Wien
Dieser Wiener Weihbischof ist von vorgestern
Gewiß: Kardinal Franz König genoß bei den Kirchenfeinden ein „hohes Ansehen“. Vielleicht, weil er in seiner Diözese Heulen und Zähneknirschen hinterließ?
Mons. Helmut Krätzl
Mons. Helmut Krätzl
© Pressefoto der österreichischen Bischofskonferenz
(kreuz.net) Am Freitag bediente die Wiener Kirchenkampf-Tageszeitung ‘Kurier’ den altliberalen Wiener Weihbischof Helmut Krätzl (80) mit einem Jubel-Interview.

Mons. Krätzl ist ein strammer Vertreter der altliberalen Ideologie.

Neue Ideen für eine moderne Kirche?

Im Vorspann jubelt das Blatt Mons. Krätzl zum „logischen Nachfolger“ des altliberalen Wiener Kardinals Franz König († 2004) hoch, als dieser im September 1985 von seinem Amt zurücktrat.

Doch Weihbischof Krätzl sei dem Vatikan „viel zu fortschrittlich“ gewesen.

Unter „Fortschritt“ versteht der ‘Kurier’ die von Mons. Krätzl betriebene Verbürgerlichung, Verflachung und Verweltlichung der Kirche.

Die bekannten altliberalen Ladenhüter, die Mons. Krätzl auftischt, nennt der ‘Kurier’ zynisch „neue Ideen für eine moderne Kirche“.

Taktische Hinweise

Dem bischöflichen Pensionisten geht es um Taktik und Politik.

Darum macht er der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’ zwei Schein-Vorwürfe.

So hätte diese ihren „Aufruf zum Ungehorsam“ besser „Aufruf zur Eigenverantwortung“ nennen sollen.

„Das klingt nobler“ – meint Mons. Krätzl schnippisch.

Außerdem hätte sie die Forderung nach einer – dem Evangelium widersprechenden – Frauenordination nicht mit den anderen Themen verquicken sollen.

Denn: „Das Thema Frauenweihe ist in Rom festgefahren.“

Durch die Verquickung bestehe die Gefahr, daß auch die anderen Themen untergehen würden.

Grüße aus den 70er Jahren

Für den Weihbischof ist die Frage der Zulassung von Ehebrechern zu den Sakramenten „besonders wichtig“.

Er zitiert dazu den jungen Theologen, Hw. Joseph Ratzinger. Dieser habe im – konzilsumnachteten – Jahr 1971 vorgeschlagen:

Wenn die zweite Bindung so tief wird, daß man nicht mehr trennen könne, etwa wenn Kinder da seien, sei der „Gewissensentscheid des einzelnen“ vom Priester zu respektieren.

Das habe „Papst Johannes Paul II. anders gesehen“ – schiebt Mons. Krätzl die Lehre der Kirche auf eine Einzelperson: „Seither ist diese Sache festgefahren.“

Mons. Krätzl lebt mit seinen Vorstellungen in den 70er Jahren.

Denn erstens sind Fetzenfamilien – die „man nicht mehr trennen kann“ – statistisch weniger stabil als Ehen.

Zweitens gibt es unter den praktizierenden Katholiken kaum noch öffentlichen Ehebrecher.

Drittens – und das ist das entscheidende – verbietet die Heilige Schrift den Ehebruch.

Tausend Theologiestundenten in Wien?

Auf die Frage nach der Abschaffung des Zölibates streut Mons. Kräzl dem Journalisten Sand in die Augen:

„An der Theologischen Fakultät in Wien gibt es über tausend Studenten.“

Davon seien mehr als die Hälfte Mädchen, die „nach dem jetzigen Kirchenrecht“ nicht geweiht werden könnten – präsentiert der Manipulations-Bischof einen dogmatischen Sachverhalt als rechtliche Frage.

Von den Burschen würden sich wegen des Zölibats nur „ganz wenige“ weihen lassen.

Doch der Weihbischof mogelt.

Von den angeblich tausend Theologiestudenten sind über neunzig Prozent Pensionisten oder Lehramtsstudenten, die theologische Kurse im Nebenfach belegen und ansonsten den Glauben nicht praktizieren.

Auf Priesterzahlen fixiert

Im Geist der 70er Jahre ist Mons. Krätzl auf eine Erhöhung der Priesterzahl fixiert.

Er denkt an die Priesterweihe für ständige Diakone oder an Priester im Nebenamt.

Er möchte auch, daß linke Abfall-Priester wiedereingesetzt würden, damit sie ihr Zerstörungswerk innerhalb der Kirche weiterführen könnten.

Den viel massiveren Rückgang der Anzahl praktizierender Katholiken erwähnt er nicht.

Altliberale Intrigen

Im Interview kommen auch die Intrigen zur Sprache, die Mons. Krätzl im Jahr 1987 nach eigenen Angaben gegen die Ernennung von Pater Hans Hermann Kardinal Groër († 2003) zum Wiener Erzbischof gesponnen hat.

Im gleichen Jahr wandte er sich auch gegen die Ernennung von Mons. Kurt Krenn (75) zum Wiener Weihbischof.

„Ich wundere mich heute noch, daß ich so viel Mut hatte“ – lobt sich der Hinterlistige.

Daß die Amtszeit von Kardinal Groer ein so „furchtbares Ende“ nehmen würde, „konnte man nicht voraussehen“ – sagt er mehr, als er hätte sagen sollen.

Denn damit ist klar, daß Mons. Krätzl die beiden Mitbrüder damals nur darum anklagte, weil sie nicht Mitglieder der altliberalen Abbruch-Partei waren.

Ein „hohes Ansehen“

Die Ernennungen waren für Mons. Krätzl ein römisches Zeichen, daß der Kurs von Abbruch-Kardinal Franz König verändert werden sollte:

„Das hat uns gekränkt“ – stammelt Mons. Krätzl uneinsichtig.

Während der Amtszeit des Abbruch-Kardinals schrumpfte die Anzahl der Katholiken in der Wiener Bevölkerung um über zwölf Prozent. Die Zahl der Diözesanpriester sank von etwa 900 auf unter 770.

Doch Mons. Kräzl schaltet auf stur: Kardinal König habe die Kirche in Österreich „zu hohem Ansehen“ gebracht.

Doch dieses „Ansehen“ verschafften dem Kardinal die kirchenfeindlichen Medienbosse.

Er war bei ihnen beliebt, weil er diesen im Werk der Kirchenzerstörung vorauseilte.
      
95 Lesermeinungen
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#95   Christussucher   12:27:02 | Sonntag, 6. November 2011
Sowohl Weihbischof Krätzl als auch Kardinal König stehen für eine sehr fruchtbare und geschwisterliche Zeit in der Kirche Österreichs.
Erst mit Groër, Krenn und Konsorten wie Küng und Laun stieg die Austrittsrate sprunghaft an.
„Der Mensch ist der Weg der Kirche, oder die Kirche ist nicht mehr der Weg des Menschen.“
und nach guter rechts.net (kreuz.net) Tradition lasse ich dieses Zitat einfach anonym stehen.
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#94   klausvonjaus   19:27:44 | Dienstag, 1. November 2011
FREYMÄURER
…könig…krätzl…schönborn…lehmann…rahner…küng…
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#93   galilei   15:01:11 | Dienstag, 1. November 2011
Oh, Tomás plädiert hier offensichtlich, Inquisitionsmethoden zu verwenden. Etwa: Bischof Krätzl auf den Scheiterhaufen! Oder schlagen Sie andere Tötungsmethoden vor?
Das ist wohl der Ausbund an Infamie und Blödheit. Es erübrigt sich jede Diskussion mit solch einem Menschen wie Tomás! Das ist der Gipfelpunkt an Geistesgestörtheit!
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#92   Rose im Kreuz   14:23:26 | Dienstag, 1. November 2011
#91 Alberthesel „nur weil der höchtwürdigste Herr Kardinal-Erzbischof ein paar aufreizende, charmanten Burschen a bisserl zu nahe getreten ist. Aber was ist da schon dabei?“

Was dabei ist? Gemäß dem Wiener allerhöchstehrwürdigen Kardinal ist es der moralische Fortschritt von einem beharrlich begangenen Gottesgreuel mit entweder einem widernatürlich Verkehrenden oder mit mehreren; oder wie es der ehrenvolle Wiener Homo-Kardinal auszudrücken pflegte:

„Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“ (Zitat Kardinal Schönborn)
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#91   Alberthesel †   13:56:38 | Dienstag, 1. November 2011
90 Rose im Kreuz 11:27:40 | Dienstag, 1. November 2011
Dass unter der antikatholischen Herrschaft Krätzels mehr die Kirche verlassen haben als unter Adolf Hitler, stört diesen niederträchtigen Heuchler nicht. WB Krätzel ist für die Glaubensvernichtung in der ED Wien entscheidend mitverantwortlich.
–-----------------------------------------------------------------------------------
Bescheidene Frage:
\\
War Bischof Krätzel denn allschon Erzbischof von Wien?
\\
Die Kirche in Österreich massenhaft verlassen haben doch konservative Wutgläubige, nur weil der höchtwürdigste Herr Kardinal-Erzbischof ein paar
aufreizende, charmanten Burschen a bisserl zu nahe getreten ist.
\\
Aber was ist da schon dabei?
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#90   Rose im Kreuz   11:27:40 | Dienstag, 1. November 2011
„Wiens früherer Weihbischof Helmut Krätzl sieht in der Ehelosigkeit den Grund für den Priestermangel.“

diepresse.com/…tzl-fordert-Umdenken

Dass unter der antikatholischen Herrschaft Krätzels mehr die Kirche verlassen haben als unter Adolf Hitler, stört diesen niederträchtigen Heuchler nicht. WB Krätzel ist für die Glaubensvernichtung in der ED Wien entscheidend mitverantwortlich.
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#89   Tomás   09:06:48 | Dienstag, 1. November 2011
#88
Krätzl ist keine Krätze. Er ist etwas viel Schlimmeres. Er ist ein Häretiker.
Die Krätze ist unangenehm; die Häresie führt in die Hölle.
Der hl. Thomas von Aquin lehrt, daß wenn es gerecht ist, Geldfälscher und andere Kriminellen hinzurichten, ist es auch, uneinsichtige Ketzer dem Staat zwecks Bestrafung zu übergeben. Vgl. William Thomas Walsch, Personajes de la Inquisición, 2. Auflage, Espasa-Calpe, Madrid 1953, Seite 115.
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#88   galilei   08:26:16 | Dienstag, 1. November 2011
Rose im Kreuz, jetzt zweifle ich aber ein bisschen an Ihrem Denkvermögen. Was hat denn die Frauenordination, von der Bischöf Krätzl sagt, dass sie für ihn kein Thema ist (nachzulesen in seinem letzten Buch) mit der Priesterehe zu tun? Außerdem: ist es christliches Verhalten, einen Bischof als Krätze zu beschimpfen? Und Sie wissen (direkt von Gott?), dass Krätzl nicht katholisch ist. Ich versteh einfach nicht, was in den Köpfen von Menschen so wie Sie vorgeht.
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#87   Tomás   08:19:47 | Dienstag, 1. November 2011
#82
Kräzl – wie alle anderen Funktionäre der Konzilssekte – ist nicht katholisch, weil es sich zu den Häresien des „Konzils“ („Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus) bekennnt.
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#86   Rose im Kreuz   08:10:03 | Dienstag, 1. November 2011
„Das Thema Frauenweihe ist in Rom festgefahren.“

Sagte der infame und dekadente Heuchler-Bischof Krätze.
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#85   Atzmon   04:46:37 | Dienstag, 1. November 2011
Das ist wichtig!
.
9/11 entschlüsselt: www.archive.org/…/9-11-Entschluesselt – 4 h Doku
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#84   clarissa colonia   00:52:02 | Dienstag, 1. November 2011
Ach Röslein,
.
schön, daß Sie so stramm binnenkatholisch denken.
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#83   Rose im Kreuz   00:44:54 | Dienstag, 1. November 2011
#82 galilei
Wenn hier irgendjemand z.B. den Hl. Vater nicht anerkennt, dann WB Krätze:

„Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (Lk 22,32 EU), dass die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und dass sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben (OS Nr. 4).“

Und was sagt die Krätze: Priesterehe. WB Krätzl ist nicht katholisch.
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#82   galilei   23:17:54 | Montag, 31. Oktober 2011
Rose im Kreuz, Sie sind im Irrtum – ich habe das Interview gelesen und ich habe mich danach mit ihm persönlich länger unterhalten. Ihr Urteil über Ihn klingt äußerst anmaßend! Sie wollen wissen, ob er katholisch ist? Kennen Sie ihn persönlich? Er spricht ganz so wie es z. B. in „Gaudium et spes“ im Vatikanum II formuliert ist. Anerkennen Sie die Konzilien als oberste Instanz der Kirche (gemeinsam mit dem Papst) nicht? Studieren Sie doch einmal die Konzilsdokumente! Dann wägen Sie ab, was Krätzl sagt.
Sollten Sie allerdings, wie so viele hier, das 2. Vat. Konzil nicht anerkennen, dann ergibt sich ganz automatisch, wer hier katholisch ist und wer nicht.
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#81   valen-tin   22:55:53 | Montag, 31. Oktober 2011
Eine wahrhaft „göttliche“ Überschrift:“ Dieser Wiener Weihbischof ist von vorgestern“… +net ist von vorvorgestern… milde ausgedrückt.
@Tante Ju: Flieg nicht zu hoch, mein keiner Freund… das kann Sauerstoffmangel zur Folge haben…
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#80   TanteJu   22:19:43 | Montag, 31. Oktober 2011
catholic
schwul ?
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#79   catholic   22:17:19 | Montag, 31. Oktober 2011
#78
Ihren Bildungsnotstand und Ihr schlechtes Benehmen können Sie auch nicht mit Bibelsprüchen ausgleichen.
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#78   Rose im Kreuz   22:14:30 | Montag, 31. Oktober 2011
#77 galilei
Du hast das Interview mit dem sich ständig gegen den Hl. Stuhl aufspreizenden WB Krätze nicht gelesen. Die Ersetzung des katholischen Traditionsprinzips durch Zeitabhängiges und Profanes ist nicht katholisch. Seine trotzigen und sehr sehr logenaffinen „Standpunkte“ sind nicht katholisch.

„Mein Volk war wie eine verlorene Schafherde; ihre Hirten hatten sie auf Abwege geleitet, auf den Bergen sie in der Irre umhergeführt; von Berg zu Hügel mußten sie ziehen und hatten ihre Lagerstätte vergessen.“
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#77   galilei   18:34:50 | Montag, 31. Oktober 2011
Liebe Rose im Kreuz,
spricht so wie Sie ein Christ („in dümmlichster und bösartigster Weise“) über einen gültig geweihten Bischof, der Nachfolger der Apostel ist? Aus vielen Worten von Bischof Krätzl höre ich eine unglaubliche Liebe zur Kirche heraus. Ich habe erst gestern eine Predigt von ihm gehört und sie hat meine alte Liebe zur Sache Jesus und zu seiner Kirche, die in den letzten Jahren auf Grund der bedrückenden Umstände etwas geschwunden ist, wieder entfacht. Hätten wir nur mehr solche Bischöfe, dann würde die Botschaft Jesu viel glaubhafter verkündet! Ich hoffe, Sie können etwas davon begreifen, was ich hier schreibe.
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#76   Rose im Kreuz   18:21:45 | Montag, 31. Oktober 2011
#73 wiener „in dümmlichster und bösartigster weise“
Besser hätte man die gegen das Lehramt der Hl. Kirche gerichteten Worte des Wiener Apostatenbischofs Krätzl nicht zusammenfassen können.
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#75   galilei   15:42:57 | Montag, 31. Oktober 2011
@wickerl: So ein Schwachsinn! Wer den Zusammenbruch gebracht hat, waren eindeutig Groer, Krenn und Co. Dafür ist Papst Johannes Paul II. verantwortlich. Er hat mit seinen Bischofsernennungen Unheil über die Kirche gebracht. Bischof Krätzl war der logische und von 95 % aller in der Diözese tätigen Christen (Priestern und Laien) erwartete Nachfolger. Aber Johannes Paul II. hat auf die unheilvollen Einflüsterer aus bestimmten kleinen Gruppen in der Kirche und aus der ÖVP gehört und damit das Unheil über die Kirche in Österreich gebracht. Ich habe die Katastrophe am Ende von Groers Amtszeit als Erzbischof schon bei seiner Bestellung vorausgesagt und habe leider recht behalten, da ich aus eigenem Erfahren und Berichten Anderer wusste, was mit Kard. Groer los ist. Der Papst war leider in seiner polnischen vorkonziliaren Theolgie stecken geblieben und hat damit die Kirche nicht nur in Österreich gemeinsam mit Josef Ratzinger an den Abgrund geführt.
Krätzl schrieb einmal: „Im Sprung gehemmt“. Das ist harmlos ausgedrückt. Besser wäre: „Im Sprung gehemmt und deswegen tief herunter gefallen“. Die Kirche wird Jahrzehnte brauchen, um sich auf das Konzil rück zu besinnen und wieder zu Glaubwürdigkeit in der Verkündigung zu kommen.
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#74   monens   13:34:32 | Montag, 31. Oktober 2011
Ach so!, einfach den Titel ändern; aus „Aufruf zum Ungehorsam“ flux „Aufruf zur Eigenverantwortung“ (?), und schon läuft es wieder wie geschmiert auf der „Dialogsschiene“!?; ein Dominikanerpater; Hw Prof. Wolfgang Ockenfels, findet weniger „dialog“genehmen Worte;
+
„Dieses verschrobene Pathos, diese Ansammlung banaler Phrasen, diese maskenhaft erstarrte Protesthaltung, die schon in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts komisch wirkte.
Darauf kann man eigentlich nur noch satirisch reagieren.
Hier dokumentiert sich der groteske Aufstand theologischer Zwerge, die sich als Koryphäen aufspielen.
Die frühere internationale Reputation deutscher Theologie ist dahin.“
+
Ist Mons. Kräzl der überaus erflogreiche Aufruf zum GEHORSAM mit immer mehr Unterschriften gerade auch von hw Priestern, entgangen?;
www.razyboard.com/…07688-6105370-0.html
Abbruchtheologie hat ihre eigene „Logik“; ein ehem. Student;
+
„Wenn die kirchliche Lehre vorkam, dann meist nur um sie zu kritisieren ohne wirklich zu verstehen, warum die Kirche das lehrt. Besonders auffällig war dies in der Dogmatik und Fundamentaltheologie sowie der Moraltheologie“
+
Lehre eines leEren Glaubens;
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
zurechtgebügelt für die Ideologie einer „neuen Kirche“ der Häresie;
www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html
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#73   wiener   10:04:31 | Montag, 31. Oktober 2011
ein erwartbares pamphlet gegen den em. wiener weihbischof.
erwartungsgemäß wird er in dümmlichster und bösartigster weise angegriffen.
gut so.
denn: würden ihn die hiesigen hetzer loben – dann hätte er seine sache sicher nicht gut gemacht …
einen herzlichen glück- und segenswusnch an weihbischof krätzl anlässlich seines kürzlich gefeierten 80igsten geburtstags! ad multos annos!
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#72   Tomás   09:58:15 | Montag, 31. Oktober 2011
Krätzl ist nicht von vorgestern, sondern ein Vorreiter des extremen Modernismus, der sich in der Konzilssekte immer mehr breit macht.
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#71   wickerl   09:16:50 | Montag, 31. Oktober 2011
Kuntner , Krätzl und König brachten in Österreich den Zusammenbruch des Katholizismus
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#70   Rose im Kreuz   07:59:15 | Montag, 31. Oktober 2011
„Wenn ihr nicht hört und nicht von Herzen darauf bedacht seid, meinen Namen in Ehren zu halten – spricht der Herr der Heere –, dann schleudere ich meinen Fluch gegen euch und verfluche den Segen, der auf euch ruht, ja, ich verfluche ihn, weil ihr nicht von Herzen darauf bedacht seid.“
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#69   klausvonjaus   23:43:32 | Sonntag, 30. Oktober 2011
FREYMÄURER
…a da schau her…a wiener freymäurer…reisst sei goschn auf…könig…schönborn…und auch dieser weihbischof…geh seids staat…eier freymäurergewäsch will koaner mehr hörn…lumpngsindl…faschistisches…
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#68   Tolerant   23:17:29 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Tolerari potest
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#67   Antonio Michele Ghislieri   23:14:00 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Tolerant
Weil de nich gesät hast, deshalb wirste nischt ernten. Passt uff Ihnen doch wie der Nagel uff det Ouge!
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#66   Tolerant   23:09:16 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Ut sementum feceris, ita metes
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#65   Antonio Michele Ghislieri   23:03:21 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Tolerant
Nun, weil Sie einmal recht hatten, drehen Sie nicht durch! Das gibt sich wieder.
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#64   Tolerant   23:00:57 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Nicht einmal der verblichene Papst Pius V. hatte immer recht.
Das wußte er im Gegensatz zu …
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#63   Rose im Kreuz   22:56:49 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Jeremia 12,10: „Viele Hirten haben meinen Weinberg verwüstet, meinen Grund und Boden zertreten; sie haben den Acker, der meine Lust war, zur öden Trift gemacht.“
Vorallem K. König, K. Schönborn und WB Krätzl, Weltrekordhalter in Christenvertreibung.
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#62   Antonio Michele Ghislieri   22:50:29 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Tolerant
Nun ja, Sie müssen ja nicht immer recht haben!
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#61   Tolerant   22:49:22 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Gemäß der Natur leben.
Das Blut aller Menschen ist rot
und jeder schaut zum Himmel auf.
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#60   Antonio Michele Ghislieri   22:45:01 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Tolerant
Ach der Tolerant, der ist ne Dichterakademie, wenigstens ne Halbe!
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#59   Tolerant   22:43:19 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Erkenne dich selbst
selbstvergessen
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#58   Antonio Michele Ghislieri   22:37:22 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@Tolerant
…Mit dem Blick auf die anderen vergessen wir die Selbstkritik…
;C
Ach Sie sind so vergesslich.
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#57   Tolerant   22:34:27 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Mit dem Blick auf die anderen vergessen wir die Selbstkritik.
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#56   Konrad   22:25:40 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Natürlich wäre Krätzl ein bessererkönig-Nachfolger gewesen als der unglückliche Groer. Nachher ist man immer klüger als vorher
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#55   Tolerant   22:15:05 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Jeder Mensch ist ein Teil des ganzen Kosmos.
Warum sich selbst so wichtig nehmen?
Mancher sagt „Gott“ und es ist nur sein Ego.
Ehrfurcht vor dem Leben reicht.
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#54   cowboyhut †   22:03:35 | Sonntag, 30. Oktober 2011
schlimmer- sie beten in Richtung dem brokatumwicklelten Rücken und Hintern von Laienpriestern der Piussianer und Richtung bunter Holzfiguren.
Der altgläubige Heiligenhimmel hat doch viel Ähnlichkeit mit dem Götterhimmel der Hindus. Auch die beten um Fürbitte.
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#53   Rose im Kreuz   21:55:02 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#52 cowboyhut „altgläubigen Zeus“
Ich bete nicht in Richtung Assisi, wo der Götterhimmel an Überbevölkerung leidet.
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#52   cowboyhut †   21:50:42 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Und wem lieferst Du deine Seele aus- dem opfersüchtigen , altgläubigen Zeus mit langem Rauschebart und Tiara auf dem ergrauten Kopf ?
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#51   Rose im Kreuz   21:42:49 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#50 cowboyhut
Umkehr bedeutet nicht, seine Seele dem lapidaren NS-Kirchensteuer-Saftladen Schönborns und Krätzls auszuliefern. Also kehre selbst um! Du Heuchler.
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#50   cowboyhut †   21:37:23 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Hose im Kreuz – dann kehre um, solange Du es noch kannst. Verlasse die falschen Wege der pharisäischen Heuchler wie Piusianer und sonstige altgläubigen Frömmler. Das heutige Sonntagsevangelium ( Mt, 23, 1 -12 ) warnt genau vor diesen Irrläufern in ihren bunten, selbstherrlichen Gewändern !
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#49   Rose im Kreuz   21:05:43 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#48 catholic
Du Heuchler. Schönborn, Krätzl und du mögen so denken, aber in der Hl. Schrift heißt es:
„ich habe kein Gefallen am Tod des Schuldigen, sondern daran, dass er auf seinem Weg umkehrt und am Leben bleibt. Kehrt um, kehrt um auf euren bösen Wegen!“
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#48   catholic   20:56:14 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die Römisch Katholische Weltkirche wächst täglich. Was macht da schon das kleine Österreich mit den nach rechts Ausgetretenen aus? – Die ausgetretenen Österreicher, die ich kenne: Neonazis, Neuheiden,Esoteriker,Nihilisten, ganz Bigotte, Schwarmgeister, Freikirchler, Sektierer, Ausländerfeinde, Intolerante …
Gott sei Dank haben wir solche Leute los.
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#47   Rose im Kreuz   20:45:07 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die Wiener Bischöfe konnten in den letzten Monaten und Jahren mehr Austritte aus der Kirche verzeichnen als es sich die Nazis erträumten.

Pilgerten die Wiener Bischöfe zum freimaurerischen Happening nach Assisi?
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#46   Arlberg †   20:44:47 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#42 Danke für die Aufklärung. Im Prinzip ist es ja egal.
Mich wundert nur, daß diese kleinen Ferkel, dazu gehört auch
Mixa, immer noch Verteidiger finden. Ein normaler Bürger
würde vor Gericht gestellt und verurteilt.
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#45   Nixnutz   20:44:36 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Sehr menschenfreundlich, wie die Redakteure einen Weihbischof beschreiben:
Er ist
– von vorgestern,
– zynisch,
– schnippisch,
– macht Schein-Vorwürfe,
– streut Sand in die Augen,
– mogelt,
– ist hinterlistig,
– intrigant,
– sagt mehr als er soll,
– ist uneinsichtig und
– stur.
.
Da beschleicht mich der Verdacht, sie hätten am liebsten auch den „jungen“ (gemeint ist wohl „unerfahrenen“) Theologen J.Ratzinger „konzilsumnachtet“ genannt. Aber dann haben sie das doch abgemildert und sind auf „konzilsumnachtetes Jahr 1971“ verfallen. Was immer das heißen mag. Tröstlich ist jedenfalls, daß die Jahre vor und nach 1971 nach Ansicht der Redakteure nicht „konzilsumnachtet“ waren.
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#44   catholic   20:42:29 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Das ist eine böse Unterstellung
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#43   Rose im Kreuz   20:26:25 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Herr Krätze braucht die Wahrheit, aber nur, um sie zu bekämpfen.
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#42   Alberthesel †   20:14:58 | Sonntag, 30. Oktober 2011
27 Arlberg 19:10:36 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Bitte nicht die Geschichte umschreiben.
Der Groer hat sich einfach an Buben vergriffen.
–------------------------------------------------------------------------------------
Das ist nicht wahr!
\\
Es waren mitnichten Buben, sondern zeugungsfähige Burschen.
\\
Und was heißt „vergriffen“?
\\
Soviel mir bekannt ist, hat er nur die Testikel a bisserl geknetet.
\\
Ja bittsie: ist das denn sooooo schlimm?
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#41   Rose im Kreuz   20:12:04 | Sonntag, 30. Oktober 2011
»Wehe den Hirten, welche die Schafe meiner Weide zugrunde richten und sich zerstreuen lassen!« – so lautet der Ausspruch des HERRN.
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#40   catholic   20:02:15 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Und ohne Sie@ hahaha
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#39   Rose im Kreuz   20:01:05 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Jetzt ist die katholische Kirche doch glatt über zweitausend Jahre ohne die spalterische Krätze durchgekommen.
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#38   catholic   19:44:01 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Meine Damen vom Goldengel- Rosen-Zirkel,
Ihr wisst aber viel.
Vergelts Gott !
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#37   Goldengel   19:41:41 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#36,
mobben ist das #33, sogar mit Account Namen.
Darin sind Sie ja, wenn man Ihre Einträge so liest ganz groß.
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#36   catholic   19:37:33 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#34
So genau will ich die Goldengelzirkel gar nicht beschrieben wissen.
.
Heuer ist ein Apfeljahr. Da haben die Damen der Nächstenliebe was zu strudeln.
Schnaps mag ich nicht.
Nicht mobben !
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#35   Rose im Kreuz   19:36:01 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#33 catholic „katholischer Sonderzirkel“
Wie gesagt: Du bist ein Heuchler.
Katholische Sonderzirkel gibts nur in der Loge von WB Krätze.
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#34   Goldengel   19:33:34 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Der Ärger von 0815 ist groß – man schäumt so vor sich hin.
Vorschlag: Apfelkuchen 0815 essen gehen, dazu Schnaps trinken – zur Beruhigung der 0815 Geister.
Net aufregen.
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#33   catholic   19:29:59 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#31
Alles schon bekannt.
Das ist der 0815-Redestoff der vollkommenen gesellschaftskritischen Moralindamen katholischer Sonderzirkel und diverser Superchristen… Sie kümmern sich sehr beredt um andere Leute, anstatt sich um den eigenen Dreck zu kümmern.
Da halten sich die alten Strohpuppen gar noch für Goldengel. Und glaubens von sich !
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#32   Rose im Kreuz   19:22:28 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Der Schande-Bischof Krätze ist ein entschiedener Gegner der Wahrheit Christi.
Warum ist er nicht der Ehrenvorsitzende von „Wir basteln Kirche“-ohne Gott?
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#31   Goldengel   19:20:05 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Allgemein betrachtet,
.
0815:
– Leute, welche den Zölibatbruch beschönigen = Hurerei noch als gut empfinden.
– Leute, welche eine Ehescheidung als gottgewollt betrachten und diese auch noch verteidigen.
– Leute, welche meinen, dass die Jugend sich vor der Ehe „ausleben“ sollte und sich dabei noch den Papillomavirus einverleiben sollte.
– Leute, die meinen, dass Volksschulkinder einen Aufklärungsunterricht benötigen, obwohl manche in diesem Alter dies als widerwärtig empfinden.
– Leute, die meinen, dass Christus der Herr aller Religionen wäre.
– Leute, die den Sendeauftrag Christi nicht verstanden haben.
– Leute, die meinen, dass eine Patchworksituiation für Kinder „ganz tolle“ ist.
– Leute, die nicht kapieren, dass die Scheidung der Eltern die Psyche der Kinder ruinieren und die meinen, dass wenn Eltern sich streiten, die sich gleich trennen müssten, weil Streit wäre ja schädlich für das Kind. Da ist eine Patchworkhurerei ja „viel besser“.
.
…es gibt so viele davon, die das alles befürworten und noch meinen, was Besonderes zu sein.
.
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#30   RRR   19:18:43 | Sonntag, 30. Oktober 2011
@ Jolanda:
Ich dachte, Ehepaare bleiben zusammen, weil sie sich lieben, weil sie sich gegenseitig aushalten und stützen können. Dass Ehepaare nur deswegen zusammenbleiben, damit sie dann die Kommunion empfangen können, höre ich zum ersten Mal. Ich kenne kein solches Paar.
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#29   Rose im Kreuz   19:16:27 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die Loyalität der ungehorsamen Schande-Bischöfe gilt immer der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Macht und nicht der Wahrheit der Kirche Christi.
Krätzl ist ein Heuchler und sein Gequatsche („Pfarrer mit Ehefrau und Zweitjob“) ist definitiv antikatholisch.
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#28   catholic   19:11:04 | Sonntag, 30. Oktober 2011
# 26
1. Erstens möchte ich von Ihnen nicht geduzt werden.
2. verstehe ich sehr wohl, was „Gottgeweihtes Leben“ ist, vom echten bis zur Hingabe an den eigenen Egoismus, der fromm umschrieben wird.
3. Wenn schlichte Gemüter, wie Sie, Herrn Krätzl und mich als“Heuchler“ beschimpfen, weiß ich dass wir nicht 0815 sind.
.
Gelobt sein Jesus Christus
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#27   Arlberg †   19:10:36 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#26 Bitte nicht die Geschichte umschreiben.
Der Groer hat sich einfach an Buben vergriffen.
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#26   Rose im Kreuz   18:45:11 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#25 catholic
Es gibt das Charisma des Gottgeweihten Lebens und der ungeteilten Liebe und Hingabe zu Jesus Christus. Nur deshalb wird die katholische Kirche vom Zeitgeist so massiv angegriffen.
Du und Krätzl seid Heuchler.
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#25   catholic   18:40:10 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Der Apostel Simon Petrus hatte eine Ehefrau und als Job Fischer am See Genesareth.
Der Apostel Paulus war ledig und war im Zweitjob Zelt- und Segelmacher.
Jesus war unverheiratet und war Zimmermann im Nebenjob.
Noch vor 120 Jahren gab es viele Pfarrer auf dem Land, die waren im Zweitjob Bauern und ihre ledigen Buben waren Ministranten.
Viele uniert-katholische Priester mit Ehefrauen haben einen Zweitjob.
Viele Priestermönche (Patres)haben einen Zweitjob als Bierproduzenten, Weinhändler, Schriftsteller, Wissenschaftler.
Viele Priester arbeiten im Zweitjob als Professoren und Dozenten.
.
Ein Zweitjob ist Arbeit und ehrbare Arbeit ist keine Schande.
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#24   Rose im Kreuz   18:25:00 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#22 schamane40
Richtig Polemik:
WB Krätzl will „Pfarrer mit Ehefrau und Zweitjob“ (Zitat „Kurier“).
Diese Krätze meint das jedoch ernst.
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#23   catholic   18:19:19 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Außer den zitierten Zehn Geboten nur Unsinn.
Der Artikel trieft vor Plattheiten.
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#22   schamane40   18:16:03 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Polemik, was den sonst.
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#21   kristall   18:03:12 | Sonntag, 30. Oktober 2011
und warum weisst du sympl dies alles !!?? hat dir das der jungstiller gesagt !!?? @
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#20   Rose im Kreuz   18:00:41 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Kardinal Groer wurde durch die Antichristen WB Krätze, Schönborn (mit Hilfe von Raiffeisens „Profil“ usw.) vernichtet, nachdem Kardinal Groer den freimaurerischen Finanzberater der Erzdiözese Wien vor die Tür gesetzt hatte (wodurch naturgemäß auch der „Reichssender Wien“, der in ORF unbenannt wurde, auf den Plan trat). Dann ging die Hetze der gottverfluchten Freimaurer los (wie z.B. auch gegen die katholischen Priester in OÖ).
Krätzl ist ein Heuchler.
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#19   Alberthesel †   17:48:54 | Sonntag, 30. Oktober 2011
„Im Interview kommen auch die Intrigen zur Sprache, die Mons. Krätzl im Jahr 1987 nach eigenen Angaben gegen die Ernennung von Pater Hans Hermann Kardinal Groër († 2003) zum Wiener Erzbischof gesponnen hat.“
–-----------------------------------------------------------------------------------------
Da tritt es wieder einmal zutage!
\\
Die altliberal-freimaurerische Front in Wien wollte den höchstwürdigen Pater Hans Hermann Groër OSB nicht als Bischof!
\\
Und warum?
\\
In der antikatholischen Zeitschrift „profil“ hatten ehemalige Schüler von Hans Hermann Groër beschrieben, wie sie durch ihn sexuell gemißbraucht wurden.
\\
Wegen solchen Lappalien hat man dem guten Mann einen Strick gedreht!
\\
Dazu handelte es sich ja nicht um Kinder (wie boshaft verbreitet wurde), sondern um junge, halberwachsene Burschen.
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#18   Rose im Kreuz   17:48:52 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die kirchenfeindlichen Medien des Christian Konrad (Profil, Kurier usw.) haben auch gegen den Pfarrer von Kopfing gehetzt als wäre Goebbels ihr Eigentümer, während der das heilige Priestertum verfolgende WB Krätze vom mächtigsten Mann Österreichs seit Adolf Hitler jederzeit eine Bühne für seinen Kirchenhass erhält.

Ihre eigene Sekte brauchen Krätze, Raiffeisen & Co nicht zu gründen, sie sind alle versammelt in der Loge.
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#17   Goldengel   17:22:09 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Nun dass die Heilige Schrift den Ehebruch verbietet – ein Gebot unter den 10 Geboten – interessiert der Welt schon langen nicht mehr.
So werden viele Gebote laufend gebrochen unter dem „gütigen“ Auge einiger Geistlichen.
.
1 Du sollt keine anderen Götter haben neben mir (und Assisi was nun ? )
2 Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen
3 Du sollst den Feiertag heiligen
4 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren
5 Du sollst nicht töten ( Abtreibung ?)
6 Du sollst nicht ehebrechen (Hl.Kommunion an Ehebrecher?)
7 Du sollst nicht stehlen
8 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden …
9 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib (hallo Ehebrecher )
10 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut
.
Interessieren einigen Geistlichen diese Sätze noch oder ist der Mensch selbst sich nun zum Ideal geworden in seiner Sündhaftigkeit?
.
Guten Tag Teufel
Tschüß Lieber Gott…ist das Motto heute mancher „Christen“.
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#16   kristall   17:17:11 | Sonntag, 30. Oktober 2011
ein 68er verschnitt halt. @ der krätzl.
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#15   Rose im Kreuz   16:58:51 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#14 schallundrauch
Weihbischof Helmut Krätze ist heute wie damals ein armseliger Dorftrottel. Da er dieses Schicksal mit vielen teilt, fällt dir das nicht auf.
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#14   schallundrauch   16:43:31 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Besser Ansichten aus den 70ern, als Ansichten und eine Weltsicht wie im Spätmittelalter – wie sie hier eben normal und Standard ist.
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#13   Rose im Kreuz   16:41:58 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die freimaurerische Mediendirne „Kurier“ gehört dem Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad. Das ist der mächtigste Mann Österreichs seit Adolf Hitler.
Im läppischen „Kurier“ steht nur der größte anzunehmende Unsinn – so hetzt dort der Wiener Dolmpfarrer Toni Faber in einer regelmäßigen Kolumne gegen die Hl. Kirche.
www.kreuz.net/article.12415.html
Diese antikirchlichen Raiffeisen-Kampagnen im „Kurier“ dienen der Zerstörung der letzten geistigen und sittlichen Instanz.
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#12   kristall   15:41:11 | Sonntag, 30. Oktober 2011
la ! brian ! der beste von wien !!!! was !!?? brian. @ hahaha
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#11   Brian   15:39:15 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Jep kristall, eigentlich isses nur unser Heldenbischof. Der Rest kann nix.
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#10   kristall   15:36:27 | Sonntag, 30. Oktober 2011
die tatsächlich der heiligen kirche angehören sind wenige !!! @
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#9   Rose im Kreuz   15:34:25 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Im Gegensatz zu WB Krätze muss sich die Hl. Kirche nicht prostituieren!
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#8   kristall   15:30:29 | Sonntag, 30. Oktober 2011
es ist ja schon fast normal dass krätzl-typen in der kirche agieren !!!! @
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#7   Rose im Kreuz   15:28:13 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Die Kirche befindet sich, wie Papst Benedikt korrekt diagnostizierte, in einem Prozess der „Selbstsäkularisation“.

Der Großsäkularisierer vom Leibstuhl heißt Helmut Krätze – der „logische Nachfolger“ des Wiener Freimaurer-Kardinals Franz König:

www.kreuz.net/article.3945.html
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#6   kristall   15:27:25 | Sonntag, 30. Oktober 2011
80 jahre ist der kirchenmann und kein bischen weise geworden. @
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#5   Jolanda   15:20:21 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Man kann einfach nicht Geschiedene mit der heiligen Kommunion belohnen. Das ist unfair gegenüber den Treuen. Warum sollten sich letztere noch anstrengen in guten und in schlechten Tagen?
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#4   kristall   15:15:09 | Sonntag, 30. Oktober 2011
interessant ist auch dass die ein auslaufmodell wie krätzel hervor fangen. @ hahaha
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#3   Rose im Kreuz   15:12:09 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Krätzl gehört der Loge an. Im November 2004 wurde Weihbischof Helmut Krätzl deshalb auch von B’nai B’rith geehrt.

Auch für die verhärmten Kirchenhasser Helmut Krätzl und Helmut Schüller gilt:

Angebliche Gottesmänner die freimaurerischen Vereinigungen angehören, befinden sich im Stand der schweren Sünde und können nicht die heilige Kommunion empfangen.
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#2   kristall   15:08:47 | Sonntag, 30. Oktober 2011
ja ! brian ! krätzl der supermann. @ hahaha
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#1   Brian   15:03:36 | Sonntag, 30. Oktober 2011
„Mons. Krätzl lebt mit seinen Vorstellungen in den 70er Jahren.“ Und ist damit croits.net um tausende von Lichtjahren voraus hähä…
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