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Viele Worte – wenig Inhalt + Diözesane Priesterweihe im Alten Ritus + Ungehorsams-Aufruf vom Tisch? + Kein Geld für die Kirchenlehre + Es geht um Macht statt um Moral
Viele Worte – wenig Inhalt

Vatikan. Gestern feierte Benedikt XVI. im Petersdom eine Messe für die im letzten Jahr verstorbenen zehn Kardinäle. In der Predigt sprach er auch über die letzten Dinge. Dabei versuchte er, dogmatische Wahrheiten mit modernem Schwafel-Vokabular auszudrücken: „Das ewige Leben kann nur von Jesu Tod am Kreuz her verstanden werden. Ohne dieses Ereignis bliebe die ganze Kraft der Natur angesichts der Kraft des Negativen und der Sünde in der Welt ohnmächtig. Um das Böse zu überwinden, bedarf es der wohltätigen Kraft Gottes, die alle Kräfte der Natur und die gesamte Schöpfung übersteigt.“

Diözesane Priesterweihe im Alten Ritus

Frankreich. Am 23. Oktober weihte Bischof Dominique Rey von Fréjus-Toulon in Südfrankreich einen Diözesanpriester im Alten Ritus. Das berichtete die Seite ‘rorate-caeli.blogspot.com’. Der Neupriester heißt Hw. Jean Christophe Pelegri. Im Bistum Fréjus-Toulon erlernen alle Priesterseminaristen die neugläubige Eucharistiefeier und die Messe aller Zeiten.

Ungehorsams-Aufruf vom Tisch?

Österreich. Der altliberale Bischof Manfred Scheuer von Innsbruck hält den „Aufruf zum Ungehorsam“ als angeblich „vom Tisch“. Das berichtete die österreichische Nachrichtenagentur ‘APA’. Alle Unterzeichner aus seinem Bistum hätten sich angeblich vom Ungehorsam distanziert. Der Bischof will nicht alle Forderungen der Altliberalen ignorieren sondern lehnt nur einzelne ab. Mons. Scheuer hält den von den Medien gesponserten „Aufruf zum Ungehorsam“ für nicht ignorierbar. Dahinter stehe angeblich „keine vernachlässigbare Gruppe“ – erklärte der medienhörige Bischof.

Kein Geld für die Kirchenlehre

Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz hat eine finanzielle Unterstützung einer ursprünglich auf dreizehn Bände angelegten Neuausgabe der ‘Questiones disputatae’ von Thomas von Aquin († 1274) abgelehnt. Das schrieb der Geschäftsführer der ‘Felix Meiner Verlag GmbH’, Manfred Meiner, als Leserbrief in der Zeitung ‘Tagespost’. Kardinal Karl Lehmann von Mainz hatte ihm eine Förderung versprochen. Doch der Sekretär der Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer SJ, sagte am 18. März 2009 ab. Die Bischofskonferenz zahle nur für Projekte, die in einem besonderen Bezug zu ihrer Arbeit stünden „oder sonstwie für uns von besonderem Interesse“ seien. Mangels Geld erscheint das Werk nicht zweisprachig, sondern nur auf Deutsch.

Es geht um Macht statt um Moral

„Mit welcher Scheinheiligkeit dies [Kritik am katholischen ‘Weltbild’-Verlag] geschieht, ist nicht weniger skandalös, steht hinter der Kritik doch keine echte moralische Empörung, sondern bloß die Befriedigung von Sensationstrieb und antikirchlichen Affekten. Daß Weltbild jetzt reagiert und den »Verleumdern« mit Klage droht, ist dennoch keine kluge Entscheidung. Mag »Pornographie« auch rechtlich eindeutig definiert sein, das eigentliche Problem, wie ein Unternehmen der katholischen Kirche künftig mit erotischer Literatur umgehen will, wird nicht durch solche Begriffsklärungen aus der Welt geschafft.“

Aus einem Artikel von Till Spielmann auf der Seite ‘buchreport.de’.
      
44 Lesermeinungen
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#44   monens   12:15:36 | Samstag, 5. November 2011
@Greggy; Es wird immer wieder gefragt, wer es denn sage, dass der Mensch auf die hl. Kirche hören müsse; NUN,
die WAHRHEIT JESUS CHRISTUS Selbst:
+
„Lk 10,16
Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat.
Joh 12;47-48
Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.
Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter:
Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag.“
+
Alleine die hl. Kirche hat als geheimnisvoller Leib die Vollmacht über die Lehre der unfehlbaren Glaubenswahrheiten;
www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
Vorsicht vor dem Aufschwatzenlassen der Ideologie eines „gedachten Gottes“ je nach Gutdünken des menschlichen Willens, dieses „Gedachte“ ( in Irrlehren hofiert ) existiert nicht;
www.razyboard.com/…07913-5888759-0.html
die Wahrheit Jesus Christus aber fordert GLAUBEN an IHN!; also kein „Persilschein“ für Auslebementalität!; ohne den Willen zur Reue über die begangenen Sünden vor der Wahrheit Jesus Christus, also zur Umkehr, der Abkehr von der Sünde, bleibt der Kern der Verderbtheit im Herzen unangetastet;
www.razyboard.com/…07691-5948612-0.html
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#43   defendor   10:25:34 | Samstag, 5. November 2011
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche…
die Heilige Mutter Kirche, die BRAUT der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS:

Das Messiasbekenntnis des Petrus und die Antwort Jesu
Mt 16,13
Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?
Mt 16,14
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Mt 16,15
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Mt 16,16
Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
Mt 16,17
Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Mt 16,18
Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.
Mt 16,19
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.

Alleine die heilige Mutter Kirche ist die von unserem HERRN JESUS CHRISTUS eingesetzte Kirche…
SEIN mystischer Leib…SEINE Braut…
die eine, heilige, katholische und aposolische Mutter Kirche…
Alles andere ist Menschenwerk !
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D.h. auch, dass es niemals irgendein „Dialog-Flickwerk“ der „Hinzufügung“ weiterer angebl. „Kirchen“ geben kann…
alleine die Rückkehr in den Schoss der Heiligen Mutter Kirche…!
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#42   Goldengel   09:26:40 | Samstag, 5. November 2011
#39,
Das Paradies ist grenzenlos. Damit haben Sie recht.
Doch diese Grenzenlosigkeit, also diese Freiheit, die Gott der Seele gibt, wird nur dadurch erreicht, wenn die Seele ihre Sünden bereut und sich so dem Geist Gottes anschließt. Wer sich dem Geist Gottes durch seine Sünden verschließt, der ist leider fern des Paradieses, also der Freiheit des Geistes.
.
Wer sich also in dieser Welt keine Grenzen setzt, also sich jede Sünde gönnt, der wird zwar hier eine Grenzenlosigkeit erlangen – denn der Teufel sorgt für seinesgleichen – doch der Geist Gottes, also das Paradies ist ihm dann verschlossen.
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Es kommt also auf die Seele selbst an, wo diese sich Grenzen setzt durch seine Taten, also nicht zu sündigen.
Dann wird so eine Seele, die sich den Sünden gegenüber Grenzen gesetzt hat – im Himmel frei sein, denn erst dann wird sie die Freiheit und die Grenzenlosigkeit des göttlichen Geistes erlangen können.
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#41   Alberthesel †   21:58:00 | Freitag, 4. November 2011
40 Greggy 19:33:17 | Freitag, 4. November 2011
Woran könnte man inmitten dieser Verwirrung heute die wahre Kirche Christi erkennen?
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Was die „wahre Kirche“ kennzeichnet, hier in einer Belehrung aus Wien:
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www.uni-siegen.de/…jst/wahre_kirche.pdf
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Leider anfänglichviel Blabla; erst ab Seite 5 direkt zur Sache.
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#40   Greggy   19:33:17 | Freitag, 4. November 2011
Viele nennen sich katholisch, orthodox, evangelisch… Woran könnte man inmitten dieser Verwirrung heute die wahre Kirche Christi erkennen?
…ensuspatrum.wordpress.com/…11/04/true-orthodoxy/
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#39   schamane40   18:07:01 | Freitag, 4. November 2011
Ja, Engel kennen keine Grenzen. Ein grenzenloser Himmel wölbt sich über alle.
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#38   Alberthesel †   18:00:19 | Freitag, 4. November 2011
Mag »Pornographie« auch rechtlich eindeutig definiert sein, das eigentliche Problem, wie ein Unternehmen der katholischen Kirche künftig mit erotischer Literatur umgehen will, wird nicht durch solche Begriffsklärungen aus der Welt geschafft.
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Kann Pornographie nicht auch eine Quell der Freude sein?
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Hier mehr dazu:
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www.uni-siegen.de/…ie_freudenquelle.pdf
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#37   Demut   15:07:58 | Freitag, 4. November 2011
Wer seine Mitmenschen hasst, egal welche, ganz genau. Auch wer seine Feinde hasst, wird noch sein blaues Wunder erleben – konkret also auf die Inhalte dieser Homepage bezogen: Frauen, Juden, Muslime, (~ Angehörige aller anderen Religionen) Linke, Rechte, Homosexuelle, Feministen… zieht endlich mal Konsequenzen aus den eindeutigen und unbedingten ethischen Forderungen Jesu und zügelt euere Hetze, die ist nämlich auch (Sprach-)Handeln.
Zu den Fragen bezüglich „geht nicht zu den Heiden“: Jesu Intention war in erster Linie eine innerisraelitische Sammlungsbewegung. Dass dann zunächst eine innerjüdische „Sekte“ daraus geworden ist, hat nichts mit seiner Absicht, sondern mit der Reaktion der Empfänger zu tun. Das alles lässt sich nicht trennen von dem, wie die Jünger/deren Nachfolger Jesu gesehen haben (und nichts anderes als das ist das NT selbst – Rückblick auf Jesu durch die an ihn Glaubenden) – und diese (allem voran Paulus, aber z.B. auch Lukas, wer auch immer er war) haben Jesu Handeln daraufhin gedeutet, dass nicht bei den Juden halt gemacht werden darf, sondern dass sich Jesu Botschaft (und gerade auch das Heilsgeschehen in seinem Tod!) im Grunde an alle Menschen, egal welcher Ethnie, usw. richtet.
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#36   Hare-Krishna   14:21:00 | Freitag, 4. November 2011
Wer ständig hetzt bis zu seinem Tode und seine Mitmenschen hasst, wird bei Jesus noch sein blaues Wunder erleben…
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Da stimmt mir monens sicher zu.
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gell.
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#35   monens   14:19:47 | Freitag, 4. November 2011
Der irdische Tod wird nur dann zum Uebergang ins wahre Leben, wenn er sich in der Gnade der Wahrheit Jesus Christus vollzieht, in DESSEN BARMHERZIGKEIT; wer mit der WAHRHEIT JESUS CHRISTUS lebt, mit IHM leidet und mit IHM stirbt, der wird auch mit IHM auferstehen; der hl. Franziskus über den wichtigsten Augenblick im Leben eines Menschen, der Sterbestunde;
+
„Gepriesen seist du, mein Gott, für unsere Schwester, den irdischen Tod,
dem keiner, der lebt, entgehen kann.
Unglücklich, wer im Stand der Todsünde stirbt.
Glücklich, wen er beim Tun deines Willens überrascht,
denn der zweite Tod wird ihm nicht schaden.“
+
www.razyboard.com/…07892-5851292-0.html
alleine die Seele, die den irdischen Tod in der Gnade der Wahrheit Jesus Christus erfährt, wird den zweiten, den ewigen, Tod nicht erleiden müssen; der hl. Augustinus;
+
„Verborgen bleibt mir mein Dasein, bis du mich anblickst, Gott, und meine Finsternis so hell wird wie der Mittag.“
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www.razyboard.com/…07888-5839124-0.html
„PER CRUCEM AD LUCEM“; durch das Kreuz zum Leben!; der hl. Augustinus über die „aufgeklärte“ Furcht vor dem irdischen Tod;
+
„Der Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper.
Den Tod aber, den die Menschen nicht fürchten, ist die Trennung von Gott.“
+
über die letzten Dinge;
www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
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#34   Vogel   13:31:41 | Freitag, 4. November 2011
Die Jünger sollten aus einem Haus weggehen, sich den Staub von den Füßen wischen, wenn sie nicht willkommen waren oder wenn die Menschen Gegner von JESUS waren. JESUS hat sicherlich nicht gedacht: „Wenn jemand so doof ist, dass ers nicht rafft, was ich denke, was ich sagen will, dann geht einfach wieder“
JESUS mag auch dumme Menschen, das baut mich auf.
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#33   Goldengel   13:23:34 | Freitag, 4. November 2011
#32,
Echte Pfarrer findet man auch in Assisi – diese haben selbstverständlich keine Grenzen mehr, Zölibatbrecher haben auch keine Grenzen.
Es gibt viele Menschen ohne Grenzen.
Die Grenze zieht man meist für sich selbst und dann kommt es darauf an, von welchem Gedankengut man sich eben abgrenzen möchte.
Christus gab auch zu manches Mal eine Grenze erreicht zu haben, nämlich mit dem Satz für jene, die sein Wort nicht verstanden haben: Und wischt euch noch den Staub von den Füßen.
(P.S. das bezieht sich nicht auf Sie, lieber Vogel, das schreibe ich nun allgemein)
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#32   Vogel   13:18:38 | Freitag, 4. November 2011
Goldengel,
was soll ich mich aufregen, wenn de nicht willst, mußtes nicht erklären.
Echte Pfarrer sind ganz in der Nähe, die sind froh, wenn sie uns was beibringen können und wenn sie selbst an ihre Grenze stoßen, geben sies dann einfach zu.
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#31   Abu   13:15:14 | Freitag, 4. November 2011
#28 Mrs.Poppins
Interessant, daß Sie dem nicht widersprechen, was ich unter #18 geschrieben habe.
Sie haben auch dem, was ich unter #22 geschrieben habe, offenkundig nichts entgegenzusetzen.
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Sie machen einfach Ihren Schirm ein paar mal auf und zu.
Das ist aber nur ein effekthascherisches Daherreden …
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David Berger wird unter seinen Freunden (oder in seinem Verlag) schon einen Juristen gehabt haben, der ihm erklärt hat, wie man unwichtige Details, unwiderlegbare Namen mixt mit Andeutungen und Erfindungen, so daß der Eindruck von Detailfreude und damit Authenzität entsteht. Dabei besteht die große Kunst aus dem Weglassen und dem Dramatisieren …
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#30   sct   13:03:30 | Freitag, 4. November 2011
Ach,lasst doch diese Berger-Schwuchtel in Ruhe.Soll er doch im Kot rumstochern,die Endabrechnung kommt früh genug!
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#29   Goldengel   13:00:44 | Freitag, 4. November 2011
#24,
Da Sie nicht zu begreifen scheinen, hat eine Antwort an Sie leider keinen Sinn mehr.
Zeitverschwendung für uns beide.
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#28   Mrs.Poppins †   12:55:23 | Freitag, 4. November 2011
Lieber Abu, auch ich kenne einige der Menschen die Herr Berger so in seinem Buch beschreibt. Und ich weiß das er die absolute Wahrheit sagt. In Wahrheit sind diese Menschen noch wesentlich schlimmer als Herr Berger sie darstellt.
Und die einzigen verlogenen Fratzen die ich kenne sind die, die hier gegen Herrn Berger Hetzpropaganda betreiben. Wohl wissend das sie vor keinem Gericht der Welt auch nur einen Hauch von Chance hätten.
Aber ich weiß es tut verdammt weh wenn man so blos gestellt wird wie es Herr Berger mit ihnen gemacht hat lieber Abu. Jetzt ist nix mehr mit Sprengstoffgürtel am CSD, jetzt weiß jeder der es wissen will in welchen Kreisen sie verkehren.
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#27   RichardLöwenherz   12:52:31 | Freitag, 4. November 2011
WELTBILD VERLAG
eigentlich traurig, dass man die Gelegenheit nicht wahrnimmt. Geld hat die deutsche Amtskirche doch genug. Die Verkündigung ist das Ziel, das einzige Ziel, das der Verlag sich auf die Fahnen schreiben sollte.
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#26   Abu   12:49:25 | Freitag, 4. November 2011
#25 Jolanda
Was war denn die Hagia Sophia in Nicaäa vor dieser Meldung, Jolanda?
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#25   Jolanda   12:44:01 | Freitag, 4. November 2011
Die faschistische Sekte Islam auf dem Vormarsch:
www.kath.net/detail.php?id=33762
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#24   Vogel   12:41:22 | Freitag, 4. November 2011
Goldengel,
was bedeutet das dann bei Matthäus 10,5
Ihr Auftrag: „Gehet nicht den Weg zu den Heiden und betretet nicht eine Stadt der Samariter, geht vielmehr zu den verlorenen Schafen des Hauses ISRAEL.
Geht hin und verkündet. Genaht ist das Reich des Himmel.
Das war ein Auftrag vor der Kreuzigung und hat nichts mit der Verkündigung der Frohen Botschaft zu tun, oder? Diesen Auftrag haben sie dann erst nach der Auferstehung erhalten, stimmts?
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#23   Abu   12:37:22 | Freitag, 4. November 2011
#22 Mrs.Poppins
Ich habe unter #18 beschrieben, auf welche Weise David Berger lügt.
Daß er nicht so blöd ist, strafrechtlich relevant zu lügen, glaube ich Ihnen ebenso, wie Sie mir glauben können, daß niemand wegen irgendeines Details in einem derartigen Buch einen Prozeß mit ungewissem Ausgang anzetteln wird, bei dem er sich mit dem Gekreisch der Berger-Kamarilla und ihrer rosaroten Medienfuzzis aussetzt.
Die verlogene Fratze trägt David Berger seit 20 Jahren vor seiner Visage.
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#22   Mrs.Poppins †   12:29:57 | Freitag, 4. November 2011
@Frabzi71
Sie dürfen davon ausgehen, das sich in Herrn Bergers Buch nichts finden wird das nicht den Tatsachen entspricht.
Wäre dem nicht so, was meinen sie was dann los wäre. Da säße Herr Berger schon lange hinter schwedischen Gardinen.
Was meinen sie warum die Katholiban so toben? Leute wie der User „Walther von Stolzing“ würden alles dafür geben wenn sie Herrn Berger auch nur einer Lüge überführen und ihn vor ein Gericht zerren könnten.
Fakt ist aber, genau das können sie nicht und weil man sie jetzt dermaßen blos gestellt hat toben sie wie die Wahnsinnigen.
Es ist sicher nicht schön wenn einem auf die Art und Weise die Maske von der verlogenen Fratze gerissen wird.
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#21   Goldengel   12:27:15 | Freitag, 4. November 2011
Jesus sagte nicht, dass man nicht zu den Heiden gehen sollte – sondern er will die Bekehrung zu sich als Sohn Gottes.
Doch in Assisi bekehrt sich der Heide nicht zu Christus, sondern tanzt noch in Assisi zu seinen Götzen und entchristianisiert noch die Christen, denn wie wir wissen, sind ja vor allem Weiber sehr in esoterischen Dingen gefangen, welche sich übrigens von den Naturreligionen ableitet.
Somit sind vornehmlich Frauen gefährdet sich in Esoterik zu verfangen, da man diesen nur „irgenedwelche Steinchen“ hinwerfen muss und schon „erahnen und erwünschen“ sich diese Kräfte. Diese Unlogik des Weibes ist weit verbreitet und nicht abzustellen – somit ergibt sich eine zunehmende Entchristianisierung durch solche Idiotien, welche kaum abzustellen sind.
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Bevor heute ein Weib Christus anbetet, klaubt diese eher in Steinen rum und wurschtelt sich so durch einen esoterischen Glauben, fernab jeder göttlichen Vernunft.
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Es ist also sinnlos hier Assisifreunden auf die Notwendigkeit nur Christus anzubeten, hinzuweisen, wenn manche gleichzeitig heidnische Steine um ihren Hals hängen, wie Mühlsteine.
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#20   Vogel   12:18:55 | Freitag, 4. November 2011
Goldengel,
warum sagt JESUS zu den JÜNGERN, sie sollen nicht zu den HEIDEN gehen.
Ich dachte immer sie sollen die FROHE BOTSCHAFT überall verbreiten?
Ohne Bonifatius wären wir doch noch Heiden, war doch gut, dass er gekommen ist.
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#19   Goldengel   12:13:24 | Freitag, 4. November 2011
Der Heilige Vater hat schon recht, wenn er meint:
*Um das Böse zu überwinden, bedarf es der wohltätigen Kraft Gottes, die alle Kräfte der Natur und die gesamte Schöpfung übersteigt.*
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In diesem Sinne meint der Papst, dass ja gerade Gottes Übernatürlichkeit die teuflische irdische Natur überwindet.
Denn nur durch die Gnade Gottes, welche in der Übernatürlichkeit Gottes zu finden ist – kann die Seele aus der irdischen Sünde gerettet werden, sofern eine Einsicht vom Menschen her gegeben ist.
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Deshalb sind Naturreligionen ja nicht im Sinne des Christentums, weil diese die „irdische Natur“ anbeten und nicht die Übernatürlichkeit Gottes durch seinen Sohn Christus.
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Der Heilige Vater hat somit recht, denn er hat auf die Übernatürlichikeit Gottes hingewiesen, die Gott uns ja durch seinen Sohn Christus bewiesen hat durch die Auferstehung.
Es gibt nichts Übernatürlicheres als die Auferstehung Christi – damit zeigt ja Gott gerade die Gnade seiner Übernatürlichkeit.
Dh. Gott weist somit auf die beschränkte Macht des Satans hin, der den Menschen durch seine „irdische Natur“ fesselt. Doch Christus hat diese irdische Natur überwunden durch seine von Gott gegebene Übernatürlichkeit.
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Warum dann allerdings die Naturreligionen in Assisi ihr Anbegungserk einem Gott gegenüber vollziehen dürfen, der mit Christus nichts gemeinsam haben, da dieser Götze sich auf die Natur beruft, ist jedoch schleierhaft.
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#18   Abu   12:10:24 | Freitag, 4. November 2011
#12 Minimax
David Berger hat 20 Jahre lang ein Doppelleben geführt, in dem er seinen schwulen Freund als Cousin ausgegeben und gleichzeitig ein superkonservatives Organ namens Theologisches herausgegeben und mit seinen ebensolchen Editorials und Texten bestückt hat. Das allein schon muß man mal fertigbringen an Unverschämtheit, Verlogenheit und Schizoidie!
Als man ihm dann allmählich draufkam, weil er selbst homofreundliches Blabla publizierte und schließlich auch noch auf facebook mit seinen schwulen Kumpanen zu sehen war, hat er weitergelogen: auf Teufel komm raus!
Als auch diese Position definitiv nicht mehr zu halten war, drehte David Berger den Spieß um und verkaufte sich als armen Homoschlumpf, der von garstigen Rechtskatholiken erpreßt wurde, bis er sein heldenhaftes Coming out hatte und alles hinschmiß, v.a. seine großartige Kirchenkarriere!
In Wirklichkeit war Berger nichts weiter als ein promovierter Religionslehrer und Mitglied in einem Thomas-Forscher-Verein, vollkommen jenseits irgendeiner „Karriere“.
Er ist also schon auf diese Weise ein selbstmitleidiger Lügner!
#14 Grüner Ritter
Waren Sie nicht draußen an Halloween?
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#17   Vogel   12:07:39 | Freitag, 4. November 2011
Hört ihr den Glang de Glocken?
ich nicht, ich höre nur die Dunstabzugshaube
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#16   Demut   11:52:58 | Freitag, 4. November 2011
„Dabei versuchte er, dogmatische Wahrheiten mit modernem Schwafel-Vokabular auszudrücken: „Das ewige Leben kann nurvon [sic!] Jesu Tod am Kreuz her verstanden werden. Ohne dieses Ereignis bliebe die ganze Kraft der Natur angesichts der Kraft des Negativen und der Sünde in der Weltohnmächtig [sic!]. Um das Böse zu überwinden, bedarf es der wohltätigen Kraft Gottes, die alle Kräfte der Natur und die gesamte Schöpfung übersteigt.““
Schön, dass sich diese Seite manchmal auch als einfach nicht christlich entlarvt. Seit knapp 2000 Jahren ist das Christentum eine Religion, über und innerhalb der vernünftig diskutiert werden kann, schon ihrer Anlage nach. Es ist also nie per se „Geschwafel“ wenn jemand viele und für die Schreiber des Artikels offensichtlich nur schwer verständliche Worte verwendet, um etwas exakt auszudrücken.
Was bei genauerem Lesen zum Vorschein kommt, ist einer zentralsten christlichen Glaubensinhalte, den seit Paulus niemand bestreiten konnte, ohne offensichtlich vom Glauben abzuweichen: Christus der Gekreuzigte ist das Heilsereignis, an das wir glauben und erst das befreit uns vom immer zum Scheitern verurteilten Versuch, uns unser Seelenheil selbst zu verdienen. Erst von hier aus findet der Gläubige überhaupt eine echte Motivation, gutes zu tun – täte er es nicht, könnte man nicht von Glauben sprechen.
Aber stimmt schon, Geschwafel, diese zentralen christlichen Glaubensinhalte…
Schön der himmelschreiende Selbstwiderspruch dieser Seite…
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#15   Vogel   11:28:58 | Freitag, 4. November 2011
Marienkind,
wenn wir hier mehr über den Inhalt der Bibel reden, dann machts auch mehr Spaß, drinnen zu lesen.
Wenn man nicht nur in der Bibel lesen will, sondern sich auch den Inhalt merken möchte, kann man eigentlich alles andere stehen und liegen lassen.
Marienkind, sei unbesorgt, die Bibel nehme ich persönlich in die Hand und Udo Jürgens nicht.
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#14   Grüner Ritter †   11:24:22 | Freitag, 4. November 2011
Die letzten Kommentare bringen mich wieder mal auf die Frage, auf die ich bisher hier nie eine Antwort bekommen habe: Was ist denn mit den wiedererwachten Toten später passiert? Haben sie die „allgemeine Auferstehung“ schon vorweggenommen? Leben sie jetzt unter uns? Warum melden sich diese einzigartigen Zeugen dann nicht?
Oder sind sie erneut gestorben und müssen warten, wie alle anderen auch? Welchen Sinn hatte dann die „Zwischenerweckung“?
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#13   marienkind   11:15:03 | Freitag, 4. November 2011
#8 Vogel: „Sagt mal, sind da außer JESUS und dem Larzarus später dann auch noch Menschen auferweckt worden???????? Habe ich was verpaßt?????“
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Offensichtlich.
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Lies die Geschichte der Auferweckung von Tabita durch Petrus (Apostelgeschichte 9 36…) .
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Außerdem berichtet die Hl. Schrift auch noch von der Aufweckung des Jünglings von Nain (Lukas 7,11)
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Vielleicht solltest du dich mehr der Hl. Schrift befassen als mit Udo Jürgens.
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#12   Minimax   11:14:23 | Freitag, 4. November 2011
An welchen Stellen lügt Berger denn, Walther?
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#11   Walther von Stolzing   11:11:23 | Freitag, 4. November 2011
Franzi71, ich habe Bergers Geschreibsel auch gelesen. Manche Personen und Begebenheiten, von denen er schreibt, sind mir bekannt. Er lügt an mehr als einer Stelle.
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#10   Hare-Krishna   11:09:45 | Freitag, 4. November 2011
WAAASS!?
Die sechste Auflage?
Ich habe es am ersten Erscheinungstag gekauft und gelesen…
Aber bei der sechsten Auflage muss ich aufpassen, dass ich nicht doch ein bisschen neidisch werde.
Mein Buch gibts erst in der zweiten Auflage… :-)
.
Aber kreuzz.net hat dafür ja auch keine Werbung gemacht…tztztz
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#9   rudolfsheimer   11:09:06 | Freitag, 4. November 2011
Ad zu viele Worte:
Ich möchte natürlich den Papst nicht beleidigen. Aber leider finde ich auch daß in seinen Ansprachen und Büchern immer sehr viel „Text“ zu finden ist. Berufsbedingt quäle ich mich durch viel Literatur und frage mich immer, ob man das Wesentliche einer Aussage nicht auch kürzer und konkreter formulieren könnte.
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#8   Vogel   10:54:40 | Freitag, 4. November 2011
JESUS
warum gebot er denn seinen Zwölfen, nicht den Weg zu den Heiden zu gehen?
Unter anderem sagte er ihnen auch, dass sie TOTE aufwecken sollen.
Sagt mal, sind da außer JESUS und dem Larzarus später dann auch noch Menschen auferweckt worden???????? Habe ich was verpaßt?????
Redaktion benachrichtigen
#7   Palmström   10:51:42 | Freitag, 4. November 2011
Das Buch „Der heilige Schein“ von David Berger, das nunmehr in der sechsten Auflage auf dem Markt ist, hatte ich schon wenige Tage nach Erscheinen auf dem Schreibtisch, habe es sofort gelesen, einmal, zweimal, dreimal, mir Notizen gemacht… Ich habe mich sehr wohl intensiv mit dem „heiligen Schein“ beschäftigt, gehöre ergo nicht zu den Proll-Schreibern…wie P…, K…, I… !
Redaktion benachrichtigen
#6   Vogel   10:48:50 | Freitag, 4. November 2011
Franzi, ja sicher – auf das kleine Zipfelchen Wahrheit hoffe ich auch immer und ich empfinde es als WUNDER, dies aus dem LÜGENBERG durch INTUITION herauszufinden.
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#5   Hare-Krishna   10:45:28 | Freitag, 4. November 2011
Nur der Stopp-Verlag kennt die Wahrheit und die Nachrichtensprecherinnen des Verlags.
Auf Anweisungen von außerplanetarischen Wesenheiten sind nämlich Nachrichtensprecherinnen nur dann besonders katholisch, wenn sie 5 mal verheiratet sind.
.
Die Kurz-, Mittel- und Langwellenoffenbarungswesenheiten, die man über den Stopp-Verlag katholisch erchanneln kann, haben erklärt, dass man den Heiligen Vater auf kreuzz.net ruhig weiter bepöpeln könne…
Redaktion benachrichtigen
#4   Franzi71 †   10:43:18 | Freitag, 4. November 2011
#2 Ich bin wahrscheinlich eine der wenigen, die das Buch „Der hlg. Schein“
hier im Forum gelesen haben. Die meisten lesen nur die Kommentare,
schalten das Hirn ab, und schreiben drauf los. Ich fand das Buch gut,
z.B. auf Seite 261 wird über das Schwulsein im Vatikan berichtet.
Es muss nicht alles stimmen, aber ein Stück Wahrheit ist immer dabei.
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#3   Vogel   10:39:43 | Freitag, 4. November 2011
Die letzten DINGE – ENGEL
„Mischa ist ein Engel. Ich habe gesehen, wie er in den Himmel geflogen ist“
Man hat ihm doch gar nicht gesagt, daß sein Bruder tot ist. Werner kann es nicht fassen. Wieso w e i ß der Junge das?
„Wißt ihr, ich habe gewußt, das Mischa tot ist. Ich hab das g e s e h e n!
Ich hab gesehen, wie Mischa zum Himmel geflogen ist, aber ich habe das Mami und Papi nicht gesagt, weil sie mir das sowieso nicht glauben würden“
„Vielleicht hast du nur gesehen, wie Mischa von der Explosion durch die Luft flog“
„Nein, ganz bestimmt nicht“ Mischa ist ja gar nicht durch die Luft geflogen. Es hat nur geknallt, dann ist er umgefallen“
Werner steht schweigend und von den Kindern unbemerkt in der Tür und schluckt schwer. Andrej sagt die Wahrheit. Wie man inzwischen weiß, wurde keines der Kinder von der Explosion durch die Luft geschleudert.
Dies ist aus: Der Mann mit dem Fagott von udo Jürgens, Seite 427/428
Es ist doch eigentlich schön, wenn ein Familienmitglied so ein Erlebnis hatte, dies müßte doch Hoffnung machen, dass da tatsächlich noch m e h r ist, als unser diesseitiges Leben. Ich gehe eigentlich nicht davon aus, dass der Auto dieses Buches diese Geschichte erfunden hat.
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#2   Palmström   10:36:23 | Freitag, 4. November 2011
Wie ich aus gutunterrichteten Kreisen erfahren habe, war der Autorenabend mit Dr. David Berger gestern im Augsburger Zeughaus ein großartiger Erfolg. Begeisterung allenthalben zündend, hat David Berger eine ordentliche Aufklärungsbresche hinterlassen. Gute Moderation, angenehme Gespräche… jedenfalls für alle Beteiligten kein vertaner Abend.
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#1   bassman   10:14:30 | Freitag, 4. November 2011
„Dabei versuchte er, dogmatische Wahrheiten mit modernem Schwafel-Vokabular auszudrücken“
Jawoll, kreuz.net, dem Papst immer ordentlich auf die Fresse!! Ihr seid die Besten! So geht katholisch!! Ich freue mich immer wieder auf die all morgenliche Papsthetze!! Ihr seid die wahren Katholiken. Ich hätte da noch ein paar Vorschläge, wie man die Berichte noch mehr auspeppen könnte: „Laber-Papst“, oder „Schwafel-Papst“ oder „Wischi-Waschi-Papst“. Ihr könnt ja mal darüber nachdenken!
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