Vereinte Nationen
„Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich“
Ihr habt Darfur ins Rampenlicht gezerrt und geopfert, damit ihr euch in seine internen Angelegenheiten einmischen könnt. Von Muammar al-Gaddafi (†).
Muammar al-Gaddafi
Muammar al-Gaddafi
© gemeinfrei
(kreuz.net/ antikrieg.com) Kashmir sollte ein unabhängiger Staat sein – weder indisch noch pakistanisch.

Dieser Konflikt muß zu einem Ende kommen. Kaschmir sollte ein Pufferstaat zwischen Indien und Pakistan sein.

In Bezug auf Darfur hoffe ich, daß die Hilfe von internationalen Organisationen für Entwicklungsprojekte wie Landwirtschaft, Industrie und Bewässerung benutzt werden kann.

Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich.

Ihr habt Darfur ins Rampenlicht gezerrt und geopfert, damit ihr euch in seine internen Angelegenheiten einmischen könnt.

Man will Syrien eins auswischen

Ihr habt das Hariri-Problem in ein UNO Problem verwandelt.

Ihr seid die Händler seiner Leiche. Ihr wollt es bloß Syrien heimzahlen.

Der Libanon ist ein unabhängiger Staat. Er hat Gesetze, Gerichte, Richter und Polizei.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt geht es nicht mehr darum, die Täter zu fassen, um Hariri Genugtuung zu leisten, sondern vielmehr darum, es Syrien heimzuzahlen.

Die Fälle Khali al-Wazir, Lumumba, Kennedy und Hammarskjöld hätten auch an die UNO weitergeleitet werden sollen, wenn der Fall Hariri so viel Aufmerksamkeit verdient.

Ein persönliches Anliegen

Die Generalversammlung ist jetzt unter libyscher Führung. Das ist unser Recht.

Libyen würde es begrüßen, wenn ihr alle den Übergang von einer Welt voller Schwierigkeiten und Spannungen, zu einer Welt der Menschlichkeit, des Friedens und der Toleranz ermöglichen würdet.

Ich werde dieses Anliegen persönlich der Generalversammlung, ihrem Präsident [dem libyschen Diplomaten] Herrn Ali Abdussalam Treki (72) und dem Generalsekretär unterbreiten.

Wir werden nicht kleinlich sein, wenn es um das Schicksal der Menschheit geht und um den Kampf der Dritten Welt und der hundert kleinen Länder sowie darum, eine anhaltende friedliche Existenz zu schaffen.

Aus der Rede des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi (69) vor der Generalversammlung der UNO am 1. Oktober 2009.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Ein außer Kontrolle geratener Virus? 2. Unter den Augen der Uno wurden bisher 65 Kriege geführt 3. Was geschieht, wenn ein Land wie Libyen Frankreich angreifen sollte? 4. Libyen verdient einen Sitz 5. „Wir sind reine Dekoration ohne Substanz“ 6. Das wäre eine Form des Terrorismus 7. Das ist kein Sicherheits-, sondern ein Terrorrat 8. Die UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken 9. Das ist eine Schuld, die beglichen werden muß 10. Gaddafi im Obama-Taumel 11. „Ich wache in New York um 4.00 Uhr auf“ 12. Die UNO-Verantwortlichen für den Krieg müssen vor Gericht 13. Irak: „Das gleiche könnte uns auch blühen“ 14. Warum sind wir gegen die Taliban? 15. Warum gibt es so viele unaufgeklärte politische Morde? 16. Wir sind die Piraten
17. „Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich“
      
63 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#64   exstingue   02:32:48 | Sonntag, 25. März 2012
Redaktion benachrichtigen
#63   Jolanda   11:38:49 | Samstag, 12. November 2011
Apropos „Teufel mit dem Teufel“ verhandeln…, ich kann die wüste Fresse dieses Dikatators nimmer sehen und die Fratze des Obama auch nicht. Insgesamt: Es kommt selten was besseres nach!
Redaktion benachrichtigen
#62   Blackmore   11:15:47 | Samstag, 12. November 2011
Herr Frommm, eine Rede von H. Himmler stand schon einmal auf dieser Seite.
Redaktion benachrichtigen
#61   Heinrich Schreiber   11:03:44 | Samstag, 12. November 2011
#57 Fromm, die von Ihnen benannten Herren haben hierauch schon geschrireben. Die Seite macht keinen Hehl daraus wes Geistes Kind sie sind. Nicht umsonst verkriechen sie sich in die USA, gegen die sie permanent parasitär agieren. Denn freie Meinunasäußerung wollen sie nur für sich selbst und ihresgleichen!
Redaktion benachrichtigen
#60   Guntram   10:31:00 | Samstag, 12. November 2011
Es wird für die Libyer unter einer islamfanatischen Regierung ein böses Erwachen geben, wenn sie ihre Frauen in die Burka kleiden müssen, ihre Frauen nicht mehr Autofahren dürfen. Sie werden noch früh genug die Segnungen eines islamischen Gottesstaates zu spüren bekommen, während westliche Plutokraten ihn die Rohstoffen unterm Hintern wegziehen.
Redaktion benachrichtigen
#59   Klaus Peter   10:09:05 | Samstag, 12. November 2011
Danke kreuz.net, danke Guntram & Co.!
Frage an die Redaktion: Könnt Ihr nicht in Eurer Website ein Tool einbauen, wo man die notorischen Trolls markieren und dann fürderhin ausgeblendet bekommt?
Redaktion benachrichtigen
#58   Frommm   09:54:47 | Samstag, 12. November 2011
Es ist doch iimer wieder erstaunlich, dass es Mitmenschen gibt, die auf so einen geistigen Dünnpfiff sachlich reagieren. Ich bin gespannt, wann Adolf H., Josef G., R. Hess oder H. Himmler hier schreiben. S. Berlusconi wäre doch auch mal angezeigt;-)
Redaktion benachrichtigen
#57   Atzmon   02:02:31 | Samstag, 12. November 2011
www.youtube.com/watch?v=Mq5HGXe2TCY
.
Here’s a story of an honest man losing religion,
Climbing the pulpit steps before an eager congregation,
The while praying came a wicked inspiration,
Brothers, sisters this is what he said:
Dearly beloved, dearly beloved, dearly beloved,
(Make no mistake, despite our traits, I’ve seldom seen evidence of genes)
I can’t relate to you, I can’t relate to you!
He was the kind of guy who’d always go right out of his way,
But more before that crazy notion leapt right into his head,
And stubbornly crept into every mad perception,
I can’t deny a funny feeling when he said:
Dearly beloved, dearly beloved, dearly beloved,
I can’t relate to you, I can’t relate to you!
Dearest in memoriam – set phasers to stun
And grab yourself a neighbors’ skeleton to lean upon,
Did you know him in life – one filled with regret,
So soon we all forget – we ever met,
Do you know my name – sing a light refrain
For a man estranged – I won’t deny that I’m inclined to isolate
Dearly beloved, dearly beloved, dearly beloved,
I can’t relate to you, I can’t relate to you!
I can’t relate to you, I can’t relate to you, I can’t relate to you!
Redaktion benachrichtigen
#56   Hare-Krishna   01:05:21 | Samstag, 12. November 2011
__metadeppia.org/…__KLEINES_AR-SCH_LOCH.jpg
Redaktion benachrichtigen
#54   Atzmon   00:59:25 | Samstag, 12. November 2011
Redaktion benachrichtigen
#53   Hare-Krishna   00:53:19 | Samstag, 12. November 2011
Und beinahe noch schöner als heilige Ex-Großinquisitoren.
.
Redaktion benachrichtigen
#52   gesunder   22:50:29 | Freitag, 11. November 2011
Prediger Gozaffi predigte fast so schön wie Atom-Friedens-Achmatschine…
.
Bitte mehr davon, das vertreibt die Mücken.
.
Redaktion benachrichtigen
#51   Antonio Michele Ghislieri   22:46:14 | Freitag, 11. November 2011
@Minimax
Natürlich beschränkt sich Demokratie nicht auf die Parteien. Aber sie wären durch das Grundgesetz daran gebunden auch innerparteilich Demokratie zu verwirklichen. Das sehe ich allerdings nicht, jemand anderer wird es auch nicht sehen können, weil es einfach nicht oder allenfalls nur zum Schein verwirklicht ist. Andererseits, wie soll man Parteien demokratisch nennen, die nicht einmal in ihrem eigenen Wirkungsbereich Demokratie verwirklichen? Der Vorsitzende der XYZ Partei wird doch in Hinterzimmern bestimmt und vom unmündigen Delegierten einfach abgenickt. Und wenn der Delegierte nicht an der richtigen Stelle nickt oder eine eigene Meinung hat, dann wird er beim nächsten Mal eben Delegierter gewesen sein. Und von der Kirche fordert man Demokratie! Da geht es aber wirklich bei jeder Papstwahl demokratischer zu!
Redaktion benachrichtigen
#50   Atzmon   22:43:29 | Freitag, 11. November 2011
Redaktion benachrichtigen
#49   Melchisedek   22:43:16 | Freitag, 11. November 2011
Sie Dummerle: Am 14.April waren die von der NATO- Bewaffneten
( trotz von der UN beschlossenen Waffensanktionen !) noch nicht
in Tripolis.
Im übrigen ist der minimal- Prolet auf meine Wortakrobatik hereingefallen
und wünscht kostenlosen Nachhilfeunterricht meinerseits, obwohl er nicht einmal meinen Namen richtig nennt und ich mich gar nicht angesprochen fühle:
Das Wort ‘‘Ratten’’ verwendeten die Gaddafi- Leute für die Rebellen.
Der Westen bezeichnete die Rebellen wissentlich fälschlich als Demokraten. Es waren und sind aber keine. Es sind benutzte Ratten, die ihr Öl verhökerten, einen NATO- Stützpunkt dulden müssen ( bis es den bekannten islamischen Krieg gg. die Besatzer gibt ), die Scharia einführten und alle Gaddafi- Getreuen brutalst ermordeten. Also beantworten Sie selbst: Was sind dann die Verbündeten dieser Krawallos, die vom Westen hochgerüstet wurden ?
– Es kämpften auch US- Söldner in Libyen ( derhonigmannsagt.wordpress )
– General Wesley Clark gab zu, dass diese Kriegsserie seit Jahren in Planung ist
– der frz. Außenminister verlangte Westerwelles Rücktritt, weil dieser bei den NATO- Kriegsspielen nicht bedingungslos mitspielte.
Eine Demokratie beinhaltet den Mehrheitswillen:
Wo wurden die Bevölkerung westl. Staaten je gefragt, ob sie Krieg will ?
Wo wurde die libysche Bevölkerung gefragt, ob sie Gaddafi oder Rebellen will ?
Das wäre mein Vorschlag, statt 80 000 Tote.
Minimax will offensichtlich die Toten, aber bitte durch echte Demokraten, nicht durch Ratten. :-|
Redaktion benachrichtigen
#48   Minimax   22:33:24 | Freitag, 11. November 2011
#46 AMG – Demokratie beschränkt sich keinesfalls auf Parteien. Deren Gehabe geht mir ebenfalls, und das schon seit langem, auf den Senkel. Aber wir sind uns doch wohl einig, dass die Kapriolen der Parteien keinesfalls die Demokratie als solche in Frage stellen.
Redaktion benachrichtigen
#47   Atzmon   22:19:31 | Freitag, 11. November 2011
Oberst Gaddafi, wie er todesmutig unter hartem Beschuss der glorreichen „Rebellen“ durch Tripolis stößt.
www.youtube.com/watch?v=L0smTCyTuL8
Redaktion benachrichtigen
#46   Antonio Michele Ghislieri   22:09:59 | Freitag, 11. November 2011
@Minimax
Nach meiner Meinung (und nicht nur nach meiner) beginnt Demokratie in den Parteien, selbst das bei den Demokraten nur sporadisch be- und insgesamt kaum geachtete Grundgesetz fordert so was (Art.21 GG). Wenn ich mir die Parteien allerdings angucke, Personalentscheidungen werden im Hinterzimmer getroffen und dann von den Delegierten (alle Parteimitglieder haben gleiches Stimmrecht!?) mehr oder weniger nur mehr abgenickt (die Willensbildung geschieht durch Mehrheitsbeschluss!?), dann möchte ich wirklich zum Kannibalen werden. Nicht um sie alle aufzufressen, aber um sie alle auszuspeien.
Redaktion benachrichtigen
#45   Minimax   21:56:43 | Freitag, 11. November 2011
Außer Franz „Josef“ Strauß fällt mir da spontan keiner ein. Und den würde ich nicht uneingeschränkt als Demokraten bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen
#44   Guntram   21:52:21 | Freitag, 11. November 2011
Demokrat(t)en bezeichnen andere ja auch mitunter als Ratten. Oder Rattenfänger.
Redaktion benachrichtigen
#43   Minimax   21:18:31 | Freitag, 11. November 2011
Der Mehlschisser zeigt seine wahre Fratze: er bezeichnet Demokraten als Ratten.
Redaktion benachrichtigen
#42   Melchisedek   21:16:03 | Freitag, 11. November 2011
Heute in den Nachrichten:
Sog. rivalisierende Rebellen ( in deutschen Systemmedien
als Demok-ratten und Freiheitskämpfer betitelt )
lieferten sich erbitterte Kämpfe um ein Waffendepot, das
Gaddafi’s Sohn geleitet haben soll.
Erkenntnisse hieraus:
1. Den dortigen Demok-ratten geht es scheinbar um etwas ganz anders als im Westen unterstellt
2. Gaddafi setzte sein Waffen ( vom Westen geliefert ) gar nicht ein, sonst würden diese jetzt nicht gefunden und darum gekämpft
3. Gaddafi und selbst seine weibliche Leibgarde wurde bestialisch ermordet, die weibliche Leibgarde missbraucht und über Tage zu Tode gequält und auf die Straße geworfen, sprich nicht beerdigt: Das sind doch ganz klare humane Qualitäten, mit denen sich der Westen verbünden musste ( Freiheitskämpfer )
Die grausamen Videos sind online zu sehen: Eine Schande für westl. sog. Demok-Ratten inkl. Schweigen der NATO- GEZ- Medien.
4. Heute auf bild.de: Die massenmordende NATO fürchtet Ermittlungen wg. geschätzt bis zu 100 000 Tote durch ihr Eingreifen ( mind. 3 Gaddafi- Enkel darunter ) und leitet vorbeugend eigene Ermittlungen ein
5. Die Waffen aus Libyen tauchen nun bei den islamistischen Glaubensbrüdern in Gaza etc. auf, was den Westen und USrael in künstliche helle Aufregung versetzt.
6.Zu der jahrelang vorbereiteten NATO- Strategie des Abgriffs ( Wesley Clark ) kommt nun ein NATO- Stützpunkt in Libyen dazu, sowie die Einführung der Scharia. Ein jahrelang bei US- Öl- Firmen stehende Atrappe leitet nun Libyen.
:-(=-O
Redaktion benachrichtigen
#41   Antonio Michele Ghislieri   21:14:26 | Freitag, 11. November 2011
@matt
Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, daß sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können. Die Zensur ist etwas, was tief unter dem Henker steht, denn derselbe Aufklärungsstrahl, der vor sechzig Jahren dem Henker zur Ehrlichkeit verholfen, hat der Zensur in neuester Zeit das Brandmal der Verachtung aufgedrückt.
Redaktion benachrichtigen
#40   matt   21:02:42 | Freitag, 11. November 2011
Gadaffi war doch die meiste Zeit ein Intrigant und hat sich bis zu seiner fragwürdigen Wandlung zum Friedensstifter, als der er dann groß die Goschn aufriss, ständig – auch militarisch – in die Konflikte in Nordafrika eingemischt. Ich weiss darüber nicht soviel und es interessiert mich auch nicht, aber diesen Menschen zu glorifizieren halte ich für völlig verfehlt.
Redaktion benachrichtigen
#39   Guntram   20:57:11 | Freitag, 11. November 2011
heutzutage sind in Libyen die Apologeten der Gaddafi-Mörder gefragt und deren Helfershelfer, die in warmen Sesseln sitzen und das Geschäft der westlichen Plutokraten besorgen. Die haben den Schlamassel angerichtet nach dem Sturz Oberst Gaddafis, die mögen nun die Brunnen aufbohren, die Krankenhäuser, Schulen etc. die sie mit NATO-Bomben zerstört haben wieder aufbauen.
Redaktion benachrichtigen
#38   Antonio Michele Ghislieri   20:56:22 | Freitag, 11. November 2011
@catholic
#37
Guntram wird jetzt sicher nicht mehr gebraucht. Jetzt werden so stramme Jungens wie Sie gebraucht.
Redaktion benachrichtigen
#37   catholic   20:54:40 | Freitag, 11. November 2011
Guntram, deshalb sollten Sie sich dort mit Brunnenbohren im Sand nützlich machen. Sie werden in Lybien gebraucht! –
Redaktion benachrichtigen
#36   Guntram   20:52:43 | Freitag, 11. November 2011
Oberst Gaddafi mag exzentrisch gewesen sein, ebenso seine Söhne, er mag den Standards der westlichen Plutokraten in vielem nicht entsprochen haben; aber er schaffte es, dass Libyen prosperierte, leider hat er den Wert des wahren katholischen Glaubens nicht erkannt, aber er hat den fanatischen Islam im Zaum gehalten. Er gab den libyschen Frauen ihre Würde, ihren Stolz und ihre Rechte, die ihnen die islamische Scharia zu Königszeiten geraubt wurden; bald wird es keine modernen unabhängigen Libyerinnen geben, über kurz oder lang werden sie sich den Tschader oder die Burka umwerfen müssen. Hinsichtlich wirtschaftlicher Wohlstand, zivilisierter Umgang, wird Libyen dank des Franzosen Sarközy wieder in die islamische Steinzeit geworfen.
Redaktion benachrichtigen
#35   catholic   20:48:47 | Freitag, 11. November 2011
Diamant hat die „weißen Kleidchen im Himmel“ geleugnet. Deshalb:-#
Keine Sorge, die Serverservi^-^O:)^-^O:) bekommen alle weiße Kleidchen im Himmel …
und keine kirchenfeindlichen Unterhosen …
Gute Nacht !
Redaktion benachrichtigen
#34   Melusine †   20:48:43 | Freitag, 11. November 2011
Seien Sie alle froh, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der es uns gut geht und wir fast alles tun dürfen. Wenn es Ihnen nicht passt: Ziehen sie nach Lybien oder Nordkorea.
Redaktion benachrichtigen
#33   Minimax   20:46:43 | Freitag, 11. November 2011
@toter Papst – I’m sorry, aber der Sinn Ihres Beitrags erschliesst sich mir nicht
.
@catholic – na gut, dann sagen wir doch: die Heißliebenden!
Redaktion benachrichtigen
#32   Antonio Michele Ghislieri   20:44:04 | Freitag, 11. November 2011
@Minimax
Vor Sie auf Nordkorea schimpfen, ich bekenne das Europaparlament bisher immer nach einem illegalen Wahlgesetz gewählt zu haben.
Redaktion benachrichtigen
#31   catholic   20:41:30 | Freitag, 11. November 2011
Lieber Minimax, Sie haben sich verschrieben. Es gibt keine „Hasskappenträger“, sondern hier haben sie eine ganz besondere heiße Liebe am Hut…
Redaktion benachrichtigen
#30   Minimax   20:39:03 | Freitag, 11. November 2011
Für Guntram bliebe ja noch Nordkorea. Dort wird er sich wohlfühlen. Wenn er bitte noch ein paar andere Hasskappenträger dieses illustren Forums mitnehmen möchte.
Redaktion benachrichtigen
#29   catholic   20:36:23 | Freitag, 11. November 2011
Lybien ist abgebrannt.
Tüchtige Guntrams braucht das Land! –
Redaktion benachrichtigen
#28   Melusine †   20:34:49 | Freitag, 11. November 2011
Guntram – warum leben Sie nicht in Lybien? Es scheint ja das christliche Ökonomie-Paradies zu sein!
Redaktion benachrichtigen
#27   Guntram   20:34:23 | Freitag, 11. November 2011
Er war im Begriff, mit dem eingans erwähnten Wasserprojekt ganz Nordafrika vom westlichen Wohlwollen und dem IWF unabhängig zu machen. Seine Nachbarn haben nur Sand, jedoch keine Krume, um Getreide pflanzen zu können. Daher müssen sie trotz erfolgreicher Revolutionen (Tunesien, Ägypten) auch weiterhin nach der Pfeife des Westens tanzen, da sie nur von dort versorgt werden können. Gaddafi war im Begriff, dies zu ändern, und den ausgebeuteten Staaten Nordafrikas deren Unabhängigkeit zurückzugeben.
Sein größter Fehler hingegen war wohl seine Ungeduld. Hätte er seine Pläne nur vorbereitet, hingegen noch ein paar Jahre mit deren Umsetzung gewartet, wäre wohl vieles anders gekommen. Aber einer ertrinkenden Großmacht, die wild um sich schlägt, auch noch an’s Bein zu pischern, das war wohl einfach zuviel.
Die westlichen Plutokraten wollte Demokratie und Freiheit exportieren und bombten aber Al-Qaidas Männer an die Macht. Der arabische Frühling wird sehr schnell ein dunkler, kalter islamischer Winter sein.
Redaktion benachrichtigen
#26   catholic   20:32:37 | Freitag, 11. November 2011
Antonio, seid wann so links-kritisch???
Redaktion benachrichtigen
#25   Guntram   20:32:35 | Freitag, 11. November 2011
Er hat sich zu stark gen Osten geöffnet. China hatte 30.000 Arbeiter in Libyen stationiert und Milliardenaufträge mit dem Mittelmeeranrainer ausgehandelt. Auch russische Unternehemen waren dem libyschen Staatschef willkommen.
Er hatte einen der wichtigsten afrikanischen Kommunikationssatelliten hauptfinanziert und dem afrikanischen Kontinent so hohe Kommunikationskosten (ca. 1 Milliarde US- Dollar pro Jahr) erspart. Dadurch entgingen westlichen Unternehmen Milliardenumsätze.
Er führte eine goldgedeckte afrikanische Handelswährung, den Golddinar, ein. Dieser Golddinar, nach dem sich alle Länder die Finger leckten, sollte den US- Dollar als Leitwährung für den Ölhandel ablösen. Damit wären die USA finanziell unwideruflich am Ende gewesen.
Redaktion benachrichtigen
#24   Antonio Michele Ghislieri   20:31:42 | Freitag, 11. November 2011
@Guntram
Da ist Nigeria vorbildlich. Dort teilen sich die Reichen des Landes mit den internationalen Konzernen und verschwenden die Ölmilliarden nicht an das Volk.
Redaktion benachrichtigen
#23   Guntram   20:31:08 | Freitag, 11. November 2011
Unter Gaddafi war das „Men Made River- Projekt“ entstanden, welches dem Land Zugriff auf Wasserreserven im Wert vom 38 Billionen US- Dollar verschafft hätte. Es handelt sich um das größte Wasserprojekt weltweit, welches, in der Region Cyrnaika gelegen, Libyen in den Brotkorb Nordafrikas hätte verwandeln sollen. Für eine Wüstenregion wie Nordafrika ein Riesenfortschritt, den die westliche Wertegemeinschaft keinesfalls geduldet hätte. Auf diesem Wege nämlich hätte Libyen seine Nachbarstaaten aus deren Abhängigkeit vom IWF und den Industrienationen befreien können. Genau dies hatte Gaddafi vorgehabt, einer von einer ganzen Reihe verhängnisvoller Fehler.
Seine Fehler:
Dem Westen war Gaddafi mehr als einmal auf die Füße getreten. Das fing damit an, dass er die US- Army anno 1969 aus Libyen rausgeschmiss und sämtliche ausländischen Militärstützpunkte des Landes schloss.
Redaktion benachrichtigen
#22   DerRabe   20:30:39 | Freitag, 11. November 2011
guntram,
es war einmal!
Redaktion benachrichtigen
#21   Guntram   20:26:40 | Freitag, 11. November 2011
Wenn Libyer in ihrem Land nicht die Ausbildung oder medizinische Hilfe finden, die sie benötigen, finanziert die Regierung ihnen einen Auslandsaufenthalt. Hierfür erhalten sie monatliche Zahlungen von bis zu 2.300 Dollar im Monat, wenngleich nicht jeder soviel erhält. Der Durchschnitt liegt bei etwa 1.600 Dollar.
Wenn ein Libyer ein Auto kauft, subventioniert ihm der Staat 50 Prozent des Kaufpreises.
Seine Verträge mit ausländischen Ölfirmen waren erbarmungslos, für die Konzerne. Die Gewinne kamen hingegen seiner Bevölkerung direkt zugute in Form von Straßen, Häusern, einer gut durchorganisierten Infrastruktur, Krankenhäusern, Schulen, Universitäten und vielem mehr. Von jedem verkauften Barrel Öl wurde ein Teil des Erlöses auf den Konten sämtlicher Libyer gutgeschrieben.
Der Benzinpreis in Libyen liegt bei 14 Cent pro Liter.
Libyen hat keine Auslandsschulden, dafür Auslandsreserven in Höhe von 150 Milliarden Dollar, die jetzt weltweit eingefroren und damit den Libyern geraubt worden sind. Zugleich schulden jene Staaten, die das Land angegriffen und zertstört haben, Libyen 200 Milliarden Dollar.
Findet ein Libyer nach seinem Studium keine Arbeit, so zahlt ihm der Staat dennoch das Durchschnittsgehalt dessen, was er bei Ausübung seines Berufes bekäme. Solange, bis er eine Stelle gefunden hat.
Bringt eine libysche Frau ein Kind zur Welt, so erhält sie von ihrem Staat 5.000 US- Dollar.
@Antonio Michel Gislieri: Danke!
Redaktion benachrichtigen
#20   Antonio Michele Ghislieri   20:25:41 | Freitag, 11. November 2011
@Guntram
Im Irak war es übrigens so ähnlich, wie es damals Scholl-Latour immer wieder in den einschlägigen Formaten der Massenmedien von sich gab.
Redaktion benachrichtigen
#19   Melusine †   20:25:10 | Freitag, 11. November 2011
AMG – ich kritisiere damit nicht allein Gaddafi. Seine Taten zu verharmlosen ist allerdings eine Torheit, der man nicht erliegen darf.
Redaktion benachrichtigen
#18   catholic   20:25:08 | Freitag, 11. November 2011
Ja, unter dem großen liebevollen Gaddafi sind dem Volk täglich gebratene Tauben in den Mund geflogen. Dieses Schlaraffenland des bescheidenen Zelt-Scheiks konnte der böse neidische Westen nicht länger mitansehen.
Redaktion benachrichtigen
#17   DerRabe   20:24:39 | Freitag, 11. November 2011
MUSELine,
in den demokratien wird den menschen sgtets und ständig von humanität, liberalität und toleranz gepredigt und genau damit das brunnenwasser vollkommen vergiftet. die demokratien haben genauso versagt wie kommunismus, faschismus, feudalismus und islamismus!!!
Redaktion benachrichtigen
#16   Guntram   20:23:45 | Freitag, 11. November 2011
Als Gaddafi an die Macht kam, betrug die Lebenserwartung der Libyer durchschnittlich 40 Jahre. Die Menschen hausten bis dahin überwiegend in Zelten und unter mangelhaften hygienischen Verhältnissen, regiert von einem grausamen, pädophilen König, der sich von Frauen die Schuhe küssen ließ und das Land in jenem Elend beließ, dass die Faschisten unter Mussolini dort hinterlassen hatten. Heute beträgt die Lebenserwartung der Menschen dieses Landes 70 Jahre. Das Analphabetentum ist weitgehend besiegt.
Weitere Errungenschaften, die der gesamten libyschen Bevölkerung zugute kamen
Es gibt keine Stromrechnungen in Libyen. Strom ist kostenlos für alle libyschen Bürger.
Es gibt in Libyen nur zinsfreie Kredite. Die Banken des Landes, allesamt staatlich, sind per Gesetz dazu verpflichtet, alle ihre Kredite für 0,00 Prozent Zinsen zu vergeben.
Ein Heim zu haben, gilt in Libyen als Menschenrecht.
Daher erhalten alle frischvermählten Paare in Libyen 60.000 Dinar (US $ 50.000) von der Regierung, um ihre erste Wohnung zu kaufen zu können. Dies soll der neu gegründeten Lebensgemeinschaft zu einem besseren Start verhelfen.
Bildung und medizinische Behandlungen sind kostenlos in Libyen. Bevor Muammar Gaddafi an die Macht kam, konnten lediglich 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.
Redaktion benachrichtigen
#15   Antonio Michele Ghislieri   20:23:34 | Freitag, 11. November 2011
@Melusine
Tja, ich überlege gerade wer heute dem Volk Honig ums Maul schmiert.
Redaktion benachrichtigen
#14   Melusine †   20:22:21 | Freitag, 11. November 2011
Der Rabe, die schlimmsten Männer der Geschichte verstanden es, dem Volk von Honig zu reden und es dabei hinterrücks zu erstechen.
Redaktion benachrichtigen
#13   DerRabe   20:21:09 | Freitag, 11. November 2011
catholic,
sie denken nicht weit!
mit den veröffentlichungen der reden gdaffis soll nicht gesagt werden, dass gadaffi ein großer lehrer ist undc gewiss ist damit auch keine kritiklosigkeit verbunden. klar soll damit werden, dass man seine reden einfach unterschlägt, weil er eine hassfigur ist.
Redaktion benachrichtigen
#12   Melusine †   20:19:47 | Freitag, 11. November 2011
catholic,
durchaus. Ich stelle mir gerade vor, wie unsere geliebten Forenfreunde (Mary Crux, Roze im Kreuz, Hatzmon usw.) ein schönes Relief im Stile der „Apotheose des Antoninus Pius“ meißeln. Alles aus der Pius-Kasse, selbstredend.
Redaktion benachrichtigen
#11   Guntram   20:19:06 | Freitag, 11. November 2011
Muammar Gaddafi verwandelte Libyen in wenigen Jahrzehnten von einem der ärmsten Ländern der Welt zum wohlhabendsten Land Afrikas, wohlhabender sogar als Brasilien, Russland und Saudi-Arabien. Wohlhabender auch, als manches Land der EU. Eine Untat, die der Westen ihm nie verziehen hätte.
Kommentar – Gaddafi, ein ausgesuchter Pragmatiker, vertraute keiner parlamentarischen, repräsentativen Demokratie. Für ihn war die Mehrparteien- Demokratie eine „Farce von Regierungen, die ihre Menschen wie Esel behandeln und ihnen jede wirkliche Entscheidungsgewalt verweigern.“ Und weiter: „Wir haben die Welt durch Mehrparteien- Systeme erschüttert gesehen. Wozu um alles in der Welt benötigen wir ständige Machtwechsel, wenn die Macht doch in den Händen des Volkes liegt?“ Seine Lösung des Problems sah Gaddafi in der Jamahirya, einer Direktdemokratie, die sich auf Basisvolkskongresse gründet. Deren Entscheidungen tragen deren Vertreter dann dem mehrmals jährlich tagenden Allgemeinen Volkskongress vor, der die unterschiedlichen Anliegen koordiniert und fertig ausformuliert. Anschließend werden die Entscheidungen des Basisvolkskongresses durch verschiedene Volkskomitees umgesetzt und verwirklicht. Dieses System, dass die NATO nun mit aller Gewalt zu zerstören versucht, hatte sich in den vergangenen Jahrzehnten bestens bewährt.
Redaktion benachrichtigen
#10   Antonio Michele Ghislieri   20:17:30 | Freitag, 11. November 2011
@Melusine
So Ehrenmänner wie die Bushs und Sarkozy sind uns da schon lieber, gelle!
Redaktion benachrichtigen
#9   catholic   20:15:06 | Freitag, 11. November 2011
Melusine,
man könnte es auch so rüberbringen:
Der außerordentliche weise große verewigte Diktator geniest mit seinen grandiosen Reden bei dem Größten Europäischen Katolischen Forum aller Zeiten das Ansehen eines Kirchenlehrers. –
Redaktion benachrichtigen
#8   FreiherrvonderTrenck   20:14:12 | Freitag, 11. November 2011
Massenmörder haben bei krezned Tradition!
Redaktion benachrichtigen
#7   Melusine †   20:12:38 | Freitag, 11. November 2011
Der Rabe: Lesen Sie Marx. Jede Kulturerscheinung kommt und geht (etwas plakativ, aber zusammengefasst). Finden Sie sich damit ab.
Redaktion benachrichtigen
#6   DerRabe   20:11:21 | Freitag, 11. November 2011
man sagt heute: jeder der zum ziel will, gleich welcher religion, muss auch ans ziel gelangen. dann ist der eigentliche wegweiser zum ziel, jesus christus, ja völlig überflüssig, jedenfalls nicht mehr und nicht weniger wegweiser als die vielen wegweiser. kann man diesen wahnsinn so stehen lassen?
und: wenn die anzahl der moslems zunimmt und die zahl der abtreibungen weiter so bleibt, dann sind die moslems immer mehr mehrheit und damit christus in der minderheit. kann man dazu amen sagen????
Redaktion benachrichtigen
#5   FreiherrvonderTrenck   20:10:57 | Freitag, 11. November 2011
Elijaaahuhu hat ihm in der Hölle noch nicht genug eingeheizt! Schaff was , Eli, damit der alte Musel weiß, was christliche Sache iss!
>:)
Redaktion benachrichtigen
#4   Melusine †   20:09:01 | Freitag, 11. November 2011
Lieber catholic,
pardon, dass ich meinem Abscheu gegenüber diesem Massenmörder und Menschenrechtsverletzer Ausdruck verleihe…
Redaktion benachrichtigen
#3   catholic   20:07:01 | Freitag, 11. November 2011
Liebe Melusine,
Du wirst der ehrenwerten Aufsicht bald missliebig sein und dann:-#
Redaktion benachrichtigen
#2   Melusine †   20:03:46 | Freitag, 11. November 2011
Hui, schickt der diese Nachrichten aus der Hölle, via Limbus-Express, direkt an Klo-Net?
Redaktion benachrichtigen
#1   catholic   20:03:42 | Freitag, 11. November 2011
Interessante Rede.
Eignet sich als Lesung am Sonntag.-o.O
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
UNOIsrael muß weg – die Lösung heißt: Isratina Vereinte NationenWarum sind Medikamente nicht gratis? Vereinte NationenWir sind die Piraten UNOWarum gibt es so viele unaufgeklärte politische Morde? Vereinte NationenWarum sind wir gegen die Taliban? Vereinte NationenIrak: „Das gleiche könnte uns auch blühen“ Vereinte Nationen„Ich wache in New York um 4.00 Uhr auf“ UNODie UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken UNODas ist kein Sicherheits-, sondern ein Terrorrat UNODas wäre eine Form des Terrorismus UNODer UNO-Generalsekretär konnte die Frage nicht beantworten Der Überfall des Westens auf LibyenLibyen verdient einen Sitz UNOWas geschieht, wenn ein Land wie Libyen Frankreich angreifen sollte? UNOUnter den Augen der Uno wurden bisher 65 Kriege geführt UNODie Frau ist ein Spiegel der Schönheit Gottes
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net