Auf diesen Text hat er sich berufen: Nach Empfang der Handkommunion soll man die Ohren mit der Heiligen Hostie berühren und Kopf und Augen mit dem Heiligen Blute einreiben.
(kreuz.net, Köln) Mitte August verteidigte Kardinal Joachim Meisner von Köln auf der Seite ‘direktzu.kardinal-meisner.de’
die in den 60er Jahren in neugläubigen Gemeinden wild eingeführte Handkommunion.
Die Handkommunion
wurden ursprünglich von den Calvinisten nach der Reformation eingeführt, wobei dort allerdings nur unkonsekriertes
Brot verteilt wird.
Unbeschadet dieser Tatsachen versuchte Kardinal Meisner die Handkommunion auf den
Heiligen Cyrill von Jerusalem († 386) zurückzuführen.
Dieser habe angeblich aufgefordert, „beide Hände
auszustrecken und mit der linken Hand einen Thron für die rechte Hand bilden sollen, um den Leib des
Herrn in der Heiligen Kommunion würdig zu empfangen“.
Aberglaube – nicht Norm der Kirche
Am 5. September
stellte der deutsche Katholik Tobias Maria Wirth auf der Webseite des Kardinals eine ausführliche Nachfrage.
Dabei widerlegte er Kardinal Meisners Verteidigung der Handkommunion Punkt für Punkt.
Zu seinem Bezug
auf den Heiligen Cyrill erklärt er, daß der zitierte Text umstritten und die Autorschaft des Heiligen
in Frage stehe.
Denn der skurrile Text empfiehlt neben der Handkommunion auch, „Kopf und Augen mit dem
Heiligen Blute einzureiben und zu einzuschmieren und die Ohren mit der Heiligen Hostie zu berühren.“
Wirth stellt fest: „Dieser Text ist eher Aberglaube, als eine Norm der frühen Kirche.“
Die Handkommunion
ist eine Selbstkommunion
Wirth beruft sich ferner auf das Konzil von Trient.
Dieses erklärt mit Bezug
auf die Urkirche, daß der Priester „nach apostolischem Brauch“ selber kommuniziert und dann den Gläubigen
die Kommunion spendet.
Der Kardinal kneift
Wirths Nachfrage stieß auf ‘direktzu.kardinal-meisner.de’
auf größtes Interesse.
Den Lesern wird nämlich die Möglichkeit eingeräumt, die dem Kardinal gestellten
Fragen bewerten zu können.
Auf diese Weise gelangte Wirths Frage auf den ersten Platz.
Als bestplatzierte
Frage wurde sie dem Kardinal am 17. Oktober weitergeleitet.
Doch der Kirchenfürst verweigerte eine Antwort.
Am 24. Oktober publizierte ein anonymes „Redaktions-Team“ auf der Seite ‘direktzu.kardinal-meisner.de’
eine Ausrede.
Dort heißt es, daß der Kardinal „zu möglichst unterschiedlichen Themen Stellung nehmen“
wolle.
Er habe die Frage der Handkommunion – in seinen historisch falschen Ausführungen – angeblich
„umfassend“ beantwortet.
Darum werde er eine andere Frage beantworten.
Email-Adressen der Empfänger
69 Lesermeinungen
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#71 tobiasmaria 16:52:43 | Dienstag, 1. November 2011
Zitat „Ich glaube, die Kirche hat andere Sorgen“. Genau das ist der Punkt: Man sorgt sich um Ausländergesten,
coole Messgestaltung, Wirtschaftskrise, Holocaustbewältigung … Aber Jesus? Umgang mit seinem Leib?
„Mein Gott, wir haben wirklich andere Sorgen.“ „Wir“, die Modernisten, halten Gottesverehrung und die
Liebe zu ihm für 2’trangig, dem geht’s doch sowieso gut in seinem Himmel. Wie soll man ihn lieben, da
er unsichtbar ist. „Wir“ müssen uns hier unten eine soziale Gesellschaft einrichten, mit viel Liebe zum
Mitmenschen. a) Gegenfrage: was kommt dabei heraus? Eine Spaßgesellschaft mit Taizeliedern-Hintergrund.
Der Weg dieser „Kirche“ ist der Mensch und die indirekte Göttlichkeit seines Tun und Wollens. Er ist
frei, in Genuß (Liebe ist etwas anderes!) zu sich selbst befreit und darf machen, was er will. Die strenge
Einhaltung der Gebote Gottes ist aus dem Mittelalter. Gott vergibt (sein Hauptgeschäft sozusagen), er
hat dem Schächer vergeben, Maria Magdalena, und hat uns alle alle lieb. b) Diese „Wir’s“ sollen sich
fragen, warum er dem Teufel nicht verziehen hat. Oder dem linken Schächer. Oder den hartherzigen Pharisäern?
Es braucht Reue, die Maria Magdalena und der rechte Schächer hatten, die erst die Verzeihung bringt.
Man kann sich diese Reue natürlich erbeten, sie erhalten als Geschenk. Aber sie muß dasein. Und genau
von dieser hört man nie etwas von diesen obengenannten „Wir’s“. Sie haben eben andere Sorgen.
Ist das verbissene Festhalten an der sog. „Handkommunion“ nicht auch der damit verbundene ( oft versteckte )
Selbstgerechtigkeitsgedanke verbunden?; „stehend die Hand strecken und nach dem Allerheiligsten greifen“;
wohlgemerkt; zahlreiche Gläubige sind Opfer der „Neuerer“ geworden, die ihnen die NIEMALS vom Vaticanum
II. erlassenen „Neuerungen“ der sog. „Handkommunion“ und des sog. „Volksaltares“ aufgetischt haben; von
heute auf morgen im Handstreich; gerade für sie ist es wichtig, dass ihnen nicht mehr länger Ungerhorsams“früchte“
als „Fortschritt“ vorgegaukelt werden; in der hl. Kommunion empfangen wir das ABSOLUTE; den Leib und das
Blut, die Seele und die Gottheit der Wahrheit Jesus Christus; der hl. Bernhardin von Siena: + „Freunde
hinterlassen ein Zeichen, vielleicht einen Ring, aber Christus hinterlässt uns Seinen Leib und Sein Blut,
Seine Seele und Seine Gottheit, sich Selbst, ohne etwas zurückzubehalten.“ + www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
der hl. Augustinus; + „Nicht Worte sucht Gott bei dir, sondern das Herz“ + www.razyboard.com/…07888-5881948-0.html
aber keine versteckte selbstgerechte Eigenliebe sondern ein Herz voller Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus
Christus; die kniende Mundkommunion soll auch von dieser dem ALLERHEILIGSTEN geschuldeten Ehrfurcht zeugen; www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
#69 Alberthesel † 13:33:17 | Dienstag, 1. November 2011
#53 catholic 23:25:48 | Montag, 31. Oktober 2011 Roma locuta, causa finita –-----------------------------------------------------------------------------
Das kenne *ich* aber anders! \\ Roma locuta, causa sanguinem postulat.
Dieser Beitrag ist zwar schon eine Zeit her: Alles, was den Tradis nicht in ihr Konzept passt, wird kurzerhand
bezweifelt, umgedeutet, anderen zugeschrieben oder als durch die „heilige“ Tradition überwunden erklärt.
aber gilt diese Vorgehensweise nichtgenauso für „Modernis“ ?
Wow, atzmon. 256 ps, das ist ja der Hammer. Sehr beeindruckend. Dann hast du bestimmt auch ein i Phone. Du weißt ja was man über Männer mit dickem Auto und i Phone sagt…
Vielleicht sattelle ich Morgen meine 265 Pferde und statte dem „kammerjäger“ einen klinen Abschiedsbesuch ab. Mal sehen, ob der ein paar minuten für mich opfern kann.
@ valen-tin: Ich habe keinen Kommentar geschrieben. Ich habe einen Satz aus dem Artikel zitiert, der seinerseits so tut, als zitiere er aus Cyrill von Jerusalem, und dem die entsprechende Passage aus der 5. Mystagogischen Katechese Kyrills gegenübergestellt, in der weder von „Ohren“ noch von „einschmieren“ die Rede ist. Dann war der Zeichenvorrat verbraucht.
@Father Jack Hackett – für Priester gelten andere Rubricken für die Haltung während des Hl. Opfergeschehens welches die Vergegenwärtigung von Kalvaria ist, sie machen aber mindestens(!) eine Kniebeuge nach der Wandlung bzw. Elevation der gewandelten Gestalten. Im Abendmahlsaal (der Vorwegnahme und unblutigen Einsetzung) waren ja nur die ersten Bischöfe zugegen… welche in der Hl. Messe wiederum „in persona Christi“, die Wandlung vollziehen und sprechen: „HOC EST ENIM CORPUS MEUM“ also in erster Person Singular!
@Alberthesel #50, am Marienkult liegt’s sicher nicht, eher am Fehlen desselben! Bestes Beispiel: Protestanten,
welche die Marienverehrung schon seit Zeiten vernachlässigt haben – @ betreffs Handkommunion – Weihbischof
Athanasius Schneider hat eine optimale Recherche in „Dominus est“ zusammengestellt, gegen die intrigante
Handkommunion-Einführung – sehr aufschlussreich zu lesen … – www.youtube.com/watch?v=Jii6NCfTW68
#35 Woher wissen Sie, daß die Frauen der Apostel gegen die Trennung waren? #51 Der hl. Pius V. hatte
das Recht, liturgische Reformen anzuordnen, aber nicht der Scheinpapst Montini.
>>Denn der skurrile Text empfiehlt neben der Handkommunion auch, „Kopf und Augen mit dem Heiligen Blute
einzureiben und zu einzuschmieren und die Ohren mit der Heiligen Hostie zu berühren.“<< . Wo steht das?
In d. Übersetzung v. Ph. Haeuser, bkv, 1. Reihe, Bd 41, 1922, steht: . „… 21. Trittst du vor, dann
darfst du nicht die Hände flach ausstrecken und nicht die Finger spreizen. Da die rechte Hand den König
in Empfang nehmen soll, so mache die linke Hand zum Throne für denselben! Nimm den Leib Christi mit hohler
Hand entgegen und erwidere: Amen! Berühre behutsam mit dem heiligem Leibe deine Augen, um sie zu heiligen!
Dann genieße ihn, <s 391> doch habe acht, daß dir nichts davon auf den Boden falle! Was du davon fallen
ließest, wäre natürlich so viel als Verlust eines deiner eigenen Glieder. Sage mir doch: Wurdest du
nicht, wenn dir jemand Goldstaub gäbe, denselben recht sorgfältig aufheben, damit ja nichts verloren
gehe und du keinen Schaden erleidest! Solltest du also nicht viel mehr darauf bedacht sein, daß dir kein
Brosämlein von dem verloren gehe, was kostbarer ist als Gold und Edelstein? 22. Nach der Kommunion des
Leibes Christi gehe auch zum Kelche des Blutes, nicht jedoch mit ausgestreckten Händen! Verbeuge dich,
sprich zur Anbetung und Verehrung das Amen und genieße, um dich zu heiligen, auch vom Blute Christi!
So lange noch Feuchtigkeit auf deinen Lippen ist, berühre sie mit den Fingern und heilige (mit jener
Feuchtigkeit) Augen, Stirne und die übrigen Sinne!“
Mancher liebt es eben, seinen Glauben in Kunstharz gegossen als Briefbeschwerer auf dem Schreibtisch liegen
zu haben. . Pius V. ordnete als Papst an, daß die Bulle „In cena Domini“ in allen Ländern der Christenheit
regelmäßig zu verlesen sei. . Clemens XIV. ordnete als Papst an, daß diese Verlesung einzustellen sei.
. Wenn Pius V. Papst genug war, dies anzuordnen, war Clemens XIV. ebenfalls Papst genug, diese Anordnung
wieder abzuändern. . . Pius V. ordnete als Papst an, daß bestimmte Riten bei der Feier der Hl. Messe
und der Spendung der Sakramente einzuhalten sind. . Paul VI. ordnete als Papst an, daß bestimmte andere
Riten bei der Feier der Hl. Messe und der Spendung einzuhalten sind. . Wenn Pius V. Papst genug war, das
anordnen zu können, war Paul VI. ebenfalls Papst genug, diese Anordnungen wieder abzuändern.
#51 Alberthesel † 23:03:57 | Montag, 31. Oktober 2011
36 Sinah 19:28:26 | Montag, 31. Oktober 2011 „Es gibt noch andere Heuchel-Bücher, die Sr. Lucia auf unglaubliche
Weise zugeschrieben werden. Das Buch: Sr. Lucia, DIE AUFRUFE DER BOTSCHAFT VON FATIMA“ sind von jeder
anderen ‘Lucia’ geschrieben, nicht aber von der WAHREN LUCIA, die 1917 gewürdigt wurde, die Muttergottes
zu sehen. Oder gar das Gauner-Interview-Buch „Die Seherin v.Fatima“ m.Berton…“ –------------------------------------------------------------------------------------
Glauben Sie wirklich, daß sich Fatima überhaupt eine sog. „Gottes-Mutter“ sehen ließ? \\ Im Anmerkungsteil
der weiter unten genannten „nachtodlichen Belehrung“ werden eine Reihe *Katholischer* Studien aufgeführt,
die das mit einsichtigen Gründen in Frage stellen. \\ Die Marianisierung der Katholischen Kirche (mit
an die 600 Erscheinungen seit dem Jahr 1900) ist nach der Ansicht vieler ernstzunehmender katholischer
Theologen einer der wesentlichen Gründe dafür, daß die Weitergabe des Glaubens an die jetzige Generation
so verhängnissvoll harzt.
Die Abendmahl-Liturgien sind Ergebnisse der historischen Entwicklung und sind kein historisches Abendmahl
Jesu. Die Abendmahl-Liturgien vergegenwärtigen gedenkend (Tut dies zu meinem Gedächtnis) die Eucharistie
Jesu.
#49 Alberthesel † 22:22:14 | Montag, 31. Oktober 2011
„Dieser Text ist eher Aberglaube, als eine Norm der frühen Kirche.“ –-------------------------------------------------------------------------------
Na: das gilt für vieles andere aber auch! \\ Hier etwa wird manches aufgedeckt: \\ www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
Es gibt auch in den religiösen spirituellen Bereichen der Heiligen Orthodoxie und des Katholizismus eine
eucharistische Evolution. Darum lasst und hoch verehren, dieses Heilige Sakrament ( n. Thomas von Aquino)
@bob: Jetzt bräuchte ich mal jemanden, der mir als Nichtkatholiken das erklärt. Ich hatte es so verstanden,
daß es bei der Messe (ich geh jetzt mal vom Katholischen aus) eben nicht darum geht, das letzte Abendmahl
sozusagen nachzuspielen, sondern um die Wandlung von Brot und Wein in Blut und Leib Christi, um sein (Christi)
Opfer und um seine (+Gott, + heiliger Geist) Anbetung. Die Jünger mussten sich doch kaum vor dem Brot
verneigen, wenn der Sohn Gottes neben ihnen saß. Oder habe ich das falsch verstanden?
Die Handkommunion wurde nicht von Calvin eingeführt, sondern von Jesus. Er hat beim LetztenAbendmahl
seinen Jüngern seinen Leib und sein Blut sicher nicht in den Mund gespendet. (Das bedeutet allerdings
nicht, dass heute nicht doch der knieende Empfang in den Mund die angemessenere – ehrfürchtigere – Art
des Kommunizierens wäre. Nur sollte man kein Dogma daraus machen.)
Ich praktiziere beide Formen des Empfangs: Knien oder stehen. Bei großer Teilnahme geschieht der stehende
Empfang aus praktischen Gründen. Ich finde es sinnvoll ( wenn es nicht zur frommen Show wird ) sich auch
auf die Knie fallen zu lassen. Wie gesagt, es ist Herzensangelegenheit und auch persönliche eucharistische
Bildung.
@Catholic: „sicher eine Haltung des Herzens.“ Das ist sicher richtig. Ich habe ja auch nur gesagt, wie
die Wirkung auf mich als Aussenstehen war. Ins Herz des Menschen gucken kann ich natürlich nicht. Nur:
Wenn jemand wirklich glaubt (ich hab ja schon mal geschrieben, daß ich mir nicht sicher bin, ob das so
ist), daß diese Oblate eben kein Keks sondern der wahrhaftige Leib Gottes (bzw seines Sohnes) ist – sollte
er dann nicht ehrfürchtig vor diesem Allerhöchsten auf die Knie fallen?
Der würdige Empfang des Leibes und Blutes Christi ist sicher eine Haltung des Herzens. Ob einer kniet,
steht, Hand oder Mund verwendet, das hat bis jetzt Jesus Christus noch nicht gestört. – Hat er sich darüber
beschwert? – Darüber mögen jene diskutieren oder polemisieren, die keine anderen Sorgen haben. Meine
Religion ist die Liebe.
@Catholic: Guten Abend! Zur Frage ob Hand oder Mundkommunion kann ich mich nur beschränkt äussern, weil
mein theologischer Sachverstand nicht ausreicht. Wenn ich aber mal in der Kirche bin, muss ich feststellen,
daß ich es als würdiger empfinde, wenn die Gläubigen den Leib des Herrn (Oblate) knieend empfangen.
Ich finde das ehrfürchtiger und demütiger als wenn in einer evangelischen Kirche, in der ich einmal
war, einige Gläubige die Oblate im Traubensaft herumgerührt haben. Das heißt natürlich nicht, daß
ich diesen Menschen den Glauben absprechen würde, es wirkt eben nur auf mich weniger ehrfürchtig.
Ob wohl die zwölf Apostel Jesus die Hand haben geben dürfen ? . Die Zunge muss schon ein besonders heiliges
Instrument sein … besonders die böse … . Hand-oder Mundkommunion, das kann ja wohl nur ein Problem
der Satten und Überfütterten sein.-
Als Antwort auf diese Kaspereien, Er (kardinal-meisner) habe die Frage der Handkommunion „umfassend“ beantwortet,
brauchen wir den qualifizierten Austritt aus der Körperschaft der katholischen Kirche. Nur der Geldentzug
trifft den Nerv der deutschen Bischöfe, und bewegt sie zur Umkehr, und Abstoßung der Tonangebenden LaienkasperInnen
!
#38 kammerjäger 20:36:13 | Montag, 31. Oktober 2011
#36 Sinah und seine untrüglichen „Quellen“! Jetzt weiß er sogar, was Sr.Lucia gedacht hat. Das Bild
mit dem „Häretiker“ wird er doch nicht als „Fake“ enttarnen? …rales.files.wordpress.com/…1/05/lucia-marto.jpg
Oder dieses: www.fortunecity.com/…s/fatima/FATIMA1.gif – Hätte Gott solche Berührungsängste, wie
es ihm hier einige Frömmler bzgl. der Handkommunion unterstellen, wäre er wohl nicht Mensch geworden!
Exzesse gehören zur Konzilssekte! So läßt man z.B. die Lucia v. Fatima vor einem Bild „sich bekreuzigen“!
„Sie zeigte viel Zärtlichkeit dem Bild U.L. Frau v. Fatima gegenüber, das der Hl. Vater ihr im Dez.
2003 geschickt hatte u. verschiedene Male bekreuzte sie sich vor diesem Bild.“ Diese fiktive Lucia v.
Fatima verteidigt auch die Handkommunion, bzw. läßt sich ohne weiteres von nichtgeweihten Händen die
Kommunion reichen -u. gibt ‘wunderbare Belehrung’ (S. 39): „Eines Tages sprach ich [die Priorin] mit Sr.
Lucia über die Tatsache, daß ich jetzt beauftragt wäre, ihr die hl. Kommunion zu bringen u. sagte ihr:
‘Sr. Lucia, sie haben schon aus den Händen eines Engels kommunizieren dürfen!’ Sie antwortete mir u.
gab mir eine wunderbare Belehrung: ‘Lasse Sie das. Ob aus den Händen eines Engels oder eines Sünders,
es ist immer derselbe Herr.’“ (Sie finden diese Texte im Lügenheft aus dem Karmel-Kloster Coimbra; es
trägt den Titel „Schwester Lucia, Die Erinnerung, die wir haben“ u. stammt von der Priorin aus dem Karmel-Kloster,
das sich zu einer Löwengrube entwickelte mit dem Erzlöwen Bertone – rechte Hand von Benedikt – an der
Spitze) Es gibt noch andere Heuchel-Bücher, die Sr. Lucia auf unglaubliche Weise zugeschrieben werden.
Das Buch: Sr. Lucia, DIE AUFRUFE DER BOTSCHAFT VON FATIMA“ sind von jeder anderen ‘Lucia’ geschrieben,
nicht aber von der WAHREN LUCIA, die 1917 gewürdigt wurde, die Muttergottes zu sehen. Oder gar das Gauner-Interview-Buch
„Die Seherin v.Fatima“ m.Berton…
Frau Petrus und die anderen Damen waren sicher hellauf begeistert, als ihre Männer sie mit der ganzen Wirtschaft sitzen ließen, um durch die Lande zu ziehen.
#33 Sich vom Mann oder von der Frau zu trennen, um „ins Kloster zu gehen“ ist legitim, wenn der andere
Teil einwilligt. Dadurch wird nicht die Ehe aufgehoben.
Ach, die Frau sitzenlassen und Bischof werden ist also verdienstvoll? Sehr viel Respekt vor dem Ehesakrament hatte der Herr Jesus ja nicht, aber da greift sicher wieder sowas, wie das paulinische Privileg, oder? Schließlich steht nix in der Schrift, dass Frau Petrus sich auch bekehrt hat .
Christus selbst war ehelos und hat die Ehelosigkeit aus übernatürlichen Gründen („des Himmelsreiches
willen“) empfohlen. Da aber die Ehelosigkeit erst Jahrhunderte später verbindlich vorgeschrieben wurde,
was zur damliger Zeit Eheschließung eines Priesters erlaubt. Nehmen bedeutet nicht nur etwas mit der
Hand zu greiffen, sondern auch durch den Mund einnehmen (was hier zustreffender ist). Auch wenn die Apostel
das „Brot“ mit den Händen genommen hätten, wäre es legitim, weil sie gesegnete Hände hatten. Was Laien
eben nicht haben.
#31 marienkind 18:46:17 | Montag, 31. Oktober 2011
#28 Arlberg: „Als Außenstehender frage ich mich, warum Hand- und Mundkommunion so einen Streit entfachen
kann.“ . Das frag ich mich auch. Alle sollen dem dem Hl. Vater gehorchen, der ja das Oberhaupt der RKK
ist und das Sagen hat, und das Thema könnte ein für alle Mal abgehakt werden.
„Er habe die Frage der Handkommunion – in seinen historisch falschen Ausführungen – angeblich „umfassend“
beantwortet.“ „Umfassend“ wird auch mal das Göttliche Gericht ausfallen bei diesen Kirchenmännern, gründlich
und geräumig!
Als Außenstehender frage ich mich, warum Hand- und Mundkommunion so einen Streit entfachen kann. Ich
glaube, die Kirchen in Deutschland haben andere Sorgen.
#28 marienkind 18:34:08 | Montag, 31. Oktober 2011
#26 cowboyhut: „Die Apostel waren damals alle verheiratet…“ . „Da antwortete Petrus: ‘Du weißt, wir
haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?’ . Jesus erwiderte ihnen:
‘Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit
setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels
richten. . Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder
oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen.’ (Matthäus
19,27-29)“
#27 cowboyhut † 18:30:19 | Montag, 31. Oktober 2011
@ marienkind- na sowas, wenn die Apostel vom Abendmahl die ersten Bischöf waren, was ist denn dann mit dem Zölibat unter den Bischöfen los ? Die Apostel damals waren alle verheiratet, Petrus voran , auch die anderen. Und wenn diese ersten Bischöfe damals die sog. Handkommunion praktiziert haben, warum geift man dann jetzt dagegen. Oder waren die apostel und die ersten Christen bis ins 5. Jahrhundert alles schwere Sünder ?????
#23 Laut Aussage eines sedisvakantistischen Priesters, wurde dem Kommunionempfänger die Hostie auf die
Hand, auf der sich ein Tuch befand, gelegt und anschließend führte er die Hostie in den Mund, ohne dabei
diese mit den anderen Hand anzufassen. Im übrigen kann die kirchliche Praxis verbessert werden, so daß
es keinen Grund gibt, um die Zustände, die angeblich in der Urkirche herrschten, wiederherzustellen („Archälogismus“).
Es ist schon kurios, daß die Modernisten, die ständig von „Modernisierung“ der Kirche reden und den
„Fortschritt“ verherrlichen, die Uhr um 2 000 Jahre zurückstellen wollen. So gesehen sind die Modernisten
in Wirklichkeit extreme Reaktionäre.
#25 marienkind 17:47:25 | Montag, 31. Oktober 2011
Kardinal Meissner rühmt sich stets seiner guten Beziehungen zum Hl. Vater. Wo aber bleibt seine Loyalität
ihm gegenüber und wie hält er es mit seinem Gehorsamsversprechen, das er einmal abgelegt hat? Papst
Benedikt wünscht und praktiziert die Mundkommunion, wie dies in allen Papstmessen zu sehen ist. . Der
Hl. Vater sollte baldigst das altersbedingte Rücktrittsgesuch von Kardinal Meissner annehmen, für den
es endlich an der Zeit wäre, Platz zu machen für einen jüngeren eucharistischen, marianischen und lehramtstreuen
Nachfolger. ***** @ Bernd-Jupp Wie JESUS den Aposteln die Kommunion gereicht hat, geht zwar nicht aus
der Hl. Schrift hervor, aber die Apostel waren ja schließlich auch die ersten Bischöfe und somit logischerweise
sehr wohl berechtigt, den Leib des HERRN zu berühren. Ihnen wurden alle Vollmachten übertragen.
Dieses angebliche Zitat von Cyrill von Jerusalem († 386) als einzige frühkirchliche Rechtfertigung für
die Handkommunion ist nicht nur wegen der zitierten abstrusen Beihandlungen eine kirchlich nicht-seriöse
Quelle, sondern auch aus einem anderen Grund: Es wird in dem Zitat ausgesagt, dass man die Kommunion auf
die rechte Hand bekommt, die „als Thron“ auf der linken Hand liegt. Es wird nun von den Handkommuinion-Propagandisten
die Folgerung gezogen, das der Kommunikant mit der linken Hand die Kommunion von der rechten Hand nehme
und in den Mund führe. Das aber ist nach den damaligen Bräuchen ein unmögliches Vorgehen, dass man
den Leib Christi mit der linken Hand anfassen dürfte, denn die Linke galt zur damaligen Zeit – wie heute
noch bei den Muselmanen – als die Hand des Teufels, mit der man sich den Hintern abwischt, aber niemals
eine ehrenhafte und heilige Handlung vollzieht. Wahrscheinlich haben die Kommunikanten damals – wenn die
Darstellung des Cyrill stimmt – die Kommunion auf und mit der rechten Hand direkt zum Mund geführt. Ich
meine mich an eine Quelle zu erinnern, in der auf die rechte Hand ein Tüchlein gelegt wurde, auf dem
und mit dem dann die Kommunion zum Mund geführt wurde.
Die Pascalsche Wette würde ich gar nicht als Argument bringen – Pascal hat bloß einen Witz gemacht.
Da man nicht beschließen kann, gläubig zu sein, liefe es darauf hinaus, so zu tun als ob. Welcher allwissende
Gott soll darauf den reinfallen? Vogel: das ist natürlich eine Möglichkeit, ich halte es aber für den
besseren Weg, zur Verfügung stehende Quellen zu nutzen, um dem Zweifel auf den Grund zu gehen.
#22 Obermaier † 17:17:19 | Montag, 31. Oktober 2011
Hm, Kammerjäger, die Pascalsche Wette in neu formulierter Form ist ein ziemlich schwaches Argument, denn
so gesehen könnte es ja auch sein, dass ich mich zwar irre, Sie aber auch und wir sterben und stehen
vor Odin – und der sagt: „Beide Pech gehabt, hier ist Walhalla, Ihr seid beide im friedlich im Bett gestoben
und nicht heroisch Köpfe spaltend mit blanker Axt, also ab dafür. Du kummsch hier net rein!“ . Und dann
haben Sie sich die Finger blutig gebetet und ich hab versucht die Welt selber zu verbessern und wir beide
landen nicht im Paradies – aber ich hab was erreicht, auch wenns meinen bescheidenen Möglichkeiten nach
wenig war, während Sie nur heisse Luft abgelassen haben. . Und noch zusätzlich: Glauben Sie ernsthaft,
angenommen, der Gott der Christen existierte wirklich, dass der es gutieren würde, wenn da einer an der
Himmelspforte klopfte mit dem Argument, er habe, weil er nichts zu verlieren gehabt hätte, auf dieses
Gottes Existenz gewettet und eben zufällig Schwein gehabt auf den richtigen getippt zu haben? Und weiters:
Würde Ihr (guter, freundlicher, lieber, gnäödiger…) Gott einen Irrtum bestrafen? . Und ja, wir werden
es nie erfahren, wenn ich Recht habe. Damit muss man leben bzw sterben halt. Ist aber für mich auch kein
Problem, denn es gibt so vieles, was ich / wir nicht wissen.
#6 Dabei empfängt die Kommunion kein Laie, sonder ein Diakon. Die Protestanten kennen keine Kommunion,
aber die empfangen das „gesegnete“ Brot. Da für die Kalvinisten das Brot nicht einmal das Leib Christi
symbolisiert, haben sie die Hand-„Kommunion“ eingeführt. Während des „Konzils“ haben die holländische
„Katholiken“ die Handkommunion von den getrennten „Brüdern“ übernommen. Döpfner hat es nachgemacht
und die Hand-„Kommunion“ mit Duldung von Montini in Deutschland eingeführt.
#19 kammerjäger 16:30:07 | Montag, 31. Oktober 2011
#15 Vielleicht haben Sie recht, Obermaier. In diesem Falle, werden aber Sie und ich es wohl nie erfahren. Wenn Sie aber irren, könnte es sein, dass jemand von uns beiden – alleine wegen dieses Irrtums – etwas belämmert aus dem Leichenhemd schaut…
#13Vogel, ob das eine Rückkehr der Juden ist wie sie der Prophet Ezechiel verheißt wird sich weisen, am Ende der Zeit werden sie scheinbar zurückkehren, aber wann das ist, weiß nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater. Es könnte sein dass die Zionisten so voreilig nach Palästina gingen wie jene, die glaubten mit Moses für 40 Jahre nicht strafweise in die Wüste gehen zu müssen, und direkt den Weg nach Palästina einschlugen.
Fein, wie auf diesem „katholischen“ Portal wieder über die Kirche und das Allerheiligste abgelästert wird. Ob Puntigam, nonens usw. – da sind sich alle einig.
genau, Obermaier. JESUS kommt „bald“. In Israel gibts wieder Weinberge, es gibt junge Arbeiter im Weinberg.
Es gibt Wein. Auf was wartet JESUS eigentlich so lange. Oder beten wir ohne Hoffnung, wollen wir am Ende
gar nicht, dass ER kommt, weil wir Angst haben?
Es waren freigeistig gesinnte Machenschaften, die handstreichartig die vom Vaticanum II. NIEMALS beschlossene
sog. „stehende Handkommunion“ und dann auch gleich noch ebenso eingemächtig den sog. „Volksaltar“ eingeführt
haben und für diese „Neurungen“ unter fadenscheinigen „Gründen“ einen „Indult“ erzwungen haben; se sei
noch einmal betont; der heute vorgesetzte „aufbruchbewegte“ Abbruchringeltanz in leergeräumten, protestantengerecht
entstellten Kirchen mit demenstprechendem unverbindlichen „Mahlhalten“, findet in keinem Dekret des Vaticanums
II. irgendeine „Berechtigung“, auch wenn einige vage gehaltenen Formulierungen einiger Dekrete gerade
der „aufbruchbewegten“ Auslegung einer Einladung gleich kommen; die lateinische Kirche kennt seit den
von Päpsten einberufenen Konzilien www.razyboard.com/…14325-5851720-0.html die Regel der knienden Mundkommunion;
die wenigen Ausnahmen der Kirche des Ostens hatten nie Regelcharakter www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
Handstreichartige Infiltrierung der hl. Kirche mit freigeistigen „Neuerungen“ hat die Gefahr des Verlustes
der sakralen Identität durch eine „Relativierung“ des hl. MessOPFERS zu einem unverbindlichen „Mahlhalten
massiv zunehmen lassen; die Verprotestantisierung auf Schleichwegen!?; www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
Grüner Ritter, wenn man anfängt, jedes kleinste Detail zu untersuchen, dann kann man ja auch Zweifel
bekommen. Deswegen lasse ich das einfach. Wenn ich z.B. wirklich die Bibel aufschlage, dann hoffe ich,
JESUS will mir irgend etwas mitteilen – da lasse ich den HEILIGEN GEIST auf mich wirken (hoffentlich funktionierts
ja)
#1 @Bernd-Jupp . Sind Sie etwa Apostel, bzw. ein Nachfolger derselben? Nach Ihrer Logik dürften nur Bischöfe
bzw. Priester und schon gar keine Frauen kommunizieren.
>Die Handkommunion wurden ursprünglich von den Calvinisten nach der Reformation eingeführt So ein Quatsch.
Zum Beispiel der Ordo Romanus Primus beschreibt die Handkommunion bei der Papstliturgie: Der Papst reicht
dem Archidiakon zwei (!) Hostien, und dieser gibt eine davon an den Papst zurück. So empfangen Papst
und Archidiakon je eine Hostie, die sie dann konsumieren. Wer meldet sich, der behauptet, das sei in Form
der Mundkommunion geschehen? :)))
#5 kammerjäger 14:07:22 | Montag, 31. Oktober 2011
Ja, so ist es. Alles, was den Tradis nicht in ihr Konzept passt, wird kurzerhand bezweifelt, umgedeutet,
anderen zugeschrieben oder als durch die „heilige“ Tradition überwunden erklärt. Der Kardinal hat völlig
recht, auf derartig tiefes Niveau nicht hinunter zu steigen!
Ach Herr Wirth, wenn man alles fortwirft, was an den überlieferten Schriften zweifelhaft und umstritten ist, was bleibt denn dann noch übrig? So gut wie nix.
Tja, wenn +net Leser nicht das lesen oder hören können, was sie für das absolut Richtige und Wahre halten, da können sie zu drangsalierenden Zeitgenossen werden. Nur – davon wird es auch nicht anders. Was wahr ist, muss wahr bleiben – ob gewollt oder nicht.
Was soll denn das ganze Getue mit der Mundkommunion. Hat Jesus etwa den Aposteln das Brot in den Mund gelegt? Nein, er hat es gebrochen und verteilt. Siehe die Überlieferungen der Schrift. Und gilt die Schrift nun oder gilt sie nicht? Wie wenn wir keine anderen Sorgen hätten.