Propst Dr. Gerald Goesche, halt ein Künstler in jeder Beziehung.
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#66   Rudi Mentär †   02:23:26 | Montag, 31. Oktober 2011
#45 AMG: Tomás hat als einzige Begründung, dass er der einzig wahre Katholik ist und als einziger Gottes Willen kennt. Und Schaum vorm Mund und Matsch in der Birne diagnostiziere ich bei Ihnen.
Gründen Sie doch mit Tomás den „Club der selbstgetechten Scheinheiligen“.
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#65   Nixnutz   00:35:25 | Montag, 31. Oktober 2011
Ich verstehe nicht ganz, was Sie meinen. Übersetzungsfehler gibt es sowohl in der Septuaginta (Übersetzung des Alten Testaments ins hellenistische Altgriechisch) als auch bei der Übersetzung des AT und des NT ins (späte) Latein. Trotzdem ist die Vulgata eine gelungene und gut lesbare Übersetzung. Es kommt ja bei der Beurteilung einer Übersetzung nicht nur darauf an, daß richtig übersetzt wird, sondern auch auf Lebarkeit, guten Satzbau etc.
.
Und was bitte hat das damit zu tun, daß Cicero und Caesar als die besten Prosaschriftsteller des klassischen Latein gelten? Daß Cicero sich bei seinen Werken an griechischen Autoren und Büchern orientiert hat, ist ein ganz alter Hut. Seine Reden und philosophischen Werke sind aber keine Umgangssprache. Da haben Sie irgendetwas in den falschen Hals bekommen. Vor Cicero und Caesar war das Lateinische dem Griechischen nicht ebenbürtig – das ist richtig.
Aber das gilt eben nur bis zur Mitte des 1. Jh. vor Chr.
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#64   valen-tin   00:08:34 | Montag, 31. Oktober 2011
@ nixnutz: Auch das von Ihnen als „vorzügliches“ Latein bezeichnete Latein, ist immer noch ugs. Griechisch. Darf ich mal an div. Übersetzungsfehler, auch bei der Übersetzung der Bibel, erinnern? Nicht dass Missvertändnisse aufkommen, die Bibel ist ein Märchenbuch.
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#63   Nixnutz   00:01:19 | Montag, 31. Oktober 2011
@ valen-tin # 62
„Varietas“ ist vorzügliches klassisches Latein. Es kommt bei Cicero vor, auch im Zusamménhang mit „delectat“.
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#62   valen-tin   23:55:14 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die „ Engel“ wohl kaum. Delectrare et prodesse.
Ihre Antwort zu „logos“ unterstreicht nur Ihre Ahnungslosigkeit.
Das „d“ war falsch, das gestehe ich Ihnen zu.
Und nun mal die Frage zu „prodesse“. Es gibt ein „urdeutsches Wort, dass von prodesse abgeleitet, eigentlich eher konjugiert wird. Welches kann das wohl sein?
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#61   Tolerant   23:45:34 | Sonntag, 30. Oktober 2011
valen-tin
logos ist klar …
es heißt tatsächlich; varietas ( oder variatio) delectat ( Laut Lexikon )
delectare erfreuen
delecto
delectas
delectat
.
Ihr Buchstabe „d“ stimmt nicht.
Altrömisches Sprichwort: varietas delectat
Mögen Sie die Engel in den Schlaf singen.
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#60   valen-tin   23:35:20 | Sonntag, 30. Oktober 2011
zu 1) variatio delectad
zu 2) „studiert mit heßem Bemühn“ ist die falsche Texstelle.
Logos: Wort, Sprache, Tat, Definition etc, es gibt im ALT-griechischen ungefähr 12 Bedeutungen. vgl. am Anfang war…
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#59   Tolerant   23:22:17 | Sonntag, 30. Oktober 2011
valen-tin
bitte übersetzen Sie : Abwechslung erfreut ins Latein.
.
logos (griech) Vernunft, Wort …
„ studiert mit heißem Bemühn“
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#58   valen-tin   23:14:34 | Sonntag, 30. Oktober 2011
was nennen Sie denn spätrömisch??? Ich rede nicht von früh-, mittel, oder spätrömisch. Ich rede von Latein, welches die Altgriechen als Umgangssprache bezeichnen; nicht ganz zu Unrecht, wie man auch beim Faust sieht. Können Sie „Logos“ übersetzen?
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#57   Tolerant   23:07:04 | Sonntag, 30. Oktober 2011
variatio delectat
.
herzlichen dank
.
spätrömisch: varietas delectat
.
bitte verbessern Sie mich
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#56   valen-tin   22:59:45 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@ Tolerant: Die Übersetzung stimmt, nur im lateinischen stimmt es eben NICHT. Sie setzen gerade mit den mangelnden Lateinkenntnissen Ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel.
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#55   Tolerant   22:55:28 | Sonntag, 30. Oktober 2011
varietas delectat
die abwechslung erfreut
verbessern Sie es
.
Hat Gottes Zoo Grenzen? – Weiß ich nicht.
Affen, Mufflons, Gänse
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#54   Antonio Michele Ghislieri   22:48:44 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Tolerant
Wahr gesprochen! Jeder kann raus, jeder kann rein. Aber es sind nicht alle drinnen und nicht alle draussen.
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#53   valen-tin   22:48:34 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@ tolerant: Sie haben ja recht; aber Ihr Latein ist verbesseungsbedürftig.
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#52   Tolerant   22:46:32 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Um Gottes Zoo ist kein Zaun
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#51   Antonio Michele Ghislieri   22:40:40 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Tolerant
Und des Herrgotts Zoo beinhaltet viele Tierchen. Viele grasen aber auch draussen.
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#50   Tolerant   22:38:29 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die Natur hat viele Farben.
Offene Weite.
varietas delectat
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#49   Antonio Michele Ghislieri   22:30:27 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Tolerant
Offensichtlich sind Sie ein Anhänger des Schwarz-Weiß-Denkens.
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#48   Tolerant   22:27:02 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Hüte dich davor, dass du solche Gefühle den Unmenschen gegenüber hast wie diese gegenüber den Menschen.
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#47   Antonio Michele Ghislieri   22:25:07 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Tolerant
…So manche sagen „Gott“ und meinen sich selbst…
:o
Manche sagen auch „Gott“ und meinen den Teufel.
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#46   Tolerant   22:20:51 | Sonntag, 30. Oktober 2011
So manche sagen „Gott“ und meinen sich selbst.
Die Ehrfurcht vor dem Leben reicht aus, um der Liebe und Menschlichkeit gerecht zu werden.
Möge der Christ, das an den Menschen tun, was sein Meister geboten hat.
Das würde reichen.
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#45   Antonio Michele Ghislieri   22:14:11 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Rudi Mentär
Na zumindest hat Tomás eine Begründung, Sie haben nur Schaum vorm Mund und Matsch in der Birne.
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#44   Rudi Mentär †   22:01:21 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#7 Tomás: „falsch“ ist daran, dass einzig und allein Sie zu wissen behaupten, was wahrhaft christlich und katholisch ist. Um das Ziel zu erreichen, die in IHREM Sinne (sic! nicht etwa in Gottes oder Chrusti Sinne) katholische Kirche zu restaurieren und ihre Weltherrschaft zu errichten, haben Sie an anderer Stelle die Todesstrafe propagiert. Und das ist FALSCH, FALSCH, FALSCH!!!! Und unchristlich.
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#43   cowboyhut †   21:54:26 | Sonntag, 30. Oktober 2011
AMG- die ersten 500 Jahre gab es keine tridentinischen Opferrituale.
Da ging es noch um die Lehre jesu ( Barmherzigkeit will ich, keine Opfer ! )
Erst nach dem sich die christliche Religion immer mehr dem römischen Gepflogenheiten angepasst hat, wurden die römischen Tempelrituale übernommen.
Und diese Fehler werden nun wieder beseitigt
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#42   Antonio Michele Ghislieri   21:48:16 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@cowboyhut
Ihrer Antwort entnehme ich, dass Sie der Ansicht sind, dass die Kirche erst ca. 1970 gegründet wurde. (Ihre Kirche!)
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#41   Mingaer †   21:48:06 | Sonntag, 30. Oktober 2011
cowboyhut: Und so ein Heuchler bist du. Weil du dich um die Wahrheit Gottes einen Dreck scherst. Du willst was die Menschen wollen, Satan.
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#40   cowboyhut †   21:45:52 | Sonntag, 30. Oktober 2011
AMG- Zeugen des Evangeliums glauben an das selbige, sonst wären es ja keine Zeugen.
Frage ist nur an was man glaubt.
An den Gott, von dem Jesus spricht
oder an einen Tradi-Gott , der ständig Opfer dargebracht haben will, der sich über kriecherische Priester in bunten Gewändern freut und eine Lehre, die verdammt und ausgrenzt statt aufzurichten.
Wie hat Jesus doch so schön gesagt : Eher kommen Zöllner und Dirnen in das Himmelreich, als dass ihr frommen Heuchler hineingelangen werdet.
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#39   Antonio Michele Ghislieri   21:40:35 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@cowboyhut
Um Zeuge des Evangeliums zu sein brauch man den Glauben. Ich meine Sie hätten das vergessen.
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#38   cowboyhut †   21:30:42 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Was für ein blaspemischer Artikel- Berlin als gottlos zu bezeichnen.
Wollt ihr Gott vorschreiben, wo er zu gegen ist und wo nicht ?
Berlin braucht überzeugte Christen, die mit beiden Füßen auf dem Boden stehen und glaubwürdige zeugen für die frohe Botschaft des Evangeliums sind. Keine frömmelnde Altgläubige, Piussektierer oder dieses bigotte Oratorium, wo es ja doch nur um showmäßige Traditionen geht, die Botschaft Jesu aber auf der Strecke bleibt !
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#37   catholic   20:48:31 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Tomas erinnert mich an die Sektierei von Jehovas Zeugen.
Seinesgleichen werden gerettet, alle andern werden vernichtet.
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#36   mult   20:46:00 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Lubeca vs preuszen
–--> bester fight seit langem. mehr bitte.
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#35   kammerjäger   20:08:57 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#23 „Die Anzahl der wahren Katholiken weltweit dürften um die 50 000 sein.“

Jetzt übertreiben Sie aber! Das sind viel zu viele! Woher nehmen Sie Ihre Zahlen?
Bitte um Darlegung Ihrer Quelle! Fakten bitte!
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#34   Arlberg †   19:28:03 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#33 Ich weiß nicht, warum sich die Leute hier
über den Tomas aufregen. Den werden Sie nicht
ändern. Das ist ein gelernter „catedratico de Filologia“,
aber in meinen Augen nicht ganz dicht.
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#33   Jubärens   18:58:30 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Tomás protzt auch noch damit, wenn er sich als selbstlegitimierter und überheblicher Miesmacher darstellt:
Er will nicht sachliche oder moralische Kritik, sondern Miesmachen, „an den Pranger stellen“, wenn er, Tomas, meint, „einen berechtigten Zweck zu verfolgen“.
Gott bewahre uns vor der Macht solcher Leute, die einen Tugendterrorstaat a la Calvin errichten wollen.
Er ist wirklich ein Pharisäer, der von anderen Sachargumente fordert, selbt aber solche verweigert für Behauptungen, für die er keine Belege hat sondern nur ein Gefühl oder eben ‘viel Meinung’:
Ich hatte ihn mehrfach aufgefordert, für seine verleumderische Behauptung, dass Papst Benedikt „Gott und die Götzen der Juden und Heiden auf dieselbe Stufe gestellt“ habe,
Beweise, Belege, Zitate dazu vorzulegen.
Zitate von Papst Benedikt bringt er nicht, kann er auch gar nicht, weil dieser Papst niemals so etwas gesagt hat oder sagen würde.
Stattdessen lügt er, die Zeitungen würden das bestätigen.
Tomas ist offensichtlich ein pharisäischer Miesmacher, der von andern verlangt , was er selbst nicht einhält, und behauptet, was er nicht belegen und beweisen kann: „dürre, leblose Triaden“.
Tomás ist bisher kein seriöser Diskutant.
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#32   catholic   18:43:17 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Mit einer Fünfmillionenspende könnte ich das Gelübde der Armut etwas gelockerter Leben. – Was kriegt ein Familienvater „gespendet“?
Die Kleinen Brüder Jesu gehen arbeiten.
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#31   haher   18:31:27 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Mit einer Spende von fünf Millionen Euro wären auch meine finanziellen Probleme und die anderer gelöst! *lach*
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#30   catholic   18:29:59 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#29
Sie haben sich hier genug aufgedeckt und entblößt.
Es tut mit leid, Ihnen das sagen zu müssen: Sie schwätzen Ihre dürre, leblose Dauerhasstriade. Wenn es nach Ihrem dummen Geschwätz ginge, hätten wir in Kirche und Gesellschaft die Schreckensherrschaft eines blutleeren Fanatikers Ihrer Prägung.
Darüber sollte Sie wirklich gründlich nachdenken, statt zu allem Ihren alten Senf dazu zu patzen.
Laudetur Jesus Christus
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#29   Tomás   16:35:53 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#27
Es ist legitim, unabhängig von diesem speziellen Fall, einen Menschen öffentlich an den Pranger zu stellen, wenn die Anschuldigungen stimmen und ein berechtigter Zweck verfolgt wird. Z.B. ist es elaubt „aufzudecken“, daß ein Priester ein schwer unmoralisches Leben führt, damit er von dem Bischof gemaßregelt und von den Gläubigen gemieden wird.
Seltsam finde ich, daß @Lubeca, der/die der Piusbruderschaft sehr nahe steht, moniert, daß jemand abqualifiziert wird, obwohl die Piusbrüder im Umgang mit ihren Feinden nicht sehr zimperlich sind.
#28
Ich habe mich nicht beschwert, sondern nur festgestellt, daß @Lubeca ihren Vorwurf, mangels Sachargumente, nicht begründet.
ich sage es nochmal: Lesen Sie die Zeitungen und schalten Sie den Fernseher ein. Die Bilder zeigen, wie der Ratzinger die Vertreter alle Religionen und des Atheismus empfängt und anschließend einträchtig mit ihnen in Reihe und Glied steht. Alle halten ein Lämpchen. Vielleicht sind irgendwelche Geister drin.
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#28   Jubärens   16:17:20 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#25 Tomás beschwert sich beleidigt, dass sein dummes Gerede als „dummes Gerede“ abqualifiziert.
Er findet es aber ausdrücklich ethisch gerechtfertigt, „mies die Person von Goesche negativ zu beschreiben“. Dieses Miesmachen nennt er dann „Wahrheit“.
Von andern Forumsteilnehmern verlangt er dagegen reine Sachargumente:
„Es ist auffällig, daß wenn man von seinen Kritikern Sachargumente verlangt, kommt nur immer Schweigen oder nicht sachliche Anmerkungen.“
Er selbst bringt vielfach keine Sachargumente und Begründungen, sondern sektiererische und manchmal abstruse Behauptungen.
Auf Nachfrage weigert er sich, Sachargumente dafür zu bringen.
Ich hatte ihn mehrfach aufgefordert, für seine verleumderische Behauptung, dass Papst Benedikt „Gott und die Götzen der Juden und Heiden auf dieselbe Stufe gestellt“ habe,
Beweise, Belege, Zitate dazu vorzulegen.
Belege oder Zitate beizubringen weigert sich Tomas,
stattdessen lügt er, die Zeitungen würden das bestätigen.
Tomas ist offensichtlich ein unmoralischer Miesmacher, der von andern verlangt , was er selbst nicht einhält.
Seine Beiträge sind hauptsächlich überhebliche , unbewiesene und unbelegte Behauptungen.
Er ist bisher kein seriöser Diskutant.
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#27   Lubeca   16:15:29 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@preuszen
Sie sind ein Held oder doch nicht? Nix ist leichter, als auf diesem Sender jemanden an den Pranger zu stellen. Dafür kann dieser Sender zwar nix, wenn das jemand tut wie Sie jetzt, aber so betreiben Sie das Geschäft nicht nur der Gegner, ja der Feinde der Tradition, sondern auch der Kirche schlechthin. Ihrer Vorwürfe sind schwer genug, aber ganz überwiegend im Persönlichen angesiedelt, und deshalb sind diese Vorwürfe an anderer Stelle auszutragen. Dies riecht förmlich nach einem ganz persönlichen Rachfeldzug, ja dies ist ein solcher. Sagen Sie „deutlich und ungeschminkt“ Ihre Meinung an der richtigen Stelle. Hier bewirken Sie jedenfalls nichts, außer daß sich unsere gemeinsamen Feinde nur voll hämischer Freude auf die Schenkel klopfen.
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#26   preuszen   15:39:31 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@lubeca
Hier muß deutlich und ungeschminkt die Wahrheit gesagt werden. Hw. Goesche schadet der Tradition und den Gläubigen und richtet seine Mitbrüder zu Grunde! Wenn hier jemand sich mieß verhält ist es „der Probst“. Wenn ich die Unwahrheit geschrieben habe, beweisen Sie es oder schweigen Sie! Sie wollen mich „outen“? Machen Sie doch was Sie wollen, lächerlich!
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#25   Tomás   15:36:27 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#24
Sie haben meine Argumentation als „dummes Gerede“ abqualifiziert, aber sind die in der Lage, diese Behauptung zu begründen.
Es ist auffällig, daß wenn man von seinen Kritikern Sachargumente verlangt, kommt nur immer Schweigen oder Anmerkungen wie unter #22, die zwar recht lustig sind, aber nicht sachlich.
Warum ist es mies die Person von Goesche negativ zu beschreiben?
Es darf wohl noch die Wahrheit gesagt werden.
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#24   Lubeca   15:19:24 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Tomas
O.k., dann gibt es keine Basis, dann dürfen Sie tatsächlich reden, was und wie Sie wollen.
@preuszen
Ich sehe, daß Sie Propst Gösche schon besser kennen. Zu Ihrer Kritik werde ich mich nicht äußern, auch nicht, ob Sie berechtigt ist. Aber Ihr Stil ist miese, daß es mich reizen würden, Sie hier zu outen. Aber das wäre ebenso miese.
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#23   Tomás   15:17:16 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#22
Die Anzahl der wahren Katholiken weltweit dürften um die 50 000 sein. Zu denen gehören nicht die Piusbrüder, weil diese häretisch sind.
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#22   Obermaier †   15:06:21 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Lubeca: Thomas ist der welötweit einzig lebende Katholik und im Besitz der reinen und einzigen Wahrheit – und zwar in allen Belangen. Er weiss genau, was Gott will, wer Kennedy ermordet hat, wieso Donald Duck keine Hose anhat und wie Teflon an der Pfanne haftet obwohl nichts an Teflon haftet.
.
Kurz gesagt: Er ist allwissend – wahrscheinlich, so meine Vermutung, ist er Gott Inkognito.
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#21   Tomás   15:03:12 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#20
Ich bin Sedisvakantist. Ich lehne die Piusbruderschaft ab, weil 1. sie häretisch ist und 2. sich in die Konzilssekte eingliedern will.
Ich bitte den Lesern mitzuteilen, was an meinem „Gerede“ falsch sein soll. Ihre Begründung muß sich aus der Lehre der Kirche ergeben.
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#20   Lubeca   14:50:44 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Tomas, ich weiß nicht wo Sie „angesiedelt“ sind, ob bei FSSPX oder schlimmerweise bei irgendwelchen Sedisvakantisten. Sollten Sie sich mit der Piusbruderschaft verbunden fühlen, schaden Sie durch ihr dummes Gerede der Bruderschaft mehr als sich sich ausmalen können. Ihr Gerede ist so unseriös, daß ich nicht neben Ihnen sitzen möchte und auch wohl Pater Schmidberger nicht.
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#19   Tomás   14:27:37 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#18
Ein hoch interessantes Video!
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#18   semper & ubique   14:15:15 | Sonntag, 30. Oktober 2011
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+ * + * + * + * + * + BIKER-MESSEN + * + * + * + * + * +
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Der Probst und die Biker-Messen am Institut Philip Neri:
www.gloria.tv/?media=95869
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+ * + * + * + * + * + CHILL OUT IM + * + * + * + * + * +
* + * + * + * + * + * ORATORIUM * + * + * + * + * + *
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#17   preuszen   13:56:51 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Dieser „Probst“ ist doch der reine Blender!
Das einzige was er wirklich gut kann, ist doch Geld auszugeben für seine Besuche in ital. Restaurants oder für Reisen in sein geliebtes England. Für die Arbeit sucht er sich immer andere Priester. Er selbst hat doch seelsorglich noch nichts geleistet. Das wäre für das Muttersöhnchen Gerrilein auch zu viel. Er ist ein Schaden für die Tradition!
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#16   Antonio Michele Ghislieri   13:08:19 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Bruder Joseph
Na ob dieses Pröbstchen dafür der Rechte ist? Alles was der anfängt geht schief, Nutznießer gibt es nur einen: Goesche!
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#15   Bruder Joseph   13:00:01 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Möge Gottes Segen auf dem Tun von Propst ruhen!
Die Bekehrung der gottlosen Dekadenz-Haupstadt Berlin ist wahrlich eine Herkules-Aufgabe. Der wahre Glaube ist dort durch dunkle Mächte an den Rand gedrängt worden. Der gottlose Sozialismus und die Kommune 1 waren willfährige Diener des Satans. Heute gibt es in der Stadt ein Sex- und ein Homosexmuseum, beide durch den von Homodämonen befallenen Bürgermeister gern geduldet und wahrscheinlich mit öffentlichen Mitteln gefördert. Jedem Touristen wird nahegelegt, diese unzüchtigen Orte zu besuchen. Gott ist stärker als der Satan und wird auch in Berlin gewinnen. Beten und spenden wir für die Bekehrung Berlins
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#14   Tomás   12:53:24 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#13
Daß ich beabsichtige, in der letzten Stunde zu beichten, bedeutet nicht, daß ich nicht verschiedene Male im Jahr, auf jedem Fall zu Ostern, beichte und kommuniziere.
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#13   Ernst von Zwiefalten   12:39:47 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Tomas
Beichte in der letzten Stunde: m.W. gibt es eine ziemlich drastische Predigt des Hl. Joh. Chrysostomos dazu- lassen Sie sich also nicht täuschen.
@clarissa: Jemand, der gar nichts kann wird Piusbruder und verkauft Versicherungen für das Jenseits – so kommen die 5 Mio zusammen.
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#12   Tomás   12:28:35 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Antonio Michele Ghislieri
#9
Ist mir nicht bekannt.
Im Bayrischen Wald war auch zeitweise in der Piusbruderschaft ein „Konzilspriester“, ein gewisser Dr.Dr. Moha (?), tätig, der sofern ich weiß auch nicht nachgeweiht wurde.
Ich meine, daß die Piusbruderschaft von der von Ihnen erwähnten Praxis abgekommen ist.
#10
Wenn Goesche kein Priester ist, dann sind alle Sakramente – bis auf die Taufe –, die er spendet, ungültig.
Ihr Wunsch wird in Erfüllung gehen, weil ich nicht die Möglichkeit habe, von einem rechtgläubigen Priester die Letzte Ölung zu empfangen. Ich beabsichte, wenn die Stunde der Stunden schlägt, bei einem Piusbruder oder einem byzantinischen Priester zu beichten, wenn feststeht, daß er gültig geweiht ist.
In Todesgefahr ist es erlaubt, bei jedem Priester, auch bei einem Häretiker oder Apostaten, zu beichten, wenn kein katholischer Priester zu erreichen ist.
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#11   clarissa colonia   12:04:50 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Fünf Millionen für vier Priester, von denen einer eingestandenermaßen gemein (-schaftsunfähig) ist, aber als Oberer dieser Gemeinschaft fungiert?
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#10   Mönchlein   12:03:49 | Sonntag, 30. Oktober 2011
„2“Sie haben einfach keine Ahnung,wennSie diese Behauptung auf stellen ;--„Alle Messen, die er gelesen hat, alle Absolutionen die er erteilt hat und alle Letzte Ölung, die er gespendet hat, sind üngültig.--“
Ich wünsche Ihnen,daß Sie auf ihrem Sterbebett NIE die letzte Ölung empfangen können…damit Sie wissen was Sie Menschen antun die auf Ihren letzten Lebensweg von Ihnen in die irre geführt wurden…Sie mögen Intelligent sein…aber trotzdem sind Sie sehr,sehr DUMM.
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#9   Antonio Michele Ghislieri   11:56:49 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Tomás
Bekam er nicht nach häufig geübter FSSPX Praxis die Weihe nochmals gültig „sub conditione“.
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#8   Arlberg †   11:53:10 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#6 Unser Papst ist öfters auf Reisen. Da könnte er doch auch
einmal beim Tomas vorbeischauen und die Ungereimtheiten aus
der Welt schaffen.
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#7   Tomás   11:52:05 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#4 und #6
Was soll an meinen Behauptunge unter #2 und #5 falsch sein?
Ich weiß, daß ich auf diese Frage nie eine Antwort erhalten werden, aber ich stelle sie trotzdem.
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#6   Rudi Mentär †   11:48:58 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Tomás glaubt halt, er sei Gott…
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#5   Tomás   11:48:42 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#3
Diese Belehrung stammt nicht von mir, sondern von der Kirche. Daß es nicht zulässig ist, ein antikatholisches Projekt zu unterstützen, (bis auf zwei Ausnahmen, die hier nicht zutreffen) können Sie in jeder Moraltheologie (z.B. P. H. Jone) nachlesen.
Ich habe vergessen zu erwähnen, daß Goesche in einer Pfarrei im Bayrischen Wald tätig war. Dort hat er die Messe oder „Messe“ gebetet mit weiblichen „Ministranten“.
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#4   Walther von Stolzing   11:46:01 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Tomás beweist mit jedem Beitrag seinen durch und durch falschen Kirchenbegriff. Daß er, der selber extra ecclesiam ist, sich anmaßt, Urteile über andere zu fällen, ist schon lachhaft.
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#3   Guiseppe70   11:39:31 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@ Tomás: Bevor Sie Kreuz.net-Lesern irgendwelche Belehrungen und Verhaltensregeln erteilen, sollten Sie erstmal den Nachnamen des Priesters, der für Sie keiner ist, richtig abschreiben können.
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#2   Tomás   11:13:36 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Herr Goeschke wurde von „Bischof“ Saier geweiht, also es er nur ein Laie. Alle Messen, die er gelesen hat, alle Absolutionen die er erteilt hat und alle Letzte Ölung, die er gespendet hat, sind üngültig. Dabei spielt es keine Rolle, den katholischen oder den modernistischen Ritus verwendet hat.
Interessant ist, daß die Piusbruderschaft seine „Weihe“ als gültig akzeptiert hat.
Da er in der Konzilssekte tätig ist, kann er nicht als katholisch betrachtet werden. Sollte er tatsächlich katholisch sein, wäre er ein nützlicher Idiot der Modernisten.
Daher ist es keinem Katholik erlaubt sein Vorhaben weder materiell noch ideell zu unterstützen.
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#1   Ernst von Zwiefalten   11:06:05 | Sonntag, 30. Oktober 2011
falsch formuliert: die Lage ist hoffnungslos aber nicht errnst
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