Judentum
Kein Zölibat: Der Homo-Rabbiner ist verheiratet
Im in Palästina gelegenen Staat Israel wurde ein bekannter Rabbiner des Homo-Mißbrauchs angeklagt.
Der israelische Rabbiner Mordechai Elon
Der israelische Rabbiner Mordechai Elon
© Ariel Horovitz, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Am 1. November wurde der israelische Rabbiner Mordechai Elon (51) der homosexuellen Nötigung in zwei Fällen angeklagt.

Das berichtete die Online-Ausgabe der Tel Aviver Tageszeitung ‘Haaretz’.

Elon vertritt eine rechtsradikale, nationalistische Richtung.

Sein Vater wanderte im Jahr 1935 wegen des rechtsgerichteten NS-Regimes aus Deutschland nach Palästina aus.

Später war er selber rechtsgerichtetes Mitglied des Obersten Gerichtshofes des Staates Israel.

Eine öffentliche Person

Rabbiner Elon ist in der israelischen Öffentlichkeit bekannt.

Er war Leiter verschiedener Talmudschulen und sozialer Institutionen.

Als Radio- und Fernseh-Prediger trat er wöchentlich auf.

Zudem leitete er eine Bibelgruppe, die sich in der Residenz des israelischen Präsidenten trifft.

War das jetzt Vertuschung?

Elon soll sich im Jahr 2005 in einem Fall an einem 17jährigen Schüler in einer von ihm geleiteten Talmudschule vergriffen haben.

Dieser hatte den Rabbiner aufgesucht, um von ihm in einer Lebenskrise einen Ratschlag zu erhalten.

Der Vorfall wurde im Jahr 2006 einer rabbinischen Mißbrauchs-Kommission gemeldet.

Diese untersuchte den Fall und wies Elon danach an, seinen Posten als Schulleiter aufzugeben und zukünftig auf öffentliche Auftritte zu verzichten.

Elon trat von allen Ämtern zurück und verabschiedete sich im Stillen. Er zog mit seiner Familie in den Norden des besetzten Palästinas.

Der von der Kommission informierte Staatsanwalt weigerte sich, eine Untersuchung gegen ihn zu eröffnen.

Die Mißbräuche gehen weiter

Im Februar 2010 ging die rabbinische Mißbrauchs-Kommission an die Öffentlichkeit, weil sich Elon nicht an die Auflagen gehalten habe.

Die Kommission erklärte, daß er weiterhin homosexuelle Kontakte mit Studenten unterhalte. Elon dementierte.

Inzwischen war Yehuda Weinstein als neuer Generalstaatsanwalt im Amt. Er wies die Polizei an, den Fall zu untersuchen.

Weinstein war in der Vergangenheit kritisiert worden, weil er Appelle rassistischer Rabbiner ignoriert hatte, keine Wohnungen an Araber zu vermieten.

„Liebe des Lehrers für seinen Schüler“

Während der Verhöre erklärte Elon, daß er das Gesetz nicht gebrochen habe und mißverstanden worden sei.

Seine Handlungen begründete er mit der „Liebe des Lehrers für seinen Schüler“.

Der Staatsanwalt akzeptiert diese Version der Ereignisse nicht.
      
24 Lesermeinungen
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#26   Soramonas   18:46:21 | Mittwoch, 7. März 2012
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#24   monens   14:03:33 | Samstag, 5. November 2011
Auch wenn es thematisch nur auf Umwegen hierher passt; das segensreiche Wirken der hl. Kirche während der NS-Zeit;
www.razyboard.com/…14326-6122867-0.html
Im uebrigen; Rabbiner Mordechai Elon betont, das Gesetz nicht gebrochen zu haben; der jüdische Glaube im Allgemeinen wähnt sich auch als „Bewahrerin“ des Gesetzes; doch dieses, der Alte Bund, hat sich erfüllt durch das Kommen der Wahrheit Jesus Christus; der hl. Paulus;
+
„Röm 7,6
Jetzt aber sind wir frei geworden von dem Gesetz, an das wir gebunden waren, wir sind tot für das Gesetz und dienen in der neuen Wirklichkeit des Geistes, nicht mehr in der alten des Buchstabens.“
+
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
sicherlich würde dem Rabbiner die Oeffnung der Herzenstüre für die Wahrheit Jesus Christus dazu verhelfen, die Seelenheilung nicht durch das „Gesetz“ zu suchen sondern in der BARMHERZIGKEIT der Wahrheit Jesus Christus, dem zur Sühne der Sünden der Welt Mensch gewordenen eingeborenen Sohne Gottes, dem Lamme Gottes;
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
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#23   Myrtillo   11:22:22 | Samstag, 5. November 2011
Ich möchte zu bedenken geben, dass die Ehe mit einer alternden Frau de facto durchaus einem Zölibat nahekommen kann.
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#22   RichardLöwenherz   07:10:57 | Samstag, 5. November 2011
DIE WIRKLICHKEIT
sieht genau so aus. Die Moralapostel sind nicht viel besser als die Adressaten der Moralpredigten. Aber das hat uns unser Herr bereits vor 2.000 Jahren gelehrt. Ich vertraue lieber bescheidenen, intellektuellen und christtreuen Menschen. Diese drängen sich nicht in den Vordergrund, sondern fallen kaum auf. Heilige Priester braucht dieses Land.
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#21   al-Muschrik   22:01:52 | Freitag, 4. November 2011
Es freut mich, Kliniker, mit Ihnen jemanden gefunden zu haben, der die Nazis richtig zur Linken und nicht zur Rechten, den Konservativen oder gar zu den Reaktionären zählt.
_
Warum sich die Redaktion dieser denunziatorischen Nomenklatur anpaßt, die uns die linken Gehirnwäscher aufoktroiert haben (Faschist, Rassist, Rechter etc.) ist mir auch völlig unklar, man kann hier nur spekulieren. Daselbe gilt für den primitiven Ton und das sehr zurückhaltende Sperren (oder schätze ich dessen Effekt falsch ein?). Und das alles ist wirklich sehr schade, denn die Themen sind wirklich wichtig und interessant. Wenn die Redaktion nicht so fixiert in Ihrem Judenhaß und einer wahrscheinlich damit verbundenen Islamophilie wäre, und auch weniger zum Sedisvakantismus neigte, fände ich mich in Vielem einig mit ihr.
_
Übrigens bin ich das in Sachen der Homolobby ganz dezidiert. Die organisierten Schwulen sind heute die Avantgarde einer hochgradig perversen Pornonomie. Und andererseits sind sie mit den Muslimen diejenigen, die von den Mediokraten noch am wenigsten erfolgreich weißgewaschen wurden. Hier könnte man vielleicht wirklich noch manche erreichen, die noch nicht bis zur Demenz aufgeklärt sind. Und sie zu einem Umdenken, vielleicht sogar einer Metanoia, bringen.
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#20   Chalcidius   21:39:43 | Freitag, 4. November 2011
o Gott, ein schwuler Jude – da flippt kreuz.net natürlich aus!
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#19   Anael   21:19:11 | Freitag, 4. November 2011
ist der Rabbi das Beutescheme vom Berger? Vielleicht lässt sich ökumenisch was anbahnen??
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#18   Malleus_Paganorum   20:48:14 | Freitag, 4. November 2011
@Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.:
Bin ich Jude oder der? Der alte Bund wurde durch den Gottmenschen und unseren Heiland Jesus Christus aufgehoben! Wenn die Jahwenisten den Messias verpennt haben, ihr Problem. Aber für die gläubigen Jahwenisten gelten die 5 Bücher Mose wortwörtlich. Also muß jetzt gehandelt werden!
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#17   Atlanter   20:21:29 | Freitag, 4. November 2011
„Elon vertritt eine rechtsradikale, nationalistische Richtung.“
Das ist doch Grundlage für Rabbiner und talmudgläubige Juden.
Selbstverständlich ist das Verhalten dieses Rabiners, unter Ausnutzung seines besonderen Vertrauensverhältnisses, besonders verwerflich.
Aber wer wagt es schon, einen Rabiner zu kritisieren.
Herr Paolo Pinkel wird sicher nicht den Zeigefinger erheben!
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#15   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   20:18:14 | Freitag, 4. November 2011
#14 Malleus_Paganorum
Essen Sie Schweinfeleisch? Was treiben Sie so an den Samstagen? Tragen Sie Kleidungsstücke die aus mehr als einem Material gemacht wurden? Lieben Sie Schalentiere? Trennen Sie auch immer Fleisch von Milch? Wie behandeln Sie Ihre Sklaven? Leben Sie noch 2 Tage nach Ihrer Züchtigung? Warum gelten genau diese Gesetzte nicht für Sie?
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#14   Malleus_Paganorum   20:04:13 | Freitag, 4. November 2011
Wie heißt es doch im Alten Testament, der jüdischen „Thora“ ?
Der hebräische Originaltext lautet:
We-et-zakar lo’ tishkav mishkevey ‘ishah
ins Deutsche wird man dies so übersetzen
Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen. (Lev 20,13)
Hoffen wir, dass die Jahwenisten jedenfalls konsequent bleiben und nach dem Gesetz handeln.
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#13   schamane40   17:28:00 | Freitag, 4. November 2011
Lag der Student beim Abendessen an des Rabbiners Brust? –
Wer wird denn gleich schwul über den Rabbi denken?
Aber darauf warten doch die ach so keuschen christlichen Geier.
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#12   HarroMeyerling   16:08:12 | Freitag, 4. November 2011
Das hat dem römischen Bürger um 100 nChr. an den griechischen Lehrern auch nicht gefallen. Aber ist das denn mit den christl. Popen besser geworden?
Das hat Gott, der Allmächtige schon richtig eingerichtet.
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#11   Palmström   15:59:58 | Freitag, 4. November 2011
#7@ Wenn, dann lieber werfen mit Wattebausch, doch nicht mit Brokatklamotten…!
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#10   Tiamat   15:40:16 | Freitag, 4. November 2011
>>#3 Missbrauch, Schwuli, Ja! Denn die Studenten stehen als evtl. Prüflinge in einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Professor.<<
Das ist trotzdem kein Missbrauch, Schwuli, Nein!
Es sei denn, er hat gesagt: „So, entweder du bist jetzt ganz ganz lieb zu mir, oder ich sorge dafür dass du durch alle Prüfungen durchrasselst und exmatrikuliert wirst!“
Oder sich gegen ihren Willen an ihnen vergriffen.
Gegenseitiges EInvernehmen zwischen Erwachsenen ist kein Mißbrauch. Auch nicht dann, wenn die Konstellation aufgrund eines vorliegenden Arbeitsverhältnisses nicht zulässig ist.
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#9   Dr. Best   15:39:35 | Freitag, 4. November 2011
US-Rabbi David Kaye wird bei Missbrauchsversuch
erwischt in der herrlichen TV-Sendung „To Catch a Predator“:
.
www.youtube.com/watch?v=lo-bWWg2pzE
.
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#8   Amanda52   15:36:19 | Freitag, 4. November 2011
Na endlich, darauf haben wir lange gewartet. Schwul und jüdisch in einer Person. Jetzt fehlt nur noch die Mitgliedschaft bei den Freimaurern und alle Feindbilder sind in einer Person vereint.
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#7   valen-tin   15:34:22 | Freitag, 4. November 2011
@palmström: Vor allem, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Klamotten werfen. Die Katholen sind ja überhaupt nicht mißbrauchsvorbelastet…
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#6   Palmström   15:34:08 | Freitag, 4. November 2011
Wenn Elon doch Abschied genommen hat von der Talmudschule,
kann er doch noch Kontakte zu seinen Studenten unterhalten.
Er ist doch nicht tageslichtuntauglich…!
Wenn man in Rom auch so streng in der Beurteilung wäre, wie hier
in dem Artikel, wäre der Schnüffelstaat ja perfekt…!
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#5   kammerjäger   15:28:46 | Freitag, 4. November 2011
#3 Missbrauch, Schwuli, Ja! Denn die Studenten stehen als evtl. Prüflinge in einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Professor.
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#4   Palmström   15:26:40 | Freitag, 4. November 2011
Das ist ja ein gefundenes Fressen: Ein(!) schwuler Rabbiner…!
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#3   Tiamat   15:17:03 | Freitag, 4. November 2011
>>Die Kommission erklärte, daß er weiterhin homosexuelle Kontakte mit Studenten unterhalte. Elon dementierte.<<
Homosexuelle Kontakte mit Studenten = Mißbrauch?
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#2   Palmström   15:16:41 | Freitag, 4. November 2011
Wenn ein Rabbiner das nicht mehr sein darf,
darf das auch kein Pfarrer und kein Kardinal
mehr sein… , die flächendeckende heterosexuelle
Ausrichtung wenigstens nach dem Buchstaben
zu gewährleisten…!
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#1   Kliniker   15:13:26 | Freitag, 4. November 2011
Es ist ein immer noch verbreiteter Irrtum, daß das NS-Regime „rechtsgerichtet“ war. Fragen Sie mal in die Wolle gefärbte Nationalszialisten darnach. Eher und zum Verständnis des hier gepflegten Horizontes ließe sich NS als Bio-Bolschewismus fassen. „Rechtsgerichtet“ waren zum Großteil die Attentäter des 20. Juli. Warum bedienen Sie den Sprachgebrauch der Medien, die Ihnen nichts Gutes wollen?
Im übrigen verstehe ich das Konzept von kreuz.net nicht. Müssen Sie mit den ins unappetitlichste Detail ausgebreiteten Juden- und Schwulensachen jedes gegen Sie gerichtete Vor- und Gegenvorurteil ad nauseam immer wieder bestätigen? Und Ihre Glaubensverfassung ad absurdum führen? Eine Seite wie diese wäre a priori gut und notwendig, wenn sie sich auf Verteidigung von Glauben und Kirche beschränkte und die christentumsfeindlichen Vorgänge und Mächte benennen und in deren Agitationen entlarven würde. Da gibt es genug offene Flanken und für seriöse Polemik übergenug zu tun. Das wäre dann verdienstvoll und sollte sogar in einigermaßen gepflegter Sprache möglich sein. Das Ärgernis ist, daß kreuz.net vielleicht sogar meistens recht hat, aber durch den unsäglichen Stil von Beiträgern und Kommentatoren mehr schadet als nutzt.
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