Der britische Pius-Distriktobere hat berichtet, daß sich die Führung der Bruderschaft darin einig ist, eine Versöhnung mit dem Vatikan in der angebotenen Form abzulehnen.
(kreuz.net) Für die Oberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist die vom Vatikan vorgelegte dogmatische
Präambel „inakzeptabel“.
Das sagte der Obere des britischen Distriktes der Piusbruderschaft, Pater Paul
Morgan, über das Treffen der Pius-Oberen, das am 7. und 8. Oktober in Rom stattfand.
Der Geistliche
äußerte sich im November-Rundbrief seines Distriktes.
Der Text ist auf der britischen Webseite der
Bruderschaft abrufbar.
Die Pius-Oberen hätten bei ihrem römischen Treffen festgestellt, daß die Zeit
„sicherlich noch nicht gekommen“ sei, um mit dem Vatikan eine praktische Einigungen zu finden, solange
dogmatische Fragen offen sind.
Die Tagesordnung
Am ersten Tag ihres Treffens behandelten die Oberen
drei Themenblöcke:
• einen Überblick über die Kontakte mit Rom seit 1987, • eine Zusammenfassung
der Glaubensdiskussionen • eine mündliche Darstellung der dogmatischen Präambel.
Den zweiten Tag
des Treffens widmeten sie dem Thema Medien und Kommunikation.
Rom weicht den Inhalten aus
Pater Morgan
ist darüber enttäuscht, daß die römischen Theologen den Bruch zwischen der katholischen und der nachkonziliaren
Lehre leugnen.
Sie folgten einer Interpretation der „Hermeneutik der Kontinuität“.
Die am 14. September
vorgelegte dogmatische Präambel gebe den Eindruck, daß es in der Kirche keine Krise gebe.
Das könne
die Bruderschaft nicht akzeptieren.
Beim Treffen am 14. September zwischen Bischof Fellay und dem Präfekten
der Glaubenskongregation, Kardinal William Levada, sei es ferner nicht um dogmatische Fragen, sondern
nur um eine praktische, kanonische Lösung gegangen.
Diese Übereinkunft würde alle Elemente enthalten,
welche die Bruderschaft immer verworfen habe – kritisiert Pater Morgan.
So wird von der Bruderschaft
gefordert, die neugläubige Eucharistiefeier und das Pastoralkonzil in der Formulierung des ‘Katechismus
der Katholischen Kirche’ anzuerkennen.
Die Bruderschaft will mit den römischen Autoritäten in Kontakt
bleiben und weiterhin dogmatische Fragen bearbeiten.
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99 Lesermeinungen
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#99 Don Camillo … 16:51:29 | Freitag, 4. November 2011
Hare-Krishna, zu der Aussage an Karljosef, „ihr saudummes Geschwätz“ stehe ich immer noch. Karljosef
hatte keine Argumente und hat Sinah einfach als Anarchist bezeichnet. Das war von ihm ungerecht. Wenn
ich aber geschrieben hätte, dass er ein saudummer Hund sei, dann müßte ich mich jetzt entschuldigen.
Auf solche Ausdrücke verzichte ich, weil es gegen die Liebe gerichtet ist. Wegen dem Ausdruck „saudummes
Geschwätz“ habe ich keinesfalls ein schlechtes Gewissen. . Satanismus ist etwas ganz anderes, das muß
ganz genau definiert werden. . Es darf nicht immer gleich alles als Hetze bezeichnet werden. Das ist mir
zu oberflächlich. Vieles muß einfach angesprochen werden, auch wenn es den meisten Zeitgenossen nicht
paßt. . Der Hass ist etwas ganz wichtiges, er gehört zu tiefst zur Liebe dazu. Ohne Hass kann man auch
nicht richtig lieben! Wenn ich ihren drei aufgezählten Gruppen etwas Böses tue nur weil diese so sind,
dann hätte ich einen sündhaften Hass. Was aber Schwule treiben, das hasse ich aus meinem tiefsten Herzen,
weil es absolut gottwidrig ist und in die ewige Hölle führt. Genauso hasse ich es, wenn Juden und Moslems
unsere Rechte, die wir von Gott bekommen haben, beschneiden wollen. Wenn ich so denke und handle, so ist
es nur gerecht vor dem höchsten Richter und das alleine zählt. . Was die Feindesliebe anbelangt, so
müssen wir dankbar sein, wenn wir hier nicht zu arg geprüft werden. Haben Sie sich schon einmal ausgemalt,
was man einem Menschen alles antun kann? Gott hilf!
#98 Hare-Krishna 22:43:32 | Donnerstag, 3. November 2011
Don Camillo: ich habe auf die Schnelle folgendes gelesen…: Don Camillo … 01:19:16 | Donnerstag, 3.
November 2011 Karljosef, Fakten zählen, nicht ihr saudummes Geschwätz. Warum sollte Sinah ein Anarchist
sein? . Aber ansonsten scheinen Sie ncht unflätig zu schreiben. Daher nehme ich das mit Bedauern zurück…
. Dennoch bleibt die Aussage richtig, dass wer seine Feinde nicht liebt, Jesus hasst. Daher ist die hier
verbreitete Hetzerei und der Hass gegen Andersdenkende, wie Schwule, Juden, Moslems usw., usw., nichts
anderes als Satanismus. Das stimmen Sie mir ja sicherlich zu. .
#96 Don Camillo … 21:43:36 | Donnerstag, 3. November 2011
Don Camillo ist immer zum Verzeihen bereit, weil er ja seine Feinde liebt. Hare-Krishna, wann soll ich
unflätig gesprochen haben? Ich möchte Beweise! Wie sieht denn ihre Feindesliebe aus. Erklären Sie das
bitte einmal ganz genau! Sind Sie mit ihrer angeblichen Feindesliebe überhaupt auf dem Boden der katholischen
Moraltheologie?
#95 Frager 19:29:08 | Donnerstag, 3. November 2011
@Quanta cura: selbst wenn ich mich irre, wir werden jedoch nicht nach unserem intellektuellen Glaubensstand,
sondern der lebendigen, spirituellen, sakramentalen Gemeinschaft und den sich daraus ergebenden Liebestaten
gerichtet werden – das ist eine andere Ebene. – Die Wahrheitssuche ist angeboren einem jedem Menschen
und mit einer gewissen Freude erkennen wir im Licht Gottes Zusammenhänge und Fakten. So freue ich mich,
über Seinen, der Kirche versprochenen Beistand des Hl. Geistes und nicht über die mögliche Apostasie
von Teilen der Hierachie, als sedisvakantistisches etwaiges Glaubensgut … – Zum Großteil werden hier
meist nur Vat II – Mißverständnisse hochgespielt. Zum Bsp. beim altkirchlich so grundlegenden „Theotokos“-Dogma =
Gottesgebärerin, besser Gottesmutterschaft: da gibt es noch viel größere Mißverständnismöglichkeiten,
als bei dem bisschen „CGL“. – Ehrlich ich bin kein böser Ignorant und lern auch gern dazu, nur ordentlich
begründet muss es schon sein, nicht einfach nur behauptet.
#94 Quanta Cura 15:55:40 | Donnerstag, 3. November 2011
Frager, nicht bloß die Ignoranz ist es, die Ihre Folgerungen bestimmt, sondern die Böswilligkeit. –
Freilich können Sie den ungeheuren Glaubensabfall der letzten beiden Jahrhunderte und seine Kulmination
auf dem Apostatenkonzil ignorieren und so tun, als wäre dies etwas Undenkbares. Dies wird Ihnen aber
vor Gericht nicht helfen.
#93 Frager 14:39:38 | Donnerstag, 3. November 2011
@quanta cura: die angesprochene Stelle des genügenden „Ehrenprimats“ ist ein (mir bisher unbekannter)
ernstzunehmender Irrtum seinerseits, der eines Korrektivs bedarf(?), der Gegensyllabus hingegen nicht,
weil wir tatsächlich unter veränderten Bedingungen leben – ähnlich der Zeit vor und nach der Konstantinischen
Wende (Kirche-Staat-Verhältnis). – Vat I bestimmt jedoch klar, an welche Bedingungen, eine als endgültig
dargelegte Lehre zu gelten hat. Die Prinzipienlehre steht außerhalb dieses zugesicherten Schutzes, einmal
schon offensichtlich, weil Ratzinger noch nicht Papst war und weil es überdies ja nur eine theologische
Schrift unter vielen ist, die auch eine gewisse Diskussion zulassen. – Die 2498 Konzilsväter, eines ordentlich
einberufenen Konzils, mit dem römischen Bischof an der Spitze der tiefgreifenden Heräsie zu verdächtigen,
bedarf schon einer gewissen …Ignoranz. Über einzelne überschwenglich optimistische Formulierungen
und pastoral blinde Begeisterung im Verlauf läßt sich streiten, klar.
#92 Quanta Cura 13:19:39 | Donnerstag, 3. November 2011
Frager, Sie stecken im Sumpf der Blindheit. Die angeblich „einwandfreien“ Texte sind derartig häretisch,
dass man sich selbst gewaltig belügen müsste, sie als orthodox anzusehen. V2 ist ein Gegenvatikanum,
und die dadurch entstandene Kirche die Gegenkirche. Ratzinger – schon unter Pius XII. häresieverdächtig
und auf V2 einer der radikalsten Modernisten – macht keinen Hehl daraus zu sagen, was das V2 tatsächlich
ist: eine Versöhnung mit der Freimaurerei. – Ratzinger leunget den Jurisdiktionsprimat und verwirft das
Erste Vaticanum als nicht bindend, z.B.: „Aber er (Athenagoras) stellt deutlich heraus, was der Osten
über die Reihenfolge der an Rang und Recht gleichen Bischöfe der Kirche zu sagen hat, UND ES WÄRE NUN
DOCH DER MÜHE WERT ZU ÜBERLEGEN, OB DIESES ARCHAISCHE BEKENNTNIS DAS VOM „JURISTIDKTIONSPRIMAT“ NICHTS
WEIß, aber eine Erststellung an „Ehre“ und Agape bekennt, NICHT ALSEINE DEM KERN DEM KERN DER SACHE GENÜGENDE
SICHT DER STELLUNG ROMS IN DER KIRCHE GEWERTET WERDEN KÖNNTE.“ (Theol. Prinzipienlehre, S. 228-229).
– Des weiteren bezeichnet Ratzinger Gaudium et spes als Gegensyllabus: „Begnügen wir uns hier mit der
Feststellung, daß der Text (Gaudium et spes) die Rolle eines Gegensyllabus spielt und insofern den Versuch
einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit der seit 1789 gewordenen neuen Zeit darstellt.“ (S. 399)
– Die Lüge von dem angeblich „missgedeuteten“ Konzil ist zutiefst satanisch. V2 war kein Konzil der Kirche,
sondern das Konzil der Apostaten.
Alle sind Kinder Gottes. Wer nicht gegen JESUS ist, ist für ihn. Wer nur ein Wort spricht, gegen diejenigen,
die sich nicht speziell für JESUS aussprechen (sondern einfach nicht gegen ihn sind) für die ist es
besser, sie lassen sich die Hand abhacken und lauter solche Dinge. JESUS mag also alle die Menschen, die
ihn lieben (das sowieso), er beschützt aber auch diejenigen Menschen, die nicht speziell gegen ihn sind.
Außerdem können sich die Menschen auf der Erde anstrengen, können alles für JESUS tun – die Plätze
neben JESUS im Himmelreich, die bekommen diejenigen, für die diese Plätze bereitet sind , da kann JESUS
nichts dafür tun.
#90 Hare-Krishna 12:29:41 | Donnerstag, 3. November 2011
Frager: Lies einfach mal, was Dom Promillo so schreibt. Ich weise ihn nur auf seine Fehler hin. Aber ich
hasse ihn nicht. Aber zugegeben, ich hätte es auch netter formulieren können. Auch Don Camillo ist ein
Kind Gottes. Auch wenn er oftmals unflätig spricht. . Die schmlimmste Sünde ist die Unachtsamkeit gegenüber
Nächsten, als Andersdenkenden und Feinden gegenüber. Wenn wir Hass gegen sie verbreiten und in unserem
Herzen tragen, besudeln wir Jesus Christus viel mehr, als wenn eine Hostie zu Boden fällt. . Es sind
die falschen Nebensächlichkeiten, die zum Allerseligsten erhoben werden. Auch der, der nicht zur Kommuinon
geht, ist Kind Gottes. Auch der, der fehlt, ist Kind Gottes. Auch der, der die Handkommunion nimmt, ist
Kind Gottes. Auch der, der die Mundkommunion nimmt, ist Kind Gottes. Wichtig dabei ist immer, dass er
die wichtigsten Gebote Jesu hält: Gott lieben (auch im Nächsten) und den Nächsten lieben wie sich selbst
(den nicht völlig göttlichen Teil im Nächsten). . Dieses „fürchten“ ist nicht mit „Angst“ gleichzusetzen.
Angst ist kein guter Pädagoge. .
#89 Frager 12:03:20 | Donnerstag, 3. November 2011
@H-Krisha: gut, wenn das so ist, da haben Sie recht! (Allerdings, wie Sie Camillo angeredet haben, war
das Gegenteil, stimmts?) – Die Eucharistie hingegen fällt heute auch viel leichter zu Boden, wenn aus
Unachtsamkeit keine Patenen verwendet werden – und das ist eine Lieblosigkeit gegenüber dem Herrn des
Himmels & der Erde und tangiert sein heiligstes Herz sehr wohl. Geschweige denn die Unachtsamkeiten in
Zusammenhang mit der Handkommunion. Die mächtigsten Engel verneigen sich zutiefst vor dem Allerheiligsten
Sakrament (Fatima!) und wir elende Menschlein treten in unserer erschreckenden Verblendung unachtsam und
umnachtet mit ausgestreckter Hand „mündig“ hinzu… – Lk 12,5: „Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten
sollt: Fürchtet euch vor dem, der nicht nur töten kann, sondern die Macht hat, euch auch noch in die
Hölle zu werfen. Ja, das sage ich euch: Ihn sollt ihr fürchten.“
#88 Hare-Krishna 11:54:17 | Donnerstag, 3. November 2011
Frager: Nett…? Naja… Jesus sagte nicht, seid nett zueinander… Jesus forerte: Liebt Menschen! Auch
Eure Feinde. Das bedeutet etwas mehr, als nett zu sein. Äußerlich nett und innerlich hassend trifft
auch nicht des Pudels Kern. . Die zentrale Botschaft ist die Liebe. Darum sollten sich hier viel mehr
Menschen Gedanken machen, denn das Lieben oder Nicht.Lieben entscheidet über Himmel und Hölle. Nicht,
ob eine Hostie (auch als Leib Christi) aus Versehen auf den Boden fällt. Es kann mal passieren, dass
auch einem Priester so ein Missgeschick widerfährt. Das tangiert Jesus Christus nicht. Aber ob ein Feind
gehasst wird, tangiert Jesus Christus eben schon, da er auch im Feind gegenwärt ist, ja im Geringsten.
. Und dieses Geheimnis des christlichen Glaubens, dass wir Jesus Christus in jedem Menschen begegnen,
ist der Schlüssel zum Weg, zur Wahrheit und zum Leben. . Lieben wir Gott in jedem Nächsten und lieben
wir den Nächsten, wie uns selbst! . Das will Jesus von uns! Jesus war, ist und bleibt Sieger! .
#87 Frager 11:17:19 | Donnerstag, 3. November 2011
@H-Krishna: ganz so tolerant sollten Sie die ehrliche inhaltliche Wahrheitssuche von Mitforisten nicht
ignorieren. Wir sprechen hier ja nicht über Kochrezepte, sondern um ewige Wahrheiten, die auch uns „in
Kürze“ sehr wesentlich betreffen, ob wir es glauben oder nicht: Himmel oder Hölle (…+ Purgatorium,
aus Barmherzigkeit Gottes) – Vor der Brisanz gewisser Fragen zu fliehen, ist echt keine Nächstenliebe.
Wo Sie natürlich recht haben, wir sollten sympathischer auch die Lage der anderen zu verstehen suchen –
was aber keine egalistische Zustimmung bedeutet. – Darum nett – aber klar!
#86 Hare-Krishna 10:56:32 | Donnerstag, 3. November 2011
Anal, Don Clomillo: Mit Euch ist es auch immer das Gleiche: Ihr tut so, als würdet Ihr für die „Übeltäter“
()also hoffentlich auch für Euch) beten. . Wenn Ihr aber die Äusserungen hier lest, könnt Ihr nicht
meinen, dass diese Hass- und Hetzausdrücke gegen Andersdenkende von innerer Liebe gegenüber Nächsten,
eben auch Feinden, künden. Die von den hier versammelten Heuchler-Frömmlern vielfach verwendeten Ausdrücke
künden von einem inneren satanischen Hass gegen Menschen. . Und wer auf diese Weise gegen Menschen hetzt
und sie hasst, gleichzeitig aber noch so tut, als sei er ein liebliches wohlriechendes Veilchen und gottgefällig
lieben, ist schlimmer, als jemand, der sich klar zu seiner Aggression bekennt und das eben nicht mit Gott
verbrämt und sich für absolut, da mit Gott, erklärt. . Aber vielen wollen so tun, als verstünden sie
es nicht. Denn wer den Teufel zum Vater hat, aber die Dasrstellung des besonders frommen Katholiken spielt,
tut alles, seinen Hass gegen Menschen zu verstecken und jesuanisch zu verschwurbeln. .
#85 Frager 10:23:31 | Donnerstag, 3. November 2011
@Don Camillo: der „echte“ Don Camillo würde sicher keine Werbung für Oratoriumswasserverkäufer machen…
– …ebel-gottfried.emfprod.ch/…umswasser/index.html – Der Freimaurer („zu den drei seeblättern“)
Hahnemann arbeitete bei der Schaffung seiner medizinisch-biologisch wirkungslosen (jedoch geistlich gefährlichen)
Homöopathie sicher recht eng mit dem uralten „vater der lüge“ zusammen… Darum sollten nämlich jene
(Siebel!), die Homöopathie nicht verwerfen, vorsichtiger sein, unseren wunderbaren, wahrheitsliebenden
Papst zu verunglimpfen, dessen Güte und immense Intelligenz der Kirche in ihrer heutigen bedrängten
Situation sehr dienlich sind. – Wenn Benedikt XVI (& wir) die Pianer gern wieder bei uns „auf dem Kirchen-Liner“
hätten, dann aus gutem Grund: weil ihre Liebe zur Tradition eine Bereicherung und Medicum gegen die massiven
Linksströmungen sind. Legen wir doch keine Steine in den Weg, gemeinsam sind wir stärker!
#84 Don Camillo … 02:18:16 | Donnerstag, 3. November 2011
Hare-Krishna es ist mit euch immer die gleiche Leier. Alles soll immer Hass und Hetze sein. Wer schweigt
macht sich zum Mitschuldigen. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht? Im katholischen Katechismus
können Sie es lesen! Ja, ich hasse das Böse, jede Art von Lüge und das abgrundtief, weil es vom Reiche
Gottes wegführt. Wer aber sagt, dass ich die Übeltäter hasse? Vor den Übeltätern zu warnen, ist ein
Dienst der wahren Gottes- und Nächstenliebe! Feindesliebe ist es wenn ich für die Bekehrung der Übeltäter
bete, damit sie vor dem Höllenfeuer gerettet werden! Ihre bösen, gottwidrigen Taten aber zu dulden,
das ist Verrücktheit! Denken Sie lieber lange nach bevor Sie wieder dummes Zeug schreiben!
Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.
#82 Hare-Krishna 01:35:59 | Donnerstag, 3. November 2011
Wacht auf aus Eurem Wahn: Wer nicht seine Feinde liebt, ist ein Freund Satans! . Er hasst Gott. . Wer
ständig hasst und hetzt, hat nichts mit Jesus Christus zu tun, sondern nur mit seinem Widersacher, auch
wenn er sich ein katholisches Mäntlein umhängt. .
#81 Don Camillo … 01:09:49 | Donnerstag, 3. November 2011
Die schwere Sünde (Todsünde) ist ein feiges Überlaufen in das Lager Satans! Wer in einer einzigen Todsünde
dahinlebt ist kein Freund Gottes! Durch die Sünde der Häresie schließt man sich sogar von der heiligen
katholischen Kirche aus! Mit Häretiker macht man keine Geschäfte! Ratzinger ist mehrfacher Häretiker,
das wird im Buch von Wiegand Siebel eindeutig nachgewiesen. Ratzinger steht z.B. gegen Quanta Cura. Wer
ihm folgt ist auf der Seite eines Feindes Gottes. Niemand kann zwei Herren dienen. Piusleute wacht auf
aus eurem Wahn! Die heilige katholische Kirche ist schon lange ohne rechtmäßigem Führer. Cum ex apostolatus
ist hierfür der unüberwindliche Beweis. Warum wird das von der Piusbruderschaft seinen Gläubigen vorenthalten.
Die Frage stellt sich auch, ob die Bruderschaft nur ein Auffangbecken war, wo die Gläubigen, die nicht
so leicht und sofort zum Modernismus zu bewegen waren, kanalisiert wurden, um in unseren Tagen in die
Konzilssekte geführt zu werden. Ihr Schlafmützen von Piusgläubigen vergleicht doch endlich das Heutige
mit dem Altbewährten und jagt die Verräter zum Teufel! Es ist erbitterter Krieg, es geht um Gottes und
Satans Reich. Wo wollt ihr stehen? Die Fahne der Wahrheit und Gerechtigkeit muss hochgehalten werden!!!
Jede Seele zählt!
Nun, meines wissens besitzen auch „geweihte Priester“ kein Fenster in die Zukunft. . Und, wenn irgendein
namenloser, dahergelaufener Priester irgendwelche Einschätzungen über zukünftige Bewertungen des XXI.
ökumenischen Konzils abgibt, ist das so, als gäber er einen Tip über die Lottozahlen in fünfzig Jahren
ab. . Sagen Sie mal ehrlich, werter Sianita, haben die Piusbrüder denn keine kompetenteren „Experten“
als Sie aufzuweisen?
#79 Frager 00:00:12 | Donnerstag, 3. November 2011
@Sinah: Vat I & Vat II bilden bei genauerer Betrachtung eine tiefe Einheit. Wenn Sie Vat II (damit meine
ich wahrlich nicht den üblen „Geist des Konzils“) verwerfen, werden Sie auch Vat I nicht mehr lange halten
können, denn es ist nicht einzusehen, warum es plötzlich den „…göttlichen Beistand, der dem Petrus
und in ihm seinen Nachfolgern versprochen ist, „jene Unfehlbarkeit, mit der nach dem Willen des göttlichen
Erlösers die Kirche bei der Definition einer Lehre ausgestattet sein soll“ (Pastor Aeternus) plötzlich
und dazu noch einem ganzem ordentlich einberufenen Konzil ermangeln sollte. – Wenn es im Anschluß zu
einem Glaubens-, Sitten- und Werteverfall gekommen ist, dann nur weil die ansich einwandfreien Texte fehlgedeutet
und mißbraucht worden sind. – Den besonderen Schutz Gottes verlieren Sie abseits der Herde, und das ist
bei Ihrem ehrlichen Ringen sehr bedauerlich!
Ist das eine Ausdrucksweise für einen geweihten Priester? Es ist „absolut sicher, das sicherste vom Sichersten,
daß das Konzil einmal verworfen wird“, sagt ein anderer geweihter Priester. Die Zeit wird kommen, die
erst gar nicht die einzelnen Irrtümer untersuchen wird, sondern mit einem einzigen Akt des wahren Lehramts
der Kirche dieses Konzil als einen einzigen IRRTUM verwerfen wird. Wer sind dann die Dummköpfe? Die Kirche
ist in erster Linie der GEHEIMNISVOLLE LEIB CHRISTI und jene, die so denken wie Sie, fehlt das übernatürliche
Denken. Dieser Leib Christi – die Kirche – hat seine Passion begonnen, nach außen unerkennbar und dennoch
ist ER es, der wahre GOTT, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem VATER – für die meisten damals
nicht mehr als solcher wahrnehmbar, selbst nicht mehr für die Apostel! #77 Jawohl, 1986 lag ein Weiheauftrag
vor, 1988 nicht!
Na, Sinaita, dann sind wohl auch Anhänger der ehrenwerten mikroskopischen Bruderschaft – wie Sie – Lügner, denn ein Weiheauftrag des römischen Pontifex’ lag m. E. 1988 nicht vor.
#74, Jawohl, ein Weiheauftrag lag vor! #16 lux Ist das eine Ausdrucksweise für einen geweihten Priester?
Es ist „absolut sicher, das sicherste vom sichersten, daß das Konzil einmal verworfen wird“, sagt ein
anderer geweihter Priester. Die Zeit wird kommen, die erst gar nicht die einzelnen Irrtümer des Konzils
untersuchen wird, sondern mit einem einzigen Akt kraft des wahren Lehramts der Kirche dieses Konzil als
einen einzigen IRRTUM verwerfen wird. Wer sind dann die Dummköpfe? Die Kirche ist in erster Linie der
GEHEIMNISVOLLE LEIB CHRISTI und jene, die so denken wie Sie, fehlt das übernatürliche Denken. Dieser
Leib Christi – die Kirche – hat seine Passion begonnen, nach außen unerkennbar und dennoch ist ER es,
der wahre GOTT, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem VATER – für die meisten damals nicht
mehr als solcher wahrnehmbar, selbst nicht mehr für die Apostel! Wer hat denn CHRISTUS in Seiner Leidensheit
noch als GOTT erkannt ?
#62 Richtig, Don Camillo! Halbheiten und Halbwahrheiten führen zum Vater der Lüge“ Euer Ja sei ein Ja,
euer Nein ein Nein, Was darüber hinausgeht ist vom Bösen! Irrtum mit der Wahrheit versöhnen wollen,
ist geistiger Ehebruch! #72 Jawohl, kraft des irrtumslosen Lehramtes der Kirche lag ein Weiheauftrag vor!
„Die Fsspx läßt sich genauso mit Lügnern ein, …“ . Die FSSPX ist eine Gemeinschaft, die von einem
Lügner gegründet und nachfolgend von einem weiteren Lügner „geleitet“ wurde: . Marcel Lefebvre (am
30.6.1988): Liegt ein Weiheauftrag des römischen Pontifex vor? („Adestne mandatum Romani Pontificis?“)
. Franz Schmidberger: Er liegt vor. („Adest!“)
„Beim Treffen am 14. September zwischen Bischof Fellay und dem Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal
William Levada, sei es ferner nicht um dogmatische Fragen, sondern nur um eine praktische, kanonische
Lösung gegangen.“ Die Fsspx läßt sich genauso mit Lügnern ein, die wiederholt behaupteten, das Dritte
Geheimnis vollständig verkündet zu haben wie mit einem Kardinal LEVADA, ein Unterstützer für die Rechte
Homosexueller und der Vorteile, die aus „legal“ eheähnlichen Gemeinschaften kommen. Levada ist auch strikt
gegen die Tridentinische Messe. William Kardinal Levada sagte „…daß ihm der Dialog mit der Piusbruderschaft
…sehr am Herzen liege.“ Was müßte ihm als Präfekt der Glaubenskongregation denn sehr am Herzen liegen?
Doch die Glaubenszerstörung in der eigenen Kirche! Und wenn es sein muß, läßt sich die Bruderschaft
auch mit Kardinalstaatsekretär Bertone ein, der behauptete, das von der Muttergottes geforderte Datum
1960 für die Veröffentlichung des 3. Geheimnisses käme nicht von der Muttergottes, sondern von Lucia
selbst. #68 Es sind teils Fotos enthalten, die auch damals in den Zeitungen erschienen.
@Sinah:…und wie lange wir es bei einem einvernehmlichen „wir“ bleiben. Alle Abspaltungen von Rom haben
sich weiter untereinander verstritten & weiter gespalten – eben wenn sich letztlich nur jeder selbst Maßstab
und scheinbarer Hirte ist, ohne Vertrauen auf die bleibenden Verheißungen des Herrn, die niemals zurückgenommen
worden sind. – Nur Petrus hat, wie Quanta Cura ertaunlich schön dargelegt hat, die Schlüsselgewalt,
nur er vermag die Herde beieinader halten…
Forts. # 66 Erzbischof Zollitsch erinnerte an den Brauch, an Allerheiligen u. Allerseelen Lichter an den
Gräbern geliebter Menschen zu entzünden. Daß das Öl-Licht geweiht sein soll – kein Wort! Geweihtes
Wasser – kein Wort! Nun ist es schon längst üblich, daß auf den Friedhöfen weder Weihwasser noch geweihte
Kerzen, bzw. Öllichte Verwendung finden. Eine Bekanntgabe des an diesen Tagen zu gewinnenden Ablasses
sucht man in den an den Kirchentüren angeschlagenen Gottesdienst-Anzeiger vergeblich. Für den Limburger
Bischof Tebartz-van Elst ist Allerheiligen ein „Fest überwältigender Freude über das große Ja Gottes
zum Leben“. Der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann sagte bei seiner Predigt, Allerheiligen sei das
„Ostern des Herbstes“. Beim Besuch der Gräber an diesem Tag werde der Blick auf „die in der Ewigkeit
bei Gott vollendeten Menschen – und damit auf den Himmel – gelenkt. Alle Verstorbenen augenblicklich „bei
Gott“ und sofort „vollendet“! Wie kreuzdumm waren wir doch! Von Abbüßen der Sündenstrafen am Ort der
Läuterung KEIN WORT! „Wir ziehen vor, mit ihnen nichts mehr zu tun zu haben…“
#67 Nephtali 22:35:07 | Mittwoch, 2. November 2011
„Den zweiten Tag des Treffens widmeten sie dem Thema Medien und Kommunikation.“ „widmeten sie dem Thema
Medien und Kommunikation“. Mehr Stunden der Anbetung widmen, wäre angebracht! Den Gläubigen wird vom
Gebrauch eines Fernsehgeräts abgeraten – die Bruderschaft aber drängt sich immer mehr in die Medienwelt
„Sie folgten einer Interpretation der „Hermeneutik der Kontinuität“.“ Ist das für die Bruderschaft DIE
neue Erkenntnis? „Die am 14. September vorgelegte dogmatische Präambel gebe den Eindruck, daß es in
der Kirche keine Krise gebe.“ Auch dies eine ganz neue Feststellung der werten Bruderschaft?
DIE SEELEN DER VERSTORBENEN MÖGEN DURCH DIE BARMHERZIGKEIT GOTTES RUHEN IN FRIEDEN. AMEN „Wenn sie die
Lehre ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es unnütz zu reden.“ „Wir sagen, daß man nicht der kirchl.
Behörde unterstellt sein und zugleich die Tradition wahren kann. Jene behaupten das Gegenteil. Das aber
hieße, die Gläubigen täuschen…Wir ziehen vor, mit ihnen nichts mehr zu tun zu haben.“ (Erzb.Lefebvre)
Weder vom Oberhaupt noch v. Erzb. Zollitsch, Kard. Meisner, Bischof Tebartz-van Elst, Bischof Friedhelm
Hofmann war auch nur 1x in den Predigten im Hinblick auf Allerseelen die Rede v. „Seelen“, v. Seelen der
Verstorbenen, vom Läuterungsort, v. genugtuuendem Leiden der Armen Seelen. Die Toten beten für die Toten!
Mit Blick auf das Fest Allerseelen am Mittwoch betonte der Papst, das Gebet für die Toten sei „nicht
nur hilfreich, sondern auch notwendig“. Für Zollitsch ist das Totengedenken Ausdruck einer menschl. Gesellschaft!
Zollitsch zur Bedeutung von würdevollem Totengedenken: Der Freiburger Erzb. Robert Zollitsch bezeichnete
ein würdevolles Totengedenken als Ausdruck einer menschl. Gesellschaft. „Dort, wo die Toten einen festen
Platz des Gedenkens erhalten, wo man gleichsam gut sterben kann, da kann man auch gut leben.“ „Christl.
Überzeugung sei es“, so Zollitsch weiter, „dass die Achtung vor dem Mitmenschen keineswegs mit dem Tod
verlösche. Vielmehr blieben gelebte Beziehungen über den Tod hinaus von Bedeutung.“ #65: In genannter
Broschüre sind Orginalfotos v. 1917
@Sinah (& @Greggy) Sie nehmen den Glauben ernst, das zeichnet Sie aus! „Sein Heil ist denen nahe, die
ihn fürchten“ Ps 85,10 – Danke für die Echtheitszeugnisse des Sonnenwunders. Ich suche jedoch sehnsüchtig
historische Zeitungsberichte, am besten aus den Archiven jener Tage, sind einfach überzeugender. – Was
die dubiosen Wandlungsworte betrifft, sind sie nur bei den Worten über den Kelch fehlerträchtig, von
daher sind die Hostien schonmal mit Sicherheit konsekriert (wenn die Intention – zu tun was die Kirche
tut – da war, wo schon Zweifel berechtigt sein können…), da zeitlich vorausgehend… ist ein bisschen
grobschlächtig gedacht. Bin allerdings überzeugt, das es der Herr nicht beim quasi magischen Wort-Verständnis
allein belässt. – Ich hab’jetzt auch verstanden, warum Sie (wahrscheinlich) so vehement gegen d. offizielle
F-III sind: wegen der implizit widerlegten Sedisvakanz. Was nicht sein darf, kann eben nicht angenommen
werden. – Um die Wahrheit vorurteilsfrei zu finden: Die Argumente, die für die Echtheit sprechen sind
evident & von einer beachtlichen Geschlossenheit. Schon F-II spricht „Die Guten werden gemartelt und der
Heilige Vater wird viel leiden müssen“. Ja eben auch unter der Untreue selbst vieler Kardinäle. Ist
eben auch schon in Akita deutlich gesagt worden. Da haben wir sogar die maximalen Strafandrohungen…
aber kein Wort von päpstlicher Apostasie! Don Bosco’s Vision ist von bleibender Bedeutung: – 1. Hl.Vater
2. Eucharistie 3. Maria – Hilfe der Christen
#61 „Fakten“? Jede Seite hat ihre Fakten. Der Vatikan ist nicht auf einem selbstgekochten Brennsüppchen
dahergeschwommen. Er weiß um die Fakten der Kirche, ihrer Konzilien und Reformen.
#63 Quanta Cura 20:51:32 | Mittwoch, 2. November 2011
Greggy, die ostschismatische Religion ist weder orthodox noch sinnvoll. Sie ist vielmehr eine auf menschlichen
Stolz gegründete Sekte. – Ostschismatiker verwerfen sie die Worte Christi, als hätten sie keine Bedeutung,
wo Er doch aber sagt, a) dass Er Seine Kirche auf Petrus bauen werde, b) dass Er dem Petrus die Schlüssel
des Himmelreiches geben werde mit der Gewalt, auf Erden zu binden und zu lösen, was im Himmel gebunden
und gelöst sein soll, c) dass diese auf Petrus gegründete Kirche nicht überwältigt werde (Mt 16,18-19).
Des weiteren gebot Er dem Petrus Seine Herde zu hüten (Joh 21,15-17). – Für Ostschismatiker hört die
Kirche nach dem Zweiten Konzil von Nizäa 787 plötzlich auf, Konzilien zu halten, obwohl sie doch bis
zum Ende der Welt (Mt 28,19-20) lehren soll. Dabei können Ostschismatiker nicht einmal logisch begründen,
warum die von ihnen anerkannten Konzilien bindend sein sollen, wenn doch angeblich alle Bischöfe gleich
sind und es keinen obersten Bischof gibt, welcher kraft seiner Autorität bestimmt, dass ein Konzil bindend
ist. Sie können nicht schlüssig darlegen, warum man zwar das Erste Konzil von Konstantinopel anerkennen,
aber das Zweite Konzil von Ephesus als häretisch verwerfen muss. – Der V2-Sekte den Rücken zu kehren,
ist für das ewige Heil unerlässlich. Doch der ostschismatischen Sekte zu folgen, führt in den ewigen
Tod. Wir leben aller Wahrscheinlichkeit nach in den letzten Tage. Es erfordert eine besondere Gnade, in
der katholischen Kirche zu verharren.
#62 Don Camillo … 20:24:17 | Mittwoch, 2. November 2011
Ja oder nein! Licht oder Finsternis! Wahrheit oder Lüge! Freund Gottes oder Feind Gottes! Was anderes
gibt es nicht!!! Es kann mit dem Irrtum niemals eine Versöhnung geben!!! Rom ist vom Glauben abgefallen!
Die Führung der Piusbruderschaft ist von allen guten Geistern verlassen. Es herrscht nur noch Lüge,
Verrat und grenzenlose Dummheit. Diese allgemeine Verblendung, mit ganz wenigen Ausnahmen ist unfaßbar.
Wer seinen heiligen katholischen Glauben bewahren will der weiß was zu tun ist.
Kammerjäger: der Frevler Montini ist für mich umso weniger ein Kriterium, als Kardinal Siri am Ende seines Lebens Gott um Verzeihung gebeten hat, das er sich geweigert hat gegen den genannten Frevler anzutreten. Wenn Sie mir Ihre E-mail Adresse senden, will ich Ihnen gerne dieses Schreiben zukommen lassen.
#60 kammerjäger 20:06:31 | Mittwoch, 2. November 2011
#59 Wenn Sie schreiben, dass es gilt „Fakten … wahrzunehmen“, stimme ich Ihnen bei! Bitte beherzigen
Sie dann aber auch, dass der von Ihnen festgestellte „Widerspruch zur kirchlichen Tradition“ sich darin
erschöpft, dass es sich um „Ihren“ Traditionsbegriff handelt, der aber nicht der der römisch kah. Kirche
ist! Dies wurde schon eindringlich von Papst Paul VI. gegenüber Lefebvre betont; aber auch Lefebvre wusste
es „besser“. Und wenn Sie die Exkommunikation für sich und die Ihren herbei sehnen, so trösten Sie sich
mit zwei „Fakten’“: die Exkommunikation wird kommen (zumindest für einen Teil der Sekte) und Sie befinden
sich schon aufgrund Ihrer Gesinnung in diesem Zustand. Wozu wollen Sie da noch eine offizielle Verlautbarung
einer Kirche, der Sie weder angehören noch angehören wollen?
Tarcisisus: Gott sei Dank gibt es in der Piusbruderschaft Leute wie Pater Morgan und nicht nur unmündige Jasager. Ehrlich gesagt, ich hoffe nur, Benedikt XVI platzt einmal der Kragen und die Piusbruderschaft wird erneut exkommuniziert. Dann kann sie sich endlich wichtigeren Dingen zuwenden als die Rückeinbindung in die Konzilssekte. Innerhalb weniger Wochen ist dies bereits der zweite Fall. Er zeigt, dass Bischof Fellay jeder Einsicht zum Trotz entschlossen ist, die Piusbruderschaft in die Konzilssekte zurückzuführen und dies trotz Assisi Skandal, der Seligsprechung des Frevler Roncalli und Woytila, dem dreifachen Synagogenbesuch und dem Besuch im Tempel des Apostaten Luther.
@Cowboy: diese demokratische Verbände hebeln die Hierachie aus, denn aus einem reinen Beratungsgremium
ist oftmals eine Diktatur der WiSiKi-Freunde geworden. Wie die Handkommunion den Gottesdienst belebt hat,
sehen wir –-> eucharistischer Glaubensschwund. – @Greggy: ist ziemlich viel Lektüre berichtigen Sie
mich bitte, wenn ich was (beim Überfliegen) falsch verstanden habe: – Der Kalenderstreit ist ein wunderbares
Beispiel f. orthodox ängstliches & katholisch befreites Denken: – wir Katholiken korrigieren eben den
Kalender, wenn das wesentlich Gemeinte v. Nizäa sonst mißachtet würde: nämlich der Ostertermin nach
Frühlingsanfang (Tag & Nacht – Gleiche) – – die orthodoxen Brüder halten lieber einen kosmisch fehlerhaften
Kalender trotz besserer Erkenntnis hoch, nur weil es eben damals kanonisch beschlossen wurde, als die
technischen Mittel eben keine präziseren Berechnungen erlaubten, egal ob das kanonisch Beabsichtigte
nach mehreren Jahrhunderten bereits einen Fehler von über 10 Tagen ausmacht! Da wird Tradition m.E. reichlich
mißverstanden… – Wie Konstantinopel schon innerhalb weniger Jahre eine tiefere Durchdringung der trinitarischen
Beziehungen erkannte, ist das starre Verschließen gegenüber tiefer durchdringenden Verständnis eher
kirchenpolitischer Natur nach 1054, als inhaltlicher Wahrheitssuche. So ist der Ausgang vom Vater durch
den Sohn durchaus v. einigen alten Ostkirchen akzeptiert worden. Die dogmatische Trennung ist geringer
als die Patriarchal-Politische.
#55 Tarcisius 18:51:03 | Mittwoch, 2. November 2011
Wenn man Ihre Beiträge liest, Cowboyhut, fragt man sich, was Sie wohl geraucht haben. Entweder haben
Sie wirklich einfach keine Ahnung, oder Sie sind total zugekifft, oder Sie haben einfach Freunde an der
Verbreitung von Lügen, übler Nachrede und Hetze. Zur Sache: Es ist höchst Unerfreulich, daß sich Paul
Morgan die Unverschämtheit herausnimmt, solches zu publizieren. Ich hoffe, der Generalobere weiß, was
er zu tun hat. Wer so handelt, ist als Oberer untragbar. Es ist bedauerlich zu sehen, wie das Wirken Satans
Herzen verhärtet, um die Spaltung der Kirche zu befördern. Beten wir für Pater Morgan, daß er zu Einsicht
und Reue finde. Ich kenne den Inhalt der Präambel nicht. Ich weiß auch nicht, ob sie für die FSSPX
akzeptabel erscheint oder nicht. Aber das ist auch nicht das Problem. Das Problem ist, daß Morgan gegen
den Generaloberen offen opponiert und versucht, die Einigung mit dem Heiligen Vater zu verhindern. Abscheulich!
cowboyhut, den Scheiterhaufen können Sie in Ihrem Garten entzünden. Aber Handkommunion und Frauen im Altarraum gehören zu den Dingen, durch die Rom mich Schäfchen losgeworden ist.
#53 cowboyhut † 18:33:25 | Mittwoch, 2. November 2011
na, das ist doch wunderbar- dann bleiben uns schon diese neurotischen sektierer erspart. Man stelle sich mal vor, ein Pius-Laienpriester würde nach Integration in die katholische Kirche in eine normale gemeinde versetzt und dort würde er seinen Unfug verbreiten- PGR auflösen, keine Frauen mehr im Altarraum, keine handkommunion, kein Leben mehr im Gottesdienst, den Scheiterhaufen hinter der Kirche wieder errichten etc. dann wäre die katholische Kirche ganz schnell auch noch die letzten treuen Schäfchen los. So sollen die Piusianer und ihre Anhänger weiterhin ihr Dasein in dunklen Kellerkapellen fristen und sich ihr Opium reinziehen. Kein normaler Mensch will die haben !!!
#50 kammerjäger 17:59:20 | Mittwoch, 2. November 2011
#49 Irgendetwas benötigen diese eben, um sich „gut“, „besonders“, „auserwählt“, vom lieben Gott „bevorzugt“ und „geliebt“ zu wissen. Kardinal Höffner sprach von dieser Gruppe von „schwachen Gläubigen“, die sich dem Irrtum hingeben, dass es im Glauben absolute „Sicherheit“ und „Gewissheit“ gäbe. Sie machen aus dem Glauben und der zuvorkommenden erlösenden Gottesliebe eine von ihnen verfügte und verfügbare „Heilsveranstaltung“, bei der sie bestimmen wann und wie der liebe Gott wem Gnade und Heil schenken darf!
Katholiken wie ich legen keinen Wert darauf, auf Gemeinschaft mit Menschen zu machen, die mit Ausdrücken wie „Frevler“ und „Konzilssekte“ nur bedacht sich, mit Dreck zu werfen.
@Greggy: das „filioque“ macht als erweiterte Durchdringung des Mysteriums der Dreifaltigkeit schon Sinn,
denn ansonsten würde beispielsweise innertrinitarisch auch keine direkte Verbindung von Sohn und Geist
ausgedrückt sein… (die Monarchie des Vaters bleibt unangetastet). Also die Aufregung ist übertrieben.
– Der julianische Kalender hatte nunmal ein astronomisches Problem, weil von einer minimal größeren
Jahreslänge (0,06) ausgegangen wurde, die am 4./15.10.1582 revidiert wurde. Was gibt es dagegen einzuwenden
-es war kanonisch notwendig, um dem Frühlings-Äquinoktium gerecht zu werden. Ostkirche hat auch da Reformbedarf.
Kammerjäger: Möge Benedikt XVI um des Friedens innerhalb der Konzilssekte das geben, was verdient, nämlich
den Stiefel. Diesen Satz unterschreibe ich voll und ganz und ich wäre Benedikt XVI sehr dankbar, wenn
er es tun würde, denn eine Gemeinschaft die katholisch sein will, hat in der Konzilssekte nichts zu suchen.
Viele Katholiken wie ich legen überaupt keinen Wert darauf, einer Gemeinschaft anzugehören, die Frevler
wie Roncalli und Woytila zu Ehren der Altäre erhebt. Übrigens erfahre ich soeben, dass der Dominikaner
Charles Morerod, der Eckpfeiler der Gespräche zwischen der Konzilssekte und der Bruderschaft zum Bischof
von Freiburg-Lausanne-Genf ernannt wurde. Pater Morerod kennt sich in kontroversen Fragen sehr gut aus
und daher ist anzunehmen, dass mn sich kein allzu grossen Hoffnungen hinsichtlch einer Einbindung der
Piusbruderschaft in die Konzilssekte macht. Michael van Laack: dass die Zukunft der Kirche von der Rückbindung
der Piusbruderschaft in die Konzilssekte abhängt, ist frommes Wunschdenken. Es gibt allzu viele Präjudizien,
die es zuvor zu beseitigen will. Vielleicht sollte Bischof Fellay sich ein Beispiel am Erzbischof nehmen,
der zehn Jahre lang vergeblich versucht, von Rom die Anerkennung zu bekommen und schliesslich gegen den
Willen des Frevlers Woytila vier Bischöfe und damit den erforderlichen Schritt tun musste. Eine juristisch
einwandfreie Studie über die Beziehung der Piusbruderschaft zur Konzilssekte ist heute mehr den je vonnöten.
#46 Quanta Cura 17:27:34 | Mittwoch, 2. November 2011
„(gloria.tv/ PM) Heute veröffentlichte die Piusbruderschaft eine Korrektur zum gestern veröffentlichten
Rundbrief des englischen Distriktsoberen, Pater Paul Morgan. Der Rundbrief ist heute wieder von der Webseite
verschwunden. Demnach würde die Bruderschaft die dogmatische Präambel ablehnen.“ – Wann werden sich
Fellay & Co. von Morgan distanzieren? Im Interview mit Steven Heiner hat Pater Morgan seine antisemitische
Gesinnung an den Tag gelegt. Diese Engländer! Und der französische Gründer war auch ein regelrechter
Antisemit. Es wird Zeit, dass Fellay sich von Lefebvre distanziert!
Leider verstehen die Traditionalisten etwas Grundlegendes nicht. Der Traditionsbruch 1962 ist nichts Neues
in der römischen Kirche. Er ist nur die äußerste Konsequenz von 1054, eigentlich schon 861. Die Einschiebung
des filioque in das katholische Glaubensbekenntnis von Nizäa und Konstantinopel und die Etablierung des
Papsttums als höchste Lehramtsinstanz waren der entscheidende Bruch Roms mit der apostolischen, patristischen,
konziliaren Tradition des ersten Jahrtausends, der zur Lostrennung von der einen, heiligen, katholischen
und apostolischen Kirche führte, die seither allein in der orthodoxen Kirche bewahrt ist. (Übrigens:
Orthodox heißt die katholische Kirche des Ostens schon seit dem Konzil von Chalzedon!) Seither kann in
der römischen Kirche alles als „katholisch“ deklariert werden, auch wenn es im Widerspruch zu den Konzilien
des 1. Jahrtausends steht. Um nur ein Beispiel zu nennen: Die Einführung des gregorianischen Kalenders
ist eine glatte Missachtung eines entsprechenden Kanons des Konzils von Nizäa, das den Ostertermin für
alle Zeiten festlegte. Wer blind dem Papsttum folgt, wie es sich seit den Assisi-Veranstaltungen manifestiert,
hilft die Herrschaft des kommenden Antichrist vorbereiten.
#44 kammerjäger 16:18:59 | Mittwoch, 2. November 2011
#40 Irrtum! Es geht nicht um DIE Kirche, sondern es geht um eine kleine sektenähnliche Religionsgemeinschaft,
die – wie viele (aus ähnlichen und anderen Anlässen) schon vor ihr – historisch höchstens eine Randnotiz
zum II. Vat. Konzil darstellen wird! Auf Dauer kann keine Gruppierung einen Anspruch auf Kirchlichkeit
und Katholizität erheben, wenn sie gleichzeitig grundsätzliche Vorbehalte gegen Papst, Hierarchie und
Lehramt erhebt! Sich gegen Papst und Lehramt zu stellen und sich auf ein fiktives Konstrukt namens Tradition
(nämlich eine nach eigener Willkür und Definition herausgesuchte historische Wegmarke!) zu berufen,
mit dem Anspruch, genau diese bewahren zu wollen, entbehrt nicht einer gewissen Clownerie! Werden doch
alle weiteren Entwicklungen als im Gegensatz stehend empfunden und abgelehnt; eine Haltung, die den Apostel
Paulus zu seiner Zeit veranlasste, „im Angesicht“ zu widerstehen. Möge Papst Benedikt diesem „Werk Lefebvres“
zum Frieden der Kirche das geben, was sie verdient: den Stiefel! –
Die peinliche Kratzerei an den Pforten des Vatikans hat sich für die Pius-Truppe nicht gelohnt. Es gibt
kein Geld von den Vatikanern. Die Piusse können sich jetzt spalten oder atomisieren. G_ttes Segen vom
Unbestechlichen
@Przybislav Iamesseblo In diesem Punkt gebe ich Ihnen Recht. es wird „laviert“. Auch ich finde dies bedauerlich.
Aber auf der anderen Seite muss man sehen, dass es dem Generaloberen darum gehen muss, die Bruderschaft
so umfänglich wie möglich zusammenzuhalten. Zu einer „Spaltung“ kommt es so oder so. Mit diplomatischem
Geschick und kluger (aber eben leider auch langwieriger) interner Kommunikation lässt sich der Schaden
möglicherweise deutlich begrenzen. Dass dies extern zu Glaubwürdigkeitsverlusten führen kann bzw. als
Zaudern wahrgenommen wird, ist gewiss nicht nur Bischof Fellay klar. Meiner Ansicht nach geht er den richtigen
Weg. Umgehende Dementis, wenn etwas nicht der Wirklichkeit entspricht, Stillschweigen über die Präambel,
Ausloten von Möglichkeiten, textliche Veränderungen herbeizuführen und intensives Werben in der Bruderschaft,
obwohl mancher zweifelt. Denn es geht nicht nur um die Zukunft der Bruderschaft, es geht um die Kirche.
Der status quo hilft nur den Feinden der Kirche. Vor allem denen an ihrem „linken Rand“ und den Feinden,
die ausserhalb stehen. Beten wir für alle, die in der Bruderschaft Verantwortung tragen. Wenn wir dies
tun, haben wir mehr getan, als wir mit unseren 10.000 Worten über die Angelegenheit jemals erreichen
können. nlnt
wenn Bischof Fellay endlich mit der Sprache herausrücken würde, wären viele Missverständnisse beseitigt. Allein um seiner Glaubwürdigkeit Willen sollte er es tun anstatt ständig mit dem Schlagwort: „ich bin der Chef“ wild um sich zu schlagen. Mit seiner Laviererei schadet er den Gläubigen umd damit auch dem Werk des Erzbischofs.
@Sefirot – Na und somit önnt Ihr Euch die ganze Diskussion über einen Sacxhverhalt, der gar keiner ist, schenken. Es sein denn, Ihr wäret Katholiken mit einer BILD-Zeitungs-Mentalität. Frei nach dem Motto: „Mir ist sch… egal, was der Wirklichkeit entspricht, denn über Lügen und Halbwahrheiten spekulieren und seine eigenen Lügen und Halbwahrheiten hinzufügen, macht ganz doll Spass.“
Michael van Laack: Formal ist ihre Aussage richtig. Dann müsste aber auch Pater Schmidberger seine Zunge besser im Griff haben, denn oftmals greift er mit seinen Stellungnahmen Erklärungen des Generalhauses vor. Hingegen ist die Stellungnahme des Generalhauses in inhaltlicher Hinsicht falsch, und Bischof Fellay sollte es sich endlich hinter die Ohren schreiben, dass seit es fest steht, dass die heutige Krise in der Kirche auf einen verhängnisvollen Irrtum des damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Ottaviani, im Konklave von 1958 zurückzuführen ist, als er die Wahl des Frevlers Roncalli auf den Stuhl Petri unterstützte, auch ein Generaloberer der Piusbruderschaft keinen Anspruch auf uneingeschränktes Vertrauen seitens seiner Gläubigen erheben kann. Würden Bischof Fellay und seine Getreuen ihre Aufgabe ernst nehmen, müssten sie sich dessen bewusstsein, dass sie sich in einer ähnlichen Lage befinden wie ein Regiment, dessen Generalstab gefallen ist und dessen Führung durch untergeordnete Offziere ünernommen werden musste.
Für diejenigen, die das vielleicht überlesen haben. so jedenfalls deute ich die drei mir nachfolgenden
Beiträge: BEGINN DER ERKLÄRUNG „Seit dem Treffen der Oberen der Seminare und Distrikte der Priesterbruderschaft
St. Pius X. in Albano (Italien) am 7. Oktober 2011, erscheinen verschiedene Kommentare in der Presse bezüglich
der Antwort, welche Bischof Bernard Fellay auf die römischen Vorschläge vom 14. September 2011 geben
wird. Es wird daran erinnert, dass allein das Generalhaus der Priesterbruderschaft St. Pius X. berechtigt
ist, ein offizielles Kommuniqué oder einen autorisierten Kommentar bezüglich dieser Thematik zu veröffentlichen.
Bis weitere Informationen erscheinen, gilt die Pressemitteilung vom 7. Oktober 2011. Menzingen, 2. Nov.
2011“ ENDE DER ERKLÄRUNG
Das wußten wir ja schon immer. Das hat Ratzinger deutlich genug gesagt: Anerkennung der Luthermesse und
des Konzils und der Verleugnung eines Bruchs beim Konzil, das waren die Forderungen von Rom – immer schon
–, während die Fsspx den Gläubigen vorgaukeln wollte, nach Rom zu gehen um Rom zu bekehren. Die Konzils-Revoluzzer
waren in ihrem liberalen Wahn ebenso überzeugt, daß die gesamte katholische Welt ihnen hinterherlaufen
würden. Die Priesterbruderschaft musste davon ausgehen, daß es innerhalb der Fsspx nicht gelingen wird,
hier alle auf eine Seite zu ziehen. Und diese Überzeugung muß respektiert werden. Das Risiko der Spaltung
ist die Priesterbruderschaft selbst eingegangen. Das ist dieser faule Friede mit den Feinden GOTTES wahrlich
nicht wert!
#32 clericus 14:09:52 | Mittwoch, 2. November 2011
Die „Piusbruderschaft“ verwechselt wieder einmal gründlich die Begriffe, wenn sie meint, dem Hl. Stuhl „Bedingungen“ für ihre Regularisierung stellen zu können. Zudem zeigt die Stellungnahme des suspendierten Geistlichen Morgan, daß die „Bruderschaft“ offenbar nicht einmal in der Lage ist, soviel Disziplin aufzubringen, das von ihr zugesicherte Stillschweigen über die Doktrinäre Präambel einzuhalten. Es wird, dessen kann man wohl sicher sein, zu keiner Lösung des Problems der „Bruderschaft“ kommen.
Nun kommen wir zur Zeugenaussage (1960) v. Mario Godinho, aus einer geschätzten portugies. Familie. Es
ist das Zeugnis eines Mannes, der äußerst skeptisch gewesen ist bei der Ankündigung Tage zuvor. Godinho
gestand seinen Unglauben in der Jugend: „Jetzt bin ich 67 Jahre alt. Als die Erscheinung in Fatima war,
war ich 25. Es war damals schwer für mich, an die übernatürl. Welt zu denken. Ich lebte 18 Meilen (ca.
29 km) von Fatima entfernt. Im Mai 1917 erzählte man uns von seltsamen Erscheinungen, die sich ereignet
haben sollten, natürlich habe ich das nicht geglaubt und vermutete im Ernst, daß das nur Einbildungen
von irgend jemandem war. Aber meine Mutter bat mich, sie mit dem Auto in die Cova di Iria zu bringen.
Ich vermute, daß ich der erste Fahrer war, der mit einem Auto in die Cova kam. Von vielen Menschen hörte
ich laut das Glaubensbekenntnis beten. Die Sonne drehte sich mehrere Male und es schien, sie würde herunterfallen.
Am Ende des Wunders war mein Anzug, der durchnässt war, trocken. Ich war sehr beeindruckt.“ (Aus: John
M. Haffert, Das Sonnenwunder von FATIMA, Aktion Deutschland braucht Mariens Hilfe, Tel. 069/589899) Nur
einer ist nicht beeindruckt: Benedikt XVI. Er wollte mit seinem Kommentar die Botschaft von Fatima mitsamt
dem Dritten Geheimnis herunterspielen. „Die Ankündigung des neuerlichen Assisi-Greuels bedeutet für
Mons. Williamson, daß die Gespräche mit dem Vatikan zu beenden sind.“ Die Verfälschung des 3. Geheimnisses
v. Fatima durch Benedikt ebenso.
Guckst Du hier: www.piusbruderschaft.de/…eruechte-im-internet Wie ich vermutet habe: Der Vorstoss eines
Williamson-Netzwerkers, sonst nichts. Stellingnahme des Generalhauses Weil diese Meldung mittlerweile
von Zeitungen und Agenturen aufgegriffen wurde, hat das Generalhaus der Priesterbruderschaft St. Pius
X. in Menzingen (Schweiz) reagiert und folgende Stellungnahme veröffentlicht: BEGINN DER ERKLÄRUNG „Seit
dem Treffen der Oberen der Seminare und Distrikte der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Albano (Italien)
am 7. Oktober 2011, erscheinen verschiedene Kommentare in der Presse bezüglich der Antwort, welche Bischof
Bernard Fellay auf die römischen Vorschläge vom 14. September 2011 geben wird. Es wird daran erinnert,
dass allein das Generalhaus der Priesterbruderschaft St. Pius X. berechtigt ist, ein offizielles Kommuniqué
oder einen autorisierten Kommentar bezüglich dieser Thematik zu veröffentlichen. Bis weitere Informationen
erscheinen, gilt die Pressemitteilung vom 7. Oktober 2011. Menzingen, 2. Nov. 2011“ ENDE DER ERKLÄRUNG
Ich freue mich dass das Generalhaus so zeitnah reagiert hat. (Siehe mein Beitrag weiter unten) Liebe Redaktion:
Eigentlich könntet Ihr den Artikel auch wieder herausnehmen, denn ihm wurde mit dieser Erklärung der
Boden entzogen. Sorry, Richard! :)
#29 klausvonjaus 14:01:29 | Mittwoch, 2. November 2011
VON WEGEN NACHHILFEUNTERRRICHT …Nr 27…so ein quatsch…kapierst wohl noch immer nicht worum es geht…piusbrüder
haben die kirche gerettet…was faselst du von juristischer methodenlehre…hier geht es schlicht und
ergreifend um den fortbestand der kirche…um dich herum explodieren hundert atombomben und du bohrst
in der nase und frägst: ist was passiert?… …Nr 26…der zug ist schon vor 40 Jahren abgefahren…die
piusbrüder stehen vor der aufgabe die kirche wieder aufzubauen…das V2 hat die rkk um ca. 1.900 Jahre
zurückgeworfen…reevangelisierung oder reconquista…heisst die devise…
Zu #14: Es ist auch theologisch nicht bedeutungslos, wenn in diesem Kommentar Ratzingers das Geheimnis
und die Muttergottes unter Anführungszeichen gesetzt werden. Wenn eine „Erscheinung“ häretisch und gotteslästerlich
sagt, daß alle Religionen Gott wohlgefällig sind, dann müsste das Wort „Muttergottes“ in Anführungszeichen
stehen, denn diese Erscheinung ist ein anderer, ein Dämon. Aber die Muttergottes unter Anführungszeichen
zu setzen im Zusammenhang mit einer von mehreren Päpsten approbierten und durch ein vor 70.000 Zeugen
stattgefundenes SONNENWUNDER, will belehren, daß es vielleicht doch nicht die Muttergottes war. Die Universalität
der Zeugenaussagen des SONNENWUNDERS „Es waren schon am Tag vor dem Wunder viele Menschen in Fatima“,
bezeugte Maria da Capelinja aus Moita, etwa eine Meile (1,6 km) von der Cova da Iria entfernt: „Da waren
so viele Leute, daß man es kaum glauben konnte…Sie mussten alle im Freien schlafen, weil es in der
Cova keine Unterbringungsmöglichkeit gab.“ Dr. José Garrett, Professor der naturwissenschaftl. Fakultät
stand auf einer Anhöhe am Rand der Cova mit bester Aussicht und mit einem Fernglas bewaffnet. Er begann
die Menschen in seinem Bereich zu zählen und rechnete dann diese Gesamtzahl auf die große Fläche hoch.
Er kam auf ca, 100.000! Er hat das gesamte Geschehen notiert!
eine Kritik an der Formulierung jedoch nicht am Inhalt kann geduldet werden. Fellay, Pfluger und Schmidberger leben in einer virtuellen Welt und halten die Gläubigen für eine Horde unmündiger Jasager. Priester, die den Mut haben, diesen Herren entgegenzutreten, droht frei nach Mozart’s Entführung „ohne Gnade die Bastonade“. Ich unterstelle den Oberen der Piusbruderschaft keinerlei Böswilligkeit jedoch mangelndes Verständnis für die historische Dimension des Menschen. Vielleicht täte ihnen ein Kurs in jurstischer Methodenlehre gut.
Mir scheint das auch ein sehr dummer und kontraproduktiver Vorstoß des britischen Distriktoberen zu sein
und muss nicht zwangsläufig die Meinung des Generaloberen wiederspiegeln. . Bischof Fellay und die Patres
Schmidberger und Pfluger wissen natürlich, dass, wenn es jetzt zu keiner Einigung kommt, der Zug abgefahren
ist. Die irreguläre Situation der FSSPX kann nicht ewig fortbestehen und wenn es einen Zeitpunkt gibt,
die Sache in ordnung zu bringen, dann jetzt. . Rom wird das gescheiterte Pastoralkonzil natürlich noch
weiterverteidigen, aber andererseits hat die Glaubenskongregation in ihrer Stellungnahme zu dem gespräch
am 14.9. ja auch klar gesagt, dass Kritik/Diskussion an Aussagen des Konzils und des nachkonziliaren Lehramtes
berechtigt sei. . Die FSSPX steht vor einer Zerreißprobe. Es bleibt zu wünschen, dass die Vernunft waltet
und es zu einer Einigung kommt.
Kammerjäger: Sollte es zur Exkommunizierung kommen, so wird Rom damit bestimmt am Kürzeren ziehen. Was
sich Rom in letzter Zeit alles geleistet hat, spottet jerder Beschreibung: Zwei Frevler (Roncalli und
Woytila) zu Ehren der Altäre erhoben, ein Schuldbekenntnis für das sich Ratzinger gegenüber seinen
katholischen Vorgänger entschuldigen sollte. Seinerzeit hatten die Oberen der Piusbruderschaft mit Pater
Schmidberger an der Spitze auf die ihnen von Kardinal Gantin im Namen des Frevlers Woytila überbrachte
Exkommunikation geantwortet: Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung beurteilen,
die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis
zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst, in der Lehrunterwisung und in der éeitung der Kirche. Was
uns betrifft, so sind wir in Gemeinschaft mit allen Päpsten und Bischöfen, die dem Zweiten Vatikanischen
Konzil vorausgegangen sind, indem wir die heilige Messe zelebrieren, die sie kodifiziert und zelebriert
haben, indem wir den Katechismus lehren, den sie verfasst haben, indem wir uns gegen die Irrtümer erheben,
die sie viele Male in ihren Rundschreiben und ihren Hirtenbriefen verurteilt haben. Mögen Sie daher urteilen,
auf welcher Seite sich der Bruch befindet (Lefebvre: Damit die Kirche fortbestehe 757)
Es scheint, als wären die Piusler schwer von Begriff: Die Kirche kann nicht zugeben, dass sie heute was
anderes lehrt, als jahrhundertelang zuvor. Da sie behauptet, endgültige und ewige Wahrheiten zu besitzen,
müsste sie dann für früher oder für jetzt Irrtümer einräumen. Damit wäre der Anspruch hinfällig
(den nimmt zwar eh’ keiner ernst, aber selbst will sie das natürlich nicht eingestehen). Zu den alten
Aussagen kann sie aber nicht zurück, weil sie dann ganz schnell auf die Größe der Piusler schrumpfen
würde und selbstverständlich auch der Einfluß auf Staat und Gesellschaft im Eimer wäre.
#22 Pascal123 13:01:09 | Mittwoch, 2. November 2011
Hoffentlich hat dieser Kindergarten bald ein Ende!!! Wer nicht will der hat schon und fertig. Anscheinend wollen Sie nicht und dann haben Sie Ihren eigenen Verein und fertig. Eine neuerliche Exkommunikation und die Sache wäre erledigt!!! Obwohl schade ist es schon dann kann Willi keinen eigenen Laden aufmache??? Schade!!!
Sinah, Sie sehen das in my humble opinion richtig. Trenck, weniger die Piusbruderschaft, sondern Rom mit
seiner Milliarde (Irr-)gläubigen ist ein Häufchen Elend.
#20 Hare-Krishna 12:49:44 | Mittwoch, 2. November 2011
Der Papst wird sich sicher künftig nicht mehr am Nasenring durch die Manege führen lassen. Wird diese
Äußerung des „Paters“ auch von Fellay so nach Rom übermittelt, und wird nicht auf der gestrichelten
Linie unterzeichnet, wird der Heilige Vater andere Saiten aufziehen im Umgang mit dem Pius e.V. . Man
amüsiert sich über die schismatische Pfarrei, denen der Bischof bescheinigt, schismatisch zu sein. .
Das könnten die Regensburger und Stuttgarter Oberhirten auch bald machen…
„Der Papst sollte (und wird wohl) diese Sekte endgültig fallen lassen, ihre Proponenten, Führer und
Anhänger exkommunizieren, damit diese faule Wurzel endgültig vom gesunden Stamm gelöst und keinen weiteren
Schaden anrichten kann!“ +++ Das könnte Ihnen so gefallen, nicht wahr Herr Kammerjäger? Nichts dergleichen
wird geschehen. Die Piusbruderschaft hat ihr Schicksal selbst in der Hand. Gott wird sie vor dem Einfluss
des Teufels bewahren!
#18 kammerjäger 12:03:40 | Mittwoch, 2. November 2011
Die Piusbruderschaft hat seit der Gründung der Petrusbruderschaft keinerlei Existenzberechtigung innerhalb
der katholischen Kirche! Die Petrusbrüder zeigen, dass sehr wohl eine Kooperation und Integration in
der Weltkirche und in den einzelnen Diözesen möglich ist. Die Piusbruderschaft hat einen sektiererischen
Habitus, den sie ohne Selbstaufgabe nicht weglegen kann! Als Lefebvre schon eine Einigung mit der katholischen
Kirche erreicht hatte, widerrief er auf Drängen seiner „Mitbrüder“ schon wenige Stunden später! Das
entspricht ihrem Wesenskern: Opposition und Besserwisserei, Anspruch auf Exklusivität und Arroganz! –
Der Papst sollte (und wird wohl) diese Sekte endgültig fallen lassen, ihre Proponenten, Führer und Anhänger
exkommunizieren, damit diese faule Wurzel endgültig vom gesunden Stamm gelöst und keinen weiteren Schaden
anrichten kann! – Piussekte merkt euch: Kirche ist kein Kaspertheater und kein Faschingszumzug!
Das hat nichts mit Disziplin zu tun. Pater Morgan gehört zu Bischof Williamsons kleinem Netzwerk. ich
hoffe nicht, dass der Generalobere diesen Vorstoss eines höheren Oberen ohne Konsequenzen lässt. Ein
Kommunique zur Präambel kommt allein oder zumindest primär dem Generalhaus zu. Morgans Akt ist daher
ein Akt der Respektlosigkeit gegenüber seinem Generaloberen, ein Akt der Disziplinlosigkeit eines höheren
Oberen (der so seinen Untergebenen ein schlechtes Beispiel gibt) und ein Akt der Indiskretion um nicht
zu sagen, der Manipulation (indem er sich in der Öffentlichkeit Deutungshoheit anmißt, die ihm nicht
zukommt und die sein Intellekt auch überhaupt nicht zu leisten vermag. Immer wieder schrieb ich (mit
anderen Worten) in diesem Forum un wiederhole es auch heute: Exzellenz, H.H. Pater Pfluger, wer seinen
eigenen kleinen Laden nicht im Griff hat, sollte vom Papst, der eine Weltkirche zu leiten hat, nicht verlangen,
dass er auf alles rasch und zielgerichtet reagiert und die Notlage der Kirche mit einer Serie von Maßnahmen
und Beschlüssen zügig behebt. Wenn die Bruderschaft römisch-katholisch bleiben will, hat sie sich dem
Heiligen Vater bedingungslos zu unterwerfen. Nie in der Geschichte ist es gesehen worden, dass jene, die
sich der vollen Gemeinschaft mit dem Felsen mit welchen Begründungen auch immer entzogen haben, am Ende
ihres (aus ihrer jeweiligen Sicht konsequent gegangenen) Weges nicht im Schisma befanden. Liebe ist auch
Verzicht aus „Ich“! Liebt Ihr die Kirche? nln…
Was ist dieser Morgan für ein Dummkopf! Wenn der Vatikan die Auffassung des Bruchs in seinem Sinne vertreten würde, hieße dies, der Heilige Stuhl verkündet, ein Konzil habe geirrt! Das würde das Selbstverständnis der Kirche als vom Heiligen Geist geführte Braut Christi und also die Lehraussagen über die Kirche fundamental erschüttern und verwerfen. Wer solches Ansinnen wie Morgan an die Kirche stellt, fordert nichts weniger als einen Bruch mit der Lehre der Kirche durch die Kirche, fordert das, was er am Konzil zu kritisieren vorgibt, ist damit tatsächlich außerhalb der Kirche, ist eine genauso unverschämte Kanaille wie Luther, er ist der Teufel selbst, der die wahre Kirche vernichten will, indem er ihre Rückbindung an der Heiligen Geist in Abrede stellt. Wenn die Piusbruderschaft diesem Williamson-Verschnitt und nicht im weitesten Sinne der Hermeneutik der Kontinuität folgt, ist sie weg von Fenster!
um die Disziplin ist es bei den Piusbrüder nicht besser bestellt als in der Römisch – Katholischen Kirche, da prescht ein Distriktoberer vor um vollendete Tatsachen zu schaffen.
„Die Ankündigung des neuerlichen Assisi-Greuels bedeutet für Mons. Williamson, daß die Gespräche mit
dem Vatikan zu beenden sind.“ Neben dem Assisi-Greuel gibt es einen anderen Greuel, der Grund genug ist,
die Gespräche m. d. Vatikan abzubrechen: den FATIMA-Greuel durch Benedikt! Die Verfälschung des 3. Geheimnisses
ist ein direkter Angriff auf die Gottesmutter u. läßt keine weiteren Gespräche m. d. Verfälscher zu.
Kommentar Ratzingers zum 3. Geheimnis: „Nach den aufregenden u. grausamen Ereignissen des 20. Jahrhunderts,
das zu den kritischsten der Menschheitsgeschichte zählt u. im blutigen Attentat gegen den „milden Christus
auf Erden“ GIPFELTE…“ Daß schon ein versuchter Mord am Pontifex ein Verbrechen ist (reservierte Exkomm.),
bezweifelt kein Mensch. Daß aber die „aufregenden u. grausamen Ereignisse“ im Attentat auf den Papst
„GIPFELTEN“, steht in keinem Verhältnis zu den Verbrechen der 60 Mio-Opfer Stalins und anderer Kriege
und den 55 Mio Abtreibungsopfern jährlich! Hier ist die Proportion völlig verschoben u. in seiner Ehrfurchtslosigkeit
unübertroffen gegenüber dem wirklichen „süßen JESUS auf Erden“ im Tabernakel, dessen Realpräsenz
in die Hände verteilt wird u. auf den Petersplatz* verstreut herumliegt, wie es auch in 1000 anderen
Plätzen geschieht. (Realpräsenz, soweit überhaupt noch eine vorliegt. Dennoch wäre es subjektiv ein
Sakrileg!) *Mehrere Sanpietrini haben einem Priester persönlich bestätigt, daß fast nach jeder Papstmesse
Hostien am Boden liegen.
Hallo Trencki, ich war heute schon im DOM, hab gedacht tu mir mal was Gutes. 1. gehörte ich zu den Nesthäkchen,
dabei bin ich auch schon 45 2. es war auch nur ein HÄUFLEIN da, andererseits ist ja auch Arbeitstag 3.
Latein war die bevorzugte Sprache heute Ihr müßte mal mit uns hier ein Lateinkurs machen, sonst kann
ich ja nicht mal das Vater unser mitbeten. Es ist doof, man war in der Kirche und hat trotzdem das Gefühl,
nicht dortgewesen zu sein, weil man nicht aktiv mitmachen konnte.
Die Gefahr ist jedoch damit noch lange nicht gebannt. Das Motu Proprio S.P. vermischt Heiliges mit Unheiligem:
das Eindringenwollen in die vom Greuel der Verwüstung gezeichneten Ortskirchen, wo der Tabernakel womöglich
mit konsekrierten Hostien u. nicht konsekrierten vermischt ist, ist absolut inakzeptabel. Und würde sich
bei einem Modernisten bei der Messe eine Konsekration tatsächlich vollziehen, wer verantwortet dann das
Herumliegen dieser Partikel am Boden bei der abscheulichen Handkommunion? „Der Bischof bereitete seinen
Gästen einen herzlichen Empfang und ließ sie im Priesterhaus bei seiner Kathedrale übernachten.“ Und
anderntags? Wurde dann in der Kathedrale zelebriert? Wo wurden die konsekrierten Hostien untergebracht?
„Pater Morgan ist darüber enttäuscht, daß die römischen Theologen den Bruch zwischen der katholischen
und der nachkonziliaren Lehre leugnen.“ Unfaßbar! Noch unfaßbarer von jenen, die damals im Jahre 1986
Erfahrungen sammeln konnten.
Lieber Wiener, es gibt Menschen, die sind gern „Exoten“. Auch im Bereich der Religion wollen sie ihre
„Besonderheit“ den anderen gegenüber zeigen. Es ist eine Art Eitelkeit im Dienst des Gottes EGO. Solange
sie der normalen Gesellschaft in einer Demokratie nicht gefährlich werden, sollen sie ihr Bedürfnis
mit KlingklangundGloria ausleben können . Der Papst der Katholiken macht auf mich einen sehr humanen
und gebildeten Eindruck, der eher den Menschen entgegenkommt als sie zurückzuweisen. Aber bei Starrköpfigen
muss sogar der liebe Gott passen.
damit ist dieses kapitel hoffentlich bald endgültig beendet. es war klar, dass sich die pius-brüder
niemals mit rom versöhnen wollten – schließlich verlören sie dadurch ja jegliche sonderstellung als
exoten und müssten beginnen, konstruktiv für und mit der kirche zu wirken. der vatikan hat sich – wie
ein barmherziger vater – bis zur selbstverleugnung auf die schismatiker zu bewegt. wenn diese erneut die
zur versöhnung ausgestreckte hand ausschlagen, dann ist das zu kenntnis zu nehmen. es ist immer bedauerlich,
wenn menschen in ihrer starrköpfigkeit und verhärtung zu versöhnung nicht bereit sind. rom hat jedenfalls
das menschenmögliche getan, um zu einer lösung zu gelangen.
„So wird von der Bruderschaft gefordert, die neugläubige Eucharistiefeier und das Pastoralkonzil in der
Formulierung des ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ anzuerkennen.“ Wie ist das nur möglich, daß die
Priesterbruderschaft St. Pius X. was anderes erwartete! Das wird für uns noch lange eine Frage bleiben.
Eine unendliche Geschichte… Außerdem sollte man nicht soviel auf die Engländer mit ihrer „Inselsicht“ hören. Langsam aber sicher scheint sich das Zeitfenster für die FSSPX zu schließen.