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Illusion vom Frieden + Kriegstreiber lobt Assisi-Frieden + Diese Bauwerke prämiert die deutsche Bischofskonferenz + Ehemalige Jüdin wird in Wien seliggesprochen + Dieser sexuelle Mißbrauch kümmert die Bischöfe nicht
Benedikt XVI. beim Assisi-Greuel
Benedikt XVI. beim Assisi-Greuel
Illusion vom Frieden

Vatikan. Die Religionsführer, die sich am Assisi-Greuel beteiligten, seien „Pioniere des Dialogs“. Das erklärte Papst Benedikt XVI. gestern am Freitag bei einem Empfang im Vatikan für rund 300 Religionsvertreter, die am Donnerstag mit ihm nach Assisi reisten. Benedikt XVI. träumt davon, daß die Teilnehmer am Assisi-Greuel mit neuem Elan einen „Pilgerweg“ zum Frieden gehen.

Kriegstreiber lobt Assisi-Frieden

USA. Der Kriegstreiber und Friedensnobelpreis-Träger, US-Präsident Barack Obama, hat sich beim Papst für seine „Führungsrolle“ beim „wichtigen“ Assisi-Greuel bedankt. Seine Lobhudelei auf den interreligiösen Dialog publizierte Obama in der Mailänder Tageszeitung ‘Corriere della Sera’. Durch diesen Dialog sollten Leidende aufgerichtet und der „Frieden“ dorthin gebracht werden, wo Konflikte herrschen.

Diese Bauwerke prämiert die deutsche Bischofskonferenz

Deutschland. Am Freitag bekam der Schweizer Katastrophen-Architekt Peter Zumthor (68) in der Stadt Frankfurt am Main den mit 25.000 Euro dotierten „Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken“. Zumthor ist für seine entgotteten Kirchenbauten berüchtigt. Die Jury argumentierte, daß es Zumthor in besonderem Maße gelungen sei, den „spirituellen Dimensionen des Bauens“ Ausdruck zu verleihen.

Zwei Kapellen des Architekten Zumthor
Die Bruder-Klaus-Kapelle in Wachendorf im Kreis Euskirchen in Nordrhein-WestfalenBruder-Klaus-Kapelle in WachendorfKirche Sogn Benedetg in Graubünden in der Schweiz.

Ehemalige Jüdin wird in Wien seliggesprochen

Österreich. Am 29. Januar wird Kardinal Angelo Amato die Gründerin der Wiener Schwesterngemeinschaft ‘Caritas Socialis’, die Ehefrau, Mutter und jüdische Konvertitin Hildegard Burjan († 1933) seligsprechen. Das berichtete die Erzdiözese Wien. Der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, freut sich darüber: „Für die Erzdiözese Wien, aber auch für ganz Österreich ist Hildegard Burjan eine beeindruckende Gestalt – ein Mensch zum Vorzeigen“.

Dieser sexuelle Mißbrauch kümmert die Bischöfe nicht

„Während bei ‘Weltbild’ jetzt versucht werden soll, durch einen neuen ‘Filter’, eine verbesserte Software also, Produkte mit gewissen Reizwörtern aus dem Angebot zu verbannen, stünde bei ‘Droemer Knaur’ die Schließung der ganzen Erotiksparte auf der Agenda. Ob die Oberhirten sich dazu durchringen werden? Seltsam auch: Schon 2008 wies eine ‘Initiative Katholisches Weltbild’ alle beteiligten Bischöfe mit einer umfangreichen Dokumentation auf das Sex-Sortiment von ‘Weltbild’ hin. Über drei Jahre sind seitdem ereignislos ins Land gegangen. Auch von dem offiziellen Medienbeauftragten der Bischofskonferenz, Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart, wurden keine Maßnahmen bekannt. Ganz offensichtlich ist den Bischöfen das vielfach verzweigte Geschäft mit den Medien über den Kopf gewachsen. Sie sind ihrer Aufsichtspflicht nicht nachgekommen.“

Aus einem Artikel von Alexander Kissler für die Webseite des Magazins ‘focus.de’
      
35 Lesermeinungen
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#35   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   16:34:13 | Dienstag, 1. November 2011
#27 Tomás
Ihr grosses geliebtes spanisches Vorbild mit gleichem Vornamen wie sie hätte Edith Stein Hildegard Burjan sicher eine andere Prozedur unterworfen als der antichristlichen und unkatholischen Seligsprechung.
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#34   gesunder   16:25:11 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Und für viele ist der Götze Gerechtigkeit mit Hochmut und Nächstenhetze gepaart, den sie als gottgefällig verbrämen.
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#33   Goldengel   08:24:27 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#32 – und so spricht Christus: Ich bin das Licht der Welt – Glaubt an mich, denn nur durch mich, kommt ihr zum Vater…
.
Wer seine Sätze absichtlich ausklammert, indem er noch Götzen huldigt, der dient nicht dem Gott, der uns Christus gesandt hat.
Entweder man will seine Worte verstehen oder nicht. Zwei Möglichkeiten gibt es nicht, da es ja auch nur EINE Wahrheit gibt.
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#32   Anael   01:27:00 | Sonntag, 30. Oktober 2011
.
Wer im Munde Liebe führt, aber Hass zwischen Menschen predigt,
hat den Satan als Vater.
.
Wie wahr:
.
Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Aber ihr wollt mich töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet.
Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt.
Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr so handeln wie Abraham.
Jetzt aber wollt ihr mich töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die Wahrheit, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt.
Ihr vollbringt die Werke eures Vaters. Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus einem Ehebruch, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott.
Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt.
Warum versteht ihr nicht, was ich sage? Weil ihr nicht imstande seid, mein Wort zu hören.
Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.
Mir aber glaubt ihr nicht, weil ich die Wahrheit sage.
Wer von euch kann mireine Sünde nachweisen? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht?
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#31   Hare-Krishna   00:59:21 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Der Krieg in Herzen, den die Hetzer entfachen wollen, wenn sie von Gräuel sprechen, wenn Menschen Frieden halten wollen und für Frieden eintreten wollen und für Frieden beten, ist nicht zu unterschätzen.
.
In den Herzen entscheidet sich Frieden oder Krieg, Liebe oder Hass.
.
Viele plappern über Liebe.
.
Wer im Munde Liebe führt, aber Hass zwischen Menschen predigt,
hat den Satan als Vater.
.
Ein Pimmelbild verdirbt keine Kinder.
Aber Hassgeschichten und fadenscheinige Entschuldigungen für die Hetze gegen Menschen.
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#30   schamane40   19:28:34 | Samstag, 29. Oktober 2011
Kaufen Sie sich einen Gartenzwerg.
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#29   Bene2   18:36:42 | Samstag, 29. Oktober 2011
Die „moderne Kunst“ betreibt Hohn und Spott mit den Menschen.
Ein Großteil der modernen sakralen Kunst verspottet nicht nur den Menschen, sondern auch Gott.
…Und die Kunstszene klatscht Beifall, „ach wie modern“… „ach wie originell“…
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#28   schamane40   18:24:42 | Samstag, 29. Oktober 2011
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die meisten Dinge, die kreuz-net polemisch heruntermacht, doch eine beachtenswerte Qualität haben. –
Insofern leistet kreuz-net einen wertvollen Beitrag: Es nennt den Religionsfrieden von Assisi einen „Gräuel“. – Das ist leicht umkehrbar.
Wäre es besser, der Papst hätte zum Kreuzzug aufgerufen oder den Vertretern anderer Religionen Pech und Schwefel androhen sollen? –
.
Ich glaube: Religion im Lichte der Vernunft wird gegen religiösen Fanatismus gewinnen.
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#27   Tomás   17:54:58 | Samstag, 29. Oktober 2011
#17
Diese Dame hat sich bekehrt, also war sie Katholikin, aber der Volkszugehörigkeit ist sie Jüdin geblieben.
Wenn die Konzilssekte sie „selig“ spricht, dann sehr wahrscheinlich nicht weil sie sich bekehrt und eine Schewesterngemeinschaft gegründet hat, sondern weil sie Jüdin war.
So wie es Paul VI. mit Edith Stein gemacht hat. Er hat sie zur Märtyrin deklariert, obwohl sie nicht von den National-Sozialisten wegen des Glaubens ermorder wurde, sondern weil sie Jüdin war.
Die Kirche ist antijudaistisch und die Konzilssekte projudaistisch und antichristlich.
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#26   Goldengel   17:27:13 | Samstag, 29. Oktober 2011
#23, Jolanda,
Gott straft nicht – der Mensch straft sich selbst, wenn er sich durch Zauberei oder Hexerei von Gott entfernt oder schwere Sünden begeht.
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Die Sünde an und für sich ist schon Strafe für die Seele, da diese sich nun mit dem Satan einlässt – und als „Lohn“ wird der Satan sich die Seele holen – denn der Teufel gibt, der Teufel nimmt !
.
Der Teufel gibt nichts, ohne zu nehmen – er sorgt zwar für Seinesgleichen in dieser Welt – doch im Jenseits haben jene Seelen, welche ihm gedient haben ihren „Lohn“ – doch dieser Lohn ist die Seele – der Preis, den der Satan fordert.
.
Gott tut niemanden was – Gott wollte, dass der Mensch gerettet wird – wenn manche den schlechten Weg gehen – gehen diese leider durch diesen Weg verloren. Dieses Verlorengehen, also die Hölle, ist das „Aussieben“ – doch damit siebt sich der Mensch selbst aus.
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#25   Alstak   17:22:03 | Samstag, 29. Oktober 2011
Jolanda – Ja, Sie haben ja Recht. Aber ich denke, in Zeiten, in denen die Menschen immer unsicherer werden, brauchen sie wirklich mehr Zeichen des Verständnisses und der Liebe. Sie werden nur verunsichert, wenn ihnen ständig mit Hölle gedroht wird. Gott ist kein zorniger Gott der alles und jeden verdammt, wie es so gern dargestellt wird. Und wer seine Kinder liebt, der straft sie? Inwiefern, was ist angemessene Strafe? Mit Hölle drohen, Gewalt…?
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#24   kammerjäger   17:04:46 | Samstag, 29. Oktober 2011
#23 „Die Heilige Trinität bringt uns zwar Frieden u. das Himmelreich, doch nicht für unreuige Sünder! Die werden beim Jüngsten Gericht ausgesiebt u. fahren zur Hölle. Zwischenstufe: Das Fegefeuer, als letzte Chance zur Reinigung von Sünden.“

Wow, was Sie alles wissen.
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#23   Jolanda   16:52:56 | Samstag, 29. Oktober 2011
Papst verurteilt Hexerei in Afrika
Vatikanstadt – Papst Benedikt XVI. hat die Bischöfe Angolas zum entschiedenen Vorgehen gegen heidnische Praktiken wie die Ausgrenzung und Tötung von Kindern und Alten aufgerufen. Solche traditionelle afrikanische Praktiken seien abscheulich und mit dem Christentum unvereinbar, betonte der Papst am Samstag vor den Oberhirten des südwestafrikanischen Landes, die derzeit im Vatikan ihren Ad-limina-Besuch absolvieren. Die Bischöfe müssten ihre Stimme gegen diese Ausgrenzungen und Verurteilung von Personen durch Hexerei und Sprüche von Zauberern erheben. Das menschliche Leben sei in all seinen Phasen heilig, unterstrich der Papst.<<bild.de
@#19 Alstak
Der Christengott ist zwar nicht rachsüchtig, wie der mohamedanische Allah u. der Gott der Juden, doch ein tüddeliger Opa, der sich alles gefallen läßt ist er keinesfalls. Wer seine Kinder liebt, muß sie auch strafen!
Die Heilige Trinität bringt uns zwar Frieden u. das Himmelreich, doch nicht für unreuige Sünder! Die werden beim Jüngsten Gericht ausgesiebt u. fahren zur Hölle. Zwischenstufe: Das Fegefeuer, als letzte Chance zur Reinigung von Sünden.
Im übrigen war selbst der verkommene Ketzer Luther nicht gegen Ablaß, sondern nur gegen den Mißbrauch. Obwohl er in jüngeren Jahren nochmals die Abschlachtung der Bauern bekräftigte, jammerte er im Alter, daß ihm die 10000 Abgemetzelten auf sein Gewissen kämen. Da hatte er bereits ein neues Haßfeld aufgetan, wollte Synagogen u. Juden untergehn sehen…
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#22   Sefirot   16:15:24 | Samstag, 29. Oktober 2011
***Am 29. Januar wird Kardinal Angelo Amato die Gründerin der Wiener Schwesterngemeinschaft ‘Caritas Socialis’, die Ehefrau, Mutter und jüdische Konvertitin Hildegard Burjan († 1933) seligsprechen.***
Das wird von kreuz.net offensichtlich als selbstverständlich hingenommen…, wenn eine Jüdin zur Ehre katholischer Altäre erhoben werden soll. Da meckert keiner der sonst antisemitischen Schreiber allhier…!
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#21   Greggy   16:04:37 | Samstag, 29. Oktober 2011
#18
Salomos große Weisheit hinderte ihn nicht, Gott untreu zu werden und Ihm nicht mehr ungeteilt (1) zu dienen:
www.die-bibel.de/…7f2727119d19bd6f2673/
Gott hat dem Salomo diese Verletzung des 1. Gebots sehr verübelt, und das Gottesvolk des Alten Bundes bekam die Folgen zu spüren. Ähnlich kann es auch der katholischen Kirche ergehen als Strafe für ihre Apostasie.
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#20   Sinah   16:04:24 | Samstag, 29. Oktober 2011
#15 monens
S.E. Lefebvre:
+
„Wenn man den Glauben an die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus hat,
so will man, dass Jesus Christus herrsche, dass ER REGIERE, dass der Irrtum verworfen werde.
Man kann dann NICHT annehmen, dass Jesus Christus mit Buddha oder Mohammed oder Luther die gleichen Rechte habe.
Wenn Jesus Christus Gott ist, hat JESUS CHRISTUS ALLEINE das Anrecht zu herrschen!“
Und nun stellen Sie diese Worte neben dem Tun und Handeln Papst Benedikts, auf den Sie so viel halten und ihn in Schutz nehmen.
Benedikt weist die Königsherrschaft Unseres HERRN zurück – morgen ist CHRISTKÖNIGSFEST!
Deswegen wird auch der HERR einst zu ihm sagen: Freund, ich kenne dich nicht. Wer mich vor dem Menschen bekennt…
Nun, nach dieser Schändlichkeit in Assisi liest sich der Brief an Beyerhaus doch recht lügenhaft, nicht war, monens:
„Aus dem Schreiben geht hervor, dass die Initiative für diese Jubiläumsveranstaltung (…) offenbar NICHT von ihm selbst ausgegangen war.“
Schwachsinn! Er hat doch selbst höchstpersönlich am Neujahrstag die Welt damit „beglückt“!
„Er werde jedoch hingehen, wie er wörtlich schreibt, versuchen, die Richtung des
Ganzen zu bestimmen und alles tun, damit eine synkretistische oder relativistische Auslegung des Vorgangs unmöglich wird’.“
Na sehen Sie, das sind die üblichen Floskeln dieser Konzilspäpste! Denn der Liberale hat immer zwei Gesichter.
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#19   Alstak   14:58:57 | Samstag, 29. Oktober 2011
Tja Jolanda, die Zeiten von „ihr brennt im Höllenfeuer wenn ihr nicht 300 Gulden für diesen Ablass bezahlt! oh, und wir glauben auch noch an Gott. Wenn ihr das nicht tut, brennt ihr eh im Höllenfeuer (aber schlimmer sind die 300 Gulden)!“ sind vorbei. Die Menschen sehnen sich nach einem liebevollen und friedlichen Gott und nicht nach einem, der sie dafür in die Hölle schickt, wenn sie beim Duschen ihr Geschlecht berühren.
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#18   Jolanda   14:54:05 | Samstag, 29. Oktober 2011
Assisi. Was ist mit PP Benedikt XVI. nur los? Er redet wie ein Politker diplomatisches Gewäsch daher, lobt jeden und alles, verteilt verbale Freundlichkeiten und Worthülsen.
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#17   Heinrich Schreiber   14:50:04 | Samstag, 29. Oktober 2011
Selbstverständlich bleibt sie Jüdin so wie sich Paulus auch nach seiner Bekehrung noch als Jude bezeichnet.
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#16   Dumbledor   14:42:13 | Samstag, 29. Oktober 2011
Zitat:„Ehemalige Jüdin wird in Wien seliggesprochen“
Kann man überhaupt ehemalige Jüdin sein?
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#15   monens   13:33:00 | Samstag, 29. Oktober 2011
S.E. Lefebvre mit Worten, die in ihrer Unmissverständlichkeit aktueller denn je sind;
+
„Wenn man den Glauben an die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus hat,
so will man, dass Jesus Christus herrsche, dass ER REGIERE, dass der Irrtum verworfen werde.
Man kann dann NICHT annehmen, dass Jesus Christus mit Buddha oder Mohammed oder Luther die gleichen Rechte habe.
Wenn Jesus Christus Gott ist, hat JESUS CHRISTUS ALLEINE das Anrecht zu herrschen!“
+
www.razyboard.com/…07688-6085225-0.html
eine „neue Theologie“ will weismachen, dass es „chic“ sei, sich von anderen Religionen angebl. „bereichern“ zu lassen ; „bereichern“?; wer so redet, der gleicht einem Haus ohne Fenster und Türen und steht im Durchzug der glaubensverdunstenden „Weltreligions“ideologie; nein, Christen, insb. röm. Katholiken, dürfen eben nicht „für alles offen sein“; keine Durchzugsmentalität; die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um den Irrtum „schönzureden“
www.razyboard.com/…07914-5971575-0.html
der wahre Glaube an die Wahrheit Jesus Christus bedarf keiner „Ergänzung“ durch Irrlehren ; der hl. Johannes v. Kreuz nennt den wahren Glauben;
+
„die einzige dem Menschen geschenkte Quelle, um Gott so zu erkennen,
wie er in sich ist: als den einen und dreifaltigen Gott“
+
www.razyboard.com/…7888-5900543-20.html
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#14   Mönchlein   13:27:52 | Samstag, 29. Oktober 2011
Was in Assis geschehen ist,ist ein sehr großes Zeichen der Hl.Kirche.
Es wurde Friede ausgestrahlt und in „JEDEM“Gebet um den Frieden ist Segen…Das kann man natürlich hier nicht erwarten…Der Teufel will ja keinen Frieden.
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#13   Grüner Ritter †   13:08:08 | Samstag, 29. Oktober 2011
Danke, Kammerjäger.
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#12   kammerjäger   12:53:29 | Samstag, 29. Oktober 2011
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#11   Grüner Ritter †   12:51:54 | Samstag, 29. Oktober 2011
Kammerjäger: genau die. Vielleicht finde ich irgendwo noch ein paar andere Bilder. In die Landschaft passt das Bauwerk, aber das es eine Kapelle sein könnte, hätte ich nicht vermutet.
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#10   kammerjäger   12:44:24 | Samstag, 29. Oktober 2011
#9 Schon gut! Ist ja alles in Ordnung! Legen Sie sich wieder hin…
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#9   Sinah   12:36:55 | Samstag, 29. Oktober 2011
„Wir sterben fast jeden Tag vor Schmerz üb. diese Beobachtungen u. Tatsachen.“ Tatsachen wie der Greuel in Assisi! Wir schließen uns d. Worten v. Erzb. Lefebvre an.
Darum wendet sich der Bischof bei der Weihe der Kirche an die Tür u. spricht: „O TÜR, DU BIST CHRISTUS“, denn durch die Tür müssen wir eintreten, es gibt keinen anderen als Christus.
Deswegen sind jene, die Christus ablehnen Unbefugte, sie dürfen das Heiligtum nicht betreten, sie dürfen durch die Tür, die Christus darstellt, nicht eintreten.
Darum müssen diese kath. Kirchen in Assisi entsühnt werden:
„Gott, Du hast gesagt: MEIN HAUS SOLL HEISSEN ‘HAUS DES GEBETES’; reinige u. heilige huldvoll dieses Haus, das durch das unreine Treiben der Ungläubigen befleckt wurde, u. höre gnädig auf die Gebete u. Wünsche aller, die an dieser Stätte zu Dir rufen, erhöre sie huldvoll.“
U. deshalb ist die Fsspx im Irrtum wenn sie meint: Zusammenkunft ja, aber auf Christus hinweisen.
Es kann nicht zugelassen werden, daß man unsere Kirchen in ökumenische, in Kirchen anderer Religionen verwandelt. Deswegen ist es eine Irreführung, Benedikt gehe einen besseren Weg, einen erfreulicheren als Joh.Paul. Wir lassen uns auch nicht von der Fsspx beschwichtigen, der Papst versuchte alles in Assisi, Ärgernisse zu vermeiden. Lüge! Wir widersetzen uns der Beteuerung der Fsspx, daß uns Benedikt XVI. an seiner Seite finden wird, wenn er in Assisi auf Christus hinweist. Ein Zusammenrufen fremder „Religionen“ in kath. Kirchen ist Gotteslästerung!
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#8   kammerjäger   12:28:49 | Samstag, 29. Oktober 2011
#7 Jene Kapelle (St.Benedikt), für die Zumthor ausgezeichnet wurde?
blog.sub-studio.com/…-2009-pritzker-prize/

www.arcspace.com/camera/kida/16.html
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#7   Grüner Ritter †   12:13:44 | Samstag, 29. Oktober 2011
Nicht das ich heutzutage Barockbauten fordern würde, aber der Bau auf dem rechten Bild schaut schon ein bissel aus, wie ein Heuschober auf der Weide. Vielleicht ein ungünstiger Aufnahmewinkel.
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#6   Tomás   12:01:46 | Samstag, 29. Oktober 2011
Obama kämpf für die antichristliche Neue Weltordnung und Ratzinger setzt sich für die antichristliche Neue Welteinheitsreligion ein.
Beide verfolgen auf zwei verschiedenen Ebenen das selbe Ziel.
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#5   kammerjäger   11:33:21 | Samstag, 29. Oktober 2011
Wenn ich Probleme mit meinem Auto habe, werde ich normalerweise nicht meinen Prospektverteiler um Reperatur bitten.
Wenn ich zu Kunst und Kultur eine fundierte Stellungnahme hören/lesen mnöchte, ist kreuz.net die letzte Adresse dafür.
Dagegen werde ich mich vielleicht bei einem Genie wie Peter Zumthor eher an die Stellungnahme der „Architekturzeitung“ vom 13.4.2009 halten, die schreibt: „Zumthors Bauten sind der Gegenentwurf einer exaltierten, über ihre Verhältnisse lebenden Gesellschaft und ihrer hemmungslosen Zurschaustellung, die sich auch in der Architektur der vergangenen Jahre widerspiegelt.“
Und wer nur einige wenige seiner Bauten kennt, weiß um deren Reiz.
www.google.de/search?q=zumthor&hl=d…
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#4   Mary Cruz   11:09:10 | Samstag, 29. Oktober 2011
Dass Benedikt XVI. von Obama gelobt wird, heißt wohl, dass er in den Augen der herrschenden Elite in Assisi alles richtig gemacht hat. Er hat ja nicht die Zerstörer des Weltfriedens, die EU-Politiker und Obama mit ihren totalitären Bestrebungen und ihrer Bevölkerungsreduktions-Politik kritisiert.
Es würde wohl niemanden überraschen, wenn Benedikt XVI. dafür für den nächsten Friedensnobelpreis nominiert werden würde.
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#3   Zemach2011   10:57:34 | Samstag, 29. Oktober 2011
Es interessiert der R.k.-Kirche überhaupt nicht,
welche Gebote Jesus Christus seinen Jüngern,Aposteln und Nachfolger gegeben hat,so z.B. das Gebot:
„Umsonst habt ihr’s(die Lehre und Theologie) empfangen,
UMSONST gebt es auch weiter“. Matthäus 10,8
Judas Ischarot, ein Jünger des Herrn,
der das Gebot Jesu Christi an alle seine Jünger,
sich verweigerte und es nicht beachtete,
handelte sich den Namen >DIEB und später TEUFEL< ein von Jesus Christus.
Seit dieser Zeit, hat die <Judas-Religion und Judas-Kirche< auf Erden,
die das wahre >Wort Gottes und Auftrag Gottes< verfälscht haben;
die den wahren >Gottesdienst zum Götzendienst< gemacht haben;
die, die >Schrift,Lehre und Theologie< des wahren Gottes und seinem Christus
verfälscht haben, und vor der >unwissenden und UNgeistigen Menschheit<
ETIKETTENSCHWINDEL mit dem Namen Gott,Jesus Christus und dem Heiligen Geist betreiben, den größten Zulauf durch ihre religiöse Zauberei und Zwangstaufe, wobei die irdischen Machthaber solchen Schwindel noch dulden, fördern und finanzieren mit dem Steueraufkommen des Volkes.
Sie gleichen >Heute< wie bisher, den von >Isebel< gemachten 450 Priester unter dem König Ahab des Volkes Israel, die wohl auch beteten wie es heißt:
„Aber es war keine Stimme noch Antwort(von Gott)
Und sie hinkten um den Altar,den sie sich gemacht hatte“. 1. Könige 18,19
„Weil du des Herrn Wort verworfen hast und dem Heiligen Geist widerstrebst,
darum habe ich dich auch verworfen spricht Gott der HERR“!
Offenbarung 16,17,1…
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#2   Grüner Ritter †   10:15:03 | Samstag, 29. Oktober 2011
Na, das die Bischöfe den ganzen lukrativen Geschäftszweig stilllegen, ist genauso wahrscheinlich, wie der Verzicht auf die Kirchensteuer. Die Tugend der Armut gilt doch nur für die Schäfchen.
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#1   wickerl   09:28:05 | Samstag, 29. Oktober 2011
Nein die Sache ist den Bischöfen nicht über den Kopf gewachsen, sie genossen die Erträge, die Kirche nimmt gern unmoralisches Geld, etwa auch die Kirchensteuer, sie nimmt dabei in Kauf dass die Nichtzahler deswegen in Hölle kommen weil sie aus der Kirche austreten (müssen) und keine Sakramente mehr empfangen können, und die Kirche ist in Österreich seit Jahrzehnten am Glückspiel beteiligt, früher unmittelbar , seit etwa 20 Jahren über das ihr gehörende Bankhaus Schellhammer und Schattera. Wobei diese unmoralische Kirchensteuer, die ja wirklich in einer abstoßenden Höhe eingehoben wird, eine vorkonziliare Erfindung ist, die allzugern fortgeführt wurde.
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