Familie
„Moderne“ ist ein Synonym für Egoismus und Narzißmus
Die kapitalistische Wohlstandsgesellschaft verschleißt die menschlichen Ressourcen, die einst ihren Aufstieg ermöglichten.
Kinder(reiche Familien) sind die Ressource, die erst die Wohlstandsgesellschaft ermöglichte.
Kinder(reiche Familien) sind die Ressource, die erst die Wohlstandsgesellschaft ermöglichte.
© RobW_, Flickr, CC
(kreuz.net) Konfuzianisch-asiatische Gemeinschaftswerte widersetzen sich dem westlichem Individualismus.

Diese Botschaft verkünden asiatische Vordenker wie Lee Kuan Yew (88), der langjährige Premierminister Singapurs.

Sie erklären den wirtschaftlichen Erfolg der ostasiatischen Tigerstaaten – Singapur, Malaysia oder Südkorea – mit den in asiatischen Familien tradierten Tugenden wie Fleiß, Sparsamkeit und Opferbereitschaft der Einzelnen zugunsten der Gemeinschaft.

In der Tat: Der rasante Aufbau einer dynamischen Wirtschaft in Ostasien wäre ohne festen Familienzusammenhalt, verwandtschaftliche Netzwerke und Gemeinschaftssinn nicht möglich gewesen.

Konfuzianische Traditionen haben das sicher begünstigt.

Der Kapitalismus sägt am Ast

Die zentrale Rolle von Gemeinschaftswerten für die Industrialisierung ist jedoch keine asiatische Besonderheit.

Auch die westlichen Industrienationen verdankten ihren wirtschaftlichen Aufstieg seit dem 19. Jahrhundert Tugenden wie Spar- und Opferbereitschaft, Loyalität gegenüber Kollegen, Vorgesetzten und Firma, Pflichtbewußtsein und Verläßlichkeit im Einhalten von Verträgen.

Das Wirtschaftsleben setzt diese pro-sozialen Verhaltensweisen voraus, bringt sie aber selber nicht hervor.

Denn viel zu oft widersprechen sie den kurzfristigen Nutzenkalkülen des Homo oeconomicus.

Das ist die Grundlage des Kapitalismus – die Familie

Seinen sozialen Kitt bezog der alte Industriekapitalismus nicht aus dem Markt, sondern aus Gemeinschaftsbindungen, die vor allem die Familie vermittelte.

Als Nukleus der Familie war die Ehe eine fraglose Selbstverständlichkeit und die Grundinstitution der bürgerlichen Gesellschaft.

Die Symbiose von Familie und Industriegesellschaft kulminierte im sogenannten Golden Age of Marriage.

Gestiegene Löhne und Beschäftigungssicherheit ermöglichten es um 1960 mehr Paaren als je zuvor, früh zu heiraten und Familie zu gründen.

Der Nachkriegsbabyboom war die Folge.

Die linke Dekadenz setzt ein

Nur wenige Jahre später setzte in allen westlichen Industrieländern ein tiefer Umbruch der privaten Lebensformen ein.

Nichteheliche Partnerschaftsformen breiteten sich aus. Das Heiratsalter begann zu steigen. Die Heiratsneigung sank drastisch.

Während in Deutschland noch in den 60er Jahren nur fünf Prozent der Erwachsenen nie heirateten, bleiben heute in der jüngeren Generation fast vierzig Prozent der Männer und mehr als ein Drittel der Frauen dauerhaft ledig.

Parallel dazu stiegen die Scheidungsrisiken sprunghaft an. Inzwischen trennt sich fast jedes zweite Ehepaar.

Ehen sind dabei immer noch stabiler als nichteheliche Partnerschaftsformen, die oft schon nach wenigen Jahren oder gar Monaten auseinander gehen.

Der linke Narzißmus reitet die Gesellschaft ins Grab

Die Brüchigkeit der Beziehungen hat Folgen für die Kinder.

Viel häufiger als früher wachsen sie in Patchworkfamilien und bei Alleinerziehenden auf.

Diese „Pluralisierung der Lebensformen“ vermarkten Zeitgeistmedien als emanzipatorischen Fortschritt.

Sein Preis wird unterschlagen.

Milliardenkosten für den Staat durch Transfers an Alleinerziehende, öffentliche Erziehungshilfen und den gar nicht meßbaren Schaden durch das Leiden vieler Kinder in zerbrechenden Familien.

Scharfsichtige Historiker analysieren diese Krise der Ehe als Symptom eines postmodernen Narzißmus, der langfristige Bindungen durch eine Moral des „jeder für sich“ zersetzt.

Auch Asien verfault

Ist die asiatisch-konfuzianische Kultur nun ein Bollwerk des Widerstands gegen diesen Individualismus?

Die Antwort fällt negativ aus.

Auch in Ostasien sind die Scheidungsziffern rasant gestiegen. Junge Menschen heiraten später.

Die Anteile Lediger in den jüngeren Generationen sind gewachsen. Unverheiratetes Zusammenleben breitet sich aus. Traditionelle Bindungen verlieren an Kraft.

Im Geburtenrückgang hat Ostasien den Westen bereits überholt.

Japan, Taiwan und Südkorea gehören zu den Ländern mit den niedrigsten Geburtenraten weltweit.

Als Reaktion auf die Überalterung ihrer Gesellschaft entwickeln die Japaner heute schon Pflegeroboter. Das läßt weniger an Konfuzius als an Science-Fiction denken.

Die beklemmende Frage

Angesichts der Krise der Familie im Osten wie im Westen stellt sich die beklemmende Frage:

Verschleißt die kapitalistische Wohlstandsgesellschaft die menschlichen Ressourcen, die einst ihren Aufstieg ermöglichten?

Der Text ist eine Nachricht des ‘Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie’ in Olpe.
      
46 Lesermeinungen
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#46   Thomasius   17:57:27 | Freitag, 11. November 2011
>Auch die westlichen Industrienationen verdankten ihren wirtschaftlichen Aufstieg seit dem 19. Jahrhundert Tugenden wie Spar- und Opferbereitschaft, Loyalität gegenüber Kollegen, Vorgesetzten und Firma, Pflichtbewußtsein und Verläßlichkeit im Einhalten von Verträgen.<
Niedlich. Das 19. Jahrhundert ist bekanntlich geprägt von einer Verbesserung der Medizin und – dadurch ausgelöst – einer Bevölkerungsexplosion, die dazu führte, dass billige Arbeitnehmer in die europäischen Industriezentren strömten, sich der Marxismus – als Gegenreaktion gegen den „Manchesterismus“ – entwickelte, und Massen von Menschen aus Europa nach Amerika auswanderten.
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#45   Weißer Ritter   20:44:47 | Samstag, 5. November 2011
@ #4 Jolanda 17:55:59 | Freitag, 4. November 2011
Danke, guter Beitrag.
Allerdings: Singles oder Egozentriker verfügen oft über ein „Netz“, dass sie auffängt, auch wenn sie selber nichts dazu beitragen.
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#44   Inglorious Bass   20:21:30 | Samstag, 5. November 2011
Konfuzianismus ist Dämonolgoie!
Zumindest wenn wir all den bodenlosen Artikeln zum Thema Assisi glauben schnenken handelt es sich bei dieser wie bei allen anderen Religionen nicht etwa um Glaubenssysteme menschlichen oder göttlichen Ursprungs sondern perfide Ideen des Teufels um Christus und Co die Suppe zu versalzen.
Aber wenn es um den gemeinsamen Gegner…die Moderne…geht scheinen solche Allianzen genehm.
Dabei ist der Vorwurf der der Moderne gemacht wird sicher richtig. Die Abnahme sozialer Strukturen ist in der Tat eine traurige und schädliche Sache in vielen Gesellschaften. Darüber können alle sozialen Fortschritte nicht hinwegtäuschen.
Sollten sie darum rückgängig gemacht werden? Nein, nur wenn man davon ausgeht das es EINE richtige und wahre Version einer Gesellschaft gibt muss man verzweifeln. Wie unser großes Vorbild die Natur sind auch die Menschen dazu in der Lage sich immer wieder mit neuen Tricks neuen Bedingungen anzupassen. Sprich auf veränderte Lebensumstände folgen veränderte Gesellschaftsformen und jede Gesellschaftsform hat ihre Vor- und Nachteile.
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#43   kristall   15:04:48 | Samstag, 5. November 2011
linkszeller wie dir will ich natürlich anpöbeln: @ hahaha
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#42   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   15:02:22 | Samstag, 5. November 2011
#41 kristall
Also wenn nicht bei mir, dann wenigstens bei jemand anderem. Sind Sie eigentlich stolz auf Ihre bald 11’800 Beiträge? Haben Sie in den Jahren irgendjemanden Ihre Sicht der Dinge darlegen können? Was ist Ihr Ziel, ausser jeden hier in Einzeilern anzupöbeln?
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#41   kristall   14:07:02 | Samstag, 5. November 2011
es gibt keinen einzigen beitrag von dir der nicht verblödet ist. @ hahaha
*
eh klar bazillus. @
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#40   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   14:04:47 | Samstag, 5. November 2011
#39 kristall
Sie müssen nicht jeden Beitrag, sondern wenigsten EINEN Beitrag mit logischen Argumenten und Quellen kommentieren können.
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#39   kristall   13:53:18 | Samstag, 5. November 2011
ich kann doch nicht jeden einzelnen trottelbeitrag deinerseits zitieren. @ hahaha
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#38   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   13:44:19 | Samstag, 5. November 2011
#31 defendor
Warum geht die Dame einem Beruf als Psychotherapeutin nach, anstatt sich in einem christlichen Zuhause ihrem Mann und Kindern zu widmen?
.
#37 kristall
Können Sie meinen Schwachsinn aufzeigen und Ihren Standpunkt darlegen- Darling von Lehrerin Redax?- Ich weiss sie hassen Fakten, denn diese können sich ändern, ihre Meinung dagegen nicht.
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#37   kristall   13:25:25 | Samstag, 5. November 2011
ist egal ! ist ohnehin nur schwachsinn dein geschreibsel. @ hahaha
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#36   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   13:07:53 | Samstag, 5. November 2011
Schon wieder ein Fehler. Ich muss mir wirklich hinter die Ohren schreiben, meine Beiträge sorgfältiger durchzulesen bevor ich diese absende. Natürlich sollte es bei #34 heissen.
.
(iii) für Intoleranz gegenüber anderen Religionen und Konfessionen,…
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#35   monens   12:58:49 | Samstag, 5. November 2011
Vor dem Vaticanum II. beinhaltete der CHRISTKÖNIGShymnus folgende, in der nachkonziliären Liturgie gestrichene, Strophen;
+
„2.
Es ruft der Gegner wilde Schar:
„Wir wollen nicht,
dass Christus herrscht!“
Doch wir erklären freudig, gern,
als allerhöchsten Herren ihn.
6.
Dir schuldet jede Staatsgewalt
Verehrung, öffentlichen Ruhm;
Dich ehre Recht und Wissenschaft,
Gesetze, Künste achten Dein!
7.
Es neige jede Königskron
und jedes Zepter sich vor Dir!
Mach jedes Haus und jedes Land
mit milder Hand Dir untertan!“
+
www.razyboard.com/…7698-5834652-10.html
daher nicht verwunderlich; Zitat Norbert Bolz über die wachsende Akzeptanz der Piusbruderschaft;
+
„Die Frustration der Laien ist nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen steht eine wachsende Sehnsucht vieler Menschen nach Strenge, Tradition, Liturgie und dogmatischer Festigkeit. Benedikts Hinwendung zum Dogma ist nicht unbedingt ein Weg ins gesellschaftliche Abseits, vielmehr gibt er seiner Kirche durch die Macht der Unzeitgemäßheit möglicherweise eine neue Relevanz.“
+
www.razyboard.com/…15054-6124951-0.html
die krankmachende „moderne Welt“; moderne Philosophen als Zerstörer des wahren Glaubens;
www.razyboard.com/…07913-6122260-0.html
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#34   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   12:36:54 | Samstag, 5. November 2011
Die Voraufklärung ist ein Synonym:
.
(i) für Krieg zwischen Lehensherren und Königen, mit einhergehender Zerstörung der Siedlungen, Raub, Mord, Vergewaltigung der Zivilbevölkerung.
.
(ii)in Friedenszeiten für Verbrechen (im Mittelalter ca. 40 x höher als heute), Folter und gewaltsame, unmenschliche Hinrichtungsmethoden, die die Menschen nur belustigten, anstatt gegen diese zu kämpfen.
.
(iii) für Intoleranz gegenüber Religion, gegenüber neuen Ideen und Analphabetismus der allergrössten Bevölkerungsmehrheit.
.
(iv) für Armut, Hungersnöte, Seuchen und Leibeigenschaft.
.
(v) für wirtschaftliches Nullsummenspiel, geringe Innovationskraft, und Wissenschaftsfeindlichkeit.
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#33   monens   12:18:26 | Samstag, 5. November 2011
Zitat von Martin Hohmann über die Wurzeln der sich der Gesellschaft durch die mörderische Abtreibungsgewalt bemächtigt habenden Brutalität;
+
„Der 68erZeitgeist hat praktisch ein neues „Supergrundrecht“ geschaffen:
das Recht auf „befreite Sexualität“, also auf zügellose, schrankenlose Sexualität. Zugespitztgesagt, die sexuelle Gier wurde mit Verfassungsrang ausgestattet.
(…)
Das Böse hat sich unter den Tarnbegriffen „Freiheit“, „Fortschritt“, „Selbstbestimmung“ in der Mitte der Gesellschaft, mitten im Volk eingenistet. „
+
www.razyboard.com/…7891-6029841-40.html
Wenn der Weltgeist von „Freiheit“ spricht, meint er stets das Engerziehen der Ketten der Knechtschaft der Sünde; der hl. Ludwig v. Montfort;
+
„Seit Jahrhunderten geht ein Schrei nach Freiheit durch die Welt.
Alle Bindungen lockern und lösen sich in Beruf und Familie, in Gesellschaft und Staat. Aber wird hier die Freiheit nicht missverstanden ?
Jedem Gelüste nachgeben, sich über alle Schranken hinwegsetzen, ist nicht Freiheit, sondern Zügellosigkeit, GOTT dienen heisst herrschen;
sich GOTT aus freien Stücken hinzugeben, ist die höchste Freiheit für den Christen.“
+
www.razyboard.com/…07667-5880151-0.html
aktuellstes in Zucker getauchtes Seelengift; der teuflische „Genderismus“;
www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
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#32   Thomasius   10:59:25 | Samstag, 5. November 2011
Schon im Mittelalter und der frühen Neuzeit beklagte man Kirchgängerchristen, die in die Kirche gingen, um „show up“ zu machen und um sich „nichts nachsagen“ zu lassen sowie geistlose Geistliche, die im wesentlichen nur einen Ritus „abspulten“, „Vorgeschriebenes“ ablasen und einstudierte Gesten präsentierten.
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#31   defendor   10:48:35 | Samstag, 5. November 2011
Der dunkle Schatten der sog. „Aufklärung“…
.
Interview mit Christa Meves:

Aus den Programmen der Neuen Linken von 1968 – dazu gehörte die Abschaffung der Familie, das Schleifen jeglicher Autorität, die Befreiung zur Sexualität von Kindesbeinen an – da konnte man als Fachfrau wohl merken, dass wir abermals einem riesigen Verhängnis ausgesetzt waren, nachdem wir doch gerade erst vor ein paar Jahrzehnten eine Großkatastrophe wundersam überlebt hatten. Wer das erkannte, musste doch warnen! Ich hätte mich schuldig gemacht, wenn ich zu diesen verheerenden Machenschaften geschwiegen und keine negativen Prognosen für das nächste Jahrhundert erstellt hätte, die ja nun auch alle eingetreten sind wie der schulische Leistungsabfall, die epidemische Zunahme seelischer Störungen, die Heiratsunlust und der Geburtenschwund.
.
In meiner psychotherapeutischen Praxis für Kinder und Jugendliche sah ich ein Verhängnis heraufziehen, das sich wie ein dunkler Schatten in unser Wirtschaftswunderland einschlich. Ich konnte sehen, dass die Kinder, wenn man sie in der ersten Lebenszeit nicht den Vorgaben der Schöpfungsordnung gemäß erzieht, immer gewissenloser, immer bedürftiger, immer gieriger, immer unruhiger werden müssen.
.
Durch die wahnsinnige Gender-Ideologie ist jetzt Programm geworden, dass Frau und Mann austauschbar seien, dass es nichts spezifisch Männliches oder Weibliches gäbe. Das drängt heute Frauen wie Männer in Rollen, für die sie nicht geschaffen sind und die sie überfordern.
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#30   Rudi Mentär †   09:46:06 | Samstag, 5. November 2011
# 19 Malleus_Paganorum: genau. Es gibt nichts Wichtigeres für mich, als von morgens bis abends und tagein, tagaus katholische Familien zu zerstören. Darazf zielt mein ganzes Bestreben: zergendern und vergutmenschen ist hoch anspruchsvoll und zeitraubend, weil Typen wie Sie so beratungsresistent sind. /-)))
Sie haben doch nicht mehr alle Latten im Zaun und leiden an antikatholischer Paranoia.
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#29   RichardLöwenherz   06:56:10 | Samstag, 5. November 2011
GLÜCK & UNGLÜCK
liegen doch näher beieinander als man annehmen könnte. Es ist schon höchst bedenklich, dass das subjektive Glücksgefühl gerade in Industrienationen erbärmlich ausfällt. Mehrere internationale Studien belegen das Unglück der Wohlstandsgesellschaft. Wer sich nicht mehr mit seinem Überleben beschäftigen muss, muss sich mit sich selbst beschäftigen und dann fangen die Probleme wirklich erst an. Egomanen, Zyniker und Perversmatiker vermehren sich unter solchen Umständen wie Hefepilze. Aber man sollte nicht mit dem Zeigefinger herumlaufen und sich über die Schlechtheit der ANDEREN beklagen. Jeder sollte bei sich selbst anfangen.
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#28   Anael   01:21:33 | Samstag, 5. November 2011
www.youtube.com/watch?v=k_GV0bE3g0I
Well, let me bend your ear
‘Cause I’m never really there
When shadows turn to light
And hope into despair
There was an only one
But the broody skies above
Brought down a shameful stain
And not a single drop of cleaning rain
Well, let me say
Oh whoa, well, there’s no place left to hide
Oh whoa, from the loneliness inside
The road to you is paved right through
With bloody good intentions
And missing you is like kissing cyanide
Well, in this world of things
One of them is lost
I’ve been it in my dreams
But not without a cost
Down a lonely street
It was our destiny to meet
Nobody asked you twice
We found purchase then
With no requite, nothing nice
Oh whoa, well, there’s no place left to hide
Oh whoa, from the loneliness inside
The road to you is paved right through
With bloody good intentions
And missing you is like kissing cyanide
Would you believe in something good
That’s so wrong?
And have you worshiped our invention?
Well, I’ve paid my debt in coin and sweat
With trifling hesitation
Because the road to you is paved
With good intentions
Oh whoa, well, there’s no place left to hide
Oh whoa, from the loneliness inside
The road to you is paved right through
With bloody good intentions
And missing you is like kissing cyanide
Cyanide, cyanide, cyanide
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#27   Vineta   00:43:07 | Samstag, 5. November 2011
Kapitalismus, Modernismus, Egoismus, Narzißmus und andere -ismen sind doch nur billige Ablenkungsmanöver davon…
.
daß die geistig umnachtete deutsche Spaßgesellschaft jeden Tag ein bißchen mehr untergeht, indem sie unentwegt schwachsinnige Politiker wählt, die verantwortungslos die Steuergeldmilliarden plus Billionen auf Pump dafür verjubeln…
.
1) um der Bevölkerung den angeblich unerläßlichen Spaß eines mühelosen Zugangs zur Bildung zu garantieren durch Schulzeitverkürzungen, permanente Absenkung der Lehrplananforderungen, eine Deppenrechtschreibung mit grammatikalisch falschen Regeln usw.
.
2) um der Bevölkerung einen angeblich unerläßlichen Spaß am Porno-,Homo- und Abtreibungshedonismus, Konsumismus, Tourismus, Hunde-und Katzenkult usw. zu garantieren ,wobei
a)
zufällig noch vorkommende Kinder möglichst schnell in staatliche Heime gesteckt werden können und müssen.
b) das aus diesem Lebensstil resultierende Geburtendefizit behoben wird mit der Etablierung und billionenteuren Pflege einer angeblich friedfertigen, fleißigen, bildungsbeflissenen und integrationsfreudigen islam. Parallelgesellschaft.
.
3) um die Bevölkerung von ihrer angebl. vernünftigen Politik u. angebl. hohen
Moral zu überzeugen, indem sie großzügigst den Geldhahn öffnet …
a) zur Verteidigung D’s am Hindukusch
b) zur endlosen nur Hunderte von Mrd € teure Subventionierung des Judentums auf dem neuerdings privilegierten Sonderweg zum Heil
c) für Griechenland (usw.), wo sogar 100000 Tote Rente kriegen.
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#26   Heinrich Schreiber   00:00:11 | Samstag, 5. November 2011
#25 In seinem Gedicht: „Die Reise der Magier“ schreibt T.S.Eliot über die Begegnung der Magier mit dem göttlichen Kind: „Es war befriedigend!“ Was anders als befriedigend muss der Friedensfürst sein für die die Frieden suchen, inneren wie äußeren.
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#25   DerRabe   21:26:14 | Freitag, 4. November 2011
religion wollte noch nie befreidigen, sondern die sehnSUCHT des menschen über die SUCHT hinausheben.
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#24   Paul M.   21:07:22 | Freitag, 4. November 2011
Dracula war gläubig; er ist in Rumänien in einer orthodoxen Kirche begraben…
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#23   Elendester Sünder   20:35:57 | Freitag, 4. November 2011
#10 Franz Puntigam: „Religionen sind falsche Mittel zur Befriedigung echter Bedürfnisse.“
Stammt das Zitat von Graf Dracula?
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#22   lux in tenebris   20:35:14 | Freitag, 4. November 2011
Um es mit einem Diktum des Lesers ‘Kristall’ zu sagen: Ein sehr interessanter Artikel! Und die Antwort auf die Frage lautet: ja, natürlich! Linke Ideologie und kapitalistische Gier haben das ethische und soziale Gefüge der Gesellschaft nachhaltig zerstört. Unsere Epoche wird einmal als Epoche des „Narzisstischen Individualismus“ in die Geschichtsbücher eingehen, so die derart gestörte Menschheit überhaupt noch eine Zukunft hat.
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#21   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   20:27:01 | Freitag, 4. November 2011
#19 Malleus_Paganorum
Und vergessen Sie nicht die bösen Wissenschaftler, deren Gedanken alleine um die Zerstörung des Christenheit kreisen. In Ihren sogenannten Konferenzen wird nur darüber gesprochen, wie man Daten konstruieren kann, damit die Bibel alt aussieht. Dies ist das einzige Ziel der neokommunistischen Nazi-Wissenschaft, nämlich die Zerstörung des alleinig seeligmachenden, vorkonziliären Christentums, damit sie ein stalinistisches, atheistisches HS Unrechtsregime mit den Freimaurern und den Zionisten aufbauen können.
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#20   schallundrauch   20:14:08 | Freitag, 4. November 2011
Genau, das ist eine Verschwörung Malleus_Paganorum!
Ich muss mich allerdings kurzfassen, da wir uns ja alle Freitag Abends immer treffen und beratschlagen wie man die katholischen Familien zerstören kann.
Leider ziehen sich die Treffen immer hin, denn in unserem „Destroy-the-kothilc-family“ Syndikat, sind ja alleine in Deutschland 99,9% der Bevölkerung Mitglied – aber sei dir sicher, unser einziges Ziel ist die Zerstörung der kath. Familien und alles andere ist unwichtig.
P.S Malleus_Paganorum, konsultiere mal deinen Arzt mit Verdacht auf religiösen Verfolgungswahn…
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#19   Malleus_Paganorum   20:05:47 | Freitag, 4. November 2011
Es ist doch klar, die ganzen Genderextremisten, Liberalisten, Gutmenschen und Modernisten wollen die katholischen Familien zerstören.
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#18   schallundrauch   19:57:42 | Freitag, 4. November 2011
Jolanda, kreuz.net kämpft für gar nichts!
Kreuz.net beschränkt sich darauf Hass und Unfrieden zu verbreiten. Es dreht sich nur um den reinen Selbstzweck, sich selbst als ach so katholisch hinzustellen und alle anderen undiferenziert in die Pfanne zu hauen, genau das was man eben als Faschistisch bezeichnet.
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#17   DerRabe   19:36:17 | Freitag, 4. November 2011
das vergangene ist schlecht
das moderne ist gut
merkt euch das endlich!!!!!
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#16   Schalom   18:46:34 | Freitag, 4. November 2011
#15
Sie stellen hier bestimmt viele in den Schatten. Besonders solche Heiden.
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#15   Jolanda   18:35:31 | Freitag, 4. November 2011
@#11 schamane40
Wie jetzt, dürfen nur noch Heilige und Sündenfreie irgendwelche Auswüchse kritisieren? Ihre Ansicht ist schlimmer als Demokratie, die immerhin Huren und Knackis erlaubt, Vergewaltigung oder andere Straftaten anzuzeigen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten als Schüler mal was geklaut und dürften nun nie mehr an Dieben Kritik üben!
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#14   schamane40   18:30:30 | Freitag, 4. November 2011
Hin und wieder schreibt Frau Jolanda recht gute Dinge.
Etwa: sich auf den Kopf stellen und mit dem Arsch Fliegen fangen. Das muss so was wie christliches Joga sein.-
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#13   Amanda52   18:30:21 | Freitag, 4. November 2011
@Sudellanda
Selbst jemand mit Ihrem Bildungsnieveau sollte inzwischen erkannt haben, was Meinungsfreiheit auf ketz.net bedeuted.
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#12   Semikolon   18:27:21 | Freitag, 4. November 2011
@Jolanda
Ihre #7 und #4 finde ich gut, sehe ich genauso.
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#11   schamane40   18:26:51 | Freitag, 4. November 2011
Wenn nur der Finger sauber wäre.
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#10   Franz Puntigam †   18:26:17 | Freitag, 4. November 2011
„Religionen sind falsche Mittel zur Befriedigung echter Bedürfnisse.“
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#9   Elendester Sünder   18:23:13 | Freitag, 4. November 2011
Daß Kreuz.net legt den Finger in die Wunde. Da gibt es immer welche, die sich auf den Schlips getreten fühlen.
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#8   schamane40   18:21:00 | Freitag, 4. November 2011
Nicht so deutlich lieber Freund.
kreuznet ist ein außergewöhnliches Institut der Meinungsforschung.-
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#7   Jolanda   18:20:03 | Freitag, 4. November 2011
@#6 schallundrauch
Werden Sie nicht unfair!
Kreuznet kämpft gegen Abtreibung, die Homolobby und den Genderwahn – das gefällt mir sehr!
Man muß ja nicht alles gut finden, was hier geschrieben wird.
Jedenfalls, keine andere Zeitung erlaubt soviel Meinungsfreiheit in ihren Blogs. Statt immer nur pauschal zu meckern sollten die Dauerkritiker auch mal dankbar sein.
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#6   schallundrauch   18:12:13 | Freitag, 4. November 2011
Kreuz.net ist der Synonym für Verlogenheit und unter dem Denkmantel des Katholizismus transportierte Menschenverachtung und faschistisches Gedankengut
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#5   schamane40   17:59:42 | Freitag, 4. November 2011
Ja, so mancher Meister und Guru speist sich bei Fischerfamilien, Hirten und frommen Frauen durch.
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#4   Jolanda   17:55:59 | Freitag, 4. November 2011
Der obige Artikel ist überwiegend Blödsinn!
1.) Unzählige Erfindungen und Erkenntnisse in Wissenschaft, Medizin, Kunst und Kultur haben wir vor allem den Singles oder den Egozentrikern zu verdanken, die ihre Familie für ihre Berufung vernachlässigten, ausbeuteten oder gar verließen, die ihre sexuelle Energie und Kraft nicht selten sublimierten, in Erfindungsgeist transformierten. Ohne Individualismus – der zwar oft übertrieben wird – konnte sich kein Genie entwickeln. Daher stagnierte in den konfuzianischen, buddhistischen, hinduistischen und vor allem in islamischen Gesellschaften jede Form von Weiterentwicklung udn Erfindungsgeist. (Jesus, der Begründer des Christentums ging zeitweise in die Wüste und schaffte sich nie eine Familie an.)
2.) Dem Kapitalismus dienen die Singles. Sie kann man besonders gut ausbeuten, ohne Rücksicht auf Feierabend, Wochenende, Schulferien und Krankheiten ihrer Kinder und man kann sie leichter feuern ohne schlechtes Gewissen und ohne jede soziale Verantwortung für eine ganze Familie.
3.) Die protestantische Arbeitsethik:
de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsethik
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#3   Semikolon   17:51:21 | Freitag, 4. November 2011
Ja Ja der böse Kapitalismus.
Den gibt es außer in den Köpfen linker Autoren in der Praxis nur noch in China.
Da führt er aktuell das Volk aber zu nie gekanntem Wohlstand.
;
Selbst die EU bettelt schon die Chinesen an, damit sie ihr marodes staatslastige auf Pump zu Lasten der nachfolgenden Generationen finanzierte dirigistische Wohlfahrts-System noch durch weitere Milliarden-Spritzen am Leben erhält.
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#2   Domenico Tuttisanti   17:24:14 | Freitag, 4. November 2011
E.W.Böckenförde formulierte es einmal so:
.
„Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist. Als freiheitlicher Staat kann er einerseits nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert. Anderseits kann er diese inneren Regulierungskräfte nicht von sich aus, das heißt, mit den Mitteln des Rechtszwanges und autoritativen Gebots zu garantieren versuchen, ohne seine Freiheitlichkeit aufzugeben und – auf säkularisierter Ebene – in jenen Totalitätsanspruch zurückzufallen, aus dem er in den konfessionellen Bürgerkriegen herausgeführt hat.“
.
– Ernst-Wolfgang Böckenförde: Staat, Gesellschaft, Freiheit. 1976, S. 60
.
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#1   schamane40   17:21:02 | Freitag, 4. November 2011
Der Aufsatz „Moderne…“ zählt auf: Der Verfasser redet die Vergangenheit schön, nach dem Klisschee „gute alte Zeit.“ Über die Gegenwart moralisiert er ohne Lösungsvorschläge vorzuschlagen.
Der Artikel riecht nach einer Kaffeerunde für greise Moralapostel.
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