Bischof erlaubt einem Priester den Beitritt zur Piusbruderschaft
Im Mai besuchte der afrikanische Distriktsobere der Piusbruderschaft Nigeria. Dabei geschahen Zeichen und Wunder.
Messe der Piusbruderschaft in Nigeria
(kreuz.net) Bereits im Mai erlaubte Bischof Michael Ekwoy Apochi (51) von Otukpo einem Priester seiner
Diözese, zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X. überzutreten.
Das berichtet der nigerianische Pius-Pater
Gregory Obih im Rundschreiben der Bruderschaft für Afrika.
Die 134.000-Seelen-Stadt Otukpo liegt im
Südosten von Nigeria.
Pater Obih berichtet von „wichtigen Ereignissen“.
So besuchte der in Südafrika
stationierte afrikanische Distriktsobere der Piusbruderschaft, Pater Loic Duverger, Nigeria.
Gemeinsam
mit Pater Obih besuchte er die Pfarrei des Diözesanpriesters Samuel Abah.
Dieser trug die Absicht in
sich, sich der Piusbruderschaft anzuschließen.
Zu dritt besuchten die Geistlichen den Bischof von Otukpo,
Mons. Apochi.
Das Bistum Otukpo umfaßt 500.000 Gläubige und etwa 40 Diözesanpriester.
Der Bischof
bereitete seinen Gästen einen herzlichen Empfang und ließ sie im Priesterhaus bei seiner Kathedrale
übernachten.
Bei einem Gespräch gab er seine mündliche Zusage, daß Hw. Abah der Piusbruderschaft
beitreten dürfe.
Es ist unklar, wie sich die Sache seither entwickelt hat.
Im letzten Mai erlaubte
die römische Ordenskongregation den Übertritt einer Dominikanerin eines konzilsgeschädigten Kloster
in einen Pius-Konvent.
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69 Lesermeinungen
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„Der Bischof bereitete seinen Gästen einen herzlichen Empfang und ließ sie im Priesterhaus bei seiner
Kathedrale übernachten“ Dieser „herzliche Empfang“ setzte sich anderntags fort, um mit ihnen in der Kathedrale,
dessen Raum und Altar seit Jahren entweiht ist durch unzählige Sakrilegien, zu zelebrieren. Der Widerspruch
der Fsspx setzt sich fort!
#57 schamane40 21:00:54 | Samstag, 29. Oktober 2011
bei kaltem regenwetter bleib ich gern in meiner warmen höhle. früher ha ich auch bei der kälte nachts
draußen schlafen müssen. So oft es meine zeit erlaubt bin ich in der natur. ich bin gern allein draußen.
manchmal kann jemand mit. und du, kristall
#55 schamane40 20:51:03 | Samstag, 29. Oktober 2011
leider ist das rotwild fast ausgerottet. Es gibt fast nur noch Hirsche in Gehegen. Früher als Kind hab
ich sie noch in den Bergen bei Vollmond röhren gehört. . bist du gern in der natur draußen?
#53 schamane40 20:44:35 | Samstag, 29. Oktober 2011
an einem kleinen waldsee hab ich eine bergsteigerwurst und eine dinkelsemmel gegessen. Die kühe haben sanft geschaut. so schön kann das leben sein. kristall
#25 kammerjäger 19:09:28 | Samstag, 29. Oktober 2011
Armer Kristall-TS! Niemand will sich hier mit Dir unterhalten und Zuhause ist auch niemand für Dich da.
LOL Und jetzt schnapp nach dem Stöckchen, das ich _Dir zugeworfen habe… Such Stöckchen, such…
#20 In den falschen Religionen gibt es Fragmente der Wahrheit, des Guten und des Schönen, aber die Wahrheit,
das Gute und das Schöne gibt es nur im Katholizismus. Daß sie dem Ratzinger sehr nahe stehen, ist verständlich.
Gleich und Gleich gesellt sich eben gerne.
#21 kammerjäger 18:53:18 | Samstag, 29. Oktober 2011
#20 Woraus zu ersehen ist, dass sich in jeder Religion und in jedem religiösen Handeln auch Hilfreiches und Bereicherndes für die eigene religiöse Überzeugung suchen und finden lässt!
#20 schamane40 18:47:30 | Samstag, 29. Oktober 2011
Ein Grundsatz des Schamanentums: Wir erkennen das Wahre, das Gute und Schöne in allen Religionen an. Da sind wir ganz nahe an der Katholischen Universalkirche und bei Papst Benedikt XVI.
#17 Diese Aussage wäre richtig, wenn der Islam die einzige wahre Religion wäre, da aber es nicht ist,
ist sie falsch. Der Grundsatz ist eben, daß nur die Wahrheit, das Gute und das Schöne Rechte haben.
#17 kammerjäger 18:34:17 | Samstag, 29. Oktober 2011
#16 Ein Recht darauf gibt er nicht, weil nur die wahre Religion, d.i. die islamische, Rechte hat! . Oh,
mein Gott, Tomás, erinnert Sie diese Aussage nicht an etwas?
#13 und #14 Niemand kann gezwungen werden zu glauben, sich taufe lassen, an der Messe oder Prozessionen
teilzunehmen, usw. Daraus resultiert aber nicht das Akatholiken das Recht haben, öffentlich oder privat,
ihre „Religionen“ auszuüben. Diese Praxis kann/muß vom Staat geduldet werden. Ein Recht darauf gibt
er nicht, weil nur die wahre Religion, d.i. die katholische, Rechte hat.
#15 schamane40 18:00:08 | Samstag, 29. Oktober 2011
Jeder Mensch hat das Recht der Religionsgemeinschaft beizutreten, die für sein Leben sinnvoll ist. Das
kann er allein selbst entscheiden, ob er in ein Ashram, Kloster, eine Bruderschaft oder sonst in eine
religiöse Gemeinschaft eintritt. Ich selber glaube, dass in der katholischen Universalkirche Roms sehr
viele Menschen bestens aufgehoben sind, besonders jene, die eine führende oder anregende spirituelle
Hilfe brauchen.
Thomás ist nicht in der Lage die Widersprüche zu erkennen, in die er sich verwickelt. Es gibt keine
Taufe ohne Glaube. Demnach darf niemand zur Taufe gezwungen werden, im Gegenteil, es darf nicht getauft
werden ohne Glauben. Das wiederum setzt voraus, dass ein Mensch so wie er ja zur Taufe sagt, auch nein
sagen kann. Ohne Religionsfreiheit geht das gar nicht. Wenn wir für eine gültige Taufe das freie Ja
zum Glauben brauchen ist Zwang zum wahren Glauben ein Widerspruch in sich. Dann kommt noch hinzu, dass
der Katholik verpflichtet ist seinem Gewissen zu folgen. Wäre das nicht so, hätte Lefebre nicht so handeln
dürfen wie er gehandelt hat oder Atanasius oder andere Kirchenlehrer die von Synoden verurteilt wurden
und in Verbannung geschickt wurden. Eine Verpflichtung Häresie oder Glaubensabfall zu bestrafen gibt
es selbstverständlich nicht.
#13 kammerjäger 17:39:35 | Samstag, 29. Oktober 2011
#4 „Das „Recht“ auf Religionsfreiheit ist eine Häresie,…“ – Richtig! In Sachen Religion kann es nur
Zwang geben! Kein Mensch hat das „Recht“ auf Religionsfreiheit! Der christliche Missionsgedanken widerspricht
dieser Aussage. Denn was anderes macht ein Katechumene, als sich „frei und ungezwungen“ einer anderen
Religion zuzuwenden? Und wenn das Recht auf Religionsfreiheit dem Menschen verwehrt ist, kann auch ein
Heide sich nicht einfach zu einer Religion bekehren! Kann er zwar schon, aber er verletzt das Gesetz,
dass es keine Religionsfreiheit im Sinne der freien Wahl und Gewissensentscheidung geben kann! (Sagt Tomás)
#4 Selbsverständlich war die Piusbruderschaft nie sedisvakantistisch und hat immer die Konzilssekte als
die Kirche anerkannt, obwohl Lefébvre diesen Verein als häretisch und Schismatisch bezeichnet hat. Aus
diesem Widerspruch resultiert gerade die verworrene und häretische „Theologie“ der Piusbruderschaft.
Die Konzilkirche ist häretisch und schismatisch, aber es ist die Kirche. Die neue Messe wurde von Papst
Paul VI. promulgiert, aber man darf daran nicht teilnehmen, weil sie gefährlich für den Glauben ist.
Das „Recht“ auf Religionsfreiheit ist eine Häresie, Ratzinger propagiert diese Häresie, aber er ist
kein Häretiker oder er ist, aber trozdem ist er der Papst. Ratzinger ist der Papst, aber man darf ihm
nur gehorchen, wenn der Schmidberger es zuläßt. Und so weiter und so heiter.
#11 kammerjäger 17:03:19 | Samstag, 29. Oktober 2011
Ähem, das Bild oben, von dieser „Messe“ in dieser Sondergemeinschaft der Piusse, man erkennt es nicht so gut, aber es erinnert an eine Karnevalsmesse. Sind da nicht farbige Girlanden, die von der Decke, vom Altar und im Versammlungsraum hängen?
#9 kammerjäger 16:25:43 | Samstag, 29. Oktober 2011
#8 Wenn Sie sich – was bei kruez.ne grundsätzlich immer der Fall sein sollte – auf anderen Seiten informieren,
werden Sie sehr schnell fest stellen, dass der Pater mit seinem Orden in Konflikt war, vom Bischof eine
Kapelle zur Zelebration der Murmelmesse erhielt, sich dann aber über einen anderen Pater aus der Piussekte
zu dieser religiösen Sondergemeinschaft „anwerben“ ließ! Selbstverständlich gab es kein „Nihil obstat“
seitens des Bischofs!
#4 semper & ubique „Die Piusbruderschaft war nie sedisvakantistisch, warum sollte sie es jetzt werden?“
Nicht werden, sondern berücksichtigen: Weil ihr Gründer es offen ließ für den bestimmten Tag, daß
diese Möglichkeit gegeben ist und von der Kirche bestätigt wird. Warum unterschlagen Sie die Worte Lefebvres
in Ecône, die Ihnen bekannt sein müssen: „Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese Hypothese [der Sedisvakanz]
eines Tages von der Kirche bestätigt wird, denn für sie sprechen ernstzunehmende Argumente.“ „Die Piusbruderschaft
hat die Hl. Kirche unter all ihren Oberhirten seit dem Konzil niemals als „Sekte“ bezeichnet. Warum sollte
sie es jetzt tun, da sich immerhin ein Entgegenkommen zeigt?“ . Nicht die heilige, katholische Kirche
wird als Sekte bezeichnet, sondern diese neue Luther-Gemeinschaft, bei der es die Luthermesse gibt, wie
sie Lefebvre bezeichnete, diese Gemeinschaft, die Benelli selbst Konzilskirche nannte. Da sie aber den
Begriff „Kirche“ zu unrecht trägt, kann sie nur der Begriff „Sekte“ ersetzen. „Die Piusbruderschaft hat
in ihren Diensten immer für die amtierenden Päpste gebetet. Warum sollte sie jetzt damit aufhören?“
Hier sind wir wieder bei der ersten Antwort und beziehen uns auf die Aussage Lefebvres. Wiederholungen
sind notwendig, solange die Wiederholungen nicht ankommen.
Das ist ja geradezu als großzügig anzusehen. Hat der Bischof zu der Erlaubnis auch das Placet von Rom eingeholt. Oder wollte er den Priester nur weg haben…?
„Im letzten Mai erlaubte die römische Ordenskongregation den Übertritt einer Dominikanerin eines konzilsgeschädigten
Kloster in einen Pius-Konvent.“ Damit wird offenbar, daß die römische Angliederung bereits in vollem
Gange ist u. das Unheil kann beginnen. Es wird keine Bischöfe mehr aus den Reihen der Piusbrüder geben
u. wer Bischof wird, bestimmt Rom. Der Übertritt einer Ordensschwester in einen Piuskonvent war für
Lefebvre kein Fall für Rom, denn „Rom hat den Glauben verloren, meine Freunde, Rom ist in der Apostasie“!
„Bereits im Mai erlaubte Bischof Michael Ekwoy Apochi (51) von Otukpo einem Priester seiner Diözese,
zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X. überzutreten.“ Warum? Bischof Ekwoy Apochi hat Rückendeckung
von Rom. Und Rom hat in Zusammenhang mit dem Motu Proprio Summorum Pontificum den Bischöfen die Anerkennung
der Neuen Messe durch die Fsspx zugesichert. Das Verwerfliche ist, daß die Fsspx bereit war, durch das
Motu Proprio stillschweigend die Neue Messe zu akzeptieren und damit auch das Konzil. Denn der Geist des
Konzils kommt in der Neuen Messe zum Ausdruck. Eine Kritik von seiten der Priesterbruderschaft ist nicht
mehr möglich! „Die einzig logische Haltung“, sagt Lefebvre, „ist das Festhalten am kath. Glauben, das
Festhalten an der kath. Messe aller Zeiten,“ das jedoch kein Nebenherlaufen des NOM duldet. Denn dadurch
akzeptiert die Fsspx unweigerlich den Novus Ordo Missae und das Konzil und befindet sich damit in dem
von Lefebvre verurteilten WIDERSPRUCH.
Wertes Schreibbüro, –--------------------------------------------------------------------------------
Das Bistum Otukpo umfaßt 500.000 und etwa 40 Diözesanpriester. –--------------------------------------------------------------------------------
500.000 von was? Priester? Nonnen? Katholiken? Buddhisten? Hindus? Apfelbäume? –--------------------------------------------------------------------------------
Bei einem Gespräch gab seine mündliche Zusage, daß Hw. Abah der Piusbruderschaft beitreten dürfe.
–-------------------------------------------------------------------------------- Wer gab da seine Zusage?
Abah? Fellay? Die örtliche Krankenschwester? –--------------------------------------------------------------------------------
Das europaweit größte (????) Nachrichtenportal sollte evtl. mal seine *Redakteure* auf einen Deutschkurs
schicken.
Tomás: „…Fusion der Piusbruderschaft mit der Konzilssekte…“ . Die Piusbruderschaft war nie sedisvakantistisch,
warum sollte sie es jetzt werde? . Die Piusbruderschaft hat die Hl. Kirche unter all ihren Oberhirten
seit dem Konzil niemals als „Sekte“ bezeichnet. Warum sollte sie es jetzt tun, da sich immerhin ein Entgegenkommen
zeigt? . Die Piusbruderschaft hat in ihren Diensten immer für die amtierenden Päpste gebetet. Warum
sollte sie jetzt damit aufhören? . Tomás, wenn sie uns nur wissen lassen wollen, dass SIE – vermutlich
schon vor vielen Jahren – einen anderen Weg gegangen sind, dann lassen Sie sich hiermit versichern: wir
wissen es allmählich. . Ständige Wiederholungen können Sie sich ab sofort sparen!
Die Kirche kann nur von der Piusbruderschaft profitieren – während andere von draußen in die Kirche reingucken und sich irgendwann einmal dafür verantworten müssen, weil sie ihr eigenes Urteil über das sichtbare Vorhandensein der heiligen Kirche gestellt haben und so diese verleugnet haben…