Gewiß: Kardinal Franz König genoß bei den Kirchenfeinden ein „hohes Ansehen“. Vielleicht, weil er in seiner Diözese Heulen und Zähneknirschen hinterließ?
(kreuz.net) Am Freitag bediente die Wiener Kirchenkampf-Tageszeitung ‘Kurier’ den altliberalen Wiener
Weihbischof Helmut Krätzl (80) mit einem Jubel-Interview.
Mons. Krätzl ist ein strammer Vertreter der
altliberalen Ideologie.
Neue Ideen für eine moderne Kirche?
Im Vorspann jubelt das Blatt Mons. Krätzl
zum „logischen Nachfolger“ des altliberalen Wiener Kardinals Franz König († 2004) hoch, als dieser im
September 1985 von seinem Amt zurücktrat.
Doch Weihbischof Krätzl sei dem Vatikan „viel zu fortschrittlich“
gewesen.
Unter „Fortschritt“ versteht der ‘Kurier’ die von Mons. Krätzl betriebene Verbürgerlichung,
Verflachung und Verweltlichung der Kirche.
Die bekannten altliberalen Ladenhüter, die Mons. Krätzl
auftischt, nennt der ‘Kurier’ zynisch „neue Ideen für eine moderne Kirche“.
Taktische Hinweise
Dem
bischöflichen Pensionisten geht es um Taktik und Politik.
Außerdem hätte sie die Forderung
nach einer – dem Evangelium widersprechenden – Frauenordination nicht mit den anderen Themen verquicken
sollen.
Denn: „Das Thema Frauenweihe ist in Rom festgefahren.“
Durch die Verquickung bestehe die Gefahr,
daß auch die anderen Themen untergehen würden.
Grüße aus den 70er Jahren
Für den Weihbischof ist
die Frage der Zulassung von Ehebrechern zu den Sakramenten „besonders wichtig“.
Er zitiert dazu den jungen
Theologen, Hw. Joseph Ratzinger. Dieser habe im – konzilsumnachteten – Jahr 1971 vorgeschlagen:
Wenn
die zweite Bindung so tief wird, daß man nicht mehr trennen könne, etwa wenn Kinder da seien, sei der
„Gewissensentscheid des einzelnen“ vom Priester zu respektieren.
Das habe „Papst Johannes Paul II. anders
gesehen“ – schiebt Mons. Krätzl die Lehre der Kirche auf eine Einzelperson: „Seither ist diese Sache
festgefahren.“
Mons. Krätzl lebt mit seinen Vorstellungen in den 70er Jahren.
Denn erstens sind Fetzenfamilien –
die „man nicht mehr trennen kann“ – statistisch weniger stabil als Ehen.
Zweitens gibt es unter den praktizierenden
Katholiken kaum noch öffentlichen Ehebrecher.
Drittens – und das ist das entscheidende – verbietet die
Heilige Schrift den Ehebruch.
Tausend Theologiestundenten in Wien?
Auf die Frage nach der Abschaffung
des Zölibates streut Mons. Kräzl dem Journalisten Sand in die Augen:
„An der Theologischen Fakultät
in Wien gibt es über tausend Studenten.“
Davon seien mehr als die Hälfte Mädchen, die „nach dem jetzigen
Kirchenrecht“ nicht geweiht werden könnten – präsentiert der Manipulations-Bischof einen dogmatischen
Sachverhalt als rechtliche Frage.
Von den Burschen würden sich wegen des Zölibats nur „ganz wenige“
weihen lassen.
Doch der Weihbischof mogelt.
Von den angeblich tausend Theologiestudenten sind über
neunzig Prozent Pensionisten oder Lehramtsstudenten, die theologische Kurse im Nebenfach belegen und ansonsten
den Glauben nicht praktizieren.
Auf Priesterzahlen fixiert
Im Geist der 70er Jahre ist Mons. Krätzl
auf eine Erhöhung der Priesterzahl fixiert.
Er denkt an die Priesterweihe für ständige Diakone oder
an Priester im Nebenamt.
Er möchte auch, daß linke Abfall-Priester wiedereingesetzt würden, damit
sie ihr Zerstörungswerk innerhalb der Kirche weiterführen könnten.
Den viel massiveren Rückgang der
Anzahl praktizierender Katholiken erwähnt er nicht.
Altliberale Intrigen
Im Interview kommen auch die
Intrigen zur Sprache, die Mons. Krätzl im Jahr 1987 nach eigenen Angaben gegen die Ernennung von Pater
Hans Hermann Kardinal Groër († 2003) zum Wiener Erzbischof gesponnen hat.
Im gleichen Jahr wandte er
sich auch gegen die Ernennung von Mons. Kurt Krenn (75) zum Wiener Weihbischof.
„Ich wundere mich heute
noch, daß ich so viel Mut hatte“ – lobt sich der Hinterlistige.
Daß die Amtszeit von Kardinal Groer
ein so „furchtbares Ende“ nehmen würde, „konnte man nicht voraussehen“ – sagt er mehr, als er hätte
sagen sollen.
Denn damit ist klar, daß Mons. Krätzl die beiden Mitbrüder damals nur darum anklagte,
weil sie nicht Mitglieder der altliberalen Abbruch-Partei waren.
Ein „hohes Ansehen“
Die Ernennungen
waren für Mons. Krätzl ein römisches Zeichen, daß der Kurs von Abbruch-Kardinal Franz König verändert
werden sollte:
„Das hat uns gekränkt“ – stammelt Mons. Krätzl uneinsichtig.
Während der Amtszeit
des Abbruch-Kardinals schrumpfte die Anzahl der Katholiken in der Wiener Bevölkerung um über zwölf
Prozent. Die Zahl der Diözesanpriester sank von etwa 900 auf unter 770.
Doch Mons. Kräzl schaltet auf
stur: Kardinal König habe die Kirche in Österreich „zu hohem Ansehen“ gebracht.
Doch dieses „Ansehen“
verschafften dem Kardinal die kirchenfeindlichen Medienbosse.
Er war bei ihnen beliebt, weil er diesen
im Werk der Kirchenzerstörung vorauseilte.
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95 Lesermeinungen
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Sowohl Weihbischof Krätzl als auch Kardinal König stehen für eine sehr fruchtbare und geschwisterliche
Zeit in der Kirche Österreichs. Erst mit Groër, Krenn und Konsorten wie Küng und Laun stieg die Austrittsrate
sprunghaft an. „Der Mensch ist der Weg der Kirche, oder die Kirche ist nicht mehr der Weg des Menschen.“
und nach guter rechts.net (kreuz.net) Tradition lasse ich dieses Zitat einfach anonym stehen.
Oh, Tomás plädiert hier offensichtlich, Inquisitionsmethoden zu verwenden. Etwa: Bischof Krätzl auf
den Scheiterhaufen! Oder schlagen Sie andere Tötungsmethoden vor? Das ist wohl der Ausbund an Infamie
und Blödheit. Es erübrigt sich jede Diskussion mit solch einem Menschen wie Tomás! Das ist der Gipfelpunkt
an Geistesgestörtheit!
#92 Rose im Kreuz 14:23:26 | Dienstag, 1. November 2011
#91 Alberthesel „nur weil der höchtwürdigste Herr Kardinal-Erzbischof ein paar aufreizende, charmanten
Burschen a bisserl zu nahe getreten ist. Aber was ist da schon dabei?“ – Was dabei ist? Gemäß dem Wiener
allerhöchstehrwürdigen Kardinal ist es der moralische Fortschritt von einem beharrlich begangenen Gottesgreuel
mit entweder einem widernatürlich Verkehrenden oder mit mehreren; oder wie es der ehrenvolle Wiener Homo-Kardinal
auszudrücken pflegte: – „Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung
sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser,
als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“ (Zitat Kardinal Schönborn)
#91 Alberthesel † 13:56:38 | Dienstag, 1. November 2011
90 Rose im Kreuz 11:27:40 | Dienstag, 1. November 2011 Dass unter der antikatholischen Herrschaft Krätzels
mehr die Kirche verlassen haben als unter Adolf Hitler, stört diesen niederträchtigen Heuchler nicht.
WB Krätzel ist für die Glaubensvernichtung in der ED Wien entscheidend mitverantwortlich. –-----------------------------------------------------------------------------------
Bescheidene Frage: \\ War Bischof Krätzel denn allschon Erzbischof von Wien? \\ Die Kirche in Österreich
massenhaft verlassen haben doch konservative Wutgläubige, nur weil der höchtwürdigste Herr Kardinal-Erzbischof
ein paar aufreizende, charmanten Burschen a bisserl zu nahe getreten ist. \\ Aber was ist da schon dabei?
#90 Rose im Kreuz 11:27:40 | Dienstag, 1. November 2011
„Wiens früherer Weihbischof Helmut Krätzl sieht in der Ehelosigkeit den Grund für den Priestermangel.“
– diepresse.com/…tzl-fordert-Umdenken – Dass unter der antikatholischen Herrschaft Krätzels mehr die
Kirche verlassen haben als unter Adolf Hitler, stört diesen niederträchtigen Heuchler nicht. WB Krätzel
ist für die Glaubensvernichtung in der ED Wien entscheidend mitverantwortlich.
#88 Krätzl ist keine Krätze. Er ist etwas viel Schlimmeres. Er ist ein Häretiker. Die Krätze ist unangenehm;
die Häresie führt in die Hölle. Der hl. Thomas von Aquin lehrt, daß wenn es gerecht ist, Geldfälscher
und andere Kriminellen hinzurichten, ist es auch, uneinsichtige Ketzer dem Staat zwecks Bestrafung zu
übergeben. Vgl. William Thomas Walsch, Personajes de la Inquisición, 2. Auflage, Espasa-Calpe, Madrid
1953, Seite 115.
Rose im Kreuz, jetzt zweifle ich aber ein bisschen an Ihrem Denkvermögen. Was hat denn die Frauenordination, von der Bischöf Krätzl sagt, dass sie für ihn kein Thema ist (nachzulesen in seinem letzten Buch) mit der Priesterehe zu tun? Außerdem: ist es christliches Verhalten, einen Bischof als Krätze zu beschimpfen? Und Sie wissen (direkt von Gott?), dass Krätzl nicht katholisch ist. Ich versteh einfach nicht, was in den Köpfen von Menschen so wie Sie vorgeht.
#82 Kräzl – wie alle anderen Funktionäre der Konzilssekte – ist nicht katholisch, weil es sich zu den
Häresien des „Konzils“ („Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus) bekennnt.
#83 Rose im Kreuz 00:44:54 | Dienstag, 1. November 2011
#82 galilei Wenn hier irgendjemand z.B. den Hl. Vater nicht anerkennt, dann WB Krätze: – „Damit also
jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst
betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (Lk 22,32 EU), dass
die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und dass sich alle Gläubigen
der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben (OS Nr. 4).“ – Und was sagt die Krätze: Priesterehe.
WB Krätzl ist nicht katholisch.
Rose im Kreuz, Sie sind im Irrtum – ich habe das Interview gelesen und ich habe mich danach mit ihm persönlich
länger unterhalten. Ihr Urteil über Ihn klingt äußerst anmaßend! Sie wollen wissen, ob er katholisch
ist? Kennen Sie ihn persönlich? Er spricht ganz so wie es z. B. in „Gaudium et spes“ im Vatikanum II
formuliert ist. Anerkennen Sie die Konzilien als oberste Instanz der Kirche (gemeinsam mit dem Papst)
nicht? Studieren Sie doch einmal die Konzilsdokumente! Dann wägen Sie ab, was Krätzl sagt. Sollten Sie
allerdings, wie so viele hier, das 2. Vat. Konzil nicht anerkennen, dann ergibt sich ganz automatisch,
wer hier katholisch ist und wer nicht.
Eine wahrhaft „göttliche“ Überschrift:“ Dieser Wiener Weihbischof ist von vorgestern“… +net ist von
vorvorgestern… milde ausgedrückt. @Tante Ju: Flieg nicht zu hoch, mein keiner Freund… das kann Sauerstoffmangel
zur Folge haben…
#78 Rose im Kreuz 22:14:30 | Montag, 31. Oktober 2011
#77 galilei Du hast das Interview mit dem sich ständig gegen den Hl. Stuhl aufspreizenden WB Krätze
nicht gelesen. Die Ersetzung des katholischen Traditionsprinzips durch Zeitabhängiges und Profanes ist
nicht katholisch. Seine trotzigen und sehr sehr logenaffinen „Standpunkte“ sind nicht katholisch. – „Mein
Volk war wie eine verlorene Schafherde; ihre Hirten hatten sie auf Abwege geleitet, auf den Bergen sie
in der Irre umhergeführt; von Berg zu Hügel mußten sie ziehen und hatten ihre Lagerstätte vergessen.“
Liebe Rose im Kreuz, spricht so wie Sie ein Christ („in dümmlichster und bösartigster Weise“) über
einen gültig geweihten Bischof, der Nachfolger der Apostel ist? Aus vielen Worten von Bischof Krätzl
höre ich eine unglaubliche Liebe zur Kirche heraus. Ich habe erst gestern eine Predigt von ihm gehört
und sie hat meine alte Liebe zur Sache Jesus und zu seiner Kirche, die in den letzten Jahren auf Grund
der bedrückenden Umstände etwas geschwunden ist, wieder entfacht. Hätten wir nur mehr solche Bischöfe,
dann würde die Botschaft Jesu viel glaubhafter verkündet! Ich hoffe, Sie können etwas davon begreifen,
was ich hier schreibe.
#76 Rose im Kreuz 18:21:45 | Montag, 31. Oktober 2011
#73 wiener „in dümmlichster und bösartigster weise“ Besser hätte man die gegen das Lehramt der Hl.
Kirche gerichteten Worte des Wiener Apostatenbischofs Krätzl nicht zusammenfassen können.
@wickerl: So ein Schwachsinn! Wer den Zusammenbruch gebracht hat, waren eindeutig Groer, Krenn und Co.
Dafür ist Papst Johannes Paul II. verantwortlich. Er hat mit seinen Bischofsernennungen Unheil über
die Kirche gebracht. Bischof Krätzl war der logische und von 95 % aller in der Diözese tätigen Christen
(Priestern und Laien) erwartete Nachfolger. Aber Johannes Paul II. hat auf die unheilvollen Einflüsterer
aus bestimmten kleinen Gruppen in der Kirche und aus der ÖVP gehört und damit das Unheil über die Kirche
in Österreich gebracht. Ich habe die Katastrophe am Ende von Groers Amtszeit als Erzbischof schon bei
seiner Bestellung vorausgesagt und habe leider recht behalten, da ich aus eigenem Erfahren und Berichten
Anderer wusste, was mit Kard. Groer los ist. Der Papst war leider in seiner polnischen vorkonziliaren
Theolgie stecken geblieben und hat damit die Kirche nicht nur in Österreich gemeinsam mit Josef Ratzinger
an den Abgrund geführt. Krätzl schrieb einmal: „Im Sprung gehemmt“. Das ist harmlos ausgedrückt. Besser
wäre: „Im Sprung gehemmt und deswegen tief herunter gefallen“. Die Kirche wird Jahrzehnte brauchen, um
sich auf das Konzil rück zu besinnen und wieder zu Glaubwürdigkeit in der Verkündigung zu kommen.
Ach so!, einfach den Titel ändern; aus „Aufruf zum Ungehorsam“ flux „Aufruf zur Eigenverantwortung“ (?),
und schon läuft es wieder wie geschmiert auf der „Dialogsschiene“!?; ein Dominikanerpater; Hw Prof. Wolfgang
Ockenfels, findet weniger „dialog“genehmen Worte; + „Dieses verschrobene Pathos, diese Ansammlung banaler
Phrasen, diese maskenhaft erstarrte Protesthaltung, die schon in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts
komisch wirkte. Darauf kann man eigentlich nur noch satirisch reagieren. Hier dokumentiert sich der groteske
Aufstand theologischer Zwerge, die sich als Koryphäen aufspielen. Die frühere internationale Reputation
deutscher Theologie ist dahin.“ + Ist Mons. Kräzl der überaus erflogreiche Aufruf zum GEHORSAM mit immer
mehr Unterschriften gerade auch von hw Priestern, entgangen?; www.razyboard.com/…07688-6105370-0.html
Abbruchtheologie hat ihre eigene „Logik“; ein ehem. Student; + „Wenn die kirchliche Lehre vorkam, dann
meist nur um sie zu kritisieren ohne wirklich zu verstehen, warum die Kirche das lehrt. Besonders auffällig
war dies in der Dogmatik und Fundamentaltheologie sowie der Moraltheologie“ + Lehre eines leEren Glaubens; www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html zurechtgebügelt für die Ideologie einer „neuen Kirche“ der
Häresie; www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html
ein erwartbares pamphlet gegen den em. wiener weihbischof. erwartungsgemäß wird er in dümmlichster
und bösartigster weise angegriffen. gut so. denn: würden ihn die hiesigen hetzer loben – dann hätte
er seine sache sicher nicht gut gemacht … einen herzlichen glück- und segenswusnch an weihbischof krätzl
anlässlich seines kürzlich gefeierten 80igsten geburtstags! ad multos annos!
#70 Rose im Kreuz 07:59:15 | Montag, 31. Oktober 2011
„Wenn ihr nicht hört und nicht von Herzen darauf bedacht seid, meinen Namen in Ehren zu halten – spricht der Herr der Heere –, dann schleudere ich meinen Fluch gegen euch und verfluche den Segen, der auf euch ruht, ja, ich verfluche ihn, weil ihr nicht von Herzen darauf bedacht seid.“
#69 klausvonjaus 23:43:32 | Sonntag, 30. Oktober 2011
FREYMÄURER …a da schau her…a wiener freymäurer…reisst sei goschn auf…könig…schönborn…und
auch dieser weihbischof…geh seids staat…eier freymäurergewäsch will koaner mehr hörn…lumpngsindl…faschistisches…
#63 Rose im Kreuz 22:56:49 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Jeremia 12,10: „Viele Hirten haben meinen Weinberg verwüstet, meinen Grund und Boden zertreten; sie haben
den Acker, der meine Lust war, zur öden Trift gemacht.“ Vorallem K. König, K. Schönborn und WB Krätzl,
Weltrekordhalter in Christenvertreibung.
Jeder Mensch ist ein Teil des ganzen Kosmos. Warum sich selbst so wichtig nehmen? Mancher sagt „Gott“
und es ist nur sein Ego. Ehrfurcht vor dem Leben reicht.
#54 cowboyhut † 22:03:35 | Sonntag, 30. Oktober 2011
schlimmer- sie beten in Richtung dem brokatumwicklelten Rücken und Hintern von Laienpriestern der Piussianer
und Richtung bunter Holzfiguren. Der altgläubige Heiligenhimmel hat doch viel Ähnlichkeit mit dem Götterhimmel
der Hindus. Auch die beten um Fürbitte.
#51 Rose im Kreuz 21:42:49 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#50 cowboyhut Umkehr bedeutet nicht, seine Seele dem lapidaren NS-Kirchensteuer-Saftladen Schönborns
und Krätzls auszuliefern. Also kehre selbst um! Du Heuchler.
#50 cowboyhut † 21:37:23 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Hose im Kreuz – dann kehre um, solange Du es noch kannst. Verlasse die falschen Wege der pharisäischen Heuchler wie Piusianer und sonstige altgläubigen Frömmler. Das heutige Sonntagsevangelium ( Mt, 23, 1 -12 ) warnt genau vor diesen Irrläufern in ihren bunten, selbstherrlichen Gewändern !
#49 Rose im Kreuz 21:05:43 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#48 catholic Du Heuchler. Schönborn, Krätzl und du mögen so denken, aber in der Hl. Schrift heißt
es: „ich habe kein Gefallen am Tod des Schuldigen, sondern daran, dass er auf seinem Weg umkehrt und am
Leben bleibt. Kehrt um, kehrt um auf euren bösen Wegen!“
Die Römisch Katholische Weltkirche wächst täglich. Was macht da schon das kleine Österreich mit den
nach rechts Ausgetretenen aus? – Die ausgetretenen Österreicher, die ich kenne: Neonazis, Neuheiden,Esoteriker,Nihilisten,
ganz Bigotte, Schwarmgeister, Freikirchler, Sektierer, Ausländerfeinde, Intolerante … Gott sei Dank
haben wir solche Leute los.
#47 Rose im Kreuz 20:45:07 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die Wiener Bischöfe konnten in den letzten Monaten und Jahren mehr Austritte aus der Kirche verzeichnen
als es sich die Nazis erträumten. – Pilgerten die Wiener Bischöfe zum freimaurerischen Happening nach
Assisi?
#46 Arlberg † 20:44:47 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#42 Danke für die Aufklärung. Im Prinzip ist es ja egal. Mich wundert nur, daß diese kleinen Ferkel,
dazu gehört auch Mixa, immer noch Verteidiger finden. Ein normaler Bürger würde vor Gericht gestellt
und verurteilt.
Sehr menschenfreundlich, wie die Redakteure einen Weihbischof beschreiben: Er ist – von vorgestern, – zynisch,
– schnippisch, – macht Schein-Vorwürfe, – streut Sand in die Augen, – mogelt, – ist hinterlistig, – intrigant,
– sagt mehr als er soll, – ist uneinsichtig und – stur. . Da beschleicht mich der Verdacht, sie hätten
am liebsten auch den „jungen“ (gemeint ist wohl „unerfahrenen“) Theologen J.Ratzinger „konzilsumnachtet“
genannt. Aber dann haben sie das doch abgemildert und sind auf „konzilsumnachtetes Jahr 1971“ verfallen.
Was immer das heißen mag. Tröstlich ist jedenfalls, daß die Jahre vor und nach 1971 nach Ansicht der
Redakteure nicht „konzilsumnachtet“ waren.
#42 Alberthesel † 20:14:58 | Sonntag, 30. Oktober 2011
27 Arlberg 19:10:36 | Sonntag, 30. Oktober 2011 Bitte nicht die Geschichte umschreiben. Der Groer hat
sich einfach an Buben vergriffen. –------------------------------------------------------------------------------------
Das ist nicht wahr! \\ Es waren mitnichten Buben, sondern zeugungsfähige Burschen. \\ Und was heißt
„vergriffen“? \\ Soviel mir bekannt ist, hat er nur die Testikel a bisserl geknetet. \\ Ja bittsie: ist
das denn sooooo schlimm?
#34 So genau will ich die Goldengelzirkel gar nicht beschrieben wissen. . Heuer ist ein Apfeljahr. Da
haben die Damen der Nächstenliebe was zu strudeln. Schnaps mag ich nicht. Nicht mobben !
#34 Goldengel 19:33:34 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Der Ärger von 0815 ist groß – man schäumt so vor sich hin. Vorschlag: Apfelkuchen 0815 essen gehen,
dazu Schnaps trinken – zur Beruhigung der 0815 Geister. Net aufregen.
#31 Alles schon bekannt. Das ist der 0815-Redestoff der vollkommenen gesellschaftskritischen Moralindamen
katholischer Sonderzirkel und diverser Superchristen… Sie kümmern sich sehr beredt um andere Leute,
anstatt sich um den eigenen Dreck zu kümmern. Da halten sich die alten Strohpuppen gar noch für Goldengel.
Und glaubens von sich !
#32 Rose im Kreuz 19:22:28 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Der Schande-Bischof Krätze ist ein entschiedener Gegner der Wahrheit Christi. Warum ist er nicht der
Ehrenvorsitzende von „Wir basteln Kirche“-ohne Gott?
#31 Goldengel 19:20:05 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Allgemein betrachtet, . 0815: – Leute, welche den Zölibatbruch beschönigen = Hurerei noch als gut empfinden.
– Leute, welche eine Ehescheidung als gottgewollt betrachten und diese auch noch verteidigen. – Leute,
welche meinen, dass die Jugend sich vor der Ehe „ausleben“ sollte und sich dabei noch den Papillomavirus
einverleiben sollte. – Leute, die meinen, dass Volksschulkinder einen Aufklärungsunterricht benötigen,
obwohl manche in diesem Alter dies als widerwärtig empfinden. – Leute, die meinen, dass Christus der
Herr aller Religionen wäre. – Leute, die den Sendeauftrag Christi nicht verstanden haben. – Leute, die
meinen, dass eine Patchworksituiation für Kinder „ganz tolle“ ist. – Leute, die nicht kapieren, dass
die Scheidung der Eltern die Psyche der Kinder ruinieren und die meinen, dass wenn Eltern sich streiten,
die sich gleich trennen müssten, weil Streit wäre ja schädlich für das Kind. Da ist eine Patchworkhurerei
ja „viel besser“. . …es gibt so viele davon, die das alles befürworten und noch meinen, was Besonderes
zu sein. .
@ Jolanda: Ich dachte, Ehepaare bleiben zusammen, weil sie sich lieben, weil sie sich gegenseitig aushalten
und stützen können. Dass Ehepaare nur deswegen zusammenbleiben, damit sie dann die Kommunion empfangen
können, höre ich zum ersten Mal. Ich kenne kein solches Paar.
#29 Rose im Kreuz 19:16:27 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die Loyalität der ungehorsamen Schande-Bischöfe gilt immer der aktuellen politischen und gesellschaftlichen
Macht und nicht der Wahrheit der Kirche Christi. Krätzl ist ein Heuchler und sein Gequatsche („Pfarrer
mit Ehefrau und Zweitjob“) ist definitiv antikatholisch.
# 26 1. Erstens möchte ich von Ihnen nicht geduzt werden. 2. verstehe ich sehr wohl, was „Gottgeweihtes
Leben“ ist, vom echten bis zur Hingabe an den eigenen Egoismus, der fromm umschrieben wird. 3. Wenn schlichte
Gemüter, wie Sie, Herrn Krätzl und mich als“Heuchler“ beschimpfen, weiß ich dass wir nicht 0815 sind.
. Gelobt sein Jesus Christus
#26 Rose im Kreuz 18:45:11 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#25 catholic Es gibt das Charisma des Gottgeweihten Lebens und der ungeteilten Liebe und Hingabe zu Jesus
Christus. Nur deshalb wird die katholische Kirche vom Zeitgeist so massiv angegriffen. Du und Krätzl
seid Heuchler.
Der Apostel Simon Petrus hatte eine Ehefrau und als Job Fischer am See Genesareth. Der Apostel Paulus
war ledig und war im Zweitjob Zelt- und Segelmacher. Jesus war unverheiratet und war Zimmermann im Nebenjob.
Noch vor 120 Jahren gab es viele Pfarrer auf dem Land, die waren im Zweitjob Bauern und ihre ledigen Buben
waren Ministranten. Viele uniert-katholische Priester mit Ehefrauen haben einen Zweitjob. Viele Priestermönche
(Patres)haben einen Zweitjob als Bierproduzenten, Weinhändler, Schriftsteller, Wissenschaftler. Viele
Priester arbeiten im Zweitjob als Professoren und Dozenten. . Ein Zweitjob ist Arbeit und ehrbare Arbeit
ist keine Schande.
#20 Rose im Kreuz 18:00:41 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Kardinal Groer wurde durch die Antichristen WB Krätze, Schönborn (mit Hilfe von Raiffeisens „Profil“
usw.) vernichtet, nachdem Kardinal Groer den freimaurerischen Finanzberater der Erzdiözese Wien vor die
Tür gesetzt hatte (wodurch naturgemäß auch der „Reichssender Wien“, der in ORF unbenannt wurde, auf
den Plan trat). Dann ging die Hetze der gottverfluchten Freimaurer los (wie z.B. auch gegen die katholischen
Priester in OÖ). Krätzl ist ein Heuchler.
#19 Alberthesel † 17:48:54 | Sonntag, 30. Oktober 2011
„Im Interview kommen auch die Intrigen zur Sprache, die Mons. Krätzl im Jahr 1987 nach eigenen Angaben
gegen die Ernennung von Pater Hans Hermann Kardinal Groër († 2003) zum Wiener Erzbischof gesponnen hat.“
–----------------------------------------------------------------------------------------- Da tritt es
wieder einmal zutage! \\ Die altliberal-freimaurerische Front in Wien wollte den höchstwürdigen Pater
Hans Hermann Groër OSB nicht als Bischof! \\ Und warum? \\ In der antikatholischen Zeitschrift „profil“
hatten ehemalige Schüler von Hans Hermann Groër beschrieben, wie sie durch ihn sexuell gemißbraucht
wurden. \\ Wegen solchen Lappalien hat man dem guten Mann einen Strick gedreht! \\ Dazu handelte es sich
ja nicht um Kinder (wie boshaft verbreitet wurde), sondern um junge, halberwachsene Burschen.
#18 Rose im Kreuz 17:48:52 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die kirchenfeindlichen Medien des Christian Konrad (Profil, Kurier usw.) haben auch gegen den Pfarrer
von Kopfing gehetzt als wäre Goebbels ihr Eigentümer, während der das heilige Priestertum verfolgende
WB Krätze vom mächtigsten Mann Österreichs seit Adolf Hitler jederzeit eine Bühne für seinen Kirchenhass
erhält. – Ihre eigene Sekte brauchen Krätze, Raiffeisen & Co nicht zu gründen, sie sind alle versammelt
in der Loge.
#17 Goldengel 17:22:09 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Nun dass die Heilige Schrift den Ehebruch verbietet – ein Gebot unter den 10 Geboten – interessiert der
Welt schon langen nicht mehr. So werden viele Gebote laufend gebrochen unter dem „gütigen“ Auge einiger
Geistlichen. . 1 Du sollt keine anderen Götter haben neben mir (und Assisi was nun ? ) 2 Du sollst den
Namen des Herrn nicht missbrauchen 3 Du sollst den Feiertag heiligen 4 Du sollst deinen Vater und deine
Mutter ehren 5 Du sollst nicht töten ( Abtreibung ?) 6 Du sollst nicht ehebrechen (Hl.Kommunion an Ehebrecher?)
7 Du sollst nicht stehlen 8 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden … 9 Du sollst nicht begehren deines
Nächsten Weib (hallo Ehebrecher ) 10 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut . Interessieren
einigen Geistlichen diese Sätze noch oder ist der Mensch selbst sich nun zum Ideal geworden in seiner
Sündhaftigkeit? . Guten Tag Teufel Tschüß Lieber Gott…ist das Motto heute mancher „Christen“.
#15 Rose im Kreuz 16:58:51 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#14 schallundrauch Weihbischof Helmut Krätze ist heute wie damals ein armseliger Dorftrottel. Da er dieses
Schicksal mit vielen teilt, fällt dir das nicht auf.
#13 Rose im Kreuz 16:41:58 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die freimaurerische Mediendirne „Kurier“ gehört dem Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad. Das ist
der mächtigste Mann Österreichs seit Adolf Hitler. Im läppischen „Kurier“ steht nur der größte anzunehmende
Unsinn – so hetzt dort der Wiener Dolmpfarrer Toni Faber in einer regelmäßigen Kolumne gegen die Hl.
Kirche. www.kreuz.net/article.12415.html Diese antikirchlichen Raiffeisen-Kampagnen im „Kurier“ dienen
der Zerstörung der letzten geistigen und sittlichen Instanz.
#7 Rose im Kreuz 15:28:13 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die Kirche befindet sich, wie Papst Benedikt korrekt diagnostizierte, in einem Prozess der „Selbstsäkularisation“.
– Der Großsäkularisierer vom Leibstuhl heißt Helmut Krätze – der „logische Nachfolger“ des Wiener
Freimaurer-Kardinals Franz König: – www.kreuz.net/article.3945.html
Man kann einfach nicht Geschiedene mit der heiligen Kommunion belohnen. Das ist unfair gegenüber den Treuen. Warum sollten sich letztere noch anstrengen in guten und in schlechten Tagen?
#3 Rose im Kreuz 15:12:09 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Krätzl gehört der Loge an. Im November 2004 wurde Weihbischof Helmut Krätzl deshalb auch von B’nai
B’rith geehrt. – Auch für die verhärmten Kirchenhasser Helmut Krätzl und Helmut Schüller gilt: – Angebliche
Gottesmänner die freimaurerischen Vereinigungen angehören, befinden sich im Stand der schweren Sünde
und können nicht die heilige Kommunion empfangen.