(kreuz.net, Wien) Der Wiener Kardinal Christoph von Schönborn hat sich erneut gegen den Glauben, das
Evangelium und das Kirchenrecht positioniert.
Das stellte Wolfgang Bergmann in der antikatholischen Tageszeitung
‘Standard’ fest.
Bergmann ist Diplomtheologe und gegenwärtiger Geschäftsführer beim ‘Standard’.
Pikantes
Detail: Der Kirchenfeind war von 1996 bis 1999 Pressesprecher der Erzdiözese Wien.
Erst Mißstände
dulden – dann legitimieren
In dem Artikel geht es um illegale Segensfeiern für Ehebrecher.
Der Journalist
zitiert aus dem Vorwort von Kardinal Schönborn in der diözesanen Mitarbeiterzeitung ‘Thema Kirche’.
Darin lobte der Kardinal „Fünf Handreichungen“ der antikirchlichen Unterhosen-Bewegung „Plattform Wiederverheiratete
Geschiedene“.
Diese Handreichungen wurde in ‘Thema Kirche’ im Wortlaut veröffentlicht. Sie wollen angebliche
Kriterien für die Segnung von Ehebrechern präsentieren.
Die fünf Bedingungen betreffen die mißbrauchten
Scheidungskinder, den betrogenen Ehepartner, eine angebliche Schuldfrage, die Institution der Ehe und
das eigene Gewissen.
Gott und die Heilige Schrift kommen nicht vor.
Der Kardinal steht hinter dem Unterhosen-Verein
Bergmann jubelt darüber, daß der Kardinal die Segnung von Ehebrechern unter den genannten Kriterien
anerkennt.
Es sei „neu“, daß sich der Wiener Erzbischof offen zu dieser Praxis bekenne.
Bisher seien
Handreichungen zum Thema „eher »Unter-der-Handreichungen«“ gewesen – kommentiert Bergmann.
In ‘Thema
Kirche’ habe Kardinal von Schönborn die Ideen der ‘Plattform Wiederverheiratete Geschiedene’ jetzt als
offizielle Vorgehensweise der Erzdiözese anerkannt.
Der Unterhosenverein erklärt schon seit langem,
daß er von Kardinal Schönborn unterstützt werde.
Bergmann ergänzt: „Nun gibt’s aber endlich auch
die offizielle Rückbestätigung – schriftlich.“
Coming-Out des Wiener Kardinals
Für Bergmann steht
Kardinal von Schönborn nahe dran, eine „weitere kirchliche Ehe zu erlauben“.
Der Journalist redet von
einem „gravierenden und interessanten Denkmusterwechsel des Wiener Erzbischofs: Weg vom römischen Kirchenrecht,
hin zur individuellen seelsorgerlichen Situation.“
Für Bergmann handelt es sich um das „Coming-out eines
schon lange eingeleiteten seelsorgerlichen Weges der Erzdiözese Wien“.
Erwartungsgemäß wird am Ende
des Artikels – ohne jeden Zusammenhang – noch eine Prise Mißbrauchs-Hoax eingestreut.
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106 Lesermeinungen
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#107 wickerl 17:34:17 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Zuerst Missstände dulden , dann zulassen, so handhabten es die Päpst Paul VI. , Johannes Paul II. ( Ministrantinnen) schon und diesen Weg geht Papst Benedikt weiter. Die kirchliche Homohochzeit könnte wenn es so weitergeht auch noch kommen
#79 Wie kommen Sie auf den Gedanken, ich sei für den Kindermord im Mutterleib und würde mit der antichristlichen
Nomenklatura, die Deutschland regiert oder besser gesagt ruiniert, sympathisieren? #101 Den antichristlichen
Judaismus zu verurteilen ist legitim.
#103 Blackmore 20:42:57 | Dienstag, 15. November 2011
Sie – gerade Sie, Sie widerlicher Antisemit – haben sich überhaupt nichts zu verbitten. Sie gehören
doch weggesperrt! Wo solche Aufwiegler wie Sie hinführen, haben wir im vorigen Jahrhundert gesehen!
#96 defendor 17:52:54 | Dienstag, 15. November 2011
Aus dem KATECHISMUS: – 1614 In seiner Predigttätigkeit lehrte Jesus unmißverständlich den ursprünglichen
Sinn der Vereinigung von Mann und Frau, wie sie der Schöpfer zu Beginn gewollt hatte: Die von Mose gegebene
Erlaubnis, seine Frau zu verstoßen, sei ein Entgegenkommen gegenüber der Herzenshärte gewesen [Vgl.
Mt 19,8]; die eheliche Vereinigung von Mann und Frau sei UNAUFLÖSLICH – Gott selbst habe sie geschlossen:
„Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen“ (Mt 19,6). . 1616 Der Apostel Paulus
macht das begreiflich, wenn er sagt: „Ihr Männer, liebt eure Frauen, WIE CHRISTUS DIE KIRCHE GELIEBT
UND SICH FÜR SIE HINGEGEBEN HAT, um sie … rein und heilig zu machen“ (Eph 5, 25-26). Und er fügt gleich
hinzu: „Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden
ein Fleisch sein. Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche“ (Eph 5,31-32).
. 1617 Das ganze christliche Leben trägt die Handschrift der bräutlichen Liebe Christi und der Kirche.
Schon die Taufe, der Eintritt in das Volk Gottes, ist ein bräutliches Mysterium; sie ist sozusagen das
„Hochzeitsbad“ [Vgl. Eph 5,26-27], das dem Hochzeitsmahl, der Eucharistie, vorausgeht. Die CHRISTLICHE
EHE wird WIRKSAMES ZEICHEN, SAKRAMENT DES BUNDES ZWISCHEN CHRISTUS UND DER KIRCHE. Weil sie dessen Gnade
bezeichnet und mitteilt, ist die Ehe zwischen Getauften ein wahres Sakrament des Neuen Bundes [Vgl. DS
1800; [link] CIC, can. 1055, § 2]. –
#93 Hare-Krishna 14:51:57 | Dienstag, 15. November 2011
Kardinal des Satans? . Aber um die RKK herumschlawenzeln und kanonisch sein wollen. . Die die alles begehren!
. Schafe sind es wirklich. Aber sehr dämliche Wolfsschafe. .
„Handreichungen an die Sünde“?; es scheint fast so!; dazu der mittlerweile „Dauerdialog“ über alles
Mögliche unter Auslassung der unfehlbaren Lehre der hl. Kirche; diese kennt keine „Anpassungsklausel“
an den jeweiligen Zeitgeist; so ist eine gültige und vollzogene Ehe UNAUFLÖSLICH; so ist denn auch nur
eine Ungültigkeitserklärung möglich ( keine Scheidung !), d.h. die Ehe wird im Nachhinein als unrechtmässig
geschlossen gesehen; www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html die Gesellschaften sind von einem Virus
befallen, der darauf spezialisiert ist, den Herzen die Worte der Wahrheit Jesus Christus aus den Herzen
zu rauben und somit die unfehlbare Lehre der hl. Kirche als „überholt und nicht mehr zeitgemäss“ anzupreisen;
der „Preis ist heiss“; die Opfer „bezahlen“ mit ihrer Seele; die Wahrheit Jesus Christus aber wirkt und
handelt ohne „Zeitanpassung“ durch die hl. Sakramente; www.razyboard.com/…07691-5831324-0.html eine
gültige und vollzogene hl. Ehe ist UNAUFLÖSlICH wie die Ehe der Wahrheit Jesus Christus mit der hl.
Kirche www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html hl. Kirche über „Wiederverheiratete geschiedene Gläubige“; www.razyboard.com/…07698-6115175-0.html
#80 Mary Cruz 10:14:22 | Dienstag, 15. November 2011
#76: Dann lassen Sie doch auch die modernen Guillotinen, die in den gynäkologischen Praxen und Abtreibungskliniken,
segnen. Ihrer Meinung nach sind die Todesurteile für Mütter und ungeborene Kinder ja legitim. Und segnen
Sie auch gleich das Berliner Reichstagsgebäude und alle Behörden, wo die dienstbeflissene Kanzlerin,
die Minister und die Beamten ihren Dienst zum Unwohl der Menschheit tun.
„Wien: Der Wiener Kardinal untergräbt die Ehe Das ist der Kardinal Satans: In Wien gibt es offizielle
Bemühungen, Ehebrecher mit einem kirchlichen Segen in die Irre zu führen.“ „der Kardinal Satans“, jenes
Satans, der auch Medjugorje regiert. Sein Medjugorje-Assistent heißt Schönborn!
#78 Goldengel 09:25:51 | Dienstag, 15. November 2011
#12 Stern, . Ist es nicht eher so, dass Ihnen die Lehre der RKK gegen den Strich geht ? Übrigens, von
der Ehescheidung halten auch die andere Religionen nix, denn Scheidung ist auch dort von den Geboten Gottes
her eine schwere Sünde, genauso wie Ehebruch. Und noch zu Ihrer Information: die christlichen Männer
sind weitaus pflegeleichter als Männer anderer Religionen, wo heute noch das Patriachat herrscht. Die
christlichen Ehemänner sind nicht schlimm, wie es manche verwöhnte Emanzenweiber allen vormachen wollen –
abgesehen davon, dass diese Frauen schon vor der Ehe viele Männer in ihren Lustbetten hatten, also hier
keine Persönlichkeitskenntnis vorhanden ist. Also nix mit die unschuldigen Weiber, gell. . Abgesehen
davon – eine Heirat will gut überlegt sein und wenn man zu doof ist, um zu wissen, wen man heiratet,
dann braucht man sich danach nicht aufzuregen und selber leid zu tun. Denn immerhin gibt es vor der Ehe
die Verlobungszeit, die selbstverständlich nicht eingehalten wird – weil Frau will es ja „besorgt bekommen“
und da ist ihr eben oft jeder S***** recht – wenn man dann vor lauter „sexuellen Talent“ des Mannes den
falschen Mann heiratet, also einen Halodri, ist man wirklich selbst schuld und eine Scheidung ist keine
Lösung für die eigene Stunzdummheit. Denn auch nach der Scheidung wird das Leben solcher Weiber auch
nicht besser, weil diese immer in den gleichen Topf greifen. Dumm ist eben dumm.
@ Rudolfus Ja, ja, das 3. Geheimnis von fatima. Ich bin davon überzeugt, dass wir bei der angeblichen
Bekanntgabe von den Kirchenoberen total verarscht wurden. Die gläubigen sollten mit einer „Teilbekanntgabe“
ruhiggestellt werden, das Wichtigste wurde jedoch verschwiegen.
Die Konzilssekte, die nicht die Kirche ist, wurde von Montini gegründet, als er die häretischen „Konzilssbeschlüssen“
promulgiert hat. Diese Beschlüsse wurden das Programm einer neuen „Kirche“. Ratzinger war vor seiner
Wahl Häretiker und damit war diese gem. der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Papst Paul IV. ungültig.
Auch wenn alle Formalitäten eingehalten wurden. Wenn die Toleranten die Intoleranz nicht tolerieren,
sind sie selber intolerant und dürfte sich selber nicht tolerieren. Was spricht gegen den Begriff „Ratzingerhaufen“?
Die Konzilssekte ist ein häretischer Haufen und wird zur Zeit von dem Häretiker Ratzinger geleitet.
Seit wann verdienen Häresien, häretische Bewegungen und Häretiker Respekt? Wie hat Christus die Pharisäer
genannt? Das Segnen von Waffen ist zulässig, weil diese für ein legitimen Zweck, d.h. die Verteidigung
der Religion (Kreuzzüge!) oder des Vaterlandes, gedacht sind. Der Katholizismus ist keine pazifistische
Religion. Daher ist es nicht zulässig, mit der Begründung, das Töten in einem gerechten Krieg sei unerlaubt,
den Wehrdienst zu verweigern. Dagegen ist die Segnung einer Schwulen-„Ehe“ oder einer zweiten „Ehe“ nicht
erlaubt, weil praktizierte Homosexualität und Ehebruch schwere Sünden gegen das 6. Gebot sind. Die Modernisten,
die uns Polemik vorwerfen, sollten versuchen, die Feststellungen des Sedisvakatnismus anhand von Dogmatik
und Kirchenrecht sachlich zu widerlegen.
#71 Hare-Krishna 00:16:05 | Dienstag, 15. November 2011
Die Bemühungen, Menschen aufzuwiegeln, gegen das Höchstgebot Jesu zu verstossen, Menschen zu lieben,
sind antikatholisch, antijesuanisch und gottlos. . Man muss den Rauch Satans riechen. . Diejenigen, die
Menschen aufrufen, Menschen zu hassen und die ständig rufen, bei denen ist Satan und bei denen, stinken
selbstverdächtig nach Schwefel. . Denn Hass ist das Mittel des Bösen nicht das Mittel Jesu. . Jesu Mittel
ist die Liebe. .
Nun früher haben die Priester der Religion der Nächstenliebe Waffen gesegnet. Da ist doch ein Mietzekätzchen,
ein Moped oder eine Tucke eindeutig die bessere Alternative.
@catholic …Es ist kein Argument, die Kirche als „Ratzingerhaufen“ zu befinden, sondern schäbigste Polemik…
:> Noch mal langsam für mich: Stören Sie Sich an Ratzinger oder an Haufen?
WIE ES EUCH GEFÄLLT! . Segnungen von Motorrädern! Segnungen von Hunden und Katzen! Segnungen von Schwulen
und Lesben! Segnungen von Ehebrechern! . Kardinäle Satans? Aber nein doch! Solche müßte der Papst umgehend
feuern bzw. dürfte sie gar nicht erst berufen!
Papst Benedikt XVI. wurde von den Kardinälen zum Nachfolger Petri gewählt. Es ist kein Argument, die
Kirche als „Ratzingerhaufen“ zu befinden, sondern schäbigste Polemik. Wozu ein Interesse an einer sogenannten
„Konzilssekte“? – Niemand hält diese Tomasiner auf, Ihre Kirche zu installieren. –
@catholic Man muss da schon ein wenig präziser sein als Sie. Entweder ist der Papst Papst, dann ist das
Gehässigkeit oder Unwissenheit oder er ist es nicht, dann ist jenes, nämlich das Gegenteil Gehässigkeit
oder Unwissenheit. Aber man muss schon in der Sache argumentieren und nicht immer mit Befindlichkeiten.
#61 Andere werden hier wegen Harmlosigkeiten gesperrt, weil sie nicht ins Konzept der Betreiber passen.
Ob Sie nun den Papst oder den Dalai Lama beschimpfen, es verstösst gegen den zivilisierten Umgang; und
da ist eine Toleranzgrenze. Es gibt keine „Konzilssekte“ außer in Ihrer vom Hass verseuchten Phantasie.
Ihre sachliche Kritik kann man akzeptieren, aber nicht Ihre Gehässigkeiten gegen Papst und Kirche. Bitte
mehr Stil.
#59 Weshalb bin ich ein Häretiker? Ich bitte Ihre Anschuldigung anhand der Dogmatik und des Kirchenrechts
zu begründen. Mit „Ratzingerhaufen“ habe ich nicht die Kirche, sondern die Konzilssekte bezeichnet. Sie
wollen mich also sperren lassen. Schon kurios, daß ein Liberaler wie Sie, der den ganzen Tag von Religionsfreiheit
und andere Freiheiten redet, jetzt auf die Zensur zurückgreift. Das ist die Intoleranz der Toleranten.
Ich verbitte es mir, dass die Römisch Katholische Kirche vom Häretiker Tomás „Ratzingerhaufen“ genannt
wird. Wenn die Redaktion diesen Lästerer nicht sperrt, muss sie als kirchenfeindlich angesehen werden.
–
@FreiherrvonderTrenck Die Unterhosen wären eine praktische Kopfbedeckung für Sie, mit Löchern für
die Eselsohren. Und eine brauner Streifen würde bei Ihnen auch dazupassen.
@ catholik Bravo, Herr Catholik, der war jetzt aber gut. Jetzt haben Sie es diesem Urin-Männchen aber
gezeigt wo da Baschtl an Most hoid. Pfiati und guade Nacht, i bin iatz weg.
Ein gefeuerter promov. Theologe geht zum Arzt. Der Doktor: Ich brauche eine Urin-, Sperma- und Kotprobe. Lassen Sie mir doch einfach Ihre Unterhose hier.
sagt der arzt zum bauern: wenn du das nächste mal wiederkommst, bringst du deinen urin mit. nach vier
wochen kommt der bauer und stellt dem doctor eine milchkanne urin hin. Ich dachte nur an ein fläschen,
sagte der doktor. darauf der bauer: ich hab auf dem wagen noch drei kannen. * # 50 sind sie jetzt zufrieden
???
@ veyron # 50 Häääääää? Was sind denn Sie für einer? Warum stellen Sie meinem lieben Freund Katholik
so eine blöde Frage? Sie haben heute abend wohl zuviel Schnaps getrunken, was ????? Sie! Sie! Sie!!!!!!!
Unhold
@ Catholic Woher möchten Sie wissen, dass ich ein Fräulein bin? Vielleicht bin ich sogar schon eine
ausgewachsene Frau, schließlich bin ich schon eine liebende Tante und eine feine Dame, liebster Herr
Catholik. Ich wünsche Ihnen eine angenehmne Nachtruhe und schöne, süsse Träume. Ich freue mich nun
auf meinen Schlaf, denn ich träume immer so von netten, lieben Herren. Gute Nacht, bis bald.
@ Catholik Guten Abend, lieber Herr Catholik, ich kann heute leider nicht so lange bleiben weil ich schon
müde bin. Ich wünsche Ihnen schöne Abendstunden hier und richtigen Sie bitte meine liebsten Grüße
für Schalom aus.
An Stern 77 (21:03 Uhr): Wenn ich Ihren Beitrag richtig verstehe, hätte Ihrer geschätzten Auffassung
nach also die Heilige Römische Kirche Schuld daran, dass das Kirchenrecht hier und da nicht beachtet
wurde und wird. Wenn Sie nur wegen dieser abwegigen Auffassung ausgetreten sind, sollten sie rasch wieder
eintreten. Sie wissen ja: Der Herr wird kommen wie ein Dieb in der Nacht …
2. „Wir müssen ihnen die Hostie in die Hand geben, damit sie jede Ehrfurcht vor dem Heiligen verlieren.“
3. „Wir müssen ihren Opfergottesdienst zu einer Gemeinschaftsfeier umfunktionieren.“
#35 – wenn er sich nicht echauffiert, können seine Beiträge durchaus sinnvoll sein. Im benachbarten Schmuddelthread hat er sich sehr witzig über Urinkonsum geäußert. Das hat mir gefallen, im Ernst. Nur wenn er und seinesgleichen (Defendoren und andere Wüteriche) ausholen, um mit der Bibel auf andere einzuschlagen, hört der Spaß auf.
Im Jahre 1991 hat Don Gobbi bei den großen Exerzitien in Valdragone (San Marino) über drei Punkte eines
10-Punkte-Zerstörungsprogrammes gesprochen, das sich die Freimaurer ausgedacht haben, um die kath. Kirche
zu vernichten. (Dieses Programm steht in einem Buch, das in Brasilien in portugiesischer Sprache herausgekommen
ist.) Hier die drei Punkte: 1. „Wir müssen die Katholiken dazu bringen, daß sie stehend kommunizieren,
denn wenn sie vor ihrem Gott nicht mehr knien, dann werden sie auch bald nicht mehr an ihn glauben.“
@Stern77 – Ihre scharfsinnige Analyse führt eindrucksvoll vor Augen welche Art von Ehemännern denn von
der „katholischen moral“ profitieren. Die denen jede Frau eigentlich nach ein paar Jahren davon laufen
würde, die Art von Männer die eine Frau nur halten können wenn sie glaubt das Gott persönlich von
ihr verlangt den Gatten lebenslang zu ertragen. – – @clarissa colonia Tolle Idee…wenn bestimmte Kriterien
erfüllt sind darf eine Ehe aufgelöst werden. Sowas nennt sich Scheidung. Juristisch mag es ein Unterschied
sein ob eine 12 jährige Ehe als für „nie gültig gewesen“ oder „nicht mehr gültig“ erklärt wird, im
Leben der Menschen macht das keinen Unterschied. Der Punkt ist wer die Kompetenz und die Berechtigung
hat solch Kriterium festzulegen. Wie lächerlich das unglütigkeitsargument ist merkt man im Umkehrschluss.
Eine 12 jährige glückliche Ehe kann problemlos weiterbestehen wenn rauskommt das z.B. er Standesbeamte
ein Betrüger war…zumindest wenn man Ehe als feste dauerhaft angelegte Lebensgemeinschaft und nicht
als juristischen oder theologischen Terminus definiert. Die Frage ist, wer darf Richtlinien für Ehescheidung
festlegen, eine demokratisch gewählte Regierung oder eine Religiöse Institution? Ich würde sagen derjenige
der Ehen auch stiften kann, und das ist nunmal das Standesamt und nicht die Kirche. Das die Kriterien
der Kirche kaum zweckdienlich sind hat sacerdos h. ja schon ausgeführt. Was wenn der Partner erst ab
der hälfte der Ehe trinkt und schlägt?
Die exzessive Verwendung von Großbuchstaben ist ein Hinweis auf den gestiegenen Blutdruck. Das ist nicht gut, wir wollen doch hier keine Märtyrer züchten.
Und wie geht man mit dem Wort Gottes um?: Die HEILIGE SCHRIFT wurde „entmythologisiert“, der reinste Bräutigam
der allerseligsten Jungfrau Maria wird zum „Vater“ von Jesus, (alles ganz natürlich) die Auferstehung
Jesu „hat nicht stattgefunden“ (alles „nachösterliche Verkündigungserfindungen“ der Apostel) etc. Dogmen
müssen „neu interpretiert“ werden. Die Dogmen von der UNBEFLECKTEN EMPFÄNGNIS MARIENS, der UNFEHLBARKEIT
DES PAPSTES und der AUFNAHME MARIENS MIT LEIB UND SEELE IN DEN HIMMEL, sind „umstritten“, etc. etc. Der
Dogmatiker Prof. Finkenzeller seinerzeit an der UNI München sprach immer nur von den drei letzten überflüssigen
Dogmen. Das alles geschieht unter den Augen und Ohren derjenigen, die dafür bestellt sind, über die
Reinheit der Lehre zu wachen: der Bischöfe! Von der Kirche erwartet jeder Mensch die absolute Wahrheit,
und das ist JESUS CHRISTUS! denn es geht um Himmel oder Hölle, und zwar für die ganze Ewigkeit.
„Es sind Menschen verdorbenen Sinnes“ – damit hat er wohl Deinesgleichen gemeint, veyron. . „aus allen
hat mich der Herr errettet“ – damit hat er Dich hingegen nicht gemeint, veyron.
Sehr geehrter Herr Schönborn, es ist ermutigend und tröstend zu wissen, dass es innerhalb der röm.-kath.
Kirche auch unter den Kardinälen noch genügend Vertreter Ihrer Linie gibt. Nicht in erster Linie belehrend
und abkanzelnd, sondern eher väterlich, beratend, verständnissvoll und sachlich! So sollte eigentlich
ein Hirte einer Kirche sein! Nicht auftrumpfend, besserwisserisch, flegelhaft und mürrisch!
Der hl. Paulus schreibt in seinem 2. Brief an Timotheus: „Wisse, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten
hereinbrechen werden. Denn da werden die Menschen selbstsüchtig sein, geldgierig, hochmütig, schmähsüchtig,
den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, treulos, unversöhnlich, verleumderisch, zügellos,
grausam, dem Guten feind, verräterisch, frech, unbesonnen, aufgeblasen, sie werden die Lust und das Vergnügen
mehr lieben als Gott; sie werden sich noch den Schein der Frömmigkeit geben, aber die innere Kraft der
Frömmigkeit werden sie nicht haben. Von solchen Menschen halte dich fern. Denn aus ihren Kreisen kommen
jene, die sich in die Häuser einschleichen und schwache Frauen an sich ziehen, Frauen, die mit Sünden
beladen sind und sich von vielerlei Begierden leiten lassen, die immer Neues lernen wollen und doch niemals
zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Es sind Menschen verdorbenen Sinnes und unzuverlässig im Glauben.
Aber sie werden nicht weit kommen, denn ihr Unverstand wird allen offenkundig sein. Du aber bist mir gefolgt,
in der wahren Lehre, in meinem Lebenswandel, in meinem Streben, meinem Glauben, meiner Standhaftigkeit,
in meiner Liebe, meiner Geduld. Du hast meine Verfolgung, meine Leiden gesehen, die mir in Antiochien,
Ikonium und Lystra zugefügt worden sind. Was für Verfolgungen habe ich schon erdulden müssen! Aber
aus allen hat mich der Herr errettet.
„Kirchenfeind“ – „antikirchlich“ – „antikatholisch“ – „Unterhosenbewegung“ – immer derselbe Dreck, der hier ausgekübelt wird. Immer dieselbe Jauchegrube, die ein sog. „Autor“ sein Gehirn nennt. Aber kein Artikel ist niveaulos genug, als dass er nicht noch von den „Zuschreibern“ auf perfide und gemeine Weise unterboden würde.
Die von Christus gestiftete Kirche ist eine einzige: die heilige, katholische, apostolische, eine und
auf Petrus aufgebaute. Wie Jesus ist auch die von ihm gestiftete Kirche, die Seinen mystischen Leib bildet,
die Wahrheit, das Leben und der Weg. – Die Kirche ist die Wahrheit, weil Jesus nur ihr es anvertraut hat,
den gesamten Glaubensschatz in seiner Vollständigkeit zu hüten. Er hat ihn der hierarchischen Kirche
anvertraut, das heißt dem Papst und den mit ihm vereinten Bischöfen. Die kirchliche Freimaurerei sucht
diese Wirklichkeit durch den falschen Ökumenismus zu zerstören, der dazu führt, alle christlichen Kirchen
anzunehmen, indem behauptet wird, dass jede von ihnen einen Teil der Wahrheit besitzt. Sie betreibt den
Plan, eine allgemeine ökumenische Kirche zu gründen, die aus dem Zusammenschluss aller christlichen
Konfessionen gebildet wird, unter ihnen die katholische Kirche. – Die Kirche ist das Leben, weil sie die
Gnade schenkt und sie allein die wirksamen Mittel der Gnade besitzt, die sieben Sakramente. Vor allem
ist sie Leben, weil ihr allein die Macht gegeben wurde, die Eucharistie durch das dienstamtliche und hierarchische
Priestertum zum Leben zu bringen. In der Eucharistie ist Jesus Christus mit seinem glorreichen Leib und
seiner Gottheit wahrhaftig gegenwärtig. Die kirchliche Freimaurerei versucht jedoch auf so viele und
heimtückische Arten, die kirchliche Frömmigkeit in Bezug auf das Sakrament der Eucharistie anzugreifen.
Man hebt von ihr nur den Aspekt …
#22 Diamant † 21:10:00 | Montag, 14. November 2011
<… das Evangelium rationalistisch und naturalistisch interpretieren, so dass es in allen seinen Teilen
zerrissen wird.> . Wie Thomas Jefferson – sein Stückwerk wird jetzt ausgestellt.
Ziel der kirchlichen Freimaurerei ist es, die Sünde zu rechtfertigen, sie nicht mehr als etwas Böses,
sondern als einen Wert und ein Gut darzustellen. So empfiehlt man, die Sünde zu begehen, als eine Art,
die Bedürfnisse der eigenen Natur zu befriedigen, wobei man die Wurzel vernichtet, aus der die Reue entstehen
kann. Und man sagt, dass es nicht mehr notwendig ist, sie zu beichten. Die verderbliche Folge dieses furchtbaren
Krebsgeschwüres, das in der ganzen Kirche verbreitet ist, besteht darin, dass die Persönliche Beichte
überall verschwindet. Die Seelen werden verleitet, in der Sünde zu leben, indem sie das Geschenk des
Lebens, das Jesus uns angeboten hat, zurückweisen. – Jesus ist der Weg, der durch das Evangelium zum
Vater führt. Die kirchliche Freimaurerei fördert diejenigen Exegesen, die durch Anwendung verschiedener
literarischer Gattungen das Evangelium rationalistisch und naturalistisch interpretieren, so dass es in
allen seinen Teilen zerrissen wird. Am Ende kommt man zur Leugnung der geschichtlichen Realität der Wunder
und der Auferstehung Christi und man bezweifelt selbst die Gottheit Jesu und seine rettende Mission. – Nachdem
es den historischen Christus vernichtet hat, trachtet das Tier mit zwei Hörnern, das einem Lamm gleicht,
den mystischen Christus, der die Kirche ist, zu zerstören.
clarissa, Kennen Sie den Unterschied zwischen Theorie und Praxis? Was glauben Sie, wieviel Prozent misshandelte
Frauen in 2000 Jahren Kirchengeschichte erfolgreich ihre Ehe annulieren konnten? . Und wieviele von denen,
wurden dann von Ihrer Gemeinde weiterhin geachtet? . Nein, vielen Dank, da ziehe ich es lieber vor, die
katholischen Kirche verlassen zu haben!
#18 Siegfried 20:59:31 | Montag, 14. November 2011
zu #7, ein ungeschürzter Freimaurer trägt bei feierlichen Logen – Anläßen keinen Schurz. Jeder andere
Freimaurer, der in der Loge aufgenommen ist trägt den Logenschurz. Sieht ähnlich aus, wie der weiße
Schurz einer Kellnerin in einem gehobenen Lokal. Bischöfe, die Mitglied einer Loge sind, werden als ungeschürzte
Mitglied aufgenommen, sie zeigen nach außen keine Mitgliedschaft zur Loge. Diese Mitgliedschaft ist ja
verboten. Über dem Bischöflichen Talar würde die Schürze auch lächerlich wirken. 1. ungeschürzte
Mitgliedschaft ist die Übertragung der Mitgliedschaft, ehrenhalber, aber mit Rederecht und Stimmrecht;
2. geschürzte Mitgliedschaft ist die Mitgliedschaft durch persönlichen Aufnahmeantrag, mit Unterstützung
durch geschürzte Zeugen der Loge. Heute etwas gelernt. Fragen Sie H.H. Kardinal Lehmann, Schönborn,
was die von einer Schürze zum Talar halten würden.
Prof. A. Scheuermann + Kirchliches Ehegericht 70-80 % der geschiedenen Ehen, könnten für nichtig erklärt
werden, wenn man von der Annullierung Gebrauch machen würde. –
@cc Er entpuppt sich als dieses oder jenes kann auch heißen, dass zum Zeitpunkt der Eheschließung davon
objektiv noch nichts vorhanden war, dass er aber – warum auch immer – innerhalb von 3, 4 Jahren diese
Eigenschaften angenommen hat.
Leider zu viel Meinung bei zu wenig Ahnung: . „Eine Frau heiratet einen Mann, der sich leider als Alkoholiker
und Gewalttäter entpuppt. Eigenschaften, die sie vor der Ehe nicht erkennen konnte. Laut katholischer
Lehre muss sie bei ihm bleiben, und sich und die eigenen Kinder schlagen lassen. Sollte sie sich dennoch
von dem Mann trennen, ist sie von der Gemeinde als Aussätzige zu behandeln.“ . Diese Ehe ist nichtig;
sowohl wegen Eheführungsunfähigkeit seitens des Mannes (Alkoholismus bei der Eheschließung), als auch
wegen Eigenschaftsirrtums Eigenschaftsirrtums seitens der Frau (Alkoholismus und Gewalttätigkeit des
Mannes). Sollte sie sich trennen und scheiden lassen, kann sie die Ehe kirchenrechtlich annullieren lassen.
Analyse des katholischen Wertesystems – Eine Frau heiratet einen Mann, der sich leider als Alkoholiker
und Gewalttäter entpuppt. Eigenschaften, die sie vor der Ehe nicht erkennen konnte. Laut katholischer
Lehre muss sie bei ihm bleiben, und sich und die eigenen Kinder schlagen lassen. Sollte sie sich dennoch
von dem Mann trennen, ist sie von der Gemeinde als Aussätzige zu behandeln (Ist das gerecht?) . – Eine
Frau hat einfach keine Lust auf Sex mit ihrem sexuell untalentierten Mann. Dieser hat aber das Recht,
sie zum Sex zu zwingen. (Ist das gerecht?) . – Ein Säugling stirbt bei der Geburt. Da er nicht getauft
werden konnte, muss er nun völlig unverschuldet die Ewigkeit in der Hölle verbringen. (Ist das gerecht?)
. – Gott befiehlt seinem auserwählten Volk die Kinder des Gegners auf Felsen zu zerschmettern. (Ist das
gerecht?) . Die Weltbevölkerung beträgt 7 Mrd. Menschen. Würden alle nach katholischer sexualmoral
leben, hätten wir durchschnittlich 5-10 Kinder je Frau. Die Welt wäre innerhalb weniger Generationen
absolut überbevölkert. (Ist das sinnvoll?) . Meine Frage: Wozu benötigen wir in der Gesellschaft bitteschön
katholische Moralvorstellungen. Ich kann darauf sehr gut verzichten!!!
@ Diamant: ein „ungeschürzter Freimaurer“ ist ein Nichtfreimaurer, der besser in eine Verschwörungstheorie
passen würde, wenn er Freimaurer wäre. . Vgl. hierzu auch „Jüdling“ (O-Ton Antipacelli): gemeint ist
ein Nichtjude, der besser in eine Verschwörungstheorie passen würde, wenn er Jude wäre.
Jedem ist eigentlich klar das die meisten Gebote und Gesetzte nicht zeitlos sind. Niemand, nicht einmal
+net käme heute auf die Idee Ehebrecher zu steinigen OBWOHL es durchaus in der hl. Schrift zu finden
ist. Menschen können und müssen sich und auch ihre Gesetzte neuen Situationen anpassen. So war eine
Ehescheidung in früherer Zeit eine Katastrophe, vor allem für die Frau die praktisch Mittellos und ohne
Versorger bzw. Beschützer dastand. Ein heutiges Scheidungsrecht hätte vermutlich dazu geführt das sich
Männer alle Nase lang eine jüngere Frau genommen hätten (auch in der Bibel kommt das vor) Es war also
durchaus sinnvoll Ehescheidungen auf ein Minimum zu begrenzen. Zurecht äußert sich Jesus daher kritisch
über Scheidungen.( Ob er dafür auch private Gründe hatte ist gut möglich aber unerheblich) Heute ist
die Lage eine andere. Scheidungen sind zwar noch immer hart für alle Betroffenen aber eben nicht mehr
so wie früher daher ist es auch föllig zurecht einfacher sich Scheiden zu lassen oder wieder zu Heiraten.
Gerade über das letzte sollte jeder der ein Herz für die klassische Familie hat eher freuen als ärgern.
Eine Familienfreundliche Kirche muss also zwar nicht der Scheidung wohl aber der Wiederverheiratung offen
gegenüberstehen. Das sie das lange nicht war hat sie für viele unattraktiver gemacht, der Kardinal tut
seinen Job nämlich was das beste für Kirche und Menschen ist. Abgesehen davon bleiben erzkonservativen
immer noch genügend andere Gemeinsamkeiten mit dem Wiene…
„… daß die gleichen Unterhosenträger, die Zulassung der Bewerber zum Priesteramt bewerten …“ . Wir
wollen doch hoffen, daß die Verantwortlichen für die Priesterausbildung Unterhosenträger sind – sonst
könnte man sie ja glatt für Unzüchtige halten …