Die altliberale Taktik: Einschüchterung und Drohbotschaften
Der ungeheure Geist des Pastoralkonzils: „Wir haben das Zweite Vatikanum nicht gemacht, damit die Leute jetzt wieder anfangen, diese Oblate anzubeten.“
(kreuz.net) Am 28. September gab es in der Duisburger Kirche Sankt Josef eine Veranstaltung zum von den
deutschen Bischöfen gewollten Gesprächsprozeß.
Das berichtete die Webseite ‘katholisches.info’.
Das
Innere des Gotteshauses erinnert nach Angaben des Portals an den ehemaligen DDR-Palast der Republik. Der
Volksmund nennt die Kirche deshalb „Erichs Lampenladen“.
Der Gesprächsprozeß sieht alt aus
Die Veranstaltung
wurde von etwa 150 älteren Personen besucht.
Im Chorraum war eine Leinwand für eventuelle Powerpoint-Präsentationen
aufgebaut.
Ein in die Jahre gekommenes Mitglied des Essener Diözesanrates führte durch die Veranstaltung.
Im Laufe der Veranstaltung gab es die Möglichkeit, sich an aufgebauten Stehtischchen zu bestimmten Feldern
auszutauschen.
Acht Leutchen
„Ich wähle das Themenfeld Liturgie und Pastoral“ – schreibt der Berichterstatter
bei ‘katholisches.info’.
Um den Tisch versammelten sich acht Personen. Dort tauchte auch ein emeritierter
Theologieprofessor auf.
Der Berichterstatter zitiert ihn mit einem Kommentar, den er auf einer anderen
Veranstaltung über die Eucharistische Anbetung auf dem Kölner Weltjugendtag machte:
„Wir haben das
Zweite Vatikanum doch nicht gemacht, damit die Leute jetzt wieder anfangen, diese Oblate anzubeten.“
Ein Fehler
Der Berichterstatter wird zum Sprecher seiner Gruppe gewählt.
Er trägt seinen Beitrag im
Plenum nach eigenen Angaben „sehr konsensorientiert“ vor, „um eben den Dialog nicht irgendwie zu behindern.“
Im nachhinein bezeichnet er diese Taktik als „Fehler“.
Erwartungsgemäß traten die Altliberalen „zumeist
sehr aggressiv“ auf und trugen „Larmoyanz zur Schau“.
Ganz am Ende setzte sich der Emeritus in Szene.
Er gab nützliche Hinweise, „wie man argumentativ das »everything goes« in der Kirche stützen kann.“
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107 Lesermeinungen
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#107 Alberthesel † 21:59:51 | Donnerstag, 3. November 2011
103 Vogel 11:07:43 | Donnerstag, 3. November 2011 Alberthesel, war das jetzt echt spontan??? –-----------------------------------------------------------------------------------------
Ganz ehrlich geantwortet: nein! \\ Die apokalyptische Warnung vor dem Marianismus in Off 2, 20 kenne ich
seit langem.
#106 Vogel 11:46:55 | Donnerstag, 3. November 2011
Dumbledor, am besten gefallen mir die Texte bei Wikipedia, die schon etliche Jahre nicht überarbeitet
wurden und trotzdem sehr gut sind. Da hatte ich ja hineulich mal einen von Henry Dunant, kennst du den
zufällig auch? Der hat quasi das Rote Kreuz erfunden.
#105 Dumbledor 11:34:44 | Donnerstag, 3. November 2011
#100 valen-tin: Zumindest bei „Oranier Orden“ ist der erste Satz in der Wiki „Dieser Artikel oder Abschnitt
bedarf einer Überarbeitung“ Ganz meiner Meinung^^
#104 Vogel 11:07:43 | Donnerstag, 3. November 2011
Alberthesel… schon gefunden. für alle anderen lieben „Mitforisten“ „Doch ich habe gegen dich, dass
DU das Weib Jezabel gewähren läßt, die sich als Prophetin ausgibt, sie lehrt und verführt meine Diener,
Unzucht zu treiben und Götzenopfer zu essen.“ JESUS hat übrigens Augen wie eine Feuerflamme und die
Füße gleichen glänzendem Erze –--- ich glaube er hat ganz normale Augen und ganz normale Füße Off
2,21 Ich habe ihr eine Frist gegeben zur Umkehr, doch sie will sich nicht bekehren von ihrer Unzucht.
Siehe, ich werfe sie auf das Siechbett und, die mit ihr buhlen, in großem Drangsal, wenn sie sich nicht
abkehren von ihrem Treiben. Alberthesel, war das jetzt echt spontan??? Für Mufelius habe ich auch was:
LUKAS, 6,27-39
#103 Alberthesel † 10:57:09 | Donnerstag, 3. November 2011
Auch *ich* habe, dem Beispiel des lieben Mitforisten Vogel folgend, die Bibel aufgeschlagen! \\ In die
Augen sprang mir dabei Off 2, 20. \\ Nur weiß ich nicht, was das aussagen soll. \\ Was da wohl gemeint
ist?
#102 Vogel 10:31:09 | Donnerstag, 3. November 2011
Die Bibel und der liebe Gott Gestern, so zur Gespensterstunde, habe ich die Bibel geschnappt, habe gesagt:
Lieber Gott, was willst DU mir sagen, habe die Augen geschlossen und die Bibel aufgeschlagen und soll
ich sagen, was ich für eine Bibelstelle „gezeigt“ bekommen habe. Genau die, von denen Goldengel immer
spricht: – Wahrlich, ich sage euch: es sind einige unter denen, die hier stehen, die den Tod nicht kosten,
bis sie das Gottesreich kommen sehen in Kraft (das war noch vor der Kreuzigung, die meinen also nicht
uns damit) – Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es
besser, wenn ein Mühlstein um seinen Hals gelegt und er hinabgeworfen würde ins Meer vor dieser Stelle
steht geschrieben:--- denn keinen gibt es, der Machtvolles wirkt in meinem Namen und gleich drauf Böses
sagen könnte wieder mich. DENN WER NICHT GEGEN UNS IST; DER IST FÜR UNS !!!!!!!! Wer euch einen Becher
Wasser zu trinken gibt, daraufhin, daß ihr zu Christus gehört, wahrlich ich sage euch, er wird um seinen
LOHN nicht kommen.
#101 valen-tin 09:35:13 | Donnerstag, 3. November 2011
Dumbledor#96 Einfach nur mal den Kommentar LESEN und nichts hinein INTERPRETIEREN. Ich habe weder für
die eine, noch für die andere Seite Partei ergriffen, sondern lediglich auf shaloms Äußerung hinsichtlich
des Kerns ALLER Religionen, reagiert. Übrigens, Sie können auch gern mal den „Oranier Orden“ oder die
„Schlacht am Boyne“ googeln. Wie sich am Konflikt auch in Nordirland zeigt, ist dieser nämlich mitnichten
„Die Praxis der Liebe, Mitgefühl und Respekt.„Man braucht sich hier bloß die Kommentare einiger Foristen
anzuschauen.
#100 VanDaalen 09:30:41 | Donnerstag, 3. November 2011
zu 86: Überschätzter Kristalli, natürlich haben Sie mich nichts gefragt, ich habe Ihnen ja auch nicht geantwortet, sondrn lediglich festgestellt, dass Sie sich heute wieder gesteigert haben von normalen Blödsinn schreiben auf extremen Blödsinn schreiben, und dass bei fundamentalen Rechtschreib-Unkenntnissen. Leben Sie damit.
#97 Dumbledor 23:37:32 | Mittwoch, 2. November 2011
#95: Nordirland? Ach ja, die große „Protestantenlüge“ der deutschen Medien. In der Wiki heißt es dazu:
„Die Anglikanische Gemeinschaft oder Anglikanische Kommunion (englisch Anglican Communion; von lateinisch
anglicanus, „englisch“), umgangssprachlich die Anglikanische Kirche, ist eine weltweite christliche Kirchengemeinschaft,
die in ihrer Tradition evangelische und katholische Glaubenselemente vereinigt, wobei die katholische
Tradition in der Liturgie und im Sakramentsverständnis (insbesondere dem Amtsverständnis) vorherrscht
und die evangelische in der Theologie. Die Anglikanischen Landeskirchen sehen sich als Teile der Einen,
Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche, die sich der Tradition und Theologie der englischen (und
z. T. schottischen) Reformation(en) verpflichtet haben. Jedoch versteht die Anglikanische Kirche ihre
„Reformation“ nicht als einen Bruch mit der vorreformatorischen Kirche, sondern als notwendige Reform
der katholischen Kirche der britischen Inseln. Damit ist die Anglikanische Kirche sowohl katholische Kirche
als auch reformatorische Kirche, die allerdings seit der Reformation eine bewusst eigenständige christlich-anglikanische
Tradition und Theologie entwickelt hat.“ de.wikipedia.org/…anische_Gemeinschaft – Die Anglikaner sind
katholischer als die meisten Katholiken hierzulande. Daher muss dieser Konflikt ganz andere Gründe haben
als in unseren Medien vorgegeben wird.
#93 kammerjäger 19:44:58 | Mittwoch, 2. November 2011
#91 „Respekt bitte vor dem Glauben des anderen.“ Diese Forderung entspricht nicht den Prinzipien des Forums!
Nehme das bitte sofort wieder zurück, sonst muss ich eine solche Äußerung als bewusstes Ärgernis und
beabsichtigte Provokation für die „Treu-„Katholischen und die Redaktion melden!
Ich bitte die Katholiken und Nichtkatholiken hier, über das Eucharistische Brot und über die Pessachmazzot
keine herabwürdigenden Bemerkungen zu äußern. Respekt bitte vor dem Glauben des anderen. Danke.
#86 VanDaalen 17:09:46 | Mittwoch, 2. November 2011
Meine Güte, Kristalli, was sondern Sie hier wieder für einen unzusammenhängenden Blödsinn ab, in einer Rechtschreibung, dass einem die Augen wehtun. Gehn Sie doch besser schlafen, Ihr Tagwerk hier ist vollbracht.
Vielleicht sollte die Kirche endlich auch Mazzen einführen, um wenigstens eine gewisse Brotnähe zu erreichen…Die Bedeutung dessen ist eh’ nur (!) Glaube…
Auch bei jüdischen Menschen gibts ungläubige Menschen oder glaubst DU, es ist nur ein Problem bei den
katholischen Menschen??? Ich glaube, im allgemeinen gibt es das Problem, das Menschen denken, sie könnten
alles alleine – ohne GOTT.
Sefirot: „Mir ist nicht erinnerlich, Sie um einen Kommentar gebeten zu haben…!“ . Mir auch nicht. Ich
tu’s aber trotzdem! Übrigens: Sie befinden sich hier in einem Internetforum. Darin wird niemandem das
Wort erteilt oder entzogen.
#63 Vogel @ Da freue ich mich jetzt schon drauf mit ordentlichem Brot und einem gescheiten Wein… Damit einmal richtig das Herrenmahl gefeiert werden kann… nicht nur andeutungsweise!
Sefirot, eines Tages vielleicht sitzen wir wieder gemeinsam am Tisch und teilen ein ganz normales Brot
weil 1. keiner da ist, der es uns wandelt in den Leib Christi und weil 2. kaum noch einer in die Kirche
(die normale) geht. Vor 30 Jahren gabs bei uns am Wochenende insgesamt 4 Gottesdienste. 1 am Samstag,
3 am Sonntag. Die Kirche war jedesmal voll. Mittlerweile gibts 1 am Samstag, 1 am Sonntag und da sind
wir noch froh drüber. Außer an Ostern und Weihnachten gibts immer noch einen Platz, nicht nur in der
ersten Reihe. Es gibt etliche Meßdiener, die kommen aber fast nur in die Kirche, wenn sie auch dienen
(müssen, dürfen). Es gibt Kinder, die dann bald zur Kommunion gehen. Es gibt ein paar Firmlinge, die
kommen, weil sie müssen. Es gibt ein paar Familien, die auch zu einem der Familienkreise gehören (so
wie wir). Die Masse der Menschen ist 60 plus. Das ist derzeit noch nicht so alt, aber rechne mal 20 Jahre
drauf – wer bleibt da noch übrig. Wo sind die ganzen Jugendlichen, die alle zu den Weltgebetstagen pilgern????
Man kann ja nicht jeden Gottesdienst extra verrückt gestalten, damit die Jugend kommt. Der ganz normale
ALLTAGS-GOTTESDIENST an einem stinknormalen Sonntag, der gehört doch auch ganz normal dazu, zum Leben –
denke ich.
Tuntisanti, erzählen Sie keinen Unsinn, Sie Heuchler. Der hat vor seiner Hinrichtung nur behauptet, der Sohn vom jüdischen interstellaren Phantasieherrscher zu sein und sich angeblich für die Sünden der Welt hinzugeben, das kann jeder in der Situation. Da gabs schon ganz andere, die mit ihrem Opfertod unmittelbar nachweislich jemanden gerettet haben.
Sefirot: „Oblaten anbeten fiele mir im Traum nicht ein…!“ . Etwas anderes würde ich von eibnem Nicht-Katholiken
auch nicht erwarten. . Für den Katholiken freilich gilt das, was das Kompendium des katechismus zum Thema
sagt: . 286. Welche Art der Verehrung gebührt dem Sakrament der Eucharistie? (1378-1381 KKK): Diesem
Sakrament gebührt sowohl während als auch außerhalb der Eucharistiefeier der Kult der Anbetung, der
Gott allein vorbehalten ist. Darum werden die konsekrierten Hostien von der Kirche mit größter Sorgfalt
aufbewahrt, den Kranken und anderen Menschen gebracht, die nicht an der heiligen Messe teilnehmen können,
den Gläubigen zur feierlichen Anbetung ausgesetzt und in Prozession getragen. Die Kirche lädt die Gläubigen
zu häufigem Besuch und zur Anbetung des Allerheiligsten ein, das im Tabernakel aufbewahrt wird.
wann früher??? Ich kann dir nur sagen, dass auf den großen HOSTIEN so ein ZEICHEN drauf ist, damit man
sie leichter teilen kann – einmal komplett in der Mitte und dann glaube ich auf dem zweiten Teil nochmals
in der Mitte. Man kann ja hier nicht malen, dann wärs einfacher zu erklären. Gibts denn rein äußerlich
auch ein Unterschied zwischen einer evangelischen und katholischen Oblaten oder gibts den dann nur nach
der Wandlung bei der Hostie.
+ * + * + * + * Benedikt XVI. + * + * + * + * + * + * + Eucharist. Anbetung * + * + * + + * + * + * + * + * + * + * + * + * + * + *
. „Den Gott Jesu Christi anzubeten, der sich aus Liebe zum gebrochenen Brot gemacht hat, ist das wirksamste
und radikalste Heilmittel gegen die Götzendienste von gestern und heute. Das Niederknien vor der Eucharistie
ist Bekenntnis der Freiheit: Wer sich vor Jesus niederkniet, kann und darf sich vor keiner noch so starken
irdischen Macht niederwerfen. Wir Christen knien nur vor dem Allerheiligsten Sakrament, weil wir wissen
und glauben, dass in ihm der einzige wahre Gott gegenwärtig ist, der die Welt geschaffen und so sehr
geliebt hat, dass er seinen einzigen Sohn hingab (vgl. Joh 3,16) . Weitere Worte des Hl. Vaters zur eucharist.
Anbertung: . www.papstbenediktxvi.ch/?m=8&s=4 . + * + * + * + * Benedikt XVI. + * + * + * + * + * + * +
Eucharist. Anbetung * + * + * + + * + * + * + * + * + * + * + * + * + * + *
#55 Dumbledor 14:21:53 | Mittwoch, 2. November 2011
Früher waren die Oblaten sogar beschriftet mit „PX“ und IHS und ähnlichem. Damit sollten die Menschen zum Glauben gebracht werden, ganz nach dem Motto: „Wo Nutella drauf steht, muss auch Nutella drin sein“.
„Wir haben das Zweite Vatikanum nicht gemacht, damit die Leute jetzt wieder anfangen, diese Oblate anzubeten.“
Oblaten anbeten, wie überhaupt das Anbeten von Materie für einen Christen blasphemisch ist, hat JX in
seinem idrischen Leben nie verlangt. Bestimmt hätte er eine donnernde Philippika gegen eine solche Wunderfitzigkeit
gehalten…
Machen die Priester eigentlich auch einen Lehrgang in Psychologie? Beim Priester kostets nichts, wenn
wir über unsere Probleme reden – beim Psychologen, Psychater kostets Geld. Einige DINGE könnten wir
durchaus ohne den Weg zum Psychater regeln, aber nicht alle. Wenn ich nur sicher sein könnte, dass die
Priester sich auch an das Beichtgeheimnis halten. Die 0815-Sünden haben sie doch sicher gleich vergessen,
aber es gibt doch (außer Mord usw.) auch DINGE, die sie sich anhören müssen, die sie auch seelisch
oder nervlich belasten. Im Beichtstuhl spricht ja JESUS durch sie, aber wenn sie nach Hause gehen, haben
sie die DINGE in ihrem menschlichen Gehirn. Das ist doch sicher auch nicht so einfach. Da gibts doch sicher
das ein oder andere Thema, über das sie sicher mal sprechen wollen. Wenn ein Priester über die „Sünde“
spricht, ohne dabei den NAMEN der Person zu nennen, die es gebeichtet hat, ist das dann auch ein Bruch
des Beichtgeheimnisses? Einige Priester sind doch auch sensible Menschen, das ist doch sicher für sie
auch schwer, den ganzen „Mist“ zu verkraften, den sie erzählt bekommen. Stellt euch mal vor, die Menschen
kämen wieder in Mengen zu den Beichtstühlen. Wünschen sich das die Priester von ganzen Herzen????
#42 Dumbledor 13:27:21 | Mittwoch, 2. November 2011
@Vogel: „Andere DINGE, die einen wirklich psychisch belasten, für die ist es schon besser,wenn man sich
davon befreit.“ – Genau das ist es Vogel. Die Beichte ist ein kirchliches Angebot für eine bereits schon
hier erfahrbare Befreiung innerhalb der Seelsorge. Wer damit aber mehr Probleme als Nutzen verbindet,
der sollte sich an 1. Joh 1,9 halten: „ Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist ER treu und gerecht; ER
vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.“ – @Kristall: niemand ist perfekt und auch
ich nicht, aber deine sprache war noch nie die sprache christi :D
kristall, ich kenne ihn nicht persönlich, also kann ich es nicht beurteilen. Aber als FREUND von JESUS
Christus zähle ich ihn zu den Christen. Man tut sich doch einfach auf der Erde für sich selbst etwas
gutes, wenn man sich von einer seelischen Last befreien kann – ich kann das auch nicht generell, da muß
man schon auch Vertrauen zu dem Priester haben können. Viele wollen auch anonym beichten gehen, empfiehlt
ja sogar der Priester. Wie machen das eigentlich so Weltberühmtheiten, wo können die anonym beichten
gehen – ob die zu einem gewöhnlichen Pfarrer gehen wollen, der erzählt vielleicht an nächster Stelle
gleich: stellt euch mal vor, heute war der Kaiser von china bei mir zur Beichte -oder so? Das fängt doch
schon bei den ganz normalen Gottesdienstbesuchen an. Stellt euch mal vor, Till Eulenspiegel wäre heute
morgen im Dom gewesen, das stände sicher morgen in der Zeitung.
#35 Alberthesel † 13:05:48 | Mittwoch, 2. November 2011
Es ist ja an sich schon ungeheurlich, daß Kath0liken ohne Begenehmigung des Ortsbischofs sich in „Erichs
Lampenladen“ zusammenrotten. \\ An der Zeit wäre es endlich, daß unsere hochwürdigen, alles besser
wissenden und könnenden sowie auch abkanzelungserprobten Netzwerk-Priester ins Bischofsmat kommen. \\
Dann werden Schlüssel zum Eintritt in kirchliche Gebäude hoffentlich streng unter Verschluß gehalten
und nur solchen ausgehändigt, die vor dem Bischof kniend darum bitten und Gehorsam in seine Hand versprechen.
Dumbledor, da gebe ich dir Recht. Außerdem ist es auch nicht mein Ziel, den Priester im Beichtstuhl nervös
zu machen. Wenn ich mir vorstelle, was gerade im sexuellen Bereich nicht so ganz erlaubt ist. Diese DINGE
würde ich zwischen Gott und mir ausmachen, auch aus Rücksichtsnahme auf den Priester. Andere DINGE,
die einen wirklich psychisch belasten, für die ist es schon besser, wenn man sich davon befreit.
#31 Hare-Krishna 12:52:14 | Mittwoch, 2. November 2011
Alles, was vom LIEBEN (Nächstenlieben und Feindeslieben) weg führt, wie das Hassen von und Hetzen gegen
Andersdenkende führt von Jesus Christus weg und kommt vom Satan. . Auch dann, wenn es sich ein besonders
güldenes Tüllmäntelchen umhängt und frömmelnd murmelnd und lateinisch Hass verbeitet. .
#29 Dumbledor 12:49:33 | Mittwoch, 2. November 2011
Jesus ist (grundsätzlich) für unsere Sünden gestorben. Wer ernsthaft glaubt, man müsse todesangst haben, weil man mal eine Sünde vergessen hat zu beichten, der sollte schleunigst die Religion wechseln.
taubstumme können auch kommunizieren, hast du schon mal welche gesehen? Als jugendliche war ich mal in
einem Taubblindenheim zu Besuch – dort waren Menschen, die konnten weder sehen, noch hören, noch reden,
trotzdem hatten sie ne Klingel im RAUM. Wenn einer geklingelt hat, ging in dem entsprechenden Raum ein
Ventilator an. Sicher gibts auch Priester, die die entsprechenden Sprachen beherrschen – darin sehe ich
jetzt kein Problem. Ich war ja auch letztes Jahr das erste Mal beichten, seit ewig langer Zeit, das hat
schon Überwindung gekostet. Aber, der Wunsch in mir war da, ich wollte das, hab mir das vorgenommen und
konsequent durchgezogen. Ich hab das nicht gemacht, weil mans so macht oder machen soll oder muß. Als
Kind habe ich bei Pfarrer Rumph gebeichtet, kennt den noch einer. Jedenfalls hat der mir dann gesagt:
Das ist jetzt eigentlich keine große Sünde. Hast Du noch mehr gemacht? – ja, ich habe meinem Bruder
ein Osterei geklaut. Solche Dinger hat man gebeichtet… Das Wesentliche bei der Beichte ist nicht der
fühlbare Schmerz, sondern das Bewußtsein der Schuld und die Entschiedenheit, mit dem wir uns von dem
abwenden, was wir als böse erkannt haben.
#24 sensuscommunis 12:21:34 | Mittwoch, 2. November 2011
Hm, wie beichtet man eigentlich als Taubstummer? Mit den Fingern? Wobei das wahrscheinlich falsch verstanden würde und die Putzfrau dann wieder diese ekelhaften Flecken im Beichtstuhl zu entfernen hätte…
Ja, naja, das theologische Altersheim hat halt Ausgang. Deren Demenz verhindert die Wahrnehmung der bitteren Realität, dass ihre Zeit vorbei ist. So barmherzig ist die Natur. Lasst ihnen doch einfach ihre langweiligen Sandkastenspiele und weinerlichen Selbstbeweihräucherungen, sonst werden die Verwirrten nur renitent.
Altgläubige Taktik: Immer nur den Blödsinn Einelner als „die“ altliberale oder neugläubige Denke verkaufen.
„Wir haben das Zweite Vatikanum doch nicht gemacht, damit die Leute jetzt wieder anfangen, diese Oblate
anzubeten.“ Der alte Mann hat nicht begriffen.
kristall, „schwere Sünde“, das ist ja auch wieder relativ. Ich glaube, eine Sünde, die man bereit ist
zu beichten, hat man wirklich bereut. Was man noch nicht bereit ist, zu unterlassen, oder es wieder zu
tun, beichtet sicher keiner, oder – es hätte doch keinen Sinn, stimmts? Stell Dir vor, es beichet einer,
dass er fremdgegangen ist letztes Jahr. Draußen vor der Kirche steht eine Frau. Der Priester trifft den
„Beichtling“ und fragt: Na, wer ist denn das? – Das, ist meine Beichte für nächstes Jahr… Eben sagt
der Priester noch: Deine Sünden sind Dir vergeben, tue es nicht wieder und dann…
#12 Alberthesel † 11:33:36 | Mittwoch, 2. November 2011
11 kristall 11:28:05 | Mittwoch, 2. November 2011 tja ! albert ! der jungstiller steht auf einer stufe
mit diesen dumpfbacken. @ hahaha –------------------------------------------------------------------------------------
Huch: für diese Bemerkung wird Sie aber der Hochselige im Fegfeuer an den Ohren ziehen! \\ hahaha
#10 Alberthesel † 11:26:38 | Mittwoch, 2. November 2011
#3 kristall 11:06:55 | Mittwoch, 2. November 2011 was waren denn da fürne dumpfbacken versammelt !!?? @
hahaha –---------------------------------------------------------------------------------- Also eines
ist sicher: der hochselige Herr Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) war n i c h t eingeladen,
wiewohl er lebzeitig zu Duisburg und der dortigen Medizinischen Fakultät der Universität Beziehungen
pflegte. \\ www.uni-siegen.de/fb5/merk/stilling \\ hahaha