(kreuz.net) Die Piusbruderschaft ist die Vergangenheit und die Zukunft der Katholischen Kirche.
Das erklärte
Norbert Bolz (58) – linkskritischer Medientheoretiker und Religionswissenschaftler an der Technischen
Universität Berlin – vor ‘Christ und Welt’.
‘Christ und Welt’ ist eine Beilage zur antikirchlichen deutschen
Wochenzeitung ‘Zeit’.
Die Kirche hat sich vom Urtext entfernt
Im „Dogmatismus und Traditionalismus“
der Bruderschaft wird für Bolz der „Urtext des Christentums“ sichtbar.
Von diesem habe sich die Kirche
mit den Jahrhunderten immer weiter entfernt.
Es werde heute aber oft vergessen, daß das Dogma ein identitätsstiftender
Teil des Katholizismus ist.
Auch der Papst wolle daran erinnern und diesen stärken.
Christus war nicht
der Liebling der Medien und Massen
‘Christ und Welt’ fragt den Professor, warum der Papst angeblich die
allmächtigen Altliberalen „mit Nichtachtung“ strafe und gleichzeitig die Piusbrüder umschmeichle.
Bolz
erklärt, daß die altliberale Seite des „Katholizismus“ nicht kontrovers, sondern Mainstream sei.
Ein
Hans Küng sei der Liebling von Massen und Medien: „Der [Alt-]Liberalismus hat kein Imageproblem.“
Das
Problem bestehe darin, die „reaktionäre Seite in die offizielle Welt der katholischen Kirche“ zurückzuholen.
Die altliberale Ideologie hat sich abgenützt
‘Christ und Welt’ behauptet, daß der Papst mit einer
Hinwendung zur Glaubenslehre „viele Laien“ frustriere.
Bolz kontert mit einer „wachsenden Sehnsucht vieler
Menschen nach Strenge, Tradition, Liturgie und dogmatischer Festigkeit.“
Die – angebliche – Hinwendung
des Papstes zum Dogma ist für ihn kein Weg ins gesellschaftliche Abseits:
„Vielmehr gibt er seiner Kirche
durch die Macht der Unzeitgemäßheit möglicherweise eine neue Relevanz.“
Die Sackgasse der radikalen
Anpassung
‘Christ und Welt’ droht dem Medienwissenschaftler mit leeren katholischen Kirche – und macht
es Bolz leicht: „Die evangelischen Kirchen sind aber auch leer.“
In Wahrheit sind sie noch viel leerer
als die katholischen Gotteshäuser.
Der Protestantismus ist für Bolz ein Beweis, „in welche Sackgasse
der Weg einer radikalen Anpassung an den Zeitgeist führt.“
Der Altliberalismus muß schrumpfen
Benedikt
XVI. ist für Bolz der erste Papst, „der den Mut hat auszusprechen, was alle wissen: Die Kirche muß mit
ihrem Schrumpfen leben.“
Im Prozeß des Gesundschrumpfens verschwindet nach Bolz die Langeweile, die
mit dem Entstehen einer – altliberalen – Orthodoxie automatisch in eine Organisation sickert.
Durch das
Schrumpfen komme die Lehre wieder zum Vorschein. Darunter versteht Bolz auch „den Urtext und die Piusbrüder“.
Die Deutschen projizieren ihre Geschichte auf die Kirche
Erwartungsgemäß beschwört ‘Christ und Welt’
im Sinne des deutschen Naziwahns und des linken Kirchenhasses das Mantra einer „jahrhundertealten Tradition
des Antisemitismus“ in der Kirche.
Hier duckt sich erwartungsgemäß auch Bolz. In Maulkorb- und Naziwahn-Deutschland
hat er keine andere Wahl.
Immerhin stellt er in Frage, „ob die Katholische Kirche sich überhaupt den
medialen Imperativen der Moderne anpassen muß.“
Email-Adressen der Empfänger
70 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#71 Rudolfus 13:19:06 | Samstag, 12. November 2011
@Fundi Ein evangelischer Gottesdienst ist nicht liturgiefrei, denn Liturgie ist der Gottesdienst. Ein
evangelischer Gottesdienst enthält aber wohl sehr wenige Riten.
Nun ja, @Greggy, Bonifatius VIII ging in DH 872, von Joh 21,17 aus: „denn der Herr sagt zu Petrus selbst:
„Weide meine Schafe“…„Meine“, sagt er, und zwar allgemein, nicht einzeln diese oder jene: daraus ersieht
man, dass ihm alle anvertraut wurden. Wenn…andere sagen, sie seien Petrus und seinen Nachfolgern nicht
anvertraut worden, dann müssen sie gestehen, dass sie nicht zu den Schafen Christi gehören; denn der
Herr sagt bei Johannes: „es gibt e i n e Hürde, e i n e n und nur einen Hirten“ – man muss zugestehen,
diese Argumentation entbehrt nicht einer gewissen Logik – daraus erklärt sich dann wohl auch BVIII’s
schon irgendwie einsehbare exklusive Schlussfolgerung von DH 875 …würde sagen: besser man ist gleich
jetzt schon im richtigen Schafstall beheimatet, bei den anderen Öku-Hirten & Zuchtbetrieben weiß man
doch nie wohin die Fahrt noch geht (vielleicht zum Schlachter?) – Nein, Spass beiseite (ich erfreu’mich
nur ein wenig der wiederbelebten Emoticons – Danke an +net!!) – In der Orthodoxen Kirche sind Christen
schonmal so gut wie sicher, da Jesus sakramental intakt bewahrt wurde und das ist HEILSNOTWENDIG! Denn
Joh 21 ist ja negativ betrachtet eben nicht eindeutig exklusiv auszulegen, zumal Jesus selbst von geheimnisvollen
andern Schafen spricht (Joh 10,16…wer weiss woher die kommen?) Die selbstverständlich ab einem bestimmten
Zeitpunkt eingegliedert werden… Und überdies Petri Nachfrage nach dem Jünger, „den Jesus liebte“ seiner
Neugier entzog.
#84, Nun es mag wohl stimmen, dass die Piusbrüder uns wieder die wahre Lehre bringen kann, doch dies
kann man keine Gegenreformation nennen. So wie ich das beobachten konnte, wollen diese einfach wieder
den wahren Glauben an Christus. Denn mittlerweile ist dieser Glaube ja vielen abhanden gekommen, da diese
sich in esoterischen Dingen vestricken. . #61, Es ist schön, dass Sie hier Jesus hervorkehren, doch bedenken
Sie, dass Jesus auch gegen die Sünde war. Also er war nicht für die Abtreibung, nicht für die Ehescheidung,
nicht für die Hurerei…das alles sind große Sünden. So fragt sich, ob manchen der wahre Jesus eigentlich
zusagen würde. Denn Jesus spricht auch: Viele werden den Tod nicht schmecken. Dies ist ein Jesus, der
manchen unbekannt ist, da diese den wahren Sohn Gottes nicht ganz erfassen können und meinen Jesus würde
zu allem Ja sagen, doch das ist ein Irrtum – Jesus sagt zur Sünde immer noch nein. Und übrigens der
Ausgestoßene, der gegen die Sünden war – ist immer noch Christus in dieser Welt und nicht die Sünder.
Den Sündern, wie den Ehebrechern und Abtreiberinnen gibt der Satan eine herzliche Einladung, denn er
sorgt nur für seinesgleichen.
#68 Quanta Cura 13:00:56 | Montag, 7. November 2011
Die Lefebvrevereinigung aka „Piusbruderschaft“ befindet sich gleichsam der V2-Sekte außerhalb der katholischen
Kirche. Es ist unbedingt erforderlich, ALLE katholischen Glaubenssätze zu glauben, um katholisch zu sein.
Die FSSPX selektiert nach ihr wohlgefälligen und missgefälligen Dogmen. Zu den letztgenannten gehört
insbesondere das Dogma „una vero est fidelium universalis Ecclesia, extra quam NULLUS OMNIO SALVATUR“,
wie es beispielsweise vom IV. Laterankonzil definiert wurde. Lefebvre hing der Apostatenlehre an, derzufolge
auch außerhalb der Kirche Befindliche wie Juden oder Animisten „durch die Kirche“ gerettet werden könnten,
ohne in der Kirche zu sein. Ein Teil seiner Anhänger übernenimmt ebendiese Irrlehre, ein anderer Teil
die vormals populäre Seele-der-Kirche-Häresie, derzufolge außerhalb der Kirche Stehende „zur Seele
der Kirche gehören“ und „somit“ – nach Modernistenlogik – doch nicht außerhalb der Kirche stehen würden.
Ein weiterer (und der wohl größte) Teil vermischt aus grobem Unverstand beide Häresien. – Somit ist
es unsinnig, der FSSPX „vorzuwerfen“, an den Dogmen festzuhalten.
PIUSBRUDERSCHAFT ist das Salz in der Suppe. Eine Erneuerung der Kirche ist nur mit der Bruderschaft möglich,
denn sie hat den Schatz der wahren Lehre bewahrt und verteidigt. Eine Kirche der leeren Lehren ist blosse
Fassade, eine billige Filmkulisse. Es ist an der Zeit eine neue Gegenreformation zu starten.
„Hinwendung des Papstes zum Dogma“? Die Gespräche in Rom sollten „strittige Punkte“ bezüglich des Zweiten
Vatikanischen Konzils und der nachkonziliaren Reformen klären. „Strittige Punkte klären“? Doch Erzbischof
Lefebvre hat im Jahre 1988 nach den gescheiterten Verhandlungen mit der gleichen Person, die jetzt den
Stuhl Petri besetzt, erklärt: BEI EINER WIEDERAUFNAHME DER GESPRÄCHE MIT ROM STELLE ICH MEINE BEDINGUNGEN.“
(Während Pater Schmidberger jetzt sagt, man kann Rom keine Bedingungen stellen!) „Ich werde die Frage
auf der Ebene der DOKTRIN stellen“, sagt Lefebvre. „SIND SIE EINIG MIT DEN GROSSEN ENZYKLIKEN ALLER PÄPSTE,
DIE IHNEN VORANGEGANGEN SIND? SIND SIE EINIG MIT ‘QUANTA CURA PIUS’ IX., IMMORTALE DEI’, ‘LIBERTAS PRAESTANTISSIMUM’LEOS
XIII., ‘PASCENDI’ PIUS X., QUAS PRIMAS PIUS XI., ‘HUMANI GENERIS’ PIUS’ XII.? SIND SIE IN VOLLER GEMEINSCHAFT
MIT DIESEN PÄPSTEN UND IHREN FESTEN AUSSAGEN? AKZEPTIEREN SIE NOCH DEN ANTIMODERNISTENEID? SIND SIE FÜR
DIE KÖNIGSHERRSCHAFT UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS ÜBER DIE GESELLSCHAFT? WENN SIE DIE LEHRE IHRER VORGÄNGER
NICHT ANNEHMEN, IST ES UNNÜTZ ZU REDEN.“ Dessen ungeachtet hielt es die FSSPX jetzt für nutzbringend,
dennoch mit Ratzinger zu reden, jener Ratzinger, der weder an der Tradition noch am Dogma festhält: „Da
ihr Konzept ein Entwicklungskonzept ist, sind sie gegen diese feste Tradition, in der wir verbleiben“,
so die Feststellung und Beurteilung Lefebvres. Einst und jetzt!
Und wie wird hier die Hierarchie ständig angegriffen? Vor allem von den Beitragschreibern! Das ist absolut
in Ordnung oder wie? Man kann der Kirche schaden aber nicht dem Glauben der Menschen. Wer einen Hausverstand
hat ist mit seinem Glauben immer richtig. Während Fundamentalisten davon nichts besitzen. Was man hier
oft ganz deutlich feststellen kann.
#62 Elvenpath † 18:22:49 | Sonntag, 6. November 2011
Wenn das der Urtext des Christentums ist, dann gute Nacht Christentum. Ich habe schon mal erwähnt, dass
ich durchaus verstehen kann ,wenn jemand nach der Lebensauffassung von Jesus lebt. Es gibt da interessante
Ansätze. Aber irgendwie kam darin kein Hass gegen anders Denkende und Minderheiten finden. Keinen Dogmatismus,
sondern Menschlichkeit. Und damit können die Piusbrüder überhaupt nicht dienen.
Blackmore: Fürchten Sie sich jetzt auch vor der Dogmenliste? Erst zittern Sie vor Frauen, jetzt vor Dogmen…
Wie erklären Sie Ihren bedenklichen Gemütszustand?
Hier Ratzingers Privatmeinung, die er als kath. Lehre verkauft: „Dieses Dokument versichert vielleicht
zum 1. mal mit solcher Klarheit, daß es Entscheidungen des Lehramtes gibt, die nicht das letzte Wort
über die Materie als solche sein können, sondern die eine substantielle Verankerung und vor allem ein
Ausdruck pastoraler Klugheit sind, eine Art von provisorischen Verfügungen“ Die Entscheidungen des Lehramts
also „provisorische Verfügungen“!- Hierzu Erzb. Lefebvre: „Somit waren die Erklärungen der Päpste des
letzten Jahrhunderts über die Religionsfreiheit provisorische od. pastorale Erklärungen… DAS IST UNGLAUBLICH,
KARDINAL RATZINGER WAGT SICH AN DIE ENZYKLIKA »PASCENDI DOMINICI GREGIS«, AN »QUANTA CURA« UND DEN
SYLLABUS, ALSO AN DIE ENZYKLIKA DES PAPSTES PIUS X., AN DAS DEKRET »LAMENTABILI« UND AN DIE BESCHLÜSSE
DER BIBELKOMMISSION DERSELBEN ZEIT. WAS DER HEILIGE PAPST PIUS X. APPROBIERT HAT, WIRD EBENFALLS PROVISORISCHE
VERFÜGUNG: DAS IST SEHR SCHLIMM! DIESE ANTIMODERNISTISCHEN ENTSCHEIDUNGEN HÄTTEN EINEN SEHR GROSSEN
DIENST GELEISTET, ABER NACHDEM SIE IN IHRER ZEIT IHREN PASTORALEN DIENST GELEISTET HABEN, IN IHRER SPEZIELLEN
BESTIMMUNG, SIND SIE JETZT ÜBERHOLT…VORBEI MIT DEN BESCHLÜSSEN DER FRÜHEREN PÄPSTE, DAS WAREN PROVISORISCHE
VERFÜGUNGEN. DIES, OBWOHL ES SICH UM DOGMATISCHE ENZYKLIKEN HANDELT, ENZYKLIKEN, DIE BEDEUTENDER SIND
ALS DAS II. VATIKANISCHE KONZIL. DAS IST UNERHÖRT!“, soweit Lefebvre. #50 james.warburg Den Segen GOTTES
in ganzer Fülle auch Ihnen!
SG_FAN6 ist wie der Satan, der weiß, daß man der Kirche nur schaden kann, wenn man die Priester angreift
oder für überflüssig erklärt, wie die satanischen Laienbanden rund um WiSiKi!
Forts. #49: DOGMEN: GOTT hat Engel erschaffen, Gl., 4. Laterank. Die ersten Menschen waren unsterblich,
Gl. Trient Die ersten Menschen sündigten schwer, indem sie ein von Gott gegebenes Gebot übertraten,
Gl., Trient Alle Menschen (außer der MutterGottes) kommen mit der Erbsünde behaftet zur Welt, Gl. Trient
Wer in der Erbsünde stirbt, kann nicht zur Anschauung Gottes gelangen, Gl., Florenz CHRISTUS ist wahrer
GOTT und wahrer Mensch, Gl., 1. Nic., Ephesus CHRISTUS ist von den Toten auferstanden, Gl., ord. Glaubensbekenntnis
CHRISTUS hat zur Heiligung der Menschen aller Zeiten die Kirche eingesetzt, Gl. Die Taufe ist ein wahres,
von CHRISTUS eingesetztes Sakrament, Gl.,Trient Die Taufe tilgt alle Sünden: die Erbsünde und alle vor
der Taufe begangenen persönl. Sünden, wie auch alle Sündenstrafen, Gl., Trient In der hl. Eucharistie
ist das Fleisch und das BLUT CHRISTI wahrhaft und wirklich zugegen, Gl. Trient CHRISTUS in der Eucharistie
gebührt ANBETUNG, Gl., Trient
Kein einziges Wort von Jesus Christus, sondern alles nur Worte von Pfaffen die sich die Laien gefügig
machen wollten. Alles nur Betrügereien, die vom wahren Glauben ablenken sollen. Denn beim wahren Glauben
haben die Pfaffen keinen Platz, genau so wie Jesus sich seine Jünger ausgesucht hat. Auch dort war kein
Pfaffe vertreten. Wann begreift ihr einmal wirklich was Jesus von uns wollte. Keine Hierarchie, keine
zusätzlichen Gebote, keine überbordende Vorschriften. Nur Nächstenliebe und Barmherzigkeit. Am Tun
sollt ihr erkannt werden, hat Jesus gesagt, nicht an eurem geschreibsl und weihrauchartigen getue.
#51 james.warburg 17:07:39 | Sonntag, 6. November 2011
#49 Sinah 15:03:23 | Sonntag, 6. November 2011 Ein sehr treffende, katholische Beschreibung dessen, was
sehr viele Beitragsersteller(innen) hier mit Füßen treten. Sie suhlen sich lieber im Schmutz ihrer Sünden!
Ihnen den Segen Jesus Christi!
DIE WICHTIGSTEN DOGMEN: (Werter J_G, habe erst vor wenigen Tagen Ihre Zuschrift v. 24.7.11 gelesen. Pardon!
Erlauben Sie mir, hier die Antwort zu bringen): CHRISTUS hat durch Seinen Kreuzestod die Welt erlöst,
Konzil v. Trient, Ephesus CHRISTUS hat am Kreuz ein wahres u. vollkommenes OPFER dargebracht. ER ist DER
HOHEPRIESTER, Konzil v. Trient, Ephesus Das Meßopfer ist wesentlich das gleiche wie das Kreuzesopfer,Trient
Die Taufe ist zum Heile unbedingt notwendig, Trient Die Heiligung der Menschen besteht in der Eingießung
der heiligmachenden Gnade, Trient Die Gnade ist zum Heil unbedingt notwendig, Trient Eine Todsünde vernichtet
das Gnadenleben u. verdient ewige Verdammnis, Florenz, Trient GOTT hat die körperl. u. geistige Welt
aus Nichts erschaffen, 4. Laterank. Maria ist „GOTTESMUTTER“, Gl., Ephesus CHRISTUS ist aus MARIA, der
JUNGFRAU, geboren, Apost.Gl. MARIA ist ohne Makel der Erbsünde empfangen, Pius IX. 8.12.1854 MARIA ist
auch mit dem Leibe in den Himmel aufgenommen worden, Pius XII. 1.11.1950 Die Glaubensquellen sind Schrift
UND ÜBERLIEFERUNG, Trient, I. Vatik. CHRISTUS hat Petrus den Jurisdiktionsprimat mitgeteilt, in dem ihm
d.röm.Papst nachfolgt, I.Vat. Wer im Zustand schwerer Sünde stirbt, wird mit ewigen Peinen bestraft,
Gl., Athan. Gl, 4. Laterank. Die hl. Ölung (Letzte) wird vom Priester gespendet u. ist ein wahres von
Christus eingesetztes Sakrament, Trient Am Ende der Zeiten werden alle Menschen von den Toten auferstehen,
4. Laterankonzil.
Der hl. Petrus hat von Jesus einen klaren Auftrag erhalten…nämlich so viele Menschen wie möglich für
die eigene Sache zu gewinnen. Verfolgung, Verleugnung und ganz andere Widerstände konnten den rüstigen
Fischer und seine Nachfolger nicht davon abhalten den Glauben zu verbreiten. Die Geschichte der Christlichen
Mission ist eine Erfolgsfgeschichte aber sie ist beim besten Willen keine Geschichte von Kompromisslosigkeit
oder Zeitlosigkeit. Der Grund warum das Christentum so erfolgreich ist ist unter anderem auch das man
immer bereit war Kompromisse zu schließen, mit der jeweiligen Zeit, der jeweiligen Gesellschaft den jeweiligen
Herrschern und auch (leider) mit der Moral. Egal ob man dafür Glaubensinhalte verändern, hinzufügen
oder weglassen oder gar andere Glaubensinhalte oder Symbole tolerieren musste, die Kirche tat was nötig
war um ihre Botschaft an den Mann zu bringen. Hätten die Kirchenfürsten früherer Zeiten nicht getan
was nötig war um Menschen für die Kirche zu gewinnen oder sie bei der Stange zu halten wäre das Christentum
vermutlich noch immer eine jüdische Sekte mit ein paar tausend Mitgliedern. Bedenkt man das heute nichtmal
die Unterstützung von Massenmördern, Sklaventreibern oder Wucherern auf der Wunschliste von Zeitgeist
und Gläubigen stehen sondern nur eine etwas tolerantere Haltung gegenüber gesellschaftlicher Änderungen
der letzten 100 Jahre, so muss man sich ernsthaft fragen warum die Kirche ihre Effizienz-tradition so
leichtfertigt aufgibt.
Bravo, Norbert Bolz, für viele richtige Aussagen. Für viele, nicht für alle. Denn auch dem „Antisemitismus“-Firlefanz in der deutschen Publizistik sollte man aufrecht widerstehen.
Ja, man müsste mehr der Offenbarungen der drei Schwestern Kreszenzi, Agatha und Humorita vom Johannishögl
in Oberbayern beachten. . Bitte Johannishögl googeln
„…DIE DOKTRIN, DIE DOKTRIN UND NOCHMALS DIE DOKTRIN…“ ! Das wusste Erzb. Marcel Lefebvre von Anfang
an! Diese Aussage des Erzbischofs bestätigt die Gottesmutter von FATIMA höchstwahrscheinlich höchstpersönlich
im Dritten Geheimnis von Fatima: Am 17. März 1990 machte Kardinal Oddi gegenüber dem italienischen Journalisten
Lucio Brunelli in Il Sabato folgende Aussage: „Das Dritte Geheimnis hat nichts mit Gorbatschow zu tun.
Die selige Jungfrau warnt uns vor der APOSTASIE in der Kirche.“ Kardinal Ciappi, der päpstliche Haustheologe,
eröffnete in einem Gespräch mit Professor Baumgartner in Salzburg: „Im Dritten Geheimnis wird unter
anderem vorhergesagt, daß die große APOSTASIE in der Kirche an der Spitze beginnen wird.“ Jose dos Santos
Valinho, ein Neffe von Schwester Lucia, gibt kurz vor dem 26.6.2000 bekannt, dass das Dritte Geheimnis
die APOSTASIE in der Kirche voraussagt. Und Sr. Lucia selbst spricht von den Würdenträgern als von solchen
die „von falscher Lehre getäuscht“ sind, sie spricht von „diabolischer Fehlorientierung, die so viele
Personen in verantwortlichen Positionen befällt“ … sie sind Blinde, die Blinde führen“ usw. Wenn die
Priesterbruderschaft nicht (mehr) sagen würde, daß dieses mit der Tradition gebrochene Pseudo-Konzil
in erster Linie einen Bruch in der Doktrin verursacht hat, wäre dies Hochverrat an ihrer Sendung.
DER WIDERSPRUCH & DAS ICH kennen Sie das? das Gefühl das etwas ziemlich widersprüchlich ist, man es
aber trotzdem schätzt und nicht missen möchte? wenn nicht, sind sie ein potentieller Selbstmörder,
denn ich spreche von Ihnen! Das Rauchen ist extrem gesundheitsschädlich, aber ich rauche trotzdem. Die
Erkenntnis des Richtigen und das Handeln nach dem Richtigen scheinen stets zwei paar Schuhe zu sein. Mit
dem Glauben ist das ähnlich. Einige behelfen sich, indem sie ihren Glauben ihren Möglichkeiten vernünftig
zu Handeln anpassen, also die Erkenntnis bewusst oder unbewusst reduzieren, verfälschen und verklären.
Aus diesem Dilemma kommt man nur schwer raus, weil diese Prozesse dem Bewusstsein meistens nicht zugänglich
sind. Ich persönlich habe mich für die Methode „AUGUSTINUS“ entschieden. Glaubenswahrheiten annehmen
und sich ihnen Stück für Stück nähern. Funktioniert nicht immer aber immer besser.
Was ich bei Bolz trotz allem Respekt nicht verstehe, ist, dass er für sich selbst noch nicht den Sprung
aus der Enge seines „Kulturprotestantismus“ in die Weite der katholischen Wahrheit gewagt hat. . Seine
jüngste Einlassung lässt für ihn aber hoffen, dass er bereits auf dem Sprungbrett steht.
#42 Palmström 11:58:20 | Sonntag, 6. November 2011
Der Urtext des Christentums ist das Erste Testament, aus dem die junge christliche Kirche die meisten
Texte für das Zweite Testament abgekupfert hat. Eigentlich ist der Aufguss ziemlich überflüssig. Das
allermeiste steht schon im Ersten Testament…!
#41 Goldengel 09:53:07 | Sonntag, 6. November 2011
Bolz erklärt, daß die altliberale Seite des „Katholizismus“ nicht kontrovers, sondern Mainstream sei –
genau so ist es. Man will dem „Weltherrn“ gefallen, nicht Gott. . ‘Christ und Welt’ behauptet, daß der
Papst mit einer Hinwendung zur Glaubenslehre „viele Laien“ frustriere. – das kann schon sein. Doch das
ist deshalb der Fall, weil diese Taufscheinkatholiken die Lehre Christi ja gar nie gekannt haben. Deren
„Glaube“ ist ja der Mainstream. . Immerhin stellt er in Frage, „ob die Katholische Kirche sich überhaupt
den medialen Imperativen der Moderne anpassen muß.“ – eben die RKK soll es eben nicht. Denn ein Moderator/in
von irgend einer Quasselsendung weiß gar nichts über die katholische Lehre und quasseln jedoch großartigst
über den Glauben, einen Glauben, den diese Leute nie hatten. . Der Glaube zu Christus besteht nämlich
vornehmlich darin: 1. Hinwendung zu Christus als den Sohn Gottes und ihn ganz anzunehmen. 2. Seine Sünden
zu bereuen und auch aufzugeben 3. Keine Götzenanbeterei, weder Steinchen, noch andere Dinge sollen als
Glaube angenommen werden. 4. Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt – ein Satz der wohl
ganz gegen den Mainstream dieser Welt ist. .
Prof. Bolz irrt: Praktisch liturgiefreie evgl. Kirchen sind voll. Die liturgiereichen Piusbrüder gründeten in Deutschland bis heute circa 50 Gemeinden. Mindestens 3000, wenn nicht 5000 evgl. Gemeinden entstanden in derselben Zeit.
„Die Einigung der Priesterbruderschaft scheint unwahrscheinlicher denn je“ – soeben bekannt gegeben! Es
scheint immer wahrscheinlicher, daß die Bischof-Fellay-Rosenkränze dazu beitragen, die Gegenreformation
in Deutschland u. weltweit aufrechtzuerhalten. So lügen die Medien: Sie sprechen fortlaufend v. „Wiedereingliederung“
der FSSPX in die Kirche, sie sprechen von „Rehabilitierung der Tridentinischen Messe“, obwohl sie genau
wissen, daß diese Messe niemals abgeschafft werden konnte, sie sprechen v. „Leugnung des Holocaust“,
eine Lüge u. Verleumdung, denn Williamson hat den Holocaust an sich niemals geleugnet. Was die Präambel
betrifft, P. Schmidberger, geht es nicht um „Diskussion mancher Ausdrücke“ im Konzil, es geht um viel
mehr! Auch nicht die Religionsfreiheit, die Ökumene, der interreligiöse Dialog im II. Vatikanum stehen
im Vordergrund, im Vordergrund steht der Bruch des Konzils mit der Tradition, des Nichtbestehens des kath.
Lehramts beim Konzil. Denn alle Vorbereitungen vor dem Konzil waren auf Uneinigkeit gegründet. Hier gab
es schon eine neomodernistische Strömung, die auf Biegen u. Brechen gegen die Tradition zu arbeiten versuchte.
Die Einheit, ein Wesensmerkmal der kath. Kirche, war bereits im Fundament erschüttert. Deswegen war dieses
Konzil keine kath. Kirchenversammlung, das Lehramt der kath. Kirche konnte nicht wirksam werden. Das ist
das 1., was einmal ein Papst feststellen u. ohne „Diskussion…“ u. große Prozedur das II. Vatikanum
für immer ausrotten wird
Bravo, Norbert Bolz! . Sehr gut geantwortet! Wer mit dem Zeitgeist geht, der geht auch mit der Zeit, sage
ich immer. Der Zeitgeist ist eine schnell-lebige Hure! Die Heilige Katholische Kirche wird vom ewig wahren
HEILIGEN GEIST getragen! So ist es richtig; darauf muss man sich in Zukunft besinnen!
Wenn der Vatikan die Piusbruderschaft nicht haben will, deren Verbrechen darin besteht, an der überlieferten
katholischen Lehre und Kult festzuhalten, dann soll sie sich überlegen, ob sie sich nicht besser dem
orthodoxen lateinischen Ritus zuwendet: www.orthodoxia.de/Slavonica.htm www.westernorthodox.com/ Es gibt
für die Christenheit nur eine Perspektive wahrhafter Ökumene: auf der Grundlage der ungetrennten Christenheit
des 1. Jahrtausends – der unverfälschten Lehre der Apostel, ausgelegt durch den Consensus der Kirchenväter,
auf den Ökumenischen Konzilien. …ensuspatrum.wordpress.com/…11/05/true-orthodoxy/ Die Lehre vom heilsnotwendigen
unfehlbaren Papsttum ist eine westliche Entartung des Christentums, an die die Päpste selbst nicht mehr
glauben.
ANFANG & ENDE am Anfang der katholischen Kirche stand ein einziger Mann, der Sohn Gottes. Was die Piusbruderschaft
angeht, so zählt nicht die Zahl ihrer Anhänger, sondern deren Anliegen. Nochmals: „die Zahl der Pius-Symphatisanten
im Vatikan steigt beständig an“. Die ersten Testläufe haben begonnen. Bald werden sich mehr und mehr
Befürworter aus der Deckung wagen. Und dann wünsch ich den Logenbrüdern viel Spass.
@Clarissa colonia …Eine „theologische Argumentation“ habe ich von der mikroskopischen Murmelbruderschaft
noch nicht zu hören bekommen – von Brillianz und Sauberkeit ganz zu schweigen … :o Wenn Sie nix kapieren,
dann muss das ja nicht an denen liegen!
„Eine „theologische Argumentation“ habe ich von der mikroskopischen Murmelbruderschaft noch nicht zu hören
bekommen“ – von Ihnen leider auch noch nicht – nur arrogante und zynische Besserwisserei in wissenschaftlich
verbrähmten Versatzstücken- Schade!!!
# Richard. Sie sollten realistisch sein. Den Jammerhaufen der Nationalwallfahrt der Piusse in Fulda habe
ich mir 2011 aus dem Autofenster heraus anschauen dürfen. Gerade mal 500 Personen, in 2010 waren es noch
über 1000 Personen. Diese „Mission“ geht mit Sicherheit zu Ende. „Rosenkreuzzüge?“ Was ist das? Ein
wenig Murmelei in der stillen Stube? G_ttes Segen vom Unbestechlichen
„… und deren brilliante, theologisch saubere Argumentation …“ . Manch einer scheint in einer Scheinwelt
zu leben. Eine „theologische Argumentation“ habe ich von der mikroskopischen Murmelbruderschaft noch nicht
zu hören bekommen – von Brillianz und Sauberkeit ganz zu schweigen …
# Richard. Warten wir es ab wie es weitergeht mit der RKK. In 50 Jährchen sind wir vermutlich beide nicht
mehr dabei. Fakt derzeit ist: Mit der RKK in Europa und besonders in Dtl. geht es derzeit steil den Bach
hinunter. Weniger als 100 Priesterweihen in Dtl in 2010. In 2011 noch weniger. Gruß und G_ttes Segen
vom Unbestechlichen
UNBESTECHLICHER ihre Informationen sind schlicht und ergreifend falsch. Sämtliche Publikationen unseres
heiligen Vaters, deuten in eine Richtung: „der eingeschlagene Weg war ein Irrtum“! Wunder kann der Papst
aber nicht bewirken. Im Vatikan lassen sich mehr Logenbrüder finden als in London und Paris zusammen.
Aber die Rosenkreuzzüge der Piusbruderschaft und deren brillante, theologisch saubere Argumentation,
zeigen Wirkung. Das Ende der Freimaurerkirche wurde bereits eingeläutet, von Lefebvre persönlich. Es
wird keine 50 Jahre mehr benötigen und das satanische Gesindel wird verjagt sein.
Torant: „"‘Christ und Welt’ fragt den Professor, warum der Papst angeblich die allmächtigen Altliberalen
„mit Nichtachtung“ strafe und gleichzeitig die Piusbrüder umschmeichle.““ Dieser ganze Artikel ist schlecht
kopiert. Aus Rom hört man doch dass der Papst die Pius-Truppe nicht in seinem Stall haben will. Diese
sind gerade dabei sich in nebbischen Flügelkampfen zu atomisieren. Wen juckt es? Unbestechlicher
ABER NATÜRLICH die Erkenntnis, dass linke Gesellschaftstheorien nicht funktionieren ist über 70 Jahre
alt. Dass sich das zweite vatikanische Konzil dennoch auf dieses zerstörerische Abenteuer eingelassen
hat, zeigt einmal mehr, dass die Strippenzieher, alte Logenbrüder, nicht das Wohl der Kirche, sondern
deren Vernichtung zum Ziele hatten. Nützliche Idioten verhalfen einer Minderheit zum Sieg.
„„Es werde heute aber oft vergessen, daß das Dogma ein identitätsstiftender Teil des Katholizismus ist.““
Bitte an alle Theologen und Hobby-Theologen. Welches Dogma meint dieser Mann? Irgendeines bitte! G_ttes
Segen für Pof. Bolz von der TU Berlin
Was den Kirchen-Gegnern, den übermenschlichen Atheisten und Agnostikern in ihrer Gottesferne schwer im
Magen liegt und nicht verstehen können ist, dass es trotz totalen Verweltlichung noch Gläubige gibt,
die ihre Kirche nicht nur vorbehaltlos akzeptieren so wie sie mit allen Mängeln ist, sondern sogar lieben.
Nur wer die Kirche lieben kann, wird er sie auch verstehen. Erst dann wird er Gott im Sinne des ersten
von zehn Zehngeboten über alles stellen , lieben und im Sinne der Heiligheit Martyrer werden können.
Die ersten Christen sind gerade deswegen verfolgt und ermordet worden.
#11 Rudi Mentär † 21:34:15 | Samstag, 5. November 2011
Jungs, ihr würdet Jesus doch direkt auf den Scheiterhaufen wünschen, wenn er Euch heute begegnen würde, weil er Euch nicht in Euren festgefahrenen Kram passen würde…
@ Catholic Verehrter, lieber Catholik, ist der Schalom noch immer auf dem Berg? Ich werde wahnsinnig weil
er nicht da ist. Bitte überbringen Sie ihm meine besten Grüße und Wünsche.
Respekt ! Der Professor Norbert Bolz gefällt mir. Sein Buch „Das Wissen der Religion“ hat mich beeindruckt.
Ein ehemals Linker, der sich jetzt der Politischen Korrektheit entgegenstellt. Gut so.
Die Römisch katholische Kirche hat heute über eine Milliarde Katholiken. So groß war die Kirche noch
nie. Wo ist da ein Schrumpfen? Auch in Mitteleuropa bringt keine andere Organisation jeden Sonntag Millionen
von Menschen in ihre Veranstaltungen ( Gottesdienste)als die Katholische Kirche. Das sollen andere erst
einmal nachmachen.
„Im „Dogmatismus und Traditionalismus“ der Bruderschaft wird für Bolz der „Urtext des Christentums“ sichtbar.Von
diesem habe sich die Kirche mit den Jahrhunderten immer weiter entfernt.Es werde heute aber oft vergessen,
daß das Dogma ein identitätsstiftender Teil des Katholizismus ist.“ Welches von den vielen Dogmen ist
gemeint? In der TU Berlin wird man bestimmt eines finden. G_ttes Segen vom Unbestechlichen