(kreuz.net/ antikrieg.com) Kashmir sollte ein unabhängiger Staat sein – weder indisch noch pakistanisch.
Dieser Konflikt muß zu einem Ende kommen. Kaschmir sollte ein Pufferstaat zwischen Indien und Pakistan
sein.
In Bezug auf Darfur hoffe ich, daß die Hilfe von internationalen Organisationen für Entwicklungsprojekte
wie Landwirtschaft, Industrie und Bewässerung benutzt werden kann.
Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich.
Ihr habt Darfur ins Rampenlicht gezerrt und geopfert, damit ihr euch in seine internen Angelegenheiten
einmischen könnt.
Man will Syrien eins auswischen
Ihr habt das Hariri-Problem in ein UNO Problem verwandelt.
Ihr seid die Händler seiner Leiche. Ihr wollt es bloß Syrien heimzahlen.
Der Libanon ist ein unabhängiger
Staat. Er hat Gesetze, Gerichte, Richter und Polizei.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt geht es nicht mehr
darum, die Täter zu fassen, um Hariri Genugtuung zu leisten, sondern vielmehr darum, es Syrien heimzuzahlen.
Die Fälle Khali al-Wazir, Lumumba, Kennedy und Hammarskjöld hätten auch an die UNO weitergeleitet
werden sollen, wenn der Fall Hariri so viel Aufmerksamkeit verdient.
Ein persönliches Anliegen
Die
Generalversammlung ist jetzt unter libyscher Führung. Das ist unser Recht.
Libyen würde es begrüßen,
wenn ihr alle den Übergang von einer Welt voller Schwierigkeiten und Spannungen, zu einer Welt der Menschlichkeit,
des Friedens und der Toleranz ermöglichen würdet.
Ich werde dieses Anliegen persönlich der Generalversammlung,
ihrem Präsident [dem libyschen Diplomaten] Herrn Ali Abdussalam Treki (72) und dem Generalsekretär unterbreiten.
Wir werden nicht kleinlich sein, wenn es um das Schicksal der Menschheit geht und um den Kampf der Dritten
Welt und der hundert kleinen Länder sowie darum, eine anhaltende friedliche Existenz zu schaffen.
Aus
der Rede des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi (69) vor der Generalversammlung der UNO
am 1. Oktober 2009.
17. „Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich“
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63 Lesermeinungen
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Apropos „Teufel mit dem Teufel“ verhandeln…, ich kann die wüste Fresse dieses Dikatators nimmer sehen und die Fratze des Obama auch nicht. Insgesamt: Es kommt selten was besseres nach!
#57 Fromm, die von Ihnen benannten Herren haben hierauch schon geschrireben. Die Seite macht keinen Hehl daraus wes Geistes Kind sie sind. Nicht umsonst verkriechen sie sich in die USA, gegen die sie permanent parasitär agieren. Denn freie Meinunasäußerung wollen sie nur für sich selbst und ihresgleichen!
Es wird für die Libyer unter einer islamfanatischen Regierung ein böses Erwachen geben, wenn sie ihre Frauen in die Burka kleiden müssen, ihre Frauen nicht mehr Autofahren dürfen. Sie werden noch früh genug die Segnungen eines islamischen Gottesstaates zu spüren bekommen, während westliche Plutokraten ihn die Rohstoffen unterm Hintern wegziehen.
#59 Klaus Peter 10:09:05 | Samstag, 12. November 2011
Danke kreuz.net, danke Guntram & Co.! Frage an die Redaktion: Könnt Ihr nicht in Eurer Website ein Tool
einbauen, wo man die notorischen Trolls markieren und dann fürderhin ausgeblendet bekommt?
Es ist doch iimer wieder erstaunlich, dass es Mitmenschen gibt, die auf so einen geistigen Dünnpfiff sachlich reagieren. Ich bin gespannt, wann Adolf H., Josef G., R. Hess oder H. Himmler hier schreiben. S. Berlusconi wäre doch auch mal angezeigt
www.youtube.com/watch?v=Mq5HGXe2TCY . Here’s a story of an honest man losing religion, Climbing the pulpit
steps before an eager congregation, The while praying came a wicked inspiration, Brothers, sisters this
is what he said: Dearly beloved, dearly beloved, dearly beloved, (Make no mistake, despite our traits,
I’ve seldom seen evidence of genes) I can’t relate to you, I can’t relate to you! He was the kind of guy
who’d always go right out of his way, But more before that crazy notion leapt right into his head, And
stubbornly crept into every mad perception, I can’t deny a funny feeling when he said: Dearly beloved,
dearly beloved, dearly beloved, I can’t relate to you, I can’t relate to you! Dearest in memoriam – set
phasers to stun And grab yourself a neighbors’ skeleton to lean upon, Did you know him in life – one filled
with regret, So soon we all forget – we ever met, Do you know my name – sing a light refrain For a man
estranged – I won’t deny that I’m inclined to isolate Dearly beloved, dearly beloved, dearly beloved,
I can’t relate to you, I can’t relate to you! I can’t relate to you, I can’t relate to you, I can’t relate
to you!
@Minimax Natürlich beschränkt sich Demokratie nicht auf die Parteien. Aber sie wären durch das Grundgesetz
daran gebunden auch innerparteilich Demokratie zu verwirklichen. Das sehe ich allerdings nicht, jemand
anderer wird es auch nicht sehen können, weil es einfach nicht oder allenfalls nur zum Schein verwirklicht
ist. Andererseits, wie soll man Parteien demokratisch nennen, die nicht einmal in ihrem eigenen Wirkungsbereich
Demokratie verwirklichen? Der Vorsitzende der XYZ Partei wird doch in Hinterzimmern bestimmt und vom unmündigen
Delegierten einfach abgenickt. Und wenn der Delegierte nicht an der richtigen Stelle nickt oder eine eigene
Meinung hat, dann wird er beim nächsten Mal eben Delegierter gewesen sein. Und von der Kirche fordert
man Demokratie! Da geht es aber wirklich bei jeder Papstwahl demokratischer zu!
#49 Melchisedek 22:43:16 | Freitag, 11. November 2011
Sie Dummerle: Am 14.April waren die von der NATO- Bewaffneten ( trotz von der UN beschlossenen Waffensanktionen
!) noch nicht in Tripolis. Im übrigen ist der minimal- Prolet auf meine Wortakrobatik hereingefallen
und wünscht kostenlosen Nachhilfeunterricht meinerseits, obwohl er nicht einmal meinen Namen richtig
nennt und ich mich gar nicht angesprochen fühle: Das Wort ‘‘Ratten’’ verwendeten die Gaddafi- Leute für
die Rebellen. Der Westen bezeichnete die Rebellen wissentlich fälschlich als Demokraten. Es waren und
sind aber keine. Es sind benutzte Ratten, die ihr Öl verhökerten, einen NATO- Stützpunkt dulden müssen (
bis es den bekannten islamischen Krieg gg. die Besatzer gibt ), die Scharia einführten und alle Gaddafi-
Getreuen brutalst ermordeten. Also beantworten Sie selbst: Was sind dann die Verbündeten dieser Krawallos,
die vom Westen hochgerüstet wurden ? – Es kämpften auch US- Söldner in Libyen ( derhonigmannsagt.wordpress )
– General Wesley Clark gab zu, dass diese Kriegsserie seit Jahren in Planung ist – der frz. Außenminister
verlangte Westerwelles Rücktritt, weil dieser bei den NATO- Kriegsspielen nicht bedingungslos mitspielte.
Eine Demokratie beinhaltet den Mehrheitswillen: Wo wurden die Bevölkerung westl. Staaten je gefragt,
ob sie Krieg will ? Wo wurde die libysche Bevölkerung gefragt, ob sie Gaddafi oder Rebellen will ? Das
wäre mein Vorschlag, statt 80 000 Tote. Minimax will offensichtlich die Toten, aber bitte durch echte
Demokraten, nicht durch Ratten.
#46 AMG – Demokratie beschränkt sich keinesfalls auf Parteien. Deren Gehabe geht mir ebenfalls, und das schon seit langem, auf den Senkel. Aber wir sind uns doch wohl einig, dass die Kapriolen der Parteien keinesfalls die Demokratie als solche in Frage stellen.
@Minimax Nach meiner Meinung (und nicht nur nach meiner) beginnt Demokratie in den Parteien, selbst das
bei den Demokraten nur sporadisch be- und insgesamt kaum geachtete Grundgesetz fordert so was (Art.21
GG). Wenn ich mir die Parteien allerdings angucke, Personalentscheidungen werden im Hinterzimmer getroffen
und dann von den Delegierten (alle Parteimitglieder haben gleiches Stimmrecht!?) mehr oder weniger nur
mehr abgenickt (die Willensbildung geschieht durch Mehrheitsbeschluss!?), dann möchte ich wirklich zum
Kannibalen werden. Nicht um sie alle aufzufressen, aber um sie alle auszuspeien.
#42 Melchisedek 21:16:03 | Freitag, 11. November 2011
Heute in den Nachrichten: Sog. rivalisierende Rebellen ( in deutschen Systemmedien als Demok-ratten und
Freiheitskämpfer betitelt ) lieferten sich erbitterte Kämpfe um ein Waffendepot, das Gaddafi’s Sohn
geleitet haben soll. Erkenntnisse hieraus: 1. Den dortigen Demok-ratten geht es scheinbar um etwas ganz
anders als im Westen unterstellt 2. Gaddafi setzte sein Waffen ( vom Westen geliefert ) gar nicht ein,
sonst würden diese jetzt nicht gefunden und darum gekämpft 3. Gaddafi und selbst seine weibliche Leibgarde
wurde bestialisch ermordet, die weibliche Leibgarde missbraucht und über Tage zu Tode gequält und auf
die Straße geworfen, sprich nicht beerdigt: Das sind doch ganz klare humane Qualitäten, mit denen sich
der Westen verbünden musste ( Freiheitskämpfer ) Die grausamen Videos sind online zu sehen: Eine Schande
für westl. sog. Demok-Ratten inkl. Schweigen der NATO- GEZ- Medien. 4. Heute auf bild.de: Die massenmordende
NATO fürchtet Ermittlungen wg. geschätzt bis zu 100 000 Tote durch ihr Eingreifen ( mind. 3 Gaddafi-
Enkel darunter ) und leitet vorbeugend eigene Ermittlungen ein 5. Die Waffen aus Libyen tauchen nun bei
den islamistischen Glaubensbrüdern in Gaza etc. auf, was den Westen und USrael in künstliche helle Aufregung
versetzt. 6.Zu der jahrelang vorbereiteten NATO- Strategie des Abgriffs ( Wesley Clark ) kommt nun ein
NATO- Stützpunkt in Libyen dazu, sowie die Einführung der Scharia. Ein jahrelang bei US- Öl- Firmen
stehende Atrappe leitet nun Libyen. =-O
@matt Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, daß sie nur verdummte Sklaven treten, aber
keine freien Völker regieren können. Die Zensur ist etwas, was tief unter dem Henker steht, denn derselbe
Aufklärungsstrahl, der vor sechzig Jahren dem Henker zur Ehrlichkeit verholfen, hat der Zensur in neuester
Zeit das Brandmal der Verachtung aufgedrückt.
Gadaffi war doch die meiste Zeit ein Intrigant und hat sich bis zu seiner fragwürdigen Wandlung zum Friedensstifter, als der er dann groß die Goschn aufriss, ständig – auch militarisch – in die Konflikte in Nordafrika eingemischt. Ich weiss darüber nicht soviel und es interessiert mich auch nicht, aber diesen Menschen zu glorifizieren halte ich für völlig verfehlt.
heutzutage sind in Libyen die Apologeten der Gaddafi-Mörder gefragt und deren Helfershelfer, die in warmen Sesseln sitzen und das Geschäft der westlichen Plutokraten besorgen. Die haben den Schlamassel angerichtet nach dem Sturz Oberst Gaddafis, die mögen nun die Brunnen aufbohren, die Krankenhäuser, Schulen etc. die sie mit NATO-Bomben zerstört haben wieder aufbauen.
Oberst Gaddafi mag exzentrisch gewesen sein, ebenso seine Söhne, er mag den Standards der westlichen Plutokraten in vielem nicht entsprochen haben; aber er schaffte es, dass Libyen prosperierte, leider hat er den Wert des wahren katholischen Glaubens nicht erkannt, aber er hat den fanatischen Islam im Zaum gehalten. Er gab den libyschen Frauen ihre Würde, ihren Stolz und ihre Rechte, die ihnen die islamische Scharia zu Königszeiten geraubt wurden; bald wird es keine modernen unabhängigen Libyerinnen geben, über kurz oder lang werden sie sich den Tschader oder die Burka umwerfen müssen. Hinsichtlich wirtschaftlicher Wohlstand, zivilisierter Umgang, wird Libyen dank des Franzosen Sarközy wieder in die islamische Steinzeit geworfen.
#35 catholic 20:48:47 | Freitag, 11. November 2011
Diamant hat die „weißen Kleidchen im Himmel“ geleugnet. Deshalb Keine Sorge, die Serverservi bekommen
alle weiße Kleidchen im Himmel … und keine kirchenfeindlichen Unterhosen … Gute Nacht !
#34 Melusine † 20:48:43 | Freitag, 11. November 2011
Seien Sie alle froh, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der es uns gut geht und wir fast alles tun dürfen. Wenn es Ihnen nicht passt: Ziehen sie nach Lybien oder Nordkorea.
Für Guntram bliebe ja noch Nordkorea. Dort wird er sich wohlfühlen. Wenn er bitte noch ein paar andere Hasskappenträger dieses illustren Forums mitnehmen möchte.
Er war im Begriff, mit dem eingans erwähnten Wasserprojekt ganz Nordafrika vom westlichen Wohlwollen
und dem IWF unabhängig zu machen. Seine Nachbarn haben nur Sand, jedoch keine Krume, um Getreide pflanzen
zu können. Daher müssen sie trotz erfolgreicher Revolutionen (Tunesien, Ägypten) auch weiterhin nach
der Pfeife des Westens tanzen, da sie nur von dort versorgt werden können. Gaddafi war im Begriff, dies
zu ändern, und den ausgebeuteten Staaten Nordafrikas deren Unabhängigkeit zurückzugeben. Sein größter
Fehler hingegen war wohl seine Ungeduld. Hätte er seine Pläne nur vorbereitet, hingegen noch ein paar
Jahre mit deren Umsetzung gewartet, wäre wohl vieles anders gekommen. Aber einer ertrinkenden Großmacht,
die wild um sich schlägt, auch noch an’s Bein zu pischern, das war wohl einfach zuviel. Die westlichen
Plutokraten wollte Demokratie und Freiheit exportieren und bombten aber Al-Qaidas Männer an die Macht.
Der arabische Frühling wird sehr schnell ein dunkler, kalter islamischer Winter sein.
Er hat sich zu stark gen Osten geöffnet. China hatte 30.000 Arbeiter in Libyen stationiert und Milliardenaufträge
mit dem Mittelmeeranrainer ausgehandelt. Auch russische Unternehemen waren dem libyschen Staatschef willkommen.
Er hatte einen der wichtigsten afrikanischen Kommunikationssatelliten hauptfinanziert und dem afrikanischen
Kontinent so hohe Kommunikationskosten (ca. 1 Milliarde US- Dollar pro Jahr) erspart. Dadurch entgingen
westlichen Unternehmen Milliardenumsätze. Er führte eine goldgedeckte afrikanische Handelswährung,
den Golddinar, ein. Dieser Golddinar, nach dem sich alle Länder die Finger leckten, sollte den US- Dollar
als Leitwährung für den Ölhandel ablösen. Damit wären die USA finanziell unwideruflich am Ende gewesen.
@Guntram Da ist Nigeria vorbildlich. Dort teilen sich die Reichen des Landes mit den internationalen Konzernen
und verschwenden die Ölmilliarden nicht an das Volk.
Unter Gaddafi war das „Men Made River- Projekt“ entstanden, welches dem Land Zugriff auf Wasserreserven
im Wert vom 38 Billionen US- Dollar verschafft hätte. Es handelt sich um das größte Wasserprojekt weltweit,
welches, in der Region Cyrnaika gelegen, Libyen in den Brotkorb Nordafrikas hätte verwandeln sollen.
Für eine Wüstenregion wie Nordafrika ein Riesenfortschritt, den die westliche Wertegemeinschaft keinesfalls
geduldet hätte. Auf diesem Wege nämlich hätte Libyen seine Nachbarstaaten aus deren Abhängigkeit vom
IWF und den Industrienationen befreien können. Genau dies hatte Gaddafi vorgehabt, einer von einer ganzen
Reihe verhängnisvoller Fehler. Seine Fehler: Dem Westen war Gaddafi mehr als einmal auf die Füße getreten.
Das fing damit an, dass er die US- Army anno 1969 aus Libyen rausgeschmiss und sämtliche ausländischen
Militärstützpunkte des Landes schloss.
Wenn Libyer in ihrem Land nicht die Ausbildung oder medizinische Hilfe finden, die sie benötigen, finanziert
die Regierung ihnen einen Auslandsaufenthalt. Hierfür erhalten sie monatliche Zahlungen von bis zu 2.300
Dollar im Monat, wenngleich nicht jeder soviel erhält. Der Durchschnitt liegt bei etwa 1.600 Dollar.
Wenn ein Libyer ein Auto kauft, subventioniert ihm der Staat 50 Prozent des Kaufpreises. Seine Verträge
mit ausländischen Ölfirmen waren erbarmungslos, für die Konzerne. Die Gewinne kamen hingegen seiner
Bevölkerung direkt zugute in Form von Straßen, Häusern, einer gut durchorganisierten Infrastruktur,
Krankenhäusern, Schulen, Universitäten und vielem mehr. Von jedem verkauften Barrel Öl wurde ein Teil
des Erlöses auf den Konten sämtlicher Libyer gutgeschrieben. Der Benzinpreis in Libyen liegt bei 14
Cent pro Liter. Libyen hat keine Auslandsschulden, dafür Auslandsreserven in Höhe von 150 Milliarden
Dollar, die jetzt weltweit eingefroren und damit den Libyern geraubt worden sind. Zugleich schulden jene
Staaten, die das Land angegriffen und zertstört haben, Libyen 200 Milliarden Dollar. Findet ein Libyer
nach seinem Studium keine Arbeit, so zahlt ihm der Staat dennoch das Durchschnittsgehalt dessen, was er
bei Ausübung seines Berufes bekäme. Solange, bis er eine Stelle gefunden hat. Bringt eine libysche Frau
ein Kind zur Welt, so erhält sie von ihrem Staat 5.000 US- Dollar. @Antonio Michel Gislieri: Danke!
#18 catholic 20:25:08 | Freitag, 11. November 2011
Ja, unter dem großen liebevollen Gaddafi sind dem Volk täglich gebratene Tauben in den Mund geflogen. Dieses Schlaraffenland des bescheidenen Zelt-Scheiks konnte der böse neidische Westen nicht länger mitansehen.
MUSELine, in den demokratien wird den menschen sgtets und ständig von humanität, liberalität und toleranz
gepredigt und genau damit das brunnenwasser vollkommen vergiftet. die demokratien haben genauso versagt
wie kommunismus, faschismus, feudalismus und islamismus!!!
Als Gaddafi an die Macht kam, betrug die Lebenserwartung der Libyer durchschnittlich 40 Jahre. Die Menschen
hausten bis dahin überwiegend in Zelten und unter mangelhaften hygienischen Verhältnissen, regiert von
einem grausamen, pädophilen König, der sich von Frauen die Schuhe küssen ließ und das Land in jenem
Elend beließ, dass die Faschisten unter Mussolini dort hinterlassen hatten. Heute beträgt die Lebenserwartung
der Menschen dieses Landes 70 Jahre. Das Analphabetentum ist weitgehend besiegt. Weitere Errungenschaften,
die der gesamten libyschen Bevölkerung zugute kamen Es gibt keine Stromrechnungen in Libyen. Strom ist
kostenlos für alle libyschen Bürger. Es gibt in Libyen nur zinsfreie Kredite. Die Banken des Landes,
allesamt staatlich, sind per Gesetz dazu verpflichtet, alle ihre Kredite für 0,00 Prozent Zinsen zu vergeben.
Ein Heim zu haben, gilt in Libyen als Menschenrecht. Daher erhalten alle frischvermählten Paare in Libyen
60.000 Dinar (US $ 50.000) von der Regierung, um ihre erste Wohnung zu kaufen zu können. Dies soll der
neu gegründeten Lebensgemeinschaft zu einem besseren Start verhelfen. Bildung und medizinische Behandlungen
sind kostenlos in Libyen. Bevor Muammar Gaddafi an die Macht kam, konnten lediglich 25 Prozent der Libyer
lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.
catholic, sie denken nicht weit! mit den veröffentlichungen der reden gdaffis soll nicht gesagt werden,
dass gadaffi ein großer lehrer ist undc gewiss ist damit auch keine kritiklosigkeit verbunden. klar soll
damit werden, dass man seine reden einfach unterschlägt, weil er eine hassfigur ist.
#12 Melusine † 20:19:47 | Freitag, 11. November 2011
catholic, durchaus. Ich stelle mir gerade vor, wie unsere geliebten Forenfreunde (Mary Crux, Roze im Kreuz,
Hatzmon usw.) ein schönes Relief im Stile der „Apotheose des Antoninus Pius“ meißeln. Alles aus der
Pius-Kasse, selbstredend.
Muammar Gaddafi verwandelte Libyen in wenigen Jahrzehnten von einem der ärmsten Ländern der Welt zum
wohlhabendsten Land Afrikas, wohlhabender sogar als Brasilien, Russland und Saudi-Arabien. Wohlhabender
auch, als manches Land der EU. Eine Untat, die der Westen ihm nie verziehen hätte. Kommentar – Gaddafi,
ein ausgesuchter Pragmatiker, vertraute keiner parlamentarischen, repräsentativen Demokratie. Für ihn
war die Mehrparteien- Demokratie eine „Farce von Regierungen, die ihre Menschen wie Esel behandeln und
ihnen jede wirkliche Entscheidungsgewalt verweigern.“ Und weiter: „Wir haben die Welt durch Mehrparteien-
Systeme erschüttert gesehen. Wozu um alles in der Welt benötigen wir ständige Machtwechsel, wenn die
Macht doch in den Händen des Volkes liegt?“ Seine Lösung des Problems sah Gaddafi in der Jamahirya,
einer Direktdemokratie, die sich auf Basisvolkskongresse gründet. Deren Entscheidungen tragen deren Vertreter
dann dem mehrmals jährlich tagenden Allgemeinen Volkskongress vor, der die unterschiedlichen Anliegen
koordiniert und fertig ausformuliert. Anschließend werden die Entscheidungen des Basisvolkskongresses
durch verschiedene Volkskomitees umgesetzt und verwirklicht. Dieses System, dass die NATO nun mit aller
Gewalt zu zerstören versucht, hatte sich in den vergangenen Jahrzehnten bestens bewährt.
Melusine, man könnte es auch so rüberbringen: Der außerordentliche weise große verewigte Diktator
geniest mit seinen grandiosen Reden bei dem Größten Europäischen Katolischen Forum aller Zeiten das
Ansehen eines Kirchenlehrers. –
man sagt heute: jeder der zum ziel will, gleich welcher religion, muss auch ans ziel gelangen. dann ist
der eigentliche wegweiser zum ziel, jesus christus, ja völlig überflüssig, jedenfalls nicht mehr und
nicht weniger wegweiser als die vielen wegweiser. kann man diesen wahnsinn so stehen lassen? und: wenn
die anzahl der moslems zunimmt und die zahl der abtreibungen weiter so bleibt, dann sind die moslems immer
mehr mehrheit und damit christus in der minderheit. kann man dazu amen sagen????