(kreuz.net) Im August 2011 kürte das von einem ehemaligen NS-Journalisten gegründete Straßenmagazin
‘Der Spiegel’ eine neuen deutschen Medienstar.
Das Magazin beschrieb ihn als „elegant und verwahrlost“.
Er habe „dunkel gebettete Augen, feine blasse Züge, dazu eine markante Nase und lang fließendes Haar“.
Die Beschreibung paßt irgendwie auch auf SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich († 1942).
Doch der
‘Spiegel’ meinte den links gestrickten Trivial-Philosophen Richard David Precht (46).
Ein Nachplapperer
Precht tummelt sich seit drei Jahren als „multimediale Allzweckwaffe“ – so der Spiegel – in zahlreichen
TV-Schwatzrunden.
Seine Linksmedien-Tauglichkeit erwarb er sich mit dem Buch: „Wer bin ich und wenn ja,
wie viele“.
Dessen 34 Kapitel sind gewissermaßen gedruckte Drehbücher von Fernseh-Schwatzsendungen.
Precht ist nicht originell. Er redet einfach der herrschenden Werte-Zerstörung das Wort.
Als unkritischer
Zeitgeist-Fundamentalist bereitet er verschiedenste Themengebiete auf: Evolution, Hirntheorie oder Lebenssinn.
Doch er könne sein Geschwafel so servieren, daß es „heruntergeht wie ein kühles Kölsch an einem warmen
Sommerabend“ – schwärmt der ‘Spiegel’.
Rechte sind für ihn „Gefühle“
Das gilt selbst für das Tabu-Thema
Abtreibungsgewalt.
Dazu legt Precht die verschiedenen – und immer gleichen und menschenverachtenden –
Linkspositionen von der Feminismus-Ideologie bis zum extremistischen Utilitarismus dar.
Dann bekräftigt
er die Zeitgeist-Unmoral der Medienbosse, nach der das Bürgertum „intuitiv“ immer schon gehandelt habe:
„Das Recht auf Leben und die Würde des Menschen beginnen nicht mit dem Anfang des ungeborenen Menschen
im Zeugungsakt.“
Die „Bedeutung des frühen menschlichen Lebens“ sei abhängig vom Wert, den ihm vor
allem die Mutter beimesse – formuliert Precht zynisch:
„Je weiter sich der Embryo entwickelt, umso größer
ist der gefühlte Wert des Fötus.“
Insofern mache die Grenze von drei Monaten, bis zu der eine Abtreibung
in Deutschland straffrei gestellt ist, durchaus einen Sinn.
Die Mutter verleiht kein Lebensrecht
Beliebig
postuliert Prechts Unmoral nach dem dritten Monat eine „natürliche Grenze“ zwischen Vegetieren und einem
Leben mit Bewußtsein.
Mit dieser Aussage stellt sich der Oberschwätzer gegen das deutsche Grundgesetz.
Denn in einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1993 heißt es:
„Lebensrecht und Menschenwürde
kommen dem Ungeborenen von Anfang an zu und werden nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter begründet.“
Deshalb muß Abtreibung grundsätzlich „für die ganze Dauer der Schwangerschaft als Unrecht angesehen“
und auch nach der Beratungsregelung innerhalb der Drei-Monats-Frist für „rechtswidrig“ erklärt werden.
Alternativlose Grausamkeit
Menschenverachter Precht findet auch eine Scheinbegründung für „nachvollziehbare
Ausnahme“-Tötungen bis zur Geburt.
Er zitiert dazu den australisch-jüdischen Abtreibungs-Ideologen
Peter Singer (65):
„Die utilitaristische Gleichung, welche die Wünsche, die Absichten und das potentielle
Leiden der Eltern mit denen des Fötus abwägt, ist grausam, aber ohne Alternative.“
Im Sog seiner Gewaltphantasien
möchte Precht auch geborene Kinder ermorden.
So seien bei einem behinderten Kind nach der Geburt die
gleichen utilitaristischen Maßstäbe anzulegen, um das Kind „nach kluger und einfühlsamer Beratung“
eventuell schlachten zu lassen.
Kant ist für ihn eine Nummer zu groß
Precht ist ein Niedertracht-Ideologe,
der an den inneren Schweinehund seines bigotten Publikums appelliert, um ihm den Weg zur Barbaren-Gesellschaft
zu ebnen.
Das Gesellenstück seiner Verdrehungs-Taktik liefert er mit einer Kritik an dem deutschen Philosophen
Immanuel Kant († 1804).
Precht behauptet: „Kants Begründung von der unbedingten Schutzbedürftigkeit
des Embryo ist aus heutiger Sicht an den Haaren herbeigezogen.“
Er unterstellt Kant die Annahme, daß
die Menschenwürde des Embryos nur bei freiwilliger und gewollter ehelicher Zeugung gegeben sei, sonst
nicht.
Kant war kein Barbar
In Wahrheit betont Kant, daß jedem Menschen von Anfang an Würde und Personsein
zukommen.
Denn der Embryo hat die naturgegebene Potenz zum ichbewußten Vernunftwesen – „selbst wenn
er das Ich noch nicht sprechen kann“ – schreibt Kant in seiner Schrift „Anthropologie in pragmatischer
Hinsicht“.
Und weiter resümiert Kant in seinem Werk „Die Metaphysik der Sitten“:
„Es ist deshalb eine
richtige und nothwendige Idee, den Act der Zeugung als einen solchen anzusehen, wodurch wir eine Person
ohne ihre Einwilligung auf die Welt gesetzt haben.“
Die Eltern haben mit dem gezeugten Kind nach Kant
„einen Weltbürger“ ins Dasein gerufen.
Kant stellt somit klar, daß der Embryo eine menschliche Person
ist.
Er kann in keinem Stadium als fabriziertes „Gemächsel“ angesehen oder als „Eigentum der Eltern“
zur Tötung freigegeben werden.
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137 Lesermeinungen
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#137 Mary Cruz 21:00:39 | Montag, 7. November 2011
@Jubärens: Von juristischer Argumentation und Rechtfertigung war hier nicht die Rede. So können Sie –
wenn Sie Jurist sind – mit Ihren Kollegen über die „Indikationsabtreibung“ sprechen, da Sie ja keine
Rechtsbeugung erkennen, weil Sie die sogenannte „Indikationsabtreibung“ als „juristisch legal“ und als
„nicht rechtswidrig“ anerkennen. Es ging u. a. um das grundsätzliche Verbot, den Widerspruch bei der
Strafbarkeit und um die Grundrechtswidrigkeit: Jubärens: #121“>>>>1.Abtreibungen sind nach § 218 grundsätzlich
verboten und strafbar. 2.Abtreibung nach Beratung sind ebenfalls grundrechtswidrig, werden aber in den
ersten drei Monaten nicht bestraft.“<<<< + >>>>Jubärens:“…richtig – diese Abtreibungen nach der Beratungsregelung
innerhalb der 12Wochenfrist sind nicht juristisch gerechtfertigt, demnach nicht rechtskonform mit dem
Grundrecht auf Leben, also rechtswidrig, aber der Staat verzichtet auf Strafe. „und ebenso ab dem 4. Monat,
und damit rechtswidrig abgetrieben, ohne die notwendige Rechtsfolge der Strafe nach einer rechtswidrigen
Tötung eines ungeborenen Menschen“ – Falsch: Ab dem 4. Monat kann im Rahmen der Gesetze (218, 218a) nur
mit Indikation (siehe oben) abgetrieben werden. Eine Indikationsabtreibung ist aber juristisch legal,
also nicht rechtswidrig, deshalb ist dafür auch nicht die Rechtsfolge einer Strafe notwendig.“<<<
#130 Mary Cruz Sie kommen einfach mit der juristischen Materie und deren Begriffe nicht klar: „Unabhängig
von Indikationen, die auch nicht immer sicher und gerechtfertigt sind …“ Indikationen sind ärztliche
Entscheidungen – z. B. zur seelischen Beeiträchtigung der Schwangeren durch ein behindertes Kind –, die
eine Abtreibung juristisch „gerechtfertigt“ und legal machen, moralisch allerdings ein Verbrechen „rechtfertigen“.
„…werden dennoch die meisten ungeborenen Kinder grundrechtswidrig bis zum 3. Monat abgetrieben“ – richtig –
diese Abtreibungen nach der Beratungsregelung innerhalb der 12Wochenfrist sind nicht juristisch gerechtfertigt,
demnach nicht rechtskonform mit dem Grundrecht auf Leben, also rechtswidrig, aber der Staat verzichtet
auf Strafe. „und ebenso ab dem 4. Monat, und damit rechtswidrig abgetrieben, ohne die notwendige Rechtsfolge
der Strafe nach einer rechtswidrigen Tötung eines ungeborenen Menschen“ – Falsch: Ab dem 4. Monat kann
im Rahmen der Gesetze (218, 218a) nur mit Indikation (siehe oben) abgetrieben werden. Eine Indikationsabtreibung
ist aber juristisch legal, also nicht rechtswidrig, deshalb ist dafür auch nicht die Rechtsfolge einer
Strafe notwendig. Von dieser juristischen Argumentation ist die moralische Bewertung zu unterscheiden:
Ich halte beide Abtreibungsregelungen, also die rechtswidrige nach Beratung und die rechtskonforme nach
Indikationen, die meistens sehr großzügung ausgestellt werden, für abscheuliche Verbrechen.
#135 Mary Cruz 12:39:28 | Montag, 7. November 2011
@Jubärens: „Aus der Erfahrung der Weimarer Republik, dass die Hitler-Regierung als erste Maßnahme am
29. 2. 33 die Grundrechte außer Kraft setzte und damit den Staat über die Grundrechte setzte, haben
die Verfassungsgründer des Grundgesetzes die Grundrechte unantastbar und unveränderlich erklärt – also
zum Schutz der Grund- und Menschenrechte.“ + Nur zum Schein wurden das Grundgesetz und die Grundrechte
als „unantastbar und unveränderlich“ erklärt – nicht wahr, Jubärens!
#134 Jubärens 20:22:15 | Sonntag, 6. November 2011
Obermaier als Oberrichter über Verfassungen: „Ewigkeitsklausel“ – was ein Blödsinn. Ja, ich weiss, es
steht da drin – aber diese Klausel ist natürlich Unsinn. Selbstverständlich darf und kann man die Verfassung
ändern, auch Art 1 und 20 – eine von Menschen geschriebene „Ewigkeitsklausel“ kann selbstverfreilich
von anderen Menschen ignoriert oder abgeschafft werden.“ Menschenrechte gelten seit der Aufklärung als
„vorstaatliche Rechte von Natur aus“, der Staat hat sie nicht gemacht oder gewährt, sondern muss sie
selbst „achten und schützen“. Aus der Erfahrung der Weimarer Republik, dass die Hitler-Regierung als
erste Maßnahme am 29. 2. 33 die Grundrechte außer Kraft setzte und damit den Staat über die Grundrechte
setzte, haben die Verfassungsgründer des Grundgesetzes die Grundrechte unantastbar und unveränderlich
erklärt – also zum Schutz der Grund- und Menschenrechte.
#133 Obermaier † 18:28:45 | Sonntag, 6. November 2011
Jubärens: „Ewigkeitsklausel“ – Was ein Blödsinn. Ja, ich weiss, es steht da drin – aber diese Klausel
ist natürlich Unsinn. Selbstverständlich darf und kann man die Verfassung ändern, auch Art 1 und 20 –
eine von Menschen geschriebene „Ewigkeitsklausel“ kann selbstverfreilich von anderen Menschen ignoriert
oder abgeschafft werden. . Und was Art. 1 angeht: Definieren Sie „Würde“. Machen Sie’s einfach mal…
da Sie’s nicht können werden ist Art. 1 soweiso bekloppt, weil eben „Würde“ keine allgemeingültige
Definition hat.
#130 Mary Cruz 00:09:21 | Sonntag, 6. November 2011
#129 Jubärens: >>>>„Nach § 218a (2) kann bei einer schwerwiegenden Beeinträchtigung der körperlichen
und sellischen Gesundheit durch die Schwangerschaft sowie bei einer Vergewaltigung durch einen Arzt eine
Indikation zu einer Abtreibung ausgesprochen werden. Durch eine Indikation, die für die ganze Dauer der
Schwangerschaft ausgesprochen werden kann, wird eine Abtreibung juristisch gerechtfertigt, ist also nicht
mehr rechtswidrig.<<<<“ + Unabhängig von Indikationen, die auch nicht immer sicher und gerechtfertigt
sind, werden dennoch die meisten ungeborenen Kinder grundrechtswidrig bis zum 3. Monat und ebenso ab dem
4. Monat, und damit rechtswidrig abgetrieben, ohne die notwendige Rechtsfolge der Strafe nach einer rechtswidrigen
Tötung eines ungeborenen Menschen – wie Sie in Ihrem untenstehenden Beitrag selber festgestellt haben.
Um das geht es eigentlich. + #108 : >>>>„Aber die Abtreibung nach Beratung (§ 218a (1) ist genauso grundrechtswidrig
wie ohne Beratung, ändert also an dem Grundrechtstatus des Ungeborenen nichts. Abtreibung ist auch nach
Beratung rechtlich nicht erlaubt, sondern der Staat verzichtet nur auf die eigentlich notwendige Rechtsfolge
der Strafe nach einer rechtswidrigen Tötung eines ungeborenen Menschen.<<<<“
#129 Jubärens 23:03:59 | Samstag, 5. November 2011
Immerhin haben Sie, Mary Cruz, einiges von der Rechtsmaterie gelernt – mit kleinen Korrektur-Ergänzungen:
„Bis zum dritten Schwangerschaftsmonat werden Abtreibungen (nach der Beratungsregelung § 218a (1) nicht
bestraft, obwohl sie grundsätzlich verboten (genauer: rechtswidrig) sind und strafbar sind (- eben nicht).
Das widerspricht sich. „Und warum werden die Spätabtreibungen ab dem vierten Monat nicht bestraft, wenn
Abtreibungen nur in den ersten drei Monaten nicht bestraft werden?“ Nach § 218a (2) kann bei einer schwerwiegenden
Beeinträchtigung der körperlichen und sellischen Gesundheit durch die Schwangerschaft sowie bei einer
Vergewaltigung durch einen Arzt eine Indikation zu einer Abtreibung ausgesprochen werden. Durch eine Indikation,
die für die ganze Dauer der Schwangerschaft ausgesprochen werden kann, wird eine Abtreibung juristisch
gerechtfertigt, ist also nicht mehr rechtswidrig. Richtig, #128 RichardLöwenherz, Die MENSCHENRECHTE
gelten für alle Menschen. Für uns Christen ist das eine Selbstverständlichkeit. Für Atheisten, Sozialisten,
Faschisten und Freimaurer sind ungeborene Kinder keine Menschen. Erinnern wir uns an die Argumente der
Nazis. Auch sie behaupteten, dass „Juden“ und Behinderte keine (vollwertigen) Menschen seien und rechtfertigten
so ihre Vernichtung. Wer diese Parallelen nicht wahrhaben will, dem ist nicht mehr zu helfen. Mensch ist
Mensch, unabhängig von Religion, Rasse und Alter. Herr Precht: „Kämpfen Sie bitte für ungeborene Menschen“!!!
MENSCHENRECHTE gelten für alle Menschen. Für uns Christen ist das eine Selbstverständlichkeit. Für
Atheisten, Sozialisten, Faschisten und Freimaurer sind ungeborene Kinder keine Menschen. Erinnern wir
uns an die Argumente der Nazis. Auch sie behaupteten, dass „Juden“ keine Menschen seien und rechtfertigten
so ihre Vernichtung. Wer diese Parallelen nicht wahrhaben will, dem ist nicht mehr zu helfen. Mensch ist
Mensch, unabhängig von Religion, Rasse und Alter. Herr Precht: „Kämpfen Sie bitte für ungeborene Menschen“!!!
#122 Mary Cruz 18:50:26 | Samstag, 5. November 2011
#121 Jubärens: >>>>„1.Abtreibungen sind nach § 218 grundsätzlich verboten und strafbar. 2.Abtreibung
nach Beratung sind ebenfalls grundrechtswidrig, werden aber in den ersten drei Monaten nicht bestraft.“<<<<
Bis zum dritten Schwangerschaftsmonat werden Abtreibungen nicht bestraft, obwohl sie grundsätzlich verboten
und strafbar sind. Das widerspricht sich. Und warum werden die Spätabtreibungen ab dem vierten Monat
nicht bestraft, wenn Abtreibungen nur in den ersten drei Monaten nicht bestraft werden? + >>>>„Für fristgerechte
Kündigungen sind zahlreiche gesetzliche Beschränkungen vorgesehen, für fristlose Entlassungen müssen
schwerwiegende Gründe bzw. Verfehlungen vorliegen.“<<<< Es gibt sicher schwerwiegende Gründe oder Verfehlungen,
aber auch aufgrund der Wahrnehmung des Rechts auf Meinungsfreiheit, wie es einem Krankenpfleger bei der
‘Caritas’ ergangen ist.
#121 Jubärens 12:59:09 | Samstag, 5. November 2011
Mary Cruz versteht sich angeblich auf psycho-physische Hirnmedizin: „Auch bei Ihnen scheint nur die linke
Hirnhemisphäre, der Verstand mit seinem Egoismus und seiner Kontrolle über andere, tätig zu sein, während
die rechte Hirnhemisphäre, die für das Herz – also das Soziale und die Nächstenliebe steht, brach liegt.“
Haben Sie auch noch was Inhaltliches zu meiner Kritik an Ihren Inhaltsaussagen zu machen?
#120 Mary Cruz 09:08:31 | Samstag, 5. November 2011
@Lorenz: „…dass sie mehr am Schutz der Kinder vor dem ersten Tod interessiert sind, als am Schutz der
Abtreiber vor dem zweiten.“ + Man kann nur appellieren, aber niemanden zwingen sein Herz für die Liebe
Gottes zu öffnen, die sie vor dem ewigen Tod schützt. + @Jubärens: Auch bei Ihnen scheint nur die linke
Hirnhemisphäre, der Verstand mit seinem Egoismus und seiner Kontrolle über andere, tätig zu sein, während
die rechte Hirnhemisphäre, die für das Herz – also das Soziale und die Nächstenliebe steht, brach liegt.
Das ist typisch für viele Menschen, die in diesem politischen System nur noch Funktionalitäten übernehmen,
nur gehorchen. Die Kontrolle der Marionetten läuft über das Geld. Sie haben gefälligst eine Meinung
zu haben wie die herrschenden Politiker es wünschen, oder sie machen sie pleite.
www.youtube.com/watch?v=OFoaRAFol40&… Here’s a story of an honest man losing religion, Climbing the
pulpit steps before an eager congregation, The while praying came a wicked inspiration, Brothers, sisters
this is what he said: Dearly beloved, dearly beloved, dearly beloved, (Make no mistake, despite our traits,
I’ve seldom seen evidence of genes) I can’t relate to you, I can’t relate to you! He was the kind of guy
who’d always go right out of his way, But more before that crazy notion leapt right into his head, And
stubbornly crept into every mad perception, I can’t deny a funny feeling when he said: Dearly beloved,
dearly beloved, dearly beloved, I can’t relate to you, I can’t relate to you! Dearest in memoriam – set
phasers to stun And grab yourself a neighbors’ skeleton to lean upon, Did you know him in life – one filled
with regret, So soon we all forget – we ever met, Do you know my name – sing a light refrain For a man
estranged – I won’t deny that I’m inclined to isolate Dearly beloved, dearly beloved, dearly beloved,
I can’t relate to you, I can’t relate to you! I can’t relate to you, I can’t relate to you, I can’t relate
to you!
#116 Jubärens 21:55:39 | Freitag, 4. November 2011
#111 Mary Cruz Ihre Feststellungen sind nicht richtig: „Ich stelle also fest: Die Kinderschlachtung ist
bis zum 9. Monat weiterhin erlaubt. Da können sich die politischen Führer und der Europäische Gerichtshof
f. „Menschenrechte“ nicht durch ihre Doppelzüngigkeit herausreden.“ 1.Abtreibungen sind nach § 218 grundsätzlich
verboten und strafbar. 2.Abtreibung nach Beratung sind ebenfalls grundrechtswidrig, werden aber in den
ersten drei Monaten nicht bestraft. „Ebenso ist die fristlose Entlassung und die wirtschaftliche Existenzvernichtung
von Arbeitnehmern im Namen der Politiker und der Gerichte erlaubt – auch wenn sie gegen das Grundgesetz
verstößt, dem Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit, dem Recht auf Menschenwürde und
dem Recht auf Meinungsfreiheit.Das bedeutet Faschismus und Rechtsbeugung…“ Für fristgerechte Kündigungen
sind zahlreiche gesetzliche Beschränkungen vorgesehen, für fristlose Entlassungen müssen schwerwiegende
Gründe bzw. Verfehlungen vorliegen.
An Mary Cruz und Obermaier: Das Problem der Lebensschützer scheint es in der Tat zu sein, dass sie mehr
am Schutz der Kinder vor dem ersten Tod interessiert sind, als am Schutz der Abtreiber vor dem zweiten.
Beides sind ehrenwerte Ziele, nur ist das zweite Ziel, soweit ich sehen kann, von höherem Range als das
erste. Korrigieren Sie mich bitte!
#114 Jubärens 18:53:15 | Freitag, 4. November 2011
#107 Obermaier stellt sich außerhalb bzw. über die grundlegende Verfassung: „Das ist doch MIR egal,
(ob mein Rechtsverständnis) verfassungswidrig ist oder nicht“. Für verbindliche Verfassungen zur Gewalt-
und Willkürbeschränkung der Exekutiven haben seit dem 18. Jahrhundert viele Generationen von Menschen
und Völkern gekämpft. Kommunisten und Nationalsozialisten der Moderne haben sie wieder außer Kraft
gesetzt. Auch einige Superschlaue halten sie heute wieder für nebensächlich und unwichtig: die Verfassung
als verbindliche und verlässliche Grundlage unseres Rechtsstaates, die grundlegende Spielregel unserer
Demokratie. „Ich dürfe sogar dafür eintreten, die Verfassung zu ändern auf politischem Wege. Alles
kein Problem.“ Die Artikel 1 (Menschenwürde) und 20 (kleine Verfassung“) dürfen überhaupt nicht, auch
nicht im Wortlaut geändert werden (Art. 79 sog. Ewigkeitsgarantie), die Grundrechte Art. 2 bis 18 dürfen
lt. Art. 19 nicht in ihrem Wesensgehalt geändert werden, auch nicht mit 2/3Mehrheit. „Es geht Ihnen offensichtlich
ausschließlich um die „Wünsche, die Rechte und die Entscheidungsfreiheit der Frau“"…Ja, ganz genau.
Denn der Fötus hat keine Wünsche und auch noch nie welche gehabt.“ Sagen Sie doch gleich, Sie sind für
den Präferenzutilitarismus von Peter Singer: Ungeborene Kinder, Schwerstbehinderte, Demenzkranke und
Koma-Kranke sowie dürfte man bedenkenlos töten, erwachsene Hühner und Schweine aber nicht.
EITELKEIT UND PRECHTIGKEIT ja so ist das mit der Eitelkeit. Ist sie entlarvt, wirkt sie immer lächerlich
und peinlich. Aber davon ist jeder betroffen, Sie und ich und Prechtl auch.
Eine Frau habe ich früher auch gekannt, da waren wir noch sehr jugendlich. Die kam und sagte mir: Ich
habe abgetrieben Da war ich aber sprachlos. Hier, die Frau war aber auch fix und fertig mit den Nerven.
Die hatte 1x mit jemand GV, dann nie mehr gesehen. Das war schon nach dieser ersten Nacht wieder aus.
Sie fühlte sich zu unreif, hat abgetrieben, sie wollte noch keine Kinder, schon gar nicht alleinerziehend.
Nach einem Jahr sehe ich sie dann Kinderwagen schiebend, fröhlich mit einem Mann. Die Fragen, die sie
an mich gestellt hatte, ob ich sie jetzt noch leiden könne, was ich davon halte – ich war total überfordert.
Gefallen hat mir das damals nicht, aber deswegen läßt man ja einen Menschen nicht fallen oder kann ihn
nicht mehr leiden oder so. Der Kontakt ist dann aber eingeschlafen und ich habe sie nach dem Grund gefragt,
da hat sie damals gesagt: ich habe irgendwie ein schlechtes Gewissen und ich komme mir Dir gegenüber
so schlecht vor. Ich möchte mir nicht „gut“ vorkommen, ich bin nicht besser als diejenigen, die abtreiben .
Genau so ist es mit Menschen, die sich geschieden haben, sie denken auch öfters, sie seien schlechter
als wir, nur weil wir verheiratet sind. Mein Leben ist auch noch nicht vorbei, ich weiß auch nicht, was
noch so kommt. Ich sehe es irgendwie als ein Geschenk vom lieben GOTT an, wenn man keinen Grund sieht,
sich scheiden zu lassen. Es ist nicht unser eigener Verdienst. Ohne Gottes Hilfe gehts nicht, so sehe
ich das.
#111 Mary Cruz 12:16:52 | Freitag, 4. November 2011
>>>>Abtreibung ist auch nach Beratung rechtlich nicht erlaubt, sondern der Staat verzichtet nur auf die
eigentlich notwendige Rechtsfolge der Strafe nach einer rechtswidrigen Tötung eines ungeborenen Menschen.<<<<
+ Ich stelle also fest: Die Kinderschlachtung ist bis zum 9. Monat weiterhin erlaubt. Da können sich
die politischen Führer und der Europäische Gerichtshof f. „Menschenrechte“ nicht durch ihre Doppelzüngigkeit
herausreden. Ebenso ist die fristlose Entlassung und die wirtschaftliche Existenzvernichtung von Arbeitnehmern
im Namen der Politiker und der Gerichte erlaubt – auch wenn sie gegen das Grundgesetz verstößt, dem
Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit, dem Recht auf Menschenwürde und dem Recht auf Meinungsfreiheit.
Das bedeutet Faschismus und Rechtsbeugung anstelle von Demokratie, Todesstrafe für Unschuldige – keine
Bestrafung für Kindermörder bzw. geringe Bestrafung für Kinderschändung-, Vergewaltigung- und Mord!
RichardLöwenherz am anderen Mensch kann man nur seine eigenen Schwächen nicht ertragen, die eigenen
Stärken findet man am anderen auch toll. Ich würde gerne mal den 100%ig echten JESUS hier neben mir
am Tisch sitzen haben, von mir aus kann der mir dann auch diktieren. Möchte mal wissen, wie sich das
so anspürt. Ob man den dann auch 100%ig toll findet, denn er ist da der RICHTIGE WEG, DIE WAHRHEIT, DIE
LIEBE und eigentlich die 100%ig guten Eigenschaft. Müßte man sich dann JESUS komplett unterordnen, soll
man ihn anhimmeln, soll man dann mit ihm umgehen, wie mit einem guten Freund, den man auch mal seine Meinung
sagen kann – oder gibts niemals ein Anlaß, ihm mal was zu sagen, doch oder? Es gibt doch einen Film,
da bekommt einer von GOTT den Auftrag mal sein AMT für ne Weile zu übernehmen. Das ist gar nicht so
einfach.
DER MENSCH & DER UNMENSCH in diesen Kategorien denken nicht wenige. Die Erbärmlichkeit des „ANDEREN“
zu ertragen fällt schwer, weil man selbst auch erbärmlich ist. Das gilt nicht nur für linksliberale
Denker, sondern auch für alle anderen Anspruchsteller. Dennoch gibt es sie, die eine, gültige und selig
machende Wahrheit, denn sie wurde uns von Jesus Christus verkündet. Precht ist kein Philosoph im klassischen
Sinne, eher ein eitler Journalist, der seinen knöchernen Erkenntnissen etwas Fleisch verleihen möchte.
Wer ihn ernst nimmt, sollte ihm auch seine Erbärmlichkeit vergeben oder lieber schweigen.
#108 Jubärens 11:49:42 | Freitag, 4. November 2011
Sie schrieben in *34, valent-in, nach der Zitierung der im Artikel zitierten Leitsätzen des BVGs: „Nur
steht im gleichen Urteil auch dies“ – dann folgt der Leitsatz zur Beratungsregelung Dann als Schlussurteil:
„Also, wenn schon „Zitat“ dann bitte nicht nur das, was einem gerade in den Kram passt.“ Damit wollten
Sie offensichtlich einen Gegensatz konstruieren zwischen dem Grundsatz, dass das Ungeborene lt. BVG Menschenwürde
und Recht auf Leben von Anfang an hat – und dem Leitsatz 11, nach dem der Lebensschutz für die Ungeborenen
durch Beratung erreicht werden soll. Aber die Abtreibung nach Beratung (§ 218a (1) ist genauso grundrechtswidrig
wie ohne Beratung, ändert also an dem Grundrechtstatus des Ungeborenen nichts. Abtreibung ist auch nach
Beratung rechtlich nicht erlaubt, sondern der Staat verzichtet nur auf die eigentlich notwendige Rechtsfolge
der Strafe nach einer rechtswidrigen Tötung eines ungeborenen Menschen.
#107 Obermaier † 11:14:37 | Freitag, 4. November 2011
„ist also verfassungswiderig.“ . Das ist doch MIR egal. Und, wenn Sie ehrlich sind, auch Ihnen. Nur in
diesem Falle sagt die Verfassung halt zufällig mal das, was Sie auch glauben. Und daher führen Sie sie
an. . Niemand ist verpflichtet – nicht rechtlich und nicht moralisch – die Verfassung gut zu finden bzw
erstrecht nicht die Entscheidungen von Richtern, was nun verfassungsgemäß sei und was nicht. Ich dürfe
sogar dafür eintreten, die Verfassung zu ändern auf politischem Wege. Alles kein Problem. Also können
Sie mich mal gern haben mit Ihren „Verfassungswidrig-Geschrei“, denn das tangiert mich nicht. . „Es geht
Ihnen offensichtlich ausschließlich um die „Wünsche, die Rechte und die Entscheidungsfreiheit der Frau“"…
. Ja, ganz genau. Denn der Fötus hat keine Wünsche und auch noch nie welche gehabt. Und was selbsternannte
Fürsprecher für ihn wünschen ist alleine auf deren Gefühlswelt aufgebaut. Wie ich weiter unten schon
schrieb: Mir wäre es egal, ob ich ins Leben geworfen wäre oder nicht. Wenn nicht, dann würde ich ja
nicht sein und demnach auch nicht leiden oder gar irgendwas vermissen oser so. Das bedeutet nicht, dass
ich nicht gerne lebe, nebenbei, aber die Vorstellung meiner Nichtexistenz (also des Niemals-existiert-habens)
ist eben für mich kein negatives Gefühl. Dafü wäre dann vielleicht später ein anderes befruchtetes
Ei ins Leben getreten – wen juckts? Meine Mutter hat wahrscheinlich vor „mir“ schon andere befruchtete
Eier nicht ausgetragen, weil sie abgingen.
Der Tag unserer Empfängnis müßte ja quasi unser wichtigster Tag sein, aber wer kennt schon diesen Tag
und die Stunde? Ich habe bei der Schwangerschaft (beidesmal) von Anfang an eine Veränderung in mir gespürt,
also zählt das für mich vom allerersten Tag. Sobald eine SAAT aufgeht, beginnt das LEBEN – auch bei
Menschen.
#105 Jubärens 10:54:06 | Freitag, 4. November 2011
Es wird schon klar. #102 Obermaier, warum Sie das Mensch- und Personsein einschließlich von Menschenwürde
und Recht auf Leben erst mit der Geburt eines Menschen ansetzen wollen: Es geht Ihnen offensichtlich ausschließlich
um die „Wünsche, die Rechte und die Entscheidungsfreiheit der Frau“, über Leben und Tod ihres ungeborenen
Kindes zu entscheiden. Dieses Ziel nennen Sie dann „praktikabel“: „Mir geht es darum, etwas praktikables
zu erreichen, was ebenso die Frau und deren Entscheidungsfreiheit, deren Rechte und Wünsche berücksichtigt.
Und so ist die Definition des Person-Werdens mit der Geburt praktikabel.“ Ich darf Sie aber darauf aufmerksam
machen, dass meine Position von der Menschenwürde und dem Lebensrecht des Ungeborenen von Anfang an im
deutschen Grundgesetz verankert ist, so wie es das Bundesverfassungsgericht als Wächter der Verfassung
in seinem Urteil 1993 festgestellt hat: Menschenwürde und Lebensrecht kommt dem Ungeborenen von Anfang
an zu und nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter. Ihre Meinung, dass das ungeborene Kind bis
zur Geburt keine Recht hat, insbesondere nicht das Recht auf Leben und somit sein Leben der freien Verfügung
der Mutter anheimgestellt sei, ist also verfassungswiderig.
#104 Rudi Mentär † 09:08:42 | Freitag, 4. November 2011
# 20 s&u: wo habe ich irgendwem das Lebensrecht abgesprochen???? Aber so ist es halt hier im Forum: vorsätzlich missverstehen, damit der Grund zum Herumprügeln auf Menschen mit differenziertem Denkverhalten nicht entfällt.
#102 Obermaier † 22:51:47 | Donnerstag, 3. November 2011
Sehens, Jubärens, Ihre Intention ist es, da etwas rein theoretisches zu beweisen, etwas dogmatisches
quasi, was sich nicht damit auseinandersetzt, was ist, sondern im Elfenbeinturm irgendwas zu definieren.
Mir geht es darum, etwas praktikables zu erreichen, was ebenso die Frau und deren Entscheidungsfreiheit,
deren Rechte und Wünsche berücksichtigt. Und so ist die Definition des Person-Werdens mit der Geburt
praktikabel. . Ihre dogmatische Position „Befruchtet und zack – Person“ könnte letzten Endes dazu führen,
dass jmd eine schwangere Frau verklagen könnte wegen „Mordes“ bzw „fahrlässiger Tötung“ oder dergleichen,
wenn sie Sport treibt z.B. und damit einen Schwangerschaftsabbruch auslöst – oder wegen „Körperverletzung“,
wenn sie sich ungesund ernährt…
#101 valen-tin 22:45:18 | Donnerstag, 3. November 2011
@Jubärens:Ich versuche überhaupt nix zu konstruieren: Es gilt nach wie vor: Wer lesen und dann noch verstehen kann, ist klar im Vorteil:#34 valen-tin konstruiert Gegensätze, wo keine sind:Ich rede nach wie vor von LESEN, nicht von Interpretieren, oder verdrehen.
#100 Jubärens 22:41:38 | Donnerstag, 3. November 2011
Äußerst schwache Argumentation, #97 Obermaier: Der sich neun Monate als Mensch sich entwickelnde Embryo
sei keine Person und habe kein Recht auf Leben, sondern erst mit dem Austritt aus dem Geburtskanal sei
er eine Person, „weil das Kind dann als Person da ist. Es ist einfach „da“. Was es vorher nicht war.“
Es ist doch nicht Ihr Ernst, dass Sie das „Dasein“ des Ungeborenen in den neun Monaten Schwangerschaft
bestreiten wollen – offensichtlich meinen Sie wohl: Mit der Geburt wird das Dasein des vorhandenen Kindes
‘sichtbar’. Weiter führen Sie an: „Vorher (vor der Geburt) war es (das ungeborene Kind) Teil der Mutter,
ohne diese nicht lebensfähig und niemand anderes als sie konnte irgendetwas für den Fötus entscheiden.“
Nach der Geburt ist das Kind „unabhängig von der Mutter, jedermann kann sich um es kümmern“ Die Abhängigkeit
des Kindes ist vor und nach der Geburt nur graduell und im Ort unterschiedlich, nicht substantiell. Andererseits
ist auch ein Frühchen ab der 22. Woche auch ohne die Mutter schon lebensfähig. Aber entscheidend ist,
dass die mehr oder weniger starke Abhängigkeit eines wachsenden Kindes nichts am substaniellen Status
eines Menschen als Menschen ändert.
#98 Melchisedek 22:31:36 | Donnerstag, 3. November 2011
Die heutigen Schreibtischtäter und Abtreibungsfanatiker sind so lebensfeindlich, weil sie es nicht verkraften,
nicht selbst abgetrieben worden zu sein. Wenn gezeugte Kinder schlechter behandelt werden als jeder Hund,
wird es nie eine menschliche Welt geben. Das wissen die neuen Nazis- daher halten sie am Morden fest,
denn in einer menschlichen Welt wären alle ihre Phrasen ( Sozialismus, Kommunismus, Kapital, gender…etc.
etc. ) , von denen sie zehren und sich darstellen, dahin.
#97 Obermaier † 22:01:17 | Donnerstag, 3. November 2011
Jubärens: Weil das Kind dann als Person da ist. Unabhängig von der Mutter, jedermann kann sich um es kümmern, es ist einfach „da“. Was es vorher nicht war. Vorher war es Teil der Mutter, ohne diese nicht lebensfähig und niemand anderes als sie konnte irgendetwas für den Fötus entscheiden.
#96 Jubärens 21:26:50 | Donnerstag, 3. November 2011
Aber arg simpel, #94 Obermaier, wie Sie sich da willkürlich in einer ethischen Frage positionieren: „Für
mich beginnt das Person-Sein eines Fötus im Moment seiner Geburt. Nicht früher, nicht später. Vorher
hat der Fötus keine Rechte, danach alle. Ganz simpel.“ Ihre Absonderungen sind schon rein rechtslogisch
unsinnig: Ungeborene Kinder haben nur ein Recht, nämlich das Recht auf Leben, alle anderen Grundrechte
wie etwa Religions- und Meinungsfreiheit etc. sind für das Ungeborene irrelevant. Auch für das geborene
Kind ist zunächst nur das Recht auf Leben relevant, evtl. das Recht auf Erziehung bzw. die Pflicht der
Eltern dazu (Art. 6 GG). Die weiteren Grundrechte wie Versammlungsrecht, freie Berufswahl etc. sind ebenfalls
irrelevant. Wenn Sie nun den ungeborenen Kindern alle „Rechte“ absprechen, dann können Sie ja unbedenklich
der Tötung Ungeborener aus beliebigen Gründen zustimmen. Aber verraten Sie uns noch, weshalb das Kind
nach Austritt aus dem Geburtskanal nunmehr ein völlig anderes Rechtssubjekt sein soll mit „allen Rechten“.
#94 Obermaier † 21:08:17 | Donnerstag, 3. November 2011
Jubärens: „Alternativlos“ bzw „ohne Alternativen“ ist ein albernes Wort. Selbstverständlich gibt es
IMMER Alternativen – die Frage ist halt, ob man diese Alternativen als wünschenswert einstuft oder nicht.
Unsere wunderbare Kanzlerin nutzte dieses Wort im Zusammenhang mit der Euro-Rettung – auch da: Unsinn.
. Und was meine Einstellung zu Prechts Positonen angeht, Jubärens: Für mich beginnt das Person-Sein
eines Fötus im Moment seiner Geburt. Nicht früher, nicht später. Vorher hat der Fötus keine Rechte,
danach alle. Ganz simpel.
#93 Jubärens 21:03:29 | Donnerstag, 3. November 2011
#77 Obermaier poltert wieder los, ohne auf die von mir dargelegten sachlichen Parallelen zwischen Prechts
Abtreibungsbefürwortung von ungeborenen und geboreren behinderten Kindern und der ähnlichen Position
der Nazis einzugehen: „Das ist total bescheuert und eine durchsichtige Taktik, jemandem „Nazi-Positionen“
zu unterstellen. Damit will der Unterstellende einzig erreichen, dass die Position des Meinungsgegners
nicht sachlich diskutiert wird.“ Das Gegenteil ist richtig: ich habe es mit meinen historischen Hinweisen
zur Abtreibungspolitik der Nazis ermöglicht, dass die Positionen Prechts („grausam, aber ohne Alternativen“)
sachlich erörtert und kritisiert werden können. Aber zu diesen Positionen, Obermaier, haben Sie kein
Wort sachlicher Rede gesagt.
#92 Mary Cruz 20:23:01 | Donnerstag, 3. November 2011
Ja, catholic, wer weiß das schon? Vielleicht war es bei ihm ähnlich wie bei Isaac, dessen Mutter von
Gott ein Sohn verheißen wurde. Sie lachte darüber, denn sie war schon alt. Bei der Mutter Jesu war es
so ähnlich, weil ihre Mutter forgeschrittenen Alters und unfruchtbar war. Auch bei ihr die Verheißung
eines Kindes durch einen Boten Gottes.
#90 catholic 20:13:14 | Donnerstag, 3. November 2011
Liebe Mary Cruz, Sie wissen bestimmt, dass Alexander der Große keinen natürlichen menschlichen Vater
hatte. Er wurde von einem Blitzstrahl des Zeus (Deus) gezeugt, berichten die alten Griechen.-
#89 Mary Cruz 20:12:39 | Donnerstag, 3. November 2011
@Obermaier: Nein, es gibt immer noch einen Unterschied zwischen einem unabsichtlichen Tod einer befruchteten Eizelle aus medizinischen Gründen und einem gewaltsamen Abbruch des menschlichen Lebens.
#88 DerRabe 20:06:12 | Donnerstag, 3. November 2011
wenn precht wirklich so ein verbrecher ist, dass er für ungeborene wie für geborene kinder ein recht
auf tötung zugesteht, dann gehört dieser mann ohne wenn und aber schwer bestraft für so eine furchtbare
aufwiegelung gegen das kostbare leben. hauptsache herr precht kann immer wieder herzhaft in die knackwurst
beissen???!!!
#87 Obermaier † 20:04:01 | Donnerstag, 3. November 2011
„kann er die Seele jedes Menschen, der an der Entwicklung verhindert wurde, einem anderen am Beginn seines
Lebens geben.“ . Na, dann hat sich doch Ihr Problem erledigt?!
#86 Mary Cruz 20:01:18 | Donnerstag, 3. November 2011
Da Gott der Herr über Leben und Tod ist, kann er die Seele jedes Menschen, der an der Entwicklung verhindert
wurde, einem anderen am Beginn seines Lebens geben. Der Sohn Gottes hat eine übernatürliche Natur, weil
er keinen menschlichen oder natürlichen Vater hat. Daran sieht man, dass Gott nicht auf Menschen angewiesen
ist, und er seinen Plan ungeachtet seiner Geschöpfe durchsetzt. Auch auf die Entstehung eines natürlichen
Menschen haben wir keinen Einfluss. Menschen können kein Leben entstehen lassen, sie können es praktisch
nur vernichten.
#84 Jubärens 19:42:30 | Donnerstag, 3. November 2011
#34 valen-tin konstruiert Gegensätze, wo keine sind: „Das Grundgesetz verpflichtet den Staat, menschliches
Leben, auch das ungeborene, zu schützen. Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen menschlichen Leben
zu. Das Lebensrecht wird nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter begründet.“ Dazu soll im Gegensatz
stehen: „Nur steht im gleichen Urteil auch dies:„11. Dem Gesetzgeber ist es verfassungsrechtlich grundsätzlich
nicht verwehrt, zu einem Konzept für den Schutz des ungeborenen Lebens überzugehen, das in der Frühphase
der Schwangerschaft in Schwangerschaftskonflikten den Schwerpunkt auf die Beratung der schwangeren Frau
legt, um sie für das Austragen des Kindes zu gewinnen…“ Also, wenn schon „Zitat“ dann bitte nicht nur
das, was einem gerade in den Kram passt.“ Es geht im Leitsatz 11 aber nicht darum, dass das Lebensrecht
des Ungeborenen in irgendeiner Phase oder Frist aufgehoben wäre, sondern nur um eine andere Methode zum
„Schutz des ungeborenen Lebens“ und „die Frau zum Austragen des Kindes zu gewinnen“. Im ‘Beratungsparagraphen’
219 wird sogar das BVGerichtsargument eingeschärft: „Dabei (bei der Beratung) muss der Frau bewusst sein,
dass das Ungeborene in jedem Stadium der Schwangerschaft auch ihr gegenüber ein eigenes Recht auf Leben
hat.“ Im übrigen sagen sowohl BVG als auch der § 218a, dass Abtreibung nach der Beratungsregelung „nicht
gerechtfertigt“ ist, also grundrechtswidrig, weil das grundlegende Recht auf Leben (Art 2 GG) des Ungeborenen
verletzt wird
#83 Obermaier † 19:41:40 | Donnerstag, 3. November 2011
Und die die an sowas glauben, wie denken die, Mary? Halten die es für schlimm, dass 50% der Eizellen
abgehen? Ist Gott (oder der, ders so eingerichtet hat) also ein Mörder, der Leid verursacht? . Ist doch
Quark, Mary, einfach nur Quark.
#82 Mary Cruz 19:39:59 | Donnerstag, 3. November 2011
@Obermaier: So denken die meisten, die nicht an Gott und an ein höheres Ziel glauben; dass diese Welt z. B. nur ein Übergang und eine Bewährung für ein Leben in einer höheren Dimension ist.
#81 Obermaier † 19:32:18 | Donnerstag, 3. November 2011
Mary Cruz: „Vielleicht gehen diese beiden selbstgerechten Atheisten ja von sich aus und hätten sich gewünscht,
dass ihre Eltern so mit ihnen verfahren wären…“ . Gewünscht nicht, es wäre mir schlicht egal gewesen.
Die Nicht-Existenz ist ja nun nichts schlimmes – 50% der befruchteten Eizellen nisten sich nicht ein,
gehen ab und ich habe kein Mitleid mit denen, wieso auch? Da gibts ja kein Leid, also ist Mitleid nicht
angebracht – und wäre ich selbst nicht geboren worden, dann hätte ich auch nicht gelitten, wen also
juckts? Vor meiner Geburt war ich nicht und wenn ich nie gewesen wäre… hm, also ich kann da nichts
schlimmes dran erkennen.
#79 Mary Cruz 19:28:22 | Donnerstag, 3. November 2011
>>>>Er zitiert dazu den australisch-jüdischen Abtreibungs-Ideologen Peter Singer (65): „Die utilitaristische
Gleichung, welche die Wünsche, die Absichten und das potentielle Leiden der Eltern mit denen des Fötus
abwägt, ist grausam, aber ohne Alternative.“ Im Sog seiner Gewaltphantasien möchte Precht auch geborene
Kinder ermorden. So seien bei einem behinderten Kind nach der Geburt die gleichen utilitaristischen Maßstäbe
anzulegen, um das Kind „nach kluger und einfühlsamer Beratung“ eventuell schlachten zu lassen.<<<< +
Wirklich ohne Alternative? Vielleicht gehen diese beiden selbstgerechten Atheisten ja von sich aus und
hätten sich gewünscht, dass ihre Eltern so mit ihnen verfahren wären… Es gibt ja genügend Zyniker
die so denken. Dennoch entbehrt diese Einstellung jeder Logik, denn die Kinder würden höchstwahrscheinlich
nicht ihrer Ermordung nicht zustimmen.
#77 Obermaier † 19:16:37 | Donnerstag, 3. November 2011
Ja, genau, Jubärens, und der Verkehrsminister vertritt beim Autobahnbau auch Nazi-Positionen. . Das ist
total bescheuert und eine durchsichtige Taktik, jemandem „Nazi-Positionen“ zu unterstellen. Damit will
der Unterstellende einzig erreichen, dass die Position des Meinungsgegners nicht sachlich diskutiert wird.
#76 Jubärens 19:10:20 | Donnerstag, 3. November 2011
Ich finde, es ist ein verharmlosender Vergleich, den RD Precht nur wegen äußerlicher Ähnlichkeiten
mit einem Nazi-Verbrecher zu vergleichen – wie #28 schallundrauch meint: „SD Heydrich nur wegen einer
wagen Ähnlichkeit mit Precht ins Spiel zu bringen, ist an den Haaren (und der markanten Nase) herbeigezogen“.
Denn Precht vertritt bei Abtreibungen Nazi-Positionen, wenn er bei behinderten Ungeborenen „nachvollziehbare
Ausnahme“-Tötungen bis zur GEburt propagiert. Die Nazis haben erstmalig 1935 ein Gesetz verabschiedeten,
dass ein behindertes Ungeborenes bis zum 6. Monat abgetrieben werden könnte. Precht meint dazu, diese
Tötung Ungeborener sei „grausam, aber ohne Alternative“ – für diese tolle Begründung von Behindertenabtreibung
sollten sich die Nazis noch im Nachhinein beim rotlackierten Precht bedanken! Auch Prechts Überlegungen,
dass man geborene behinderte Kinder „nach kluger und einfühlsamer Beratung“ bedenkenlos töten könnte,
ist nur in einer Hinsicht besser als die „Kindereuthanasie“ der Nazis vom Sommer 1939 (= Tötung von Hunderten
von behinderten Kindern in sog. Kinderfachabteilungen): Precht kann diese Kindertötungen irgendwie besser
rüberbringen mit so überaus einschmiegsamen Formulierungen wie: nach Beratung in einfühlsamen, klugen,
achtsamen, nachhaltigen und sonstigen Schönfärberworten… Mit solchen Wortwaschbegriffen und ethischen
Reinigungsformeln wäre Precht damals sicherlich in Goebbels Propagandaministerium untergekommen…
#73 defendor 17:47:05 | Donnerstag, 3. November 2011
Der hl. Antonius von Padua…der „Hammer“ gegen die Häretiker…! . …dieser grosse Heilige wird denn
auch als mit einem Jesu-Kindlein auf dem Arm dargestellt… – dem Heiligen wurde in einer Vision durch
die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria das Jesu-Kindlein überreicht – … das Herz des Heiligen
war denn auch entbrannt in LIEBE zu unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS. . Der hl. Antonius von Padua
war aber auch ein begnadeter PREDIGER… der „Hammer“ gegen die Häretiker ! . Nicht etwa, dass der Heilige
auch nur andeutungsweise Gewalt predigte, nein, seine „Waffe“ war der unerschütterliche Glaube an die
alleinige WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und an Dessen mystischen Leib, die Heilige Mutter Kirche mit ihrer reinen
Lehre. Der Heilige predigte denn auch unumstösslich den a l l e i n i g e n Weg zur Erlangung der Glückseligkeit !
Die Nachfolge unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ! . Dies verkündete er in einer Art und Weise,
die Demut und Festigkeit im Glauben vereinte und somit kein Schlupfloch offen liess für das Einsickern
von Irrlehren. Diese wichen denn gar unter der Wucht der Predigten dieses „Hammers“ von selbst zurück.
. Wir dürfen daraus lernen, dass dem Bekenntnis des wahren Glaubens im Sinne der reinen Lehre der Heiligen
Mutter Kirche jene Verbindung angedeiht werden lassen muss, die sich in demütiger Festigkeit zeigt…
unnachgiebig gegen die häretischen Lügen, aber voller Barmherzigkeit gegen die diesen zum Opfer gefallenen
Seelen… . Gelobt sei Jesus Christus!
#69 SwordOfThruth 17:14:20 | Donnerstag, 3. November 2011
eine Hure des Zeitgeistes der einer brotlosen Zunft angehört. Würde er nicht die Parolen des Zeitgeistes,
des Relativismus, des gottlosen Humanismus, des Agnostizismus gedankenlos nachplappern so würde ihm die
Feulletonschmiererei verwehrt bleiben. Immer mehr ekeln sich vor dem ideologischen Einheitsbrei veröffentlichter
Meinung wo die Diener Satans (Linksliberale, Freimaurer !!!) die Deutungshoheit haben und Büttel die
Lakaien sind.
„Er habe „dunkel gebettete Augen, feine blasse Züge, dazu eine markante Nase und lang fließendes Haar“.
Die Beschreibung paßt irgendwie auch auf SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich († 1942).“ Und auf ein
paar Millionen andere Leute. Der Artikel könnte sich wenigstens entscheiden, ob er Precht jetzt als links,
rechts oder einfach blöd diffamieren will. Erstaunlich auch, dass Kant angeführt wird. Der müsste doch
hier an anderer Stelle ziemlich zerissen werden, so christlich war er ja auch wieder nicht. Precht scheint
kein toller Kerl zu sein, aber überzeugen könnte man mich wohl nur, wenn der Artikel nicht wie alles
andere hier in Bild-/The-Sun-Stil geschrieben wäre. Warum verwendet man da Wörter wie „Geschwafel“,
„Niedertracht“, „schlachten“? Dafür gibt es auch sachliche Äquivalente und dann könnte man das ganze
fast als echte Nachricht durchgehen lassen. Und dass Precht zu gut wegkommt, darum braucht man sich hier
glaube ich keine Sorgen zu machen. Einmal „menschenverachtend“ reicht, danach hat mans begriffen…
>>Doch er könne sein Geschwafel so servieren, daß es „heruntergeht wie ein kühles Kölsch an einem
warmen Sommerabend“ – schwärmt der ‘Spiegel’.<< . Dieser Vergleich ist eine Beleidigung aller Kölner
Brauereien!
#58 Hare-Krishna 16:47:08 | Donnerstag, 3. November 2011
Der Begriff kommt doch aus der Beschreibung von Nazis (Faschisten, Rassissten usw.), die sich die eigenen
Hände nicht schmutzig machten, sondern menschenverachtende Aktionen am Schreibtisch unterstützten…
. JA, valen-tin, das könnte durchaus sein, denn ohne Drogen kann man solche menschenverachtenden und
dämlichen Buchstabenkombinationen nicht zusammenklöppeln… . Geborenes Leben gilt hier als sündig
und muss bekümpft werden, wenn es sich nicht zum Fanato-Frömmel-Katho-Traditionalismus bekennt… .
. küsster: Nazi – hä? Nazi – wie? Du nix wissen, gell…
#56 VanDaalen 16:37:10 | Donnerstag, 3. November 2011
Nazis unter sich: Der Nazi-Spiegel gebiert einen neuen Nazi-Superstar Precht, der auch noch – man beachte – Heydrich ähnlich sehen soll. Dieser Nazi versprüht dann (+.net gemäße) Nazi-Weisheiten. So weit so gut. Doch warum springen denn nun alle versammelten Rechten auf diesen Mann, wenn er doch deren Meinungen und/oder Theorien vertritt? Nur weil es um ungeborenes Leben geht? Was ist denn mit dem geborenen Leben?
#51 Minimax 16:14:26 | Donnerstag, 3. November 2011
Mensch Monens, sperrt nicht manchmal jemand Deine Zelle auf, damit Du mal raus an die Luft kommst? Du kannst doch nicht den lieben langen Tag wirres Zeug absondern.
#50 monens 16:10:13 | Donnerstag, 3. November 2011
Die Herren „Prechts“ gehören zu der heutigen Diktatur des Apparateatheismus; dieser macht sich immer
dreister durch unverhohlene Wahrheitsfeindlichkeit in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bemerkbar;
drittklassige Quatschrunden sind lediglich ein marginaler Nebeneffekt einer um sich greifenden Feindschaft
gegen die Wahrheit Jesus Christus; ja, heute ist es gar ein „ungeschriebenes menschliches“ Wahnwitz“gesetz,
dass die Wahrheit Jesus Christus „wegtoleriert“ werden müsse; www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
man achte sich besonders auf die sich fast „beschämt“ duckenden sog. „röm. Katholiken“, die es nicht (
mehr ) wagen der offenkundigen Herrschaft Satans durch das unerschütterliche Bekenntnis zur Wahrheit
Jesus Christus entgegenzutreten; Leute wie Herr Precht haben angesichts dieses „Konsenses“ des „ganz humanen“
innerkirchlichen Verrates an der Wahrheit Jesus Christus leichtes Spiel; www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
es ist bezeichnend, dass gerade die Piusbruderschaft es ist, die sich unermüdlich und unerschütterlich
für die Heiligkeit des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode einsetzt; gerade auch in
der „ganz human“ durchschüttelten Schweiz; nächste Gebetsdemo gegen die Abtreibung dort ist am 5. November
in Basel www.ja-zum-kind.ch/ vielleicht lässt es sich für Einige einrichten, an der dortigen Demo teilzunehmen;
#49 valen-tin 16:10:09 | Donnerstag, 3. November 2011
Palmström#41: Bei einigen weiß ich immer nicht so recht, warum sie etwas tun, oder nicht tun. Entweder
Unwissenheit oder Absicht. Dass lässt sich manchmal nicht zweifelsfrei klären. Franzi71#45: Wo ist er
denn hin, unser tomas? Ist er für immer , oder nur vorübergehend? Stimmt, wenn monens entschwindet taucht
sein „Kumpel“ defendor aus der Versenkung auf.
#43 Minimax 15:50:31 | Donnerstag, 3. November 2011
Und wieder ein sinnloser Haufen Buchstaben, bei dem wieder einmal so getan wird, als gäbe es eine real existierende Autorin. Dabei ist der Name genauso erfunden wie das, worum es in dem „Artikel“ angeblich geht. Aber hauptsache, man konnte mal wieder einen angesehenen Autoren diskriminieren – ohne dämlichen Nazivergleich läuft ja hier überhaupt nichts –, und den anwesenden immergleichen Sockenpuppen à la Monens, Kristall, Tuttifrutti und so fort ist ohnehin jedes Stichwort recht für ihre Tiraden. Nix Neues unter der Sonne im südlichen Neuschwabenland.
#41 Palmström 15:42:28 | Donnerstag, 3. November 2011
#39 valen-tin@ der Dialogpartner hat wohl zu viel bei Herrn von und zu Guttenberg über die Schulter geschaut, anstatt zu lernen, wie man richtig zitiert. Die Materie ist ja wirklich nicht ganz einfach…!
#40 monens 15:41:04 | Donnerstag, 3. November 2011
Menschengemachte „ganz humane“ Todesgesetze sind Schall und Rauch; die dahinterstehenden geistigen Brandsftifter/innen
werden mit dem Schall ihrer Worte vergehen; Hw Milch über das „ganz humane“ Freigehege der menschlichen
Selbstvergötterung in Form der Leugnung des SOZIALEN KÖNIGTUMS der Wahrheit Jesus Christus; + „Überall,
wo Christus nicht in seiner absoluten Maßstäblichkeit anerkannt wird, in seiner Letztwahrheit, wo Begriffe
wie Humanität, Fortschritt, bessere Welt über die Wahrheitsfrage gesetzt bzw. unter Ausklammerung der
Wahrheitsfrage proklamiert werden, wird der Lebensraum für den freien Einzelmenschen zerstört und an
seine Stelle gesetzt das Freigehege, die freie Wildbahn und auf ihr der Mensch als Freiwild, der sich
einbildet, frei zu sein und nur gegängelt wird“ + www.razyboard.com/…7667-5827954-10.html der „ganz
humane“ Mensch bildet sich ein „frei“ zu sein und ist in Wirklichkeit in der furchtbaren Knechtschaft
der Sünde gefangen; www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html die „ganz humane Freiheit“ als seelenverderbende
Mogelpackung; Verführung vom Feinsten; durchtriebene Seelenverschmutzung unter der Regie des Schein“starken“,
des Vaters der Lüge, Satan; und wie sie sich um ihn scharen; die „aufgeklärten ganz Humanen“; www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html
#39 valen-tin 15:37:10 | Donnerstag, 3. November 2011
#27 Wieder verkehrt. Das mit dem Lesen bezog sich auf Sie. Und wenn Sie mich schon zitieren möchten,
dann doch bitte vollständig und nicht aus dem Zusammenhang gerissen. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil:
Im Artikel steht etwas von einem Urteil von 1993 (Das Jahr hatte ich in meinem Beitrag leider nciht erwähnt)…
Aber wer das Bundesverfassungsgericht schon mit BverfGE abkürzt…