Katholischer Pfarrvikar verläßt altliberale Gemeinde
In der Diözese Rottenburg-Stuttgart kam es zum Konflikt zwischen der nationalistischen, deutschen Partikularsekte und der Katholischen Weltkirche.
‘schwaebische.de’ zeigt Pfarrer Einsiedler (links) und Pfarrvikar Augustine Paraplakal.
(kreuz.net) Am 16. September wurde der aus Indien stammende Hw. Augustine Paraplakal im der Diözese Rottenburg-Stuttgart
als Pfarrvikar tätig.
Er übernahm eine Stelle in der Seelsorgeeinheit Effata Ablach-Donau und bezog
das Pfarrhaus in Scheer.
Die Seelsorgeeinheit umfaßt die 9900-Seelen-Stadt Mengen mit ihren Teilorten
Blochingen, Ennetach sowie die 2600-Seelen-Stadt Scheer mit dem Teilort Heudorf.
Die Orte befinden sich
im Landkreis Sigmaringen.
Die Seelsorgeeinheit wird von dem altliberalen Zivilpriester, Hw. Stefan Einsiedler
geleitet.
Einem liturgischen Mißbraucher in die Hände gefallen
Jetzt hat Hw. Paraplakal schon seinen
Rücktritt eingereicht. Er wirft seinem Vorgesetzten schwere liturgische Mißbräuche vor.
Hw. Einsiedler
soll sich während der Messe als Gastgeber aufspielen und die Kommunion der Priester nach der Kommunion
der Gemeinde ansetzen.
Er benützt illegale Hochgebete.
Gegen die Anordnung der Evangelien und der Kirche
benützt er als Vorsteher der neugläubigen Eucharistiefeier Brot statt Hostien.
Dagegen stellte Hw.
Paraplakal klar, daß er nicht den Verordnungen von Hw. Einsiedler, sondern der Kirche verantwortlich
sei.
Leere Partikulärriten
Die kirchenfeindliche Webseite ‘schwaebische.de’ berichtet, daß die altliberale
Diözese Rottenburg-Stuttgart ein „Curriculum“ erarbeitet.
Dessen Ziel sei, „ausländische Priester auf
die pastoralen Grundsätze in Deutschland und kulturelle Unterschiede im Vorfeld vorzubereiten.“
Damit
wolle die Diözese Probleme durch „unterschiedliche kulturelle Hintergründe“ von ausländischen und einheimischen
Priestern begegnen.
Doch in Wirklichkeit will sich die deutsche Nationalsekte von Einflüssen aus der
katholischen Weltkirche abschotten und ihre leeren Partikulärriten konservieren.
Hw. Paraplakal wird
in seine indische Heimatdiözese zurückkehren.
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38 Lesermeinungen
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#38 Bernd-Jupp 01:30:53 | Sonntag, 29. Januar 2012
Super – endlich einer weniger, der meint, hier einerseits viel Geld zu verdienen und gleichzeitig den Menschen die alten Riten aufzwängen zu müssen.!! Gehe er mit Gott, aber gehe er!!
Das hat Jesus ausdrücklich verlangt und ein zuwiderhandeln mit dem sofortigen Tod belegt und sogar den
Ausschluss aus der Hölle verordnet. Wo kommen wir da hin, wenn man jedes Brot verwenden kann.
INSTRUKTION REDEMPTIONIS SACRAMENTUM: – 48. Das Brot, das für die Feier des hochheiligen eucharistischen
Opfers verwendet wird, muß ungesäuert, aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch sein, so daß
keine Gefahr der Verderbnis besteht. Daraus folgt, daß Brot, das aus einer anderen Substanz, wenn auch
aus Getreide, bereitet ist, oder Brot, dem eine vom Weizen verschiedene Materie in so großer Menge beigemischt
ist, daß es … nicht mehr als Weizenbrot bezeichnet werden kann, keine gültige Materie für den Vollzug
des eucharistischen Opfers und Sakramentes darstellt 51. Nur jene eucharistischen Hochgebete dürfen verwendet
werden, die im Römischen Meßbuch stehen oder rechtmäßig vom Apostolischen Stuhl approbiert worden
sind, und zwar gemäß den Möglichkeiten und Grenzen, die der Apostolische Stuhl festgelegt hat. «Man
kann es nicht hinnehmen, daß einige Priester sich das Recht anmaßen, eucharistische Hochgebete zusammenzustellen»
oder die von der Kirche approbierten Texte zu ändern oder andere von Privatpersonen verfaßte Hochgebete
zu verwenden. 52. Das Sprechen des eucharistischen Hochgebetes, das von seinem Wesen her gleichsam den
Höhepunkt der ganzen Feier bildet, ist dem Priester kraft seiner Weihe eigen. Daher ist es ein Mißbrauch,
wenn einige Teile des eucharistischen Hochgebetes von einem Diakon, einem dienenden Laien, einem einzelnen
oder allen Gläubigen zusammen vorgetragen werden. Das eucharistische Hochgebet muß zur Gänze vom Priester
allein gesprochen werden. –
#34 Goldengel 09:34:41 | Samstag, 5. November 2011
#32, Und was wollen Sie mir diesem Eintrag erreichen? Rausmobben – geht nicht. Wenn ich Zeit habe, schreibe
ich meine Kommentare. Heute haben Sie Glück – heute habe ich keine Zeit mehr.
#32 schamane40 17:49:47 | Freitag, 4. November 2011
#31 Man darf hier nicht zu klar die Wahrheit sagen. . Machen Sie es wie Goldengel, der zieht über andere
her, tut schön fromm und versteckt sich hinter „Christus“ ( der Ego-Christus). Meine Meinung, diese Mobbperson
hat insbesondere einen kräftigen Großputz nötig.
Die im Ungehorsam erzwungenen „Neuerungen“, „Altartisch“ / „stehende Handkommunion“, eignen sich bestens
als „Testläufe“ für die beabsichtigte „entpriesterlichte“ Kirche; unfassbare Schauspiele eröffnen sich
heute; die „Eigeninszenierungen“ der hl. Eucharistie sind mancherorts bereits „Standard“ im „aufbruchbewegten“
Abbruchtheater und werden gar oft unverfroren als „mögliche Form“ aufgetischt; Laienspektakel hat die
Altarräume, leider nur allzuoft unter aktiver oder passiver Mithilfe von hw Priestern, im Handstreich
genommen und für einen modernistisch hausgemachten angebl. „Priestermangel“ gesorgt; www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
die Schrifstellerin und Konvertitin Gabriele Kuby lässt sich nicht hinters Licht führen und bekundet
ohne Wenn und Aber; + „Die Entsakralisierung ist gewollt !“ + und gleich weiter über hw Priester in „Zivilkleidung;
+ „Er kommt mir vor wie ein Ehemann, der keinen Ring trägt.“ + Frau Kuby schildert in ihrem Buch die
erschreckenden Erlebnisse anlässlich ihres ( unbewussten ) Besuches eines sog. „Wortgottesdienstes“ als
Laienschauspiel und drückt ihre Sehnsucht nach der Alten Messe und nach heiligen Priestern aus www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
Vier Schritte Zur Gesundung der Kirche www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
Monens Sie sind ebenso bescheuert wie der Verfasser des Artikels, der sich dazu hinreißen lässt, die
Kirche von Rottenburg-Stuttgart als Partikularsekte zu bezeichnen. Wer so redet und schreibt, hat nichts,
aber auch gar nichts vom Evangelium Jesu Christi verstanden! Gültigkeit und Ungültigkeit einer Eucharistiefeier –
Wer überhaupt ist berechtigt, darüber zu entscheiden? Sie, Monens etwa? Oder irgendein selbsternannter
Schreiberling auf +net? Oder wollen wir die Entscheidung dem überlassen, der der Einladende beim eucharistischen
Mahl ist? Verehrter Monens, wer Sie auch immer sein mögen: Spielen Sie sich nicht als der unfehlbare
Hüter des Glaubens auf. Langsam wird es langweilig, Ihre Kommentare mit saublöden und überflüssigen
Links lesen zu müssen. Wir brauchen auch nicht dauernd Nachhilfeunterricht in Kathechismus, denn den
haben andere auch zur Genüge lernen müssen. Und längst nicht alles, was darin zu lesen ist, stammt
vom Heiligen Geist, sondern von fehlbaren Menschen.
Hw Paraplakal hat völlig richtig gehandelt; aus der „Instruktion Redemptionis sacramentum“; + „48. Das
Brot, das für die Feier des hochheiligen eucharistischen Opfers verwendet wird, muß ungesäuert, AUS
REINEM WEIZENMEHL bereitet und noch frisch sein, so daß keine Gefahr der Verderbnis besteht.[123] Daraus
folgt, daß Brot, das aus ANDEREN Substanz (…) daß es gemäß dem allgemeinen Empfinden nicht mehr
als Weizenbrot bezeichnet werden kann, KEINE GÜLTIGE MATERIE für den Vollzug des eucharistischen Opfers
und Sakramentes darstellt. „51. NUR JENE eucharistischen Hochgebete dürfen verwendet werden, die im Römischen
Meßbuch stehen oder rechtmäßig vom Apostolischen Stuhl approbiert worden sind, und zwar gemäß den
Möglichkeiten und Grenzen, die der Apostolische Stuhl festgelegt hat. «MAN KANN ES NICHT HINNEHMEN,
daß einige Priester sich das Recht anmaßen, eucharistische Hochgebete zusammenzustellen»[129] oder
die von der Kirche approbierten Texte zu ändern oder andere von Privatpersonen verfaßte Hochgebete zu
verwenden“ + unverbindliches „Mahlhalten“?!; www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html S. Ex. Bischof
Athanasius Schneider im Interview; „Novus Ordo“ wie „Exil von Avignon“!!!! www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html
wo der Glaube lebt; www.razyboard.com/…07690-6112895-0.html
#23 Goldengel 13:11:51 | Freitag, 4. November 2011
Auch wenn jene, welche hier die RKK stets schlecht machen möchten mit vielen Ausreden über das Fehlverhalten
mancher Geistlicher, so ist es nicht von der Hand zu weisen, dass man 1. die Worte des Neuen Testaments
verstehen sollte, somit also die Buchstaben und 2. man seine Sünden bereuen soll, um das Himmelreich
zu erlangen. . Die heutige Sündenverherrlichung der Ehescheidung und der Patchworkhurerei, vermischt
mit einem Gedankengut, dass man die Unschuld so früh wie möglich der Hurerei und der Pille zuführen
möchte, statt diese zu schützen – ist derart weit weg von jedem Gefühl von Anstand und Moral, dass
eine Erklärung wohl für jene, die so eine Gesellschaft hier stets verteidigen, sinnlos, aber doch ab
und zu nötig. . Gott zum Gruß
Genau Goldengel, euer Weg zu Gott führt ja offenbar auch über Lügen und Unerheblichkeiten. Die Form
und die Dogmen sind hier ja wichtiger als echter Glaube und Hingabe. Man könnte meinen hier verdingen
sich massig EU Beamte, oder warum sind sonst hier Regeln und Formalien (neben den Schwulen), das Thema
Nr. 1? Aber ich denke, bei den meisten hier ist die Antriebskraft einfach irgendwo ein Haar in der Suppe
zu finden, irgendeine Nichtigkeit zu einem Skandal aufzublasen, dass treibt diese Seite hier an – nur
das Negative eben.
#21 Hare-Krishna 12:31:40 | Freitag, 4. November 2011
Und das Hassen von und das Hetzen gegen Menschen und das so tun, als ob man selbst ein viel besserer Sünder
sei, bringt einen übrigens auch nicht zu Gott, Gold-quengel. .
#20 Goldengel 12:17:34 | Freitag, 4. November 2011
#18, . Nun der Buchstabe führt nicht zu Gott, sondern eine gereinigte Seele. Zur Seelenreinigung bedarf
es jedoch der Einsicht in seine Sünden, vorzugsweise durch eine Beichte. . Wir Katholiken (Fundi oder
wie man uns nennt) wissen schon, dass ein Buchstabe nicht zu Gott führt. Doch das Weitersündigen bringt
den Menschen auch nicht zu Gott, weder mit oder ohne Buchstabe. .
Die römisch-katholische Weltkirche feiert die heilige Messe so, wie sie der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI. zelebriert: Im Novus Ordo Missae, abgekürzt – Achtung, Tradis&Sedis, Knoblauchzehen raus und Dauerbekreuzigung an – NOM. Na, schon eingenäßt, Bubis und Mädis? Ja, der gräßliche NOM, unmittelbar der Schwarzen Messe verwandt … Huahaha!
#18 Hare-Krishna 11:39:36 | Freitag, 4. November 2011
Die Weltkirche feiert katholischen Gottesdienst: www.youtube.com/watch?v=8XdzcFrgZHs . Und auch im Kongo
feiert die Weltkirche Messe: www.youtube.com/watch?v=D_iT62ANNlk . Viel Freude! Afrikanische Vikare der
Weltkirche sind absolut Buchstabentreu. Der Buchstabe führt ins ewig Leben…oder so ähnlich war das
doch…
mult, bitte s a c h l i c h bleiben! . Gegen die Handkommunion hatte der Geistliche auch keine Einwände
erhoben. „Das Konzil“ hat übrigens keineswegs die Handkommunion eingeführt. Auch insofern ist Ihre Bemerkung
vollständig deplaziert! . In Sri Lanka ist nun die Mundkommunion wieder für alle Gläubige vorgeschrieben
worden. www.kreuz.net/article.13469.html .
#16 Hare-Krishna 11:23:22 | Freitag, 4. November 2011
Nein Afrika ist das wahre Wahrheitslager (natürlich neben El Segund) für wahr-katholisch. . Der Vikar
findet Wahr-Katholisches auch hier: www.youtube.com/watch?v=Rj6Zf5nteTA . Gelobt sei Jesus Christus. .
Der wahre Katholik kümmert sich um jede Kleinigkeit. Aber Hetzen ist ja nur eine nicht weiter erwähnenswerte
kleine Marotte von Wahr-Katholiken, gell…
Die Tendenz, Indien als den Hort des Katholizismus hinzustellen, die man im Tradi-Lager ab und zu wahrnehmen
darf, geht übrigens an der Realität vorbei. Im Gegenteil setzt sich auch dort das Konzil langsam stärker
durch. Zwei Beispiele: 1. Wurde vor ein paar Jahren die Handkommunion eingeführt 2. Fand gerade eine
Laien-Synode statt, die weitgehende Forderungen bezüglich Mitbetsimmung der Laien gefordert hat. Also,
liebe Tradis, wer sich da weltkirchlich wem anpasst, wird man sehen.
Ist die RKK in Belgien. Niederlande, Frankreich, USA, Schweiz, Austria, Lateinamerika (Theologie der Befreiung), Asien („Katholischer“ Buddhismus), Afrika (Zölibat oft= viele Sexpartner ohne Ehe) usw. weniger „Sekte“ als in der BRD? Und was sagen denn Tomas und co. zu diesem Lob auf die V 2 „Sekte“?
Palmström, du versuchst wieder angestrengt, lustig zu wirken. JESUS hat doch ungesäuertes Brot gegessen,
das gabs damals halt so bei ihm. Die saßen ganz normal gemütlich beisammen am Tisch und haben gegessen
und getrunken, wie man das oft mit Freunden so macht. Die IDEE mit den Oblaten kam doch erst, als so viele
zur Kommunion gehen wollten – so viel Brot kannste gar nicht so gut lagern, außerdem reicht ja das eine
Brot nicht für so viele Leute und eine sichtbare Vermehrung am Altar habe ich noch nicht beobachtet,
das kann nur JESUS.
#10 Palmström 10:59:02 | Freitag, 4. November 2011
#7@ Welche ungehorsamen Schwestern haben denn für Jesus die Hostienpresserei betrieben? Hätte er denn
wirklich sowas gebraucht… er konnte doch bestimmt auf Mazze zurückgreifen können, das ursprüngliche
österliche Brot im Judentum…!
„Am Abend vor seinem Leiden nahm Jesus die Hostien in seine heiligen und ehrwürdigen Hände …“ diese
Stelle aus den Evangelien sollte sich dieser Zivilpriester mindestens dreimal am Tag durchlesen… ein
unglaublicher Missbrauch!
#7 Hare-Krishna 10:34:55 | Freitag, 4. November 2011
Welche ungehorsamen Schwestern haben denn für Jesus die Hostienpresserei betrieben? . Falls Jesus auch
gegen die Evangelien-Anordnungen keine Hostien benutzt haben sollte, kann er alles nochmal machen, dann
dann war ja alles ungültig und gegen die Weltkirche. . Auch falls Jesus aramäisch gesprochen haben sollte
und nicht Latein und sich im Vorfeld schon den Anordnungen des allerheiligsten Großinquisitors aus 1570
widersetzt haben sollte, muss noch geprüft werden, ob die Tradis ihn nochmal auf die Erde runter schicken
oder ob er einen Dispens erhält, gell…
Palmström: „…wenn der geistliche in seine Heimat zurück will…“ . Das war hier offensichtlich nicht
der Beweggrund dafür, dass der Priester gehen will. Immerhin hat sich Hw. Paraplakal ja zur Sache geäußert!
.
#3 marienkind 10:15:43 | Freitag, 4. November 2011
Nicht Hw. Augustine Paraplakal hätte gehen sollen, sondern „Hw.“ Stefan Einsiedler gehört in hohem Bogen gefeuert, samt seinem diözesanen Oberhirten, der diese Missstände zulässt.
Ein indischer Priester sollte in Indien tätig sein… was ist daran verkehrt. Und wenn der geistliche in seine Heimat zurück will. ist das doch zunächst einmal seine ureigene Angelegenheit, di weiß Gott nix mit alt- oder neuliberal zu tun hat… Und keiner der Altgläubigen kann damit sein schmutziges Süppchen kochen…!
„Hw. Paraplakal wird in seine indische Heimatdiözese zurückkehren.“ . Respekt! Der indische Priester
verzichtet sogar auf die fette Priester- „Besoldung“ in Deutschland (ein starker Anreiz für viele ausländ.
Geistliche, in D für ein paar Jahre Dienst zu tun), um nicht an den deutsch-nationalkirchlichen und anti-römischen
Liturgiemissbräuchen teilnehmen zu müssen. . Ein Weckruf für die Gläubigen hierzulande! .