Schweizer Bischof ermutigt zum Kirchensteuer-Austritt
Eine Schweizer Kantonalkirche benützt Gelder aus der Kirchensteuer, finanziert damit die Abtreibungsgewalt und behauptet von sich, daß sie eine „weltliche Organisation“ sei.
Mons. Vitus Huonder
(kreuz.net, Chur) Bischof Vitus Huonder von Chur zieht die umstrittene sogenannte „Landeskirche im Kanton
Graubünden“ bei den Ohren.
Das berichtete die Schweizer Straßenzeitung ‘Blick’ am Sonntag.
Die sogenannte
Landeskirche ist ein vom Staat anerkannter Zusammenschluß der Kirchgemeinden und wird von diesen finanziert.
Sie unterstützt Organisationen, welche die Abtreibungsgewalt fördern.
Bischof Huonder bestätigte vor
der Straßenzeitung ‘Blick’, daß das Skandal-Verhalten der Landeskirche „wie jeder weiß“ gegen katholische
Prinzipien verstößt.
Der Widerstand gegen die Abtreibungsgewalt sei für die Kirche zentral.
„Eine
weltliche Organisation“
Bischof Huonder erwähnt eine Aussage der verantwortungslosen Präsidentin der
Exekutive der Graubündner Landeskirche, Claudia Kleis.
Diese nannte die Landeskirche – gegen geltendes
Recht – „eine weltliche Organisation und damit Roms Grundsätzen nicht zwingend verpflichtet“.
Diese
Aussage schafft für Bischof Huonder „eine neue Situation“.
Er sei bisher davon ausgegangen, daß die
Landeskirche das ihr zugeteilte Kirchensteuer-Geld nur verwalte und inhaltlich der Kirche verpflichtet
sei.
Gewissensfreiheit beim Kirchensteuer-Austritt
Seit zwei Jahren können Katholiken, die aus der
Kirchensteuer ausgetreten sind, ihre Beiträge direkt an die Diözese überweisen.
Bischof Huonder bekannte
sich vor ‘Blick’ zu dieser Praxis.
Er verstehe Gläubige, die aus der Kirche austreten:
„Die Gläubigen
kennen die Positionen der Kirche und der Landeskirche und können nach Maßgabe ihres Gewissens handeln.“
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28 Lesermeinungen
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Ja Goldengel, ein „echter Priester“ ist eben unersetzlich. Ich kenne auch Priester, die die Hausarbeit
selbst verrichten, das sind aber die mit den bügelfreien Hemden und den Jeanshosen – nicht die mit schwarzem
Anzug und weißen Hemd. Ein Pfarrer müßte ein Mann sein, der innerlich ausgeglichen ist, der Ruhe ausstrahlt –
nicht einer, der ständig auf die Uhr schauen muß, weil er zum nächsten Termin fahren muß. Der Pfarrer
wird ohnehin kritisiert. Macht er viel selbst, wird ihm vorgeworfen, er könne nicht delegieren. Delegiert
er, wird ihm Faulheit vorgeworfen. Ich finds richtig schön, dass man den Pfarrer (unseren auf jeden Fall)
auch alleine in der Kirche kniend beim Beten antrifft – wenn man mal zufällig in die Kirche geht. Auch
finde ich es toll, dass er sich vor einem Gottesdienst immer erst irgendwie innerlich darauf einstellt.
Er sagt jedenfalls, er könne nicht einfach so von der Hektik draußen in die Kirche rein und dort Gottesdienst
halten, da muß man schon erst innerlich ruhig werden. So viel Zeit muß sein. So, ich muß mal „runterfahren“
#24 Goldengel 14:32:53 | Dienstag, 8. November 2011
#23, Der Firmunterricht sollte unbedingt von einem Priester gegeben werden. . Auch hat ein Priester sich
im Krankenhaus der Seelsorge zu widmen und die Krankenkommunion hat ein Laie nicht zu geben. . Hausarbeit
können bezahlte Laien gerne erledigen, obwohl auch das sehr wohl einige Priester auch selbst tun. . Ein
Priester kann also nicht von einem Laien ersetzt werden im Kommunionbereich oder auch in der Seelsorge.
. Und außerdem wenn ein Priester im Urlaub ist, ersetzt ihn derweilen ein anderer Priester und kein Laie.
Könnt ihr euch ein Priesterdasein ohne fremde Hilfe vorstellen? – ohne Frauen/Männer, die Kommunionunterricht
geben – ohne Frauen/Männer, die Firmunterricht geben – ohne Frauen/Männer, die Meßdienerunterricht
geben – ohne Frauen/Männer, die die Kranken im Krankenhaus besuchen – ohne Frauen/Männer, die die Krankenkommunion
nach Hause bringen – ohne Frauen/Männer, die bei den Pfarrbriefen mithelfen – ohne Frauen/Männer, die
für den Blumenschmuck in der Kirche sorgen – ohne Frauen/Männer, die die Kirche auf- und zuschließen
– ohne Frauen/Männer, die die Fenster putzen – ohne Frauen/Männer, die die Krippe mit aufstellen – ohne
Frauen/Männer, die beim Kommunionausteilen helfen (müßte so gehen) – ohne Frauen/Männer, die den Rasen
mähen vor der Kirche – von den Haushaltsarbeiten wollen wir mal ganz schweigen Ein Priester, der das
4 Wochen durchhält, plus die Gottesdienste, die er halten darf (er darf ja nicht mehr als 3 sonntags –
glaube ich), der ist sicher bald reif für die Insel
In der Schweiz herrscht de facto ein Laienterror, dessen „Geist“ ein Abziehbild des Weltgeistes ist; die
Laiendikatoren wissen sich „stark“ durch die von ihnen willkürlich verwendeten Kirchensteuern; gerade
in der Schweiz herrscht ein „stiller Pakt“ des Todes mit der satanischen Abtreibungsgewalt; mit der „ganz
humanen“ Anstossung der systematischen FristenENDLÖSUNG, dem MORD an ungeborenen Kindern, läuft bereits
eine „ganz humane“ Satanei; an Demonstrationen gegen die mörderische Abtreibung sind die sog. „modernen
röm. Katholiken“ kaum zu finden; nichts soll den Anschein erwecken, dass sie auch nur andeutungsweise
etwas mit dem wahren Glauben zu tun hätten; und dies haben sie auch niemals; ABGETRIEBEN wird eh schon
am Fliessband; der Zähler des Grauens tickt und tickt, aktuell dieses Jahr bereits 8’900 MORDE an ungeborenen
Kindern; www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html vor der Wahrheit Jesus Christus wird es kein „Achselzucken“
mehr geben; Sein „Gedächtnis“ ist untrüglich www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html die sog. „Landeskirche“
wird zunehmend zum verlängerten Arm des Weltgeistes und damit zur Marionette des Vaters der Lüge; diese
üble Gesinnung ist niemals vereinbar mit dem wahren Glauben; der Glaubensabfall wurzelt in freigeistigen
Gedanken; www.razyboard.com/…07891-6111272-0.html
Lieber Goldengel, nur durch JESUS können wir zum VATER kommen und mein Reich ist nicht von dieser Welt –
diese beiden Aussagen kenne ich, steht ja auch in der Bibel. Aber, die Aussage mit dem Reich und der irdischen
Natur zu tun (unter der irdischen Natur verstehe ich die Bäume, die Wiesen, die Blumen und all diese
DINGE): JESUS sagt uns doch damit auch, dass in SEINEM REICH der DIENER aller der Größte ist. Nach unseren
irdischen Maßstäben haben Menschen mit viel Geld auch viel Macht. Geld regiert die Welt, Kleider machen
Leute, mit dem Ellenbogen setzt man sich durch, je größer das Auto des Mannes, desto größer ist sein
Geldbeutel JESUS zeigt uns aber, dass gerade die eventuell eher schüchternen Menschen, die dienenden
Menschen (da denke ich nicht nur an Mutter Teresa, ich denke auch z.B: an Aschenpuddel), Menschen, die
zwar ihren Weg (den von JESUS empfohlenen) gehen, aber nicht nur ständig und überall mit der Faust auf
den Tisch hauen, die sind die großen bei Jesus. Die allergrößten bei JESUS sind ohnehin die KINDER.
Tja, bevor wir mal ins Himmelreich kommen (wenn überhaupt) müssen wir ja sowieso warten, bis sich die
ganzen Kinder durchgedrängelt haben durch die enge Tür. Ich schätze, die etwas vorwitzigen Kinder,
die nicht immer nur an Mamis Händchen gehen, die sind zuerst bei JESUS. Je „oller“ die Menschen werden,
desto komplizierter werden se. Wenn se dann ganz alt werden, werden se wieder wie Kinder könnten die
Smiley ein Zeichen dafür sein.
#20 Goldengel 10:17:22 | Dienstag, 8. November 2011
Was bleibt? Die Seele – die zu Gott aufsteigt, doch das kann diese nur durch Christus. Christus: Glaubt
an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater. Dies ist ein Hinweis von Christus, dass eben nur ER das
TOR zu GOTT ist. Christus ist in seinem Leben als Mensch geboren worden, doch er war übernatürlich aufgrund
Gottes Gnade. Diese Übernatürlichkeit zeigt, dass diese irdische Natur nicht im Sinne Gottes ist – denn
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Dieser Satz zeigt, dass sich die Welt noch im
Stand der Sünde befindet durch den Sündenfall. Deshalb ist die Natur dieser Welt entgegen der Übernatürlichkeit
Gottes. . Zwei Sätze des Gottessohnes belegen das: 1. Mein Reich ist nicht von dieser Welt (also nicht
von dieser irdischen Natur) 2. Glaubt an mich, denn nur durch mich, kommt ihr zum Vater. (also er ist
das Tor ins Paradies) . Natürlich muss der Mensch sich damit abfinden, dass er in dieser Welt existiert,
doch er hat die Hoffnung auf das Paradies, wo ihm die Gnade und Übernatürlichkeit Gottes durch Christus
offenbart wird. .
#3 Hare-Krishna 1) Beim Standesamt seinen/ihren Austritt aus der katholischen Kirche als Körperschaft
des öffentlichen Rechts erklären. 2) Beim bischöflichen Ordinariat seinen/ihren festen Wille, in der
katholischen Kirche als mystischem Leib Christi, der in der apostolischen und hierarchischen römischen
Kirche „subsistiert“, auszuharren. 3) Wird man trotzdem aus dem Taufbuch gestrichen und exkommuniziert,
in Rom Klage auf Rücknahme der beiden illegalen Massnahmen einreichen. 4) Laut Bescheid des päpstlichen
Rates (?) für die Gesetzestexte, reicht die Kirchenasutrittserklärung vor staatlichen Stellen für einen
Ausschluß aus der Kirche nicht aus, unabhängig von der gegenteiligen Meinung der deutschen Bischöfe,
die für die Universalkirche keine Gesetzeskraft besitzt.
ein blauer himmel ist nicht der garant für dunkle machenschaften! gott lässt es regen auf gute wie auf
böse menschen und die sonne scheinen auf gute wie auf böse. ziehen sie aber keine falschen rückschlüsse
daraus! schalom, sie haben nur liberal nachgedacht nie aber wirklich tief
#3 Hare-Krishna 19:11:54 | Montag, 7. November 2011
Welche Formulierung gebraucht man denn in Deutschland, um keine Kirchensteuer mehr zahlen zu müssen,
aber katholisch zu bleiben. Textvorschläge erbeten. .