Piusbruderschaft
In der Piusbruderschaft wird der Urtext des Christentums sichtbar
Ein Professor der Technischen Universität in Berlin bricht aus dem einstimmigen Chor der deutschen Maulkorb-Gesellschaft aus.
Medientheoretiker Norbert Bolz
Medientheoretiker Norbert Bolz
© Pressefoto
(kreuz.net) Die Piusbruderschaft ist die Vergangenheit und die Zukunft der Katholischen Kirche.

Das erklärte Norbert Bolz (58) – linkskritischer Medientheoretiker und Religionswissenschaftler an der Technischen Universität Berlin – vor ‘Christ und Welt’.

‘Christ und Welt’ ist eine Beilage zur antikirchlichen deutschen Wochenzeitung ‘Zeit’.

Die Kirche hat sich vom Urtext entfernt

Im „Dogmatismus und Traditionalismus“ der Bruderschaft wird für Bolz der „Urtext des Christentums“ sichtbar.

Von diesem habe sich die Kirche mit den Jahrhunderten immer weiter entfernt.

Es werde heute aber oft vergessen, daß das Dogma ein identitätsstiftender Teil des Katholizismus ist.

Auch der Papst wolle daran erinnern und diesen stärken.

Christus war nicht der Liebling der Medien und Massen

‘Christ und Welt’ fragt den Professor, warum der Papst angeblich die allmächtigen Altliberalen „mit Nichtachtung“ strafe und gleichzeitig die Piusbrüder umschmeichle.

Bolz erklärt, daß die altliberale Seite des „Katholizismus“ nicht kontrovers, sondern Mainstream sei.

Ein Hans Küng sei der Liebling von Massen und Medien: „Der [Alt-]Liberalismus hat kein Imageproblem.“

Das Problem bestehe darin, die „reaktionäre Seite in die offizielle Welt der katholischen Kirche“ zurückzuholen.

Die altliberale Ideologie hat sich abgenützt

‘Christ und Welt’ behauptet, daß der Papst mit einer Hinwendung zur Glaubenslehre „viele Laien“ frustriere.

Bolz kontert mit einer „wachsenden Sehnsucht vieler Menschen nach Strenge, Tradition, Liturgie und dogmatischer Festigkeit.“

Die – angebliche – Hinwendung des Papstes zum Dogma ist für ihn kein Weg ins gesellschaftliche Abseits:

„Vielmehr gibt er seiner Kirche durch die Macht der Unzeitgemäßheit möglicherweise eine neue Relevanz.“

Die Sackgasse der radikalen Anpassung

‘Christ und Welt’ droht dem Medienwissenschaftler mit leeren katholischen Kirche – und macht es Bolz leicht: „Die evangelischen Kirchen sind aber auch leer.“

In Wahrheit sind sie noch viel leerer als die katholischen Gotteshäuser.

Der Protestantismus ist für Bolz ein Beweis, „in welche Sackgasse der Weg einer radikalen Anpassung an den Zeitgeist führt.“

Der Altliberalismus muß schrumpfen

Benedikt XVI. ist für Bolz der erste Papst, „der den Mut hat auszusprechen, was alle wissen: Die Kirche muß mit ihrem Schrumpfen leben.“

Im Prozeß des Gesundschrumpfens verschwindet nach Bolz die Langeweile, die mit dem Entstehen einer – altliberalen – Orthodoxie automatisch in eine Organisation sickert.

Durch das Schrumpfen komme die Lehre wieder zum Vorschein. Darunter versteht Bolz auch „den Urtext und die Piusbrüder“.

Die Deutschen projizieren ihre Geschichte auf die Kirche

Erwartungsgemäß beschwört ‘Christ und Welt’ im Sinne des deutschen Naziwahns und des linken Kirchenhasses das Mantra einer „jahrhundertealten Tradition des Antisemitismus“ in der Kirche.

Hier duckt sich erwartungsgemäß auch Bolz. In Maulkorb- und Naziwahn-Deutschland hat er keine andere Wahl.

Immerhin stellt er in Frage, „ob die Katholische Kirche sich überhaupt den medialen Imperativen der Moderne anpassen muß.“
      
70 Lesermeinungen
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#71   Rudolfus   13:19:06 | Samstag, 12. November 2011
@Fundi
Ein evangelischer Gottesdienst ist nicht liturgiefrei, denn Liturgie ist der Gottesdienst. Ein evangelischer Gottesdienst enthält aber wohl sehr wenige Riten.
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#70   Frager   20:44:22 | Dienstag, 8. November 2011
Nun ja, @Greggy, Bonifatius VIII ging in DH 872, von Joh 21,17 aus: „denn der Herr sagt zu Petrus selbst: „Weide meine Schafe“…„Meine“, sagt er, und zwar allgemein, nicht einzeln diese oder jene: daraus ersieht man, dass ihm alle anvertraut wurden. Wenn…andere sagen, sie seien Petrus und seinen Nachfolgern nicht anvertraut worden, dann müssen sie gestehen, dass sie nicht zu den Schafen Christi gehören; denn der Herr sagt bei Johannes: „es gibt e i n e Hürde, e i n e n und nur einen Hirten“

man muss zugestehen, diese Argumentation entbehrt nicht einer gewissen Logik^-^

daraus erklärt sich dann wohl auch BVIII’s schon irgendwie einsehbare exklusive Schlussfolgerung von DH 875:-[ …würde sagen: besser man ist gleich jetzt schon im richtigen Schafstall beheimatet, bei den anderen :-]Öku-Hirten & Zuchtbetrieben weiß man doch nie wohin die Fahrt noch geht:-S (vielleicht zum Schlachter?)>:)

Nein, Spass beiseite (ich erfreu’mich nur ein wenig der wiederbelebten Emoticons – Danke an +net!!) – In der Orthodoxen Kirche sind Christen schonmal so gut wie sicher, da Jesus sakramental intakt bewahrt wurde und das ist HEILSNOTWENDIG! Denn Joh 21 ist ja negativ betrachtet eben nicht eindeutig exklusiv auszulegen, zumal Jesus selbst von geheimnisvollen andern Schafen spricht (Joh 10,16…wer weiss woher die kommen?):-! Die selbstverständlich ab einem bestimmten Zeitpunkt eingegliedert werden…:-] Und überdies Petri Nachfrage nach dem Jünger, „den Jesus liebte“ seiner Neugier entzog.
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#69   Goldengel   17:16:34 | Montag, 7. November 2011
#84,
Nun es mag wohl stimmen, dass die Piusbrüder uns wieder die wahre Lehre bringen kann, doch dies kann man keine Gegenreformation nennen.
So wie ich das beobachten konnte, wollen diese einfach wieder den wahren Glauben an Christus. Denn mittlerweile ist dieser Glaube ja vielen abhanden gekommen, da diese sich in esoterischen Dingen vestricken.
.
#61,
Es ist schön, dass Sie hier Jesus hervorkehren, doch bedenken Sie, dass Jesus auch gegen die Sünde war. Also er war nicht für die Abtreibung, nicht für die Ehescheidung, nicht für die Hurerei…das alles sind große Sünden.
So fragt sich, ob manchen der wahre Jesus eigentlich zusagen würde.
Denn Jesus spricht auch: Viele werden den Tod nicht schmecken.
Dies ist ein Jesus, der manchen unbekannt ist, da diese den wahren Sohn Gottes nicht ganz erfassen können und meinen Jesus würde zu allem Ja sagen, doch das ist ein Irrtum – Jesus sagt zur Sünde immer noch nein.
Und übrigens der Ausgestoßene, der gegen die Sünden war – ist immer noch Christus in dieser Welt und nicht die Sünder.
Den Sündern, wie den Ehebrechern und Abtreiberinnen gibt der Satan eine herzliche Einladung, denn er sorgt nur für seinesgleichen.
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#68   Quanta Cura   13:00:56 | Montag, 7. November 2011
Die Lefebvrevereinigung aka „Piusbruderschaft“ befindet sich gleichsam der V2-Sekte außerhalb der katholischen Kirche. Es ist unbedingt erforderlich, ALLE katholischen Glaubenssätze zu glauben, um katholisch zu sein. Die FSSPX selektiert nach ihr wohlgefälligen und missgefälligen Dogmen. Zu den letztgenannten gehört insbesondere das Dogma „una vero est fidelium universalis Ecclesia, extra quam NULLUS OMNIO SALVATUR“, wie es beispielsweise vom IV. Laterankonzil definiert wurde. Lefebvre hing der Apostatenlehre an, derzufolge auch außerhalb der Kirche Befindliche wie Juden oder Animisten „durch die Kirche“ gerettet werden könnten, ohne in der Kirche zu sein. Ein Teil seiner Anhänger übernenimmt ebendiese Irrlehre, ein anderer Teil die vormals populäre Seele-der-Kirche-Häresie, derzufolge außerhalb der Kirche Stehende „zur Seele der Kirche gehören“ und „somit“ – nach Modernistenlogik – doch nicht außerhalb der Kirche stehen würden. Ein weiterer (und der wohl größte) Teil vermischt aus grobem Unverstand beide Häresien.

Somit ist es unsinnig, der FSSPX „vorzuwerfen“, an den Dogmen festzuhalten.
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#67   Vogel   11:15:18 | Montag, 7. November 2011
einen „einstimmigen Chor“ gibts das tatsächlich?
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#66   Schalom   23:48:29 | Sonntag, 6. November 2011
In einer absolut versalzenen Suppe der hauseigenen Küche.
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#65   RichardLöwenherz   23:21:24 | Sonntag, 6. November 2011
PIUSBRUDERSCHAFT
ist das Salz in der Suppe. Eine Erneuerung der Kirche ist nur mit der Bruderschaft möglich, denn sie hat den Schatz der wahren Lehre bewahrt und verteidigt. Eine Kirche der leeren Lehren ist blosse Fassade, eine billige Filmkulisse. Es ist an der Zeit eine neue Gegenreformation zu starten.
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#64   Sinah   20:13:58 | Sonntag, 6. November 2011
„Hinwendung des Papstes zum Dogma“?
Die Gespräche in Rom sollten „strittige Punkte“ bezüglich des Zweiten Vatikanischen Konzils und der nachkonziliaren Reformen klären.
„Strittige Punkte klären“?
Doch Erzbischof Lefebvre hat im Jahre 1988 nach den gescheiterten Verhandlungen mit der gleichen Person, die jetzt den Stuhl Petri besetzt, erklärt: BEI EINER WIEDERAUFNAHME DER GESPRÄCHE MIT ROM STELLE ICH MEINE BEDINGUNGEN.“ (Während Pater Schmidberger jetzt sagt, man kann Rom keine Bedingungen stellen!)
„Ich werde die Frage auf der Ebene der DOKTRIN stellen“, sagt Lefebvre.
„SIND SIE EINIG MIT DEN GROSSEN ENZYKLIKEN ALLER PÄPSTE, DIE IHNEN VORANGEGANGEN SIND? SIND SIE EINIG MIT ‘QUANTA CURA PIUS’ IX., IMMORTALE DEI’, ‘LIBERTAS PRAESTANTISSIMUM’LEOS XIII., ‘PASCENDI’ PIUS X., QUAS PRIMAS PIUS XI., ‘HUMANI GENERIS’ PIUS’ XII.? SIND SIE IN VOLLER GEMEINSCHAFT MIT DIESEN PÄPSTEN UND IHREN FESTEN AUSSAGEN? AKZEPTIEREN SIE NOCH DEN ANTIMODERNISTENEID? SIND SIE FÜR DIE KÖNIGSHERRSCHAFT UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS ÜBER DIE GESELLSCHAFT?
WENN SIE DIE LEHRE IHRER VORGÄNGER NICHT ANNEHMEN, IST ES UNNÜTZ ZU REDEN.“
Dessen ungeachtet hielt es die FSSPX jetzt für nutzbringend, dennoch mit Ratzinger zu reden, jener Ratzinger, der weder an der Tradition noch am Dogma festhält:
„Da ihr Konzept ein Entwicklungskonzept ist, sind sie gegen diese feste Tradition, in der wir verbleiben“, so die Feststellung und Beurteilung Lefebvres.
Einst und jetzt!
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#63   SG_FAN6   19:27:38 | Sonntag, 6. November 2011
Und wie wird hier die Hierarchie ständig angegriffen? Vor allem von den Beitragschreibern! Das ist absolut in Ordnung oder wie?
Man kann der Kirche schaden aber nicht dem Glauben der Menschen.
Wer einen Hausverstand hat ist mit seinem Glauben immer richtig.
Während Fundamentalisten davon nichts besitzen.
Was man hier oft ganz deutlich feststellen kann.
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#62   Elvenpath †   18:22:49 | Sonntag, 6. November 2011
Wenn das der Urtext des Christentums ist, dann gute Nacht Christentum.
Ich habe schon mal erwähnt, dass ich durchaus verstehen kann ,wenn jemand nach der Lebensauffassung von Jesus lebt. Es gibt da interessante Ansätze.
Aber irgendwie kam darin kein Hass gegen anders Denkende und Minderheiten finden. Keinen Dogmatismus, sondern Menschlichkeit. Und damit können die Piusbrüder überhaupt nicht dienen.
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#61   Blackmore   17:50:44 | Sonntag, 6. November 2011
Nein, Frau Pipilotta, aber es hat etwas…
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#60   Diamant †   17:49:29 | Sonntag, 6. November 2011
Norbert Bolz, Das Wissen der Religion, München 2008:
Ungeniessbar!
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#59   Ikonikus   17:45:35 | Sonntag, 6. November 2011
Blackmore:
Fürchten Sie sich jetzt auch vor der Dogmenliste?
Erst zittern Sie vor Frauen, jetzt vor Dogmen…
Wie erklären Sie Ihren bedenklichen Gemütszustand?
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#58   Pipilotta Viktualia †   17:44:31 | Sonntag, 6. November 2011
@Blackmore
Hat Homoporno-Paulchen Ihnen eine mail mit Pornolinks geschickt?
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#57   Sinah   17:44:14 | Sonntag, 6. November 2011
Hier Ratzingers Privatmeinung, die er als kath. Lehre verkauft:
„Dieses Dokument versichert vielleicht zum 1. mal mit solcher Klarheit, daß es Entscheidungen des Lehramtes gibt, die nicht das letzte Wort über die Materie als solche sein können, sondern die eine substantielle Verankerung und vor allem ein Ausdruck pastoraler Klugheit sind, eine Art von provisorischen Verfügungen“
Die Entscheidungen des Lehramts also „provisorische Verfügungen“!-
Hierzu Erzb. Lefebvre: „Somit waren die Erklärungen der Päpste des letzten Jahrhunderts über die Religionsfreiheit provisorische od. pastorale Erklärungen…
DAS IST UNGLAUBLICH, KARDINAL RATZINGER WAGT SICH AN DIE ENZYKLIKA »PASCENDI DOMINICI GREGIS«, AN »QUANTA CURA« UND DEN SYLLABUS, ALSO AN DIE ENZYKLIKA DES PAPSTES PIUS X., AN DAS DEKRET »LAMENTABILI« UND AN DIE BESCHLÜSSE DER BIBELKOMMISSION DERSELBEN ZEIT. WAS DER HEILIGE PAPST PIUS X. APPROBIERT HAT, WIRD EBENFALLS PROVISORISCHE VERFÜGUNG: DAS IST SEHR SCHLIMM! DIESE ANTIMODERNISTISCHEN ENTSCHEIDUNGEN HÄTTEN EINEN SEHR GROSSEN DIENST GELEISTET, ABER NACHDEM SIE IN IHRER ZEIT IHREN PASTORALEN DIENST GELEISTET HABEN, IN IHRER SPEZIELLEN BESTIMMUNG, SIND SIE JETZT ÜBERHOLT…VORBEI MIT DEN BESCHLÜSSEN DER FRÜHEREN PÄPSTE, DAS WAREN PROVISORISCHE VERFÜGUNGEN.
DIES, OBWOHL ES SICH UM DOGMATISCHE ENZYKLIKEN HANDELT, ENZYKLIKEN, DIE BEDEUTENDER SIND ALS DAS II. VATIKANISCHE KONZIL. DAS IST UNERHÖRT!“, soweit Lefebvre.
#50 james.warburg Den Segen GOTTES in ganzer Fülle auch Ihnen!
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#56   Blackmore   17:42:26 | Sonntag, 6. November 2011
Das ist jetzt aber peinlich, Herr Ikonikus. Diese mail an mich…
Eben habe ich sie hier auf dieser Seite entdeckt…
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#55   Ikonikus   17:34:47 | Sonntag, 6. November 2011
SG_FAN6
ist wie der Satan, der weiß, daß man der Kirche nur schaden kann, wenn man die Priester angreift oder für überflüssig erklärt, wie die satanischen Laienbanden rund um WiSiKi!
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#54   Mingaer †   17:29:26 | Sonntag, 6. November 2011
SGFang6: Du dumme Antifa Sau, halt die Fresse dummes Arschloch.
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#53   Sinah   17:27:19 | Sonntag, 6. November 2011
Forts. #49: DOGMEN:
GOTT hat Engel erschaffen, Gl., 4. Laterank.
Die ersten Menschen waren unsterblich, Gl. Trient
Die ersten Menschen sündigten schwer, indem sie ein von Gott gegebenes Gebot übertraten, Gl., Trient
Alle Menschen (außer der MutterGottes) kommen mit der Erbsünde behaftet zur Welt, Gl. Trient
Wer in der Erbsünde stirbt, kann nicht zur Anschauung Gottes gelangen, Gl., Florenz
CHRISTUS ist wahrer GOTT und wahrer Mensch, Gl., 1. Nic., Ephesus
CHRISTUS ist von den Toten auferstanden, Gl., ord. Glaubensbekenntnis
CHRISTUS hat zur Heiligung der Menschen aller Zeiten die Kirche eingesetzt, Gl.
Die Taufe ist ein wahres, von CHRISTUS eingesetztes Sakrament, Gl.,Trient
Die Taufe tilgt alle Sünden: die Erbsünde und alle vor der Taufe begangenen persönl. Sünden, wie auch alle Sündenstrafen, Gl., Trient
In der hl. Eucharistie ist das Fleisch und das BLUT CHRISTI wahrhaft und wirklich zugegen, Gl. Trient
CHRISTUS in der Eucharistie gebührt ANBETUNG, Gl., Trient
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#52   SG_FAN6   17:26:37 | Sonntag, 6. November 2011
Kein einziges Wort von Jesus Christus, sondern alles nur Worte von Pfaffen die sich die Laien gefügig machen wollten. Alles nur Betrügereien, die vom wahren Glauben ablenken sollen. Denn beim wahren Glauben haben die Pfaffen keinen Platz, genau so wie Jesus sich seine Jünger ausgesucht hat. Auch dort war kein Pfaffe vertreten.
Wann begreift ihr einmal wirklich was Jesus von uns wollte. Keine Hierarchie, keine zusätzlichen Gebote, keine überbordende Vorschriften. Nur Nächstenliebe und Barmherzigkeit. Am Tun sollt ihr erkannt werden, hat Jesus gesagt, nicht an eurem geschreibsl und weihrauchartigen getue.
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#51   james.warburg   17:07:39 | Sonntag, 6. November 2011
#49 Sinah 15:03:23 | Sonntag, 6. November 2011
Ein sehr treffende, katholische Beschreibung dessen, was sehr viele Beitragsersteller(innen) hier mit Füßen treten.
Sie suhlen sich lieber im Schmutz ihrer Sünden!
Ihnen den Segen Jesus Christi!
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#50   Sinah   15:03:23 | Sonntag, 6. November 2011
DIE WICHTIGSTEN DOGMEN:
(Werter J_G, habe erst vor wenigen Tagen Ihre Zuschrift v. 24.7.11 gelesen. Pardon! Erlauben Sie mir, hier die Antwort zu bringen):
CHRISTUS hat durch Seinen Kreuzestod die Welt erlöst, Konzil v. Trient, Ephesus
CHRISTUS hat am Kreuz ein wahres u. vollkommenes OPFER dargebracht.
ER ist DER HOHEPRIESTER, Konzil v. Trient, Ephesus
Das Meßopfer ist wesentlich das gleiche wie das Kreuzesopfer,Trient
Die Taufe ist zum Heile unbedingt notwendig, Trient
Die Heiligung der Menschen besteht in der Eingießung der heiligmachenden Gnade, Trient
Die Gnade ist zum Heil unbedingt notwendig, Trient
Eine Todsünde vernichtet das Gnadenleben u. verdient ewige Verdammnis, Florenz, Trient
GOTT hat die körperl. u. geistige Welt aus Nichts erschaffen, 4. Laterank.
Maria ist „GOTTESMUTTER“, Gl., Ephesus
CHRISTUS ist aus MARIA, der JUNGFRAU, geboren, Apost.Gl.
MARIA ist ohne Makel der Erbsünde empfangen, Pius IX. 8.12.1854
MARIA ist auch mit dem Leibe in den Himmel aufgenommen worden, Pius XII. 1.11.1950
Die Glaubensquellen sind Schrift UND ÜBERLIEFERUNG, Trient, I. Vatik.
CHRISTUS hat Petrus den Jurisdiktionsprimat mitgeteilt, in dem ihm d.röm.Papst nachfolgt, I.Vat.
Wer im Zustand schwerer Sünde stirbt, wird mit ewigen Peinen bestraft, Gl., Athan. Gl, 4. Laterank.
Die hl. Ölung (Letzte) wird vom Priester gespendet u. ist ein wahres von Christus eingesetztes Sakrament, Trient
Am Ende der Zeiten werden alle Menschen von den Toten auferstehen, 4. Laterankonzil.
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#49   Inglorious Bass   14:24:03 | Sonntag, 6. November 2011
Der hl. Petrus hat von Jesus einen klaren Auftrag erhalten…nämlich so viele Menschen wie möglich für die eigene Sache zu gewinnen.
Verfolgung, Verleugnung und ganz andere Widerstände konnten den rüstigen Fischer und seine Nachfolger nicht davon abhalten den Glauben zu verbreiten.
Die Geschichte der Christlichen Mission ist eine Erfolgsfgeschichte aber sie ist beim besten Willen keine Geschichte von Kompromisslosigkeit oder Zeitlosigkeit. Der Grund warum das Christentum so erfolgreich ist ist unter anderem auch das man immer bereit war Kompromisse zu schließen, mit der jeweiligen Zeit, der jeweiligen Gesellschaft den jeweiligen Herrschern und auch (leider) mit der Moral. Egal ob man dafür Glaubensinhalte verändern, hinzufügen oder weglassen oder gar andere Glaubensinhalte oder Symbole tolerieren musste, die Kirche tat was nötig war um ihre Botschaft an den Mann zu bringen.
Hätten die Kirchenfürsten früherer Zeiten nicht getan was nötig war um Menschen für die Kirche zu gewinnen oder sie bei der Stange zu halten wäre das Christentum vermutlich noch immer eine jüdische Sekte mit ein paar tausend Mitgliedern.
Bedenkt man das heute nichtmal die Unterstützung von Massenmördern, Sklaventreibern oder Wucherern auf der Wunschliste von Zeitgeist und Gläubigen stehen sondern nur eine etwas tolerantere Haltung gegenüber gesellschaftlicher Änderungen der letzten 100 Jahre, so muss man sich ernsthaft fragen warum die Kirche ihre Effizienz-tradition so leichtfertigt aufgibt.
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#48   Blackmore   14:18:30 | Sonntag, 6. November 2011
Herr Boccanegra, erklären Sie doch bitte einmal genau, was Sie mit „Antisemitismus“-Firlefanz meinen.
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#47   Simon Boccanegra   14:14:00 | Sonntag, 6. November 2011
Bravo, Norbert Bolz, für viele richtige Aussagen. Für viele, nicht für alle. Denn auch dem „Antisemitismus“-Firlefanz in der deutschen Publizistik sollte man aufrecht widerstehen.
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#46   Schalom   13:47:34 | Sonntag, 6. November 2011
Ja, man müsste mehr der Offenbarungen der drei Schwestern Kreszenzi, Agatha und Humorita vom Johannishögl in Oberbayern beachten.
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Bitte Johannishögl googeln
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#45   Sinah   13:22:01 | Sonntag, 6. November 2011
„…DIE DOKTRIN, DIE DOKTRIN UND NOCHMALS DIE DOKTRIN…“ !
Das wusste Erzb. Marcel Lefebvre von Anfang an!
Diese Aussage des Erzbischofs bestätigt die Gottesmutter von FATIMA höchstwahrscheinlich höchstpersönlich im Dritten Geheimnis von Fatima:
Am 17. März 1990 machte Kardinal Oddi gegenüber dem italienischen Journalisten Lucio Brunelli in Il Sabato folgende Aussage: „Das Dritte Geheimnis hat nichts mit Gorbatschow zu tun. Die selige Jungfrau warnt uns vor der APOSTASIE in der Kirche.“
Kardinal Ciappi, der päpstliche Haustheologe, eröffnete in einem Gespräch mit Professor Baumgartner in Salzburg: „Im Dritten Geheimnis wird unter anderem vorhergesagt, daß die große APOSTASIE in der Kirche an der Spitze beginnen wird.“
Jose dos Santos Valinho, ein Neffe von Schwester Lucia, gibt kurz vor dem 26.6.2000 bekannt, dass das Dritte Geheimnis die APOSTASIE in der Kirche voraussagt.
Und Sr. Lucia selbst spricht von den Würdenträgern als von solchen die „von falscher Lehre getäuscht“ sind, sie spricht von „diabolischer Fehlorientierung, die so viele Personen in verantwortlichen Positionen befällt“ … sie sind Blinde, die Blinde führen“ usw.
Wenn die Priesterbruderschaft nicht (mehr) sagen würde, daß dieses mit der Tradition gebrochene Pseudo-Konzil in erster Linie einen Bruch in der Doktrin verursacht hat, wäre dies Hochverrat an ihrer Sendung.
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#44   RichardLöwenherz   13:03:35 | Sonntag, 6. November 2011
DER WIDERSPRUCH & DAS ICH
kennen Sie das? das Gefühl das etwas ziemlich widersprüchlich ist, man es aber trotzdem schätzt und nicht missen möchte? wenn nicht, sind sie ein potentieller Selbstmörder, denn ich spreche von Ihnen! Das Rauchen ist extrem gesundheitsschädlich, aber ich rauche trotzdem. Die Erkenntnis des Richtigen und das Handeln nach dem Richtigen scheinen stets zwei paar Schuhe zu sein. Mit dem Glauben ist das ähnlich. Einige behelfen sich, indem sie ihren Glauben ihren Möglichkeiten vernünftig zu Handeln anpassen, also die Erkenntnis bewusst oder unbewusst reduzieren, verfälschen und verklären. Aus diesem Dilemma kommt man nur schwer raus, weil diese Prozesse dem Bewusstsein meistens nicht zugänglich sind. Ich persönlich habe mich für die Methode „AUGUSTINUS“ entschieden. Glaubenswahrheiten annehmen und sich ihnen Stück für Stück nähern. Funktioniert nicht immer aber immer besser.
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#43   Lorenz   12:29:09 | Sonntag, 6. November 2011
Was ich bei Bolz trotz allem Respekt nicht verstehe, ist, dass er für sich selbst noch nicht den Sprung aus der Enge seines „Kulturprotestantismus“ in die Weite der katholischen Wahrheit gewagt hat.
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Seine jüngste Einlassung lässt für ihn aber hoffen, dass er bereits auf dem Sprungbrett steht.
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#42   Palmström   11:58:20 | Sonntag, 6. November 2011
Der Urtext des Christentums ist das Erste Testament, aus dem die junge christliche Kirche die meisten Texte für das Zweite Testament abgekupfert
hat. Eigentlich ist der Aufguss ziemlich überflüssig. Das allermeiste steht schon im Ersten Testament…!
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#41   Goldengel   09:53:07 | Sonntag, 6. November 2011
Bolz erklärt, daß die altliberale Seite des „Katholizismus“ nicht kontrovers, sondern Mainstream sei – genau so ist es. Man will dem „Weltherrn“ gefallen, nicht Gott.
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‘Christ und Welt’ behauptet, daß der Papst mit einer Hinwendung zur Glaubenslehre „viele Laien“ frustriere. – das kann schon sein. Doch das ist deshalb der Fall, weil diese Taufscheinkatholiken die Lehre Christi ja gar nie gekannt haben. Deren „Glaube“ ist ja der Mainstream.
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Immerhin stellt er in Frage, „ob die Katholische Kirche sich überhaupt den medialen Imperativen der Moderne anpassen muß.“ – eben die RKK soll es eben nicht. Denn ein Moderator/in von irgend einer Quasselsendung weiß gar nichts über die katholische Lehre und quasseln jedoch großartigst über den Glauben, einen Glauben, den diese Leute nie hatten.
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Der Glaube zu Christus besteht nämlich vornehmlich darin:
1. Hinwendung zu Christus als den Sohn Gottes und ihn ganz anzunehmen.
2. Seine Sünden zu bereuen und auch aufzugeben
3. Keine Götzenanbeterei, weder Steinchen, noch andere Dinge sollen als Glaube angenommen werden.
4. Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt – ein Satz der wohl ganz gegen den Mainstream dieser Welt ist.
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#40   Fundi   08:39:51 | Sonntag, 6. November 2011
Prof. Bolz irrt: Praktisch liturgiefreie evgl. Kirchen sind voll. Die liturgiereichen Piusbrüder gründeten in Deutschland bis heute circa 50 Gemeinden. Mindestens 3000, wenn nicht 5000 evgl. Gemeinden entstanden in derselben Zeit.
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#39   Sinah   07:08:26 | Sonntag, 6. November 2011
„Die Einigung der Priesterbruderschaft scheint unwahrscheinlicher denn je“ – soeben bekannt gegeben!
Es scheint immer wahrscheinlicher, daß die Bischof-Fellay-Rosenkränze dazu beitragen, die Gegenreformation in Deutschland u. weltweit aufrechtzuerhalten.
So lügen die Medien:
Sie sprechen fortlaufend v. „Wiedereingliederung“ der FSSPX in die Kirche, sie sprechen von „Rehabilitierung der Tridentinischen Messe“, obwohl sie genau wissen, daß diese Messe niemals abgeschafft werden konnte, sie sprechen v. „Leugnung des Holocaust“, eine Lüge u. Verleumdung, denn Williamson hat den Holocaust an sich niemals geleugnet.
Was die Präambel betrifft, P. Schmidberger, geht es nicht um „Diskussion mancher Ausdrücke“ im Konzil, es geht um viel mehr!
Auch nicht die Religionsfreiheit, die Ökumene, der interreligiöse Dialog im II. Vatikanum stehen im Vordergrund, im Vordergrund steht der Bruch des Konzils mit der Tradition, des Nichtbestehens des kath. Lehramts beim Konzil. Denn alle Vorbereitungen vor dem Konzil waren auf Uneinigkeit gegründet. Hier gab es schon eine neomodernistische Strömung, die auf Biegen u. Brechen gegen die Tradition zu arbeiten versuchte. Die Einheit, ein Wesensmerkmal der kath. Kirche, war bereits im Fundament erschüttert. Deswegen war dieses Konzil keine kath. Kirchenversammlung, das Lehramt der kath. Kirche konnte nicht wirksam werden. Das ist das 1., was einmal ein Papst feststellen u. ohne „Diskussion…“ u. große Prozedur das II. Vatikanum für immer ausrotten wird
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#38   Ikonikus   04:05:10 | Sonntag, 6. November 2011
Bravo, Norbert Bolz!
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Sehr gut geantwortet!
Wer mit dem Zeitgeist geht, der geht auch mit der Zeit, sage ich immer.
Der Zeitgeist ist eine schnell-lebige Hure!
Die Heilige Katholische Kirche wird vom ewig wahren HEILIGEN GEIST getragen!
So ist es richtig; darauf muss man sich in Zukunft besinnen!
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#37   investigativster   02:29:31 | Sonntag, 6. November 2011
@31 Das Amselfeld holen wir uns früher oder später doch wieder!
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#36   Franz Puntigam †   01:20:42 | Sonntag, 6. November 2011
Ist es das christliche Wunschdenkenbekenntnis auf Arabisch?
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#35   andromeda_promethium   01:14:09 | Sonntag, 6. November 2011
FALSCH!Leider daneben…
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#34   Pipilotta Viktualia †   01:04:15 | Sonntag, 6. November 2011
@andromeda_promethium
Wahrscheinlich nicht. Dafür bist du sct. Na, hast du dich schon gefickt?
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#33   andromeda_promethium   01:03:08 | Sonntag, 6. November 2011
@Freiherr
Bist du ein Musel??
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#32   Franz Puntigam †   00:53:01 | Sonntag, 6. November 2011
Die Piusbrüder sind der Beweis, „in welche Sackgasse der Weg eines radikalen Rückschritts ins Mittelalter führt.“
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#31   FreiherrvonderTrenck   00:35:53 | Sonntag, 6. November 2011
الرَّحِيمِ (1كِتَابٌ أُنزِلَ إِلَيْكَ فَلَا يَكُن فِي صَدْرِكَ حَرَجٌ مِّنْهُ لِتُنذِرَ بِهِ وَذِكْرَىٰ لِلْمُؤْمِنِينَ (تَّبِعُوا مَا أُنزِلَ إِلَيْكُم مِّن رَّبِّكُمْ وَلَا تَتَّبِعُوا مِن دُونِهِ أَوْلِيَاءَ ۗ قَلِيلًا مَّ وَكَم مِّن قَرْيَةٍ أَهْلَكْنَاهَا فَجَاءَهَا بَأْسُنَا بَيَاتًا أَوْ هُ قَائ
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#30   Palmström   00:02:26 | Sonntag, 6. November 2011
Da wir immer mit „Maulkörbe“ gefuhrwerkt. Aber den Beiträgen nach sind „Maulkörbe“ deutliche Anzeichen von Somnambulismus…!
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#29   Greggy   23:46:55 | Samstag, 5. November 2011
Wenn der Vatikan die Piusbruderschaft nicht haben will, deren Verbrechen darin besteht, an der überlieferten katholischen Lehre und Kult festzuhalten, dann soll sie sich überlegen, ob sie sich nicht besser dem orthodoxen lateinischen Ritus zuwendet:
www.orthodoxia.de/Slavonica.htm
www.westernorthodox.com/
Es gibt für die Christenheit nur eine Perspektive wahrhafter Ökumene: auf der Grundlage der ungetrennten Christenheit des 1. Jahrtausends – der unverfälschten Lehre der Apostel, ausgelegt durch den Consensus der Kirchenväter, auf den Ökumenischen Konzilien.
…ensuspatrum.wordpress.com/…11/05/true-orthodoxy/
Die Lehre vom heilsnotwendigen unfehlbaren Papsttum ist eine westliche Entartung des Christentums, an die die Päpste selbst nicht mehr glauben.
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#28   RichardLöwenherz   23:41:24 | Samstag, 5. November 2011
ANFANG & ENDE
am Anfang der katholischen Kirche stand ein einziger Mann, der Sohn Gottes. Was die Piusbruderschaft angeht, so zählt nicht die Zahl ihrer Anhänger, sondern deren Anliegen. Nochmals: „die Zahl der Pius-Symphatisanten im Vatikan steigt beständig an“. Die ersten Testläufe haben begonnen. Bald werden sich mehr und mehr Befürworter aus der Deckung wagen. Und dann wünsch ich den Logenbrüdern viel Spass.
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#27   Theolungus †   23:35:47 | Samstag, 5. November 2011
Ach Gottchen! Die Gärtnerei Budach zu Fulda platzt aus allen Nähten!
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#25   Antonio Michele Ghislieri   23:25:10 | Samstag, 5. November 2011
@Clarissa colonia
…Eine „theologische Argumentation“ habe ich von der mikroskopischen Murmelbruderschaft noch nicht zu hören bekommen – von Brillianz und Sauberkeit ganz zu schweigen …
:o
Wenn Sie nix kapieren, dann muss das ja nicht an denen liegen!
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#24   fides et ratio   23:23:01 | Samstag, 5. November 2011
„Eine „theologische Argumentation“ habe ich von der mikroskopischen Murmelbruderschaft noch nicht zu hören bekommen“
– von Ihnen leider auch noch nicht – nur arrogante und zynische Besserwisserei in wissenschaftlich verbrähmten Versatzstücken- Schade!!!
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#23   unbestechlicher   23:16:43 | Samstag, 5. November 2011
# Richard. Sie sollten realistisch sein. Den Jammerhaufen der Nationalwallfahrt der Piusse in Fulda habe ich mir 2011 aus dem Autofenster heraus anschauen dürfen. Gerade mal 500 Personen, in 2010 waren es noch über 1000 Personen. Diese „Mission“ geht mit Sicherheit zu Ende. „Rosenkreuzzüge?“ Was ist das? Ein wenig Murmelei in der stillen Stube?
G_ttes Segen vom Unbestechlichen
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#22   clarissa colonia   23:14:35 | Samstag, 5. November 2011
„… und deren brilliante, theologisch saubere Argumentation …“
.
Manch einer scheint in einer Scheinwelt zu leben. Eine „theologische Argumentation“ habe ich von der mikroskopischen Murmelbruderschaft noch nicht zu hören bekommen – von Brillianz und Sauberkeit ganz zu schweigen …
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#21   Tolerant   23:14:05 | Samstag, 5. November 2011
Fragen Sie die Deutsche Bahn …
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#20   Pelagius III.   23:05:50 | Samstag, 5. November 2011
@Löwenherz
*
Was sind bitte „Rosenkreuzzüge“?
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#19   unbestechlicher   23:03:10 | Samstag, 5. November 2011
# Richard.
Warten wir es ab wie es weitergeht mit der RKK. In 50 Jährchen sind wir vermutlich beide nicht mehr dabei. Fakt derzeit ist: Mit der RKK in Europa und besonders in Dtl. geht es derzeit steil den Bach hinunter. Weniger als 100 Priesterweihen in Dtl in 2010. In 2011 noch weniger.
Gruß und G_ttes Segen vom Unbestechlichen
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#18   RichardLöwenherz   22:57:10 | Samstag, 5. November 2011
UNBESTECHLICHER
ihre Informationen sind schlicht und ergreifend falsch. Sämtliche Publikationen unseres heiligen Vaters, deuten in eine Richtung: „der eingeschlagene Weg war ein Irrtum“! Wunder kann der Papst aber nicht bewirken. Im Vatikan lassen sich mehr Logenbrüder finden als in London und Paris zusammen. Aber die Rosenkreuzzüge der Piusbruderschaft und deren brillante, theologisch saubere Argumentation, zeigen Wirkung. Das Ende der Freimaurerkirche wurde bereits eingeläutet, von Lefebvre persönlich. Es wird keine 50 Jahre mehr benötigen und das satanische Gesindel wird verjagt sein.
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#17   unbestechlicher   22:45:24 | Samstag, 5. November 2011
Torant:
„"‘Christ und Welt’ fragt den Professor, warum der Papst angeblich die allmächtigen Altliberalen „mit Nichtachtung“ strafe und gleichzeitig die Piusbrüder umschmeichle.““
Dieser ganze Artikel ist schlecht kopiert. Aus Rom hört man doch dass der Papst die Pius-Truppe nicht in seinem Stall haben will. Diese sind gerade dabei sich in nebbischen Flügelkampfen zu atomisieren. Wen juckt es?
Unbestechlicher
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#16   RichardLöwenherz   22:38:49 | Samstag, 5. November 2011
ABER NATÜRLICH
die Erkenntnis, dass linke Gesellschaftstheorien nicht funktionieren ist über 70 Jahre alt. Dass sich das zweite vatikanische Konzil dennoch auf dieses zerstörerische Abenteuer eingelassen hat, zeigt einmal mehr, dass die Strippenzieher, alte Logenbrüder, nicht das Wohl der Kirche, sondern deren Vernichtung zum Ziele hatten. Nützliche Idioten verhalfen einer Minderheit zum Sieg.
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#15   Tolerant   22:34:31 | Samstag, 5. November 2011
#14
Soweit ich das erkenne kann, geht es um kein spezielles Dogma, sondern um den Dogmatismus …
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#14   unbestechlicher   22:29:45 | Samstag, 5. November 2011
„„Es werde heute aber oft vergessen, daß das Dogma ein identitätsstiftender Teil des Katholizismus ist.““
Bitte an alle Theologen und Hobby-Theologen. Welches Dogma meint dieser Mann? Irgendeines bitte!
G_ttes Segen für Pof. Bolz von der TU Berlin
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#13   catholic   21:41:26 | Samstag, 5. November 2011
Rudi Mentär, richtig …
und zu Asche verbrannt, könnte er etwa nicht auferstehen.
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#12   teofil   21:37:40 | Samstag, 5. November 2011
Was den Kirchen-Gegnern, den übermenschlichen Atheisten und Agnostikern in ihrer Gottesferne schwer im Magen liegt und nicht verstehen können ist, dass es trotz totalen Verweltlichung noch Gläubige gibt, die ihre Kirche nicht nur vorbehaltlos akzeptieren so wie sie mit allen Mängeln ist, sondern sogar lieben. Nur wer die Kirche lieben kann, wird er sie auch verstehen. Erst dann wird er Gott im Sinne des ersten von zehn Zehngeboten über alles stellen , lieben und im Sinne der Heiligheit Martyrer werden können.
Die ersten Christen sind gerade deswegen verfolgt und ermordet worden.
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#11   Rudi Mentär †   21:34:15 | Samstag, 5. November 2011
Jungs, ihr würdet Jesus doch direkt auf den Scheiterhaufen wünschen, wenn er Euch heute begegnen würde, weil er Euch nicht in Euren festgefahrenen Kram passen würde…
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#10   unbestechlicher   21:30:32 | Samstag, 5. November 2011
An alle. Auf welches Dogma bezieht sich dieser Hochschullehrer?
Gruß vom Unbestechlichen und G_ttes reichhaltigen Segen
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#9   catholic   21:29:04 | Samstag, 5. November 2011
250 000 Ministranten/innen
die größte Jugendorganisation in Deutschland hat die Römisch Katholische Kirche
.
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#8   AnnaAndreasTeresa   21:28:22 | Samstag, 5. November 2011
@ Catholic
Verehrter, lieber Catholik, ist der Schalom noch immer auf dem Berg? Ich werde wahnsinnig weil er nicht da ist. Bitte überbringen Sie ihm meine besten Grüße und Wünsche.
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#7   Bene2   21:25:04 | Samstag, 5. November 2011
Respekt ! Der Professor Norbert Bolz gefällt mir.
Sein Buch „Das Wissen der Religion“ hat mich beeindruckt. Ein ehemals Linker, der sich jetzt der Politischen Korrektheit entgegenstellt. Gut so.
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#6   catholic   21:16:47 | Samstag, 5. November 2011
Am Sonntag sind die katholischen Dome wieder voll.
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#5   Botschafter   21:12:31 | Samstag, 5. November 2011
– WIR – SIND – DIE – GRÖSSTEN –
– WAS – DER – „RATZINGER“ – SAGT – IST – FÜR – DEN – RUNDORDNER –
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#4   catholic   20:57:51 | Samstag, 5. November 2011
Die Römisch katholische Kirche hat heute über eine Milliarde Katholiken.
So groß war die Kirche noch nie.
Wo ist da ein Schrumpfen?
Auch in Mitteleuropa bringt keine andere Organisation jeden Sonntag Millionen von Menschen in ihre Veranstaltungen ( Gottesdienste)als die Katholische Kirche.
Das sollen andere erst einmal nachmachen.
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#3   unbestechlicher   20:49:42 | Samstag, 5. November 2011
„Im „Dogmatismus und Traditionalismus“ der Bruderschaft wird für Bolz der „Urtext des Christentums“ sichtbar.Von diesem habe sich die Kirche mit den Jahrhunderten immer weiter entfernt.Es werde heute aber oft vergessen, daß das Dogma ein identitätsstiftender Teil des Katholizismus ist.“
Welches von den vielen Dogmen ist gemeint? In der TU Berlin wird man bestimmt eines finden.
G_ttes Segen vom Unbestechlichen
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#2   Hare-Krishna   20:48:54 | Samstag, 5. November 2011
Na klar. Darum unterzeichnet der Papst ja auch bald die Präambel der Williamson-Piusbrüderlichen, gelle.
.
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#1   kristall   20:30:01 | Samstag, 5. November 2011
interessanter beitrag !!!
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