Israel
Deutsche Sonderbehandlung für die Juden
Ohne die rasenden Wutausbrüche, die bei den Kirchenhassern in solchen Fällen üblichen sind, hat die linke ‘Süddeutsche’ die Frauen-Diskriminierung bei den mächtigen Juden verharmlost.
Propagandabild der israelischen Armee
Propagandabild der israelischen Armee
© Israel Defense Forces, Flickr, CC
(kreuz.net) In dem Apartheid-Staat Israel flüchten jüdische Soldaten mosaischen Glaubens vor Frauengesang.

Das verniedlichte die üblicherweise stramm feministische und antireligiöse Kirchenkampf-Tageszeitung ‘Süddeutsche’ am 29. September.

Eine feministische Todsünde

Das Blatt berichtet von einer Feier in der israelischen Kriegsverbrecher-Armee. Dabei sei Frauengesang zu hören gewesen.

Das habe Offiziersanwärter mosaischen Glaubens veranlaßt, die Flucht zu ergreifen.

Weil sie sich weigerten zurückzukommen, wurden sie wegen Befehlsverweigerung aus dem Offizierskurs geworfen.

Das sind gute Nazis

Erwartungsgemäß erhielten die Frauenfeinde Deckung von den wichtigsten Rabbinern des Landes.

Diese verlangen von der Militärführung, daß künftig keine Frauen mehr vor religiösen Soldaten singen sollen – berichtet die ‘Süddeutsche’ völlig neutral und distanziert.

Es gehe um die „Moral der Truppe“, erklärt das Blatt verständnisvoll: „Das ist in Israel ein ernstes Thema, zumal die Armee im Wandel ist.“

Früher sei die israelische Armee eine durch und durch säkulare Einrichtung gewesen.

Heute würden manche die Meinung vertreten, daß sie von mosaischen „Heiligen Kriegern“ unterwandert werde. Die ‘Süddeutsche’ nennt diese Ansicht verniedlichend „recht alarmistisch“.

Gleichzeitig erklärt das Blatt, daß gegenwärtig 42 Prozent aller Offiziersanwärter dem religiösen Lager zuzurechnen sind.

Diese seien „eng mit der Siedler-Ideologie“ verbunden.

Daß diese Ideologie neonazistisch ist, läßt die linke ‘Süddeutsche’ ungesagt.

Am besten nur noch Männer

Das Blatt erwähnt – wieder ganz neutral – den Kriegsverbrecher und Chef-Rabbiner der Armee, Rafi Peretz (55).

Dieser habe sich hinter die Frauenfeinde – die ‘Süddeutsche’ nennt sie „bestrafte Soldaten“ – gestellt.

Der aschkenasische Chef-Rabbiner Yona Metzger erließ sogar einen Rechtsspruch.

Die Armee müsse schnell eine Lösung finden, damit religiöse Soldaten weiblichen Gesang meiden könnten.

Am besten sei, bei Veranstaltungen der Kriegsverbrecher-Armee nur noch männliche Sänger auftreten zu lassen.

Die „bestraften Soldaten“ – wie sie die ‘Süddeutsche’ erneut nennt – beharren vor dem Obersten Gerichtshof in Jerusalem auf ihr Recht, von singenden Frauen verschont zu bleiben.

Ein gequälter Witz

Mehr als einen gequälten Witz bringt die ansonst militant linke und feministische ‘Süddeutsche’ zu den Zuständen in der israelischen Armee nicht über die Lippen.

Man müsse bedenken, daß neue Gefahren hinter der Frömmigkeits-Welle in der Armee lauerten.

Denn die Feinde könnten die israelischen Truppen demnächst allein mit einer weiblichen Gesangscombo in die Flucht schlagen.

Mehr hat die ‘Süddeutsche’ über ansonsten so tief beklagte und notfalls herbeigeredete Frauenverachtung nicht zu sagen.
      
135 Lesermeinungen
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#139   Glauber   02:33:01 | Dienstag, 29. November 2011
Tomás, no a Mass und dann noch eine, und wenn es denn sein muss, dann noch eine! Ihre Beiträge werden dann wohl nicht besser, aber schlechter können sie auch nicht werden. Die kleinen Geister dieser Seiten zeigen immer mehr die
Fratzen des Mittelalters, in dem sie hängen geblieben sind. zu #60 Tomás: „Die
Kirche hat Ketzer hinrichten lassen. Diese Hinrichtungen waren legitim.“ Und
unter der Schädeldecke des Autors blubbern hirnschädigende Gase. Wahrscheinlich hat
er bei Walter Kardinal Brandmüller nachgelesen und über den Fall Jan Hus nachgedacht, aber wie so oft meilenweit daneben! Der (Brandmüller) kommt
lapidar zur Feststellung : „ Aber (Hus) bekam einen fairen Prozess!“ A bisserl
grausam zwar, es kostete ihm schließlich das Leben. Leider war er nicht der Einzige und ich weigere mich hinzunehmen, dass das mit der Bescheuertheit nur
eines Halbdeppen erklärt und entschuldigt werden soll. Und dann der Buchsta-
ben-, Silben- und Zeichenstotterer KRISTALL. Er, der mit seinem trottelhaften
@ha, @ha, @ha, @ha, @ha seine Einweisung längst selbst unterschrieben hat.
Erstaunlich, dass so ein Sprachgenie wie unser Butzenfensterl am Ende ist.
Früher hieß das Offenbarungseid und dann am Ende:Klappe halten, ha, ha, ha
dummes Bübchen!
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#138   Quanta Cura   12:37:45 | Montag, 7. November 2011
Der echte Tomás glaubte im Gegensatz zu dem hiesigen nicht, dass Juden und andere Nichtkatholiken gerettet werden könnten. Der kreuz.net-Tomás hingegen glaubt dies und ist somit ein Leugner des Dogmas extra ecclesiam nulla salus. Zur Begründung zieht er seinen liberal gefärbten Katechismus heran und propagiert die darin gelehrte häretische These von der „Seele-der-Kirche“, der die Juden und Häretiker angehören würden. Dass diese Irrlehre in der Enzyklika Pius’ XII. Mystici corporis zerschmettert wurde, interessiert ihn nicht weiter. Denn gemäß modernistischem Denken existiert zwischen Widersprüchen kein Widerspruch, sei es zwischen „außerhalb“ und „innerhalb“ oder „überhaupt niemand“ und „manche“.

Dagegen die göttliche Wahrheit des unfehlbaren kirchlichen Lehramtes: „ALLE Menschen, die sich außerhalb der katholischen Kirche befinden, NICHT NUR Heiden, SONDERN AUCH Juden, Häretiker ODER Schismatiker, können des ewigen Lebens NICHT teilhaftig werden“. (Eugen IV., Konzil von Florenz, Cantate Domino)
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#137   Glauber   01:01:13 | Montag, 7. November 2011
@Tomás zu #129 : Wir kennen uns ja zum Thema, „Ist Tomás de Torquemeda (s.Das heimliche Gift des Atheismus wüte sogar …)
der erste Großinquisitor Spaniens, ein frommer und vorbildlicher Katholik, der zur Unterdrückung des geheimen Judaismus erheblich beigetragen hat“? Sie
behaupten dies, obwohl nachgewiesen ist, dass er zigtausende Menschen
(meist zum Christentum konvertierte Juden (Marrane) und Mauren) bei lebendi-
gem Leibe hat verbrennen lassen! Wenn ich Ihren post #129 und Actinobacillus
#111 u.124 lese, dann kann ich dem Actinobacillus frohen Herzens zustimmen: Ihr gehört auf den Abfallhaufen der Geschichte! Der Oberhammer aber ist, dass der Herr Großinquisitor wahrscheinlich selbst
jüdische Vorfahren hatte! Haben Sie Ihre Herkunft schon hinterfragt?
Umfangreich? Und? Um des Himmels Willen, fließt in Ihren Adern womöglich
auch…?
s. auch Tomás de Torquemada 1420-1498 in Wikipedia
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#136   kristall   17:26:00 | Mittwoch, 2. November 2011
bhnjfagrhtecgfzjgkk, und was heißt das priester !
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#135   hausboot   17:16:09 | Mittwoch, 2. November 2011
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#134   priester   16:59:42 | Mittwoch, 2. November 2011
bhnjfagrhtecgfzjgkk
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#133   Tomás   03:55:29 | Mittwoch, 2. November 2011
#111
Franco, dem nachgesagt wird, ein Marrane gewesen zu sein, hat die katholische monarchistische Bewegung, den Karlismus, mit Unterstützung von Pius XII. und vielen Bischöfen, verraten. Die halbsozialistische Falange gehört der Vergangenheit an, aber nicht wir Katholiken, weil die Kirche nicht untergehen kann.
#127
Alle meine Beiträge sind ernst gemeint.
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#132   Rudi Mentär   01:56:20 | Mittwoch, 2. November 2011
#127: Doch, doch, doch, er meint es ernst… Befürchte ich zumindest.
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#131   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   23:02:13 | Dienstag, 1. November 2011
#125 valen-tin
Ich habe noch mal den Beitrag #95 Tomás 11:58:48 | Dienstag, 1. November 2011 angesehen. Dies kann doch nicht ernst sein? Oder doch? Ist das nicht doch POE ? Wenn dies zutrifft dann ist die Frau/ der Mann wirklich extrem gut in Satire
Für die, die POE’s law nicht kennen hier die Definition von Wiki:
Poe’s Law states [1]
Without a winking smiley or other blatant display of humor, it is impossible to create a parody of Fundamentalism that SOMEONE won’t mistake for the real thing.,
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#130   Alstak   21:46:38 | Dienstag, 1. November 2011
Oh, spielt Croitznet mal wieder den Antisemiten? Irgendwie hat die Redax auch nichts neues mehr…
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#129   valen-tin   21:35:40 | Dienstag, 1. November 2011
actinobazillus…Ich suche mal in den Wei(T)den des Netzes. Es würde mir, schon gefallen, dieses Rätsel zu lösen.
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#128   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   21:16:49 | Dienstag, 1. November 2011
#123 Arlberg
Danke immerhin ist der Herr Professor der Philologie. Wahrscheinlich im Spezialgebiet „Das kunstgerechte Abmurksen von Häretikern in Geschichte, Literatur und Kunst“. Heute habe ich im S. Pinkers neustem Werk gelesen, dass die Folterinstrumente z.T. kunstvoll verarbeitet wurden. Sicher nach dem exquisiten Geschmack von Thomasilein.
OK ich gebe ja zu ich bin heute nicht so gut drauf, Sorry for that. Daher verabschiede ich mich jetzt und wünsche allen eine Gute Nacht.
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#127   Arlberg   20:55:17 | Dienstag, 1. November 2011
#122 Ein Bericht aus der Heimatgemeinde von T.T.C.
.
www.hoy.es/…n-esta_20070502.html
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#126   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   20:08:32 | Dienstag, 1. November 2011
Redax, macht doch Tomás zu Eurem General, der führt dann in einem gerechten neuen Kreuzzug die gerechten Gemetzel, die man nach seiner Aussage ja sowieso nicht vermeiden kann, an der jüdischen, der muslimischen, der koptischen, der orthodoxen, der assyrisch orthodoxen, den protestantischen und der evangelikalen Bevölkerung aus.
.
Schlimm ist es ja nur wenn muslimische Extremisten koptische oder assyrisch- orthodoxe Christen töten, wenn es Tomás macht, ist es nur der gerechte Kampf gegen die Häresie.
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#125   Sefirot   19:53:31 | Dienstag, 1. November 2011
Nun ist die Frauendiskriminierung innerhalb der RKK längst nicht mehr unbekannt, sondern ein gern praktiziertes Instrument… hähähäh…
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#124   Cybuzar   19:47:15 | Dienstag, 1. November 2011
Ja, das ist eine reine Interpretationsfrage… ich behaupte auch nicht, er sei es oder sei es nicht.
.
Wie auch immer: die Deutschkenntnisse „unseres“ Tomás werden seit den ersten Postings besser und der Akzent geht zurück. Die ursprünglichen Kenntnisse scheinen schon älteren Datums zu sein, sie orientieren sich noch an der alten Rechtschreibung.
.
Die Frage bleibt jedenfalls, warum man jemand mit dessen eigenen Thesen imitieren sollte – ich könnte mir allenfalls vorstellen, dass der Imitator (wenn’s denn einer ist) mit dem Original zerstritten ist, dann aber -warum auch immer- einen weit entfernten und wenig rezipierten Schauplatz gewählt hat. In dem Fall warte ich allerdings immer noch auf die Pointe.
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#123   Antonio Michele Ghislieri   19:13:43 | Dienstag, 1. November 2011
@Cybuzar
#115
Das passt nur vordergründig gut zusammen. Dass unser Tomás ein Sedisvakantist ist, das ist wohl richtig (es sei denn er spielt das hier nur). Würde aber eben auch dazu passen, dass er sich hinter dem Prof. Tomás Tello Corraliza versteckt und nicht etwa den Nicknamen Karol benutzt.
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#122   klausvonjaus   19:13:18 | Dienstag, 1. November 2011
NOCHN SPANIER
…spanier find ich gut…
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#121   Cybuzar   19:11:43 | Dienstag, 1. November 2011
iEstoy bien, gracias!
Volveré después de la cena. iHasta luego!
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#120   klausvonjaus   19:09:16 | Dienstag, 1. November 2011
CYBUZAR
…hola hombre…como estas?
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#119   Cybuzar   19:08:26 | Dienstag, 1. November 2011
…und jemand, der auch die vertretenen Inhalte ganz exakt kennt, auch das passt 1:1 zusammen.
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#118   Antonio Michele Ghislieri   19:04:46 | Dienstag, 1. November 2011
@Cybuzar
Spanisch ist noch vor Englisch die zweit weit verbreitete Sprache der Welt. Und wenn man für jemanden gehalten werden will, dann wird man natürlich jemanden wählen, bei dem man die entsprechenden Voraussetzungen möglichst gut erfüllt. Könnte z.B. auch ein Fan von dem Spanier sein, der ja wohl auch gar nicht Deutsch spricht.
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#117   Cybuzar   19:02:09 | Dienstag, 1. November 2011
Weder noch. Ich verstehe aber Spanisch und erkenne den Akzent, wenn ich ihn lese oder höre.
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#116   klausvonjaus   19:00:27 | Dienstag, 1. November 2011
CYBUZAR
…hast du früher bei der stasi gearbeitet? oder bist du freymäurer? oder trifft beides zu?
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#115   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   18:59:23 | Dienstag, 1. November 2011
#106 Cybuzar
Leider bin ich eher eine Nuss in Sprachen inklusive des Deutschen. Ich hätte das nicht bemerkt. Ich muss zugeben mit Ihrem Hinweis steigt die Wahrscheinlichkeit, dass unser Thomasilein Professor Thomasilein aus Malaga ist. Zum Glück ist die Falnge nicht mehr stark in Spanien, dieses … wäre sicher einer der ganz schlimmen bei einer Machtübernahme
.
Hallo Thomasilein, Die Falnge hat verloren, Euer König hat hinter dem Rücken des Generalissimo Absprachen mit den Kommunisten, Sozialisten und den Liberalen gemacht und Euch hinters Licht geführt. Hat Euch mit der Einführung der Demokratie Eure Macht genommen und den Generälen bei dem unsäglichen Putsch den Marsch geblasen und Eure … versohlt. Ihr gehört auf den Abfallhaufen der Geschichte wie der Stalinismus, den Nationalsozialismus und den italienischen Faschismus.
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#114   Cybuzar   18:53:31 | Dienstag, 1. November 2011
Möglich… das müsste dann aber jemand sein, der fließend Spanisch spricht. Die spanischen Textpassagen sind jedenfalls, anders als die deutschen, durch die Bank fehlerfrei, bis hin zur exakten Akzentsetzung („Farabundo Martí“ usw).
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#113   Antonio Michele Ghislieri   18:49:32 | Dienstag, 1. November 2011
@Cybuzar
#108
Gerade das macht mich skeptisch. Als ob da jemand eine falsche Fährte legen wollte.
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#112   Cybuzar   18:47:43 | Dienstag, 1. November 2011
@ A.M.G.: das waren nur Beispiele, Sie können es selbst durchgehen. Es fängt schon bei der Schreibweise des Nicks an…
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#111   Antonio Michele Ghislieri   18:38:42 | Dienstag, 1. November 2011
@Cybuzar
Die Abkürzung kann genauso vertippt sein. Außerdem das die Abkürzung in allen romanischen Sprachen.
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#110   Cybuzar   18:33:46 | Dienstag, 1. November 2011
@ Actinobacillus: Jedenfalls postet unser hiesiger Tomás mit einem spanischen Akzent, den man meilenweit gegen den Wind hört, z.B. bei der Satzstellung nach „weil“ und bei Abkürzungen wie „ONU“ statt „UNO“ – jeder, der etwas Spanisch versteht, bemerkt das schon beim ersten Hinsehen. ;-)
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#109   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   18:12:42 | Dienstag, 1. November 2011
#104 valen-tin
Danke für den Hinweis. Er könnte es sein oder auch nicht. Ein sehr guter Hinweis wäre, wenn man nachweisen könnte, dass Professore, Dottore Dottore Dottore Tomás Tello Corraliza für geistigen Dünnpfiff, Hearetikervernichtung Geschichtsverdrehung und Hetze gegen alles, was nicht in seinen ultradünnen Horizont passt, deutsch spricht bzw. schreiben kann. Eventuell hat es andere Gründe als keine Deutschkenntnisse, warum sein Artikel (s. Link unten) übersetzt werden musste.
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#108   valen-tin   17:54:55 | Dienstag, 1. November 2011
Actinobacillus… #103:
Auf die Frage von „Franzi71“ #64 in einem Artikel vom 17.10.11 „ Keine Zeit für Kirchenhasser…“ , ob er denn derjenige welcher wäre, hat unser Tomasilein, wie Sie Ih so treffend nennen, nicht geantwortrt, aber auch nicht so wütend dementiert. So möge sich jeder selbst sein Urteil bilden.
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#107   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   17:43:35 | Dienstag, 1. November 2011
#100 Arlberg
Wie sicher sind Sie mit Ihrer Identifikation gemäss diesem Link www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=16&ausgabe_id=332&artikel_id=295 scheint der Typ kein Deutsch zu sprechen. Ist nicht einfach unser Thomasilein ein Anhänger von ihm und dem Schlächter des 16. Jahrhunderts mit gleichem Vornamen? Ich schreibe jetzt nicht, was ich gerade gelöscht habe, um den spanischen Schlächter des 16. Jahrhunderts noch näher zu charakterisieren.
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#106   valen-tin   17:30:01 | Dienstag, 1. November 2011
Arlberg#100 hier mal ein interessanter link…für den Wahrheitsgehalt kann ich mich zwar nicht verbürgen, aber…
www.kreuts.net/forum/index.php?topic=486.0
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#105   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   17:18:22 | Dienstag, 1. November 2011
#93 Tomás
Wissen Sie, wie die Inquisition vorgegangen ist? Folter auf die brutalste Art. Man hat einfach alles zugegeben, was der gegenüber hören wollte. Wissen Sie, wie die Absurdität dieser Methode bewiesen wurde? Einerseits durch überlegen gewisser Männer, wie z.B. Erasmus und durch Menschenexperimente, die selbstverständlich in unserer Zeit nicht mehr durch eine Ethikkomission durchgehen würden.
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Experiment 1 im Mailand Richter bring Esel um, beschuldigt dann seinen Diener, dieser gestand die Tat unter Folter und weigerte sich unter dem Galgen das Geständnis zu widerrufen weil er weitere Folter fürchtete.
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Experiment 2 Herzog von Braunschweig nimmt 2 Jesuiten zu einem Verhör einer sogenannten Hexe mit. Sie gesteht. Herzog fragt, ob sie die beiden Männer kenne, er habe den Verdacht, die beiden seien Zauberer. Hexe bejaht, habe die beiden an Hexensabbat gesehen, sind grosse Zauberer. Herzog süffisant zu den beiden, ob er sie nun auch auf die Folter spannen soll, da sie sicher gestehen würden. Der eine Jesuit wart Pater Friedrich Spee, der mit seinem 1631 publizierten Buch gesorgt hat, dass die Hexenverfolgung in Deutschland in grossen Teilen aufgehört hat. (Quelle: S. Pinker Gewalt; eine neue Geschichte der Menschheit, S. Fischer, 2011)
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Schämen Sie sich die fürchterlichen Foltermethoden (Eiserne Jungfrau, Judaskrippe, Ketzergabel) und die damit verbundenen Hinrichtungsmethoden zu rechtfertigen. Schade, dass Scotty Sie nicht in diese extrem gewalttätige Zeit beamen kann…
Redaktion benachrichtigen
#104   Arlberg   16:50:31 | Dienstag, 1. November 2011
#99 Mich wundert aber, dass Sie wissen, der Mann ist Professor.
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#103   Tomás   12:58:40 | Dienstag, 1. November 2011
An die Redaktion von Kreuz.net
Ich möchte hier klar stellen, daß entgegen der Behauptung von @Alberg #97 ich nicht Prof. Tomás Tello Corraliza bin.
Es ist inakzeptabel, wenn Prof. Tomás Tello Corraliza für Beiträge, die er nie geschrieben hat, und mit denen er ggf. auch nicht einverstanden ist, verantworlich gemacht wird.
Wenn jemand meint, die Personalien eines Lesers veröffentlichen zu müssen, sollten diese auch die richtigen sein.
Aus diesem Grund bitte ich, solche Behauptungen zu unterbinden.
Tomás
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#102   Rudi Mentär   12:35:46 | Dienstag, 1. November 2011
# 97 Arlberg: Dit erklärt vieles… So eine Art radikal-„katholisches“ Alter ego von Erich „Ich liebe Euch doch alle“ Mielke. Generation Rejection, Verbohrtheit, Brille – passt.
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#101   Arlberg   12:26:09 | Dienstag, 1. November 2011
Damit Sie sich ein Bild vom Tomas machen können,
so sieht er aus, der tomas tello coralliza aus Merida:
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1.bp.blogspot.com/…Kqbzo/s400/tomas.jpg
.
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#100   Obermaier   12:13:44 | Dienstag, 1. November 2011
@ 94 Rudi Mentär: Sehens, der Tomas hat einfach einen krassen Dachschaden und keine Ethik. Da könnense machen was sie wollen, der ist durch den Glauben derart vergiftet, dass nix mehr zu machen ist.
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Ist aber letztlich auch wurscht – der tut ja niemandem was, sondern verschwurbelt 90% des Tages auf dieser Seite.
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#99   Tomás   11:58:48 | Dienstag, 1. November 2011
#94
Die Inquisition trägt eine Mitverantwortung für die Hinrichtung von Ketzern, was in Ordnung ist, weil diese Hinrichtungen legitim waren.
Den Geist des Mittelalters darf man nicht verlassen, weil dieser Geist katholisch war. Das Mittelalter war eben das Zeitalter des Glaubens. Aus diesem Grund ist diese Zeit bei den Antichristen so verhaßt.
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#98   Rudi Mentär   09:51:07 | Dienstag, 1. November 2011
@ Tomás et al: Die Zeit der Inquisition muss ja eine sehr kuschelige gewesen sein. Oder warum ist der letzte Teil dieses Threads eine einzige Apologie, immerm mit dem Hinweis, dass die Hexen von Protestanten verbrannt wurden und das aus neuheidnischem Aberglauben heraus?
Das eine ist so grauenhaft wie das andere. Und dass die Inquisition nur die Urteile gesprochen habe, dasselbe aber von der staatlichen Obrigkeit vollstreckt wurde, wie hier zu lesen war: das macht es natürlich besser, die Pharisäer der Inquisition mussten sich die Hände nicht schmutzig machen.
Meine Empfehlung: das Mittelalter schleunigst verlassen, da war die Erde nämlich noch eine Scheibe. Nicht dass Ihr Euch inhaltlich soweit an den Rand wagt, dass Ihr in den Abgrund stürzt.
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#97   Tomás   08:30:57 | Dienstag, 1. November 2011
#88
Sollte die Inquisition in Spanien (und anderswo) gegen „Hexen“ vorgeganden ist, dann nicht wegen Hexerei, sondern der Verbreitung von Häresien.
Ich sage „sollte“, weil die Inquisition und der Hexenwahn zeitlich um Jahrhunderte auseinander sind.
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#96   Atzmon   04:31:06 | Dienstag, 1. November 2011
…Abschied…
.
Das ist wichtig!
.
www.youtube.com/watch?v=1uUYho54fWo&…
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#95   Mslem21   03:26:05 | Dienstag, 1. November 2011
kreuz.net ist ein katholischer rassenwahnsinn??
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#94   Hamann   02:15:44 | Dienstag, 1. November 2011
Die Ju42 – traumatisiert und mangelernährt – hinterlässt hier ihre Kondensstreifen. Friede ihrem CO2-und Feinstaub-Ausstoß!
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#92   Mslem21   01:29:05 | Dienstag, 1. November 2011
bist du dir sicher clarissa? Torquemada mag ja ein Heiliger der spanischen Inquisition zu sein, die „crimina contra religionem“ auch richtig, jedoch in der Zeit der Reconquista… der Höhepunkt der Hexenverurteilungen waren danach… Tomas hat sehr richtig argumentiert
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#91   clarissa colonia   01:20:20 | Dienstag, 1. November 2011
In Spanien wurde „Hexerei“ unter die „crimina contra religionem“ subsumiert. Daher gab es dort weniger „eigentliche“ Hexenurteile. Rechnet man diese heraus , kommt man auf ähnliche Zahlen von „Hexenverfahren“ wie im Deutschen Reich.
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#90   Mslem21   01:13:57 | Dienstag, 1. November 2011
was sagen Sie zu den Hexenverfolgungen in Spanien und im deutschen Reich?
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#89   clarissa colonia   01:10:38 | Dienstag, 1. November 2011
Keine falsche Bescheidenheit:
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Auch für mich gilt Ludwig Thomas Urteil über Landgerichtsrat Alois Eschenburger!
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#88   Mslem21   00:59:16 | Dienstag, 1. November 2011
@clarissa colonia Mein (kleines) Latinum mag wohl nicht mit Ihrer Intelligenz mithalten
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#87   clarissa colonia   00:57:02 | Dienstag, 1. November 2011
Na, mein lieber Moslem, „abitum fac!“ wäre wohl Imperativ, aber nicht Ablativ.
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Vielleicht üben Sie das ja noch mal.
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#86   catholic   00:54:21 | Dienstag, 1. November 2011
Ja, liebe clarissa
.
Ich verlasse jetzt die Rotte Korah.
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Danke für Ihre erfrischenden Beiträge in diesem Thale der Thränen
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#85   Nixnutz   00:53:38 | Dienstag, 1. November 2011
care catholice,
ich verstehe nicht, warum Sie clarissa mit der maskulinen Fom des Vokativs anreden …
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#84   Mslem21   00:53:30 | Dienstag, 1. November 2011
vielleicht nimmt du mal den Ablativ: Verpiss dich
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#83   clarissa colonia   00:50:22 | Dienstag, 1. November 2011
Mi cara catholice,
.
ob der Vokativ Femininum von carus nicht „cara“ lauten müßte?
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#82   Mslem21   00:48:21 | Dienstag, 1. November 2011
Die Protestanten (Luther) und Katholiken waren doch derselben Meinung: Der Existenz bzw. Vernichtung von Hexen
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#81   catholic   00:48:12 | Dienstag, 1. November 2011
care clarissa,
unser geliebter Frater Tomas kommt direkt flugs in den Himmel.
Das Purgatorium bleibt ihm erspart, weil er auf Erden viel Mangel leiden hat müssen, den man sich denken kann.
Der Teufel nimmt ihm nicht. Das hat seine Gründe.
In den himmlischen Wohnungen kommt er eher in das „Betreute Wohnen“, ein Stift mit ähnlichen Gelehrten, geschlossene Abteilung, damit diese Hochwürdigen nicht ständig den Engeln, den Aposteln, deren Frauen und der Santa Trinita Beata besserwisserisch dreinreden.
Gute Nacht !
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#80   clarissa colonia   00:42:17 | Dienstag, 1. November 2011
Das Imperium hatte noch andere coloniae als die Claudische.
Redaktion benachrichtigen
#79   Mslem21   00:40:49 | Dienstag, 1. November 2011
bist du gebildet? clarissa colonia? immerhin war Köln eine Hochburg der Hexenverbrennungen…
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#78   clarissa colonia   00:39:39 | Dienstag, 1. November 2011
Ach, tomas, auf das Ihnen und dem Nachschlagewerk für die Halbgebildeten eigene Niveau müßte ich mich erst herunterarbeiten.
.
Die Auswahlbiographie stammt aus der Dissertation von Alfons Gassmann „Hexenwissenschaft und Heilszweifel“, Rom (Lateran) 1974.
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#77   Mslem21   00:32:46 | Dienstag, 1. November 2011
Der Aberglauben hatte in Deutschland (germanischer Aberglauben etc) schon immer einen festen Stand, deswegen auch die Exzesse im deutschen Reich und nicht in Spanien oder Italien. Warum gerade in der Renaissance und nicht im dunklen Mittelalter? gute Frage, der „deutsche“ Hexenwahn spielt genau in dieser Zeit, im 16. Jhd und 17. Jhd.
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#76   clarissa colonia   00:32:08 | Dienstag, 1. November 2011
Mi care catholice,
.
ich liebe den werten Mitmenschen Tomas.
.
Ich wünsche ihm (nach Möglichkeit) den Eingang in die ewige Seligkeit.
.
Aber ich muß nicht wünschen, sie im gleichen Raum wie er zu verbringen.
Redaktion benachrichtigen
#75   Tomás   00:31:24 | Dienstag, 1. November 2011
#70
Woher haben Sie diese Informationen? Aus Wikipedia?
Hat es nicht solche Fachleute bei den Protestanten gegeben? Warum hat es in katholische Ländern wie Spanien und Italien kaum Hexenverfolgung gegeben?
Redaktion benachrichtigen
#74   catholic   00:29:54 | Dienstag, 1. November 2011
Liebe ist unsere wahre Essenz
Liebe kennt keine Folterkammern, keine Hinrichtungen, keine Sklaverei,
keine Kriege, keinen Terror, keinen Hass, keinen Rassismus, keinen Fanatismus …
Liebe ist ganz anders … Trachtet nach der Liebe …
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#73   clarissa colonia   00:28:30 | Dienstag, 1. November 2011
Ach, Tomas, lassen Sie’s! – Die namhaften Fachleute in der „Hexenwissenschaft“ waren ausnahmslos Katholiken. Hier eine Auswahlbiographie:
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P. Johannes Nider OP (ca. 1385-1438); „Formicarius“ (1435/37).
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P. Nicolas Jacquier OP (ca. 1400-1472); „Flagellum haereticorum fascinariorum“ (1458).
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Innozenz VIII. (1432-1492); „Summis desiderantes affectibus“ (1484).
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P. Heinrich Institoris OP (1430-1505); „Malleus Maleficarum“(1486).
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Ulrich Molitor (ca. 1442-1507); „Tractatus de lamiis et phitonicis mulieribus“ (1489).
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Abt Johannes Trithemius (1462-1516); „Antipalus maleficiorum“ (1508).
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P. Martin von Arles OP (ca. 1451 1521); „Tractatus de superstitionibus, contra maleficia seu sortilegia quae hodie vigent in orbe terrarium“ (1517)
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P. Bartolomeo de Spina OP (ca. 1475-1546); „Quaestio de strigibus et lamiis (1523); „Apologia libri tres de lamiis“ (1525).
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P. Paolo Grillando SJ (1490-1563), „Tractatus de haereticis et sortilegiis omnifariam coitu eorumque poenis“ (1527).
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Weihbischof Peter Binsfeld (ca. 1540-1598); „Tractatus de confessionibus maleficorum et sagarum“ (1589).
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Nicolas Rémy (1530-1612) Daemonolatriae libri III (1595).
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P. Martin Anton Delrio SJ (1551-1608); „Disquisitionum magicarum libri sex“ (1599)
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Heinrich von Schultheiß (1580-1646), seit 1610 Kölner Hexenkommissar; „Außführliche Instruction Wie in Inquisition Sachen des grewlichen Lasters der Zauberey zu procediren“ (1634).
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#72   Tomás   00:28:13 | Dienstag, 1. November 2011
#60
Die Folter wurde durch die Inquisition nur in Ausnahmen angewandt.
Exzesse hat es eben gegeben.
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#71   kristall   00:26:32 | Dienstag, 1. November 2011
möchtest du gern. @
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#70   Mslem21   00:25:16 | Dienstag, 1. November 2011
vielleicht der 30 jährige Krieg? Hungersnöte?
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#69   kristall   00:22:29 | Dienstag, 1. November 2011
und du würdest als folterer auftreten. @
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#68   Tomás   00:21:47 | Dienstag, 1. November 2011
#45
Viele Kastraten, die den Eingriff nicht überlebten waren die schwarzafrinanischen Sklaven, die von den Muslimen verschlepp wurden und zwecks Einsatz im Haren kastriert wurden.
#57
Was nichts an der Tatsache ändert, daß die Hexenverfolgung überwigend in protestantischen Regionen staatfanden.
Die Untersuchungshäftlinge wurden nicht in dunkle Löcher geworfen, sondern in helle und trockene Räume untergebracht. Die Gefangenen wurden nicht angekettet und die Verpflegung war reichlich. Vgl. Henri Hello, La verdad sobre la Inquisición, Editorial Iction, Buenos Aires 1981.
#50
Am der Ende des Mittelalters mit dem Rückgang des Christentum und die Verbreitung des Neuheidentums der Renaissence macht sich der Aberglaube breit. Ein Teil davon war der Hexenwahn.
Warum gab es diesen Wahn nicht im „dunklen“ Mittelalter und kaum in 100 % katholische Länder wie Spanien oder Italien?
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#67   catholic   00:21:13 | Dienstag, 1. November 2011
Der Jesuit Graf Friedrich von Spee: Wenn man den Papst und die Bischöfe foltern würde, sie alle würden zugeben, dass sie mit dem Teufel im Bunde stünden.
Jeden Menschen, den er als Priester zum Scheiterhaufen begleitete, hielt er für unschuldig.
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#66   kristall   00:18:38 | Dienstag, 1. November 2011
ja,ja, moslem @
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#65   Mslem21   00:17:37 | Dienstag, 1. November 2011
Und die Erkenntnis über Folter: bringt nix, unter der Folter gesteht man jeden Scheiß
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#64   kristall   00:17:27 | Dienstag, 1. November 2011
atzmon ! alles gute !
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#63   catholic   00:16:05 | Dienstag, 1. November 2011
Wegen Häresien wurde im Fürsterzbistum Salzburg niemand als Hexe hingerichtet, sondern wegen Schadzauber, wie Hagelwettermachen, Kuhstall verhexen (Viehseuche) oder wegen Landstreicherei und Zauberei von elternlosen Kindern und Jugendlichen.
Beispiel: Die Zauberbuben von Salzburg wurden gefoltert und ihnen Kriminalitäten in den Mund gelegt. Mit ihrer Hinrichtung hat man sich sozialer Probleme entledigt. Freilich der Fürsterzbischof hat als „Nachfolger der Apostel“kein Todesurteil unterschrieben; er hat unterschreiben lassen.
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#62   kristall   00:13:30 | Dienstag, 1. November 2011
ist schon recht ! moslem. @
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#61   Atzmon   00:13:07 | Dienstag, 1. November 2011
Brandenburgis hat recht getan. Wenn die Zeit gekommen ist, soll man sich den Staub von den Sandalen klopfen und weiterziehen. Wer mich hören und verstehen wollte, der hat mich gehört und verstanden. Den Übrigen wünsche ich Einsicht, ein gerüttelt Maß an Mut und Tapferkeit und die Erkenntnis in Christus. Gehabt euch wohl. Das wars.
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#60   Mslem21   00:11:28 | Dienstag, 1. November 2011
Mr slemboy 2011
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#59   kristall   00:11:09 | Dienstag, 1. November 2011
spanischer muslim !!?? oder was !!?? @
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#58   Mslem21   00:09:24 | Dienstag, 1. November 2011
Spanische Hexenverfolgungen hatten nie das Ausmaß der Deutschen erreicht, die Deutschen waren schon immer ein bisschen extremer als andere Nationen
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#57   kristall   00:08:34 | Dienstag, 1. November 2011
noch im kostüm unterwegs !!?? clarisse. @ hahaha
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#56   catholic   00:07:57 | Dienstag, 1. November 2011
Fliegenpilze
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#55   clarissa colonia   00:07:09 | Dienstag, 1. November 2011
Rezeptfrei in jedem Fall. Aber weder legal, noch günstig.
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#54   Tomás   00:06:59 | Dienstag, 1. November 2011
Der Hexenhammer war die private Meinung eines Papstes. Mehr auch nicht. Dafür gab es viele katholische Würdenträger, besonders die Jesuiten, die den Hexenwahn bekämpft haben. Die Inquisition war und ist zuständig für den Schutz des Glaubens. Wenn eine Hexe vor diesem Gericht kam, dann weil sie Häresien verbreitete. Da die Inquisition ein geistiliches Gericht war und ist, könnte sie keine Strafen vollstecken. Die Ketzer wurden vom Staat hingerichtet, weil sie sich gegen die katholische Staatsordnung auflehnten und Gewalt predigten oder sogar angewand haben.
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#53   valen-tin   00:06:20 | Dienstag, 1. November 2011
@ Tomas: Alles klar. Der Hexenwahn“ ist neu heidnischer Herkuft: Ich weiß ja nicht, was Sie nehmen, aber gibt es das auch rezeptfrei?
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#52   catholic   00:06:13 | Dienstag, 1. November 2011
#48
Wir sind Ihre Komplimente gewöhnt, Mister Superschlau !
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#51   Atzmon   00:04:04 | Dienstag, 1. November 2011
Die Dummheit gibt sich wieder mal ein Stelldichein. #46 #43#41 et al.
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Das kommt davon, wenn unterbemittltes und vollkonditioniertes Menschenmaterial auf Großkotz macht. Unser Oberkapo mit seiner Armbinde upload.wikimedia.org/…rkapo_-_Armbinde.jpg legt beredt Zegnis ab. Heil ZION
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#50   catholic   00:01:44 | Dienstag, 1. November 2011
Die Hexenverfolgung wurde z.B.im Fürsterzbistümern Bamberg und Salzburg von praktiziert. Die Juristen waren Beamte des klerikalen Systems.
Erst der Jesuit Friedrich von Spee hat gegen den Hexenwahn gekämpft.
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Tomas, ich wünsche Ihnen keinen Aufenthalt in einer stockdunklen niederen Keuche. Dagegen sind die heutigen Gefängnisse humane Aufenthalte.
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#49   Blackmore   23:56:17 | Montag, 31. Oktober 2011
Herr Tomás, wer hat denn den berüchtigten „Hexenhammer“ geschrieben? Etwa weltliche Richter?
„Hexen“ wurden durch die Inquisition verhört und verurteilt. Zur Vollstreckung des Urteils wurden die armen Frauen der weltlichen Gerichtsbarkeit übergeben, damit sich die Kirche nicht die Finger besudelte…
Lesen Sie doch einmal die Geschichte der Inquisition von Shea.
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#48   Mslem21   23:50:10 | Montag, 31. Oktober 2011
Ob die so ein Eingriff überlebt haben? Kirchenmord durch Kastration
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#47   Tomás   23:49:13 | Montag, 31. Oktober 2011
#41
Wenn Sie heutzutage die Steuern hinterziehen, werden Sie eingesperrt.
Der Hexenwahn war neuheidnischer Herkunft und die Hexenverfolgung wurde durch die weltliche Gerichte und überwiegend in protestantischen Regionen praktiziert.
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#46   Blackmore   23:47:48 | Montag, 31. Oktober 2011
Herr Tomás, die unehelichen Kinder von Priestern wurden früher automatisch zu Kirchensklaven!
Noch bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Knaben im vorpubertärem Alter zur Förderung einer Sängerkarriere auch in Kirchenchören kastriert. Den Opfern dieser Praxis boten Päpste eine Existenz als Sänger für hohe Stimmen in der päpstlichen Kapelle. Erst Papst Pius X. schrieb am 22. November 1903 in seinem Motu Proprio Tra le sollecitudini („Über die Kirchenmusik“) vor, zur Besetzung von Sopran- und Altstimmen allein Knaben einzusetzen und verbot damit praktisch die Beschäftigung von Kastraten (Kastrati) in Kirchenchören.
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#45   TanteJu   23:47:16 | Montag, 31. Oktober 2011
catolic
so what ?
damals gabs alt auch schon Modernisten welche die Heilslehre für ihre eigenen Zwecke missbraucht haben
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#44   catholic   23:43:26 | Montag, 31. Oktober 2011
Bei uns gibt es eine Burg. Wenn Bauern den Zehnt an den Fürsterzbischof nicht zahlen konnten, kamen sie dort in die Keuchen, (Niedere fensterlose Verliese) bis der letzte Pfennig bezahlt war.
Frauen und Männer, die „hexten“ wurden vom Gericht des Fürsterzbischofs peinlich befragt (gefoltert).
Ja, unter dem krummen Stab lebte sichs gut.
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#43   Sefirot   23:32:09 | Montag, 31. Oktober 2011
#38@ Von was ist der Stab denn krumm,
weil sich angeblich gut darunter leben lässt…?
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#42   catholic   23:28:28 | Montag, 31. Oktober 2011
sapienti sat
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#41   TanteJu   23:27:29 | Montag, 31. Oktober 2011
„unterm Krummstab ists gut leben“
sagten die Bauern stets
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#40   Tomás   23:26:04 | Montag, 31. Oktober 2011
#8
Das Dekret vom hl. Pius X. verbietet nicht den Frauengesang, sondern das Singen von Frauen in priesterlichen Chören. Die Kastration wurde nie in der Kirche praktiziert.
#14 Die Kirche hat in gewissen Situationen die Sklaverei dulden müssen, hat sie aber nie gutgeheißen und hat sie bekämft. Daß die Sklaverei im Laufe des Mittel Alters verschwand war ein Verdienst des Christentum.
Die Leibeigenschaft war der normaler Status im Mittelalter. Daher ist auch logisch, daß die Kirche Leibeigene hatte.
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#39   Mslem21   23:16:54 | Montag, 31. Oktober 2011
in vino veritas
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