„Unter den zahllosen Pilgern, die zu Pater Pio kamen, war eines Tages auch Mons. Marcel Lefebvre, der Bischof, der wegen seiner übertriebenen Anhänglichkeit zur katholischen Tradition die Autorität des Zweiten Vatikanums in Frage stellte und von Paul VI. suspendiert wurde.“
Pater Pio und Mons. Lefebvre treffen sich 1967.
(kreuz.net) Im April 1991 publizierte der Schweizer ‘Parvis-Verlag’ das Buch „Pater Pio, Freund Gottes,
Wohltäter der Menschen“.
Es handelte sich um eine Übersetzung des italienischen Werkes „I fioretti
di Padre Pio“, die im Jahr 1989 in Rom bei dem altliberalen Verleger ‘Edizioni Dehoniane’ herausgekommen
war.
Die erste Auflage erhielt noch folgenden Text:
„Unter den zahllosen, die zu Pater Pio kamen, war
eines Tages auch Mons. Marcel Lefebvre, der Bischof, der wegen seiner übertriebenen Anhänglichkeit an
die katholische Tradition die Autorität des Zweiten Vatikanischen Konzils in Frage stellte und von Papst
Paul VI ‘a Divinis’ suspendiert wurde.“
Er hatte ein Gespräch mit Pater Pio.
Bei diesem Gespräch war
auch ein Professor Bruno Rabajotti anwesend, der berichtet, daß Pater Pio den Bischof an einem bestimmten
Moment mit großer Strenge anblickte und sagte:
„Trage niemals Uneinigkeit unter die Brüder und praktiziere
immer die Regel des Gehorsams, vor allem, wenn Dir die Fehler dessen größer erscheinen, der befiehlt.
Es gibt keinen anderen Weg als den des Gehorsams für uns, die wir dieses Gelübde aussprechen.“
Auch
darin konnte Pater Pio Lehrmeister sein, denn von ihm wurde auch fragwürdiger Gehorsam verlangt. Er aber
überließ sich Gott, als jenem, der immer den Weg zu finden weiß, die Wahrheit triumphieren zu lassen,
wie wir heute feststellen können.
Aber es scheint, daß Mons. Lefebvre nicht so dachte, auch wenn er
Pater Pio diese Worte erwiderte: „Ich werde mich daran erinnern, Pater.“
Pater Pio betrachtete ihn und
entgegnete, in die Zukunft dieses Bischofs blickend:
„Nein, Du wirst es vergessen. Du wirst die Kommunion
der Gläubigen zerreißen, Du wirst Dich dem Willen Deiner Vorgesetzten widersetzen, sogar den Anordnungen
des Papstes.
Dies wird sich in nicht sehr ferner Zeit vollziehen.
Du wirst das Versprechen vergessen
haben, das Du heute hier gegeben hast, und für die Kirche wird viel Übles daraus hervorgehen.
Schwinge
Dich nicht zum Richter auf, errichte keine Altäre, die Dir nicht gehören, mache Dich nicht zur Stimme
des Gottesvolkes, das schon seine eigene Stimme hat, säe nicht Uneinigkeit und Zwietracht. Denn dies
ist es, was Du tun wirst.“
Ab der zweiten Auflage war dieser Text verschwunden.
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61 Lesermeinungen
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ich war bei pater pio es hat mich sehr noch heute beeindruckt ehrfurcht trotz abbröckelung einiger schnörcksl im glauben dem glaub ich dass er gottbeseelt ist mm
#60 deixter 19:43:51 | Donnerstag, 3. November 2011
Die Geschichte ist ein Lüge! Hier hat der Erzbischof Lefebvre geschrieben, was wirklich bei dem Treffen
mit Pater Pio geschah: www.sspx.org/…o_and_archbishop.htm Erzbischof Lefebvre sagte Padre Pio kurz,
dass seine Kongregation der Väter vom Heiligen Geist, wie alle religiösen Gesellschaften, ein außerordentliches
Generalkapitel, ein Kapitel des „aggiornamento“, abhalten müsse. Da er verhängnisvolle Auswirkungen
befürchte, bitte er Padre Pio, seinen Spiritanerorden zu segnen. Daraufhin hat Padre Pio nur ausgerufen:
„Ich soll einen Erzbischof segnen? Nein, nein, – Sie sollten vielmehr mich segnen!“ Padre Pio verbeugte
sich und erwartete den Segen. Erzbischof Lefebvre segnete ihn, und Padre Pio küßte den Bischofsring
und setzte seinen Gang zum Beichtstuhl fort. Das Gespräch dauerte zwei Minuten.
dieser Artikel verwundert mich ein wenig, da es kreuz.net ja ansonsten mit den Pius-Brothers hält und nun durch die Worte Pio’s offene Kritik an ihnen zum Ausdruck bringt.
#52 Quanta Cura 13:00:14 | Mittwoch, 2. November 2011
Rudolfus: „Vielleicht würde der hl. Padre Pio heute seine Meinung ändern und sich auch der Piusbruderschaft
anschließen.“ – Es existieren die unmöglichsten Äußerungen, die Padre Pio zugeschrieben werden, sei
es, dass Kindesverhütung in Ordnung wäre, sei es, dass Protestanten sich nicht bekehren müssten. Er
soll auch gesagt haben, dass JP2 Papst werden würde, was Wojtyla auf Anfrage dementierte. Das war ein
beliebter Mythos, doch zugleich eine glatte Lüge. Dasselbe gilt für das falsche Zitat aus dem im o.
Artikel behandelten Buch, welches in der nächsten Auflage ja auch entfernt wurde. Das ist eine so lächerliche
Lüge, dass schon eine gewaltige Portion Naivität dazu gehört, sie zu glauben und sich nicht einmal
zu fragen, ob Padre Pio dies a) überhaupt gesagt haben kann (hierzu möge man sein Leben und Wirken samt
seiner öffentlichen Äußerungen zum Vergleich heranziehen) und b) wie glaubwürdig der diese Behauptung
Aufstellende ist (ein Modernist, dem die katholische Religion so verhasst ist, dass er nicht einmal einen
Hehl aus seiner Verurteilung der katholischen Tradition macht; ganz zu schweigen von der Tatsache, dass
dies Zitat wieder entfernt wurde – warum wohl?) – Weder hat Padre Pio diese Meinung gehabt noch würde
er sich heute den Lefebvristen anschließen.
#33 Was dem „Papst“ Roncalli sehr dubios war, war nicht nur die katholische Frömmigkeit des Pater Pio, sondern auch seine antikommunistische Gesinnung.
#47 cowboyhut † 23:03:04 | Dienstag, 1. November 2011
JohannSebastiaBach- Pater Pio gehört zu der Tradi- Heiligen Szene der bigotten frömmler, wie auch eine
Teresa Neumann aus Konnersreuthe ( obwohl die nicht mal selig gesprochen wurde ) oder eine Maria Goretti
oder eine Anneliese Michel ( die wurde durch gestörte Pfarrer und noch mehr gestörte eltern durch Exorzismus
umgebracht ! ). All diese hatten entweder fromme visionen oder haben Tradilehren befolgt, sodass den Frömmlern
das Herz aufgeht, weil sie ihre Sicht bestätigt sehen. Pater Pio wird daher als Pseudovisionär und Pseudo-Stigmatisierter
auch weiterhin von den Piussianern verehrt- im Beitrag steht doch, dass die genannten Aussagen gegenüber
Lefebvre ihm nur in die Schuhe geschoben wurden, natürlich vom Teufel oder en bösen II Vatikanum- Anhängern
!
Heiliger????? Also, mal ehrlich! Hätte diesen Pater Pio nicht irgendein Papst zu irgendeinem Zeitpunkt
an irgendeinem Ort aus irgendwelchen Gründen irgendwie heiliggesprochen- man würde hier Jauchekübel
und Hetzte über diesen Pater ausschütten, weil er es gewagt hat, den aller“heiligsten“, niemals von
igrnedeinem Papst zu irgendeinem Zeitpunkt an igrnedeinem Ort aus irgendwelchen Gründen irgendwie heiliggesprochenen
„Schaupsielerbischof“ Lefevbre zu belehren. Das Fazit lautet also: Wenn irgendein Papst einen bestimmten
Menschen zu irgendeinem Zeitpunkt an irgendeinem Ort aus irgendwelchen Gründen meint, heilig sprechen
zu müssen- dann müssen alle Pius-Brüder kuschen und gehorsman sein- bis auf Johannes Paul II.! Hab
ich da jetzt was falsch verstanden?
#43 valen-tin 22:14:44 | Dienstag, 1. November 2011
kammerjäger#24 Ich wünschte, es wäre so. Nur, ein „Freigeist???-iger…-licher? ist er nicht.Man mag ihn verbohrt, verblendet oder verbittert nennen, das würde zu treffen.
wir reden viel und beten wenig! wir reden vom guten und tun es nicht. und wenn wir meinen gutes zu tun
ist es oft schlechtes. warum das ganze: weil wir in wirklich gott nicht dienen wollen und lieber unsere
eigene gerechtigkeit und unser gegenparadies zus einer liebe und schützenden gerechtigkeit aufbauen.
#39 Rudolfus 21:18:51 | Dienstag, 1. November 2011
Der hl. Padre Pio ist eine hellsichtige Autorität, aber er kann in seinem Urteil auch irren, denn die Spaltung stammt doch von jenem Papst, der die für alle Zeiten festgesetzten Riten verworfen hat, wo doch Quo primum festsetzt, dass diese Riten ewiggültig sind; auch hat Paul VI. den Antimodernisteneid abgeschafft und duldet die Häretiker in der Kirchenhierarchie. Wo sonst wird der Glaube bewahrt, wenn nicht in der Piusbruderschaft. Vielleicht würde der hl. Padre Pio heute seine Meinung ändern und sich auch der Piusbruderschaft anschließen.
#38 Botschafter 20:21:35 | Dienstag, 1. November 2011
Warum wird der HEILIGE Pater Pio als „umstritten“ bezeichnet?? Euch passt doch nur nicht, dass er nach
dem V2 HEILIG gesprochen wurde und es sicher auch ist. Die Tradis und Modis geben sich die Hand, wenn
es darum geht, dass nach dem V2 jede Mystik geleugnet wird. Erkennt Ihr nicht den Irrtum? Sie arbeiten
gemeinsam auf das teuflische Ziel hin, Übernaturliches hätte es nur gegeben, als daran geglaubt wurde,
also vor dem Vatikanum 2. Damit will man alles Übernatürliche in der heutigen Zeit im Filter des Rationalismus
und Naturalismus hängen sehen.
#37 Alberthesel † 20:11:23 | Dienstag, 1. November 2011
35 Antonio Michele Ghislieri 20:07:02 | Dienstag, 1. November 2011 @Alberthesel Und Veratrin wurde gegen
Läuse und Flöhe verwendet. –----------------------------------------------------------------------------
In reichen Familien sicher. \\ Bei den Armen musste das viel prieswertere Petroleum die gleich Wirkung
erzielen.
#34 Alberthesel † 20:05:04 | Dienstag, 1. November 2011
30 cowboyhut 19:37:02 | Dienstag, 1. November 2011 –-----------------------------------------------------------------------------
Diese Sache ist schon hundertmal ge=klärt! \\ Karbolsäure (der richtige wissenchaftliche Name ist übrigens
Phenol) ist ein altes Mittel gegen Kakerlaken und anderes Ungeziefer, das alten Kloster-Gebäuden beheimatet
war.
#33 cowboyhut † 19:56:53 | Dienstag, 1. November 2011
Pater Pio ist mehr als umstritten, gerade in den eignenen Kapuziner-Kreisen. Er hat cartitativ vieles
gute aufgebaut, hat aber auch sehr zwielichtigeine Frömmigkeit praktiziert, die selbst dem damaligen
Papst zuviel und zu dubios war. Es ist ja auch bekannt, dass er in jüngeren jahren gerne viele Frauen ,
Verehrerinnen, in seiner Zelle versammelt hatte. Und das zum Teil über mehrere Stunden. Es gibt alte
Photos, die ihn im Kreise dieser Frauen zeigt. Und das waren bei weitem keiine frömmlerische Betschwestern,
die nur den Rosenkranz gebetet haben. Dies passt natürlich den bigotten Tradis überhaupt nicht und so
sind diese Berichte, die auch bekannterweise im Vatikan hinterlegt sind, natürlich alle gefälscht und
vom Teufel. Frage mich nur, warum ihr Frömmler dann so vehement gegen Medjugorje hetzt ? Liegt es daran,
das dort keine Tridi- Messe gefeiert wird ? Also akzeptiert ihr nur Marienerscheinungen vor dem II Vatikanum ?
Und was ist mit Heiligen ? Mutter Theresa hat doch auch des öfteren an den Eucharistiefeiern im Stil
des II Vatikanums teilgenommen – sowas böses aber auch.
#32 catholic 19:47:24 | Dienstag, 1. November 2011
ALLERHEILIGEN . Bei allem Respekt vor Pater Pio und seinen caritativen Werken. Aber was haben seine Wundmale
mit dem Glauben zu tun? – Wer möchte mir das erklären? –
#30 cowboyhut † 19:37:02 | Dienstag, 1. November 2011
Klar, alles was gegen die Pius-sekte gerichtet ist, ist natürlich böse erfunden. Fairerweise muß man
aber auch sehen: Zum umstrittenen Patre Pio: Der Turiner Historiker Luzzatto legt in seinem kommende Woche
erscheinenden Buch „Wunder und Politik im Italien des zwanzigsten Jahrhunderts“ die Aussagen des Apothekers
Valentini Vista aus Foggia dar, der den Padre selbst kannte und von diesem über seine Kusine, die ebenfalls
eine Apotheke betrieb, um ein Fläschchen Karbolsäure zur Wundbehandlung gebeten wurde. Dies an sich
wäre nicht verwunderlich, da Karbolsäure damals ein oft verwendetes Mittel zur Wundsterilisation war.
Als Pater Pio später dann jedoch, mit der Bitte um höchste Verschwiegenheit eine tödliche Menge des
Nervengiftes Veratrin bestellte, meldete der fromme Apotheker dies seinem Bischof. Die Unterlagen von
Vista, darin beinhaltet auch die schriftliche Bestellung des Paters, lagern bis heute im vatikanischen
Archiv. Ähnlich wie schon Apotheker Vista, so sieht auch der Historiker Luzzato in diesen Bestellungen
einen Hinweis darauf, dass sie der Padre seinen berühmten Wundmale möglicherweise mittels der Säure
selbst zugefügt hatte. So ist es mit Karbolsäure durchaus möglich, sich dauerhafte Wunden zuzufügen,
während das muskellähmende Veratrin gegen Schmerzen unempfindlich machen kann. „Statt Veilchenduft,
dem Aroma der Heiligkeit“ so Luzzato, „scheint sich von der Zelle des Heiligen die Ausdünstung von Säure
und Gift, der Gestank der Schwindelei, verbreitet zu haben
#29 Alois Bischof 19:20:04 | Dienstag, 1. November 2011
Auch ein „Professor“ (ein nichtssagender Titel in Italien und Frankreich, der von jedem dahergelaufenen
Lehrer verwendet werden darf) kann als Konzilsfanatiker später einige „neue Erinnerungen an damals [1967]“
hinzugefügt haben. Aus kirchenpolitischer oder persönlicher Überzeugung bzw. Hass gegen die Kritiker
des konziliaren Zusammenbruchs. Da im Buch gerne unterschlagen wird, daß Pater Pio die „missa normativa“
und die pre-NOM-Neuerungen bereits vehement ablehnte und „Basta al Concilio!“ („Hinweg mit diesem Konzil!“)
sprach zu Kardinal Oddi, kann man von einer getreuen Fälschung. Vor allem da die Kapuzinerpatres bzw.
deren Superior aus San Giovanni in Rotondo noch – sehr künstlich – aufgeführt wird, und behauptet, Pater
Pio habe „trotz aller Gerüchte nie die liturgischen Neuerungen abgelehnt, und selber die neue Messe zum
Volke hin gefeiert“. Vielleicht eine Geisteserscheinung? Denn Pater Pio starb mehr als ein Jahr vor der
offiziellen Einführung des Novus Ordo Missae und auch fast ein Jahr vor dessen Promulgierung. So viel
zu diesen Büchern. Fromme „Neokonservative“, vom eigenen Gewissen gepeinigte gewissensvolle konziliare
Mahlzelebranten und naive (aber gute) einfache Gläubigen wurden von diesem Lügnerwerk leicht in die
sakramentelle Wüste und ins Irrtum geführt. Kyrie eleison!
#28 Quanta Cura 19:15:49 | Dienstag, 1. November 2011
Das ist nur eins unter vielen Beispielen für antichristliche Fabrikationen, die jene aus der Gegenkirche
Padre Pio zuschreiben. Es ist ihnen nützlich, für ihr diabolisches Treiben den Namen dieses heiligen
Mannes zu missbrauchen. – An dem lächerlichen Wunsch einer (weiteren) „Sedisvakantisten“-Papstwahl zeigt
sich abermals der Unglaube des Nutzers Tomás, welcher zudem glaubt, dass es außerhalb der Kirche Heil
geben würde.
#26 rudolfsheimer 19:07:52 | Dienstag, 1. November 2011
#25 Es gibt dazu eine Stellungnahme von Erzbischof Lefebvre persönlich. Ich bin davon überzeugt, daß
uns der Erzbischof die Wahrheit sagte. Die Fotos sprechen für Mons. Lefebvre.
#24 kammerjäger 17:26:43 | Dienstag, 1. November 2011
#18 Nein! Tomás ist auch kein Protestant. Er bastelt sich seine eigene Religion aus Elementen, von denen
er meint, dass sie „wahr“, „katholisch“, „richtig“, „in der Tradition“ und sonst was seien. Seine Sedivakanzfabulierereien
sind reines Gehingespinst; sein Wunschtraum, um seinen Hass gegen die Kirche und ihre Hierarchie mit winkeladvokatischen
Lügen, Verdrehungen, Unterstellungen und Anklagen zu rechtfertigen. Nein! Tomás ist ein „Patchwork-Religiöser“,
ein Freigeist, wogegen ich absolut nichts habe, würde er sich dazu bekennen.
#22 sensuscommunis 16:40:09 | Dienstag, 1. November 2011
#21 Das ist schön, und da nur er über „Rechtgläubigkeit“ entscheidet trifft er quasi die Vorauswahl
(Casting?)…Bin mal gespannt wer dann überhaupt noch in den Recall dürfte…;)
#21 Jubärens 16:33:31 | Dienstag, 1. November 2011
#17 sensuscommunis fragt Tomás: „Aber wer entscheidet über Rechtgläubigkeit?“ Tomás selbst entscheidet
nach seinen Privatkriterien – z. B.: Weil das Konzil Abtreibung als „scheußliches Verbrechen“ verurteilt
hat, ist es häretisch. Denn nach Tomás’ Privatmeinung hätte das Konzil zu Abtreibung „Mord“ sagen müssen,
denn nur eine solche Aussage sei rechtgläubig. Da nun das Konzil mit der Verurteilung von Abtreibungen
als „scheußliche Verbrechen“ eine häretische Aussage gemacht habe, sei das ganze Konzil häretisch und
alle seine Teilnehmer seien Häretiker.
#19 Jubärens 16:26:43 | Dienstag, 1. November 2011
*15 Tomás – wie es richtig heißen muss: Wir sind Sedi-Sektierer. Was sollen wir in der katholische Weltkirche?
Sich dem falschen Katholiken Tomás anzuschließen, ist genauso sektiererisch, wie sich dem Papst nicht
zu unterstellen
#17 sensuscommunis 16:18:38 | Dienstag, 1. November 2011
#15 Aber wer entscheidet über Rechtgläubigkeit? Und müsste dann dieser neue Papst seine „Wähler“ erneut
weihen oder wäre durch ihre Zusammenkunft und Wahl die Fehlerhaftigkeit der eigenen Legitimation geheilt?
Der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. weiss um den schmerzlichen Verlust der hl. Tradition; seine hl.
Priesterweihe im Alten Ritus ! www.razyboard.com/…07921-6123930-0.html der hl. Pater Pio fusste fest
in der hl. Tradition; seine innere Kraft-, aber auch Leidensquelle; das hl. MessOPFER; der hl. Pater Pio,
getragen, genährt, ja am irdischen Leben erhalten durch das hl. MessOPFER; + „O Gott, Herr meines Herzens,
einziger Mittelpunkt all meiner Freuden, wie lange muss ich noch warten, eh mir Eure unaussprechliche
Schönheit enthüllt wird? Ihr durchbohrt meine Seele mit den Pfeilen Eurer Liebe (…)“ + www.razyboard.com/…07910-5841283-0.html
#11 Wir sind katholisch. Was sollen wir in der häretischen Ratzingersekte? #10 Die einzige Lösung ist,
daß die rechtgläubigen Bischöfe, damit meine ich die sedisvakantistischen, die so um die 20 sein dürften,
auf einem Konklave einen Papst wählen. Das ist zulässig, weil die kirchenrechtliche Bestimmung, wonach
der Papst von den Kardinälen gewählt wird, ist positives Recht der Kirche, von dem man in einer Notlage
abweichen darf/muß.
#14 Siegfried 15:53:42 | Dienstag, 1. November 2011
Der angegebene Beitrag im ersten Buch, der in der zweiten Auflage verschwunden ist, stellt eine Behauptung
dar, die nicht von Pater Pio stammt. Warum sollte Erzb. Lefebvre die Kirchen-/Kommuniontrennung vollzogen
haben? Die offiziele Kommunionspende ist weiter die vom Erzbischof, von seinen Nachfolgern, den Priestern
der Bruderschaft praktizierte Form. Eine Spaltung gegen den Wunsch von Paul VI.kam von den holländischen
Bischöfen unterstützt von den Bischöfen des deutschen Sprachraumes Kardinal Döpfner, im Ungehorsam
in die Kirche. PP. Paul VI. hat unter dieser Spaltung sehr gelitten. Auch Pater Pio hat nur die Mundkommunion
gespendet. Wenn der Erzbischof ein Spalter war, dann müßte der Heilige Vater ebenfalls einer sein. In
seiner Zeit als Erzbischof von München, als Kardinal in Rom hat er die Handkommunion gespendet wie seine
deutschen Amtsbrüder. Als Papst erkannte er, daß mit der Handkommunion ein großer Verlust in der Eucharistiefrömmigkeit
in der Kirche ausgebrochen ist. Ebenso, gehen sehr viele verwandelte Heilige Hostien (Christus persönlich)
verloren, viele Partikel fallen auf den Boden und werden von anderen zertreten. Könnte es sein, der Autor
wollte in seinem Buch innerkirchlichen Ungehorsam rechtfertigen. Dann ist es erforderlich, den Glauben
der einen heiligen und RKK zu neutralisieren. Die Kommunionspende durch Laien wurde in diesem Zusammenhang
ebenfalls erzwungen. Diese Handlung war in der Kirche niemals möglich. Spalter ist der Moderniste.
#11 Botschafter 15:49:49 | Dienstag, 1. November 2011
Ja Ihr seid ~Sedisvakantisten Tomas. Aber Ihr könnt trotzdem wieder reinkommen, der Hl.Vater will das doch auch. Es gibt weder links noch rechts, sondern geradeaus hinter dem Hl.Vater gehen, wie in einer Prozession.
#7 Wäre Ratzinger Papst, müßten wir ihm gehorchen. Da er es aber nicht ist, müssen wir uns von ihm
trennen. Sich einem falschen Papst zu unterstellen, ist genauso schismatisch, wie sich einem wahren Papst
nicht zu unterstellen.
#9 Botschafter 15:39:46 | Dienstag, 1. November 2011
Ja „monens“ die Ultratradis wollen alles nicht wahr haben, ok. Aber können wir uns nicht darauf einigen,
dass ALLE! dem Hl.Vater folgen? Dies ist doch der Schlüssel. Dass Bischöfe und Priester abgefallen sind,
das Evangelium nicht leben, das wissen wir schon lange, vorallem auch in meinem Bistum St.Gallen.
Aber ja doch; die „aufbruchbewegte“ Version; doch hier liest man Anderes; + „Kurz nach Ostern 1967 fuhr
Erzbischof Lefebvre, begleitet von Pater Noël Barbara C.P.C.R. und dem Spiritanerbruder Felin, zu Padre
Pio nach San Giovanni Rotondo (Apulien), wo er ihn auf einem Korridor des Kapuzinerklosters gestützt
von zwei Kapuzinern am Weg zum Beichtstuhl angetroffen hat. Erzbischof Lefebvre sagte Padre Pio kurz,
dass seine Kongregation der Väter vom Heiligen Geist, wie alle religiösen Gesellschaften, ein außerordentliches
Generalkapitel, ein Kapitel des „aggiornamento“ (Öffnung der Kirche zur Welt), abhalten müsse. Da er
verhängnisvolle Auswirkungen befürchte, bitte er Padre Pio, seinen Spiritanerorden zu segnen. Daraufhin
hat Padre Pio nur ausgerufen: „Ich soll einen Erzbischof segnen? Nein, nein, – Sie sollten vielmehr mich
segnen!“ Padre Pio verbeugte sich und erwartete den Segen. Erzbischof Lefebvre segnete ihn, und Padre
Pio küßte den Bischofsring und setzte seinen Gang zum Beichtstuhl fort. Das Gespräch dauerte zwei Minuten“
+ www.razyboard.com/…07887-5980016-0.html S.E. Fellay; + Es ist schon merkwürdig, aber das gehört
zu unserer Zeit, zu dieser Krise der Kirche: Um treu zu bleiben, muss der Katholik heute seinen Vorgesetzten,
sogar den Priestern und Bischöfen und Kardinälen Nein sagen.“ + Ueber den Gehorsam; www.razyboard.com/…07697-6078797-0.html
#7 Botschafter 15:23:03 | Dienstag, 1. November 2011
Howowow…Pater Pio… Einen solch scharfen Text gegen Lefèvre habe ich noch nie gesehen – und dann vom
Hl.Pater Pio. Und was würde St.Pio zu mir sagen?? – Auf jeden Fall hätte ich ihn nicht angelogen. Und
die Tradis möchte ich bitten, die Verachtung und Verhöhnung der Päpste aufzugeben und dem Hl.Vater
B16 zu folgen, bedingungslos. Dann finden wir uns alle wieder, unter der Fahne des Hl.Vaters als Stellvertreter
JESUS und Nachfolger Petri, Amen.
Sollte es so gewesen sein, bedeutes es nicht viel, weil P. Pio, der ihm Jahr 1969 verstarb, nicht in der
Lage war, zu erkennen, daß Roncalli und Montini keine Päpste waren. Das ist kein Grund, um die beiden
Herren als Päpste anzuerkennen. Pater Pio, der davon ausging, daß beide Päpste waren, hat Lefébvre
empfholen, ihnen zu gehorchen. Das hätte auch Lefébvre tun müssen, wenn er der Überzeugung war, daß
Roncalli und Montini Päpste waren.
Auf einmal erscheint mit Pater Pio als hellsichtiger, weiser Ordensmann. Nehmen wir mal an, das Gespräch
hat so stattgefunden, was wohl durch den anwesenden Professor belegbar ist, stellen sich jetzt zwei Fragen:
-Zunächst die, warum Erzb. Lefebvre doch die Kirchen-/Kommuniontrennung vollzog (Egomanie? Hilflosigkeit
gegenüber einer ihre Strukturen verändernden Welt?)? -Dann die, warum diese PAssage in der Folgeauflage
verschwand?