Ohne die rasenden Wutausbrüche, die bei den Kirchenhassern in solchen Fällen üblichen sind, hat die linke ‘Süddeutsche’ die Frauen-Diskriminierung bei den mächtigen Juden verharmlost.
(kreuz.net) In dem Apartheid-Staat Israel flüchten jüdische Soldaten mosaischen Glaubens vor Frauengesang.
Das verniedlichte die üblicherweise stramm feministische und antireligiöse Kirchenkampf-Tageszeitung
‘Süddeutsche’ am 29. September.
Eine feministische Todsünde
Das Blatt berichtet von einer Feier in
der israelischen Kriegsverbrecher-Armee. Dabei sei Frauengesang zu hören gewesen.
Das habe Offiziersanwärter
mosaischen Glaubens veranlaßt, die Flucht zu ergreifen.
Weil sie sich weigerten zurückzukommen, wurden
sie wegen Befehlsverweigerung aus dem Offizierskurs geworfen.
Das sind gute Nazis
Erwartungsgemäß
erhielten die Frauenfeinde Deckung von den wichtigsten Rabbinern des Landes.
Diese verlangen von der
Militärführung, daß künftig keine Frauen mehr vor religiösen Soldaten singen sollen – berichtet die
‘Süddeutsche’ völlig neutral und distanziert.
Es gehe um die „Moral der Truppe“, erklärt das Blatt
verständnisvoll: „Das ist in Israel ein ernstes Thema, zumal die Armee im Wandel ist.“
Früher sei die
israelische Armee eine durch und durch säkulare Einrichtung gewesen.
Heute würden manche die Meinung
vertreten, daß sie von mosaischen „Heiligen Kriegern“ unterwandert werde. Die ‘Süddeutsche’ nennt diese
Ansicht verniedlichend „recht alarmistisch“.
Gleichzeitig erklärt das Blatt, daß gegenwärtig 42 Prozent
aller Offiziersanwärter dem religiösen Lager zuzurechnen sind.
Diese seien „eng mit der Siedler-Ideologie“
verbunden.
Daß diese Ideologie neonazistisch ist, läßt die linke ‘Süddeutsche’ ungesagt.
Am besten
nur noch Männer
Das Blatt erwähnt – wieder ganz neutral – den Kriegsverbrecher und Chef-Rabbiner der
Armee, Rafi Peretz (55).
Dieser habe sich hinter die Frauenfeinde – die ‘Süddeutsche’ nennt sie „bestrafte
Soldaten“ – gestellt.
Der aschkenasische Chef-Rabbiner Yona Metzger erließ sogar einen Rechtsspruch.
Die Armee müsse schnell eine Lösung finden, damit religiöse Soldaten weiblichen Gesang meiden könnten.
Am besten sei, bei Veranstaltungen der Kriegsverbrecher-Armee nur noch männliche Sänger auftreten zu
lassen.
Die „bestraften Soldaten“ – wie sie die ‘Süddeutsche’ erneut nennt – beharren vor dem Obersten
Gerichtshof in Jerusalem auf ihr Recht, von singenden Frauen verschont zu bleiben.
Ein gequälter Witz
Mehr als einen gequälten Witz bringt die ansonst militant linke und feministische ‘Süddeutsche’ zu
den Zuständen in der israelischen Armee nicht über die Lippen.
Man müsse bedenken, daß neue Gefahren
hinter der Frömmigkeits-Welle in der Armee lauerten.
Denn die Feinde könnten die israelischen Truppen
demnächst allein mit einer weiblichen Gesangscombo in die Flucht schlagen.
Mehr hat die ‘Süddeutsche’
über ansonsten so tief beklagte und notfalls herbeigeredete Frauenverachtung nicht zu sagen.
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135 Lesermeinungen
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#139 Glauber 02:33:01 | Dienstag, 29. November 2011
Tomás, no a Mass und dann noch eine, und wenn es denn sein muss, dann noch eine! Ihre Beiträge werden
dann wohl nicht besser, aber schlechter können sie auch nicht werden. Die kleinen Geister dieser Seiten
zeigen immer mehr die Fratzen des Mittelalters, in dem sie hängen geblieben sind. zu #60 Tomás: „Die
Kirche hat Ketzer hinrichten lassen. Diese Hinrichtungen waren legitim.“ Und unter der Schädeldecke des
Autors blubbern hirnschädigende Gase. Wahrscheinlich hat er bei Walter Kardinal Brandmüller nachgelesen
und über den Fall Jan Hus nachgedacht, aber wie so oft meilenweit daneben! Der (Brandmüller) kommt lapidar
zur Feststellung : „ Aber (Hus) bekam einen fairen Prozess!“ A bisserl grausam zwar, es kostete ihm schließlich
das Leben. Leider war er nicht der Einzige und ich weigere mich hinzunehmen, dass das mit der Bescheuertheit
nur eines Halbdeppen erklärt und entschuldigt werden soll. Und dann der Buchsta- ben-, Silben- und Zeichenstotterer
KRISTALL. Er, der mit seinem trottelhaften @ha, @ha, @ha, @ha, @ha seine Einweisung längst selbst unterschrieben
hat. Erstaunlich, dass so ein Sprachgenie wie unser Butzenfensterl am Ende ist. Früher hieß das Offenbarungseid
und dann am Ende:Klappe halten, ha, ha, ha dummes Bübchen!
#138 Quanta Cura 12:37:45 | Montag, 7. November 2011
Der echte Tomás glaubte im Gegensatz zu dem hiesigen nicht, dass Juden und andere Nichtkatholiken gerettet
werden könnten. Der kreuz.net-Tomás hingegen glaubt dies und ist somit ein Leugner des Dogmas extra
ecclesiam nulla salus. Zur Begründung zieht er seinen liberal gefärbten Katechismus heran und propagiert
die darin gelehrte häretische These von der „Seele-der-Kirche“, der die Juden und Häretiker angehören
würden. Dass diese Irrlehre in der Enzyklika Pius’ XII. Mystici corporis zerschmettert wurde, interessiert
ihn nicht weiter. Denn gemäß modernistischem Denken existiert zwischen Widersprüchen kein Widerspruch,
sei es zwischen „außerhalb“ und „innerhalb“ oder „überhaupt niemand“ und „manche“. – Dagegen die göttliche
Wahrheit des unfehlbaren kirchlichen Lehramtes: „ALLE Menschen, die sich außerhalb der katholischen Kirche
befinden, NICHT NUR Heiden, SONDERN AUCH Juden, Häretiker ODER Schismatiker, können des ewigen Lebens
NICHT teilhaftig werden“. (Eugen IV., Konzil von Florenz, Cantate Domino)
@Tomás zu #129 : Wir kennen uns ja zum Thema, „Ist Tomás de Torquemeda (s.Das heimliche Gift des Atheismus
wüte sogar …) der erste Großinquisitor Spaniens, ein frommer und vorbildlicher Katholik, der zur Unterdrückung
des geheimen Judaismus erheblich beigetragen hat“? Sie behaupten dies, obwohl nachgewiesen ist, dass er
zigtausende Menschen (meist zum Christentum konvertierte Juden (Marrane) und Mauren) bei lebendi- gem
Leibe hat verbrennen lassen! Wenn ich Ihren post #129 und Actinobacillus #111 u.124 lese, dann kann ich
dem Actinobacillus frohen Herzens zustimmen: Ihr gehört auf den Abfallhaufen der Geschichte! Der Oberhammer
aber ist, dass der Herr Großinquisitor wahrscheinlich selbst jüdische Vorfahren hatte! Haben Sie Ihre
Herkunft schon hinterfragt? Umfangreich? Und? Um des Himmels Willen, fließt in Ihren Adern womöglich
auch…? s. auch Tomás de Torquemada 1420-1498 in Wikipedia
#111 Franco, dem nachgesagt wird, ein Marrane gewesen zu sein, hat die katholische monarchistische Bewegung,
den Karlismus, mit Unterstützung von Pius XII. und vielen Bischöfen, verraten. Die halbsozialistische
Falange gehört der Vergangenheit an, aber nicht wir Katholiken, weil die Kirche nicht untergehen kann.
#127 Alle meine Beiträge sind ernst gemeint.
#125 valen-tin Ich habe noch mal den Beitrag #95 Tomás 11:58:48 | Dienstag, 1. November 2011 angesehen.
Dies kann doch nicht ernst sein? Oder doch? Ist das nicht doch POE ? Wenn dies zutrifft dann ist die Frau/
der Mann wirklich extrem gut in Satire Für die, die POE’s law nicht kennen hier die Definition von Wiki:
Poe’s Law states [1] Without a winking smiley or other blatant display of humor, it is impossible to create
a parody of Fundamentalism that SOMEONE won’t mistake for the real thing.,
#123 Arlberg Danke immerhin ist der Herr Professor der Philologie. Wahrscheinlich im Spezialgebiet „Das
kunstgerechte Abmurksen von Häretikern in Geschichte, Literatur und Kunst“. Heute habe ich im S. Pinkers
neustem Werk gelesen, dass die Folterinstrumente z.T. kunstvoll verarbeitet wurden. Sicher nach dem exquisiten
Geschmack von Thomasilein. OK ich gebe ja zu ich bin heute nicht so gut drauf, Sorry for that. Daher verabschiede
ich mich jetzt und wünsche allen eine Gute Nacht.
Redax, macht doch Tomás zu Eurem General, der führt dann in einem gerechten neuen Kreuzzug die gerechten
Gemetzel, die man nach seiner Aussage ja sowieso nicht vermeiden kann, an der jüdischen, der muslimischen,
der koptischen, der orthodoxen, der assyrisch orthodoxen, den protestantischen und der evangelikalen Bevölkerung
aus. . Schlimm ist es ja nur wenn muslimische Extremisten koptische oder assyrisch- orthodoxe Christen
töten, wenn es Tomás macht, ist es nur der gerechte Kampf gegen die Häresie.
#124 Cybuzar 19:47:15 | Dienstag, 1. November 2011
Ja, das ist eine reine Interpretationsfrage… ich behaupte auch nicht, er sei es oder sei es nicht. .
Wie auch immer: die Deutschkenntnisse „unseres“ Tomás werden seit den ersten Postings besser und der
Akzent geht zurück. Die ursprünglichen Kenntnisse scheinen schon älteren Datums zu sein, sie orientieren
sich noch an der alten Rechtschreibung. . Die Frage bleibt jedenfalls, warum man jemand mit dessen eigenen
Thesen imitieren sollte – ich könnte mir allenfalls vorstellen, dass der Imitator (wenn’s denn einer
ist) mit dem Original zerstritten ist, dann aber -warum auch immer- einen weit entfernten und wenig rezipierten
Schauplatz gewählt hat. In dem Fall warte ich allerdings immer noch auf die Pointe.
@Cybuzar #115 Das passt nur vordergründig gut zusammen. Dass unser Tomás ein Sedisvakantist ist, das
ist wohl richtig (es sei denn er spielt das hier nur). Würde aber eben auch dazu passen, dass er sich
hinter dem Prof. Tomás Tello Corraliza versteckt und nicht etwa den Nicknamen Karol benutzt.
@Cybuzar Spanisch ist noch vor Englisch die zweit weit verbreitete Sprache der Welt. Und wenn man für
jemanden gehalten werden will, dann wird man natürlich jemanden wählen, bei dem man die entsprechenden
Voraussetzungen möglichst gut erfüllt. Könnte z.B. auch ein Fan von dem Spanier sein, der ja wohl auch
gar nicht Deutsch spricht.
#106 Cybuzar Leider bin ich eher eine Nuss in Sprachen inklusive des Deutschen. Ich hätte das nicht bemerkt.
Ich muss zugeben mit Ihrem Hinweis steigt die Wahrscheinlichkeit, dass unser Thomasilein Professor Thomasilein
aus Malaga ist. Zum Glück ist die Falnge nicht mehr stark in Spanien, dieses … wäre sicher einer der
ganz schlimmen bei einer Machtübernahme . Hallo Thomasilein, Die Falnge hat verloren, Euer König hat
hinter dem Rücken des Generalissimo Absprachen mit den Kommunisten, Sozialisten und den Liberalen gemacht
und Euch hinters Licht geführt. Hat Euch mit der Einführung der Demokratie Eure Macht genommen und den
Generälen bei dem unsäglichen Putsch den Marsch geblasen und Eure … versohlt. Ihr gehört auf den
Abfallhaufen der Geschichte wie der Stalinismus, den Nationalsozialismus und den italienischen Faschismus.
#114 Cybuzar 18:53:31 | Dienstag, 1. November 2011
Möglich… das müsste dann aber jemand sein, der fließend Spanisch spricht. Die spanischen Textpassagen sind jedenfalls, anders als die deutschen, durch die Bank fehlerfrei, bis hin zur exakten Akzentsetzung („Farabundo Martí“ usw).
#110 Cybuzar 18:33:46 | Dienstag, 1. November 2011
@ Actinobacillus: Jedenfalls postet unser hiesiger Tomás mit einem spanischen Akzent, den man meilenweit gegen den Wind hört, z.B. bei der Satzstellung nach „weil“ und bei Abkürzungen wie „ONU“ statt „UNO“ – jeder, der etwas Spanisch versteht, bemerkt das schon beim ersten Hinsehen.
#104 valen-tin Danke für den Hinweis. Er könnte es sein oder auch nicht. Ein sehr guter Hinweis wäre,
wenn man nachweisen könnte, dass Professore, Dottore Dottore Dottore Tomás Tello Corraliza für geistigen
Dünnpfiff, Hearetikervernichtung Geschichtsverdrehung und Hetze gegen alles, was nicht in seinen ultradünnen
Horizont passt, deutsch spricht bzw. schreiben kann. Eventuell hat es andere Gründe als keine Deutschkenntnisse,
warum sein Artikel (s. Link unten) übersetzt werden musste.
#108 valen-tin 17:54:55 | Dienstag, 1. November 2011
Actinobacillus… #103: Auf die Frage von „Franzi71“ #64 in einem Artikel vom 17.10.11 „ Keine Zeit für
Kirchenhasser…“ , ob er denn derjenige welcher wäre, hat unser Tomasilein, wie Sie Ih so treffend nennen,
nicht geantwortrt, aber auch nicht so wütend dementiert. So möge sich jeder selbst sein Urteil bilden.
#100 Arlberg Wie sicher sind Sie mit Ihrer Identifikation gemäss diesem Link www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=16&ausgabe_id=332&artikel_id=295
scheint der Typ kein Deutsch zu sprechen. Ist nicht einfach unser Thomasilein ein Anhänger von ihm und
dem Schlächter des 16. Jahrhunderts mit gleichem Vornamen? Ich schreibe jetzt nicht, was ich gerade gelöscht
habe, um den spanischen Schlächter des 16. Jahrhunderts noch näher zu charakterisieren.
#93 Tomás Wissen Sie, wie die Inquisition vorgegangen ist? Folter auf die brutalste Art. Man hat einfach
alles zugegeben, was der gegenüber hören wollte. Wissen Sie, wie die Absurdität dieser Methode bewiesen
wurde? Einerseits durch überlegen gewisser Männer, wie z.B. Erasmus und durch Menschenexperimente, die
selbstverständlich in unserer Zeit nicht mehr durch eine Ethikkomission durchgehen würden. . Experiment
1 im Mailand Richter bring Esel um, beschuldigt dann seinen Diener, dieser gestand die Tat unter Folter
und weigerte sich unter dem Galgen das Geständnis zu widerrufen weil er weitere Folter fürchtete. .
Experiment 2 Herzog von Braunschweig nimmt 2 Jesuiten zu einem Verhör einer sogenannten Hexe mit. Sie
gesteht. Herzog fragt, ob sie die beiden Männer kenne, er habe den Verdacht, die beiden seien Zauberer.
Hexe bejaht, habe die beiden an Hexensabbat gesehen, sind grosse Zauberer. Herzog süffisant zu den beiden,
ob er sie nun auch auf die Folter spannen soll, da sie sicher gestehen würden. Der eine Jesuit wart Pater
Friedrich Spee, der mit seinem 1631 publizierten Buch gesorgt hat, dass die Hexenverfolgung in Deutschland
in grossen Teilen aufgehört hat. (Quelle: S. Pinker Gewalt; eine neue Geschichte der Menschheit, S. Fischer,
2011) . Schämen Sie sich die fürchterlichen Foltermethoden (Eiserne Jungfrau, Judaskrippe, Ketzergabel)
und die damit verbundenen Hinrichtungsmethoden zu rechtfertigen. Schade, dass Scotty Sie nicht in diese
extrem gewalttätige Zeit beamen kann…
An die Redaktion von Kreuz.net Ich möchte hier klar stellen, daß entgegen der Behauptung von @Alberg
#97 ich nicht Prof. Tomás Tello Corraliza bin. Es ist inakzeptabel, wenn Prof. Tomás Tello Corraliza
für Beiträge, die er nie geschrieben hat, und mit denen er ggf. auch nicht einverstanden ist, verantworlich
gemacht wird. Wenn jemand meint, die Personalien eines Lesers veröffentlichen zu müssen, sollten diese
auch die richtigen sein. Aus diesem Grund bitte ich, solche Behauptungen zu unterbinden. Tomás
#102 Rudi Mentär 12:35:46 | Dienstag, 1. November 2011
# 97 Arlberg: Dit erklärt vieles… So eine Art radikal-„katholisches“ Alter ego von Erich „Ich liebe Euch doch alle“ Mielke. Generation Rejection, Verbohrtheit, Brille – passt.
#100 Obermaier 12:13:44 | Dienstag, 1. November 2011
@ 94 Rudi Mentär: Sehens, der Tomas hat einfach einen krassen Dachschaden und keine Ethik. Da könnense
machen was sie wollen, der ist durch den Glauben derart vergiftet, dass nix mehr zu machen ist. . Ist
aber letztlich auch wurscht – der tut ja niemandem was, sondern verschwurbelt 90% des Tages auf dieser
Seite.
#94 Die Inquisition trägt eine Mitverantwortung für die Hinrichtung von Ketzern, was in Ordnung ist,
weil diese Hinrichtungen legitim waren. Den Geist des Mittelalters darf man nicht verlassen, weil dieser
Geist katholisch war. Das Mittelalter war eben das Zeitalter des Glaubens. Aus diesem Grund ist diese
Zeit bei den Antichristen so verhaßt.
#98 Rudi Mentär 09:51:07 | Dienstag, 1. November 2011
@ Tomás et al: Die Zeit der Inquisition muss ja eine sehr kuschelige gewesen sein. Oder warum ist der
letzte Teil dieses Threads eine einzige Apologie, immerm mit dem Hinweis, dass die Hexen von Protestanten
verbrannt wurden und das aus neuheidnischem Aberglauben heraus? Das eine ist so grauenhaft wie das andere.
Und dass die Inquisition nur die Urteile gesprochen habe, dasselbe aber von der staatlichen Obrigkeit
vollstreckt wurde, wie hier zu lesen war: das macht es natürlich besser, die Pharisäer der Inquisition
mussten sich die Hände nicht schmutzig machen. Meine Empfehlung: das Mittelalter schleunigst verlassen,
da war die Erde nämlich noch eine Scheibe. Nicht dass Ihr Euch inhaltlich soweit an den Rand wagt, dass
Ihr in den Abgrund stürzt.
#88 Sollte die Inquisition in Spanien (und anderswo) gegen „Hexen“ vorgeganden ist, dann nicht wegen Hexerei,
sondern der Verbreitung von Häresien. Ich sage „sollte“, weil die Inquisition und der Hexenwahn zeitlich
um Jahrhunderte auseinander sind.
bist du dir sicher clarissa? Torquemada mag ja ein Heiliger der spanischen Inquisition zu sein, die „crimina contra religionem“ auch richtig, jedoch in der Zeit der Reconquista… der Höhepunkt der Hexenverurteilungen waren danach… Tomas hat sehr richtig argumentiert
In Spanien wurde „Hexerei“ unter die „crimina contra religionem“ subsumiert. Daher gab es dort weniger „eigentliche“ Hexenurteile. Rechnet man diese heraus , kommt man auf ähnliche Zahlen von „Hexenverfahren“ wie im Deutschen Reich.
#81 catholic 00:48:12 | Dienstag, 1. November 2011
care clarissa, unser geliebter Frater Tomas kommt direkt flugs in den Himmel. Das Purgatorium bleibt ihm
erspart, weil er auf Erden viel Mangel leiden hat müssen, den man sich denken kann. Der Teufel nimmt
ihm nicht. Das hat seine Gründe. In den himmlischen Wohnungen kommt er eher in das „Betreute Wohnen“,
ein Stift mit ähnlichen Gelehrten, geschlossene Abteilung, damit diese Hochwürdigen nicht ständig den
Engeln, den Aposteln, deren Frauen und der Santa Trinita Beata besserwisserisch dreinreden. Gute Nacht
!
Ach, tomas, auf das Ihnen und dem Nachschlagewerk für die Halbgebildeten eigene Niveau müßte ich mich
erst herunterarbeiten. . Die Auswahlbiographie stammt aus der Dissertation von Alfons Gassmann „Hexenwissenschaft
und Heilszweifel“, Rom (Lateran) 1974.
Der Aberglauben hatte in Deutschland (germanischer Aberglauben etc) schon immer einen festen Stand, deswegen auch die Exzesse im deutschen Reich und nicht in Spanien oder Italien. Warum gerade in der Renaissance und nicht im dunklen Mittelalter? gute Frage, der „deutsche“ Hexenwahn spielt genau in dieser Zeit, im 16. Jhd und 17. Jhd.
Mi care catholice, . ich liebe den werten Mitmenschen Tomas. . Ich wünsche ihm (nach Möglichkeit) den
Eingang in die ewige Seligkeit. . Aber ich muß nicht wünschen, sie im gleichen Raum wie er zu verbringen.
#70 Woher haben Sie diese Informationen? Aus Wikipedia? Hat es nicht solche Fachleute bei den Protestanten
gegeben? Warum hat es in katholische Ländern wie Spanien und Italien kaum Hexenverfolgung gegeben?
#74 catholic 00:29:54 | Dienstag, 1. November 2011
Liebe ist unsere wahre Essenz Liebe kennt keine Folterkammern, keine Hinrichtungen, keine Sklaverei, keine
Kriege, keinen Terror, keinen Hass, keinen Rassismus, keinen Fanatismus … Liebe ist ganz anders …
Trachtet nach der Liebe …
Ach, Tomas, lassen Sie’s! – Die namhaften Fachleute in der „Hexenwissenschaft“ waren ausnahmslos Katholiken.
Hier eine Auswahlbiographie: . P. Johannes Nider OP (ca. 1385-1438); „Formicarius“ (1435/37). . P. Nicolas
Jacquier OP (ca. 1400-1472); „Flagellum haereticorum fascinariorum“ (1458). . Innozenz VIII. (1432-1492);
„Summis desiderantes affectibus“ (1484). . P. Heinrich Institoris OP (1430-1505); „Malleus Maleficarum“(1486).
. Ulrich Molitor (ca. 1442-1507); „Tractatus de lamiis et phitonicis mulieribus“ (1489). . Abt Johannes
Trithemius (1462-1516); „Antipalus maleficiorum“ (1508). . P. Martin von Arles OP (ca. 1451 1521); „Tractatus
de superstitionibus, contra maleficia seu sortilegia quae hodie vigent in orbe terrarium“ (1517) . P.
Bartolomeo de Spina OP (ca. 1475-1546); „Quaestio de strigibus et lamiis (1523); „Apologia libri tres
de lamiis“ (1525). . P. Paolo Grillando SJ (1490-1563), „Tractatus de haereticis et sortilegiis omnifariam
coitu eorumque poenis“ (1527). . Weihbischof Peter Binsfeld (ca. 1540-1598); „Tractatus de confessionibus
maleficorum et sagarum“ (1589). . Nicolas Rémy (1530-1612) Daemonolatriae libri III (1595). . P. Martin
Anton Delrio SJ (1551-1608); „Disquisitionum magicarum libri sex“ (1599) . Heinrich von Schultheiß (1580-1646),
seit 1610 Kölner Hexenkommissar; „Außführliche Instruction Wie in Inquisition Sachen des grewlichen
Lasters der Zauberey zu procediren“ (1634).
#45 Viele Kastraten, die den Eingriff nicht überlebten waren die schwarzafrinanischen Sklaven, die von
den Muslimen verschlepp wurden und zwecks Einsatz im Haren kastriert wurden. #57 Was nichts an der Tatsache
ändert, daß die Hexenverfolgung überwigend in protestantischen Regionen staatfanden. Die Untersuchungshäftlinge
wurden nicht in dunkle Löcher geworfen, sondern in helle und trockene Räume untergebracht. Die Gefangenen
wurden nicht angekettet und die Verpflegung war reichlich. Vgl. Henri Hello, La verdad sobre la Inquisición,
Editorial Iction, Buenos Aires 1981. #50 Am der Ende des Mittelalters mit dem Rückgang des Christentum
und die Verbreitung des Neuheidentums der Renaissence macht sich der Aberglaube breit. Ein Teil davon
war der Hexenwahn. Warum gab es diesen Wahn nicht im „dunklen“ Mittelalter und kaum in 100 % katholische
Länder wie Spanien oder Italien?
#67 catholic 00:21:13 | Dienstag, 1. November 2011
Der Jesuit Graf Friedrich von Spee: Wenn man den Papst und die Bischöfe foltern würde, sie alle würden
zugeben, dass sie mit dem Teufel im Bunde stünden. Jeden Menschen, den er als Priester zum Scheiterhaufen
begleitete, hielt er für unschuldig.
#63 catholic 00:16:05 | Dienstag, 1. November 2011
Wegen Häresien wurde im Fürsterzbistum Salzburg niemand als Hexe hingerichtet, sondern wegen Schadzauber,
wie Hagelwettermachen, Kuhstall verhexen (Viehseuche) oder wegen Landstreicherei und Zauberei von elternlosen
Kindern und Jugendlichen. Beispiel: Die Zauberbuben von Salzburg wurden gefoltert und ihnen Kriminalitäten
in den Mund gelegt. Mit ihrer Hinrichtung hat man sich sozialer Probleme entledigt. Freilich der Fürsterzbischof
hat als „Nachfolger der Apostel“kein Todesurteil unterschrieben; er hat unterschreiben lassen.
Brandenburgis hat recht getan. Wenn die Zeit gekommen ist, soll man sich den Staub von den Sandalen klopfen und weiterziehen. Wer mich hören und verstehen wollte, der hat mich gehört und verstanden. Den Übrigen wünsche ich Einsicht, ein gerüttelt Maß an Mut und Tapferkeit und die Erkenntnis in Christus. Gehabt euch wohl. Das wars.
Der Hexenhammer war die private Meinung eines Papstes. Mehr auch nicht. Dafür gab es viele katholische Würdenträger, besonders die Jesuiten, die den Hexenwahn bekämpft haben. Die Inquisition war und ist zuständig für den Schutz des Glaubens. Wenn eine Hexe vor diesem Gericht kam, dann weil sie Häresien verbreitete. Da die Inquisition ein geistiliches Gericht war und ist, könnte sie keine Strafen vollstecken. Die Ketzer wurden vom Staat hingerichtet, weil sie sich gegen die katholische Staatsordnung auflehnten und Gewalt predigten oder sogar angewand haben.
Die Dummheit gibt sich wieder mal ein Stelldichein. #46 #43#41 et al. . Das kommt davon, wenn unterbemittltes
und vollkonditioniertes Menschenmaterial auf Großkotz macht. Unser Oberkapo mit seiner Armbinde upload.wikimedia.org/…rkapo_-_Armbinde.jpg
legt beredt Zegnis ab. Heil ZION
#50 catholic 00:01:44 | Dienstag, 1. November 2011
Die Hexenverfolgung wurde z.B.im Fürsterzbistümern Bamberg und Salzburg von praktiziert. Die Juristen
waren Beamte des klerikalen Systems. Erst der Jesuit Friedrich von Spee hat gegen den Hexenwahn gekämpft.
. Tomas, ich wünsche Ihnen keinen Aufenthalt in einer stockdunklen niederen Keuche. Dagegen sind die
heutigen Gefängnisse humane Aufenthalte. .
Herr Tomás, wer hat denn den berüchtigten „Hexenhammer“ geschrieben? Etwa weltliche Richter? „Hexen“
wurden durch die Inquisition verhört und verurteilt. Zur Vollstreckung des Urteils wurden die armen Frauen
der weltlichen Gerichtsbarkeit übergeben, damit sich die Kirche nicht die Finger besudelte… Lesen Sie
doch einmal die Geschichte der Inquisition von Shea.
#41 Wenn Sie heutzutage die Steuern hinterziehen, werden Sie eingesperrt. Der Hexenwahn war neuheidnischer
Herkunft und die Hexenverfolgung wurde durch die weltliche Gerichte und überwiegend in protestantischen
Regionen praktiziert.
Herr Tomás, die unehelichen Kinder von Priestern wurden früher automatisch zu Kirchensklaven! Noch bis
in die Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Knaben im vorpubertärem Alter zur Förderung einer Sängerkarriere
auch in Kirchenchören kastriert. Den Opfern dieser Praxis boten Päpste eine Existenz als Sänger für
hohe Stimmen in der päpstlichen Kapelle. Erst Papst Pius X. schrieb am 22. November 1903 in seinem Motu
Proprio Tra le sollecitudini („Über die Kirchenmusik“) vor, zur Besetzung von Sopran- und Altstimmen
allein Knaben einzusetzen und verbot damit praktisch die Beschäftigung von Kastraten (Kastrati) in Kirchenchören.
Bei uns gibt es eine Burg. Wenn Bauern den Zehnt an den Fürsterzbischof nicht zahlen konnten, kamen sie
dort in die Keuchen, (Niedere fensterlose Verliese) bis der letzte Pfennig bezahlt war. Frauen und Männer,
die „hexten“ wurden vom Gericht des Fürsterzbischofs peinlich befragt (gefoltert). Ja, unter dem krummen
Stab lebte sichs gut.
#8 Das Dekret vom hl. Pius X. verbietet nicht den Frauengesang, sondern das Singen von Frauen in priesterlichen
Chören. Die Kastration wurde nie in der Kirche praktiziert. #14 Die Kirche hat in gewissen Situationen
die Sklaverei dulden müssen, hat sie aber nie gutgeheißen und hat sie bekämft. Daß die Sklaverei im
Laufe des Mittel Alters verschwand war ein Verdienst des Christentum. Die Leibeigenschaft war der normaler
Status im Mittelalter. Daher ist auch logisch, daß die Kirche Leibeigene hatte.