Heiliger Pater Pio
Dem guten Pater in die Schuhe geschoben
„Unter den zahllosen Pilgern, die zu Pater Pio kamen, war eines Tages auch Mons. Marcel Lefebvre, der Bischof, der wegen seiner übertriebenen Anhänglichkeit zur katholischen Tradition die Autorität des Zweiten Vatikanums in Frage stellte und von Paul VI. suspendiert wurde.“
Pater Pio und Mons. Lefebvre treffen sich 1967.
Pater Pio und Mons. Lefebvre treffen sich 1967.
(kreuz.net) Im April 1991 publizierte der Schweizer ‘Parvis-Verlag’ das Buch „Pater Pio, Freund Gottes, Wohltäter der Menschen“.

Es handelte sich um eine Übersetzung des italienischen Werkes „I fioretti di Padre Pio“, die im Jahr 1989 in Rom bei dem altliberalen Verleger ‘Edizioni Dehoniane’ herausgekommen war.

Die erste Auflage erhielt noch folgenden Text:

„Unter den zahllosen, die zu Pater Pio kamen, war eines Tages auch Mons. Marcel Lefebvre, der Bischof, der wegen seiner übertriebenen Anhänglichkeit an die katholische Tradition die Autorität des Zweiten Vatikanischen Konzils in Frage stellte und von Papst Paul VI ‘a Divinis’ suspendiert wurde.“

Er hatte ein Gespräch mit Pater Pio.

Bei diesem Gespräch war auch ein Professor Bruno Rabajotti anwesend, der berichtet, daß Pater Pio den Bischof an einem bestimmten Moment mit großer Strenge anblickte und sagte:

„Trage niemals Uneinigkeit unter die Brüder und praktiziere immer die Regel des Gehorsams, vor allem, wenn Dir die Fehler dessen größer erscheinen, der befiehlt. Es gibt keinen anderen Weg als den des Gehorsams für uns, die wir dieses Gelübde aussprechen.“

Auch darin konnte Pater Pio Lehrmeister sein, denn von ihm wurde auch fragwürdiger Gehorsam verlangt. Er aber überließ sich Gott, als jenem, der immer den Weg zu finden weiß, die Wahrheit triumphieren zu lassen, wie wir heute feststellen können.

Aber es scheint, daß Mons. Lefebvre nicht so dachte, auch wenn er Pater Pio diese Worte erwiderte: „Ich werde mich daran erinnern, Pater.“

Pater Pio betrachtete ihn und entgegnete, in die Zukunft dieses Bischofs blickend:

„Nein, Du wirst es vergessen. Du wirst die Kommunion der Gläubigen zerreißen, Du wirst Dich dem Willen Deiner Vorgesetzten widersetzen, sogar den Anordnungen des Papstes.

Dies wird sich in nicht sehr ferner Zeit vollziehen.

Du wirst das Versprechen vergessen haben, das Du heute hier gegeben hast, und für die Kirche wird viel Übles daraus hervorgehen.

Schwinge Dich nicht zum Richter auf, errichte keine Altäre, die Dir nicht gehören, mache Dich nicht zur Stimme des Gottesvolkes, das schon seine eigene Stimme hat, säe nicht Uneinigkeit und Zwietracht. Denn dies ist es, was Du tun wirst.“

Ab der zweiten Auflage war dieser Text verschwunden.
      
61 Lesermeinungen
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#61   Biene Maja   23:46:37 | Mittwoch, 4. April 2012
ich war bei pater pio es hat mich sehr noch heute beeindruckt ehrfurcht trotz abbröckelung einiger schnörcksl im glauben dem glaub ich dass er gottbeseelt ist O:) mm
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#60   deixter   19:43:51 | Donnerstag, 3. November 2011
Die Geschichte ist ein Lüge! Hier hat der Erzbischof Lefebvre geschrieben, was wirklich bei dem Treffen mit Pater Pio geschah:
www.sspx.org/…o_and_archbishop.htm
Erzbischof Lefebvre sagte Padre Pio kurz, dass seine Kongregation der Väter vom Heiligen Geist, wie alle religiösen Gesellschaften, ein außerordentliches Generalkapitel, ein Kapitel des „aggiornamento“, abhalten müsse. Da er verhängnisvolle Auswirkungen befürchte, bitte er Padre Pio, seinen Spiritanerorden zu segnen. Daraufhin hat Padre Pio nur ausgerufen: „Ich soll einen Erzbischof segnen? Nein, nein, – Sie sollten vielmehr mich segnen!“ Padre Pio verbeugte sich und erwartete den Segen. Erzbischof Lefebvre segnete ihn, und Padre Pio küßte den Bischofsring und setzte seinen Gang zum Beichtstuhl fort. Das Gespräch dauerte zwei Minuten.
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#59   valen-tin   21:45:35 | Mittwoch, 2. November 2011
@matt: finde ich auch sehr merkwürdig. Zumal die Piusbrüder gerade heftig das Gegentum behaupten…
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#58   kristall   16:51:49 | Mittwoch, 2. November 2011
tja,sein könnte viel. mattl. @
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#57   matt   16:50:35 | Mittwoch, 2. November 2011
@kristl: kann aber trotzdem sein, dass es der Pio so gesagt hat.
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#56   kristall   16:44:28 | Mittwoch, 2. November 2011
scheint so mattl. @
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#55   matt   16:42:53 | Mittwoch, 2. November 2011
@kristl: aha! da habe ich den ersten Teil etwas zu schnell überflogen.
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#54   kristall   16:17:24 | Mittwoch, 2. November 2011
dem guten pater in die schuhe geschoben ! lautet der bericht !
*
mattl. @
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#53   matt   16:11:11 | Mittwoch, 2. November 2011
dieser Artikel verwundert mich ein wenig, da es kreuz.net ja ansonsten mit den Pius-Brothers hält und nun durch die Worte Pio’s offene Kritik an ihnen zum Ausdruck bringt.
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#52   Quanta Cura   13:00:14 | Mittwoch, 2. November 2011
Rudolfus: „Vielleicht würde der hl. Padre Pio heute seine Meinung ändern und sich auch der Piusbruderschaft anschließen.“

Es existieren die unmöglichsten Äußerungen, die Padre Pio zugeschrieben werden, sei es, dass Kindesverhütung in Ordnung wäre, sei es, dass Protestanten sich nicht bekehren müssten. Er soll auch gesagt haben, dass JP2 Papst werden würde, was Wojtyla auf Anfrage dementierte. Das war ein beliebter Mythos, doch zugleich eine glatte Lüge. Dasselbe gilt für das falsche Zitat aus dem im o. Artikel behandelten Buch, welches in der nächsten Auflage ja auch entfernt wurde. Das ist eine so lächerliche Lüge, dass schon eine gewaltige Portion Naivität dazu gehört, sie zu glauben und sich nicht einmal zu fragen, ob Padre Pio dies a) überhaupt gesagt haben kann (hierzu möge man sein Leben und Wirken samt seiner öffentlichen Äußerungen zum Vergleich heranziehen) und b) wie glaubwürdig der diese Behauptung Aufstellende ist (ein Modernist, dem die katholische Religion so verhasst ist, dass er nicht einmal einen Hehl aus seiner Verurteilung der katholischen Tradition macht; ganz zu schweigen von der Tatsache, dass dies Zitat wieder entfernt wurde – warum wohl?)

Weder hat Padre Pio diese Meinung gehabt noch würde er sich heute den Lefebvristen anschließen.
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#51   Tomás   03:31:44 | Mittwoch, 2. November 2011
#33 Was dem „Papst“ Roncalli sehr dubios war, war nicht nur die katholische Frömmigkeit des Pater Pio, sondern auch seine antikommunistische Gesinnung.
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#50   Hare-Krishna   01:01:18 | Mittwoch, 2. November 2011
Die Umarmma.
.
Lacht recht viel.
.
Wirkt freundlicher als Williamson.
.
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#49   Forum   00:40:32 | Mittwoch, 2. November 2011
wie aus gut unterrichteten Quellen zu erfahren ist, wurde für die Streichung jener Begebenheit sehr viel Geld bezahlt, sehr viel!
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#48   schamane40   23:14:27 | Dienstag, 1. November 2011
Allen hier darf ich
die Heidin AMMA empfehlen.
Googeln: Amma
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#47   cowboyhut †   23:03:04 | Dienstag, 1. November 2011
JohannSebastiaBach- Pater Pio gehört zu der Tradi- Heiligen Szene der bigotten frömmler, wie auch eine Teresa Neumann aus Konnersreuthe ( obwohl die nicht mal selig gesprochen wurde ) oder eine Maria Goretti oder eine Anneliese Michel ( die wurde durch gestörte Pfarrer und noch mehr gestörte eltern durch Exorzismus umgebracht ! ).
All diese hatten entweder fromme visionen oder haben Tradilehren befolgt, sodass den Frömmlern das Herz aufgeht, weil sie ihre Sicht bestätigt sehen.
Pater Pio wird daher als Pseudovisionär und Pseudo-Stigmatisierter auch weiterhin von den Piussianern verehrt- im Beitrag steht doch, dass die genannten Aussagen gegenüber Lefebvre ihm nur in die Schuhe geschoben wurden, natürlich vom Teufel oder en bösen II Vatikanum- Anhängern !
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#46   orthokathole   22:41:57 | Dienstag, 1. November 2011
@#2 james.warburg: Vielleicht machen sich †ketzer auf zum Glauben in der einen Kirche?
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#45   JohannSebastianBach   22:27:14 | Dienstag, 1. November 2011
Heiliger?????
Also, mal ehrlich! Hätte diesen Pater Pio nicht irgendein Papst zu irgendeinem Zeitpunkt an irgendeinem Ort aus irgendwelchen Gründen irgendwie heiliggesprochen- man würde hier Jauchekübel und Hetzte über diesen Pater ausschütten, weil er es gewagt hat, den aller“heiligsten“, niemals von igrnedeinem Papst zu irgendeinem Zeitpunkt an igrnedeinem Ort aus irgendwelchen Gründen irgendwie heiliggesprochenen „Schaupsielerbischof“ Lefevbre zu belehren. Das Fazit lautet also: Wenn irgendein Papst einen bestimmten Menschen zu irgendeinem Zeitpunkt an irgendeinem Ort aus irgendwelchen Gründen meint, heilig sprechen zu müssen- dann müssen alle Pius-Brüder kuschen und gehorsman sein- bis auf Johannes Paul II.! Hab ich da jetzt was falsch verstanden?
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#44   schamane40   22:16:41 | Dienstag, 1. November 2011
„Es geht hier um das Christentum.“
Ja, ich bin dafür ! –
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#43   valen-tin   22:14:44 | Dienstag, 1. November 2011
kammerjäger#24 Ich wünschte, es wäre so. Nur, ein „Freigeist???-iger…-licher? ist er nicht.Man mag ihn verbohrt, verblendet oder verbittert nennen, das würde zu treffen.
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#42   Alstak   22:09:13 | Dienstag, 1. November 2011
Hey, hallo Rabe! Wie geht’s dir? Unsere Freunde Jolanda und Mary Cruz hocken glaube ich immer noch bei den Klinikmülltonnen und taufen rum.
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#41   DerRabe   22:06:34 | Dienstag, 1. November 2011
wir reden viel und beten wenig!
wir reden vom guten und tun es nicht. und wenn wir meinen gutes zu tun ist es oft schlechtes. warum das ganze: weil wir in wirklich gott nicht dienen wollen und lieber unsere eigene gerechtigkeit und unser gegenparadies zus einer liebe und schützenden gerechtigkeit aufbauen.
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#40   schamane40   21:31:24 | Dienstag, 1. November 2011
Eines Tages kam einer, der hatte eine Hoffnung in seinen Wundern,
eine Kraft in seinem Wesen, eine Offenheit in seinem Herzen.
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#39   Rudolfus   21:18:51 | Dienstag, 1. November 2011
Der hl. Padre Pio ist eine hellsichtige Autorität, aber er kann in seinem Urteil auch irren, denn die Spaltung stammt doch von jenem Papst, der die für alle Zeiten festgesetzten Riten verworfen hat, wo doch Quo primum festsetzt, dass diese Riten ewiggültig sind; auch hat Paul VI. den Antimodernisteneid abgeschafft und duldet die Häretiker in der Kirchenhierarchie. Wo sonst wird der Glaube bewahrt, wenn nicht in der Piusbruderschaft. Vielleicht würde der hl. Padre Pio heute seine Meinung ändern und sich auch der Piusbruderschaft anschließen.
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#38   Botschafter   20:21:35 | Dienstag, 1. November 2011
Warum wird der HEILIGE Pater Pio als „umstritten“ bezeichnet??
Euch passt doch nur nicht, dass er nach dem V2 HEILIG gesprochen wurde und es sicher auch ist.
Die Tradis und Modis geben sich die Hand, wenn es darum geht, dass nach dem V2 jede Mystik geleugnet wird. Erkennt Ihr nicht den Irrtum? Sie arbeiten gemeinsam auf das teuflische Ziel hin, Übernaturliches hätte es nur gegeben, als daran geglaubt wurde, also vor dem Vatikanum 2. Damit will man alles Übernatürliche in der heutigen Zeit im Filter des Rationalismus und Naturalismus hängen sehen.
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#37   Alberthesel †   20:11:23 | Dienstag, 1. November 2011
35 Antonio Michele Ghislieri 20:07:02 | Dienstag, 1. November 2011
@Alberthesel
Und Veratrin wurde gegen Läuse und Flöhe verwendet.
–----------------------------------------------------------------------------
In reichen Familien sicher.
\\
Bei den Armen musste das viel prieswertere Petroleum die gleich Wirkung erzielen.
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#36   schamane40   20:09:01 | Dienstag, 1. November 2011
durch den herbstwald gehen
die blumen und lichter
auf den gräber betrachten
wissen
alles ist leben
ewiges leben
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#35   Antonio Michele Ghislieri   20:07:02 | Dienstag, 1. November 2011
@Alberthesel
#34
Und Veratrin wurde gegen Läuse und Flöhe verwendet.
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#34   Alberthesel †   20:05:04 | Dienstag, 1. November 2011
30 cowboyhut 19:37:02 | Dienstag, 1. November 2011
–-----------------------------------------------------------------------------
Diese Sache ist schon hundertmal ge=klärt!
\\
Karbolsäure (der richtige wissenchaftliche Name ist übrigens Phenol) ist ein altes Mittel gegen Kakerlaken und anderes Ungeziefer, das alten Kloster-Gebäuden beheimatet war.
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#33   cowboyhut †   19:56:53 | Dienstag, 1. November 2011
Pater Pio ist mehr als umstritten, gerade in den eignenen Kapuziner-Kreisen.
Er hat cartitativ vieles gute aufgebaut, hat aber auch sehr zwielichtigeine Frömmigkeit praktiziert, die selbst dem damaligen Papst zuviel und zu dubios war.
Es ist ja auch bekannt, dass er in jüngeren jahren gerne viele Frauen , Verehrerinnen, in seiner Zelle versammelt hatte. Und das zum Teil über mehrere Stunden. Es gibt alte Photos, die ihn im Kreise dieser Frauen zeigt. Und das waren bei weitem keiine frömmlerische Betschwestern, die nur den Rosenkranz gebetet haben.
Dies passt natürlich den bigotten Tradis überhaupt nicht und so sind diese Berichte, die auch bekannterweise im Vatikan hinterlegt sind, natürlich alle gefälscht und vom Teufel. Frage mich nur, warum ihr Frömmler dann so vehement gegen Medjugorje hetzt ? Liegt es daran, das dort keine Tridi- Messe gefeiert wird ? Also akzeptiert ihr nur Marienerscheinungen vor dem II Vatikanum ? Und was ist mit Heiligen ? Mutter Theresa hat doch auch des öfteren an den Eucharistiefeiern im Stil des II Vatikanums teilgenommen – sowas böses aber auch.
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#32   catholic   19:47:24 | Dienstag, 1. November 2011
ALLERHEILIGEN
.
Bei allem Respekt vor Pater Pio und seinen caritativen Werken.
Aber was haben seine Wundmale mit dem Glauben zu tun? –
Wer möchte mir das erklären? –
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#31   kristall   19:40:03 | Dienstag, 1. November 2011
DAS IST DOCH EINE ALT BEKANNTE WIEDERLEGTE LÜGE !!!
*
LOCH IM HUT !!!! @ HAHAHA
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#30   cowboyhut †   19:37:02 | Dienstag, 1. November 2011
Klar, alles was gegen die Pius-sekte gerichtet ist, ist natürlich böse erfunden.
Fairerweise muß man aber auch sehen:
Zum umstrittenen Patre Pio:
Der Turiner Historiker Luzzatto legt in seinem kommende Woche erscheinenden Buch „Wunder und Politik im Italien des zwanzigsten Jahrhunderts“ die Aussagen des Apothekers Valentini Vista aus Foggia dar, der den Padre selbst kannte und von diesem über seine Kusine, die ebenfalls eine Apotheke betrieb, um ein Fläschchen Karbolsäure zur Wundbehandlung gebeten wurde. Dies an sich wäre nicht verwunderlich, da Karbolsäure damals ein oft verwendetes Mittel zur Wundsterilisation war. Als Pater Pio später dann jedoch, mit der Bitte um höchste Verschwiegenheit eine tödliche Menge des Nervengiftes Veratrin bestellte, meldete der fromme Apotheker dies seinem Bischof. Die Unterlagen von Vista, darin beinhaltet auch die schriftliche Bestellung des Paters, lagern bis heute im vatikanischen Archiv.
Ähnlich wie schon Apotheker Vista, so sieht auch der Historiker Luzzato in diesen Bestellungen einen Hinweis darauf, dass sie der Padre seinen berühmten Wundmale möglicherweise mittels der Säure selbst zugefügt hatte. So ist es mit Karbolsäure durchaus möglich, sich dauerhafte Wunden zuzufügen, während das muskellähmende Veratrin gegen Schmerzen unempfindlich machen kann. „Statt Veilchenduft, dem Aroma der Heiligkeit“ so Luzzato, „scheint sich von der Zelle des Heiligen die Ausdünstung von Säure und Gift, der Gestank der Schwindelei, verbreitet zu haben
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#29   Alois Bischof   19:20:04 | Dienstag, 1. November 2011
Auch ein „Professor“ (ein nichtssagender Titel in Italien und Frankreich, der von jedem dahergelaufenen Lehrer verwendet werden darf) kann als Konzilsfanatiker später einige „neue Erinnerungen an damals [1967]“ hinzugefügt haben.
Aus kirchenpolitischer oder persönlicher Überzeugung bzw. Hass gegen die Kritiker des konziliaren Zusammenbruchs.
Da im Buch gerne unterschlagen wird, daß Pater Pio die „missa normativa“ und die pre-NOM-Neuerungen bereits vehement ablehnte und „Basta al Concilio!“ („Hinweg mit diesem Konzil!“) sprach zu Kardinal Oddi, kann man von einer getreuen Fälschung.
Vor allem da die Kapuzinerpatres bzw. deren Superior aus San Giovanni in Rotondo noch – sehr künstlich – aufgeführt wird, und behauptet, Pater Pio habe „trotz aller Gerüchte nie die liturgischen Neuerungen abgelehnt, und selber die neue Messe zum Volke hin gefeiert“. Vielleicht eine Geisteserscheinung? Denn Pater Pio starb mehr als ein Jahr vor der offiziellen Einführung des Novus Ordo Missae und auch fast ein Jahr vor dessen Promulgierung.
So viel zu diesen Büchern. Fromme „Neokonservative“, vom eigenen Gewissen gepeinigte gewissensvolle konziliare Mahlzelebranten und naive (aber gute) einfache Gläubigen wurden von diesem Lügnerwerk leicht in die sakramentelle Wüste und ins Irrtum geführt.
Kyrie eleison!
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#28   Quanta Cura   19:15:49 | Dienstag, 1. November 2011
Das ist nur eins unter vielen Beispielen für antichristliche Fabrikationen, die jene aus der Gegenkirche Padre Pio zuschreiben. Es ist ihnen nützlich, für ihr diabolisches Treiben den Namen dieses heiligen Mannes zu missbrauchen.

An dem lächerlichen Wunsch einer (weiteren) „Sedisvakantisten“-Papstwahl zeigt sich abermals der Unglaube des Nutzers Tomás, welcher zudem glaubt, dass es außerhalb der Kirche Heil geben würde.
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#27   klausvonjaus   19:10:27 | Dienstag, 1. November 2011
RUDOLFSHEIMER
…ich glaube selbstverständlich auch lefebvre…aber war das nun so oder nicht?
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#26   rudolfsheimer   19:07:52 | Dienstag, 1. November 2011
#25
Es gibt dazu eine Stellungnahme von Erzbischof Lefebvre persönlich. Ich bin davon überzeugt, daß uns der Erzbischof die Wahrheit sagte. Die Fotos sprechen für Mons. Lefebvre.
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#25   klausvonjaus   18:46:54 | Dienstag, 1. November 2011
KAPIER ICH NICHT
…hat sich das so zugetragen oder nicht???
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#24   kammerjäger   17:26:43 | Dienstag, 1. November 2011
#18 Nein! Tomás ist auch kein Protestant.
Er bastelt sich seine eigene Religion aus Elementen, von denen er meint, dass sie „wahr“, „katholisch“, „richtig“, „in der Tradition“ und sonst was seien.
Seine Sedivakanzfabulierereien sind reines Gehingespinst; sein Wunschtraum, um seinen Hass gegen die Kirche und ihre Hierarchie mit winkeladvokatischen Lügen, Verdrehungen, Unterstellungen und Anklagen zu rechtfertigen.
Nein! Tomás ist ein „Patchwork-Religiöser“, ein Freigeist, wogegen ich absolut nichts habe, würde er sich dazu bekennen.
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#23   rudolfsheimer   17:24:43 | Dienstag, 1. November 2011
Wer bitte ist Bruno Rabajotti? Habe noch nie von Ihm gehört. Muß man den kennen?
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#22   sensuscommunis   16:40:09 | Dienstag, 1. November 2011
#21
Das ist schön, und da nur er über „Rechtgläubigkeit“ entscheidet trifft er quasi die Vorauswahl (Casting?)…Bin mal gespannt wer dann überhaupt noch in den Recall dürfte…;)
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#21   Jubärens   16:33:31 | Dienstag, 1. November 2011
#17 sensuscommunis fragt Tomás:
„Aber wer entscheidet über Rechtgläubigkeit?“
Tomás selbst entscheidet nach seinen Privatkriterien – z. B.:
Weil das Konzil Abtreibung als „scheußliches Verbrechen“ verurteilt hat, ist es häretisch.
Denn nach Tomás’ Privatmeinung hätte das Konzil zu Abtreibung „Mord“ sagen müssen, denn nur eine solche Aussage sei rechtgläubig.
Da nun das Konzil mit der Verurteilung von Abtreibungen als „scheußliche Verbrechen“ eine häretische Aussage gemacht habe, sei das ganze Konzil häretisch und alle seine Teilnehmer seien Häretiker.
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#20   Ecclesiastes   16:27:26 | Dienstag, 1. November 2011
Pater Pio besaß die Gabe der Seelenschau.
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#19   Jubärens   16:26:43 | Dienstag, 1. November 2011
*15 Tomás – wie es richtig heißen muss:
Wir sind Sedi-Sektierer. Was sollen wir in der katholische Weltkirche?
Sich dem falschen Katholiken Tomás anzuschließen, ist genauso sektiererisch, wie sich dem Papst nicht zu unterstellen
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#18   Walther von Stolzing   16:22:21 | Dienstag, 1. November 2011
Nein, Tomás, katholisch sind Sie nicht. Sie sind im Grunde durch und durch protestantisch.
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#17   sensuscommunis   16:18:38 | Dienstag, 1. November 2011
#15
Aber wer entscheidet über Rechtgläubigkeit?
Und müsste dann dieser neue Papst seine „Wähler“ erneut weihen oder wäre durch ihre Zusammenkunft und Wahl die Fehlerhaftigkeit der eigenen Legitimation geheilt?
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#16   monens   16:17:11 | Dienstag, 1. November 2011
Der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. weiss um den schmerzlichen Verlust der hl. Tradition; seine hl. Priesterweihe im Alten Ritus !
www.razyboard.com/…07921-6123930-0.html
der hl. Pater Pio fusste fest in der hl. Tradition; seine innere Kraft-, aber auch Leidensquelle; das hl. MessOPFER; der hl. Pater Pio, getragen, genährt, ja am irdischen Leben erhalten durch das hl. MessOPFER;
+
„O Gott, Herr meines Herzens, einziger Mittelpunkt all meiner Freuden, wie lange muss ich noch warten, eh mir Eure unaussprechliche Schönheit enthüllt wird? Ihr durchbohrt meine Seele mit den Pfeilen Eurer Liebe (…)“
+
www.razyboard.com/…07910-5841283-0.html
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#15   Tomás   15:59:16 | Dienstag, 1. November 2011
#11
Wir sind katholisch. Was sollen wir in der häretischen Ratzingersekte?
#10
Die einzige Lösung ist, daß die rechtgläubigen Bischöfe, damit meine ich die sedisvakantistischen, die so um die 20 sein dürften, auf einem Konklave einen Papst wählen.
Das ist zulässig, weil die kirchenrechtliche Bestimmung, wonach der Papst von den Kardinälen gewählt wird, ist positives Recht der Kirche, von dem man in einer Notlage abweichen darf/muß.
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#14   Siegfried   15:53:42 | Dienstag, 1. November 2011
Der angegebene Beitrag im ersten Buch, der in der zweiten Auflage verschwunden ist, stellt eine Behauptung dar, die nicht von Pater Pio stammt.
Warum sollte Erzb. Lefebvre die Kirchen-/Kommuniontrennung vollzogen haben? Die offiziele Kommunionspende ist weiter die vom Erzbischof, von seinen Nachfolgern, den Priestern der Bruderschaft praktizierte Form. Eine Spaltung gegen den Wunsch von Paul VI.kam von den holländischen Bischöfen unterstützt von den Bischöfen des deutschen Sprachraumes Kardinal Döpfner, im Ungehorsam in die Kirche. PP. Paul VI. hat unter dieser Spaltung sehr gelitten. Auch Pater Pio hat nur die Mundkommunion gespendet. Wenn der Erzbischof ein Spalter war, dann müßte der Heilige Vater ebenfalls einer sein. In seiner Zeit als Erzbischof von München, als Kardinal in Rom hat er die Handkommunion gespendet wie seine deutschen Amtsbrüder. Als Papst erkannte er, daß mit der Handkommunion ein großer Verlust in der Eucharistiefrömmigkeit in der Kirche ausgebrochen ist. Ebenso, gehen sehr viele verwandelte Heilige Hostien (Christus persönlich) verloren, viele Partikel fallen auf den Boden und werden von anderen zertreten. Könnte es sein, der Autor wollte in seinem Buch innerkirchlichen Ungehorsam rechtfertigen. Dann ist es erforderlich, den Glauben der einen heiligen und RKK zu neutralisieren. Die Kommunionspende durch Laien wurde in diesem Zusammenhang ebenfalls erzwungen. Diese Handlung war in der Kirche niemals möglich. Spalter ist der Moderniste.
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#13   Arlberg †   15:51:12 | Dienstag, 1. November 2011
#10 Was Sie hier laufend über unseren Papst schreiben
ist unverschämt und eine Frechheit. Ich fühle mich durch
Sie beleidigt, alter Schmarrer.
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#12   sensuscommunis   15:50:18 | Dienstag, 1. November 2011
#10
Und wie kommen wir wieder an einen richtigen Papst? Sie meinten ja, es gibt keine gültig geweihten kirchlichen Würdenträger mehr.
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#11   Botschafter   15:49:49 | Dienstag, 1. November 2011
Ja Ihr seid ~Sedisvakantisten Tomas. Aber Ihr könnt trotzdem wieder reinkommen, der Hl.Vater will das doch auch. Es gibt weder links noch rechts, sondern geradeaus hinter dem Hl.Vater gehen, wie in einer Prozession.
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#10   Tomás   15:41:42 | Dienstag, 1. November 2011
#7
Wäre Ratzinger Papst, müßten wir ihm gehorchen. Da er es aber nicht ist, müssen wir uns von ihm trennen. Sich einem falschen Papst zu unterstellen, ist genauso schismatisch, wie sich einem wahren Papst nicht zu unterstellen.
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#9   Botschafter   15:39:46 | Dienstag, 1. November 2011
Ja „monens“ die Ultratradis wollen alles nicht wahr haben, ok.
Aber können wir uns nicht darauf einigen, dass ALLE! dem Hl.Vater folgen? Dies ist doch der Schlüssel. Dass Bischöfe und Priester abgefallen sind, das Evangelium nicht leben, das wissen wir schon lange, vorallem auch in meinem Bistum St.Gallen.
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#8   monens   15:31:50 | Dienstag, 1. November 2011
Aber ja doch; die „aufbruchbewegte“ Version; doch hier liest man Anderes;
+
„Kurz nach Ostern 1967 fuhr Erzbischof Lefebvre, begleitet von Pater Noël Barbara C.P.C.R. und dem Spiritanerbruder Felin, zu Padre Pio nach San Giovanni Rotondo (Apulien), wo er ihn auf einem Korridor des Kapuzinerklosters gestützt von zwei Kapuzinern am Weg zum Beichtstuhl angetroffen hat. Erzbischof Lefebvre sagte Padre Pio kurz, dass seine Kongregation der Väter vom Heiligen Geist, wie alle religiösen Gesellschaften, ein außerordentliches Generalkapitel, ein Kapitel des „aggiornamento“ (Öffnung der Kirche zur Welt), abhalten müsse. Da er verhängnisvolle Auswirkungen befürchte, bitte er Padre Pio, seinen Spiritanerorden zu segnen. Daraufhin hat Padre Pio nur ausgerufen: „Ich soll einen Erzbischof segnen? Nein, nein, – Sie sollten vielmehr mich segnen!“ Padre Pio verbeugte sich und erwartete den Segen. Erzbischof Lefebvre segnete ihn, und Padre Pio küßte den Bischofsring und setzte seinen Gang zum Beichtstuhl fort. Das Gespräch dauerte zwei Minuten“
+
www.razyboard.com/…07887-5980016-0.html
S.E. Fellay;
+
Es ist schon merkwürdig, aber das gehört zu unserer Zeit, zu dieser Krise der Kirche: Um treu zu bleiben, muss der Katholik heute seinen Vorgesetzten, sogar den Priestern und Bischöfen und Kardinälen Nein sagen.“
+
Ueber den Gehorsam;
www.razyboard.com/…07697-6078797-0.html
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#7   Botschafter   15:23:03 | Dienstag, 1. November 2011
Howowow…Pater Pio…
Einen solch scharfen Text gegen Lefèvre habe ich noch nie gesehen – und dann vom Hl.Pater Pio.
Und was würde St.Pio zu mir sagen?? – Auf jeden Fall hätte ich ihn nicht angelogen.
Und die Tradis möchte ich bitten, die Verachtung und Verhöhnung der Päpste aufzugeben und dem Hl.Vater B16 zu folgen, bedingungslos. Dann finden wir uns alle wieder, unter der Fahne des Hl.Vaters als Stellvertreter JESUS und Nachfolger Petri, Amen.
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#6   IZAAC   15:19:20 | Dienstag, 1. November 2011
Diese Verleumdung hat ein Mensch mit durchschnittlichem Intellekt geschrieben.
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#5   Vogel   15:13:46 | Dienstag, 1. November 2011
Geht einfach mal in euch.
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#4   Ferdinand von der Vogelweide   15:08:57 | Dienstag, 1. November 2011
Da dieser Text in der zweiten Auflage verschwunden war, ist wohl nichts Wahres dran!
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#3   Tomás   15:02:52 | Dienstag, 1. November 2011
Sollte es so gewesen sein, bedeutes es nicht viel, weil P. Pio, der ihm Jahr 1969 verstarb, nicht in der Lage war, zu erkennen, daß Roncalli und Montini keine Päpste waren. Das ist kein Grund, um die beiden Herren als Päpste anzuerkennen.
Pater Pio, der davon ausging, daß beide Päpste waren, hat Lefébvre empfholen, ihnen zu gehorchen. Das hätte auch Lefébvre tun müssen, wenn er der Überzeugung war, daß Roncalli und Montini Päpste waren.
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#2   james.warburg   15:01:20 | Dienstag, 1. November 2011
Aus welchem Grund wird dieser Beitrag gebracht?
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#1   Gunsenum   14:44:57 | Dienstag, 1. November 2011
Auf einmal erscheint mit Pater Pio als hellsichtiger, weiser Ordensmann. Nehmen wir mal an, das Gespräch hat so stattgefunden, was wohl durch den anwesenden Professor belegbar ist, stellen sich jetzt zwei Fragen:
-Zunächst die, warum Erzb. Lefebvre doch die Kirchen-/Kommuniontrennung vollzog (Egomanie? Hilflosigkeit gegenüber einer ihre Strukturen verändernden Welt?)?
-Dann die, warum diese PAssage in der Folgeauflage verschwand?
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